Ich freue mich auch schon. Bis dann. Yes, das war Molly und bei uns geht es jetzt ohne Pause direkt weiter in unseren nächsten Hauptteil, Hauptvortrag heute hier auf der Main Stage der OMKB. Und zwar starten wir auch heute durch mit unserem beliebten Format, den Fire Side Chats, wobei auch heute leider das Lagerfeuer fehlt. Ihr wisst, die Brandschutzverordnung hier erlaubt es uns natürlich nicht, aber ich freue mich, dass ich einen ganz hochkarätigen Speaker begrüßen darf, der jetzt bei uns zu Gast sein wird. Und zwar ist das Jörg Heinemann, Principal Innovation und Digitalisierung bei Otto. Schönen guten Morgen, Jörg. Ich gehe davon aus, du bist mir jetzt digital zugestaltet und kannst uns hier wunderbar hören und sehen. Ja moin. Ich habe noch mal schnell was am Setting geändert. Du wolltest Lagerfeuer. Ich habe jetzt ja versucht, die die LED da hinten kurz aufs Lager zu stellen, aber ich share das nachher wieder aus, damit es nicht nervt. Aber damit du das Feuer nicht ganz scammst. Also ich Ja, ich bin aus dem ... Ja, ich finde es gemütlich. Du sitzt gemütlich. Ich sitze auch gemütlich, auch wenn es kein echter Kamin ist. Ja, ich bin auch aus dem hohen Norden zugeschaltet. Normalerweise bin ich der Nördlichste. Ich habe gerade gehört, Vorsprecher war in Kiel. Ja. Ich wohne auch so einem kleinen Dorf zwischen Lübeck und Ratzeburg, so eine Stunde von Hamburg weg. Insofern ist es gar nicht so schlimm, vielleicht gerade, dass ich im Homeoffice bin, weil man spart sich die Fahrt dann ins Büro. Aber andererseits, glaube ich, würden wir alle lieber gerne zusammen auf der Bühne sitzen. So ist es, Jörg. Eigentlich hätten wir dich heute hier auch begrüßen wollen, aber Omnicom sei Dank machen wir das dann doch virtuell. Und zwischen Lübeck und Ratzeburg, da sitzt du ja direkt an der Ostsee. Das ist ja ein schönes Fleckchen Erde dort. Das stimmt. In dem Fall sogar direkt Ratzeburger See, auch Wasser, aber Süßes. Ja, fantastisch. Jörg, bevor wir in unseren Talk einsteigen – wir haben uns ja eine ganze Menge an Themen heute vorgenommen – möchte ich dich unserer OMKB-Audience einmal ganz kurz vorstellen. Ich habe schon gesagt, du bist Principal Innovation und Digitalisierung bei Otto und seit jetzt mittlerweile zehn Jahren im Otto-Umfeld unterwegs. Vorher warst du bei anderen spannenden Brands aktiv, unter anderem als Manager Online Marketing bei der TUI Kruises, als Online Marketing Koordinator beim Sinestar. Du hast im Bereich Bäckereien mal Erfahrung sammeln dürfen, als Marketing Project Manager bei der Junge Bäckerei, im Restaurant Business, beim Restaurant Nordwind in Lüneburg bist du auch schon mal aktiv gewesen. Also ein Weitgereister, so kann man sagen. Und du hast an der TH Lübeck gelernt, hast dort dein Diplom abgelegt als Ingenieur im Wirtschaftsingenieurwesen. Und wer so ein bisschen bei Instagram mal reinschaut bei dir, sieht das du offensichtlich auch ein Fan bist von herzhaftem Essen, was ich sehr gut nachvollziehen kann, lieber Jörg. Ganz kurz zu Otto. Ihr kennt Otto natürlich und ich kann mir auch vorstellen, so ein Großteil der OMKB-Community mit Sicherheit auch schon mal auf otto. De eingekauft hat. Eines der erfolgreichsten E-Commerce-Unternehmen in Europa, Deutschlands größter Möbel-Online-Händler und stark wachsender Marktplatz natürlich über alle Sortimente hinweg. Investitionen in Technologien stehen im Mittelpunkt und natürlich auch die Förderung eines wirklich innovativen, positiven Einkaufserlebnis auf otto. De. Und Otto ist unter anderem bekannt für den Tech-Schnack oder den Tech-Snack, Erklärvideos zu aktuellen Trends, Fragen und relevanten Themen im Tech-Bereich. Und dazu gibt es noch den Podcast Oton, wo es Themen wie Nachhaltigkeit geht. Also eine spannende Spielwiese, in der wir uns heute bewegen werden in unserem Talk, lieber Jörg. Und Einstiegsfrage in deine Richtung: Du bist jetzt knapp zehn Jahre im Otto-Konzern, dabei mittlerweile dreieinhalb Jahre als Principal für Innovation und Digitalisierung aktiv. Erzähl doch einmal, damit wir so ein bisschen besser fassen können, weil Otto ist natürlich ein sehr großes Unternehmen. Was umfasst dein Tätigkeitsbereich eigentlich konkret und wie ist deine Abteilung so aufgebaut? Eins noch vorweg: Ich hörte so eine Frage mitschwingen, so: „Auch schon zehn Jahre da. Konnte ich mir vielleicht am Anfang auch nicht so vorstellen. Hingekommen bin ich, weil ich schon neben Studium und Studium mal selber so ein kleines E-Commerce-Unternehmen zehn Jahre hatte für ein anderes Hobby, also neben leckerem Essen und so. Gerade Barbecue geht es da bei mir uns Karpfenangeln. Da habe ich zehn Jahre mal neben der Schule im Business gehabt und habe das im Kleinen alles mal gemacht und das hat mich ehrlich auch gereizt, zu Otto zu gehen damals, das alles im ganz, ganz Großen als kleines Teil dann zu machen. Übrigens, Restaurant habe ich dann nebenbei gemacht, Marketing fürs Restaurant. Und das ist vielleicht auch einer der Gründe, warum ich zehn Jahre yet zehn Jahre halt noch bei Otto bin und mir das auch weiter vorstellen kann, weil ich mir immer wieder Abwechslung geholt habe, irgendwie neuen Input von draußen, aber auch mich innerhalb von Otto sehr gut immer wieder erfinden konnte. Also ich habe angefangen im E-Commerce-Steakholding und jetzt seit dreieinhalb Jahren darf ich diese berufliche Leidenschaft für Innovation, für Trends ausleben. Ich bin dafür zuständig, Trends aufzuspüren beziehungsweise sinnvolle Innovationsthemen zu finden. Manchmal initiiere ich die nur über Vorträge und so weiter, gebe Impulse, dass sozusagen inkrementell auch die Fachabteilungen selber sich vielleicht innovieren, also Hashtag Innovationskultur, Kooperationen anbahnen. Ja, aber manchmal bin ich da auch, darf ich auch sozusagen Projekte mit begleiten, wie eines, worüber wir ja später auch noch vielleicht sprechen. Im Moment bin ich so ein bisschen eine One-Man-Show, arbeite aber mit ganz vielen bei Otto und der Otto-Gruppe zusammen, weil Innovation aktuell zumindest bei Otto noch sehr dezentral ist. Wir sind aber gerade in einer großen Umstrukturierung, weil wir ja auf dem Weg vom Händler zur Plattform sind und im Rahmen dieser Umstrukturierung wird sich da vielleicht noch was tun können wir vielleicht dann nächstes Jahr drüber sprechen. Aber ich sage mal so, kleiner Spoiler: Es geht mehr zielgerichtete Innovation, mehr Umsetzung, mehr zentral und auch ein bisschen mehr strategischer vorgehen. Und darauf freue ich mich und deswegen wird das auch nach vorne eine sehr spannende Reise. Gut, lieber Jörg, da vielen Dank für die additiven Infos und Hintergründe zu Otto und wie ihr euch organisiert. Du hast gerade das Thema Innovation in den Vordergrund gestellt und das steht natürlich auch heute bei unserem Talk im Vordergrund für die OMKB-Community. Starten möchte ich dir, mit dir aber gerne mit so einem kleinen Rückblick in das Jahr 2021, so eine Rückschau.Wenn wir auf die letzten zwei Jahre und auch das letzte Jahr schauen, muss man sagen, dass so der Rückzug in die eigenen vier Wände, auch Pandemiebedingt, natürlich für den einen oder anderen, für die meisten von uns eher unfreiwillig verlief. Das hat dazu geführt, dass die Konsumentinnen und Konsumenten durchaus die Chance ergriffen haben, ihren Alltag erst einmal ein Stück weit, ich nenne es, digital aufzuwerten. Ja? Das heißt, es gab so eine Welle an Optimierungen für das eigene Zuhause. Ob das Möbel gewesen sind, Dinge für Gartenprojekte, ganz viele Entertainmentprodukte, aber auch Spiel-und Fitnessgeräte, Stichwort Peloton und Co., (kichern) die natürlich auch über diesen Hype entsprechend, ähm, dann, ähm, na ja, mit Rückenwind versorgt wurden. Wurden eine ganze Menge gekauft und Artikel des täglichen Bedarfes waren extrem stark nachgefragt. Jetzt gilt es nun so ein wenig, die Digitalität dieser Produkte auch mehr auszureizen und sofern sie denn über verschiedene und entsprechende Schnittstellen verfügen, in Anwendung zu bringen. Was meine ich damit? Produkte so im Bereich Connected Living, also Wearables beispielsweise. Ich habe ja auch die Smartwatch an der Hand. Smart Home Produkte insbesondere und Anwendungen wurde gerade so im Jahr zweitausendeinundzwanzig 'n sehr großer Boom vorhergesagt. Ähm, schauen wir mal auf den tatsächlichen Verlauf des letzten Jahres. Und jetzt hast du grad schon deinen Kamin angezündet, ja, dein LED-Licht dort hinten. (kichern) Jörg, wie smart ist denn dein Zuhause au-- eigentlich? Also ich hab mal gelesen bei dir vom Schloss über die Markisen bis Heizung und Rasenmäher soll eigentlich alles connected sein bei dir at home. Ja, das stimmt in gewisser Art und Weise. Also, ähm, alles, was du genannt hast, ist so. Also Schloss ist nicht connected, ist aber smart. Also manchmal bin ich auch (kichern) vorsichtig. Ähm, ja, also ich würd mal sagen, alles, was sinnvoll ist, äh, ist vernetzt oder wo ich mal dachte, dass es so ist. Das sind aber nur wenige Sachen, wo ich gesa-- wo ich, wenn ich nach vorne irgendwie neu bauen würde oder so, ähm, sagen würde, äh, ich mach es nicht noch mal, ähm, und oder da, wo es bezahlbar ist, ne? Gibt durchaus sicherlich auch Lösungen, wo ich sagen würde: „Hey, das wäre total cool, wenn das auch noch smart wäre, aber wo es vielleicht im Moment nicht im Verhältnis steht. Ähm, grundsätzlich, wir wohnen im Grünen. Ähm, wir sind da eher so 'n Profiteur. Ich kann all das, was du sagst, ähm, auch von Otto-Seite unterschreiben. Das waren genau die Sachen, die bei uns gut gelaufen sind. So was wie Pools oder so war zwischenzeitlich auch nur noch, ähm, schwierig äh, zu bekommen. Und ja klar, unsere Kundinnen haben sich zu Hause gemütlich gemacht. Wir haben's auch gemütlich gemacht. Ähm, ich vermisse vor allen Dingen eben grade für eine Innovationsrolle die Reisen, die Konferenzen, vor allen Dingen die großen Messen kommen da vielleicht auch noch später drauf. Also wo Licht ist, ist auch Schatten. Ähm, aber ich denke, man muss das einfach positiv rangehen, muss das Beste dann eben auch aus seinem Zuhause rausholen und sich das dann da nett machen, ne? Mhm. Absolut. Schauen wir mal auf Otto und Otto Strategie in diesem Zusammenhang. Du hast gerade gesagt, so große Überraschungen hat es eigentlich nicht gegeben. Also es ist schon so, dass eben Verkaufszahlen zumindest in den Bereichen sehr steil nach oben gegangen sind. Wie positioniert sich Otto denn? Ich meine, ist einer der führenden Marktplätze in Deutschland? Ne, ich sag immer Marktplatz, weil es natürlich mittlerweile ja auch ein großes Marktplatzmodell dahinter steht beim Thema Smart Home. Es gibt zum Beispiel so eine Initiative, ähm, Otto Ready. Ähm, was kannst du uns darüber berichten, wie so die Smart Home Aktivitäten bei euch ausschauen? Also, äh, das, äh, erst mal sind wir natürlich ein sehr, sehr großer, äh, Händler und Plattform für Smart Home. Ähm, also wir, wir erweitern natürlich immer wieder, ähm, immer weiter das Sortiment, äh, von Partnern, weil du einfach das eigene Sortiment irgendwann ist auch mit Skalierung, ähm, schluss. Da konzentrieren wir uns auf bestimmte Sachen. Wir haben mittlerweile auch Wettbewerb am Artikel, so wie es vielleicht von anderen, äh, Marktplätzen irgendwie bekannt ist. Wir sagen ja aber auch, dass wir 'ne Plattform sind und kein Marktplatz, weil wir schon ein bisschen darüber hinausgehen wollen, auch unseren Partnern immer mehr Services anbieten wollen, die es vielleicht im Moment nur gibt, wenn man direkt bei Otto einkauft. Und, ähm, ja, also Smart Home ist da eines von vielen, ähm, Sortimenten jetzt erst mal aus vertrieblicher Sicht. Muss man aber auch ganz ehrlich sagen, gerade so im letzten Jahr, äh, war natürlich, ich sag mal, Fitness, äh, äh, Geräte, alles, äh, fürs, fürs Heimkino, Spielekonsolen, all so was natürlich riesig im Fokus, ne? Und Fahrräder, ähm, teilweise auch lange Lieferzeiten so. Smart Home ist aber, ähm, aus anderer Sicht für uns, uns, äh, sehr spannend, weil Smart Home sozusagen, also die Konnektivität von Geräten zum Standard wird. Sehr, sehr stark sind wir bei Haushaltselektrogeräten, gerade auch weil wir da sehr, ähm, gute Services anbieten, ne? Also da wird die Waschmaschine auch noch aufgebaut und angeschlossen und so weiter. Und bei all diesen Geräten, auch bei vielen Multimedia-Geräten, wird die Konnektivität halt, ähm, Standard, so. Wir haben 'ne sehr, sehr gute Eigenmarke, Hanseatic. Da gucken wir uns das nach vorne an. Wir sehen aber, ähm, so Stichwort Smart Speaker, ähm, die Möglichkeit, auch über diese Geräte mit Kundinnen zu interagieren, wie es vorher halt nicht möglich war. Und wir sehen halt auch, dass diese Geräte durchaus Potenzial im E-Commerce insoweit bieten, dass sie quasi automatisch, ja, Zubehörartikel oder sagen wir's mal, automatisch Verbrauchsmittel nachbestellen oder im Zweifelsfall eben sogar du über die sogenannte Companion App, worüber du dieses Gerät halt auch steuern kannst, ähm, vielleicht Zubehörartikel oder später, wenn's mal kaputt geht, 'n Ersatzartikel, ähm, bestellen kannst. So, und, ähm, ja, da werden dann vielleicht auch die Gerätehersteller sogar zu, in gewisser Art und Weise zu neuen Gatekeepern. Muss man halt gucken. Und deswegen haben wir uns den Bereich natürlich auch angeguckt und Otto Ready als smarte Bestelloption zweitausendneunzehn, äh, initiiert. Die liegt im Moment auf Eis. Ähm, du wirst sicherlich gleich fragen, warum und wie sich das (kichern) ganze Thema grundsätzlich-- (lachen) Ja, also, ähm, das Problem bei Smart Home, ich hoffe sagen zu können, war – ich seh da gerade die Wende – ist, dass es ganz, ganz viele unterschiedliche Standards gibt. Das heißt, nur weil du Geräte hast, die connectierbar sind mit dem Internet und du ganz viele davon hast, hast du immer noch kein Smart Home, ja? Weil für mich ist 'n echtes Smart Home, ein Smart Home, wo ich nicht irgendwas aufm Handy daddeln muss, um mein Licht einzuschalten. Ganz ehrlich, dann kann ich da lieber den Lichtschalter nehmen, das geht schneller.Sondern wenn ich die diversen Sachen per Sprache steuern kann und noch viel, viel wichtiger, wenn ich viele Sachen überhaupt nicht mehr steuern muss, weil die automatisch laufen ja. Wenn der Helligkeitssensor irgendwie in Kombination mit dem Thermometer die Markisen steuert, wenn Helligkeitssensor das Licht steuert, wenn irgendwelche Sicherheitssensoren, wenn irgendwas passiert, etwas auslösen ja. Und da haben wir das Problem, dass wenn du die Geräte unterschiedlicher Hersteller nutzt und da ist es auch so, jeder Hersteller kann bestimmte Sachen besonders gut und man müsste, also normale Kundinnen sind so drauf, die möchten das Beste von allem. Also hast du irgendwann ja den ganzen Fuhrpark von oder oder ein ganzes Arsenal von Geräten und dann stellst du auf einmal fest, du kriegst die irgendwie nicht miteinander verbunden. Die reden nicht miteinander oder nur über eine Cloud, da ist mal das Internet weg, soll in Deutschland ja vorkommen. Ja, und dann funktioniert das alles nicht mehr. Und was wir grundsätzlich gesehen haben, ist, dass Smart Home immer noch in 'nem Entwicklungsstand ist. Wir sehen gerade mit mit Meta einen neuen Standard aufkommen, wo sich wirklich alles, was Rang und Namen hat, in der Branche committet hat. Wir haben auch das CIS, kommen wir später noch zu, was das ist und diesen diesen diesen Standard zu nutzen. Und da können dann auch hoffentlich nach vorne erstens ein großer Bestandteil des Standards ist, Geräte schneller konfiguriert eingerichtet werden. Zum Zweiten auch Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander reden und das auch ohne Cloud. Momentan haben wir so was Tolles wie von 'ner, von 'ner Bosch, so 'n Home Connect Plus. Das ist dann so 'ne Mittlerplattform ja, wo ich das sozusagen zusammenstecken kann irgendwie, muss ich aber auch immer eine Internetverbindung haben. Also es gibt erste Ansätze, aber der große Durchbruch, der der steht noch aus. Und ehrlich gesagt haben die Hersteller das in Teilen auch erkannt, haben auch ehrlich gesagt, dass so manche User Experience noch nicht so gut ist. Wir müssen da 'n bisschen noch, ja, fixe Basics machen, sage ich mal so. Und das ist der Grund, warum wir letztes Jahr Autoready auch auf Eis gelegt haben, weil wir gesagt haben, hey, die müssen gerade ihre Kappa in das Kernprodukt stecken. Der Markt ist noch nicht so weit. Seien wir ehrlich, gerade in Deutschland so was wie automatische Nachbestellung ist dann eher son, son, son Edge Case irgendwas, was, was, sagen wir, die breite Masse noch mal später nutzen wird. Und wir haben gesagt, wir legen das auf Eis. Wir, wir, wir gucken uns das sehr genau an und wenn, sag ich mal, die Zielgruppe groß genug ist, es ein bisschen mehr in der breiten Masse ankommt, dann drehen wir hoffentlich irgendwann vielleicht wieder auf. Wir gucken uns das sehr genau an und ich sag mal, grundsätzlich bei Smart Home sehe ich da schon sehr, sehr großartige Zeiten vor uns, ne, gerade mit künstlicher Intelligenz, wenn das da im Einsatz kommt. Da sind, da sind dann wirklich mal richtig coole, ja, Cases ja, da. Weil ehrlich gesagt, warum sollen Leute das nutzen? Es soll 'n Mehrwert haben, ja. Und den müssen, der muss da sein, ist es manchmal nicht. Und den müssen dann die Leute auch auch nutzen wollen und nutzen können. Und da passiert in den nächsten Jahren ganz viel, da bin ich mir sicher. Vielen Dank da für deine Ausführungen. Und das, was Du grade erklärt hast, wird dann wahrscheinlich auch dazu führen, dass ich nicht mehr zwölf oder vierzehn Apps auf meinem Smartphone brauche, ne, und entsprechend die Geräteklassen zu steuern. Ist ja auch echt hochkomplex. Und wenn wir das Thema Smart Home son bisschen reduzieren ja auch auf Onlinebestellprozesse beispielsweise, Autoready hast Du erwähnt, gab es ja auch in der Vergangenheit Konzepte wie den Dash Button von Amazon, der ja auch aus unterschiedlichen Gründen wirklich nicht zünden konnte im deutschen Markt, ne. Da gab's rechtliche Hürden, gegebenenfalls dann auch eine gewisse Zurückhaltung, aber auch solche Konzepte liegen ja aktuell auf Eis. Insofern bin ich gespannt, genauso wie du und sehe eben auch entsprechend das große Potenzial im Hinblick auf die neuen Systemmöglichkeiten, die dort entstehen. Ja, ehrlich gesagt brauchst Du keinen Button, ne, wenn das Gerät vernetzt ist und weiß, was es verbraucht, richtig. Dann ist das die nächste Evolution. Und ich glaube, da werden wir nach vorne spannende Sachen sehen, ne. Da schiebt's die Pizza in den Ofen, musst nix einstellen, weil die Kamera erkennt, aha, ist 'ne Pizza und stellt sich alleine ein. Und ich glaub, dann sind wir irgendwann in dem Bereich, wo das die breite Masse auch spannend findet. Absolut. Wechseln wir mal die Spielwiese, weil wir haben uns 'n paar Themenbereiche vorgenommen und lieber Jörg, ich würde gern mit dir über das Thema augumented reality beziehungsweise virtual reality sprechen. Es scheint son bisschen so, als hätten die, ich nenn sie mal Wagenankündigungen, ja, der der Techbranche beispielsweise zum Metavers, die Neugier wirklich vieler Verbraucher geweckt. Bisher galten Virtual Reality Brillen, unabhängig von welchem Anbieter, doch eher als Nischenprodukt, muss man sagen, die allenfalls irgendwie viel Videospiele, Hardcore, Zocker und ähnliches relevant gewesen sind. Im Moment werden die Geräte entgegen der Erwartung vieler Experten massiv beliebter. Ich glaub, es gab ganz viele Virtual Reality Brillen unterm Weihnachtsbaum beispielsweise jetzt im grade abgelaufenen Jahr. Und auch wenn so etwas wie das Metaverse, wir haben ja Meta auch heute noch zu Gast im Rahmen der OMKB, wohl erst in einigen Jahren Realität werden dürfte, so gibt's da grade so jetzt im Zuge fünf g Ausbau in Deutschland, der recht schnell, muss man sagen, vonstattekommt, aber auch so Dingen, es wird ja schon in einigen Ländern an sechs g Varianten getestet, die dann so ab zweitausenddreißig Realität werden könnten. Wahnsinnswerte. Ja, genau, technisch zumindest ja unglaubliche Möglichkeiten, tatsächlich in so einen Metaverse, in eine Virtual Reality Experience auch einsteigen zu können. Um uns mal son bisschen Kontext zu geben, weil es ist 'n Hype Thema grade, aber was in der Einordnung vielleicht dem ein oder anderen auch noch schwerfällt, wie blickst du auf das Thema Metaverse und die aktuellen Entwicklungen diesbezüglich? Na, passt ganz gut, dass Du das Thema hinter Smart Home gepackt hast. Das ist son bisschen ähnlich, ne. Sagt man, hat man auch seit Jahren, sagt man, Smart Home vorm Durchbruch, vorm Durchbruch, das kommt, ist mit AR und VR irgendwie auch so, ne. Und ich glaube aber witzigerweise, es ist genauso grade wie bei Smart Home, das ist wirklich kurz vor Durchbruch. Erst mal so, wir reden immer vom Metaverse. Also ich ich bin mir sicher und das sagen auch so so richtig Experten, die sich quasi nur damit beschäftigen, das Metaverse wird es nicht geben. Auch wenn sich das vielleicht einige große Anbieter wünschen, es ist eher sone Art technischer Layer, ne. Und seien wir mal ehrlich, verschiedene Metaversen gibt es ja schon, ja, in bestimmten Spielen, ja. Das ist das ist eine Welt für sich. Da gibt's eigene Währungen, da gibt's eigene Avatare, Charaktere, ja, weiß ich nicht, Arten der Kommunikation, ja. Das das ist ja auch dann an sich so eine Art Metaverse, ne. Und wenn man sich dann anguckt, was Meta macht und was Meta gerade propagiert, dann ist das, glaube ich, ein Metaverse von vielen, ja. Und das, was man zumindest so in der PR und so sieht, wo da auch Zuckerberg irgendwie unterwegs war, das ist ja vor allem auch virtuell Reality. Und ich glaube, viele denken da in erster Linie auch bei Metaverse so, VR Brille so, ich kann nicht sehen, vielleicht durch die Kameras, wenn man so eine Oculus Genau. Zwei da aufgehört hat, ja, der weiß, man kann auch sozusagen durch über Kameras durch die Brille gucken. Und ja, da da da da sieht man ja schon, das verschwimmt, ne. Es es wird auch augumented Reality Metaversen geben, ja. Da erwartet man ja einiges von Apple oder halt komplett,Komplett in Mischform, ja. Das, was man im Moment sieht und warum das, glaube ich, vor dem Durchbruch auch steht, ist ja a) in der ganzen Pandemie ist man, sage ich mal, mehr auch an so was wie Videokonferenzen, so was, was wir hier gerade machen, gewöhnen. Auf der anderen Seite muss man aber sagen, dass dieser technische Layer Metaverse ja auf verschiedenen Grundstein-und Basistechnologien basiert, ja. So was wie Blockchain, äh, blockchain, worauf wieder dann die NFTs, äh-äh-äh basieren. Da sagt man auch gerne, das sind alles so Web dreieinull Technologien. Das ist gerade alles, das entwickelt sich gerade rapide, ja. Und das muss man jetzt alles quasi nur noch zusammensetzen und dann wird es da ganz, ganz spannende Anwendungsfälle geben. Und das sind wesentlich mehr als jetzt, glaube ich, das, was man bei Meta sieht, ja. Virtuelle Meetings, ja. Vielleicht könnten wir jetzt auch, weiß ich nicht, wenn ich heute Morgen Duschen nicht geschafft hätte und ich in ihren Sportklamotten sitzen würde und das nicht zeigen wollen würde, es wird so eine Funktion in Teams bald geben, dass ich dann hier als Avatar sitze. Das heißt, du siehst Gestik, Mimik, aber du siehst mich als Avatar, ja. Das gibt nach vorne auch noch mal ganz andere Möglichkeiten und du kannst dann auch mit deinen Leuten in Teams in einen Raum gehen. Ich hab gerade was gesehen. Ich glaub, die Deutsche Bank war das. Die hat da schon so was getestet als, als, ähm, als virtuelle Weihnachtsfeier. Du wirst, ähm, das sehen, ähm, ähm, im Rahmen von Simulationen, Digital Twins. Das ist für Leute spannend, gerade die so im Anlagenbau sind oder auch vielleicht Ladengestaltung oder so. Du musst es halt nicht erst bauen, ja, du kannst das virtuell bauen. Und das, das ist ja das, was ich mit Basistechnologie meine. In extrem guter Auflösung, superrealistisch. Und wenn das virtuell dann alles passt, dann baust du's halt in echt, ja. Ähm, wir werden, wir werden sehen, dass diese Technologie eingesetzt wird in, in puncto, ja, remote Collaboration. Ähm, das heißt, Sachen werden über Kontinente hinweg designt, ja. Früher sind dann Einkäufer oder Produktingenieure oder so vielleicht, äh, nach Fernost geflogen und haben dort zusammen in einem Raum gesessen. Das wird in Zukunft vielleicht im virtuellen Raum gehen, ja. So was wie Haptik oder so, da ist man ja auch schon an Sensoren. Ähm, ja, 'ne ganze Branche wird dadurch massiv gepusht werden. Also dieses-- die überhaupt dafür sorgen, dass diese ganzen Erlebnisse immersiv werden, also dass man wirklich in diese Welten eintauchen kann. Und 'n spannendes Feld, das sieht man ja zum Beispiel jetzt, was Nike macht, ähm, ist das ganze Thema Marketing und Sales, also irgendwelche virtuellen Güter verkaufen oder es einfach ohne was zu verkaufen, im Marketing zu nutzen, auch vielleicht im E-C-commerce, so als virtueller Showroom oder so was. Also da ist irre viel machbar, aber man muss einfach sagen, da arbeiten sehr viele Firmen dran, sowohl an Hardware als auch Software. Da tun sich auch große zusammen, gerade Microsoft und Qualcomm, äh, zum Beispiel in 'ner Kooperation, ähm, ja announced. Also da ist, ja, nach vorne wird da irre viel passieren. Ähm, das ist für viele noch total Science Fiction. Teile davon werden's vielleicht auch noch 'n bisschen bleiben, aber ich glaube, das hat irres Potenzial, und, ähm, ja, sag mal, für Leute, die sich informieren und, und aufgeklärt sind und dann vielleicht einfach mal kurz in so eine Welt abtauchen, für die wird es sehr große Mehrwerte bieten, aber, ne, hat auch immer zwei Seiten der Medaille, ne. Leute, die jetzt schon irgendwie aus Spielen nicht rauskommen und sich, äh, ungesund (kichern) irgendwie ernähren und irgendwie wo der Pizzaofen aufm Schreibtisch oder aufm Gamingtisch dann steht, damit man nicht mal den ja irgendwie verlassen muss, ja klar, da besteht auch die Gefahr, wenn wir in, in so virtuelle Metaversen, äh, äh, denken, dass die halt komplett abrutschen, ja. Du hast grade auch ja die unterschiedlichen Strategien erwähnt, ja durchaus der großen Player, wenn wir auf Gaffer schauen plus Microsoft, ne, Apple, die, äh, ja, durchaus auch angekündigt haben, sich jetzt stärker Richtung Augmented Reality auch positionieren zu wollen, Google mit Google Lens, die auch in diese Richtung arbeiten. Das ist natürlich auch sehr, sehr schwer, dann jetzt tatsächlich so herauszudestillieren, wer mit welcher Strategie gegebenenfalls in den nächsten Jahren dann dort 'n höheren Erfolg haben wird. Du hast auch keine Glaskugel, Jörg, du bist aber sehr nah dran am Thema Innovation. Welche der Strategien der großen Player siehst du im Moment als am stichhaltigsten und vielversprechendsten, sofern denn schon bekannt und ausgereift? Na ja, also was ich erst mal spannend finde, ist, dass die... Man muss sie jetzt GAMAMs nennen, ne, also F wird ja durch M ersetzt mit Meta und Microsoft wird ehrlich gesagt auch immer mehr zu so 'nem Player da... Ähm, also erst mal find ich's ganz gut und spannend, dass die sich teilweise zusammentun, ja. Äh, hat man zum Beispiel hört, Microsoft und Meta tun sich irgendwie zusammen, äh, äh, da bei Teams oder so, hört man so. Ehrlich gesagt, daran hängt für mich auch alles. Wenn die die gleichen Probleme, äh, verursachen, ja, wie beim Smart Home, zig Standards, dann wird das Ganze nicht so laufen, wie es laufen könnte, als wenn sie sich zusammentun. Weil wenn ich irgendwie höre, was für NFT-Kunst für irgendwelche virtuellen Nikes und so ausgegeben wird und ich hab vielleicht fünf Metaversen, ja, in denen ich mich bewege, irgendwie 'n Spiel meiner Arbeitswelt, äh, irgendwie die OMKB in der VR in drei Jahren oder was... Ey, ich kauf doch bitte nicht diese virtuellen Nikes in jeder Welt noch mal. Ich will die halt einmal kaufen, waren dann vielleicht teuer genug und dann möchte ich die irgendwie mitnehmen in die verschiedenen Metaversen. Genau, da müssen sie auch Gültigkeit haben für mich, ne, überall. Ja, logisch. Also wenn sie das von Anfang an machen, äh, dann wird da viel passieren. Und ehrlich gesagt reicht es ja, wenn Menschen nur 'n kleinen Teil ihrer, ihrer, ihrer Zeit und von ihrem Geld da in diesen Metaversen lassen, äh, dass das andere Branchen merken, ja zum Beispiel Entertainment oder Reisesektor, ja. Weil wenn das irgendwie 'ne geile Experience ist, irgendwie virtuell durch Lissabon zu rennen, dann spar ich mir vielleicht einen Städtetrip. Ja, nun mal so, also ich, da würden jetzt Leute sagen: „Nee, niemals, ja." Aber man hat schon oft nie gesagt, ne. (kichern) Aber Kino oder so hat's dann vielleicht noch, äh, schwieriger, ja, weil es gibt mittlerweile sogar noch Gamingstühle, die irgendwie dann, äh, äh, so haptisches Feedback geben. Da hab ich noch 'n besseres Erlebnis vielleicht als im Kino, ja. Ähm, also wird man sehen, ähm, und ich denke, man muss es einfach sehr genau prüfen.Beobachten. Man muss gucken, in welcher Branche ist man, was macht man im Kerngeschäft? Kann man das vielleicht kombinieren? Gab gibt gerade im Moment 'n NFT Hoodie raus, wodurch ich dann 'n echten Limited Hoodie irgendwie kaufen kann. Also da gibt's schon spannende Cases für Marketing. Ich glaube, wie gesagt, im im im im im so Mobile Office Bereich, da wird sich einiges schnell tun. Man sollte sich das einfach genau angucken und und gucken, wo ist das Kerngeschäft und wo kann ich diese neue Technologie nutzen, das ist wichtig, Mehrwerte zu schaffen. Mhm. Und ich muss mich halt der Welt anpassen jetzt irgendwie, weil hat man jetzt neulich auch gesehen, einfach so eine h und m Filiale, so wie sie in echt ist, da virtuell nachzubauen, das macht einfach keinen Sinn, ja. Ich muss halt die die die die Vorteile der verschiedenen Welten halt kombinieren. Und wenn das den immer mehr Unternehmen gut gelingt, ja, dann ist da, glaub ich, ist da, glaub ich, Ja. Viel Musik drin. Und auch ich hab große Hoffnung zum Beispiel auch im Bildungsbereich, bis so was in Deutschland ankommt. Ich mag da gar nicht drüber spekulieren. Aber ich will nur sagen, es ist ganz, ganz viel Potenzial so im VR Bereich, ja. Im im auch Mental Reality Bereich, ich glaub, das ist noch son bisschen alltagstauglicher, ne. Du sagtest auch hier Google Google Glass TC l hat grade auch sone Brille auf das CIS vorgestellt. Da da wird einiges auch an Hardware kommen. Da ist die Frage, ist das dann wie quasi eine Brille und ich hab hier son Display, wie man's irgendwie von einer von 'ner Smartwatch kennt und ich krieg da immer Informationen nur rein, dann seh ich da auch son bissel das Gefahr der Information Overload. Wenn's wenn's gut gemacht wird, kann's irre Mehrwerte bieten, ja. Mhm. Ich denk nur so an Navigation, ortsbezogene Infos. Du kannst, wenn Du irgendwo mal, sag ich mal, beim Arzt im Wartezimmer bist, blendest Du dir da mal eben son TV Screen ein, im Shoppingbereich für uns superspannend, so was wie virtuelle Anprobe oder einfach nur Möbelprobestellen in der in der Wohnung. Er ist total spannend oder oder Businessumfeld, so für ging für Wartung, weil ich Informationen da direkt habe. Also das wird echt spannend, ne. Und wenn diese Leute, also wenn Leute wirklich jetzt, grade bei Apple spekuliert man ja, soll jetzt grade wieder noch später kommen, aber wenn man dauerhaft mit soner Brille rumläuft, ja, dann ergeben sich ja nach vorne. Und das ist, glaub ich, für für so online Marketingwelt spannend noch mal ganz andere Möglichkeiten der Werbung, ja. Wenn dann irgendwo keine Billboards rumstehen, sondern wenn das quasi irgendwo auf irgendwelche Oberflächen einfach reingelayert wird, ja. Also Könnte auch anstrengend sein, aber ja, das bleibt auf jeden Fall spannend. Ja. Also stell ich mir zumindest so vor. Du hast grade das Thema augmented reality Anwendungen erwähnt, auch mit mit kurzer Referenz auf Otto beziehungsweise auch von euch die Anwendung beispielsweise, ne, dass ich Möbel positionieren kann eben entsprechend, eben zu schauen, passt die Couch denn tatsächlich jetzt grade zu meinem Einrichtungsstil? Passt die in die Ecke, wo ich die ich dafür vorgesehen habe? Das gibt ja auch jetzt grade heute Themen, die bedingt eben durch die Kamera entsprechend so spannend werden, dass sie sich Absolut. Insbesondere eben für Retail beispielsweise einsetzen und ein Unternehmen, eines der sozialen Netzwerke, was auch gestern bei uns zu Gast war, ist dort auch recht umtriebig. Das ist Snapchat, die ja mit AR Anwendungen für Brands, mit Virtual Tryon beispielsweise, also dem, was Du auch grade aufgeführt hast, passt denn eigentlich der Schuh grade und sieht der gut aus zu meinem restlichen Outfit, wirklich zunehmend aktiver werden. Ihr seid auch selber am Start entsprechend mit der mit dem Themenkomplex der der virtuellen Möbel sozusagen. Wie siehst Du in dem Zusammenhang Snapchat beispielsweise, aber auch die anderen sozialen Netzwerke aus Otto Perspektive? Sind das für euch eher direkte Konkurrenten zunehmend, weil sich ja dann durch solche Anwendungen auch Fashion Budgets gegebenenfalls noch mehr Richtung Social Media verlagern, sich Zahlungsprozesse potenziell auch Richtung Social Media verlagern? Oder sind das eher Kooperationspartner oder ihr wisst es noch nicht so genau? Also was ich sagen kann ist, dass wir das uns sehr intensiv angucken mit Social Networks, die Du eben auch grade genannt hast, haben wir auch am Test laufen, darf ich leider zu den Details nicht sagen. Mhm. So. Also ich und und das ist ja eigentlich schon schon eine Antwort auf die Frage, weil letztendlich sehen wir da eine eine Chance, diese Technologie zu verbreiten, ne. Denk nur mal an so Retourenquoten. Wenn das gut läuft, ja, dann dann ist vielleicht die die reduzierte Retourenquote gleicht dann wiederum das aus, was ich vielleicht einer Plattform dann für den Traffic zahlen muss oder für die Mindestens wahrscheinlich, ja. Also ich meine, wir schalten dort ja jetzt auch in gewisser Art und Weise irgendwelche Ads, ja. Und wenn die durch durch dadurch, dass Du meinetwegen dann in diesem Ad gleich das das Möbelstück platzieren kannst, einfach auch die Conversion Rate steigerst, dann dann ist das doch macht das doch einfach nur Sinn, ja. Genauso wie irgendwann man angefangen hat, dass das Google halt auch diese Bildanzeigen dann gemacht hat oder Produktanzeigen und nicht nur Text, weil sie auch irgendwie gemerkt haben, oh, da reagieren die Leute irgendwie noch mehr drauf. Und wir haben gemerkt, oh, die Conversion Rate wird vielleicht besser. Also letztendlich geht's geht's darum, ich sag mal, vielen Menschen auch diese Technologie nahezubringen. Dabei hilft es absolut. Du sagtest ja auch, uah, ist das 'n Risiko, dass die Menschen da kaufen? Ja.Muss man sehen, aber ehrlich gesagt, so was gerade, wo du Möbel ansprichst, das ist halt normalerweise kein One-Klick-Artikel, ja. Da hast du schon eine längere Customer Journey. Das das Optik ist das eine und du kannst das auch im im im Raum platzieren. Aber wenn's dann darum geht, welchen Stoff ich vielleicht nehmen oder doch noch mal eine andere Farbe, wie genau sind die Maße? Ist ist ist das nachhaltig hergestellt worden? All so was ist denn halt sind halt Informationen, glaub ich, die die dann darüber hinausgehen und wo die wo wo, glaub ich, die die Interessentinnen dann dann doch irgendwie auf auf Otto kommen. Und letztendlich liegt's ja auch dann an uns, mit unserer Plattform irgendwie Mehrwerte zu liefern, sei es vielleicht auch nur alternative Produkte oder Sachen, die dazu passen, dass die dass der dass die Menschen dann wirklich auch auf auf unsere Seite kommen. Also wir sehen das wie sonst auch als Teil der Customer Journey, aber eben auch wirklich als als große Chance, Menschen vielleicht sogar auch früher schon im Kaufprozess zu überzeugen und überhaupt diese diese Technologie ins ins Mindset zu bringen. Weil wie Du schon sagst, ne, dass die die Geräte, die meisten Geräte können das heute schon, sowohl von Google als auch von von Apple beziehungsweise auf Android Basis. Viele wissen das gar nicht oder nutzen das gar nicht so und insofern freue ich mich auch, wenn irgendwie Google gerade Werbung macht, dass man irgendwie da so 'n Löwen ins Wohnzimmer stellen kann, ja, weil dann manchmal brauchst Du halt solche spielerischen Cases, Leute an an was an das ranzuführen. So ist es. Dann nutzen sie's vielleicht auch. Bei uns laufen immer die Dinosaurier durch den Garten beispielsweise, wenn meine Kinder aktiv werden, ne. Also ja, das stimmt. Du hast die Customer Journey grade angesprochen. Customer Journey wird natürlich durch eine Vielzahl von Anwendungen beeinflusst und etwas, was auch so ein wenig ein Thema ist, was schon, na ja, mehrere Jahre herum wabert, so würd ich mal sagen, ist das Thema Conversational Conversational Commerce. Conversational Commerce ist ja auch ein, hat eigentlich das Potenzial, die gesamte Customer Journey vom ersten Touchpoint bis hin zur Bezahlung mit mehr Convenience, mit mehr direkter Kommunikation erst einmal für die Kundinnen und Kunden auszustatten, ne. Also was meine ich? Mit Conversational Commerce, insbesondere Kundenkontakt über die Messaging Apps, die wir alle kennen, Website Chats, ja, Chatbots, Sprachassistenten und Co, wo dann gegebenenfalls eben auch der Checkout nicht mehr über 'n klassischen Onlineshop eben passiert, sondern direkt im Chat mit dem Unternehmen über WhatsApp beispielsweise oder andere Messenger dann eben auch der Checkout Prozess durchgeführt werden kann. Was macht Stand heute, Jörg, Conversational Commerce oder C Commerce, da müssen wir diesen Zungenbrecher eigentlich immer aussprechen, für Unternehmen wichtig und welche Vorteile ergeben sich eigentlich jetzt schon dadurch, wenn man's gut spielt? Na ja, ich denke, warum das so erfolgreich ist oder sagen wir's mal auch bei beliebt bei Kundinnen, dann dann ist es irgendwie, Du hast halt 'n sehr direkten und und 'n schnellen Kontakt zu unternehmen, ja. Und je nach System, also wenn Du das auf großen Messengern oder so nutzt, Du Du hast halt auch immer diesen Anknüpfungspunkt wie beim Chat mit Freunden. Du hast halt die Historie da. Du kannst es wieder aufnehmen. Du du siehst halt sozusagen deine Historie. Du kriegst, und das ist son, win win, Du kriegst halt sehr oft sehr schnell Antworten ohne irgendwie Warteschleife oder so. Warum? Weil Unternehmen die Chance haben, Bots einzusetzen, ja, also die dann automatisch Antworten geben. Andererseits, jetzt sein wir mal ehrlich, wie viel Freunde haben wir denn, die in Minuten antworten? Da gibt's ja auch Leute, die brauchen 'n bisschen länger. Das heißt, in dem Kanal ist das ja auch weniger schlimm jetzt, als wenn ich eine halbe Stunde in 'ner Warteschleife hängt, ja. Da krieg ich 'n Anfall, da raste ich aus, das ist sieben Minuten schon, ja, absolut. Ja, über halbe Stunde reden wir gar nicht. Ja, da muss ich schon schon wirklich, wirklich was wollen. Absolut. Und dann muss ich mir auch runterfahren, damit ich nicht irgendwelche Mitarbeiter da anmache, die im Zweifelsfall nichts dafür können und die lieber vielleicht auch gerne mehr Kolleginnen hätten, ja. Aber wenn ich wenn ich chatte, ja, ist es wie bei Freunden, ja, wenn ich dann, na, weiß ich, zehn Minuten später eine Antwort bekomme oder so, dann ist das vielleicht auch mal okay, ja. Und das ist das ist halt das ist halt das Gute dabei. Und Du kannst halt von Unternehmensseite dadurch, grade wenn Du es zum Beispiel wie wir auch in in in der eigenen App einsetzt und Du dann weißt, wer wer der wer der Kunde da ist oder die Kundin, dann kannst Du ja den Match machen zum Kundinnenkonto, dann kann son Bot sogar ganz viele Sachen beantworten, wo sonst derjenige anrufen würde, glaubt man ja nicht. Aber es ist immer noch eine der der meist gefragtesten Antworten, der der meist gefragtesten Fragen, so wo ist mein Paket, ja? Glaubt man nicht, ich hab sonde Tracking App, alle meine Sendungen zu sehen, da bin ich advanced User, aber dass man da irgendwie auch son Tracking Link klicken kann, das sollte man denkt denkt man eigentlich mal wissen. Ist aber nun mal nicht so. Und wenn Du so was dann superschnell über Bots halt beantworten kannst, dann freuen sich die Kundinnen. Na ja, das Unternehmen freut sich aber auch, weil's irgendwie Ressourcen schon. Und die die Mitarbeiterinnen, die wir haben und wir haben viele, Du kannst bei uns dreihundertfünfundsechzig Tage twenty four seven anrufen, dann können die sich umso mehr Zeit nehmen, spezielle Fälle spezielle Fälle zu bearbeiten oder wirklich in eine Produktberatung zu gehen. Und ja, ich denke, das das das das ist dieses dieses ganze Potpourri von Vorteilen, was was wir da sehen, ja. Ist das denn das, was Du grade auch angeschrieben oder dargestellt hast mit dem Vergleich auch zur normalen Customer Hotline? Ist das etwas, was jetzt schon im deutschen Markt angekommen ist, was bei Otto beispielsweise auch spürbar für Entlastung sorgt, beziehungsweise sich sehr viel Customer Service dann auch Richtung Seacommerce verschiebt? Oder ist es so, dass wir eigentlich immer noch hier auf den Durchbruch warten und die Adaption für den Enduser sehr schleppend verläuft? Ja, es kommt ganz auch auf die Unternehmensgröße drauf an, ne. Bei den einen wird das schon gelebt und das passt alles und bei den anderen gibt's nur noch gar nicht. Und dann gibt's hier das Café um die Ecke, die erreiche ich auch per WhatsApp. Das ist 'n 'n echter Mensch, aber da krieg ich auch eine Antwort, das finde ich als Kunde dann trotzdem toll, obwohl das unprofessionell ist ist, ist es ja aber nicht eigentlich, weil das ist halt 'ne One Man Show so. Ich glaube, das, was wir nach vorne sehen und wo immer mehr Unternehmen halt hinkommen müssen, ist, dass die Bots, die sie einsetzen, auch wirklich gut sind und im Zweifelsfall auch den Menschen da eine Möglichkeit geben, sozusagen zu echten Menschen durchzukommen, wenn der Bot nicht hilft und das kein Deadend wird. Mhm. Und und dass dass dasAlso für die Unternehmen macht es halt auch Sinn, alles sozusagen auf ein technisches Backend zu stellen, dass egal über welchen Kanal ich komme, vielleicht sogar Telefon, dann eine ähnliche Customer Experience ist, ich überall ähnlich schnell Antworten bekomme, aber auch auf jedem Kanal letztendlich mit echten Menschen sprechen kann. Da sind wir, glaube ich, noch auf dem Weg. Und auch gerade dieses Thema, dass ich dann wirklich auch in dem Kanal kaufen kann. Das geht ja bei WhatsApp beispielsweise. In den USA sieht man so was schon, aber das haben wir so gerade ja noch nicht. Man sieht auch bei Facebook Messenger coole Cases irgendwie. Ich kenne die nur als Case von irgendwelchen Meta-Präsentationen oder so von booking. Com, wo ich irgendwie von Buchung bis zu dann Bordkarte darüber irgendwie alles kriege. Aber auch wenn ich das nicht habe und wenn das nicht geht, kann ich jetzt schon ganz viel da machen. Das tun wir auch. Wir sind eigentlich über alle WhatsApp sind wir Facebook-Messenger, wir haben einen Chat auf der Website, wir haben einen Chat in unserer App. Das bieten wir alles an mit unterschiedlicher Technik dahinter. Ich glaube, das wäre noch mal eine eigene Session. In manchen Lösungen haben wir nur den Bot, in anderen nur Menschen und dann gibt es eine Mischform. Du fragtest ja: „Nutzen das schon, Leute? Nur mal, da Volumina zu nennen. Wir haben vorletztes Jahr, muss ich ja dann sagen, wir haben allein 400.000 Unterhaltungen in unserem eigenen In-Ab-Messenger gehabt. Wow. Unterhaltung, nicht Nachricht. Wenn du „Wow sagst, dann wirst du jetzt noch mehr „Wow sagen, weil auf WhatsApp waren es eine Million. Und im Inlet Messenger ist es so, beispielsweise, dass wir einen Bot einsetzen und der ist mittlerweile so gut, dass der 30% der Unterhaltung glücklich zum Abschluss bringen kann. Und dann kannst du dir die Frage, ob das auch einen wirtschaftlichen Impact hat, selbst beantworten. Ja, absolut. Das kann ich. Wahrscheinlich, ja, lieber Jörg. Wir haben jetzt noch gut fünf, sechs, sieben Minuten Zeit und in den Minuten würde ich mit dir gerne noch kurz auf ein weiteres Thema schauen, was im Retail-Bereich ganz spannend ist und was das Thema Live-Commerce, Live-Shopping-Events. In China längst Standard. Bei uns ist es so, oder im europäischen Markt, das ein bisschen zu spezifizieren, dass das Thema natürlich während des Lockdowns gerade Fashion-und Beauty-Marken auch für sich entdeckt haben. Ich fand es ganz spannend: Einer aktuellen Umfrage von Forrester Research zufolge geben 70% der europäischen Kunden an, offen zu sein für Live-Shopping-Events dieser Art. Und das ist auch eine ganz spannende Zielgruppe, und zwar in der Tendenz eher die 32 bis 43-Jährigen, wo das in beispielsweise Fernost eher so die jungen Millennials sind, die sich eigentlich diesem Themengebiet eher zuwenden. Und mittlerweile haben eben auch hier rund ein Drittel aller Fashion-und Beauty-Marken mindestens ein Live-Shopping-Event auf die Beine stellen können. Ihr natürlich auch mit Otto Live und Otto Live Commerce auf dem eigenen Marktplatz. Erst einmal, Jörg, wo ist der Unterschied? Ist das QVC nur digital oder wie würdest du es bewerten? Wenn ich es rudimentär erklären muss, sage ich manchmal auch Teleshopping 2.0. Das trifft schon so ein bisschen. Und ich kann mir sogar vorstellen, dass Live Shopping irgendwann zurück auf den Fernseher kommt. Kannst du ja theoretisch jetzt schon, wenn du dein Handy spiegelst, aber nur bitte, wenn der Mehrwert von Live Shopping mitwandert. Und das ist die direkte Kaufmöglichkeit per Klick. Also du siehst was, du kannst es direkt per Klick kaufen oder du kriegst direkt per Klick Infos. Dann hast du normalerweise eine direkte Interaktionsmöglichkeit und manche Sachen beantwortet der Moderator, Moderatorin und andere werden dann direkt im Chat beantwortet. Und das ist es eigentlich, diese direkte Interaktion und mit einem Klick kaufen. Und in der Tat, 2020 war schon ein Drittel E-Commerce-Umsatz, Online-Umsatz in China ist über Live-Shopping gemacht worden. Ich glaube, letztes Jahr waren wir bei 40%. Das geht so Richtung 50. Da schmelzt sich das irgendwann ab. Da sind wir in Deutschland noch sehr, sehr weit entfernt. Weiß ich auch nicht, ob wir da hinkommen, aber muss ja nur gerade zweistellig werden und dann sehen wir schon, was da für ein riesen Potenzial ist. 50% ist ja unglaublich. Ja, unglaublich. Das ist Wahnsinn. Wenn ihr euch mal eure Aktivitäten anschaut und du das mal herunterbrechen würdest auf so die Do's und Don'ts aus dem, was im Live-Commerce gegebenenfalls schon sehr gut funktioniert oder wo ihr euch mehr von versprochen hättet, auf was für Faktoren kommst du da? Ich mache es jetzt mal allgemein, weil ich glaube, das hilft sicherlich haben wir vielleicht auch den einen oder anderen Fehler gemacht. Also erst mal Authentizität. Wie eigentlich in jedem Kanal muss man aber leider immer wieder sagen, auch hinsichtlich etwaige Influencer, die ich einsetze, dass das zur Marke passt, dass auch zu den Aktivitäten darüber hinaus passt, dass deine Marke wiedererkennbar ist über die Shows, über die verschiedenen Shows, zumindest wenn deine eigene Brand im Fokus ist. Es gibt ja halt auch immer mehr Sendungen, wo Artikel präsentiert werden, jetzt nicht Eigenmarke oder so, oder komplett Shows von Brands gemacht werden. Also Douglas ist da ja sehr umtriebig, sehr weit da vorne. Du brauchst eine funktionierende technische Lösung und geh auch einfach davon aus, dass du sehr erfolgreich bist. Und wenn du sehr erfolgreich bist, kriegst du in kurzer Zeit sehr viel Traffic und dann muss es das System aushalten und alle Systembestandteile müssen das aushalten. Du kannst natürlich mit wenig Traffic anfangen, aber damit sich das rechnet, solltest du auch ausreichend Traffic reinschieben. Da haben sich Push-Nachrichten bewährt, aber ganz viele Menschen gucken sich das auch im Replay an. Das heißt, macht diese Sendung auch nachträglich verfolgbar, vielleicht auch in Snippets, nutzt sie auf der Product Detail Page oder so. Siehst nicht den Content, der da produziert wird, isoliert dafür, weil im Endeffekt hast du eine hochgradige gute Beratung, one too many, und du kannst das in diesem Livestream und du kannst das ja dann wiederum nutzen, auch dann sozusagen eine virtuelle Einzelberatung dann zu machen, wenn du es an anderen Stellen halt einsetzt. Diese Interaktion mit den Zuschauern ist ein Asset im Vergleich zu Teleshopping. Also mach das nicht jetzt irgendwie: „Ach, wir fangen mal an, aber du kannst nicht direkt kaufen. Wir haben keinen Chat. Das macht einfach keinen Sinn. Wir haben auch gemerkt, so ein Blick, so einen Schwenk hinter die Kulissen macht Sinn, auch gerade unter Corona-Bedingungen, wenn die Menschen dann sehen, da wird wirklich darauf geachtet, dass alle Maske tragen und Abstände und so. So was kommt gut an.Ja, Aktualität der Themen, ja, Saisonalitäten beachten, ja, ansonsten auch überall so, die Relevanz ist wichtig im Zweifelsfall, dass du Zielgruppen segmentierst. Es macht aber auch durchaus Sinn, wirklich an alle zu senden, weil letztendlich ist das Format ja sehr inspirativ, ja. Also du willst ja gerade, du kannst ja über dieses Format noch viel besser als sonst im E-Commerce, Leute von neuen Sachen begeistert ihn in die nahe bringen. Und ja, das hilft dann auch, Leute dazu zu bewegen, im Zweifelsfall dann noch zusammen mit einem guten Angebot Sachen zu kaufen, die sie vielleicht sonst nicht unbedingt gekauft hätten. Aber mach es bitte auch nicht so, dass sie es dann danach dann wieder retournieren, die sollten es dann schon machen. Absolut. So, wir haben noch Zeit für genau eine letzte Frage in deine Richtung, Jörg. Und zwar, da hast du wieder viele Stunden vor dem Rechner verbringen dürfen im Rahmen der CES Las Vegas. Du wärst natürlich lieber vor Ort gewesen, das ist klar. Absolut. Und es gibt auch von dir einen Lesetipp an die OMKB Community, eine fantastische Review auf LinkedIn, wo du diverse Trends aufgreifst. Also wer sich dafür interessiert, einmal Jörg folgen auf LinkedIn und sich das einmal anschauen. Da ist er auch vorbereitet mit einem passenden QR-Code. Klasse, Jörg. Sonst einfach mein Name, dann findet man mich auch. Mega gut, wenn du noch ein spannendes Highlight uns mit auf die Reise geben möchtest, aber du musst dich leider kurz fassen. Da würde ich mich noch sehr darüber freuen, wenn wir das noch einkriegen. Ich rede schnell. Fünf Top Entwicklungen, Nachhaltigkeit, auch Tech-Branche immer wichtig. Wir sehen Disruption und Evolution am Automarkt. Roboter haben ein riesen Potenzial, vor allen Dingen auch im Service und in der Logistik. Es geht immer mehr darum, Hardware und Services zu verkaufen. Du siehst die app auch darin, dass die Hersteller so Richtung D2C gehen. Ja, und über Metaverse hatten wir schon gesprochen. Das war da auch überall präsent. Und wer auf so meine Lieblingsgadgets oder so gucken will, einfach mal bei LinkedIn reingucken. Ich habe ganz viel spannenden Content da geteilt. Da ist, glaube ich, für jeden was dabei. Das ist wahr, Jörg. Das war präzise und genau zum Nachlesen. Wie gesagt, empfehlen wir auf jeden Fall deine Reviews. Hat mir super viel Spaß gemacht, Jörg, dass du heute Part of OMKB gewesen bist, hier zu unserer Primetime auf der Main Stage. Ganz, ganz herzlichen Dank, dass du die Zeit genommen hast und so spannend eben über aktuelle Themen und Trends mit mir sprechen konntest. Ich finde, es war ein sehr, sehr werthaltiger Talk. Schicke liebe Grüße nach Ratzeburg an den Ratzeburger See. Kenne ich. Sehr schönes Fleckchen Erde entsprechend. Und Jörg, bis bald. Vielen Dank. Hat mir richtig Spaß gemacht. Viel Erfolg noch. Danke schön. So, und wir verabschieden uns jetzt in eine Minipause und sehen uns gleich hier wieder live.
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