Company to Watch | Yext
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Company to Watch | Yext

Zusammenfassung

Yext ist ein US-amerikanischer SaaS-Anbieter, der Unternehmen hilft, ihre digitale Präsenz durch intelligente Suchtechnologie zu optimieren – sowohl auf Google als auch auf den eigenen Webseiten. Die Plattform zentralisiert Daten aus verschiedenen Quellen in einem Knowledge Graph und ermöglicht es Unternehmen, unabhängiger von großen Suchplattformen zu werden.

KI im Marketing: Yext und die Zukunft der intelligenten Suche

Die digitale Transformation von Unternehmen stellt immer höhere Anforderungen an die Kundenkommunikation. Ein Schlüssel dazu ist eine optimierte Suchtechnologie – sowohl auf externen Plattformen wie Google als auch auf den eigenen Webseiten. Yext, ein SaaS-Technologie-Anbieter aus New York, hat sich genau dieser Herausforderung verschrieben und zeigt, wie intelligente Suche zum Wettbewerbsvorteil wird.

Was macht Yext? Die Grundidee

Yext unterstützt Unternehmen dabei, einen optimierten digitalen Kundendialog über seine Plattform zu initiieren. Das Unternehmen fokussiert sich dabei auf Search als zentrales Thema und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Kunden sollen auf Third-Party-Plattformen wie Google und Bing auffindbar werden und gleichzeitig den Dialog auf den eigenen Kanälen – Webseiten, Apps und weitere – fortführen können.

Die Besonderheit: Yext bindet eine Google-ähnliche Suchtechnologie auf Kundenwebseiten ein, die direkte Antworten liefert und so das Nutzererlebnis deutlich verbessert.

Warum ist ein gutes Sucherlebnis auf der eigenen Webseite so wichtig?

Viele Webseitenbetreiber setzen ausschließlich auf Google-Suche und hoffen, über organische Suchergebnisse Traffic zu generieren. Allerdings birgt dieser Ansatz erhebliche Risiken:

  • Abhängigkeit von Großkonzernen: Unternehmen verlieren die Datenhoheit und werden zunehmend abhängig von Plattformen wie Google
  • Intensiver Wettbewerb: In hochkompetitiven Märkten ist es schwierig, sich gegen Konkurrenten durchzusetzen
  • Verlorene Besucher: Potenzielle Kunden landen auf der Google-Seite Ergebnisseite (SERP) und wechseln möglicherweise zur Konkurrenz
  • Fehlende Kontrolle: Auf der eigenen Webseite kannst du direkte Antworten durch intelligente Suchtechnologie bereitstellen und Besucher halten

Mit einer eigenen, intelligenten Suchtechnologie bleiben Konsumenten, die oft teuer gewonnen wurden, auf deiner Webseite und finden dort schnell die Informationen, die sie suchen. Diese Unabhängigkeit wird insbesondere im Kontext von Datenschutz und Cookie-Regelungen zunehmend wichtiger.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Yext?

Der Startpunkt der Zusammenarbeit ist individuell und wird gemeinsam mit dem Kunden evaluiert. Das Entscheidende ist die Erkenntnis, dass in den meisten Unternehmen unterschiedliche Datentöpfe existieren – verteilt auf verschiedene Systeme und Plattformen.

Der Knowledge Graph: Zentrale Datenverwaltung

Yext löst dieses Problem durch einen sogenannten Knowledge Graph – eine zentrale Datenbank, in der alle relevanten Informationen strukturiert zusammenfließen. Das Unternehmen verbindet dazu verschiedenste Systeme über Konnektoren:

  • Shopify (E-Commerce)
  • Adobe (Marketing & Design)
  • Salesforce (CRM)
  • Support-Systeme
  • Content-Management-Systeme (CMS)

Die Daten fließen schnell und strukturiert in Yext's System, werden dort aufbereitet und stehen dann sowohl für Third-Party-Plattformen wie Google zur Verfügung als auch für die Nutzung auf der eigenen Webseite. Das Prinzip ist einfach: Warum Content, der ohnehin vorhanden ist, nicht für beide Kanäle nutzen?

Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Eine ganzheitliche Search-Strategie umfasst sowohl externe (Google) als auch interne (eigene Website) Suchlösungen
  • Unabhängigkeit von großen Suchplattformen wird durch intelligente On-Site-Suche erreicht
  • Ein Knowledge Graph als zentrale Datenbank ermöglicht es, Datentöpfe verschiedenster Systeme zu vereinen
  • Kunden gewinnen durch besseres Sucherlebnis auf der eigenen Plattform und bleiben dort länger
  • Shopify, Salesforce, Adobe und andere Tools lassen sich nahtlos integrieren
  • Der Einstieg ist flexibel: Use Cases werden individuell evaluiert

Ausblick: Die Rolle von KI im Marketing

KI im Marketing wird vor allem im Kontext von generativer KI und intelligenten Such-Lösungen immer wichtiger. Mit Tools wie Yext können Unternehmen ihre Kunden automatisiert mit relevanten Informationen versorgen – schneller, präziser und kontrollierter als je zuvor. Das ist nicht nur ein Vorteil für die User Experience, sondern auch für die Marketing Automatisierung insgesamt.

Häufige Fragen

Was ist Yext und was macht das Unternehmen?

Yext ist ein US-amerikanischer SaaS-Anbieter mit Sitz in New York, der Unternehmen dabei hilft, ihre digitale Präsenz zu optimieren. Das Unternehmen stellt Suchtechnologie bereit, die es Kunden ermöglicht, auf Google und anderen Suchmaschinen auffindbar zu sein und gleichzeitig ein optimiertes Sucherlebnis auf ihren eigenen Webseiten und Apps zu bieten.

Warum reicht Google-Suche auf meiner Webseite nicht aus?

Weil du damit Abhängigkeit von Google schaffst, die Datenhoheit verlierst und Besucher potenziell zur Konkurrenz abwandern. Eine eigene, intelligente Suchtechnologie hält Nutzer auf deiner Seite, liefert ihnen direkte Antworten und gibt dir volle Kontrolle über das Kundenerlebnis. Das wird besonders wichtig im Kontext von Datenschutz und Cookie-Regelungen.

Wie funktioniert die Integration mit bestehenden Systemen wie Shopify oder Salesforce?

Yext nutzt Konnektoren, um Daten aus verschiedenen Quellen (Shopify, Adobe, Salesforce, CMS, Support-Systeme) zu sammeln und diese zentral in einem Knowledge Graph zu strukturieren. Von dort aus werden die Daten sowohl für externe Suchplattformen als auch für die eigene Webseite bereitgestellt – ohne Daten doppelt pflegen zu müssen.

Was ist ein Knowledge Graph und warum ist er wichtig?

Ein Knowledge Graph ist eine zentrale Datenbank, die alle relevanten Kundeninformationen aus verschiedenen Systemen vereint und strukturiert speichert. So entsteht eine Single Source of Truth, aus der Inhalte effizient auf verschiedenen Kanälen genutzt werden können – vom eigenen Shop bis zur Google-Suche.

Wie starte ich mit Yext?

Der Einstieg ist individuell: Yext evaluiert gemeinsam mit dir, welche Use Cases für dein Unternehmen am relevantesten sind. Danach werden schrittweise die relevanten Datenquellen angebunden und in den Knowledge Graph integriert – je nach deinen Prioritäten und Anforderungen.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Und zwar möchte ich, bevor wir gleich den nächsten Speaker hier auf der Main Stage begrüßen, einmal meinen Kollegen Björn Lorenzen ankündigen. Björn kommt von Yext und ist dort Regional Vice President Enterprise Sales Central Europe. Hallo Björn, herzlich willkommen auf der OMKB-Bühne. (klatschen) Ja, herzlichen Dank. Schön, dass wir heute da sein dürfen. Versteht man mich? Ich glaube, ja. Ich glaube, man kann dich super verstehen. Björn, auch wir gesellen uns einmal kurz hinter den Tresen, wenn du magst. Super gerne. Regional Vice President Enterprise Sales Central Europe. Das spricht dafür, dass Yext nicht eine ganz kleine Pommesbude ist. Ganz im Gegenteil. Erzähl mal, Björn, was macht ihr eigentlich? Was macht Yext? Ja, eine kleine Pommesbude sind wir tatsächlich nicht mehr. Wir sind Saas-Technologie-Anbieter aus den USA, headquartert in New York. Ähm, wir haben hier in Central Europe vor allen Dingen natürlich den Fokus gesetzt auf den deutschsprachigen Markt, haben Büros hier in Deutschland, in Berlin und in München und, äh, ja, sorgen, äh, im Prinzip dafür, dass, äh, unsere Kunden einen optimierten digitalen Kundendialog über unsere Plattform initiieren können und das durch unterschiedliche Suchlösungen. Also Search ist unser zentrales Thema und, äh, da gehen wir in den Kundendialog rein, gemeinsam mit unseren Kunden. Sorgen dafür, dass sie zum einen auf Third-Party-Plattformen natürlich wie, Platt-, äh, Plattformen wie Google, Bing et cetera pp. auffindbarer werden und dann natürlich den Kundendialog weiter fortführen auf die eigenen Kanäle, Webseiten, Apps, ähm, durch eine, ja, Google-ähnliche Suchtechnologie, die wir auf Webseiten einbinden können. Okay, also erstmal ist es ein Heimspiel für dich hier heute. Das freut mich, ähm, dass du so eine kurze Anreise hattest. Verstehe ich es richtig, tatsächlich, dass die Suche ganzheitlich euch anschaut, also sowohl von der Auffindbarkeit eben in der organischen Suche bei Google, sicherlich auch bei anderen Suchmaschinen, aber auch auf der Webseite tatsächlich. Ähm, warum ist ein gutes Sucherlebnis auf der eigenen Webseite – ich meine, hier dürfte der ein oder andere Webseitenbetreiber dabei sein – eigentlich so wichtig? Reicht es nicht, wenn ich über Google die Info finde oder die Googlesuche einfach einbinde in irgendeiner Form? Nee, das reicht, das reicht perspektivisch auf jeden Fall nicht mehr. Natürlich, äh, bietet Google uns, äh, direkte Antworten auf, äh, hochkomplexe Fragestellungen, ähm, und sorgt letztendlich dafür, äh, dass Konsumenten an ihre Informationen rankommen. Die Gefahr, ähm, die Unternehmen natürlich letztendlich eingehen auf Suchplattformen wie Google, ist, dass sie im starken Wettbewerb stehen, ähm, dass sie nicht die Datenhoheit haben und somit natürlich sich immer abhängiger von großen Suchplattformen wie Google machen. Und wir sorgen letztendlich dafür, mit unserer Suchtechnologie auf den eigenen Webseiten, dass die Kunden dort gehalten werden, dass auch dort direkte Antworten letztendlich durch unsere Suchtechnologie und die Struktur des Contents, äh, bereitgestellt werden und somit natürlich, ja, ähm, Konsumenten, die teuer gewonnen worden sind, für Webseiten oder auch über die starken Markenbildungen direkt auf der Webseite landen, dort an ihre Informationen kommen. Und das wird, glaube ich, äh, perspektivisch, speziell im nächsten Jahr, ab dem nächsten Jahr, wenn wir das ganze Cookie-Thema, was ja hier auch, ähm, definitiv eine große Rolle spielt, ähm, noch breiter werden. Okay, Björn, du hast ja einige Kunden begleitet, auch bei Yext. Viele, um genau zu sein. Ähm, wie ist es im Hinblick auf die Webseitenintegration? Wie funktioniert das? Ist das easy? Wie kann ich mit Yext zusammenarbeiten? Wo starte ich da? Na ja, also, wo wir starten gemeinsam, das evaluieren wir gemeinsam mit dem Kunden. Und, ähm, der Kunde gibt letztendlich vor, welcher Use Case für ihn am relevantesten ist. Ähm, das Entscheidende ist tatsächlich, das merken wir immer wieder in den Gesprächen mit unseren Kunden, ähm, dass unterschiedliche Datentöpfe letztendlich auf Kundenseite bestehen. Und diese Datentöpfe, die wollen wir alle zentral in einem sogenannten Knowledge Graph, einer zentralen Datenbank, unseren Kunden, ähm, zur Verfügung stellen. Und das machen wir über Konnektoren. Also wir können Adobe anbinden, wir können Shopify anbinden, wir können, ähm, Systeme wie Salesforce anbinden, also aus den unterschiedlichen Bereichen CRM, Support und, äh, CMS, und, äh, sorgen da dafür, dass die Daten schnell in unser System kommen, strukturiert werden und so letztendlich Drittplattformen wie Google zur Verfügung gestellt werden, aber auch der eigenen Webseite. Wieso den Content, der sowieso da ist, nicht nur für Google bereitstellen, sondern auch für die eigene Webseite? Spricht eigentlich nichts dagegen, wenn man die entsprechende Technologie einsetzt. Fair enough, Björn. Ganz herzlichen Dank, dass ihr hier Part of OMKB seid und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, einmal bei uns vorbeizuschauen. Björn Lorenzen. Danke schön. Ganz herzlichen Dank. Wenn ihr ... Genau, vielleicht das ganz kurz noch aus, aus eigenem Anlass. Wir haben noch einen Vortrag. Der Benjamin, mein Kollege, sitzt hier unten. Er hat um dreizehn Uhr fünfzehn im, äh, blauen Raum auf der Blue Stage. Blue Stage nennt er sie liebevoll. Ich komm aus Hamburg, weißt du, nicht aus Berlin. Das ist nicht so international wie hier. Nein, also die Blue Stage dreizehn Uhr fünfzehn. Da ist der Ben mit im Vortrag und dann kommt ihr da, wenn ihr Interesse habt, gerne noch mal ein bisschen ins Detail, was unser Thema angeht. Würde mich freuen. Danke schön. Danke, Björn.

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Yext

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Im Video erwähnt

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Beschreibung

Auf der OMKB stellt sich das KI-Unternehmen für die digitale Suche Yext vor. Björn Lorenzen redet über die Key Facts des Unternehmens.

Themen in diesem Video

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