Im Kopf des Kunden: verstehen, wie Online-Shopper wirklich ticken
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Im Kopf des Kunden: verstehen, wie Online-Shopper wirklich ticken

Zusammenfassung

Online-Shopper nutzen primär Google, Amazon und Marktplätze – nicht die Markenseiten selbst. Produktinformationen, Preisflexibilität, Verfügbarkeit und aussagekräftige Content sind entscheidend, um Warenkorb-Abbrüche zu vermeiden und E-Commerce-Erfolg zu sichern.

E-Commerce Marketing: Im Kopf des Kunden – wie Online-Shopper wirklich ticken

Die Online-Shopping-Branche ist seit der Pandemie nicht mehr wegzudenken. Laut HDE-Online-Monitor verzeichnet Deutschland über 20 Prozent jährliches Wachstum, und 25 Prozent der Deutschen planen, zukünftig noch mehr online einzukaufen. Doch der Markt ist angespannter geworden: 61 Prozent der Befragten geben an, in den kommenden sechs Monaten weniger für nicht lebensnotwendige Dinge auszugeben. Das bedeutet für E-Commerce-Manager: Vorsichtiges Kaufverhalten, besseres Kundenverständnis und Optimierung der Customer Experience sind jetzt essentiell.

Inriver, ein schwedisches Product Information Management (PIM)-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, hat zusammen mit 6.000 Konsumenten aus Großbritannien, USA und Deutschland eine neue Studie durchgeführt. Sie zeigt, wie E-Commerce Marketing heute funktioniert und welche Faktoren über Verkauf oder Warenkorb-Abbruch entscheiden.

Wo Online-Shopper ihre Suche starten – und warum das für dich wichtig ist

Eine überraschende Erkenntnis gleich vorweg: Weniger als 5 Prozent der deutschen Online-Shopper starten ihren Einkauf auf den Seiten der Markenhersteller selbst. Die meisten Konsumenten beginnen bei Google, Amazon oder anderen Marktplätzen – dort suchen sie nach dem Produkt, das sie brauchen, nicht nach der Marke.

Ein neuer Trend: Generation Z nutzt zunehmend TikTok statt Google als Startpunkt ihrer Produktsuche.

Was das für dein E-Commerce-Business bedeutet:

  • SEO-optimierte Produktinformationen: Sind deine Produktbeschreibungen für Suchmaschinen optimiert? Verwendest du die Keywords, nach denen Kunden wirklich suchen?
  • Omnikanal-Sichtbarkeit: Überprüfe regelmäßig, wie deine Produkte im Vergleich zur Konkurrenz ranken – nicht nur auf deiner Website, sondern auch auf Marktplätzen, in Blogposts und auf Social Media.
  • Produktlaunches nutzen: Wenn eine neue Marketingkampagne hohe Nachfrage generiert, müssen deine Produkte sofort sichtbar sein. Alte Informationen oder verzögerte Listings kosten dir wertvollen Umsatz.
  • Automatisierung: Wie lange dauern deine Freigabeprozesse? Je schneller und digitaler du neue Produkte auf mehreren Kanälen live nehmen kannst, desto besser deine Wettbewerbsposition.

Preis-Leistung: Der entscheidende Faktor im kostenbewussten Markt

Konsumenten vergleichen heute intensiv. Sie schauen sich nicht eine oder zwei Seiten an, sondern so viele wie nötig, bis sie sicher sind, dass sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bekommen.

Für E-Commerce-Manager heißt das:

  • Real-Time Competitive Monitoring: Mit Digital Shelf Analytics Tools kannst du in Echtzeit sehen, was Konkurrenten preisen, welche Aktionen sie fahren und wie deine eigenen Produkte im Vergleich dastehen.
  • Agilität in Preis- und Werbestrategien: Du musst schnell auf Preisbewegungen der Konkurrenz reagieren können – und gleichzeitig dein Händlernetzwerk im Blick haben. Unterbieten sich deine Vertriebspartner gegenseitig und schädigen damit die Marke?
  • Nachfragespitzen erkennen: Digital Shelf Tools zeigen dir, wo gerade hohe Nachfrage herrscht. So kannst du deine Marketingbudgets gezielt einsetzen und Umsatz maximieren.

Verfügbarkeit und Brand Loyalty: Warum Stock-Out dich Kunden kostet

Ein kritisches Ergebnis der Studie: Über 50 Prozent der Online-Shopper wechseln zu einem anderen Anbieter, wenn ein Produkt nicht sofort lieferbar ist – egal, ob der Kunde das Produkt schon hundertmal gekauft hat oder zum ersten Mal.

Verfügbarkeit ist daher ein Kernfaktor für Brand Loyalty in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten.

Nachhaltigkeit: Ein Entscheidungskriterium, das wächst

Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit: Die Hälfte der Befragten sucht aktiv nach nachhaltigen Produkten. Informationen zur Umweltverträglichkeit sind wichtiger denn je – nur 18 Prozent messen Ökohinweisen geringe Bedeutung bei.

Generationenunterschiede sind deutlich:

  • 62 Prozent der 25–44-Jährigen achten auf Nachhaltigkeit und Bio-/Fair-Trade-Siegel
  • Bei den 55–64-Jährigen sind es nur 39 Prozent

Wenn deine Zielgruppe nachhaltige Produkte sucht, ist detaillierte Information dazu ein echtes Differenzierungsmerkmal.

Customer Experience: Der Hauptgrund für Warenkorb-Abbrüche

Das wichtigste Ergebnis: 68 Prozent der Warenkorb-Abbrüche entstehen, weil Informationen fehlen oder unvollständig sind.

Das passiert, wenn:

  • Produktinformationen auf verschiedenen Kanälen nicht konsistent sind
  • Informationen ungenau oder veraltert sind
  • Zu wenig Bilder oder Videos vorhanden sind
  • Kundenbewertungen fehlen oder nicht angezeigt werden
  • Wichtige Produktdetails nicht auf den Checkout-Seiten sichtbar sind

Zusätzlich: 45 Prozent der deutschen Online-Käufe werden zurückgesendet – oft weil das Produkt nicht den Erwartungen entsprach, die durch unzureichende Informationen entstanden sind.

Fazit: Produktinformationen sind dein Wettbewerbsvorteil

Ob Conversion Rate Optimierung, Marktplatz-Erfolg oder Brand Loyalty – es beginnt immer mit hochwertigen, konsistenten, SEO-optimierten Produktinformationen. PIM-Lösungen wie Inriver helfen dir, diese zentral zu verwalten und auf alle Kanäle auszuspielen. Die Studie zeigt klar: Wer seine Kunden versteht und ihnen die Information gibt, die sie brauchen, gewinnt in unsicheren Zeiten.

Häufige Fragen

Wo starten die meisten deutschen Online-Shopper ihre Produktsuche?

Über 95 Prozent starten bei Google, Amazon oder Marktplätzen – nicht auf den Markenseiten selbst. Generation Z nutzt zunehmend auch TikTok. Deshalb ist SEO-Optimierung und omnikanale Sichtbarkeit so wichtig.

Was sind die Hauptgründe für Warenkorb-Abbrüche?

68 Prozent entstehen durch fehlende oder unvollständige Produktinformationen: zu wenig Bilder/Videos, fehlende Bewertungen, inkonsistente Informationen über Kanäle hinweg oder ungenauere Angaben.

Wie wichtig ist Verfügbarkeit für Kundenloyalität?

Sehr wichtig: Über 50 Prozent der Online-Shopper wechseln zu einem anderen Anbieter, wenn ein Produkt nicht sofort lieferbar ist – unabhängig davon, wie oft sie bereits gekauft haben.

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit im Online-Shopping?

Nachhaltigkeit bleibt ein starkes Kaufkriterium. 62 Prozent der 25–44-Jährigen suchen aktiv nach nachhaltigen Produkten und achten auf Bio-/Fair-Trade-Siegel. Umweltinformationen sind wichtiger denn je.

Warum sollten E-Commerce-Manager Digital Shelf Analytics nutzen?

Diese Tools zeigen in Echtzeit, wie deine Produkte im Vergleich zur Konkurrenz ranken, welche Preise und Aktionen Wettbewerber fahren und wo Nachfragespitzen entstehen – damit du agil reagieren kannst.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

(Musik läuft im hintergrund) Genau, mit dabei Kathrin von Inriver. Sie arbeitet seit vier Jahren im Marketing, hat stark Erfahrung im B2B-Segment und war auf vorigen Positionen unter anderem bei Bosch und Daimler unterwegs. Sie begleitet Inriver beim Aufbau des deutschen Marktes und speziell des Marketings. Persönlich hat sie eine Leidenschaft neben E-Commerce selbstverständlich für das Reisen. Unter anderem sind dort ihre beliebtesten Spots die, die sich mit Surfen verbinden lassen. Inriver. Jetzt habe ich eine schwere Aufgabe, da wir diesen Trailer gesehen haben, der Inriver eigentlich besser erklären können, als ich das jemals tun könnte, weil die sich aus dem Marketing natürlich etwas dabei gedacht haben, den so aufzubereiten, dass er das so simpel rüberbringt. Aber Inriver ist die einzige Digital-the-first-äh-mah-PIM-Lösung. Die Company kommt aus Schweden. Damit haben wir heute schon die zweite Company aus Schweden dabei, nach den Kollegen von Nettigate. Inriver verschafft euch einen einfachen Zugriff auf Produktdaten, Feed zu den lässt euch mit nur wenigen Klicks Datenquellen und Konnektoren hinzufügen. Euch gelingt so ein einfacher Zugriff auf Produktdaten von externen Systemen und ihr verwaltet Produktinhalte über jeden Kanal hinweg smooth. Referenzkunden: New Balance, Bacardi, Bugaboo. Ich weiß gar nicht, warum ich gerade die ausgewählt habe. Ich glaube, weil das alles von mir präferierte Marken sind, als New Balance laufender Familienvater, der gerne mal 'n Rum-Cola trinkt. Ähm, Kathrin hat für euch den Titel heute mitgebracht: „Im Kopf des Kunden verstehen, wie Onlineshop wirklich ticken." Kathrin, bist du mir zugeschaltet? Hallo Christoph, ja. Hi. Wo treffen wir dich denn heute an? Im Hintergrund sieht aus nach Rhein-Gebiet? Ja nicht ganz. Ich hab's ein bisschen versteckt. Ja, okay. Olympiapark. Wir sind genau, ja, München. München. Wo wir auch unser Deutschland-Office haben von Inriver. Im schönen Sonne in München. Hervorragend. Ich hab gerade schon gesagt, ihr seid ein schwedisches Unternehmen. Hat sich denn auch schon nach Schweden vertrieben zu deinen Kollegen und Kolleginnen? Ja, ja, ja, ich war Ende August dort. Wir hatten das Global Marketing Kickoff in Malmö. Also wir sind, wir kommen aus Malmö. Ähm, und ja, super, das Team zu treffen, global. Von daher, viel Greifisch-Party und natürlich Köttbullar und so weiter. Alles gehabt. Und den Malmö Mule kann ich sehr empfehlen. Stark. Cool. Ja, das muss ich mir gleich mal notieren. Ähm, ich würde jetzt gerne dir das Wort übergeben und eben noch kurz die Audience darauf hinweisen: Wir haben heute Slido im Einsatz. Ihr könnt mit dem Hashtag OMKB eure Frage einreichen. Ähm, könnt den QR-Code-Scan, der zwischendurch mal eingeblendet wird, mit eurem mobilen Device. Ihr habt aber auch die Möglichkeit, auf der Eventplattform eure Fragen zu lassen. Hinterlasst die Fragen zahlreich, denn Kathrin und ich, wir treffen uns in Roundabout dreißig Minuten wieder zur Q&A und ich freue mich, ähm, dir dann gleich die Fragen stellen zu dürfen. Kathrin, viel Spaß. Super. Danke dir. Ja, hallo zusammen. Äh, Kathrin sitze in München, wie ihr sehen könnt. Ja, vier Jahre im SaaS-Bereich unterwegs im Marketing und ich habe heute das Vergnügen, zusammen mit euch über das Thema Produktinformationen zu sprechen. Warum sind diese so wichtig für den Online-Verkauf? Und natürlich unsere neue Studie, wie Onlineshopper wirklich denken und ticken. Und ich hoffe, die Ergebnisse der Studie helfen euch noch mal, erfolgreicher im E-Commerce und im Online-Business zu sein und natürlich ganz viel Spaß dabei. So, ähm, ja, Christoph hat Inriver schon vorgestellt. Wir sind 'ne PIM-Solution, Product Information Management. Kurz gesagt, wie ich das immer erkläre, was das CRM für die Kundeninformationen ist, ist das PIM für die Product Information, also eine Single Source of Truth für alle Produktbeschreibungen, Produktbilder, Videos, den ganzen Content und Inhalt, den ihr rund um eure Produkte benutzt und in eure verschiedenen Kanäle ausspielt. Wir sind eine globale Firma, also wir sind USA, Europa unterwegs und haben über dreihundert Mitarbeiter und natürlich auch einige Partner am Start und helfen über tausendfünfhundert Marken, global im E-Commerce erfolgreich zu sein. Bevor wir jetzt aber uns die neue Studie anschauen, habe ich die neuesten Daten vom IF von Köln im HDE-Online-Monitor dabei, weil wir sollten uns noch mal verdeutlichen, warum sprechen wir heute über das Nutzerverhalten von Onlineshopper? Ähm, ich denke, es gibt ein paar einfache Gründe. Onlineshopping hat extrem seit der Pandemie zugenommen. Ihr seht es, zwanzig zwanzig, über zwanzig Prozent jährliches Wachstum. Also Onlineshopping ist nicht mehr wegzudenken aus Deutschland. Fünfundzwanzig Prozent der Deutschen geben an, auch in Zukunft noch mehr online einkaufen zu wollen. Das heißt, der Trend Onlineshopping ist gekommen, um zu bleiben, endlich. Was wir natürlich aber aktuell auch sehen, ist die Auswirkungen der aktuellen Krisen und dass wir dieses Jahr laut Prognose wieder auf dem Vor-Pandemie-Wachstumsrate im Online-Business zurückgehen und einundsechzig Prozent der Befragten haben ihre Aussage ist auch Nicht lebensnotwendige Dinge zu reduzieren in den nächsten sechs Monaten. Was heißt das also für euch, wenn ihr eure Produkte online erfolgreich verkaufen wollt? Ähm, wir haben mit einem vorsichtigen Einkaufsverhalten zu rechnen, müssen daher noch besser unsere Zielgruppe verstehen: Wann wo kaufen sie ein? Und auch ganz wichtig: Wann kaufen sie nicht ein? Wann finden Waren-Warenkorb-Abbrüche statt? Und wie könnt ihr die verhindern, speziell aktuell in diesen turbulenten Zeiten? Kurz noch zur Studie, ähm, das ist schon das zweite Jahr, in der wir die durchführen. Äh, wir haben sechstausend Konsumenten in Großbritannien, USA und Deutschland befragt. Ähm, ja, wie shoppt ihr online? Nach was sucht ihr Produkte online aus? Was sind die Erwartungen, ähm, an die E-Commerce-Händler für das Kauferlebnis? Ähm, und was müssen Onlinehändler heute aktuell bieten, damit, ähm, Konsumenten den Klick-Button betätigen? Wir sollten immer am Anfang anfangen. Ähm, online ist immer eine Suche: Wo starten, wo fängt diese an auf den E-Shops, auf den Marktplätzen? Wie ihr seht, weniger als fünf Prozent der deutschen Onlineshopper starten den Online-Einkauf auf den Seiten der Markenhersteller. Das meist, die meisten Konsumenten starten bei Google, Amazon, Marktplätze. Das sind die Nummer eins, wo sie wirklich, ähm, eingeben: „Hey, ich suche weiße Schuhe anstelle den Nike-Schuhen." Der neueste Trend, den wir auch sehen, ist Generation Z nutzt nicht mehr Google und Co., sondern startet direkt bei TikTok. Auch sehr interessant. Was bedeutet das jetzt natürlich in Zeiten von steigenden Lebenshaltungskosten für Produktanbieter? Wenn eure Produkte nicht von den Suchmaschinen gefunden werden, also nicht sichtbar sind für die Konsumenten, wird es definitiv Auswirkungen auf euren Online-Umsatz haben. Was muss also in den Köpfen von E-Commerce-Managern passieren? Ähm, macht euch Gedanken über SEO, über eure SEO-Produktinformationen. Sind eure Produktbeschreibungen im SEO optimiert? Verwendet ihr die Keywords, die in den Produktbeschreibungen nach denen Onlineshopper wirklich suchen? Und ganz wichtig: Seid ihr in der Lage zu sehen, wie eure Keywords und Produkte im Vergleich zum Wettbewerb gerankt sind in den Suchmaschinen oder Marktplätzen? Und das bezieht sich dann nicht nur auf den E-Shop und Produktseiten, sondern bezieht Blogposts, Artikel, Social Media. Alles dies sollte natürlich möglichst sehr freundlich sein und aber mit den richtigen Produktinformationen, sodass ihr wirklich die Nummer eins seid, wenn, wenn Kunden nach weißen Schuhen suchen. Der zweite Punkt, denke ich: Automatisierung. Ähm, wie lange dauern denn eure Freigabeprozesse für Produktlisting, äh, für neuen Content erstellen? Ist da noch viel manuell zu, zu, ähm, tun? Liegen die Produktdaten zentral oder, ähm, verstreut aus? Wie lange dauert es wirklich, eure Produkte live auf den verschiedenen E-Shops und Marktplätzen zu haben? Und wie schnell könnt ihr halt eben auch, denke ich, Updates, äh, durchführen, wenn ihr seht, ähm, die Konsumenten suchen nach anderen Keywords? Ähm, ist da noch viel manuell zu tun oder seid ihr schon wirklich sehr digital unterwegs? Das ist wirklich in der aktuellen Zeit, je mehr ihr automatisieren könnt, desto mehr seid ihr ahead of eurer Competition. Und das Letzte denke ich: Markteinführungen. Ähm, wenn ihr Produkte mit alten Informationen erst nach Monaten, nach der neuen Produkteinführung gelistet, äh, delistet und die neuen hochbringt, entgeht euch einfach wahnsinnig viel Potenzial natürlich. Kind-- Kunden werden nur auf den Seiten kaufen, die auf den ersten Google Rankings sind. Nichts schlimmer ist, wenn jetzt 'ne tolle neue Marketingkampagne anläuft, dadurch Nachfrage generiert wird, aber die Kunden, die nach diesen neuen Produkten suchen, es einfach nicht bei den Händlern oder im E-Shop finden. Daher nutzt den Bass um neue Produkte oder Märkte, die entstehen und seid da wirklich, ähm, sehr, sehr, sehr orientiert und nutzt die Keywords und die Dinge, die die Konsumenten wirklich suchen. Dieses nächste, äh, Ergebnis aus der Studie überrascht niemand: Preis-Leistung, Kosten-Sensitivität. Verbraucher wollen natürlich aktuell sicher sein, dass jeder Einkauf ihnen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Was bedeutet das? Sie recherchieren. Sie werden sich nicht nur eine Seite oder zwei Seiten anschauen, sondern je nachdem so viele, bis sie wirklich sicher sind, hey, dass diese Marke, das Produkt ist wirklich das, wo mein Geld am besten angelegt ist und mir den besten Nutzer bringt. Wieder für E-Commerce-Manager klar, ähm, wie flexibel, wie agil seid ihr in eurer Preis-und Werbestrategie? Neben den eigenen Preisen ist es jetzt halt auch sehr wichtig zu schauen: Was macht der Wettbewerber? Was fahren die für Werbeaktionen? Wie könnt ihr darauf reagieren? Mit sogenannten Digital Shelf Analytics Tools ist es heute super, fast supereinfach, in Echtzeit Meldungen und Handlungsempfehlungen für das eigene Produktangebot zu bekommen. Das ermöglicht euch als E-Commerce-Manager oder Produktmanager, dem Business zurückzumelden, wenn ihr denkt, hm, wir sollten mal über unsere Preise, ähm, aktuell nachdenken und, ähm, auf, äh, auf die Aktion des Wettbewerbers reagieren. Auch wichtig bei Preisen, nicht nur die des Wettbewerbs, sondern auch die des anderen, des Händlernetzwerks, ist wichtig, im Auge zu behalten. Könnt ihr als Online-Business sicher sein, dass eure Händler die Produkte nicht billiger anbieten, um einem anderen Händler zu untergraben oder mehr Marktanteil zu erlangen? Und was, wenn eben dadurch, ähm, größere Nachfragen entsteht, die aktuell durch die bestimmten Lagerbestände einfach nicht liefern könnten? Also ganz wichtig hier: Wie flexibel seid ihr in der Preis, ähm, und der Wettbewerbsstrategie? Und natürlich A und O Nummer eins: Ähm, Echtzeitnachfrage, auch wieder Digital Shelf hat Funktionen, die es euch ermöglicht, wirklich alle Digital Touchpoints in Echtzeit, äh, eures Unternehmens, äh- Zu überwachen, zu analysieren und vor allem auch Hinweise und Benachrichtigungen zu bekommen. Egal auf welchem Kanal die Inhalte für äh sich befinden. Digital Shelf hilft euch hier, Produkt Sichtbarkeit für eure Kunden zu maximieren und hilft euch dadurch auch, Preis und Werbeaktionen auf mehreren Plattformen in Übersicht zu haben. Die DSA ist halt diese Möglichkeit, eures Produktangebot so anzupassen, um Online Umsatz zu maximieren. Und könnt ihr aktuell gezielt Marketingstrategien danach ausrichten, wo gerade eine hohe Nachfrage herrscht. Genau das hilft, DSA herauszufinden. Die nächste wichtige Punkt den Konsumenten, der der klar wurde aus der Studie, ist, wir wollen aktuell neue Treukunden gewinnen und bestehen und halten. Das wird Key sein in den aktuellen Zeiten. Und dabei ist ganz wichtig, wenn ihr wenn ihr eine Brand Loyalty wollt, die Verfügbarkeit. Über fünzig Prozent der Online Shopper wechseln zu einem anderen Anbieter, wenn das Produkt nicht nicht sofort lieferbar ist oder auch out of Stoff ist. Und das ist ganz egal, ob diese Konsumenten das Produkt fünfmal oder schon hundert Mal gekauft haben. Ein weiterer Punkt, den wir sehen aus der Studie, ist das Thema Nachhaltigkeit. Ich denke, trotz der wirtschaftlichen Lage ist die Hälfte der befragten Verbraucher, ist das Thema einfach immer noch super wichtig. Sie suchen auch aktiv nach Produkten, die die ökologischen Erwartungen entsprechen. Und der Stellenwert der Nachhaltigkeit ist immer noch super hoch. Und dabei ist es egal, ob es jetzt eine Hose, Terrassenmöbel oder Kopfhörer sind. Informationen zur Umweltverträglichkeit eurer Produkte ist wichtiger denn je. Nur achtzehn Prozent der Onlineshoper messen Ökohinweis nur eine geringe Bedeutung bei. Unsere Umfrage ergab auch, dass jüngere Verbrauche eher auf Kennzeichnungen wie Bio-und Fair Trade Siegel achten. Zweiundsechzig Prozent der fünfundzwanzig bis vierundvierzig Jährigen sind der Meinung, Produktinformationen zu Nachhaltigkeit sind super wichtig. Wenn wir ein bisschen schauen bei dem älteren Generation, die fünfundfünfzig bis vierundsechzig Jährigen, da ist es nur bei neununddreißig Prozent. Also auch hier nutzt diese Chance, wenn ihr dort was speziell für eure Zielgruppe bieten könnt, definitiv etwas, das ihr im Kopf behalten solltet. Und das Letzte natürlich, das Wichtigste meiner Meinung nach Customer Experience. Achtundsechzig Prozent der Warenkorb Abbrüche entstehen, weil Informationen fehlen. Wenn nicht alle Informationen auf jedem Kanal gleich dargestellt werden, nicht akkurat sind, zu wenig Bilder, zu wenig Videos, keine Bewerbungen, keine Bewertungen vorhanden sind, dann steigt die die Wahrscheinlichkeit, dass die Konsumenten nicht den wahren Korb wirklich einkaufen. Interessant ist hierbei auch für die Rücksendungen. Fünfundvierzig Prozent der deutschen Chopper senden Produkte zurück, wenn die Onlinebeschreibung, wenn die Informationen fehlerhaft waren oder nicht dem dem Produkt entsprechen. Also seid sicher, die richtigen die richtigen Informationen am richtigen Kanal zu haben, wirklich eure Kunden hier glücklich zu machen und die Treue zu halten. Wie wenn wir jetzt wieder überlegen, okay, wie könnt ihr das? Wo müsst ihr bei euch intern vielleicht eine Stellschraube drehen oder was müsst ihr euch anpassen? Lieferketten oder Lagerbestände. Seid ihr wieder aktuell in der Lage, in Echtzeit zu sehen, welche Produkte sind bei welchem Händler oder auf welcher Webseite verfügbar? Was sind die Liefer, was sind die Lagerbestände? Ist es euch auch möglich, zum Beispiel zu sehen, eine Lieferkettenstörung, die aktuell stattfindet? Was sind die Auswirkungen in zwei, drei Wochen? Müssten wir dadurch vielleicht ein bisschen Werbeaktion shiften? Bringen wir vielleicht lieber ein anderes Produkt eher in die Promotion, diese ja Lieferkettenstörung, nicht diese Auswirkungen auf euren Onlineumsatz zu haben. Und wichtig auch hier, denke ich, sind die internen Prozesse. Weil mal in die Runde gefragt: Wie viele sind denn aktuell wirklich zufrieden mit dem Prozess von Datenaustausch zwischen eurem ERP System, eurer Website, eurem Onlinehändler oder eurem Marktplatz? Ich denke auch, je mehr Produkte man hat, desto komplexer und zeitaufwendiger sind diese ganzen Prozesse. Und gerade jetzt lohnt es sich halt eben, diese zu überdenken und wie kann ich diese einfacher, schlanker zu machen, vielleicht auch digitalisieren, sodass Brüche in den Lieferketten oder die Lagerbestände schneller ja behoben werden können und ihr das richtige Produktangebot an die digitale Storefront bringt. Der zweite Punkt, wenn wir über Customer Experience und Brand Loyalty sprechen, euer Markenauftritt muss Nummer eins sein. Ihr müsst konsistent und korrekte Produktinhalte, Videos und Informationen über all eure Kanäle haben und sicher sein, dass diese auch richtig ausgespielt werden. Je akkurater und plastischer, also greifbare diese Produktinformationen sind, desto entstimmiger das Bild erzeugt ihr im Kopf des Kunden. Und umso größer ist natürlich auch die Chance, einfach eine wirklich gute Customer Experience zu bringen, wenn ihr wirklich in jedem Kanal die gleichen Informationen, den gleichen Preis für euren Kunden bietet. Ihr müsst es auch so sehen: Das kann natürlich auch extrem Schaden für ah Marken nehmen, die keinen einheitlichen Markenauftritt bringen. Nur wer ihm seine Produktinformationen richtig abstimmt, ähm kreiert ein einheitliches Bild. Speziell hieraus sollte man auch unterscheiden, welche Zielgruppen hat man. Zum Beispiel Menschen unter fünfunddreißig ah stehen eher auf visuelle Elemente, Fotos, Videos. Ähm Die jüngeren Shopper, wie wir schon wissen, ah konsumieren eher TikTok-Videos. Ältere Kunden hingegen lieben wirklich Produktbeschreibungen in Textform. Nutzt also diese Insights in den von den verschiedenen Zielgruppen, um eure Angebote optimal ähm auszuspielen und einen optimalen Markenauftritt zu geben. So, jetzt haben wir ganz viel natürlich über die Optimierung, ah Produktinhalte, das Konsumentenverhalten erfahren. Als E-Commerce-Manager hat man aber natürlich immer noch die Herausforderung, dass man sich eben um diese vielen Ko-Kanäle, Distributoren und Inhalte gleichzeitig kümmern muss. Wie schaffen wir es also, wie schaffe ich es also, meine Produkte auf das Verhalten der Konsumenten aktiv und in Echtzeit anzupassen? Die Lösung hier natürlich ist ein PIM oder in diesem Fall eine spezielle Funktion, die Digital Shelf Analytics, weil in der digitalen Welt dreht es sich immer Daten, so auch bei der Analytics-Lösung von Inriver. Ähm Und unsere Lösung ermöglicht es eben, Produktmanagern oder Marketeers, die datengestützte Entscheidungen zu treffen, um wirklich eure Online Conversion und euren Online Handel ähm auf das Suchverhalten von Konsumenten abzustimmen. Das klingt jetzt alles super, aber wie läuft denn das Ganze ab? Und dazu habe ich euch eine kurze Demo ähm mitgebracht, die euch einfach mal zeigen soll, wie wir wirklich ähm in Echtzeit eure Preise, eure SEO-Keywords ah anpassen können. Wir sind hier auf dem Home Dashboard ähm von Inriver und die erste Anfrage, ah die wir beantworten, ist natürlich immer: Werden meine Produkte gefunden? Da wir aus der Studie wissen, Konsumenten starten ihre Suche bei Marktplätzen oder Suchmaschinen wie Google, geht es darum, das Suchergebnisse für die eigenen Produkte zu kennen und dann zu verbessern. Wie, das machen wir im Display-Writer. Im Inspire-Writer geht es dann darum, äh unsere Kunden zu inspirieren und bei Convert-Section, da kommen wir später drauf, da sprechen wir dann über die Preise und ah die Lagerbestände. Also noch mal zurück auf Display. Ähm Wir wollen, dass unsere Produkte gefunden werden. Das heißt, wir müssen wissen, wie sind unsere Keywords gerankt? Und das seht ihr immer in der Trend-Section bei Inriver. Es ermöglicht euch, ähm die Produkte anhand von definierten Keywords mühelos im Auge zu behalten. Geht der Trend nach unten, passt eure Produktbeschreibung vielleicht nicht mehr zu den Keywords, die eure potenziellen Kunden eingeben, wenn sie nach euren Produkten suchen. Weiter unten bei Share of Shelf und Ranking, das ist die Brand-Ebene. Hier habt ihr die Möglichkeit, als Channel-oder Markenmanager zu sehen, welche Anteil eure Marke im Vergleich zum Wettbewerber für bestimmte Keywords innehat. So lässt sich in einem Überblick sehen, welche Keywords eure Marke besetzt hat und welche Marke von eurem, ah welchen Keywords euer Wettbewerber hat und wo hat er vielleicht die bessere Produktbeschreibung. Ganz interessant auch: Ihr entdeckt hier vielleicht auch ganz neue Keywords, die noch nicht besetzt sind, wie zum Beispiel hier Faucet oder SyncFaucet. Über vierzig Prozent sind von Others, also keiner Marke besetzt. Das letzte, die letzte Übersicht hier ist das Ranking. Es zeigt euch die Produktsuchergebnisse von je, von jedes von euch festgelegte Keyword mit der jeweiligen Produktbeschreibung, wie sie bei Suchergebnissen bei Google aufgeführt sind, mit dem direkten Link zur Produktseite. Das heißt, je höher das Ranking hier, desto höher ist euer Produkt bei den Suchergebnissen in Google gerankt. Nachdem wir uns jetzt Keywords angeschaut haben, gibt es noch eine weitere Sache. Nur Produkte, die auch wirklich live sind natürlich, werden gekauft. Wenn eure eigenen oder die Produktseiten bei Händler nicht online sind, werden eure tollen Produkte natürlich auch von niemandem gesehen. Das kann vorkommen, wenn zum Beispiel Verlinkungen nicht mehr funktionieren, sich ein Algorithmus geändert hat, Software-Updates stattgefunden haben oder einfach ein Fehler in der Code-in-Website vorliegt. Mit InRiver können jetzt Nutzer benachrichtigt werden, wenn bestimmte Produktseiten nicht mehr live sind beziehungsweise nicht mehr angezeigt werden im World Wide Web. Und gleich wie bei der Keyword Search übersicht, gibt's hier wieder einen Trend Score, der anzeigt, wie viel Prozent von euren eigenen Produktzeiten und Seiten von Drittanbieter, Drittanbieters sind live. In diesem Fall fünfundneunzig Komma drei Prozent der Websites beim ausgewählten Retailer in den USA und Deutschland für eure Produktgruppe Möbel sind live. Und seit zwei Wochen hat sich dieser Trend nach unten bewegt. Also muss irgendwas passiert sein. Und jetzt wollen wir uns mal anschauen, was das sein könnte und scrollen runter zu der Opportunity List, die euch dann ah anzeigt, die einzelnen Produkte, die nicht mehr verfügbar sind und vor allem, wie lange diese nicht mehr live waren. Und mit diesen konkreten Seiten und Handlungsempfehlungen können E-Commerce-Manager dann direkt auf eure Händler zugehen, um diese zu beheben. Weil jeder Tag, natürlich, an dem eure Seite nicht mehr auffindbar ist, bedeutet das natürlich ein kleiner Umsatzverlust. Wir scrollen ein bisschen runter. Ja, hier seht ihr die verschiedenen Seiten, Tage nicht visible, welcher Handler es war. Also super einfach könnt ihr dann aktiv auf die Handler zugehen und diese Seiten beheben. Und auch ein Vorteil natürlich, sollte das öfters vorkommen, könnt ihr vielleicht mit dem Handler natürlich versuchen, eine Lösung zu finden, wie man das automatisieren kann. Wir sind jetzt also sicher, dass unsere Seiten gefunden werden und dass sie auch wirklich live sind. Jetzt wollen wir unsere Kunden natürlich inspirieren. Wir wollen unsere Kunden animieren, durch korrekte und akkurate Produktinformationen auch zu kaufen. Wie wir aus der Studie wissen, achtzig Prozent der Umfrageteilnehmer sagen, Produktinformationen sind essenziell für die Kaufentscheidung. Daher sollten alle Informationen auch korrekt und über alle Kanäle konsistent sein. Im Trendbereich hier wieder seht ihr aggregiert einen Richtwert, der uns liefert, wie einheitlich und vollständig unsere Produktseiten je Channel sind. Wir können hier sogar vergleichen, ob die verschiedenen Bilder auf den Handlerseiten den Brand Guidelines und dem Referenzbild entsprechen. Werden unsere Produkte so dargestellt, wie wir das als Marke wollen? Wir können hier auch sogar Titel und Produktbeschreibungen vergleichen, basierend auf den von euch vordefinierten Regeln, damit ihr immer sicher seid, eure Brand wird so dargestellt, wie ihr das wirklich wollt. Und mit einem Link zu der Produktseite oder einem Web-Screenshot könnt ihr das auch als PDF herunterladen, als JPG. Und das Letzte: Wir lassen uns natürlich gerne beeinflussen und inspirieren von Menschen, die was vor uns gekauft haben. Daher wissen wir alle, Produktbewertungen sind ein Muss. Also wollen wir besonders viele und idealerweise nur fünf Sterne. Neunzig Prozent der Onlineshopper lesen Online-Bewertungen vor dem Kauf. Fünfzig Prozent sehen sie sogar als der wichtigste Kauffaktor an. Der Trend hier wieder zeigt euch über den Zeitverlauf, ob eure Produktbewertung gesamthaft einem positiven oder einen negativen Trend folgt. Also hier könnt ihr wirklich sehen, ob ihr mehr für eure Produktbewertungen tun müsst oder nicht. In der Opportunity List zeigt euch InRiver hier wieder jede einzelne Bewertung an. Via einen Link könnt ihr dann direkt auf diese online gehen und sehen, in welchem Portal und so weiter sie gehostet sind. Positive Inhalte macht es euch so einfach, diese als User Generated Content zu nutzen und auf negative Bewertungen könnt ihr aktiv und in wenigen Minuten antworten beziehungsweise vielleicht war wirklich eine Produktbeschreibung falsch, dann könnt ihr diese abändern. So, wir wissen, wir haben uns jetzt darum kümmert. Produkte sind akkurat, sie sind auffindbar und jetzt lasst uns doch die Conversion optimieren. Und die einfache Regel: Was nicht vorrätig ist, kann auch nicht verkauft werden. Fünfzig Prozent der Warenkörbe bleiben leer, wenn Produkte nicht sofort lieferbar sind. Ihr kennt ja schon die Transaction. Die zeigt euch wieder über den Zeitverlauf, basierend auf euren Filtern, für welches ausgewählte Produkt, in welchem Land und für welchen Retailer ihr wie viel Prozent Stock habt. Somit lässt sich für euch einfach ermitteln, welcher Händler, Retailer, Distributor aktuell keine Ware mehr hat. Und mit dieser Information könnt ihr wieder aktiv auf die Händler zugehen, die Auffüllung des Lagers hinweisen oder auch, wenn das öfter vorkommt, wieder mit dem Handler vielleicht versuchen, eine Automatisierung herzustellen, dass es wirklich hundert Prozent in Stock ist. Der letzte Punkt: Price Variation hier. Das heißt, die Abweichung, genau wie Produktinformationen, auch bei inkonsistenten Preisen und Preisänderungen, rennen Online-Kunden davon. Mehr als fünfzig Prozent der Onlineshopper vergleichen Preise vor einem Kauf. Ein Markenhersteller verkauft im Schnitt Produkte auf fünfundzwanzig Websites und circa dreiundzwanzig davon sind aber nicht die Preisindikation des Handlers, des Herstellers. Woher kommen also diese Preisabweichungen? Welcher Händler oder Wettbewerber hat den Preis verändert? Das ist die Frage, die sich mit Price Variance Reiter hier lösen lässt. Der Trend zeigt euch, wie viele Produkte über oder unter einem Preis sind, den ihr festgelegt habt, den Preisrichtwert. Mit der Opportunity List weiter unten könnt ihr dann filtern, welches Produktpreis online, äh, welche Produktpreise online bei welchem Händler über oder unter einem bestimmten Preislevel liegt. So wird man einfach schnell aufmerksam, wenn ein Partner über oder unter dem vereinbarten Preisniveau verkauft. Also das hilft euch ungemein natürlich, hier eure Marge zu beschützen und auf Preisvarian-- äh, Preis, äh, Abweichungen zu reagieren. Stoppt es wieder ein bisschen? Genau. Über oder unter dem von euch festgelegten Preisniveau habt ihr es in einer einfachen Übersicht. Ihr seht dann auch genau, wie viel Prozent war die Preisabweichung, welcher Retailer war es. Wieder ein Link zu der Seite direkt. Und nach der Variance ist auch natürlich volatile Preis, also Preisfluktuation, ein Riesenthema. Und das ist jetzt wirklich der letzte Punkt, äh, bei uns im Dashboard. Ähm, wieder gleich aufgebaut. Der Trend zeigt inklusive den Wettbewerberpreise: Wie viele Produkte hat ein Preiswechsel stattgefunden von mehr als fünf Prozent seit der letzten Aufzeichnung? Also ein extremer Anstieg oder eine extreme Senkung bei Händler oder Wettbewerber, auf die ihr vielleicht reagieren solltet, sollte der Trend standhalten. Wieder auf der Opportunity List weiter unten listet euch hingegen alle Preisänderungen auf. Oben der Trend ist die Summe, unten ist individuell. Ihr könnt hier sehen, welches Produkt hat die größte Preisschwankung? Ist es nur ein Händler oder ändern sich alle Preise? Wie viel Prozent hat sich der Preis nach unten oder oben verändert? Proaktiv könnt ihr also so euer Onlinebusiness die Händler kontaktieren, sicherzustellen, dass der Preis nicht zu sehr schwankt. Und so lassen sich natürlich auch Nachfrageschippe von Konsumenten vermeiden, die ihr vielleicht nicht begehen könnt. So, das war jetzt im Schnelldurchlauf in River. Für alle, die jetzt natürlich gerne die Zahlen, Daten, Fakten zu der gesamten Studie lesen wollen, scannt einfach der Code hier auf der rechten Seite. Der Link ist auch hier verlinkt. Ich glaube, die Slides werden im Nachgang geteilt und für alle, die gerne noch in Kontakt wollen, bleiben. Ich würde mich über jede Nachricht freuen, auch über Feedback, egal ob negativ oder positiv. Ich hoffe, es ist mehr positiv, weil das würde mir meinen Tag heute versüßen. Ich habe auch noch Geburtstag. Darum freue ich mich auf jeden Austausch und jede Nachricht. Und ihr findet mich auf LinkedIn. Meine E Mail Adresse ist hier und dann bleibt mir nur noch Danke zu sagen und ich hoffe, ihr fandet es interessant und konntet ein paar Sachen mitnehmen und bin jetzt offen für Fragen aus dem Publikum. Ja, wunderbar. Herzlichen Glückwunsch zunächst einmal. Danke schön. Alles Gute für das neue Lebensjahr. Das ist ja klasse. Heute am Geburtstag live bei der OMKB. Was für eine Ehre. Ja, ein Geschenk, ein Traum. Ein kleiner Fun Fact am Rande: Ich hatte gestern Geburtstag. Alles Gute nachträglich im Oktober. Die Waagen. Die Waagen, genau. Schön. Zunächst positives Feedback, damit dein Tag noch besser wird, dein Geburtstag. Mir hat es auf jeden Fall gut gefallen. Gerade die Study, die du präsentiert hast, aber natürlich auch der Einblick in so ein PIM-Tool wie eures. Das sehe ich jetzt auch nicht alle Tage. Das war auf jeden Fall eine runde Sache und ich glaube, da war das eine oder andere auch für die Audience mit dabei. Wir haben die eine oder andere Frage bekommen, wobei du hast ja anfänglich oder hast ja viel auch die Study vorgestellt und viele Sachen dann ja auch eher Aussagen sind. Und ich meine, du kannst jetzt nicht für die Branche Stellung nehmen. Das ist dann vielleicht deine eigene Meinung. Ich habe hier eine Frage nämlich, die besagt oder der User fragt: „ 86% hält Infos zu Nachhaltigkeit für wichtig, aber achtet beim eigenen Business weniger darauf oder mehr auf die Marge, als selbst das Thema ernsthaft anzugehen. Das ist ja schon eine starke Ausdruck. 86% finden es wichtig, dass irgendwie die Produktinformationen mit Nachhaltigkeit gefüttert sind, aber selber Retouren werden nicht bepreist und das Packaging und Co. Gibt es ja so viele Stellschrauben, die selber nicht angegangen werden. Woran liegt das? Ich meine, jetzt kannst du ja nicht super stellvertretend sprechen, aber was ist deine Meinung zu dem Thema? Woran liegt das? Das ist eine gute Frage. Das lässt sich ja nicht belegen. Meiner Meinung nach, ich glaube, was hier immer auch hilft und ich glaube, was auch Konsumenten wirklich davon überzeugt, ist mehr Transparenz. Also man sollte das auch, denke ich mal, als Hersteller kann man das nutzen und sagen: „Hey, wir arbeiten daran, wir bemühen uns. Und ich denke mal, solche Aussagen kann man auch ins Unternehmen mitnehmen, hier auch Veränderungen anzustreben. Aber ich glaube, es ist immer noch schwierig aktuell natürlich. Und vielleicht müsste man auch diese Nachhaltigkeitsdebatten nicht nur eben auf das Produkt sich konzentrieren, sondern eben wirklich diese gesamte Lieferkette von A bis Z. Vielleicht ändert sich ja auch was mit dem Lieferkettengesetz, das jetzt endlich live geht. Also ich denke, wir sind auf einem guten Weg, aber ich glaube, die Thematik ist einfach auch riesengroß. Also ich persönlich nehme auch immer noch Abstand, wenn ein Unternehmen sagt, wir sind CO₂-neutral, weil es halt momentan einfach auch nicht möglich ist. Von daher Vorsicht geboten, denke ich. Aber wenn man so was ausweisen kann als Hersteller, ist es immer ein Pluspunkt, aber es sollte dann auch wahr und transparent, denke ich, kommuniziert werden. Also das sind so die zwei Dinge, denke ich, die hier mitspielen. Ja, ich denke auch, der Weg ist grundsätzlich zu erkennen und da geht noch einiges mehr. Schauen wir mal. Spannende Study. Konkret jetzt zu der Produktvorstellung hier eine Frage: Ab wann/Welcher Größe macht die Lösung von InRiver für mich als Shop eigentlich Sinn? Gibt es da eine Faustformel? Also eine Faustformel nicht, aber grob kann man sagen, Im River lohnt sich, wenn ihr viele Produkte, viele SKUs habt, viele Kanäle gespielt. Wenn es wirklich komplexe Zusammenhänge geht bei der Produktausspielung und bei der Produktdarstellung. Wenn ihr auch viele Sprachen anbietet, wenn ihr ein großes Händlernetzwerk habt, dann macht es wirklich Sinn, weil wie gesagt, durch die Automatisierung und die Insights, die ihr bekommt, ist es eine enorme Erleichterung. Und wenn ihr aber nicht so viele Produkte habt, aber ein sehr komplexes Datenmodell, weil Produktinformationen sind ja Daten, die werden gespeichert und dann werden sie zusammengefügt und dann ausgespielt. Wenn ihr viele Vererbungen habt, wenn ihr Daten aus vielen Systemen zusammenziehen müsst, bis ihr wirklich euer Produkt ausspielen könnt, dann macht inRiver definitiv Sinn. Schon, ja. Okay, anknüpfende Frage: Du hast ja auch gerade das eine oder andere Mal Händler erwähnt. Hier fragt nämlich jemand: Ist In River ein bevorzugtes Tool für Marketplaces oder auch für Online-Händler ohne Marktplatzfunktion? Also wenn ich wirklich nur meine eigenen Produkte liste? Nur dass ich die Frage verstehe, also dass Marketplaces in River benutzen? Ja, genau. Ob es ein bevorzugtes Tool ist für Marketplaces? Jetzt wenn wir sagen, Otto ist natürlich Marketplace, Zalando auch mittlerweile Marketplace, oder ist es halt auch ... Also darauf zielt, glaube ich, die Frage ab. Also ich als Onlineshop, der jetzt nicht andere Händler bei mir extern angeschlossen hat. Okay. Ähm, also eher natürlich die herstellenden Unternehmen nutzen uns. Ja. Was wir aber natürlich aktiv tun als Innriver ist, wir sind in Kontakt mit den Marketplaces, also mit dem Otto, mit dem Zalando, mit Amazon, weil es ganz wichtig für uns natürlich ist: Was verändert sich bei denen? Was gibt es für neue Schnittstellen, neue Feature-Funktionen? Dass wir das natürlich auch bei uns im Produkt integrieren und dann natürlich einen besseren Service für unsere Endkunden angehen. Aber dass jetzt Amazon unser Tool benutzt, weiß ich so noch nicht. Ich bin auch erst seit zwei Monaten dabei, also hoffentlich erzählt hier nichts Weißes, aber so habe ich es noch nicht gesehen. Es sind wirklich eher die Endkunden, die uns dann einsetzen, auf einem Marktplatz ihre Produkte zu vertreiben. Check. Perfekt. Ähm, du hast eine ... Oder die Frage zielt auf diese SEO-Funktion ab, die du mit der Sichtbarkeit erwähnt hast. Und hier steht ... Oder die Frage ist: Bietet mir die SEO-Funktion auch tiefer gehende Analysemöglichkeiten, wie beispielsweise Benchmark gegenüber anderen Wettbewerbern? Also du hast ein bisschen was gezeigt. Was ist da grundsätzlich noch mehr drin? Ja, das kommt ganz auf den Use Case an. Also ich bin jetzt nicht zu tief auf die Filterfunktion eingegangen, aber kann ich meine Keywords mit denen vom Wettbewerber vergleichen? Ja, definitiv. Man kann dann einstellen: „Hey, schau mir meine Platzierung compared zu meinem Wettbewerber an für XYZ Keyword. Und dann seht ihr ganz genau: „Hey, mein Produkt A ist nicht so hoch gerankt wie das Produkt B vom Wettbewerber. Da ist einiges möglich. Ich bin jetzt nicht in die Tiefe eingegangen, aber bin ich gerne auch bereit, im Nachgang jedem noch mal in die Tiefe zu zeigen und zu gehen und würde mich natürlich darüber freuen, das jemandem zeigen zu dürfen. Super. Also meldet euch bei der lieben Katrin. Ja, ansonsten noch die obligatorische Frage nach Folien, aber das haben wir schon so ein bisschen vorweggenommen. Wir packen die Study und Folien, das packen wir alles in unserer Follow-up-E-Mails. Sofern die Freigabe folgt, wovon ich jetzt erst mal ausgehe, gibt es nächste Woche auch die Aufzeichnung mit dazu und dann habt ihr noch mal ein schönes Bundle-Package an Informationen von Innriver. Hervorragend, Katrin. Ich weiß nicht, was planst du heute noch an deinem Geburtstag? Machst du heute noch einen vollen Tag durch oder geht es irgendwie gleich noch ein bisschen Kaffee-Kuchen trinken? Ähm, heute nicht. Ich habe morgen frei. Ah, okay. Dann habe ich es nicht geplant. (lacht) Ähm, und ja, aber definitiv, es wird noch Kaffee und Kuchen geben und auch noch den einen oder anderen Sekt und einfach den Tag ausklingen lassen und das Beste draus machen. Super. Dann dank dir vielmals, dass du bei uns warst und genieß dein Geburtstag noch und wir freuen uns auf ganz, ganz bald. Ja, vielen Dank auch an alle. Ciao, ciao.

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Beschreibung

E-Commerce-Händlern entgehen noch immer Millionen durch verwaiste Warenkörbe. Gleichzeitig setzen stark steigende Lebenshaltungskosten die Verbraucher unter Druck. Wie kann euer Online-Business dennoch in den aktuell krisenhaften Zeiten wachsen? Diese und weitere spannende Fragen, beantwortet inrivers aktuelle Studie zum Thema „Was Online-Shopper wirklich denken 2022/2023“. Neben der Studie zeigt euch Kathrin Leao Moosmann Beispiele aus der Praxis, wie Unternehmen durch die einfachen, aber so mächtigen Produktinformationen und -beschreibungen im E-Commerce punkten. Dieser Vortrag ist für alle, die Maßnahmen zur Steigerung der Customer Engagement und Conversion suchen.

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