Super, vielen Dank. Ja, schönen guten Morgen alle zusammen. Äh, danke fürs zahlreiche Erscheinen. Ähm, wie eben schon erwähnt, möchte ich gerne vorstellen, Denise Rehder, ähm, bei uns Customer Success Managerin bei AB Tasty. Sie ist dafür zuständig, ähm, alle Kunden zufriedenzustellen, ähm, Onboarding zu managen, zu schauen, dass, ähm, alle Kunden natürlich auch auf technischer Seite gut aufgestellt sind. Und, ähm, ich bin Marc, Marc Sekest, ähm, hier der Sales Director DACH und, ähm, ich stay in Europe, ähm, hier bei AB Tasty und da entsprechend übergeordnet für den Vertrieb zuständig. Wir wollen heute mal schauen, inwiefern Conversion Rate Optimisierung, ähm, eigentlich Customer Experience Optimierung bedeuten soll. Sprich, wie-- um auf der Webseite entsprechend die Kunden zufriedenzustellen, hier eine bessere Optimierung nicht nur für Conversion zu bekommen, muss insgesamt die Experience der Kunden verbessert werden und stellen euch da heute sechs Testideen vor, ähm, für die Onsite-Experimente von der Startseite über die Product Listing und Product Display Pages bis hin zum Warenkorb ist alles mit dabei, um den ganzen Funnel auch mit zu bedienen für euch. Ähm, grundsätzlich, wer sind wir? Warum, ähm, spricht denn AB Tasty hier heute? AB Tasty hat sich ursprünglich vor über zehn Jahren als Conversion Rate Optimierungsagentur in, ähm, Paris, in Frankreich gegründet. Ähm, daraus wurden dann mehr und mehr, ähm, natürlich richtig tiefgehende, ähm, Website-Experimente, AB, ähm, Testings, AA-Testings und so weiter. Im Laufe der Zeit kam dann natürlich, je größer die Firma wurde, je mehr sich dann daraus ein Business entwickelt hat, äh, KI-gestützte Personalisierung mit dazu, KI-gestütztes Experimentieren. Also die Software lernt mehr und mehr mit, welche Sachen gut funktionieren, welche nicht. Ähm, und heute hat sich das Ganze natürlich zu 'ner sehr großen Firma mittlerweile entwickelt, ähm, die insgesamt Feature Management für Firmen unterstützt, ähm, Experience Optimierung mit unterstützt, Firmen insgesamt dabei hilft, die Validierung ihrer Hypothesen durchzuführen. Uuund, ähm, ja, jetzt seit über zehn Jahren aufm Markt, hat AB Tasty mittlerweile weit über neunhundert Kunden. Ähm, wir sind über zweihundert Mitarbeiter, äh, in mittlerweile elf Standorten von den USA bis über Singapur und natürlich einigen in Europa alles mit dabei. Warum sprechen wir denn heute insgesamt, äh, über dieses Thema? Die Optimierung von User Experiences, also insgesamt den Usern, allen Leuten, die auf unserer Webseite sind, natürlich dabei zu helfen, hier die beste Erfahrung zu machen. Bringt auf den ersten Blick, könnte man jetzt natürlich sagen, das wissen wir eh schon alle, Wachstum und Effizienz macht uns skalierbarer. Ähm, wie sehr das aber wirklich der Fall ist, ähm, hat McKinsey Digital mal recherchiert und, ähm, es stellt sich hier raus, dass die Akquisitionskosten der Kunden sich um bis zu fünfzig Prozent reduzieren können. Da reden wir hier natürlich (lacht) von einer Menge Geld. Vor allem im Onlinehandel sind da die Ansprüche sehr, sehr hoch und, ähm, man kann sich zusammenrechnen, um welche Zahlen's hier geht. Der Umsatz kann sich da natürlich bis zu fünfzehn Prozent erhöhen. Ähm, sprechen wir von Wachstumszielen, normalerweise im Onlinehandel, die sich um den Bereich, äh, bewegen und insgesamt mittlerweile natürlich, vor allem in den letzten zwei Jahren, ist quasi (lacht) der gesamte Handel auf online umgestiegen. Haben wir damit natürlich schon fast das Wachstum abgedeckt und die Effizienz der Marketingausgaben lassen sich steigern bis zu dreißig Prozent. Sprich, wir können hiermit sparen, erstens, ähm, was wir machen und wie viele Kunden wir damit generieren, zweitens, ähm, wie viel die Kunden ausgeben und drittens sogar auch noch reduzieren, ähm, wie viel, wie viel Geld wir hier insgesamt verschwenden. Also insgesamt ist es wirklich das wichtigste Thema überhaupt, wenn's um die Webseite geht. Schauen wir uns mal den Funnel jetzt an. Der Verbraucher insgesamt, ähm, (lacht) den Funnel kennt ihr wahrscheinlich alle, ähm, kommt natürlich auch zu jeder Stufe dieses Funnels, ähm, teilweise auch die Website, kann über Ads, über andere Sachen, zum Beispiel auch direkt auf dem Warenkorb landen, kann direkt auf der Landing Page landen, ähm, aber auch zu jedem Zeitpunkt natürlich jeweils abspringen. Entsprechend ist jeder Punkt des Funnels wichtig, um hier 'ne optimale, ähm, Customer Experience zu gewährleisten. Denn fangen wir mal an von der Traffic-Generierung in unserem Fall jetzt, in unserem Beispiel, der Besucher kostet zum Beispiel einundzwanzig Cent. Ähm, ne Menge Marketing Efforts gehen da rein, diesen Traffic zu generieren, landen nur noch fünfundvierzig Prozent, ähm, der Leute überhaupt auf der Landing Page und, äh, fünfundfünfzig Prozent der Leute springen hier wirklich ab. Sprich, alleine davon (lacht) haben wir mehr als die Hälfte verloren. Und, ähm, nur in der Evaluationsphase, also sich zu überlegen, ob sie jetzt konvertieren möchten, ähm, ob sie entsprechend ein Produkt kaufen, unsere Dienstleistungen interessant finden, diese entsprechend abschließen wollen. Von denen landen nur insgesamt dann auch elf Prozent im Warenkorb am Ende. Und wie gesagt, von unseren Traffic generierten Besuchern am Anfang, die den ganzen Fun-Funnel durchlaufen, landen nur insgesamt drei Prozent überhaupt in der vollen Conversion, Kauf des Produktes, ähm, Dienstleistungen et cetera. Sprich, der Besucher als Traffic von einundzwanzig Cent würde in unserem Beispiel dann insgesamt knapp, äh, sieben Euro kosten. Natürlich, wie gesagt, in jeder Stufe des Funnels können die weiter auch abspringen und so weiter. Entsprechend ist die komplette User Experience hier wichtig.Aber wir sehen natürlich, wenn nur wirklich drei Prozent der Leute konvertieren von unserem gesamten Traffic, den wir insgesamt durch den Funnel jagen, haben wir hier das höchste Interesse zu jedem Zeitpunkt, dem Kunden die Möglichkeit zu geben, auf der Webseite eine bessere Zeit zu haben, es leichter zu haben, zu kaufen, weitere Produkte zu finden, zu sehen, worum es hier eigentlich geht und zu verstehen, warum sie eigentlich sich an uns binden sollten. Nicht, äh, ja, gar nicht davon zu schweigen, wenn wir hier weiter runterschauen auf den Funnel, ähm, die Wiederholungskunden sich an uns als Firma zu binden, an uns als Dienstleistung zu binden, sind dann natürlich noch einfach mal 'ne deutlich verschwindend geringere Anzahl und, äh, hängt sehr, sehr stark, ähm, hypothetisch gesehen vielleicht fast nur von der Experience auf der Webseite ab. Wir, ähm, um das Ganze noch mal darzustellen, haben wir, wie gesagt, auch der Titel natürlich-- sechs Beispiele dafür gefunden, wie unsere Kunden von Abby Tasty, ähm, das geschafft haben, mit teilweise sehr kleinen und wirklich einfach durchzuführenden Interventionen, hier von der Startseite bis über Product Listing Page und zum, zum Warenkorb mehr Conversions hinzubekommen, dem Kunden 'ne deutlich bessere Erfahrung auf der Website zu geben. Und, ähm, wie einfach das geht, fangen wir jetzt hier gleich mal an, ähm, mit der Kosmetikmarke Clarence, einer französische Kosmetikmarke, mittlerweile natürlich einer der der führenden, ähm, Kosmetikanbieter weltweit, ähm, für Luxuskosmetikprodukte und so weiter. Hier sind wir auf der Startseite Desktop, haben hier 'n ganz einfaches Experiment. Es ging hier den World Singles Day, äh, den Feiertag, den ich auch noch nicht kannte, im November. Ähm, es gab hier einfach ne, ne Idee des Gamifications sozusagen, also einfach 'n kleines Spiel auf die Webseite zu packen in Form eines Pop-ups. Man konnte hier vierundzwanzig Stunden lang eines von sechs Preisen sozusagen gewinnen, das eingelöst werden konnte, wenn man sich, äh, entsprechend im, äh, Warenkorb ausgecheckt hat. Erst dann konnte man das, äh, Produkt sozusagen einlösen, aber jeder konnte hier gewinnen. Eigentlich 'ne sehr einfache Intervention, (lacht) auch wenn man sich mit unserer Software mal beschäftigt hat, geht es sehr, sehr schnell und sehr einfach, äh, teilweise über Drag and Drop und so weiter, solche Sachen zu erstellen. Und, ähm, nach nur vierundzwanzig Stunden haben wir hier alleine nur durch eine Intervention auf der Startseite und auf der Startseite, die wir vorhin rausgefunden haben, landen ja eigentlich dann, äh, im nächsten Bereich des Funnels auch schon nur noch fünfundvierzig Prozent. Sehr schlaue Idee, hier natürlich den, den einen, die Einlösung nur über den Warenkorb zu gewährleisten, äh, eine neunundachtzig Prozent höhere Conversion Rate erreichen können und eine hundertfünfundvierzig Prozent höhere Add-to-Basket-Rate. Ähm, meiner Meinung nach natürlich 'ne absolute Sensation im Vergleich zu vorher. Vor allem wirklich, wenn man sich immer überlegt, wie einfach das Ganze ist. Also mit Spaß für vierundzwanzig Stunden eine Aktion gemacht, es gibt was Neues zu sehen und wir haben die Möglichkeit, auch noch was zu gewinnen, ähm, was in dem Fall wirklich sehr, sehr große Effekte hat. Kann man sich vorstellen natürlich auch, um welche Summen es hier geht, wenn wir uns hier im Kosmetikerbereich von femfünfzig, hundert, zweihundert Euro bewegen jeweils. Ein weiteres, ähm, super interessantes Experiment hat hier, ähm, die Firma Hanna Anderson gemacht, eine Firma, die seit über fünfunddreißig Jahren, ähm, Kinderkleider, äh, anbietet, quasi insgesamt Produkte, äh, und Textilien für die, ähm, ganze Familie. Die wollten's einfach so 'n bisschen schaffen, ihre Bekanntheit und Transaktionen insgesamt auf der Webseite zu steigern, waren sich aber nicht ganz sicher, wie sie das tun sollen und wo sie anfangen sollen. Natürlich immer wieder eine Frage, die an uns herangetreten wird: Ja gut, wir möchten den Kunden insgesamt eine bessere Experience geben, pff, aber wie? Wo sollen wir das machen? Also wurde grundsätzlich erst mal ein Test, äh, gefahren, ein Experiment gefahren, um zu schauen, wie positiv reagieren unsere Kunden auf altersgerechtes Anzeigen von Produkten. Um kurzen Kontext zu geben, insgesamt hatte jeder Kunde, der hier zum Beispiel über den Bereich Kleinkind auf die Produkte kam, auf die Product Listing Page und Product Display Page, ähm, jedes Mal dasselbe Produkt, äh, dasselbe Bild für das Produkt angezeigt. Also es gab quasi nur Bilder für einen Body, in dem Fall quasi so 'n, so 'n Jogginganzug für relativ große Kinder, ähm, Alter von drei bis fünf Jahren, selbst wenn man über den Kleinkindbereich auf dieses Produkt kam. Haben die sich einfach überlegt, wie schaffen wir das denn, ähm, noch altersgerechter vorzugehen und haben eine sehr, sehr eigentlich einfache Intervention gemacht und gesagt, wir möchten jetzt nur noch, äh, Kunden spezifisch altersgerechte Bilder zu den Produkten zeigen. Sprich, komm ich über den Reiter "Kleinkind" auf die Product Display Page eines Kleinkindproduktes, bekomm ich auch ein Bild gezeigt, das zu diesem Produkt passt und eine, den Body eines kleinen Kindes darstellt und für größere Kinder entsprechend größere. Mit dem schönen Effekt, eine acht Prozent höhere Clickrate in die Produktlist zu bekommen. Mhh, großer Unterschied, wenn wir hier natürlich im Bereich von sehr, sehr vielen, äh, Klicks sprechen und natürlich eine fast zweiundzwanzig Prozent höhere Kaufrate. Also haben die Kunden das Gefühl gehabt, das Produkt passt visuell zu dem, was sie da eigentlich suchen und woher sie kommen, haben sie auch natürlich 'n höheren zu kaufen. Ne relativ kleine Intervention, die aber in dem Fall wirklich große, große Effekte hat. Ähm, und wenn man sich jetzt hier auch noch überlegt, gibt's hier natürlich noch weitere Möglichkeiten, die man zusätzlich noch machen könnte, die aber in dem Fall auch schon sehr gut ausgeschöpft sind, äh, im Sinne von visueller Darstellung der Buttons und so weiter, weil alleine das Bild hat schon 'n sehr, sehr großen Unterschied gemacht.Von Kleinkindertextilien über Babys, Baby Walls. Alle, die Kinder haben, kennen die Marke vielleicht. Alle, die keine Kinder haben, kennen die Marke aber auch. Denn ist einer der größten Onlineanbieter mittlerweile für Babyprodukte weltweit hatte hier und jetzt geht es die Mobile Product Listing Page, eine schöne Geschichte, weil mobil natürlich für uns alle eine sehr, sehr wichtige Erfahrung da ist. Ein Großteil der gesamten Transaktion findet mittlerweile mobil statt oder bewegt sich Richtung mobil, vor allem im Kinderbereich mit wenig Zeit, nicht so vielen Händen frei, kann man sich vorstellen, dass da natürlich mobil auch eine sehr, sehr große Rolle spielt und die Erfahrung, das Ganze mit einer Hand gestalten zu können, so wenig Produkte, die Produkte so einfach wie möglich zu finden, spielt hier eine sehr, sehr wesentliche Rolle. Auf der linken Seite sehen wir das Original. Es wurden hier grundsätzlich zwanzig Produkte angezeigt auf einmal und man konnte über einen Button „Mehr anzeigen, weitere zwanzig Produkte jeweils sehen. An sich keine schlechte mobile Page, aber auch wenn wir jetzt hier unten weiter sehen, in der Mitte original, sind auch diese beiden Buttons farblich nicht hervorgehoben. Also auch ich musste die beim Kurzanschauen dieser Folie erst mal finden. Schauen wir uns jetzt die Variation an. In der Variation gab es jetzt die Möglichkeit, sechzig Produkte auf einmal gelistet zu bekommen. Wir haben einmal die Schrift deutlich vergrößert, des Product Listings. Wir haben die Button farblich hervorgehoben und wir haben den Mehr-anzeigen-Button einfach entfernt und damit die Möglichkeit gegeben, mehr Produkte mit deutlich weniger visueller Anstrengung hier überhaupt zu finden und haben hier einen sehr, sehr großen Effekt erzielen können. Je weniger Klicks die Kunden brauchen natürlich, mehr Produkte zu sehen und diese Produkte entsprechend auch erwerben zu können, desto leichter fällt es uns, vor allem wenn es mobil geht, teilweise vielleicht nur mit einer Hand und nebenbei. Wir haben fast elf Prozent Verweildauer von über sechzig Sekunden. Das ist in dem Fall wirklich eine sehr, sehr lange Verweildauer, wenn es solche Produkte geht. Wenn man sich mal überlegt, die normale Facebook-Ad ist im Vergleich drei bis sechs Sekunden lang. Wir haben einundfünfzig Prozent mehr Seitenwechsel gesehen. Wir haben die Hälfte der Leute dazu gebracht, sich weitere Seiten anzuschauen, alleine dadurch, dass sie die Möglichkeit bekommen haben, das zu tun mit weniger Klicks. Und wir haben hundert Prozent mehr Klicks auf die nächste Seite. Die Leute hatten auch einen größeren Incentive, weiterzuschauen, was es sonst noch so gibt als vorher. Sehr, sehr kleine Intervention, auch wenn ich jetzt an unsere Software denke und unseren Editor, wie leicht das Ganze wirklich zu verändern ist, den Button über Drag and Drop zu löschen, unten das Ganze farblich hervorzuheben, die Schrift größer zu machen. Dauert sehr, sehr wenig Zeit, wenige Minuten und wir haben hier einen wirklich großen Effekt. Weiter im Onlinehandel. Wahrscheinlich jeder hier in diesem Call kennt jetzt den mittlerweile weltweit führenden Anbieter für Sportprodukte, Decathlon, in zweiundfünfzig Ländern vertreten, auch ursprünglich aus Frankreich kommen, haben die auf der Webseite über zehntausend Produkte im Angebot. Für die Kunden natürlich eine sehr, sehr große Herausforderung, zu wissen: „Welches Produkt soll ich kaufen? Welches Produkt könnte interessant sein für mich? Was gibt es denn sonst noch? Für welche Sportart könnte ich mich noch interessieren? Was interessiert Leute denn heute so? Was trendet auch? Insgesamt haben wir hier auch wirklich wieder eine sehr, sehr vereinfachte, wirklich wahnsinnig kleine Intervention mit sehr, sehr großem Effekt: den Social Proof. Wir alle kennen das selbst eventuell. Man weiß, wenn man schon Sachen vorher weiß, die kognitive Verzerrung sind, kann man sie trotzdem nicht verhindern. Restaurants, in denen sehr, sehr viele Leute sitzen, werden von uns als wertvoller angesehen. Produkte, die andere Leute bewerten, positiv bewerten, werden von uns vorwiegend gekauft und auch hier, Social Proof wurde entsprechend genutzt. Es wurde hier einfach ein kleines Widget hinzugefügt, das dem Kunden dann zeigt, wie viele Leute sich in den letzten vierundzwanzig Stunden dieses Produkt angesehen haben. Relativ einfache Interventionen für uns im Sinn, dass einfach ein Drag-and-Drop-Button gibt aber den Kunden die Möglichkeit, mehr Transaktionen durchzuführen und wir haben mehr Kunden, die wiederkehren. Sprich, die Leute fühlen sich durch den Social Proof wirklich herausgefordert, zu sagen: „Okay, das scheint ein Produkt zu sein, das andere interessiert. Dann muss ich mich dafür auch interessieren." Wir haben mehr Klicks auf „Add to card. Die Leute haben also entsprechend gesagt: „Wenn das andere interessiert, scheint das ja nicht so schlecht zu sein. Dann packe ich mir das mal in den Warenkorb. Vor allem für quasi in dem Fall auch fairen Preis in dem Segment, das eigentlich deutlich höher geht. Und die Leute kommen zu drei Prozent mehr wieder, was natürlich auch, wenn wir jetzt hier von zehntausend Produkten sprechen, in zweiundfünfzig Ländern und so weiter eine wahnsinnige Anzahl an Personen sein kann pro Produkt. Wie wir sehen, wirklich eine sehr, sehr einfach durchzuführende Intervention, aber noch mal ein kleiner Beweis: Die einfachen Sachen, die aber auch psychologisch größten Effekte haben und uns als Kunden natürlich auch ein gutes Gefühl geben zu wissen. Ich habe jetzt mich für ein Produkt interessiert, das auch von anderen schon eine Reputation hat, wo auch andere sagen, das ist ein gutes Produkt.Vom Sportbereich mal in was ganz anderes, ähm, Logaron. Ähm, seit mehr als zehn Jahren geht es hier exquisite handgefertigte Möbel, die insgesamt, äh, den Kunden ne wirklich, ähm, gute Erfahrung der Inneneinrichtung geben wollen. Auch hier entsprechend, wie gesagt, sehr exquisite Produkte. Also umso wichtiger natürlich auch, die Product-Display-Page so darzustellen, dass der Kunde 'n gutes Gefühl hat und die Wertigkeit dieser, ähm, ja, wirklich guten, äh, Luxusprodukte entsprechend auch wahrzunehmen. Hier links haben wir das Original. Wie wir sehen können, relativ viel Text auf der linken Seite. Äh, die Beschreibung des Produktes, äh, wird hier links dargestellt. Ähm, welche Lieferzeiten da sind, äh, wir haben die Möglichkeit, auch noch Fragen zu stellen und so weiter. Ähm, die Slideshow unter dem Produkt. Dadurch wird natürlich aber auch insgesamt das, ähm, Hauptbild des Sessels deutlich verkleinert. Und wir haben im Original noch, (lacht) rein schon auf den ersten Blick, ähm, eine kleine Lücke sozusagen, Produktbild und den Preis der Lieferbarkeit. Ähm, der Warenkorb-Button ist im Vergleich dann natürlich zur Variation relativ klein und wir haben die Möglichkeit, ähm, hier auch noch die Menge und so weiter. Da ist einfach optisch gesehen irgendwas anders. Warum ist das denn so? In unserer Variation, (lacht leise) ähm, die mittlerweile das Original bei denen darstellt, haben wir hier einfach, ähm, das Ganze so angeordnet, dass wir damit den Vergleich haben, wie wir aktuell eigentlich auch Product-Display-Pages haben. Also fast alle Product-Display-Pages, die gut aufgebaut sind und alle, ähm, Kunden haben sich an diese Anordnung entsprechend schon gewöhnt. Wir haben ne Slideshow auf der linken Seite, wo wir sehen können, äh, in welchen Winkeln das Produkt, äh, ist, haben verschiedene, ähm, Zoom-ins des Produkts auf der linken Seite. Können dadurch natürlich aber auch, indem wir ein bisschen Text weggenommen haben, hier, äh, das Hauptprodukt, um das es wirklich geht, schön zentrieren, deutlich größer darstellen, haben optisch gesehen auch noch mal diese Lücke zwischen, äh, dem Produktbild und dem Preis weggenommen, der auch hier deutlich, äh, vergrößert ist. Also sehen wir wirklich innerhalb von wenigen Millisekunden, um was es geht und was es kostet und haben natürlich auch die Möglichkeit, äh, (lacht leise) in den Warenkorb, also was wir eigentlich damit tun wollen, äh, nicht nur sollen, sondern auch wollen, als Kunde deutlich, äh, einfacher gemacht. Mit auch einer wirklich, ähm, wir sprechen hier von einem Sessel für sechshundert Euro, natürlich, ähm, sehr großen, ähm, mit nem sehr großen Effekt, zehn Prozent mehr Transaktionen und sechs Prozent mehr Klicks auf Call to Action. Also den Button ein bisschen größer zu machen, es leichter zu machen, zu sehen, was wir denn da eigentlich tun, wenn wir diesen Button drücken, führt zu sechs Prozent mehr Klicks und wir, äh, haben auch wirklich zehn Prozent mehr Transaktionen insgesamt. Und das auf allen, ähm, Product-Display-Pages. War jetzt hier nur ein Beispiel. Sprich, wir reden hier natürlich nicht nur von sechshundert Euro Sesseln, sondern eben auch von, hm, Couchen im Wert von mehreren tausend Euro und so weiter. Ähm, sehr, sehr wichtig, gerade für die Marke, auch eine Wertigkeit der Produkte in der Erfahrung der Webseite auch abzubilden. Und zuallerletzt geht's hier die Grup SÖB, ähm, weltweit, äh, führender Anbieter Kücheneinrichtungen, ähm, Inneneinrichtungsgegenständen, die, ähm, renommierte deutsche Firma WMF, die wir, die wir sicher alle kennen, von Kochtöpfen und so weiter, gehört zu dieser Unternehmensgruppe. Hier geht's die Checkout-Page. Sprich, wir haben ein Produkt (räuspert sich) schon hinzugefügt und sind jetzt auf der letzten Seite, wo es wirklich darum geht, das Ganze zu bestellen. Auf der linken Seite im Original sehen wir, wenn man sich Mühe gibt, kann man das Ganze immer noch natürlich (lacht leise) sehr gut kaufen. Wir haben aber im unteren Bereich immer noch sehr, sehr viele Möglichkeiten, hier abzuspringen. Also wir können hier immer noch eingeben, ähm, dass wir vielleicht auf eine andere Page wollen. Wir können hier immer noch, äh, FAQs anklicken. Wir können immer noch ins Impressum rein, haben die Möglichkeit, äh, uns zu nem-- ich glaub, hier einen Newsletter anzumelden oder so was in die Richtung, ähm, und werden dadurch natürlich rein visuell nicht nur davon abgelenkt, warum wir eigentlich da sind, das Produkt jetzt endlich mitzunehmen, sondern eben auch bekommen dadurch als Kunden deutlich schlechtere Erfahrungen auf der Website. Ähm, je mehr wir verwirrt werden können, je wen-- je länger es dauert, ähm, das durchzuführen, warum wir eigentlich da sind und was wir dort tun sollen, umso verwirrender kann das Ganze natürlich sein und wir haben einfach da vielleicht dann auch später das Gefühl, ich wollte das Produkt gar nicht. In Wirklichkeit hat sich unser Auge aber auch einfach ablenken lassen von anderen Sachen, die es zu klicken gab. Wie wir sehen in der Variation, auch eine sehr einfache Sache: Der ganze untere Bereich wurde hier einfach entfernt. Dadurch haben wir natürlich deutlich mehr Möglichkeiten, hier noch mal zu sehen, was wir hier im Warenkorb haben. Ähm, der Button hat natürlich deutlich mehr Platz und, ähm, das Ganze ist auch einfach schlanker gestaltet. Haben wir es hier auch geschafft, eine sechs Prozent höhere Conversion-Rate zu erreichen und, äh, entsprechende zehn Prozent höhere Completion-Rate, äh, und das auf allen Checkout-Seiten Desktop. Auch wie gesagt, hier wieder (lacht leise) ein sehr, sehr einfach durchzuführendes Experiment. Einfach mal auszuprobieren, was passiert denn, wenn wir, ähm, die Möglichkeiten auszusteigen so schnell wie möglich rausnehmen und die Kunden haben in dem Fall, ähm, für Rowenta-Produkte hier mehr konvertiert.Fassen wir also zusammen, ähm, insgesamt kontinuierliche Optimierung zu jeder Phase, ähm, des Funnels, auf jeder Page, äh, der Website, ähm, führt nicht nur zu mehr Umsatz, sondern auch mehr Kunden, mehr Bindung, ähm, der der Kunden an uns als Produkt und natürlich auch zu einfach einer guten Erfahrung und einer Wertigkeit, die wir als Unternehmen darstellen wollen, auch mit der Experience auf der Webseite. Auch das muss beides matchen. Sehr, sehr wichtig ist kontinuierliches Testen, denn jedes Testen natürlich hört nicht nur einmal auf, ähm, sondern der Kunde wird entsprechend durch eine höhere Experience auch selbst (lacht leise) an natürlich eine höhere Erfahrungsstufe herangeleitet und der Zyklus beginnt von neuem. Äh, es wird immer besser gehen können, es wird immer jemanden geben, der das Ganze vielleicht noch besser, noch einfacher gestaltet. Ähm, die ganze Welt verändert sich so sehr, dass der Kunde natürlich auch hier höhere Ansprüche stellt, die wir matchen müssen. Sprich kontinuierliches Testen, ähnlich wie der, äh, Zyklus quasi einer wissenschaftlichen Arbeit muss sich auch kontinuierlich weiterverarbeiten. Sprich eine Hypothese muss bestätigt werden und wir können dadurch auch neue Hypothesen finden. Testen, so viel wie möglich ist sehr, sehr wichtig, um weitere Erkenntnisse zu finden, von denen wir vielleicht, ähm, am Anfang noch gar nichts mehr, ähm, ja, gar keine Ideen hatten. Und der Kunde wächst wie gesagt mit der Expertise selbst auch auf der Webseite und findet dadurch natürlich selbst auch noch weitere Lücken, die wir nur durch weiteres Testen herausfinden können. Aber, ähm, ich hoffe, wir konnten dadurch schon mal natürlich 'ne schöne Möglichkeit geben, zu schauen, wie einfach das wirklich ist, hier wahnsinnig gute Erfahrungen. Ähm, unsere, äh, Produktidentität und die Kundenbindung natürlich dadurch zu verbessern und deutlich besser zu konvertieren und Umsatz zu steigern. Genau, wir sind jetzt, ähm, auch noch natürlich da für euch. Ihr könnt uns aber auch am digitalen Stand, ähm, treffen. Hier entsprechend mit QR-Code, ähm, um ein kostenloses Beratungsgespräch mit uns zu vereinbaren. Ähm, und stehen euch dafür natürlich gerne zur Verfügung. Gibt es denn irgendwelche Fragen schon? Danke, Kenji. Danke, Haldrun. Denise. Ähm, genau, Denise. Stephanie fragt hier, ob der Einsatz auch mit niedrigeren Besucherzahlen in B2B Sinn macht. Ähm. Ja, also wir haben natürlich auch eine sehr weite Bandbreite an Kunden, ja, welche die, äh, die offiziellen Zahlen von uns im Reporting innerhalb von ein paar Stunden erreichen und manche, die dann wirklich auch ein paar Wochen sammeln müssen. Das sind natürlich alles Empfehlungen von uns. Wir haben aber natürlich auch die Mittel, dementsprechend eure Zahlen, ja, die für euch dann, ähm, wirklich so ergebnisrelevant sind, zu bestimmen, ja? Dass wir sagen, okay, in eurem Rahmen, ihr habt soundso viel Besucher in dem und dem Zeitrahmen, von daher legen wir den Test und unsere, ähm, Gewinnwahrscheinlichkeit dementsprechend an. Ja, das machen wir dann alles auch zusammen in der, in den Gesprächen zusammen jetzt mit mir, wenn wir Tests dann einfach dann besprechen. Von daher, ja. Ist denn unser Drag-and-Drop-Editor in allen gängigen Shopsystemen anwendbar? Ja, ich habe noch keine (lacht) Probleme gehabt. Sollte es da irgendwie kleinere, äh, ja, kleinere Justierungen nötig sein, ja, via Code, haben wir ein CSE-Team, die da schnell dann auch beraten können und das dann fixen können. Genau. Also kommt einfach gerne über den QR-Code mit rüber in die Session, dann können wir einfach uns das Ganze spezifischer anschauen, gerne. Hm-hm. Lohnt es sich aus eurer Sicht, Landingpages mit CRO-Gesichtspunkten gezielt auf Kanäle auszurichten, zum Beispiel für SEA oder Social Media? Ähm, ja, also es ist ein Thema, was, ähm, bei vielen Kunden, ähm, wichtig ist, ja? Äh, ich habe mit einigen Kampagnen laufen, wo wir dann dementsprechend, aus welcher Quelle Kunden kommen, ähm, dass dann das Popup kommt oder die und die Darstellung auch ist. Das sind alles ganz gängige Tests, die auch so laufen. Wenn ich das jetzt auch hoffentlich richtig verstehe. Ja. Also, ja, wir haben die Möglichkeit, die Quelle, ähm, dann auszuwählen und dementsprechend oder auch, auf welcher Seite die die Kunden landen, je nachdem, wo sie weitergeleitet werden und dementsprechend dann zu sagen, derjenige sieht jetzt das und dann dementsprechend auch zu gucken, die Variation sieht die Variation und was funktioniert da am besten? Ja. Gerne. (lacht leise) Danke dir, Alexander. Ja, Wahnsinn. Dann sind wir mega pünktlich fertig mit Vortrag und Fragen, (lacht) wie es aussieht. Genau, wir können dann noch mal kurz ein bisschen warten, ob es eventuell noch weitere Fragen gibt. Falls nicht, ähm, wie gesagt, lasst das Ganze hier noch offen. Kommt gerne über den QR-Code, äh, bei uns in ein kostenloses Gespräch, ähm, und könnt direkt in die Sessions bei uns auf dem Stand. Hier auch über den Link, den Beatrix gerade gesharet hat, noch. Ja, weil man findet das manchmal nicht so einfach, haben wir gestern festgestellt. Also ich war ein bisschen verloren (lacht), dann in meine Session dann zu kommen. Genau, mit dem Link geht es dann schön einfach und ihr könnt, könnt euch da noch ein bisschen mehr Zeit nehmen und wir sind dann für eure Fragen offen und, äh, können schauen, wie wir das gestalten können für euch oder welche Möglichkeiten es überhaupt gäbe. Natürlich auch gerne aus dem Nähkästchen plaudern einfach. Gut, dann sind wir wirklich anscheinend durch. Wenn es keine weiteren Fragen gibt. Ich freue mich dann auf euch auch, äh, bei uns am Stand. Wie gesagt, folgt dem Link oder dem QR-Code und, ähm, genau, wir sehen uns gleich beim Stand. Bis gleich. Danke euch. Ciao.
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