5 Amazon KPIs aus den Bereichen Strategie, Content, Reviews und Advertising
40:51
E-Commerce 0 Views

5 Amazon KPIs aus den Bereichen Strategie, Content, Reviews und Advertising

Zusammenfassung

Remazing stellt fünf essenzielle KPIs für erfolgreiches Amazon-Marketing vor, die über Standard-Metriken hinausgehen: Portfolio Scoring für strategische Fundamente, Content Management für Qualität und Skalierbarkeit, Content Accuracy zur Gewährleistung korrekter Produktinformationen, Review-Management und Advertising-Metriken. Diese KPIs erfordern externe Tools und datengetriebenes Marketing, um das maximale Potenzial aus der Amazon-Plattform zu schöpfen.

Marketing Analytics auf Amazon: Die 5 wichtigsten KPIs jenseits der Standard-Metriken

Amazon ist für viele Markenhersteller ein kritischer Vertriebskanal – doch die bloße Überwachung von Abverkäufen, Sales und Conversion Rates reicht nicht aus, um das volle Potenzial der Plattform zu nutzen. Remazing, eine spezialisierte 360-Grad-Amazon-Agentur, hat fünf übergeordnete KPIs entwickelt, die du zusammen mit Web Analytics und externen Analyse-Tools systematisch tracken solltest. Diese KPIs basieren auf einer strategischen Marketing Pyramide und helfen dir, datengetriebenes Marketing auf Amazon umzusetzen.

1. Portfolio Scoring: Dein strategisches Fundament

Die Basis aller Amazon-Erfolge ist eine genaue Analyse deines Produktportfolios. Das Portfolio Scoring quantifiziert die Optimierungsqualität deiner Produktdetailseiten, um den Status quo zu ermitteln.

Was misst Portfolio Scoring? Ein gutes Tool bewertet folgende Faktoren, die direkten Einfluss auf Endkunden und den Amazon-Algorithmus haben:

  • Titel-Optimierung: Anzahl und Relevanz der integrierten Keywords
  • Produktbilder: Quantität und Qualität der Bildelemente
  • A+-Inhalte: Presence und Qualität von Enhanced Brand Content
  • Reviews und Ratings: Bewertungsvolumen und -qualität
  • Bullet Points: Länge, Konsistenz und Keyword-Integration

Der resultierende Retail Readiness Score zeigt dir, wie optimiert dein Portfolio ist. Je höher der Score, desto besser die Vertrauenswürdigkeit für Kunden und desto höher tendenziell deine Conversion Rate.

Praktisches Anwendungsbeispiel: Wenn du 200 Artikel analisierst und einen durchschnittlichen Score von 52% ermittelst, weißt du, dass massive Optimierungspotenziale in Titeln und anderen SEO-Impact-Feldern bestehen. Ein Portfolio mit 800 Artikeln und 95% Score könnte noch Videos und zusätzliche Keywords nutzen.

Wichtig: Achte darauf, dass dein Tool ASIN-Level-Daten liefert, nicht nur aggregierte Kategorie-Metriken. Nur so kannst du "Immediate Wins" identifizieren – Produkte mit niedrigem Retail Readiness Score aber bereits gutem Sales Rank, bei denen Optimierungen den höchsten ROI bringen.

2. Content Management Efficiency: Geschwindigkeit, Qualität und Skalierbarkeit

Optimierter Content ist nicht nur einmal erstellt – er muss gepflegt, aktualisiert und saisonal angepasst werden. Ein professionelles Content Management System (CMS) ist hier nicht optional, sondern essentiell für datengetriebenes Marketing.

Warum ein CMS für Amazon? Excel-Listen führen zu Fehlern, verlorenem Content und ineffizienten Workflows. Ein CMS ermöglicht dir:

  • Zentrale Verwaltung aller SEO-Impact-Felder (Title, Search Terms, Bullets, Enhanced Content)
  • Validierungsregeln zur Sicherung deiner Brand Voice und Konsistenz
  • Saisonale und Event-basierte Content-Variationen ohne manuellen Overhead
  • Einfache Integration weiterer Marktplätze via Syndication
  • Import/Export-Funktionen für bestehenden Content

Worauf du bei der CMS-Auswahl achten solltest:

  1. Alle SEO-Impact-Felder sind abgedeckt (inkl. Search Terms, nicht nur Title/Bullets)
  2. Bilder und Video-Management sind integriert
  3. Individuelle Validierungsregeln sind konfigurierbar
  4. Import- und Export-Optionen sind vorhanden
  5. Multi-Channel-Support (wenn du auch auf anderen Plattformen aktiv bist)

Mit einem CMS erreichst du drei kritische KPIs gleichzeitig: Geschwindigkeit (schneller deployen), Qualität (konsistente Standards), Skalierbarkeit (hunderte oder tausende Artikel handhaben).

3. Content Accuracy: Die Korrektheit deiner Produktinformationen

Nachdem Content erstellt ist, beginnt die kontinuierliche Instandhaltung. Content Accuracy ist die KPI, die misst, ob deine Produktinformationen korrekt und aktuell sind.

Ein häufiges Szenario: Ein Produkt wird optimiert mit vielen Keywords, guten Reviews und Varianten – sieht perfekt aus. Doch wenn die Preis-Information veraltet ist, die Verfügbarkeit nicht stimmt oder der Produkttitel eine fehlerhafte Größenangabe enthält, sinkt die Conversion Rate trotzdem. Kunden verlieren Vertrauen.

Content Accuracy zu überwachen bedeutet:

  • Regelmäßige Audits durchführen, ob Produktdetails noch korrekt sind
  • Prüfen, ob Varianteninformationen (Größe, Farbe, etc.) konsistent sind
  • Sicherstellen, dass Keywords noch zu aktuellen Produkteigenschaften passen
  • Content nach Produktupdates oder Reformulierungen anpassen
  • Monitoring von Kundenreklamationen, die auf Content-Fehler hindeuten

Diese KPI ist eng mit First-Party-Data und internem Tracking verknüpft: Du brauchst Zugriff auf dein eigenes Content-Verwaltungssystem und regelmäßiges Feedback von Kundenservice und Vertrieb, um Accuracy zu messen.

4. Review-Management & Rating-Dynamik

Reviews sind eine der stärksten Attribution-Faktoren auf Amazon – sie beeinflussen sowohl den Algorithmus als auch die Conversion Rate. Monitoring von Review-Quantität, -Qualität und -Sentiment sollte zu deinen Kern-KPIs gehören.

Relevante Sub-Metriken:

  • Review-Velocity (neue Reviews pro Woche/Monat)
  • Durchschnittliche Rating-Note
  • Review-Sentiment (positiv/neutral/negativ)
  • Häufig erwähnte Pain Points in negativen Reviews
  • Reaktionsquote auf negative Reviews

Mit modernem Tracking und Analytics-Tools kannst du diese Daten aggregieren und Korrelationen zu deine Conversions und Ad-Performance erkennen.

5. Advertising-Metriken jenseits von ACOS und ROAS

Klassische Amazon Advertising KPIs sind ACOS (Advertising Cost of Sales) und ROAS (Return on Advertising Spend). Doch für echtes datengetriebenes Marketing brauchst du tiefere Insights:

  • Attribution Window: Wie lange wirkt eine Impression/Click nach? (7 Tage? 14 Tage?)
  • Cross-Campaign Effects: Wie beeinflussen Sponsored Ads die organische Sichtbarkeit?
  • Segment-Performance: Unterschiedliche ROAS bei verschiedenen Customer Segments
  • Search Term Performance: Welche Keywords konvertieren wirklich?
  • DSP-Integration: Wie wirken Display-Kampagnen auf spätere Conversions?

Diese granulare Sicht ermöglicht dir, Budgets intelligenter zu allokieren und die wahren ROI-Treiber zu identifizieren.

Zusammenfassung: Die 5 KPIs und deine Amazon-Strategie

Diese fünf KPIs bilden zusammen ein Monitoring-System, das über die offizielle Amazon-Plattform hinausgeht. Sie erfordern externe Tools und ein datengetriebenes Mindset – geben dir aber einen unfairen Wettbewerbsvorteil:

  • Portfolio Scoring: Wo sind meine größten Optimierungspotenziale?
  • CMS-Effizienz: Kann ich Content in Qualität und Scale produzieren?
  • Content Accuracy: Bleiben meine Produktinformationen über Zeit korrekt?
  • Review-Dynamics: Wie entwickelt sich meine Glaubwürdigkeit?
  • Advanced Advertising: Wo entstehen echte Conversions durch meine Ads?

Implementiere diese KPIs progressiv: Starten mit Portfolio Scoring und CMS, dann Review-Monitoring, dann Advanced Advertising Analytics. So baust du ein systematisches, wiederholbares System auf Amazon auf.

Häufige Fragen

Was ist Portfolio Scoring und warum brauche ich es?

Portfolio Scoring quantifiziert, wie optimiert deine Produktdetailseiten sind (Titel, Bilder, A+-Content, Reviews). Der resultierende Retail Readiness Score zeigt dir konkret, wo die größten Optimierungspotenziale liegen. Mit ASIN-Level-Daten kannst du "Immediate Wins" identifizieren – Produkte, die mit minimalen Anpassungen massiven Uplift bringen.

Warum ist ein Content Management System (CMS) wichtiger als Excel?

Ein CMS ermöglicht es dir, alle SEO-Impact-Felder zentral zu verwalten, Validierungsregeln durchzusetzen und saisonale Content-Variationen zu deployen – alles ohne manuellen Overhead. Besonders bei hunderten oder tausenden Artikeln ist Excel-basiertes Management fehleranfällig und nicht skalierbar. Ein CMS sorgt für Geschwindigkeit, Qualität und Skalierbarkeit.

Was misst Content Accuracy?

Content Accuracy prüft, ob deine Produktinformationen korrekt und aktuell bleiben. Das bedeutet: Preise stimmen, Varianteninformationen sind konsistent, Keywords sind noch relevant, und Produktupdates sind im Content reflektiert. Eine hohe Accuracy ist entscheidend für Kundenvertrauen und Conversion Rates.

Reichen ACOS und ROAS für Amazon Advertising aus?

Nein. Klassische Metriken zeigen nur oberflächliche Effizienz. Mit datengetriebener Attribution brauchst du tiefere Insights: Attribution Windows, Cross-Campaign-Effekte, Segment-Performance und Search Term Performance. So erkennst du, welche Kampagnen wirklich ROI bringen, nicht nur oberflächlich rentabel aussehen.

Wie priorisiere ich die 5 KPIs bei der Implementierung?

Starten mit Portfolio Scoring und CMS, um Content-Basis zu optimieren. Dann Review-Monitoring aufbauen. Danach Advanced Advertising Analytics einführen. So baust du progressiv ein systematisches Monitoring-System auf, statt alles gleichzeitig zu wollen.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Aber wir würden einfach mal loslegen und noch mal, alle die hier sind, ein herzliches Willkommen in die Runde. Freut uns sehr, dass ihr zahlreich hier auf unserer virtuellen Bühne erschienen seid und uns heute ein wenig zuhören wollt. Wie gesagt, es geht um das Thema Amazon und bei Amazon dann die fünf wichtigsten KPI, die mit externen Tools überwacht werden müssen. Natürlich gibt es auch Amazon viel, viel, viel, tausende, hunderte KPIs. Die ganz Klassischen natürlich irgendwo sind natürlich immer Abverkäufe, Sales, Sichtbarkeit, Conversion Rates, ACOS, ROAS und so weiter und so fort. Wir wollen heute mal speziell noch mal fünf andere rauspicken, die vielleicht nicht immer so direkt auf der offenen Hand liegen und die vor allem auch nicht immer direkt nur mit den Amazon Tools und Backends gemessen werden können, die einem zur Verfügung gestellt werden, sondern noch mal einen Schritt weitergehen und dann eben, wenn man wirklich als Profi noch mal das allermaximale aus der Plattform rausholen möchte. Dafür haben wir eine Agenda mitgebracht heute. Genau, wir sagen noch mal gleich zwei, drei Worte zu uns persönlich und zu Amazing zwei Worte und dann starten wir direkt rein in die KPIs, die wir mitgebracht haben und wollen euch diese mal anhand von Beispielen näherlegen und vor allem auch einfach mal zeigen, wie diese in der Praxis aussehen und das Ganze hier heute auch so hands on möglich zu gestalten, damit ihr direkt was mitnehmen könnt, was ihr direkt vielleicht für eure Marken oder für eure Firmen dann auch schon auf Amazon implementieren könnt demnächst. Genau, ganz kurz zu uns. Zu mir, da ich gerade rede, fange ich einfach mal an. Ich bin Partner bei Rémazing, bin seit vier Jahren mit am Start hier, betreue bei uns vor allem alle Kunden, die sich das Marktplatzgeschäft drehen und auch strategisch alles, was ums Thema Advertising und DSP geht und darüber hinaus noch die Internationalisierung in Märkten wie zum Beispiel UK oder den USA. Und zu meiner virtuell Rechten ist Hannah Gau. Hi, ich bin seit fast zwei Jahren jetzt bei Rémazing, leite hier ein kleines Team und betreue Kunden in verschiedensten Bereichen und biete ebenfalls die 360-Grad-Unterstützung für unsere Kunden an und helfe bei allen Themen rund Amazon. Genau, perfekt. Und wir als Rémazing, wie ich eigentlich schon sagte, sind eine 360-Grad-Amazon-Agentur. Das heißt, sehr, sehr stark auf diesen einen Kanal spezialisiert. Und im nächsten Schritt sieht man dann eben auch, was wir eigentlich den ganzen Tag machen für unsere Kunden, zu denen zum Beispiel große globale Hersteller wie Beiersdorf, wie Henkel, wie under Armour zählen, aber auch mittelständische Unternehmen. Wir spielen die gesamte Klaviatur, die es auf Amazon gibt und haben über die letzten vier Jahre auch eine Amazon sogenannte Marketing Pyramide entwickelt, von der wir sagen, das sind eigentlich zusammengefasst alle strategischen Schritte, die es auf Amazon gibt, die man durchlaufen muss, damit man den größtmöglichen Erfolg auf Amazon dann irgendwie auch am Ende des Tages für sich einbuchen kann und auf all diesen Stufen der Pyramide unterstützen wir unsere Kunden durch konkrete Service, die man auf der rechten Seite sieht. Und auch diese Stufen werden wir gleich im Laufe der Präsentation wieder sehen, denn für jede Stufe oder fast jede Stufe wollen wir euch heute eben eine wichtige KPI mit an die Hand geben oder mal hervorheben, die vielleicht nicht auf den ersten Blick immer so ersichtlich ist. Genau und wir beginnen mit dem Portfolio Scoring. Dies ist anzusiedeln im Bereich Strategien. Besonders wichtig, da es unser Fundament bildet für alles, was wir auf Amazon machen. Da kann man sehr, sehr viel analysieren und sollte man auch. Und wir wollen uns heute erst mal fokussieren auf die Portfolio-Analyse, da sie am besten für euch beantwortet: Wie ist eigentlich euer Status quo? Und wir empfehlen euch, wenn ihr ein Tool hierfür nutzen möchtet, ein Tool zu wählen, was euch hilft, eure Qualität zu quantifizieren, also zu sagen: „Wie optimiert sind unsere Produktdetailseiten beziehungsweise eure Produktdetailseiten? Wie können wir das machen? Am besten, indem ihr ein Tool wählt, das euch hilft, indem ihr verschiedene Faktoren quantifiziert, wie hier zu sehen ist, sind dies Faktoren, die einen hohen Einfluss haben auf unsere zwei Hauptkunden, die Endkonsumenten und den Amazon-Algorithmus. Beispielsweise der Titel, da dies quantifiziert suggeriert, dass wir eine hohe Anzahl an Wörtern inkludiert haben, also Keyword integriert sind oder aber auch relevante Informationen, die für den Endkonsumenten wichtig sind. Images, A+ Seiten, aber auch Reviews und Ratings haben ebenfalls einen hohen Einfluss und sollten in diese Quantifizierung berücksichtigt werden. Warum? Weil dies einfach ebenfalls einen hohen Einfluss auf den Algorithmus, aber auch auf die Conversion Rate im Endeffekt hat. Diese Quantifizierung ist die Basis und darauf könnt ihr dann eine qualitative Analyse vornehmen und seht so, wo sind eure größten Potenziale. Wie genau das aussieht, sehen wir jetzt in den nächsten Slides. Wenn wir beispielsweise sagen, der Score liegt bei 100% quantitativ, können wir uns dies qualitativ einmal angucken und haben hier ein Beispiel von Nivea mitgebracht. Wir sehen, der Titel ist sehr lang. Relevante Keywords und Zusatzinformationen sind inkludiert. Die Bullets sind einheitlich lang, haben Keywords integriert, A+ Seiten bestehen, alle Bilderelemente und Videoelemente bestehen. Dies ist ein voll optimiertes Listing. Warum das wichtig ist und warum auch dieser quantifizierte Retail Readiness Score wichtig ist oder das Portfolio Scoring insgesamt, liegt, glaube ich, eigentlich auf der Hand. Je optimierter das Listing ist, desto höher die Conversion Rate. Die Kunden schaffen Vertrauen. Es sieht aus, als wenn wirklich ein Markenhersteller hier seine Marke präsentiert und der Kunde findet alle Informationen, die er benötigt. Wie könnt ihr jetzt diesen Score für euch beispielsweise nutzen? Nachfolgend sehen wir drei unterschiedliche Beispiele mit drei unterschiedlichen Scores. Angefangen hier mit einer Brand, wo wir ein Portfolio analysiert haben beziehungsweise uns das angucken für fast 200 Artikel und über das Gesamtportfolio sieht basierend auf diesem Score.Quantitativ sieht es so aus, als wenn die Titel nicht optimiert sind. Wenn wir in die qualitative Analyse einsteigen, dann ist das ebenfalls der Fall und wir sehen, hier gibt es sehr, sehr viel Potenzial. Entsprechend sollten wir uns das noch mal genauer angucken beziehungsweise ihr als Markenhersteller könntet dort einen Ansatzpunkt zur Optimierung finden. Das ist ein Retail Readiness Score von zweiundfünfzig Prozent über das Gesamtportfolio. Hier haben wir noch mal ein Beispiel, wo der Retail Readiness Score etwas höher ist und wir sehen, dass die Bilder hier unten, ähm, rechts, rechts unten, ähm, noch Potenzial ausweisen. Wieder in der qualitativen Analyse sehen wir, dass dies der Fall ist. Vier Bilder, ähm, dies sollte verbessert werden, einfach den Kunden eine bessere Experience zu ermöglichen. Der Score steigt und jetzt gucken wir uns noch ein Beispiel an. Das ist ein sehr, sehr großes Portfolio. Wir haben hier fast achthundert Artikel berücksichtigt und sehen, eigentlich sieht es überall schon ganz gut aus. Trotzdem sind wir nicht bei hundert Prozent Retail Readiness Score. Woran liegt das? Ähm, es fehlen vor allen Dingen Videos und auch die Titel sind zwar teilweise optimiert, aber da ist noch etwas Potenzial. Und auch dies würde man in der qualitativen Analyse sich dann noch einmal genauer angucken und gucken: Wo können wir noch Keywords integrieren im Titel? Wo können wir noch zusätzliche Informationen integrieren? Und vor allen Dingen: Wo können wir noch Videos integrieren? Jetzt werdet ihr wahrscheinlich sagen, das ist ja alles schön und gut, ähm, aber was genau sollen wir damit jetzt machen? Und da ist unsere Empfehlung: Wenn ihr ein Tool habt, was euch diese Quantifizierung ermöglicht, dann könnt ihr dies als Grundlage für alle eure Optimierungen nutzen. Ihr wisst nicht nur, wie es euer Portfolio gestellt ist, sondern ihr könnt die einzelnen Retail Readiness Scores auch noch ins Verhältnis zum Sales Rank setzen. Beispielsweise sehen wir hier oben links, ähm, in, in Grün die Immediate Wins. Das bedeutet, hier sind Produkte, einzelne ASIN, die einen geringen Retail Readiness Score haben, also noch optimiert werden sollten, aber bereits einen sehr guten Sales Rank. Also sie verkaufen sich trotzdem schon recht gut. Entsprechend, wenn wir die Listings noch optimieren, dann wird der Uplift wahrscheinlich sehr, sehr groß sein. Warum ist das wichtig? Hier wisst ihr, mit welchen Artikeln ihr zuerst beginnen solltet. Wenn ihr euch entscheidet, ein Tool auszusuchen, was euch hilft, diese Scoring, Scorings durchzuführen, dann achtet darauf, dass ihr dies auf ASIN-Ebene bekommt und nicht nur auf Kategorieebene. Andererseits ist es sehr, sehr schwierig für euch, genau zu gucken, welche Produkte sind jetzt die Produkte, mit denen wir die Optimierung beginnen sollten, die den höchsten Impact haben. Wir gehen weiter in unserer Pyramide zur Content-Pflege. Gerne wollen wir euch darauf hinweisen, warum es so wichtig ist, ein CMS zu nutzen. Ja, es ist nicht direkt eine KPI, aber Content ist der wichtigste Teil von Amazon, weil es ja Vertrauen schafft, weil wir Produkte, die wir advertisen, ähm, dafür nutzen und unsere Kunden die Produktdetailseiten sehen. Entsprechend ist es wichtig, dass der Content optimiert ist und dies, ähm, ist eine große Herausforderung für viele, vielleicht auch für euch. Und über ein Content-Management-System könnt ihr eure Effizienz bei der Erstellung von Content einfach deutlich steigern. Es ist viel einfacher, als wenn ihr alle eure Elemente in Excel nutzen müsst, äh, da sicherstellen müsst, dass nichts verloren geht. Ein PIM-System ist eine gute Option, aber eine ganz klare Empfehlung ist ein Content-Management-System, besonders wenn ihr den Content ändern wollt und nicht immer nur den gleichen Content live auf Amazon sehen möchtet, sondern für bestimmte Events oder auch Saisonen andere Elemente teilen möchtet oder darstellen möchtet, Bilder, ähm, aber auch SEO-Anpassungen, Abschlussseiten. Dafür ist ein Content-Management-System für euch extrem wichtig. Außerdem ermöglicht es euch, eine hohe Qualität zu gewährleisten. Warum? Die meisten Tools, äh, ermöglichen es euch, Validierungsregeln zu hinterlegen. Ihr könnt also sicherstellen, dass in euren Content mindestens drei relevante Keywords integriert sein müssen. Ihr könnt sagen, wie die Länge des Produkttitels sein soll, einfach sicherzustellen, dass ihr einheitlich einen Markenauftritt auf Amazon habt über alle eure Produkte. Und vor allen Dingen, wenn ihr nicht nur auf Amazon bleiben möchtet, sondern falls auch weitere Marktplätze für euch relevant sind, dann empfehlen wir euch ebenfalls ein Content-Management-System, einfach den bestehenden Content, den ihr habt, zu nutzen, entweder über ein Syndication-Tool oder direkt an die Marktplätze anzuschließen. Wenn ihr euch also für ein Content-Management-System entscheidet, primär für Amazon, dann empfehlen wir euch, auf folgende Faktoren zu achten. Achtet darauf, dass wirklich alle SEO-Impact-Felder integriert sind. Auch Search Terms, die sind extrem wichtig, äh, nicht nur Title und Bullet, sondern gerade bei Amazon sind die Search Terms super relevant. Es wäre schön, wenn auch Bilder und Abschlusszeiten abgedeckt werden. Und ganz, ganz wichtig ist, dass ihr darauf achtet, individuelle Validierungsregeln zu haben, einfach damit euer Tone of Voice bestmöglich rübergebracht werden kann. Und als letzten Punkt möchte ich noch die beiden Import- und Exportoptionen hervorheben. Falls ihr schon bestehenden Content habt, könnt ihr dort darüber aufsetzen oder wenn ihr den Amazon-Content noch für etwas anderes nutzen wollt, ist dies einfach super wichtig für euch. Wenn der Content einmal für Amazon erstellt ist, dann ist es leider hier nicht vorbei, ähm, sondern dann beginnt die Content-Instandhaltung und damit übergebe ich an Philipp. Genau. Also zusammenfassend, also ein CMS bringt uns sozusagen die KPIs, äh, Geschwindigkeit, Qualität und Skalierbarkeit, äh, im Content-Bereich, die sicherlich dann ohne ein CMS-System einfach so nicht gegeben sind. Zumal, zumal, wenn man Markenhersteller ist, der wahrscheinlich mehr als nur 'ne Handvoll Artikel irgendwie auf Amazon vertreibt, sondern vielleicht sogar in den vielen Hunderten oder teilweise sogar tausenden, die das auf jeden Tag sehen geht, dann ist eigentlich, sind diese, diese Kern-KPIs im Content-Bereich eigentlich ohne System kaum, kaum abdeckbar.Genau, und als weitere KPI, Hannah hat es schon angedeutet, dann oben rauf gesattelt ist dann die KPI der Content Accuracy, nennen wir das, also eigentlich die Richtigkeit des Contents auf Amazon. Also eben haben wir darüber geredet, wie kann man sehr effizient und gut skalierbar perfekten Content für Amazon bauen? Mit welchen Mitteln und Möglichkeiten? Jetzt geht es darum, wie können wir eigentlich sicherstellen oder was müssen wir tun, damit diese Accuracy eben auch hoch bleibt und wir uns immer darüber sicher sind, dass wir da einen guten Schnitt erreichen. Noch mal ganz kurz vor Augen geführt: Warum reden wir überhaupt über Content Accuracy? Hier einfach mal im nächsten Schritt ein Beispiel mal rausgegriffen, einfach für mich von einer bekannten Marke auf Amazon, Outside View. Und hier sehen wir, dass einfach sicherlich jemand dabei war und dieses Produkt optimiert hat. Sehr guter Titel, viele Keywords im Titel integriert sind, Reviews sind entsprechend auch gut, viele Varianten hinzugefügt wurden. Das heißt, der Kunde kann sich relativ leicht durch die verschiedenen Farben klicken und am Ende des Tages auch unten der Titel, der Bullet Point, auch wirklich mit vielen Keywords angereichert ist und wir hier eigentlich erst mal von außen betrachtet sagen würden: „Okay, generell Falke hat scheinbar mit vielleicht sogar einem CMS, aber generell einfach in Content investiert und diesen dann auch gut auf Amazon hochgeladen. Gleichzeitig, und wie Hannah es angedeutet hat, ist es aber längst nicht so, dass dann dieser Status quo auch immer genauso erhalten bleibt, wie man sich das vorstellt, sondern auf Amazon, gerade im Fashion Bereich mittlerweile in allen Kategorien, sehen wir es halt eben, dass Content auch gerne mal auseinanderfliegt beziehungsweise überschrieben wird, entweder von Amazon direkt, die irgendwie neue Richtlinien haben im SEO-Bereich oder von anderen Sellern, die in die BuyBox kommen und dann eben auch Zugriff auf dieses Listing erhalten. Und im nächsten Schritt sehen wir dann einfach mal auch wieder Falke, ein weiteres Produkt, was aber jetzt scheinbar nicht mehr optimiert ist. Also gehen wir davon aus, war es vielleicht mal optimiert, war vielleicht mal Teil dieser Produktgruppe, die wir vorher gesehen haben, aber ist jetzt zum Beispiel, was passiert sein könnte, ist dann aus dieser Produktgruppe rausgeflogen. Oder Amazon hat sich entschieden, dass sie hier für diese eine spezielle Variante zum Beispiel den Titel neu gestalten und kürzen und irgendwie auch im Bullet Point Bereich scheinbar da viel mehr Keywords irgendwie integriert hat, die so erst mal nicht irgendwie perfekt optimiert für Amazon sind. Also ganz klar, hier ist irgendwas passiert. Hier ist irgendwie wahrscheinlich ungewollt durch Falke etwas durcheinander gekommen und wenn man kein Tool hat, das diese Content Accuracy misst, dann bleibt einem eigentlich nur übrig, jeden Tag manuell in diese Produkte reinzugehen und immer zu schauen: „Hey, was ich hier in meiner Excel-File zum Beispiel oder bei mir selbst in meinem manuellen System irgendwie hinterlegt habe, ist das eigentlich jetzt auch gerade noch so sichtbar auf Amazon? Und oft ist die Antwort einfach nein. Und gerade wenn man dann wieder größere Produktportfolien hat, empfehlen wir eigentlich wirklich eine automatisierte Lösung für diese KPI Content Accuracy, sich anzuschaffen und zu überlegen. Und ein Tool hier zum Beispiel im nächsten Schritt, wie so was ganz konkret aussehen könnte, ist dann wirklich der Live-Abgleich der Content Accuracy, wo wir einmal auf der linken Seite Content hinterlegen und optimierten Content ins System einpflegen und auf der rechten Seite dann wirklich live einen Abgleich davon bekommen, was eigentlich der Kunde momentan auf Amazon sieht. Und alles, was jetzt hier in dunkelrot oder dunkler Grün hinterlegt ist, sind dann Elemente, auch wenn sie noch so klein sein mögen, das sind teilweise einzelne Worte oder einzelne Striche oder Zahlen, vielleicht sogar auch bei der Größe. Wenn sich dort etwas ändert, sofort irgendwie am besten ein Alarm losgeht oder zumindest irgendwie eine E-Mail-Notification rausgesendet wird, sodass der Markenherr dann die Möglichkeit hat, hier entsprechend einzugreifen und sein vorher für vielleicht auch viel Geld oder mit viel Mühe auf jeden Fall gebauten Content dann auch jederzeit bei seinen Produkten auf Amazon live finden kann. Also deswegen ganz, ganz wichtig: Extrem wichtige KPI auf Amazon Content Accuracy und dann da angeschlossen sicherlich ein Tool, der eben diese Content-Monitoring-Funktion für einen übernehmen kann, wenn man wirklich ernst meint auf Amazon und wirklich skalieren will auf Amazon. Und auch hier kurz einmal wieder die Frage, wenn jetzt irgendwie in der Auswahl ist, was sollte man hier für ein Tool am besten nehmen? Dann stellen sich hier folgende Kriterien: Also wie ich schon gesagt habe, extrem wichtig ist bei dieser KPI Content Accuracy der tägliche Vergleich des Contents. Also dass wirklich jetzt nicht irgendwie nur einmal die Woche oder einmal im Monat geschaut wird, ob die Accuracy gerade noch bei 100% ist, sondern wirklich eigentlich täglich oder vielleicht sogar mehrmals täglich eigentlich gecrawlt wird, weil wir eben bei Amazon wirklich sehr stark sehen, dass diese Veränderungen im Minutentakt auch auftreten können. Und gerade bei Bestsellern kann das dann eben mal, wenn das ein paar Tage unbeobachtet bleibt, dann zum Conversion Rate Abriss führen und wenn es wirklich ein richtiger Bestseller-Bestseller ist, auch manchmal dazu führen, dass dann vielleicht sogar irgendwie ja viele Hunderte oder tausende Sales auch verloren gehen. Also wirklich engmaschiges Tracking einerseits und andererseits, wenn es richtig gut sein soll, wenn man ein richtig gutes Monitoring Tool auswählt, sogar vielleicht mit automatisierendem Case Upload, dass man halt eben nicht nur eine Alarm Notification bekommt und das Tool einem signalisiert: „Hey, irgendwas ist hier gerade auseinandergeflogen. Ich glaube, du müsstest mal schauen, sondern vielleicht ja auch schon so weit ist und sagt: „Ich gehe jetzt eigenständig hin als Tool und repariere, was auseinandergeflogen ist durch einen automatischen Case bei Amazon im System, die Schwachstellen direkt wieder. Also das ist dann sozusagen das Nonplusultra eines Content-Monitoring-Systems. Im Idealfall, das kann man auch noch sagen, im Idealfall ist natürlich auch das Content Monitoring mit dem CMS-System verbunden, sodass halt irgendwie die KPIs, die wir eben im CMS gehört haben, dann auch direkt ineinandergreifen mit der KPI Content Accuracy, um man nicht irgendwie noch in verschiedensten Excel Files zwei unterschiedliche Systeme füttern muss.Genau. Dann natürlich ein weiterer Punkt: Jetzt verlassen wir ein bisschen den Content-Bereich, ähm, die KPIs im Content-Bereich und widmen uns noch mal den Reviews zu. Ich meine, genau. Hier kann man eigentlich ja schon fast sagen, Reviews als solche sind eigentlich ja schon eine KPI, ja, also positive Reviews auf Amazon. Ich glaube, das weiß jeder Einzelne hier, der etwas mehr mit Amazon zu tun hat, sind nun mal einfach ein extrem ausschlaggebender Faktor, ein extrem wichtiges Mittel und, äh, positive Reviews sind extrem verkaufsfördernd und gleichzeitig negative Reviews können Verkäufer auch ganz schnell mal oder Bestseller dann auch zu Low Performern machen. Also, deswegen, ich glaube, die Kategorie ist schon sehr, sehr selbst sprechend für sich. Nichtsdestotrotz wollen wir einmal darauf hinweisen, auch hier in dieser Kategorie, dass man wirklich auch darüber hinaus noch weitere KPIs, also nur die Sterne hier rausziehen kann. Und zwar, ähm, kann man auch sozusagen die Reviews und Questions, die sich auf Amazon auftun, auch wirklich als kostenlose Marktforschung nutzen und eigentlich sich für sich selbst so die KPI ableiten im Review-Bereich, wie gut oder wie granular tracke ich und beantworte ich Questions? Reviews kann man aktuell leider nicht beantworten auf Amazon. Das ist eine sehr, ja, sehr, sehr traurige Zeit irgendwie gerade, weil da Interaktion fehlt, aber zumindest bei Questions als erste KPI, wie engmaschig beantworte ich, äh, Kundenfragen auf Amazon und als zweite KPI ist eigentlich, ähm, wie genau tracke ich meine, meine Reviews, meine Bewertungen, die reinkommen beziehungsweise tracke ich alle Bewertungen, die reinkommen? Denn am Ende des Tages, wie wir gerade gesehen haben, ist es ein perfekter Weg, ein großer Vorteil von Amazon, einen direkten Kontakt zum Kunden zu haben, direktes, äh, Kundenfeedback einzusammeln und das wirklich als, ja, kostenlose Marktforschung auch zu sehen. Und hier zum Beispiel nur noch mal ein Blick in ein Tool, was man nutzen könnte, wo einem dann, äh, zumindest einmal eine Übersicht gegeben wird über alle Reviews und Ratings, die tagtäglich so einlaufen. Wie man hier schon sehen kann, ist das ein Portfolio mit vielen, vielen Hunderten, wahrscheinlich Tausenden Produkten. Ähm, da können dann auch schon mal ein paar Hunderte oder Tausende Reviews, ähm, in der Woche oder im Monat einlaufen und einfach eine Übersicht zu behalten: „Okay, was ist denn jetzt gerade gutes Feedback und was ist schlechtes Feedback?" Also eigentlich in Richtung Sentiment Analysis schon zu gehen und dann vielleicht sogar sich hier dann noch, äh, die Möglichkeit zu schaffen, diese Reviews auch rauszuladen, gesondert in einer Excel-Tabelle und dann zu filtern noch mal nach positiv und negativ und wirklich sich ranzusetzen und als KPI vorzugeben: „Wie granular arbeite ich mich, äh, monatlich, wöchentlich durch diese, durch dieses Kundenfeedback und durch diese Reviews und kann da, kann da eigentlich meine, meine, meine Mehrwerte dann auch, auch für mich als Marke rausziehen und, ähm, genau, das Ganze dann natürlich auch immer fortführen. Genau. Also, dann noch mal ganz klar: Im Video-Bereich, im Video-Rating-Bereich, wenn man hier jetzt als KPI das Tracking und Beantwortung und Auslesen nimmt, welche Funktionen braucht dann so ein Tool entsprechend? Ähm, da kann man das festhalten mit, ähm, ja genau, eigentlich Tracking der Questions und Reviews ist natürlich ganz klar und aber auch eben das granulare Filtern sollte eigentlich wirklich mittlerweile ein Standard sein für alle Tools, die man im Video-Bereich nutzt, dass man, dass man hingehen kann und kann sich das Ganze dann eben, wie wir eben gesehen haben, zurechtstückeln lassen und kann sich zum Beispiel sagen: „Hey, ich möchte jetzt einfach mal wirklich nur, weil es kommen tausend Reviews rein, ich habe gar nicht die Möglichkeit, alle auszuwerten. Ich möchte mich nur auf die ein, zwei und drei Sterne fokussieren und da wirklich meine, meine Insights rausziehen. Das heißt, so ein Filtern sollte unbedingt dringend möglich sein. Und vielleicht sogar, und das ist dann auch hier ein bisschen die Königsdisziplin bei so einem Tool, was irgendwie in den Review-Bereich geht, definitiv sollte es die Möglichkeit haben, auch am besten aus dem Tool vielleicht schon direkt Fragen zu beantworten. Also, dass man natürlich dann nicht irgendwie jetzt auch wieder den Link nicht hat. Ich hab jetzt hier irgendwie ein Dashboard und sehe jetzt irgendwie alle Fragen, die eingelaufen sind oder vielleicht in einem Excel-File, das ist ja schön und gut, sondern ich will ja eigentlich dann auch wirklich direkt einen Call to Action haben und will dann wirklich irgendwie am besten nur auf einen Link draufklicken, womit ich dann auf die Produkte, Teilseite des Produktes gelange und dann eben die Fragen meiner Kunden auch direkt beantworten kann, um dann eben diese KPI-Beantwortung der, der Kundenfragen auch auszuführen. Genau. Und dann, äh, sind wir schon bei der, ja, letzten, fünften KPI, ähm, Kapitel sechs oder fünfte KPI. Da widmen wir uns eigentlich, ja, dem großen Feld Advertising zu. Also, ja, wir gehen jetzt in der Pyramide noch einen Schritt weiter nach oben, haben jetzt, äh, für, für die Strategie, für den Content und für Reviews, haben wir uns, äh, wichtige KPIs rausgegriffen, die es dort zu beachten gilt, wenn man wirklich hundert Prozent auf Amazon Erfolg haben will und kommen jetzt in den Advertising-Bereich. Hier auch noch mal ganz klar der, der Einwand natürlich: Im Advertising wahrscheinlich gibt's generell so viele KPIs wie kaum in einem anderen Bereich. Ja? Also wir reden natürlich von ROAS, wir reden natürlich von ACOS, wir reden natürlich von, äh, Spend und Sales und Conversion Rates und Klicks to Rates und so weiter und so fort, CPCs. Wir wollen uns aber hier mal eine KPI noch mal rausgreifen, die eben über dieses ganze Basis-KPI-Tum, was extrem wichtig ist und was immer auch ganz engmaschig gemonitort werden muss, hinausgeht. Diese KPI, ähm, nennen wir oder nennt der Markt Share of Voice und sehen wir als immer wichtig werdende an. Also noch mal vielleicht im Workflow: Also wir sind natürlich durchgegangen, haben unsere Punkte auf Amazon gebracht. Wir haben eine granulare Portfolioanalyse gemacht und, äh, gehen jetzt in den Bereich vor, dass wir uns wirklich auf Keyword-Ebene, ähm, eben generell, im organischen, aber vor allem im, im Paid-Bereich, im Advertising-Bereich unsere Performance anschauen und das eben durch diesen Share of Voice, den wir ja ganz rechts sehen, äh, das Ganze tun werden. Und wie es hier schon dargestellt ist, alles beginnt, äh, im Share of Voice-Bereich mit 'ner guten Keyword-Analyse, weil ohne, ohne Keyword, ohne ein starkes Keyword-Set, können wir natürlich niemals irgendwie unsere, unsere Sichtbarkeit oder unseren, ja-Unser Anteil am Markt irgendwie berechnen. Das heißt, ähm wir müssen erst mal für unsere Portfolios, die wir geclustert haben im ersten Schritt, jetzt Keyword Sets zusammenbauen. Und wie tun wir das? Meistens machen wir das mit Brand Analytics wirklich, also das ist ein Tool, das von Amazon zur Verfügung gestellt wird, wo man direkt sehen kann, wie oft welches Keyword bei Amazon frequentiert ist und daraus schon sehr, sehr gut ablesen kann, was jetzt für meine Brand oder vielmehr für meine Subportfolios wirklich die wichtigsten Keywords sind. Das kann man dann noch erweitern durch andere Tools, natürlich selbstverständlich, auch vielleicht irgendwie Google Keyword Analysis mit reinfließen lassen, ähm oder vielleicht sogar den Auto Suggest von Amazon mit einfließen lassen, sodass wir am Ende halt eine sehr, sehr starke Basis haben. Dann nehmen wir uns circa fünfundzwanzig Keywords raus und bilden aus denen unser Key Keyword Set für ein bestimmtes Portfolio und achten bei der Keyword-Auswahl sicherlich auch noch mal da drauf, dass wir natürlich auch die Potenziale uns anschauen, ne. Es gibt sicherlich einige Keywords, wo wir sagen, die sind zwar sehr, sehr stark frequentiert, aber wir wissen einfach, die sind dominiert von einem Player, da kommen wir sowieso nicht rein, die schmeissen wir vielleicht mal raus. Oder es gibt andere Keywords, wo wir sagen, die sind vielleicht jetzt gar nicht so unbedingt irgendwie viel nachgefragt, aber wir wissen einfach für unseren Kundenstamm, für unsere Kundenzielgruppe, sind das Keywords, die extrem wichtig sind und strategischen Mehrwert uns stiften und wo wir dann strategisch, äh, raufgehen müssen. Und auch solche können wir eben in so einen Keyword-Pool mit reinziehen. Und wie das Ganze dann eben in der Praxis aussieht, zeigt sich dann einfach mal als Nächstes. Also sagen wir einfach mal, wir wollen organisch, aber vor allem eben auch durch Paid, durch Sponsored. Ähm, jetzt sind AVM, einfach mal ein kleines Rollenbeispiel hier, und wollen als AVM, ähm, durch das Maximale auf Amazon rausholen. Dann sagen wir uns: „Okay, auf diesen Keywords, die wir auf der rechten Seite sehen, sehen wir einfach zum Beispiel in Q1 2021 waren das die meistgefragten relevanten Keywords für unsere für unser Kernportfolio WLAN Router. Ja? Ähm, schreiben uns die raus und bilden daraus die Top Ten und sagen uns: „Hey, für diese Keywords wollen wir wirklich bezahlt die größtmögliche Sichtbarkeit erreichen, die nur geht." Und können dann eben mit einem Tool, was so eine Funktion Share of Voice anbietet, hingehen und im nächsten Schritt uns einfach mal anschauen, wie denn wirklich unsere Sichtbarkeit, ähm, über einen gewissen Zeitverlauf, also jetzt hier mal im gesamten Jahr bis 2021 zum Beispiel, für AVM denn aussieht im Bereich WLAN Router, ja? Das heißt, wir können gucken auf den Top-fünf-Positionen für dieses Keyword-Set, das wir eben gesehen haben, im Schnitt, im Jahr, werden zu dreiundzwanzig Komma sechs Prozent AVM-Produkte ausgespielt. In den Top zehn dieser Liste, die wir eben gesehen haben, also der Suchergebnisseiten, aggregiert, sind es zweiundzwanzig Prozent und in den Top zwanzig noch, oder nur noch, aber immerhin noch zwanzig Prozent. Und das Ganze jetzt, noch mal sehr spannend ins Verhältnis natürlich auch gesetzt, mit meinen Competitoren, ja? Da kann ich dann sehen, ich bin eigentlich zum Beispiel in den Top zehn mit meinen zweiundzwanzig Prozent nicht die Nummer eins, aber zumindest die Nummer zwei hinter TP Link, was, was wirklich jetzt die Sichtbarkeit meiner, meiner WLAN-Router angeht und kann jetzt eben diese KPI, zweiundzwanzig Komma eins Prozent, für mich definieren und kann sagen: „Hey, das ist schon ganz gut", oder kann sagen: „Das ist vielleicht noch zu wenig" und mein Wert, den ich haben möchte oder mein Stil zum Beispiel, ist ganz klar: Ich möchte hier Nummer eins, Nummer eins sichtbarste Marke im Bereich WLAN-Router auf Amazon werden und müsste dann daran arbeiten, jetzt diese Keywords, äh, TP Link, äh, beispielsweise einzuholen. Und wie kann ich das machen? Ähm, das kann ich natürlich machen durch alles, was wir in dieser Präsentation gehört haben. Ja, also exzellente Contentarbeit, exzellente Keyword-Recherche, äh, Sicherstellung, Content Accuracy und so weiter und so fort, dass wir die Conversion Rates steigern, dass wir dann eben die, die, die Positionen verbessern für wichtige Keywords. Aber wir können natürlich auch die Advertising machen, ganz klar. Das heißt, wir sagen natürlich, das Fundament muss exzellenter Content sein, aber jetzt können wir ja noch oben draufsatteln und können dann sozusagen das Heft noch mehr in die eigene Hand nehmen und können sagen: „Wie kann ich jetzt hier in diesen Top zwanzig die Lücke zu TP Link schließen? Und dann können wir richtig runterdrillen auf der rechten Seite auf Keyword-Ebene. Ähm, ich glaube, das ist immer eine sehr schlaue Übung, die Marken machen sollten, um sich da einfach mal anzuschauen. Es gibt sicherlich Keywords, also wenn ich jetzt die Lücke schließen will, da bin ich schon einfach sehr gut aufgestellt. Zum Beispiel das Keyword Glasfaser-Router. Ja? Da habe ich dann irgendwie, das ist ein relativ, ja sagen wir, medium frequenziertes Keyword. Ähm, auf der rechten Seite kann man das sehen. Immer je niedriger dieser Rank ist, desto mehr Leute im Quartal haben nach diesem Keyword auf Amazon gesucht. Ähm, und hier haben wir zweiundfünfzig tausend. Ist eigentlich schon ein relativ guter Wert, also ein recht hochfrequenziertes Keyword, Glasfaser-Router und ich bin dann am Start mit ungefähr vierunddreißig Prozent Sichtbarkeit. Das heißt, da könnte ich sagen: „Okay, hier bin ich wirklich schon ganz gut ausgeschöpft. Wahrscheinlich würde es sich jetzt nicht unbedingt lohnen, hier noch irgendwie auf fünfunddreißig, sechsunddreißig, siebenunddreißig Prozent zu erhöhen, sondern das lasse ich mal, wie es ist. Aber es gibt sicherlich hier einige Blind Spots, zum Beispiel Wi-Fi-Router, wo ich nur zu eins Komma dreiacht Prozent auftauche mit meinen Produkten auf Amazon. Und gleichzeitig dieses Keyword, auch wenn ein bisschen sinkend jetzt, äh, week over week, aber trotzdem immer noch sehr, sehr, sehr gut gefragt ist auf Amazon. Sehr, sehr viele Leute suchen nach dem Keyword „Wi-Fi-Router auf Amazon und ich bin nur zu eins Komma drei Prozent sichtbar. Hier würde ich jetzt wirklich ganz konkret hingehen und würde sagen, als Strategie im Advertising, würde ich sagen: „Okay, ich muss irgendwie dafür sorgen, dass ich meine CPCs für Wi-Fi-Router, vielleicht mit meinen Bestsellern oder mit meinen vielleicht neuen Produkten oder wie auch immer, aber auf jeden Fall steigere. Und Gleiches gilt zum Beispiel auch für WLAN-Router, ja? Also hier habe ich immerhin zwölf Prozent Abdeckung. Nichtsdestotrotz ist dieses Keyword aber elementar wichtig natürlich für meine Produkte. Natürlich auch stark umworben und ich muss immer gucken, dass das Ganze jetzt nicht über meinen ACOS am Ende des Tages sprengt, aber wenn ich ein bisschen Spielraum habe und extra Budget habe, dann würde man sagen, ich möchte die Lücke A zu TP-Link schließen.Und B, was kann ich tun? Ich gehe hier mal ganz dediziert auf die Wörter, auf die Schlüsselwörter „WLAN-Router und „WiFi-Router. Und das alles ist wirklich dann auch nur möglich, wenn ich mir diese ganze KPI Share of Voice mal dediziert vornehme und (ähm) hier richtig tief reinbohre und dann eben, ja, neue, ganz neue Möglichkeiten und Wachstumsfälle auf Amazon gezeigt bekomme. Genau. Also wenn ihr euch überlegt, jetzt irgendwie Share of Voice könnte für euch auch relevant sein und diese Maßnahmen, die wir gerade gesehen haben, welches Tool solltet ihr euch dann irgendwie anschauen? (ähm) Das sind sicherlich Tools, die, ja, Keyword-Tracking auf jeden Fall mindestens dreimal täglich. Auch hier ist wieder, glaube ich, ganz, ganz wichtig, Tools sich auszuwählen, die das wirklich mehrmals täglich machen. Schaut da wirklich drauf, dass ihr das wirklich als Qualitätsmerkmal eines solches Tools nehmt. Es gibt einige viele Tools da draußen, die messen auch den Share of Noise, machen das zum Beispiel aber nur einmal am Tag. Und dann auch da wieder ist natürlich wieder so ein bisschen die Frage, (ähm) wie wir es eben ja auch schon eingangs gesehen haben bei der Content Accuracy. (ähm) Dinge verändern sich auch über den Tag auf Amazon. Gerade Budgets, gerade im Paid-Bereich verändern sich wahnsinnig viel. Und (ähm) wenn man nur morgens, mittags, abends misst, ist das schon viel besser, als wenn man jetzt sagen würde, ich messe zum Beispiel nur einmal, weiß ich nicht, zehn Uhr morgens und das Bild abends sieht aber ganz anders aus. Wir brauchen halt wirklich einen aggregierten Share of Voice und natürlich eine Visualisierung, wie wir sie eben gesehen haben. Ist natürlich extrem hilfreich, wenn man direkt das Ganze auch ins Verhältnis rücken kann und sogar auf Keyword-Level auch runterbrechen kann in der Visualisierung. Genau, wir haben euch ja jetzt elf unterschiedliche Kriterien aufgezeigt, wenn ihr euch verschiedene Amazon-spezifische Tools anschaffen möchtet oder darüber nachdenkt und nachfolgend haben wir die noch einmal geclustert in Nice-to-have und Must-haves, (ähm) um euch hier vielleicht noch mal eine Einschätzung zu geben. Zusammengefasst, wirklich wichtig: Wenn ihr euch für ein Content-Management-System entscheidet, achtet darauf, dass ihr euren gesamten SEO-Content einpflegen könnt und eure eigenen Validierungsregeln hinterlegen könnt, um eurer Marke den Turn of Voice zu ermöglichen und das einheitliche Bild, (äh) was für euch am besten passt. Für das Content-Monitoring ist es extrem wichtig, dass der (ähm) Vergleich zwischen Soll und Ist täglich erfolgt, genauso wie für Questions und Reviews. Es wäre wichtig, (äh) dass sie gecheckt werden und ihr euch dort die wichtigsten (ähm) Dinge ansehen könnt. Eine Sentiment-Analyse wäre wirklich toll, aber genau, das Tracking der Questions und Reviews ist sehr, sehr wichtig, sonst müsst ihr in alle eure einzelnen Produkte reingehen. Und das zuletzt vorgestellte von Philipp, Share of Voice. Hier ist es wichtig, dass das Tracking auf Keyword-Ebene erfolgt, mehrmals am Tag und ihr auch Einsicht in die Ergebnisse auf Keyword-Level bekommt. Das war es zu uns in Hinsicht auf die Zeit. (ähm) Würden wir den Vortrag hier beenden wollen, um eure Fragen noch zu beantworten. (Zungenschnalzer) (ähm) Falls ihr Fragen habt, freuen wir uns, wenn ihr sie jetzt stellt. Falls sie euch erst später einfallen, dann kontaktiert uns gerne über diverse Kanäle und (äh) falls ihr Interesse habt, dann sagt uns Bescheid, wenn wir euch bei einem Amazon-Check unterstützen können. Genau. Auf jeden Fall gerne jederzeit melden. Dann gucken wir uns mit diesen KPIs, die wir jetzt gerade vorgestellt haben, mal euren ganz spezifischen Amazon-Auftrag gerne einmal an kostenlos und können dann sicherlich gemeinsam auch viele Handlungsfelder ableiten, wo wir dann noch vielleicht Optimierungspotenzial sehen. Ich weiß nicht, ist der Chat hier offen? Ich kriege hier gerade irgendwie nicht die richtige Übersicht. Doch, aber hier ist ja schon einiges drin. (ähm) So, ich gehe mal jetzt von oben nach unten. Und zwar haben wir hier Alexander Pohl, der fragt: Habt ihr eine KPI für die Nutzerfragen? Wie wichtig ist die verifizierte Beantwortung durch den Hersteller? Ja, genau. Also ich glaube, total wichtig – ich habe es eben auch kurz in meinem Vortrag schon gesagt – es ist total schade aktuell, es war lange Zeit immer möglich für Markenhersteller, auf Reviews bei Amazon zu reagieren und wir haben das immer als extrem wichtige KPI angesehen. Also wirklich natürlich nicht jetzt direkt messbar, ja. Es ist eher wahrscheinlich so eine langfristige KPI irgendwie auch, aber es ist schon erwiesen, dass (stammelt) die Shopper natürlich sehr stark, gerade bei vielleicht drei Sternen, zwei Sternen, einen Stern Reviews schon tiefer bohren und schauen, was da irgendwie der Fall ist. Und wenn sie dann eben sehen, dass der Markenhersteller entsprechend reagiert hat, vielleicht eine gute Lösung direkt geliefert hat, dass das Vertrauen bei den Kunden natürlich irgendwie auch zurückgewinnen kann und die Conversion Rates (äh) in der Breite dann auf jeden Fall steigern kann. Also wir warten sehnsüchtig darauf, dass Amazon das wieder frei-- Wir glauben auch, dass es kommen wird, dass Amazon das freischaltet, dass wieder auf Kundenanfragen reagiert werden kann und in der Zwischenzeit sicherlich als ganz wichtige KPI dann (ah) die Q&A-Section auf den Produktdetailseiten wirklich (ah) zu beherzigen und ernst zu nehmen und da dann eben auch granular (ähm) Beantwortungen vorzunehmen. Genau, ihr könnt auch so sicherstellen, dass auf jeden Fall die richtigen Informationen (ähm) dort zu finden sind zu den einzelnen Fragen. (ähm) Normalerweise antwortet ja auch jemand anderes aus der Amazon-Community. (ähm) Die sind natürlich häufig persönliche Erfahrungen und so ist es dann nicht immer gewährleistet, dass hier auch die Markensprache und das Markenwissen hinter der Beantwortung steht. Insofern eine ja ganz klare Empfehlung, dass ihr die Fragen beantwortet. Genau.Achso, jetzt– die zweite Frage ist sinnvoll, ein Tool wahrscheinlich anzuschaffen. Genau, also die Frage, ob das Checken, also wahrscheinlich der Retail Readiness Score, ähm, ja, ist 'ne sehr gute Frage. Ich glaube, es kommt immer so ein bisschen drauf an, ne? Es gibt halt hier und die einige Markenhersteller, die wollen einfach selbst die Kontrolle haben und die komplette Übersicht haben und dreiundsechzig Grad, äh, Messungen auf Amazon und KPI, ähm, Tracking vornehmen. Dann sicherlich sinnvoll, sich so ein Tool inhouse anzuschaffen. Sicherlich wird das mit Marktkosten verbunden sein. Ähm, aber wenn man sagt, äh, man ist vor allem irgendwie als Markenhersteller eher im strategischen Bereich oder im vertrieblichen Bereich dann, äh, unterwegs und möchte wirklich Amazon, ähm, als Thema gebündelt auch in externe Hände, zum Beispiel eine Agentur oder eines, einer Beratung legen, dann auch eine gute Option, einfach sich eine Agentur oder eine Beratung rauszusuchen, wie dieses eben schon in ihrem Paket einfach direkt mit anbietet und sagt: „Hey, also, ne, wenn ihr mit uns zusammenarbeitet, dann stellen wir zum Beispiel sicher in 'nem gewissen, äh, Paket oder Rahmen, den wir zusammen definieren, dass der Retail Readiness Score täglich ge-tracked wird und wir als Agentur die Alarmsignale bekommen und auch entsprechend reagieren können. Tatsächlich natürlich mit allen Markenherstellern, mit denen wir zusammenarbeiten, ist dies eigentlich immer der Fall. Aber ist halt immer so ein bisschen, ne, generell bei Tools, ähm, sehen wir eben auch als, als, als Dienstleister in dem Bereich natürlich, dass einige Firmen sagen, sie wollen: „Wir stellen Tools zur Verfügung, eine Selektion und die Markenhersteller bedienen diese dann selber", oder wir sagen halt wirklich, ne, die Markenhersteller sagen: „Hey, so, ihr nehmt die Tools, die ihr seid die Experten, ihr wisst, was am besten ist und ihr steuert und ihr monitort und optimiert und, ähm, wir bekommen dann eben entsprechend Reportings." Also weil alles, alles ist möglich. Genau, das hängt natürlich auch stark, ähm, von dem Fokus ab, den Amazon in eurem Mix, äh, aktuell hat und vor allen Dingen euren Kapazitäten. Gerade wenn es darum geht, am Anfang erst mal herauszufinden, wie bin ich eigentlich aufgestellt und, ähm, ja, Amazon jetzt nicht euer Prio-eins-Thema ist, dann, ähm, lohnt es sich da teilweise einfach auf Unterstützung von anderen Agenturen zurückzugreifen. Wenn ihr aber sagt, wir wollen langfristig auch das Tool nutzen und uns hier tief reingraben und selber damit arbeiten, dann, ähm, ja, empfehlen wir da zweigleisig zu fahren oder genau erst mal euch zu informieren, welches Tool für euch am besten passt. Genau. Gibt es sonst noch direkt Fragen? Ich sehe, dass es so 'n paar Leute hier auf jeden Fall im Channel sind. Ähm, schreibt gerne noch eure Fragen rechts rein. Wir sind auf jeden Fall noch ein paar Minuten hier. (atmet tief ein) Ansonsten, ähm, sicherlich auch noch mal was, was Hannah auch gesagt hat, ne: Vernetzt euch gerne jederzeit mit, ähm, mit uns einfach auf den diversen Kanälen. Schreibt uns auch gerne direkt eine E-Mail oder einfach bei LinkedIn, ähm, einfach Anfragen schicken und dann können wir auch noch mal speziell, weil klar, jeder Markenhersteller, jede Kategorie, jedes Portfolio auf Amazon ist halt, ähm, unterschiedlich und dann können wir noch mal spezifisch reinschauen. Viele Möglichkeiten der Tools ersetzen dann sicherlich auch die Arbeit mit der, mit dem Vendor Central. Ja, also es ist, ist also, wie Sie eben so ein bisschen gesagt haben, ne, also natürlich, im Endeffekt, wenn man sich wirklich jetzt für ein Tool entscheidet, sollte man schon gucken, klar, dass, dass man versucht, irgendwie ne Parallellandschaft eigentlich zu bauen und immer weniger eigentlich den, den Zwang hat, äh, bei Vendor Central direkt reinzugehen, ne? Das ist zum Beispiel auch der Anspruch, den wir ganz klar haben. Also wenn wir mit unseren Markenherstellen zusammenarbeiten, dass wir sozusagen eine Landschaft bauen, ähm, dass, dass hier eigentlich keiner mehr direkt bei Vendor Central einloggen muss. Nichtsdestotrotz ist es natürlich auch so, dass gewisse Tätigkeiten immer auch direkt noch in Vendor Central liegen werden müssen. Also was zum Beispiel die Case-Erstellung angeht, wenn's jetzt irgendwie um Probleme geht in Vendor Central, was zum Beispiel aber auch die Listung angeht, da ist sicherlich dann immer noch wieder auch ein Login für, für Vendor Central dann irgendwie nötig. Aber wenn es erst mal um Performance KPIs geht, ja, dann, äh, ist sicherlich der Ansatz, äh, dieses, dieses, diesen Bereich, äh, obsolet zu machen, ja. Besonders auch im Bereich Content, also damit ihr euch nicht jedes Mal einloggen müsst in Vendor Central, nachdem ihr gecheckt habt, ob vielleicht der Content irgendwo nicht mehr bei hundert Prozent Accuracy liegt. Da wäre es dann wichtig, darauf zu achten, dass ihr aus eurem Tool den Content, ähm, auf Amazon wieder pushen könnt. Ja, ich glaube, wir werden noch ein paar Minuten hier sein. Vielen Dank, dass ihr alle dabei wart. Falls euch noch im Nachgang Fragen einfallen oder wir euch irgendwo unterstützen können, ähm, dann meldet euch jeder Zeit und sonst wünschen wir euch noch ganz viel Spaß hier bei OMKB, bei den weiteren spannenden Vorträgen und wir sehen uns bestimmt im Publikum. Das würde ich auch sagen.

Automatisch erstellt & redaktionell aufbereitet — kann vereinzelt Fehler enthalten.

R

Remazing

Remazing

Beschreibung

Im Rahmen der OMKB Summer Edition stellen Hanna Dau und Filip Egert von Remazing 5 Amazon KPIs vor, die mit externen Tools überwacht werden müssen.

Themen in diesem Video

  • Remazing

Dieses Video teilen