Company to Watch | AX Semantics
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Company to Watch | AX Semantics

Zusammenfassung

AX Semantics ist eine KI-gestützte SaaS-Plattform für automatisierte Texterstellung im E-Commerce Marketing. Mit personalisierten Produktbeschreibungen – angepasst an Kundenmotivation und Kaufverhalten – erreichen Kunden wie Metaf bis zu 55 % Conversion-Uplift, bei monatlichen Kosten ab 15,99 Euro und DSGVO-konformer Umsetzung.

AX Semantics: Intelligente Texterstellung für E-Commerce Marketing

AX Semantics ist eine SaaS-Plattform, die Unternehmen dabei hilft, automatisierte Produktbeschreibungen zu erstellen – basierend auf strukturierten Produktdaten wie Herstellerangaben, Kategorien und Produktnamen. Das Besondere: Die generierten Texte sind keine bloßen Lückentexte, sondern intelligent geschriebene, einordnende Beschreibungen, die Produkte in ihrem Kontext darstellen. So wird aus einer technischen Spezifikation eine emotionale Kundengeschichte: Statt "Die Jacke hat Knöpfe" heißt es "Die Knöpfe an dieser Jacke sind einfach toll. Wenn es draußen kühler wird, hält die Jacke dann umso besser warm."

Mit knapp 400 Kunden weltweit positioniert sich AX Semantics als Innovator im Bereich automatisiertes E-Commerce Marketing. Die Plattform kombiniert hochwertige Texterstellung mit modernen Marketing-Technologien – und das zu überraschend günstigen Konditionen.

Personalisierung: Das fehlende Puzzlestück im E-Commerce

Während viele Lösungen bereits das Layout von Online-Shops personalisieren (etwa durch unterschiedliche Bildpositionen für männliche und weibliche Besucher), hat bislang niemand die Produktbeschreibung selbst am Kunden ausgerichtet. Hier setzt AX Semantics an: Die Plattform passt den Text einer Produktseite dynamisch an den einzelnen Besucher an – ähnlich wie ein kompetenter Verkäufer im Fachgeschäft, der seine Argumentation auf den Kunden abstimmt.

Das Konzept basiert auf fünf Motivational Types, nach denen der Kunde eingeschätzt wird:

  • First-Time-Visitor: Kunde betritt die Website zum ersten Mal
  • Returning Visitor: Kunde war bereits mehrmals auf der Seite
  • Buying Mode: Produkt liegt bereits Tage im Warenkorb, Kaufentscheidung steht bevor
  • Emotionale vs. rationale Ausrichtung: Texte werden emotionalisiert oder rational optimiert
  • Kontextbasierte Anpassung: Inhalte werden an Besuchsdauer, Verhalten und Kaufhistorie angepasst

Die Personalisierung funktioniert über ein DSGVO-konformes, essentielles First-Party-Snippet, das keine Marketing-Cookies benötigt und damit automatisch zugelassen wird. Alle bisherigen Kunden haben von ihren Datenschützern grünes Licht bekommen.

Messbare Erfolge: Der Metaf-Use-Case

Das Konzept ist nicht Theorie, sondern bewährte Praxis. Der Kunde Metaf hat mit AX Semantics folgende Ergebnisse erreicht:

  • Engagement-Rate-Steigerung: +29 % auf einzelnen Produktseiten
  • Conversion-Uplift: +55 % seit Implementierung personalisierter Texte
  • Implementierungsdauer: Nur 3 Tage (bei bestehenden Kunden); insgesamt 3–5 Tage realistisch

Diese Zahlen lassen sich direkt in zusätzliche Umsätze umrechnen – für Conversion Rate Optimierung im E-Commerce ein enormes Potenzial.

Technische Integration und Datenschutz

Die Integration ist überraschend unkompliziert. Das System benötigt ein essentielles First-Party-Snippet auf der Website, das die KI-generierten, personalisierten Inhalte bereitstellt. Bei Unternehmen mit etablierten IT-Prozessen können Ticketlaufzeiten länger sein, doch Metaf hat gezeigt, dass es auch schnell gehen kann.

Wichtig: Alle Datenschutz-Checks haben positiv abgeschlossen. Das System läuft unter essentiellen Cookies und benötigt keine zusätzliche Genehmigung durch Nutzer – ein entscheidender Vorteil in der Checkout- und Marktplatz-Integration.

Kosten und Zugänglichkeit

Ein häufiges Vorurteil: KI-gestützte Lösungen sind teuer. AX Semantics widerlegt das. Die Preise starten bei 15,99 Euro monatlich – ein überschaubarer Betrag für eine Lösung, die potenziell 55 % mehr Conversions generiert.

Die finale Gesamtkosten hängen vom Umfang ab (Anzahl der Abfragen, Artikelanzahl, Marktplatz-Integration), doch der Einstieg ist niedrigschwellig. Das macht die Lösung interessant für Shop-Betreiber aller Größenordnungen – vom Startup bis zum Konzern.

Fazit: Ein No-Brainer für E-Commerce

Für jeden, der mit E-Commerce Marketing und Produktdatenmarketing arbeitet und auf Conversion Rate Optimierung setzt, ist AX Semantics ein klarer Case. Die Kombination aus bewährter, kostengünstiger Technologie, messbaren Erfolgen (55 % Conversion-Uplift) und DSGVO-Konformität macht die Lösung zu einem praktischen Werkzeug, nicht zu einer experimentellen Spielerei. Weitere Infos gibt es direkt auf der AX-Semantics-Website oder beim nächsten Roundtable-Talk mit Stefan Bayer von Metaf.

Häufige Fragen

Was ist AX Semantics und wofür wird es genutzt?

AX Semantics ist eine SaaS-Plattform, die automatisierte Produktbeschreibungen für E-Commerce erstellt. Sie nutzt strukturierte Produktdaten (Hersteller, Kategorie, Name) und generiert intelligente, kontextgerechte Texte – nicht bloße Lückentexte, sondern Beschreibungen, die emotional wirken und Produkte in ihrem Anwendungskontext darstellen.

Wie funktioniert die Personalisierung bei AX Semantics?

Die Plattform analysiert den Besucher über fünf Motivational Types: Ist es ein First-Time-Visitor, ein Returning Visitor, oder befindet sich der Kunde bereits im Buying Mode (Produkt im Warenkorb)? Basierend darauf passt sie die Produktbeschreibung an – der Text wird emotionalisiert oder rational optimiert, je nachdem, welcher Hebel beim Kunden zieht. Dies geschieht über ein DSGVO-konformes First-Party-Snippet ohne zusätzliche Cookies.

Welche Ergebnisse hat AX Semantics mit Metaf erreicht?

Metaf erzielte nach Implementierung personalisierter Texte einen Engagement-Rate-Anstieg von 29 % und einen Conversion-Uplift von 55 %. Die Implementierung dauerte nur 3 Tage, und die Lösung läuft vollständig DSGVO-konform.

Ist AX Semantics DSGVO-konform und datenschutzrechtlich sicher?

Ja. AX Semantics nutzt ein essentielles First-Party-Snippet, das keiner zusätzlichen Nutzer-Zustimmung bedarf. Alle bisherigen Kunden (mindestens vier) haben von ihren Datenschützern und Rechtsanwälten grünes Licht erhalten. Die Lösung läuft unter essentiellen Cookies und benötigt keine Marketing-Cookie-Genehmigung.

Was kostet AX Semantics und wie schnell ist die Integration?

Die Preise starten bei 15,99 Euro monatlich (abhängig von Umfang, Artikelanzahl und Abfragevolumen). Die Implementierung dauert typischerweise 3–5 Tage, wenn die technischen Dienstleister das First-Party-Snippet einbinden. Bei Metaf ging es sogar in 3 Tagen.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

So, hallo und willkommen zurück zum Endspurt des ersten Tages hier. Weiterhin live aus unserem Hauptstadtstudio in Berlin und wir kommen dann auch gleichermaßen mit ganz großen Schritten zu unserem letzten Company-to-Watch-Slot des heutigen Tages. Und zwar möchte ich ganz herzlich hier auf der Mainstage der OMKB Saim Alkhan, CEO und Founder von der Company AX Semantics begrüßen. Grüß dich, Saim. Hallo. Ich hoffe, du bist mir jetzt zugeschaltet. Guten Abend. Ich hoffe, du hörst mich gut. Ich höre dich gut. Ich bin ganz beeindruckt. Was hast du denn für ein schickes Studio dir aufgebaut? Wir haben Kosten und Bühen nicht vermieden. Im Gegenteil, wir wollen auf der OMKB natürlich mindestens so gut aussehen wie ihr und haben einfach mal nachgezogen. Und Glückwunsch aus Stuttgart zum geilen Programm. Das war heute schon sehr beeindruckend. Ich habe gerade noch mal die Chance gehabt, die Kollegen von Burger King zu hören. Super cooles Interview. Vielen Dank, Saim, für das Kompliment. Und du, es ist ja auch nicht deine erste OMKB. Du begleitest uns ja auch schon etwas länger. Dafür ein kleines Dankeschön zurück. Erklär uns doch mal, Saim, wenn wir einsteigen in so ein paar Themen, über die wir sprechen wollen, aber für die Leute, die euch noch nicht kennen, was macht AX Semantics eigentlich? Also erst mal danke für die Chance, das vorzustellen. Ax Semantics ist eine SaaS-Plattform, auf der unsere Kunden – aktuell fast 400 – automatisierte Texte erstellen auf Basis ihrer strukturierten Daten. Das sind vornehmlich, wenn wir den E-Commerce betrachten, strukturierte Produktdaten, Hersteller, Kategorie, Produktname und daraus dann beispielsweise Produktbeschreibungen machen, die jetzt nicht einfach nur wie ein Lückentext gefüllt werden, sondern da gibt es wirklich schöne Einordnungen. Also so Texte wie: „Die Knöpfe an dieser Jacke sind einfach toll. Wenn es draußen kühler wird, hält die Jacke dann umso besser warm, beispielsweise. Oder: „Mit dieser Wassersäule ist es möglich, mehrere Stunden einen Berggipfel zu erstürmen, dabei dann trocken zu bleiben. Und das sind genau die Dinge, die unsere Kunden brauchen. Und aktuell aber das Ganze ergänzt noch mal eine Möglichkeit der Personalisierung. Okay, lass uns mal auf diesen letzteren Faktor gleich besonders eingehen. Das Thema der Texterstellung, das ist eins, das kennen wir. Das kennen wir auch von euch sehr gut. Ihr habt einen sehr hohen Anspruch natürlich auf Syntax, die Unique ist der einzelnen Texte, auch im Blick auf dann tatsächlich die Customer Experience, aber auch natürlich so Stichworte wie SEO-Optimierung beispielsweise. Jetzt hast du gerade das Thema Personalisierung adressiert. Was für Potenziale siehst Was für Ehrenpotenziale siehst du in dem Thema Personalisierung konkret für euch? Wir haben eigentlich als Basis dafür die Zahlen und Kennzahlen genommen, die uns Gardner, Forrester oder Bayne beispielsweise in den einschlägigen Studien geben. Und wenn wir das Thema Personalisierung gerade verfolgen, dann sind die Diskussionen ja ganz, ganz erwartungsvoll. Die C-Levels der E-Commerce-Unternehmen wollen da riesige Umsätze, riesige Bewegungen sehen. Und es gibt natürlich eine ganze Reihe von Lösungen bereits, die sich mit dem Layout beschäftigen, die beispielsweise ein Layout für Männer, das Bild eher nach rechts orientieren, weil sie festgestellt haben, Männer klicken offensichtlich mehr und kaufen mehr, wenn das Bild rechts steht und wenn Frauen auf der Website sind, eher links. Was aber keiner gelöst hat bisher, ist, die Produktbeschreibung, also den eigentlichen Text auf der Seite, am Kunden auszurichten und sich als Unternehmen auch auf den Kunden zuzubewegen, mit dem Text und in der Produktbeschreibung eben auch wirklich sich dem Kunden zu nähern, ähnlich wie es in einem Fachgeschäft auch passieren würde. Ich glaube, wir kennen alle das Erlebnis: „Das ist ein tolles Fahrrad und für den täglichen Weg zur Arbeit ist es auch ihr Fahrrad. Klingt halt zehnmal geiler, wie zu sagen, das Fahrrad hat zwei Schutzbleche. Das ist nicht Personalisierung oder nicht ausreichend aus unserer Sicht. Das heißt, es gibt so ein Stück weit durch die Personalisierung dann auch darum, die rationale Textebene, die es ja häufig gibt in der Produktbeschreibung, ein Stück weit dann auch, na ja, ich nenne es mal so, zu emotionalisieren. Zumindest ist das etwas, was durch Personalisierung natürlich auch entstehen kann. Wie funktioniert das ganze Thema, wie du es gerade dargestellt habt, mit AX Semantex? Ist das etwas, was ihr schon konkret im Hinblick auf eure Lösungen, eben euren Kunden auch anbietet? Etwas, was jetzt gerade in der Entwicklung ist und ein Release Date hat? Wie seid ihr da aufgestellt bei dem Themenkomplex, wie du es du gerade beschrieben hast? Mario, ich würde es nie wagen, auf die OMKB zu kommen, ohne den Case im Rücken zu haben. Natürlich ist das längst aktiv geschaltet. (lachen) Keine Release Dates. Hier sprechen wir von Fakten knallhart. Wir sind seit Januar letzten Jahres waren wir im Beta, seit knapp fünf Monaten sind wir damit live. Aktuell haben wir einen Use Case von Metaf. Den durften wir heute auch schon hier vorstellen. Also wer die Aufzeichnung anschauen will, ich glaube, mein Beitrag wurde aufgezeichnet – darf sich es gerne anschauen. Metaf hat es erreicht, eine Engagement-Rate-Steigerung hinzukriegen auf den einzelnen Produktseiten von neunundzwanzig Prozent – Entschuldigung – und fünfundfünfzig Prozent Conversion-Uplift, seitdem die Texte personalisiert sind. Und vielleicht einer Frage vorwegzugreifen: Wie machen wir das? Wir orientieren uns an fünf Motivational Types, in der wir den Kunden einschätzen und sagen: „Das ist ein First-Time-Visitor, der war noch nie auf dieser Webseite. Das ist jemand, der ist schon im Buying Mode, der hat das Produkt beispielsweise schon seit zwei Tagen im Warenkorb liegen und hat noch nicht zugeschlagen, dann passt sich der Textinhalt nicht an. Das Ganze basiert auf einem Snippet, das natürlich nach DSGVO-konform als essenzielles Snippet von der First-Party-Seite angeboten wird und damit den Content anpasst und sich eben anschaut: „Ist der Mario heute das erste Mal hier? Ist der heute das fünfte Mal hier? Und das Produkt liegt schon seit drei Tagen im Warenkopf. Und dann gibt es kleine Anpassungen in den Produkttexten und die schaffen einen Conversion-Uplift aktuell bei Meta von fünfundfünfzig Prozent. Okay, bedeutet, Simon, wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, ist es dadurch, dass ihr das Snippet eben entsprechend per First-Party-Data als essentiell ist, Snippet klarifiziert auch so, dass ihr eine sehr hohe Zustimmung habt, das aktivieren zu können und deswegen eben nicht primär dann abhängig seid, ob jetzt Marketing-Cookies zugelassen werden oder ähnliches. Bedeutet auch, dadurch, dass es dann natürlich DSGVO-konform so eingebunden wird und entsprechend unter essentiellen Cookies läuft, dass ich mit Rechtssicherheit eigentlich gar keine Bedenken habe. Also da kannst du grünes Licht geben, richtig?Also von Rechtsseite, wir haben bei allen Kunden, die sie jetzt eingebunden haben – aktuell sind es vier – ähm, von den Rechtsanwälten, von den Datenschützern überall grünes Licht bekommen. Da waren einige etwas unkomplizierter, andere haben sich mehr Zeit gelassen, das intensiver zu prüfen. Das ist, glaub ich, bei den Konzerngrößen, mit denen wir da sprechen, auch völlig normal. Ähm, alles gut, alles safe auf der Seite. Okay, du hast gerade beeindruckende Zahlen angeführt, ne, gerade im Hinblick auf die Steigerung von Conversion Rates beispielsweise. Das lässt sich-- Ja, doch, lässt sich schon (schmunzeln) in direkten Spendings letztendlich ausrechnen, ne, was das für ein Potenzial ist, was ihr dadurch aktivieren könnt. Insofern ist es für mich tatsächlich, wenn ich E-Commerceler bin, Produktdatenmarketing-Macher und entsprechend auf gute Conversion an ausgerichtet bin, eigentlich ein No-Brainer. Ähm, insofern zwei schnelle Fragen zum Abschluss, lieber Saim. Wie viel kostet der Spaß und wie schnell kriege ich das aufgeschaltet bei mir im Shop? Also wer morgen den Roundtable verfolgen will, da wird der Stefan Bayer, der Geschäftsführer von Metaf, übrigens selber sprechen. Da können die ihn direkt fragen, wie schnell es ging. Aber es waren drei Tage, ganz ehrlich zu sein. Aber der war vorher natürlich schon Kunde bei euch, ne? Na ja, der war schon Kunde bei uns, aber die Personalisierung einzubinden ... Also, was wir denn tun? Wir müssen einen Snippet einbinden als First-Party-Snippet, wenn die die technischen Dienstleister das schaffen. Das schaffen übrigens nicht alle so schnell. Ich will das gleich sagen, ne. Bei Großkonzernen, die IT, wir wissen, wie lange Tickets lauf-- Ticketlaufzeiten sind. Aber drei bis fünf Tage, sage ich mal, ist wirklich realistisch. Jetzt mal reiner Aufwand, bis das Ding steht und kosten tut das Ganze ab fünfzehn neunundneunzig monatlich. Ähm, also wirklich ein überschaubarer Betrag dafür, dass das ganze KI-gestützt funktioniert, ähm, wo man ja immer sofort bei dem Wort „KI" so ein bisschen Bauchschmerzen kriegt. Das ist alles so teuer. So teuer ist es gar nicht. Ja, der eine oder andere zuckt da sicherlich zusammen. (Lachen) Das kann sein, aber das klingt gerade sehr leistbar, wobei es sicherlich auch vom Umfang, Anzahl der Abfragen, Artikel und ähnliches abhängig sein dürfte. Aber, Saim, vielen Dank, dass du das Thema mitgebracht hast und, äh, dass du das auch als Innovator hier, äh, in, ähm, vorantreibst mit deiner Firma. Ich freue mich, dass du uns hier mit AX Semantics als Partner bei der OMKB weiterhin zur Seite stehst und fand's klasse, dass du dir zu einer langsam fortgeschrittener Stunde die Zeit genommen hast, Saim dich hier einmal bei uns auf der Main Stage blicken zu lassen. Insofern ganz herzlichen Dank und liebe Grüße vom Team OMKB in deine Richtung. Bis bald. Viel Spaß in Berlin. Danke euch. Danke. Danke.

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Beschreibung

In dem Mini-Interview mit Saim Alkan, CEO von AX Semantics, erfährst du mehr über Personalisierung und AX Semantics. Folgende Fragen werden geklärt: Was für Potenziale siehst du in der Personalisierung? Wie funktioniert die Personalisierung bei AX Semantics? Wie sprecht ihr die Website Besucher an? Ist das rechtssicher? Was kostet das? Wie schnall lässt sich das implementieren?

Themen in diesem Video

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