Optimaler Marketing-ROI: Vom Klick auf der Website bis zum bewerteten Lead in GA4 / Google Ads
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Optimaler Marketing-ROI: Vom Klick auf der Website bis zum bewerteten Lead in GA4 / Google Ads

Zusammenfassung

Ivan Cohn von matelso zeigt dir, wie du deinen Marketing-ROI vom ersten Website-Klick bis zum bewerteten Lead in GA4 und Google Ads vollständig erfasst. Durch die Verbindung von Web Analytics, Tracking und CRM-Daten schließt du die kritische Lücke zwischen Online- und Offline-Kommunikation und machst deine Kampagnen wirklich optimierbar.

Marketing Analytics: Vom Klick zum bewerteten Lead

Du fragst dich, ob deine Marketing-Ausgaben wirklich funktionieren? Das ist die zentrale Herausforderung im B2B-Marketing: Während ein E-Commerce-Shop dir sofort zeigt, welcher Kanal Umsatz bringt, verschwinden Lead-Anfragen oft im Nirvana der Datensilos. Ivan Cohn von matelso zeigt dir, wie du dieses Problem löst – mit strukturierter Marketing Analytics und intelligenter Datenvernetzung.

Das Grundproblem: Fehlende Lead-Bewertung im Marketing

Das zentrale Problem ist bekannt: Du sendest potenzielle Kunden über Anzeigen auf deine Website, sie füllen ein Kontaktformular aus – und dann verlierst du sie aus den Augen. Ein ausgefülltes Formular zu tracken ist noch relativ einfach. Aber war dieses Lead wirklich wertvoll? Wurde es vom Vertrieb kontaktiert? Hat es sich in einen Deal umgewandelt? Diese Fragen bleiben unbeantwortet.

Das führt zu einer frustrierenden Situation: Marketing investiert hunderttausende Euro in Google Ads und andere Kanäle, doch am Ende sitzt der Performance Marketer mit leeren Händen da. In Google Analytics kommt nichts zurück, Kampagnen-Optimierung wird unmöglich.

Warum ist das so hart? Weil zwischen Online und Offline – zwischen Website-Besuch und Sales-Gespräch – ein enormer Medienbruch stattfindet. Daten gehen in diesem Übergang verloren. Das CRM kennt den Lead, aber nicht seinen digitalen Journey. Google Analytics kennt den Klick, aber nicht das Ergebnis.

Die Landscape der Marketing-Tools: Ein verworrenes Netzwerk

Wenn du heute ein professionelles Tracking-Setup aufbauen möchtest, stößt du auf ein riesiges Problem: die Marketing Technology Landscape. Du brauchst:

  • Web Analytics Tools wie Google Analytics
  • Call-Tracking-Lösungen für Telefon-Conversions
  • CRM-Systeme für Lead-Management
  • Attribution-Tools zur Messung des echten ROI
  • Ad-Plattformen wie Google Ads
  • Kommunikations-Plattformen für Chat, Mail und Video

Das ergibt schnell 10, 15 oder mehr unterschiedliche Tools mit jeweils eigenen Logins und Datenquellen. Jedes Tool lebt in seiner eigenen Welt – und die Integration zwischen ihnen ist mühsam und fehleranfällig. Das ist die Realität im B2B-Marketing heute.

Die drei Kern-Benefits einer integrierten Lösung

Um aus diesem Chaos herauszukommen, brauchst du drei Dinge:

  1. Tool-Chain vereinfachen: Statt 15 verschiedene Plattformen ist eine zentrale Kommunikationsplattform einfach leichter zu managen.
  2. Echte Business-Insights gewinnen: Nicht nur «Kontaktformular ausgefüllt ja/nein», sondern: Welcher Kanal bringt hochwertige Leads? Wo ist das Risiko eines Absprungs am höchsten? Welche Keywords konvertieren wirklich?
  3. Marketing automatisiert optimieren: Mit vollständiger Daten-Attribution kannst du Kampagnen intelligent nachjustieren – ohne manuelle Arbeit.

First-Party-Data und datengetriebenes Marketing

Das Fundament für alles ist First-Party-Data: Daten, die du selbst erfasst und kontrollierst. Das wird immer wichtiger, weil Browser-Cookies schwächer werden und Privacy-Regulierungen schärfer.

Eine integrierte Plattform sammelt diese Daten an allen Kontaktpunkten:

  • Welche Seiten besuchte der Lead?
  • Welche Anzeige klickte er?
  • Mit welchem Thema rief er an?
  • Wie bewertet ihn der Sales später?

Das ergibt ein vollständiges Bild für datengetriebenes Marketing.

Communication-Based Lead Management: Der zentrale Ansatz

Der Schlüssel heißt Communication-Based Lead Management. Das bedeutet: Du verbindest Lead-Management eng mit der tatsächlichen Kommunikation. Eine zentrale Plattform fungiert als «Sandwich»-Position zwischen deiner Website und deinem CRM:

Links: Alles, was vor der Kontaktaufnahme passiert (Website-Besuch, Anzeigenklick, Content-Konsum)

Mitte: Die Kommunikationsplattform selbst – mit integrierten Modulen für Lead Scoring, Tracking und CRM-Integration

Rechts: Die Folgesysteme (CRM, GA4, Google Ads, deine Analyse-Tools)

Diese Plattform kümmert sich um alle Kanäle: Telefon, Chat, E-Mail, Kontaktformulare, Video-Calls – und verbindet sie nahtlos mit Marketing-Daten und Analyse.

Für wen ist das interessant?

Besonders für B2B-Unternehmen ist das relevant, die:

  • Auf Leads statt auf direkte Online-Conversions angewiesen sind
  • Mehrere Kommunikationskanäle nutzen (nicht nur E-Mail)
  • Sales und Marketing besser miteinander verbinden wollen
  • Den echten ROI ihrer Marketing-Investitionen sehen möchten

Das Ergebnis: Vom Klick zum bewerteten Lead

Das Ziel ist klar: Vom ersten Klick auf der Webseite bis zum bewerteten Lead im CRM – alles in einer Plattform abgebildet. Nicht mehr Datenlücken, nicht mehr verlorene Informationen bei Medienbrüchen. Stattdessen ein durchgängiges Bild deiner Marketing-Effektivität.

Mit dieser Transparenz kannst du endlich sagen: «Diese Google-Ads-Kampagne bringt nicht nur Klicks – sie bringt Sales-Gespräche. Und diese Gespräche konvertieren wirklich.» Das ist echter ROI-Beweis, auf dem du deine nächste Marketing-Strategie aufbauen kannst.

Häufige Fragen

Warum ist es so schwer, den ROI von Inbound Leads zu messen?

Weil zwischen Website-Besuch und Sales-Ergebnis ein großer Medienbruch stattfindet. Marketing sieht den Klick, aber nicht, ob daraus ein wertvoller Kundenkontakt wird. Das CRM kennt das Lead-Ergebnis, aber nicht die digitale Journey davor. Diese Datenlücke macht eine echte ROI-Berechnung fast unmöglich – im Gegensatz zu E-Commerce, wo Kauf und Profit direkt messbar sind.

Was ist Communication-Based Lead Management?

Das ist ein Ansatz, der Lead-Management eng mit der tatsächlichen Kundenkommunikation verbindet. Eine zentrale Plattform fungiert als Bindeglied zwischen deiner Website, allen Kontaktkanälen (Telefon, Chat, E-Mail) und deinem CRM. So fließen Marketing-Daten und Kommunikationsdaten zusammen und ergeben ein vollständiges Bild jedes Leads.

Wie viele Tools brauche ich für korrektes Marketing Tracking?

Das ist das Problem: Ohne Integration brauchst du oft 10–15 verschiedene Tools (Web Analytics, Call Tracking, CRM, Attribution, Ads-Plattformen, etc.). Mit einer integrierten Kommunikationsplattform schließt du viele dieser Lücken mit einer Lösung und reduzierst Komplexität und Datenverlust deutlich.

Was ist First-Party-Data und warum ist das wichtig?

First-Party-Data sind Daten, die du selbst erfasst und kontrollierst – im Gegensatz zu Cookies oder gekauften Daten Dritter. Mit schwächer werdenden Browser-Cookies und neuen Privacy-Gesetzen wird First-Party-Data zum eigentlichen Schatz. Eine integrierte Plattform sammelt diese Daten an allen Kontaktpunkten und macht datengetriebenes Marketing überhaupt erst möglich.

Wie hilft mir Lead Scoring bei der Marketing-Optimierung?

Lead Scoring bewertet automatisch, wie wertvoll ein Lead für deinen Vertrieb ist – basierend auf Verhalten, Kanal und Kommunikation. So erkennst du, welche Marketing-Kampagnen wirklich hochwertige Leads bringen. Das ermöglicht echte Kampagnen-Optimierung statt nur Klick-Zählung.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Willkommen zurück zum B2B-Marketing-Deep-Dive direkt frisch nach dem Osterfest. Ich hoffe, ihr hattet einen charmanten Einstieg in den Morgen, in den Vormittag und habt die Session von gerade ebenfalls genossen. Ich fand den deepen Einblick auf jeden Fall hochspannend zum Thema Composable DXP und freue mich jetzt bereits auf die nächste Session beziehungsweise die nächsten Sessions. Wir haben ja heute noch einiges vor uns. Da kann man sich die Ärmel schon mal hochkrempeln. Kurzer Hinweis an dieser Stelle auch nochmals auf das Thema Q&A. Ihr habt es gerade, wenn ihr gerade schon reingeschaut habt, mitbekommen: Wir haben eine anständige Q&A von Roundabout, 15 Minuten gemacht. Auch diese Zeit haben wir auch für die nachfolgenden Sessions berücksichtigt. Deswegen einmal den QR-Code-Scan, hier ist er, (kichern) den QR-Code-Scan oder aber ihr nehmt euer mobiles Device, die Slido App oder die Web Application mit dem Hashtag OMBW dreiundzwanzig auf Slido. Und unter dem Stream haben wir aber auch einen Tab für die Q&A. Ihr könnt dorthin navigieren, verlasst nicht den Stream und könnt eure Fragen entsprechend einreichen. Das ganze Format lebt von den Interaktionen, damit unsere Speaker und Speaker nicht einfach nur frontal in die Kamera reden, sondern wir auch im Nachgang tiefer in ihre Sessions einsteigen können. Deswegen freuen wir uns sehr auf eure Fragen. So, und jetzt geht es nahtlos weiter. Wer jetzt gleich live zugeschaltet ist und jetzt schon in Lauerstellung bereit sein wird, erfahrt ihr in unserem Trailer. Jetzt mit dabei: Even Cohn. Und wir haben gerade über Arne gesprochen, der uns einen Hattrick vorher gemacht hat. Ich glaube, Ivan, jetzt auch das zweite, dritte Mal – wir können gleich mal fragen – Safe mit dabei. War auch letztes Jahr im Onsite im April in Berlin mit am Start, unserer Rückkehr direkt aus dem heißen Corona-Winter raus. Und ich freue mich insbesondere, dass er heute wieder hier mit am Start ist, weil er eine hervorragende Expertise jedes Mal mitbringt. Ivan hat seine Reise bereits zweitausendsechszehn bei Martell so im Vertrieb begonnen und ist heute an vorderster Front im Key Accounting am Start, also der optimale Experte für die heutige Session, der wirklich, wie ich gerade sagte, an vorderster Front, der tagtäglich an den verschiedensten Cases dran ist. Evan gilt als renommierter Spezialist in den Bereichen Digital Marketing, Marketing, Technology und Consulting. Er unterstützt seine Kunden und Kundinnen dabei, mit Innovationen, cloudbasierten Lösungen und Plattformen das Beste aus ihren Daten herauszuholen. Seine Leidenschaft für das ganze Thema E-Commerce entdeckte er im Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und dabei auch eine coole Randnotiz: Er hat damals bereits sein Studium finanziert mit dem Online-Vertrieb von Produkten auf Plattformen, eigenen Websites und Social-Media-Kanälen. Auch das interessiert mich gleich, was es wohl für Produkte waren, wenn er uns da einen Einblick geben mag. Martello ist ein spezialisiertes Unternehmen für MarTech-Lösungen und Plattformen. Dabei konzentrieren sie sich auf die Communication-based-lead-management-themen, Online-und Digital Marketing, Call-Tracking sowie Digital Customer Experience. Dabei bietet Mattel so eine Tracking-Lösung, die Kommunikationskanäle, also Video-Calls, Telefonie, Chats, Mail oder auch Kontaktformulare für Unternehmen, Marktplätze, Portale und Agenturen auswertbar macht. Dabei wird auch, das ist ganz wichtig, die schmerzhafte Lücke zwischen Online-und Offline-Daten smart geschlossen und sämtliche Marketing-und Lead-Management-Prozesse verbessert und beschleunigt. Also der perfekte Fit eigentlich für das heutige Format hier. Marketer können mit Mattel also nachvollziehen, wie viel ein Lied tatsächlich wert ist und was der wahre ROI ihrer Maßnahmen ist, wer wann und wie kommuniziert mit dem Unternehmen. Zu ihren Referenzkunden gehören auch hier wieder – ihr wisst, ich bin Fan von Referenzen. Man sollte nicht nur darauf schielen, weil ich glaube, Mattel, so eine Lösung ist quer vom SMB bis hin zum Enterprise-Unternehmer als Referenzkunde gehören unter anderem Autoscout, vierundzwanzig, Telefonika, Nissan oder auch Vodafone. So, Iven, bist du mir zugeschaltet? Ich hoffe doch. Kannst du mich hören? Als ob du neben mir sitzen würdest.Hallo. Hervorragend. (kichern) Hervorragend. Iven, geht es dir gut? Mir geht es wunderbar. Wie kann ich nur diesem Intro gerecht werden? Vielen, vielen Dank. (jen) Ja, Iven, da ich dich ja schon das eine oder andere Mal habe begrüßen dürfen, weiß ich, das wird dir auf jeden Fall gelingen. Ich habe es gerade schon angekündigt: Du hast in deinem Studium schon im Bereich E-Commerce, Online-Marketing nicht nur experimentiert, sondern wirklich da die Finanzierung gesichert. Was hast du denn damals da genau betrieben? Was waren das so für Produkte? (kichern) Zu der Zeit, das war fünfzehn sechszehn, als ich dann auch bei Mathe so angefangen hatte, da war es tatsächlich, die einen oder anderen kennen es noch, diese Holzkisten, Obstkisten, Weinkisten, aus denen man sich Möbel gebaut hat. Ja Genau. Da hatte ich einen Onlineshop, habe einen coolen Trick gefunden, wie man auf kleiner Anzeigen die ganzen großen Outranken kann. Genau. Ja Das war eine ganz lustige Zeit. Stark. Ist, glaube ich, ein Thema, was ich weiß nicht, ob es immer noch gibt oder wieder so eine Renaissance hat, aber ich entdecke meine Ehefrau, die dann irgendwie auf Etsy, Pinterest und Co. Ja Wieder solche Kisten ausgegrät. Vielleicht solltest du wieder ins Business einsteigen noch mal. (kichern) Iven, du hast uns heute mitgebracht: Optimaler Marketing-ROI vom Klick auf der Website zum bewerteten Lead in Google Analytics vor und Google Ads. Für alle, die jetzt gerade schon eingeschaltet sind, aber noch nicht wissen, ob sie die nächste dreiviertel Stunde mit uns verbringen wollen, was kann jeder Zuschauer mitnehmen gleich?Gerne. Kurze Zusammenfassung hmm ist hier Deep Dive. Wir steigen wirklich ganz tief ein und ich zeige euch Schritt für Schritt, wie man von einem quasi untrackbaren Lead zu wirklich 'nem bewerteten, 'nem gescored Lead in die Digitalmarketingkanäle kommen kann. Also wirklich Schritt für Schritt zum zum Nachbauen, natürlich in Kombination mit unserer Plattform. Perfekt. Und da gerade schon die Frage bei Slido reinkam, es soll ja den einen oder anderen geben, der sich nicht einhundert Prozent jetzt diesem Stream widmet. Es kam die Frage nach den Aufzeichnungen. Wir stellen diesen alle Sessions von heute, sofern die Freigabe erfolgt, was aber in der Regel nahezu bei hundert Prozent liegt, alle Sessions ab spätestens Montag zur Verfügung bei uns auf der Plattform, auf der OMKB Mediathek. Ihr erhaltet hier auch eine Mail. Auch die Slides wird's im Anschluss geben. Wir haben in der Vergangenheit die eine oder andere Lücke gehabt, die wir jetzt aber schließen können. Das heißt, Aufzeichnung, Slides und auch mit 'nen bisschen Delay gibt's sogar noch die Keyfacts für euch aufbereitet. So, Ivan, dann würd ich sagen, startet durch und ich freue mich, wenn wir uns in 'ner halben Stunde, round about eine halbe Stunde ganz entspannt dann zum anschließenden Q&A treffen. Machen wir so, perfekt. Vielen Dank fürs Intro. Let's go. (kichern) Ist mein Bildschirm jetzt schon zu sehen? Da lädt's perfekt, jetzt sehe ich, jetzt habe ich die Bestätigung bekommen. Also, ich wollt erst mal damit starten, für diejenigen, die uns noch nicht kennen, uns gibt's seit fünfzehn Jahren, bekannt aus dem Call Checking, also überall, wo ein Anruf entstanden ist, den mit Marketingkanälen in Verbindung zu bringen. Und heute wollen wir uns anschauen, haben wir uns eben in dem Vortrag 'ne Digital Customer Experience Platform gesehen, die versucht, den Kunden so zu bedienen, dass er gar nicht mehr kontaktieren muss. Die Realität sieht anders aus und vor allen Dingen, wenn man da zwei, drei gute Kniffe an die Hand bekommt, eben Kontaktaufnahmen, persönlichen Austausch deutlich besser zu gestalten und auch effizienter. Darum soll es heute gehen. Also heute geht es wirklich darum, Marketing und Vertrieb so ein Tool an die Hand zu geben, dass sie perfekt miteinander arbeiten können und beide Spaß daran haben. Am Beispiel Google, natürlich ist das auch mit anderen Tools machbar. Das ist ja eine sehr breite Landschaft. Aber jetzt starten wir mal rein. Als allererstes, was ist die Grundthese? Was ist das Grundproblem, was wir jetzt auch in fünfzehn Jahren mittlerweile immer, immer wieder als Herausforderung gesehen haben, wo wir unseren Kunden dabei geholfen haben, das zu lösen. Am Ende geht es darum, wie man den Return on Invest von Marketingmaßnahmen, vor allen Dingen beim B2B, dann für Inbound Leads erfassen kann. Und hier ganz wichtig, ein Onlineshop – ihr habt es gerade gehört –, da habe ich auch so die eine oder andere Erfahrung gemacht. Da ist es denkbar einfach, denn da haben wir 'nen Warenkorb, da haben wir den Abschluss direkt auf der Seite. Man braucht kein Experte sein, dort einen echten Return on Invest zu berechnen. Aber sobald es mit Leads losgeht, wird es schon komplizierter, vielleicht 'n Kontaktformular noch ganz gut zu tracken. Aber was war das denn jetzt wirklich wert? War das 'ne Anfrage, die die ich von denen nicht mehr haben möchte oder eben nicht. Also das ist die Grundfrage, warum es denn so hart ist, den echten Return on Invest von Inbound Leads zu erfassen. Unser Credo jetzt mit dieser Plattform, es muss gar nicht so hart sein. Das kriegt man alles hin. Als Allererstes, wenn ich jetzt für das Marketing verantwortlich bin und mein Tracking aufbauen möchte die verschiedenen Kontaktpunkte, die verschiedenen Stadien meines Kunden, die verschiedenen Plattformen miteinander zu verbinden, dann finde ich mich hier wieder. Es gibt unfassbar viele Tools, auch wir als Martelso mit unserem Call Tracking stehen auf dieser Landscape drauf. Das ist einfach ein Tracking Tool, aber am Ende muss man da ziemlich viele Lösungen klug miteinander verknüpfen, damit am Ende möglichst dieses Ziel erfüllt wird und hat dann zehn, fünfzehn Log-ins, so 'nen Prozess für so 'n großes Unternehmen oder auch 'n kleineres Unternehmen quasi managen zu können und die Daten sammeln zu können. Also, das ist die Realität. Wenn ich heute dieses Problem lösen will, dann habe ich eine riesige Landscape, aus der ich mich bedienen muss, die ich auch gut miteinander verknüpfen muss. Wir schauen uns später ein Beispiel an, wie viel diese Plattform auf dieser Ebene schon an Komplexität rausnimmt. Wenn ich jetzt mich aus dieser Landscape bedient habe und extrem viele Tools an den einzelnen Stellen einer Customer Journey implementiert habe, dann ist immer noch das Problem beim Phasenübergang. Heißt einmal Offsite, einmal Onsite. Also da sammle ich Daten, da verliere ich teilweise Daten. Wenn ich dann einen Kontakt habe, der mit Sales spricht, im Callcenter, verliere ich wieder deutlich mehr Daten, denn das ist ein krasser Medienbruch dazwischen. Eventuell erreiche ich die dann in dem Vertriebsprozess an, aber bis das alles wieder in 'nem CRM sauber abgespeichert ist, verliere ich wieder 'n Haufen Daten und am Ende, der Performance Marketer sitzt dann da und hat leere Hände, weil in Analytics wird nichts zurückgeliefert und dementsprechend ist auch keine ordentliche Optimierung der Kampagnen möglich. Das ist immer, mit welchem Selbstverständnis zehntausende, hunderttausende von Euro an Google überwiesen werden, aber wie wenig dann tatsächlich investiert wird, zu schauen: Wie kann ich mehr rausholen? Und vor allen Dingen: Was hat's denn konkret gebracht über ein reines Zählen an ausgefüllten Kontaktformularen hinaus? Da kann man extrem viel machen und vor allen Dingen auch viel Wert rausholen. Wie geht das besser? Ganz einfach: Mit unserer Plattform. Das sind die drei Kern Benefits. Es geht darum, die Tool Chain zu vereinfachen. Es geht darum, auf Insights sich zu fokussieren, an denen das sehen wir auch dann gleich am konkreten Beispiel, wo man wirklich größere Entscheidungen treffen kann, erkennen kann, was funktioniert, was was vielleicht nicht funktioniert. Also diese diese Insights, die dann wirklich auch businessrelevant sind und natürlich, und auch das zeige ich euch, wie dann ein Uplift im Marketing sogar automatisiert erfolgen kann.Und unser Ziel ist es, dass vom ersten Klick auf der Webseite bis zum bewerteten Lead im CRM beziehungsweise in der Analyse in den Marketingkanälen, dass das komplett abgebildet wird mit 'ner Plattform, ähm, die viele, viele Fragen in sich schon beantwortet und einfach zu konfigurieren ist. Worum geht's? Der, ähm, der, der, der Punkt, das Thema, ähm, was wir damit bespielen, haben wir Kommunikation based Lead Management genannt. Das soll einfach die Buchstabenfolge, die Wortfolge soll ungefähr erklären, worum es geht, denn wir wollen Lead Management und die Kommunikation, ähm, wirklich so miteinander verlöten, so miteinander verdrahten, dass das eine Plattform ist, ähm, die dann auch, ähm, die Möglichkeit hat, ähm, Marketingdaten und Webdaten bis zum bewerteten Lead und auch darüber hinaus wieder mitzuschleifen, um eine solche Bewertung des Leads, ähm, voll, ja, vollziehen zu können. Genau. Wenn ich jetzt hier auf den, ähm, auf den Screen, den ich gerade teile, schaue, auf der linken Seite haben wir den Traffic. Diese beiden grauen Boxen ist quasi diese Sandwich Position, in der sich unsere Plattform befindet. Links haben wir das, was, ähm, auf der Webseite oder außerhalb der Webseite passiert, also quasi vor der Kontaktaufnahme. Und rechts davon haben wir, was im CRM in den Analysesystemen stattfindet. Und in der Mitte befindet sich unsere Plattform, eine vollwertige Kommunikationsplattform, die ein Lead Scoring enthält, die 'n Integrationsmodul enthält. Schauen wir uns alles gleich genauer an. Das ist einfach nur, um zu verstehen, wo ist die verortet, ähm, für welche Unternehmen, ähm, ist das, ähm, ist so was spannend? Ähm, natürlich B2B, wer auf Leads angewiesen ist, ähm, hier extrem wichtig reinzuschauen, ob groß oder klein, ähm, ob, ähm, 'n paar Leute, ähm, die im Büro sitzen und diese Anfragen beantworten bis, ähm, zu großen Mittelständlern. Diese Plattform hilft definitiv dabei, Zeit und Geld zu sparen. Als allererstes: Wir starten jetzt mal mit dem Deep Dive. Das war jetzt erst mal die, der, der allgemeine Teil, euch abzuholen, worum es eigentlich geht. Ähm, wir wollen in diesem, ähm, in diesem Webinar, in diesem Deep Dive wollen wir zwei Kernfragen beantworten und ich hoffe, am Ende seid ihr alle meiner Meinung, äh, meiner Meinung, dass wir das geschafft haben. Die allererste Frage ist, für welches Lead bin ich wirklich bereit zu zahlen? Das ist die erste Frage. Und die zweite Frage ist, sobald ich das weiß, wie kann ich mein Marketing daraufhin optimieren? Also wie kann ich mehr davon erhalten? Wir helfen uns hier mit so 'nem, mit so 'ner Art Framework für das Performance Marketing. Und zwar haben wir drei Schritte. Wir haben einmal das Messen, also Track. Auf Englisch klingt das so einleuchtend, track, detect, act. Deswegen habe ich das jetzt nicht übersetzt. Also es geht ums Messen, es geht ums Tracking. Dann geht es darum, ähm, Erkenntnisse zu gewinnen, ähm, die Insights, über die wir gesprochen haben, und dann eine Handlung beziehungsweise sogar eine KI so mit Daten zu füttern, dass eine positive Handlung erfolgen kann. Und dieses Mal hier am Beispiel von Google, ähm, wir können das Tracking zusammen mit dem Tag Manager und unserer Plattform, ähm, vollziehen. Wir haben, ähm, das-- die, die Erkenntnis gewinnen wir in Google Analytics und handeln tun wir dann in Google Ads. Wie gesagt, diese Logos hier sind austauschbar, aber ich denke, ähm, das ist der höchste Deckungsgrad zu dem Alltag der Marketingmanager im B2B-Stand heute. Gehen wir los. Wir starten mit dem ersten Schritt, und zwar mit Track. Wir wollen die Leads erfassen. Hierfür schauen wir uns an, was im Tech Manager und in unserer Plattform konfiguriert werden muss, damit dieses Lead Tracking, damit diese Leads erfasst werden können. Als Allererstes, hier der, ähm, erste Blick auf die Kundensicht unserer Plattform, also eure Kunden. Ähm, wir haben eine All-in-one-Kommunikationsplattform, die in fünf Minuten startklar ist. Das heißt, wir haben Kontaktformular, wir haben Videotelefonie, wir haben ganz normale Telefonie natürlich, wir haben 'nen Chat, natürlich auch die ganz normale E-Mail-Funktion, haben in die Plattform integriert. Ähm, die ist mit fünf Minuten ist das auf der Webseite, ähm, Webseite live und kann Anfragen annehmen. Ähm, das ist jetzt leider keine Live Audience, aber ich stell einfach mal die, die, die, äh, Frage in, in die Runde und beantworte es mir direkt selber: Was ist denn der Prozess heute, wenn ich einen, ähm, einen Videocall auf meiner Webseite anbieten wollen würde, um meinen Kunden die Möglichkeit zu geben, direkt 'ne Videoberatung zu bekommen? Dann ist mein Workflow und ich nehme an, das wird nicht anders sein, welche Tool gibt es? Wie, ähm, sieht es datenschutzrechtlich aus? Wie vergleichen sie sich mit Pricing? Wie sieht es aus mit der Schulung von Mitarbeitern? Wie kann ich diese Leads, die dort entstehen, auch in meine, in mein CRM integrieren? Wie kann ich die scoren? Was für Marketingdaten habe ich? Diese ganze-- Das ist diese ganze Wolke, die ich jetzt mir beantworten muss, um eben eine Videotelefonie auf meine Webseite zu bringen. Wir haben gesagt, gehen wir mal einen Schritt zurück, ähm, nehmen die komplette Komplexität raus und sagen, das ist quasi nur dieser Schieberegler, der aktiviert oder deaktiviert werden muss. Überlasst die Wahl einfach euren Kunden. Ähm, das ist der gleiche Flow, sehen wir auch gleich, das ist der gleiche Prozess. Kann man auch einstellen, zu welcher Tages- und Nachtzeiten Videotelefonie angeboten werden soll. Aber das ist hier dieses Thema Tool-Gen vereinfachen, Komplexität rausnehmen. Wir können hier sehr fein aussteuern, wann welcher Kanal erreichbar sein soll und natürlich auch, welches Team, welcher Ansprechpartner hinter welchem Kontaktpunkt, ähm, aktiv sein soll, logischerweise. Als Nächstes nehmen wir das Skript, ähm, was wir jetzt rausbekommen haben. Wir nennen das ganze Webmaster Plugin.Ähm, das können wir über den Tag Manager einbauen. Hier zum Beispiel auf allen Seiten. Wir haben auf unserer Seite zum Beispiel ein paar Ausnahmen, ähm, da sind dann andere Webmaster Plugins verbaut, aber das ist denkbar einfach, dieses Skript zu integrieren. Und sobald dieses Skript integriert ist, sobald dieses Skript integriert ist, haben wir die Kontaktpunkte auf der Webseite. Hier hätte ich fast übersprungen das Thema Constant Management. Natürlich auch total wichtig, ähm, die, ähm, das richtige Tracking, was wir jetzt gleich sehen, ähm, mit, ähm, in Kombination mit Google Analytics. Das funktioniert natürlich laut der Rechtsauffassung allermeisten Menschen nur nach Consent. Das heißt hier, ähm, da können wir in dem Deep Dive dann auch noch mal genauer reinschauen, wie schön man das aussteuern kann. Ähm, dieses Consent führt dann dazu, dass was getrackt wird. Schon vorher aber sind die Kommunikationskanäle live. Das heißt, ich kann hier die Kommunikation komplett vom Tracking trennen, ohne dass ich für den Nutzer etwas verändert. Das hier noch mal, ähm, das Thema DSGVO-Kompatibilität. Einfach für eure Information, können wir gerne tiefer, ähm, reingehen, ähm, in 'nem, in 'nem One on One oder in den Fragen danach. So sieht das Ganze dann am Beispiel hier aus. Wir haben dann den Kontaktpunkt auf der Webseite und, ähm, können zum Beispiel auch durch Trigger innerhalb der Webseite, ähm, können wir diese Call to Actions nutzen und die Kontaktaufnahme für den, ähm, für den Kunden so einfach wie möglich machen. Wenn jetzt ein Lead entstanden ist und das ist ja auch Teil der Wahrheit, ähm, so ein bisschen die Vertriebsperspektive, aber, ähm, natürlich auch aus dem Marketing ganz spannend. Wie können wir sicherstellen, dass keine Anrufe, keine Kontaktformulare, keine Chat-Nachrichten mehr verpasst werden? Wenn ich jetzt in die Statistiken, vor allem vom Call Checking, haben wir extrem viele Daten schauen, dann sind zwischen zwanzig und dreißig Prozent aller Anrufe verpasst. Äh, müsst ihr euch vorstellen, ähm, ihr gebt zehntausend Euro in Google aus und, ähm, sechzig bis, ähm, sechzig bis siebzig Prozent dieser Werbebudgets, ähm, die Leads daraus, die daraus erfolgen, werden nur angenommen. Das heißt, da haben wir schon ziemlich viel Geld verschwendet. Ähm, das hier ist, ähm, die Lösung dafür. Ähm, wir können hier bestimmte Notifications raussenden, aber natürlich, und das ist der nächste große Schritt, wir, ähm, integrieren alle Anfragen in eine Queue. Je nachdem, in welchem Team ich bin, welche Ansprechpartner, sehe ich dann die Anfragen hier und kann sie mir rausnehmen. Das heißt, hier wird nichts mehr verpasst, hier geht nichts mehr verloren. Als Nächstes schauen wir uns an, was passiert denn jetzt? Okay, ich habe die Leads eingesammelt. Ich hab, ähm, ich hab auf der Webseite, habe ich das Webmaster Plugin integriert. Ähm, ich habe die in der Queue. Die Kontakte können mit denen, ähm, die User können mit denen interagieren. Wie kann ich die jetzt veredeln? Wie kriege ich jetzt richtige Marketingdaten, ähm, daraus, aus diesem, aus dieser Plattform? Starten wir auf dem Communication Cockpit und, ähm, gerne, wie gesagt, Live Demo und so weiter, ähm, können wir uns gerne genauer anschauen, auch an eurem Anwendungsfall. Ähm, wir haben hier links oben haben wir die Kommunikation. Dort würde dann auch die Videotelefonie oder das, ähm, ganz normale Telefonat stattfinden. Natürlich habe ich einen ganz normalen CRM Datensatz, den ich befülle. Aber das erste, wo jetzt, ähm, wo jetzt quasi die Besonderheit darstellt, ähm, ist rechts der Bereich mit den Konversationen des Kontakts. Denn an dieser Stelle kann ich sogar unabhängig von Kontaktdaten, ähm, verschiedene Konversationen in Zusammenhang bringen. Ähm, zum Beispiel: Ich bekomme am Montag eine Chatanfrage und am Mittwoch einen Anruf vom selben Nutzer. Dann sehe ich im Verlauf die Chatanfrage, obwohl ich die Telefonnummer des Kunden noch nicht erfasst habe. Dass dieser Kontaktdatensatz wird dann ergänzt. Also hier für Vertrieb mega, mega gut, weil am Ende muss der Vertrieb mit dieser Lösung arbeiten. Also muss das auch einen ordentlichen Uplift für den Vertrieb, ähm, liefern. Da kann man zum Beispiel sehen, was für eine Anfrage gesendet wurde, was für ein Produkt vielleicht gekauft wurde. Diese Themen sind dort dann sichtbar und zuzuorden war. Aber wenn wir jetzt noch tiefer reingehen, dann haben wir zwei Bereiche, die, ähm, wirklich extrem schwer und das könnt ihr mir wirklich glauben, extrem schwer zu bekommen sind, wenn ich nicht eine solche Plattform und nicht große Prozesse und nicht große, ähm, CRM-Anpassungen, ähm, vorgenommen habe. Denn Nummer eins: Ich kann mir, ähm, Webdaten meines Kunden anzeigen lassen. Hier zum Beispiel: Welches Keyword, ähm, hat mein Webseitenbesucher vorher gegoogelt? Auf welcher URL befindet er sich gerade? Ähm, bei Autohändlern zum Beispiel wäre das die Fahrzeug-ID oder das Fahrzeug selbst. Welches Produkt wird sich angeschaut, aber auch bei internationalen Geschäften zum Beispiel: Welche Browsersprache ist dort eingestellt? Also das ist frei konfigurierbar. Kann man sich alles, was für den eigenen Use Case spannend ist, hier, ähm, anzeigen lassen. Genau. Die Konversationen, der Verlauf, ähm, dass ich dort, ähm, an einem Ort die, ähm, Konversationen gesammelt habe, um, ähm, sicherzustellen, ähm, dass keine Anfrage verloren geht und keine Anfrage einfach im luftleeren Raum herumschwirrt, dadurch, dass ich keine Kontaktdaten von diesen, ähm, Anfragen dann hatte. Der-- das Lead Scoring, dieser eigentliche, ähm, ähm, Bereich, der dann fürs Marketing die Daten generiert, ähm, ist dann, ähm, der dritte Bereich, den ich euch im Detail zeigen möchte. Dort, und das ist auch voll konfigurierbar, ähm, dort habe ich die Möglichkeit, ähm, Notizen zu hinterlassen. So far so good. Ähm, ich habe die Möglichkeit, Tags, ähm, zu setzen, eine Bewertung, aber natürlich auch zum Beispiel einen Haken zu setzen. Das ist ein New Lead, das ist ein relevantes Lead. Und, ähm, diese Information mit einem anderen Wert an Google Analytics zum Beispiel zu senden. Welches Produkt war für den, ähm, Kunden interessant? Vielleicht Bestandskunde, Neukunde? All das kann man hier erfassen und dann fürs CRM wieder nutzen, ähm, für das Marketing.Und fürs Onlinemarketing greifbar machen. Ein Beispiel hier auch wieder einer unserer Kunden Autohandel hat hier die Abschlusswahrscheinlichkeit als Zahlenwert null bis hundert und die Kollegen, die diese Leads bearbeiten, die füllen dort eben einen Wert von null bis hundert aus und das ist dann, führt dazu, dass im CRM, ähm, dieses Lead einen bestimmten, einen bestimmten Vorrang bekommt, wenn dieser Wert besonders hoch ist. Also hier an einer Stelle alles zusammen, zusammen, um es dann in die Drittsysteme sauber weiter zu integrieren. Jetzt haben wir uns angeschaut, wie kann ich alle Leads, die entstehen, sammeln und das sehr einfach und sexy machen, die zu bewerten. Also quasi wir, wir aggregieren gerade immer weiter Daten. Ähm, wir sind nicht in dem Bereich, dass wir quasi von Schritt zu Schritt Daten verlieren, sondern wir sind gerade in dem Bereich, dass wir weiter anreichern. Und auf diesem Datenschatz sitzen wir jetzt. Wir haben nämlich jetzt geschafft, dass wir einen Nutzer auf der Webseite erkannt haben, die Konversation mit diesem Nutzer in Verbindung gesetzt haben und, ähm, an diesen, an diesen Datensatz, den wir jetzt hier haben – Thema auch First-Party-Datenstrategie –, ähm, hängen wir jetzt noch das Lead Scoring dran. Was ist wirklich aus dieser Anfrage geworden? Wie viel war es mir wert? Dieses Thema, ihr erinnert euch an die erste Frage, ähm, das Thema, die Kunden erkennen, ähm, die mir wichtig sind, ähm, von denen ich mehr haben möchte. Jetzt gehen wir weiter. Wir sind jetzt quasi mit dem Track-Teil fertig. Wir haben jetzt unsere Daten. Jetzt müssen wir sie in, ähm, Google Analytics integrieren und dann in Google Analytics an diesem Beispiel analysieren, ähm, um Chancen zu erkennen oder Sachen, die einfach nicht funktionieren. Das funktioniert folgendermaßen: Wir haben unseren sogenannten Data Distributor. In diesem Fall nehmen wir den Trigger Konversation und das Event Konversation abgeschlossen. Das heißt, sobald so eine Konversation abgeschlossen ist, geht ein Event an Google Analytics raus und das sehen wir hier auf der rechten Seite. Ähm, das haben wir jetzt einfach mal WMP-Anfrage genannt. Ähm, da sehen wir die Anzahl, wir sehen den Value und wenn man weiter runter scrollen würde, wird man noch weitere Inhalte, ähm, weitere Werte sehen. Auch das gerne im Detail in einem Deep Dive, kommt da gerne auf mich zu. Also Events in Google Analytics integriert in Kombination mit Nutzern, in Kombination mit der Session, damit man in Analytics eben genau diese, ähm, dieses Event, ähm, mit der Quelle, mit dem Nutzerverhalten auf der Website in Verbindung bringen kann. Natürlich sollte ich, wenn ich ein Event habe, das mir besonders wichtig ist – und davon gehe ich jetzt mal aus –, dieses auch zu Conversions machen. Ähm, das ist jetzt so ein bisschen kryptisch dargestellt. WMP-Anfrage A bedeutet, das ist so eine allgemeine Anfrage, die jetzt nicht besonders hochwertig ist und die WMP-Anfrage True ist ein richtiges Lead. Sieht man auch. Wir haben, ähm, in diesem Screenshot sieben Anfragen bei einem Wert von zweihundert und bei WMP Anfrage True ist eine Anfrage, also ein Event, ähm, im Wert von zweihundert. Das ist ganz spannend, damit man auch sieht, dass man unterscheiden kann. Das ist höherwertig, das ist weniger hochwertig. Ähm, ich möchte beides mal zu Conversions machen, damit ich die dann später auch in Google Ads weiterintegrieren kann. Also hier Haken anschalten, ein Event wird zu einer Conversion. Und was habe ich dann gewonnen? Ähm, dann kann ich mir zum Beispiel so ein Dashboard anzeigen lassen. Ich kann mir, ähm, anschauen, welche Kampagne hatte, ähm, der Nutzer, über welchen Channel ist der gekommen und, ähm, sehe dann, ähm, die Conversion Rate. Ich sehe, wie viele Events mit welchem Wert – und das ist jetzt wichtig – mit welchem Wert, äh, in Kombination mit diesem Kanal stattgefunden hat. Ähm, da kann man sich jetzt überlegen: Ähm, was, ähm, was ist der wertvollste Kanal? Welcher Kanal funktioniert vielleicht überhaupt nicht? Ähm, wenn ich mir anschaue, dass Paid Search im Vergleich zu, wie Paid Search im Vergleich, Entschuldigung, zu Direct und Display funktioniert, kann ich anfangen, Sachen zu erkennen. Die Frage ist hier, ähm, wenn ich, ähm, wenn ich mir diesen, äh, diese Übersicht hier anschaue, ähm, kann ich denn schon erkennen, ob, ähm, hier etwas gut ist oder ob etwas schlecht ist? Kann ich denn hier einen Vergleich ziehen? Ähm, hier auch wieder ohne, ohne die, die Antwort, äh, bekommen zu können, ähm, wäre hier zum Beispiel die Möglichkeit, ähm, zu erkennen, dass der Umsatz pro Kunde, ähm, bei der Displaykampagne, also quasi der Wert, äh, gesunken ist im Verhältnis. Ähm, das ist zum Beispiel eines, was ich hier raus, äh, lesen kann, um, ähm, zu bewerten: Was läuft gut, was läuft nicht gut? Aber, und das ist wirklich das Ziel von diesem Webinar, ähm, hinzugehen, zu sagen: „Okay, wie kann ich diese Entscheidungen möglichst outsourcen im Sinne einer, ähm, im Sinne der KI, im Sinne des Smart Billings, sodass ich mir diese Zahlen im Zweifel gar nicht mehr, ähm, so genau anschauen muss, ähm, um diese Optimierung automatisch stattfinden zu lassen? Also hier, ähm, den Wert, ähm, der, der Daten vergleichen mit der Anzahl und mit der Anzahl der Nutzer, ähm, ist hier dieser, dieser Vergleich, äh, ganz spannend. Gehen wir jetzt rein ins Thema Marketing optimieren. Wie kann ich konkret mit diesen Daten, ähm, einen Erfolg für mich und meine Marketingkampagnen rausholen? Wir haben jetzt geschaut, ich kann mir Dashboards zusammenbauen mit den Daten. Wir haben gelernt, wie ich diese Daten aggregieren und zusammen sammeln kann. Wie kann ich jetzt, ähm, diese, ähm, Kampagnen optimieren? Die Optimierung findet natürlich in Google Ads statt, weil hier kontrolliere ich meine Budgets, ähm, und hier, ähm, zeige ich einfach mal, wie man diese Conversions in Google Ads integriert. Ähm, wie gesagt, helfen wir gerne dabei. Ich wollte hier im Sinne eines Deep Dives wirklich Schritt für Schritt und Stück für Stück zeigen, ähm, wie diese, ähm, wie diese Daten, äh, greifbar und auswertbar gemacht werden.Nehmen wir uns hier mal 'n Beispiel. Ähm, manuelle Optimierung. Wir, ähm, ähm, also ich, ich, ich bin noch nicht allzu alt, aber ich erinner' mich trotzdem noch an viele, ähm, an viele Themen rund keyword Optimierung, manuelle Keyword Optimierung. Ich denke, was immer noch extrem wichtig ist, sind Negativlisten zu pflegen. Ähm, welches Keyword kostet sehr viel Geld, aber generiert kaum Wert. Ähm, so was könnte man sich hier in diesem Beispiel anzeigen, wenn ich hier, ähm, auf Kosten, ähm, ähm, kosten, mir-- die Kosten mir anschaue und mir anschaue, dass zum Beispiel Customer Experience Solution mit hundertdreizehn Euro nur eine Conversion generiert hat, aber dafür Lead Management Software, ähm, wesentlich besser funktioniert hat, kann ich versuchen, erste Entscheidungen, äh, zu treffen, zum Beispiel einzelne Anzeigengruppen oder einzelne Keywords, äh, zu blacklisten. Ich geb 'n anderes Beispiel ausm Call Tracking, aus unseren Call Tracking Kampagnen. Das ist ganz einleuchtend. Ähm, es gibt das, den, das, das Wort Call Tracking, also quasi den Begriff, der auch im Marketing geläufig ist. Es gibt aber auch natürlich die wörtliche Übersetzung, zum Beispiel Telefontracking. So, ähm, wir haben also zwei Anzeigengruppen, einmal mit Calltracking und einmal mit Telefon, äh, tracking. Und, ähm, die Telefontracking, die generiert immer mehr Conversions. Wir haben uns dann mal genauer angeschaut, was denn das für Conversions sind, also was denn das für Anfragen sind. Und tatsächlich ist-- sind fast alle dieser Conversions, ähm, Anfragen von Mitmenschen, die, ähm, durch diese, durch diese Überschrift, ähm, wohl geglaubt haben, dass sie die, ähm, Freundin finden können, ähm, die gerade irgendwie nicht mehr, ähm, nicht mehr erreichbar ist und irgendwie nichts mehr von, ähm, von den, von den, ähm, Anfragenden wissen möchte. So was, ähm, kriegen wir regelmäßig tatsächlich, wenn wir diese, ähm, Anzeigengruppe anhaben. Und diese Leadqualität, ähm, um solche Entscheidungen treffen zu können, um so was überhaupt zu erkennen, müssen wir unbedingt die Leadqualität erfassen und die auch in die Digitalkanäle integrieren. Hab noch 'n weiteres Beispiel, ähm, mitgebracht. Wenn ich hier zum Beispiel auf die, also ich hab hier Anzeigengruppen in Google Ads und die verschiedenen Anfragenkategorien, ähm, die sich auch aus der Plattform, ähm, quasi bespielen. Zum Beispiel Angebot anfordern ist die Gruppe, wo dieses qualifizierte Lead dahintersteckt. Ähm, wenn ich jetzt hier zum Beispiel meine Kampagne anhand der Click-through-Rate, ähm, optimieren wollen würde, dann, ähm, würde ich vielleicht, ähm, entscheiden, dass diese unterste Anzeigengruppe am besten funktioniert. Wenn ich mir dann aber anschaue, ähm, wie sich, wie sich das Verhältnis von Kosten, ähm, zu Nutzen verhält, dann ist es definitiv, wäre das definitiv die falsche Entscheidung, diese Anzeige, ähm, live zu lassen beziehungsweise, ähm, mehr Budget in diese Anzeige zu geben im Verhältnis zu der anderen. Auch das hier wieder eine Möglichkeit, manuelle Entscheidungen zu treffen, anhand der Daten, ähm, aufgrund der Tatsache, dass ich jetzt weiß, wie viel Wert für mich, wie viel Lead Value und nicht nur wie viele Anfragen sind, ähm, entstanden. Der heilige Gral aber – und das ist gar nicht so kompliziert, wenn man diese ersten Schritte jetzt durchgezogen hat. Der heilige Gral ist aber natürlich das Optimieren nicht auf Quantität, sondern auf Qualität. Ihr erinnert euch am Anfang das Thema E-Commerce. Ich kann dort auf 'nem höheren Warenkorbwert optimieren. Ich kann sagen, Google, ähm, mir ist eigentlich egal, wie viele Käufe du mir generierst. Bitte generier mir mehr Umsatz. Und genau in diesem Denkmuster könnt ihr mit so 'ner Platform, ähm, jetzt auch, ähm, sein und, ähm, könnt eure Kampagnen dahingehend optimieren, denn ihr bekommt, ähm, den ROAS, den Return on Advertising Spend auf eure Kampagnen und könnt damit Google die richtigen Signale geben, statt einfach nur Menge mehr Qualität zu generieren. Das kann man hier einstellen: Welchen Schwerpunkt möchte ich einstellen? Welchen Conversion-- Also was, was für, ähm, 'ne Art von Optimierung möchte ich haben? Und dann kann ich den Conversion-Wert einstellen, wähle dann noch auf-- aus, welche Conversions ich genau hinterlegt haben möchte, könnte sogar 'n Ziel-ROAS anlegen. Das wahrscheinlich bei höheren Budgets dann sehr, sehr spannend. Genau, und dann optimiere ich meine Google-Kampagnen nicht mehr durch die zwei Kontakt-- die, die, die, die zwei, ähm, vielleicht unzuordenbaren Kontaktformularanfragen, sondern ich optimiere auf echten Wert für mein Unternehmen. Und damit sind wir schon fast am Ende, ähm, des, ähm, des Vortrags. Kommt jetzt noch eine Folie. Ähm, ihr könnt gerne den QR-Code abscannen, es kommen noch zwei weitere auf der nächsten Folie. Diese Plattform könnt ihr kostenlos testen. Dazu seid ihr herzlich eingeladen. Wir nehmen euch auch in 'nem kostenlosen Test, ähm, an die Hand. Ähm, wollen wir uns mal kurz auf die Fragen fokussieren. Ähm, für welches Lied bin ich wirklich bereit zu zahlen? Ich würde sagen, diese Frage haben wir beantwortet. Wir haben alle Leads getrackt und wir haben den Lead Value erfasst, also quasi, ähm, die, die Struktur, die hinter der Frage steht, damit beantwortet. Und, ähm, wir haben uns die Frage gestellt, sobald ich weiß, wie-- sobald ich das weiß, wie kann ich mein Marketing daraufhin optimieren? Ähm, wir haben manuelle Ausreißer erkannt, ähm, die Budget freigeben, ähm, damit Kampagnen, die besser laufen, mehr Wert generieren. Und, ähm, wir haben gelernt, wie wir die KI mit realen Lead-Daten füttern, damit diese besser optimieren kann. Also, ich würd sagen, die Fragen haben wir beantwortet. Ähm, hoffe, ihr seht das genauso. Wenn nicht, gerne jetzt in der--Jetzt gerne die Fragezeiten noch verwenden oder mir entweder auf LinkedIn folgen, sehr, sehr gerne, mir da direkt eine Nachricht schreiben oder ihr könnt auch unten rechts den QR-Code abscannen und direkt einen sogenannten Deep Dive. Das ist nicht nur ein Deep-Dive-Webinar dann, sondern ein richtiger Deep-Dive-Termin, eine Stunde, wo wir wirklich für die Fragen, für den konkreten Anwendungsfall dann da sind und eine Live-Demo zusammen machen oder auch direkt zusammen den ersten gemeinsamen Test planen. Also gerne hier die QR-Codes abscannen und sich verdensen. Genau. Ich hoffe, das war eine spannende Deep Dive. Ich hoffe, da war was dabei, dass ihr mitnehmen konntet. Wie gesagt, es muss nicht hart sein, den Wert des Return on Invests auf die Marketingkampagnen zu erfassen. Das hier ist Step-by-Step-Guide, wie man so was schaffen kann. Vielen, vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Ivan, vielen, vielen lieben Dank. Ich würde sagen, ich habe im Intro nicht zu viel versprochen. Du bist auf jeden Fall tief reingegangen, hast uns mitgenommen, spannende Insights und es sind einige Fragen reingerauscht. Wir müssen mal gucken, wie viel wir tatsächlich davon schaffen. Das spricht auf jeden Fall immer dafür, dass deine Session auf großes Interesse gestoßen ist. Freue ich mich. Lass uns mal direkt einsteigen. Ich muss ein bisschen in Fragen auch clustern. Das habe ich schon gesehen. Und hier auch noch mal der Hinweis: Manchmal haben User spät dazu geschaltet oder nicht alles ganz aufmerksam verfolgt, weil sie vielleicht noch auf dem Second-oder Third Screen gedaddelt haben. Deswegen ein paar Sachen sind sicherlich redundant zu deinem Vortrag. Trotzdem können wir kurz drauf eingehen. Ich habe das Thema „Daten zurückspielen. Du bist jetzt ja speziell auf Google Ads eingegangen und ich habe jetzt hier einmal die Frage bekommen: Sind die Daten auch in LinkedIn Ads nutzbar? Dann kam die Frage konkret nach TikTok, Social-Media-Kanäle. Eigentlich mehrmals die gleiche Frage: Wie kann ich die Daten in anderen Channels nutzen, die ich für mein Advertising bespiele? Gibt es die Möglichkeit? Ja, definitiv. Das muss man natürlich uns immer im Einzelfall anschauen, was das konkrete Conversion-Setup da schon ist, weil zum Beispiel bei Facebook ist ja die Anzahl extrem begrenzt. Das heißt, wenn da schon ein extrem komplexes Setting da ist, wird das auch wieder schwieriger. Aber im Grunde genommen, der Gedanke, der dahinter steht, ist: Ich sammele die Plattform-Cookie-ID ein, ein TikTok, ein Facebook, ein LinkedIn, die werden von den allen gesetzt und die schleife ich mit und nehme die dann, ob direkt oder indirekt, dann als einen Parameter in die Integration mit rein, sodass dann die Werbeplattform das wieder zuordnen kann. Da ist zum Beispiel, wenn man da ganz schnell vorankommen will, auch Sapie ein dankbares Tool oder Derivate davon. Absolut. Großer Fan. Ich oute mich. Sapie ist Weltklasse. Wir haben auch wieder so ein bisschen zum Clustern, kam das Thema von Smart Bidding. Du bist auch gerade zum Schluss eigentlich noch mal darauf eingegangen: „Google nutzt im Rahmen des Smart Bidings Algorithmen. Wo kann KI noch zum Einsatz kommen, Lead Management und Performance zu optimieren?, habe ich hier einmal. Und dann kam noch eine konkrete Google-Ads-Frage. Jetzt lasst mich mal eben schauen. Wie nutzt Google im Zuge von Smart Bidding diese eingespielten Daten? Also eigentlich eine Smart-Bidding-KI-Frage, vielleicht wenn du da einmal ausholen magst. Ja, gerne. Gehen wir auf Google ein. Ich arbeite nicht bei Google. Ich kann mich nur an dem orientieren, was man so auf Vorträgen über die KI hört. Am Ende, ich glaube, am besten sieht man das an den neuen Performance-Max-Kampagnen. Was ist diese Performance-Max-Kampagne? Die KI, die steckt ja auch hinter den anderen Kampagnenarten. Die Performance Max sagt einfach: „Gib mir guten Content. Also das ist den einen Hebel, den ich habe: „Gib mir gute Bilder, gib mir gute Texte. Und Nummer zwei, ganz, ganz wichtig: „Gib mir bitte dein Ziel. Und alles andere mache ich für dich. Alles andere in der Mitte passiert einfach. Und du kannst dann nach zehn Tagen schauen, ob dir das gefällt, was passiert oder nicht. Und wenn ich jetzt eine dieser beiden Welten nicht gut habe oder mir eine dieser Welten keine Gedanken macht, dann wird das einfach schlecht funktionieren. Das heißt, wie funktioniert das? Was braucht Google? Google braucht ganz konkrete und mit einem Wert bestückte Conversions, die in Google Ads hinterlegt sind, die dann als Ziel, als konkretes Ziel für eine bestimmte Kampagne hinterlegt werden können, als Optimierungsziel. Und dann schaut Google nach den Signalen: „Okay, ich teile das Nutzer an, die vielleicht sogar durch eine Zielgruppe, die ich schon habe, ein bisschen eingeschränkt war, aber welcher Nutzer reagiert wie auf eine Werbeanzeige und aus welchem Nutzer kommt dann am Ende auch mit welcher Wahrscheinlichkeit eine hochwertige Conversion raus? Natürlich, je mehr Budget mit 500 € pro Monat, braucht man jetzt nicht anfangen, Smart Bidding zu betreiben. Das ist dann etwas hinfällig. Da bleibt dann halt einfach die Möglichkeit, mit diesen Daten eine manuelle Optimierung zu vollbeziehen. Genau. Perfekt. Für welche Unternehmen ... Ja? Ewen, wir hatten noch eine ... Genau, da war noch die andere ... Stimmt, der KI-Teil. Genau. Es ist jetzt zurzeit in aller Munde, was man mit KI mittlerweile auch im Kampagnen-Setup alles machen kann, woran wir zum Beispiel aktuell arbeiten – das ist auch auf unseren Sales Decks schon drauf, weil das ein Thema, der der Proof of Concept steht und das soll auch dieses Jahr kommen – ist ein KI-Feature, was dabei hilft, den Sprachdatenstrom und natürlich auch den Text zu analysieren nach Good Words, Bad Words. Je nach Use Case kann ich die dann quasi bestimmen und kann dann tracken in dem Austausch als eigenes Trainingstool. Kann ich diese Good Words, Bad Words tracken.Und ah die zur Optimierung nutzen. Das ist zum Beispiel ein Thema, wo man dieses Lead Management und diese Marketingdaten noch verbessern kann. Genau. Stark, spannend. Klingt auf jeden Fall sehr gut. Sorry, dass die Frage gerade fast abbrechen wollte. Alles gut. Ähm Was ist das Geheimnis eines erfolgreichen Lead Scorings und wie bekomme ich das genau hin? Da können wir ein eigenes Webinar zu machen, oder? Genau, da haben wir auch tatsächlich einen längeren Blog jetzt gerade erst zu geschrieben. Das Thema Lead Value Tracking ist da, würde ich sagen, das Stichwort. Das ist etwas sehr, sehr, sehr Individuelles. Ich habe versucht, zwei, drei Beispiele zu machen. Der Autohändler, der sagt, ich brauche deine Abschlusswahrscheinlichkeit, wenn ich an eine Reise-Webseite denke, ist jetzt, Entschuldigung, nicht der B2B-Case, aber dann könnte ich vielleicht schon einen Kauf direkt in dem ähm direkten Austausch ähm stattfinden lassen oder einfach ähm für einen Vertrieb. Ich meine, ich kann nicht alle Anfragen einfach so über den Zaun werfen. Ähm Das ist dann Shit in, Shit out, sondern dass ich dort einen Marker setze. Super Spannend ist ein Neukunde und das kriegt dann eine bestimmte Priorität zur weiteren Verarbeitung. Also das Thema ist extrem vielschichtig. Am Ende ist es total wichtig, dass ich es einfach mache, diesen Wert zu erfassen, sondern nicht, dass ich mich in ein neues System einloggen muss und dann ein Formular ausfüllen muss, dann auf Senden drücken muss, sondern dass ich sogar gezwungen bin, diese Sachen auszufüllen, damit es weitergeht, weil das ist sehr, sehr, sehr, sehr wichtig, Datenmüll zu vermeiden. Mhm ähm Kann ich die Daten aus Mattel ... ? So was eigentlich so ein bisschen Anschlussfrage an das, was wir gerade schon hatten, aber trotzdem stelle ich es einmal: Kann ich die Daten aus Mattel so problemlos in meinen CRM schubsen? Gibt es direkte Schnittstellen? Also die Schnittstelle, die wir haben, ist ein Webhook-Builder, der über bestimmte Trigger und bestimmte Actions quasi Webhooks feuern kann. Das heißt, auf der einen Seite, wir haben jetzt nicht zum Beispiel zu Salesforce eine Standardschnittstelle. Wir haben aber die Erfahrung gemacht in unseren fünfzehn Jahren, dass das vom Kunden zwar immer ... Das ist die Fantasie: „Hey, das wäre ja super cool. Ich drücke einen Knopf und dann ist das miteinander verbunden. Das ist aber nicht die Realität, vor allen Dingen, weil dann auch alle Kunden irgendwas anderes haben wollen. Deswegen, ja, wir können uns an so gut wie jedes Drittsystem entweder direkt oder indirekt dranbinden und über verschiedene Webhooks diese Daten zur Verfügung stellen. Da ist auch das Thema API, was gerade bei uns auf der To-do-Liste steht, noch mal aus einer anderen Perspektive mit Daten zu arbeiten. Aber ja, wir können uns an jedes System dranbinden, aber dieser Wunschtraum eines jeden Marketers „Ich drücke einen Knopf und die beiden Dinger reden miteinander, so einfach ist es dann doch nicht. Okay. Eine sehr kurze Frage. Vielleicht müssen wir ein bisschen ausführen: Wie gehe ich mit Calls außerhalb der Geschäftszeiten um? Vielleicht ist damit gemeint: Blende ich meine Call-Tracking-Nummer aus, spiele die Daten gar nicht in Google zurück, weil eh kein Call stattfindet. Vielleicht hast du da tiefere Insights. Ja, ist ein guter Punkt. Ist so für und wieder. Ich starte mal mit einem anderen Beispiel. Wir nehmen mal den Video-Call als Kontaktpunkt. Wenn ich den nachts aktiv habe und keiner kann diesen Video-Call annehmen und ich kenne diesen Nutzer auf der Webseite nicht, was habe ich dann? Ich habe eine schlechte Customer Experience, weil er hat draufgeklickt, passiert nichts. Blöd. Bei einem Anruf, der außerhalb Geschäftszeiten stattfindet, hat man wenigstens aus einer Lead-Perspektive wenigstens die Rufnummer und kann zurückrufen. Das heißt, da könnte man sich noch überlegen, lässt man die vielleicht aktiv? Wir haben zum Beispiel unsere Rufnummer in der Webseite auch aktiv außerhalb der Geschäftszeiten, weil wir können zurückrufen. Das heißt, dieser verpasste Anruf erscheint dann in der Queue und morgens, der erste Mitarbeiter, der sich dran setzt, kann dann direkt aus der Plattform zurückrufen. Das ist so ein bisschen für und wieder, aber natürlich die beste Customer Experience ist, wenn dann direkt jemand rangeht und direkt ein Lead Scoring drangehängt werden kann. Klar. Perfekt. Ein bisschen anknüpfend. Hier fragt jemand: „Welche Best Practices empfiehlst du, die Telefonnummer auf der Website prominent einzublenden, den User zum Anruf zu bewegen? Jetzt bei euch selber auf der Website, ihr habt ja unten so ein Pop-up-Fenster. Da kannst du wählen zwischen Anruf, Video-Call, diverse Möglichkeiten. Ist das, was ihr auch so grundsätzlich empfehlen würdet? Genau. Es gibt einmal diese klassischen ... Wir unterscheiden mit unserer Plattform in diesen klassischen In-Body, In-Text-Kontaktpunkten, zum Beispiel einfach eine Rufnummer, die die Zahlenfolge im Body der Webseite oder eben alles, was über diese Contact-Bar getriggert wird. Natürlich kann man die Rufnummern in den Body der Webseite integrieren, klickbar machen, alles wunderbar. Dann natürlich möglichst und bitte immer sichtbar oben in den Header reinpacken. Ich möchte auch keine Hürde aufbauen, dass mich jemand vor allen Dingen in einem Lead-Szenario kontaktiert. Aber was mit der Plattform cool möglich ist, ist zum Beispiel, nach einer bestimmten Scrolltiefe zu triggern, dass sich die Einladung zum Anruf quasi öffnet oder dass ich einen Anrufbutten habe, der dann eben dieses Pop-up triggert. Einfach alles im Sinne: Wie kann ich meine Webseite sexier gestalten, die nicht mit Kontaktpunkten stören, aber trotzdem wichtige Call-to-Actions integrieren, die auch funktionieren. Super. Ähm Ich habe hier die Frage: Für welche Unternehmen ist das denn unbedingt notwendig beziehungsweise wie kann ich für mich selbst prüfen, wie viel Aufmerksamkeit ich jetzt in das Thema stecken sollte? Ja, der erste Teil der Frage ist sogar fast eine mathematische Gleichung. Je nachdem, wie viel Wert ich aus Inbound Leads ziehe, desto wichtiger wird die Plattform. Je wichtiger für mich Inbound Leads sind, desto wichtiger wird die Plattform. Wenn wir jetzt ganz krasse Beispiele nehmen, ein Zalando, reines E-Commerce, wollen wahrscheinlich gar nicht angerufen oder wollen gar keinen Chat. Bei einem Warenkorbwert von fünfzig, sechzig, siebzig Euro lohnt sich das wahrscheinlich auch nicht. Auf der anderen Seite dann Unternehmensberatung, ein Softwareanbieter.Ähm, der gar keine, gar keine E-Commerce Möglichkeit hat, ähm, der komplett auf Leads angewiesen ist. Also da hundert Prozent aller-- alles, alles Wert ist, der auf der Webseite generiert wird, wird über Leads generiert. Also muss ich diesen Kanal super gut tracken und irgendwo in dieser Mitte liegt dann, liegt dann der, ähm, liegt dann die Wahrheit. Ich gebe noch ein, noch ein Beispiel für das Thema E-Commerce. Wir haben, ähm, Kunden, die heißen Metallbau Ziegler und das war total spannend. Die hatten das Smart Bidding, ähm, aktiv und haben, ähm, die, die haben mehrere Produkte auf der Webseite. Das ist so, wenn eine Stadt irgendwie die Innenstadt ausstatten will, so diese Metall Mülleimer und so weiter, (übersprechen 00:02:19) sowas verkaufen die. Aber auch, ähm, Carports, ähm, die kann man-- ich weiß gar nicht ob mittlerweile, aber die konnte man damals nicht online konfigurieren. Das heißt, da war immer ein Anruf nötig. So, und, ähm, die haben damals das Call Tracking aktiv gehabt und haben quasi die Anfragen, die für diese, ähm, die für diese Carports reingegangen sind, auch als Wert in Google integriert. Die haben das Call Tracking abgeschaltet. Da war ein neuer Marketingleiter und hat dann hier Smart Bidding und jetzt legen wir los und das Call Tracking brauchen wir ja gar nicht, wir sind ja ein E-Commerce. Dann ist der Umsatz gefallen und dann hat irgendwann jemand mal nachgeschaut, wo dieser, wo dieser Umsatz quasi fehlt. Und so ein Carport für fünfzehntausend Euro, da braucht man einige Mülleimer, bis man da den Wert zusammen hat. Und da hat man gesehen, dass Google wirklich keine Nutzer mehr oder tendenziell weniger Nutzer mehr auf die Webseite geleitet hat, die sich für Carports interessiert haben, also die Inbound Calls generiert haben, sondern man hat ganz klar drauf optimiert. Warenkorb, Checkout, fertig, Mülleimer kaufen. Jetzt Mülleimer als eines der Produkte, haben ganz viele Produkte. Und dann haben sie das Call Tracking wieder angeschaltet. Plötzlich hat Google erkannt: „Ah, stimmt, da war ja was, was total wertvoll ist." Und plötzlich wurden wieder mehr Carports, ähm, ähm, verkauft und der Umsatz ist wieder drastisch gestiegen. Da sieht man dieses „Wie wertig sind Leads für, für sein Business?" Und da kann man sich gerne auch mal auf die zweite Frage, ähm, ein erstes Indiz ist natürlich, wenn man noch nichts investieren will, ähm, ähm, einen kostenlosen Test zu machen oder noch einfacher, ähm, mit ein bisschen Click Tracking in Google, äh, im Google Tag Manager zu versuchen zu erkennen, okay, ähm, wie oft werden, ähm, Kontaktpunkte geklickt? Ähm, wie ist das im Verhältnis zur, zu E-Commerce? Auch mal mit dem Vertrieb reden, vielleicht eine spezielle Rufnummer aus der Telefonanlage und eine bestimmte E-Mail als Kontakt, ähm, auf die Webseite packen, dass es nicht alles auf Info@ landet, sondern dass man so ein bisschen sieht, wie viel kommt denn wirklich von der Webseite? Das sind so die ersten Schritte, die man machen kann, um einen Überblick zu behalten, wie wichtig, erhalten, wie wichtig Inbound Leads für sein eigenes Business ist, ja. Du hast gerade ganz gut abgerundet. Du hast nämlich vom kostenlosen Test gesprochen und damit können wir ganz gut die Q&A fast abschließen, denn ich habe hier tatsächlich noch die Frage, ähm, wie es, ähm, mit dem Preispunkt aussieht bei Matelzo. Vielleicht kannst du da irgendwie, ähm, einen Stichpunkt zu geben, um die Frage, ähm, wie es aussieht mit dem Setup. Ist das Self Service? Wie ist der Support? Ähm, vielleicht kannst du damit einmal unsere schöne Q&A einmal abschließen. Gerne. Ähm, also der QR-Code von eben, ähm, der leitet auf die Web-- auf die Seite matelzo dot com slash pricing. Für unsere Plattform ist dort quasi ein Pricing Formular hinterlegt. Ähm, ganz einfach, das basiert auf pro Nutzer, ähm, und spielt sich so zwischen neunzehn, zwanzig Euro und neunundvierzig Euro, je nachdem Vertragslaufzeit und Anzahl der Lizenzen ab, wo diese komplette Plattform integriert ist, also komplette Kommunikationsplattform mit all den Kanälen, dieses Lead Scoring, die Integration, da ist alles inkludiert. Genau. Ähm, das zum einen und zum anderen, natürlich bieten wir Consulting, ähm, mit Videos und Hilfetexten in der Plattform und so einer kleinen Vorkonfiguration, die wir immer, ähm, bieten mit jedem neuen, ähm, Owner, den wir anlegen, also mit jedem neuen Account, ähm, kann man die-- Also quasi alles im Bereich Track, also Leads einsammeln, Leads routen, Leads Scoring, das kriegt man wirklich alleine hin. Da bin ich fest von überzeugt, auch ziemlich schnell. Ähm, ich empfehle aber, sobald es an komplexere Integration geht, ähm, mit unserem Consulting zusammenzuarbeiten. Da haben wir auch noch ein Referenzkundenmodell. Da bieten wir zwei Mantage Consulting direkt mit drin. Also meldet euch gerne. Ähm, genau, wir haben da ganz viele Möglichkeiten. Also entweder do it yourself oder do it with me, beides möglich. Ähm, auch, auch quasi, ähm, eins nach dem anderen. Erst mal selber starten und testen und dann mit uns optimieren. Traumhaft. Ivan, dank dir vielmals, ähm, für die vergangenen dreiundfünfzig Minuten jetzt. War eine super Session, ähm, einiges drin und ich glaube, alle, die sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt haben, sollten es spätestens jetzt gleich tun im Anschluss. Ich freue mich auf ganz bald, Ivan, und wünsche dir auch eine hervorragende Restwoche noch. Ebenso. Wir sehen uns spätestens im Juni, glaube ich, in Berlin, oder? Genau, ich freue mich drauf. Am 23. Bis dahin. Tschau, Ivan. Perfekt. Vielen, vielen Dank. Hat Spaß gemacht. Tschau. Mir auch. Tschau. So, und hier geht es weiter in bereits sieben Minuten um 11 Uhr mit dem Topic „Transformiere deine B2B-Lead-Generierung mit LinkedIn-Marketing und Social Selling". Also wir machen hier, wie ihr merkt, ein, eine bunte Reise durch den Kosmos des B2B-Marketing und jetzt gleich wird es social-lastig. Bis gleich.

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Beschreibung

Turning data into successful business stories – Hier erfährst Du, wie Du mehr aus Deinen Daten rausholen und so nicht nur Deine Onlinemarketing-Strategien, sondern auch Dein komplettes Lead Management signifikant verbesserst. Das Ergebnis: mehr Leads und ein höherer Marketing-ROI. Das Zauberwort heißt Communication based Lead Management. So entsteht aus Unternehmensdaten echter Erfolg! Iwen Kuhn zeigt in seinem Vortrag wie Du die innovative, cloudbasierte matelso platform einsetzen kannst, um einen Lead Management-Prozess aufzubauen, der Insights und Daten aus sämtlichen Conversational-Touchpoints – Mail, (Video-)Call, Chat oder Kontaktformular – einbezieht und für das Onlinemarketing sowie für die SEM-Strategie nutzbar macht. Vom ersten Klick auf der Website bis zum bewerteten Lead in Google Analytics 4: Hier hast Du nun auf einer einzigen zentral verwalteten Plattform alle Leads und Informationen im Überblick, um Deine Marketing- und Lead Management-Prozesse optimal an Deine Business-Ziele anzupassen. Keine (potenzielle) Kunden-Anfrage bleibt unbeantwortet, kein Lead geht mehr verloren!

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