Fast Forward – Das ist Performance Marketing in 2022
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Fast Forward – Das ist Performance Marketing in 2022

Zusammenfassung

Arne Reinhardt von Snocks zeigt, wie Performance Marketing 2024 funktioniert: Statt auf einen Channel zu setzen, braucht es Multi-Channel-Strategien mit spezialisiertem Team pro Kanal (Meta, Google Ads, TikTok). Entscheidend ist ein eigenes Attributionsmodell und sauberes Tracking mit UTM-Struktur, um den wahren ROAS zu messen und Budget profitabel zu verteilen.

Performance Marketing 2024: Warum Multi-Channel die Antwort ist

Performance Marketing entwickelt sich rasant – und wer nur auf einen Kanal setzt, wird schnell abgehängt. Das zeigt die Erfahrung von Arne Reinhardt, Team Lead Performance Marketing bei Snocks. Der E-Commerce-Anbieter für Basics und Lifestyle-Fashion hat gelernt, dass die Zeit der einfachen, hochprofitablen Single-Channel-Kampagnen vorbei ist. Stattdessen braucht es eine durchdachte Multi-Channel-Strategie mit dedizierten Experten pro Kanal.

Vom Single-Channel zum Multi-Channel: Die Snocks-Story

Bei Snocks war es anfangs simpel: Facebook Ads lieferten hervorragende ROAS, minimal Einsatz nötig. Doch das änderte sich schnell. Die Conversion-Kosten stiegen kontinuierlich, die CPMs zogen Jahr für Jahr an – während die Rentabilität sank. Die Lösung: nicht verzweifeln, sondern diversifizieren.

Heute stellt Snocks für jeden Kanal einen dedizierten Media Buyer ein. Das Ergebnis ist messbar:

  • Meta Ads (Facebook/Instagram): Noch immer wichtig, aber der Umsatzanteil sank von ~50 % (Vorjahre) auf 17 % (H1) bzw. 15 % (H2)
  • Google Ads: Der stabilste und profitabelste Kanal – Umsatzanteil stieg von 5 % (H1) auf 9 % (H2)
  • TikTok Ads: Neuer, günstiger, wachsend – über 500.000 Euro Budget bereits ausgegeben

Google Ads als der Performance-Marketing-Gewinner

Google Ads ist für Snocks momentan der Superheld unter den Kanälen. Warum? Der ROAS ist am besten, das Volumen wächst konstant – und das ganze Jahr über stabil.

Die Erfolgsformel:

  • Performance Max nutzen: Das ist seit 2022 das Game-Changer-Feature, mit dem sich Kampagnen deutlich besser skalieren lassen
  • Klassische Hausaufgaben nicht vergessen: Keyword-Optimierung bleibt essentiell
  • Smarte Gebotsstrategien: Neue Kampagnen starten mit manuellem CPC (zum Datensammeln), dann Target ROAS

TikTok Ads: Der unterschätzte Kanal mit Short-Video-Power

TikTok ist für Snocks nicht nur Zukunftsmusik – es ist bereits Gegenwart. Mit CPMs deutlich niedriger als Meta und einem Trend zu Short-Videos, die überall funktionieren (auch Instagram Reels), investiert Snocks strategisch in diesen Kanal.

Beste Praktiken bei TikTok:

  • Native Creatives: "Make TikToks, not ads" – das ist die goldene Regel
  • Cost Caps als Gebotsstrategie: Funktioniert bei Snocks besser als andere Modelle
  • Sales Events nutzen: Bei Kampagnen wie dem "Geburtstag" von Snocks 50.000 Euro Ad-Budget für maximale Reichweite

Die kritische Falle: Falsches Tracking und Attribution

Hier sitzt der Schmerz vieler Performance Marketer: Die Zahlen in den Plattformen (Facebook Business Manager, Google Ads Dashboard) sind nicht die Wahrheit. Sie sind optimistisch – für die Plattform.

Das Problem: Facebook schreibt sich selbst viele Conversions zu. Wenn ein Kunde über Newsletter, Facebook-Ad und Influencer-Kontakt kauft, würde Facebook sich die Conversion aufschreiben – und genauso der Influencer und der Newsletter. Die Conversion wird dreifach gezählt.

Deshalb braucht jeder Performance Marketer:

  • Eine saubere UTM-Struktur: Auf Kampagnen-, Ad Set- und Ad-Ebene
  • Google Analytics als Single Source of Truth: Hier sind die Shop-Daten authoritative
  • Ein Reporting-Tool: z. B. Google Data Studio zum Berechnen des echten ROAS nach Kanal

Der richtige ROAS: Multi-Channel-Attributionsmodell statt Plattform-Zahlen

Snocks baut sich mittlerweile sein eigenes Attributionsmodell, angepasst an:

  • Tatsächliches Kundenverhalten (Touchpoints, Customer Journey)
  • Unternehmensziele (Profitabilität vs. Wachstum)
  • Gewichtung verschiedener Kanäle (Organik vs. Paid, Top-of-Funnel vs. Bottom-of-Funnel)

Das Ergebnis: Ein ROAS-Wert, der deutlich niedriger ist als in Facebook, aber dafür real und profitabel.

Zusätzlicher Sicherheits-Check: Die Marketing-Quote pro Produkt

Neben Attributionsmodellen nutzt Snocks noch eine einfache, aber wirksame Kennzahl: Alle Marketing-Kosten für ein Produkt geteilt durch seinen Gesamtumsatz.

Bei Snocks liegt diese Quote bei ~25 % – und das ist profitabel. Der Vorteil: Keine Tracking-Fehler, keine Klick-Attribution, nur Shop-Realität. Wenn diese Quote über das Jahr stabil bleibt, bist du safe.

Die versteckte Schwachstelle: View-Through Conversions

Eigene Attributionsmodelle haben einen Nachteil: Sie sind Click-basiert. Wenn jemand eine Ad nur sieht (View) und zwei Tage später kauft, wird das nicht erfasst. Facebook und Google können das via Pixel – und das ist auch ihr Argument für bessere Daten.

Snocks löst das pragmatisch: Sie befragen Neukunden, über welchen Channel sie gekommen sind, und kalkulieren daraus einen Post-Purchase-Wert für View-Through-Conversions.

Das Fazit: So funktioniert Performance Marketing 2024

  • Multi-Channel ist Pflicht: Nicht alle Eier in einen Korb. Ein Media Buyer pro Kanal ist optimal.
  • Google Ads wird unterschätzt: Während Meta-CPMs steigen, bleibt Google stabil und profitabel.
  • TikTok ist kein Hype mehr: Niedrige CPMs + Short-Video-Trend = Ernst nehmen.
  • Tracking ist dein Superpower: UTM-Struktur + Google Analytics + Custom Attribution = echte Zahlen.
  • Plattform-Zahlen sind Märchenbücher: Der echte ROAS ist immer niedriger – aber auch realistisch.

Häufige Fragen

Sollte ich noch in Facebook Ads investieren, wenn die CPMs steigen?

Ja, aber nicht allein. Snocks baut auf Multi-Channel: Meta bleibt wichtig (15–17 % des Umsatzes), wird aber durch Google Ads, TikTok und andere Kanäle ergänzt. Dedizierte Media Buyer pro Kanal helfen, jeden optimal zu nutzen.

Was ist der beste ROAS-Wert in Performance Marketing?

Das hängt vom Kanal und Attributionsmodell ab. Wichtiger: den echten ROAS kennen (aus Google Analytics + UTM-Tracking), nicht den aus der Werbeplattform. Eine Marketing-Quote von 20–30 % des Umsatzes gilt als profitabel.

Warum sollte ich Google Analytics statt Facebook-Zahlen nutzen?

Facebook schreibt sich selbst viele Conversions zu. Wenn ein Kunde über Newsletter, Ad und Influencer kauft, buchten sich alle drei die Conversion – sie wird dreifach gezählt. Google Analytics mit UTM-Struktur gibt echte, nicht-überlappende Zahlen.

Welcher Kanal ist 2024 am profitabelsten?

Bei Snocks: Google Ads. Stable ROAS, konstantes Wachstum, profitabel das ganze Jahr. TikTok wächst schnell mit niedrigen CPMs. Meta bleibt relevant, ist aber teurer geworden.

Wie starte ich mit Multi-Channel Performance Marketing?

1. UTM-Struktur aufbauen. 2. Google Analytics + Reporting-Tool (z. B. Data Studio) verbinden. 3. Mit einem stabilen Kanal (Google Ads oder Meta) starten. 4. Dann Step-by-Step weitere Kanäle (TikTok, native Ads) testen. 5. Ein eigenes Attributionsmodell bauen, das zu deinem Kundenverhalten passt.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

(Musik läuft) Yes, mit dabei jetzt für euch, für uns: Arne Reinhardt, Team Lead Performance Marketing bei Snocks. Arne hat Expertise und jahrelange Erfahrung in den verschiedensten Bereichen des Performance Marketing sammeln dürfen, war auf vorigen Stationen unterwegs, unter anderem bei Otto oder Planet Sports und verantwortet mit seinem Team bei Snocks die unterschiedlichsten Channels, wie einfach voran Meta, Google, aber auch TikTok. Ich habe hier private Notizen vorbereitet bekommen. Er macht Musik. So weit, so gut. Gitarre, sehr cool. Surfen, auch geiles Hobby, hatten wir heute schon mal. Und hier hätten wir noch einmal ein Stichwort „Aperol" geschrieben, allerdings ohne jeglichen Kontext. Das muss Arne gleich einmal auflösen, wo er dieses Stichwort hier in meine Notizen gelangt ist, ob es da eine Geschichte zu gibt. Snocks dürfte der eine oder andere von euch kennen, glaube ich zumindest, denn Snocks macht seit einigen Jahren, darf man schon sagen, mächtig auf sich aufmerksam, ist wirklich eine unfassbar coole Story, wie Johannes und Felix die Company gegründet haben und irgendwie erst mal geschaut haben, über was für ein Produkt wollen sie machen. Das war gar nicht klar von Anfang, dass es Socken und später Unterwäsche und mehr wurden, sondern haben geschaut, okay, was wären Potenziale, auf Amazon durchzustarten und sind so aufgestiegen durch eine provokative Kommunikation, aber auch durch viele Insights, die sie auf LinkedIn beispielsweise preisgeben zu einer sehr coolen Lifestyle-Startup-Company aus Mannheim, aus dem beschaulichen Mannheim. Also auch nicht alles muss in Berlin sein, sondern in dem Fall Mannheim. Die Vision von Snocks, das ist die erste Anlaufstelle für Basics und Lifestyle-Fashion zu werden. Bei Basics kann ich für mich persönlich sprechen, ist Snocks schon meine erste Anlaufstelle geworden, kann die Produkte bedingungslos weiterempfehlen. Mittlerweile arbeiten über fünfzig Mitarbeiterinnen bei Snocks und zuletzt machten sie auch auf sich aufmerksam über ein Investment, was sie bekommen haben in zweistelliger Millionenhöhe und damit haben sie eine Bewertung erreicht. Ich weiß noch, ich habe mit Johannes vorletztes Jahr, glaube ich, gesprochen im Rahmen des Roundtables, wo das vielleicht schon eine Vision war, aber dass es so schnell kommen würde, vielleicht doch noch nicht angedacht war. Ist auf jeden Fall sehr, sehr cool, diese Story zu verfolgen und sie wollen jetzt international expandieren und ihr Socken-und Wäsche-Label massiv vorantreiben. Arne, bist du mir zugeschaltet? Ja, ich bin auf jeden Fall hier und freue mich, hier zu sein. Hervorragend. Cool, dass du am Start bist. Wo treffen wir dich denn an? Bist du in Mannheim? Ich bin tatsächlich gerade in Berlin. In Berlin? Ja, ich war gestern mit Johannes auf diesem LinkedIn Summit. Ah, cool. Ich war nicht da, aber meine Freundin war dabei und genau da habe ich die begleitet. Cool. Und war gut? Habt ihr gute Learnings mitnehmen können? Gute Leute getroffen? Doch, das war auf jeden Fall mega cool. Auch das Networking im Anschluss war super und ja, Berlin ist auch immer eine Reise wert, würde ich sagen. Absolut. Wir laden dich auch herzlich gerne ein, zur nächsten OMKB uns in Berlin zu joinen, wenn du Lust und Zeit hast. Sehr gerne. Arne, ich würde dir gerne das Wort übergeben. Du hast den Titel mitgebracht: Fast Forward. Das ist Performance Marketing in 2022 und ich habe auf jeden Fall richtig Bock drauf. Ich habe gerade noch mit Bastian drüber gesprochen, der auch ein Performance-Marketing-Thema mit hatte, der auch hinter den Kulissen schon gebannt am Start ist. Für alle Zuschauer: Bitte stellt eure Fragen via Slido, Hashtag OMKB oder ihr scannt einen QR-Code oder aber hier auf Event Plattform findet ihr entsprechend das Feld. Wir treffen uns nämlich dann gleich wieder zur anschließenden Q&A. So weit, so gut, Arne. Hast du Bock? Übernimmst du? Ich habe Bock und Aperol ist ein völlig unterschätztes Männergetränk. Wie kommt das in meine Notizen? Stimmt, jetzt hab ich hier schon wieder nicht dran gedacht. Mein lieber Kollege Melanie, Aperol, Surfen, Gitarre. Ich glaub, das kommt von meinem Instagram-Profil. Da heißt ich Ann Aperol. Also sehr gut, sehr gut. Da hat sie gründlich recherchiert. Werde ich mir gleich auch noch mal reinziehen. Cool. Ann, dann treffen wir uns gleich zu Q&A. Sehr gut. Ich freue mich. Ich mich auch. Cool. Also was ich euch heute mitgebracht hab, ist das Thema Fast Forward. Das ist Performance Marketing zwanzig zweiundzwanzig. Performance Marketing ist ein Bereich, der sich so schnell weiterentwickelt und wir Performance Marketer, glaube ich, müssen uns alle zusammentun, dass wir diese Zeit momentan gut überstehen. Deswegen habe ich Bock, ein paar Insights hier mit euch zu sharen. Genau, ihr habt ja gerade schon gehört, was wir machen. Wir haben Unterwäsche, Socken, Herren-und Armunterwäsche und ja, wer Snocks noch nicht kennt, geht auf snocks. Com und checkt es gerne mal aus. Was wir in den letzten Jahren gesehen haben, ist einfach, dass unser Roars am Anfang ziemlich stark war. Wir mussten kaum was machen und hatten total profitable Facebook Ads. Das wird immer schwieriger, obwohl wir immer mehr Expertise aufbauen. Und auf der anderen Seite steigt der CPM von Jahr zu Jahr einfach stärker an, was es uns einfach extrem schwierig macht, profitable Facebook-Ads zu schalten. Und wie wir das bei Snocks machen, zeige ich euch heute. Wir möchten uns nicht von einem Channel abhängig machen. Wenn man sieht, dass bei Meta die CPMs anziehen, Jahr für Jahr, muss man sich natürlich überlegen: In welchem Kanäle kann man noch investieren? Und deswegen machen wir Multi-Channel mit Fokus. Das predigt Johannes auch immer. Wir stellen für jeden Kanal mittlerweile fast einen Media Buyer ein. Deswegen sind wir so erfolgreich, meiner Meinung nach. Das bedeutet, wir haben Media Buyer für Meta, TikTok, Search, also SEA. Und ja, ich denke, das ist die richtige Strategie. Gerade bei Meta ist es so, das ist unser größter Kanal. Tiktok ist stark im Kommen, da wollen wir auf jeden Fall möglichst viel Erfahrung sammeln und Google Ads komme ich auch später noch zu, ist für uns ein super stabiler Kanal und die Kombination aus allen zusammen ist für uns einfach so der Performance Win.Wenn wir uns dieses Jahr den Umsatzanteil im ersten Halbjahr anschauen, sehen wir, dass wir noch einen relativ großen Fokus auf Facebook Ads hatten. Gut, letztes Jahr, vorletztes Jahr (hustet) lag der noch so bei fünfzig Prozent. Mittlerweile ist es schon stark gesunken, weil wir auch noch in Influencer-Marketing, also außerhalb von Performance-Marketing, ähm, die Kanäle erweitern. Aber mit siebzehn Prozent am Onlineshop-Umsatz ist Facebook doch noch ein relativ hoher Bestandteil bei Facebook Ads, meine ich jetzt Meta Ads mit. Ähm, und Google Ads im Vergleich hat bei uns einen Umsatzanteil von fünf Prozent im ersten Halbjahr. Wenn wir uns jetzt aber das zweite Halbjahr anschauen, ist es einfach so, dass Facebook nur noch fünfzehn Prozent Umsatzanteil hat und Google neun Prozent. Zeigt auch, dass wir unseren Fokus von Facebook so ein bisschen generalistischer nehmen und auch bei Google ein bisschen mehr Ad Spend reinnehmen und, ähm, unseren Horizont erweitern. Ähm, wieso wir bei Google aber auch so ein gutes Wachstum haben, darauf komme ich auch gleich noch zurück. Oh, sorry. Genau, Google Ads. Ähm, ich glaube, das ist momentan einer der profitabelsten Kanäle für uns. Wir haben hier echt den besten ROAS und, ähm, seit Anfang des Jahres ist ja Performance Max in aller Munde und wir können es auch nutzen, um unsere Google-Ads-Kampagnen stärker zu skalieren. Deswegen haben wir auch so ein großes, ähm, Umsatzanteilwachstum, im Gegensatz zu Facebook aktuell. Trotzdem ist es immer noch nach wie vor super wichtig, dass man einfach diese klassischen Google-Ads-Hausaufgaben macht, wie Keyword-Optimierung. Ähm, unsere Scaling-Kampagnen sozusagen haben wir immer auf Target ROAS eingestellt und, ähm, ziehen die aber ran mit einem manuellen CPC. Also wenn eine Kampagne frisch startet, ist es halt so, dass sie erst mal Daten sammeln muss und bevor sie, ähm, die ganzen Daten hat, kannst du halt noch kein Target ROAS als Bidding Strategy festlegen. Und wie ich schon gesagt habe, ist Google Ads tatsächlich bei uns der stabilste Kanal, der das ganze Jahr lang mit einem super ROAS und immer weiter steigendem Volumen, ähm, wächst. Außerdem legen wir auch noch unseren Fokus auf TikTok-Ads. Wir wollen natürlich auch im neuesten Kanal, Paid Kanal für uns, ähm, Erfahrungen sammeln können, zu super niedrigen Kosten Erfahrungen sammeln, weil der CPM hier deutlich niedriger ist. Und der Trend geht auch einfach zu Short-Videos. Ähm, das sehen wir auch auf Instagram. Da sind so Real Ads et cetera auch mit am erfolgreichsten. Und wir wollen durch diese TikTok-Präsenz auch eine Omni-- ähm, Omnichannel-Performance-Strategie fahren und haben mittlerweile schon über fünfhunderttausend Euro da gespendet. Was bei uns wirklich am erfolgreichsten ist, wenn wir bei Sales Events, wie beispielsweise vor letztem Monat, unserem Geburtstag, einfach da auch über TikTok-Ads große Kampagnen fahren, wo wir fünfzigtausend Euro, ähm, Ad-Budget hinterlegen und das machen wir über Cost Caps. Also nur als Tipp: Bei uns funktioniert es super gut, am besten mit nativen Creatives, die sich am besten... Also „Make TikToks, not ads sagt man ja oft, deswegen, ähm, funktioniert das bei uns auch sehr stark. Ja, wenn man diese ganzen Kanäle einzeln betrachtet, ist es natürlich schön und gut, in den Business Managern zu schauen, wenn man beispielsweise nur Facebook Ads hat. Aber wenn du Multi-Channel fährst, brauchst du ein eigenes Attributionsmodell oder du fängst erst mal vielleicht an, mit Google Analytics baust du dir eine saubere UTM-Struktur auf, berechnest mit Hilfe eines Reportings, beispielsweise über Google Data Studio, das du connecten kannst, ein ROAS von den Kanalkosten, beispielsweise Facebook, und dem Umsatz aus Google Analytics. Der wird deutlich niedriger sein als den, den du in Facebook siehst, ähm, was es aber wahrscheinlich macht, dass du dein Budget deutlich profitabler und effizienter ausgibst. Es ist super wichtig, dass du auf Kampagnen, Ad Set- und App-Ebene diese UDM-Struktur aufbaust und, ähm, auch die Customer Journey und den Sales Cycle deiner Kunden betrachtest, um zu verstehen, wie verhalten die Kunden sich und wie sollte dein optimales Attributionsmodell aussehen? Wann springen die Kunden ab? Genau, was ich vorhin schon angeschnitten hatte: Am Anfang haben wir häufig noch das Facebook-Ads-Attributionsmodell benutzt und auch die Zahlen aus Facebook Ads reportet. Dazu muss man sagen, wenn man nur einen Kanal hat, okay, man kann es machen. Ich würde trotzdem mittlerweile zu Google Analytics, äh, verweisen, weil Facebook sich sehr, sehr viele Conversions selbst zuschreibt. Bedeutet, wenn jemand in der Customer Journey einen Newsletter-Kontakt hatte, einen Facebook-Kontakt und einen Influencer-Kontakt mit einem Gutschein und, ähm, dann kauft, würde bei Facebook stehen, dass Facebook der Initiator war und würde sich die Conversion aufschreiben. Aber genauso würde sich auch Influencer-Marketing und Newsletter-Marketing die Conversions zuweisen. Bedeutet daher, dass man diese Conversions doppelt reportet, weil das alles nur einzelne Silos sind. Deswegen ist es super wichtig, wenn man Multi-Channel betreibt, dass man sich auch ein Multi-Channel-Attributionsmodell oder Reporting zur Verfügung stellt, um auch zu schauen, welche Kampagnen sind denn wirklich ausschlaggebend für die Conversion. Genau, wir sind mittlerweile so weit, dass wir uns ein eigenes Attributionsmodell aufbauen. Das heißt, customized an unserem Kundenverhalten, aber auch an unseren Unternehmenszielen, wie beispielsweise Profitabilität oder Wachstum. Je nachdem, wie das aussieht, kann man die verschiedenen Touchpoints unterschiedlich bewerten, ob man auf Organik oder auf Paid-Kanäle mehr Fokus legen will. Und ja, das ist so gerade der Way-to-go, wie wir profitabel versuchen das Budget zu shiften. Ist natürlich immer noch eine Attribution drin. Deswegen schauen wir uns neben diesen ganzen Attributionsmodellen auch immer noch die Marketingquote pro Produkt an. Das heißt, du gibst alle Marketingkosten, die du für ein Produkt ausgibst, haust du in einen Topf und guckst dir den Gesamtumsatz des Produktes an. Und wenn der so bei fünfundzwanzig Prozent – ist es bei uns – liegt, ist es auf jeden Fall relativ profitabel. Ähm, das gute darin ist, natürlich ist der Gesamtumsatz bedeutet, dass du-Keine Attribution drin hast, keine Klickattribution und, äh, kein Tracking, äh, Problem, weil du einfach die ganzen Shopdaten nimmst und es einfach gegen Kosten legst. Und wenn das Verhältnis immer stimmt, bist du halt, müsstest du eigentlich profitabel sein. Genau. Ähm, zusätzlich ist mit dem eigenen Attributionsmodell, genau wie bei Google Analytics, natürlich auch ein Multi-Channel-Tracking möglich. Vorteil hier ist, dass du es halt, wie gesagt, customized, ähm, erstellen kannst, je nachdem, was deine Vorlieben sind. Google Analytics ist last click basiert. Diese eigenen Attributionsmodelle sind aber alle click based. Das bedeutet, wenn jemand 'ne Ad sieht und dann kauft, wird es in dem Attributionsmodell nicht festgehalten, was bei den Werbeplattformen, das ist auch immer deren Argument. Deswegen sagen sie, ihre Daten sind besser. Was sie natürlich sehen können. Wenn jemand 'ne Ad sieht und zwei Tage später kauft, wird es trotzdem-- Dann kann Facebook das dem Kauf zuordnen durch das Pixel. Bei uns ist es aber so, über unser Attributionsmodell, da ist es nicht möglich. Ist natürlich ein kleiner Nachteil. Wie wir das Problem lösen, ist, dass wir auf Channel-Basis schauen. Wir befragen Neukunden, ähm, worüber sie von uns erfahren haben, über welchen Channel. Und wenn Leute dann angeben: „Ja, ich bin über Facebook zu euch gekommen", ähm, berechnen wir daraus einen Post-Purchase-ROAS. Das heißt, der Anteil der Leute, die, ähm, für Facebook gestimmt haben, berechnen wir vom Gesamtumsatz, also Anteil vom Kanal mal Gesamtumsatz. Und das Ganze teilen wir dann durch die Channel-Kosten und berechnen so 'nen Post-Purchase-ROAS, so 'n bisschen diese View-, ähm, Conversion-Thematik abzudecken. Genau, was noch extrem wichtig ist. Also das kann man nur den ganzen Performance Marketern predigen: Creative ist King. Ob es PMAXx ist, ob es TikTok ist oder ob es Meta Ads ist, du hebst dich nur von der Masse ab, wenn du geile Creatives hast und nicht so Creatives wie jeder andere oder, keine Ahnung, nur Statics et cetera. Ähm, deswegen haben wir 'ne Creative Strategy. Wir haben 'ne relativ laute Kommunikation, kommunizieren oft mit humorvollen Hooks und in Zeiten von TikTok ist die Aufmerksamkeitsspanne der User super gering. Bedeutet, du musst eine richtig starke Hook haben, die die Leute einfach abholt, indem du die direkt ansprichst, irgendwie was ganz Verrücktes machst in den Ads. Bei uns ist zum Beispiel einer mal 'nen Salto gesprungen, ähm, oder stand halbnackt vor der Kamera. Ähm, und ja, da haben wir gemerkt, das funktioniert sehr gut. Es ist aber total wichtig, dass du die Kommunikation mit der Zielgruppe auf Augenhöhe führst. Das heißt, ich habe letztens erst 'n Beitrag auf LinkedIn gelesen, da meinte jemand, der hat 'ne Ad gesehen, der sagte: „Ey, Digger, kennst du schon die neuen Ohrringe oder sonst was?" Wäre natürlich schlecht, wenn du mit einem „Ey, Digger" Frauen ansprichst. Wenn du jetzt aber sagst: „Ey, Digger, kennst du schon die neuen Boxershorts von Snocks?" Ist es vielleicht 'ne coole Hook, wo du jemanden erreichst, der genau die Zielgruppe, ähm, ja, darstellt. Zusätzlich ist es noch wichtig, dass du mit super starken Wertversprechen in den, äh, Markt gehst. Wenn du zum Beispiel sagst, das ist 'ne gute Boxershorts, kauft der User nicht so schnell, wie wenn du sagst, das ist die allerbeste Boxershorts, die ich je anhatte. So. Du musst mit starken Wertversprechen, ähm, die Leute zu dir reißen, weil der Markt einfach stark umkämpft ist. Und ein Mix aus Video und Bildads ist auch total wichtig, ähm, da du mit jedem Werbeformat, ob's Video ist, Bild oder auch DPAs, äh, andere User erreichst. Das bedeutet, hab am besten im Ad Set fünf Ads, davon zwei Videos, zwei Bilder und eine DPA mit den Produkten aus dem Feed und dann bist du auf jeden Fall gut aufgestellt. Was bei dem ganzen Creative Game nicht fehlen darf, ist die Testing Strategy. Ähm, dafür legen wir bei uns immer eine Testkampagne an, eine dauerhaft laufende, eine ABO. Und dort sind, ähm, in jedem Ad Sets, in jedem Ad Set drei Ads hinterlegt und pro Ad legen wir hundert Euro Ad Spend in die Ad Sets und lassen die dann laufen, bis das erste Creative zwei bis zweihundert Euro hat und dann sehen wir, ob's erfolgreich war oder nicht. Und wenn's 'nen guten ROAS hat, bedeutet bei uns, mit unserer Attribution, ist das 'n ROAS von knapp über eins. Äh, ist halt 'n Click-based-ROAS, der ist häufig auch niedriger als der, ähm, mit View Conversions. Ähm, bedeutet aber nicht, dass er unprofitabel ist. Genau, und wenn dieser dann erfolgreich ist, die, das ist 'ne Winning-Ad, dann packen wir das in das Scaling-Ad-Set, indem wir das bestehende Ad Set mit dem Broad Targeting duplizieren und das alte aber weiterlaufen lassen und in dem neuen, das wir dupliziert haben, schalten wir 'ne alte, schlecht performende Ad aus, legen die neue Winning Ad rein und schauen, ob's auch auf höherem Scale gut funktioniert. So kann man vermeiden, dass das Ad Set nicht in die Lernphase kommt. Genau. Um mal 'n kleinen Ausblick zu geben: Ich hab ja vorhin am Anfang 'ne kleine Hook gegeben und gesagt, in zwanzig zweiundzwanzig, die CPMs gehen, schießen in die Höhe. Was wir tatsächlich sehen, ist, dass in Q1 und Q2 die CPMs wirklich stark angestiegen sind. Aber ab, äh, Q3 geht's tatsächlich wieder nach unten und es wird immer profitabler für uns, auch Ads zu schalten. Also der ROAS zieht auch an. Ich kann mir vorstellen, dass viele Advertiser momentan Budget rausnehmen aufgrund der aktuellen Situation. Ähm, was ich nur empfehlen kann, ist, ähm, trotzdem weiterhin zu spenden und solange es profitabel ist, auch keine Angst zu haben, sondern gerade jetzt reinzugehen, weil der Wettbewerb gerade schwächer wird. Genau, das war's tatsächlich auch schon von meiner Seite. Ähm, ich weiß gar nicht, welche Minute wir jetzt haben. Aber wenn, wenn ihr noch Fragen habt, kommt immer gerne auf mich zu, connected euch mit mir auf LinkedIn. Ich bin immer für jeden Austausch offen oder connectet euch auch gern mit den Media Buyern, die wir haben. Ähm, genau, das war es erst mal so weit von mir. Hervorragend. Dank dir vielmals für diesen Ritt und diese Insights in euer Business. Ähm, das, ähm, war bis hierhin sehr, sehr cool. Ähm-Ich habe die eine oder andere Question reinbekommen und würde mit dir in die Q&A einsteigen. Und zwar macht ihr überwiegend UGC Ads. Was ist mit klassischen, auf hochglanzpolierten emotionalen Videospots? Diese auf hochglanzpolierten Videospots testen wir teilweise immer wieder mal, aber tatsächlich liegt der Hauptfokus schon auf UGC aktuell. Okay. Auch kanalübergreifend macht ihr auch YouTube-Ads aktuell im Performance-Bereich? Das hatten wir mal getestet, ist aber tatsächlich auch eine Herausforderung mit der Attribution und dem Tracking, weil das ein sehr View-Conversion-starker Kanal ist und man da hauptsächlich die Daten über diese Post-Purchase-Survey dann trackt. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass wir diese hochqualitativen Ads mal in Zukunft mehr testen würden, wenn wir auch Awareness-Kampagnen etc. Schalten. Wir gehen halt aktuell noch stark auf Conversions. Okay. Gutes Stichwort allerdings. An der Stelle hat jemand off-topic. Also was heißt off-topic? Du vertrittst ja hier Snocks, aber es kam in deinem Vortrag nicht vor. Inwieweit haben eure TV-Spots euer Performance-Marketing gepusht? Ich glaube, man konnte hier und da auch auf LinkedIn was lesen, aber vielleicht gibst du es noch mal wieder. Voll. Da hat man auf jeden Fall Synergien erkannt, während wir die Champions League-Werbespots da geschaltet haben. Wo ist der Roarspon uns auch angezogen et cetera. Und tatsächlich diesen TV-Spot haben wir auch über die Post-Purchase-Survey dann getrackt. Das ist echt ein super mächtiges Tool, weil wir ja keinen Gutscheincode oder so eingebunden hatten. Hat das super funktioniert. Okay, cool. Sind weitere Flights geplant eigentlich aktuell? Ja, ich glaube, dieses Jahr gibt es auf jeden Fall noch einen. Spannend. Sollen alle die Augen offenhalten? Stay tuned. Wie viel Umsatzanteil könnt ihr mit TikTok im Mix bereits heben? In Klammern: „Läuft bei uns gar nicht. Dass jemand geplagt, was TikTok Ads angeht. Kannst du irgendwas droppen in die Richtung? Ja, es ist bei uns noch ein sehr niedriger Anteil auf jeden Fall. Das sind so zwischen ein bis zwei Prozent. Aber wenn man das absolute Budget anschaut, das wir schon ausgeben haben, kommen wir trotzdem schon coole Learnings generieren. Ich würde sagen, auch, dass der Kanal in der Zukunft immer weiter wachsen wird, weil es gerade noch so weit am Anfang ist und die User auf TikTok finden immer mehr Akzeptanz für Werbemittel. Also gehst du davon aus, dass ein ähnlicher Weg wie damals, als Instagram-Stories kam, dann kam ja die Ads und das hat ja irgendwie anfänglich gar nicht performt. Glaubst du, dass das auch einen ähnlichen Weg nehmen wird, dass das irgendwann gar nicht mehr wegzudenken ist als wichtiger Bestandteil? Ja, ich denke schon. Auch TikTok verführt ja auch die Strategie, dass die jetzt schon, ich weiß, dass die in ein paar Ländern dann schon TikTok Shopping und so etabliert haben. Es wird schon immer kommerzlastiger. Ja, wir haben jetzt übrigens auch, und das vielleicht am Rande, noch mal Werbung für die OKB zu machen, am 2. November in Berlin ist TikTok mit dabei auf der Stage und da geht es auch besonders Performance-Marketing. Die rollen jetzt gerade auch den Markt noch mal auf, alle dafür sensibilisieren, wirklich Ads zu schalten. Ich glaube, denen ist das auch wichtig, das Thema, verständlicherweise. Sag mal, nutzt ihr auch Spotify-Ads? Kam jetzt auch in deinem Vortrag nicht vor, aber habt ihr auch in die Richtung was gemacht? Wahrscheinlich auch jetzt nicht im Bereich Performance-Marketing, oder? Nein. Im Performance-Marketing haben wir es bisher noch nicht gemacht. Wir schalten Podcast-Ads, wo wir in Podcasts direkt Werbemittel einbinden von unserem Audio. Für unseren Podcast haben wir tatsächlich letztes Jahr mal Ads geschaltet auf Spotify. Ja, okay, cool. Und sag mal, die Podcast-Ads, den Podcast abonnieren, bucht ihr die programmatisch ein oder macht ihr Deals, dass die Podcasts das nativ einsprechen und verbindet das dann mit Codes in die Richtung? Sowohl als auch. Da versuchen wir, auf beiden Schienen zu fahren. Ja, cool. Spannend, spannend. Ihr seid ja wirklich sehr umtriebig, alles testen. Da komme ich auch gut zu einer Frage. Das passt ganz gut. Hier fragt nämlich jemand: Wie groß ist euer Inhouse-und-Performance-Marketing-Team eigentlich? Arbeitet ihr additiv auch noch mit externen Agenturen oder gar nicht mehr? Wir sind aktuell zu fünft. Wir haben einen Media Buyer, der sich aktuell TikTok und Google Ads sorgt. Wir suchen aber noch jemanden für Google Ads, weil derjenige, der sich TikTok kümmert, TikTok fokussieren möchte. Und für Facebook Ads haben wir eine Media Advertiserin und tatsächlich noch so ein bisschen auch so einen kreativen Part außerhalb von unserem Creative Team, damit wir kürzere Iterationsschleifen haben et cetera. Da kümmern sich ein Video Editor und eine Managerin für. Also hier der Aufruf. Vielleicht kannst du noch mal eben ergänzen: Standort Mannheim oder unabhängig remote? Es ist remote möglich. Tatsächlich schön, dass ich hier noch mal kurz ein bisschen Personalmarkting machen kann. Sehr gut. Wahrscheinlich kann man bei euch auch auf die Karriere-Seite schauen an der Stelle. Genau. Du hattest von eurem eigenen Modell gesprochen. Nutzt ihr ein spezielles Marketing-Attribution-Tool oder ist das alles handmade, was ihr euch da zusammen bastelt, was euer eigenes Modell angeht? Genau, das ist mit einem Partner, mit dem wir zusammenarbeiten, Attribuute heißen die. Attribuute. Io ist die Webseite und die haben uns ein super cooles Dashboard auch zusammengebaut über ein Server-Side-Tracking und wir schauen uns das im Google Data Studio an. Genau, was ich noch zur vorherigen Frage sagen wollte, was ich voll vergessen habe: Wir arbeiten auch noch mit externen Agenturen zusammen, gerade im Kreationsbereich. Das ist gerade in Zeiten von TikTok extrem wichtig, dass man viele Werbemittel hat. Das können wir aktuell noch gar nicht selbst alles darstellen. Da arbeiten wir mit Schema im Zusammenhang und sind auch recht zufrieden. Ja, super. Vielleicht da anknüpfend. Ich weiß, dass ich mit Johannes vor zwei Jahren drüber gesprochen habe, als Influencer-Marketing damals. Also erst hieß es immer, er hat ja auch ganz öffentlich auf LinkedIn gesagt: „Influencer-Marketing funktioniert für uns nicht, funktioniert für Snocks nicht. Dann hatten wir gesprochen, dann sagt er: „Ja, Moment mal. Jetzt gerade sind wir da was dran und das fängt an zu laufen. Wie ist es jetzt round about zwei Jahre später? Ist ein gewichtiger Anteil geworden? Ist abgehoben bei euch? Definitiv. Influencer-Marketing funktioniert super bei uns. Wir haben da mittlerweile auch zwei Influencer-Marketing-Managerinnen, die sich täglich das Thema kümmern und treiben das voran. Also das ist echt super profitabel. Ja, spannend. Cool. Das waren soweit die Fragen. Was steht an neuen Kanälen an? Irgendwas, was ihr seht, was ihr im Auge habt, was ausgetestet werden muss? Das ist ja immer die Frage, die alles umtreibt. Die Preise steigen auf den Plattformen. Was könnte der nächste heiße Scheiß werden? Pinterest ist jetzt nicht neu, aber wir hatten Pinterest vor vier Wochen da. Ist das ein Kanal, in den ihr reingeht, der auch schon irgendwie vielversprechend ist? Die machen ja auch viel. Klar. Wir wollen auf jeden Fall auch die Kanäle wie Pinterest, Snapchat noch austesten. Ende dieses Jahres, Anfang nächsten Jahres, aber vielleicht auch noch mal ein bisschen größer denken und TV ist ja auch wirklich ganz interessant. Spannend. Cool. Dann bedanke ich mich vielmals bei dir und freue mich, wenn wir euch demnächst mal wieder dabei haben und wenn ihr dann noch mal Einblicke gebt in euren Maschinenraum. Bleibst du in Berlin eigentlich? Irgendwie verlängert das Wochenende oder geht es heute zurück nach Mannheim? Es geht noch mal zurück wieder tatsächlich. Dann wünsche ich dir eine hervorragende Rückreise und dass die Deutsche Bahn, sofern du mit der Bahn fährst, es gut mit dir, mit euch meint. Vielen Dank. Und dann freue ich mich auf ganz bald. Bis dahin. Bis ganz bald. Vielen Dank für den Beitrag. Ciao. Ciao.

Automatisch erstellt & redaktionell aufbereitet — kann vereinzelt Fehler enthalten.

Im Video erwähnt

Tools & Agenturen aus diesem Talk — direkt im OMKI-Verzeichnis ansehen.

Beschreibung

Tracking-Probleme, steigende CPM's und sinkende ROAS-Werte – diese Herausforderungen kennen aktuell viele Performance-Marketer:innen. Wie SNOCKS damit umgeht und trotz dieser Schwierigkeiten weiter profitabel Ads schaltet, zeigte Arne Reinhardt in seinem Vortrag beim OMKB E-Commerce Deep Dive. Dabei behandelte er Themen wie Creative Strategy, Testings, Tracking, Attribution, Reporting und KPI's. Der Inhalt soll euch einen möglichst operativen Mehrwert liefern, den ihr 1:1 umsetzen könnt.

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