Arbeite nach Deinen eigenen Regeln
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Arbeite nach Deinen eigenen Regeln

Zusammenfassung

Eine starke Marketing Strategie erfordert moderne Arbeitsweisen, die unabhängig von Ort und Zeit funktionieren. Der Vortrag zeigt, wie digitale Transformation und sichere IT-Infrastruktur Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschaffen – und warum Growth Marketing heute ohne moderne Technologien nicht mehr funktioniert.

Arbeite nach deinen eigenen Regeln – Die neue Marketing Strategie für modernes Arbeiten

Die Art, wie wir arbeiten, hat sich fundamental verändert. Corona hat diesen Wandel beschleunigt, doch die eigentliche Transformation geht viel tiefer: Mitarbeiter sehen Arbeit nicht mehr als einen Ort, sondern als das, was sie tun. Für deine Marketing Strategie bedeutet das eine zentrale Herausforderung und gleichzeitig eine riesige Chance. Mit modernen, sicheren Lösungen schaffst du Wettbewerbsvorteile, ermöglichst effiziente Kommunikation und förderst Zusammenarbeit – intern wie extern mit Kunden und Partnern.

Warum deine Marketing Strategie auf modernen Arbeitsplätzen aufbauen muss

Unternehmen heute sehen sich mit komplexeren, schnelleren und unvorhersehbaren Märkten konfrontiert. Um als Marketer bestehen zu können, musst du dein Team in die Lage versetzen, problemlos und ortsunabhängig zu arbeiten. Das ist nicht nur ein HR-Thema – es ist eine fundamentale Frage deiner Marketing Strategie.

Die digitale Transformation schreitet voran: Digitale Geschäftsmodelle prägen mittlerweile jede Branche. Unternehmen wie Airbnb zeigen, wie komplett digitale Assets traditionelle Industrien verdrängen. Deine Marketing Strategie muss daher auf einer IT-Infrastruktur aufgebaut sein, die Flexibilität und Sicherheit verbindet.

Growth Marketing braucht moderne Technologie-Grundlagen

Wenn du Growth Marketing betreiben willst, brauchst du Wissensträger, die spontan zusammenarbeiten können – unabhängig vom Ort. Das setzt voraus, dass du in folgende Bereiche investierst:

  • Cloud und Modern Workplace: Infrastrukturen, die ortsunabhängiges Arbeiten ermöglichen
  • Information Security: Schutz vor Cyberangriffen, ohne die Handlungsfähigkeit zu bremsen
  • Effiziente Kommunikationstools: Plattformen, die echte Zusammenarbeit ermöglichen
  • Geräteunabhängigkeit: Arbeiten auf Laptop, Tablet oder Smartphone – nahtlos und sicher

Die Rolle von Information Security in deiner Marketing Strategie

Ohne Sicherheit ist heute jedes Unternehmen verloren. Das gilt besonders, wenn du deine Marketing Strategie auf verteilten Teams und Cloud-Lösungen aufbaust. Cyberangriffe nehmen zu – gerade weil remote Arbeiten neue Angriffsflächen schafft.

Deine Marketing Strategie muss deshalb zusammen mit deinem IT-Team entwickelt werden. Moderne Sicherheitslösungen schützen nicht nur deine Daten und die deiner Kunden – sie ermöglichen auch erst die Geschwindigkeit, die du für Growth Marketing brauchst. Denn Sicherheit und Geschwindigkeit sind keine Gegensätze, wenn die Infrastruktur stimmt.

Digitale Transformation als Wettbewerbsvorteil

Vor 20 Jahren waren Unternehmen ganz anders aufgestellt. Heute entscheidet digitale Transformation darüber, wer am Markt überlebt. Das betrifft nicht nur große Tech-Konzerne, sondern den gehobenen Mittelstand genauso wie Behörden, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen.

Deine Marketing Strategie und dein Geschäftsmodell müssen in dieser neuen Realität aufgebaut werden. Das bedeutet:

  • Schnelligkeit im Growth Marketing: Kampagnen schneller testen, messen, skalieren
  • Skalierung: Prozesse, die ohne Ortsbindung funktionieren
  • B2B Marketing auf neuer Basis: Deine Kunden arbeiten auch dezentral
  • Technologie-Stack, der Zusammenarbeit über Grenzen hinweg ermöglicht

IT ist nicht die Basis – IT ist deine Marketing Strategie

Das Kernmotiv des Vortrags lautet: IT ist alles. Das klingt technisch, meint aber eine Marketing Strategie Grundwahrheit: Du kannst keine moderne Marketing Strategie haben, wenn deine IT nicht mitspielt. Die beiden sind untrennbar verbunden.

Das bedeutet konkret: Investiere in Microsoft Teams oder Slack nicht nur, weil sie bequem sind – nutze sie, weil sie die Grundlage für verteiltes Growth Marketing sind. Baue deine Infrastruktur in der Cloud auf – nicht aus Trend, sondern weil nur Cloud-Lösungen die Skalierung ermöglichen, die du für echtes Wachstum brauchst.

Arbeite nach deinen eigenen Regeln – aber sicher

Das Motto "Arbeite nach deinen eigenen Regeln" bedeutet nicht Wildwuchs. Es bedeutet: Schaffe einen Rahmen, in dem dein Team produktiv ist, egal wo es sitzt. Das funktioniert nur mit modernen, sicheren Lösungen.

Für deine Marketing Strategie heißt das konkret: Bau dir ein Team auf, das flexibel ist. Nutze Tools, die Cloud-basiert sind. Investiere in Information Security. Und verstehe, dass deine Fähigkeit zu Growth Marketing und Skalierung direkt davon abhängt, wie gut deine IT-Grundlagen sind.

Fazit: Die beste Marketing Strategie heute ist eine, die auf modernem Arbeiten aufbaut. Das ist keine IT-Frage mehr – das ist eine strategische Frage, die über deine Wettbewerbsfähigkeit entscheidet.

Häufige Fragen

Was bedeutet 'Arbeite nach deinen eigenen Regeln' für meine Marketing Strategie?

Es bedeutet, dass dein Team produktiv arbeiten kann, unabhängig von Ort und Zeit – vorausgesetzt, du schaffst die modernen, sicheren Infrastrukturen dafür. Das ermöglicht schnelleres Growth Marketing, bessere Zusammenarbeit und Skalierung deiner Prozesse.

Warum ist Information Security wichtig für meine Marketing Strategie?

Ohne Sicherheit ist kein modernes Arbeiten möglich. Cyberangriffe nehmen zu, besonders bei dezentral arbeitenden Teams. Sichere Infrastrukturen ermöglichen erst die Geschwindigkeit, die du für effektives Growth Marketing brauchst.

Wie trägt digitale Transformation zu meinen Wettbewerbsvorteilen bei?

Digitale Geschäftsmodelle prägen heute jede Branche. Unternehmen, die moderne Arbeitsweisen, Cloud-Lösungen und effiziente Zusammenarbeit konsequent umsetzen, können schneller wachsen und agiler auf Marktveränderungen reagieren – zentrale Vorteile im Growth Marketing.

Welche Tools sollte ich für modernes B2B Marketing nutzen?

Collaboration-Tools wie Microsoft Teams oder Slack sind Grundlagen für verteilte Teams. Wichtiger ist aber der ganzheitliche Ansatz: Cloud-Infrastruktur, sichere Kommunikation und Geräteunabhängigkeit bilden zusammen die Basis für moderne B2B Marketing Strategien.

Kann ich Growth Marketing ohne moderne IT-Infrastruktur betreiben?

Nein. Die Fähigkeit zu schnellem Wachstum und Skalierung hängt direkt davon ab, wie flexibel und sicher deine IT ist. Moderne IT ist nicht die Basis deiner Marketing Strategie – sie ist deine Marketing Strategie.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

(musik läuft im hintergrund) aus osnabrück und herzlich willkommen zu unserer Session "Arbeite nach deinen eigenen Regeln". Äh, wir von PCO sind schon seit drei Auflagen Partner der UMKW und ich freue mich mega, dass wir heute zum ersten Mal auch mit einer Session dabei sind. Ich hoffe, ihr habt es euch vor dem Bildschirm bequem gemacht, habt vielleicht einen kleinen Mittagssnack dabei, ist ja auch schon zwölf Uhr mittlerweile und seid ein bisschen gespannt, was jetzt kommt. Äh, wer bin ich überhaupt? Mein Name ist Ulf Masselink, ich bin Marketingleiter bei PCO und, äh, ich habe die Ehre, diese beiden charmanten Herren heute ein bisschen durch die Session zu leiten und ein paar Fragen zu entlocken. Ähm, bevor ich euch Christian und Tim genauer vorstelle, möchte ich euch mit, äh, mit euch das Thema erst mal ein bisschen näher unter die Lupe nehmen. Worum geht's heute? Gemeinsam mit euch wollen wir heute über eine in letzter Zeit extrem an Bedeutung gewordenes Thema sprechen. Wir haben dem Ganzen die Überschrift gegeben: Arbeite nach deinen eigenen Regeln. Aber was bedeutet das überhaupt für uns? Unsere Arbeitsweisen ändern sich. Die Corona-Pandemie hat diesen Prozess in den letzten Monaten noch mal extrem beschleunigt und Mitarbeiter betrachten ihre Arbeit heutzutage nicht mehr als einen Ort, sondern einfach nur noch als das, was sie tun. Besonders im kreativen Bereich, und deswegen ist es vielleicht für auch Marketer einfach super relevant, ist es wichtiger denn je, problemlos und unabhängig von Ort, Zeit und Gerät arbeiten zu können. Nur gepaart mit dem Einsatz moderner und sicherer Lösungen werden Wettbewerbsvorteile ausgenutzt, effiziente Kommunikationsmöglichkeiten geschaffen (husten) und Kollaborationen unter Mitarbeitern, Kunden und Partnern gefördert. Christian Gäbel und Tim Grabemann von PCO zeigen und erklären euch heute, wie der moderne und sichere Arbeitsplatz 2021 aussieht und erklären auch, warum es für die beiden IT-Experten und natürlich auch für mich heißt: IT ist alles. Ähm, aber erst mal sollt ihr die beiden ein bisschen genauer kennenlernen und ich begrüße als erstes Christian. Christian ist bei uns Business Development Manager für den Themenbereich Information Security. Und ja, moin Christian. Erzähl doch mal. Moin. Ja, erst mal muss ich sagen, dass ich auch dabei sein darf, äh, bei der OpenKW. Ich bin ja schon bei der letzten eben, äh, aktiv gewesen und konnte zu einem aktuellen Cybervorfall auch was erzählen. Ähm, ich sage kurz noch mal was zu mir. Ich bin jetzt mittlerweile auch schon dreizehn Jahre bei PCO, bin verantwortlich für den Bereich Information Security. Äh, wir sind ein relativ großes Team geworden, weil leider eben auch sehr viele Angriffe in den letzten, äh, Wochen und Monaten eben auch da waren. Und, äh, ja, freue mich natürlich jetzt erst mal, dass wir euch gleich so ein Stück weit Richtung modernen Arbeitsplatz und Informationssicherheit, äh, Dinge auch ein bisschen näher bringen können. Jo, Christian, vielen Dank dir. Ähm, was ich vielleicht eben, äh, noch vergessen habe, wir haben uns natürlich heute Morgen, bevor wir ins Büro gekommen sind, alle einen Corona-Test und haben uns genommen und geguckt, ob wir denn auch negativ sind. Ja. Weil wir ja schon zu dritt ein bisschen auf einer Stange sitzen, haben wir uns natürlich getestet, damit alles, äh, ja konform ist und wir da sicher sein können, dass das in Ordnung ist. Äh, aber erst mal vielen Dank dir, Christian. Äh, Tim, ähm, zu dir. Ähm, wer bist du? Was machst du bei der PCO? Ähm, was kannst du heute, äh, Spannendes beitragen? Ja, danke, Ulf. Liebes Publikum, danke, dass ich dabei sein darf. Äh, ich freue mich natürlich auch, heute hier ein bisschen was zu dem Thema beitragen zu können. Ähm, ich bin mittlerweile, ähnlich wie Christian, seit dreizehn Jahren bei der PCO, also auch schon ein bisschen, ein bisschen länger dabei und verantworte bei uns den Bereich Cloud und Modern Workplace. Also alles das, worum es letztendlich heute auch zum Teil geht. Also dieser Slogan "Arbeite nach deinen eigenen Regeln" ist, glaube ich, was, was heutzutage immer mehr gelebt wird auch tatsächlich in Unternehmen. Und, ähm, ich möchte ein bisschen mal aufzeigen, ähm, heute für euch, quasi für, äh, warum es auch so ist. Ja, wir hatten gerade, du hast gerade in der Einleitung gesagt, Wettbewerbsvorteil etc. und einfach muss ich auch so ein bisschen herleiten, warum wir gerade, ähm, auch diesen Slogan gewählt haben und dann mit Christian darüber diskutieren, wie man das natürlich sicher macht, weil ich glaube, ohne Sicherheit ist heute jedes Unternehmen verloren, wenn man da nicht aufpasst und, ähm, aber ich will auch nicht zu viel vorwegnehmen. Absolut. Passt. Vielen Dank. Was wir vielleicht, äh, noch bevor wir wirklich ins Thema jetzt einsteigen, äh, noch mal erzählen können: Wer ist überhaupt PCO? Habe ich jetzt schon ein paar mal gesagt, wir kommen alle vom PCO. Man sieht's hier noch mal im Hintergrund, das Logo an der Wand. Aber Christian, wer ist überhaupt PCO? Was machen wir so? Womit beschäftigen wir uns? Da kann ich gerne etwas zu erzählen. Ich will das auch, äh, nicht groß, ähm, ausweiten, aber zumindest ein paar Key Facts vielleicht auch erzählen. Wir sind die-Ihr habt gehört, dass Tim und ich jetzt auch schon 13 Jahre da sind. Pco selber ist 35 Jahre alt oder älter als 35 Jahre sogar und ist eben durch Klaus Hellmann gegründet worden. Ihr kennt sicherlich vielleicht den einen oder anderen LKW, der auf der Straße auf der Autobahn fährt und Hellmann Worldwide Logistik ist da sicherlich dann eben auch ein Begriff. Und Klaus Hellmann hat schon aus unserer Sicht sehr fortschrittlich eben auch gedacht und war begeistert, als er den ersten IBM-Pezer in der Hand hatte. Und dann ist es eigentlich so seinen Weg gegangen, dass er sich überlegt hat, ich gründe eine eigene Gesellschaft Und diese Gesellschaft soll sich eben rund diesen PC und erst in Digitalisierungsgrundlagen kümmern, wie man das in logistische Prozesse auch einbinden kann. Und da war eigentlich so die Geburt der PCO. Und wir haben mit einem kleinen Team eben begonnen und konnten dann eben über die letzten Jahrzehnte uns eigentlich zu dem Service Provider und auch Beratungsunternehmen etablieren, hier in Nordwestdeutschland und sind eben gerade auch im gehobenen Mittelstand und im Mittelstand unterwegs bei Kunden. Wir haben uns nicht unbedingt fokussiert jetzt auf eine besondere Branche, sondern wir sind im Industriebereich unterwegs. Wir sind auch bei Behörden, bei Dienstleistungs-oder Logistikunternehmen. Und wir sagen immer so schön, gerade eben die Technologien, die wir auch beraten und teilweise auch betreiben für die Kunden, braucht eigentlich jeder. Und insofern sind wir da auch nicht unbedingt immer branchenabhängig. Jetzt will ich vielleicht noch mal kurz was dazu sagen. Also wenn wir beraten und eben auch integrieren. Wir integrieren eben auch Lösungen. Entschuldigung. Und können das hinterher am Ende eben auch vom Service betreuen und den Betrieb auch übernehmen. Und das zeichnet uns eben aus, nicht ein Stück weit nur ein Berater zu sein, der schnell in die Decke ist, sondern wir können eben auch die Services liefern. Wir haben vier Fokussegmente, das solltet ihr zumindest wissen. Zum einen seht ihr in die beiden Bereiche jetzt eben hier auch gerade im Bereich Cloud oder Modern Workplace, was Tim auch vertritt. Bei mir im Bereich Information Security, weil wir haben noch zwei weitere Segmente, der von Kollegen von uns eben auch vertreten wird. Das ist der Managed Service Bereich, wo wir eben den Betrieb für Kunden übernehmen im IT-Segment. Aber, und das hat auch was mit der Geschichte zu tun, im Auto-Ident-Segment, also Barcode-Erfassung, eher für die Technologien in logistischen und Produktionsprozessen zu etablieren. Ja, ich habe, glaube ich, erwähnt, dass wir 150 Mitarbeiter sind in etwa. Und was auch noch zu sagen ist, wir sind nicht nur im Umkreis von Osnabrück unterwegs, sondern mittlerweile bundesweit. Wir haben eben auch zwei Kooperationen mit der Compass Gruppe und mit der Innovation Alliance, sodass wir mit weiteren 50 Kollegen Häusern auch bundesweite Services erbringen können. Das ist ein Stück weit, glaube ich, ein wichtiger Punkt, was uns auch noch mal auszeichnet. Absolut. Ich wollte da mal, der Ulf, der Erzählnis dazwischen gerettet, aber gestern gab es eine ganz coole Anekdote zu dem Thema. Klaus Hellmann hat damals als IBM-Händler das Unternehmen gegründet. Wir hatten uns gestern darüber unterhalten. Über den Schlepptopf. Über den Schlepptopf. Das ist früher nämlich die Notebooks, die es damals gab und Klaus Hellmann war, glaube ich, damals sehr schnell dahinter her. Das ist so eine Anekdote, die man immer wieder hört, so das erste Notebook in der Hand zu haben und das dann mit diesem Notebook, ob man das überhaupt so nennen konnte, wage ich mal zu bezweifeln, ist er dann auf Dienstreisen gegangen und war immer einer der ersten. Und wenn man sich das mal vorstellt und das ist jetzt, wie gesagt, 30 Jahre her, wie sich Technologie entwickelt hat. Wir rennen heute mit iPads und Smartphones durch die Gegend, die mehr können als dieser Schlepptop, weil der einfach die 20 Kilo damals gebogen hat. Das war noch mal eine Anekdote, die durch Zufall gestern in unserer Konversation zu diesem Event heute auch noch mal irgendwie aufgekommen ist. Fand ich ganz interessant. Ich glaube, da kann ich noch einen drauflegen. Viele von euch wissen wahrscheinlich nicht, 30 Jahre. Da habe ich zum Beispiel noch Antiviren-Pattern, also Virenschutz-Pattern, die eine Erneuerung eines Virenschutzsystems zu bekommen für Endgerät oder auch für Servantechnik von 30 Jahren von der Firma Trend Micro immer noch so als Diskettenstapel bekommt. Einmal in der Woche. Heute kann man sich das gar nicht mehr vorstellen. Das läuft alles digital, online, stündlich, minütlich werden Pattern eben eingespielt und wir mussten dann diese 30 Disketten dann immer noch so nacheinander einspielen. Das war eine Herausforderung. Da sieht man auch ein Stück weit zwar Anekdote, wie PCO damals eben auch noch gearbeitet hat mit seinen Leuten. Interessant wäre überhaupt, ob die Leute die Disketten noch kennen, die hier gerade teilnehmen und zuhören. Wahrscheinlich nicht. Oder wenn der Papa oder Mama vielleicht noch irgendwo vorhat, da zu Hause, dann ist das wahrscheinlich möglich. Das ist schon ein paar Jahre her, wo du sagst, vor 30 Jahren, da war ich noch nicht mal geboren. Da war ich, glaube ich, noch nicht mal im Planung. Das ist schon vergangen. Die laufen ist, ne? Absolut, ja. Ich wollte mal fragen, Nulf, hast du eigentlich heute irgendwie uns vorgewarnt, dass wir eine besondere Socken anziehen sollen? Ja, ich bin auch total begeistert von euren Socken und ich habe auch schon gesehen, im Chat hat schon jemand geschrieben, die Sandra, dass sie an dieser Stelle direkt die Socken loben möchte. Oh, vielen Dank, Sandra. Danke, dass du dabei bist. Möchte ich auch machen. Ich bin da nicht ganz so fresh heute unterwegs. Ich habe die klassische Sportsocke an von Snocks Socken. Die sind ja, glaube ich, heute auch mit einem Vortrag dabei. Ach krass? Ja, aber erst mal genug zur Geschichte, genug zu den Socken. Vielleicht, wenn du noch mehr interessant bist, könnt ihr ja noch mal später verraten, wo ihr die Socken herhabt. Und wir starten jetzt aber mal ins Thema „Arbeite nach deinen eigenen Regeln steht oben drüber. Klingt cool. Welche Herausforderungen siehst du für Unternehmen in diesem Kontext, Tim?Ja, danke Rolf, dass du das fragst. Also im Endeffekt war es ja so, wir haben auch in der Einheit schon gesagt, dass es viel auch Wettbewerbsvorteile geht, wenn wir uns mit den Themen moderner Arbeitsplatz beschäftigen und wenn wir aktuell unternehmen. Und deswegen fange ich ein bisschen vorher an, ein bisschen weiter vorne in der Thematik. Wenn wir Unternehmen heutzutage sehen, ist es halt so oder häufig so, dass Unternehmen sehr starke Herausforderungen haben, diese Märkte zu bedienen, in denen sie unterwegs sind, weil diese Märkte einfach komplexer werden. Sie werden unvorhersehbarer, sie werden einfach schneller. Man spricht von Vuka, das ist eine Abkürzung für diese Art von Märkten. Und Unternehmen haben in Zukunft immer mehr die Herausforderung, diesen Zielgruppen gerecht zu werden. Und das vor allem in einer Schnelligkeit, die eben gegenüber anderen einfach denen einen Vorteil verschafft. Und das kann ich aber nur schaffen, wenn ich eben entsprechende Wissensträger – und man spricht heutzutage auch von Könnern – eben halt zusammenbringe, eben halt an diesen Konzepten zu arbeiten. Und das ist ein sehr elementarer Bestandteil aktuell, warum eben halt oder wie sich Unternehmen entwickeln und warum es wichtig ist, diese Märkte auch zu betrachten und eben halt für Zielgruppen entsprechende Chancen dann auch zu etablieren. Okay. Also bedeutet das, dass es in Zukunft einfach wichtig ist, noch schneller als der Wettbewerb zu sein? Das wünscht man sich, glaube ich, immer, also schneller als der Wettbewerb zu sein. Ich glaube, das wünscht sich jedes Unternehmen, oder irgendwie son USP zu haben. Wir sprechen ja auch hier mit Marketern quasi, die das Erkennen, sich auch am Markt zu positionieren. Also von daher ist es ja natürlich immer wichtig, da entweder die Idee etwas schneller zu haben oder einen entsprechenden USP zu haben, der mich am Markt irgendwie abhebt. Das ist sicherlich wichtig. Wenn wir auch vor allem also dieses Thema digitale Transformation in Unternehmen aktuell betrachten und was für ein Impact das eigentlich auch hat auf die Unternehmen. Es ist halt so, dass vor 20 Jahren Unternehmen noch anders aufgestellt waren und dadurch, dass halt digitale Geschäftsmodelle mittlerweile immer mehr Einzug finden in Unternehmen, also egal in welcher Branche das ist. Es gibt ja immer diese Beispiele, Airbnb, wie die arbeiten, die verdrängen somit die Hotelindustrie in irgendeiner Art und Weise durch komplett digitale Assets. Wir sprechen davon, dass zum Beispiel auch bei Apple, die haben damals alle zweitausendsieben das iPhone, das dann rauskam. Da war ich dabei. Du warst dabei? Ja. Damals auch exklusiv mit dem Telefonvertrag. Der wollte es haben. Und dann haben wir gedacht: „Ja, der Steve Jobs, der ist bekloppt. Was das aber mit einer ganzen Industrie gemacht hat dahinter, als Beispiel auch Nokia, wenn wir da mal damals einen Platz hier schneiden, wie diese Märkte quasi in dieser digitalen Welt halt disruptiv geändert werden. Das ist echt extrem. Und so wie früher halt Geschäft gemacht wurde, rein ohne digitale Prozesse oder auch ohne digitales Gut, geht heutzutage gar nicht mehr. Okay. Was denkst du denn, wie kann uns der moderne Arbeitsplatz – du hast ja so ein paar Herausforderungen angesprochen – helfen, diesen Herausforderungen gerecht zu werden oder beziehungsweise entgegenzuwirken? Ja, wir müssen natürlich wo wir auch herkommen als IT-Dienstleister. Der moderne Arbeitsplatz ist sicherlich komplexer als nur die Services und Tools, die in diesem modernen Arbeitsplatz ranken. Es geht auch viel in dem Kontext Digitale Transformation, hatte ich gerade schon gesagt, viel das Thema Denkhaltung von Unternehmensführung und auch Kultur in Unternehmen, wie Organisationen aufgestellt sind. Das können wir natürlich in dem Sinne jetzt nicht beraten oder betrachten. Wir können auch unterstützen, natürlich, aber wo wir gerade den Mehrwert sehen, ist das, was ich gerade gesagt habe, eben: Wie können wir digital zusammenarbeiten und wie können wir eben eine Art, oder dieses Wissen konsolidieren? Wie können wir schneller eben halt neue Produkte, neue Services, neue Geschäftsmodelle entwickeln? Und hier sehen wir halt einen sehr starken Mehrwert durch einerseits digitale IT-Services, allerdings auch sehr stark durch den Bereich Kollaboration und digitale Zusammenarbeit, was sich erstreckt natürlich einmal in dem Bereich digitale Kommunikation. Also ich glaube, aktuell weiß jeder, wie man digitale Konferenzen macht. Wir sitzen hier auch digital und nicht vor Ort. Wir wissen mittlerweile, wie wir telefonieren können. Wir wissen auch, wie wir mittlerweile Chat-Funktionalitäten bedienen können und das ist halt einfach was, was jetzt daraus resultiert. Und dadurch können wir halt schnellere Prozesse abbilden und schneller agieren und bilden so eine kleine Schwarmintelligenz, so möchte ich es vielleicht nennen, also halt einfach das Wissen zu teilen und schneller in diesen Prozessen zu sein. Und was da noch mal ganz interessant ist, ist ein Zitat, was ich mal kurz vorlesen möchte. Das ist eben halt genau vom besagten CEO von Nokia, der damals eben gesagt hat: „Warum sind wir zurückgefallen, während sich alle weiterentwickelten? Das ist, was ich versucht habe zu verstehen. Wir hatten eine Serie von Misserfolgen. Wir haben Innovation nicht schnell genug vorangetrieben, wir haben intern nicht zusammengearbeitet. Nokia, unsere Plattform, die brennt. 2011. Also es gab diesen Ausruf zur Burning Platform. Da war Nokia wirklich auch noch Marktführer, muss man sagen. Die waren ganz weit vorne. Mein erstes Handy war ein Nokia. Ich weiß nicht, wie es bei euch war. Siemens und Nokia, die waren sogar im Kopf an Kompat. Genau. Und schwups, die Schwups, die ist halt ... Das war natürlich ein Prozess, aber 2011, ich glaube, 2011 hatte ich auch mein zweites iPhone bereits. Man ist ja dann relativ schnell auf den Trend aufgefallen und genauso Kommunikation entwickelt sich halt auch schneller. Wir haben damals noch mit WhatsApp irgendwie mal angefangen. Jetzt gibt es Teams, jetzt gibt es ganz andere Möglichkeiten, in Verbindung zu treten und das ist halt auch was, was wir merken. Und das ist, glaube ich, was, was wir eingangs auch gesagt haben, was in Zukunft einfach vororts-, zeit-und gerätunabhängig passieren muss. Diese Kollaboration muss halt...Er muss halt einfach nicht mehr an einen Ort gebunden sein und muss halt auch nicht mehr an ein Gerät gebunden sein. Also wir haben heute alle, wir haben es ja gerade einfach gesagt, die Smartphones, was die mittlerweile alles können, ist halt irre. Und das zeigen übrigens auch Studien. Also Studien zeigen auch, dass Mitarbeiter sich eben halt mehr wünschen, als Beispiel mehr zusammenzuarbeiten. Es gibt eine Studie, die werde ich nachher auch noch des Öfteren zitieren, Arbeitsweise, Arbeitsplatz der Zukunft. Die ist schon ein bisschen älter, aber die sagt genau oder geht genau darauf ein und sagt, Mitarbeiter wollen in Zukunft mehr zusammenarbeiten. Das war eine gute Grundlage. Definitiv. Okay. Also für mich ist es so, wenn ich irgendwie mich nach einem Job umschaue, ist für mich im Anforderungsprofil ganz klar, dass ich auch standortunabhängig arbeiten können muss, also dass mir das ermöglicht wird, dass ich die Freiheit habe. Warum ist genau das heute für Unternehmen so wichtig, Mitarbeitern das zu ermöglichen, standortunabhängig oder von überall zu arbeiten? Damit meine ich nicht nur bei sich zu Hause am Schreibtisch, sondern auch von unterwegs, vielleicht im Café oder man ist über das Wochenende am Strand, weiß ich nicht, wenn es mal wieder möglich ist in Borkum und will da auch mal an dem Freitag noch mal seinen Laptop aufklappen und möchte auch von da irgendwie voll einsatzfähig sein. Warum ist das so wichtig, Tim, von überall arbeiten zu können? Du hattest, glaube ich, das eingangs erwähnt, dass wir auch, oder du hattest ja gesagt, es geht die Arbeit an sich und nicht mehr darum, an welchem Ort ich bin. Es geht darum, Arbeit zu erledigen und das hat jetzt nichts mehr ... Gut, ich möchte jetzt ... Es ist immer natürlich abhängig von dem, was ich tue. Ich kann natürlich jetzt dem Fließbandarbeiter jetzt nicht sagen: „Geh ins Homeoffice und warte noch nicht und warte deine Maschine von zu Hause. Das ist natürlich immer tätigkeitsabhängig, klar. Aber es ist halt einfach so, dass in vielerlei Betrachtung, wenn wir den modernen Arbeitsplatz betrachten, die die Mitarbeiter nicht berücksichtigt werden. Und das ist immer das, was am wichtigsten ist. Ich glaube, Christian wird dir gleich auch noch was zu erzählen, dass die Betrachtung „Mitarbeiter und „Mensch in den Unternehmen einfach essentiell wichtig ist. Und das darf man nicht vergessen, dass wir über die letzten Jahre ist es eben jetzt so weit, dass wir das unterschiedlichste Bedürfnisse der Mitarbeiter in diesen modernen Arbeitsplatz rangetragen werden. Und das ist ja auch völlig klar. Mittlerweile haben wir möglichst alle Jahrgänge irgendwie im Unternehmen verteilt, vom Babyboomer über Generation Y, Generation Z. Also es ist ja tatsächlich so, dass wir mittlerweile das erste Mal auch das sind, dass diese Jahrgangskohorten eben halt innerhalb dieses Unternehmens arbeiten müssen. Und jedes dieser Individuen, sage ich mal, oder Menschen, People, hat halt irgendwo andere Bedürfnisse und Anforderungen an diesen modernen Arbeitsplatz. Und diesem gerecht zu werden, ist die größte Herausforderung der Unternehmen. Wobei eben halt der der eine vielleicht sagt: „Okay, ich komme natürlich sehr gerne ins Büro, sagst du jetzt zum Beispiel, oder ich sehe es halt sehr viel auch in diesen kreativen Bereichen wie Marketing, dass es halt sinnvoll ist, eben halt sich auch diesen kreativen Freiraum zu geben, abends mal was zu tun, weil vielleicht abends meine präferierte Arbeitszeit ist und ich eine Eule bin und keine Lerche, wie man so schön sagt. Und diese Denkweisen ist eben halt das, was auch Unternehmen zukünftig prägt und auch verändert. Und das zeigen eben auch Studien, die Digital Natives zum Beispiel werden immer wieder genannt, die eben halt die Jahrgänge sind, die mit diesen ganzen Technologien, wie wir sie kennen, Facebook, WhatsApp, Smartphones, die sind damit aufgewachsen worden. Die kennen nichts anderes. Und die wollen natürlich genau diese, haben diese Anforderungen an den Arbeitsplatz. Die haben die Anforderungen, mit einem MacBook zu arbeiten und nicht das Notebook zu nutzen, das der das sie IT vorstellt, weil sie es aus dem privaten Umfeld können. Es wird sich immer mehr, man spricht ja von Work-Life-Balance, das ist so der aktuelle Trend, sage ich mal, aber das wird sich eben halt weiterentwickeln. Da kommen wir nachher noch zu. Und das ist einfach was, was Unternehmen aktuell vor Herausforderungen stellt und wir können es halt mit Technologie und mit Services wie zum Beispiel Microsoft 365 etc. Können wir es halt unterstützen, dass das halt möglich ist. Gut, aber trotzdem ein ganz schönes Brett, was Unternehmen da bohren müssen, oder? Ja, so schlimm ist es natürlich nicht. Durch Corona ist es jetzt, glaube ich, noch mal ein bisschen ... Dieser digitale Kanalisator, wie man vielleicht auch sagen möchte, ist natürlich noch mal bei den Unternehmen transparenter geworden. Ich glaube auch, dass einfach viele Geschäftsführer und auch viele Führungspersonen in Unternehmen diesen Trend jetzt mittlerweile auch leben und da auch das Mindset oder die Denkhaltung sich auch geändert hat. Ich glaube, dass Corona in dem Modell eigentlich ganz gut getan hat. Es hat ja in der Rede mal gesagt, wir haben in zwei Monaten die digitale Transformation von Pots von einem Zeitraum von zwei Jahren geschaffen. Wahnsinn. Also ich glaube zwar, dass dieses Sprichwort nicht ganz so ... Wir Deutschen sind ja auch noch so ein bisschen konservativer, aber es hat sehr, sehr stark dieses ganze Thema beschleunigt. Und das ist das, was halt auch viele sagen. Die Denkweise muss halt angepasst werden und diese technischen Ressourcen, ich meine, die kommt in Zukunft immer mehr aus der Cloud. Wir sprechen immer mehr von Cloud-Strategien, wir sprechen von Services. Ich meine, viele werden sie wahrscheinlich auch abseits der Tools, die wir ihnen verwenden, die Microsoft 365. Slack ist sicherlich ein Thema, Projekte zu managen. Die Google-Themen sind, die G-Suite ist teilweise auch in vielen Unternehmen ein Thema. Das sind halt alles Services, die sind verfügbar, die sind halt da. Also Cloud ist ja so der Ansatz: „Okay, ich drücke auf den Knopf und die buche was und dann kann ich es nutzen. Was aber viel wichtiger ist, ist eben halt, dass man die Leute mitnimmt. Wir nennen es dann Adoption-und-Change-Prozesse, die wir bei unseren Kunden mit angehen. Also das heißt, die Mitarbeiter wirklich da mit reinnehmen in das Thema, weil wir wirklich jetzt disruptiv auch irgendwo diese ganzen Prozesse im Unternehmen ankurbeln und verändern, anpassen. Und dafür brauche ich eben halt das Wichtigste im Unternehmen, in dem halt den Menschen, den halt da mit reinzunehmen. Und was viele sich zum Beispiel auch wünschen, das ist dann auch wiederum was, was eben halt.Durch durch Studien auch belegt ist, ist eben halt, dass Führung, also dass die dass die Führung sich ändert, dass Leute mehr in dieses Thema Selbstorganisation kommen, das ist dann wiederum 'n Organisationsentwicklungsthema. Wir haben das Thema Führung, dass die auch exemplarisch halt vorangehen, ja, und auch diese Tools und Services nutzen. Also wir merken, es ist komplexer als nur IT und es ist nicht mehr nur ein reines IT Projekt, dass wir dort bei unseren Kunden machen, sondern es hat sehr viel mit mit Adoption und und Change Prozessen zu tun, dort das die Organisation halt weiterzuentwickeln. Also ich wollt noch was ergänzen, weil Du es eben sagtest mit den Leuten am Band. Ich hatte euch aber heute schon drüber berichtet, dass ich von in einem Meeting gewesen bin mit Cisco, Anbieter Partner von uns auch, wo eben der Siemens Vorstand auch dabei war. Fand ich eine ziemlich coole Session, der einfach mal berichtet hat, wie wie Siemens City entsteht jetzt. Also Siemens plant ja eben eine eigene Stadt, voll digitalisiert und er hat auch mal über Gedanken erzählt, ja, Homeoffice, wie wir sie eben grad schon gebracht haben, dass es eben einen speziellen Personenkreis betrifft, aber dass er eben auch möchte, dass die Leute aus der Fertigung, die Maschinenbediener zukünftig sogar von zu Hause aus eine Maschine starten, Qualitätskontrolle machen, eben remote auch das zukünftig möglich ist. Also da sind auch neue Gedanken da, eben was Du sagst, das mit Corona, dass das eben alles von den Ideen und Gedanken noch mal beschleunigt werden. Wir haben da tatsächlich, gut, dass Du es auch immer sagst, Christian, wir hatten da tatsächlich letztens auch mal 'n Use Case, den wir uns überlegt hatten mit 'nem Kunden und das war auch in der Diskussion, es gibt ja von Microsoft die. Und Microsoft Teams ist ja nun mal sone Corporation, sonne Collaboration Plattform mit Videotelefonie et cetera. Und wir hatten tatsächlich mal den eruiert, ob es nicht sinnvoll sein kann, eben halt Mitarbeitern, die technische Wartung machen müssen an Maschinen, eben halt eine zur Verfügung zu stellen, dass sie dann auch wenn Bedarf entsteht, eben halt direkt mit dem Ingenieur in in in Kontakt treten können über diese Brille. Und der Ingenieur sieht dann eben halt über den connect eben halt genau, wo der Techniker grade dran arbeitet und wo er grade vielleicht auch den Fehler hat, weil er in Realtime einfach dabei ist. Und er kann sozusagen auch Leute dann anleiten. Das ist alles, sind alles Kollaborationsthemen. Das ist alles das, wo der moderne Arbeitsplatz in Zukunft seine Mehrwerte eben ausspielt. Also da genau solche Use Cases, die werden schon verprobt aktuell bei unseren Kunden und das ist halt sehr, sehr interessant. Also was da alles für 'n Potenzial drin steckt, Prozesse zu optimieren und auszu und das alles auszulogen, ne. Das ist schon echt echt 'n echten Brett. Okay. Da würd ich auch immer mal was fragen. Da würd fast Du den Chat auch noch so 'n bisschen in den Ziel blickt, dass da gerade mal eine Frage kommt zwischendurch. War wir haben wir haben relativ lange jetzt auch gesprochen dadrüber. Also erst mal auch danke an Tim, es ist superinteressant, ne, was was wir da jetzt eben auch aktuell berichtet bekommen. Aber es kann ja sein, dass jetzt vielleicht der eine oder andere schon mal eine Frage hat oder eine Idee vielleicht Oder eine Meinung, oder? Ja, genau, eine Meinung auch. Seht ihr das auch so? Sagt ihr, das ist alles Quatsch, was ich hier erzähle, kann ich auch sagen. Also auch gerne mal einfach da anschreiben und wir beobachten das und können dann aber auch noch 'n Input geben. Genau, das wird zwischendrin schon mal antworten. Klar. Genau, genau. Ich hab auf jeden Fall 'n Blick drauf und wenn Fragen da sind, gerne her damit und dann stell ich den beiden hier die Super. Einen heißen Stuhl hier. (lachen) Ja gut, also Tim, erst mal vielen Dank. Das ist ja schon mal einiges an Input gewesen. Einige Herausforderungen, wie Du geschrieben hast. Aber Christian, wie siehst Du das Ganze? Du bist ja Experte für Informationssicherheit. Wie siehst Du das aus der Brille der Informationssicherheit? Glaubst Du, dass Unternehmen wirklich auch schon gut aufgestellt sind, solche Konzepte auch abzusichern und und sich zu schützen? Ja, kann ich natürlich gerne was was zu erzählen. Jetzt in den letzten Wochen muss man dazu sagen, wir haben sehr, sehr viel zu tun gehabt, natürlich auch mit der Exchange Lücke. Wir haben massive Angriffe gehabt. Das das hab ich natürlich auch immer vor Augen. Wir haben, ich sag mal, gefühlt fast die ganze Firma ist unterwegs und unterstützt unsere Kunden. Es gab wirklich auch schwerwiegende Cybervorfälle. Und dann kommen natürlich auch die Geschäftsführer oder Vorstände auf einen zu und suchen nach Gründen. Und als wir uns überlegt haben, als wir auch gefordert waren, Mensch, lass uns doch bei der OMKW mal etwas zu dem Thema moderner Arbeitsplatz und Informationssicherheit erzählen, hab ich mich natürlich insofern auch noch mal umgeguckt, das auch 'n bisschen fundamental auch euch rüberzubringen, was auch Hintergründe sind. Und was ich gefunden habe, das fand ich eigentlich sehr, sehr wertvoll, fand ich, auch jetzt zum zum Info für euch, warum reden wir da überhaupt drüber? Ich hab eine eine sehr gute Studie gefunden, die war jetzt fokussiert auf auf das Homeoffice eigentlich gerichtet. Das kann ich aber auch projizieren auf das generelle mobile Arbeiten, da wo man eben Lust und Zeit hat, das eben auch zu tun. Aber dieser Securityanbieter hat eben eine weltweite Befragung gemacht von sechstausend Mitarbeitern, fand ich sehr spannend. Fünfhundertdreiunddreißig, wenn wir mal versuchen, diesen diesen Bogen zu spannen, wurden in Deutschland befragt. Und was da jetzt bei rauskam, fand ich insofern spannend, dass die Arbeitnehmer eigentlich widergespiegelt haben, dass sie oder dass dass ihnen eine klare Ansage fehlt im Bereich Datenschutz und Informationssicherheit. Und acht von zehn der deutschen Befragten haben ausgesagt, dass ihnen klare Richtlinien fehlen, also Dokumente, was das mal beschreibt, wie man sich verhalten soll. Aber auch vor allen Dingen im Bereich der Cybersicherheit dort Schulungen zu bekommen, einfach Verhalten eben auch klar für sich aufzunehmen, wie man grundsätzlich arbeiten sollte, egal wo das jetzt eben stattfindet, modern das eben auch ist im Homeoffice.Was jetzt auch natürlich in dem Zusammenhang klar herauskommt, das merken wir auch bei den Cyberangriffen. Die Cyberkriminellen versuchen natürlich, gerade durch die Pandemie, weil es viele Mitarbeiter eben auch draußen sind im Homeoffice, durch Spam und Phishing-Mails Zugang eben zum Unternehmen zu bekommen. Das heißt, der Schadcode, der natürlich dann nachgelagert in der E-Mail hängt oder eben auch ein Link, kann dann eben Geräte infizieren und zum schlimmsten Fall, und das mussten wir leider erleben, kam es auch dazu, dass Unternehmensdaten oder Systeme kompromittiert wurden und es wirklich zu Zusammenbrüchen bei Unternehmen kam. Und wir sehen jetzt eben auch nicht nur das Erpressungsgeld, sondern in dem Zusammenhang eben auch die großen Ausfälle, die dann damit zusammenhängen. Leider kann ich euch berichten darüber, das kam aus der Studie eben auch raus, ihr könnt es auch gerne mal nachlesen, die Angriffe selber, etwa 60%, kamen über die Benutzer. Also müssen wir uns jetzt hier die Frage stellen: Nicht nur, wie können wir euch heute jetzt vielleicht zu dem ein Stück weit mehr abholen und Verantwortung übertragen, sondern grundsätzlich hat, glaube ich, Deutschland auch eine Aufgabe oder auch die ganze Welt, nämlich nicht nur über den modernen Arbeitsplatz nachzudenken, sondern auch über: Wie kann ich mehr Sicherheit auch in die Verantwortung der Benutzer geben? Das ist nicht nur immer eine Techniksache. Und was ich noch ergänzen kann, dass von den Befragten, also diese 533, 26% der Mitarbeiter berichteten – das finde ich auch ein bisschen fraglich –, nicht genehmigte Videokonferenztuz einzusetzen, weil wir auch merken, dass darüber eben auch Schadcode transportiert wird. Und hinzu kommt, dass auch 24% sagten, dass Instant Messaging Produkte genutzt wurden. Du hast eben sehr schön gesagt, wenn man natürlich unternehmensweit Teams oder andere Collaboration-Tools auch nimmt oder Instant Messaging Tools, sollte das eben, wenn möglich, nichts Privates sein, sondern sollten vielleicht aus dem Unternehmen genutzte Tools sein. Und was auch noch hinzukam, da war jetzt kein Prozentfaktor hinter, aber auch gut denkbar, dass natürlich auch gerade im WLAN-Hotspot-Bereich Hotspots genutzt werden, die eben nicht geschützt gewesen sind. Darüber waren auch Eintrittspunkte dann für die Hacker da. Okay, das sind ja ziemlich krasse Ergebnisse aus der Studie, die du uns da vorgestellt hast, also überraschende Zahlen. Was Wie sieht das für Unternehmen aus? Welche Rückschlüsse muss ein Unternehmen ziehen, ein sinnvolles Sicherheitskonzept, auch mit Hinblick jetzt auch mal auf die Studienergebnisse, erstellen zu können? Gut, ich hätte jetzt so ein Bild oder vielleicht einen Flipshot da. Für uns gibt es so, wir nennen das jetzt das PCO fünfdimensionale Modell. Das ist also mehrdimensional im Grunde genommen. Und wichtig ist dabei aus meiner Sicht ein Stück weit noch mal, was leider oftmals nicht getan wird: Unternehmensleitung oder auch vielleicht IT-Leitung. Ich will die jetzt nicht als Bösen darstellen, das soll das nicht aussagen, aber ich finde es super wichtig, wenn die Mitarbeiter, und ich spreche von allen Mitarbeitern, eigentlich in das Sicherheitskonzept eingebunden werden. Also wenn man natürlich, wie Tim auch berichtet, über moderne Arbeitsplätze nachdenkt, muss auch ein Sicherheitskonzept her. Und das ist wichtig, dass die Mitarbeiter auch verstehen, warum eigentlich Sicherheit auf Endgeräten technologisch dargestellt werden, aber warum auch Awareness-Maßnahmen notwendig sind. Und das Management, was ganz klar die Verantwortung auch für das Thema hat, für Datenschutz und Informationssicherheit, da muss man ganz klar dem Management auch sagen, es muss wichtig sein, dass das in Richtung der Mitarbeiter transportiert wird. Und ich muss auch klar sagen, und dass man auch oftmals auf gutes Verständnis trifft, wenn Mitarbeiter gut abgeholt sind, dann unterstützen die auch das Thema und leben das auch mit und achten dann eben natürlich auch auf ihre Endgeräte oder auf Daten, die essenziell wichtig sind. Wenn ich jetzt über das mehr dimensionale Modell gesprochen habe, dann ist es für uns Strategie. Das bedeutet, das Management muss es vorleben, muss Vorbild sein, muss auch sagen, wie Regelwerke da sind und warum die da sein müssen. Es ist IT-Technologie. Es sind Produkte, die wie eine Firewall, eine Mauer bilden, Angreifer nicht ins Unternehmen zu lassen. Das sind aber auch Prozesse. Das heißt nämlich, die Richtlinien und Vorgaben, die gemacht werden müssen. Und es ist nicht nur alleine eine IT-Aufgabe. Es ist alle Fachbereiche im Unternehmen, alle Mitarbeiter müssen mithelfen. Und wenn wir so diese Bodenplatte von unserem Haus, des mehr dementionalen Modells, eben sehen würde, ist es eben absolut wichtig, den Mitarbeitern eben auch regelmäßig und ständig Awareness mitzugeben, damit sie fit sind, solche Sachen im Bereich IT-Sicherheit auch zu bewältigen. Ja, ich weiß, bei uns gibt es ja immer regelmäßig auch so interne Testings, wo unsere Experten dann mal eine Phishing-Mail da raushauen und dann wollen wir selber mal gucken, wer fällt denn von uns drauf, obwohl wir ja eigentlich mit diesem Thema uns täglich befassen und da eigentlich fit sind, ist das auch für uns immer wichtig, solche Testläufe noch mal zu machen, oder? Ja, mit Sicherheit. Das finde ich immer eine gute Idee. Wir haben ja so ein vorgefertigtes Tool, sagen wir mal. Wir bieten das unseren Kunden an. Das ist ein sogenannter Awareness-Check. Da werden spezielle Mails gebaut. Wir haben vor kurzem so ein Ding entwickelt, wo wir wussten, dass bei dem Kunden die Postfachgrößen begrenzt waren und hier die IT-Abteilung oder alle Mitarbeiter, wir geben euch jetzt mal.Alles frei, ihr dürft viel mehr speichern, alle Mails nutzen, ihr müsst nichts löschen. Aber gib doch schnell mal kurz deinen Benutzernamen und Passwort ein und schalte dir das frei. Und das Spannende war, wir haben das gezielt gemacht, da war auch sogar Vorstand mit bei, Führungskräfte und normale Mitarbeiter. Und im Grunde genommen sind 30%, da war auch ein Vorstand dabei, darauf reingefallen. Ach, krass. Und das Ergebnis haben wir dann auch präsentiert und dann ist das natürlich oftmals auch so eine Signalwirkung, dass im Unternehmen auch mal mehr weiterzudenken, wie man sich dann eben auch darauf verhält. Interessant ist aber auch das, was du angesprochen hast, Christian, dass sich das ja irgendwo gleicht. Du sprichst von Awarene, ich spreche von Adoption. Also im Endeffekt geht es immer darum, dass man erreicht einen modernen Arbeitsplatz, als auch wenn wir den sicher machen, immer den Mitarbeiter im Fokus haben und den Menschen. Weil nur dadurch, wenn er wirklich weiß, was er tut und eigenverantwortlich dann auch arbeiten kann mit den Werkzeugen, die wir ihm zur Verfügung stellen und das dann auch noch sicher, so ergibt sich halt das volle Potenzial. Das ist ja das, was man irgendwie gerade aus dieser Diskussion ganz stark auch sieht, dass es irgendwo sehr viel mit den Menschen und mit den Mitarbeitern im Unternehmen zu tun hat, die komplett eben in diese Themen zu integrieren, weil nur so kannst du dann eben halt das auch völlig ausschöpfen, die Thematik mit dem modernen Arbeitsplatz. Genau. Okay, Christian, du hast uns jetzt ein bisschen was verraten schon. Gibt es denn so eine Art Fahrplan? Also wo müssen Unternehmen lang fahren, abbiegen, um sich gut aufzustellen? Gibt es so eine Art Fahrplan? Ja, ich könnte jetzt natürlich mit euch über den BSI-IT-Gutschutz philosophieren oder über die ISO 27,000, aber meine ich. Danke. Das kann man nicht genau. Ich habe mal so, ich glaube, vier wesentliche Bausteine, was wir so entwickelt haben, was euch eigentlich auch wirklich angeht, auch Benutzer. Und ich habe mit jetzt eben auch mal mit notiert, wo ich sage, das sind, glaube ich, ganz gute Tipps, die ihr selber auch, wenn ihr zu einem Unternehmen kommt, auch selber mal an die Nase packt. Wir müssen mithelfen. Zum einen kann ich sagen, dass es wichtig ist, dass natürlich Ansprechpartner auf jeden Fall die Möglichkeit haben, ihre Sorgen und Nöte in dem Umfeld, im Unternehmen auch direkt mit IT auch zu besprechen und eine Anlaufstelle auch zu haben. Ich glaube, das ist zum Beispiel ein Punkt, wo wir merken, dass gerade bei vielen Unternehmen nicht unbedingt oder gerne gesagt wird: „Ja, wir schmeißen jetzt mal die IT-Sicherheitstechnologie aus und geben vielleicht Richtlinien weg, aber ihr habt ja auch im Arbeitsalltag, im Prozess, aus Sorgen und Nöte, seht ihr dort Dinge, auch Verbesserungspotenzial. Wäre schon wichtig, dass man bei der IT-Abteilung so was eben aufbaut. Entschuldigung, dass du mich anlehnst. Ich muss gerade so ein bisschen lachen. Ich sehe hier ein bisschen im Chat die Kommentare. David Nikolaus, den ich auch kenne, hat ja auch mal in der Nachbarschaft, glaube ich, bei Coffee Perfect gearbeitet. Ich weiß gar nicht, ob er noch da antwortet. Schreibt, dass es ein bisschen zu viel Socken ist. Er hat gerade gesagt, ich habe das sehr nicht mitbekommen. Es gab ja gerade einen Anruf über Microsoft Teams, ob mal einer rangehen könnte. Da rufen wir nachher zurück und gehen da noch mal genauer drauf ein. Eine Jogschen-Schulung machen, verkaufen. Also interessanter Fahrplan, Christian. Wir haben jetzt- Womit wir noch nicht fertig wären. Okay, ich habe eine Frage dazu, aber dann mache ich sie gleich noch mal. Ja, das ist in Ordnung. Also drei Punkte würde ich gerade noch erwähnen. Ich hoffe, das ist auch spannend für euch. Das habe ich eben schon angestimmt. Das ist natürlich klar, dass unter der Nehmen auf alle Fälle Awareness-Trainings anbietet, einfach auch über die Lage draußen zu berichten: Was könnte man besser machen? Wie kann man sich besser schützen? Gerade im Bereich, wir merken, dass die Angreifer enorm zielgerichtet auf Kontoinformationen, Kennenwörter eben gehen, also dass das Identitäten übernehmen. Da spielt natürlich E-Mail eine große Rolle, also E-Mail-Konten auch zu übernehmen, weil man von da aus dann eben Zugänge auch zu anderen Apps oder auch Portalen bekommt. Grundsätzlich auch mal über Endpunktsicherheit, über Smartphone, Apple iPhone, Notebook-Systeme, Macs, wie auch immer, zu reden, wie man die eben auch gut schützt, wie ihr das eben auch anpacken könnt. Aber jetzt gerade auch in der modernen Arbeitswelt, wie wir es eben gerade gehört haben von Tim, wie nutze ich eben Cloud-Form oder Cloud-Apps eben auch richtig und wo lege ich da Daten hin? Und weil wir auch gesehen haben, dass natürlich gerade was Surf-Verhalten ist im Internet, wir Webseiten sehen, die auch immer sehr kritisch sind, wo man sich was einfangen kann. Dann, ich weiß, das ist immer so ein gequältes Thema: Datenschutz. Ich will das auch nicht zu trocken machen. Für Marketing immer auch schwierig. Ja, aber es ist so: Ihr habt ja auch keinen Bock, dass eure Daten irgendwo stehen unbedingt, außer da, wo ihr es im Social-Media-Bereich unterbringen wollt. Das ist ja auch was anderes. Aber grundsätzlich rede ich jetzt eben auch von Unternehmensdaten, die natürlich geschützt werden müssen: Wie verschlüssel ich die vielleicht? Wie verschlüssel ich meine Geräte eben auch? Sonst kann es passieren, dass das eben Angreifer machen und wo sich oftmals eben keiner Gedanken macht. Das sind eben auch so Sachen wie Back-ups. Ich weiß, das ist Qual, aber gehört eben auch dazu, dass man seine personenbezogenen Daten oder eben auch Unternehmensdaten eben auch schützt. Und last but not least, das ist auch mal ein quälendes Thema, muss aber auch trotzdem gemacht werden. Ihr aktualisiert ab und zu eben eure Endgeräte auch, wenn eine Aufforderung kommt, immer darauf zu achten, gerade eben Geräte, Softwareanwendung und auch notwendige Dienste eben ständig zu aktualisieren. Da könnt ihr super mithelfen und fördert natürlich auch das mobile Arbeiten, weil dann habt ihr beides im Griff. Ihr könnt wirklich gut mobil arbeiten, seid frei, aber haltet zumindest eben die Vorgaben auch ein, dass ihr eure Geräte schützt. Dann seid ihr auch sicher.Also nicht beim MacBook jedes Mal, wenn es das anzeigt, es gibt ein neues Update auf „ morgen erinnern klicken, sondern dann auch mal wirklich aktualisieren und mal die zehn Minuten Zeit nehmen. Das sollte man immer machen, sehe ich auch einen Zeitfaktor, so einen kleinen Blocker reinsetzen, weil das schon wertvoll ist, eben auch, sicher und gut zu arbeiten. Es gibt nichts Schlimmeres, wenn man wirklich mal Geräte oder Installationen verliert, vielleicht habt ihr das schon mal gehabt durch einen Ausfall, Fotos verloren oder was anderes, dann ist das echt eine qualvolle Aufgabe, so ein Endgerät wieder zu aktivieren. Das kann Tage manchmal dauern, bis das dann wieder on ist. Ich muss gerade daran denken, Spaß gemischtes Hack, ist ja auch der erfolgreichste Hack, Cas in Deutschland. Ein Beispiel mit seinem MacBook irgendwie zwei Jahre lang getrieben, jeder zwei Jahre lang geht er auf morgen erinnern wird und irgendwann ging er nicht mehr an und super viel Daten waren weg, weil er halt einfach nicht geupdatet hat. Ja, ganz schlecht. Genau. Das kann eben schnell passieren. Genau. Vor allem, wo wir noch mal draufachten müssen, auch Christian hat es ja gerade noch mal ganz gut gesagt, ist, wenn wir jetzt modernes Arbeiten sehen und auch eben dieses ortsunabhängige und auch von zu Hause oder auch aus dem Café oder keine Ahnung. Es wird sich ja immer weiter sich verändern. Der Bereich ist natürlich umso sicherer und umso wichtiger, eben Dokumente zu verschlüsseln, weil wenn wir mit Cloud-Diensten zur Arbeit sind, ist halt immer der direkte Zugriff des Internets und damit dann Identitäten, Verschlüsselung von Dokumenten, was mir jetzt als Allererstes einfällt. Und das muss natürlich so convenient und einfach wie möglich sein für den Anwender, weil ganz ehrlich, auch Security, da sich jetzt so krass Gedanken zu machen, ist halt immer schwierig. Man muss auch gucken, wie kann ich präventiv eben agieren als Unternehmen, auf Cloud Services setzen, diesen ortsunabhängigen Zugriff zu gewährleisten, diese Standardunabhängige zu machen und dann eben zu gucken, was muss ich dann tun, neben dem eigentlichen System, den Endanwender und das Gerät abzusichern? Das ist ja dann noch mal ein Stück absolut wichtiger. Christian, ich hätte eigentlich noch fragen wollen, wie auch Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen dabei helfen können, in diesem Fahrplan zu unterstützen. Da hast du schon einiges gesagt eigentlich mit den Abteilungen und dem Datenschutz. Genau. Ja, ich will das. Das kann ich aber kurz und knapp. Ich habe es jetzt mal so ein bisschen relativ easy gemacht. Also klar, Augen auf im Netz oder im Bett. Das ist immer eigentlich der Punkt, sei der aufmerksam. Nicht jeder E-Mail vertrauen. Da auch wirklich genau draufgucken. Da kann man mit der Maus eben auch schon mal drüber klicken und sehen, was da Sache ist. Bitte guckt oder haltet euch bitte bei vertrauenswilligen Websites eben auf „Ich weiß, Passwörter wechseln ist nicht immer sexy, aber muss trotzdem gemacht werden und sucht da bitte auch besonders starke Passwörter aus. Und was ich auch wichtig finde, dass ihr ruhig mal folgendes macht, dass ihr nicht nur neugierig sein sollt zu dem Thema Security und Datenschutz und auch vor allen Dingen kritisch, sondern tauscht euch einfach auch mal zu diesen beiden Themengebieten mal aktiv mit euren Kollegen aus. Was meinen die dazu? Ist das irgendwie über? Ist das nur Stress? Macht es keinen Bock? Oder so. Einfach mal darüber auch mit Kollegen drüber reden und das mal angelegt auch zu diskutieren, weil ich glaube, das ist schon mal wertvoll, wenn man einfach darüber redet und das einfach wirklich aktiv auch mit unterstützt. Okay, vielen Dank. Ja, jetzt möchte ich mit euch ein bisschen in die Zukunft gucken. An der Stelle vielleicht auch noch mal ein Hinweis auf eine Veranstaltung von uns, Christoph Steger von der UMKB, mit dem wir ja vorher viel Kontakt hatten und ich glaube, jeder, der irgendwie angemeldet ist, hat sein Gesicht schon mal in den E-Mails gesehen hat, geschrieben: „Das ist ein starkes Setup, Jungs. Das haben wir hier so hinstellen können, weil wir auch so ein bisschen Erfahrung schon haben, was digitale Events angeht, in dem Studio auch schon zwei Events gemacht haben, in denen die UMKB vorher war, bei den letzten beiden Auflagen. Und genau da haben wir bald wieder eine coole Veranstaltung am 20. Mai und das hat auch was mit Zukunft zu tun. Future as a Service heißt das Ganze. Jenseits von New Normal. Da werfen wir einen Blick auf das, was denn nach diesem New Normal kommt. Also New Normal, gerade super Buzzword. Jeder spricht drüber, dass wir jetzt im Homeoffice sind, ist das neue New Normal. Aber was kommt denn danach überhaupt? Wie geht es da weiter? Wir haben, glaube ich, schon einiges jetzt hier mit aufgegriffen, wie es da weitergeht. Und bei der Veranstaltung Da wir jetzt noch mal mehr ins Detail gehen und mein Kollege Marc, wenn der denn jetzt gerade zuhört, der hat mir gesagt, er postet gleich noch mal den Link rein. Da ist er auch schon, danke Marc. Wer denn da Interesse hat, der kann da gerne sich anmelden, ist kostenfrei und mit dabei sein. Aber jetzt würde ich mit euch beiden heute auch schon in die Zukunft gucken wollen und eure beiden Sichtweisen mal verknüpfen wollen. Was können wir denn in Zukunft erwarten, das mobile Arbeiten mit einem sicheren Arbeitsplatz zu vereinfachen? Was zeigen vielleicht auch aktuelle Pilotprojekte dabei? Tim. Pilotprojekt? Ja, ich finde es ganz interessant. Ich weiß nicht, ich werde es wahrscheinlich nicht richtig aussprechen, weil es ein japanisches Wort ist. Japanisch? Japanisch, ja. Und ich weiß nicht, ob die Teilnehmer, vielleicht auch Zuhörer, das Wort „Kauschi kennen. Also ich kenne es nicht. Kennt ihr das? Ist das ein Sushi-Schsch? Nein, kein Sushi-Schsch. Es ist sogar ein sehr ernstes Problem, und zwar in in Japan, und zwar der Tod durch Überarbeitung. Okay, krass. Also in Japan, ich war selber leider noch nicht da, steht aber auf jeden Fall auch auf der Liste, da mal hinzufliegen. Kannst du mich mitnehmen? Immer gerne. Auf jeden Fall wird dort sehr stark und sehr viel investiert in Arbeiten und ich glaube auch, die haben super wenig Urlaubstage et cetera. Das hört man ja normal und der Tod durch Überarbeitung. Microsoft hat da, auch das erst mal zu testen, einen ganzen Piloten gestartet, und zwar haben wir die Vier-Tage-Woch eingeführt und haben ganz starke Ergebnisse daraus gezogen, zum Beispiel 23% weniger Papieraufkommen und Druckaufkommen, 20% weniger Stromverbrauch et cetera, pp. Das sind alles so Nebenbezirke.Lieber Nebeneffekte. Aber was auch ganz interessant war, ist, dass die Mitarbeiter, die Termine viel kürzer waren. Die haben wirklich viel kürzer hintereinander die Termine geplant. Es wird viel schneller kommuniziert und das Ergebnis war, wer weniger Zeit zur Verfügung hat, aber zügig arbeitet, zügiger und zielstrebigiger. Und ich weiß auch, dass es in der Bundesregierung oder dass oft auch schon hier aktuell diskutiert wird über Fördermittel etc. Wie man eben halt vier Tage Wochen habieren kann. Das ist schon ein etwas längeres Thema, aber die Microsoft in Japan hat es getestet und die Ergebnisse sind sind sehr sehr interessant. Kann man sich auch online angucken und auch durchlesen. Dann habe ich letztens noch eine Studie gesehen, das könnte man vielleicht auch mal ins Publikum fragen. Jeder fünfte würde umziehen, um Homeoffice machen zu können. Der Bitkom hat das erhoben, auch mit einer sehr hohen Teilnehmer und der Rückläuferzahl. Und der Wert ist sogar noch höher in der Altersgruppe zwischen 16 und 35. Also quasi, wenn man komplett remote arbeiten kann, würde jeder fünfte woanders hinziehen. Er würde dafür genau, er würde dafür seinen aktuellen Job aufgeben und würde dafür quasi woanders. Okay, krass, das ist. Natürlich schon ordentlich. Das ist schon ordentlich. Und das sind natürlich alles so Sachen, die jetzt durch die durch die Pandemie auch sicherlich irgendwo mal abgefragt wurden oder auch sicherlich jetzt im Mittelpunkt stehen. Was auch ein ganz cooler Ansatz ist, den ich, wie ich finde, ist eben halt dieses Work Life Balance, eben ein bisschen aufzubrechen und zu sagen, es gibt keine Balance in dem Sinne, sondern es sind halt fließende Übergänge zwischen Arbeit und Alltag. Also ich weiß, dass man da viel mit oft vor den Kopf stoßen wird, aber ich glaube, dass gerade in den in den jüngeren Generationen sowas auch jetzt schon gelebt wird und dass die sich dann in so einem Korsett eingesperrt fühlen, wenn man eben halt sowas nicht ermöglicht. Also ich spreche da viel auch mit mit Freunden und Bekannten, die in sehr konservativen Unternehmen arbeiten und die bestätigen eigentlich diese Aussagen auch, dass sie quasi sofort den Job wechseln würden, wenn die Homeoffice machen können. Auch hier greift noch mal das Thema Führung. Also wenn auch das Führungsverhalten des Managements und von der Führungsperson nicht vorgelebt wird und auch da weiter konservativ gearbeitet wird, hemmt das einfach die Mitarbeiter und Menschen im Unternehmen. Und was sonst? Also das sind ja aktuell schon mal so ein paar Sachen aktuell Bestandsaufnahme. Was in Zukunft glaube ich noch mehr in den Arbeitsplatz, in den modernen Arbeitsplatz Einzug finden wird. Ich nenne es mal Smart Workspace. Also wir sind ja aktuell auch immer mehr dabei, zu Hause uns zu vernetzen. Ob es jetzt Alexa ist, ob es irgendwelche Sprachassistenten von Apple sind. Also wir haben sehr viel solche Themen drin, die in dem modernen Arbeitsplatz jetzt auch einkommen. Mit Einfluss nehmen werden. Zum Beispiel werden bei einer Microsoft Veranstaltung werden alle Sessions, alle Live Sessions über die Dictate Funktion aufgenommen und transkribiert, also von Sprache zu Text. Mittlerweile hat Microsoft Word diese Funktion integriert. Also ich kann komplett mir ein Skript runtertexten und der transkribiert es halt in Schrift. Solche Intelligenzen werden mehr und mehr in den Arbeitsplatz integriert werden. Es wird viel mehr um das Thema Business Intelligence, also auch Vorhersagen, also wie plane ich meinen Arbeitstag? Man wird in Zukunft Empfehlungen bekommen, sofern ich natürlich der Datenschutz zulasse und und das ist natürlich immer ein anderes Thema. Und wenn der Vorstand oder auch die entsprechenden Instanzen mit Datenschutz. Sollte das nicht blocken, das ist arbeite ich daran mit, Da muss man einfach ein Modell. Finden, genau das zusammen zu genau genau. Das ist. Auch möglich. Genau. Und das sind aber so, so so Themen, die in Zukunft den modernen Arbeitsplatz der Low Code Apps. Also es wird sehr viel dahin gehen, dass es halt einfacher wird, auch einfach Applikationen zu generieren für Unternehmen, um wirklich Prozesse abzubilden. Wir haben zum Beispiel letztens irgendwann mal eine so eine kleine Local App geschrieben, um die um das Verbandsbuch zu digitalisieren, also dass nicht mehr jeder irgendwie einen Stift bekommen hat und musste dann nicht alles ausfüllen, dann wurde es eingescannt, dann wurde es irgendwo abgelegt und in dem Ordner auf dem File Server. Das wird jetzt alles automatisiert über die Prozesse in Microsoft Teams und Office oder Microsoft 365 gemacht. Und der Kunde, also der Mitarbeiter, füllt eigentlich nur noch eine App aus, wenn irgendwie was vorgefallen ist und es wird automatisch daraus ein PDF generiert. Der entsprechende Vorgesetzte wird informiert und die PDF wird automatisch in dem Cloudspeicher abgelegt. Und solche Prozesse kann man heutzutage optimieren, digitalisieren. Und das wird noch vernetzt mit Bots. Also wir sprechen hier von Bots, wir sprechen von künstlicher Intelligenz, die eben halt Annahmen trifft und daraus dann den smarten Workspace eben definiert. Und das wird in Zukunft mehr und mehr auch noch integriert werden und in die Unternehmen letztendlich mit mit integriert und auch in die in die Produkte, in die Cloud Apps mit mit reingenommen werden. Das schmeckt auch sehr gut. Ich habe jetzt. Hier noch mal eine Meinung aus dem Chat, die ein bisschen kritisch ist. Kann die Intensivierung des Arbeitworkloads auf vier Tage für Unternehmen und Mitarbeiter wünschenswert sein, weil auch damit einhergehend ja auch mit dem Homeoffice Thema vielleicht noch mal die erschwerte Differenzierung von Privat und Arbeit durch das Homeoffice führt nicht nur zu Vorteilen für Beteiligte. Also David schreibt modern mag es sein, aber einen Mehrwert stellt es nicht unbedingt dar. Sagt aber auch spannender Ansatz. Also wie siehst du das?Ähm, da kann man sicherlich sehr lange drüber diskutieren. Ähm, es sind ja auch erstmal nur Annahmen und Studien. Das ist ja nichts, was jetzt konkret auch schon, schon, ähm-- ja, es wurde einmal konkret getestet, aber das ist ja erstmal nur ein Pilot gewesen. Also du kannst ja noch gar nicht wissen und reflektieren, wie es eben halt dann in der, in der wirklichen, ähm, in der Wirklichkeit dann auch wirklich stattfinden wird. Ich sehe das natürlich bei aller, ähm, Begeisterung für das Thema, ähm, sehe ich das aber auch irgendwo natürlich kritisch. Es gibt sicherlich Menschen und Personen, die das, ähm, die das nicht, ähm, so auch definieren würden. Aber genauso gilt es eben halt denen auch zu sagen, es ist ja kein Muss. Es ist ja nichts, was ich jetzt irgendwie irgendwem vorsetzen möchte. Mhm. Es ist eine Art und Weise, es ist eine Möglichkeit oder es ist ein, ähm, eine Idee, den modernen Arbeitsplatz zu definieren und ich muss ihn mir sogar nicht definieren. Also es gibt aber tendenziell Leute, und das ist dann auch wiederum die Arbeitgebermarke, die eben halt sowas fordern und denen will ich es ja jetzt nicht vorenthalten. Man muss es halt immer differenziert betrachten, glaube ich auch und deswegen, ähm, ich sehe da natürlich auch kritische Aspekte und gebe dir da völlig recht. Ähm, aber es hat auch sehr, sehr viele Vorteile. Und ich möchte jetzt den Leuten, die diese Vorteile gerne nutzen wollen und die auch, ähm, dann das auch leben wollen, die möchte ich das ja nicht nehmen. Genauso möchte ich aber auch dem, dem vielleicht etwas, ähm, konservativeren Mitarbeiter jetzt auch nicht die Möglichkeit, die vielleicht auch nicht sagen, dass das Büro auch stirbt. Um Gottes willen, das wird nicht funktionieren. Wir brauchen den Austausch, wir brauchen den direkten Dialog. Äh, und so gut diese ganzen Theorien und auch die ganzen technischen Möglichkeiten sind, wird es immer wieder einen Fixpunkt geben, wo ich mich hinorientiere. Ja, und auch diese ganzen Studien, die jetzt sagen, ich kann, Unternehmen können durch die, durch diesen Prozess, ähm, Arbeitsräume und Mieten einsparen, weniger Papier et cetera. Ja, das sind Nebeneffekte, aber ich glaube nicht, dass das jetzt das Ziel von Unternehmen sein sollte, ähm, das nur deswegen zu fokussieren. Ja, es hat halt einfach was mit den Bedarfen und Bedürfnissen der Mitarbeiter, der Menschen zu tun, die mittlerweile in diesem großen Komplex dann jedenfalls arbeiten werden. Und ich glaube, dem muss man einfach gerecht werden, um auch am Markt letztendlich ein attraktiver Arbeitgeber im Rohr of Tenant zu sein. Das sehe ich auch so. Okay. Gut, wir kommen schon langsam zum Ende. Fünf Minuten noch. David schickt den Daumen hoch. Also danke für deine Antwort, Tim. David, du kannst auch gerne noch mal, ihr könnt das gerne noch mal irgendwie auf einem anderen Kanal diskutieren. Ich bin für solche Sachen immer gerne bereit. Also immer gerne auch vernetzen, kann ich sowieso nur sagen. Bei LinkedIn anfragen stellen. Also der Austausch ist da, glaube ich, immer sehr sinnvoll. Sehr gut. Ähm, gut, fünf Minuten haben wir noch. Christian, deine Meinung würde mich auch noch mal interessieren. Wie siehst du das Thema? Was können wir in Zukunft erwarten, um das mobile Arbeiten mit einem sicheren Arbeitsplatz zu vereinfachen? Ich glaube, Tim hat das eben schon gesagt, dass vor allen Dingen eben gerade auch die Cloud-Technologien, die werden natürlich so schnell voranschreiten. Das merken wir jetzt gerade auch. Wir selber arbeiten ja mit, äh, der Microsoft drei fünfundsechzig Suite- -wie schnell mal gerade eine Funktion in Teams etabliert ist. Von heute auf morgen ist da was drin. Wir gucken rein, ah, wieder 'n cooles Feature. Und wir sehen jetzt natürlich auch alles, was, äh, äh, Security Features sind, äh, gerade in, in, äh, bei Cloud-Lösungen oder auch bei, bei Apps, die wir eben auch haben, wie ich es eben gerade gesagt habe, dass, äh, dem, äh, dass man dem Anwender ein einfaches und auch ein sicheres, äh, Arbeitsumfeld dadurch bieten kann. Und, äh, wenn man jetzt einfach mal so, so 'n paar Klassiker sieht, die jetzt auch gerade aufgebaut worden sind, so wie Windows Hello, ähm, oder auch Face ID, das ist für mich so der zweite Faktor, also Wissen und Besitz, ne, dass man, äh, sieht, aber er sitzt davor, Gesichtserkennung, zack, man ist drinne, man hat eine sichere Einwahl, Single Sign-on, was sehr, sehr, sehr schön ist. Aber genau auch die neuen Gedanken, die finde ich ziemlich cool, ähm, mit Bring your own Key, dass man eben weiß, wenn ich jetzt Daten irgendwo hinschiebe, dass sie automatisch verschlüsselt werden, dass man weiß, die liegen da auch wirklich sicher, da kommt keiner dran. Ähm, das sind zum Beispiel so Faktoren, die, die, ähm, sehr wertvoll sind. Wenn ich eben auch über Backups gesprochen habe, dass man dann auch wenn ich meine Daten irgendwo in der Cloud ablege, ähm, man sicher sein kann, dass die, ähm, ähm, oder ein automatisches Backup eben hinter ist. Das übernimmt ja dem Anwender unheimlich viel Dinge ab. Und ich glaube schon, äh, dass das, was Tim eben auch gesagt hat, dass das schon sehr wichtig ist, dass alle Kunden sich echt Gedanken machen müssen: Äh, kann ich überhaupt meine On-Prem-Umgebung, wie ich sie jetzt mit meinem eigenen IT-Rechenzentrum habe, überhaupt noch so, äh, sicher betreiben? Äh, das sehen wir ja auch ganz klar. Oder ob es nicht vielleicht doch besser ist, in die Cloud zu gehen und dadurch eben auch coolere Features, äh, für die Benutzer auf den Endgeräten zu geben, ne? Und, ähm, was, was, glaube ich, auch kommen wird, das, das merken wir ja vielleicht nicht nur durch Videos oder vielleicht durch Online-Möglichkeiten, dass Awareness-Funktion. Äh, ich habe ja eben das schon mal so angefordert, äh, dass, dass Unternehmen viel mehr machen müssen, dass man Videos, coole Awareness-Videos für Benutzer, aber eben auch, ähm, Trainingsmöglichkeiten online bekommt. Äh, das liefert uns zukünftig die Cloud auch immer mehr. Und da kann ich nur einfach sagen, dass, äh, da gucke ich natürlich auch mit 'nem freudigen Blick hin, dass das, ähm, n positiver Support auch für die Benutzer sein kann. Okay, cool. Ja, danke noch mal für deine Meinung. Ähm, ähm, wir sind eigentlich jetzt schon am Ende angelangt. Äh, war auf jeden Fall 'ne sehr unterhaltsame, sehr informative Stunde mit euch beiden. Wer von euch noch, äh, wirklich auch in den Dialog einsteigen möchte und mit den beiden, äh, mit Christian, mit Tim auch noch mal sprechen möchte und noch mal vielleicht Fragen loswerden möchte und vielleicht einen Ansatz diskutieren möchte, der hat gleich die Chance, um Viertel nach eins direkt, also Viertelstunde Pause, dann geht es weiter, in einem Round Table dabei zu sein. Ähm, ich glaube, die sind begrenzt auf zwölf Plätze, also, ähm, first come, first serve wahrscheinlich. Und, ähm, gerne dabei sein, gerne noch mal in die Diskussion einsteigen. Da stehen die beiden dann noch mal zur Verfügung und quatschen mit euch und, äh, können da sicherlich noch mal mehr verraten, weil ich habe so das Gefühl, äh, die Stunde ging jetzt echt schnell vorbei. Das ist ein Thema, super groß, super, äh, super viele Facetten, äh, sowohl vom, vom, von der, von der modernen Arbeitsplatzbrille als auch aus der Security-Brille. Da kann man noch eine Menge zu austauschen, glaub ich. Also wir hätten echt Bock auf euch, ne? Seid gleich dabei, ähm, in dem Meeting. Wir werden mal angeregt diskutieren. Das hilft uns auch ein Stück weiter, ähm, weil wir natürlich auch dann eure Informationen für, für unsere Kunden mitnehmen können. Also ich glaube, das wäre wichtig eben, äh, so was auch mal zu diskutieren. Wäre cool. Absolut. Alles klar. Vielen Dank euch beiden. Danke schön. Danke euch und viel Spaß noch bei der OMKB und dann vielleicht bis gleich. Bis dann. Ciao. Ciao.

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Beschreibung

Unsere Arbeitsweisen ändern sich. Mitarbeiter betrachten Arbeit heute nicht mehr primär als einen Ort, sondern vielmehr als ihre Tätigkeit. Besonders in kreativen Bereichen ist es wichtiger denn je, problemlos und unabhängig von Ort, Zeit & Gerät arbeiten zu können. Nur gepaart mit dem Einsatz moderner und sicherer Arbeitsplatzlösungen werden Wettbewerbsvorteile ausgenutzt, effiziente Kommunikationsmöglichkeiten geschaffen sowie Kollaborationen unter Mitarbeitern, Kunden und Partnern gefördert.

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