Danke schön, Charlotte. Ähm, ja, auch erst noch mal herzlich willkommen von mir. Freut mich, dass ihr heute mit dabei seid. Ähm, wie ich schon gesagt habe, ich bin Chiara, ähm, freue mich auch, wie gesagt, dabei zu sein und danke, dass ihr euch die Zeit für meinen Vortrag nehmt. Ähm, Performance-Partnerschaften, ähm, haben einen wachsenden Anteil an Unternehmen, an viele Unternehmen. Ähm, laut Forrester bereits mehr als ein Viertel. Daher ist es nicht überraschend, dass eine Bedeutung des Channels im Marketing-Mix einen hohen Stellenwert hat. Und deswegen fokussiere ich mich auch heute auf die fünf Tipps, wie du Performance-Partnerschaften in deinem Unternehmen wachsen lassen kannst. Was sind die derzeitigen Trends? Vertrieb und Marketing galten lange Zeit als das wicht-- als wichtigste Wachstumsquelle, ähm, wichtigste Wachstumsquelle im Unternehmen. Aber veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen der Verbraucher bedeuten, dass diese traditionalen Kanäle nicht mehr ausreichen, um ein Unternehmen zu unterstützen. Man geht davon aus, dass die Verbraucher täglich viertausend bis zehntausend Werbebotschaften sehen und neunundsechzig Prozent des Pub-Publikums misstrauen der Werbung. Erschwerend kommt hinzu, dass das Ver-verbrauchen in den B2C-Vertriebs sinkt. Nur drei Prozent der Verbraucher halten Verkäufer für vertrauenswürdig. Und das ist natürlich ein Problem. Deshalb sieht man in der Entwicklung der Channel-Distribution und Umsatzgenerierung, ähm, um zwei Channels einmal nebeneinander zu stellen. Paid Search trägt durchschnittlich zu achtzehn Prozent des Unternehmensumsatzes bei und etablierte Partnerschaften schon achtundzwanzig Prozent. Wichtis-- wichtig ist es auch, den Fokus auf eine gute Qualität zu legen und hochwertige, und hochwertiges Partnerprogramm aufzubauen. Denn Unternehmen, die erfolgreich das erfolgreich umsetzen, sahen fünfundfünfzig Prozent, ähm, mehr Umsatz, fünfzig Prozent, äh, mehr Markenbekanntheit dadurch und zweiundvierzig Prozent fanden eine höhere Kundenbindung durch Partnerprogramme. Und wenn wir jetzt mal überlegen, welche Fragen, an welche Fragen denken wir da auch? Und deshalb ist es wichtig. Ähm, was genau muss man bei einem Partnerprogramm beachten? Wie schafft man hochwertige und gewinnbringende Partnerschaften? Wie gelingt erfolgreiches Management der Partner auf Dauer? Und worauf sollte man setzen, um den Erfolg des Partnerprogramms sicherzustellen? Ähm, und genau darum geht es auch heute in meinem Vortrag und, ähm, ich hoffe, ihr seid bereit. Ähm, aber bevor wir natürlich in die Tipps steigen, will ich auch noch mal gern klarstellen, was wir bei Performance Partnership mei-meinen. Das ist, wenn Advertiser direkte Beziehungen mit Partnern aufbauen, um potenzielle Kind-Kunden innerhalb ihrer Customer Journey zu informieren, stimulieren, unterhalten und somit helfen, zu diese zu aggregieren. Welche Partnerschaften es gibt, bringt mich auch direkt zu meinem ersten Tipp. Denn: Was gibt es überhaupt? Tipp Nummer eins: Affiliate ist nicht alles. Partnerschaften differenzieren. Ursprünglich hat sich der Markt lange auf Affiliate-Partnerschaften konzentriert und gestützt. Aber in der Vielfalt liegt die Stärke. Kunden werden nicht nur durch Coupon- und Cashback-Seiten angesprochen und zum Kauf angespornt. Das ist nämlich meistens der letzte Schritt, wenn alles schon im Warenkorb liegt. (lacht leise) Da spreche ich auch von mir selbst. "Und, ähm, rap-- sondern zum Kaufprozess gehören oft mehrere Schritte. Heutzutage recherchieren über achtzig Prozent von Kunden ihr gewünschtes Produkt online, bevor es zu einem Kaufausschluss kommt. Zu diesem Entscheidungsprozess zählen einige Schritte. Erst mal schaut der, wird dieses Problem erkannt oder den Wunsch eines Produktes. Ähm, also der Bedarf nach einem Produkt oder einem Service wird sozusagen eingelei-eingeleitet. Ähm, das ist durch oft durch unterschiedliche Werbemaßnahmen, wie Influencer-Marketing oder Commerce-Content. Es können aber auch durch B2B-Partnerships oder auch Paid-Social-Kampagnen aufgerufen werden. Als nächsten Schritt kommt natürlich die Informationsphase und Forschung. Wenn dieser konkrete Bedarf und Wunsch, ähm, vorliegt, geht der Kunde dann zur Informationssuche über. Wie viel oder wie wenig dann recherchiert wird, kommt natürlich auch, äh, hängt natürlich auch von der Art des Produktes ab. Ähm, als Advertiser besteht dann auch hier die Chance, sich so sichtbar wie möglich zu machen, wo immer der Kunde sich umschaut, ähm, und kann natürlich durch weitere Content Pieces, Blogposts et cetera, noch mal in den Vordergrund gerufen werden. Als nächsten Schritt kommt die Erwägung, nämlich die Bewertung der Alternativen. Ähm, also auf Basis der bisher gewonnenen Erkentschaften haben sich sozusagen ein paar Alternativen in Vordergrund geschossen. Ähm, das Ganze wird dann in analyisiert und geschaut, wie diese einen individuellen Mehrwert bringen. Hier kommen natürlich Vergleichsseiten, Artikel mit Bewertungen oder auch Referrals von Freunden ins Spiel. Wenn es dann zu einer Kaufentscheidung kommt, ähm, entscheidet sich natürlich der Kunde für ein jeweiliges Produkt und nutzt, wie bereits gesagt, ähm, eventual noch einen Gutscheincode. Wichtig nicht zu vergessen ist aber, dass im Entscheidungsprozess auch noch das Verhalten nach dem Kauf eine Rolle spielt. Es geht nämlich nicht nur den Kaufabschluss, sondern auch diese Kunden zu jahren Kunden umzuwandeln.Cooperationen mit anderen Firmen, wie bereits ähm ernannt B2B-Partnerschaften, ähm können damit exklusiven Angeboten noch mal lockern und die Beziehung auch fördern, um die Binder, Bindung weiter zu festigen. Um ein, ein paar Beispiele zu nennen von modernen Partnerschaften: Airbnb und Qantas arbeiten zum Beispiel erfolgreich als B2B-Partner zusammen, um gegenseitig von ihren Customer Journeys zu profitieren. Das heißt, wenn man einen Flug bei Qantas bucht, kann man dann Punkte für Airbnb sammeln, sowohl auch andersrum. Das heißt, sie können gegenseitig von ihren Kunden ähm profitieren und ähm ja neues Wachstumspotenzial entdecken. Als nächstes Beispiel nenne ich Regalut. Regalut nutzt ganz smart auch ihre eigenen Kunden als Ambassador. Das heißt, wenn ein Kunde jemanden wirbt, bekommt er dafür Geld. Das ist vielleicht eher eine neue Art auch von ähm Affiliate, aber ist natürlich auch ein Vorteil, besonders da ähm die Empfehlung von Freunden oft noch mal viel mehr wert ist ähm innerhalb einer Customer Journey. Also, den ersten Tipp noch mal zusammenzufassen: Partnerschaften können in jedem Schritt des Kaufprozesses zielüber der Weiterentwicklung eines Kunden inspirieren, informieren, incentivieren und vieles mehr. Um das auch noch mal mit einer Studie zu belegen: Eine Vorreiterstudie belegte, dass Partnerprogramm mit Vielzahl an Partnertypen ihr Umsatz doppelt so schnell steigern konnten wie ihre Mitbewerber. Wenn dieses Programm dann auch noch ausgebaut ist und ähm ausgereift ist, ähm zählt ähm das Partnerprogramm zu achtundzwanzig Prozent des gesamten Umsatzes. Also ich würd sagen, das auf jeden Fall ein Ansporn. (lacht leise) Kommen wir zu Tipp Nummer zwei: Silodenken aufbrechen. Verschiedene Abteilungen und Partner werden oft in Silosystemen betrachtet und es gibt kein ausgerei-- keine ausgereiften Prozesse und fehlende Insights über den Mehrwert der Partner. Partnerprogramme konnten deshalb bisher noch nicht erfolgreich skaliert werden oder zumindest nicht das komplette Wachstumspotenzial ausschöpfen, da die Ressourcen im Unternehmen oft isoliert werden. Das heißt, Geschäftsentwicklung, Strategieentwicklung, Partnerkommunikation und so weiter. Wir haben ja bereits über die komplexe Customer Journey und den Entscheidungsprozess gesprochen. Durch eine Silobetrachtung sind Advertiser nicht mehr in der Lage zu sagen, welcher Kanal und Partner am erfolgreichsten funktioniert. Und da ist es natürlich wichtig, einen holistischen Bluck-Blog-Blick (lacht leise) auf die gesamte Customer Journey zu werfen. Ähm Da natürlich auch mehrere Touchpoints entstehen, ähm braucht man einen Einblick in alle Kanäle und alle Partner, um am erfolgreichsten zu arbeiten. Die Kunst darin liegt auch darin, die Kunden dort abzuholen, wo sie ohnehin schon sind. Und das funktioniert meistens nur, wenn die unterschiedlichen Abteilungen und Kanäle miteinander kommunizieren, ziehen und verknüpft sind. Ihr habt auch dann, wenn ihr von dem Silo-Denken wegkommt, die Möglichkeit, Marketingkanäle und Partnerschaften gegenüberzustellen und zu optimieren. Und auch erst dann können Performance-Partnerschaften als Wachstums-und Umsatztreiber für ein Unternehmen fungieren und das Potenzial aller Kant-Kanäle ausschöpfen. Tipp Nummer drei: Hol mehr raus. Hier geht es darum, dass es, dass je mehr-- Entschuldigung. Je mehr, desto besser ist nicht immer die beste Herangehensweise. Natürlich möchten wir unser Programm skalieren und diversifizieren, aber die Partner, die wir bis halt-- bisher haben, ist sind auch ein wichtiger Wachstumsbaustein, -baustein und ähm die Qualität und eine gute Zusammenarbeit mit existierenden Partnern ist sehr, sehr wichtig. Natürlich ist dafür ein richtiges Tracking und detaillierte Reportings sehr a-ausschlaggebend, damit du genau weißt, was du mit deinen Partnern reden sollst und wie du sie unterstützen kannst. Dafür gibt es drei wichtige Punkte. Einmal ist es wichtig, deine Partner zu motivieren, indem du Performance-Ziele gibst und kontinuierlich durch Upstates förderst. Als zweites möchtest du natürlich die Partnerschaften auch pflegen und ähm der regelmäßige Kontakt, ähm damit deine Brand und dein Programm im Gedächtnis bleibt, im Fokus bleibt, ist sehr, auch sehr wichtig. Und Partner, die vielleicht nicht so aktiv sind oder nicht ihre Ziele erreichen, musst du auch versuchen zu reaktivieren. Wenn wir uns das noch mal spezifischer bei Bei- mit bei Beispielen anschauen, um die Beziehung kontinuierlich zu pflegen und auch Abwachsung reinzubringen, ähm schicke deinen Partnern immer regelmäßige Updates zu den neuesten Angeboten, den besten Kategorien, den angesagtesten Produkten. Du kannst ihnen auch ähm durch Aufgabeneinstellungen ähm Produkt- und Werbeaktionen Updates zuschicken, die sie akzeptieren müssen. Dafür sorgst du auch für Engagement. Dadurch stellst du aber dann natürlich auch sicher, dass Inhalte zeitgemäß und relevant sind.Und, ähm, wenn ihr natürlich auch auf verschiedene Trends eingeht, ähm, könnt ihr auch auf kreative Weise die Partner mit einbinden und motivieren und involvieren und dadurch auch natürlich die Kunden, ähm, mit diesen neuen Sachen motivieren. Partner möchten natürlich auch proaktiv, ähm, Geld verdienen und arbeiten. Das heißt, wenn du ihn den Partnern Berichte zur Verfügung stellst, kannst du können sie ihren Erfolg mit verfolgen und auch proaktiv handeln. Das heißt erstmal natürlich, weniger Arbeit für dich und auch eine bessere Einsicht und Transparenz für Partner. Wie bereits erwähnt, es ist auch wichtig, separate Kommunikationsstrategien für Partner, die eventuell nicht mehr so aktiv sind, zusammenzustellen und wieder für dich zu gewinnen und natürlich auch für Partner, wo du die Beziehung weiter aufbauen möchtest, ähm, ist es wichtig, auf verschiedene Milestones wie den ersten Sale, hundert Sales, die Zielerreichung und vieles weitere drauf einzugehen und mit den Partnern fei-fei-feiern, ähm, dass sie weiterhin motiviert sind, für dich zu arbeiten und, ähm, du noch weiter deine Beziehung aufbaust. Wichtig ist es, eine Strategie zu entwickeln, die, dass du die Partner anhand ihrer Performance, ihren Bedürfnissen und auch ihren Zielen gut managen kannst, dass du dann regelmäßige Updates überbringst und sie motivierst. Eine Kommunikationsstrategie ist daher wichtig, damit du so effizient wie möglich arbeiten kannst. Aber natürlich ist nicht nur eine gute Kommunikation für Partner wichtig, sondern auch, dass sie für ihren Wert bezahlt werden und ihre Arbeit. Das bringt mich nämlich zu Tipp Nummer vier: Vergütung nach Value. Wie das im Performance-Marketing üblich ist, möchte man die Performance so akkurat wie möglich einsehen, performancebasiert steuern und dadurch das meiste so effizient wie möglich rausholen. Genau das ist auch das Ziel natürlich bei Performance-Partnerschaften. Wir haben bereits über die verschiedenen Partnerschaftstypen und deren Beitrag an unterschiedlichen Schritten im Entscheidungsprozess eines Kunden gesprochen. Das heißt, es zählt nicht nur mehr der letzte Schritt, sondern jeder Schritt in der Customer Journey. Wichtig ist auch zu beachten, dass ihr durch die unterschiedlichen Partnerschaftstypen natürlich auch einen unterschiedlichen Wert bekommt und der dazu beiträgt. Das heißt, die Partner müssen auf unterschiedliche Art und Weise belohnt werden. Wenn wir uns die bereits genannte Customer Journey einmal anschauen, die ist natürlich äußerst komplex, aber nur mal als, als Beispiel, ähm, sieht man, wie viele Partner und auch Kanäle dort involviert sind. Da wollt ihr natürlich sichergehen, dass der Partner, der am meisten Wert bringt, dann auch am Ende vergütet wird. Das heißt, wie könnt ihr das genau machen? Wie bereits erwähnt, sind bei vielen Partnern und unterschiedlichen Partnerschaftstypen eine Struktur das A und O. Wichtig ist, dass ihr die Partner gruppierend anhand von Partnerschaftstyp, Zeitpunkt im Funnel, Produktkategorie oder sonstigen, was euch sonst noch wichtig ist. Das seht ihr auch ganz oben im Bild. Ähm, Partner können natürlich auch nach mehreren Kategorien, äh, gruppiert werden, dass ihr da mehr und mehr Einblick und Struktur erhaltet. Dann könnt ihr auch Bedingungen festlegen, um den Wert widerzuspiegeln, die der Partner bringt und zu-der zum Zeitpunkt im Funnel passt. Das heißt, hier kannst du dir überlegen, wie du deine Auszahlung staffeln möchtest, ob du vielleicht, ähm, bei manchen Partnern auch Leistungsboni nutzen möchtest und die auch Sinn machen, ähm, wenn du jetzt was Besonderes pushen möchtest oder wie gesagt, etwas Besonderes pushen, wie Produkte, Kategorien, ein bestand-- besonderes Angebot oder auch eine besondere Art von Partnerschaftstyp. Ich sehe und finde, Verträge sind oft, ähm, immer ein weiteres Kommunikationstool. Da kannst du genau rüberbringen, was dir wichtig ist und das auch auf deine Ziele abstimmen. Ähm, wie, wie wir alle wissen, wollen Partner natürlich am Ende Geld verdienen. Das heißt, wenn du das Auszahlungsmodell auf den Wert abstimmst, das du pushen möchtest, kannst du dadurch auch deine Ziele erreichen. Wie gesagt, durch Leistungsboni, äh, durch verschiedene Kategorien, durch Staffelungen der Provision, kannst du dein Vertragsmodell sehr granular aufstellen und wirklich auch dein Ziel erreichen und dein Programm skalieren. Ähm, hier, wie gesagt, ist auch einfach wichtig, dass du für den Wert zahlst und nicht unbedingt nur für die Leistung. Wenn du deine Auszahlungen auf Grundlage von verschiedenen Faktoren nach oben oder unten anpasst, kannst du dann genau festlegen, was einen hochwertigen oder geringwertigeren Verkauf ausmacht und deinem Partner Anreize bieten, hochwertige Verkäufe zu tätigen. Gib ihnen auch dann einen extra Ansporn, wie die sogenannten Teilnahmeboni, ähm, oder Leistungsboni. Ähm, wenn du jetzt ein Teilnahmeboni nutzen würdest, äh, von einem Partner, der am Anfang des Funnels involviert ist, ähm, und selten natürlich auch dann den letzten Klick erhält, kannst du den, ähm, die Auszahlung des Gewinnerklicks dynamisch reduzieren.Das hilft dir dabei, vor allem weitere Contentpartner und Influencer, die sehr, sehr wichtig sind, auch innerhalb der Customer Journey zu ermutigen, weiterhin für dich zu werben und mit dir zusammenzuarbeiten, ohne dass du natürlich auch die Gesamtausgaben erhöhst. Mit den ganzen Learnings, die du natürlich auch durch die Optimierung ähm und das ganze Partnerprogramm sammelst, kannst du hier mehr Anpasserinnen-- Anpassungen vornehmen, ähm um weiter dein Programm zu skalieren und effizienter aufzustellen. Nun haben wir ja bereits ähm das etablierte-- haben wir bereits etabliert, dass Partnerschaften eine neue Wachstumsquelle sind und auch das natürlich sein kann. Jetzt ist wichtig, dass du die Kontrolle über dein Partnerprogramm hast und einfach es in der Hand hast, um das Ganze, äh die ganzen Aspekte zusammenzubringen und effektiver auch umzusetzen. Und wo wir auch von Effektivität reden, ähm habe ich auch noch einen weiteren Tipp oder das bringt mich zu meinem letzten Tipp: ähm Wichtig sind automatisierte Prozesse. Indem du in diesem, kann man ja schon sagen, zum Teil komplexen System eines Partner-Lifecycles ähm Prozesse automatisierst, kannst du das Ganze auch effizienter managen. Denn eine ausgereifte Strategie erfordert sowohl Tiefe als auch Breite von Partnerschaften und das erfordert natürlich Automatisierung. Wie bereits erwähnt, automatisierte Prozesse ermöglichen ein neues Level an Produktivität und Skalierung. Wenn du, wie man im Bild sieht, im Partnership Lifecycle, jeden Schritt ähm oder zumindest Teil der Schritte automatisierst, das heißt, die Entdeckung neuer Partner, die Rekrutierung, der Onboarding-Prozess dieser Partner, die Kommunikation, das Engagement mit den Partnern, ähm das heißt auch, äh wie du sie weiter anspornen kannst und die Optimierung der Partnerschaften, hast du schon ganz viel dazugewonnen. Um noch ein paar konkrete Beispiele zu nennen: Wenn du, wie gesagt, das von Anfang bis Ende automatisierst, ähm erlaubst du auch mehr Transparenz äh für und Zeit für die Umsetzung einer einheitlichen Strategie. Wir hatten ja bereits von Silodenken gesprochen. Wenn hier mehrere Teams zusammenarbeiten, automatisierte Prozesse nutzen und dann einheitlich die Strategie umsetzen, ähm spart ihr euch nicht nur Zeit, sondern ihr habt auch mehr Einsicht und Transparenz. Es ermöglicht euch auch, die Beziehungen über alle Disziplinen hinweg einheitlich zu verwalten, mit Partnern zu kommunizieren und durch automatisierte Milestone-Kommunikation kontinuierlich zu motivieren. In meinem Punkt, äh einer der Punkte hatte ich ja auch erwähnt, wie wichtig es die Kommunikation mit Partnern ist und auch jeden kleinen oder auch großen Erfolg mit ihnen zu feiern, um sie weiter zu engagen und zu motivieren. Das heißt, durch eine automatisierte Kommunikation würde das das Ganze natürlich vereinfachen, aber auch noch effizienter gestalten. Und ähm da setze ich natürlich auch auf einen Trend. Ähm Automatisierung ist und bleibt ein Trendthema im Online-Marketing und damit könnt ihr auch euer Partnerprogramm einfacher skalieren und den Partnerschaftskanal zu einem schnell wachsenden und diversifizierten-- zu einer diversifizierten Wachstumsquelle im Unternehmen etablieren. So, jetzt haben wir ganz schön viele Punkte gehört, viele Tipps gehört und jetzt möchte ich das Ganze auch noch mal zusammenfassen. Also Nummer eins: Affiliate ist nicht alles. Achtet darauf, eure Partnerschaften zu diversifizieren, denn in der Vielfalt liegt die Stärke. Sprecht eure Kunden auf neue und authentische und diverse Arten an. Nummer zwei: Bringt eure Teams und Marketingkanäle zusammen, um die Silos aufzubrechen und eine ausgereifte Marketingstrategie zu verfolgen und Kunden in jedem Schritt anzusprechen. Nummer drei: Vergütung nach Value. Nutzt das Vervütungsmodell als weiteres Kommunikationstool und stemmt die Vergütung auf eure Ziele ab, dass du auch das meiste aus deinem Partnerprogramm rausholen kannst. Dann der letzte Punkt Automatisierung. Automatisiere dein Partnerprogramm, um einfach zu skalieren und zu einer schnell wachsenden und diversifizierten Wachstumsquelle zu etablieren. Und dann natürlich der wichtige Punkt: Was könnt ihr jetzt machen? It's time to take action, wie da steht. Ähm Wenn ihr euch nach der Präsentation überlegt: „Wie kann ich das ganze Programm aufbauen? Wie kann ich die Tools nutzen-- äh die Tipps nutzen, ähm versucht zu reflektieren, wie euer Partnerprogramm derzeit aufgestellt ist. Und was könnt ihr ändern? Habt ihr denn ein diversifiziertes Partnerprogramm, aber fügt ihr auch neue Partner kontinuierlich hinzu? Habt ihr eure Kommunikation auf die Partner und deren Performance abgestimmt und nutzt ihr diese auch, um sie kontinuierlich zu motivieren? Und als letztes: Wie könnt ihr das Ganze zusammenbringen und automatisieren, um da-- um noch effizienter zu arbeiten und natürlich das Programm weiter aufzubauen als neue Wachstumsquelle?So, dann sind wir schon am Ende. Ähm, hat mich total gefreut, euch durch die Tipps zu führen. Ich hoffe, ihr konntet was mitnehmen, ähm, und auch vielleicht noch mal das als Grundlage nutzen, um zu reflektieren, welche, wie euer Partnerprogramm aufgebaut ist oder auch wenn ihr am Anfang steht, auf was müsst ihr achten. Ähm, und ja, vielen Dank. Falls ihr noch weitere Fragen habt, könnt ihr dich natürlich immer gerne an mich wenden, entweder per E-Mail oder beim QR-Code kann man sogar mein LinkedIn-Profil finden. Dann, ähm, vielen Dank. Ich werde schauen, ob es eventuell weitere Fragen gibt. (chuckelt leise) Genau. Ähm, eine Frage, die ich gerade sehe: „Welche Unterstützung bietet Impact beim Onboarding, eventuell der Migration und beim Ausbau des Partnerprogramms?" Das heißt Service. Ähm, das ist ein sehr guter Punkt. Der Fokus der Präsentation war heute natürlich eher: Wie kann man generell ein Partnerprogramm aufbauen? Was ist wichtig? Wie kann man das etablieren? Ähm, aber natürlich spezialisiert sich Impact auch auf Partnerschaften. Ähm, wie Impact das von der Service-Seite unterstützen kann, ist einmal, ähm, wir unterstützen die Migration erst mal von existierenden Partnern, falls schon ein Partnerprogramm bei anderen traditionellen Netzwerken entsteht, besteht. Und auch, ähm, jetzt, wenn das Programm schon bei Impact ist, unterstützen wir von der Seite her, dass innerhalb des Marketplaces mehrere Partner sind, die man onboarden kann, die man nutzen kann. Wir haben ein Strategic-Partnerships-Team, was immer daran arbeitet, B2B-Partnerschaften zu etablieren, zu schauen, welche neuen Partnerschaften können, ja, können auch genutzt werden und, ähm, äh, auch dann durch verschiedene Newsletter. Ähm, zur Verfügung steht auch ein Customer-Success-Team, was kontinuierlich das Ganze unterstützt. Das heißt, bei Fragen, bei, ähm, Unterstützung quartalsmäßigen, ähm, Performance, Optimierungen und des Weiteren. Ähm, genau. Gibt's doch sonst irgendwelche Fragen? (lacht leise) Wenn nicht, äh, wie gesagt, könnt ihr euch immer gerne an mich wenden oder auch natürlich an meine Kollegen, ähm, per E-Mail, per LinkedIn oder auch natürlich heute und morgen innerhalb der Plattform. Ähm, vielen Dank und, ähm, viel Spaß noch bei der restlichen, ähm, Konferenz.
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