E-Mail-Marketing ist gut. E-Mail-Signatur-Marketing ist noch besser!
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E-Mail-Marketing ist gut. E-Mail-Signatur-Marketing ist noch besser!

Zusammenfassung

E-Mail-Signatur-Marketing ist ein unterschätzter Kanal, der jede täglich verschickte E-Mail in ein Marketinginstrument verwandelt. Mit professionellen, dynamischen Signaturen erreichst du deine Zielgruppe über Lead Nurturing, Content Distribution und Employer Branding – bei minimalem Aufwand und hoher Relevanz.

E-Mail-Signatur-Marketing: Der unterschätzte Kanal in deiner Marketing Automation

Stell dir vor, dein Unternehmen verschickt täglich tausende E-Mails – und jede davon bleibt ungenutzt als Marketingkanal. Genau hier setzt E-Mail-Signatur-Marketing an. Tao Bauer, Mitgründer von Mailtastic, zeigt in seinem Talk, welches enorme Potenzial in diesem unterschätzten Instrument steckt und wie führende Unternehmen es bereits erfolgreich nutzen.

Warum E-Mail der mächtigste Kommunikationskanal ist

Die Zahlen sprechen für sich: Täglich werden mehr E-Mails verschickt als WhatsApp-Nachrichten, SMS und Snapchat-Views zusammen. Ein durchschnittlicher Büromitarbeiter schreibt etwa 30 E-Mails pro Tag und verbringt ein Drittel seiner Arbeitszeit im Posteingang. In den USA sind es sogar 3 Stunden täglich.

Das Wichtigste: 86 % der Geschäftsleute nennen E-Mail ihren bevorzugten Kommunikationskanal. In der kritischen Phase eines Vertriebszyklus – bei Angebotsabstimmung und Verhandlungen – läuft 85 % der Kommunikation über E-Mail. Das ist kein Zufall: Alle beteiligten Personen wollen alles dokumentiert haben.

Durch COVID-19 und verstärkte Remote-Work ist dieser Trend noch deutlicher geworden. Allein im Februar 2021 wurden 40 Milliarden E-Mails mehr als im Vorjahresmonat zugestellt. E-Mail wächst exponentiell und bleibt stabil planbar – im Gegensatz zu vielen anderen Conversion-Kanälen.

Das Goldminen-Potenzial: Zahlenbeispiel aus der Praxis

Sehen wir uns ein realistisches Rechenbeispiel an: Ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern verschickt etwa 850.000 E-Mails pro Jahr manuell. Jede E-Mail wird durchschnittlich 2,5-mal geöffnet – das ergibt über 2 Millionen Impressions. Viele B2B-Unternehmen erreichen diese Reichweite mit ihrer Website gar nicht.

Mit nur 1 % Klickrate entstehen über 20.000 Clicks auf dein Produktangebot, Event-Anmeldungen oder andere Ziele. Bei einem durchschnittlichen Cost-per-Click von 3 Euro (wie bei anderen Online-Kanälen) entspricht das einem Marketingwert von über 60.000 Euro – für E-Mails, die ohnehin versendet werden.

Das Besondere: Du zahlst nicht pro Impression oder Klick. Du nutzt einen Kanal, der bereits läuft und stabil bleibt. Kein anderer Kanal kann dir hier überbieten, Algorithmen ändern sich nicht, und deine Information sitzt alleine auf dem weißen Bildschirm.

Was ist E-Mail-Signatur-Marketing wirklich?

E-Mail-Signatur-Marketing besteht aus zwei Komponenten:

  • Professionelle Darstellung: Einheitliche, rechtlich korrekte und ansprechend gestaltete Signaturen für das gesamte Unternehmen – schafft Vertrauen und Professionalität.
  • Dynamisches Banner-Marketing: Wechselnde Banner und Grafiken in der Signatur, um gezielt Aufmerksamkeit für verschiedene Themen zu generieren und Lead Nurturing zu betreiben.

Das Modell funktioniert, weil deine Mitarbeiter primär mit relevanten Personen kommunizieren – nicht mit der breiten Masse. Streuverluste sind minimal, die Zielgruppe ist vorhanden, und jede E-Mail ist ein potenzieller Touchpoint in der Customer Journey.

Praktische Anwendungsbeispiele: So nutzen Unternehmen Signatur-Marketing

Content Marketing verteilen

Jedes Unternehmen produziert heute Content – und die Distribution ist mindestens so wichtig wie die Qualität. Die E-Mail-Signatur ist ideal, um Whitepaper, Guides, Videos, Artikel und Blog-Inhalte an die echte Zielgruppe zu verteilen. Du erreichst Menschen, die sich bereits für dein Unternehmen interessieren.

Events, Messen und Webinare promoten

Der klassische Messebanner in der Signatur funktioniert seit Jahren. Aber auch für Webinare, Talks, Roadshows, Online-Events, Konferenzen und Kundentage lässt sich die Signatur nutzen – und das mit regelmäßig sehr guten Ergebnissen bei der Anmeldequote.

Employer Branding und Jobs

Im Fachkräftemangel ist es clever, auf Stellenausschreibungen und Arbeitgeber-Benefits hinzuweisen – nicht nur bei Kunden, sondern über das gesamte Netzwerk des Unternehmens. So können auch interne Mitarbeiter auf aktuelle Positionen hinweisen und Empfehlungen aussprechen. Besonders HR-Abteilungen und Fachabteilungen profitieren, da sie weniger direkt mit Kunden kommunizieren.

Produkte, Up-Selling und Lifecycle Marketing

Viele alteingesessene B2B-Unternehmen haben Kundenbeziehungen von 20, 30 oder mehr Jahren. Kunden wissen oft nicht, welche neuen Produkte und Services es gibt. Die Signatur ist ein unaufdringlicher Weg, um bestehende Kunden auf neue Angebote, Up-Selling-Möglichkeiten oder Produkteinführungen hinzuweisen – ohne aufdringlich zu wirken.

Weitere Use Cases

  • Bewertungen und Kundenfeedback sammeln
  • Newsletter-Abos fördern
  • Social-Media-Follower gewinnen (z. B. LinkedIn)
  • Markenbildung und Thought Leadership
  • Prozessverbesserungen kommunizieren (z. B. digitale Rechnungen)

Echte Erfolgsbeispiele: Das zeigen die Zahlen

Kaiser und Kraft: Multi-Abteilungs-Strategie

Das Versandhandelsunternehmen Kaiser und Kraft hat mit 120 Mitarbeitern im Jahr 2020 über 1,3 Millionen Impressions über Signatur-Kampagnen erzielt. Die Signatur ist dort fest in der Omnichannel-Strategie verankert – verschiedene Abteilungen spielen unterschiedliche Botschaften aus:

  • Buchhaltung bewirbt digitalen Rechnungsversand (Servicegedanke)
  • Verkauf bewirbt spezifische Produktportfolios für Zielgruppen wie KfZ-Werkstätten (Klickrate ca. 1 %)
  • Jede Abteilung nutzt den Kanal für ihren relevanten Kontext

Das zeigt: E-Mail-Signatur-Marketing muss nicht immer direkt um Umsatz gehen. Auch Servicegedanken und Prozessverbesserungen lassen sich elegant integrieren.

Warum dieser Kanal für dein Unternehmen sinnvoll ist

Als Marketer sitzt du oft auf einer Goldmine, ohne sie zu bemerken. Dein Unternehmen hat:

  • Ein riesiges tägliches Mailvolumen
  • Eine Zielgruppe, die täglich Zeit in E-Mails verbringt
  • Einen stabilen, planbaren Kanal ohne Algorithmus-Änderungen
  • Minimale Streuverluste durch relevante Empfänger
  • Ein Instrument, das kostet, als würde es ohnehin laufen (weil es ohnehin läuft)

Mit professionellem Signatur-Marketing nutzt du dieses Potenzial mit wenig Aufwand – und erreichst nachweislich deine Zielgruppe dort, wo sie täglich Zeit verbringt.

Häufige Fragen

Was ist E-Mail-Signatur-Marketing und wie unterscheidet es sich von Newsletter-Marketing?

E-Mail-Signatur-Marketing nutzt die automatische Signatur in privaten E-Mails von Mitarbeitern (z. B. mit Bannern und Links), um gezielt Inhalte zu verteilen. Newsletter ist ein bewusster Opt-in-Prozess mit dedizierten Mailings. Signaturen laufen automatisch in jeder geschäftlichen E-Mail mit und erreichen die Zielgruppe unaufhörlich – ohne zusätzliche Versandkosten.

Wie viele Impressions kann ein Unternehmen mit Signatur-Marketing realistisch erreichen?

Ein 100-Mitarbeiter-Unternehmen mit etwa 850.000 jährlichen E-Mails erreicht bei durchschnittlich 2,5 Öffnungen pro Mail über 2 Millionen Impressions. Mit 1 % Klickrate entstehen über 20.000 Klicks auf die Kampagnen-Links – bei einem geschätzten Marketingwert von 60.000+ Euro.

Welche Ziele eignen sich am besten für Signatur-Marketing-Kampagnen?

Content Distribution (Whitepapers, Guides, Blog-Artikel), Event-Promotion (Messen, Webinare, Konferenzen), Employer Branding (Stellenausschreibungen), Produkt-Marketing (Up-Selling, Produkteinführungen), Newsletter-Abos und Social-Media-Growth (z. B. LinkedIn-Follower). Auch Bewertungssammlungen und Prozessverbesserungen funktionieren gut.

Warum ist E-Mail der bevorzugte Kanal für B2B-Kommunikation?

86 % der Business-Profis nutzen E-Mail als Lieblings-Kommunikationskanal. In kritischen Vertriebsphasen (Angebotsabstimmung) läuft 85 % der Kommunikation per E-Mail – weil alle Beteiligten Dokumentation wünschen. E-Mail bleibt auch nach COVID deutlich stärker geworden und wächst exponentiell.

Ist E-Mail-Signatur-Marketing auch für kleine Unternehmen geeignet?

Ja. Das Modell funktioniert skalierbar: Auch mit 20–30 Mitarbeitern erzeugst du täglich E-Mail-Traffic zu deinen Zielgruppen. Der Kanal ist kostengünstig (Signaturen müssen ohnehin versendet werden), stabil und planbar – ideal für KMUs mit kleinerem Marketing-Budget.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Ich fange mal hier an, meinen Screen zu sharen. So. Jetzt müsste jeder meinen Screen sehen. Ist das korrekt? Ups. Ähm. Kleinen Moment hier. So. Ja, guten Morgen zusammen. Jetzt haben wir es auch geschafft. Hi, ich bin Tao und freue mich, dass ihr am Talk zum Thema E-Mail-Signaturen als Marketingkanal teilnehmt. Gleich heute Morgen. Und ich werde euch heute zeigen, welches Potenzial in E-Mail Signaturen steckt, wie einige Unternehmen dieses Potenzial bereits nutzen, welche Ergebnisse sie damit erzielen und welche Möglichkeiten moderne Lösungen für diesen Kanal eröffnen. Wie eben schon angekündigt, mein Name ist Tao Bauer. Ich bin Mitgründer und Geschäftsführer von Mailtastic, habe die letzten zehn Jahre im digitalen Marketing verbracht, war der Head of Sales und Niederlassungsleiter bei verschiedenen Digital-Marketing-Firmen, ähm, bevor wir Mailtastic gegründet haben. Mailtastic ist der führende Signatur-Marketing-Anbieter in Europa. 2015 sind wir in Deutschland gestartet, in Mainz. Seit Anfang 2020 sind wir Teil der internationalen Cognizant-Gruppe. Die Cognizant-Gruppe ist weltweit führender Anbieter für KI-gestützte B2B-Akquiselösungen. Das geht dann auch über E-Mail hinaus. Wir als Mathestrick betreuen aktuell über vierhundert Unternehmenskunden, primär aus der DACH-Region und da vom KMU bis hin zum glo globalen Konzern. Ähm, bevor wir direkt über E-Mail-Signaturen sprechen, schauen wir uns doch erst mal die persönliche Mail-Kommunikation an. Denn die Signatur ist eigentlich nur ein Vehikel, um jede handgeschriebene E-Mail, ähm, um einen sinnvollen Mehrwert anzureichern. E-Mail ist verdammt groß. (lacht) Wie man hier auf diesem Chart sieht, ähm, werden jeden Tag mehr E-Mails verschickt als WhatsApp-Nachrichten, Textnachrichten, Snapchat-Views und Facebook-Visits, äh, äh, zusammen. Ähm, so hat die E-Mail, ich glaube, das Potenzial, wirklich der größte Kommunikationskanal, ähm, der Welt zu sein. Ah, die Zahlen sind jetzt, ähm, noch vor COVID. Ähm, ich zeige gleich noch mal, wie sozusagen COVID sich auch auf dieses Thema E-Mail, ähm, entwickelt hat. Ähm, aber ich denke, allen-- uns allen ist klar, dass E-Mail, äh, aus der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken ist. Ähm, und jetzt schauen wir uns mal an, was das wirklich für den einzelnen Mitarbeiter bedeutet. Also im Schnitt schreibt ein Büromitarbeiter so ungefähr dreißig E-Mails pro Tag per Hand. Ähm, ein Büromitarbeiter in Deutschland verbringt auch ein gutes Drittel seiner Arbeitszeit eigentlich nur in seinem Posteingang. Das ist meistens das Erste, was man morgens aufmacht und das Letzte, was man abends schließt. In den USA ist es sogar so, dass ein Büromitarbeiter sechsmal drei Stunden pro Tag im E-Mail-Postfach verbringt, was natürlich 'ne verrückte Zahl ist, wenn man acht Stunden am Tag arbeitet. Ähm, und die Bedeutung wird auch immer größer. Also sechsundachtzig Prozent der Geschäftsleute oder der Professionals sagen, dass E-Mail ihr bevorzugter Kommunikationskanal ist. Und was auch immer besonders spannend ist, dass in der letzten Phase eines Vertriebszyklusses, also wenn es noch Abstimmung zum Angebot oder Ähnlichem geht, ähm, in der Regel zu fünfundachtzig Prozent die Kommunikation über E-Mail läuft. Ähm, klar, man möchte alles noch mal dokumentiert haben. Ähm, und da ist natürlich E-Mail oder die textliche Kommunikation ideal. Das heißt aber, wenn wir uns das anschauen, wir haben einerseits ein riesiges Volumen, weil unsere eigenen Mitarbeiter jeden Tag zigtausende E-Mails verschicken. Unsere Zielgruppe verbringt sehr, sehr viel Zeit in diesem Medium, ähm, und es ist auch noch an spannenden Stellen in der Customer Journey der, ähm, bevorzugte Kommunikationskanal. Und das ist natürlich so, dass es für uns als Marketer, ähm, äh, da sinnvoll ist, genauer hinzuschauen, wie man vielleicht diesen Kanal auch, äh, für uns von zentraler Stelle erschließen kann. Und die E-Mail wächst weiterhin. Also, ähm, gerade COVID, äh, äh, und das Homeoffice hat natürlich allen, ähm, uns alle noch mal nach Hause verbannt, die Kommunikation immer weiter asynchron laufen lassen. Intern ist viel mittlerweile über Chat, Slack und Teams, aber extern ist natürlich die E-Mail der Kommunikationskanal. Ähm, und allein im Februar 2021 wurden vierzig Milliarden E-Mails mehr als im Februar 2020 nur an Microsoft dreiundsechsundfünfundsechzig Kunden zugestellt. Das heißt, in diesem, äh, starken, verrückten Anstieg, ähm, ist es noch gar nicht mit drin, wenn jemand andere E-Mail-Provider nutzt, wie Google oder Microsoft, ohne Cloud-Integration.Also, E-Mail, wie gesagt, wächst weiter exponentiell. Ähm, aber was bedeutet das jetzt eigentlich für ein Unternehmen? Ähm, in dem Rechenbeispiel hier, mit, mit, äh, äh, realistischen Werten ist es so, dass hundert Mitarbeiter, ähm, ungefähr achthundertfünfzigtausend E-Mails pro Jahr per Hand versenden. Ähm, jede von diesen E-Mails wird im Schnitt zweieinhalbmal geöffnet. Das heißt, es sorgt für eine Reichweite von über zwei Millionen Impressions. Ähm, das ist bei, ja, vielen B2B-Unternehmen auch häufiger als die Webseite überhaupt gesehen wird. Und wenn man da jetzt 'ne, ähm, Klickrate von nur einem Prozent zugrunde legen würde, wären das über zwanzigtausend Klicks auf unser Produktangebot, äh, auf dem Fallbeispiel, auf die Anmeldung zur Messe oder zum Event. Ähm, und das ist natürlich 'n enormes Potenzial, wenn wir das jetzt nur vergleichen würden mit 'nem Cost per Click von drei Euro, den man ja gut und gerne bei verschiedenen anderen Onlinekanälen bezahlt, ähm, ist das 'ne Reichweite, äh, die 'n Marketingwert von über sechzigtausend Euro hat und die den meisten Unternehmen oder den Unternehmen schon gehört, weil die E-Mail wird so oder so verschickt. Ob da jetzt noch ein sinnvoller Hinweis mit drin wäre oder eben nicht. Ähm, und deswegen ist es natürlich, äh, äh, sinnvoll, diesen Kanal zu erschließen und nicht, ähm, brachliegen zu lassen. Das Schöne an der E-Mail-Kommunikation ist auch, es kann uns keiner dort überbieten. Ähm, es kann keiner, äh, äh, 'n höheren Preis zahlen, dann steht er dort. Ähm, man hat die Chance, mit seiner Information, ähm, die Einzige auf 'nem weißen Screen zu sein. Äh, und es ist auch 'n sehr, sehr stabiler Kanal. Also mit großer Wahrscheinlichkeit, ähm, werden jetzt nicht viel weniger E-Mails, ähm, oder viel mehr E-Mails, ich sag mal, nächsten Monat geschrieben wie diesen Monat. Das heißt, er ist stabil und planbar. Ähm, und natürlich, äh, äh, kann man so auch, äh, stabile oder, oder planbare Ergebnisse erzielen. Es ist also so, äh, wenn man sich das mal bildlich vor Augen führt, ähm, als, wir Marketer, die immer nach neuen Wegen, Kanälen suchen, unsere Zielgruppe zu erreichen, ähm, und dabei sitzen wir eigentlich, ähm, auf 'ner Goldmine an zielgerichteter Reichweite, ähm, ohne es zu bemerken. Weil das Schöne an, äh, dem Kanalsignatur ist natürlich auch, dass wir recht geringe Streuverluste haben. Also unser Team, unsere Mitarbeiter und gesamtes Unternehmen, ähm, die kommunizierten natürlich primär, ähm, über E-Mail mit, ähm, relevanten Kunden oder mit, mit, äh, relevanten Personen und nicht mit, ähm, Zielgruppen, die so gar nichts mit uns zu tun haben. Was bedeutet jetzt E-Mail-Signaturmarketing? Im Wesentlichen besteht E-Mail-Signaturmarketing aus, äh, zwei Teilen. Der eine Part ist das Thema der professionellen, einheitlichen Darstellung für das gesamte Unternehmen. Das heißt, ähm, dass die Signaturen einheitlich sind, rechtlich up to date, korrekt und in 'nem aufgeräumten und schönen Layout. Und der andere Part ist, ähm, das, ja, das richtige Signaturmarketing über Banner oder Grafiken innerhalb der Signatur, indem man Aufmerksamkeit für verschiedenste Themen generieren kann, ähm, und über diese Banner sozusagen, äh, äh, wechselnde Themen kommuniziert. Was sind Anwendungsbeispiele oder typische Anwendungsbeispiele, ähm, für solche Bannerkampagnen in Signaturen? Klar, heutzutage Content Marketing. Ähm, also, ich glaube, in jedem Unternehmen steht in irgendeiner Form Content Marketing auf der Agenda heutzutage, ähm, und immer mehr Content wird produziert. Und deswegen ist die Distribution von diesem Content, ähm, mittlerweile mindestens genauso wichtig, wie, äh, Inhalte in 'ner guten Qualität zu erstellen, ähm, wenn nicht sogar noch wichtiger. Und die Signatur ist natürlich ideal für die Verteilung, ähm, von jeglichen Inhalten, ähm, an meine echte Zielgruppe. Ob das jetzt Inhalte sind zur Lead-Generierung, wie zum Beispiel Whitepaper, Guides, äh, äh, oder ob es auch Inhalte sind zur Markenbildung, wie Videos, Auszeichnungen, Artikel. Ähm, wenn ich Traffic auf meinen Blog bekommen möchte, ist diese Natur 'n sehr, sehr charmanter und einfacher Weg, ähm, nützliche Inhalte an meine Zielgruppe zu verteilen, ähm, und dafür zu sorgen, dass diese gesehen werden. Der Klassiker im Signaturmarketing ist der, äh, Messebanner, (lacht) ähm, den fügen findige Marketer schon seit es Signaturen, äh, gibt, äh, auf einer irgendeiner Art und Weise dort ein. Hat jeder von uns bestimmt schon mal gesehen. Ähm, Messen, klar, sind jetzt im, im, äh, analogen, äh, äh, eher weniger aktuell, ähm, kommen wahrscheinlich aber auch, äh, äh, irgendwann wieder. Genauso kann man natürlich, ähm, über die Signatur auch jegliche Art von anderen Events und Teilnahmen, äh, sehr, sehr gut, ähm, promoten, ähm, und da mehr Teilnehmer generieren. Ob das jetzt Webinare sind, Talks, Roadshows, Online-Event-Teilnahmen, Konferenzen, ähm, Kundentage, ähm, oder Ähnliches. Signatur ist ideal und unsere Kunden erzielen da regelmäßig sehr, sehr gute Ergebnisse, ähm, über diesen Kanal. Ein nicht ganz so offensichtlicher Use Case, äh, für Signaturen, äh, oder für Signaturmarketing ist Jobs und Employer Branding. Ähm, also wir alle sind ja heutzutage im, im Fachkräftemangel oder die meisten spüren den Fachkräftemangel, was das Wachstum von vielen Unternehmen, ähm, hemmt. Und, ähm, es ist natürlich so, dass einige Abteilungen im Unternehmen jetzt eher weniger mit Kunden, ähm, äh, wirklich kommunizieren. Also wenn wir jetzt die HR-Abteilungen überlegen oder auch Fachabteilungen, wo es aber häufig wirklich, ähm, auch 'n Fachkräftemangel gibt. Ähm, und daher ist es natürlich 'n sehr, sehr einfacher Weg, über die Signatur auf aktuelle Ausschreibungen, Jobs, ähm, oder auch, ähm, warum man ein guter Arbeitgeber ist, hinzuweisen, um dann generell aus dem Netzwerk des Unternehmens sozusagen, ähm, interessante Bewerber, äh, zu generieren oder auch einfach dafür zu sorgen, dass, äh, die, die eigenen Teammitglieder, das eigene Unternehmen auch weiß, was gerade aktuell gesucht wird und dann vielleicht eine Empfehlung aussprechen zu können. Ähm, noch ein weiterer sehr, sehr, äh, häufig genutzter Use Case ist wirklich einfach Produkte. Also, ähm, ob das jetzt Up- oder Cross-Selling-Kampagnen sind, passende Zusatzprodukte, wirklich E-Commerce, wo man direkt bestellen kann, ähm, Produkteinführungen.Und da ist es so, dass, ähm, gerade oft alteingesessene B2B Unternehmen häufig sehr, sehr lange Kundenbeziehungen haben. Ähm, manchmal sind die Unternehmen hundert Jahre alt und, und haben auch dreißig, dreißig Jahre Kundenbeziehung. Ähm, und dann, äh, schaut natürlich der Kunde nicht regelmäßig, was gibt's denn so Neues auf der Webseite? Was hat er denn noch vielleicht alles so im Portfolio, sondern weiß okay, das ist mein Ansprechpartner für ein gewisses Thema. Und da ist die Signatur ein sehr charmanter Weg, unaufdringlich, ähm, auf neue Produkte aufmerksam zu machen, ähm, die Kunden abzuholen, äh, auf die Webseite zu führen und vielleicht, äh, äh, über weitere Dienstleistungen zu informieren. Es gibt natürlich noch zig weitere Use Cases zum Thema Signaturmarketing. Also ob ich jetzt Bewertungen sammeln möchte für mein Unternehmen, ähm, ob ich jetzt, äh, äh, meinen Newsletter pushen möchte und da Abonnenten brauche und das sozusagen eine Zeit lang, ähm, promote. Ob ich meine Social-Media-Aktivitäten, äh, fördern möchte und einfach mehr Follower zum Beispiel für mein LinkedIn generieren möchte. Ähm, je nachdem, was ich möchte, das sozusagen von der zentralen Stelle bei meiner Zielgruppe ankommt, ist die Signatur natürlich 'n Weg dafür, weil es 'n unaufhörlicher Kanal ist, der jeden Tag, äh, äh, sozusagen läuft, ähm, und mir als Marketer es sehr, sehr leicht machen kann, ähm, mit wenig Aufwand meine Inhalte bei meiner Zielgruppe zu platzieren. Schauen wir uns doch jetzt mal einfach mal 'n paar Beispiele an, ähm, von echten Kunden, wie die Signatur nutzen, was für Kampagnen die so machen und auch was für Ergebnisse die natürlich erzielen. Am ersten Beispiel ist Kaiser und Kraft. Äh, Kaiser und Kraft ist 'n international führendes Versandhandelsunternehmen für Betriebslager und Büroausstattung. Und Kaiser und Kraft hat zum Beispiel jetzt mit, äh, äh, hundertzwanzig Mitarbeitern im Jahr zweitausendzwanzig eins Komma drei Millionen Impressions, ähm, auf ihre Kampagnen erzielt. Ähm, bei Kaiser und Kraft ist die Signatur 'n fester Bestandteil der Omnichannel-Strategie. Ähm, es ist auch so aufgesetzt dort, äh, dass verschiedene Abteilungen, verschiedene Botschaften ausspielen. Also wie wir hier sehen, unten rechts, ähm, hat die Buchhaltung sozusagen oder die, die, äh, äh, Buchhaltung einen anderen Banner als vielleicht andere Abteilungen. Klar, die kommunizieren im anderen Kontext, hier in diesem Beispiel der Umwelt zuliebe den Rechnungsversand auf E-Mail umzustellen. Also es muss nicht immer sozusagen direkt der Umsatz sein, es kann auch 'n Servicegedanke sein oder eine Prozessverbesserung, ähm, die man, äh, bestehenden Kunden über diesen Weg nahebringt. Ähm, oben links sehen wir zum Beispiel, ähm, 'n Banner, äh, wo sozusagen 'n Produktportfolio speziell für, äh, Zielgruppe KfZ-Werkstätten, äh, Werkstätten ausgespielt hat. Ähm, und dieser Banner hat dann auch eine Klickrate von, ähm, ungefähr 'nem Prozent erzeugt. Schauen wir uns mal 'n anderes Beispiel an aus der Industrie. Ähm, Die Sutter ist, äh, neunzehnhundertvierzehn in Frankreich gegründet, ähm, heute 'n weltweit führender Anbieter von Industriewerkzeugen, Montagelösungen und Dienstleistungen für die Automobil- und Luft- und Raumfahrtindustrie sowie Maschinen- und Anlagenbau. Ähm, Die Sutter hat seinen Hauptsitz in, in Frankreich und unterstützt mit seinem Portfolio Kunden in über hundertsiebzig Ländern. Ähm, Die Sutter nutzt auch bei uns, äh, äh, Kampagnen, Insignaturen sehr, sehr vielfältig. Hier oben links sehen wir 'n Beispiel, wo ein neues Serviceportal eingefügt, äh, eingeführt worden ist. Ähm, das Serviceportal wurde über verschiedene Kanäle bekannt gemacht. Äh, einer war zum Beispiel der Newsletter, ich glaub, der andere war der Website Teaser, ähm, und halt auch die Signatur. Und für das neue Serviceportal hat von allen Marketingkanälen, ähm, neunzig Prozent des Traffics, äh, die Signatur generiert, ähm, mit 'ner Klickrate von eins Komma drei Prozent, ähm, was natürlich 'n gigantischer Wert ist, auch grade, ähm, im Vergleich zu den traditionellen, ähm, Kanälen. Also was heißt traditionell? Ähm, mit den, äh, äh, mehr bekannten Kanälen, sagen wir's mal so. (lacht) Ähm, ein anderes Beispiel ist hier auch von De Sutter. Äh, De Sutter wollte stärker auf LinkedIn aktiv werden, ähm, und hatte aber da die Herausforderung, dass er sozusagen beim Start von LinkedIn noch eine recht geringe Followerschaft hatten und da einfach mehr Follower gebraucht haben, um 'n besseres Targeting auf LinkedIn machen zu können. Und somit haben die einfach bei allen Mitarbeitern, ähm, irgendwie zwei Monate lang, ähm, diesen Banner unten links eingeblendet, einfach: „Folgen Sie uns auf LinkedIn." Und in diesem Beispiel, ähm, war das ungefähr so, dass circa zehn Prozent aller Klicks auf diesen Banner, ähm, in 'nem Zeitraum, äh, äh, korreliert haben mit 'nem Wachstum von ungefähr zehn Prozent, ähm, der Klicks auch als Follower auf LinkedIn. Das hat dazu geführt, dass diese kritische Masse überschritten worden ist, ähm, und dadurch 'n besseres Targeting gemacht werden kann. Also wirklich auch die Signatur, ähm, kann ganz vielfältige Maßnahmen auch unterstützen, die ich an anderer Stelle mache, ähm, und denen sozusagen 'n, 'n Push geben. Ähm, bei this suiter wird das Thema Signaturmarketing speziell halt für die Bestandskundenansprache genutzt und erzielt da, äh, sehr, sehr gute Ergebnisse. Ähm, ein anderes Beispiel hier aus der, ähm, Papierindustrie, äh, Sutor Papierverarbeitung ist 'n führender Anbieter von der Herstellung von Werbefest- und Dekorationsartikeln aus Papier. Und die vertreiben ihre Produkte ausschließlich über Wiederverkäufer oder über Reseller. Und jetzt hier haben wir mal 'n ganz simples Beispiel von 'nem Banner, wo sie ein spezielles Sortiment für das Oktoberfest, ähm, gelauncht hatten. Und dieser Banner wurde dann, äh, rund vierzehntausendmal angezeigt, ungefähr sechshundertzehnmal angeklickt, was schon zu 'ner ordentlichen Klickrate von vier Komma drei Prozent geführt hat. Äh, hier besonders spannend ist aber, dass De Sutter uns mitgeteilt hat, dass es auch zu 'ner Conversion Rate von über fünfundzwanzig Prozent, ähm, nach dem Klick geführt hat. Ähm, das ist natürlich jetzt nichts, wo mit jeder Marke da sofort immer rechnen sollte. Ist natürlich 'n außerordentlich guter Wert, ähm, wissen wir alle, denke ich. Ähm, aber es zeigt auch noch mal oder es unterstützt auch noch mal, was wir regelmäßig sehen, dass man in der Signatur, ähm, auch, äh, noch mal bessere Conversion Rates als in anderen Kanälen generiert. Ähm, ist natürlich erklärbar dadurch, dass man, ähm, schon 'ne bestehende Beziehung hat, äh, mit den Personen, die über diesen Kanal kommen und die natürlich, ähm, einen schon gewissen Vertrauensvorschuss haben, ähm-Und man da deswegen bessere Conversions generieren kann. Bei der, äh, bei Zutor ist es so, dass die mittlerweile über die Signatur auch 'nen höheren ROI verzeichnen als über ihr, ähm, klassisches E-Mail-Marketing. Grundsätzlich ist unsere Empfehlung aber nicht, ähm, entweder, äh, äh, äh, klassisches E-Mail-Marketing oder Signaturen, sondern eigentlich beides. Ähm, schauen wir uns nochmal einen anderen Use Case an. Ähm, Cognism, äh, äh, äh, nutzt primär Signaturen, Events zu promoten und auch Webinare. Vielleicht hier als Hinweis: Ich hatte am Anfang gesagt, wir sind Teil der Cognism Gruppe. Es war aber so: Cognism war zuerst Kunde bei uns, bevor sie uns übernommen haben und haben uns dann übernommen, ähm, weil sie so gute Ergebnisse erzielt haben und das, äh, die Lösung für Signaturen auch ihrer Bestandskundschaft verfügbar machen wollten. Cognism, wie gesagt, nutzt das regelmäßig für Webinar Promotion und generiert da auch, äh, oder konnte seine Webinar-Anmeldungen fünfundzwanzig Prozent steigern. Ähm, schauen wir uns noch ein letztes Beispiel an aus, äh, einem Autohaus oder einer Autohausgruppe, ähm, und zeigen mal hier, wie vielfältig das Thema Signatur dort genutzt wird. Ähm, Autohausgruppe Spindler ist, ähm, einer der größten Autohausgruppen in Deutschland und bei einer Autohausgruppe macht es natürlich jetzt wenig Sinn, zum Beispiel für neue Autos zu werben, weil die Customer Journey für den Kauf des Autos ist, äh, natürlich 'n ganz andere heutzutage. Ähm, ich würde jetzt kein Auto kaufen, nur weil ich zufällig über die Signatur darauf aufmerksam gemacht worden bin, sondern die Entscheidung wird anders gebildet. Ähm, jedoch erziehen Autohäuser zum Beispiel sehr, sehr gute Ergebnisse, wenn sie passende zusätzliche Services und Produkte bewerben. Also wenn ich zum Beispiel meinen Termin vereinbare, in die Werkstatt zu gehen, ähm, und krieg dann noch zufällig, äh, den Hinweis dabei auf den Wintercheck, ähm, dann buche ich ihn vielleicht dazu. Hier sehen wir zum Beispiel ein paar Beispiele von, äh, ähm, Spindler. Das heißt, die haben einmal eine Kampagne gehabt, wo sie einfach, äh, Fußmatten über den, ähm, Onlineshop beworben haben. Ähm, das hat auch noch mal eine leicht höhere Conversion-Rate als die Google-Apps, äh, gehabt. Eine andere Kampagne unten links ist einfach wirklich in der Winterzeit auf den Räderwechsel Aufmerksam zu machen und einfach ein weiteres Zusatzgeschäft zu generieren. Ähm, unten rechts sehen wir auch noch mal den Einsatz von 'nem Recruiting-Banner, ähm, in dem Bereich. Und da ist es wirklich so, äh, die Kampagne wurde in zwei Wochen, äh, über sechsunddreißigtausend Mal angezeigt und über hundertachtzig Mal angeklickt. Ähm, und das führt natürlich dazu, gerade mit dieser Wechselprämie in diesem Fall, ähm, dass sich da doch einige Leute beworben haben, ähm, und gegebenenfalls auch da, äh, der Fachkräftemangel ein wenig abgemildert werden konnte. Ähm, was ich hier noch mal aufzeigen wollte mit diesem Beispiel ist wirklich, wie vielfältig die Signatur ist. Also wirklich, je nachdem, was mein Unternehmen zu kommunizieren hat, ich kann diesen Kanal nutzen und wenn ich mir dann überlege, an welcher Stelle in der Customer Journey macht welche Botschaft Sinn, die halt auf meine Zielgruppe anzupassen, ähm, kann ich damit wirklich Ergebnisse erzielen, ähm, die mich an anderer Stelle 'n, ähm, sehr, sehr hohes Budget kosten würden. Also natürlich die Frage, ähm, wenn ich hier so tolle Ergebnisse und Möglichkeiten präsentiere, ähm, warum nutzt nicht schon jeder Signaturmarketing und warum ist es nicht schon ein Standardkanal? Ähm, das Problem ist, was vielleicht viele von uns auch kennen, ähm, ohne die richtige Technologie ist es sehr, sehr schwierig, diesen Kanal zu erschließen. Ähm, auf der einen Seite ist es so, kennen vielleicht manche aus dem Unternehmen, ähm, hat vielleicht irgendwie 'ne Lösung, die Signaturen schon in irgendeiner Form automatisch generiert, ähm, die wird meistens über die IT gesteuert. Das heißt, ich als Marketer muss zur IT. Ähm, es dauert lange, bis ich dort sozusagen Inhalte platzieren kann, ähm, und hab meistens, äh, keine Auswertung und einen Blindflug, ob das was bringt, welche Themen kommen gut an. Und genauso aufwendig und umständlich ist es natürlich, meine Botschaften an meine verschiedenen Zielgruppen und Abteilungen und Unternehmen anzupassen. Ähm, genauso ist es bei vielen Unternehmen immer noch der Workflow, dass das Marketing einfach eine E-Mail an alle Mitarbeiter herumschickt: „Hey Leute, bitte passt mal eure Signatur an, bitte fügt das mal ein." Und in der Regel ist es so, wenn ich das an hundert Mitarbeiter schicke, machen das dreißig, ähm, vielleicht direkt, äh, die nächsten dreißig, vielleicht nach der dritten Erinnerung und die letzten dreißig, ähm, die haben halt einfach noch, äh, äh, die Expo zweitausend in ihrer Signatur. Und was das bedeutet oder was für einen Einfluss machen kann, ist natürlich, ähm, nicht so unerheblich. Hier haben wir mal 'n Extrembeispiel. (lacht) Wenn die eigenen Mitarbeiter kreativ werden und denken, dass, äh, vielleicht das eigene CI doch ein Stück weit cooler ist als das, äh, äh, Corporate Design meines Unternehmens, ähm, was natürlich einfach zu 'nem sehr, sehr schlechten ersten Eindruck, äh, führt, wenn mein Wettbewerb zum Beispiel sich dann professionell darstellt. Also wenn man uns jetzt vorstellt, dass ich jetzt, äh, Angebote einhole und dann bekomme ich eine E-Mail geschickt mit 'ner Signatur im linken Bereich und einem im rechten Bereich, ähm, schließe ich automatisch, äh, schon darauf, dass vielleicht die Kollegen im rechten Bereich 'n bisschen professioneller agieren, auch wenn es vielleicht gar nicht der Wahrheit entspricht. Ähm, aber es hat natürlich 'n erheblichen, ähm, Anteil auf die Außenwirkung. Wie eben schon erwähnt, es werden sehr, sehr viel E-Mails geschrieben. E-Mail ist häufig auch der, der erste Touchpoint, ähm, oder auch der Letzte. (lacht) Und da will man natürlich immer einen guten Eindruck machen, ähm, damit sozusagen, ähm, ich, äh, vor dem Wettbewerb bevorzugt werde. Ähm, genau, jetzt schauen wir uns doch mal an, was moderne Lösungen heutzutage so grundsätzlich an Möglichkeiten bieten für Targeting und Auswertung. Ähm, also es ist mittlerweile so, dass man verschiedenste Varianten hat, wie ich als zentrales Marketing, ähm, meine Mitarbeiter mit der richtigen Botschaft ausrüsten kann, ähm, oder auch, äh, dafür sorgen kann, dass die richtige Botschaft beim richtigen Empfänger zur richtigen Zeit ankommt. Ähm, eine Variante ist da heutzutage einfach absenderbasierte Kampagnen auszuspielen. Das heißt, ich kann verschiedene Abteilungen meinem Unternehmen verschiedene Botschaften zuweisen, sodass mein, äh, äh, Vertrieb vielleicht in, in Hamburg eine andere Botschaft hat als mein Vertrieb in München, ähm, oder die Kollegen in Italien was anderes als die Kollegen in Österreich.Eine andere Variante ist, dass man sozusagen heutzutage auch empfängerbasierte Kampagnen ausspielen kann. Hierbei ist es total unerheblich, wer im Unternehmen 'ne E-Mail verschickt. Wichtig ist nur, an wen wird die geschickt? Die Signatur verändert sich automatisch, je nachdem, an welche Zielgruppen und Kunden ich schicke. Das Ganze kann man zum Beispiel auch mit einer Marketing Automation Plattform wie HubSpot integrieren und automatisch anhand von verschiedenen Stages empfängerbasierter Informationen ausspielen, ähm, was natürlich dazu führt, dass ich ein sehr, sehr genaues Targeting machen kann, ähm, was zu klar höheren Engagementraten führt, aber auch zu 'ner besonders guten Customer Experience. Also wenn ich bei jedem Kontaktpunkt mit meinem Anbieter für ein Thema immer wieder eine Botschaft in der Signatur sehe, die wirklich genau für mich relevant ist, ähm, habe ich natürlich das Gefühl, dass der Anbieter hier, ähm, ahead of the Game ist sozusagen und, ähm, ich mich da sehr, sehr gut aufgehoben fühle. Eine andere Variante ist auch, dass ich Mitarbeitern verschiedene Kampagnen zur Auswahl geben kann, aber der Mitarbeiter kann selbst kontextbezogen entscheiden, was er mitschickt. Ähm, macht häufig Sinn, wenn, ähm, ähm, man, ähm, keine nicht so klar getrennte Strukturen hat und man seinen Mitarbeitern eine gewisse Flexibilität geben möchte und er kann dann entscheiden, okay, schicke ich jetzt hier in diesem, ähm, ähm, Beispiel Produkt A oder Produkt B oder Case Study A oder Case Study B mit, ähm, sodass es halt für meinen Kunden am besten passt. Äh, genauso ist interne Kommunikation ein Thema. Ähm, wie eben schon erwähnt, die Mitarbeiter, die eigenen Mitarbeiter verbringen natürlich viel, viel Zeit in E-Mail und somit kann ich auch internen Informationen streuen, ob das jetzt wie gesagt Jobs sind, die ich zu besetzen habe, ob das so was ist wie: „Hey, log dich mal wieder ins Internet ein, oder „Stimm ab, wo wir unser Sommerfest machen sollen. Es ist 'n sehr, sehr einfacher Weg, auch die internen Kollegen über aktuelle Themen up to date zu halten. Ähm, man kann heutzutage in Signaturen sogar animierte GIFs ausspielen, die natürlich noch mal, ähm, 'n stückweit cooler aussehen und, und 'n bisschen mehr Aufmerksamkeit ziehen. Und moderne Lösungen ermöglichen es einem auch, dass selbst in bereits versendeten E-Mails immer die aktuellste Botschaft angezeigt wird, wenn diese erneut geöffnet werden. Also als Beispiel, ähm, ähm, ich schick heute 'ne E-Mail mit 'nem E-Book in meiner Signatur und dann guckt man in diese gleiche E-Mail der Empfänger 'ne Woche später noch mal rein. Auf einmal sieht er vielleicht, ähm, unseren neuesten Blogbeitrag. Und somit werden alle verschickten E-Mails zum Werbeträger der aktuellsten Botschaft, was sich natürlich super eignet für Events, zeitliche Fristen oder limitierte Themen generell. Was man nicht messen kann, kann man nicht verbessern. Ähm, deswegen bieten natürlich moderne Lösungen auch hier umfangreiche Analysen, ähm, wo man wirklich sehen kann, welche Reichweite hat 'ne Kampagne erzielt, ähm, wie oft wurde drauf geklickt? Ähm, wie verändern sich vielleicht Klickraten im zeitlichen Verlauf? Ähm, man kann sogar sehen, ähm, ähm, welche Unternehmen haben worauf reagiert, ähm, welche Einzelpersonen, ähm, haben irgendwo drauf geklickt, wenn man sozusagen 'n Opt-in hat von diesen Personen. Und, ähm, das ermöglicht ein wirklich tiefergehendes Verständnis, wie mit Inhalten interagiert wird, um sozusagen Schritt für Schritt mein Marketing oder meine Inhalte dort verbessern zu können. Ähm, man kann auch modernes Account based Marketing über Signaturen unterstützen. Ähm, wie eben schon angeschnitten, kann man empfängerbasierte Inhalte ausspielen. Das heißt, man kann verschiedene Zielgruppen und Listen importieren, in modernen Lösungen nachvollziehen, wie die Inhalte konsumieren. Heißt, meine Kunden, ähm, ähm, aus Region Nord interessieren sich vielleicht mehr für Thema A als meine Kunden aus Region Süd. Ähm, und ich kann sogar meinen Vertrieb oder gewisse Mitarbeitergruppen automatisch benachrichtigen lassen, wenn Kunden auf gewisse Inhalte reagieren, damit dann diese Mitarbeiter zum Beispiel da einen direkten Mehrwert ziehen können und der Vertrieb zum Beispiel, ähm, den Hörer in die Hand nehmen kann, wenn er feststellt, dass mein Kunde dreimal auf unser neues Produkt geklickt hat oder er ist vorbereitet im nächsten Gespräch. Ähm, und da ist es wirklich so, dass die Signatur heutzutage als ein weiterer fester Touchpoint in unserer gesamten, ähm, Marketing Mix gesehen werden kann und, ähm, es da vielfältige Möglichkeiten gibt, wirklich sogar je nach Customer Journey automatisch andere Inhalte ausspielen zu können. Ähm, genau, also wenn man das Ganze kurz zusammenfasst: Moderne Lösungen bieten da, ähm, genauso wie wir natürlich, äh, die Möglichkeit, Signaturen automatisch zu vereinheitlichen, integrieren sich in gängige E-Mail-Systeme oder auch Marketing Automation Plattformen, ähm, und ermöglichen wirklich den Bereich der Signatur als 'ne Art Digital Media Asset zu sehen mit, äh, wechselnden Inhalten, ähm, relevanten Inhalten, äh, die häufig zu sehr, sehr guten Ergebnissen zielen. Und das Schöne an der ganzen Sache ist, es ist für das Marketing recht wenig Aufwand. Man hat 'n begrenzten, ähm, Bereich in der Signatur, ähm, den man sozusagen befüllt. Und wenn man einmal sozusagen sich Gedanken gemacht hat, welche Inhalte ich wo ausspielen möchte, kann ich natürlich in meinem Media Mix oder wenn ich meine Medien für andere Themen oder andere Kanäle erstelle, einfach noch ein weiteres Format dazufügen, ähm, und generiere konsistent und relativ planbar sehr, sehr gute Ergebnisse. So, das war's jetzt erst mal grundsätzlich. Ähm, wer noch Fragen hat zum Thema, gerne jetzt im Chat. Ich guck gleich mal rein, ob ich jetzt hier was sehen kann, ähm, oder auch einfach auf tastic.com gehen, ähm, auch gerne mich direkt anschreiben, wenn es irgendwie Fragen zum Thema gibt. Gerne, ähm, tauschen wir uns weiter aus. Ähm, gerne stellen wir auch weitere Infos zur Verfügung, wie andere Firmen diesen Kanal bereits nutzen, was für Ergebnisse die so erzielen. Ähm, und man kann feststellen, ob das Ganze sozusagen, äh, Sinn macht für, ähm, das jeweilige Unternehmen. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und jetzt schaue ich gleich mal, ob es hier ein paar Fragen gibt. So. Vielen Dank.Okay, ich schau heute auch mal hier rein. Ähm, die erste Frage sehe ich vom Patrick: Ähm, es gibt gerade in meiner Branche Finanzindustrie zum Thema Signaturmarketing die beständige Meinung, Banner links und Signaturen erfüllen den Tatbestand der unerwünschten Werbung. Erzielt auch nicht das gute alte berechtigte Interesse. Diese Kunden, potenziellen Interessenten verliert man doch unter Umständen. Wie geht ihr mit dieser Haltung um? Was antwortet ihr auf entsprechende Nachfragen oder gar Vorwürfe? Ich würde das sofort nutzen und habe Ideen bis zur Tür raus, aber A, in welchem Fall und B, äh, was antworten, wenn es negatives Feedback gibt? Genau, also es gibt natürlich immer wieder dieses Thema: Wann darf ich wie, wo Werbung machen? Wann darf ich wie, wo Inhalte, äh, reinspielen? Ist Signaturwerbung konform oder nicht? Ähm, grundsätzlich ist es so, äh, ähm, also uns ist noch nicht bekannt, dass jemals es ein Problem gab mit dem, ähm, Bereich Signaturmarketing. Wie eben schon erwähnt, wir haben über vierhundert Kunden. Unsere Banner werden bei unseren Kunden jeden Monat zig millionenfach angezeigt. Das ist schon seit vielen, vielen Jahren. Ähm, es gab da noch nie ein Problem. Grundsätzlich ist die, die Frage, die man sich mal als erstes auch stellen sollte, nach unserer Auffassung: Ähm, darf ich die E-Mail überhaupt versenden? Ähm, weil klar, als unerwünschte Werbung oder als Werbung gilt alles, was in irgendeiner Weise den Absatz fördert. Und klar ist mein Vertrieb oder meine Mitarbeiter, die im Kundenkontakt sind, in der Regel die ganze Zeit beschäftigt damit, ähm, meinen Absatz zu fördern. Bedeutet an der Stelle, ähm, wenn ich die E-Mail überhaupt schon schreiben darf, dann ist es in der Regel auch kein Problem, ähm, diese mit Bannern auszugestalten. Ähm, grundsätzlich gibt es einen Bereich, wo wir empfehlen, keine Signaturbanner einzufügen. Ähm, und das ist wirklich in automatisch generierte E-Mails. Also zum Beispiel der Autoresponder. Ähm, da sollte keine Werbung drin sein, weil klar, dass es hier zum Fall kommen könnte, dass jemand, äh, einem Unternehmen mitteilt: „Ich will nichts mehr von euch hören, lasst mich in Ruhe", und würde als Antwort eine Werbung bekommen. Und das ist natürlich, ähm, keine gute Experience, aber gerade in der persönlich gestalteten Mailkommunikation, ähm, ist es nach unserer Auffassung kein Problem. Ähm, wir haben auch Anwaltskanzleien, die bei uns Kunde sind, zum Beispiel. Ähm, by the way, haben wir auch Kunden sozusagen aus der Finanzindustrie, Asset Management, Versicherungsmakler, große Industrieversicherungsmakler, ähm, oder auch Versicherungen selbst. Genau, ähm, der Janosch fragt nach dem Pricing. Das ist immer, kommt drauf an. (lacht) Also bei uns ist es so, wir haben verschiedene Tarife mit verschiedenen Funktionsumfängen. Ähm, klar, wenn ich mehr Möglichkeiten möchte, ähm, kostet das ein Stück weit mehr, als wenn ich mit weniger Funktionalität zufrieden bin. Ähm, dann hängt das Ganze aber immer noch von der Mitarbeiteranzahl ab. Ähm, also gerne einfach vielleicht mit uns Kontakt aufnehmen. Da können wir recht schnell, ähm, einen Preis rausgeben, aber es hängt von ein paar verschiedenen Faktoren ab. Ähm, genau. Hier noch mal, auch noch mal eine Frage zum Thema Werbeeinwilligung. Alles ist so: Ich hatte vorhin kurz aufgeführt, dass es ja auch verschiedene Tracking-Möglichkeiten gibt. Und das ist eigentlich dann immer der Punkt, wo es dann ein Stück weit sensibler wird und auch die Einwilligung notwendig ist. Wenn ich auf Personenebene tracken möchte, ähm, dann brauche ich natürlich eine Einwilligung. In der Regel generiert man diese Einwilligung nicht aus, ähm, aus einer Signatur heraus, sondern hat die meistens in einem anderen System, CRM oder Marketing Automation. Ähm, das heißt, in dem Fall, wenn man mit uns wirklich auf Personenebene Inhalte ausspielen möchte, ähm, dann ist es notwendig, dass man dann Opt-in hat. Das heißt, wir integrieren in diese Systeme und können da sozusagen automatisch dann auf Personenebene ausspielen und tracken. Ähm, hat man das nicht, diesen Opt-in, ähm, dann machen wir das Ganze nicht auf Personenebene sichtbar und somit bräuchte man da auch keinen Opt-in an der Stelle. Ähm, genau, da gibt es noch eine Frage zum Thema Integrierbarkeit in Microsoft Dynamics. Ähm, grundsätzlich lassen sich unsere Signaturen eigentlich fast überall da nutzen, wo grundsätzlich HTML-Signaturen möglich sind. Ähm, die Art und Weise der Integration hängt da immer ein Stück weit, ähm, davon ab. Das heißt, im Falle von Dynamics wäre jetzt die Frage, was genutzt werden soll. Sollen die Signaturen aus E-Mails aus Dynamics genutzt werden oder geht es eher darum, dass man die Kundendaten synchronisieren kann, um halt ein genaues Targeting auszuspielen? Ähm, genau, in diesem Fall ist es so, äh, wir haben verschiedene Integrationen schon verfügbar. Dynamics ist jetzt noch nicht, äh, als native Integration möglich. Nichtsdestotrotz kann man unsere Signaturen da bereits schon nutzen, ähm, und könnte auch über unsere API von dort, ähm, Empfängerdaten synchronisieren als Beispiel. Ähm, super. Ich sehe jetzt keine weiteren Fragen. Ähm, wir sind auch-- ich bin auch heute noch, noch hier. Ähm, mit meiner Kollegin Nicole haben wir heute Nachmittag um vierzehn Uhr noch mal einen Roundtable, ähm, zum Thema Herausforderungen B2B. Ist jetzt produktaunabhängig von uns. Da geht es jetzt nicht so primär Signaturmarketing. Klar, können wir das auch ansprechen, wenn es da Fragen gibt, äh, aber würde mich freuen, wenn da noch Leute zahlreich teilnehmen. Einfach mal als Diskussion über aktuellste Entwicklungen in B2B-Marketing und wie man vielleicht auch in diesem Jahr Head of the Game sein kann. Äh, soll eine Open Discussion sein, ähm, also gerne, äh, äh, nachher reinschalten. Äh, ich hoffe, dass wir einen guten Austausch unter, unter B2B-Marketern, ähm, durchführen können. Und wie gesagt, wenn noch irgendwelche Fragen kommen, einfach gerne mich anschreiben, E-Mail, LinkedIn oder über unsere Webseite. Die Kollegen helfen gerne mit weiteren Infos zum Thema oder auch zur Feststellung, ob das Thema für euch wirklich sinnvoll ist oder auch nicht.. Ach so, eine Frage sehe ich jetzt noch ganz kurz: Signaturen verschlüsselten Mails nutzbar? Ähm, grundsätzlich ja. Es kommt drauf an, äh, ähm, welche Integration man nutzt. Wir bieten da verschiedene, aber es ist möglich, sogar die Signaturen und Kampagnen in Ende-zu-Ende-verschlüsselten E-Mails, ähm, zu verwenden. Äh, genauso auch in Server zu Server verschlüsselten, ähm, Mailkommunikation. Ähm, super, alles klar. Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit so früh morgens. Ähm, wie gesagt, wenn noch was ist, gerne Bescheid geben. Ich wünsche euch noch viel Spaß und, ähm, ja, vielleicht hören und sehen wir uns ja später noch mal. Ich würd mich freuen. Ähm, bis dahin, alles Gute. Ciao.

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Beschreibung

Die meisten B2B-Unternehmen setzen auf E-Mail-Marketing, um Ihre Kunden und Interessenten über aktuelle Angebote zu informieren. Doch allein durch die hohe Zahl an Werbemails erhalten Mailings häufig nur noch wenig Aufmerksamkeit. E-Mail-Signatur-Marketing hingegen ist hyper-personalisiert, zu 100% zielgerichtet und erzielt mehr ROI als traditionelles E-Mail-Marketing. Die Session von Tao Bauer (Mailtastic) beinhaltet unter anderem: • Tipps und Tricks, um auch ohne Google oder Social Media Ads t

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