Scroll Stopper Ads: Mit User Generated Content den User erreichen
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Scroll Stopper Ads: Mit User Generated Content den User erreichen

Zusammenfassung

User Generated Content (UGC) ist das kreative Format mit dem höchsten Impact auf Ad-Performance: Während traditionelle Targeting- und Optimierungsmethoden durch Meta-Algorithmen automatisiert wurden, liegt der Fokus heute zu 90% auf hochwertigen Creatives. Scroll Stopper Ads – Videos, die Nutzer zum Innehalten bewegen – sind der Schlüssel zu besseren Conversions.

Was sind Scroll Stopper Ads? Das neue Erfolgsgeheimnis im Social Media Marketing

Im Social Media Marketing hat sich in den letzten ein bis zwei Jahren fundamental etwas verändert. Die Plattformen – allen voran Meta – haben ihre Algorithmen massiv automatisiert. Das bedeutet: Viele Aufgaben, die Agenturen früher manuell übernahmen, erledigt heute der Algorithmus von selbst. Das Einzige, das übrig bleibt und wo es wirklich zählt, ist das Creative. Und genau hier kommen Scroll Stopper Ads ins Spiel.

Ein Scroll Stopper Ad ist ein Video-Format, das Nutzer dazu bringt, in ihrem Feed innezuhalten. Statt einfach weiterzuscrollen, bleibt der Daumen stehen, weil das Video so fesselnd ist. Die Scroll Stop Rate – das Verhältnis von Impressionen zu dreisekündigen Videoaufrufen – ist dabei die entscheidende KPI geworden. Sie zeigt, inwieweit dein Creative die Aufmerksamkeit des Nutzers tatsächlich gewinnt.

Der Wandel im Social Media Marketing: Von Targeting zu Creative

Die Conversion-getriebenen Ansätze der Vergangenheit fokussierten sich auf Lower-Funnel-Metriken wie Cost per Order oder Cost per Lead. Heute hat sich das verschoben: Top-Funnel-KPIs wie Cost per Click, Click-through-Rate und eben die Scroll Stop Rate sind zentral geworden.

Das ist kein Zufall. Der Grund liegt in der Automatisierung:

  • Zielgruppen-Targeting: Früher wurden Zielgruppen aufwendig segmentiert. Heute: Broad Audience, der Algorithmus macht den Rest.
  • Platzierungen: Manuelle Unterteilung in Story, Feed oder Netzwerk war Standard. Heute: Automatische Ausspielung auf die beste Platzierung.
  • Funnel-Struktur: Campaign Budget Optimization (CBO) und Dynamic Product Ads (DPA) automatisieren das Budget.
  • Creative: Der einzige Punkt, der geblieben ist – und dessen Impact von 30% auf 90% gestiegen ist.

Was funktioniert wirklich? Bild vs. Video im direkten Test

Die Mawave Marketing GmbH hat das transparent ausgewertet – basierend auf über 25 Milliarden Impressionen aus ihrem Portfolio (Fashion, FMCG, Apps, breiter E-Commerce-Mix). Das Ergebnis überraschte: Bei gleicher Investition von 100 € erreicht man mit Bildern deutlich mehr Impressionen als mit Videos.

  • Bild: ca. 17.000 Impressionen pro 100 €
  • Video: ca. 12.000–13.000 Impressionen pro 100 €

Das klingt paradox – und bedeutet: Wenn dein Ziel nur ist, maximale Reichweite zu generieren, nehme ein Bild. Doch das ist nur der erste Schritt im Marketing-Funnel. Für echte Scroll Stopper Ads, die User zum Verweilen bringen und später zu Conversions führen, spielen andere Faktoren eine Rolle.

User Generated Content: Das Game-Changer-Format

User Generated Content (UGC) ist das Content-Format, das in den letzten Monaten massiv an Bedeutung gewonnen hat – zurecht. Es funktioniert besser, weil es authentischer wirkt. Echte Nutzer, echte Reaktionen, echte Probleme und Lösungen. Das stoppt den Scroll, weil es sich nicht wie Werbung anfühlt.

Bei einer Social Media Strategie sollte UGC heute nicht mehr fehlen. Es funktioniert plattformübergreifend – ob Instagram Marketing, TikTok Marketing oder LinkedIn Marketing. Die beste Variante: Arbeite mit echten Creatorinnen und Creatorn zusammen, die dein Produkt bereits verwenden oder verstehen.

Der Marketing-Funnel in der Praxis

Der klassische Marketing-Funnel funktioniert immer noch – nur dass heute die erste Stufe (Awareness, Scroll Stopper) kritischer ist als je zuvor. Hier die Logik:

  1. Awareness: Der Nutzer scrollt, dein Ad stoppt ihn. Das ist die Scroll Stop Rate.
  2. Consideration: Deine Botschaft im Video fesselt ihn weiter.
  3. Conversion: Click, Add to Cart, Kauf.

Wenn du die erste Stufe nicht gewinnst, erreicht die Botschaft niemals den Nutzer. Deshalb: Scroll Stopper Ads mit hochwertigen Creatives sind nicht optional, sondern essentiell.

Key Takeaways für deine Kampagne

  • Creative ist die einzige Stellschraube, die heute noch 90% des Performance-Impacts ausmacht.
  • Scroll Stop Rate ist eine kritische KPI – Nutzer müssen innehalten, sonst sehen sie deine Botschaft nicht.
  • User Generated Content ist das authentischste und oft erfolgreichste Format.
  • Automatisierung durch Meta übernimmt Targeting, Budget und Platzierung – darauf kannst du dich verlassen.
  • Der Marketing-Funnel bleibt relevant, aber die obere Stufe (Aufmerksamkeit) entscheidet über alles.

Warum Mawave Marketing diese Erkenntnisse teilt

Die Agentur verwaltet über 100 Millionen Euro Werbebudget pro Jahr und gehört zu den Top Advertisern in Europa. Das Team (durchschnittlich 25 Jahre alt, 70 Personen) arbeitet mit großen etablierten Unternehmen und Digital-Native-Startups zusammen – und lernt täglich von beiden Seiten. Diese Transparenz bei den Daten (25+ Milliarden Impressionen) macht die Erkenntnisse hochsignifikant und wertvoll für jeden, der mit Social Media Marketing arbeitet.

Häufige Fragen

Was ist die Scroll Stop Rate und warum ist sie wichtig?

Die Scroll Stop Rate ist das Verhältnis von Impressionen zu dreisekündigen Videoaufrufen. Sie zeigt, wie viele Nutzer bei deinem Video innehalten, statt weiterzuscrollen. Sie ist wichtig, weil sie den ersten Schritt im Marketing-Funnel misst – und ohne diesen Schritt sehen Nutzer deine Botschaft gar nicht erst.

Sollte ich Bilder oder Videos für Ads nutzen?

Das hängt vom Ziel ab. Für maximale Reichweite (Impressionen) sind Bilder günstiger und effizienter. Für Scroll Stopper Ads, die Nutzer wirklich fesseln und zu Conversions führen, sind Videos (besonders mit User Generated Content) überlegen, auch wenn sie teurer im CPM sind.

Warum ist User Generated Content so wirksam?

UGC wirkt authentischer und weniger wie klassische Werbung. Echte Nutzer, echte Probleme und Lösungen stoppen den Scroll, weil sich der Zuschauer erkannt und verstanden fühlt – das ist der Schlüssel zu echtem Engagement.

Hat manuelles Targeting und Optimierung noch einen Platz im Social Media Marketing?

Nein, nicht mehr im klassischen Sinne. Meta-Algorithmen automatisieren heute Zielgruppen, Platzierungen und Budget-Verteilung. Der einzige Bereich, wo manuelle Arbeit noch zählt, ist die Erstellung hochwertiger Creatives – dort liegt jetzt 90% des Performance-Impacts.

Welche Plattformen sollte ich für Scroll Stopper Ads nutzen?

Das Konzept funktioniert vor allem auf Meta-Plattformen (Instagram, Facebook), ist aber auch auf Pinterest und TikTok relevant. Meta bleibt der Platzhirsch für Performance Marketing, daher sollte der Fokus dort liegen – ergänzt durch Pinterest und TikTok je nach Zielgruppe.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Ja so und dann, ähm, würde ich dir gerne das Wort übergeben, weil wir freuen uns schon ganz besonders auf deinen Vortrag, Scroll Stopper Ads mit User Generated Content den User erreichen und was du uns da heute wieder mitgebracht hast. Catchy Titel. Bis wann habe ich denn noch mal Zeit? Nur noch dass wir jetzt nicht voll- Ja, kannst du eine halbe Stunde kannst du ruhig ausnutzen. Okay, alright. Ja, dann auf geht's. Nee, perfekt. Genau. Vielen Dank. Ich meine- -ich glaub', die ersten Slides bei mir können wir auch halb überspringen, weil Christoph, du hast mich ja dermaßen, ähm, ex-- perfekt anmoderiert schon. Von daher, ich schau mal, dass ich hier meine Slides geteilt bekomme. Ihr seht jetzt, oder? Sieht gut aus. Bis jetzt eigentlich. Genau, perfekt. Alles klar, dann können wir loslegen. Du hast es gerade schon vorweggenommen, ähm, ich rede heute über Scroll Stopper Rates, äh, Scroll Stopper Ads. Entschuldigung. Ähm, und so als Subtitle habe ich irgendwie gesagt, okay, wir gucken uns heute vor allem User Generated Content an, also UGC, ein Content Format, das jetzt sicherlich irgendwie in den letzten Monaten ganz stark irgendwie in den Vordergrund für viele Marken geraten ist, aber auch die letzten Jahre eigentlich schon immer gut funktioniert hat. Gleich mal vorneweg, wir werden das nachher brauchen, gebt gerne jetzt schon mal bei eurer Slido App UGC ein als Hashtag oder scannt einfach diesen QR Code. Äh, ich habe so ein paar interaktive Folien dabei, weil ich finde das immer anstrengend, wenn ich die Leute nicht sehe, dass wir wenigstens so ein bisschen Interaktion heute hinbekommen, dass ihr mir nicht alle wegpennt, äh, habe ich gesagt: „Okay, wir binden Slido ein, weil dann können wir nachher ein paar Sachen zusammen erarbeiten." Wie gesagt, brauchen es jetzt noch nicht, aber gleich, ihr könnt es schon mal vorbereiten. Ganz kurz noch mal zu mir zusammengefasst. Wie gesagt, Christoph hat gerade eigentlich alles schon vorneweg genommen. Äh, wir sind eine Agentur, die sich auf Social Media Performance Marketing spezialisiert hat. Wir haben vor circa fünf, viereinhalb, fünf Jahren gegründet und eigentlich von vornherein nichts anderes gemacht als Paid Ads. Und, ähm, damit verwalten wir mittlerweile über hundert Millionen Euro Werbebudget pro Jahr, was natürlich irgendwie eine krasse Aussagekraft auch, äh, für uns und unsere Entscheidungen mit sich bringt, wo wir auch zu den Top Advertisern in Europa gehören und dadurch natürlich irgendwie jetzt gerade mit Meta, Pinterest, TikTok und Co auch in einer tiefen Partnerschaft stehen. Mittlerweile sind wir ein siebzigköpfiges Team mit einem Durchschnittsalter, auf bin ich immer sehr stolz, von fünfundzwanzig Jahren. Das heißt, wir verstehen wirklich, was wir machen, würde ich meinen. Ähm, und dann zu guter Letzt, ähm, genau, würde ich sagen, dass wir damit einfach auch so ein bisschen als Spezialagentur den deutschsprachigen Markt ganz gut, ähm, unter Kontrolle haben und eigentlich überall so ein bisschen unsere Fühler mit drin. Wen betreuen wir so oder mit wem arbeiten wir zusammen? Ähm, wir arbeiten zum einen mit sehr, sehr größt-- oder größeren etablierteren Companies, äh, die man dann doch irgendwie schon gehört hat. Aber auf der anderen Seite, und da kommen wir auch so ein bisschen her, sehr viel auch mit Digital Natives, also Companies, die wirklich gerade am Skalieren sind, die gerade wachsen, die wirklich vorangehen und irgendwie auch so das Morgen neu denken. Ähm, und das ist natürlich für uns immer eine geile Mischung, weil wir von beiden Seiten sehr viel lernen können, ähm, aber auf der anderen Seite natürlich auch hier einen krassen Branchenüberblick dadurch bekommen. Und genau diesen Branchenüberblick will ich euch heute so ein bisschen mitgeben, ähm, und da euch so ein bisschen mit reinnehmen, jetzt gerade ganz konkret heute in das Thema: Was funktioniert denn wirklich, wenn es an Ads kommt? Und, ähm, ich muss sagen, genau da gab es in den letzten ein bis zwei Jahren krasse Veränderungen. Äh, ich spreche sehr viel mit Leuten, äh, teilweise auch Leuten, die ich sag' mal, seit zehn Jahren eigentlich im Social Media Gleichdenken. Und da merke ich halt immer wieder, oh, da ist noch nicht so ganz immer das Verständnis da, dass sich hier auch viel verändert in dem Space. Und deswegen jetzt einfach noch mal für alle ganz konkret: Die Plattformen verändern sich sehr stark und gerade in den letzten ein bis zwei Jahren hat sich unser komplettes Setup, alles was wir tun und machen, sehr stark verändert. Warum? Na ja, weil der Algorithmus von Meta einfach-- Beziehungsweise ganz kurz noch ein Disclaimer: Wenn ich von Social Media jetzt hier rede oder von Plattformen oder so, dann meine ich fast immer Meta, einfach weil das so der Platzhirsch ist. Ähm, natürlich auch wir als Agentur sind sehr stark auf Pinterest und TikTok unterwegs, aber trotzdem, ein großer wird immer über Instagram und Facebook laufen oder tut es gerade und wird das auch in nächster Zeit. Deswegen jetzt schon mal vorab: Social Media ist gleich jetzt mal Meta, so ganz platt, okay? Ähm, damit das einfach so hier ein bisschen reibungsloser funktioniert. Wieder zurück. Meta hat unfassbar viel automatisiert. Äh, die Algorithmen werden stärker, es gibt mehr Daten und tatsächlich hat das uns als Agentur erst mal so ein bisschen den Job geklaut, weil das war genau das, was wir früher gemacht haben. Ne, wir haben irgendwie vor vier Jahren angefangen und haben gesagt: „Okay, wir strukturieren hier jetzt den Account und wir gucken, dass wir die Placements optimieren und die Optimierungsziele und die Zielgruppen." Und das ist alles komplett irrelevant geworden, weil wenn wir uns die Optimierung anschauen, vor vier Jahren hatten wir da echt noch so, ich würde mal sagen, vier große Themen. Wir konnten zum einen eine Kundenzielgruppe optimieren, wir konnten die Platzierung optimieren, die Funnel-Struktur, also so das Setup an sich, wie wir es im Business Manager haben, und das Creative. Und wenn man es jetzt mal ganz platt runterbricht, ist fast alles weggefallen und fast alles macht der Algorithmus komplett selbstständig. Ähm, und was übrig bleibt, ist das Creative. Also schauen wir uns das genauer an. Die Zielgruppe, die wir früher sehr, sehr krass segmentiert haben und da Cluster gebaut haben, benutzen wir jetzt fast nur noch 'ne Broad Audience. Also wirklich einfach komplett offenes Targeting. Facebook macht den Rest. Platzierung, während wir früher viel noch unterteilt haben in so Themen, äh, wie dass man irgendwie Story Feed oder, äh, oder das Netzwerk separat mit Ads bespielt hat, haben wir heute Automatisierungen, wo wir einfach sagen: „Okay, Facebook spielt das Ganze an die, an die Platzierung aus, wo es am besten funktioniert." Und zuletzt die Funnel-Struktur. Na ja, auch hier, wir haben halt Themen wie, wie, wie DPAs, wir haben Themen wie, äh, 'ne CBO, also eine Campaign Budget Optimization. Nicht mal mehr das Budget müssen wir selber vergeben, sondern macht Facebook mehr oder weniger, ne. Das heißt, ganz, ganz viele Themen, die wir früher manuell gemacht haben, sind jetzt automatisiert. Und das Einzige, was wirklich bleibt und wo wir auch merken, okay, das hat halt von früher dreißig Prozent Impact, mittlerweile neunzig Prozent Impact auf unsere Performance, ist das Creative. Und genau deswegen schauen wir uns heute das Creative genauer an, äh, und versuchen, so ein bisschen drauf einzugehen, was denn Scroll Stopper Apps sind. Also was ich, was ich damit meine, da kommen wir gleich noch mal jetzt drauf, aber auch, was einfach allgemein im Creative Game gerade funktioniert.Um zu verstehen, was ich mit Scroll Stopper Ads meine, müssen wir uns die KPIs noch mal ein bisschen genauer anschauen, weil auch hier hat sich eine Menge verändert. Wir benutzen nicht mehr die gleichen KPIs wie vor, ich sage mal drei, vier Jahren, sondern wir haben hier neue KPIs dazu bekommen. Wenn wir vor drei, vier Jahren Performance Marketing vor allem wirklich auf die harten Conversion getriebenen KPIs geschaut haben, die sehr, sehr stark im Lower Funnel angesetzt sind, also ein Return on Ad Spend, ein CPA, also zum Beispiel ein Cost per Order oder ein Cost per Lead und eine Conversion Rate, schauen wir uns jetzt sehr viel häufiger auch Top Funnel KPIs an, also zum Beispiel ein Cost per Click, eine Click through Rate oder eine Scroll Stop Rate. Und hier taucht das erste Mal auch so ein Stück weit der Titel dieses Talks auf: Scroll Stopper Rate. Was meine ich denn damit? Die Scroll Stopper Rate ist für uns eine KPI, die wir nur bei Videos haben Und sie beschreibt das Verhältnis von Impressionen, also wie viele Impressionen wir generiert haben mit dieser Ad, zu wie viele dreisekündige Videoaufrufe wir generiert haben. Und die Scroll Stopper Rate ist für uns eine wahnsinnig gute KPI, zu sehen, inwiefern denn der Nutzer an unserer Ad hängen bleibt und inwiefern wir Aufmerksamkeit generieren. Ich stelle mir das echt immer so vor – und im Endeffekt ist es auch genauso – der Nutzer scrolt durch seinen Instagram-Feed und plötzlich bleibt er hängen und bleibt auf unserem Video und schaut sich das länger an. Und genau das ist ja unser Ziel im ersten Schritt, dass unsere Videos catchen, dass wir damit den Daumen des Nutzers anhalten und es schaffen, seine Aufmerksamkeit zu fesseln, damit wir dann im nächsten Schritt eine Botschaft in dem Video senden, dass wir im nächsten Schritt einen Klick generieren, dass wir im nächsten Schritt einen Add to Car oder whatever hinten raus generieren, bis letztendlich zur Conversion natürlich. Aber der erste Schritt ist doch immer erst mal, den Nutzer im Feed irgendwie zu catchen. Und genau darum soll es heute gehen. Das meine ich mit Scroll Stopper Ads. Das meine ich damit, wenn ich sage: „Hey, was funktioniert gerade wirklich? Weil die Ads, die gerade den Nutzer fesseln und die gerade den Nutzer vom Scrollen abhalten, das sind in den meisten Fällen die Ads, die dann hinten raus auch für die meisten Käufe, Leads oder whatever sorgen. Und jetzt mache ich mit euch etwas sehr, sehr Transparentes, würde ich mal sagen, weil ich lege einen Großteil unserer Zahlen offen. Ich habe es ja vorhin gesagt, wir als Agentur verwalten echt mittlerweile massige Budgets. Da muss ich selber manchmal schlucken, wenn ich sehe, was wir am Tag so rausschießen. Und genau deswegen haben wir beschlossen, okay, wir werten das mal so ein bisschen aus, gerade jetzt im Hinblick auf das Creative. Und dem Ganzen liegen jetzt 25.860.000.000 und noch ein paar Impressionen mehr zugrunde, was wir gleich sehen. Das heißt, wir haben eine sehr hohe Signifikanz da drin. Das ist jetzt nicht so, dass ich da irgendwie ein paar Zahlen in den Raum schmeiße und sage: „Ja, so ungefähr sieht das aus, sondern ich würde mal sagen, das ist schon sehr, sehr aussagekräftig. Natürlich haben wir jetzt schon auch eher ein Portfolio, das im E-Commerce liegt, aber im E-Commerce zum Beispiel super industry-weit. Wir haben von Fashion über FMCG, über ... Wir haben auch Apps und so weiter drin. Wir haben wirklich ein sehr breites Portfolio und ich glaube, das hat auf jeden Fall eine wahnsinnig hohe Aussagekraft für dich. So, im Folgenden schauen wir uns an, was passiert, wenn wir jeweils 100 € auf unterschiedliche Formate ausgeben. Das heißt, wir haben hier unseren Marketing-Funnel. Ich glaube, da brauche ich jetzt nicht noch mal ein Auge drauf eingehen. Das hat jeder von euch schon mal gehört. Aber wir haben unseren Marketing-Funnel und wir schmeißen da oben 100 € rein und wir gucken uns an, was in den verschiedenen Funnel-Stufen passiert bei verschiedenen Formaten. Ist jetzt vielleicht noch nicht ganz klar für euch. Wir werdet es gleich verstehen. Aber genau jetzt, ich hoffe, ihr habt eure Slido-App noch parat, weil wenn nicht, dann zückt ihr die jetzt bitte wieder und wir schauen uns im nächsten Schritt an, was denn besser funktioniert. Ist es das Bild oder das Video? Und dafür brauche ich jetzt eben eure Slido-App. Und dann kann ich hier ... Ich hoffe, das funktioniert jetzt alles, weil ich mache das normalerweise nicht selber, aber heute schon und ich habe das auf meinem Handy hier so nebenbei. So, ganz konkret. Wir schauen uns im ersten Schritt – es ist ja der Funnel – die Impressionen an. Und bei den Impressionen geht es darum: Wie viele Leute erreichen wir denn überhaupt? Beziehungsweise, okay, das wäre jetzt natürlich die Reichweite, aber mit den Impressionen geht es darum: Inwiefern können wir diese Botschaft billig an die Leute senden? Darum geht es ja im Endeffekt. Und ich frage euch jetzt ganz konkret: Was ist billiger, wenn ich 100 € auf ein Bild investiere oder 100 € auf ein Video? Mit welchem Content-Format erreiche ich mehr Personen? Ich sehe, ihr seid schon fleißig, hier wird schon abgestimmt. Also bisher die ganz klare Mehrheit auf Video, über 80%. Ich lasse das jetzt mal noch so ein bisschen-Okay, das habe ich online zu „Ich sehe, seid schon fleißig. Wird Siri gerade auch noch angesprochen. Also wir sind jetzt bei über 50 Abstimmungen und die ganz klare Mehrheit sagt: „Okay, klar Video. Ich bin ganz ehrlich, wäre auch mein Tipp gewesen. Als wir es ausgewertet haben, hat es uns ein bisschen die Sprache verschlagen, weil das ist so gar nicht so ganz im Gegenteil. Es ist sogar sehr, sehr verdreht. Das Bild gewinnt ganz klar diesen Test und nicht nur ein bisschen, sondern wirklich extrem. Also wenn wir 100 € ausgeben, industriewide bei diesen 25 Milliarden Impressionen oder was ich vorher gezeigt habe, dann gewinnt das Bild und wir erreichen mit dem Bild 17.000 Impressionen, werden wir mit dem Video nur 12.000 oder knapp 13.000 Impressionen generieren. Das ist schon eine Menge. Wenn wir jetzt das Ziel hätten, dass wir sagen: „Hey, ich will, dass so viele Menschen wie möglich meine Wirtschaft sehen, ganz ehrlich, dann würde ich ein Bild an meiner Stelle nehmen, weil offensichtlich wird das von Facebook und Instagram gerade billiger ausgespielt.Jetzt kann man sich natürlich wieder fragen, warum unsere Erklärung dafür war, dass natürlich gerade so ein bisschen ein Overload an Videos entsteht, was ja auch Sinn macht. Kommen wir gleich weiter dazu. Aber natürlich will auch Instagram und Facebook einen gewissen Mix herstellen und jetzt nicht nur noch Videos zeigen. Ich glaube, dass sich das in den nächsten ein, zwei, drei Jahren krass ändern wird, weil gerade ein Instagram natürlich sehr stark Richtung Video denkt und das dann vielleicht auch weiter subventioniert wird. Aber Stand jetzt, gerade im Jahr 2022, ist das Bild besser, wenn es an die Impressionen, an die günstigen Impressionen geht. So, gehen wir eine Empfangsstufe. Ich will jetzt hier ein bisschen mehr Engagement noch bitte drinnen. Gleiches Spiel: Klicks. Wie viele Klicks generieren wir? Oder nicht wie viele, sondern mit welchem Format generieren wir mehr Klicks? Ist es das Bild oder ist es das Video? Fühle mich wie so ein Fernsehmoderator hier, der so nach Antworten sucht. Also auch hier wieder die meisten bisher tippen das Video. Leute, auf geht's. Alle in die Slide-up hier unter, der sonst auch noch mal den QR-Code, falls ihr es vorher verpasst habt, übrigens. Also okay, ein Großteil tippt nach wie vor Video. Das ist mutig, weil wenn man sich jetzt bedenkt, dass wir im ersten Schritt viel mehr Impressionen auf dem Bild hätten, bei der gleichbleibenden Klickrate wäre natürlich das Bild stärker. Das muss euch klar sein. Okay. Ja, es ist schon ein bisschen weniger Video, aber trotzdem immer noch mehr Video. Also ein bisschen weniger Video als jetzt gerade in der Umfrage, aber schon immer noch klar Video. Okay, schauen wir uns das Ganze an und ich habe gerade euch ein bisschen in die falsche Richtung lenken wollen. Tatsächlich gewinnt das Video. Und wie ich gerade schon gesagt habe, klar, das muss an der Klickrate liegen. Schauen wir uns das mal an. Die CTR ist bei Videos fast doppelt so hoch. Wir arbeiten hier mit einem CPC von ziemlich genau einem Euro glatt auf Social Media und generieren damit 100 Klicks bei einem Video. Und das ist schon enorm. Das heißt jetzt auch wieder hier im Umkehrschluss: Wenn ich Klicks will oder noch besser auch gesagt Engagement, weil das Engagement ist ja mal viel höher mit über 95% besserer CTR, dann würde ich auf jeden Fall Richtung Video denken. So, und jetzt kommt die Königsdisziplin, weil uns alle juckt gar nicht so viel, was bei den Impressionen und bei den Klicks los ist, sondern natürlich vor allem: Wie sieht das Ganze bei den Sales aus? Weil am Ende müssen wir unsere Mitarbeiter ja auch bezahlen. Die können wir nicht mit Impressionen oder Klicks bezahlen. Wie schaut es bei den Sales aus? Jetzt sehr eindeutig: Das Video mit 100%. Ich warte mal noch ein paar Sekündchen, dass jeder die Chance hatte, hier abzustimmen. Aber bei mir jetzt natürlich ein sehr, sehr klares Bild auf dem Video. Und was soll ich sagen? Dieses klare Bild, das geht auch voll auf, denn es ist das Video. Mit einem CPO von durchschnittlich 30 €. Auch hier wieder kompletter Branchendurchschnitt. Wir haben Projekte, da haben wir einen CPO von 5 €, weil wir da irgendwie für lau Kosmetik verkaufen oder was auch immer. Und dann haben wir halt irgendwie auch E-Bikes für 2000 €. Das heißt, das ist eine sehr, sehr breite Spanne, die hier zusammengefasst ist. Aber ganz klar auch da wieder: Das Video schlägt das Bild in den Conversions. Danke schon mal für euer Engagement hier. Jetzt gucken wir uns das Ganze aber mal genauer an, weil Video ist halt nicht gleich Video und wir als Agentur unterteilen sehr stark in zwei Videoarten. Ich hoffe jetzt, ihr hört den Ton. Ihr solltet ihn aber hören. Und zwar auf der einen Seite Beziehungsweise ich sage jetzt gar nicht so viel zu. Ich zeige euch zwei Videos und im Nachhinein reden wir dazu. I can wear something good. It would feel gentle, comfortable. That would feel great. Short and toxins, big on touch.So, die direkt Nächstes.Ich bin richtig happy, dass ich jetzt gefunden habe, was ich suche. Mit der Myra habe ich eine Hose, die super sitzt, guten Hintern macht und auch nach einem Mal Waschen einfach sich genauso super anschmiegt wie davor auch. So, das war die gleiche Marke. Das war das gleiche Produkt, aber in meinen Augen eine völlig andere Wahrnehmung durch die beiden Videos, oder? Wir unterteilen das bei uns so ein bisschen in Corporate, also so ein bisschen diesen Hochglanz, Glossy, wirklich so einen Shooting-produzierten Inhalt und auf der anderen Seite in User Generated Inhalt. Also wirklich sehr, sehr authentisch. Der Name trügt natürlich, es muss nicht immer der User sein oder der Kunde, sondern das kann natürlich auch ein Creator sein, aber mir geht es da vielmehr darum, wie kommt das rüber? Es ist sehr, sehr authentisch, sehr nahbar. Wenn du das in der Story siehst, dann fällt das lange nicht so sehr auf wie das Linke. Und genau darum geht es jetzt und wir machen das Ganze jetzt im Schnelldurchlauf noch mal. Genauso wie gerade Impressionen, aber Non-UGC-versus-UGC. Also User-generated Content versus nicht so authentischer und sehr nahbarer Content. Und ich würde sagen, wir haben jetzt die Abstimmung gerade schon gemacht. Wir gehen das Ganze zusammen schnell im Schnelldurchlauf durch. Non-UTC und UGC relativ ähnlich in den Impressionen. Bei den Klicks wiederum, gleiches Spiel wie gerade. Ugc ist erheblich höher im Engagement und hat eine erheblich höhere Klickrate, wodurch wir unter einem Euro-CPC liegen, was wir durchschnitt bei dem Video vorher allgemein wäre. Und jetzt schauen wir uns zusammen wieder an: Hey, wie schaut das Ganze in den Sales aus? Deswegen jetzt noch mal Slido abzücken, weil das verrate ich euch nicht so einfach. Auch wenn jetzt natürlich wahrscheinlich für die meisten der Groschen schon gefallen ist. Was generiert mehr Conversions? Ist es Non-UGC oder ist es UGC? Ein paar müssen schon abstimmen, sonst werde ich hier nicht auflösen, Leute. Go, go, go. Ja, jetzt kommen doch alle dazu noch. Ja, okay. Jetzt ist es ein unfassbar eindeutiges Bild auf einmal. Jetzt circa 90% liegt ihr alle richtig. Ich merke, ihr seid Profis. Genau, ihr habt alle recht. Das UGC-Video ist das Winning Creative, wenn man so will, mit einem CPO von 25. Wir erinnern uns, vorher hatten wir circa 30 Euro jetzt auf dem Video allgemein und damit wirklich auch einfach die beste Performance overall.User Generated Video ist das Stichwort und wir schauen uns das Ganze jetzt in den nächsten Slides, wir sind jetzt ungefähr bei Halbzeit, schauen uns jetzt in den nächsten fünfzehn Minuten das Ganze noch mal viel mehr im Detail an. Was macht so ein User Generated Video auf? Wie ist das aufgebaut im ersten Schritt? Der Aufbau, und das ist jetzt die gute Nachricht für alle unter euch, ist immer gleich, weil gerade bei so einer Glossy Production ist es natürlich so, dass du super viele, äh, Möglichkeiten hast. Also will ich gar nicht drauf eingehen. Wahnsinnig der, der, der sky is the limit. Also da kannst du ja wirklich dich austoben. Bei einem UGC-Video wiederum ist der Aufbau eigentlich fast immer gleich oder immer sehr ähnlich. Und ich zeige euch, wie wir das als Agentur denken und machen. Am Anfang steht immer die Hook. Das heißt, die ersten drei Sekunden sind dafür da, den Nutzer zu fesseln. Danach kommt die Argumentation, also irgendwie ein Inhalt, wirklich, es kann argumentativ sein, kann emotional sein, kommt in dem Fall natürlich sehr stark auf die Marke an und auch, ähm, darauf, wie die Käuferschaft tickt und im letzten Schritt ein Call to Action. Die Hook soll die Aufmerksamkeit triggern, die Argumentation soll im Nachgang überzeugen und der Call to Action soll eben das Handeln hervorrufen und dann in dem Fall zum Beispiel den Kauf oder den Lead-up-Schluss einleiten. Und wir schauen uns das Ganze, beziehungsweise wisst ihr was? Wir liegen gar nicht so gut in der Zeit. Wir überspringen das ganz kurz. Nein, tun wir doch nicht. Wir schauen uns das an. Sorry fürs hin und her. So, wir gucken uns ein UGC-Video noch mal als, ähm, als Beispiel an, damit ihr jetzt noch mal so ein bisschen besseres Verständnis dafür bekommt, was das dann in der Praxis bedeutet und wie das am Ende aussehen kann. Ähm, ich zeige euch ein Video. Währenddessen blende ich links jetzt genau diese Elemente, die ich euch gerade aufgezählt habe, ein, damit ihr ein Gefühl dafür bekommt, ähm, wie der Aufbau so aussieht. Und beachtet mal so ein bisschen: Aus User-Perspektive, glaube ich, fällt das gar nicht so krass auf. Wenn man aber den Hintergedanken hat oder wenn man weiß, wie der Aufbau ist im Hintergrund, dann ist das sonnenklar. Wackelnde Winkearme? Schluss damit. Mit dem Pack-Hammer-Back kannst du ganz gezielt deine Arme und- Sorry, Leute. Irgendetwas springt hier gerade. Sollen wir noch mal? Wackelnde Winkearme? Schluss damit. Mit dem Pack Hammer Back kannst du ganz gezielt deine Arme und den gesamten Körper trainieren. Der praktische Sportrucksack beinhaltet alle nötigen Tools, um dich ganz einfach stärker und straffer zu machen. Zudem helfen dir die motivierenden Coaches in der ParKarma-App, die besten Übungen zu finden, dein Training abwechslungsreich und effektiv zu machen. Der stylische Rucksack ist sogar wasserabweisend und bietet genug Platz für alle Tools und deine persönlichen Sachen. Damit gibt es jetzt keine Ausreden mehr. Starte jetzt und werde die stärkste Version von dir selbst. So, was hat uns dieses Video gebracht? Übrigens Shoutout an Sarah, meine Kollegin, für dieses grandiose Video hier. Eine Scroll Stop Rate von einundfünfzig Prozent. Das heißt wirklich, die Hälfte von den Leuten, die mir dieses Video gezeigt haben im Feed, das ist paid jetzt, das sind nicht Follower oder so was. Die Hälfte von denen, den wir das gezeigt haben, haben sich das angeschaut oder zumindest sind sie hängen geblieben und haben sich die ersten Sekunden angeschaut. 'ne Klickrate von knapp zwei Prozent, was auch extrem gut ist wieder und ein Return on Ad Spend von sieben Komma fünf. Bei einem relativ leanen Startup, wie jetzt hier ParKarma, ist das mega, ne? Ähm, worauf ich aber vor allem natürlich herauswill, ist jetzt hier in diesem Vortrag, diese Scroll Stop Rate. Die haben es geschafft, mit diesem Video, gerade bei der Hook, wo man ja am Anfang so gesagt hat: „Hier, ey, diese Ärmchen." Die haben es geschafft, damit die Hälfte der Nutzer wirklich zu triggern. Anscheinend war das was, worüber sie sich auch Gedanken machen. Das wurde natürlich vor allem mit so Ladies hier ausgespielt, und, äh, die sich dann im Nachgang das Video angeschaut haben. Wie kommen wir an UGC? Ähm, in der Grundlage ist natürlich immer erst mal ein Briefing, also irgendwie ein Konzept, ähm, weil du kannst nicht einem Creator dein Produkt schicken und sagen: „Mach mal", und dann kommt so ein Videobeit raus. Unmöglich. Du brauchst ein Konzept, musst dir genau das überlegen, genau das Wording auch in dem Fall, gerade mit Fokus auf diese Hook, was am Anfang gesagt wird. Im nächsten Schritt, ähm, schickst du dieses Briefing dann an einen passenden Creator. Entweder du hast eine Auswahl oder du gehst wirklich ins Sourcing. Ähm, wir als Agentur haben halt irgendwie mittlerweile über fünfhundert Creator unter Vertrag, sortiert nach Tags und so. Das heißt, wir haben da jetzt eine sehr geile Basis, aber gerade am Anfang empfehle ich dir, ähm, das halt einfach mal selber auszuprobieren mit Bestandskunden zum Beispiel ganz treuen oder mit Influencern oder so. Und dann das einfach mal für dich auszuprobieren, wie das vielleicht auch für dein Paid Mix zum Beispiel funktioniert. Im nächsten Schritt die Postproduktion, klar, Subtitles und so weiter und Go Live und Analyse. Und ganz wichtig: Jetzt bist du nicht fertig, sondern natürlich geht es jetzt erst wieder los, weil durch diesen ersten Test hast du Daten, die du wieder ins Briefing geben kannst und der ganze Spaß geht wieder von vorne los. Ihr wisst, wie es läuft im Marketing. So, und jetzt, äh, wird auch gleich klar, warum ich vorher auf diese KPIs eingegangen bin, diese neuen, ähm, weil genau diese KPIs brauchen wir jetzt bei der Optimierung von so einem UGC-Video. Ähm, die Scroll Stop Rate, habt ihr jetzt wahrscheinlich schon verstanden, ist natürlich für die ersten Sekunden super relevant. Das heißt, genau damit optimieren wir diese Hook. Genau mit dieser Scroll Stop Rate versuchen wir ein Gefühl dafür zu bekommen, was den User triggert und warum der jetzt hängen bleiben soll. Im nächsten Schritt dann die Argumentation. Ähm, wie schafft man es dann ... Ich meine, es geht ja nicht nur darum, dass der Nutzer kurz hängen bleibt, weil wir halt sagen: „Halt, halt, halt. Stopp, stopp." Es gibt ja da die wildesten Hooks, die halt auch echt nicht mehr geil sind für die Marke oder so, sondern es geht ja auch darum, den Nutzer am besten mit einem Problem zu adressieren oder mit irgendeinem Thema, das ihn triggert, wo er sagt: „Ah ja, Moment, damit kann ich mich identifizieren" und dann aber auch sehr schnell überzugehen in einen Teil, der sehr informativ, sehr argumentativ, der vielleicht auch wirklich Insights weitergibt, wo du halt irgendwie Inhalt gibst, ne? Ähm, weil sonst ist der natürlich auch sofort wieder weg. Und dann im letzten Schritt, äh, mit der Conversion Rate können wir natürlich gucken: „Okay, und wie hat das Ganze dann konvertiert? Wie hat der Call to Action funktioniert?" Wobei das natürlich eher so ein bisschen sekundär ist. Wenn wir die Scroll Stop Rate im ersten Schritt optimiert haben und die Argumentation im zweiten Schritt, haben wir schon wahnsinnig gute Opti--, äh, Creatives.Wir haben halt mittlerweile so verdammt viele UGC-Videos erstellt, dass ich hier mal noch mal so ein paar Top-Learnings für euch zusammengefasst habe. Einfach, damit ihr wisst, wie eure Scroll-Stopper-Ads am Ende noch besser funktionieren. Ganz wichtig, Subtitles. Ganz viele Leute, inklusive mir, haben nicht immer ihren Ton an, haben nicht immer irgendwie den Zugriff auf das Gesagte zum Beispiel. Deswegen Unbedingt Subtitles hinzufügen. Voice-over funktioniert fast immer besser als jetzt dieses ganz Strate: „Ich sage was in die Kamera und sie sieht die ganze Zeit mein Gesicht. Am besten ist da echt eine B-Role. Du siehst eine Person, du siehst, wie die authentisch und wie sie sehr nahbar ist und dann zeigst du aber auch zum Beispiel das Unboxing, dann zeigst du, wie das Gericht zubereitet wird, je nachdem, was das Produkt hergibt. Bei Fashion natürlich, wie es anprobiert wird und so weiter. Und auch so, ganz wichtig bei Voice-over noch: Es gibt dir die Möglichkeit, sehr, sehr einfach zu optimieren. Du musst nicht jedes Mal dein Videomaterial komplett neu machen, sondern du kannst genau das gleiche Video mit drei, vier Botschaften versehen, nur die Hook unterschiedlich aufnehmen, zum Beispiel, und kannst dann aber das Voice-over drüberlegen und hast erheblich weniger Aufwand, trotzdem aber eine wahnsinnige Variation im Content. Und zu guter Letzt, weil die Frage kommt immer: Wie lange soll das Ganze denn werden? So kurz wie möglich, so lange wie nötig. Wir sprechen in der Regel irgendwo zwischen 15 bis fünfundvierzig Sekunden. Natürlich gibt es Produkte, die sind wesentlich erklärungsbedürftiger, aber in der Regel schaffst du es schon in einer halben Minute, dein Produkt so zu pitchen, dass es für den Nutzer erklärbar wird und auch attraktiv. So, und jetzt haben wir noch fünf Minuten und im Schnelldurchlauf schauen wir uns noch an, wie das jetzt ganz konkret an einem Beispiel aussehen kann. Bei dem Beispiel „Pulee habe ich jetzt herausgesucht, wie wir ein sehr, sehr strates Hook-Testing gemacht haben, weil genau das war ja jetzt so ein bisschen das, worum es heute gehen soll: Scroll Stopper Ads. Also wie sieht das Ganze jetzt aus in den ersten Sekunden? Wie können wir das optimieren? Pule, ich glaube, kennen die meisten von euch, zumindest die Ladies, eine Schmuckmarke. Genau, eine Schmuckmarke. Da muss ich nicht viel mehr zu sagen. An Hawaii inspiriert, mittlerweile zweihundert Mitarbeiter. Wir haben da übernommen und haben ein relativ unsystematisches Creative-Gewusel vorgefunden. Das heißt, es wurde irgendwas erstellt, es wurde für schön empfunden und es wurde online genommen. Und als wir übernommen haben, haben wir als erstes ein sehr, sehr systematisches Creative Testing implementiert, was uns halt ein erheblich stärkeres Verständnis gibt und auf der anderen Seite eine Optimierung überhaupt zulässt, weil wenn wir nicht verstehen, was funktioniert, können wir ja auch nicht unsere nächsten Schritte planen. Und jetzt will ich ganz konkret drauf eingehen. Ihr seht schon, ich habe jetzt hier das Angle Testing als erstes. Der Angle ist für uns immer irgendwie was, wo wir sagen: „Hey, das ist der Inhalt, das ist die Hauptaussage. Das überspringe ich jetzt aber einfach mal ganz dreist. Seht ihr ja, am besten da funktioniert Ästhetik und Produkt, aber darauf will ich jetzt gar nicht so stark eingehen. Mir geht es jetzt vor allem ums Hook-Testing, weil die Hook entscheidet, ob der Scroll Stop stattfindet oder eben nicht. Und das ist jetzt alles aus einer Kampagne, die auch gar nicht so lange her ist. Das war jetzt so ein Sommersale. Ich habe das bewusst aus dem Sommersale genommen. Du musst jetzt nicht automatisch, weil du Testing machst, Rabatte immer spielen oder so. Da sind jetzt ein paar Rabatte drinnen, weil das ein Sommersale ist, aber ich fand das eigentlich ganz geil für die Vergleichbarkeit, weil das alles aus einer Woche mit unfassbar viel Spend kam. Wir reden da echt, ich glaube sogar, von einem siebenstelligen Spend in ein paar Tagen. Nein, sicherlich. Es war ein siebenstelliger Spend auf jeden Fall aus dieser Aktion. Und genau da schauen wir uns jetzt einfach an, wie so ein Hook-Testing aussehen kann. Ich zeige euch immer nur die ersten fünf Sekunden oder so. Danach kommt natürlich noch das Video, aber hier geht es jetzt die Hook, weil die wird den Scroll Stop einleiten. Let's go. Hast du es schon gehört? Bei Purelay gibt es jetzt Summer Sale. Also erstens so Geheimnis: „Hey, hast du es schon gehört? So ein bisschen auf Top Secret gemacht. Jetzt alle Ohren zuhalten oder Kopfhörer runterschreiben. „Ah, der Purely Summer Sale hat gestartet und ihr könnt bis zu 50% sparen. Also einfach wirklich so ein Girly-Schrei. Was soll ich dazu sagen? Habt ihr ja gesehen. „summer Look. „ich habe meinen perfekten Sommerlook schon gefunden, mit dem Schmuck von „Purely. Genau, also: „Ich hab's schon gefunden. Bist du auch schon so weit, so ein bisschen Druck aufgebaut? „du suchst noch nach dem passenden Schmuck für dein Sommeroutfit? Dann schau direkt bei Purely vorbei. Ganz einfach – das war jetzt natürlich nur eins von vielen Beispielen –, aber einfach irgendwie eine Hook, die so ein bisschen da ist, die so ein bisschen da ist, zum Beispiel eine Kette runtergefallen in Reverse. Also das fällt natürlich erst mal so ein bisschen auf. „what a feeling. Purelay hat Summer Sale und ihr könnt bis zu 50% sparen. Und das macht mir richtig gute Laune. Mega, mir auch. Mut. Also ganz konkret einfach so ein bisschen den Nutzer in Sommerfeeling mit reinzunehmen. Und jetzt schauen wir uns mal an, was am besten funktioniert hat. Es war der Girly Schrei, wer hätte es gedacht, und der Sommerlook, der halt wirklich die Leute hat hängen lassen, das Video anschauen lassen und dann im nächsten Gang eben auch für die Käufe gesorgt hat. Natürlich kannst du auch hier Formate noch mal testen, aber wie gesagt, das haben wir ja schon so ein bisschen für euch übernommen. Habt ihr vorher gesehen, UGC-Video-Ideas. Was hat das bei Purley jetzt ganz konkret gebracht, so ein systematisches Testing-Roadback bei den Creatives? Ein CTR-Uplift, also ein Click-through-rate, ein Click-Raten-Uplift von fast 50%. Das heißt, wirklich fast 50% mehr Klicks kommen dadurch zustande, dass wir halt einfach eine Optimierung vorangetrieben haben. Und das hat dann halt auch wirklich in einem klaren Rentabilitäts-Uplift gesorgt. Wir haben eine CPO, die fast 25% höher ist als zuvor. Und das ist natürlich enorm. Das heißt, wir sparen uns 25% Marketingkosten ein. Das ist reine Marge. Das ist natürlich total wichtig und genau darauf will ich heute hinaus, weil Scroll Stopper Ads entstehen seltenst durch so ein Random „Wir brainstormen jetzt und dann machen wir irgendwas und dann hauen wir das mal raus. Da will ich euch so ein bisschen die Illusion voll nehmen, sondern die entsteht fast immer durch ein systematisches Testing von Creatives. Und konzentriert euch da, wie gesagt, im ersten Schritt wirklich auf diese Hook, auf die ersten Sekunden und schaut, dass ihr den Nutzer im Feed triggert und festhaltet.Wenn ihr sagt okay, das ist super spannend, will mehr erfahren, hier nochmal ein QR Code für euch. Damit könnt ihr euch ein PDF runterladen. Das PDF ist so ein UGC Blueprint. Gehen wir noch mal voll konkret auf UGC ein. Haben noch mal ein paar weitere Case Studies. Wir haben den, also ich glaube, ich habe hier sogar ein paar Bullets. Genau, einen Testing Roadmap noch mal ganz konkret, wie das aussehen kann, haben einen Content Showroom, wo ihr für Inspiration ein bisschen was euch anschauen könnt und auch eine UGC Vorlage zum Download für Adobe, sodass ihr eigentlich nur noch eure Texte und eure Videos rein laden müsst und das Video fertig ist. Ich glaube, da ist wirklich für jeden was dabei. Deswegen unbedingt jetzt runterladen, entweder QR Code einscannen oder mywave.de/ugc in den Browser eingeben. So liebe Freunde, ist eine Punktlandung. Ansonsten, ich schalte jetzt noch mal ganz kurz einfach aus Eigeninteresse bei Slido eine Umfrage live. Und zwar geht es da darum, wie ihr den Vortrag fandet. Interessiert mich immer, wie der bei euch ankam. Deswegen da gerne auch noch mal abstimmen. Und ansonsten bleibt mir nur zu sagen, folgt mir auf jeden Fall auf LinkedIn. Da gibt es eigentlich jeden Tag Insights wie heute. Da sind wir super aktiv. Das Event oder der Podcast ist sicherlich auch eine Aktion. Findet ihr alles unter new commerce. De. Und ansonsten bleibt mir noch zu sagen, vielen Dank für eure Aufmerksamkeit jetzt heute. Vielen Dank an OMKB für die Organisation des tollen Events und lasst gerne in Kontakt bleiben. Und gerade auch wenn jetzt Fragen vielleicht noch aufkommen, die wir gleich nicht können, wir die gerne im Nachgang über LinkedIn und Co abfrühstücken. Vielen Dank euch. Ja, hervorragend, Jason. Ein kleiner Traum. Vielen lieben Dank für diese tollen Insights und coolen Zahlen und Kudos vor allen Dingen für die Moderationsskills. Du hast ja mit Slido ja direkt hier wieder die Audience geentert und hab selber. Müssen die mal aufwecken, gleich am Morgen, gel? Ja, ja, ja, finde ich gut. Richtig stark. Ich glaube, du hast auch echt wenig Fragen offengelassen. War ja echt super. Man konnte deinem Vortrag wieder super folgen und es war echt top. Die eine andere Frage habe ich denn noch, Jason, wie ist das eigentlich bei euch bei myWave? Du hast jetzt über UCG Kampagnen gesprochen und Content. Wenn du euer Kundenportfolio anschaust, macht ihr schon irgendwie überwiegend nur solche Formate oder hält sich das die Waage oder ist es jetzt irgendwie, nimmt es gerade rasant zu? Wie sieht da der Agenturalltag aus an der Front genau? Also grundsätzlich ganz wichtig, der Formatmix ist so the way to go. Also ich sage jetzt hier keinem macht jetzt nur noch UGC und that's it, sondern natürlich brauchst du alles. Du brauchst statics, du brauchst irgendwelche Brand Assets und so weiter. Große Videos sind ja auch toll. Das haben wir auch tatsächlich in einer großen Studie mit Meta z.B. rausgefunden. Also nicht das beste ist Video, nicht das beste ist Bild, sondern das beste ist Bild und Video zusammen jetzt Account wise. Was ich jetzt zwar gemacht habe, ich habe ihn wirklich sehr tief reingegangen, habe mal geguckt, okay und was hat jetzt so? Das war sehr granular. Deswegen, das kann ich nur jedem empfehlen, auf jeden Fall da eine sehr breite Masse irgendwie auch anzubieten. Warum? Na ja, weil du mit jedem Asset eine andere Person abholst oder andere Personen abholen kannst. Manche z.B. also jetzt mal ganz platt gesagt, wir merken z.B. dass Männer stärker auf Bilder reagieren, weil die einfach teilweise nicht sich jetzt ein langes Video reinziehen und Frauen tendenziell eher über auf emotionale Videos reagieren. Ist halt einfach so. Und das ist natürlich Sachen, wenn du jetzt nur über emotionale Videos gehen würdest, hast du ein Problem. Wenn du jetzt nur über sehr platte Bilder gehen würdest, hast du auch ein Problem. Am Ende brauchst du irgendwie alles, um halt irgendwie auch die Masse zu erreichen und auch eine Skalierung vorantreiben zu können. Aber was man bei UGCs schon sagen muss, ist, es gab jetzt gerade so die letzten 24 Monate einen wahnsinnigen Zuwachs in eigentlich allen Accounts. Also es gab vor, ich sag mal zwei Jahren sehr, sehr viele Accounts, wo das überhaupt noch nicht gängig war. Und jetzt haben wir eigentlich keinen Account mehr im Portfolio, wo wir nicht irgendwie auch sehr native user generated Assets irgendwie eingebaut haben. Das heißt, da ist schon ein ganz klarer Trend erkennbar. In meinen Augen auch ganz krass durch TikTok tatsächlich getriggert. Also das ist ja ein Format, das wir schon auch so ein bisschen jetzt über TikTok kennengelernt haben, was jetzt Instagram ganz stark nachzieht. Und genau deswegen kam das auch so ein bisschen mit der TikTok Welle, würde ich sagen, vor so eineinhalb Jahren, wo wir halt gemerkt haben, okay, dieser user generated Content, das ist halt einfach was, wie wir uns sehr, sehr nativ in den Feed einpflegen können. Ja, cool. Wie ist das mit so klassischen Brands? Wir fallen zur Automarken ein, wie Mercedes, irgendwie ganz hochglanzpolierte Spots, Landschaftsbilder und so. Gibt es ja auch Trends, dass diese alteingesessene Marketingabteilung, wobei so will ich sie gar nicht bezeichnen, aber gehen die auch in so eine Richtung? Habt ihr in die Richtung auch schon Cases umgesetzt? Also wo wirklich so von früher diese Kinospot Mentalität eigentlich vorherrscht? Ja, voll. Also wir machen das für Baywa oder so. Du hast wirklich die ganze Bandbreite, glaube ich. Geht halt ums Ziel. Also wenn jetzt BMW einen krassen Image Clip hat, dann geht es da eben nicht am Ende darum, wo wir jetzt darüber geredet haben, um Conversions, sondern geht es darum, um Brand Awareness zu schaffen. Das heißt da natürlich ungeschlagen halt irgendwie ein starker, ein starker cinematischer Trailer, mehr oder weniger schon. Wo wir es aber schon merken, ist z.B. dann in Themen, wo du eine klare Messbarkeit hast, bei einem BMW, im HR, in der Lead Generierung und so weiter. Genau da sind das Themen, wo man ganz klar sieht, okay, so ein sehr, sehr nahbarer Content ist da wirklich ein Game Changer für diese Marken, die sich halt jahrzehntelang hinter ihrem schönen Logo versteckt haben und jetzt plötzlich Gesicht zeigen. Das ist natürlich eine wahnsinnige Veränderung, die der Nutzer schon auch willkommen heißt. Ja, cool. Eine Frage habe ich hier und zwar scheint jemand hier ein erklärungsbedürftigeres Produkt am Start zu haben. Hat jetzt nicht geschrieben, was es ist. Hast du da irgendwie zwei, drei Tipps, wie ich da einen Start in so ein Format wagen kann? Also wenn es wirklich nicht irgendwie so mal schnell erklärt ist mit dem Girly Schrei. Ja, voll. Aber genau auch da ist ja UGC gerade so geil, weil du es schaffst, am besten irgendwie am Anfang mit einem Problem um das Eck zu kommen, wo du halt sagst, hey,Ich weiß nicht. Also sagen wir: „Hey, meine Pfanne ist non-sticky. Oder die Hook wäre da dann hier: „Oh Mann, jetzt ist mein Essen schon wieder angebrannt. So, kann sich jeder mit identifizieren, bleibt vielleicht hängen. Aber Leute, ich habe was Geiles gefunden. Und dann kannst du anfangen zu erklären und dann kannst du da natürlich auch zwei, drei Minuten dran hauen, wenn es sein muss. Das heißt, ich glaube, das ist eine mega Möglichkeit, ebenso erklärungsbedürftige Themen zu kommunizieren. Da kleiner Einschub noch: Ich weiß jetzt natürlich nicht, welches Produkt es ist, aber gerade wenn es irgendwie eher nischig ist, versuch da vielleicht auch wirklich mit eher Influencern zu arbeiten. Alles, was ich gerade erzählt habe, könntest du und ich auch machen. Das heißt, wir arbeiten da ganz stark mit Creatorn, wo wir jetzt sagen: „Hey, dir ist total egal, ob die 500 Follower oder 500.000 Follower haben. Das ist mir völlig Wurscht in diesem Zusammenhang. Mir geht es das Video und das, was sie an Content produzieren für mich. Aber gerade, wenn du wirklich sagst: „Hey, du brauchst diese Spanne und schaffst es vielleicht auch nicht so schnell, den Nutzer zu fesseln, dann ist natürlich ein Influencer eine super Möglichkeit, weil der hat einen Vertrauensvorschuss, der kennt die Leute dann schon, dann holst du dir einen Buy-out von dem und idealerweise kennt dann jeder in deiner Nische diesen Influencer halt. Und wenn der kommt, dann hören die dem erst mal 30 Sekunden zu, auch wenn das jetzt vielleicht noch nicht genau das war, was sie interessiert hat. Das heißt, da hast du manchmal so kleine Hacks, die du natürlich dann schon auch nutzen kannst. Ja, krass. Ja, was soll ich sagen? Du setzt hier fort als Moderator, denn du hast fast die Überleitung schon gemacht zu dem nächsten Talk gleich, der im Anschluss kommt. Ja, so ein Dank dir vielmals. Bis hierhin war wirklich, wie ich schon zwei, drei Mal gesagt habe, sehr, sehr cool. Wo trifft man euch als Nächstes? Seid ihr auf der DMXCO am Start? Wir sind auf der DMXCO. Fette Standparty natürlich wieder am Start. Auch da wieder ein Vortrag. Genau, also volles Programm. Gerne. Dann wünsche ich euch viel Erfolg für das nächste Quartal, was kommt und freue mich auf die nächsten Male, die wir uns dann hier bei der OMKB sehen oder auch auf anderen Events. Viel Erfolg auch für euer eigenes Event. Im Oktober oder wann seid ihr am Start? Genau, im Oktober. Cool. Ich kann das ja auch gleich gerne noch mal. Ja, passt. Ja, sehr cool. Ja, so ein vielen lieben Dank und bis demnächst. Ich freue mich drauf. Christoph, vielen Dank dir und dem ganzen Team. Ciao.

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Beschreibung

CPM's steigen, Social-Media-Werbung wird teuer. Umso wichtiger ist es, dass wir lernen, unsere Reichweite auch wirklich zu nutzen, und unser Marketing so effektiv wie nur irgendwie möglich gestalten. Im seinem Deep-Dive-Vortrag geht Jason auf das aktuell wohl stärkste Creative-Format ein: User Generated Content wird aufgrund seiner Nativität und Authentizität zu einem wichtigen Werkzeug, um die qualitative Aufmerksamkeit der Nutzer einzufangen. Durch reale Cases und Beispiele kannst du dich auf einen praktischen und alltagsnahen Vortrag freuen.

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