E-Mail-Marketing Strategien & Best Practices zum Black Friday
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Zusammenfassung

Simon von alphacoders zeigt in diesem Vortrag, wie E-Mail-Marketing als hocheffizienter Kanal für E-Commerce funktioniert – mit ROI von 1:42 und bis zu 30% des Online-Umsatzes. Er erläutert Best Practices wie Willkommensserien, Automatisierungen und personalisierte Customer Journeys und unterstreicht die Bedeutung von E-Mail gerade beim Black Friday.

E-Mail-Marketing: Der unterschätzte High-Performance-Kanal

E-Mail-Marketing ist ein alter Kanal – und genau das ist sein großer Vorteil. Während du ständig Social-Media-Algorithmen und Plattformänderungen jonglierst, bleibt E-Mail ein direkter, verlässlicher Kommunikationsweg zu deinen Kunden. Simon von alphacoders hat über zehn Jahre Erfahrung in Sales, E-Commerce und Online-Marketing und möchte dir zeigen, warum E-Mail-Marketing gerade für E-Commerce-Unternehmen unverzichtbar ist.

Worum geht es beim E-Mail-Marketing eigentlich? Im Kern darum, Kundenbeziehungen aufzubauen, Kundendaten intelligent zu nutzen und zur richtigen Zeit mit relevanten, personalisierten Inhalten den Kunden zu erreichen. Das klingt einfach – aber wenn du es richtig machst, wird E-Mail zur Königsdisziplin deines Online-Marketings.

Zahlen, die für sich sprechen

  • Fast 4 Milliarden Menschen weltweit haben einen E-Mail-Zugang
  • ROI-Verhältnis: Für jeden investierten Euro kommen ca. 42 Euro Umsatz heraus
  • 20–30% des Online-Umsatzes können über E-Mail generiert werden – bei größeren Shops sogar mehr
  • Beim Black Friday macht E-Mail mehr als 20% des Gesamtumsatzes aus
  • 82% der Newsletter-Abonnenten öffnen eine professionelle Willkommensserie

Diese Zahlen sind nicht zufällig. E-Mail ist ein nachhaltiger Kanal, den du selbst kontrollierst – ohne Algorithmus, ohne Plattform-Abhängigkeit. Das ist in Zeiten ständig wechselnder Facebook- und Google-Regeln Gold wert.

Warum du sofort mit E-Mail starten solltest – nicht erst später

Ein häufiger Fehler: Viele E-Commerce-Gründer denken, E-Mail-Marketing ist nur was für später, wenn der Shop schon läuft. Falsch gedacht. Sobald du über Retargeting, Google Ads, Pinterest, TikTok oder Storytelling über Social Media ersten Traffic generierst, solltest du bereits an E-Mail denken.

Das Ziel ist nicht nur der Erstkauf über diese Kanäle – sondern gleichzeitig der Aufbau von Kundenbindung und Community. Warum? Weil es sieben bis acht Touchpoints braucht, bis ein potentieller Kunde kauft. E-Mail hilft dir, diese Touchpoints intelligent zu nutzen.

Die Kernvorteile von E-Mail-Marketing im Überblick

  • Retention Rate steigern: E-Mail hilft, bestehende Kunden zum Wiederkauf zu bewegen
  • Durchschnittlichen Warenkorb erhöhen: Gezielte Empfehlungen und Angebote wirken
  • Höhere Conversion Rate: Personalisierte Inhalte führen zu mehr Käufen
  • Exzellenter ROI: Kaum ein Kanal liefert bessere Rendite
  • Direkter Kundenkontakt: Keine Plattform-Abhängigkeit, keine Algorithmen-Überraschungen
  • Branding und Social Proof: Du erzählst deine Geschichte, baudelst Vertrauen auf
  • Direktes Feedback: E-Mail-Metriken zeigen dir sofort, was funktioniert
  • Effizienz: Nach dem Setup brauchst du weniger Maintenance als andere Kanäle

Die wichtigsten KPIs für E-Mail-Erfolg

Um E-Mail-Marketing richtig zu bewerten, solltest du folgende Kennzahlen im Blick haben:

  • Revenue per Subscriber (RPS): Wie viel Umsatz generiert jeder Newsletter-Abonnent?
  • Customer Lifetime Value (CLV): Wie wertvoll ist ein Kunde langfristig?
  • E-Mail-Umsatzanteil: Wie viel % des Gesamtonline-Umsatzes kommt aus E-Mail? (Benchmark: 20–30% bei erfolgreichen Shops)
  • Retention Rate (Wiederkaufquote): Ein guter Wert liegt über 30% – abhängig von der Branche
  • Öffnungs- und Klickraten: Zeigen, wie relevant deine Inhalte sind

Diese Benchmarks sind je nach Branche unterschiedlich – Fashion, Beauty, Food oder Tech haben unterschiedliche Erwartungswerte. Deswegen ist es wichtig, dass du deine Zahlen mit Mitbewerbern vergleichst.

Willkommensserien: Die unterschätzte Goldgrube

Eine der wichtigsten Automatisierungen ist die Willkommensserie. Die Statistik: 82% der Newsletter-Anmeldungen öffnen eine professionelle Willkommensserie. Das ist die höchste Öffnungsrate, die du im gesamten E-Mail-Marketing bekommst.

In dieser Serie solltest du:

  • Dich und dein Unternehmen vorstellen (Gründungsgeschichte, Werte)
  • Deine besten Produkte und Kategorien zeigen
  • Über deine Herstellung und Nachhaltigkeit erzählen
  • Einen Mehrwert bieten – Rabatte, exklusive Inhalte, Tipps

Viele E-Commerce-Unternehmen schicken hier nur eine einzige E-Mail. Das ist viel zu wenig. Eine Serie aus 3–4 E-Mails über mehrere Tage hinweg bindet den Kunden viel besser an dich.

Automatisierungen und E-Mail-Flows: Der Hebel für mehr Umsatz

Neben der Willkommensserie gibt es weitere wichtige Automatisierungen:

  • Warenkorbabbucherserie: 10–20% der Kunden, die ihren Warenkorb nicht abschließen, kannst du durch eine 3–4-teilige E-Mail-Serie zurückholen – oft mit deutlich höherem Durchschnittswert als beim ersten Versuch
  • Post-Purchase-E-Mails: Nach dem Kauf sind E-Mails über Versand, Lieferung und Kundenservice entscheidend
  • VIP- und Boombag-Maßnahmen: Spezielle E-Mails für deine Topkunden erhöhen die Bindung massiv
  • Video im E-Mail-Bereich: Videos funktionieren auch in E-Mails extrem gut und steigern Engagement deutlich

Der Punkt ist: Eine einzelne E-Mail funktioniert nicht. Du brauchst Flows und Automatisierungen, die intelligent aufeinander aufbauen. Das ist wie Storytelling – jede E-Mail ist ein Kapitel in der Kundenbeziehung.

E-Mail-Marketing zur Black Friday: Warum der Kanal jetzt kritisch ist

Black Friday ist das Saisonhighlight für E-Commerce. Und E-Mail spielt dabei eine Mega-Rolle: Mehr als 20% des Black-Friday-Umsatzes wird über E-Mail generiert.

Das bedeutet: Black Friday ist nicht nur ein Werbe-Event in Google Ads oder Facebook. Es ist deine Chance, Newsletter-Abonnenten mit gezielten, zeitlich abgestimmten E-Mails zu Käufen zu bewegen. Wer E-Mail-Marketing unterschätzt, verschenkt massiv Umsatz.

Die Spezialisten-Philosophie: Warum Fokus wichtig ist

alphacoders hat sich bewusst auf E-Mail-Marketing und Customer Communication Management (ECM) spezialisiert. Der Grund: In einer jungen Agentur bist du, wenn du alles machen willst – Facebook, Google, Pinterest, Instagram – am Ende nur Durchschnitt.

Fokus schafft Kompetenz. Und Kompetenz schafft bessere Ergebnisse für Kunden. Das sollte auch deine Herangehensweise sein: Wenn du E-Mail machst, dann richtig – mit einer durchdachten Content Strategie, personalisierten Flows und kontinuierlicher Optimierung.

Fazit: E-Mail ist dein größter Asset

E-Mail-Marketing ist nicht angestaubt – es ist fundamental. Der Kanal existiert seit den 90ern, 4 Milliarden Menschen nutzen ihn, und die ROI ist ungeschlagen. Mit den richtigen E-Mail-Tools (wie CleverReach, rapidmail oder Klaviyo für E-Commerce) und einer klaren Content Strategie kannst du 20–30% deines Online-Umsatzes über E-Mail generieren – ohne Algorithmen-Überraschungen, ohne Plattform-Abhängigkeit.

Der Start ist einfach: Willkommensserie, Warenkorbabbuch, VIP-Behandlung. Dann messen, optimieren, scale up. Das ist der Weg zu nachhaltigen E-Commerce-Erfolg.

Häufige Fragen

Wie viel Prozent des Online-Umsatzes sollte idealerweise über E-Mail-Marketing kommen?

Bei gut aufgebauten E-Commerce-Shops sollten es 20–30% des Online-Umsatzes sein. Bei größeren Shops kann der Anteil noch höher ausfallen. Allerdings ist dies von Branche, Kundenbasis und E-Mail-Strategie abhängig. Kleine Shops sollten nicht entmutigt sein – auch mit 5–10% Umsatzanteil startest du erfolgreich.

Wann sollte ich mit E-Mail-Marketing anfangen – nur für bereits etablierte Shops?

Nein, du solltest sofort starten, wenn dein Shop online ist und du erste Besucher über Ads, SEO oder Social Media bekommst. Ziel ist nicht nur der Erstkauf, sondern auch der Aufbau einer Newsletter-Liste für Kundenbindung und Community. Mit 7–8 Touchpoints bis zum Kauf spielt E-Mail von Anfang an eine wichtige Rolle.

Was ist die Willkommensserie und warum ist sie so wichtig?

Die Willkommensserie ist eine automatisierte Serie von 3–4 E-Mails, die neue Newsletter-Abonnenten nach ihrer Anmeldung erhalten. 82% der Abonnenten öffnen diese Serie – die höchste Öffnungsrate im E-Mail-Marketing. Du nutzt sie, um dich vorzustellen, Produkte zu zeigen und Vertrauen aufzubauen.

Wie viel ROI bringt E-Mail-Marketing wirklich?

Der durchschnittliche ROI liegt bei 1:42 – also für jeden Euro, den du investierst, kommen ca. 42 Euro Umsatz heraus. Das ist deutlich besser als die meisten anderen Online-Kanäle wie Google Ads oder Social Media. Dazu kommt: Nach dem initialen Setup brauchst du weniger laufende Kosten.

Welche E-Mail-Tools sind für E-Commerce am besten?

Das hängt von deinen Anforderungen ab. CleverReach, rapidmail und Inxmail sind beliebte deutsche Lösungen. Für E-Commerce mit Shopify oder Shopware gibt es spezialisierte Tools wie Klaviyo. Wichtig ist, dass dein Tool Automatisierungen, Segmentierung und gutes Tracking unterstützt.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

(Hintergrundmusik) So. Ist die Präsentation gut zu erkennen oder soll die lieber, äh, gleich auf Vollbild gehen? Habt ihr da bisher für Erfahrungen gesammelt innerhalb des Tages? (räuspert sich) Könnt ihr mir noch mal kurz Feedback geben, ob das so jetzt vom, äh, von der Präsentation cool ist? Also dass ihr sowohl ein bisschen was von mir seht, äh, als aber auch, äh, die Präsentation gleich ein bisschen nebenbei wahrnehmen könnt. Super. Danke, Marina, danke, Andreas, danke, Stefan. So, ich werde noch ein paar Minuten warten, ob vielleicht noch ein paar dazu kommen. Und dann geht das in ein paar Minuten los. Habt ihr denn schon einige Sessions euch angeguckt? Also Andreas, Marina, Stefan. Seid ihr schon den ganzen Tag irgendwie aktiv? Wenn ja, wie hat's euch bisher gefallen? Cool, Andreas, hast du dir das auch noch mal mit dem Podcast, äh, oder die Session um vierzehn Uhr auch angeguckt oder angehört? Äh, oder bei welchen warst du bisher dabei? Da hätte ich auch gerne, äh, wahrgenommen, Marina. Das klingt echt ganz spannend. So, ich warte jetzt noch bis fünfzehn Uhr fünf und dann, äh, leg ich los. Hallo Paula, hallo Alina. So, ich würde dann noch mal anfangen. Ähm, genau, es ist fünfzehn Uhr fünf. Ich glaube, das passt. Wer noch Bock hat, kommt einfach eh dann dazu. Ähm, genau. Also: Ja, genau. Mein Name ist, äh, Simon. Mein Ziel ist es, dass wir jetzt gemeinsam die nächsten, äh, zwanzig bis vierzig Minuten 'ne gute Zeit miteinander haben werden, äh, und ich euch ein bisschen den E-Mail-Kanal ans Herz legen kann. Genau. Ähm, danach könnt ihr gerne auch noch-- machen wir eine kleine Q&A-Runde. Also wer Bock hat, äh, kann mir gerne noch, äh, Fragen stellen. Äh, die Zeit nehme ich mir gerne. Ich weiß noch nicht genau, wie lange der Vortrag jetzt tatsächlich geht. Der ist jetzt heute final fertig gemacht, also können zwanzig Minuten werden, kann auch dreißig, kann auch vierzig, je nachdem, wie viel ich, äh, mit--Ich verhaspel und hier, äh, eventuell andere Wege gehe in meinen Monolog. Ähm, genau, ansonsten danach könnt ihr mir auch gerne schreiben oder mit mir über E-Mail-Marketing einfach, äh, am Telefon sprechen oder auf 'nen Wein oder wie auch immer. Genau. Kurz zu, zu meiner Person. Ähm, ich bin fünfunddreißig Jahre alt. Äh, genau, ich bin seit über zehn Jahren im Bereich Sales, E-Commerce, Online-Marketing tätig. Hab, äh, verschiedene Stationen hinter mir. Hab vor über zehn Jahren mal bei Groupon Vertrieb angefangen. Wer es nicht noch kennt, ist diese Gutscheinplattform gewesen von den Sambas. Äh, damals war erst gestartet als Citydeal. Danach, ähm, haben wir Groupon aus Amerika Citydeal gekauft und wir haben's dann geschafft innerhalb von kurzer Zeit, äh, zwei elf dann auf IPO hinzulegen. Und genau, da war ich halt im Vertrieb tätig. Äh, genau, danach, ähm, hab ich versucht, Groupon mal zu klonen mit Kids Deal. Ähm, und, ähm, war halt 'n bisschen, äh, würd ich sagen, äh, spät am Start. Also, es gab ja damals diese Riesenwelle von verschiedenen Couponing Plattformen und, äh, genau, die waren ein bisschen spät am Start, hatten einen kleinen Notverkauf dann hingelegt. Danach war ich bei einem Crowdsourcing-Anbieter, bei Crowdguru. Ähm, genau, da war auch Hauptthema eigentlich Research und auch, äh, die Anreicherung von, von Content, Content-Erstellung für E-Commerce, äh, Unternehmen. Und dann war ich da vor meiner aktuellen Tätigkeit bei EnRevenue, ähm, knapp viereinhalb Jahre tätig bei der iVenture Group. Die iVenture Group ist relativ groß im Bereich Dating, Gaming, Billing und dadurch hat auch ganz viel mit E-Mail-Marketing, Field Marketing, Media Buying, äh, zu tun. Genau. Und also roter Faden ist eigentlich immer die ganze Zeit 'n bisschen Sales, Business Development, Online-Marketing und natürlich E-Mail-Marketing. Ähm, zu End Revenue, also, ähm, genau, wir sind, äh, noch ne relativ junge Agentur. Äh, uns gibt's jetzt seit offiziell seit, äh, zweitausendsechszehn. Also, äh, genau, gestartet wurde das von, von Koya Afrije. Ähm, und der hat das eigentlich so ein bisschen nebenbei noch gemacht, der war auf Weltreise. Und sind eigentlich zweiachtzehn sind wir erst so richtig, äh, gestartet. Ähm, genau, also ich bin seit April zweiachtzehn, äh, dazu gestoßen. Wir hatten damals irgendwie eine Handvoll Kunden und, ähm, genau, waren auch noch in anderen Disziplinen tätig. Also neben E-Mail-Marketing haben wir angefangen, haben wir auch bisschen Facebook, Instagram, äh, Google, Pinterest, Tracking gemacht. Da haben wir schnell gemerkt, als junge Agentur, wenn du alles ein bisschen machst, äh, bist du halt maximal, ähm, Durchschnitt. Und dementsprechend haben wir uns relativ zügig gemerkt, dass wir uns irgendwie spezialisieren müssen. Wir hatten halt die größte Kompetenz im E-Mail-Bereich, weil Koya als ob ich ein bisschen aus dem Bereich kommen. Er hatte vor noch eine erfolgreiche Teamsportfirma, ähm, und, und hat da halt auch so im E-Mail-Marketing so dreißig bis vierzig Prozent des Online-Umsatzes über E-Mail gemacht. Da hat er so ein bisschen sein Know-how aufgebaut und, ähm, haben wir schnell gemerkt, wir müssen diesen Fokus drauf setzen auf ECM- und E-Mail-Marketing, weil wir letztendlich halt auch glauben, dass gerade im E-Commerce, ähm, das immer relevanter wird in den nächsten Jahren, also gerade auch die Verknüpfung von On- und Offline-Daten, ähm, bis hin, dass man halt auch wirklich Kundenbindungen aufbaut. Also wie kann man halt irgendwie einen VIP-Kunden entwickeln, der über die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre irgendwie Umsatz generiert? Auch die großen Player am Markt, äh, wissen das noch gar nicht so richtig und, äh, dementsprechend, ähm, genau, das ist halt unser Steckenpferd. Wir haben jetzt irgendwie knapp mit Freelancern irgendwie knapp fünfzehn Mitarbeiter, fünfundzwanzig Kunden, sitz in Hamburg auf der, auf der Schanze. Und, ähm, genau, in den letzten Monaten eigentlich uns ganz gut entwickelt. Also Covid war bei uns natürlich auch kurz Thema, dann alle ins Homeoffice und, äh, haben aber dann eigentlich uns, glaube ich, insgesamt sowohl kundenmäßig als auch mitarbeitermäßig verdoppelt, ähm, weil wir halt so ein bisschen gesehen haben, welche Kunden können wir und wollen wir ansprechen? Also welche Branchen profitieren gerade im E-Commerce sogar davon durch 'n Lockdown oder durch die verschiedenen Maßnahmen. Und, ähm, genau, deswegen mussten wir doch gerade ein bisschen nach Platz suchen, nach Bürofläche et cetera. Ähm, genau. Das so ein bisschen als Vorstellung. Äh, dann würde ich sagen, ähm, genau, starte ich jetzt einfach mal, äh, mit dem Vortrag an sich zum Thema E-Mail-Marketing. Ähm, genau, Definition ist irgendwie ganz klar. Im E-Mail-Marketing, ECM, geht es letztendlich darum, die Beziehung zu, zu den Kunden irgendwie aufzubauen, ähm, und, ähm, dass man Kundendaten sammelt, dass man die intelligent programmatisch irgendwie aussteuert, dass man irgendwie eine Customer Journey aufbaut und letztendlich es schafft, das sind die Königsdisziplinen dann, zur richtigen Zeit mit relevanten personalisierten Inhalten, ähm, den Endkunden dann auch, äh, zu erreichen. Und, ähm, anfangs mal so ein paar, äh, Fakten oder, oder auch Daten, ähm, zum, zum Thema E-Mail. Ich mein, E-Mail ist ein alter angestaubter Kanal. Gibt's seit den neunziger Jahren. Eigentlich seitdem es fast das Internet gibt, gibt es E-Mail. Ähm, aktuell haben um die fast vier Milliarden Menschen einen E-Mail-Zugang. Es wird noch irgendwie in den nächsten Jahren noch sich steigern. Äh, also da ist schon ganz schön viel, ähm, Reichweite letztendlich vorhanden. Ähm, noch ein Fakt ist, äh, dass es circa für einen Dollar, den man einsetzt, zweiundvierzig Dollar herauskommen an, an, an ROI letztendlich. Und, ähm, genau, das heißt, das, glaube ich, gibt's in den seltensten Online-Disziplinen, egal ob man jetzt irgendwie Google Ads, Facebook oder Co. macht. Ich glaub, da hat man einen ganz anderen ROI, den man irgendwie dann zu optimieren hat.Letztendlich ist auch, äh, erkennen wir, ähm, auch bei unseren Kunden, dass, ähm, ja, dass es nicht unnormal ist letztendlich, dass man über, äh, zwanzig bis dreißig Prozent des Online-Umsatzes über den E-Mail-Kanal auch, äh, generieren kann. Ähm, und, ähm, was wir dann auch merken, ist, dass umso größer natürlich der Kunde ist, also umso größer auch der Umsatz ist, umso größer auch der Umsatzanteil in der Regel über E-Mail generiert wird. Ähm, was aber nicht bedeutet, dass, dass man halt erst sehr, sehr spät mit dem Kanal beginnen sollte, sondern eigentlich schon von Anfang an. Also sprich, wenn der erste Traffic auf dem Shop ist, also wenn man irgendwie über Facebook, Instagram, TikTok, Google, äh, Pinterest und Co oder auch ƒ4, also auf SEO, wie auch immer, äh, äh, den ersten, äh, äh, Traffic generiert, äh, äh, sollte man halt direkt eigentlich auch schon sich überlegen, wie können wir nicht nur den Erstkauf generieren über diese Kanäle, sondern natürlich auch zusätzlich über E-Mail, aber auch gleich in Kundenbindung, in eine Community, äh, investieren. Das macht, äh, definitiv sehr, sehr viel Sinn. Genau. Ähm, zum Beispiel, nur um noch mal die Relevanz auch aufzuzeigen: Black Friday kommt nachher auch noch ein bisschen zu. Ähm, letztendlich, ähm, macht E-Mail auch von dem gesamten Black-Friday-Umsatz, der wird über E-Mail, werden letztendlich mehr als zwanzig Prozent, äh, über E-Mail-Marketing, äh, generiert. Ein paar Benchmarks. Das ist jetzt eine Benchmark-Erstellung von uns, äh, also in verschiedenen Branchen. Also für, für mich sind halt immer so wichtige KPIs an sich, ist halt so der RPS oder Revenue per Subscriber. Es ist ein, äh, äh, CLV oder Customer Lifetime Value. Ähm, dann natürlich will ich wissen, wie ist der Anteil des E-Mail-Umsatzes vom Gesamt Online-Umsatz von einem Kunden. Also sind wir da eher im, äh, kleinen Bereich, bei was weiß ich, im Promillebereich von ein bis fünf Prozent, eher schon bei fünf bis zehn? Oder, äh, äh, macht der Kunde dann generell, vielleicht sogar schon der Shop zwanzig bis dreißig, äh, Prozent Umsatz über den E-Mail-Kanal, was natürlich auch ein bisschen anders, äh, da rangehen. Und natürlich ein wichtiger Faktor ist halt immer so ein bisschen die Retention Rate, also die Wiederkaufquote. Ähm, da ist zum Beispiel ein guter Wert über dreißig Prozent. Äh, und das ist halt so ein bisschen von Branchen abhängig. Also sowohl Öffnung, Klickraten, Umsätze, Conversion, aber auch Retention Rates, äh, sind komplett unterschiedlich je nach, je nach Branche. Ähm, und da gibt es natürlich dementsprechend auch, äh, unterschiedliche Vergleichswerte. Generell Vorteile von E-Mail-Marketing, äh, genau, sind die Erhöhung der Retention Rate. Du kannst den, den durchschnittlichen Warenkorb erhöhen, äh, du hast eine höhere Conversion Rate, hast du letztendlich einen sehr, sehr guten, äh, Return on Investment. Das ist ein sehr, sehr nachhaltiger Kanal. Du kannst, ähm, direkt mit den Kunden kommunizieren. Du hast keine Plattform dazwischen, du hast keinen Algorithmus, äh, der letztendlich, ähm, dir irgendwie, äh, dazwischen funkt und, und, äh, wo du dich immer wieder drauf einstellen musst, ähm, wie kann ich, sage ich mal, letztendlich direkt mit allen meinen, meinen Kunden, ähm, ähm, kommunizieren? Ähm, es ist 'ne super gute, ähm, Branding-Maßnahme. Ähm, ähm. Du kriegst direktes Feedback. Du kannst in Kundenbindung investieren, hast 'n so-so Social Proof. Und das ist halt letztendlich ein mega effizienter Kanal, weil, ähm, natürlich hast du gewisse Setup-Kosten auch und musst du natürlich auch eine Strategie überlegen. Aber wenn du ihn erst mal ins Laufen gebracht hast, ähm, dann, glaube ich, gibt es kaum einen Kanal, den du effizienter gestalten kannst, den du halt auch, äh, mit einem höheren, äh, Return of Investment letztendlich hast, wo du halt auch den Customer Lifetime Value direkt erhöhen kannst. Und, ähm, ja, es macht auf jeden Fall total Sinn, meiner Meinung nach, äh, in den E-Mail-ECM-Bereich, äh, zu investieren. Genau, mal zusammenfassend, ein paar Statistiken. Ähm, anfangs hatten wir schon ein paar genannt, aber halt auch, äh, wie wichtig als Beispiel, ähm, 'ne Willkommensserie ist. Also zweiundachtzig Prozent der Leute, die 'ne Willkommensserie bekommen, also sich anmelden für den Newsletter, öffnen denen auch zu zweiundachtzig Prozent dann die Willkommensserie. Bei ganz vielen noch im E-Commerce, sehe ich halt oft nur eine E-Mail, die dann kommt. Noch keine Automatisierung oder sonstiges. Ähm, das macht halt schon extrem viel aus. Also von dem Mix – da kommen wir nachher noch ein bisschen zu – von den verschiedenen Automatisierungen, ähm, ist die Willkommensserie extrem relevant. Neben Warenkorbabbuch, Post per Chase oder auch Boombag und, und VIP-Maßnahmen ist es halt so, kannst du halt dadurch, ähm, den User an dich binden, kannst ihm von dir erzählen, äh, über irgendwie die Gründungsgeschichte, über die, ähm, besten Produkte, die du hast, die Kategorien. Äh, kannst du erzählen, wo du produzierst, ähm, und hast natürlich da direkt, den, den, das Interesse des Kunden oder des potenziellen Kunden letztendlich, weil in der Regel hast du sieben bis acht Touchpoints, bist du irgendwie einen Kauf abschließen und da kann natürlich E-Mail sehr, sehr gut unterstützen. Ähm, genau. Was wir dann auch sehen, ist, ähm, dass auf jeden Fall auch, ähm, 'ne Serie an E-Mails, also 'n Flow, eine Automatisierung, sehr, sehr effektiv ist. Also sprich, äh, Warenkorbabbuch ist natürlich so ein Klassiker. Du kannst circa zehn bis zwanzig Prozent der Warenkorbabbrecher zurückholen, unter anderem natürlich auch durch E-Mail, aber auch durch Retargeting und Co. Und wenn du da eine Serie baust aus verschiedenen E-Mails, nicht nur eine, sondern aus drei, vier vielleicht, ähm, dann hast du halt auch eine höhere, ähm, Order Value letztendlich oder eine Rückholgewinnung-- Rückholgewinnungs, äh, Quote als ansonsten. Oder auch Videos. Das ist-- klappt natürlich auch im E-Mail-Bereich extrem gut. Und, ähm, genau, das sind so halt ein paar Statistiken. Ähm-Generell, wenn wir jetzt ein bisschen loslegen, die verschiedenen Disziplinen, Strategiemöglichkeiten im E-Mail-Bereich irgendwie abzugreifen, ist natürlich erst mal wichtig, sich so ein bisschen mit seinem Kunden, mit dem Kundenverhalten, also der Customer-Journey auseinanderzusetzen. Und letztendlich ist es extrem wichtig, dass man das Kundenverhalten versteht. Also wie oft besucht der durchschnittliche User oder der Kunde meinen Shop? Wie ist die durchschnittliche Anzahl von Bestellungen? Wie ist der Lifetime Value? Wie lange brauche ich, aus einem Lead eine Erstbestellung zu generieren? Also wie ist so der Prozess von Lead to First Purchase? Dann, wie ist die durchschnittliche Zeitdauer zwischen Erst-und Zweitbestellung? Wie kriege ich ihn dann auf die Drittbestellung? Letztendlich, wie mache ich einen VIP-Kunden da draus? Wie ist die Entwicklung der demografischen Daten und Werte? Also wer hat das Einfluss auf mein Kaufverhalten? Ist extrem wichtig. Kaufen sie für sich selbst, kaufen sie letztendlich vielleicht für ihren Partner, für einen Freund, für die Familie. Also ganz häufig merke ich das bei unseren Kunden, dass wir ein Produkt für eine Frau haben, aber eigentlich der Mann häufiger kauft, weil es ein typisches Geschenkprodukt ist. Und das ist auch relevant, dann zu verstehen, wie man da den Trigger setzt, letztendlich auch das Kaufverhalten gegebenenfalls zu fördern oder zu beeinflussen. Ja, dann aber auch wichtig ist halt, dass man halt ein Fundament aus Daten letztendlich hat, die man nicht nur sammelt, sondern auch natürlich anwendet. Also die Königsdisziplin ist zum Beispiel dann auch, dass man so eine Art Predictive-Analytics-Funktion hat, also sprich, dass man mit Systemen arbeitet, die auch noch hochrechnen: Wann kommt wahrscheinlich der nächste Kaufabschluss? Also in welcher Zeit ist der, in welcher Höhe gegebenenfalls aufgrund der Daten, die vorliegen. Also die Systeme, mit denen wir arbeiten oder auch, die ich nur empfehlen kann, dass man damit arbeitet, die sollten das letztendlich auch können, weil es extrem wichtig ist, dann, wann muss man den Trigger setzen? Also wann ist zum Beispiel vielleicht eine Automatisierung richtig gesetzt? Wann sollte sie aber vielleicht später kommen, weil man halt weiß, der Kunde kauft sowieso. Also gerade wenn man halt versucht, durch eventuell einen Preisnachlass, den den Kunden zu sensibilisieren, sollte man genau das Kaufverhalten analysiert haben, weil letztendlich soll ein Flow unterstützen. Aber wenn du natürlich das Kaufverhalten auch ohne Rabatt zum Beispiel bekommst, dann ist natürlich der natürliche Einfluss viel relevanter und besser, als wenn du einen Preisanalys nachlässt, letztendlich gegeben hast. Genau. Wichtiger Faktor natürlich bei dem ganzen Thema ist die Lead Generierung. Also neben ESP-Auswahl, wo auch gleich dazu kommen, Automatisierungen, Content-Planung, Transaktionsmails, ist da Lead Generierung extrem wichtig, also gerade bei noch vielleicht auch jüngeren Brands, die vielleicht erst seit einigen Jahren bestehen. Also so richtig Spaß letztendlich (audio wird fortgesetzt) erst mal so ein Verteiler, also eine Liste hast von über zehntausend Subscriber, weil du dann halt auch tiefer in die Segmentierung gehen kannst. Also du kannst dann halt viel mehr nach Mann und Frau ausspielen. Du kannst nach Interessen ausspielen, indem du natürlich Kundendaten sammelst, Interessen sammelst, Themen sammelst, die denjenigen interessieren, das Kaufverhalten näher analysierst. Und da ist es extrem essentiell, Lead Generierung zu betreiben. Ähm, eine Variante ist zum Beispiel natürlich das typische Thema Smart Pop-ups. Also kennt jeder von euch, ich komme auf den Shop und kriege dann verschiedene Pop-ups angezeigt, direkt auf der Startseite als Excel-Intent, kurz bevor ich den Shop wieder verlasse oder auch in den Produktkategorien, denn das sind personalisierte Kampagnen, die ich da aussteuern kann. Ich weiß, das ist teilweise echt nervig, aber wenn man das richtig macht, dann kann man diesen Trigger zu Nervigkeit auch irgendwie unterbinden, weil letztendlich ist es mega effektiv. Also in der Gesamtsumme. Natürlich werden sich welche anmelden, die nur einen gewissen Rabatt oder sich für ein Gewinnspiel anmelden, aber in der Masse trummt es sich halt leider komplett. Und du kannst, wenn du es richtig gut aussteuerst, gerade bei Shops bis zu hunderttausend Besucher in im Monat, kommst du auf eine gute Conversion-Rate von teilweise vier bis fünf Prozent der Besucher, die sich dann über verschiedene Pop-ups für deine E-Mail-Liste anmelden, ähm, was halt eine Menge ausmacht. Dann kannst du gleich vier bis fünftausend Subscriber jeden Monat sammeln. Bei größeren Shops, die irgendwie über eine Million oder auch fünf Millionen Besucher haben, ist es meistens ein bisschen weniger. Das heißt, es macht total Sinn, sich jeden Monat verschiedene Kampagnen zu überlegen. Es muss auch nicht nur Rabatt sein. Man kann auch auf Content ausgehen, man kann auf Community ausgehen. Also sprich, man kann auch mit Produkten Product Launches, mit irgendwie, dass man den Newsletter in den Mittelpunkt ein bisschen setzt, dass diejenigen, die sich dafür anmelden, schneller in Kenntnis gesetzt werden über vielleicht Sales-Aktionen oder über Product Launches, ähm, aber auch das ganze Storytelling ein bisschen in den Vordergrund gestellt wird. Ähm, da kann man verschiedene Trigger setzen, ähm, und da gibt es, wie gesagt, verschiedene Maßnahmen. Und eine wichtige ist auf jeden Fall essenziell, sind die Smart Pop-ups. Hier haben wir mal ein paar Beispiele, so ein bisschen die Klassiker. Äh, meistens sind es natürlich fünf bis zehn Prozent Rabatt auf die Erstbestellung oder ein Gewinnspiel oder es gibt irgendwie Rezeptideen oder es gibt ein E-Book. Das heißt, man muss sich ein bisschen herausfinden, was da gut funktioniert. Man kann nach Design, nach Texten verschiedene A/B-Tests machen. Ähm, genau. Oder man kann halt, wie gesagt, zu verschiedenen Tagen, wie jetzt auf Black Friday oder Valentinstag, Weihnachten, auch thematisch verschiedene Pop-ups aussteuern.( comment: 'ne ) Eine weitere Variante ist natürlich auch extern sich so ein bisschen, äh, ich sage mal, den Verteiler zum Wachsen zu bringen. Man kann auf der einen Seite natürlich immer, ähm, auch einen externen Verteiler, also Stand-Alone-Kampagnen auf externe E-Mail-Newslattern, äh, äh, bespielen. Also es gibt ja auch Agenturen, die auch spezialisiert sind. Die haben über, über Jahre Millionengrößen an E-Mail-Adressen gesammelt und, äh, da bin ich jetzt kein so großer Fan von. Das habe ich gerade im Dating-Bereich, ähm, selber schon viel, viel ausprobiert. Ähm, ich würde da immer empfehlen, einen eigenen Verteiler aufzubauen, weil, ähm, die auch wirklich interessiert sind an deiner Marke, an deinem Shop und, äh, du da einfach die größte Qualität hast. Das heißt, selbst sogar jetzt bei einer Facebook-Lead-Ad. Ähm, wir haben das zum Beispiel gemacht, äh, äh, für eine junge Uhrenbrand, äh, äh, die jetzt über Kickstarter irgendwann auch live gehen wird. Ähm, da kann man auch teilweise schon für wenig, äh, Einsatz, also teilweise auch für anfangs vielleicht ein bis zwei Euro, äh, äh, CPL, also Cost per Lead oder nachher auch bei dreißig bis fünfzig Cent und noch geringer als optimieren, kann man schon Leads einkaufen. Natürlich oftmals über Gewinnspiel oder Rabattaktion, aber die Qualität, wenn man die halt, äh, gegenüberstellt, gegenüber dem Verteiler, den ich aufgebaut habe, über den Shop, ist es natürlich ein Unterschied. Also die Qualität, das heißt der Revenue per Subscriber über den, äh, Shop, der sich über den Shop angemeldet hat, als gegenüber einer, einer externen Kampagne ist halt immer höher, aber es ist halt gerade für, ähm, junge Marken, wo dieser Mix macht, das setzt ja nicht aus, dass es förderlich ist, auch, ähm, ja, externe Marketingkanäle zur Lead Generierung, äh, zu nutzen. Genau, das einmal so ein bisschen zu Lead Generierung. Ähm, mindestens genauso wichtig ist natürlich, äh, dass ihr euch, äh, wenn ihr anfangt oder euch generell auch im E-Mail-Bereich schon länger bewegt, immer euer E-Mail-Service-Provider hinterfragt, also ESP ist E-Mail-Service-Provider. Ähm, also sprich, ähm, habe ich das richtige System? Kann ich es, äh, ähm, also, liegen mir da alle E-Commerce-Daten zugrunde? Ähm, und ich sage mal, meistens gibt es halt so einen Anforderungskatalog. So kenne ich das halt, äh, aus meinen Erfahrungen. Das heißt, man stellt sich einen Anforderungskatalog zusammen. Was ist für mich als Unternehmen irgendwie wichtig? Also von auf was für Daten habe ich Zugriff? Wie ist die Nutzung? Was für Schnittstellen gibt es zu den verschiedenen Shopsystemen, Magento, Shopify, Shopware oder auch zu den, äh, selbst programmierten Systemen? Wer im Unternehmen nutzt das eigentlich alles? Also von Grafik über Marketing, über E-Mail, über CRM, ähm, über vielleicht auch Vertrieb. Also wie groß muss ich da letztendlich denken? Ähm, wie ist das Versandvolumen? Wie ist die Usability? Wie stark muss ich es personalisieren? Wie stark muss ich das Targeting ausrichten? Ähm, wie viele Automatisierungen will ich aufsetzen? Also reden wir eher von drei bis vier Automatisierungen oder vielleicht von zehn, fünfzehn, zwanzig. Und auch die Länge ist natürlich relevant. Will ich es als Multichannel-Marketing-Kanal irgendwie nutzen? Äh, was ist mit Transaktionsmails? Ähm, was für Reporting-Möglichkeiten will ich haben? Äh, wie ist es mit Support? Also, äh, wo sitzt das Unternehmen? Wie ist das mit Datenschutz? Wie kann ich den Support erreichen? All das spielt da mit rein. Wie ist das auch: Brauche ich ein externes System für Lead-Generierung? Also brauche ich ein externes Tool? Kann das System das sogar selbst abbilden? Wie ist da die Funktionalität? Wie sind da die Performance-Möglichkeiten? Also, wie ist da die Conversion-Rate zum Beispiel vom Besucher zu Newsletter-Subscriber? Wie ist das Preismodell? Hat das, wie schon erwähnt, eine Predictive-Analytics-Funktion? All solche Sachen sind mega wichtig, äh, da mit dem richtigen System zu starten oder das richtige System dann auch nachträglich noch, äh, zu finden. Das ist ja nie in Stein gemeißelt, letztendlich, dass ich mit einem System, mit dem ich mal angefangen habe, äh, auch immer arbeite. (pause) Aber mal eine kleine Übersicht. Also es gibt von Rapidmail über Mailchimp, dann so Newsletter-to-go, die kleineren oder CleverReach, eher die kleineren Systeme, mit denen viele erst mal loslegen im E-Commerce. Und später, sehr, sehr beliebt in Deutschland ist zum Beispiel Inxmail, ähm, aber auch Standing Blue hat gerade eine Riesen-Investitionssumme bekommen. Äh, Emasis wurde gerade von SAP, äh, beispielsweise aufgekauft. Äh, Klaviyo ist vom Preis-Leistungswende super gut. Kommen aus Amerika, geben gerade richtig Gas in Deutschland, sind da gerade für kleinere Unternehmen extrem spannend. Bronto und Exponia, ein mega großes Tool, was man als Multi-Channel auch nehmen kann, bis hin zu Salesforce, SAP. Also es gibt halt eine riesen bunte Auswahl und da sich durchzuarbeiten, mit allen ESPs gesprochen zu haben, ist extrem aufwendig, ähm, aber macht auf jeden Fall Spaß und macht auch nicht dümmer. Und das ist mega wichtig, da die richtige Lösung letztendlich, ähm, für sich zu finden. Und, ähm, genau, das einmal zur ESP, ähm, Auswahl. Ähm, genau. Dazu kommt halt noch, war ja auch ein Punkt, die Automatisierung. Also letztendlich, wie sieht der Customer Journey letztendlich aus? Ähm, und die bildet sich auch aus verschiedenen Möglichkeiten. Also dieses typische Awareness, Consideration, Purchase, Bestellung, Retention bis hin zu Loyality. Und, äh, genau, hier gibt es verschiedene Möglichkeiten von Automatisierung, die ich setzen kann, über aber auch Transaktionsmails. Also einmal, äh, genau, der Unterschied aus einer Automatisierung ist letztendlich, äh, kommt meistens aus dem ESP, äh, und ist diese typischen Trigger von Bekomm-Serie über Post-per-Chase. Wenn ich, nachdem ich gekauft habe, über einen Win-back, über, ähm, dass ich irgendwie, äh, nach Segmenten, die die, äh, User, die Kunden clustere, versende ich sozusagen automatisiert E-Mails und Transaktionsmails sind natürlich auch automatisiert. Die kommen meistens, äh, aus dem Shop-System oder aus dem ERP.Ähm, und das sind so die typischen Sachen wie Bestellbestätigung, Versandbestätigung, Retour, Passwort zurück. Ähm, genau, haben halt eine extrem hohe, ähm, ich sag mal, Öffnungsrate, eine hohe, hohe Klick-Klickrate. Und, ähm, letztendlich muss man halt hier immer schauen, ähm, was hab ich bisher für Erfahrungswerte? Wie kann ich die halt irgendwie optimieren? Also wie sieht halt so 'n, also wie sieht bei mir so ein durchschnittlicher Kunde aus, beziehungsweise wo will ich den Kunden hin entwickeln? Das heißt, ähm, man sollte daran arbeiten, sich wirklich zu überlegen, wie häufig bestellen Kunden oder sich anzuschauen, was ist das Verhalten letztendlich von ihm und wie kann ich das letztendlich unterstützen mit verschiedenen Maßnahmen? Also von dass ich denn die Newsletter-Kampagne natürlich, äh, abgestimmt habe auf, auf Bestellen, auf spezifisches Verhalten als auch Interessen des, des Kunden, aber auch die Automatisierung. Also ich meld mich an für einen Newsletter, dann möchte ich beispielsweise erstmal über mehrere E-Mails an die Marke herangeführt werden. So, dann gibt's 'n Warenkorbabbruch, dann gibt's irgendwie einen Post-Purchase, äh, Flow und, ähm, dann krieg ich über drei bis vier E-Mails. Eventuell werde ich gefragt, ob ich das-- zufrieden war mit dem Kauf, ob ich (stammelt) diese Bewertung abgeben möchte, ob ich vielleicht andere Freunde habe, die das Produkt auch kaufen möchten, bis hin, dass ich halt mir andere Produktkategorien vorgestellt werden. Und bis hin, dass ich mir da letztendlich den, den, ähm, Kunden dann auch, ähm, ich sag mal, ähm, zum VIP-Kunden entwickle. Also viele im E-Commerce, äh, versuchen letztendlich, äh, sich, ähm, ich sag mal, äh, auf die Neukundengewinnung zu fokussieren. Äh, typisch wie, wie in der Telekommunikation. Aber ich finde es mega relevant, was das A und O, sich auch auf die Bestandskunden zu, äh, spezialisieren. Also das eine sind die Neukunden. Klar, ist es wichtig, äh, aber, ähm, warum eigentlich immer nur die Neukunden belohnen, sondern die, die-- letztendlich lebt man von den Bestandskunden. Natürlich weiß man von denen auch, die kommen häufig wieder, weil sie sich irgendwie mit den, mit den Produkten auseinandergesetzt haben, weil sie sehr zufrieden sind, weil sie vielleicht auch mit der Marke, äh, mit der Vision, mit den Werten, äh, äh, identifizieren. Aber letztendlich ist es halt, ähm, mega, mega wichtig, auch die zu belohnen. Also auch da kann man gucken, was ist denn so ein typischer Customer Lifetime Value? Wie viel Bestellungen sind das? Wie viel Umsatz im Jahr ist das eigentlich? Und kann ich das vielleicht noch mal zusätzlich triggern? Also es bringt doch auch was, äh, anstatt fünf Bestellungen auch eine sechste Bestellung zu bekommen oder auch den zu pimpen, den Kunden, dass er über Weihnachten oder an anderen Tagen noch mal ein Geschenk kriegt. Also wir haben teilweise da, äh, äh, bei unseren Kunden, dass wir da wirklich gucken, okay, also durchschnittlicher Kunde macht vielleicht zehntausend Euro Umsatz im Jahr bei einem hochwertigen Produkt und auf den kann man sich ja auch spezifizieren und sagen, okay, der kriegt vielleicht noch mal zu Weihnachten, was weiß ich, eine Lederjacke kostenfrei. Die kostet vielleicht siebenhundert Euro im Verkauf, aber, ähm, in der Produktion ein Zehntel davon. Und wenn er die bekommt, dann kauft er vielleicht nächstes Jahr noch mal mehr, setzt sich damit noch einmal mehr auseinander und ist einfach halt, äh, ja, ich sichere damit eigentlich, äh, zu, dass derjenige eigentlich nirgendwo anders einkauft. Äh, letztendlich so wie es ja Amazon auch macht. Die haben super Kundenservice, ähm, als auch die haben eine Riesenproduktpalette. Das heißt, man sollte sich halt erfolgreiche Cases immer angucken und gucken, warum kaufen die denn dort bei der Marke oder bei dem, äh, bei der Plattform, äh, äh, irgendwie ein? Genau. Ähm, hier mal so ein Beispiel, äh, für eine Metrik von einem Willkommensflow. Ähm, also, ähm, man sollte sich überlegen, aber die Zeitdauer, also wann nach der Anmeldung kommt die erste Mail, wann kommt die zweite, die dritte, die vierte? Was sind verschiedene Themen? Also von, dass ich das Unternehmen vorstelle, wenn ich ein kleines Unternehmen vorhin noch bin, die Gründergeschichte auch. Ähm, das ist immer ganz, ganz inspirierend. Dann so ein bisschen vielleicht, was erwartet einen? Kundenstimmen? Was sind die Bestseller? Ähm, was zum Kundenservice vielleicht? Ähm, genau. Das sind so die typischen Referenzen, die man da setzen kann. Ähm, hier ein Beispiel für einen Post-Purchase-Flow. Ähm, auch da verschiedene Site-Trigger setzen. Dann kann man natürlich, wie ihr gerade auch schon meint, so ein bisschen Zufriedenheitsabfrage machen. Produktpflegehinweise kommen natürlich typisch. Dann kann man halt Up-Selling, Cross-Selling-Möglichkeiten nutzen. Dann wird oft natürlich noch nach so ein NPS eingeführt, eine Art Umfrage letztendlich, wie zufrieden war ich? Vielleicht auch noch mal Trusted Shops oder Review.io oder, oder, äh, äh, was weiß ich, irgendwas eingebunden und dann auch noch eine Bewertung oder Google, Facebook eingebunden, um eine Bewertung letztendlich abzugeben. Ähm, genau. Hier mal so verschiedene, ähm, Beispiele, die man setzen kann. Ähm, genau. Ähm, andere Trigger hatte ich ja schon gesagt, ist neben den, äh, Flows, sind letztendlich, ähm, die Transaktionsmails. Ähm, ja, also, ähm, wie schon gesagt, Bestellbestätigung, Versandbestätigung, ähm, ähm, auch teilweise Warenkorb reaktivieren, teilweise auch eine Bewertung abgeben, äh, Passwort zurück. Äh, all solche Sachen werden meistens als Transaktionsmail, als Trigger gesetzt. Hier mal so eine Übersicht, einfach auch, was das an, äh, typischen KPIs mit sich bringt. Also ihr seht, dass, ähm, die oben, also die Click Rates extrem, extrem hoch sind gegenüber den, den typischen, ähm, Raten, äh, bei einer typischen Automatisierung oder bei einer Newsletter-Kampagne. Ähm, genau. Hier mal so ein Beispiel. Ähm, hier noch mal ein zweites. Ähm, genau, was man auch einbinden sollte-- das machen auch die wenigsten-- äh, ist zum Beispiel auch die Möglichkeit, sich für den Newsletter anzumelden. Äh, also die wenigsten-- also viele haben halt auch diese standardisierten Transaktionsmails zum einen, die wurden nicht, äh, dem CI angepasst. Das heißt, du kannst es auch fürs Branding nutzen, als aber auch, ähm, wir erkennen halt, dass, dass die Retention Rate, also die Wiederkaufquote, ähm, extrem, ähm, hoch ist. Ähm, also das ist eine, ähm, eine Sache, die man machen kann. Hier noch mal ein paar Beispiele, die man machen kann. Ähm, das ist eben auch wieder so ein, ähm, Transaktionsmail, wo man sagt, hey, wenn du mehr als einen Betrag hast, der über fünftausend Euro ist, dann schicken wir dir einen E-Mail, wenn du unter fünfausend liegst, dann schicken wir dir eine E-Mail, wenn du über fünfausend liegst. Ähm, also das ist schon einiges. Ähm, was man auch einbinden sollte, äh, das machen auch die wenigsten, äh, ist zum Beispiel auch die Möglichkeit, sich für den Newsletter anzumelden. Äh, also die wenigsten-- Viele haben halt auch diese standardisierten Transaktionsmails zum einen, die wurden nicht, äh, in CI angepasst. Das heißt, du kannst es auch fürs Branding nutzen, als aber auch, ähm, wir erkennen halt, dass, dass die Retentional Rate, also die Wiederkaufquote, die wir da haben, die ist echt krass hoch. Ähm, das heißt, du kannst das auch fürs Branding nutzen.Von ah Kunden, die für Newsletter angemeldet sind, höher liegt als bei Kunden, die es nicht sind. Also sprich, auch hier kann man noch mal den Trigger setzen, sich für einen Newsletter anzumelden. Auch das machen die wenigsten Shops schon. Kann ich immer nur sehr empfehlen. Ähm, genau. Genauso kann man halt auch ein Bundle noch verkaufen vielleicht oder man kann auf andere Produkte noch hinweisen. Also die typische Vorteile einer individualisierten Transaktionsmail sind letztendlich das personalisierte Kauferlebnis von Endkunden. Das ist die hohe Zustellbarkeit, die hohe Öffnungs-und Klickrate, Branding-Möglichkeit und dann auch Kundenbindung, Social Proof. Also auch da macht es Sinn, zu investieren. Und das machen wirklich halt doch meiner Meinung nach, was ich so beobachte, die wenigsten E-Commerce. Also auch die ganzen großen Player am Markt sind schon echt gut im E-Mail-Bereich, selbstverständlich, aber im ganzen Transaktionsbereich haben sie den Kanal noch nicht dreihundertstig Grad meiner Meinung nach komplett gedacht. Ein anderer wichtiger Part ist natürlich die Content-Planung. Also sprich, wir haben gerade über Lead-Generierung geredet, wir haben über Automatisierung und Flows geredet. Wir haben darüber geredet, was Transaktionsmails können. Ein extrem essentieller Part sind natürlich die Newsletter-Kampagnen, als auch das Zusammenspiel natürlich von den verschiedenen Disziplinen im E-Mail-Bereich. Und in der Regel macht ihr so sechzig bis siebzig Prozent des Umsatzes über E-Mail macht ihr über Newsletter-Kampagnen und dreißig bis vierzig Prozent über Automatisierung. Das kann auch mal schwanken, je nach Branche und auch nach Case. Es gibt auch Kunden oder Shops, äh, die wesentlich mehr über Automatisierung machen. Da haben wir natürlich ein riesen Potenzial, noch über eine bessere Content-Planung, das zu optimieren. Das heißt, man sollte sich überlegen, was sind im Allgemeinen die verschiedenen Bereiche, über die ich reden kann, also von Produkt und Service über Company-Geschichte, über Evergreens und natürlich so typische Highlights, wie jetzt auch der Black Friday oder Weihnachten oder Valentinstag, Ostern, Muttertag, also irgendwelche. Jeden Tag gibt es irgendeinen besonderen Tag. Hundetag, Huttag. Das kann man immer irgendwie nutzen natürlich. Event und Sales gehen natürlich immer, aber ich finde, man sollte auch aufpassen. Also es gibt auch Marken meiner Meinung nach, die verramschen sich ganz schön. Da weißt du eigentlich immer, wenn du googelst, du findest irgendwo noch einen besseren Rabatt oder du findest eigentlich dauerhaft einen Rabatt, weil die einfach eine Überproduktion haben. Da gibt es gerade auch ganz viele bekannte größere Firmen. Ähm, also ich gucke zum Beispiel, wenn ich mir Laufschuhe kaufe, kaufe ich die eigentlich immer im Sale. Das heißt, Sale ist wichtig. Ja, man soll das auch machen, aber ich finde, man sollte sich sehr, sehr gut überlegen, wie häufig will ich einen Sale machen? Will ich das eher zweimal im Jahr machen, eher vier oder auch vielleicht gar nicht, weil ich mich als High-aah-al Quality Brand oder nachhaltige Marke positionieren möchte. Es passt nicht zu meinen Werten vielleicht. Sollte ich mir wirklich sehr, sehr gut überlegen. Ähm, und kommen wir nachher noch mal beim Black Friday dazu, weil die Kunst ist eigentlich auch meiner Meinung nach die Königsdisziplin, durch guten Content, durch ein gutes Produkt, durch den Nährwert, den du lieferst, ähm, zu verkaufen und nicht halbe, weil du andauernd dreißig bis fünfzig Prozent auf deine Produkte rabattiert hast. Und das ist mega wichtig. Das heißt, das soll man sich generell gut überlegen und man soll da eine generelle Redaktionsplanung aufstellen, dass man das auch in anderen Kanälen, mit Facebook, Instagram, TikTok, Google, PR gegebenenfalls, dass das ein Zusammenspiel ist, ähm, weil es bedingt sich halt immer, ne? Ich finde, man sollte nie einen Kanal für sich denken, nur man sollte immer diesen dreiundsechzig-Grad-Blick so ein bisschen betrachten und dementsprechend kann man noch viel Content, den man eigentlich für den E-Mail-Bereich geplant hat, auch dann für andere Kanäle nutzen und verwendbar machen. Genau. Ein anderer wichtiger Part ist natürlich die Content-Planung. Ähm, also sprich, wir haben gerade über Lead-Generierung geredet, wir haben über Automatisierung von Flows geredet. Wir haben, äh, darüber geredet, was Transaktionsmails können. Ein extrem essentieller Part sind natürlich die Newsletter-Kampagnen, als auch das Zusammenspiel natürlich von den verschiedenen Disziplinen im E-Mail-Bereich. In der Regel macht ihr so sechzig bis siebzig Prozent des Umsatzes über E-Mail macht ihr über Newsletterkampagnen und dreißig bis vierzig Prozent über Automatisierung. Das kann auch mal schwanken, je nach Branche und auch nach Case. Es gibt auch Kunden oder Shops, äh, die wesentlich, ähm, mehr über Automatisierung machen. Da haben wir natürlich ein Riesenpotenzial, noch über eine bessere Content-Planung das zu optimieren. Das heißt, man sollte sich überlegen, was sind im Allgemeinen die verschiedenen Bereiche, über die ich reden kann, also von Produkt und Service über Company-Geschichte, über Evergreens und natürlich so typische Highlights, wie jetzt auch der Black Friday oder Weihnachten oder Valentinstag, Ostern, Muttertag, also irgendwelche. Jeden Tag gibt es irgendeinen besonderen Tag. Hundetag, Huttag. Das kann man immer irgendwie nutzen natürlich. Ahhhm, klar, Event und Sales gehen natürlich immer, ähm, aber ich finde, man sollte auch aufpassen. Also es gibt auch Marken, meiner Meinung nach, die verramschen sich ganz schön. Da weißt du eigentlich immer, wenn du googlest, du findest irgendwo noch einen besseren Rabatt oder du findest eigentlich dauerhaft einen Rabatt, weil die einfach eine Überproduktion haben. Da gibt es gerade auch ganz viele bekannte größere Firmen. Ähm, also ich gucke zum Beispiel, wenn ich mir Laufschuhe kaufe, kaufe ich die eigentlich immer im Sale. Das heißt, Sale ist wichtig, ja, man soll das auch machen, aber ich finde, man sollte sich sehr, sehr gut überlegen, wie häufig will ich einen Sale machen? Will ich das eher zweimal im Jahr machen, eher vier oder auch vielleicht gar nicht, weil ich mich als High-Quality-Brand oder auch nachhaltige Marke positionieren möchte. Das passt nicht zu meinen Werten vielleicht. Sollte ich mir wirklich sehr, sehr gut überlegen. Ähm, und kommen wir nachher noch mal beim Black Friday dazu, weil die Kunst ist eigentlich auch meiner Meinung nach die Königsdisziplin, durch guten Content, durch ein gutes Produkt, durch den Mehrwert, den du lieferst, ähm, zu verkaufen und nicht, weil du andauernd dreißig bis fünfzig Prozent auf deine Produkte rapportiert hast. Und das ist mega wichtig. Das heißt, das soll man sich generell gut überlegen und man soll da eine generelle Redaktionsplanung aufstellen, dass man das auch in anderen Kanälen, mit Facebook, Instagram, TikTok, Google, PR gegebenenfalls ein Zusammenspiel ist, ähm, weil es bedingt sich halt immer, ne? Ich finde, man sollte nie einen Kanal für sich denken, nur man sollte immer diesen dreiundsechzig-Grad-Blick so ein bisschen betrachten und dementsprechend kann man noch viel Content, den man eigentlich für den E-Mail-Bereich geplant hat, auch dann für andere Kanäle nutzen und verwendbar machen. Genau. Ein anderer Aspekt ist natürlich auch das Template an sich. Ähm, also viele haben Standard-Templates eher im Einsatz und da gibt es eigentlich zwei wichtige Varianten. Einmal kann man natürlich in ein komplettes Custom-made-Template investieren, was zum Beispiel über HTML programmiert werden kann. Das heißt, man kann es da komplett ausspielen auf allen Endgeräten, die das sind gut aus, auf allen E-Mail-Clients. Es ist responsive komplett und es wird überall richtig angezeigt. Man kann auch dynamisch Inhalte – da kommen wir auch noch mal gleich ein bisschen zu – einbauen. Man kann teilweise sogar einen Warenkopf schon abbilden. Das ist ein bisschen die Königsdisziplin. Man kann es an das CI, also an die komplette Brand, äh, anpassen und individualisieren. Und letztendlich sehe ich auch, dass man darüber auch mehr Umsatz, mehr Brand Awareness schaffen kann und man muss sich natürlich entscheiden: Möchte ich ein HTML-Template oder ein Drag & Drop? Auf Drag & Drop hast du viele gute Möglichkeiten. Das ist nicht high-end, aber als Drag & Drop hast du natürlich eine hohe Nutzungsfreundlichkeit. Da kann selbst ich, der eher den Verkauf macht oder das Business Development, wunderbar E-Mail-Kampagnen erstellen. Bei HTML hast du immer das Thema, dass du natürlich diese Fähigkeiten brauchst. Ähm, und das bringt natürlich nicht jeder unbedingt mit, aber HTML ist letztendlich wesentlich performanter und macht auf jeden Fall meiner Meinung nach Sinn, da reinzunestieren. Ähm, genau. Was auch ein wichtiger Faktor ist im Bereich Templates, äh, sind so dynamische Inhalte und Elemente. Ähm, also ich kann halt dadurch gewisse Sachen bei einem Empfänger personalisieren. Also sprich, die Bilderauswahl, die Produktanzeige, die CTAs sind unterschiedlich. Das keins ein bisschen nach.Demografischen Faktor, Name, Alter, Geschlecht einführen. Ich kann das Kaufverhalten, das Kaufmuster irgendwie abbilden und natürlich auch psychographische Daten wie Lebensstil, Interessen und Hobbys. Das ist ein wichtiger Faktor meiner Meinung nach und macht dann auch sehr, sehr viel Spaß. Also hier zum Beispiel schlechter spezifische Produktpersonalisierung und letztendlich spart das Zeit in der Kampagnenerstellung. Ich schaffe eine höhere Relevanz bei den Inhalten und höhere Engagement und verbesserte Klickrates. Und ich muss sie einmal aufsetzen, aber es geht eigentlich vom Aufwand meiner Meinung nach, weil der Output ist eigentlich meistens höher als der Input. Was ich Was ich auch machen kann, ist, da durch den Bereich Gamification einzuführen. Sprich, ich kann die Unterhaltung fördern, den Spaß fördern und auch ein bisschen von Bindung letztendlich. Und dementsprechend auch das sollte man ein bisschen sich überlegen, wenn man halt jetzt ein neues Template vielleicht beauftragen möchte, designen, entwickeln möchte, sollte man auch in die Funktionalität ein bisschen Hirnschmalz verwenden oder sich beraten lassen. Genau, du kannst umfragen natürlich wunderbar. Zum Beispiel, dass du abfragen kannst bei jemandem, der irgendwie Möbel verkauft oder bei jemandem, der eine Matratze verkauft, wie ist das Schlafverhalten? Ja, genau. Ja, kommen wir. Ich gucke jetzt mal auf die Zeit. Wir haben jetzt noch knapp eine Viertelstunde. Eigentlich wollte ich ja schon längst fertig sein, aber kommen wir noch zum letzten Part, zum Black Friday. Genau, der beginnt ja, ich glaube, am 27. November und war eigentlich in den letzten Jahren das relevanteste E-Commerce-Event der ganzen E-Commerce-Geschichte und hat sich eigentlich Jahr für Jahr gesteigert. Und letztendlich ist die Marktakzeptanz und auch die Verbreitung in den letzten Jahren immer noch mal mehr gewachsen. Also sprich, es werden immer mehr Leute sich vorbereiten da drauf. Und ich glaube, ich mag jetzt keine Prognose machen, ob das wirklich noch mal wieder erfolgreicheres Jahr wird als 2019 und so weiter, aber ich glaube, die Relevanz, gerade nach den letzten Monaten durch COVID und Co, ist extrem gestiegen auf beiden Seiten, also sowohl bei den Verkäufern als auch bei den Käufern. Und dementsprechend ist es extrem wichtig, sich, glaube ich, darauf vorzubereiten. Auf der einen Seite gibt es natürlich zwei Fronten. Also auf der einen Seite gibt es natürlich die Shopbetreiber, die alles drauf setzen werden, jetzt gerade die letzten zwei Monate, also November, Dezember, denen das Jahr 2020 gut abzuschließen oder besser abzuschließen. Da wird es natürlich die geben, die sich dagegen wehren werden, diesen Black Friday zu nutzen. Es gibt immer zwei Fronten: Die, die Vollgas geben, das auszuschöpfen und die, die sagen: „Nein, wir machen keinen Black Friday aufgrund von Nachhaltigkeitssätzen ökologischen Hintergründen. Und genau, einfach jetzt im E-Mail-Bereich gibt es halt so ein paar Sachen, die man beachten sollte. Nicht nur im E-Mail-Bereich natürlich, sondern für alle Kanäle, die man irgendwie nutzt. Also wohl, es ist an einer natürlich eine riesen Möglichkeit, Neukunden zu generieren, als aber auch letztendlich in Kundenbindungsmaßnahmen. Also du kannst auch hier natürlich deine Community wieder auch belohnen. Also nicht nur mal gucken, dass man halt gerade für Neukunden sich was überlegt, sondern auch da: „Ja, ich weiß, die Stammkunden kaufen sowieso einen, aber auch hier sollte man überlegen, wie kann man die halt belohnt dafür, dass sie vielleicht über Jahre einen gewissen Umsatz generiert haben, neue Leute an deine Marke auch herangeführt haben und dich auch vielleicht sogar auch jetzt in letzter Zeit unterstützt haben. Das ist aus meiner Sicht meiner Meinung nach extrem wichtig. Also sprich, jetzt auf E-Mail-Bereich bezogen, du brauchst ein klares Angebot, einen klaren Call to Action. Du musst dann irgendwas auch da wieder schaffen, was ich vorhin auch so ein bisschen in allen Bereichen meinte. Das heißt, die Konkurrenz im E-Mail-Postfach von jedem Endkunden ist extrem hoch, weil die Flut an E-Mails hat eh immer mehr zugenommen, also die Frequenz, als auch das Angebot, die Möglichkeiten. Das ist natürlich gerade im Bereich jetzt Black Friday noch mal viel, viel höher. Wir reden hier nicht mehr von einem Tag, wir reden auch nicht mehr von einem Wochenende, wir reden nicht von einer ganzen Woche, teilweise sogar zwei Wochen, wo gewisse Sachen vorbereitet werden. Das heißt, man soll sich sehr, sehr gut überlegen, wie ich das Ganze aufbaue, soll es vorplanen und dann auch: Wie kommuniziere ich das? Und wie verbinde ich das letztendlich auf allen Kanälen? Und ich sollte meine ganze Kommunikation so ein bisschen letztendlich darauf auslegen, dass dieser Black Friday jetzt irgendwie ansteht. Also Lead Generierung soll ich darauf aus optimieren, die Automatisierungen sollten angepasst werden. Da kommen wir auch gleich noch mal kurz zu. Es gibt sogar welche, die machen vorher ihren Shop komplett zu, dass sie es halt als Lead Generierung nehmen, dass man sie auch nur den Shop, beziehungsweise die Angebote erreichen kann über E-Mail, nachdem man sich angemeldet hat für Newsletter. Das machen einige auch. Also da gibt es auch Beispiele für die, die wirklich mehrere Tage vorher den kompletten Shop geclosed haben und dann erst wieder am Black Friday geöffnet haben. Da muss man natürlich immer so ein bisschen viel wieder diskutieren, wie sinnvoll das manchmal natürlich ist. Aber es gibt Beispiele, wo es wirklich sehr, sehr gut funktioniert. Verknappung ist natürlich eine Möglichkeit, einen Countdown einzuführen. Die Geld-zurück-Aktion soll es natürlich verlängern. Da kommen wir auch gleich noch mal kurz zu. Es gibt sogar welche, die machen vorher ihren Shop komplett zu, dass sie es halt als Lead-Generation nehmen, dass man sie auch nur den Shop, beziehungsweise die Angebote erreichen kann über E-Mail, nachdem man sich angemeldet hat für Newsletter. Das machen einige auch. Da gibt es auch Beispiele für die, die wirklich mehrere Tage vorher den kompletten Shop geclosed haben und dann erst wieder am Black Friday geöffnet haben. Da muss man natürlich immer so ein bisschen viel wieder diskutieren, wie sinnvoll das manchmal natürlich ist. Aber es gibt Beispiele, wo es wirklich sehr, sehr gut funktioniert. Verknappung ist natürlich eine Möglichkeit, einen Countdown einzuführen. Die Geld-zurück-Aktion soll es natürlich verlängern.Und ähm genau. Auch hier wieder das Thema, was wir wünschen hatten, äh, das Design, die Template Funktionalität spielt extrem rein, solltet ihr wirklich was Gutes überlegen, weil, ähm, also mein Postfach ist, glaube ich, mit über vierzigtausend Newslettern komplett voll. Ich lege es natürlich ab. Wir haben ein System dahinter nach Events auch und, ähm, ich glaube auch da, ja, es machen viele, ganz viele tolle Sachen zum Black Friday, aber auch da gibt es richtig geile Möglichkeiten, dich noch abzuheben, gerade von der Konkurrenz und gerade an der Vielzahl, ähm, von Leuten, die das halt nutzen für sich, diesen Black Friday. Also auch da wieder überlegen, was sind Interaktionsmöglichkeiten mit dem Design, mit der Gamification? Wie kann ich da auf mich aufmerksam machen? Ähm, ist halt extrem, ähm, relevant und, ähm, eine wichtige Sache ist letztendlich halt auch, ähm, die Automatisierung anzupassen. Ähm, also sprich die Willkommensserie, ähm, die Post-per-Chase. Ich sollte aber auch zum Beispiel vielleicht, ähm, den Warenkorb Abbruch, ähm, erweitern und optimieren, weil, ähm, du da ein super Angebot hast, was du oft sowieso hast in der dritten und vierten Mail bei deinem Warenkorb-Abbruchs-Flow, aber sollst du irgendwie die Zeitdauer verlängern, solltest du das Angebot halt noch mal, ähm, optimieren, weil auch da kannst du halt richtig viele, ähm, noch mal zurückholen und zum Kauf bringen. Also die Quote ist wesentlich höher als ansonsten bei der Ausspielung vom Warenkorbabbruch. Ähm, genauso, ähm, den Trigger solltest du auch, ähm, kürzer setzen, also nicht auf mehrere Tage, sondern vielleicht auf mehrere Stunden auch. Ähm, also die Frequenz auch dadurch so ein bisschen, ähm, erhöhen. Und genauso, ähm, ja, solltest du halt auch, ähm, über einen Browser Abandonment nachdenken. Also sprich, was für Produkte hat sich der User, der Kunde angeguckt und auch die noch mal anzeigen und aussteuern und das natürlich verbinden, ähm, letztendlich mit deinen anderen, ähm, Kanälen. Also du sollst über E-Mail machen, über Push, über Notifications, also über Push und Notifications, also aber auch, ähm, über Retargeting. Ähm, das heißt, du solltest wirklich das volle Potenzial deines Online-Marketing-Mixes irgendwie ausspielen. Ähm, genau. Der optimale Ablauf ist hier auch noch mal so ein bisschen aufgezeigt. Ähm, das heißt, einmal die vorzeitige Planung, aber auch wirklich, ähm, ähm, das wirklich gut vorbereiten. Also idealerweise vielleicht eine tägliche Frequenz einzuführen bei der Ankündigung, ähm, und auch Resand einzubauen für die Non-Opener. Ähm, du solltest eventuell noch eine Verlängerung, Überraschungsverlängerung einbauen. Das finden auch viele toll, dass du den Rabatt über den Cyber Monday zum Beispiel noch mal verlängerst. Ist auch eine sehr, sehr gute Variante. Ähm, genau. Und hier noch mal kurz, weil ich meine ja vorhin, äh, es gibt zwei Fronten. Auch wenn du den Black Friday nicht, äh, bespielen möchtest. Passt. Ähm, kannst du es halt, was machen auch gerade viele zu anderen Zwecken nutzen, also ein bisschen Social Improvement, also für, du kannst Spenden sammeln, du kannst einen Green Friday machen, ähm, du kannst es für Lead Generierung irgendwie gut nutzen und, ähm, das auf jeden Fall in deine Kommunikation, ähm, mit einarbeiten. Genau. Hier noch mal eine kleine Checkliste neben den ganzen E-Mail-Themen. Natürlich Lagerbestand, Logistik, Serverkapazitäten, extrem wichtig. Bis hin, ähm dass du auch den Shop irgendwie auf Vordermann bringst und alles gut vorbereitest. Äh, was sehr, sehr ärgerlich ist, äh, hab ich auch schon mehrfach erlebt, wenn der Server oder der Shop komplett, äh, überlastet ist. Genau. Äh, vorletzte Folie, da bin ich auch jetzt fast durch. Äh, noch mal so zusammengefügt, letzte Fakten, ähm, zur Individualisierung eurer E-Mail-Strategie. Also es ist halt mega wichtig, hm, sich ne, also eure Customer Journey zu kennen, ja, und die weiterzuentwickeln, eure Zielgruppe zu verstehen. Ähm, Lead Generierung ist mega, mega wichtig. Äh, nutzt meiner Meinung nach zu wenig. Richtig, ähm, dass ich wirklich aufgrund der Customer Journey eine Automatisierungsstrecke Flows zu überlegen. Investiert auf jeden Fall in ein individuelles Template, optimiert eure Transaktionsmails, setzt den Newsletter mehr in den Mittelpunkt, baut eine Community auf, versucht, eine Story zu erzählen, macht nicht nur null ach fünfzehn Abverkauf. Ich sehe auch immer ganz, ganz viele große Player, die aufgrund ihrer Historie so viele, so einen Umsatz, äh, äh, Druck haben, dass irgendwie alle Abteilungen mitsprechen, was in den Newsletter soll, weil sie so einen Abverkaufdruck haben. Ähm, es muss meiner Meinung nach eine Strategie dahinter sein. Es muss eine Geschichte erzählt werden und nicht an vorderster Stelle sollte immer nur der Umsatz stehen. Natürlich leben wir davon, aber es bedingt sich letztendlich und es ist, äh, extrem wichtig, in eine gute Strategie und in ein gutes Storytelling zu investieren. Das muss auch individuell und persönlich einfach sein. Verbinde das mit all euren anderen Marketingkanälen. Also denkt da sechzig Grad, ja. Also, ähm, das ist, finde ich, extrem wichtig. Dann verknüpft es als, als große Player irgendwie ... Ha-habt dahinter eine CM-Strategie, verbindet Off- und Online-Daten, Einzelhandel, äh, weil nachher, es nutzen halt auch der Support, der Vertrieb, der Marketing-BI. Alle nutzen letztendlich diese Daten und es ist halt mega wichtig, meiner Meinung nach, dass es Zusammenspiel gibt. Also sprich, es gibt nichts Schlimmeres, als wenn ich, ähm, bei, irgendwas bestellt habe, ich mache eine Retour, dann kommt fort so eine Automatisierung, ähm, mit „Hey, warst du zufrieden mit deinem Einkauf", weil die Systeme nicht miteinander gesprochen haben. Äh, und auch Support ist immer Vertrieb. Also wenn dich jemand beschwert, ist es Point of Sale direkt, ähm, weil auch da, wenn du den Kunden ganz trotzdem zufrieden machst, wenn er irgendwie ein Loch hat in seiner Boxer-Short, dann kriegt er drei Boxer-Shorts geschenkt, weil ihr dürft diesen Kunden nicht verlieren. Ihr habt dafür Acquisitions-Costs gehabt. Es ist mega wichtig, letztendlich, äh, dass ihr diesen Kunden zufrieden macht, weil wenn er merkt, selbst wenn er unzufrieden war, ihr kümmert euch den.Da hat er keinen Grund, woanders einzukaufen. Er kauft wieder einen, er zählt davon und das ist halt mega, mega wichtig. Investiert in Kundenbindung, äh-äh, in wirklich-- Also euch 'ne Strategie überlegen, Refer Friends, Social Proof, wie ihr's hinbekommt, dass der Kunde mit euch interagiert, dass er ein richtiger Fan von euch wird. Investiert in die Personalisierung und Segmentierung und ganz, ganz wichtig natürlich: Testing, Testing, Testing. Aber auch überlegt, euch nicht blind zu testen. Das kenn ich, kenn ich auch ganz, ganz viele. Sondern überlegt euch: Was wollt ihr eigentlich testen? Was ist euch wichtig von Versandzeiten bis hin zu Betreff, zu allen möglichen, auch, auch Metriken und Frequenz und, und Aussteuerung, als auch Inhalten, aber auch und letztendlich, ähm, mache ich auch so, beschäftige euch fucking jeden Tag, äh, mit dem Thema E-Mail-Marketing. Ähm, fokussiert euch da drauf, ähm, weil nur so kann man besser werden in dem, was man macht. Habt 'ne Leidenschaft dafür, eine echte, ähm, und guckt, dass ihr irgendwie den Kanal, äh, kennenlernt, dass ihr wissbegierig seid und einfach Bock habt, äh, den Bereich auszubauen. Weil meiner Meinung nach, es gibt nichts Nachhaltigeres, nichts Besseres, nichts Effizienteres, als 'nen gut funktionierenden E-Mail-ECM-Kanal. Und, ähm, ja, das war es eigentlich jetzt von, äh, meiner Stelle. Ich bin jetzt hier irgendwie fast, äh, bei, äh, fünfzig Minuten. Äh, ich glaube, das reicht jetzt auch. Habe ich genug genervt? Ähm, genau, also erst mal vielen Dank, äh, auf jeden Fall, ähm, für eure Zeit und Aufmerksamkeit. Ich hoffe, es hat ein bisschen, ähm, Bock gebracht, äh, und wenn ihr Lust habt, genau, meldet euch gerne gleich noch mit paar Fragen. Ich bleibe hier noch ein bisschen online. Ich weiß gar nicht, beginnt noch die nächste Session, war um sechzehn Uhr, ich glaube auch zum Thema Black Friday noch mal. Ähm, und ansonsten schreibt mir, ruft mich an und, ähm, ja, ich hoffe, es hat euch einigermaßen gefallen. Vielen Dank, äh, für eure Aufmerksamkeit. (pausiert) Ja, ich hole mir noch mal ganz kurz 'n Getränk und, ähm, bleibäuh immer noch gerne hier. Schreibt mir gerne euer Feedback. War es scheiße? War's interessant? Ähm, war's zu schnell? War's zu oberflächlich? War's zu tief oder wie auch immer. Ähm, bin ich auf jeden Fall sehr, sehr dankbar, auch wenn es negativ ist, daran kann ich letztendlich am meisten, äh, gewinnen. Und, ähm, ansonsten, ja, freue ich mich auf den Austausch. Meldet euch gerne bei mir, wenn ihr euch zu dem Thema E-Mail-Marketing/ECM auseinandersetzen wollt. Ähm, habe ich voll Bock drauf und bis gleich. (pausiert) Super. Dann, äh, ja. (leert sich die Stimme) Ich glaube, es wird jetzt keiner weiter interagieren. Das ist auch für ihn in Ordnung. War auch lang genug, der Monolog. Ähm, ich will mich jetzt verabschieden und wenn ihr noch irgendwas habt, wie gesagt, meldet euch gerne und ansonsten wünsche ich euch hier 'ne tolle Zeit noch, äh, allem, was kommt. Ich glaube, so lang geht's ja auch gar nicht mehr. Und, ja, freue mich auf ein Wiedersehen. Tschau. (pausiert)(Hintergrundgeräusch)

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E-Mail-Marketing Strategien & Best Practices zum Black Friday | Simon Stock, andrevenue | OMKB

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