E-Mail Marketing in komplexen Organisationen - Erfolgsgeschichten der Sparkasse und der Bauer Media Group.
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Video: E-Mail Marketing in komplexen Organisationen - Erfolgsgeschichten der Sparkasse und der Bauer Media Group.

Zusammenfassung

E-Mail Marketing in komplexen Organisationen erfordert spezielle Lösungen: Die Sparkasse und Bauer Media Group zeigen, wie Multi-Account-Systeme mit zentralisierter Marketing Automation, einheitlichem Branding und dezentraler Autonomie funktionieren. Mailingwork ermöglicht über 600 separate Sparkassen-Accounts mit globalem Redaktionssystem, White-Label-Lösung und DSGVO-konformer Datentrennung.

E-Mail Marketing in komplexen Organisationen: Anforderungen und Lösungen

Wenn Organisationen wachsen und mehrere Standorte, Filialen oder Brands betreuen, stößt das klassische Single-Account-Modell schnell an seine Grenzen. Du kennst das wahrscheinlich: Ein zentrales Tool-Konto, verschiedene Redakteure und Administratoren – aber kein einheitliches Branding und keine echte Kontrolle über dezentralisierte Strukturen. Genau hier kommt Marketing Automation mit Multi-Account-Funktionalität ins Spiel.

Der Vortrag zeigt zwei konkrete Erfolgsgeschichten: die Sparkasse mit über 600 Filialen und die Bauer Media Group. Beide zeigen, wie E-Mail Marketing in großen, komplexen Strukturen funktioniert, wenn das Tool richtig designed ist.

Die Herausforderung: Von Single-Account zu Mandantenlösung

Wenn deine Organisation größer wird, brauchst du mehr als nur ein Standard-E-Mail-Tool. Die zentrale Anforderung: E-Mail-Marketing komplett zentralisieren und dabei gleichzeitig dezentraler autonomie ermöglichen.

Hier sind die wichtigsten Anforderungen, die komplexe Organisationen haben:

  • Branding-Konsistenz: Einheitliches Corporate Design über alle Standorte/Brands hinweg, aber mit lokalen Anpassungen (z.B. Sparkasse Augsburg vs. Sparkasse Berlin)
  • Leistungsstarke Features: Segmentierung, Personalisierung und Marketing Automation über alle Mandanten hinweg
  • Differenzierte Zugriffskontrolle: Jede Abteilung/Brand/Filiale erhält nur die Features, die sie braucht
  • Zentrale Messbarkeit: Einheitliche Übersicht über alle Mandanten und deren Erfolgsmetriken
  • Datensicherheit: Getrennte Datenhaltung zwischen einzelnen Mandanten, vollständige Datenschutz-Konformität
  • Zentrale Kampagnenvorbereitung: Kampagnen werden zentral erstellt und per One-Click-Funktion an mehrere Standorte verteilt

Die Lösung: Multi-Account-Systeme mit globalem Redaktionssystem

Eine moderne Marketing Automation-Lösung für komplexe Organisationen funktioniert so:

  • Ein zentraler Account mit beliebig vielen Sub-Accounts (Mandanten)
  • Globales Redaktionssystem für zentrale Content-Vorbereitung
  • One-Click-Verteilung von Templates, Kampagnen und Mailings an alle Mandanten
  • Automatische lokale Anpassungen (Header, Footer, Impressum, Ansprechpartner)
  • Getrennte Abonnentendaten und Zugriffberechtigungen pro Mandant
  • Flexibles Abrechnungssystem für mehrere Kostenstellen
  • White-Label-Option für ein eigenes Branding des Tools

Erfolgsstory 1: Sparkasse – 600 Accounts, eine Plattform

Die Sparkasse ist das Paradebeispiel für komplexe Organisationen im E-Mail Marketing. Die Zahlen sprechen für sich:

  • 175 Millionen E-Mails pro Jahr über das System versandt
  • 510 Unternehmen in der Sparkassen-Finanzgruppe
  • Ca. 300.000 Beschäftigte und 11.000 Geschäftsstellen
  • 600 individuelle Accounts in einer zentralisierten Lösung

Das Problem der Sparkasse

Bevor die Zentralisierung, war jede Sparkasse-Filiale im Grunde ein Einzelkämpfer. Jede machte ihr eigenes E-Mail Marketing, ohne übergeordnete Content-Strategie. Das führte zu:

  • Keine einheitliche Content-Strategie
  • Qualitätsunterschiede zwischen Standorten
  • Ineffizienz durch fehlende Synergien
  • Compliance- und Sicherheitsrisiken durch dezentralisierte Systeme

Die Lösung: Sparkassen-Finanzportal mit Emma

Mailingwork und die Sparkasse haben gemeinsam eine zentrale Lösung aufgebaut – das Sparkassen-Finanzportal mit dem Communication-Service sitzt in Berlin und steuert zentral alle E-Mail Marketing-Aktivitäten. Der Clou: Die Sparkasse hat die Lösung komplett White-Labeled als "Emma" (E-mail Marketing Automation).

Für jeden Sparkassenmitarbeiter sieht es so aus, als würde er ein Tool der Sparkasse selbst nutzen – ohne dass sichtbar wird, dass Mailingwork dahintersteckt.

So funktioniert die Zentral-Dezentral-Balance

Die Lösung kombiniert das Beste aus beiden Welten:

  • Zentral gesteuert: Kampagnen (z.B. Weihnachtskampagne) werden einmal zentral vorbereitet
  • One-Click-Verteilung: Diese werden dann mit einem Klick an alle 600 Accounts verteilt
  • Lokal angepasst: Jede Sparkasse hat ihr eigenes Branding, eigene Designs und eigene Ansprechpartner
  • Automatische Lokalisierung: Footer-Informationen, Impressum und lokale Kontakte werden automatisch eingefügt – ohne manuelle Arbeit pro Standort
  • Globales Redaktionssystem: Bilder, Artikel, Newsletter, Templates – alles kann zentral angelegt und geshared werden

Erfolgsstory 2: Bauer Media Group

Das zweite Beispiel – die Bauer Media Group – zeigt, wie ein Verlagsunternehmen mit mehreren Brands Newsletter und E-Mail Marketing zentral verwaltet, während jedes Magazin seine eigene Identität behält. (Im Transkript wird dieses Beispiel erwähnt, aber nicht detailliert ausgeführt.)

Wichtige Funktionen für komplexe Organisationen

Datenschutz und Sicherheit

Ein entscheidender Vorteil der Multi-Account-Lösung: Getrennte Datenhaltung. Jeder Mandant hat nur Zugriff auf seine eigenen Abonnentendaten. Das ist nicht nur ein Compliance-Plus, sondern auch operativ wichtig, wenn du mit mehreren Standorten arbeitest.

Mailingwork bietet:

  • Serverstandort Deutschland
  • CSA-Zertifizierung
  • Vollständige DSGVO-Konformität

Abrechnungssystem für mehrere Kostenstellen

In großen Organisationen zahlen oft verschiedene Abteilungen oder Standorte aus ihren eigenen Budgets. Mit einem integrierten Abrechnungssystem kannst du exakt festlegen, welche Nutzung auf welche Kostenstelle fällt – und das System rechnet automatisch ab.

White Labeling

Das Tool kann komplett gewhitelabelt werden – von der Login-Seite bis zur Dokumentation. So nutzen deine Nutzer ein Tool im Corporate Design deiner Organisation, nicht dem des Tool-Anbieters.

Das globale Redaktionssystem: Der Kern der Zentralisierung

Der echte Game-Changer für Lead Nurturing und Customer Journey-Management in komplexen Organisationen ist das globale Redaktionssystem:

  • Alle Assets (Templates, Bilder, Artikel, Dateien, Newsletter-Vorlagen) werden zentral verwaltet
  • Sie können mit einem Klick an alle oder ausgewählte Mandanten verteilt werden
  • Lokale Anpassungen erfolgen automatisch – keine doppelte Arbeit
  • Redakteure arbeiten nur einmal, der Rest ist "handlebar"

Konkret: Du erstellst ein E-Mail-Template mit Platzhaltern für lokale Informationen (Impressum, Telefonnummer, Geschäftsadresse). Wird dieses Template an 600 Sparkassen verteilt, füllt sich jede Vorlage automatisch mit den lokalen Daten der jeweiligen Filiale.

Takeaway: Wann lohnt sich eine Multi-Account-Lösung?

Eine Multi-Account-Lösung mit Marketing Automation lohnt sich, wenn:

  • Du mehrere Brands, Standorte oder Filialen hast (grob: ab 5+ Standorten)
  • Du zentrale Content-Strategie brauchst, aber dezentrale Autonomie
  • Branding-Konsistenz wichtig ist, ohne dabei Lokalität zu opfern
  • Deine Abonnenten-Daten trennbar sind nach Standort/Brand
  • Du Compliance und Datenschutz im Blick haben musst
  • Effizienz und Skalierbarkeit entscheidend sind

Die Sparkasse und Bauer Media Group zeigen: Mit dem richtigen System funktioniert E-Mail Marketing im großen Maßstab – strukturiert, sicher und trotzdem flexibel.

Häufige Fragen

Was ist eine Multi-Account-Lösung im E-Mail Marketing?

Eine Multi-Account-Lösung ermöglicht es, mehrere unabhängige E-Mail-Marketing-Accounts unter einer zentralen Verwaltungsoberfläche zu betreiben. So können z.B. 600 Sparkassen-Filialen jede ihren eigenen Account mit separaten Daten haben, während zentral Kampagnen vorbereitet und verteilt werden – wie bei Sparkasse, die 175 Millionen E-Mails pro Jahr über ein solches System versendet.

Wie funktioniert die Balance zwischen zentraler Kontrolle und dezentraler Autonomie?

Zentral werden Templates, Kampagnen und Content vorbereitet und mit einer One-Click-Funktion an alle Mandanten verteilt. Lokal anpassbare Elemente wie Header, Footer, Impressum und Ansprechpartner werden automatisch eingefügt. So entstehen einheitliche Kampagnen mit lokalem Branding – ohne manuelle Arbeit pro Standort.

Wie wird Datenschutz bei mehreren Mandanten gewährleistet?

Multi-Account-Lösungen bieten getrennte Datenhaltung: Jeder Mandant hat nur Zugriff auf seine eigenen Abonnentendaten. Mailingwork etwa hat Serverstandort Deutschland, ist CSA-zertifiziert und erfüllt DSGVO-Anforderungen vollständig.

Was ist White Labeling im Zusammenhang mit E-Mail-Marketing-Tools?

White Labeling bedeutet, dass das Tool komplett mit deinem Corporate Design gebrandmarkt wird – von Login-Seite bis zur Dokumentation. Nutzer haben das Gefühl, ein eigenständiges Produkt ihrer Organisation zu nutzen, nicht ein Tool eines externen Anbieters (Beispiel: Sparkasses "Emma").

Für welche Organisationen lohnt sich eine Multi-Account-Lösung?

Sie lohnt sich ab etwa 5+ Standorten/Brands, wenn zentrale Content-Strategie mit dezentraler Autonomie nötig ist, Branding-Konsistenz wichtig ist, Daten trennbar nach Standort sind, und Compliance/Skalierbarkeit zählen – wie bei der Sparkasse mit 600 Filialen.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Aber das kriegen wir doch jetzt alles gelöst. So, ich würde dir einfach immer sagen, wenn wir dann rumswitchen. (Lachen) So, jetzt starten wir doch sofort. Also E-Mail-Marketing in komplexen, äh, Organisationen. Das war jetzt schon sehr komplex, die Slides auf den Bildschirm der UNKW zu bekommen. Ähm, dafür bitte ich um kurze Entschuldigung für die technischen Schwierigkeiten. Aber das sollte uns nicht davon abhalten, jetzt euch einen coolen Einblick zu geben in das Thema E-Mail-Marketing in komplexen Situationen, äh, in komplexen Organisationen. Die Situation war auch natürlich jetzt sehr, sehr komplex. Ähm, auch in die nächste Folie. Das ist immer so der Switch, wenn ich dann sagen würde, es geht weiter. Was erwartet dich heute? Wir sprechen über die Anforderungen im E-Mail-Marketing, wenn es wirklich um komplexe Organisationen geht. Das heißt folgendes: Ihr kennt das alles von verschiedenen Tool-Anbietern. Ihr habt ein Tool meist mit einem Account. Das heißt, dort loggen sich verschiedene Redakteure, verschiedene Mitarbeiter, verschiedene Administratoren ein und dann wird das Ganze von einem Account aus her gehändelt. Was passiert allerdings, wenn eine Organisation größer wird? Ich habe euch hier zwei Beispiele mitgebracht. Einmal die Sparkasse und einmal die Bauer Media Group. Was passiert dann, wenn das Ganze größer wird? Dann brauchst du ein Tool, was mehr leisten kann, was dein Marketing komplett zentralisieren kann beziehungsweise dein E-Mail-Marketing zentralisieren kann. Und dann lohnt sich der Umstieg auf eine Mandantenfähigkeit in einem E-Mail-Marketing-Tool, was wir als Mailingwork anbieten. Und ich habe euch dazu mal zwei Beispiele mitgebracht. Wie gesagt, einmal von der Sparkasse und einmal von unserem Verlagsgruppen, der Bauer Media Group. Und die schauen wir uns jetzt mal genauer an, gehen aber am ersten Step drauf ein, was passiert das Ganze? Und was sind die Anforderungen, wenn man dann darüber spricht, äh, wenn es eine größere Lösung geht, eine Multi-Account-Lösung. Dort haben verschiedene Marketer verschiedene Anforderungen. Das heißt, wenn man zum Beispiel ein Unternehmen hat mit mehreren Brands oder eben wie es auch bei der Sparkasse ist, mit sehr, sehr vielen Filialen, dann geht es darum, wirklich eine Branding-Konsistenz zu erhalten. Das heißt, wir schaffen erst bei uns im Tool, ähm, das ganze komplette E-Mail-Marketing zu zentralisieren. Das heißt, alles, was an Botschaften im Grunde genommen, egal von welchem Standort, von welcher Brand, von welcher, von welcher Abteilung rausgeht, soll natürlich ein einheitliches Corporate Design bekommen. Die soll natürlich im Grunde genommen dann aber auch in ihrem eigenen Namen versenden. Das heißt, bei der Sparkasse ist es so, es wäre natürlich sinnvoll, wenn die Kunden aus Augsburg was bekommen, dass dort Sparkasse Augsburg steht, ähm, und wenn die Kunden aus Berlin was bekommen, dass sie aus der Sparkasse Berlin versendet wird. Das schaffen wir alles mit der Multi-Account-Lösung von Mailingwork. Dazu brauchen Marketer, wenn sie gerade komplexe Situationen oder komplexe Organisationen betreuen, leistungsstarke Features. Die können wir alle abbilden. Das heißt, egal ob von Segmentierung, Personalisierung, Automatisierung, ähm, kann alles, ähm, gelöst werden. Dazu ist es möglich, dann natürlich auch, wenn wir über Zugriffsberechtigungen und Rollen sprechen, ganz genau zu entscheiden, welche, welche Abteilung, welche Brand, welcher Standort darf auf welche Features zugreifen. Das ist dann eben auch möglich in einer Multi-Account-Lösung, dass ich dann eben sagen kann, ich kann vieles zentralisieren, gebe aber dennoch nur für verschiedene Abteilungen gewisse Funktionen frei. Da sind wir noch nicht in diesem Thema: Was dürfen Personen in ihrem eigenen Account machen? Ähm, dort können wir im Grunde genommen ganz genau entscheiden, wer darf was tun. Dazu ist es dann eben wichtig, wenn ich ein zentrales Marketing verwalte, einmal eine Übersicht über alle meine Mandanten zu haben. Das heißt, das Thema Messbarkeit und Analyse ist sehr wichtig. Dort können wir im Grunde genommen mit der Lösung bei uns auf alle Mandanten zugreifen und können eine einheitliche Übersicht erstellen, welcher Mandant hat welchen Erfolg zu verzeichnen. Ähm, im nächsten Punkt, ganz wichtig, die Zentralisierung der, äh, der Thematik. Ähm, Christoph ist schon weitergesprungen. (Lachen) Wir gucken da noch mal rein. Das ist jetzt so ein bisschen in Abstimmung. (Lachen) Das macht aber nichts. Zentralisierung ist ein ganz wichtiger Punkt. Das heißt, viele wollen alles zentralisieren. Das heißt, es können Kampagnen komplett vorbereitet werden und diese können dann an andere Brands und andere Marken freigegeben werden. Und was dann eben noch sehr wichtig ist, das ganze Thema Recht, Sicherheit und Datenschutz. Das ist ein ganz entscheidender Punkt, was wir jetzt schon mal so ein bisschen angesprochen hatten. Wenn ich mit mehreren, ähm, Abteilungen und Standorten arbeite, dann ist es natürlich wichtig, dass es eine getrennte Datenhaltung zwischen diesen einzelnen Mandanten gibt. Das ist ein entscheidender Faktor, wo wir dann eben sagen können, mit der Account-Lösung von Mailingwork können wir diese Abonnentendaten voneinander trennen, sodass jeder Standort, jede Abteilung nur noch Zugriff auf ihren eigenen Account hat. Jetzt darfst du gerne umswitchen. Gerne. Dann geht es eben weiter zur Multi-Account-Lösung von Mailingwork. Was heißt das Ganze? Ihr seht es schon hier. Es können im Grunde genommen mehrere, ähm, Mandanten in einem Account angelegt werden. Das heißt, ihr habt einen zentralen Account in Mailingwork und darunter können beliebig viele Accounts – ich sage das wirklich – bekommt dann auch gleich in das Beispiel Sparkasse rein. Wir haben über sechshundert Accounts, ähm, noch mal extra in dieser Mandantenlösung aufbereitet für jede Sparkasse im Grunde genommen, eine einzelnen. Und dort können im Grunde genommen alle Daten voneinander getrennt werden. Und was aber dennoch dann wichtig ist, es gibt ein globales Redaktionssystem im Tool, im Account. Das heißt, dort können wir im Grunde genommen anfangen, von oben herab Dinge vorzubereiten, dass Marketingabteilungen, Kampagnen vorbereiten, Mailings vorbereiten, et cetera. Und diese können Sie dann über eine One-Click-Funktion in weitere Mandanten verteilen. Das heißt, so kann jede Sparkasse zum Beispiel auf, ähm, oder jede Abteilung auf verschiedene Informationen zugreifen. Was dann noch ein sehr wichtiger Punkt ist in dieser Multi-Account-Lösung: Ähm, es gibt ein Abrechnungssystem dahinter. Das heißt, folgendes Beispiel: Ihr habt im Grunde genommen ein großes, eine große Organisation, habt mehrere Kostenstellen, mehrere Abteilungen und dort könnt ihr im Grunde genommen genau hinterlegen in der Account-Lösung, welche Abrechnungsmodalitäten, ähm-Hinterlegt werden, sodass eben auch die Nutzung der eigenen Accounts an die jeweiligen Kostenstellen bei euch im Unternehmen abgerechnet werden kann. Dazu, was noch eine ziemlich schöne Funktion ist, ist das Thema White Labeling. Das heißt, Mailingwork kann dann komplett gewhitelabelt werden. Das heißt, bis hin zu einer Login-Seite, bis hin zu einer komplett gewhitelabelten Software, die dann auch bis hin zur Dokumentation gewhitelabelt ist, habt ihr dann im Grunde genommen ein eigenes E-Mail-Marketing-System in eurem Corporate Design. Und was wir eben schon angesprochen hatten: Serverstandort ist Deutschland. Wir sind CSA-zertifiziert und können dort im Grunde genommen auf komplette Datenschutzkonformität hinweisen und erfüllen. Jetzt dürfen wir gerne in die nächste Folie reinspringen und jetzt kommen wir zum Beispiel – ich habe Ihnen zwei Beispiele mitgebracht. Ich will gar nicht ins Tool reingehen, sondern es ist viel wichtiger für euch als Marketer zu verstehen: Wie funktioniert das Ganze und wie haben wir das für Kunden umgesetzt? Ein Beispiel habe ich euch mitgebracht. Das hatte ich jetzt schon ein bisschen angesprochen, ist das Thema Sparkasse. Das heißt, wie setzt die Sparkasse im Grunde genommen mit Mailingwork E-Mail-Marketing um? Und jetzt darfst du auch gerne in die nächste Folie reingehen. Das heißt, hier noch mal so ein bisschen die Sparkassen Finanzgruppe in Zahlen. Die Sparkasse versendet aktuell 175 Millionen E-Mails bei uns pro Jahr. Ihr seht, sie machen ein unglaublich großes Geschäftsvolumen. Zur Sparkasse gehören 510 Unternehmen, bisher knapp 300.000 Beschäftigte und 11.000 Geschäftsstellen. Und das Ganze haben wir im Grunde genommen zentralisiert, weil dort war die große Herausforderung – und darfst auch gerne auf die nächste Folie springen –, wie kann man eben diese komplexe Thematik für Marketer, für Marketingabteilungen zentralisieren? Und die Sparkasse hatte das große Problem, dass die Verbundpartner, die einzelnen Standorte, im Grunde genommen ihr eigenes – ich sage es mal ganz einfach – ihr eigenes Ding gemacht haben. Sie haben einfach voneinander getrennt E-Mail-Marketing gemacht, jede Sparkasse für sich. Und das kann natürlich dann passieren, dass man keine richtige Content-Strategie hat und dass eben alles Mögliche nicht im Grunde genommen weit voneinander getrennt, kann man wirklich sagen. Es gab keine zentrale Content-Strategie und dort hat man im Grunde genommen angefangen auf der Suche nach einem System, was dieses alles abbilden kann. Das heißt, es sollte einmal eine Harmonisierung der Content-Bereitstellung geben, es sollte eine zentrale Bündelung aller Aktivitäten geben und was eben auch so ein ganz wichtiger Punkt ist: die Vermeidung von Qualitätsunterschieden. Das heißt, wenn ich das Ganze zentral steuere, bin ich mir zu hundertprozentig sicher, dass die Qualität, die wir ausspielen, weil wir eben dieses große Sharing-Konzept haben und das Redaktionssystem haben, dass im Grunde genommen einmal zum einen alles kanalübergreifend im einheitlichen Corporate Designs, dass eben wirklich jede Sparkasse zwar für sich auftreten kann, aber komplett eben als Sparkasse. Und was eben noch ein wichtiger Punkt ist: Man arbeitet nur noch in einem Tool und kann somit alle Sicherheitskriterien komplett erfüllen. Gehen wir auf die nächste Folie. Was heißt, was ist dann passiert? Was haben wir hier gemacht? Was war die Lösung? Die Sparkassen werden verwaltet von dem Sparkassen-Finanzportal mit dem Communication-Service. Das ist im Grunde genommen der zentrale Dienstleister für alle Marketingstrategien der Sparkassen. Sie sitzen auch in Berlin und dort ist Mailingwork und die Sparkasse zusammen gewachsen. Das heißt, man hat irgendwann mal angefangen, nachdem man das E-Mail-Marketing zentralisieren wollte, sind wir jetzt aktuell so weit, dass es für die Sparkassen insgesamt 600 Accounts gibt in einer Lösung. Das heißt, ein zentraler Account, darunter liegen 600 weitere Accounts. Das heißt, jede Sparkasse hat im Grunde genommen einen eigenen Account. Und alles, was an Content rausgeht, was an E-Mail-Marketing vorbereitet wird, dass man eben sagt, ich habe eine komplette Kampagne, eine Weihnachtskampagne, die möchte ich eben in allen Sparkassen einheitlich ausspielen. Aber jede Sparkasse hat ihr eigenes Design, ihre eigenen Brandings, ihre eigenen Ansprechpartner, wird eben zentral von dem Sparkassen-Finanzportal aus Berlin gesteuert und dann kann eben dieser Content, den man bereitstellt, wirklich mit einer One-Click-Funktion in 600 Accounts bereitgestellt werden. Die Sparkassen sind dann noch ein ganzes Stück weitergegangen und sie haben gesagt, wir machen eine eigene White Label-Lösung und sie haben für die Sparkassen ein eigenes Branding geschaffen mit eigenem Produkt. Das nennt sich Emma, E-mail Marketing Automation. Und dort gibt es im Grunde genommen für die Sparkassen eine eigene Login-Seite mit eigenen Instrumenten, komplett alles gewitelabelt, sodass kein Sparkassenmitarbeiter eigentlich weiß, dass da Mailingwork dahinter steckt, sondern die Sparkassenmitarbeiter haben das Gefühl, sie nutzen ein Tool der Sparkassen. Was dann eben wichtig ist, das seht ihr auch schon hier so ein bisschen in der Grafik noch mal zusammengefasst: Es gibt für jede Sparkasse einen eigenen Account und die können im Grunde genommen alles selbst verwalten. Es kann alles selbst verwaltet werden. Das heißt, Zentralisierung, Content kann angelegt werden, Templates können angelegt werden, Mailings können angelegt werden und diese können dann eben in die anderen Accounts verteilt werden. Jetzt sind wir bereit für die nächste Folie. Und dort war eben diese Lösung, die wir geschaffen haben, ein globales Redaktionssystem aufzusetzen. Das heißt, wie ich es schon mal so ein bisschen angesprochen hatte, ob Bilder, ob Artikel, ob Newsletter, ob Dateien, ob Templates, es kann alles verteilt werden, es kann alles geshared werden und dort kann man im Grunde genommen damit starten, wirklich E-Mail-Marketing zu zentralisieren. Was dann eine sehr, sehr schöne Funktion ist und für euch als Marketer absolut hilfreich ist, dass man eben diese Anforderungen hat. Footer-Informationen, Header-Informationen möchte ich natürlich nicht als Sparkassenmitarbeiter eines Standortes zentral selber einpflegen müssen, sondern auch das möchte ich gerne zentral von oben herab steuern. Das heißt, sobald eine neue Sparkasse hinzukommt, die Informationen hinterlegt sind der Sparkasse und zum Beispiel Templates, Mailings etc. Geshared werden, werden automatisch.Lokale Modifizierungen wie Ansprechpartner, Impressum und so weiter automatisch in dem jeweiligen Account, in den jeweiligen Mailings-Templates der Sparkasse angepasst. Somit ist nur noch einmal Arbeit notwendig und der Rest ist dann im Grunde genommen einfach für die Redakteure handlebar. Kommen wir zur nächsten Slide. Hier auch noch mal ein Blick ins Tool bei uns hinein. Das heißt, im Dashboard des Hauptaccounts gibt Es dann natürlich auch – und das ist enorm wichtig, wenn man sagt, ich habe über 600 Sparkassen, die wir betreuen, dass man dann im Grunde genommen im Hauptaccount heraus auf alle Response-Daten und alle Statistikdaten zugreifen kann. Hier bei der Sparkasse gehen wir selbst noch weiter, dass Response-und Statistikdaten über API, über andere Systeme an Fremdsysteme wie eine PowerBI weitergegeben werden, im Grunde genommen diese Daten, die man im E-Mail-Marketing erfasst, für weitere zentralisierte Zwecke verwenden zu können. Das heißt, und dann kann ich eben auch sehen in den Dashboards in Mailingwork, welche Sparkassen nutzen denn welchen Content? Wie wird dieser verwendet? Welchen Erfolg hat man im Grunde genommen mit dem Mailing oder mit den Mailings, sodass eben die zentrale Marketingabteilung des Sparkassenfinanzportals immer einen kompletten Überblick hat, welche Erfolge die einzelnen Sparkassen erzielen. Kommen wir zur nächsten Slide, zur nächsten Folie. Hier seht ihr noch mal ein paar Ergebnisse. Über 90% der Sparkassen nutzen bereits Emma. Also wir haben noch ein bisschen Luft nach oben. Wir haben 2015 mit den Sparkassen angefangen zu arbeiten. Das heißt, am Anfang wurden 10 Millionen, also ungefähr knapp eine Million pro Monat, verschickt. Jetzt sind wir bei 175 Millionen E-Mails im Jahr. Also wirklich eine fette Nummer, was da an E-Mails rausgeht. Die Sparkassen haben dadurch eine erhöhte Kundenzufriedenheit erzielt und sie können eben genau präzise Erfolgsmessungen durchführen, weil sie eben auf jeden Account zugreifen können und weil sie eben im Grunde genommen diese Informationen zentralisiert erhalten. Dazu ist es eben so, dass diese Informationen, die wir bei uns im Tool erfassen, noch an andere Systeme übergeben werden und all das läuft komplett zu 100% datenschutzkonform. Da gibt es verschiedene Tests, die jedes Jahr durchgeführt werden, sodass wir immer die Datenschutzkonformität für die Sparkassen ausbauen und einhalten. Und dann sind wir natürlich weiter dabei, weitere Systeme anzubinden, sodass wir das Ganze immer weiter ausbauen und professionalisieren und noch effizienter und effektiver für die Sparkassen lösen können. Das war so ein kleiner Einblick in das Thema Sparkasse. Kommen wir in die nächste Slide hinein. Das heißt, ein zweites Beispiel, was ich euch mitgebracht habe, ist das Thema der Bauer Media Group. Die Bauer Media Group ist 2022 zu uns gekommen. Das war ganz spannend. Da haben mich die Kollegen irgendwann mal angerufen, haben kurz ihre Informationen geteilt, ihre Anforderungen geteilt und dann sind wir sehr, sehr schnell im Grunde genommen ins Tool gekommen, wo wir dann eben auch mit diesem System für die Bauer Media Group jetzt arbeiten dürfen. Und dort ist der Anwendungsfall ein Stück weit anders, aber nicht weniger komplex. Und das zeige ich euch jetzt gerne in der nächsten Slide, wo wir dann jetzt mal so ein bisschen drauf eingehen: Wer ist eigentlich die Bauer Media Group? Zur Bauer Media Group gehören aktuell elf Marken, die ihr jetzt hier seht. Also von der TV Movie über eine Astro-Woche, über eine Autozeitung. De und so weiter und so fort, werden verschiedene Informationen tagtäglich an verschiedene Abonnenten versendet. Natürlich immer mit dem Ziel, auch Conversions zu erzielen und weitere Schritte zu tun. Und aktuell verschicken wir für die Bauer Media Group knapp 100 Millionen E-Mails pro Jahr. Es gibt jetzt 72 unterschiedliche Newsletter für elf Marken, die aber tagtäglich versendet werden mit immer wiederkehrenden Informationen, die auch dann automatisiert aus anderen Systemen abgerufen werden und dann über den Scheduler ganz automatisch versendet werden. Aktuell haben wir hier 1,3 Millionen Abonnenten. Und was haben wir hier im Grunde genommen für die Bauer Media Group getan? Da darf ich die nächste Slide bitten. Das heißt, was gab es für Herausforderungen bei der Bauer Media Group? Und als wir letztes Jahr und dann in 2022 dieses erste Gespräch geführt haben, gab es die Information an uns, wir haben sehr, sehr viel Voluminas, wir haben aber eine instabile Leistung auf der anderen Oberfläche. Es gibt einen mangelnden Support. Das ist eben auch sehr wichtig, gerade für größere Unternehmen, dass man immer bei uns im Haus jemanden hatte, der ein fester Ansprechpartner ist. Wir arbeiten hier auch mit persönlichen Ansprechpartnern, vom personalisierten Onboarding hinweg bis zu einem festen Key Account, bis zu einem festen Support, sodass im Grunde genommen das alles gelöst werden kann. Und was die Bauer Media Group auch hatte, große Datenschutzprobleme, weil das tut eben nicht aus Deutschland war und wir dann im Grunde genommen diese Lösungen alle abdecken konnten. Was haben wir hier gemacht? Wir haben eine Multi-Account-Lösung für elf Online-Marken, die ich euch in der vorherigen Slide schon gezeigt habe, erstellt. Und was hier sehr spannend ist: Es findet ein halb beziehungsweise ein komplett automatisiertes Erstellen der Newsletter-Fest statt und auch ein komplett automatisiertes Versenden. Das heißt, was passiert hier im Hintergrund? Es gibt verschiedene Templates, die jede Nacht automatisch über RSS automatisch mit Inhalt befüllt werden und diese dann automatisch eben auch versendet werden. Das heißt, kein Redakteur sitzt mehr und pflegt händisch Mailings ein, sondern das passiert alles auf anderen Kanälen.Wir holen uns dann Daten über die Kombination aus RSS oder wenn es dann doch mal manuell ist, setzt sich doch nochmal jemand ran. Aber im Grunde genommen läuft das komplett voll automatisiert. Und was hier im Grunde genommen wichtig ist und als Zielstellung war, dass wir mehr personalisieren wollen, weil wir im Grunde genommen sehr viel im Hintergrund erfassen können von dem Verhalten des Abonnenten und was eben dann in dieser Größenordnung, wenn ich jeden Tag sehr, sehr viele Emails verschicke, dass es stabil und zuverlässig funktioniert. Das konnten wir alles lösen. Wie haben wir das gemacht? Zeige ich euch gerne in der nächsten Slide. Und hier ist das Schöne und das Spannende, dass man sieht, wie schnell funktioniert das Ganze. Das heißt, man glaubt immer, wenn ich jetzt so ein großes komplexes Thema habe, dass ich dort ein Onboarding habe, ein Kick off bis zum Go Live von mehreren Monaten. Das sind ja auch Monate, aber dass man es schnell in einem halben Jahr und ein Dreivierteljahr als Sie haben das geschafft, innerhalb von vier Monaten im Grunde genommen zu lösen. Das heißt, die ersten Gespräche gab es im Februar, März, glaube ich, oder im Februar. Es war dann eine sehr schnelle Pitch Phase, wo wir uns dann durchsetzen konnten. Im März gab es dann das Go von der Bauer Media Group. Das heißt, im April hatten wir die ersten Kick off Termine und dann sind wir so schnell gewesen, dass wir schon im Juli das Projekt live setzen konnten. Das geht eben nur, wenn das System, was wir bei mailingbook anbieten, sehr stabil ist und wir die Prozesse sehr, sehr gut kennen und dann eben auf verschiedene Anwendungsfälle zurückgreifen konnten. Und wir haben es wirklich geschafft, innerhalb von wenigen Monaten ein großes Volumina für die Bauer Media Group umsetzen zu können, sodass eben im Grunde genommen dann mit elf Marken jeden Monat mehrere Millionen Emails versendet werden konnten. Wie funktioniert das Ganze jetzt ganz noch mal im Detail? Da können wir gerne noch mal auf die nächste Slide gehen. Das heißt, hier seht ihr noch mal: Was haben wir hier gemacht? Es gibt einen Hauptaccount. Auch hier ist alles gewitelabelt. Auch für jeden Account ist noch mal ein eigenes Whitelabeling hinterlegt, dass wirklich jeder Mitarbeiter weiß, in welcher Brand befinde ich mich gerade. Und hier ist eben das Schöne: Es gibt einen Hauptaccount mit elf verschiedenen Markenaccounts, also mit elf verschiedenen Mandanten und das Ganze greift nur auf ein einziges Template zurück. Das heißt, es gibt ein Master Template, was für alle weiteren Brands identisch ist, nur dass eben automatisiert Farm Setups, Logos, Header, Futter und so weiter automatisiert in den jeweiligen Markenaccounts angepasst werden. Und dann, was ich schon angesprochen hatte, es findet hier alles komplett vollautomatisiert statt. Das heißt, Versendungen inklusive Einlesen von Inhalten werden über einen Scheduler gelöst. Dort haben wir über 33 Scheduler-Einrichtungen laufen. Und dann ist das Ganze noch mal mit verschiedenen Templates, die aber wirklich nur auf dieses Master Templates zurückgreifen, hinterlegt, wo sich eben diese Templates und diese Ja, die Templates holen sich im Grunde genommen alle Inhalte per RSS. Dahinter liegen dann noch dazu weitere 30 Kampagnen, die jeden Tag laufen, dass eben jeder jeden Tag jeder Abonnent seine Information der jeweiligen Marke bekommt. Und dort werden eben eine Vielzahl von Mailings verschickt und das funktioniert eben alles zentralisiert. Und wenn man sich jetzt überlegt, wie viele Mitarbeiter arbeiten denn im Hintergrund, um in die Vercounts zu lösen? Das Team um die Bauer Media Group, die das Online Marketing dort lösen, sind, glaube ich, die fünf bis zehn Personen. Die können im Grunde genommen das alles lösen, weil eben alles zentralisiert und automatisiert ist. Kommen wir in die nächste Folie hinein, um dann noch mal ein bisschen euch zu zeigen, welche Ergebnisse konnten hier erzielt werden. Und darauf sind wir wirklich stolz, weil eben auch im Bereich des E-Mail-Marketings geht es immer natürlich wieder Zustellraten. Zustellraten ist ein ganz wichtiges Thema. Dort haben wir eine Zustellrate von knapp 100%. Das heißt, wir arbeiten dort eben sehr, sehr sicher, sehr, sehr sauber. Das technische Grundset up ist sauber eingerichtet, sodass Mailings wirklich zugestellt werden können. Einmal sind wir natürlich auch CSA-zertifiziert, der Serverstandort ist Deutschland, Datenschutzrichtlinien werden eingehalten und eben auch die Mailings sind sehr, sehr sauber, sodass sie eben nicht im Spam landen. Die Bauer Media Group verfügt über ein exzellentes Datenmanagement, was ihre Abonnentendaten betrifft. Das sieht man an der Bounce Rate, maximal 1%. Das heißt, es können fast alle Mailings möglichst zugestellt werden beziehungsweise es kommt nichts zurück. Und wir haben – und da sind wir auch sehr, sehr stolz – eine durchschnittliche Öffnungsrate von 45% und eine durchschnittliche Klickrate von 25%. Und hier sieht man auch diese Steigerung von 78% auf der Grafik. Das heißt, das sind jetzt Zahlen, die uns die Bauer Media Group zur Verfügung gestellt hat, weil wir dort noch mal eine umfangreiche Case Study erarbeiten, die ich euch auch gerne im Nachgang noch mal zusende. Das heißt, der Altversender hatte eine durchschnittliche Klickrate von 14% und wir haben es geschafft, auf eine Klickrate von 25% zu gehen. Das ist ein Anstieg von 78%, worauf wir sehr, sehr stolz sind, weil eben wir ein zentralisiertes und sicheres E-Mail-Marketing-System auf die Beine gestellt haben. Lass uns in die nächste Folie reingehen. Was sind jetzt, und da kommen wir so langsam zum Abschluss meiner Session, was sind so deine Key Learnings, die du jetzt als Marketer mitnehmen kannst? Zum einen, sobald ihr mit mehreren Brands, mit mehreren Standorten, mit mehreren Abteilungen arbeiten möchtet oder arbeiten wollt, denkt darüber nach, euer E-Mail-Marketing zu zentralisieren, eine einheitliche Konsistenz für alle Marken zu schaffen.Wenn ich zwei Marken habe, wenn ich drei Marken habe, kann ich das noch in einem Account abbilden, sobald es mehr wird. Dann sollte ich natürlich anfangen, über eine Mandantenlösung nachzudenken. Dort sind wir gerne euer erster Ansprechpartner. Ein ganz wichtiges Thema: Sobald ich mit mehreren Brands und mehreren Abteilungen und Standorten arbeite, muss ich wirklich noch viel mehr auf das Thema Datenschutz und Sicherheit achten, denn es ist enorm wichtig, dass in diesen einzelnen Mandanten eine komplette und strikte Datentrennung erfolgt, dass eben der Mitarbeiter aus München nicht auf die Daten des Kollegen aus Hamburg zugreifen kann. Das ist enorm wichtig, einfach dort sehr datenschutzkonform arbeiten zu können. Das können wir alles abbilden und wir sind eben ein sehr, sehr leistungsstarkes und stabiles Tool, wo ihr im Grunde genommen pro Mandant, den ihr bei uns anlegt, genau entscheiden könnt, welche Features, welche Automations und Landing Pages etc. Dort laufen sollen. Das könnt ihr im Grunde genommen zentral für jeden einzelnen Mandanten festlegen. Das waren so ein Stück weit die Key Learnings. Wir haben noch drei Folien. Christopher, vielleicht kannst du in die nächste Folie rein switchen. Oft macht man es am Anfang: Wer ist man? Was macht man? Ich habe es auf ein Ende gelegt. Das ist Mailing Work. All diese Lösungen haben wir mit Mailing Work gemacht. Wir sind eine Marketing Automation Software mit dem Sitz in Chemnitz. Neben der klassischen Einzelaccount Lösung, also ihr könnt auch ein ganz normales E Mail Marketing mit uns betreiben, bieten wir im Grunde genommen die Multi Account Lösung mit einer Mehrmandantenfähigkeit ab. Diese ist komplett white label bar und was eben ganz wichtig ist, Servicestandard ist Deutschland und komplett datenschutzkonform. Dann kommen wir in die vorletzte Slide hinein, dass wir dann noch mal reinschauen können, Was ist Mailing Büro noch? Wir sind eben nicht nur SaaS Tool,: sondern wir sind eben auch strategischer Partner. Wir haben ein umfangreiches Customer Success Management, was unsere Kunden eben sehr, sehr schätzen. Das heißt, sobald eben auch Situationen oder Herausforderungen komplexer werden, stehen wir eben als strategischer Partner auch zur Verfügung. Oder wenn in Marketingabteilungen Ressourcen fehlen, können wir im Grunde genommen das alles auch komplett umsetzen. Bei uns beginnt alles immer mit einem persönlichen Ansprechpartner. Das heißt, vom Onboarding bis hin zur Betreuung. Es gibt immer feste Ansprechpartner bei uns im Haus. Das betrifft auch den Support, der ist hier bei uns im Haus direkt, der ist kostenfrei bei uns für unsere Kunden. Und darunter seht ihr noch ein paar größere Brands, auf die wir stolz sind, mit denen wir zusammenarbeiten dürfen, die auch fast alle eine Mandantenlösung einsetzen. Und damit bedanke ich mich und wir gehen auf die letzte Slide. Doch, das ist die letzte Slide. Mein Name ist Daniel Reinhardt. Ich bin Teamleit des Sales und Customer Success bei Mailingwork und ich würde mich freuen, wenn ihr euch trotz der technischen Herausforderungen, die wir am Anfang hatten, dass ihr euch mit mir auf LinkedIn vernetzt. Und wenn ihr Fragen dazu habt, zum Tool, zum Mailingwork, zu euren Herausforderungen, schreibt mich gerne an, scannt den QR-Code und dann freue ich mich auf den Austausch mit euch. Und wenn ihr Fragen habt, stehe ich euch gerne jetzt zur Verfügung und bin gespannt, ob es denn Fragen gab.Super. Vielen lieben Dank, Daniel. Ja, ich glaube, das haben wir doch ganz gut gemeistert hier gemeinsam, oder? Ja, wir haben sehr schnell reagiert, glaube ich, ohne dass wir jetzt die Flinte ins Korn geworfen haben, sondern das haben wir doch noch ganz gut gelöst. Ja. Du, dann lass uns mal in die Q&A einsteigen. Eine Frage habe ich gesehen, die hattest du aber schon beantwortet. Du hast so eine Projektphase von Bauer auch identifiziert. Da war die Frage: „Bietet E-Mail-Marketing-Dienstleistung auch als Agentur an oder hat Bauer ein In-house-Team? Das hattest du aber, glaube ich, in den nachfolgenden Sätzen schon beantwortet. Genau. Es gibt Kunden, die haben ein Inhouse-Team, die komplett dann das E-Mail-Marketing selbst, wie zum Beispiel auch die Sparkassen, komplett lösen, wo wir sehr viel technischen Support leisten, was Entwicklungsleistungen betrifft. Es gibt aber auch Kunden, wir betreuen zum Beispiel auch alle großen deutschen Messegesellschaften, die dann einfach die Ressourcen nicht haben und wo wir dann im Grunde genommen von den Mailings bis zur Umsetzung alles für die Kunden erfüllen. Spannend. Inwieweit habt ihr durch euer Tool Einfluss auf die Öffnungsraten genommen? Steht hier nicht eher der Inhalt im Vordergrund? Genau. Bevor wir an die Öffnungsraten denken, sollte man natürlich immer an die Zustellraten denken. Das heißt, werden E-Mails überhaupt wirklich zugestellt. Und dort ist es eben wichtig, dass man im Hintergrund technisch sehr, sehr sauber arbeitet. Wenn ich mein Beispiel herbeinehm kann, wenn ich heute mit E-Mail-Marketing anfangen möchte, wir gehen mal raus aus einer komplexen Organisation, sondern ich möchte einfach mit dem Tool starten, dann habe ich ja die Möglichkeit, ganz schnell innerhalb von wenigen Minuten mit irgendeinem Tool zu starten. Was dann die meisten vergessen, ist, dass man eben auch diese technischen Grundeinrichtungen bedenken sollte. Das heißt, Redirektive, Instakin, SPF etc. Das ist im Grunde genommen der erste Schritt, eine saubere Zustellung gewährleisten zu können. Wenn es dann das Thema Öffnungsrate geht, ist es natürlich wichtig, dass Betreffzeilen, Pre-head etc. Sauber optimiert sind, dass eben dort auch dieser erste Türöffner wirklich erfolgt wird oder erfolgreich ist. Dort stehen wir natürlich auch beratend zur Seite, einfach dass wir uns dann genau anschauen, wie sind die richtigen Betreffzeilen. Da helfen natürlich immer wieder A/B-Testings auszutesten, mit A/B-Testings zu arbeiten und dann einfach zu schauen, was sind die richtigen Betreffzeilen. Wie gesagt, wir haben im Umfang wirklich ein großes Team, die dann beratend zur Seite stehen, sodass wir euch dann immer in dem Sinne helfen können. Perfekt. Thorsten fragt: „Wie habt ihr die Applikation entwickelt? Nutzt ihr Open-Source-Tools wie Motech oder andere Frameworks? Jetzt geht es ins Technische reingemacht. Jetzt geht es ins Technische rein. Jetzt bin ich natürlich kein Entwickler, aber es ist komplett alles selbst geschrieben.Ähm, wenn dann aber Fragen sind, was da genau dahinter liegt, ähm, gerne mich per LinkedIn anschrieben und dann kann ich auch mal anschreiben, dann kann ich auch mal einen Kontakt, ähm, zu unserer Entwicklung herstellen, zu ein, ein, zwei Ansprechpartnern, um sich dann einfach mal auszutauschen, äh, welche Technik genau im Hintergrund liegt. Aber im Grunde genommen ist alles von uns selbst entwickelt. Okay. Ähm, eine der, ja, ich glaube wahrscheinlich Top-drei-Fragen, die es in sehr, sehr vielen Sessions gibt, ist die Frage zum Preisrahmen eurer Lösung, die du da vorgestellt hast. Das ist natürlich 'ne Frage, wo ich mir wahrscheinlich vorstellen kann, von bis ist vieles möglich, oder Daniel? Von bis ist vieles möglich. Ähm, ich sag es mal so: Wenn man jetzt mal an monatliche, äh, Kosten denkt, kann man schon eine Mandantenlösung für knapp unter hundert Euro, unter hundert Euro im Monat nutzen. Mhm. Das heißt, das sind bereits schon für alle weiteren Mandanten, ähm, c. tausend Mails pro Monat inkludiert. Mhm. Da kommen natürlich dann noch Setup-Kosten hinzu, je nachdem, wie hoch die Anforderungen des Kunden sind, was im Grunde genommen eingerichtet werden muss. Da geht's ja natürlich dann auch viel um Prozesse, wie, äh, Datenflüsse funktionieren, was, äh, welche Fremdsysteme angebunden werden sollen. Also wenn es da Fragen sind, einfach noch mal genauer mich anschreiben und dann können wir noch mal direkt in tiefergehende Kostenanalyse reingehen. Okay. Ähm, kann man unter den Unteraccounts auch Inhalte teilen? Also da noch mal direkt rein. Ja, man kann einmal, ähm, je nachdem, wie man es einstellt und wie die Berechtigungen sind, einmal von oben nach unten teilen. Das heißt, ich habe eine zentrale Marketingabteilung und gebe jetzt zum Beispiel eine Kampagne, erstelle eine Kampagne oder eine Journey und lasse diese dann in die Unteraccounts, ähm, laufen, sodass diese auch darauf zugreifen können. Ich kann aber auch folgendes machen, dass ich zwischen den einzelnen Mandanten Inhalte teilen kann, wenn ich es freigebe, ne. Das heißt, irgendein Standort hat ziemlich coole Kampagnen selbst erstellt oder nutzt irgendwas anderes noch. Dann ist es auch möglich, das eben von rechts nach links zu verteilen oder von unten nach oben oder von oben nach unten. Alles ist möglich. Perfekt. Daniel, bis hierhin, würde ich sagen, sind wir gut durchgekommen. Wenn ihr noch Fragen an Daniel habt, ähm, kontaktiert ihn gerne auf den verschiedenen Wegen. Allen voran, ähm, LinkedIn. Ich glaube, du bist immer noch heavy LinkedIn-User. Kann man das so sagen, Daniel? Es ist weniger geworden, äh, weil ich einfach anders noch eingespannt bin, aber ich versuche schon, äh, ab und zu mal noch ein Posting zu machen zum Thema E-Mail-Marketing. Perfekt. Perfekt. Also folgt Daniel, schreibt ihn auf den verschiedenen Kanälen und Daniel, ich würde sagen, wir verabreden uns dann noch mal für eine nächste Session, ähm, und, äh, na, hat heute sehr gut geklappt und dann machen wir das Ganze demnächst noch mal richtig rund. Ich freue mich darauf. Das wäre super. Dann wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit, ähm, und noch mal sorry für die technischen Herausforderungen, die wir hatten, aber ich denke, wir haben das gut gelöst und euch noch einen schönen Tag mit vielen spannenden weiteren Sessions. Ciao, ciao. Danke, Daniel. Bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao.

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Mailingwork

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Beschreibung

Gemeinsam begeben wir uns auf eine inspirierende Reise durch die Erfolgsgeschichten der Sparkasse und der Bauer Media Group. Dabei werden wir wertvolle Erkenntnisse und bewährte Praktiken enthüllen. Du wirst erfahren, wie diese renommierten Unternehmen mit komplexen Strukturen ihr E-Mail Marketing auf ein neues Level heben, Herausforderungen souverän meistern und dabei stets einheitliche Markenbilder bewahren. Zudem werden wir einen Blick auf die spannenden Themen DSGVO-Konformität, Sicherheit u

Themen in diesem Video

  • E-Mail Marketing
  • Marketing Automation
  • Online Marketing

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