Schluss mit einfachen Standalone Newslettern. Mit diesen 3 automatisierten Kampagnen steigerst du deinen Umsatz.
47:26
E-Mail Marketing 0 Views

Video: Schluss mit einfachen Standalone Newslettern. Mit diesen 3 automatisierten Kampagnen steigerst du deinen Umsatz.

Zusammenfassung

Marketing Automation ist der Schlüssel, um über einfache Standalone-Newsletter hinauszugehen. Daniel Reinert von Mailingwork zeigt dir drei automatisierte Kampagnen, mit denen du deinen Umsatz steigern kannst – durch klare Prozesse, definierte Ziele und die richtige Plattform.

Schluss mit einfachen Standalone-Newslettern: Marketing Automation ist die Lösung

Du versendest viermal im Jahr einen Newsletter – und nichts passiert? Conversions bleiben aus, Umsätze stagnieren. Das ist das klassische Problem von Standalone-Newslettern ohne Automatisierung. Die gute Nachricht: Mit Marketing Automation kannst du deine Kommunikation so strukturieren, dass sie kontinuierlich Ergebnisse liefert.

Marketing Automation ist weit mehr als nur automatisierte E-Mails. Es geht darum, fest definierte Prozesse zu schaffen, die im Hintergrund ablaufen und deine Customer Journey intelligent steuern. Die E-Mail ist über 50 Jahre alt als Marketingkanal – und das aus gutem Grund: Sie ermöglicht dir, Kontakte zu personalisieren, zu individualisieren und automatisiert zu begleiten.

Was ist Marketing Automation wirklich?

Die klassische Definition: Marketing Automation ist eine softwaregestützte Methode, um Marketing- und Vertriebsprozesse zu automatisieren. Doch es geht noch tiefer. Marketing Automation bedeutet, klare Prozesse zu definieren und diese dann zu automatisieren.

Der entscheidende Punkt: Ohne klare Prozesse funktioniert keine Automation. Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Du musst wissen, was wann passieren soll, bevor du die Automatisierung aufbaust.

Professionelle Plattformen wie Mailingwork spielen dabei mehrere Kanäle – E-Mail, SMS und Print – und lassen sich mit deinem CRM-System oder Shop-System verbinden. So entstehen Cross-Channel-Kampagnen, die nahtlos ineinander greifen.

Warum Marketing Automation einsetzen?

  • Zeit- und Ressourcenersparnis: Prozesse setzt du einmal auf und skalierst sie permanent. Du kannst sie jederzeit anpassen und optimieren.
  • Perfekte Customer Journey: Du begleitest deinen Kunden gezielt durch jede Phase und schaffst ein echtes Erlebnis.
  • Kundenbeziehung stärken: Mit Automation ist es einfach, Kunden zu binden und sie zu loyalen Fans zu entwickeln.
  • Marketing & Vertrieb zusammenbringen: Marketing generiert Leads, der Vertrieb kennt die Kunden – zusammen entsteht ein starkes System.
  • Lead Nurturing und Qualifizierung: Du sammelst Daten, qualifizierst Leads automatisiert und weißt genau, in welcher Phase der Customer Journey sich jeder Lead befindet.

3 Tipps vor dem Start

1. Definiere ein klares Ziel

Bevor du Marketing Automation einsetzt, musst du ein Ziel haben. Sonst fischst du im Trüben. Mögliche Ziele sind:

  • Newsletter-Abonnenten aufbauen
  • Leads automatisiert qualifizieren
  • Leads gewinnen
  • Einen Funnel oder Flywheel aufbauen
  • Informationen anreichern (z.B. um Marketing Qualified Leads zu Sales Qualified Leads zu entwickeln)

Praktischer Tipp: Verstecke deine Newsletter-Anmeldung nicht im Footer. Mache sie präsenter, damit Leads sie tatsächlich finden, bevor sie deine Seite verlassen.

2. Baue klare Prozesse auf

Das Ziel ist definiert – jetzt übersetzt du es in einen Prozess. Frage dich:

  • Was muss wann passieren?
  • Wo sind die Touchpoints meiner Kunden? (Webseite, Social Media, Ads, Blog, etc.)
  • Wie sieht die Customer Journey konkret aus?

Je genauer du deine Touchpoints kennst, desto gezielter kannst du eine automatisierte Kundenreise aufbauen.

3. Wähle das richtige Tool mit den richtigen Voraussetzungen

Das Tool muss zu deinen Anforderungen passen. Achte auf:

  • DSGVO-Konformität und Datenschutz: Gerade im B2B-Bereich werden diese Anforderungen streng geprüft. Setzt auf Double-Opt-In-Prozesse und sichere Datenhosting (idealerweise in Deutschland).
  • Funktionen: Können Formulare eingebunden werden? Lassen sich Landing Pages erstellen? Wie sieht es mit Gutscheinen und Umfragen aus?
  • Integrationen: Welche Schnittstellen bietet das Tool? Lässt es sich mit deinem CRM oder Shop verbinden?
  • Support und Onboarding: Wie werden neue Kunden eingearbeitet? Wie antwortet der Support? Ein schneller, persönlicher Support ist Gold wert.

Tipp: Nutze Tool-Vergleiche, um die Optionen transparent zu bewerten.

Lead Nurturing und Lead Magneten

Bei Lead Nurturing und Lead-Generierung geht es darum, wie du Leads gewinnst. Lead Magneten sind dein Werkzeug – das können Whitepaper sein, aber auch viele andere Formate bieten sich an.

Der Weg zur Automation: Klein anfangen, wachsen lassen

Der wichtigste Tipp: Fang smart an, fang klein an. Nutze das Salamiprinzip – baue Marketing Automation scheibchenweise auf. So kannst du:

  • Schritt für Schritt wachsen
  • Kampagnen testen und optimieren
  • Aus Erfolgen lernen und sie skalieren

Das ist effektiver, als alles auf einmal aufzubauen. Mit modernen Plattformen kannst du jederzeit in deine Kampagnen einsteigen und sie anpassen.

Fazit: Marketing Automation ist der Schlüssel

Standalone-Newsletter sind vorbei. Die Zukunft liegt in automatisierten, datengesteuerten Kampagnen, die deine Kunden in jeder Phase der Customer Journey begleiten. Mit klaren Zielen, definierten Prozessen und dem richtigen Tool wirst du nicht nur Zeit sparen – du wirst deinen Umsatz nachhaltig steigern.

Häufige Fragen

Was ist Marketing Automation und warum ist es besser als normale Newsletter?

Marketing Automation ist die softwaregestützte Automatisierung von Marketing- und Vertriebsprozessen. Anders als Standalone-Newsletter, die du manuell versendest, läuft Automation kontinuierlich im Hintergrund, reagiert auf Nutzerverhalten und begleitet Kontakte intelligenter durch die Customer Journey. Das spart Zeit und generiert mehr Umsatz.

Welche ersten Schritte sollte ich bei Marketing Automation gehen?

Folge diesem Plan: 1) Definiere ein klares Ziel (z.B. Newsletter-Abonnenten aufbauen oder Leads qualifizieren). 2) Baue einen Prozess auf, der beschreibt, was wann passieren soll. 3) Wähle ein DSGVO-konformes Tool mit guten Integrationen und Support. Fang klein an und skaliere scheibchenweise.

Wie wichtig ist DSGVO-Konformität bei Marketing Automation?

Sehr wichtig, besonders im B2B-Bereich. Große Unternehmen prüfen Compliance extrem streng und das kann über Monate dauern. Nutze ein Tool mit deutschem Datenhosting, implementiere Double-Opt-In-Prozesse und stelle sicher, dass alle Datenschutzanforderungen erfüllt sind.

Kann ich Marketing und Vertrieb mit Automation besser zusammenbringen?

Ja, das ist sogar essentiell. Marketing generiert und qualifiziert Leads, Vertrieb hat täglichen Kundenkontakt. Wenn du Marketing Automation einsetzt, sehen beide Abteilungen, wo Leads in der Customer Journey stehen. Das schafft Transparenz und ermöglicht echter Zusammenarbeit statt Abteilungskampf.

Wie kann ich mit Marketing Automation meine bestehenden Kunden besser halten?

Mit Automation ist es einfach, Kunden zu binden und zu loyalen Fans zu entwickeln. Viele Unternehmen fokussieren nur auf neue Leads und vergessen ihre bestehenden Kunden. Automatisierte Prozesse ermöglichen es dir, Kunden kontinuierlich zu nurture, personalisiert zu kommunizieren und sie idealerweise auch weiter zu empfehlen.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Hallo und herzlich willkommen zurück auf der OMKB Session Stage, die letzte Session des Tages. Und jetzt geht es noch mal richtig ins Eingemachte. Mir zugeschaltet ist der Kollege Daniel Reinert, ausgewiesener E-Mail-Marketing-und Marketing Automation Experte von Mailingwork. Mailingwork ist eine professionelle Plattform für Marketing Automation, E-Mail-Marketing und Lead Management. Wird das euch gerecht, Daniel? Oder habe ich was vergessen? Das hast du perfekt beschrieben. Was man dazu noch gleich sagen kann, ähm, dass wir zum komplett datenschutzkonform sind. Das ist gerade in dem Thema E-Mail-Marketing extrem wichtig. Das heißt, ähm, alle Daten bei uns werden in Deutschland gehostet. Das betrifft eben neben der E-Mail auch andere Kanäle, die wir bespielen können und somit ist der Kunde im Grunde genommen auf der sicheren Seite. Ja, hervorragend. Also alle, die jetzt noch bei Mailchip und Co. unterwegs sind, jetzt hier ongespitzt. Da präsentiert Daniel mit Mailing Work euch mehr als eine Alternative und ich habe gehört, ihr habt auch eine dreißig-Tage-Trial-Version, wer direkt im Anschluss einsteigen will. Richtig. Cool. Genau. Du hast mitgebracht: Schluss mit einfachen Stand-alone-Newslettern. Mit diesen drei automatisierten Kampagnen steigerst du deinen Umsatz. Also, was soll ich sagen? Mich hast du mit dem Titel schon mal gecatched und ich freue mich auf deine Session. Viel Spaß. Vielen Dank. Los geht's. Ja, dann sage ich mal von meiner Seite Hallo an euch, ähm, gebe euch noch meinen Bildschirm frei und dann können wir auch direkt, ähm, starten und ich werde euch ein bisschen was zum Thema „Schluss mit einfachen Standalone-Newslettern erzählen. Ähm, und ich habe euch drei Kampagnen mitgebracht, mit denen ihr ohne weiteres euren Umsatz steigern werdet und die ihr vor allem – das ist mir ganz wichtig – schnell und einfach umsetzen könnt. Ihr habt schon ein bisschen was zu Mailingwork gehört. Ähm, zu mir werde ich gar nicht so viel erzählen, weil das Thema ist im Grunde genommen viel interessanter und was es eigentlich geht. Ähm, wenn ihr Bock habt, holt eure Smartphones raus. Ich habe einige QR-Codes eingebaut, wo ihr einfach im Grunde genommen euch, ähm, einige tiefere Insights holen könnt, äh, per QR-Code einfach downloadbar. Oder ihr nehmt per LinkedIn mit mir Kontakt auf und könnt euch jetzt hier schon den QR-Code einscannen und dann per LinkedIn einfach mit mir, ähm, interagieren, euch mit mir connecten und ihr werdet im Grunde genommen einmal die Woche, zweimal die Woche mit Themen zum Thema Marketing Automation, E-Mail-Marketing gespielt. Manchmal gibt es auch ein bisschen was Witziges, ein bisschen Satire wird reingepackt. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich mit mir zu vernetzen. So, jetzt steigen wir aber echt ins Thema ein. Ähm, klassisches Thema, deswegen auch das Thema Stand-alone-Newsletter. Das ist so das typische Meme, ähm, ein Stück weit, was ausdrückt, ähm, wenn du im Grunde genommen viermal im Jahr, fünfmal im Jahr einen Stand-alone-Newsletter verschickst. Ähm, das ist im Grunde genommen das, was passiert. Du verschickst einen Newsletter und es passiert im Endeffekt nichts. Die Conversions bleiben aus, ähm, Umsätze werden nicht steigen und wer heute noch glaubt, dass er im Grunde genommen mit einem einfachen Stand-alone-Newsletter mehr Geschäft generiert, wird im Grunde genommen ein Stück weit enttäuscht werden, denn vieles ist im Grunde genommen auf Automation ausgelegt und du solltest auch da Automation setzen. Also hier doch mal, wenn ihr euch wieder mal fragt: „Verschicke ich jetzt viermal im Jahr einen Newsletter?, nehmt euch dieses Meme, heftet euch an den Bildschirm und dann, ähm, denkt an mich und denkt an Marketing Automation. Das ist der Schlüssel im Endeffekt zum Erfolg. Was ist Marketing Automation und wozu brauche ich das? Ähm, die klassische, ähm, Schreibweise, das klassische, die Definition von Marketing Automation ist im Grunde genommen ganz einfach. Marketing Automation ist eine softwaregestützte Methode, Marketing-und Vertriebsprozesse zu automatisieren. Da ist eben der Schlüssel. Und wir bei Mailingworks bespielen eben drei Kanäle, das heißt E-Mail, SMS und Print. Also da sind auch Cross-Channel-Kampagnen ohne Weiteres möglich. Und wenn ihr Automation einsetzt, ist natürlich dann das Herzstück im Grunde genommen oben drüber euer CRM-System, euer Shop-System, wo ihr dann im Grunde genommen die verschiedenen Systeme im besten Fall als Mailingwork anbinden könnt. Ich definiere Marketing Automation ein Stück weit anders. Das ist ja jetzt hier so die klassische Definition, ähm, aus dem Lehrbuch. Im Endeffekt, sage ich auch gern zu unseren Kunden oder zu unseren Leads, ist Marketing Automation nichts anderes als das Umsetzen von fest definierten Prozessen. Also das heißt, wenn du Marketing Automation einsetzen möchtest oder E-Mail-Marketing-Automation einsetzen möchtest, brauchst du am Anfang klare Prozesse, die müssen definiert sein, denn nur so können im Stück weit die Prozesse im Hintergrund laufen und funktionieren. Das ist also der Schlüssel zum Erfolg, dass ihr eben Prozesse anlegt und dann diese Prozesse eben automatisiert. Auch da mein Tipp an euch: Fangt smart an, fangt klein an. Da habe ich auch noch mal ein Kampagnenbeispiel dann dabei, was ihr einfach umsetzen könnt, um eben Stück für Stück zu wachsen, denn hier lohnt sich im Grunde genommen das Thema Salamiprinzip, scheibchenweise Marketing Automation aufzusetzen und ihr könnt vor allem immer wieder in eure Kampagnen reingehen und könnt sie skalieren. Warum das Ganze? Warum solltet ihr Marketing Automation einsetzen? Hier noch mal eine Zusammenfassung. Ihr könnt euch auch gerne dann mit mir auf LinkedIn noch mal connecten und ich schicke euch die Folien im Nachgang zu. Ihr braucht also jetzt nichts mitgeschreiben, nichts abfotografieren. Gebt mir einfach eine Info und ich schicke euch die Folien im Nachgang zu. Ganz wichtig ist eben der Punkt, das ist eben auch der Erfolg der E-Mail: Man muss sich überlegen, die E-Mail ist über fünfzig Jahre alt als Marketingkanal. Das hat noch kein anderer Kanal so geschafft. Und das ist eben der ganz große Vorteil, dass ihr personalisiert, individualisiert mit euren Kunden und vor allem automatisiert begleiten könnt. Eins der größten, ähm, Vorteile von Marketing Automation oder warum ihr das einsetzen solltet, ist im Grunde genommen auch, ihr werdet sehr viel Zeit und Ressourcen sparen. Das heißt, die Prozesse, die ihr einmal aufsetzt, da müsst ihr natürlich ein Stück weit Input reinstecken und ihr müsst dort ein bisschen Gehirnschmalz reinstecken, sodass es eben dann funktioniert. Aber ihr habt den Vorteil, dass dieser Prozess.Skaliert und optimiert werden kann. Permanent. Ihr könnt permanent hineingehen, könnt die Prozesse anpassen, ihr könnt sie verändern und ihr könnt immer wieder auf das Nutzerverhalten, ähm, ein Stück weit eingehen, so dass eben im Grunde genommen, ähm, am Ende eine perfekte Customer Journey besteht. Das heißt, ihr begleitet im Grunde genommen euren Lead, euren Kunden, perfekt auf der, der Kundenreise und bietet ihnen im Grunde genommen ein echtes Erlebnis. Ganz wichtig auch für Marketing Automation ist, dass ihr anfangt, gerade im B2B-Bereich, ähm, Marketing und Vertrieb nicht mehr als zwei Abteilungen zu sehen, wo er (...) Äh, fänd, äh, fände, äh, im Endeffekt – ihr kennt das wahrscheinlich auch – ein Stück weit manchmal ein, ein Kampf entsteht: Wer ist für was verantwortlich? Wer hat welche Aufgaben? Seht das als Einheit. Verbindet Vertrieb und Marketing zu eng aneinander. So kann das Ganze im Grunde genommen erfolgreich werden. Die Marketers wissen, wie im Grunde genommen Leads generiert werden. Der Vertrieb ist draußen, hat jeden Tag Kontakt mit Kunden, mit Leads und wenn ihr das zusammenbringt, könnt ihr ganz stark im Grunde genommen voneinander, äh, profitieren. Und ein ganz wichtiger Punkt, bevor wir zur nächsten Folie kommen: Marketing Automation. Ihr könnt eure Kunden binden. Das heißt, es gibt nichts Einfacheres, als einen Kunden weiterzuentwickeln. Das vergessen sehr viele Unternehmen. Oft werden auch Leads vergessen. Auch dazu dann noch ein Beispiel: Ihr könnt dort ganz automatisiert den Kunden zu einem loyalen Kunden entwickeln und im Endeffekt ihn zum Fan machen, der euch auch bestenfalls weiterempfiehlt. (holt Luft) Drei Tipps, bevor wir ein Stück weit praktisch werden, also drei Tipps vor dem Start, bevor ihr Marketing Automation einsetzt. Gehen wir auch ganz schnell durch, bevor wir dann in diese drei Beispiele reingehen, in diese drei Kampagnenbeispiele, wo ich euch dann ein bisschen tiefer einen Einblick geben werde, wie Kampagnen aufgesetzt werden und so weiter. Ähm, ganz wichtig – das hatte ich auch schon am Anfang angesprochen: Bevor ihr überhaupt, ähm, Marketing betreibt, bevor ihr E-Mail-Marketing betreibt, bevor ihr Marketing Automation betreibt, bitte definiert ein Ziel. Denn ohne das Ziel werdet ihr im Grunde genommen einfach im Trüben fischen und ihr werdet nicht wissen, ähm, was wollt ihr eigentlich erreichen? Und das Ziel kann am Anfang ganz einfach definiert sein. Ähm, zum einen kann es sein, ihr möchtet, ähm, Newsletter-Abonnenten gewinnen. Das heißt, ihr wollt einen Newsletter-Verteiler aufbauen. Das kann ein Ziel sein. Was müsst ihr dafür tun, um dieses Ziel zu erreichen? Da auch ein Tipp von mir: Ähm, viele wollen Newsletter-Verteiler aufbauen, wollen Newsletter-Abonnenten gewinnen, verstecken aber ihre Newsletter-Anmeldung ganz unten im Footer. Wir Menschen sind faul, wir wollen nicht scrollen. Ähm, bis wir diese Newsletter-Anmeldung gefunden haben, vergeht viel zu viel Zeit und der Lead, der Kontakt ist von eurer Webseite verschwunden. Also, ihr müsst das nicht per-- permanent als Popup einbinden, aber macht's ein Stück weit präsenter. Was können noch weitere Ziele sein? Ihr könnt Leads automatisiert qualifizieren, ihr könnt Leads gewinnen, ihr könnt zum Beispiel einen Funnel aufbauen oder einen Flywheel aufbauen. Ich bin ein sehr großer Fan vom Flywheel. Werde ich euch auch dazu noch was sagen. Und ganz wichtig, äh, mit der Automation: Ihr könnt Informationen einsammeln. Das ist der große Vorteil. Ihr wisst genau, wo befindet sich euer Lied? In welcher Stufe ist er? In der Customer Journey? Ähm, und ihr könnt im Hintergrund sehr viele Daten anreichern, die ihr nutzen könnt, um eben aus Marketing Qualified Lead, Sales Qualified Leads zu generieren. Punkt zwei, der Tipp, was ich auch schon angesprochen hatte: Nichts geht über Prozesse. Ihr habt am Anfang euch ein Ziel gesetzt und danach fangt bitte an, dieses Ziel in einen Prozess umzusetzen. Das heißt, was muss wann passieren? Ganz wichtig ist eben dabei, einmal die Customer Journey zu kennen. Also, die solltet ihr euch vor Augen führen und auch, dass ihr die Te-Touchpoints deines, dass du die Touchpoints deines Leads kennst. Das heißt, wo hat der Kunde, der Lead, der Lead überall Kontakt mit dir? Welche Möglichkeiten gibt es, dass er mit dir im Grunde genommen in Kontakt treten kann? Das kann 'ne Webseite sein, das kann Social Media sein, das kann Paid Ads sein, das kann ein Blog sein. Und das ist ganz wichtig, dass ihr eure Touchpoints kennt, denn nur so könnt ihr ganz gezielt eine automatisierte Customer Journey aufbauen. Punkt drei: Ähm, Christopher hat es schon am Anfang, ähm, erwähnt, weil sie mich vorgestellt hat, da ging es um Mailchimp und Co. Ähm, ganz wichtig sind im Grunde genommen die richtigen Voraussetzungen. Gerade im B2B-Bereich ist es noch, ähm, gerade wenn's an Konzerne geht, wenn's größere Unternehmen werden, wird das Thema DSGVO immer strenger. Also die werden auch extrem streng von größeren Konzernen geprüft, wo wir große, ähm, Prüfungen, Prüfverfa--, äh, -verfahren durchlaufen, die über mehrere Monate auch gehen. Also wenn ihr im Grunde genommen, ähm, mit E-Mail-Marketing, mit Marketing Automation anfangt, setzt auf ein DSGVO-konformes Tool, setzt auf Doubl-, Double-Opt-In-Prozesse. Das heißt, das ist die Grundlage für sauberes E-Mail-Marketing. Ähm, und dann achtet so auf kleine Details. Also könnt ihr Formulare einbinden? Können Landing Pages erstellen werden? Kann ich Gutscheine einbinden? Kann ich Umfragen einbinden? Und so weiter. Welche Schnittstellen gibt es zum Tool? Und ein ganz wichtiges Thema: Ähm, lasst euch einfach mal das Thema Onboarding und Support erklären. Es gibt doch nichts Schlimmeres, wenn du eine Software hingeschmissen bekommst als, als Kunde und dann, äh, rufst du beim Support an und du bekommst kein Feedback. Äh, nach zweiundsiebzig Stunden meldet sich irgendwann mal ein Chatbot bei dir oder eine automatisierte E-Mail, die dir eine Antwort gibt auf, wo du eigentlich gar nicht nachgefragt hast. Deswegen achtet darauf, wenn ihr ein Tool auswählt: Ähm, wie wird Onboarding und wird Support gelöst? Ich habe euch dazu noch mal einen Tool-Vergleich mitgebracht. Den könnt ihr gerne hier den QR-Code scannen. Ähm, dort seid ihr im Grunde genommen sehr einfach in der Lage, äh, über OMR, die Kollegen von OMR haben einen großen Tool-Vergleich da gemacht und ihr seid in der Lage, im Grunde genommen, einfach mal die verschiedensten Tools miteinander zu vergleichen und dort wird im Grunde genommen sehr viel gezeigt, was ihr, ähm, auf was ihr achten solltet, was die Vorteile sind. Ähm, und dort lade ich euch ein, einfach hier mal den Tool-Vergleich herunterzuladen.Fangen wir an. Jetzt wirds praktisch. Jetzt gehen wir rein in diese drei, ähm, Kampagnen, die ich euch mitgebracht habe. Und am Anfang, wenn wir über Marketing Automation sprechen, vor allen Dingen über diese Lead Generierung, noch gar nicht mal an die Kundenbindung denken, geht es ja immer darum, wie kann ich im Grunde genommen Leads generieren? Es gibt dieses klassisches Wort, was sind Lead Magneten? Das heißt, was gibt es für Möglichkeiten, um Leads zu generieren? Das können Whitepaper sein. Da bin ich aber auch so der Meinung, ich persönlich... White Paper ist interessant, ihr könnt es aber gerne noch mit anderen Dingen verknüpfen. Zum Beispiel bietet zum Beispiel euren Kunden ein Whitepaper, eine Checkliste, ein E-Book an und verknüpft das vielleicht auch mit dem E-Mail-Kurs. Das heißt, ihr habt permanent Kontakt mit eurem Kunden, könnt ihn immer wieder, ähm, informieren, seid im Austausch mit dem Kunden und könnt weitere Informationen, ähm, über eure Kunden anreichern. Ähm, weitere mögliche Lead Magneten, ganz klassisch Test Account, gerade im Bereich Softwarelösungen, SaaS Produkte. Dort geht es darum, dass Test Accounts sehr einfach sehr schnell angelegt werden können und dort habt ihr schon ganz viele Informationen über euren Lead und könnt ihn dann auch begleiten, könnt Umfragen einsetzen und so weiter, wie im Grunde genommen der Lead sich in der Testphase, ähm, fühlt. Auch hier habe ich das Beispiel mit reingebracht, mögliche Lead Magneten, klassisch und Newsletter ist trotzdem dennoch ein Lead Magnet, der eingesetzt werden können, wo ihr auf Produkte hinweisen könnt. Und, ähm, auch ein wichtiger Punkt, der immer mehr, ähm, an Trend gewinnt, ist das Thema Podcast. Das heißt, dort könnt ihr im Grunde genommen auch wieder über eigene Podcast, über Podcast Werbung, könnt ihr im Grunde genommen auf eurer Webseite hinweisen, wo im Grunde genommen dann diese Conversion stattfindet, dass wir mit den richtigen Informationen auch auf der Webseite, ähm, im Grunde genommen Austausch zwischen den Kontaktdaten eures Leads im Grunde genommen stattfindet. Da ein Hinweis noch zu mir zum Thema, ähm, Content auf eurer Webseite, Content in Lead Magneten. Habt auf eurer Webseite wirklich guten Content, der eure Lösung beschreibt, der eure Lösung sehr einfach beschreibt, der im Grunde genommen auch zeigt, wie ihr das Ganze schon umgesetzt habt. Aber ganz wichtig als Lead Magnet bitte immer Premiumcontent einsetzen. Das ist der Content, der im Grunde genommen deluxe ist, wo es sich lohnt, den herunterzuladen und wo ihr dann noch tiefer reingehen könnt, um im Grunde genommen den Spannungsbogen zu erhöhen, sodass der Kunde wirklich Bock auf euer Produkt oder auf eure Lösung hat. Was viele Unternehmen, ähm, ähm, vernachlässigen, ist im Grunde genommen dieses Thema, der erste Eindruck zählt. Also Kunden und Leads nach dem Double Opt in automatisiert begeistern. Denn was passiert häufig? Ähm, es ist im Grunde genommen so, dass ihr als Marketer, viele Unternehmen sehr viel Geld investieren, sodass ihr im Grunde genommen, ihr kauft euch Traffic ein, dass ihr auf Web-- dass eure Webseite gefunden wird, dass eure Landingpages gefunden werden, ihr schaltet Ads, ihr schaltet Lead Ads und so weiter. Ähm, und ihr habt sehr, sehr viel Geld investiert. Das heißt, um eben diesen Newsletter auf-- Verteiler aufzubauen, um den Funnel zu füllen für den Vertrieb wird viel Invest getätigt und häufig (räuspert sich) gerade im B2B-Bereich ist es so, dass nach einem, ähm, erfolgreichen Double Opt in überhaupt nichts passiert. Das heißt, ähm, ein Lead kommt zu euch auf die Webseite, er hat euch gefunden. Also klassische Analyse, hat ein Problem, fragt Google, bekommt euch, kommt zu euch auf die Webseite, findet euer Produkt interessant, ganz spannend. Er meint, "Ich kann mich ja mal für den Newsletter anmelden", und dann lasst ihr ihn einfach fallen. Das heißt, oft passiert eben nach dem Doppel-up den nichts, gerade wenn es um den Bereich Stand-alone-Newsletter geht, weil dann eben viermal im Jahr ein Newsletter verschickt wird und dann bekommt der Lead irgendwann mal nach zwei Monaten den ersten Newsletter von euch und damit ist der Lead im Grunde genommen verloren und ihr habt im Grunde genommen das Potenzial liegen gelassen. Also dieses kleine Fünkchen Marketing Qualified Lead habt ihr sofort, ähm, verloren und damit findet eben auch, ähm, im Unternehmen kein ganzheitliches Denken statt. Deswegen auch noch mal mein Hinweis: Kennt die Touchpoints, baut euch eine Customer Journey auf und setzt danach an, wo ihr im Grunde genommen überall mit euren Kunden, Interessenten und so weiter interagieren könnt. Ich habe euch dazu und das ist auch mein Vorteil, was ich auch oder meine, meine Empfehlung, was ich allen Unternehmen immer wieder empfehle, fangt an, wenn ihr eine Newsletter-Anmeldung auf eurer Webseite habt, sofort mit automatisierten Welcome Journeys im Grunde genommen euren Kunden, euren Lead zu begleiten. Das heißt, ihr könnt sofort Vertrauen aufbauen. Hier ein Beispiel von Airbnb, wo man eben sagt, ich bekomme das Opt-in und laufe dann in eine kleine Kampagne rein. Die muss nicht mal mehrstufig sein mit Verzweigungen et cetera. Da könnt ihr natürlich, könnt ihr genauso schon damit anfangen, aber fangt erst mal smart an und sammelt Informationen von eurem, ähm, Kunden gegenüber, stellt ihm Fragen: Für was interessierst du dich? Welche Themengebiete möchtest du gern lesen? Ähm, (räuspert sich) und damit werdet ihr im Grunde genommen folgendes erreichen. Einmal sammelt ihr Informationen, ihr baut Vertrauen auf. Das heißt, die Information kommt sofort zurück. Da beschäftigt sich jemand mit mir und der Kunde, der Interessent, der Lead wird eben sofort abgeholt. Und am bestenfalls könnt ihr auch dann schon mit Personalisierung, mit Individualisierungen arbeiten. Aber auch hier der Hinweis von mir an euch: Wenn ihr Newsletter-Anmeldungen einsetzt, nur in den Formularen ist nur die E-Mail-Adresse ein gültiges Pflichtfeld. Alle anderen Daten müsst ihr eben nach und nach gezielt abfragen und das könnt ihr eben über automatisierte Kampagnen sehr, sehr gut aufbauen. Und das ist auch eine Kampagne, die im Grunde genommen sehr, sehr schnell erstellt ist, ohne dass ihr da großes Hexenwerk betreiben müsst. Denn hier im Grunde genommen als Beispiel (räuspert sich) ist eine ganz kleine Kampagne, die ihr im Grunde genommen sehr, sehr schnell erstellt ist.Die aus drei Bausteinen besteht. Das heißt, hier werden nach und nach ganz geradlinig ohne Verzweigungen etcetera E-Mails versendet. Das heißt, ein Interessent meldet sich für den Newsletter an, das DOI ist durchlaufen und dann landet er im Grunde genommen in einer Verteilerliste, in einer sogenannten Abonnentenliste und danach wird die erste Welcome-E-Mail geschickt. In dieser ersten Welcome-E-Mail könnt ihr euch vorstellen, könnt euer Produkt erklären, könnt die richtigen Ansprechpartner vorstellen und ganz wichtig, ihr könnt vor allem Daten von euren Interessenten abfragen. Einfach da auch noch mal, ähm, abzufragen, „Hey, welche Themengebiete willst du eigentlich schießen? Äh, gib mir dein Geburtsdatum und so weiter und so fort. Das könnt ihr auch sehr schön, ähm, noch mit Gutscheinserien verbinden, um einfach dort noch ein stückweise einen Anreiz zu setzen. Ähm, der Vorteil von diesen automatisierten Welcome Journeys ist, ihr habt im Grunde genommen den Lead sofort an der Angel und dadurch haben diese Welcome- oder Begrüßungsstrecken sehr, sehr hohe Öffnungsraten von fünfzig bis achtzig Prozent. Das hat einfach damit zu tun, dass der Lead im Grunde genommen sofort interessiert ist. Also ihr habt-- Er ist warm, er möchte Kontakt mit euch, deswegen hat er sich für den Newsletter angemeldet. Ihr holt ihn sofort ab und er wird eure E-Mails auch weiterhin dann die ersten E-Mails lesen. Und dann könnt ihr ihn nach und nach bespielen. Hier ganz einfach einige Warte-Bausteine eingefügt und dann könnt ihr eine zweite, eine dritte E-Mail verschicken, könnt aber auch schon auf verschiedene Interaktionen eingehen. Da kann man noch Verzweigungen setzen und dort könnt ihr im Grunde genommen den ersten Kontakt herstellen, um ihn dann, äh, in andere Verteiler, in andere Kampagnen zu überführen. Aber nichts geht über diesen ersten Eindruck. Der erste Eindruck zählt. Ähm, wir Menschen merken auch sofort, wenn wir irgendwo reinkommen, ähm, wäre es uns sympathisch, wäre es uns nicht sympathisch. Wir haben ja nur wenige Sekunden. Hier habt ihr im Grunde genommen diese erste E-Mail, die ersten E-Mails, wo ihr ein Stück weit Vertrauen aufbauen könnt. Hier habe ich euch ein Best Practice mitgemacht. Wir haben für Greenpeace einen sehr umfangreichen Welcome Cycle aufgebaut. Das heißt, das ist eigentlich ein sehr, sehr großer Welcome Cycle, der sehr, sehr individuell ist, ähm, wo im Grunde genommen der User sofort am Anfang abgefragt wird mit einfachen Bildern, für welche Themen interessierst du dich? Und dann läuft im Grunde genommen jeder User eine ganz individuelle, ähm, Kampagne. Die geht sehr, sehr lang. Ähm, knapp ein halbes Jahr geht diese Kampagne. Ähm, und Greenpeace hat es aber mit dieser Kampagne geschafft, dass in, in wenigen Monaten, Jahren, ähm, die Subscriberzahlen von hunderttausend auf fünfhunderttausend gestiegen sind. Und was noch viel wichtiger ist für eine, für einen Verein, für Greenpeace, die Spendenzahlen sind extrem nach oben gegangen. Einfach weil man eben sehr individuell und sehr personalisiert mit den jeweiligen Kunden oder Interessenten kommuniziert und gesprochen hat. Das Ganze kann man natürlich dann auch noch mit verschiedensten Kanälen verbinden, wo man dann noch Post einsetzt, wo man SMS einsetzt. Aber auch dazu habe ich euch, ähm, ein Beispiel mitgebracht. Punkt zwei – hier wird es schon ein bisschen spannender – ähm, betrifft vor allem die B2B-Lern. Wichtig ist es doch, dass ihr Leads automatisiert qualifiziert. Das heißt, einmal möchte natürlich euer Vertrieb ganz viele Informationen von eurem Lead haben. Das heißt, ähm, ein Lead kommt rein und für jeden Lead, für jeden Vertriebs-, für jeden Sales-Mitarbeiter ist es natürlich spannend zu erfahren, wer ist das? Ist es ein Geschäftsführer? Ist es ein Marketer? Ist es ein Einkäufer et cetera? Wo hat er sich überall bewegt? In welcher Stufe einer Journey befindet er sich gerade? Und dann eben die richtigen Aktionen im Hintergrund auslösen zu können. Denn hier haben viele Unternehmen ein ganz großes Problem. Das Problem ist einmal, dass alle Leads gleich bewertet werden. Egal welcher Lead reinkommt, wird nicht qualifiziert, auch nicht automatisiert qualifiziert. Handelt es sich jetzt ein C-Lead oder handelt es sich einen A-Lead? Bei einem A-Lead kann ich viel, viel mehr Invest, auch zeitlichen Invest reinlegen als bei einem C-Lead. Den kann ich sehr einfach automatisiert durchlaufen lassen. Und bei einem A-Lead, wenn ich ihn sauber bewertet habe über eine, ähm, über ein Scoring, was im Hintergrund zum Beispiel läuft, dann weiß auch der Vertriebler, ich kann ja mehr Invest reinlegen und kann dort noch viel mehr Power drauf geben, sodass ich den Lead gewinnen kann. Was ist dann noch ein ganz großer Schlüssel? Ähm, das kennen die Sales-Mitarbeiter. Man bekommt eben, was ich schon angesprochen hatte, zu wenige Informationen zum Lead. Häufig werden auch Leads nicht kontaktiert. Das heißt, ein Whitepaper wird heruntergeladen. Im Endeffekt passiert danach wieder nichts. Und was eben auch ein ganz häufiger Punkt ist: Ähm, Leads sind oft noch nicht bereit für den Kauf. Das heißt, gerade wenn es Softwarelösungen geht, die eingekauft werden sollen, ähm, ist dieser Prozess des Einkaufes, der Evaluierung ein relativ langer Prozess. Und jetzt ist es natürlich wichtig, dass ihr nicht gleich mit der Tür ins Haus fahrt und sagt: „Hey, hier sind wir, kauft doch bitte unser Produkt, sondern ihr könnt diesen, äh, Lead nach und nach begleiten, sodass er dann irgendwann an der richtigen Stufe ist, so sagen kann, er hat diese E-Mails bekommen, er hat da was geöffnet, er hat das geklickt, er hat sich das noch zusätzlich heruntergeladen und diese Informationen könnt ihr natürlich an euer Sales-Team übergeben. Alles automatisiert, dass ihr dann im Grunde genommen im Hintergrund ein CRM-System angebunden habt und dann kann im Grunde genommen der Lead, ähm, persönlich vom Vertrieb kontaktiert werden. Spart für den Vertrieb auch viel, viel Zeit, weil er nicht jeden Lead dann noch mal anrufen muss, sondern er kann sich wirklich auf die wichtigen Leads fokussieren. Also lieber eine kleinere Pipeline, die er händisch betreuen muss, ähm, aber auf die er sich komplett fokussieren kann. Und was ganz spannend ist: Viele Unternehmen kennen ihre Zielkunden nicht. Das ist ein ganz, äh, interessantes Thema, dass wenn man in Gesprächen mit Kunden, mit Interessenten sitzt und fragt: „Wer ist eigentlich euer Zielkunde? Mit wem habt ihr es denn zu tun?" Ähm, dass da häufig ein Schulterzucken.Kommt und wo man dann einfach mal fragt, nehmt doch mal den Vertrieb mit dazu. Lasst euch doch mal von eurem Vertrieb erzählen, mit wem habt ihr es denn da draußen zu tun? Wie ticken die, wie informieren die sich, äh, auf welchen Kanälen oder welchen Plattformen sind die unterwegs? Und dort, ähm, ist es ganz wichtig, auch Marketing und Vertrieb zusammenzubringen, um Zielkunden genau zu definieren, um Bayer Personas zu bilden und die dann gezielt ansprechen zu können. Ein Beispiel, ähm, klassisches Beispiel zum Thema Whitepaper Download. Das heißt, hier passiert folgendes: Der Lead, der zum Grunde genommen bei euch auf eine Landingpage kommt, erhält im Grunde genommen, was ich schon angesprochen hatte, im Austausch mit seinen Kontaktdaten Premiumcontent in Form von Whitepapern, in Form von Tutorials, in Form von Aufzeichnungen und so weiter. Und hier solltet ihr, ähm, wirklich auf Landingpages setzen, denn Landingpages haben einen großen Vorteil. Landingpages lenken im Grunde genommen euren Besucher eurer Seite nicht ab. Wenn man auf einer klassischen Webseite ist, habe ich ganz viele Möglichkeiten über eine Navigation von A nach B zu springen und verliere mich dann, ähm, auf der Webseite und habe dann eigentlich vergessen, was ich eigentlich wollte. Eine Landingpage dient dazu, dass ihr im Grunde genommen ganz gezielt über eure Produkte, über eure Lösungen berichten könnt und sofort eben auch den Beweis erbringen könnt mit Case Studies, mit Kundenstimmen, Testimonials, dass ihr im Grunde genommen in der Lage seid, ähm, das Problem des Kunden zu lösen. Ganz spannend auch noch mal, eben dann, wenn der Download erfolgt ist, Nurturing aufzubauen, möglich eine Lead-Nurturing-Strecke aufzubauen und auch Landingpages können bei uns aus dem Tool heraus komplett individualisiert und personalisiert werden, sodass ihr dann auch in einer Nurturing-Strecke mit weiteren Pages eben den jeweiligen, die jeweilige Persona auch persönlich auf der jeweiligen Seite ansprechen könnt. Wie kann das Ganze, ähm, ausschauen? Das kann im Grunde genommen so ausschauen, dass wir sagen können, ähm, (Räuspern) hier ist eine Kampagne aufgestellt. Jetzt habe ich hier noch einen Punkt drin, mal sehen, ob ich mich hier wegnehmen kann. Genau, hier kann ich mich wegnehmen. Hier haben wir dann im Endeffekt das Kaufverhalten. Ähm, und was passiert im Endeffekt? Im Endeffekt passiert folgendes: Ähm, ein Lead hat ein Problem oder ein Kunde, ein Mensch hat ein Problem, er sucht nach einer Lösung, nutzt dort verschiedene Wege, ob das YouTube ist, 'n Podcast, ist Instagram, äh, LinkedIn und so weiter und findet euch dann über eine Webseite, über eine Landingpage, bekommt dann diese weiteren Informationen und lädt sich dann im Grunde genommen ein Produkt herunter, eine Case Study, eine Checkliste und so weiter. Und dann beginnt im Grunde genommen dieser Funnel, der komplett automatisiert laufen sollte. Ganz wichtig, dass eben nach diesem Download im Grunde genommen euer Marketing Automation Tool, in diesem Fall Mailingwork, ähm, mit eurem CRM, mit eurem Shop System kommuniziert, dass dort ein regelmäßiger Austausch von Daten stattfindet. Der sollte immer bidirektional sein und mein Hinweis an euch, wenn ihr das CRM nutzt, bitte, dieses CRM ist immer euer führendes System. Dort landen alle Daten drin, auch von anderen Mitarbeitern, von Key Accountern, die mit Kundendaten arbeiten. Ähm, also das ist euer führendes System und dieses führende System spricht im Grunde genommen mit eurem Marketing Automation Tool. Da könnt ihr auch genau festlegen bei unserem Tool, wie sollen die Daten, zu welchen Zeitpunkten sollen die Daten ausgetauscht werden und dann beginnt im Grunde genommen jetzt hier diese automatisierte Kampagne, wo ihr im Grunde genommen euren Kunden euren Lead individuell begleiten könnt, nachdem er sich zum Beispiel ein Whitepaper oder eine Checkliste heruntergeladen hat. Das heißt, er bekommt dann im ersten Schritt eine E-Mail. Da noch mal ein Hinweis von mir: Wenn ihr Whitepaper einsetzt, ähm, die ihr zum Download anbietet, auch da ist es wichtig, dass ihr ein gültiges Double Opt-in habt. Das heißt, ihr könnt ihm erst das Whitepaper zusenden, wenn er das DOI bestätigt hat. Und danach kann im Grunde genommen, ähm, die Kampagne beginnen. Das heißt, hier in dem Moment bekommt er das Whitepaper zugeschickt mit weiteren Informationen. Also Call to Action ist hinterlegt, wo er im Grunde genommen sich für weiteren Content interessieren kann, ähm, oder wo er euch schon, ähm, Test Accounts et cetera anfragen kann. Und dann hier in diesem Beispiel gehen jetzt, geht der Lead im Grunde genommen unterschiedliche Wege. Das heißt, es findet eine Reaktion statt, ähm, geht der Kontakt diesen Weg lang. Das heißt, hier bekommt er weitere E-Mails. Diesen Punkt mit dem Plus schauen wir uns auf der nächsten Folie noch mal genauer an, denn hier wird einfach noch mal sehr individuell dann auf den jeweiligen, äh, auf die jeweilige Person eingegangen. Das heißt, hier wird dann auch noch mal Content ganz dynamisch nach Nutzerverhalten ausgespielt. Findet keine Reaktion statt? Das heißt, der Lead, ähm, wird nicht erreicht, äh, er klickt nicht, eröffnet nicht und so weiter, geht einen ganz anderen Weg lang. Das heißt, ähm, er bekommt dann noch mal ein Reminder, vielleicht noch mal einen zweiten Reminder. Und auch hier wird dann definiert, äh, was passiert denn, wenn er jetzt das zweite oder dritte Mal nicht geklickt hat? Und hier habe ich euch als Beispiel jetzt noch mal, ähm, auch schon ein Stück weit Cross Channel mit eingebunden, dass eben dann auch die Leads, die ihr ja nicht erreicht, ähm, per Post anschreiben können. Das heißt, aus unserem Tool heraus könnt ihr Briefversendungen, ihr könnt Postkartenversendungen vornehmen. Wir sind dann die Print Automation der Deutschen Post angebunden und so können dann im Grunde genommen, ähm, dann jeder Lead über seinen entsprechenden Kanal, ähm, angesprochen werden. Angesprochen werden, ja. Ganz wichtig, wenn ihr Printmailings einsetzt, dann Tipp: Ähm, bitte den Briefumschlag nicht werblich gestalten. Denn ist dieser Briefumschlag werblich gestaltet, ähm, wird er sofort als Werbung erkannt und er fällt meistens in den Müll oder wird im Vorfeld rausgefischt. Wenn ihr einen Brief verschickt, macht den Briefumschlag weiß. Weiß bedeutet immer, es könnte eine Rechnung sein. Weiß bedeutet auch, es könnte was Negatives sein. Das heißt, hier habe ich erst mal das Interesse geweckt, dass dieser Brief auf jeden Fall geöffnet wird, weil wir haben immer Angst, könnte eine Rechnung oder was Wichtiges sein. Und dann könnt ihr natürlich dann mit gutem Content, ähm, den Lead begeistern, dass es doch keine Rechnung ist. Und je nachdem, wo er sich dann hier befindet, wenn er diese, ähm-Journey durchläuft, könnt ihr ihn auch wieder hier hochleiten, sodass am Ende über unterschiedlichste Wege und über unterschiedlichste Interaktionen im Grunde genommen ein Kaufverhalten stattfindet. Ich hatte euch ja gezeigt, hier in dieser Kampagne, hier haben wir noch mal eine Lupe eingesetzt. Das heißt, hier findet dann ein individueller ah content statt. Das heißt, hier in diesem Plus kann zum Beispiel geprüft werden, ähm, anhand des Klickverhaltens, also wir können die Interessen checken, ähm, was klickt da, welche Themengebiete interessieren eure Kunden? Ähm, und dort können Daten angereichert werden im Hintergrund. Dort können auch Abonnentenprofile oder Abonnentenfelder weiter angereichert oder mit Inhalt beschrieben werden. Und Hand an Hand dieser Datenangereichungen, wo auch Score-Werte vergeben werden können, kann dann jeweils, können dann jeweils ganz unterschiedliche E-Mails erstellt werden. Die sind, ähm, sehr individuell und hochpersonalisiert. Das heißt, jeder deiner Leads, deiner Kunden bekommt das zu lesen, was er wirklich, was ihn wirklich interessiert. Man kann selbst so weit gehen, dass der Content in einem Mailing komplett dynamisch dargestellt wird, anhand des Interessens-Taggings. Heißt, ihr erstellt einen Newsletter, aber der Content im Mailing wird komplett nach, wird komplett dynamisch nach Interessenslage verteilt. Ganz großer Vorteil solltet ihr auf jeden Fall einsetzen, um eben genau zu erfahren, ähm, welche Themen sind wirklich relevant und spannend, dass ihr viel, viel besser dann auch segmentieren könnt und eben auch individualisieren könnt. Zum Thema „Leads, Leads, Leads hab ich euch ein White Paper noch mitgebracht zum Thema „Lead Management mit dem Mailing Work. Könnt ihr auch euch gerne einscannen, könnt ihr euch herunterladen, sodass ihr im Grunde genommen jetzt auch noch mal, ähm, dazu noch mal alle Informationen bekommt. Wir haben auch noch mal ein Lead Scoring Modul im Tool, wo ihr dann Leads direkt scoren könnt. Ihr könnt dann direkt Buyer Personas mit bilden und könnt eben dann über verschiedene, ähm, Score-Modelle entscheiden, was sind interessante und was sind weniger interessante Leads. Letzte Kampagne, die ich euch mitgebracht habe: Kunden automatisiert begeistern. Was passiert häufig in Unternehmen? Bestandskunden werden einfach liegen gelassen. Da ein Zitat, was ich vor einigen Wochen, Monaten auf LinkedIn gelesen habe: „Kümmerst du dich nicht deinen Kunden zwingst, sie woanders zu kaufen. Und das ist ein ganz großes Thema vieler Unternehmen. Ähm, Kunden werden einfach liegen gelassen, werden vergessen, weil es immer darum geht, Neukundengeschäft zu generieren. Neukunden zu generieren ist wesentlich umfangreicher, benötigt viel mehr Invest, als einen Bestandskunden weiterzuentwickeln. Und Kunden werden im Hintergrund auch nicht beobachtet in vielen Unternehmen. Das heißt, Nichtkäufer werden nicht bemerkt, Kunden werden nicht weiterentwickelt und irgendwann wundert man sich dann, warum denn ein Kunde zum Beispiel, ähm, kündigt oder nicht mehr kauft. Deswegen könnt ihr im Grunde genommen sehr einfach mit Automation, mit automatisierten Kampagnen eure Kunden weiterentwickeln und sie, ähm, upsellen und cross-sellen. Und hier kommt jetzt eben dieses angesprochene Flywheel, was ich am Anfang angesprochen habe, ähm, am Anfang angesprochen habe zum Einsatz. Das heißt, wir haben einmal hier diese Gegenüberstellung. Links der klassische Sales-Funnel, hier dieses Flywheel, was aufeinander aufbaut und den Kunden in den Mittelpunkt setzt. Es dreht sich im Grunde genommen. Und hier haben wir noch mal als Beispiel den klassischen Sales-Funnel. Und dieser Sales-Funnel, wenn man sich den bildlich vorstellt, ist ein Trichter. Und durch einen Trichter fällt am Ende immer was durch. Das heißt, es fällt am Ende immer was raus und das ist eben auch dann dieser Bestandskunde, der unten durchfällt, weil danach eben keine weiteren Schritte eingesetzt werden. Und hier kann ich euch nur empfehlen, im Grunde genommen, das Flywheel, ähm, aufzusetzen. Das heißt, ihr zieht einen Kunden an, ihr geht in die Lead Generierung, verbindet euch mit ihm und dann ist eben dieser Punkt, hier ist im Grunde genommen Kunde bei euch, dann begeistert er ihn. Das heißt, er wird Fan, er bleibt bei euch, er ist loyal und er empfiehlt euch bestenfalls weiter. Möglichkeiten zur Kundenbindung gibt's unglaublich viele. Also ihr könnt Webinare aufsetzen, ihr könnt Gewinnspiele aufsetzen, ihr könnt Umfragen einsetzen. Umfragen ist ein ganz spannendes Thema, denn ihr bekommt hier ein echtes Feedback von euren Kunden. Oft kann man nur Klickverhalten, ähm, tracken. Wenn ihr Kundenumfragen einsetzt, zeigt ihr natürlich einmal: „Hey Kunde, du bist mir wichtig und er kann natürlich dann auch, ähm, euch ein echtes Feedback geben, was ihr auch wieder nutzen könnt, um dann die entsprechenden Schlüsse daraus zu ziehen. Ganz klassisches Thema sind die sogenannten Trigger Mailings, die immer wieder eingesetzt werden: Geburtstage, Shop Jubiläum, Warengruppe, Abbrecher und so weiter und so fort. Und was ein ganz großes Thema ist, sind transaktionale E-Mails. Das heißt, Bestellbestätigungen, ähm, Lieferankündigungen und so weiter, ähm, haben eine hohe Relevanz, denn diese E-Mails werden zu neunzig Prozent, über neunzig Prozent wirklich geöffnet, denn jeder will wissen, wann kommt eine Bestellung et cetera? Ich will meine Bestellbestätigung anschauen. Und diese transaktionellen E-Mails könnt ihr gerade nutzen, wenn ihr Shop-Kunden habt, um den Kunden weitere Produkte anzubieten. Also setzt auch auf transaktionelle E-Mails. Legt dort nicht nur diesen Standardcontent rein, sondern fangt dort auch an, weitere Produkte, weitere Empfehlungen auszusprechen, denn diese E-Mails werden mit sehr, sehr hoher Wahrscheinlichkeit wirklich geöffnet. Eine Kampagne habe ich euch mitgebracht, hier als Beispiel About You. Ich empfehle jedem einfach mal, der wissen möchte, wie Automation funktioniert, wie richtig gute Automation, wie ihr CRM funktioniert, bei About You zu bestellen, ähm, und dann mal nicht zu bestellen. Die machen das, äh, so, so clever, die Kollegen und Tarek Müller. Ähm, dort bekommst du dann irgendwann E-Mails, du bekommst Push und Notifications auf dein Handy gesetzt und du bekommst dann irgendwann auch Printprodukte eingesetzt. Das heißt, man wird ganz genau im Hintergrund beobachtet und dann, wenn eben gewisse, äh, Ereignisse eintreten, ich kaufe nicht mehr, ähm, ich habe einen bestimmten oder ich kaufe sehr viel et cetera, dann werde ich in andere Kampagnen überführt. Und das Ganze macht zum Beispiel About You sehr, sehr spannend, ähm, mit Cross Channel Marketing. Wie kann das Ganze als Kampagne aussehen? Hier auch noch mal eine Kampagne für euch mitgebracht, ähm, die ihr auch wirklich-Einsetzen könnt, aufsetzen könnt, ähm, die auch als Vorlage dienen kann. Das heißt, auch hier wieder wichtig, dass euer Shop beziehungsweise euer CRM-System mit Mailingwork kommuniziert und ist dann im Grunde genommen ein Trigger erreicht. Das heißt, ein Trigger kann in diesem Moment bei einer Reaktivierungskampagne ein Datum sein. Kunde hat seit xx Tagen nicht mehr gekauft, dann wird im Grunde genommen diese Kampagne gestartet. Das funktioniert alles komplett automatisiert. Das heißt, es wird immer geprüft, in welcher Stufe befindet sich gerade ein Kunde? Ist ein Datum erreicht? Wird er automatisch in diese Kampagne gestoßen und dann läuft hier im Grunde genommen, ähm, eine automatisierte Kampagne durch. Hier werden E-Mails verschickt, wo man jetzt noch mal personalisierte Gutscheincodes einsetzt. Ähm, wichtiger Beispiel, wichtiger Punkt, auch auf Gutscheine zu setzen. Da auch mein Hinweis an euch: Bitte setzt personalisierte Gutscheine ein, denn sind diese nicht personalisiert, wisst ihr auch nicht, wer das eingelöst hat und so weiter und so fort. Und dann könnt ihr hier in dieser Kampagne auch wieder ganz individuell auf das Nutzerverhalten eingehen. Das heißt, hier wird geprüft in diesem Fragezeichen: Ist der Gutschein eingelöst? Ist er nicht eingelöst? Ist er eingelöst? Hat also ein Kaufverhalten stattgefunden und der Kunde kann wieder in eine andere Kampagne überführt werden. Im Hintergrund laufen dann natürlich die ganzen transaktionellen Geschichten. Ist die kam-- Ist der Gutschein nicht eingelöst worden nach einem gewissen Zeitraum – also ich habe diese ganzen Wartebausteine jetzt hier mal weggelassen, weil es sonst einfach zu viel gewesen wäre –, dann wird noch mal ein Reminder verschickt. Danach wird wieder geprüft nach einigen Tagen: ähm, Gutschein eingelöst, Gutschein nicht eingelöst. Und jetzt habe ich euch mal hier ein Beispiel mitgebracht zum Thema, ähm, SMS und Print. Das heißt, hier wird dann in diesem Moment geprüft: Ist der Gutschein nicht eingelöst und ist eine SMS vorhanden, also eine Handynummer vorhanden, wird im ersten Moment, ähm, eine SMS ver-- verschickt an den Kunden. Kann auch dann eben mit Gutscheincode hinterlegt sein, wo man dann wieder auf den Shop kommt, um sich den Gutschein einzulösen. Ist die SMS nicht vorhanden, gerade bei Shopkunden ist aber die Adresse geha-- vorhanden, denn wenn man was einkauft, muss man seine Adresse angeben, um die Bestellung zu erhalten, wird hier in dem Beispiel, ähm, ein Print verschickt. Das kann eine Postkarte sein, das kann ein Brief sein. Gerade im B2B-Bereich, im B2C-Bereich lohnen sich dann spannende Postkarten, wo ihr einfach mit einem QR-Code sehr, sehr einfach eure User wieder auf den Shop, äh, holen könnt, um dann im Endeffekt immer wieder ein Kaufverhalten, ähm, auszulösen. Also diese Kampagnen, äh, können sehr, sehr einfach aufgesetzt werden. Da noch mal der Hinweis, gerade am Anfang, diese erste Kampagne, Welcome strecken, bitte nutzt das, denn ihr könnt dort eure Kunden sehr gezielt abholen. Zwei Folien habe ich noch für euch einmal, noch mal zusammengefasst. Die Vorteile von Marketing Automation, das heißt, ganz wichtig, was ich am Anfang auch schon erwähnt habe, langfristige Zeit- und Ressourcenersparnis. Also einmal diese Kampagnen und automatisierten Workflows aufgesetzt und dann läuft das Ganze im Hintergrund und ihr könnt ein Stück weit, ähm, immer wieder skalieren und optimieren. Ähm, ihr werdet kontinuierlich Leads gewinnen und qualifizieren. Ähm, ihr begleitet im Grunde genommen euren Kunden entlang seiner Customer Journey. Die könnt ihr immer weiter ausbauen, immer weiter perfektionieren. Ihr habt immer, ähm, im Bereich Marketing Automation, E-Mail-Marketing alle Zahlen zur Hand. Also es gibt kaum eine andere Lösung oder anderen Kanal, den ihr so gut tracken könnt. Ähm, das heißt, dort seid ihr immer wieder informiert, was passiert im Hintergrund und der positive Nebeneffekt, steigender Umsatz und Gewinn für euch als Marketer und für euch als Unternehmer. Letzte Folie. Ich habe euch hier noch ein Whitepaper mitgebracht mit, ähm, einem Marketing Automation Guide. Das ist ein relativ oder ein sehr neues Whitepaper von uns, wo noch mal alle Fakten detailliert beschrieben sind, wo auch, ähm, Anwendungsfälle beschrieben sind, wo auch die wichtigsten KPIs noch mal genau beschrieben sind. Ähm, lohnt sich auf jeden Fall, ähm, das Whitepaper herunterzuladen. Und damit bin ich auch am Ende meines Vortrages. Glaube ich, sehr gute Punktlandung. Ähm, und ich bedanke mich für eure Zeit. Wünsche euch einen schönen Tag und freue mich jetzt auf den Christopher. Daniel, dank dir vielmals. Da steckte einiges drin. Also der Titel hat auf jeden Fall nicht zu viel versprochen, sondern du hast da ein Feuerwerk abgefackelt und persönlich hat mir auch gut gefallen, dass du selber auch stark mit Whitepapern gearbeitet hast. Und, ähm, sehr, sehr cool. Also, ähm, Respekt. Erst einmal, ähm, würde ich auch noch mal anknüpfen an dein Intro. Und zwar, ähm, kann ich auch allen Zuschauern und Zuschauerinnen wärmstens dein LinkedIn-Game empfehlen. Da gibst du dir sehr viel Mühe und haust immer mal wieder einen raus. (lachen) Also gerne dem Daniel folgen. (lachen) Gefällt nicht allen, gebe ich zu. (lachen) Gerade wenn es dann mal so ein bisschen die Satire geht, weil eben, ähm, ja. Ja, aber es sticht- Wir wissen das. Es sticht raus. Aber es sticht raus. Genau. Und es macht Spaß. Wenn man sieht, was der Algorithmus bei LinkedIn ansonsten alles in den Feed reinspült, da ist es immer schön, da eine gelungene Abwechslung zu haben. Cool. Ähm, die erste Frage kann ich vorab beantworten. Slides und Aufzeichnung. Also erst mal generell Aufzeichnung. Ähm, wir haben das Ganze natürlich aufgezeichnet. Jeden Morgen die Postproduction beziehungsweise läuft die parallel sogar schon. Wir gehen davon aus, dass wir, ähm, zum Ende dieser Woche an euch schon eine Mail schicken. Slides, Daniel, wirst du uns wahrscheinlich, wenn noch nicht geschehen, zur Verfügung stellen. Nehme ich stark an. Schicke ich euch dann gleich rüber und dann könnt ihr die mit rausschicken. Hervorragend. Dann kam eine kurze Frage. Du hattest ein paar schöne Schaubilder, Vorlagen mit Workflows. Ähm, das sind natürlich die Slides waren, aber ihr werdet wahrscheinlich bei euch auch in eurem, ähm, ich vermute mal, großen Hilfebereich das eine oder andere dort auch noch auffahren, ähm, aufgefahren haben, was man dort noch gut verfolgen kann, um zu schauen, wie baut man Prozesse auf? Das kannst du machen, auf jeden Fall. Wenn du die Software schon hast, wenn du die Software bei uns einfach testen willst, einfach mich auch anschreiben oder halt direkt eine E-Mail schicken oder auf der Webseite einen Testaccount ziehen. Ähm, und dann wird gerade dieses Kampagnenmanagement noch mal sehr detailliert bei uns im Tool beschrieben und die Kampagnen werden bei uns wirklich sehr, sehr einfach zusammengestellt. Du musst dir vorstellen, du hast am Anfang ein weißes Blatt als Kampagnenvorlage und dann klickst du dir deine Kampagne ganz einfach zusammen. Und das ist auch mein Hinweis noch mal an euch: Äh, wenn ihr euch Kampagnen erstellt, erst die Struktur erstellen, dann-Prüfen, stimmt der Prozess und dann wird er erst den Content erstellen, weil sonst macht ihr euch doppelt und dreifach Arbeit. Perfekt. Ähm, Stichwort Kundenbindung. Du hattest, ähm, kurz Umfragen angesprochen. Da war es eine große, große Slide mit einigen Bullet Points. Ähm, hast du ein schnelles Best Practice? Sind Umfragen direkt über euer Tool abbildbar oder wie geht man am besten vor? Genau, wir haben ein Umfragetool oder ein Umfragetool im Tool integriert. Das heißt, du kannst, ähm, kundenspezifische Umfragen erstellen. Gerade diese Klassiker Kundenzufriedenheitsumfragen, weil dort bekommst du ein echtes Feedback zurück. Weil häufig erfahren wir nur geöffnet, geklickt. Mehr erfahren wir ja nicht. Und du kannst eben dann bei uns eigene Umfragen erstellen. Du hast dann den Vorteil, das kann, können personalisierte Umfragen sein, das können anonymisierte Umfragen sein. Du kannst sofort mit dem Umfrageergebnis Daten anreichern, also du kannst Felder beschreiben und du kannst auch ganz individuell auf Nutzerverhalten eingehen. Also welche Folgefragen sollen so wie angezeigt werden und so weiter. Ganz, ähm, spannendes Thema. Sehr cool. Äh, Print Mailing, auch ein, zweimal von dir erwähnt. Ja. Und, ähm, du bist speziell noch mal auf das Thema auch Postkarten eingegangen. Man hält ja super viele Postkarten, muss man, ähm, muss man sagen. Du sagst es jetzt speziell noch mal, steckt den Kram in einem Briefumschlag rein, am besten dann im Weißen. Man könnte ... Rechnungen sind auch in weißen Briefumschlägen. Ich persönlich, wenn ich jetzt, ähm, an meinen Briefkasten denke, häufig sind dann auch so Kabel Deutschland und solche Sachen drin. Ähm, habt ihr hierzu weitere Insights, die sich, ähm, die Teilnehmerinnen im Nachgang noch mal anschauen können? Gibt es irgendwie Case Studies zu irgendwie, also Art AB Tests oder irgendwas, worauf du hinweisen kannst? Da würde ich folgendes vorschlagen. Ähm, ich würde noch eine Folie einbauen, hier in die Slides, wo ich noch mal eine Landingpage verlinken werde, wo wir dann auch im Tool noch mal direkt, ähm, die Print Automation bei uns im Tool beschrieben haben. Ähm, und dort können wir im Grunde genommen, ähm, da wir direkt an die Deutsche Post angebunden sind, euch ganz schnell den Zugang auch bieten, dass eben dann Abonnentendaten sofort an das Tool der Deutschen Post übergeben werden. Dort können Briefe gestaltet werden, ähm, und dort habt ihr im Grunde genommen jetzt die Möglichkeit, nicht wieder mit zwei, drei Tools zu arbeiten, sondern ihr könnt das alles bei uns aus dem Tool heraus steuern. Aber ich binde da was ein noch. Cool. SMS, ein weiterer Stichpunkt. Ähm, auch da die Frage: Ist das auch über Mailing Work, über euer Tool abbildbar oder habt ihr irgendwie die Schnittstelle zum, zum weiteren Tool? Und wie sieht es hier mit dem Opt-in aus? Also. Ähm, wir haben das direkt im Tool. Das heißt, du kannst auch in Kampagnen genau definieren, welcher Kanal soll jetzt bespielt werden. Also in der Kampagnenplanung legst du fest, ist das Mailing, was du jetzt verschickst, eine E-Mail, eine SMS, ein Print oder was auch immer. Ähm, also das ist alles im Tool drin. Vom Opt-in her ist es im Grunde genommen so, du hast die Zusage, also du hast eine, eine, eine Telefonnummer und dann kannst du ihn auch bespielen. Bei WhatsApp ist es, glaub ich, ein Stück weit anders. Das ist einfach von WhatsApp vorgegeben. Deswegen haben wir es auch nicht mit bei uns im Tool, weil es einfach für uns noch nicht zu hundert Prozent datenschutzkonform ist. Ähm, und also es ist ein idealer Punkt. Wir haben Kunden, die verschicken jeden Morgen Grüße an ihre Kunden per SMS und du kannst es auch sehr, sehr schön zeitlich steuern. Okay, sehr cool. Ähm, Welcome to strecken, Daniel. Jetzt haben wir gerade einen kleinen Delay drin. Habe-- Bist du noch bei mir? Ja? Ja, okay, wunderbar. War gerade ein kurzer Sprung. Ähm, zum Thema Welcome Strecken hattest du einmal ausgeführt und sagtest auch gerade, erster Eindruck ist sehr entscheidend. Ähm, sprachst von Öffnungsraten bis zu achtzig Prozent und es fragt eine Userin, ob es, ähm, noch einen speziellen Kundencase gibt, den du empfehlen kannst, wo man sich einfach mal einträgt und das Ganze live verfolgt. War das das Greenpeace Beispiel? Das war das Greenpeace Beispiel. Ähm, da aber auch gern noch mal einfach, ähm, auf mich noch mal zukommen, ob ihr LinkedIn und dann würde ich einfach mal ein, zwei spannende, ähm, Cases noch mal schreiben, direkt ein Opt-in noch mal mit, äh, das Formular dann mit anzeigen in dem Link und dann kann man einfach da mal durchgehen. Hervorragend, sehr gut. Dann lass mich noch mal schauen. Ähm, benötige ich für einen Lead Magneten auch ein Doppel-App, denn das hast du beantwortet. Ja. Das heißt aber auch, also ein direkter Download, ähm, ist eigentlich nach DSGVO nicht möglich, sondern ... Richtig. Ja, okay, check. Dann- Ich, ich würde auch nie diesen direkten Download-- Es gibt ja dieses, du gehst auf ein Formular und bekommst dann das sofort, wenn du auf Absenden klickst, hast du ja dieses, äh, PDF dann sofort auf dem Bildschirm. Ja. Ähm, einmal brauchst du das DOI danach, davor und dann würde ich aber die E-Mail auch rausschicken, weil du dann auch siehst, ähm, ist zum Beispiel dann in der Mail, ähm, das Whitepaper noch mal mit 'nem Call to Action verlinkt, dann weißt du auch, ist das Call to Action geöffnet worden oder ist der geklickt worden? Du kannst viel, viel individueller vorgehen, als wenn du einfach sofort eben das Dokument auf dem Bildschirm pappst. Es geht schneller, aber du hast keine weiteren Informationen mehr. Okay, hervorragend. Daniel, das war einmal unsere Q&A. Ich danke dir vielmals. A, für deine tolle Session, B, für die Q&A und ich wünsche dir noch einen hervorragenden Tag und freue mich auf ganz bald. Das wünsche ich euch auch. Vielen Dank. Ciao, ciao. Ciao, ciao.

Automatisch erstellt & redaktionell aufbereitet — kann vereinzelt Fehler enthalten.

Im Video erwähnt

Tools & Agenturen aus diesem Talk — direkt im OMKI-Verzeichnis ansehen.

Beschreibung

Stell dir vor, du versendest 4x im Jahr einen Newsletter und keiner klickt. Dumm gelaufen oder absolut vorhersehbar? Newsletter bzw. klassische Standalone-Mailings haben natürlich weiterhin ihre Berechtigung, wenn es darum geht, deine Kunden mit wertvollem Content zu bespielen. Doch reicht dir das aus und geht es dabei nicht um mehr? Du möchtest: Leads gewinnen? Leads automatisiert qualifizieren? Glückliche und zufriedene Kunden? Höhere Conversions & Happy People? Mit automatisierten Kampagnen begleitest du deine Leads vom ersten Step der Customer Journey und begeisterst mit den richtigen Botschaften zur richtigen Zeit. Alles vollkommen automatisiert und mit dem Einsatz von E-Mail-Marketing und anderen Kanälen - klassisches Cross-Channel Marketing also. Auf der OMKB Summer Edition hatte Daniel Reinhardt 3 Kampagnen im Gepäck, die du schnell und wirksam für dich und dein Unternehmen nutzen kannst. Er zeigt dir im Video, welche Voraussetzungen vor dem Kampagnenstart erfüllt werden sollten, wie du deine E-Mail Marketing Kampagne aufsetzt und welche Stolpersteine du umgehen solltest.

Themen in diesem Video

  • Mailingwork

Dieses Video teilen

Mehr von Mailingwork