Content Automatisierung
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Content Automatisierung

Zusammenfassung

Content-Automatisierung mit AX Semantics hilft großen E-Commerce-Betreibern wie dem Schäfer Shop, hochwertige Produktbeschreibungen in massivem Umfang schneller zu erstellen. Durch automatisierte Texterstellung können Unternehmen ihre Time to Market verkürzen, Dateninkonsistenzen vermeiden und sich auf strategische Content-Qualität statt manuelle Masse konzentrieren.

Content Automatisierung im E-Commerce Marketing

Die Anforderungen an Content im E-Commerce werden immer anspruchsvoller: Er muss einzigartiger, schneller und in höherer Komplexität bereitgestellt werden. Für große E-Commerce Marketing-Betreiber stellt dies eine wachsende Herausforderung dar. Ein praktisches Beispiel dafür ist der Schäfer Shop, einer der größten Bürobedarf-Shops in Deutschland, der mit AX Semantics seine Produktbeschreibungen automatisiert hat und damit seine Content-Produktion grundlegend verändert.

Das Problem: Bottleneck in der Produktbeschreibung

Der Schäfer Shop stand vor einem klassischen Dilemma: Mit nur zwei internen Textern und einer unterstützenden Agentur war es unmöglich, die Masse an Produktbeschreibungen zeitnah zu bewältigen. Das Resultat waren lange Lieferzeiten bis zur Online-Verfügbarkeit von neuen Produkten – teilweise vergingen Monate. Die Fokussierung lag ausschließlich auf Quantität: Wie schaffen wir es, unsere Produkte online zu bringen? Die strategischen Fragen – Was sucht der Kunde? Welche Inhalte sind wirklich relevant? – blieben auf der Strecke.

Ein weiteres Problem war die Entkopplung von Daten und Beschreibung. Während technische Produktattribute sauber in strukturierten Datenfeldern gepflegt wurden, mussten diese Informationen manuell in Texte übertragen werden. Das führte zu Inkonsistenzen: Wenn sich Daten änderten, waren die Beschreibungen oft veraltet – mit negativen Folgen für die Conversion Rate.

Der Lösungsansatz: Automatisierte Texterstellung mit AX Semantics

2017 kontaktierte AX Semantics den Schäfer Shop mit einem Lösungsvorschlag. Das Unternehmen, gegründet 2017 und heute mit über 300 Kunden am Markt, bietet automatisierte Texterstellung in mehr als 112 Sprachen an – unterstützt durch künstliche Intelligenz und spezialisiert auf E-Commerce-Anwendungen.

Der Schäfer Shop startete mit einem ausführlichen Screening seiner Datenqualität. Das Ergebnis war ermutigend: Das Unternehmen verfügte bereits über eine strukturierte Datenbasis. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass selbst gute Daten nicht automatisch zu hochwertigen automatisierten Texten führen – hier war Feinschliff notwendig.

Das Team holte sich einen Partner ins Boot: Junais, ein Dienstleister, der bei der Optimierung der Datenstruktur und der Implementierung der Lösung half. Dies war ein wichtiger Schritt, denn die bloße Installation einer Technologie reicht nicht aus – es braucht Fachkompetenz und einen starken Implementierungswillen seitens der Organisation.

Warum eine klare Digitalisierungsstrategie wichtig ist

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die explizite Unterstützung durch die Geschäftsführung. Der CEO erteilte dem Content-Management-Team den klaren Auftrag, Prozesse zu verändern und zu automatisieren. Ohne diese strategische Rückendeckung wäre das Projekt gescheitert – Automatisierung erfordert Ausdauer und ist mit Vorarbeit verbunden, die Zeit kostet.

Praxisbeispiel: Die Lordosenstütze

Ein konkretes Problem zeigt die Notwendigkeit für Automatisierung: Der Schäfer Shop verkauft Bürostühle mit einer sogenannten Lordosenstütze. Ein und dasselbe Merkmal wurde mit drei verschiedenen Begriffen bezeichnet – "Lordosenstütze", "Lumbalstütze" und "Lendenwirbelunterstützung". Solche Inkonsistenzen verwirren Kunden und beeinträchtigen die Auffindbarkeit durch Suchmaschinen und die Vertrauenswürdigkeit des Online Shops. Eine automatisierte Lösung würde solche Widersprüche auf Basis einheitlicher Datenquellen von vornherein vermeiden.

Kernerkenntnisse zur Content-Automatisierung

  • Automatisierte Texterstellung reduziert die Time to Market und ermöglicht schnellere Produktveröffentlichungen
  • Gekoppelte Daten und automatische Textgenerierung vermeiden Inkonsistenzen und erhöhen die Kundenzufriedenheit
  • Gute Datenbasis ist notwendig, aber nicht ausreichend – Optimierung und Feinabstimmung sind entscheidend
  • Ein Partner mit Implementierungskompetenz beschleunigt den Erfolg erheblich
  • Klare strategische Unterstützung durch das Management ist ein Erfolgsfaktor
  • Automatisierung erlaubt es, den Fokus von reiner Mengenbewältigung zu strategischen Content-Fragen zu verschieben
  • Mit über 300 Kunden ist automatisierte Texterstellung kein experimentelles Nischentool mehr – sie ist etablierte Technologie im E-Commerce

Ausblick: Breite Anwendung im Markt

Textautomatisierung befindet sich längst nicht mehr in einem experimentellen Stadium. Mit Anbietern wie AX Semantics, die über 300 Kunden in verschiedenen Branchen betreuen, ist klar: Das ist eine Technologie, die breit eingesetzt wird. Für E-Commerce-Betreiber, die mit hohen Content-Anforderungen kämpfen, bietet sie einen klaren Weg zu besserer Conversion Rate Optimierung und effizienteren Prozessen – vorausgesetzt, die Datenqualität stimmt und die Organisation ist bereit für Veränderung.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis eine Automatisierungslösung wie AX Semantics produktiv wird?

Im Fall des Schäfer Shops nahmen sich die Verantwortlichen mehrere Monate Zeit für ein ausführliches Screening ihrer Datenqualität und die Optimierung ihrer Strukturen. Die genaue Dauer hängt von der Datenqualität, der Komplexität der Produkte und der Unterstützung durch spezialisierte Partner ab. Es ist nicht sofort "ready to use", sondern erfordert Vorarbeit und Feinabstimmung.

Welche Datenqualität ist notwendig, um Content-Automatisierung einzuführen?

Eine strukturierte und saubere Datenbasis ist fundamental. Der Schäfer Shop erhielt bei seinem Screening das Prädikat "sehr gut", hatte aber dennoch Optimierungspotenziale. Besonders wichtig ist, dass Attribute (wie Farbe, Größe, Material) in eigenständigen Datenfeldern gepflegt werden und nicht nur manuell in Texten beschrieben sind.

Wie viele Sprachen kann AX Semantics abdecken?

AX Semantics bietet automatisierte Texterstellung in über 112 Sprachen an und unterstützt damit Unternehmen, die international tätig sind oder mehrsprachige Online Shops betreiben.

Warum ist externe Unterstützung bei der Implementierung sinnvoll?

Mit internen Ressourcen allein ist es schwierig, paralleles Tagesgeschäft und komplexe Implementierung zu bewältigen. Ein spezialisierter Partner wie Junais hilft bei der Datenoptimierung, dem technischen Setup und der Feinabstimmung – das spart Zeit und reduziert Risiken.

Was ist der größte Vorteil der automatisierten Texterstellung für E-Commerce?

Der wichtigste Vorteil ist die Konsistenz zwischen Produktdaten und deren Darstellung im Shop. Automatisierte Texte zeichnen sich immer aus einer einzigen Datenquelle, wodurch Verwirrung durch unterschiedliche Begriffe (wie "Lordosenstütze" vs. "Lumbalstütze") eliminiert wird und die Kundenorientierung steigt.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Und zwar mit dem ersten Speaking des heutigen Tages rund das Thema Content-Automatisierung. Ein wichtiger Themenkomplex, gerade im Hinblick auf die Anforderungen, die mittlerweile an das Thema Content gestellt werden. Content muss immer einzigartiger, immer schneller, in einer immer höheren Komplexität abgeliefert werden, was viele E-Commerce-Betreiber, viele sonstige Unternehmen, die sehr hohe Content-Dichte benötigen, vor immer größere Herausforderungen stellt, all diese Attribute miteinander zu kombinieren. Und deswegen freue ich mich ganz besonders, dass wir einen Kunden-Case heute dabei haben, den gleich der Herren Harry Olfard und Seim Rolf Alkan präsentieren werden. Harry Rolfard ist Head of Content Management des Schäfer Shops, einem der größten Shops in Deutschland rund das Thema Bürobedarf, Büromöbel und Co. Und Harry ist selber dort als Leiter des Content Management Teams verantwortlich für das gesamte Produktdaten-Onboarding in diesem Shop. Deswegen natürlich auch jemand, der sich im Bereich der skalierbaren Content-Erstellung sehr, sehr gut auskennt. Harry selbst ist schon seit vielen Jahren im erweiterten Feld des digitalen Marketing aktiv. Unter anderem hat er in der Vergangenheit eigenständig ein Produktinformationsmanagement, also ein PIN-System, aufgebaut und ist jetzt seit zweitausendsieben für den Schäfer Shop aktiv. Und Harry wird in der Vorstellung des Kunden-Cases ergänzt durch den geschätzten Kollegen Seim Rolf Alkahn. Seim ist CEO von AX Semantics. Das Unternehmen gibt es seit zweitausendsiebzehn und Founder von Excea. Und man muss sagen, Seim ist, weil er kann mit Fug und Recht das behaupten, einer der absoluten Vorreiter im Bereich der automatisierten Texterstellung. Kennt sich sehr gut aus in der Umsetzung von effizienten Publikationsprozessen und hat mit AX Semantik eine AI geschaffen, die eben hochwertige Texte in derzeit zwölf Sprachen sehr skalierbar mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz für den Einsatz im Bereich E-Commerce und sonstigen Medien entsprechend publizieren kann. Er ist darüber hinaus noch gefragter Dozent und Referent zum Thema Online-Kommunikation im Bereich von Robotertexting und hat auch in dem Bereich diverse Publikationen schon veröffentlicht. Lieber Saim, lieber Rolf, ich hoffe, ihr seid online und könnt mich gut sehen und hören. Würde mich über ein Lebenszeichen von euch freuen. Hallo, ich kann euch alle hören und sehen. Alles ist gut. Sehr schön. Hallo. Schönen guten Morgen und herzliche Grüße hier aus dem Studio in Osnabrück. Wo seid ihr zwei denn heute Morgen anzutreffen? Ja, ich starte einfach mal, da ich den Sheim noch nicht höre. Ich, Harry Olphard, ich bin hier in Betzdorf im Rheinland-Pfalz und bin ins Büro gefahren, tatsächlich, auch wenn hier auch natürlich momentan Homeoffice eher die Regel ist gerade. Jawohl. Ich grüße euch aus dem Süden, aus Stuttgart. Einen wunderschönen guten Morgen an alle. Das wird ja heute eine spannende Konferenz, aber so wie ihr durch die Republik nehmt, weil alle in irgendeiner anderen Stadt sein werden und von irgendwo zugeschaltet werden. Auch ganz spannend, eine bundesweite verteilte Struktur der Speaker. Jawohl, das ist das beste Beispiel dafür. Insofern freue ich mich, dass ihr beide da seid. Wir können euch sehr gut hören und sehen und ich bin ganz gespannt auf den Kunden-Case, den ihr jetzt präsentieren werdet und gebe damit ab an euch beide ganz viel Spaß und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Spannenden Vortrag. Bis später. Vielen Dank. Vielen Dank. Harry, ich mache mal schnell das Intro, wenn du eraubst. Ganz schnell zu unserem Vortrag, wie wir strukturiert haben. Wir werden jetzt gleich von Harry Olfard ein paar schöne Slides sehen, die Helfershop-Produktbeschreibung automatisiert hat. Da greife ich gar nicht vor, aber Harry hat einen ganzen Pack voll Fakten dabei und ich glaube, das ist für alle interessant: Was kostet so was? Wie schnell geht das? Wie kann man es umsetzen? Und nach ungefähr der Hälfte der Zeit wird Harry mit seinem Vortrag durch sein und die Praxis und die heutige Anwendung zeigen. Und aus meiner Sicht sind wir bei der Textautomatisierung längst an dem Punkt angekommen, wo wir sagen können, das ist eigentlich eine Technologie, die breit eingesetzt wird. Wir haben aktuell über dreihundert Kunden und ich darf noch eine Ergänzung machen – das war in der Vorrede nicht ganz korrekt – es sind nicht zwölf Sprachen, sondern hundertzwölf Sprachen. Also ein kleiner Tipper sozusagen oder ein kleiner Versprecher dazu. Harry, ich übergebe einfach direkt an dich. Lass es knacken und zeig uns, wie weit ihr seid und was ihr da macht. Vielen Dank übrigens für deinen Beitrag und ich komme danach noch mal auf euch zu mit ein bisschen Zukunftsausblick, wo es hingehen wird mit der Textautomatisierung. Jawohl, wunderbar. Vielen Dank für die Vorrede, für die Einführung. Ich habe ein paar Slides vorbereitet, wie der Simon gerade anmoderiert hatte, schon einfach da etwas besser, etwas strukturierter durchzuführen. Von meiner Seite aus, ich leite hier das Content Management und ich bin seit zweitausendsiebzehn hier am Start und habe vielleicht zu Beginn einfach mal für diejenigen, denen Schäfershop nicht so wahnsinnig viel sagt, eine einzige Folie mal mitgebracht, die ein bisschen was zum Schäfershop sagen soll, und zwar einfach... Es gibt den Schäfershop seit 1970 und wir sind bekannt vor allem im Versandhandel dafür, dass wir Produkte aus dem Bereich Bürolager und Betriebseinrichtungen vermarkten. Das ist so das, worunter man uns hoffentlich kennen sollte. Darüber hinaus haben wir aber über die Jahre hinweg einfach massiv an weiteren Kompetenzen dazugewonnen, sodass wir ganze Raumkonzeptionen planen, auch für unsere Kunden, Arbeitsplätze planen und das Ganze auch mithilfe von VR.Ähm, genauso, also wir beschäftigen hier intern, ähm, Innenarchitekten, die einfach dann auch für die Raumplanung zuständig sind, haben 'n ganz starken Außendienst, sodass wir damit auch noch mal so signalisieren, dass die Kundenzentrierung uns natürlich halt das Allerwichtigste ist beim Schäfer Shop. Wo findet man uns? Also ich selber bin jetzt hier, wie gerade erwähnt, in Betzdorf in Rheinland Pfalz. Wir haben aber auch, so 'n bisschen der der Lage geschuldet, hier auch noch mal 'n Standort in Leverkusen aufgemacht, 'n kleines Büro, wo vor allem halt auch Entwickler zu finden sind, einfach aufgrund der Nähe zu Köln, dass wir da etwas besser an an wirklich gutes Fachpersonal kommen. Darüber hinaus aber auch in Österreich, in der Schweiz haben wir Standorte, in Benelux haben wir Standorte, genauso wie auch noch mal Vertretungen halt entsprechend in Spanien, Portugal und auch in Polen. Verantwortlich für den Schäfershop hier zeichnen sich auf der einen Seite der Andreas Dietz, der untere von den beiden hier seit zweitausendneunzehn als CFO und Andreas Reuter bereits seit zweitausendzwölf als CEO. Das ist auch derjenige, der, als er mich eingestellt hatte, gesagt hat, Mensch Harry, ich hab 'n Auftrag für dich, ähm, du hast nicht die Möglichkeit, Prozesse zu verändern, sondern ich hab den ausdrücklichen Auftrag an dich, dass Prozesse hier im Content Management verändert werden. Mit Blick auf Digitalisierung, mit Blick auf Automatisierung, das ist so, ähm, das ist das Statement, was ich von ihm bekommen habe damals und dann damit halt auch wirklich den Freiraum geschaffen. Was übrigens, und deswegen erwähne ich das noch mal explizit, extrem wichtig ist, einfach wenn man sich mit Automatisierungsprozessen auseinandersetzen möchte. Damit starten wir auch schon. Es geht hier darum halt, das Thema Content Automatisierung, heute speziell AX Semantics, Text Robotik, die hier im Vordergrund steht. Wie kamen wir dazu, dass wir uns damit beschäftigt haben? Das eine ist und das ist wirklich wichtig einfach zu wissen, das ist das, woran ich glaube halt, dass das Unternehmen einfach auch diese diese Digitalisierungsstrategie ausgerufen haben muss, an solche Themen sich heranzuwagen. Weil es braucht Ausdauer, es braucht 'n ganz starken Willen, da auch wirklich durchzuziehen. Wenn es einem das erklärt, das darf ich mal so frei sagen, dann hört sich das alles immer so super easy an und am Ende ist es das tatsächlich auch. Aber es ist wie so häufig im Leben mit Vorarbeit auf jeden Fall zu bewältigen und zu bedenken. Wir hatten die Situation gehabt, dass wir hier 'n ganz starkes Bottle Neck im Text hatten. Hatten eine extrem schlechte Time to Market, was unsere Produkteinführung anging, haben zum Teil wirklich Monate gebraucht, nicht in jedem Fall, aber zum Teil Monate gebraucht, bis mal 'n Produkt tatsächlich online verfügbar gewesen ist. Hat nicht zuletzt oder ganz massiv, weil einer der Punkte halt auch der, dass wir hier mit zwei fleißigen Textern arbeiten und einer Agentur, die uns tatkräftig unterstützt. Und trotzdem haben wir uns immer vor einem Riesenberg an an Produktbeschreibung gesehen, die einfach nicht durchkamen. Und wir hatten Textkonzepte oder haben sie auch bis heute noch Textkonzepte, die einfach erleichtern sollen, dass man sich nicht jedes Mal neu grundlegend Gedanken machen muss, sondern dass man da wirklich einfacher reinkommt, womit wir auch die Agentur gesteuert haben und das auch bis heute noch noch tun. Und trotzdem standen wir immer davor und haben gemerkt einfach, dass das, ja, dass wir da einfach nicht schnell genug agieren. Somit, und das ist so der zweite Punkt hier auf dem Chart, ist es einfach so gewesen, dass wir immer die Masse im Fokus hatten. Wir konnten uns nur damit beschäftigen, Hauptsache, wir schaffen's irgendwie, unseren Produkten einen hoffentlich ganz guten Text zu geben und dass wir damit schnell online gehen können, dass der Kunde einfach lesen kann, okay, was genau verkauft denn der Schäfer Shop da eigentlich? Wir konnten uns weniger mit den Inhalten, weniger mit dem, was will der Kunde, wonach sucht er, beschäftigen als viel mehr damit, wie schaffen wir es eigentlich, dieser Masse Herr zu werden? Und dann ein Punkt, den ich auch schon schon von meinen Jobs vorher so mitgenommen hatte, der mir immer sehr wichtig war, ist, ein Produkt besteht aus ganz vielen Attributen, aus ganz vielen Eigenschaften, die dieses Produkt beschreiben. Und während wir das unter den technischen Merkmalen schön strukturiert gepflegt haben, schreiben wir das aber wieder manuell in die Beschreibung rein. Führt einfach dazu, dass wenn sich Fehler eingeschlichen haben, wenn sich Aktualisierungen ergeben, dann laufen wir natürlich im Content dermaßen auseinander, sodass der Kunde verunsichert wird und im schlimmsten Fall am Ende das Produkt nicht in den Warenkorb legt und nicht auf bestellen klickt. Das ist so die große Gefahr, die die ich da auch immer gesehen habe und daher auch wieder dieser ganz große Wille, dass das die Attribute in einem beschreibenden Text halt verknüpft sein müssen mit dem eigentlichen Datenfeld. Und das hatte ich bis dahin aber noch nicht so wirklich gut umgesetzt gesehen. Da gibt es mit Sicherheit Lösungen und ich kenne auch einige andere Lösungen halt, aber so so so vollumfänglich waren sie mir bis dato noch nicht bekannt gewesen. Und dann kam der Anruf von von AX Semantics irgendwann im Dezember, meine ich, war es gewesen zweitausendsiebzehn auch noch und mit 'nem verlockenden Angebot, dass wir wirklich, ja, erst mal gut einsteigen konnten, sodass ich mir das Ganze mal in einem guten, in einem vertretbaren Kostenrahmen anschauen konnte. Das haben wir dann getan, haben uns über mehrere Monate hinweg tatsächlich auch erst mal Zeit genommen, da überhaupt mal zu schauen, okay, wie kommen wir da eigentlich rein? Wie nähern wir uns diesem Thema? Wie gut sind eigentlich unsere Daten? Also wir hatten schon den Eindruck, dass wir eine ganz gute Datenstruktur haben. Nicht nur den Eindruck, das wussten wir. Wir kannten aber auch unsere Entwicklungspotenziale. Wir wussten auch, wo wir noch hinwachsen wollten. Und das war jetzt einfach so die die Frage halt, okay, wenn wir uns jetzt in dieses Thema hineinwagen, was ist so unser doing? Was sind so die die Jobs, die wir dann noch zu erledigen haben, bis wir dann tatsächlich auch diese Erfolge erlegen dürfen? Und dann haben wir uns 'n Partner dazu genommen, weil wir irgendwann gemerkt haben, okay, so ganz alleine mit zwei Textern, die das ganze Tagesgeschäft noch zu bewältigen haben und denen jetzt auch noch eine Programmiersprache beizubringen, die denen zugänglich wäre, das ist nicht der Punkt. Aber einfach von von den Aufgaben her und das ging auch nicht, jetzt noch mal eine Person dazu zusätzlich noch mal einzustellen. Dann haben wir empfohlen bekommen, mit mit Junais zu arbeiten. Dann haben wir uns daraufhin auch mit Junais geeinigt, sind extrem froh, dass wir das gemacht haben. Ist echt 'n guter Dienstleister, der einfach noch mal uns auch noch mal richtig pusht, der der richtig Dampf im Kessel hat. Und insofern haben wir da noch mal erst mal 'n Screening gemacht, halt wie gut sind unsere Daten, haben ein tolles Prädikat, also Prädikat sehr gut ausgestellt bekommen und trotzdem sind wir dann, wie gesagt, dann....haben wir gemerkt, okay, wir haben zwar eine gute Datenstruktur, wir sind strukturiert aufgebaut, wir haben-- wir können die Daten separat abgreifen und so weiter, und trotzdem ist es noch nicht gut genug. Und das war auch unser eigener Anspruch gewesen. Ich hab mal ein Beispiel, nur dass ihr einfach mal versteht, wovon ich hier spreche, ähm, mal, mal hier, ähm, aufgeschrieben. Wir verkaufen ja, wie ihr wahrscheinlich alle wisst, ähm, auch, ähm, Bürostühle, und die haben eine sogenannte Lordosenstütze. Und dieser Begriff kann bekannt sein, muss nicht unbedingt bekannt sein. Das ist letztendlich eine Lendenwirbelunterstützung, ja? Und wir sehen hier auch schon, wir haben drei Begriffe dafür gehabt, ähm, wir haben einmal gesagt, das ist eine Lordosenstütze, dann haben wir gesagt, das ist eine Lumbalstütze und wir haben gesagt, das ist eine Lendenwirbelunterstützung. Das sind halt die Merkmalswerte, die wir gepflegt hatten. Das ist noch einigermaßen harmlos, wenn man nur drei Werte hat, ähm, die aber alle das Gleiche, dasselbe sogar aussagen sollen. Und, ähm, das war dann der Job, ähm, und das ist übrigens ein schöner Synergieeffekt hier noch mal gewesen, ja. Obwohl wir bis dahin schon glaubten, eine gute Datenstruktur zu haben, merken wir hier, wenn wir hier sauber Texte generieren wollen, dann müssen wir hier noch, noch deutlich sauberer werden halt. Und das hat dazu geführt, dass wir sämtliche, ähm, Merkmalswerte noch mal konsolidiert haben, dass wir uns sie angeschaut haben. Wir sind kategorieweise vorgegangen, haben uns ganze Kategorien durchgescannt, haben noch mal mit dem Produktmanagement gesprochen, was sind so wirklich die Key Facts, die wir hier brauchen, um das Produkt wirklich, äh, ähm, erklärbar zu machen für den Kunden und, ähm, haben dann in dem Fall jetzt zum Beispiel auch das Keyword, ähm, Lordosenstütze gesetzt. Nicht zuletzt deswegen oder dann vor allem auch deswegen, weil wir einfach, äh, auch dann aufgrund unserer Recherche gemerkt haben, das ist, ähm, das Keyword, ähm, was wir aufgrund der, der, des Kundensuchverhaltens halt auch herausbekommen haben. Das ist das, wonach Kunden suchen, wenn sie einen, ähm, Lendenwirbel unterstützenden Stuhl, ähm, ähm, haben möchten. Somit haben wir hier gleichermaßen halt auch Keywords als Attribute eingebaut. Und das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Wir haben unterschiedliche Kategorien, haben wir, ähm, damit, ähm, bestückt. Wir haben oder so durchgearbeitet. Wir haben immer wieder, das ist übrigens einer der weiteren Synergieeffekte, dass, ähm, dass die Texter, die die eigentlichen Content Manager halt auch, ja, dass, dass die sich ganz eng noch mal mit dem Produktmanagement... Das ist bei uns so aufgeteilt, dass das Produktmanagement dafür Sorge trägt, halt welche Produkte, ähm, brauchen wir? Welche sollen hier eingeführt werden? Was, ähm, was macht das Produkt so besonders? Warum der Schäfer Shop das Produkt jetzt auch gerade vermarkten soll. Und dann einfach, dass diese beiden Parteien, nenne ich sie einfach mal, diese beiden Fachbereiche, miteinander kommunizieren halt, sich über die, die Inhalte der Produkte auseinandersetzen, sich über die, ähm, Eigenschaften auseinandersetzen. Wir haben zum Beispiel den ganzen Bereich, äh, Druckerpapiere, Kopierpapiere noch mal so überarbeitet, sodass dem Kunden einfach noch mal klar ist, welches Papier setze ich in welchem, in welcher Bürogröße ein? Für welche Verwendung setze ich das ein und so weiter? Wie sind die Laufeigenschaften? Was sagen die eigentlich aus? Und das sind alles so Dinge, wo wir einfach noch mal tiefer gegangen sind. Das ist an sich erstmal ein Selbstverständnis, dass wir so eine Arbeit, ähm, hier tun, weil wir uns natürlich mit den Produkten, die wir vermarkten, auseinandersetzen. Aber einfach das noch mal in die Tiefe hineinzugehen, das mit dem Kunden-Suchverhalten abzugleichen, ähm, bewusste Keywords daraus zu generieren, als Attribute einzusetzen und sie durchgängig als technische Merkmale, so wie es bei uns im Shop zu finden ist, gleichermaßen aber auch in die Produktbeschreibung halt mit einzusetzen. Das ist so, ähm, und das macht die ganze Sache dann rund. Und, und, ähm, dann sind wir uns auch sicher einfach, dass wenn sich ein Attribut mal verändern sollte, dann haben wir es nicht nur in den technischen, technischen Merkmal verändert, sondern dann, dann haben wir es auch in der Produktbeschreibung, und zwar in allen Kanälen. Das ist egal, ob es in Richtung, in Richtung, ähm, Onlineshop geht, ob es ein gedrucktes Medium ist oder was auch immer, ob das ein Marktplatz ist. Ähm, wir gehen immer an die Quelle, korrigieren dort und haben's dann aufgrund des Einsatzes von, von, äh, AX Semantics halt in jedem generierten Text haben wir das dann halt entsprechend, ähm, mit drin. Wir sind noch lange nicht am Ende, wir sind noch lange nicht am Ziel, aber wir sind auf einem extrem guten Weg und wir haben, ähm, ganz, ganz tolle Erfolge bereits erzielen können. Aber so ein Weg ist auch nie ohne Schmerzen zu gehen. Und, ähm, wir haben auch, ähm, auf dem Weg natürlich massive Herausforderungen gehabt. Das erste ist natürlich mal, jetzt habe ich, ähm, einen etwas besonderen Fall gehabt. Ich, ähm, konnte gerade mit Start auch von, ähm, Textrobotik konnte ich neue, zwei neue Texte auch, ähm, einstellen und habe mir natürlich schon mit dem Fokus auf Textautomatisierung die Leute mir eingestellt, sodass sie nicht ganz so einen großen Schock hatten und trotzdem war es noch mal eine Überzeugungsarbeit. Ähm, Mitarbeiter, die es eigentlich oder Texter, die es eigentlich gewohnt sind und die Wert darauf legen halt, dass sie Texte generieren, dass sie Texte schreiben, dass sie sich Gedanken machen und dass sie jeden Text noch mal mit ihrem eigenen, ähm, Hirn einfach noch mal unique gestalten. Das ist so die Herausforderung gewesen. Auf der anderen Seite, in einem Unternehmen wie unseres, ähm, ist, wenn wir über hunderttausend Artikel hier vermarkten, ähm, dann könnt ihr euch, ähm, gewissermaßen vorstellen, dass es irgendwie beim fuffzigsten, ähm, Kugelschreiber keinen Spaß mehr macht, einen Text zu schreiben. Und, ähm, genau darum ging es halt auch eben, diese Prozesse zu, ähm, zu, ja, effektiver zu gestalten. Und damit hat sich die Frage gestellt, wie nehme ich diese, ähm, zwei Texter, die wir hier vor Ort haben, wie nehme ich sie mit auf diese Reise, dass, dass ihr Job damit nicht wegfällt und, ähm, dass es hier nicht darum geht, dass, ähm, ein Mensch praktisch die Maschine jetzt anlernen soll und danach ist der Mensch, ähm, nicht mehr notwendig, ähm, sondern wir brauchen nur noch die Maschine. Und das ist eben das Schöne auch an, ähm, AX Semantics. Das ist nicht der Fall. Jetzt kann ich für uns sprechen, für unseren Effekt sprechen, ähm, den wir hier erleben gerade. Ähm, wir sind noch in einer, ähm, Konstellation, dass wir einen Texter fast hauptsächlich nur auf dem Textroboter arbeiten lassen. Der andere ist momentan noch dabei, dass, was vorhin auch schon beschrieben, Tagesgeschäft abzuwickeln. Aber wir merken hier einfach, es geht nicht darum, dass der, dass die Maschine den Menschen ersetzen wird. Es geht hier darum, dass der Mensch die Maschine steuert und eine wahnsinnige Effektivität und Effizienz an den Tag legen kann. Und ich werde gleich noch ein paar Fakten dazu nennen, was ich damit genau meine. Ähm, dann ist ein weiterer Punkt, dass dieser Weg, wenn man den anfängt zu gehen, dass er wirklich mit Ausdauer gegangen werden muss. Wir haben immer wieder Punkte gehabt, wo wir gedacht haben, ähm...Das wird nicht funktionieren. Es ist doch zu schwierig. Also bis wir jetzt mal hier irgendwie ein fertiges Konzept haben und so weiter, bis wir mal unsere Daten wieder so sauber gemacht haben, obwohl vorhin erwähnt, wir haben eine recht gute Datenstruktur schon, haben ein PIM System hier im Einsatz, ein leistungsstarkes PIM System im Einsatz. Und trotzdem haben wir immer wieder diesen Punkt gehabt, dass wir gemerkt haben, das ist doch echt schwierig, hier durchzukommen und am Ende ein gutes Ergebnis zu haben und endlich mal die fertigen Texte zu generieren. Wir hatten ein wahnsinniges Leuchten in den Augen, als wir das erste Mal bei Bürodrehstühlen auf den Knopf gedrückt haben und es kamen sechshundert Texte raus auf einen Schlag. Das war gigantisch. Das war wirklich gigantisch. Und das ist halt wichtig, einfach immer wieder zu sagen: „Okay, wir haben ein Ziel und ich stehe heute hier als Vertreter vom Schäfer Shop, als jemand, der mit Sicherheit auch Werbung macht, einfach für Textrobotik. Und dass es Sinn macht, sich immer wieder darauf zu fokussieren und dass es am Anfang vielleicht mal der Durchstrecke bedeuten kann. Aber wir haben Erfolge erlebt und wir erleben sie momentan täglich tatsächlich. Weil einer, der der Punkt ist natürlich halt Manpower. Wenn wir mit unseren zwei Textern hier arbeiten und auf der einen Seite drängen die Produktmanager zurecht auch natürlich, das Produkt muss online gehen, es muss schneller da sein, wir wollen schneller werden. Ihr habt uns doch versprochen, dass mit dem Textroboter alles viel schneller geht. Ja, richtig, aber wir sind noch in der Onboarding-Phase gewesen und so weiter. Der Zeitfaktor, die Daten wirklich gut vorzubereiten, ist extrem wichtig. Ich habe hier einen Texter, eventuell kommt er nachher auch noch mal kurz zu Wort. Je nachdem, wie kompliziert die Fragen werden, wie die gestellt werden, würde ich ihn noch mal vor die Kamera holen hier – ähm, der sich extrem penibel mit unseren Produktdaten auseinandersetzt, sodass wir am Ende wirklich tolle Ergebnisse haben und, und die Konzepte nicht noch mal nach, nach zwei, drei Tagen irgendwie noch mal überarbeiten müssen, weil die Ergebnisse nicht gut geworden sind oder so was. Und das braucht Geduld, das braucht Zeit, das braucht wirklich einen ganz eisernen Willen, dass wir das wirklich wollen. Und ich kann nur jedem dazu raten, da auch wirklich drauf zu setzen. Es ist nämlich so, dass wir heute dastehen, dass wir durchschnittliche Textkosten von drei Euro haben. Wir haben unterschiedliche Textlängen. Mal ist es eine Zeile, wo wir Vorteilstexte machen, die ich gleich noch mal zeigen werde. Mal ist es aber wirklich fast wie ein lang geschriebener Brief, auch ein Text, der sehr ausführlich ist. Aber wir zahlen, im Schnitt zahlen wir drei Euro pro Text. Da sind die ganzen Lizenzkosten drin und so weiter. Und wenn ich das Ganze human mache, also mit Menschen mache, dann zahle ich derzeit sechsundzwanzig Euro pro geschriebenen Text. Das ist ein Wert, ich mag korrigiert werden, aber soweit ich die Erfahrung gesammelt habe, ist der ganz passabel. Kann man den ganz gut akzeptieren, diesen Wert von sechsundzwanzig Euro. Ein Text, wenn ein Mensch ihn schreibt, er braucht Zeit dafür, er muss sich reindenken in so ein Produkt. Ähm, aber mit dem Textroboter schaffen wir es tatsächlich derzeit drei Euro pro, äh, pro Text zu, äh umzusetzen. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Das persönliche Ziel, was ich, was wir hier haben, das liegt bei unter einem Euro. Das ist da, wo wir hinkommen wollen und ich weiß, dass wir es schaffen werden. Ne nächste Schlagzahl dreißigtausend und, ähm, das ist die, dass wir dreißigtausend Texte automatisiert erzeugt haben. Das ist Peanuts für das, was die Maschine eigentlich leisten kann. Das ist für uns im Schäfershop derzeit einfach ein extrem gigantischer Wert. Ähm, wir haben sonst, wenn wir das rein mit Menschen machen, ohne maschinelle, ohne automatisierte Unterstützung, schaffen wir so circa zweitausend Texte im Jahr. Ähm, das führt zu dem nächsten Punkt, dass wir Texte nicht mehr auf der Produktebene ... Also wir unterscheiden hier beim Schäfershop, ähm, von der Produktebene auf die Artikelebene. Das sind die Varianten eines Produktes dann die Artikel. Und, ähm, wir (räuspert sich) machen das, wie wir schreiben, die Texte, die wir das automatisiert erzeugen, auf Artikelebene. Ähm, warum haben wir das vorher auf Produktebene gemacht? Weil es einfach schwierig ist, dann wirklich unique Texte zu generieren. Wenn wir, ähm, ich mach an 'nem ganz einfachen Beispiel: Wenn wir einen Stift in fünf Farben haben, dann ist es schwierig, fünfmal einen Text zu schreiben, der jeweils unique ist, ähm, oder sich nur durch die Farbe unterscheidet. Ähm, da wollen wir dann doch auch etwas kreativer sein. Und, ähm, wir sind jetzt von der Produktebene runtergegangen auf die Artikelebene, weil das jetzt die Textrobotik für uns übernimmt. Damit haben wir noch mal ganz wichtigen Content geschaffen, der, ähm, uns hier, ja, den, den wir hier mit einpflegen können. Nächste Zahl, auch plakativ dargestellt: zehn plus fünf. Das heißt, wenn wir uns die Zahlen jetzt auch noch mal ganz aktuell angesehen: Wir haben bis zu zehn Prozent höhere Order Value und wir haben bis zu fünf Prozent Steigerung der Conversion Rate in den Kategorien, die wir, die wir bisher umgesetzt haben. Vielleicht noch mal ein Punkt dazu: Wir sind zu Beginn so vorgegangen, dass wir uns eine, eine möglichst große Klammer gebildet haben, dass wir gesagt haben, wir wollen alles, was Bürodrehstuhl, Drehsessel und so weiter ist, das wollen wir so als ein Paket schnüren und wollen da dann die Texte generieren. Und, ähm, wir gehen aber jetzt hin, dass wir ... Ich hoffe, das wird jetzt nicht zu komplex. Wir gehen jetzt hin, dass wir uns ein Merkmals-Set bauen. Ähm, das letzte war so bei dreißig Attributen, die wir dann hatten. Die haben wir uns aufgestellt und haben geschaut, dann rückwärts geguckt: In welchen Kategorien kommen denn diese Attribute vor? In welchem Zusammenhang stehen sie? Welche Bedeutung haben sie? Zum Beispiel das Volumen bei einem Mülleimer, das kann unspektakulär sein. Wenn es aber ein etwas größeres Volumen hat, dann kann es sein, dass der Mülleimer dafür geeignet ist, in großen Empfangshallen zum Beispiel oder da, wo besonders viel Papiermüll anfällt, äh, eingesetzt zu werden. Und diese Hinweise, diesen Vorteil formulieren wir dann für den Kunden. Das ist so das, (räuspert sich) was wir machen. Ich zeige gleich zwei Beispiele dazu, dass das einfach noch mal besser zu verstehen ist. Ähm, und wo wir heute auch stehen, ist: Wir haben tatsächlich zufriedene Texter, weil die Texter einfach gecheckt haben, dass es nicht darum geht, dass sie hier ersetzt werden sollen, dass hier ein Job von einer Maschine übernommen wird, sondern sie, ähm, haben gemerkt, dass die Arbeit viel mehr geschätzt wird. Das heißt, das eigentliche, der eigentliche Brain, der wird einfach von dem Texter, ähm, gefordert. Es geht viel stärker um Konzeption, es geht viel stärker darum: Was will der Kunde wirklich? Es geht viel stärker auf das, auf das, ähm, Kundensuchverhalten zu reagieren, Keywords zu kreieren, ähm, um einfach dann auch zu sagen: „Okay, jetzt haben wir hier ganz massiv tollen und wertvollen Content generiert. Was sagen eigentlich unsere Zahlen? Was sagen die Visits? Was sagen die, ähm-Ähm, was sagen, ähm, die die Order Values halt? Wie hoch gehen die Bestellungen gerade auch in dem Bereich? Jetzt haben wir natürlich ein sehr breit gefächertes, äh, Sortiment, was es manchmal schwieriger macht, das das zu sehen. Aber wir sehen auch trotz des schwierigen Jahres 2020 sehen wir hier wirklich tolle Zahlen, gerade in den in den Sortimenten, die wir, die wir jetzt wirklich, wo wir sagen können, wir haben wirklich das ganze Sortiment und die ganze Kategorie haben wir hier fertig. Ähm, da sehen wir wirklich eine sehr, sehr positive Tendenz, ähm, der, der, der Entwicklung halt. Und es ist, ähm, extrem wichtig, einfach auch zu sagen okay, wir haben hier Texter, die einfach zufrieden sind, wo der eigentliche Wert, das eigentliche Know how eines Texters tatsächlich gezogen wird. Ähm, macht das Unternehmen einfach noch mal wertvoller, macht den Job wertvoller und, ähm, die, die Personen, die darin arbeiten halt, die sind einfach, ähm, ja, fühlen sich sehr, sehr, sehr gebraucht halt. Hier mal zwei Beispiele. Das eine ist, wir haben... Ich habe das mal hier drüber gelegt für den, ähm, falls ihr euch, falls ihr euch wundert, dass es hier so den Rest des Bildes überdeckt. Ähm, wir haben aus der, aus der, äh, Tätigkeit heraus, dass wir uns einzelne Attribute gezogen haben, wie zum Beispiel in dem ersten ist es das Material, das ist das Stahl, haben wir einen Vorteil, ähm, entwickelt, und zwar in dem Fall hier aus widerstandsfähigem Stahl gefertigt, hält das Produkt jeder Belastung stand. Oder hier ist das Beispiel mit dem Volumen. Fast achtzig Liter und ist damit großzügig genug konzipiert für Großraumbüros und Sozialräume. Und das ist so die Strategie dahinter. Das heißt, dass wir nicht mehr nur noch, ähm, ganz, ganz, ähm, starr Attribute anzeigen, die Auszeichnungen zu diesem Produkt machen, sondern wir geben dem Kunden auch mit: „Was ist denn dein Vorteil? Wo kannst du es einsetzen? Warum ist das Material wichtig?" Und so weiter. Das sind so Dinge, die wir, ähm, haben und wir haben hier zum Beispiel mit dem ersten Knopfdruck, haben wir von, von Texten dieser Art, ähm, dreizehntausend Texte generiert. Ähm, wie gesagt, das ist, je nachdem, wie man es betrachtet, hört sich die Zahl erstmal, ähm, klein an, aber manuell, menschlich hätten wir das im Leben nicht in dieser kurzen Zeit hingekriegt. Und das war ein Projekt, das haben wir, lasst uns, lasst mich nicht lügen. Ich meine, das haben wir so, so drei, vier Wochen haben wir gebraucht dafür, bis wir das das erste Mal durch hatten. Das ist immer so der Start. Ähm, jetzt haben wir schon unsere gewisse Erfahrung gesammelt halt, aber jetzt sind wir so im Start und, ähm, je nachdem, wie groß die Merkmalsmenge ist, je nachdem, wie groß das Paket ist, was wir da schnüren, desto, ähm, ja, größer ist halt entsprechend der Output, den wir nachher rauskriegen aus dem Ganzen. Das ist mal so ein Beispiel von einem Text, den wir automatisiert generieren. Und, ähm, ach so, hier noch mal (lacht) für eine etwas bessere Sicht. Und dann haben wir hier, den müsst ihr jetzt nicht lesen können, den Text, ähm, einen etwas größeren Text noch mal, der sehr, ähm, umschrieben ist, der sehr, sehr, sehr ausführlich beschrieben ist und auch die Bullet Points, die wir hier an dem rechten Rand sehen, noch mal, die sind alle generiert aus den Attributen, aus dem Datenfeld, aus der PIM. Ähm, das ist der Punkt, ähm, wie wir hier arbeiten und, und somit haben wir hier auch wirklich 'ne, 'ne tolle Sicherheit für uns einfach, dass wir immer, immer, ähm, an der Quelle mit den Daten dran sind. Es geht weiter, das heißt, das ist so der Stand, wo wir heute stehen. Das ist so das, was wir bis heute erreicht haben. Ähm, wir selber bezeichnen dieses, äh, Projekt, äh, und das ist kein Projekt mehr, das ist mittlerweile tatsächlich halt auch bei uns einfach ins Tagesgeschäft eingebunden, ähm, als, als totalen Erfolg. Ähm, und ich glaube, es ist klar, wenn ich dem Geschäftsführer, dem Andreas Reuter, signalisiere: „Hey, wir haben, äh, nicht mehr sechsundzwanzig Euro pro Text, sondern wir haben drei Euro. Wir machen nicht mehr zweitausend Texte, sondern wir machen dreißigtausend Texte, ähm, dass man da, ähm, definitiv halt auch einfach das Go bekommt, halt einfach diesen Weg auch weiter zu gehen. Und das ist der Punkt. Wir versuchen jetzt auch nicht mehr nur kategorieweise zu denken. Wir versuchen jetzt mehr ins Tagesgeschäft einzugehen. Das heißt, wenn ich heute zum Beispiel zehn Produkte bekomme, halt die neu eingelistet werden, dass wir, auch wenn das, äh, Produkte sind, die noch in keiner Kategorie betextet wurden über den Textroboter, dass wir die trotzdem versuchen, halt dann wirklich innerhalb von einem Tag über den Textroboter reinzukriegen mit einem ersten Text, der sich schon, schon sehr gut sehen lässt. Das ist so das eine der Projekte. Dann haben wir die Kategorie betexten. Das heißt, wir schauen noch mal: Wie wird eigentlich auf unseren Shop zugegriffen, wenn ein Kunde kommt mit dem Stichwort irgendwie „Schreibtisch weiß", dass wir dann halt genau mit diesen zwei Suchbegriffen, mit diesen zwei Keywords praktisch, dass wir dann damit entsprechend eine Kategorieseite aufbauen und, und speziell auf sein Suchverhalten hin ihm dann entsprechend halt das, äh, Ergebnis mit einem On-Demand generierten Text halt liefern. Das ist so das nächste Ziel, wo wir gerade daran arbeiten. Mit unserem E-Commerce gemeinsam arbeiten wir daran und, ähm, das sind ganz spannende Projekte und da ist ein wahnsinnig großer Hebel auch einfach für unsere Umsatzzahlen mit drin. Das ist der Grund, warum wir das angehen. Das ist, ähm, ja gut, das ist ein weiteres Thema, was ich noch nicht mal aufgeschrieben habe. Das ist das Thema Übersetzungen, aber auch wir müssen momentan so ein bisschen mit Ressourcen noch mal gucken. Aber wir merken halt einfach, ähm, wir haben einen wahnsinnig guten Stand derzeit schon erreicht. Wir haben tolle, spannende Themen einfach, mit denen wir weitermachen werden und, ähm, da gehen wir immer schön weiter. Wenn es irgendwie Fragen gibt, dann haben wir ja gleich die Möglichkeit. Ansonsten hier noch mal, ähm, extra präsent noch mal unsere Adresse für den Webshop. Wenn, ähm, irgendwer Büromaterial braucht, ein neues Homeoffice sich einrichten muss oder wie auch immer, dann gerne mal auf schaefer-shop.de klicken und, ähm, dort gerne mal, ähm, ja, ein wenig stöbern. Simon, ich übergebe damit an dich. Vielen Dank, Harry. Ja, das ist tatsächlich das, was ich würde sagen, neunundneunzig Prozent unseres Aktuellen tun. Es sind knapp dreihundert. Sie beginnen mit Produkttexten und das ist, würde ich sagen, aktuell auch wirklich der Stand, der richtig. Das ist auch angekommen im, im Onlinehandel, dass eben Produkttexte mit der Semantiks betextet werden. Ich wollte aber heute die Gelegenheit nutzen, um mal so einen kleinen Ausblick geben, was diese Augen blickentwickeln und Harry hat schon eine Andeutung gemacht (unverständlich). Das ist übrigens ähnlich wie bei Mytheresa, die das auch in mehreren Sprachen tun wollen, gerade international, um Kategorieseiten zu betexten. Und das ist meistens der zweite Schritt nach den Produkttexten oder nach der Organisierung der Produkttexte, dass man wirklich in die Kategorieseiten geht.Was ist der wesentliche Unterschied? Texte bei den Produkten sind oft darauf fokussiert, die Merge zu zeigen. Retouren zu drücken auch ein ganz wesentlicher Punkt, den unsere Kunden mit APIs messen und auch nicht ganz unerheblich, den Serviceaufwand zu reduzieren. Da gibt es ein sehr schönes Beispiel von Klingel, das übrigens wissenschaftlich untersucht wurde, gerade eben in einer Masterarbeit, die es geschafft haben, indem sie die Waschzettel für ihre Textilien und Textilprodukte in die Produkttexte eingebunden haben, die Rückfragen, die üblichen Rückfragen: Wie darf ich dieses Hemd waschen? Wie darf ich das Sakko waschen? Was kann ich mit dieser Strickjacke machen? Tatsächlich in den Telefonhotlines wegdrücken konnten bis auf null. Und das finde ich auch einen ganz schönen Erfolg. Das ist eine gute Messing und das ist, glaube ich, das, was was entscheidet. Kategorieseiten: Natürlich liegt der Fokus meist darauf, mehr Sichtbarkeit im Netz zu erhalten. Heute läuft ja auch die Challenge der Visibility, die SEO-Visibility. Ich bin gespannt, wie die ausgehen wird und wer hier am besten performt mit seiner Website. Aber Kategorieseiten sind natürlich der Punkt, die da unglaublich wichtig sind, wenn diese Sichtbarkeit betrifft. Aktuell haben wir mit einem Kunden, der im Januar begonnen hat, Warenkorbabbrecher-E-Mails, gar nicht zu automatisieren, sondern zunächst mal nur zu aktivieren. Also im Shop tatsächlich ist die Möglichkeit gegeben, im Shop-Systeme die Warenkorbabbrecher-Daten zu übermitteln und entsprechend im E-Mail-System die Kunden einzuschreiben. Wir haben begonnen, einmal über zwanzig Minuten Warenkorbabbruch und einmal zwei Stunden Warenkaufbruch, die Kunden anzuschreiben mit einer ganz, ganz einfachen, standardisierten Mail: „Hallo, du hast deinen Warenkorb abgebrochen. Hier ist ein Link zu deinem Warenkorb, falls du den in der Haufen möchtest, und haben es geschafft, 5% des Umsatzes monatlich tatsächlich für diese Warenkorbabbrecher zu generieren. Und das finde ich eine ganz spannende Zahl. Und wir haben jetzt zusammen mit diesem Kunden begonnen – übrigens auch mailverstartet, vorörtlich kein Geheimnis – arbeiten wir gerade an dem Thema „Warenkorb Abbrecher zu individualisieren. Wie kann das aussehen? Wir haben auf der einen Seite die Produktdaten, die ja im PIM liegen. Wir haben aus dem Shopsystem die Warenkorbabbrecher-Daten und jetzt haben wir begonnen, sehr personalisiert Texte oder sehr persönlich, nicht personalisiert, aber sehr persönliche Texte zu schreiben. „hallo lieber Kunde, ich habe gerade eben entdeckt, du hast einen Warenkorbabbruch gehabt. Ich finde aber, du hast da ein paar tolle Artikel zusammengestellt. Das halte ich aber auch sehr ... Beispielsweise waren die aus der Sales-Kategorie oder waren das Artikel, die sehr teuer sind oder habe ich sehr viele Artikel im Warenkorb liegen. Und dann sage ich: „Du hast dir so viel Mühe gegeben beim Zusammenstellen dieses Warenkorbs. Bevor der verloren geht, wollte ich dir den noch mal zuschicken und beginne jetzt eben damit zu personalisieren und sehr persönlich die Kunden einzusprechen mit diesen Informationen. Ich bin gespannt, wo das hinführt. Aktuell ist es unter das Plus%, wenn wir einen bestimmten einen bestimmten Vortrag draufgehen, was da möglich ist. Was auch ganz spannend ist, sind Upsearings oder Cross-Searings, die sich ergeben können. Das haben wir mit dem Baummarkt begonnen umzusetzen. Nehmen wir mal an, Sie kaufen oder du kaufst ein Möbellounge-Safe zu dem für Garten in einer bestimmten Anregung. Hallo, wir schalten einmal ganz kurz zurück ins Studio. Lieber Sahim, es tut mir leid, dass wir an der Stelle unterbrechen müssen, aber es scheint so zu sein, dass die Internetgeschwindigkeit bei dir zu Hause gerade einen reibungslosen Stream nicht zulässt. Ihr merkt das ja, liebe Zuseherinnen und Zuseher, dass wir immer wieder Tonaussetzer haben. Deswegen prüfen wir einmal parallel, ob wir den Sahim wieder mit einem reibungslosen Stream zurückholen können und würden dann einmal jetzt schon mal in den Fragen-Bereich springen. Harry, du bist ja noch online und kannst uns sicherlich weiterhin sehr gut hören und sehen und deine Ausführungen zum Thema der automatisierten Texterstellung haben natürlich die eine oder andere Frage hervorgerufen, insbesondere weil du ja dankenswerterweise auch ganz transparent umgehst mit dem Thema der Erfolgsmessung im Hinblick auf die automatisierte Texterstellung bei euch im Schäfershop. Und dahin zielt tatsächlich auch direkt die erste Frage ab aus der Community. Und zwar hast du gesagt, dass ihr letztendlich es geschafft habt, eure Kosten pro Text – das ist, muss ich sagen, eine sehr erstaunliche Metrik – von 26 € pro Text auf tatsächlich 3 € pro Text zu reduzieren. Dadurch, dass die Kosten pro Text, Textproduktion natürlich im E-Commerce ein ganz wichtiges Benchmarking-Instrument ist, da einmal die Frage auch aus der Community. Vielen Dank dafür. Werbt ihr die 26 € pro Text entsprechend denn berechnet im Hinblick auf Textlänge und Komplexität des Textes? Nein. Deswegen hatte ich das vorhin gesagt, dass wir einen Durchschnittspreis haben pro Text. Das ist der, den ich so berechnet habe. Ich hatte vorhin das Bild gezeigt von einem relativ langen Text und das ist eher der Preis für diesen relativ langen Text, diese 26 €. Das ist so das Normale, was wir bisher gehabt haben, dass wir sehr ausführliche Texte geschrieben haben und wie gesagt, und das wirklich komplett human betextet hat. Deswegen habe ich auch gesagt dazu, ich finde, 26 € ist ein guter Preis dafür. Letztendlich aber haben wir die Flexibilität jetzt einfach mit dem Textroboter, dass wir, egal ob wir einen langen Text oder einen kurzen Text schreiben, und das ist ein Durchschnittswert, den ich da nur berechnen kann. Ich kann hier nicht hingehen, weil ich muss ja Lizenzkosten einrechnen. Ich muss Agenturkosten, die uns unterstützen dabei noch mal mit einrechnen. Deswegen kann ich da nicht sagen, ein kurzer Text ist dann irgendwie eins fünfzig, ein großer Text ist dann irgendwie fünf Euro. Da kann ich nur den Durchschnittswert machen. Aber das ist der Vergleich. Jawohl, Harry, vielen Dank für die Antwort und die Klarstellung noch einmal im Blick auf die Kosten. Ich kriege jetzt gerade das Signal aus der Regie, dass bei Zahim der Stream wieder steht. Insofern Zahim, welcome back. Freue mich über deine weiteren Ausführungen und hoffe, dass Bild und Ton jetzt besser stehen bei dir.Ja, das hoffe ich jetzt auch, dass das alles ein bisschen besser funktioniert. Vielen Dank, Harry, fürs Einspringen und für das Übernehmen der Fragen schon mal. Ich war gerade stehengeblieben beim Upselling und Costselling. Also die Reise geht jetzt in der Textautomatisierung eben in weitere Bereiche hinein und wir haben beim beim Upselling Predictive Engines, die die also ankündigen, was ein Kunde vermutlich kaufen wird. Und wenn man die Daten dann koppelt mit den Daten aus dem CRM beispielsweise, dann bin ich eben in der Lage, eine Kaufempfehlung auszusprechen und die zu individualisieren. Was heißt das konkret? Ein Kunde hat dasselbe Produkt gekauft, einmal in Osnabrück und einmal in Stuttgart. In Osnabrück regnet es natürlich. Das ist meine Erfahrung. Da regnet es eigentlich immer. Und natürlich hat der Kunde, der diese Sommer Möbel gekauft hat, jetzt eine Email bekommen. Vielen Dank für deinen Einkauf. Es regnet im Augenblick bei dir, wie wir feststellen. Wir haben dir übrigens eine Wetterschutzhülle im Markt reserviert. Oder wenn du möchtest, kannst du sie hier auch online direkt bestellen. Und weil in Stuttgart natürlich die Sonne scheint, bekomme ich für dasselbe Möbelset nicht die Empfehlung, dieses Wetterschutzset zu kaufen, sondern natürlich den farblich abgepasst Sonnenschirm zu bestellen. Den kann ich wiederum online bestellen oder eben er ist in der nächstgelegenen Filiale beispielsweise für mich zurückgelegt. Das sind so Schritte, die wir da gehen. Und wenn man das ausbaut und eben die reinen Produktdaten mit Kundendaten und mit Daten zum Beispiel aus einer Productive Engine koppelt, dann kommt man relativ schnell an sehr komplexe Konstruktionen, die einem helfen, wirklich nicht nur den Text zu automatisieren, sondern wie gerade in dem Fall geschildert, sogar zu personalisieren. Mit RockYou haben wir gerade eine Technologiepartnerschaft geschlossen. Übrigens gibt es die auch mit Contentsurf oder mit Akineo, aber mit Rokio ist es gerade ganz spannend, weil Rokio auf der Plattform eben ganz viele Daten integriert hat, auf ihrer E Commerce Plattform, beispielsweise über den Lieferstatus. Und da experimentieren wir im Augenblick mit Texten, die sich an den Kunden wenden und nicht einfach nur den Lieferstatus „Morgen kommt ein Paket zu dir. Ich finde es immer ein bisschen traurig. Ich habe keinen Bezug, was da drin ist, was da kommt. Mehrere Bestellungen, die gleichzeitig aus den Onlineshops laufen und dann habe ich da kein Bild drüber. Gestern hatten wir noch darüber gesprochen mit einer Kundin, die als Ablageort für ihr neues iPhone wurde der Altpapier Container gewählt und mit Glück kann sie es noch retten. Aber das sind eben kreative Postboten und Paketboten. Aber beim Lieferstatus kann ich eben jetzt tatsächlich auch ankündigen, „Pass auf, morgen kommt dein iPhone und achte bitte drauf, wann sich DHL oder der Lieferdienst bei dir meldet und die Uhrzeit ankündigt, weil wir hier den Status sehen. Und das ist so ein wertvolles Produkt. Solltest du vielleicht keinen Ablageort wählen, der unzuverlässig ist oder vielleicht sogar persönlich anwesend sein. Also das sind Richtungen, in die es geht. Das geht noch auf viele andere Themen hinaus. Wir haben Newsletter beispielsweise, die automatisiert werden können, aber eben auch Landing Pages und Anzeigen in Kombination, die dann zu 100% matchen, was wiederum das SEA Budget natürlich entsprechend reduziert. Und natürlich Social Posts. Das ist der Blick in die Zukunft. Ich würde mich freuen, wenn wir heute in der Gegenwart noch ein paar Fragen haben und stehe gerne bereit, noch ein paar Fragen zu beantworten. Wenn es also Fragen gibt, immer her damit. Sehr schön. Herzlichen Dank, lieber Saim. Das Internet scheint jetzt auch wieder gut zu funktionieren. Saim, erst mal herzlichen Glückwunsch. Also ist ja eine richtig geile Story, die ihr da hinlegt. Der NLP-Markt wächst ja auch ungebrochen, wahnsinnig groß, viel, viel Potenzial und ist eine deutsche Erfolgsstory. Also ihr sitzt in Deutschland und das ist ja auch eine schöne Geschichte, die ihr da schreibt. Und wenn ich mich nicht täusche, hat auch Gardner euch durchaus ja sehr positiv erwähnt. Von daher Chapeau. Ich glaube, da können wir alle ganz stolz darauf sein, dass wir so ein tolles Unternehmen auch hier in Deutschland beherbergen beziehungsweise beheimaten dürfen. Harry und Saim, mal eine Frage in eure Richtung: Wenn wir uns das gesamte Thema mal anschauen, Aufwand und Komplexität, jetzt auch vielleicht ganz konkret im Falle von dem Schäfershop: Habt ihr das Thema vielleicht am Anfang unterschätzt, den Aufwand und die Komplexität, die solch ein Thema auch intern produziert? Das ist so die erste Teilfrage und die zweite Teilfrage ist: Wie geht eigentlich so eine Organisation wie der Schäfershop damit um? Löst dieses Thema Text Roboting, NLP, Automatisierung, löst das Ängste aus? Also wie seid ihr da unternehmenskulturell mit umgegangen? Also so eine Zwei Spiegelung der der Frage und ihr könnt da gerne Sparring spielen und euch den Ball hin und her spielen. Harry, eröffne du doch bitte. Ja, mache ich gerne. Also erst mal, ob wir das unterschätzt haben. Ich weiß nicht, ob wir es unterschätzt haben, aber das ist so ein bisschen so, wenn ich mir zu Hause irgendwie eine Baustelle vornehme, dann sage ich: „Mensch, das Zimmer, das renoviere ich jetzt und das ist ja relativ schnell gemacht. Ich kann das irgendwie abschätzen. Ich muss die Decke streichen, muss vielleicht irgendwie die Tapeten abreißen oder sonst was halt, da brauche ich irgendwie zwei, drei Tage für. Dann ist man drin und merkt auf einmal: „Mensch, ich muss die Acrylfuge dann auch noch mal neu machen und vorher muss ich wieder abkratzen. Und am Ende habe ich dann doch irgendwie fünf Tage auf der Uhr stehen. Und ich glaube, so ungefähr ist das auch hier gewesen. Also wir sind reingegangen und jetzt bin ich nun auch keine 20 mehr und weiß ein bisschen aus der Erfahrung heraus, was man machen kann oder wie so Projekte laufen. Und trotzdem ist es so, dass man natürlich sich trotzdem schon früher den Erfolg gewünscht hätte. Da bin ich ganz offen und ganz ehrlich. Ja, es ist tatsächlich so, dass es dann, wenn man drinsteckt, sich an einem gewissen Punkt noch entscheiden muss: Gehen wir weiter in die Richtung, den Erfolg zu erleben oder brechen wir es ab, weil es einfach zu viel fordert? Und da würde ich ganz bewusst kein Geheimnis draus machen, dass es echt Arbeit ist, aber die hat nicht nur dieses eine Ziel zum Erfolg, dass ich am Ende automatisierte Texte generieren kann, sondern auch diverse Synergieeffekte. Und damit komme ich zur zweiten Teilfrage oder zum zweiten Teil der Frage halt: Wie ist das unternehmenskulturell zu sehen? Ich hatte zu Beginn meiner Präsentation, hatte ich gesagt, dass es extrem wichtig ist, dass man.Das Setting, was der Andreas heute an mir mitgegeben hat, als ich hier eingestellt wurde. Das war Aufgabe, das war Ziel, dass ich Prozesse automatisiere, dass ich dafür sorge, dass wir im Content einfach moderner werden. Das war der Job, mit dem ich hier angetreten bin oder die die Herausforderung. Und ah wir haben beim Schäfer Shop ein Pfund an Mitarbeitern, die echt lange Jahre hier vor Ort sind, die hier arbeiten, die ein wahnsinnig gutes Know how haben und die, die viele Erfolgs ah Phasen hier im Unternehmen auch mitgeprägt haben und verantwortlich dafür waren. Und jetzt aber in so eine in so eine Richtung zu gehen, wo es digitaler wird, wo es automatisierter wird. Natürlich ist da erstmal die Angst da, dass Jobs wegfallen. Das ist glaube ich gar keine Frage. Und während ich das hier so rede, übrigens meine Abteilung hier drumherum, ah wie in ihrem Büro sitzen, die hören gerade zu. Und das ist hier ein ganz, ganz klarer Prozess gewesen halt im Unternehmen, dass immer, dass ich immer wieder gesagt habe, es geht nicht darum, dass wir Mitarbeiter entlassen zulasten automatisierter Prozesse, sondern dass wir einfach leistungsstärker werden. Und das muss natürlich auch immer wieder erlebt werden. Und jetzt haben wir diese zwei Texter wie angesprochen und das letzte, was mir in den Sinn kommen würde, ist auch nur einen von diesen beiden Textern zu entlassen. Ich brauche die mehr als davor. Davor hätte ich sagen können Ach, das ist okay, das können wir immer noch über irgendeine Agentur steuern. Dann habe ich einen, der hier so ein bisschen koordiniert. Aber das Know how, was wir hier aufbauen, gerade halt, und die Leistungsstärke, die wir damit generieren, halt, das ist nicht mehr zu vergleichen mit dem, wo wir noch 2017 oder auch noch 2018 halt gestanden sind. Da haben wir einfach ein wahnsinniges Mehr an Leistung halt mit reingebracht. Insofern ich hoffe, dass es also ja, es sorgt immer wieder für Reibungen. Ja, es ist auch manchmal, wenn es nicht sofort geht, dann muss man sich natürlich auch mal einen Vorwurf gefallen lassen. Moment mal, es sollte doch alles besser werden, es sollte alles geschmeidiger werden. Aber dann sind das Phasen, die man einfach mal durchstehen muss und und irgendwann wird man dann belohnt. Halt mit einem Knopfdruck und da kommen 1000 von Texte raus. Super, sehr sympathische Antwort und klasse auch für die für die Offenheit und Transparenz sein. Willst du das vielleicht noch ergänzen? Ja, sehr gerne. Also was wir halt erleben ist, dass wenn Kunden sich dem dem Projekt nähern, es ging ja um den Anfangsaufwand, wie lange dauert das eigentlich? Man kann tatsächlich nach zwei bis drei Tagen wir haben jetzt auch gerade noch mal ein neues Feature Set freigeschaltet. Right 1. Nennt sich das, das noch mal diesen Anfangskonfigurationsprozess beschleunigt. Das ist jetzt noch mal deutlich schneller geworden. Und es ist natürlich ein bisschen so, wie es Harry erzählt, wie beim Wohnung renovieren. Ich fange an einer Ecke an und dann fällt der Ehefrau auf. Ich hätte da noch mal gerne Steckdose. Und kannst du nicht noch die Decke machen? Und plötzlich kommst du vom 100. ins Tausendste, glaube ich. Das ist ein sehr schönes Bild. Und dann verrennt man sich so ein bisschen und verliert diesen anfänglichen Fokus aus dem Auge, weil man es ja gleich perfekt machen will. Was aber, glaube ich, aus meiner Sicht spannend ist, dass man tatsächlich auch mit wenigen Daten zunächst mal beginnt zu automatisieren, den kleinen Nutzen schon mal mitnimmt. Texte ergänzt, die es schon gibt oder für Produkte, für die man noch nie was geschrieben hat, einfache Texte automatisiert und dann eben ähnlich wie in der Entwicklung eines Shopsystems eines PIM Systems, ähnlich wie wie man eben Software entwickelt oder das Design eines Shops entwickelt. Agil dran zu bleiben heißt eine kleine Lösung Bauen einen MVP, schauen wie die Texte aussieht und dann Stück für Stück das Ding an KPIs orientiert zu optimieren. Das ändert das Arbeiten in der Redaktion übrigens komplett oder die Arbeit des Texters komplett. Und das ist eben diese Prozessumstellung, auf die ich hinauswill. Es geht eben weg von einem einmal monolithisch geschriebenen Text hin zu einem dauerhaften Optimierungsprozess für die Content Produktion und hin zu einer dauerhaften Optimierung von Produktcontent, was dazu führt, dass man alle drei bis vier Monate beispielsweise für Google Freshness auf der Website hat, was dazu führt, dass man laufend an den KPIs orientiert, den Text besser macht und sich eben den agilen Prozessen in der Softwareentwicklung angleicht. Und das ist tatsächlich die Prozessumstellung. Es ist nicht ein einmal etwas tun, sondern eher ein dauerhaft Dranbleiben optimieren und dann kann ich es eben sofort skalieren. Also jede Erkenntnis aus der Conversion Forschung, jede Erkenntnis aus der Shopoptimierung, die wir haben, kann ich sofort nehmen, in die Maschine eingeben und eine Stunde später 20,000 Produkte automatisieren. Wir haben Kunden, die bis zu 4 Millionen Texte je nach Saison, das ist jetzt Fashion Beispiel, die das auf 18 Marktplätzen brauchen, die Texte und in aktuell zwölf Sprachen, also zwölf mal, 18 mal mehrere 1000 Produkte. Dann komme ich eben auf bis zu 4 Millionen Texte im Monat. Das schaffe ich nicht mehr. Und es ist angepasst an die Anforderungen der Marketplaces, angepasst an die Conversion Erkenntnisse dort oder an die SEO Erkenntnisse und Suchmaschinenerkenntnisse und damit eine völlige Veränderung des redaktionellen Prozesses und ganz neue Möglichkeiten, um eben Umsätze zu optimieren. Beispielsweise. Herzlichen Dank auch noch mal für die für diese, für diese weitere Einschätzung. Und Mario, du hast noch eine weitere Frage. Genau. Wir haben noch Zeit für eine Frage, bevor wir dann in die kurze Pause gehen. Die geht auch an euch beide. Und zwar weckt das Thema der automatisierten Texterstellung natürlich Begehrlichkeiten hier auch in der OMKB Community. Wir haben viele Betrachter heute mit dabei, mit kleineren eCommerce Shops oder natürlich auch aus Segmenten, wo Social Media Content, wo Ratgeber, Texte und ähnliches eine ganz wichtige Rolle spielen. Dahingehend gibt es auch mehrere Fragen, die in diese Richtung abzielen. 1. Teil der Frage Gibt es eine unterste Schwelle, ab der es Sinn macht, tatsächlich in das Thema automatisierte Texterstellung einzusteigen, zum Beispiel im Hinblick auf eine Mindestartikelanzahl oder Produktkategorien Anzahl und zweiter Teil der Frage sei denn, du hattest es schon gerade kurz am Rande im Ausblick erwähnt. Was kann ich in Zukunft von KI basierter Texterstellung erwarten? Gerade wenn es darum geht, Content zu erstellen, der nicht mehr rein produktbezogen ist, sondern der zum Beispiel auf Social Media Plattformen zu funktionieren hat? Im Hinblick auf Newsletterings und Co. Also wo nicht mehr auf Basis von Produktdaten in erster Linie publiziert wird, sondern ganz andere Metriken relevant sind. Was gibt es da perspektivisch oder gegebenenfalls jetzt schon für Möglichkeiten?Also ich beginne mal mit dem ersten Teil der Kosten. Ich glaube, das ist für viele ganz spannend und wie viel Produkte brauche ich. Wir haben Kunden, die uns die Preise, die Harry vorhin erwähnt hat, sechsundzwanzig Euro pro Text. Ich habe gerade eben gehört auf unserer eigenen Konferenz übrigens, vorletzte Woche hat man einen Vortrag zu dem Thema, dass Übersetzung von Content bis zu siebzig Euro vom Produkttext kosten. Also gerade wenn ich international bin, dann sinkt ganz rapide die Anzahl der Produkte, die ich brauche, erfolgreich zu sein. Unser kleinster Kunde hat aktuell fünfundsiebzig Lederprodukte, ist einer der größten Amazon-Händler für Apple-Lederprodukte oder iPhone-und iPad-Lederprodukte und benötigt den Content in drei Sprachen. Das hat sich ganz schnell gerechnet, zumal unsere Lizenz auch vorsieht, dass sie sich an kleinere Kunden anpasst. Da gehe ich gleich drauf ein. Es ist aber bei jedem Einzelfall wirklich durchzurechnen. Ich kann nicht pauschal sagen, mit fünfundsiebzig Produkten kann ich das machen. Wir haben Kunden, die haben, wie ich es angedeutet habe, pro Saison und da reden wir von achtwöchigen Fashion-Saisons, bis zu zweihunderttausend neue Produkte, die dann eben entsprechend betextet werden müssen. Das ist wirklich so gerade die obere Kante. Wir haben Kunden, die zwölf Sprachen automatisiert haben. Wir haben Kunden, die zwei Sprachen nutzen oder eben auch nur eine, aber dann eben deutlich mehr Produkte haben. Um es klar zu sagen, die Lizenz kostet eintausendfünfhundertneunundneunzig Euro im Monat. Da kann ich einen Haufen Content damit machen. Das deckt wirklich neunzig Prozent der Kundenfälle ab. Natürlich nicht die Extreme, die ich gerade geschildert habe. Und der Einstieg beginnt schon bei achthundert Euro und einer monatlichen Kündbarkeit in so einer Testphase mit voller Begleitung durch unser Customer Success Team beim Onboarding. Und ganz wichtig: Wir geben dem Kunden nach sechs Wochen eine Einschätzung von unserer Seite, ob sein Projekt überhaupt erfolgreich sein kann. Und auch das klar zu sagen: Wir schmeißen den Kunden raus, wenn es keinen Sinn macht. Das sorgt übrigens dafür, dass wir ganz viele zufriedene und ganz wenige unzufriedene Kunden haben, weil wir ihnen eben auch helfen, die ehrliche Einschätzung zu bekommen und mit dieser monatlichen Kündbarkeit auch bei kleinem Risiko von von gerade mal achthundert Euro im Monat da einzusteigen, auszuprobieren, sich zu testen und wenn es nicht läuft, dann nach sechs Wochen, acht Wochen, wie auch immer, tatsächlich die Bedingungen auszusteigen. Lieber Simon, dann ganz kurz noch vielen Dank zum zweiten Teil der Frage: Social-Media-Content-Erstellung, Newsletter-Content-Erstellung. Ich bitte dich eine ganz kurze Antwort: Was können wir da erwarten von euch? Also auf gar keinen Fall was Dialogisches. Das bleibt in der Hand des Social-Media-Agenten oder Social-Media-Managers. Was wir aber unterstützend tun können, sind natürlich zum Beispiel Produkt-Posts, Preissenkungs-Posts, also alles, was aus dem Sales kommt, neue Produkte, die reingekommen sind, direkt anzukündigen über die Social-Media-Kanäle, zusammen mit Bildern. Und was wir ganz aktuell mit einem Partner machen, ist zum Beispiel Videos zu automatisieren über AX, indem wir die Steuerdatei generieren dazu. Und wenn es darum geht, was die Zukunft bringt, dann ist es vor allem bewegt und Standbild optimiert, beispielsweise für Amazon oder eben die gerade angesprochenen Produktpost beispielsweise in den sozialen Medien und Netzen. Alles klar. Dann bedanke ich mich ganz herzlich bei euch beiden. Lieber Harry, lieber Simon, ein, wie ich finde, inhaltsstarker Start heute in den Tag der OMKB Live. Ich hoffe, dass ihr noch weiter dabei bleibt, gegebenenfalls auch ein paar Beispiele von den bisher erstellten Produkttexten in den Chat hinein postet, sodass sich die Community auch ein bisschen anschauen kann. Wie sieht denn so ein Text jetzt eigentlich aus? Wie fühlt sich der an? Und bedanke mich recht herzlich. Wir gehen jetzt einige Minuten in die Pause und sehen uns gleich wieder zum nächsten Vortrag. Da wird es dann Instagram-Gremien. Ich freue mich schon drauf. Bis gleich..

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AX Semantics

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Beschreibung

Saim Alkan ist Geschäftsführer von AX Semantics – einem der Vorreiter im Bereich automatisierte Texterstellung. Gemeinsam mit Harry Olfert, Leiter Content-Management, SSI Schäfer Shop GmbH, gibt er im Rahmen der virtuellen OMKB spannende Einblicke in den Case des Versandhändlers aus Rheinland-Pfalz.

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