(Intro-Musik) Jawohl. Und zwar freue ich mich ganz besonders darüber, dass wir Thomas Wlazik von TikTok heute bei uns begrüßen können. Lieber Thomas, ich hoffe und gehe davon aus, du bist uns jetzt schon zugeschaltet und hast einen wunderbaren Blick hier in das OMKB-Hauptstadtstudio. Das habe ich. Schönen guten Tag. Sehr schön. Schönen guten Tag, Thomas. Von wo bist du uns heute zugeschaltet? Erzähl doch mal. Im Südwesten von Berlin, ähm, von, von zu Hause, von zu Hause noch aus sozial-- aus, aus bekannten Gründen. Aber genau, aus Grunewald, Berlin. Jawohl, also ein Katzensprung entfernt. Aber dann doch dank Omnikom ein wenig auf Distanz heute. Trotz allem freuen wir uns natürlich, dass wir mit dir heute Nachmittag sprechen können und natürlich auch TikTok als entsprechend eine führende Plattform für mobile Kurzvideos heute mit einbinden können im Rahmen unserer OMKB. Thomas, ich möchte dich unserer OMKE-Community einmal ganz kurz vorstellen, ehe wir dann gleich in deinen Talk einsteigen, den mein lieber Kollege Shahab, der hier schon wartet, mit dir führen wird. Thomas, du bist seit 2020 bei TikTok aktiv als General Manager DACH und Netherlands im Team der Global Business Solutions bei TikTok und dort insbesondere verantwortlich für das Thema der Monetarisierung und der Partnerschaften mit entsprechend starken Marken und Playern. Zuvor warst du satte zwölf Jahre bei Google aktiv und das in ganz unterschiedlichen Funktionen mit dem Schwerpunkt der Werbevermarktung. Also beispielsweise habe ich jetzt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber Industry Head Online Comparison oder Industry Leader Pure Play. Und zuletzt warst du bei Google Head of LCS. LCS steht dabei für Large Customer Sales für Central Eastern Europe und hast ein entsprechendes Team aus Dublin herausgeleitet. Du hast schon an, an verschiedenen Standorten gewirkt und auch Teams führen dürfen, unter anderem in Dublin, in Berlin und in Hamburg und hältst einen Abschluss im Bereich Business Administration und Internationalem Management. Zudem kann man auf jeden Fall auf einschlägigen Social Networks sehen, dass du offensichtlich großer Fan des Kitesurfens bist. Ganz kurz zu TikTok. Ich meine, ich muss euch, OMKB-Community, jetzt nicht TikTok erklären, das würde zu weit führen. Aber ja, TikTok ist mittlerweile klar die führende Plattform für mobile Kurzvideos. Extrem beliebt bei der Gen Z, aber längst nicht nur, natürlich. Auch Gen Y beispielsweise mit extremen Wachstumsraten in der Nutzung auf der Plattform. Die Mission von TikTok ist es, Menschen zu inspirieren, authentisch, unterhaltsam und positive Erlebnisse zu schaffen. Und wir kennen auch den Slogan gerade auf Advertising gemünzt: „Don't make ads, make TikToks." Mittlerweile hat TikTok und wahrscheinlich wird die Zahl jetzt schon wieder überholt sein, mehr als hundertfünfzig Millionen Userinnen und User weltweit und ist eigentlich in fast allen Ländern dieser Erde unter den Top drei zu finden in den App-Download-Charts, wenn man sich mal so das Jahr 2021 anschaut. Insofern Grund genug, dass wir einmal ganz genau hinschauen, was sich bei euch tut, was es bei TikTok für spannende Entwicklungen gibt. Und da möchte ich jetzt ganz herzlich an meinen lieben Kollegen Shahab übergeben. Shahab, du hast jetzt die Freude, mit Thomas über das Thema TikTok zu sprechen. Liebe OMKB-Community, ich wünsche euch dabei ganz viel Spaß. Wir sehen uns später wieder. Danke schön, Mario. Nicht nur, nicht nur die Freude, sondern das Privileg. Hallo Thomas, an der Stelle. Schön, dass du bei uns bist und dir heute auch die Zeit nimmst, mit uns über TikTok zu sprechen. Thomas, ich würde mal direkt einsteigen, ähm, mit einer Statistik von Cloudflare aus dem Jahr 2021, die identifiziert hat, dass TikTok tatsächlich nach fünfzehn Jahren – ja, das muss man sich mal auch jetzt so ergehen lassen – Google so ein Stück weit entthront hat, was, ähm, was das Traffic-Volumen angeht. Und darüber hinaus ist TikTok mittlerweile die einzige mobile Applikation neben den Meta-Unternehmen, Instagram, Facebook, WhatsApp, die bekannten Unternehmen der Meta-Gruppe, die den Meilenstein von über drei Milliarden Downloads erreicht hat. Das sind erst mal wahnsinnig, wahnsinnig große Zahlen, über die wir hier sprechen, in einer wahnsinnig kurzen Zeit. Und das führt mir auch zu der ersten Frage: Was sind die Ambitionen für solch einen Erfolg für die Zukunft? Und ist das Plateau erreicht? Ob das Plateau erreicht ist? Ich glaube, die Frage können wir uns alle selbst beantworten, aber vielleicht kannst du uns ein bisschen zu dem Thema dieser extrem schnellen Wachstumskomponente sagen. Ich würde vielleicht noch eine, ähm, eine Zahl ergänzen und das ist die eigentliche Zahl, auf die wir jetzt besonders stolz sind, ist, wir haben tatsächlich weltweit eine Milliarde Nutzer mittlerweile, monatlich aktive Nutzer in hundertfünfzig Ländern. Ähm, und das ist erst mal das, worauf wir stolz sind. Die Frage ist jetzt natürlich: Wie sind-- Was hat uns erfolgreich gemacht? Ähm, und ich würde drei Themen hervorheben oder drei Bereiche hervorheben. Das eine ist sicherlich unsere Community, das heißt unsere Nutzer. Das zweite sind unsere Creator und das dritte, dritte sind jetzt tatsächlich auch Marken und Unternehmen, die nämlich mittlerweile auch ein absolut fester Teil von TikTok und der eigentlichen Community sind. Und die Frage, die wir uns jetzt stellen, eben: Wie können wir für diese drei Zielgruppen, sozusagen, wenn man so will, für unser Ökosystem, wie können wir für die drei noch besser werden? Und das Ganze ist natürlich ein Blumenstrauß an Initiativen und Themen, die wir vorantreiben. Aber das sind so Themen, wie unsere Inhalte weiter zu diversifizieren, lokal, noch stärker lokal zu denken und zu handeln, also da noch relevanter zu werden, ähm, unsere Produkte natürlich weiterzuentwickeln. Und das gilt tatsächlich auch in alle Richtungen, also sowohl für die Creator noch mehr Tools und Produkte zur Verfügung zu stellen, Innovationen zu treiben für die Nutzer.Aber natürlich auch ganz gezielt für Unternehmen noch relevanter zu werden, noch mehr Werbeprodukte und verschiedene Werbeprodukte, Messlösungen und ähnliches bereitzustellen. Wenn du über lokal sprichst und sagst, lokaler werden ist durchaus ein strategisches Ziel, meinst du damit auf der übergeordneten Ebene lokal auf Länderebene oder geht ihr schon in Richtung der Hyperlokalität? Ja, also was meinst du mit Hyperlokalität? Sozusagen Region innerhalb von Deutschland? Genau, beispielsweise, ja. Also es ist tatsächlich mittlerweile so, dass wir verschiedene Standorte auch schon in Deutschland haben, einfach nah an unseren Partnern und Kunden zu sein. Also insofern kann ich, wenn du darauf hinauswillst, sicherlich ja. Aber natürlich, wenn wir jetzt grundsätzlich erstmal über die Produktinnovation oder beziehungsweise auch über Inhalte sprechen, die wir ausbauen wollen auf der Plattform, dann natürlich eher erstmal auf nationaler Ebene. Und ich denke, ein gutes Thema ist vielleicht, wo wir jetzt also zwei Themen, die ich vielleicht hervorheben würde. Das eine ist, dass wir auch in den Ländern, für die ich jetzt verantwortlich bin, also Deutschland, Österreich, Schweiz und Niederlande, tatsächlich jetzt auch nächste Woche die Niederlande und übernächste Woche die Schweiz offiziell auch im Bereich Business Launch, also TikTok for Business Launch Events haben. Also für diejenigen von euch, die in den Ländern aktiv sind oder vielleicht sogar aus der Schweiz beispielsweise kommen, folgt uns gerne auf LinkedIn und wohnt unserem Launch Event bei. Also das ist das eine, was auch noch mal verdeutlicht, dass wir in allen Ländern auch wirklich lokalere Teams und stärker noch lokal verankert sein wollen. Ich glaube, was auch interessant ist, vielleicht ist unser Engagement, also die inhaltliche Diversifizierung, beispielsweise was wir letztes Jahr, also 2021 gemacht haben, war ein Sponsoring der Europameisterschaft als ein Element auch unseres Engagements, zum Beispiel im Bereich Sport. Das ist eins von vielen und das sind natürlich auch Themen, die wir dann lokal stärker weiter vorantreiben. Beispielsweise nehmen wir der Bundesliga bzw. Verschiedenen Bundesligavereinen helfen, erfolgreich auf TikTok zu sein. Einzelnen Bundesliga Stars, Fußballstars helfen, erfolgreich auf TikTok zu sein. Und das ist so ein Beispiel für lokales Handeln. Okay, habe ich verstanden. Wenn wir gerade schon über Local Business sprechen, wo geographisch und was auch die Zielgruppe angeht, möchte und wir TikTok in naher Zukunft noch wachsen. Oder auch anders gefragt, gibt es aktuell so blinde Flecken, bei denen ihr sagt, da ist in naher Zukunft mit einer höheren Präsenz von TikTok zu rechnen? Na ja, also jetzt für den Bereich, für den ich gut sprechen kann, nicht wirklich. Ich denke, man kann natürlich also sowohl was die Attraktivität für Nutzer angeht, haben wir sicherlich noch Potenzial, auch neue Zielgruppen zu erschließen, also beispielsweise indem wir auch sowas aufbauen wie für die Nutzerschaft. Ich denke auch, durch Innovation innerhalb der App können wir halt auch Nutzern neue Erlebnisse bieten und auch neue Nutzer ansprechen. Also ein großes Thema ist beispielsweise das Thema Live, was wir stärker vorantreiben wollen. Wir haben letztes Jahr jetzt gesehen, dass wir eine doppelt so starke Nutzung hatten, also sowohl Konsum wie auch Schaltungen von Live TikToks. Und das ist sicherlich ein Bereich, den wir stärker noch ausbauen werden und in dem Zuge natürlich auch Live Events. Es gibt, ich glaube, ein gemeinsames Live, es gibt Live Events. Wir hatten z.B. das Konzert von Ed Sheeran im Rahmen der Euro 2020 aus dem Wembley Stadion. Das hatte fünf eine halbe Million Zuschauer. Und solche Events helfen uns natürlich auch ganz klar dabei, neue Zielgruppen zu erschließen. Was glaube ich interessant ist, und ich weiß nicht, wie vielen das wirklich so präsent ist, ist, wie divers die Zielgruppe auch heute schon ist. Also man kann das auch anhand der Creator ganz gut ableiten. Wir haben halt so eine Wiki Kit beispielsweise ist eine 21 jährige Feministin, die ganz toll entsprechende ihre Themen halt auf TikTok voranbringt. Aber wir haben genauso gut Erika Rischko, das ist eine 81 jährige Creatorin, die Fitness Videos macht und wir sehen schon, dass wir jetzt also so viel Blinde, die blinden Flecken werden doch sehr, sehr, sehr, sehr viel weniger und wir werden sehr schnell erwachsen. Okay, du hast gerade schon so ein Stück weit über das Thema Diversifikation gesprochen und auch erwähnt, dass über innovativere Features innerhalb der App neue Zielgruppen erreicht werden. Gibt es darüber hinaus weitere Diversifikationsfelder, die für TikTok perspektivisch spannend sein könnten, die vielleicht heute noch gar nicht wirklich so akut spannend sind, aber womit sich mit Sicherheit in der nahen Zukunft beschäftigt wird? Ja, also ich würde vielleicht mal auf den B2B Bereich schwenken. Ist ja auch eine Konferenz, glaube ich, wo viele Marketeers zuschauen. Und ein Bereich, den wir wirklich noch viel stärker ausbauen wollen, ist der KMU Bereich oder SMB Bereich. Also wenn wir letztes Jahr auch den KMU Hub schon gelauncht. Wir haben ein Team, das wir auch in Dublin ausbauen und wir wollen natürlich darunter rum auch entsprechende Kooperationen und unsere Produkte entsprechend weiterentwickeln. Das ist auch für jemanden, der ein kleines Unternehmen hat oder einen Händler z.B. sehr, sehr einfach ist, Ticktock zu nutzen. Und das erschließt ja auch wieder sozusagen neue Zielgruppen im Bereich, im Bereich B2B. Ein gutes Beispiel ist sicherlich die Shopify Integration. Die macht es halt dem Händler sehr, sehr einfach, aus der Shopify App heraus direkt Kampagnen zu erstellen und auch zu managen. Das ist sicherlich ein Innovationsbereich und etwas, was wir jetzt letztes Jahr stark gesehen haben, aber was wir auch absolut als Fokusthema für dieses Jahr haben, ist das Thema Community Commerce. Also wir haben, wir hatten so die Hypothese, dass wir in der starken Bereich Community, im Bereich Community, im Bereich Entertainment, also Unterhaltung Community und unsere Hypothese war, dass das zusammen mit Commerce eigentlich genau dieser, dieser Schnittstelle sehr, sehr mächtig ist und sehr, sehr mächtig sein sollte. Und wir haben das gemeinsam mal mit publicis und dem World Advertising Research Center untersucht und die haben herausgefunden, dass tatsächlich 70 % der befragten über TikTok zu Kaufentscheidungen verleitet wurden, obwohl sie überhaupt nicht auf der Suche waren nach Produkten, obwohl sie überhaupt nicht sozusagen in Market waren für Produkte.Und dementsprechend wollen wir natürlich in dem Bereich viel mehr Produktinnovation auch vorantreiben. Also spezielle Werbelösungen, Werbeprodukte, mit denen ich halt eben auch Commerce gezielt treiben kann. Wir haben zum Beispiel die Collection, also zwei Produkte, die wir jetzt schon gelauncht haben, haben wir auch im Bereich einen großen Launch Event TikTok World schon genannt. Das ist einmal das Thema Collection Ads. Da kann ich halt in meinen Infeed Videoanzeigen, die ich so schalte, kann ich so kleine Cards benutzerdefinierte Cards einbauen und meine Produkte entsprechend bewerben. Das führt so einem Inapp Katalog Katalog und über die Webseite. Über meine Webseite kann ich dann dementsprechend auch Abschlüsse treiben. Das funktioniert auch sehr, sehr gut. Wir haben Dynamic Showcase Ads, wo ich den ganzen Katalog an Produkten zum Beispiel hochladen kann. Und auf Basis von Vorlagen spielt das System dann automatisch die Anzeigen aus an Nutzer, die wo eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die daran interessiert sind. Auch das funktioniert. Und was es jetzt aktuell in Deutschland und Österreich noch nicht gibt, was sie aber in manchen Ländern schon testen, ist eine First Party Integration. Sprich, du kannst dann deinen ganzen Produktkatalog direkt integrieren bei TikTok und du kannst Nutzern letztendlich ein komplettes Kauferlebnis in der App bieten, also über Abschluss und Versand. Und ja, jeder, der sich so ein bisschen mit Commerce auseinandersetzt, kann sich glaube ich vorstellen, was für einen Effekt das dann hat und welches Potenzial da schlummert. Also von daher, da gibt es noch eine ganze Menge. Und auch dieser Bereich Third Party Integration Shopify hatte ich ja genannt. Da wird noch eine ganze Menge kommen mit weiteren Kooperationspartnern. Okay, spannend. Bedeutet aber, wenn ich das dann noch mal kurz zusammenfassen darf, was Du gerade erwähnt hast über die Discovery Funktion. Zumindest in meinem ersten Testballon sagten 70 % der Konsumenten, dass sie einen Kaufabschluss ohne Klarung Search Intent durchgeführt haben. Finde ich ja, finde ich eine fantastische Zahl, muss ich sagen. Also du hast ja auch jahrelang bei Google gearbeitet, finde ich. Finde ich total klasse, dass das die Discovery wirklich so so stark und gut funktioniert bei euch. Okay, cool. Das heißt eine One Stop Lösung, wenn ich das mal so ein bisschen in eigene Worte zusammenfassen darf. Auch im Bereich eCommerce und im Bereich B2BA. Eine simplere User Experience, um einfach auch hier die Zielgruppen im Bereich Small Medium sized Business zu erreichen. Ja, genau. Okay. Cool, Thomas. The ultimate goal von tiktok ist es neben der Retention, die Nutzer unter anderem auch zu einer etwas längeren Verweildauer zu, ich nenne das hier einfach mal zu verführen. Die Länge der Videos ist ja dabei häufig so zwischen 15 bis 30 Sekunden, wobei der Großteil ja eher zu kürzeren Videos tendiert. Wie verhält es sich hier eigentlich mit mit mit eher TikTok Ads oder Werbebotschaften? Also bevor ich die Frage zu den Werbebotschaften beantworte, ich würde vielleicht mal ganz kurz darauf eingehen, auf das Thema Retention, weil es mir auch sehr wichtig ist, was für ein Nutzererlebnis bieten wir eigentlich unseren Nutzern? Natürlich wollen wir, dass sie sich wohlfühlen. Natürlich wollen wir ein tolles Nutzungserlebnis bieten, eine tolle User Experience. Klar. Ich glaube, das möchte jeder, der eine Plattform betreibt. Aber ich glaube, das und das funktioniert ja funktioniert halt auch sehr, sehr gut. Dadurch, dass die Inhalte toll sind, dass sie kreativ sind, dass es tolles Entertainment ist. Entscheidender ist, glaube ich, was macht das mit den Nutzern? Also welchen Effekt hat die Nutzung einer App? Und auch da haben wir eine Studie gemacht, um das so ein bisschen zu quantifizieren und objektiven Blick darauf zu bekommen. Und die hat halt ergeben, dass tatsächlich 73 % der Nutzer glücklicher sind, nachdem sie die App benutzt haben als vorher. Und das ist für mich halt entscheidend. Natürlich gibt es viele Nutzungsanlässe, Es gibt viele Situationen aufgrund der Kürze der Videos, in denen ich halt tiktok benutzen kann. Ich kann es an der Bushaltestelle benutzen, ich kann es auf dem Weg zur Arbeit benutzen, aber daraus ergibt sich natürlich auch eine gewisse Nutzungszeit. Aber wie gesagt, wichtig ist Wenn ich die App zumache, bin ich danach glücklicher und für mich ist es ist das ein gutes Maß, dass wir da auch auf dem richtigen Weg sind. Und solange die Zahl unter 100 ist, werden wir jetzt auch nicht aufhören, das weiter zu verbessern. Aber ich glaube, dieses positive Nutzungserlebnis, das ist vor allen Dingen das, was ich, was ich hervorheben würde, bezogen jetzt auf Werbung. Ich glaube, man kann das so pauschal nicht sagen, ob jetzt zehn oder 15 oder 20 Sekunden optimal ist. Wir haben eine Statistik, auf die komme ich gleich. Aber grundsätzlich hängt es einfach, glaube ich, davon ab, um welchen Markt geht es, um welches Produkt geht es, um welches Kampagnenkonzept geht es, um welche kreative Idee. Ich kann natürlich auch einen tollen Twist, einen tollen Twist oder einen tollen Moment in wenigen Sekunden ausdrücken und ein Gefühl rüberbringen. Oder eine Emotion oder eine Begeisterung und damit auch viral gehen und damit auch einen tollen Werbeeffekt erzielen. Aber das ist nicht unbedingt zwingend so der Fall. Und ich glaube deswegen das, was ich jetzt sage, so ein bisschen mit mit dem als Hintergrund betrachten. Aber wir haben basierend auf Conversions, also wirklich lower Funnel Metriken, haben wir mal versucht, das statistisch, also statistisch zu korrelieren. Und da liegen wir so zwischen 21 und 34 Sekunden. Das scheint so der optimale Rahmen zu sein, der am besten funktioniert. Hmmm. Okay, das hilft, glaube ich auch unserer Audience. Einfach mal so eine erste Annäherung an an das Thema der Laufzeit zu bekommen. Siehst du? Siehst du generell was? Was? Sie was? Was? Die Länge der Videos angeht, einen weiteren Trend zu noch kürzeren, noch komprimierteren Videos. Und da sagst du. Nein, das. Das Plateau ist ja eigentlich erreicht. Wir glauben nicht, dass die Videos noch kürzer werden, sondern tendenziell, dass sich das dann irgendwo eingestielt und eher vielleicht sogar mit der Tendenz, dass das die Videos im Schnitt also wir sprechen hier immer über das statistische Mittel. Eher länger werden. Ja, das wäre dann so eine persönliche, so eine persönliche Einschätzung. Waren. Ich glaube, wir haben ja auch zum Beispiel tiktok in drei Minuten Länge sozusagen mittlerweile eingeführt, was ja auch zeigt, dass es da glaube ich, eine Spannbreite gibt. Und da kommt es wirklich, glaube ich drauf an, wieÄhm, auf den Inhalt, auf den Inhalt an, ob das jetzt werblich ist oder, oder nicht werblich, ähm, gibt's, glaube ich, einfach gewisse Inhalte oder auch einfach Memes und Jokes, die funktionieren fantastisch in zehn Sekunden oder in fünfzehn Sekunden. Und dann gibt es solche, die werden-- da möchte ich vielleicht lieber was länger was erzählen. Also ein Beispiel ist, ähm, auch jetzt von der Unternehmensseite, wenn man sich mal den Account von BMW an-schaut, was ich sowieso empfehlen würde, weil der sehr, sehr gut ist. Ähm, die haben zum Beispiel sogar sequenzielles Storytelling gemacht. Mit Circular Angles hatten die sogar, ne, mehrere Episoden mit Creatorn, äh, die aufeinander aufbauen. Ähm, und dann gibt es wieder auch sehr, ähm, eine wirkliche Werbung, die halt in zehn, fünfzehn Sekunden ihr Ziel erreicht. Also ich glaube nicht, dass da so'n, so'n generellen Trend saisonal-- Ne? Das, dass die fünf Sekunden sind, letztendlich das Ziel. Ich glaube nicht, dass das in die Richtung geht. Okay, cool. Aber ich speichere ab. Dreiundsiebzig Prozent sind, äh, glücklicher, wenn sie, wenn sie die Applikation schließen. (übersprechen 00:01:04) Also eine spannende, spannende Statistik auf jeden Fall. Ähm, sprechen wir über die Publisher beziehungsweise (räuspert sich), sprechen wir schon häufig, äh, oder haben, haben gerade ja schon ganz viel über Publisher gesprochen. Ähm, viele (räuspert sich) sekundieren immer wieder, dass die besten Ergebnisse bei TikTok letztendlich eine Kombination sind zwischen programmatischem Werbeeinkauf, aber eben auch kombiniert mit einem organischen Engagement. So, und da gibt es ein schönes Zitat: „You go into TikTok, become a creator, become part of the TikTok-community." Ist das generell ein neuer Playground für viele Advertiser, die aus der Vergangenheit, und du hast ja auch eine ganz starke Google-Vergangenheit, verstärkt eher auf, auf so einen programmatischen Solo-Einkauf gesetzt haben? Und wie kann dieser Transfer in das TikTok-Werbesystem eigentlich intelligent mit, mit organischen Engagement bei, bei diesem Typus, der, der aus der Vergangenheit vielleicht ganz klar gesagt hat, ich mache jetzt irgendwie Search und, und da weiß ich, wie, wie die Spielbedingungen sind, da muss ich eben organisch nicht weiter, weiter mitspielen. Ähm, wie, wie können die diesen Transfer da angehen schaffen? Also erstmal, ähm, darum sind wir ja auch da. (lacht) Darum habe ich ja auch die, äh, die, äh, die ehrenvolle Aufgabe bekommen, ein Team aufzubauen und mittlerweile denken-- decken wir tatsächlich, ähm, auch sogar mit, mit vertical Expertise alle Bereiche ab. Wir haben ein großes Agenturteam und, und genau das ist eigentlich Kern unserer Aufgabe, diese Beratungsleistung, ähm, zu, zu liefern. Ähm, wir haben, ähm, was du sagst, ist absolut richtig. Ja, also, äh, Unternehmen, der grundsätzlich erstmal mit der, mit der Denkweise ranzugehen, als Unternehmen wie ein Creator zu handeln, ist, äh, richtig, ähm, und das versuchen wir auch eben zu transportieren. Ich würde jedem Unternehmen auch eben raten, äh, ne, 'n eigenen Handle, 'n eigenen Handle, 'n eigenen Account aufzumachen, auch organische Inhalte zu erstellen, gerne auch in der Zusammenarbeit mit Creatorn. Also wir sagen sozusagen, aus unserer Sicht ist das so ein Dreiklang: ähm, Organic Beats, also sozusagen so ein Kontinuum an, äh, regelmäßigen organischen Posts, Paid Peaks, wenn es insbesondere Kampagnen natürlich auch geht, ähm, oder spezifisch Themen, die ich, die ich pushen möchte, und dann eben die Zusammenarbeit mit Creatorn. Wenn ich jetzt natürlich auch-- Na, auch die Erstellung von organischen Inhalten kostet natürlich Zeitressourcen und letztendlich Geld. Das heißt, ähm, wenn ich als Marke und das ist ja noch mal so von der Funktionsweise von TikTok, ähm, basiert auf 'nem, ähm, basiert auf einem Content-Graben. Und, ähm, was jetzt im ...-Feed populär, populär wird, hängt halt stark davon ab, wie es bei den Nutzern an-kommt. Und das kann man nicht immer vorhersagen. Das heißt, ich sehe auch bei, ähm, bei Creatorn, wenn du jetzt Creator mit hundert-- wenn du den Creator anschaust mit hunderttausend Followern, dann, dann hat er Videos, die haben zehntausend oder vielleicht auch nur tausend Views und hat, und der hat Videos, die haben ein paar Millionen Views. Und das hängt halt wirklich an jedem einzelnen Creative. So, und als Marke möchte ich natürlich schon sicherstellen, dass das auch meine, äh, eine gewisse Reichweite hat und auch meine Zielgruppe erreicht. Und deswegen haben wir dann eben auch natürlich Werbe-Lösungen, wo du den Prinzip, den organischen Post nehmen kannst und sagen kannst, so, den möchte ich jetzt an, ne, an meine Kernzielgruppe, an meine strategische Zielgruppe ausspielen. Und damit gibst du dem Ganzen natürlich auch sehr gezielt einen Push, hast eine gewisse Reichweite und hast dann diesen Earned-Effekt, je nachdem, wie gut das Creative ist, wie gut es ankommt, dann, dann halt, äh, dann, dann halt größer oder etwas kleiner ausfällt. Ja, aber du hast auf jeden Fall diese Reichweite. Du hast auf jede-- Du kannst es steuern und das funktioniert dann eben auch sehr, sehr gut. Das glaube ich. Und das wäre so die, auch der Ratschlag zu der Sich-zu-selbst-großen Kampagnen und großen Platzierungen, ähm, rund um Produktlaunches oder gewisse saisonale Themen, die ich habe. Ähm, was ich, glaube ich, was ich auch noch gerne hervorheben würde, ist vielleicht so eine Besonderheit, die wir sehen, wenn es um unsere Creator geht. Ähm, das heißt, die Zusammenarbeit mit Creatorn, ähm, würde der größte Mehrwert mit dem Creator zusammenzuarbeiten auf TikTok, ist tatsächlich die Kreativleistung, ähm, weil die verstehen, wie TikTok funktioniert, die verstehen was, äh, die schaffen dann oft auch sozusagen diese, ja, diesen Transfer, den du beschrieben hast, also von dem, wo die Marke bisher werblich oder kommunikativ unterwegs war, zu dem, was auf TikTok gut funktioniert, ähm, sodass es trotzdem zusammenpasst, aber dass es eben auch funktioniert. Und, ähm, das ist der eigentliche Mehrwert mit dem Creator zusammenzuarbeiten. Das ist weniger jetzt, ich nenne es jetzt mal plakativ eine Litfaßsäule, wo ich mir sage, wir haben über hunderttausend Follower, jetzt kaufe ich mir die Reichweite mit ein. Das hat natürlich einen gewissen Effekt. Ja, aber gerade aus dem, aus dem Wirkprinzip, das ich gerade beschrieben habe, ist das halt überhaupt nicht Garant-- Das ist nicht garantiert. Aber wenn er ein fantastisches Creative macht, dann erhöht das die Chancen natürlich massiv, dass ich, ne, ganz viel Earned, ähm, ganz viel Earned Media sozusagen auch durch, ne, durch diese Post- und durch diese Kampagnen-Involvierungen letztendlich, letztendlich habe. Mhm. Vielleicht 'n-- Also, das war jetzt eine lange Erklärung, aber, ähm, vielleicht auch für, ja, alle sozusagen zu Hause, ähm, die sich vielleicht ein Beispiel auch anschauen wollen. Porsche kann ich sehr empfehlen. Die machen das tatsächlich genauso. Also, die haben arbeiten mit ganz verschiedenen Creatorn zusammen. Die haben mittlerweile, äh, siebenhundert, muss ich nachschauen, fast siebenhundertfünfzig oder siebenhunderteinundvierzig tausend Follower, äh, sechskomma zweimal Millionen Likes, ein extrem hohes Engagement auch auf ihren, auf ihren, ähm, auf ihren Videos. Aber die pushen die natürlich auch medial. Also das greift wirklich so ineinander und das führt dann auch zu so einem nachhaltigen Erfolg.Okay, cool. Das heißt, du sagst, der Mehrwert bei der Zusammenarbeit mit Creatern besteht vor allem darin, dass ich mir als Unternehmen eine gewisse Kreativitätsleistung und auch ein natives Verständnis, vor allem für die Plattform TikTok, einkaufe. Was mich zu dem nächsten Punkt führt, wenn ich als Unternehmen vielleicht doch die Entscheidung treffe, okay, ich will das jetzt intern umsetzen und ich will das nicht outsourcen. Welcher Kampagnenmanager-Typus, glaubst du, funktioniert hier denn eigentlich besonders gut? Wir haben aus der Vergangenheit, weil sehr, sehr viel Werbeetat auch immer stärker im digitalen Kanal in Richtung Performance, Advertising auch allokiert wurde, mit Sicherheit auch durch einen sehr, sehr starken Push von Google, eher den logisch kontrollierten Typus Kampagnenmanager vorfinden können. Kann ich so in der Form wahrscheinlich meine Hypothese auf TikTok nicht eins zu eins reflektieren, brauche ich hier eher den kreativ intuitiven Typus. Wie würdest du dieses Thema einschätzen? Oder verändert sich der Kampagnenmanager, falls das überhaupt das richtige Wording ist? Da muss man ja auch mal drüber streiten. Ist es eigentlich überhaupt noch das richtige Wording? Ja, das ist eine gute Frage. Es ist eine gute Frage. Also ich muss antworten, man braucht beides definitiv. Weil du brauchst natürlich, du brauchst das Thema, du brauchst ein gewisses analytisches Element. Das fängt mit der Messung an und wir haben auch deswegen ganz viel investiert in das Thema Messbarkeit, also von Anfang an mit Partnern wie Adjust oder wie Adjust zum Beispiel oder AppsFlyer im Bereich im Bereich App, aber auch mit eigenen Pixellösungen, mit Events-API. Wir bieten schon eine ganze Reihe de Brandlift-Studien an, das messbar zu machen und auf der Basis von echten Insights oder Real-Time-Insights dann auch Kampagnen optimieren zu können. Und ich würde das Thema Targeting, Bidding etc. würde ich nicht unterschätzen, auch nicht bei TikTok. Das hat einen sehr, sehr großen Effekt und es lohnt sich wirklich, auch da zu investieren. Und das ist ja eher sozusagen der, wie du es genannt hast, logisch kontrolliert, glaube ich, Kampagnen-Manager. Aber es ist richtig, das Creative ist vielleicht noch ein bisschen entscheidender als bei so manch anderem Kanal und macht einen großen Unterschied aus im Erfolg. Also letztendlich braucht man tatsächlich so ein bisschen beides. Dann muss man halt schauen, ob man das in einer Person dann halt vereinigt bekommt oder ob das dann das bestehende Performance-Marketing-Team dann, ich sage mal, die Optimierung, Targeting, Bidding und so weiter übernimmt. Aber letztendlich braucht man beides. Ein gutes Beispiel vielleicht wieder, finde ich immer ganz ... Macht das vielleicht ein bisschen besser nachvollziehbar. Vielleicht kennst du oder kennen auch viele Gustavo mittlerweile. Die sind da ganz präsent als neue Pizza-Marke. Die haben stark das Thema auch in Musik benutzt, zum Beispiel Schlagerparodien gemacht, ein bisschen scharf muss sein und so kann man sich vorstellen, das war ganz witzig und haben das aber auch wirklich gemessen und haben wirklich dann, damit sie nicht nur das Gefühl haben, okay, wir jetzt als Marketingteam finden das witzig und gut, die Effie Jury fand das auch gut, die haben einen goldenen Effie bekommen und Effie Grant, Grant Effie für 2021. Aber auch objektiv war es gut. Sie haben 21,3% Uplift in der Werbeerinnerung Zielkontrollgruppe gehabt und 9,6% Steigerung Brand Awarns. Und ich glaube, diese Datenpunkte, die brauche ich halt und das muss ich begleiten, dann halt auch die nächste Kampagne entsprechend besser optimieren zu können. Starke Kennzahlen, definitiv. Ja, dann sprechen wir doch ein bisschen über das Tracking. Wenn wir uns die Implementierung vom TikTok-Conversion-Pixel anschauen – hast du gerade ja auch schon angesprochen –, sehen wir hier ein sehr, sehr schnelles Wachstum. Wir bemühen hierzu gerne BuildWith und BuildWith sagt uns, dass ihr mittlerweile, was die Implementierung auf Webseiten angeht, ungefähr auf Höhe von Pinterest mitspielt, also was die Integration des Pinterest-Pixels angeht und demnächst fast auch schon auf dem Niveau des Twitter-Pixels. Siehst du hier zunehmend mehr Budgets auch aktuell, die von Performance oder die aus dem typischen klassischen Performance-Marketing-Mix – und da gibt es nun mal die gewissen Player, die dir auch sehr wohl bekannt sind – geshiftet werden in Richtung TikTok? Ja. Also die kurze Antwort ist, dass wir definitiv Erfolge im Bereich Performance Marketing sehen und auch den Effekt, den du gerade beschrieben hast. Und das macht mich insbesondere vor dem Hintergrund halt stolz, wenn man sich überlegt, dass wir jetzt in Deutschland haben wir den TikTok Ads Manager und alles, was ich im Bereich Performance Marketing machen möchte, mache ich über den TikTok Ads Manager und über die Auktion und die entsprechenden Tools, die ich gerade beschrieben habe, die habe ich da ja auch. Und den haben wir gelauncht im Sommer 2020. Und insofern bin ich da natürlich besonders stolz, dass wir so schnell auch von der Produktinnovation, von den Measurement-Lösungen uns weiterentwickelt haben, dass wir jetzt tatsächlich auch ganz viele externe Case Studies haben, über verschiedenste Bereiche hinweg. Also kann man auch gerne nachlesen, tiktokforbusinesseurope. Com. Ist ein bisschen länger: tiktokforbusinesseurope. Com. Aber dort haben wir unter Inspiration auch ganz viele Beispiele, nicht nur im Branding, sondern eben auch im Performance-Bereich mittlerweile. Und da sind so Sachen wie Study smarter. Die hatten, das muss ich nachgucken, 34,4% Conversion-Rate und 44% niedrigere Conversion-Kosten oder aktive Nutzerkosten als andere Plattformen. Das ist app-basiert. Dann habe ich so was wie Grover, die machen, finde ich auch ganz cool, nachhaltig, verleihen die Elektrogeräte. Die hatten und wir haben so Unboxing-Videos mit Voiceover gemacht. Die hatten 24% niedrigeren Cost per Acquisition als andere Plattformen, immer im Benchmark gesehen. Expresssteuer war extrem erfolgreich. Haben ihre Customer Acquisition Kosten 20% gesenkt, also Steuern. Dermonostic ist ein Beispiel, Snocks.Gaming natürlich. Also es gibt ganz viele Beispiele aus unterschiedlichsten, von E-Commerce über Gaming bis halt eben zu Learning, die wirklich funktionieren. Ob das jetzt App Installs geht oder wirklich auch Verkäufe, also ist ein Beispiel, haben wir dann hundertfünfzig Conversions pro Woche gehabt für für ihre Produkte und da sind wir wirklich schon auf einem auf einem sehr, sehr guten Stand. Okay, das heißt, die Message Performance Marketing oder die Performance Marketer sollten sich TikTok hier auf jeden Fall noch mal ein bisschen näher und genauer anschauen. Thomas, ihr seid seit wenigen Tagen auf Alexa Home Geräten mittlerweile nutzbar. Darüber hinaus wächst ja auch stark im Smart TV und Plattform Segment wie beispielsweise Amazon Fire. Erzähl uns doch mal so ein bisschen über eure Diversifikationsstrategie und die Nutzung der ja von Tiktok auf Devices wie Alexa Show und die Adressierung neuer Zielgruppen und genau, welche Segmente an oder welche Kohorten, welche Zielgruppen ihr damit vielleicht auch noch mal ganz explizite ansprechen wollt. Ja, das ist eine gute Frage. Kann ich nicht ganz so detailliert, glaube ich, was zu sagen, vielleicht zu den anderen Themen, aber es ist wichtig, wir wollen natürlich TikTok auch noch mehr Bildschirme bringen. Das ist so die Grundstrategie, ja. Und da sind wir jetzt Android neben den genannten Beispielen bei Android TV, Samsung gab es eine Kooperation, gibt wo gibt es eine Kooperation? Und das ist natürlich ein bisschen anders, auch von der vom Nutzungserlebnis, weil du musst da ja natürlich so ein bisschen mehr vorkorrektieren, dass dieses Swipen und das, was du auf dem Mobiltelefon hast, das funktioniert da ja natürlich ein bisschen anders. Aber es ist, glaube ich, eine fantastische Möglichkeit, so das Beste von TikTok auch unseren Showcase zu machen und natürlich neue Nutzer an zu neuen Nutzer anzusprechen. Und da wird es sicherlich immer noch mehr Innovationen geben in dem Bereich von unserem Business Development Team, ja ganz klar. Aber das ist so die grundsätzliche Strategie. Natürlich mehr Nutzer erreichen, auf mehr Bildschirmen präsent sein. Meine Mutter freut sich auf jeden Fall, dass ihr euch jetzt auf dem großen TV Bildschirm bei Amazon fire tv jetzt auch konsumieren kann. Thomas Einige Marketer sagen, dass das TikTok so so den den Sales Funnel fundamental verändert hat gegenüber anderen klassischen Digital Marketing Kanälen. Was sagst du zu dieser Hypothese und wie sieht eigentlich so ein Sales Funnel bei so einem sehr, sehr stark Discovery orientierten Produkt wie wie Tiktok eigentlich aus? Ja, das ist eine sehr gute Frage und ich weiß ich nicht, ob ich ob man die so ganz pauschal beantworten kann. Aber es gibt sicherlich diesen Trend und das, was du jetzt gesagt hast, ich glaube, das war der CMO von L'Oreal UK, der hat gesagt, you can go to the whole marketing funnel in one step on TikTok. Und das gerade bei gerade bei den Produkten ist es halt auch so und die waren jetzt z.B. auch Teil von diesem ersten L'Oreal, war auch Teil von diesem ersten Live Shopping Event, was wir in England gemacht haben. Und das ist sicherlich in dem Kontext auch noch mal ein ganz spannendes, ganz spannendes Thema. Und es ist tatsächlich so, dass wir es eben auch noch mal, wir haben es mit Kantar untersucht im Rahmen von von Hashtag Challenges, da hat es nämlich auch dadurch, dass alle Brand im Prinzip über den gesamten Funnel hinweg von Awareness Consideration und so weiter, die Werte alle überdurchschnittlich sind, beschleunigt das natürlich sozusagen den ja die die Conversion von einem Nutzer, der noch nie von dem Produkt gehört hat, bis hin zu jemandem, der das kauft. Und das ist im Prinzip dieser Collapsing sales Funnel. Und wir sehen aber eben auch, das hatten wir ja auch in dieser Studie zusammen mit Publicis und und und. Dem World Advertising Research Center, wie ich eingangs genannt hatte, sagen wirklich 70 % der Befragten, die haben auch Impulskäufe getätigt von Produkten, die sie auf TikTok gesehen haben. Also es gibt deswegen, das ist das, was ich meine. Es gibt, glaube ich, sowohl dieses verkürzen, ja und insbesondere wenn ich dann auch mit Creatern zusammenarbeite, die vielleicht ein hohes Trust Level haben, die eine hohe Relevanz haben in dem, wie sie die Produkte auch rüberbringen. Dann kann ich natürlich ist, glaube ich, alles möglich, von einem Instant Kauf von einem Produkt, von dem ich noch nie gehört habe, aber auf jeden Fall eine Verkürzung. Und es ist nicht mehr der klassische Sales Funnel. Und ich glaube eben das Thema Live Shopping kann da auch noch mal noch, ja das ganze noch fundamentaler verändern. Klingt für mich auf jeden Fall nachvollziehbar und logisch. Sprechen wir ein kurzer, kurzer Teamschwenk in Richtung Musik. Tiktok hat hat mittlerweile Deals mit den größten Major Labels weltweit muss man sagen, geschlossen. Welche Rolle spielt die musikalische Untermalung für den Content und Erfolg von Nutzern? Ja, also natürlich eine große. Also zum einen jeder der TikTok nutzt ich hoffe alle, wenn nicht, dann hoffe ich nach diesem Gespräch wird es ja sehen. Wir wissen, dass es eine Sound on Plattform ist. Es ist immer ganz witzig, wenn man ein Event hat und man sagt ladet euch die App runter, die Leute machen das dann in dem Moment und starten sie. Dann führt es halt ein bisschen zur Verwirrung, weil halt einfach das direkt losgeht mit Sound. Und das ist ja eben so, das ist ja nichts, was man nebenbei nutzt, sondern das ist ja so, wenn ich TikTok nutzen, sich TikTok so und dabei spielt grundsätzlich Sound eine große Rolle und natürlich eben auch Musik nutzer. Wenn ich jetzt wieder mit Statistiken um mich werfen darf, haben wir, haben wir auch da wieder nachgefragt und sagen über 80 % der Nutzer, dass sie über das TikTok die Nummer eins Plattform ist, wo sie neue Musik entdecken und nutzen das dann nutzen, nutzen sie es halt für die Untermalung des eigenen Contents, insbesondere wenn sie jetzt mit hauptsächlich mit Schrift arbeiten oder wenn man einfach kein gesprochenes Wort braucht, sozusagen in dem, was man da, was man, was man macht, was man darstellt bei der kreativen Idee, die man hat und bringt, ja, transportiert dann natürlich auch Emotionen, das, was Musik eben tut. Und insofern ist es, glaube ich, ganz wichtig für für Nutzer und auch ganz wichtig, dass es diese freie Library gibt, auf die Nutzer zugreifen können. Es ist ja sehr einfach Musik, die, die wir eben für Privatnutzer lizenziert haben, dass sie, dass wir, dass jeder die nutzen kann. Und das sorgt dann auch gleichzeitig für die Verbreitung.Gleichzeitig wächst natürlich eure Relevanz, wenn du sagst, der Nutzer sagt, das ist die Nummer eins Plattform, auf der er auf neue musikalische Genüsse stößt. Das macht euch natürlich super spannend, auch für die Major Labels, weil letztendlich diese Discovery-Funktion dann vielleicht auch eher so Plattformen wie Spotify und Co. Ablöst. Und plötzlich spielt ihr auch hier eine sehr, sehr relevante Rolle. Ja, absolut. Es gibt ja mittlerweile auch viele Stars jetzt. Ich glaube, Zoe Wees ist ein gutes Beispiel. Die war jetzt gerade auch bei „Wetten, dass ...?“ Die ist mit TikTok und über TikTok allein groß geworden. Es gibt wirklich Stars mittlerweile, die primär durch TikTok groß geworden sind und auch hierzulande. International gibt es sowieso viele Beispiele, aber eben mit Zoe Wees oder Aylua gibt es auch lokale Beispiele, die primär durch ihre TikTok-Community und ihr Engagement auf TikTok überhaupt als Künstler bekannt geworden sind, was erst mal fantastisch ist. Aus Sicht der Labels wird es tatsächlich jetzt auch noch gezielter genutzt. Ich meine jetzt ein Beispiel von Künstlern, die es auch unabhängig von TikTok schon gab, also Montez als Beispiel, hat den – wie ist der Titel? Auf und ab gezielt mit TikTok auch bekannt gemacht, vor der Veröffentlichung, mit Snippets, mit Duets. Und war letztendlich erst mal auf Platz eins dieser TikTok-internen Charts, der Hot 50, geklettert, noch vor der eigentlichen Veröffentlichung des Songs. Und dann nach der Veröffentlichung hat es dann drei Wochen gedauert, bis dann Platz eins auch der richtigen Charts erreicht war und Top der Spotify-Playlist. Und das ist massiv auch dadurch gefördert, durch diese Strategie, TikTok dann auch gezielt zu nutzen, Musik bekannt zu machen. Ein ganz aktuelles Beispiel ist jetzt Pietro Lombardi. Der hat jetzt, ich glaube, am 28.01. Kommt das neue Lied raus „Vorbei. Und auch der hat jetzt mittlerweile schon, ich glaube, es gibt 25.000 Videos auf TikTok, die mit seinem neuen Song oder Snippets von diesem neuen Song schon erstellt wurden. Wir können ja mal beobachten, wie das dann so nach der Veröffentlichung wird, aber ich wage zu behaupten, dass auf das erfolgreich sein wird, weil es eben sehr gezielt den Kanal auch nutzt. Das heißt, du siehst hier ganz klare Implikationen auch auf den Erfolg von musikalischen Stücken spannend. Thomas, wir haben heute schon ganz viel über Statistiken gesprochen. Ihr habt eine ganz interessante Studie, wie ich finde, veröffentlicht, in der der Offline-Sales-Impact untersucht wird. Wie kann denn ein stationärer Händler gezielt TikTok einsetzen, auch Offline-Sales zu produzieren? Also jetzt mal unabhängig von E-Commerce? Ja, das ist ein guter Punkt. Ich glaube, worauf du dich beziehst, ist unsere Studie, die wir im Bereich CPG gemacht haben, die ja nun mal aus nachvollziehbaren Gründen hundert Prozent offline sind. Und gerade in dem Bereich Food und Beverage, da haben wir dreimal so hohe Sales-Effizienz, also Impact auf den Abverkauf und Vertrieb im Vergleich zu dem Durchschnitt aller Media-Kanäle. Also sehr, sehr mächtig. Die Frage ist jetzt: Wie kann ich das gezielt, vielleicht noch gezielter machen? Bei denen zielt ja, bei den großen CPG-Brands, zielt natürlich alles letztendlich auf das Treiben der Markenbildung und ultimativ auf das Treiben von Offline-Verkäufen ab. Wenn ich jetzt ein Händler bin, gibt es natürlich, glaube ich, smarte Wege, das noch mal vielleicht gezielter zu machen, indem ich das in den Creatives unterbringe. Das beste Beispiel, was mir einfällt, ist aber tatsächlich aus dem CPG-Bereich, wo ich das ganz gut präsent habe, ist Funny Fresh, zum Beispiel. Die hatten diese große Kampagne #Challenge Funny Fresh Moments und die haben auch mit Creatorn zusammengearbeitet. Da ging es darum, teil deine Momente, die du mit der Marke verbindest. Gab einen coolen Song auch dazu und die Creator haben das zum Beispiel auch vorgemacht, indem sie wirklich in den Laden gegangen sind und sich Funny Fresh-Produkte gekauft haben. Plakativer kann ich es dann eben auch nicht machen, aber wir haben eben natürlich auch gesehen, das ist super angekommen. Es gab auch eine qualitative Super-Resonanz auf die Kampagne, auch der Nutzer. Aber wir haben da eine Studie gemacht, die auch wirklich den Impact auf Sales gemessen hat, auch in diesem Einzelbeispiel und der war halt signifikant höher als bei anderen Kampagnen. Und genau deswegen, weil ich das natürlich auch in der Story beziehungsweise in dem Creative entsprechend noch mal noch präsenter gemacht habe. Okay, habe ich verstanden. Thomas, du hast heute schon über das Thema Live gesprochen, dass das bei euch auch ein ganz, ganz starkes Wachstumsthema sein wird. Sprechen wir mal über Live-Shopping, also die Kombination zwischen E-Commerce und Live. Wenn wir in die asiatischen Räume sehen und schauen, sehen wir dort wirklich ein relevantes Niveau, was Live-Shopping angeht. Hier in Europa setzt sich das so langsam durch, aber die Geschwindigkeit der Durchsetzung ist hier noch nicht wirklich hoch. Glaubst du, das ist ein kulturelles Thema oder glaubst du, nein, Live-Shopping wird sich auch hier in Europa durchsetzen? Schließlich gibt es ja auch so Teleshopping-Kanäle. Da ist das Konzept ja ähnlich. Und wie können Kunden hier tatsächlich auch smart jetzt aktiv werden? Oder ist jetzt die richtige Zeit dafür auch gekommen, das zu tun? Also zum ersten Teil der Frage: Ich glaube, dass es auch in Europa kommen wird. Wenn man sich viele Trends anschaut, mittlerweile im digitalen Bereich, muss man einfach sagen, dass Asien mittlerweile oftmals eine Weile voraus ist, aber dann doch die Themen dann irgendwann auch hier in ähnlicher Form ankommen. Vielleicht nicht alles eins zu eins, aber ich glaube schon, das Thema Live-Shopping wird extrem relevant sein und wir sehen auch grundsätzlich, dass das Interesse live – ich hatte ja über die Nutzung von live erst mal als Produkt gesprochen –, dass das da ist.Wir haben ja auch erste ein erstes Event auch in England gemacht, größeres über zwei Tage, zwei Tage mehrere Stunden Event, wo verschiedene Marken mit Creatern zusammen Produkte produziert haben. Und das hat sehr, sehr gut funktioniert. Also ich. Das wird sicherlich ein Zukunftsthema sein. Ich würde mich jetzt da gedanklich auf jeden Fall schon mal darauf vorbereiten, zu überlegen, wie könnte man das machen, welche Produkte. Wir haben jetzt auch aktuell kein kein kommerzielles Produkt in Deutschland. Wie gesagt, wir testen in verschiedenen, in verschiedenen Ländern. Wenn es so weit ist, werden wir uns, wenn wir es sicherlich auch kundtun. Aber ich denke, das ist definitiv ein Thema für die Zukunft. Ja, ich glaube schon. Ja, bin ich bei dir. Ich glaube Live Shopping plus Discovery und Impuls Shopping kann kann ein ganz spannendes Thema werden. Letzter Themenblock und dann sind wir leider auch schon am Ende unserer Zeit angekommen. Auch wenn wir zu den einzelnen Themen hätten viel, viel tiefer noch einsteigen können. Google und Facebook als Werbeökosysteme sind sind sehr sehr vielen bekannt. Auch viele Agenturen haben ja ihre Daseinsberechtigung, weil diese Ökosysteme muss man sagen, so komplex geworden sind, dass es eben auch wirklich explizite Agencies und Experten gibt. In der Aussteuerung, zumindest hier in Europa, ist das fast fast der STANDARD. Wie entwickelt sich die Komplexität der der Werbebuchungen beim beim Tiktok Ad Manager? Und benötige ich hier Stand heute zwingend eine Agentur? So der erste Part und der zweite Part. Wie können Partner oder Agenturen oder Experten tiktok Partnership Model anbieten am Markt, weil sie eben merken, dass immer mehr Kunden auch Bedarf haben, bei Tiktok aktiv zu werden und gegebenenfalls die Expertise hier fehlt. Ja, also zu der ersten zum Ersten Teil der Frage. Ich würde sagen, man kann auf Tiktok sowohl mit wie auch ohne Agenturen grundsätzlich erfolgreich erfolgreich sein. Es hat natürlich viele Vorteile, mit einer Agentur zusammenzuarbeiten. Wir haben nicht ohne Grund ein sehr großes Agenturteam auch von Anfang an mit aufgebaut, das sich sowohl um Media Agenturen, Kreativagenturen, aber auch Social Spezial Agenturen. Es gibt ja mittlerweile viele Tiktok Spezial Agenturen kümmert um die entsprechend up to date zu halten, zu schulen, zu beraten, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Und natürlich ist das sehr sinnvoll, gerade dann auf Tiktok auf Agenturen erstmal zuzugehen, wenn ich den Kanal neu erschließen möchte, wenn ich grundsätzlich auch mit Agenturen zusammenarbeite, vielleicht sogar die Agenturen, mit denen ich jetzt schon aktiv aktuell zusammenarbeite, werden. Wir haben ja vielleicht auch schon Expertise aufgebaut. Ich muss da wirklich sagen, das haben auch die Agenturen sehr, sehr schnell aufgenommen, das Thema. Und gerade wenn ich jetzt sage, ich möchte jetzt schnell auf Tiktok starten, auf bestehendes Expertenwissen und Ressourcen zugreifen, würde ich das in jedem Fall in jedem Fall empfehlen. Ob das jetzt notwendigerweise nur aufgrund der Komplexität der Plattform ist, das würde ich heute noch nicht unterschreiben. Ich denke, wir halten die Plattform schon so, schon so intuitiv, dass es eben letztendlich auch für KMUs nutzbar ist, die ja vielleicht jetzt keiner agenten, nicht immer eine Agentur haben oder sich teilweise jetzt auch vielleicht bei kleineren Budgets nicht nicht leisten können oder wollen. Und insofern versuchen wir schon, das Produkt so intuitiv und so einfach wie möglich zu halten. Wir versuchen entsprechend, dass es wirklich auch ein Self Service Produkt im Kern ist und bleibt. Aber natürlich, wenn ich es machen will, wenn ich komplexere Kampagnen machen möchten möchte und natürlich das ganze Thema Kreation, was gerade bei großen Kampagnen entscheidend ist, da brauche ich natürlich dann schon entsprechende Expertise. Und ich glaube, es gibt eben wieder die Großunternehmen, die große, gerade große Digitalunternehmen, die gesagt, die sagen, ich mache jetzt meine ganze Digitalkompetenz, meine Marketingkompetenz möchte ich inhouse haben und dann macht es sicherlich auch Sinn, das auch für tik tok aufzubauen. Aber ich glaube, beides grundsätzlich kann funktionieren. Für viele ist sicherlich die Zusammenarbeit mit mutiger muss ich ein großes Lob aussprechen. Sehr kompetenten Agenturen, einer sehr kompetenten Agenturlandschaft, die wir eben in Deutschland haben, auch absolut der richtige Weg. Okay, Thomas, das war sehr, sehr kurzweilig. Herzlichen Dank für deine Transparenz, Die Offenheit, dass du dir die Zeit genommen hast, trotz dessen, dass das Tiktok gerade wirklich einen Hypergrowth hinlegt und. Vielen, vielen herzlichen Dank dafür. Ja, sehr gerne. Vielen Dank für die Einladung und die warmen Worte am Anfang. Dafür habe ich mich gar nicht bedankt. Und dann gehe ich weiter. Sehr schön. Noch ganz viel Erfolg bei der WM. Danke schön, Thomas. Wir verzichten dieses Jahr auf auf Speaker Geschenke und werden in deinem Namen einen Betrag X an eine NGO spenden und werden dir dann im Nachgang auch gerne die Spendenquittung zur Verfügung stellen. Klasse. Liebe Omkw Audience, ich hoffe, dass ihr jede Menge Neues lernen konnte zum Themenkomplex TikTok. Wir gehen jetzt in eine kurze Pause und sind nach der kurzen Pause wieder für euch da. Bis bald. Zweitausendein.
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