Also nach und nach truden noch ein paar ein, aber ich würde sagen, wir starten einfach mal. Ja, die nächsten Monate werden herausfordernd. Schlanke Prozesse und Automatisierungstools sollen dabei helfen, das Business zu meistern. Norman Nielsen nimmt euch jetzt gleich mit auf eine Reise durch fünf Tools, die von Meetings über OKRs bis hin zu Content-und Kundenanalyse die besten Ansätze zeigen. Norman ist VP Growth der Firma Omio, einer Meta-Suchmaschine-und Buchrungsplattform für günstige Verkehrsverbindungen wie Zug, Flug und Bustickets. Die Website ging 2013 unter dem Namen „Go Euro online und firmiert seit 2019 unter dem Markennamen Omio. In seiner Vergangenheit war Norman Global Head of CEO, Content Marketing und ASO bei Zalando sowie Inhouse CEO bei Immonet und ist jetzt verantwortlich für Organic und CRM Marketing für Web, Desktop und App bei Omio. Ich begrüße jetzt also Norman mit seinem Vortrag „Fünf Tools, die dir durch die Krise helfen. Bitte schön. Ja, danke schön. Ich habe noch gar nichts geleistet. Also das ist jetzt unnötig. Same to you. Ähm, ja, ah, Erwartungsmanagement. Ich habe, glaube ich, sogar sieben Tools dabei. Ja. Ich habe jede Menge Gutscheine dabei. Ja, für dumme Fragen gibt es zwei Gutscheine, für kluge Fragen einen Gutschein. Okay, normalerweise lachen mehr. Ähm, muss ich mich jetzt mal ein bisschen anpassen an euch hier. Ähm, ich soll hier stehen. Das wird nicht klappen, weil ich hin und her gehen werde. Äh, das wird ein Ritt, dass wir durch die dreißig Minuten kommen. Das meiste sind, ähm, Impulse, die ich geben kann. Ja, äh, weil ihr wisst, Travel hatte vor drei Jahren einen größeren Einbruch als die meisten anderen. Die meisten stehen vielleicht jetzt vor Herausforderungen. Ähm, ich habe die Herausforderung gesehen vor drei Jahren. Kann ich ja ein bisschen von erzählen. Ähm, die meisten Tools könnt ihr direkt anwenden. Einer der Toolgründer ist sogar hier im Raum. Ah, ne, da braucht ihr keine Gutscheine. Das ist for free im Moment noch. Ähm, wir warten jetzt nicht auf die letzten, sondern legen einfach los. Ist das okay? Ja? Da ihr ja entweder for free oder bezahlt hier seid, ähm, wollt ihr eigentlich nur was lernen und Spaß haben. Und mir werden viele englische Wörter reinrutschen. Ja, nicht böse nehmen, das passiert die ganze Zeit. Ja, kann ich, wenn ich schnell rede, nicht so gut kontrollieren. Okay? Danke. Oh ja, geht. Cool. Ah, okay. Drei Folien habe ich, damit ich hier auftreten kann, von meiner Firma mitgebracht. Da müsst ihr leider durch. Danach kommen die coolen Sachen. Ich habe einmal ein Tool, wie man strategisch besser planen kann. Ja, dann habe ich ein Tool, wie eure Meetings effizienter werden. Relativ wichtig heutzutage, gerade wenn man begrenzte Ressourcen hat oder, ähm, in einer New Work Environment arbeitet. Dann, äh, habe ich eine, habe ich sogar zwei Tools heute dabei. Ich glaube, für beide habe ich einen Gutschein gestern Nacht bekommen. Danke an die Gründer da. Äh, wie man Zielgruppen einfacher analysiert und Content-Erstellung, eins meiner Lieblingsthemen immer noch, ja. Ähm, äh, hat jemand schon mal von "Text to Everything" oder "Text to Picture" oder "Text to Motion" gehört? Ja, also alles, was jetzt gerade am Markt stattfindet, um Content zu skalieren, ähm, habe ich euch mal drei Beispiele mitgebracht. Ich glaube, jetzt geht es los, um Inhalte, äh, viel automatisierter zu erstellen, was in der Krise vielleicht Sinn macht. Ja. Ähm, starten wir mal. Also, äh, wer kennt GoEuro? Oder ach nee, ähm, wollen wir die einfach skippen? Ja, okay. Ähm, (lacht) danke. Wer kennt GoEuro oder Omio? Hat er das gelogen? Mehr als gedacht. Dann könnte ich das ja fast weglassen. Hm, um mal den, äh, den Use Case zu erklären, warum Omio da ist. Ähm, Deutsche Bahn kennen wahrscheinlich alle. Wer kennt SNCF? Ja, vier, fünf, sechs. Ja, sechs hier im Raum. Ja, das ist, äh, der Bahnanbieter in Frankreich. Ja, genau. So geht es den allermeisten. Das heißt, keiner kennt den großen Bahnanbieter oder den großen Busanbieter, außer Flixbus, äh, in den anderen Ländern. Schon gar nicht einen Amerikaner und schon gar nicht einen Koreaner, einen Chinese oder einen Japaner. Das heißt, wir sind der Anbieter. Wir sind für die Ausländer in dem jeweils anderen Markt und haben alle tausend Provider, die es hier so gibt, in Europa angebunden und USA und Kanada auch. Ja, macht das Sinn? Das heißt, wenn ihr in die USA fliegt, dann könnt ihr über uns euer Ground Transport Ticket buchen. Ähm, wir haben eine Menge, ah, Leute aus verschiedenen Ländern. Die sind jetzt auch alle bei uns im Büro, lustigerweise. Also aus Brasilien, ähm, Australien und so weiter eingeflogen. Ähm, und Omio hat in den letzten neun Jahren, glaube ich, vierhundertsiebzig Millionen Dollar, nicht Euro, eingesammelt. Das ist relativ viel. Ja. Ähm, also irgendwer glaubt immer noch daran, dass, äh, neben Booking für Accommodation es eines Tages einen Anbieter geben wird, der alle Ground Transport vereint auf der Welt und man braucht nur noch eine App anstatt zehn oder zwanzig, wenn man auf der Welt reisen will. Ähm, glaube ich tatsächlich selber sehr hart dran. Ähm, wird passieren. Ich hoffe, wir sind das. Äh, wie komme wir jetzt zu meiner Story? Äh, ihr seht es im letzten Satz. Wir haben während der Krise, also als viele Mitarbeiter entlassen haben im Travel-Bereich, ja, oder viele einfach gehen mussten oder sich andere Jobs gesucht haben, bei uns auch, ähm, hat Goldman Sachs und Co trotzdem an uns geglaubt und wir haben einhundert Millionen Dollar in der ersten und dann noch mal dreißig Millionen, äh, Dollar in der zweiten Runde bekommen, ja. Äh--Wie haben wir das geschafft? Also wie haben wir, äh, uns so effizient gemacht, dass irgendjemand trotzdem daran glaubt, dass, äh, Travel noch funktionieren kann und das mitten, ähm, äh, in einem Stopp der Reise- und Eventbranche. Ähm, ich habe nicht alle Tools mitgebracht. Ich habe alle mitgebracht, die, die ich jetzt erstmal spannend finde, die, äh, hier in den Flow passen. Ja, wenn ihr Lust habt, können wir danach gerne noch mal drüber reden. Ich bin bes-- Ich bin ja bis, äh, zum Live-Podcast heute Abend achtzehn Uhr noch hier. Ja, da könnt ihr auch gerne vorbeischauen. Ähm, also, wir sind in einer schwierigen Arbeitswelt. Die meisten nennen das, äh, Post Pandemic New Work. Ist das das Keyword, was wir uns alle merken müssen? Ja. (lacht) Vielleicht. Das sind so mal zusammengefasst, äh, zusammengefasst meine, ähm, sechs Punkte, auf die wir heute eingehen wollen. Äh, was bedeutet New Work für uns? New Work heißt, ähm, Menschen arbeiten von zu Hause. Wir müssen besser planen, ne, wir müssen besser planen. Wir müssen unsere Meetingstruktur anpassen. Ja, falls ihr das noch nicht gemacht habt, ähm, wir, äh, müssen versuchen, die Leute trotzdem wieder ins Büro zu bekommen für gewisse Sachen. Nennen wir es Office Quality Time. Ich weiß nicht, wie ihr das nennt. Ich fand den Begriff ganz gut. Ähm, wir sehen einen hohen Grad an Automatisierung. Um mal so ein Beispiel zu bringen, ich mache jetzt, äh, mehr OKRs, mehr Projekte mit anstatt mit fünfundzwanzig Leuten, mit zehn Leuten, ja, um den Effizienzgrad mal zu zeigen, den man erreicht, wenn man in, durch alle Bereiche, alle seine Arbeitsbereiche mal durchgeht und schaut, was kann man vielleicht mit Tools abdecken, was kann man outsourcen oder automatisieren. Ähm, ich hoffe, wir arbeiten alle relativ agil. Ja. Agilität lernt man, wenn achtundneunzig Prozent der Umsätze wegbrechen innerhalb von einer Woche, weil keiner mehr reisen darf. Ja, da sind wir recht agil geworden. Ich glaube, wir haben sogar Jahresziele geändert. Ähm, das wird einigen so gegangen sein und das Ganze endet natürlich in nem, ähm, anderen Leadership-Modell, was wir heutzutage sehen, ja, wenn man OKRs hat, ähm, autonomere Teams, ähm, Anforderungen der Mitarbeiter. Na ja, okay, das vorab. Äh, mehr müsst ihr nicht lernen. Das war das Einzige, was ihr keywordmäßig lernen müsst. Äh, wie habe ich strategischen Erfolg? Ähm, indem ich besser plane. Ähm, wir hatten viele Ziele bei Umio vorher, ne, und als auf einmal achtundneunzig Prozent der Umsätze weggewochen sind und Liquidität für drei, vier Wochen ausgereicht hat, ähm, ihr habt's gesehen, bei einer vierhundertsiebzig Millionen Euro, ähm, Funding Company, ähm, haben wir, äh, uns sehr stark, äh, fokussiert auf genau eine einzige Sache. Ja, man kann das mit Überleben bezeichnen. Natürlich haben wir alle Prozesse so angepasst, dass wir auf ein einziges Ziel, ja, nicht illiquide zu werden für das Jahr. Hat funktioniert, haben wir überlebt. Super. Ähm, und jetzt sind wir eine weniger Markt, die es noch gibt. Ähm, das macht dann mehr Spaß. Ähm, das heißt, wir haben uns fokussiert, ja. Wir haben uns genau auf eine einzige Sache, die wir machen, fokussiert. Ähm, wie haben wir das gemacht? Durch Planung. Hier die Frage: Wer von euch arbeitet mit OKRs? Tut mir den Gefallen. War das die Hälfte? Kann, kann jemand da unterstützen? War es die Hälfte? Also die Hälfte kennt Objective und Key Results. Das ist ja schon mal gut. Ja, was machen die anderen? Plant ihr auch? (lacht) Da ist noch jemand im Überlebensmodus. Ähm, habt ihr auch, äh, äh, 'n OKR-Board, wo ihr wirklich eure Objectives mit euren, äh, äh, KPIs trackt, auf Key Results runterbrecht? Da haben wir immer noch dreißig Prozent, vielleicht fünfundzwanzig, dreißig. Ist gut. Ähm, ich persönlich hab oft mit oder viel mit Jira gearbeitet. Ja, Jira wird nicht in allen Abteilungen gerne benutzt, habe ich das Gefühl. Ich weiß nicht, wie es euch, euch geht. Trello, Asana und Co. Wird im Marketing gerne benutzt. Das heißt, normalerweise sind die Ziele und die Projekte und die KPIs gar nicht verbunden. Ähm, kann man schön machen, wenn alle in Jira arbeiten. Habt, äh, hat jemand das, wo Product Tech Marketing alle in Jira arbeiten? Zwei, drei, vier, fünf, sechs. Könnt euch gleich melden, wenn ihr wollt. Ähm, sechs ist, ja, ähm, okay, also ihr seht relativ wenige. Ähm, darum geht's ja. Wie kann ich alle Abteilungen, alle Ziele vereinheitlichen? Ähm, das kann man mit Colato machen. Das ist das Erste, was ihr aufschreiben müsst. Die Firma ist recht neu. Ich denke, keiner von euch wird sie kennen, außer einer vielleicht. Ähm, äh, Colato, ich weiß noch nicht mal die Domain davon, tatsächlich. Ja, ähm, ich glaube, ich habe 'n Gutschein. Da müsst ihr mich aber nachher fragen. So was wie "Norman zwanzig" wird's wahrscheinlich sein. Ja, also mein Name und mein Alter. Ähm, was macht Colato? Ja, Colato, ähm, verbindet, äh, euer Jira mit eurem Asana, mit eurem Trello und sorgt dafür, dass eure, euer Objective, sagen wir mal, fünf Prozent mehr Reengage Customer oder was weiß ich, so zehn Prozent höhere Revenue, das ist ein blödes Objective, aber, ähm, äh, das verbindet mit den, äh, KPIs, wie ihr das messt und mit den Projekten dahinter. Ja, äh, das heißt, ihr habt in einem Tool den gesamten, ähm, den gesamten Stream abgebildet. Welches Projekt sorgt für welchen Anteil an meinem, ähm, Unternehmensziel? Das heißt, die Leute arbeiten nicht einfach so an irgendeinem Projekt, sondern sie sehen immer, was ist das Ergebnis aus meiner Arbeit? Finde ich für mich persönlich wichtig, finde ich für Teammitglieder, finde ich eigentlich für alle Firmen relativ wichtig, äh, zu ersehen, welchem Ergebnis ich beitrage und nicht, äh, einfach Sachen abarbeite. Ne, äh, zweites Thema ist, der Mitarbeiter steht in jedem Handbuch wahrscheinlich ja, äh, kann das Wie mittlerweile selber bestimmen. Ja, ich glaube, das stimmt nur zu, nicht zu hundert Prozent. Ja, ich glaube, ein Mitarbeiter braucht oder überhaupt sollten Teams sich absprechen, wie sie etwas machen, aber man geht weg vo-, äh, von dem, ähm, der Mitarbeiter soll irgendwas machen, äh, was dem Vorgesetzten ist, äh, und kann das Wie selber bestimmen. Ähm, und er kennt die Unternehmensziele. Ne, ich habe angefangen mal vor langer Zeit bei 'nem sehr großen, ähm, Unternehmen.Was ist Printing Press? Bei einem sehr großen Verlagshaus, ja, ist schon ein paar Dekaden her. Ähm, da hat keiner die Unternehmensziele, Quartalsziele mit anderen Mitarbeitern geteilt. Also der Mitarbeiter war vor zwanzig Jahren-- ähm, der wusste nicht, was sind die Firmenziele, was sind die Abteilungsziele. Ja, das wurde intransparent gehalten. Dadurch wird er auch ein Mitarbeiter in gewisser Weise dumm gehalten, ne? Kann sich nicht weiterentwickeln, wenn er nicht weiß, wozu er beiträgt. Das heißt, so Systeme wie OKRs in 'nem OKR Board, ähm, Kurator sorgen dafür, dass die Mitarbeiter ausgebildet werden und selber viel bessere Business-Entscheidungen treffen können. Bin ich sehr großer Fan von, gerade wenn man größere Teams hat. Ähm, super wichtig. Hmm, hier noch mal zusammengefasst, so sieht das Tool aus. Ähm, Ziele und, äh, Initiativen werden quasi über die Teams hinweg, ähm, aufgezeigt. Ja, also wer das Problem kennt, dass Tech und Marketing nicht super zusammenarbeiten, hier müssen sie oder werden sie gezwungen zusammenzuarbeiten. Ähm, Fortschrittsanzeige ist gut. Man kann also auf, na ja, täglich würd ich es jetzt nicht machen, aber man kann auf wöchentlicher Basis sich anschauen, wie ist der Fortschritt, um mein Quartalsziel zu erreichen? Das klappt tatsächlich gut. Ich bin jetzt auch kein Prozess-Nazi oder so, ja, sondern, äh, aber das hilft auf jeden Fall, die Teams zu linen und näher seinen Jahreszielen zu kommen, indem man es so runterbricht und eben alle mit einbindet. Und die große Angst, "Oh Gott, dann sehen die Mitarbeiter ja zu viel", oder können das Wissen nach außen tragen. Wer davor Angst hat, dass er in sechs Monaten 'ne Firma, einen Teil kopiert, der muss sich vielleicht eh ein bisschen mehr anstrengen, ne. Also die Welt ist zu schnell, glaub ich, für die Denkweise heutzutage. Ähm, tägliche Routine oder wöchentliche Routine. Also wir schauen tatsächlich, ähm, alle zwei Wochen auf unser Board und sehen die Entwicklung unserer einzelnen, ähm, Key Results und wie die zum Objektive beitragen. Macht das Sinn? Erstes Tool, fertig, glaube ich. Kurator, alle verstanden. Internetseite, weiß ich nicht. Gutschein habt ihr. Eins meiner Lieblingsthemen, ja, gerade wenn man größere Teams hat, wie gestalte ich Meetings effizienter? Ja, wer kennt ineffiziente Meetings? Ähm, ja, also im Sinne von-- nennt Beispiele, so Agenda fehlt. Ja, es wird nicht zusammengefasst am Ende. Macht keiner gerne. Ja, ähm, es sitzen Leute rum, die nie etwas sagen. Ja, richtig? Oder vielleicht auch gar nicht sagen wollen oder vielleicht auch gar nicht da sein wollen. Ähm, und die gesamte Meeting-Struktur in der Firma ist falsch. Ja, also wer hat seine Meetings im Januar mal wirklich alle gelöscht und neu angefangen? Hab ich mal gemacht zum Spaß. Ist einfach tatsächlich. Ja, keiner. Äh, das heißt, man hält an alten Strukturen, gerade bei Meetings, viel länger fest als, als man sollte. Wer macht denn ein Jahr lang die gleichen Meetings? Also, ja, kenn ich von früher so, würd ich heute gar nicht mehr machen. Ich würd, glaube ich, alle drei Monate überlegen, ob, ob ich, ob, ob ich die Meetings neu strukturieren sollte, ob ich überhaupt noch dran teilnehmen sollte. Du verlierst ja auch nichts. Wo-Worst Case setzt du das gleiche Meeting normal auf, wenn der Need dafür da ist. Das heißt, diese Unterteilung in zeitlich, was mache ich täglich? Täglich Stand-up, weiß ich nicht, ob man das wirklich braucht. Nein. Dann wöchentliche, Biweekly Update Meetings, Zahlmeetings, was auch immer. Quartalsweise vielleicht noch irgendwie so Product Innovation Meetings, Creative Meetings und so weiter. Und dann, äh, ähm, jährlich kommt, äh, kommt das Management Board vielleicht noch mal zusammen. Ja, ich glaub, diese zeitliche Unterteilung war okay, würde ich so aber gar nicht mehr machen heutzutage, sondern sagen, ähm, die Dimension fehlt mir noch zu sagen, was ist ein Meeting, was ich gut remote machen kann, ja, wo ich einfach Informationen weitergebe oder empfange, ja, was eher 'n Monolog ist. Und was sind kollaborative Meetings? Nennen wir es mal, wie hab ich's genannt? Ich hab's CIC-Meetings genannt, Create-Innovate-Collaborate-Meetings. Also immer da, wo es besser ist, in Person Meetings zu machen, ja, die habe ich in eine Gruppe zusammengefasst und alle, die man, und alle, die man quasi, ähm, am Rechner zu Hause machen kann, hab ich zusammengefasst. Das heißt, dann kommen nur noch drei Meeting-Arten raus. Wir haben Update Meetings, Planungsmeetings, CIC-Meetings, Create, Innovate, Collaborate. Ähm, und, äh, und die kann man sich in so einem Grid dann einfach mal einteilen. Das kann jede Firma für sich selber machen. Ja, ihr schaut mal, was sind Meetings, wo ich nur Zahlen ans Team gebe, wo das Team mich updatet und so weiter. Da-- Wo mache ich diese Meetings? Wo sind die effizient? Zu Hause, remote, wie auch immer. Oder muss ich in 'nem Update-Meeting, wo eh nur einer erzählt, muss ich dafür irgendwie in dem Meeting sitzen? Wahrscheinlich nicht. Warum machen nicht alle so jetzt? Ist doch für mich sehr naheliegend. Also, äh, ähm, noch weiter gedacht. Irgendwer hat euch gesagt, "Hey, wir machen wieder fünfzig, fünfzig und kommen fünfzig Prozent unserer Zeit wieder ins Büro". Macht das Sinn? Nein. Ja, ja, das ist die richtige Crowd hier dafür. Ähm, äh, nee, also mir müsste doch jemand erklären, warum ich, wenn's vorher geklappt hat, warum muss die fünfzig Prozent wieder ins Büro kommen? Wenn ihr diese Einteilung macht, dann seht ihr, diese CIC-Meetings, Create, Innovate, Collaborate, ähm, es gibt ganz wenige, die mehr als zwei Tage die Woche solche Meeting-Arten haben. Ja, also wenn man jetzt ein ganz neues Team hat und Teambuilding dann noch mit reinpackt, hier, ich hab mal unter Acht Teambuilding heute Morgen noch reingepackt, da ganz rechts. Ja, da würde ich sagen, okay, wer, wer ein ganz neues Team hat, wer viel Teambuilding braucht, ja, wer viele Juniors hat, die ausgebildet werden müssen, der sollte öfter ins Büro kommen, aber sonst kann man seine Meetings doch viel effizienter gestalten und sagen, von zu Hause, ähm, mach ich die, die, äh, also die Update-Meetings, ja, die Monolog, die ein-eindirektionalen Meetings, die CIC-Meetings, dafür fahre ich ins Büro. Ähm, und ich hab nicht mehr, selbst ich hab nicht mehr zweieinhalb solcher Tage, maximal drei oder so. Ja, macht Sinn. Also einmal Meetings noch ganz löschen, in zwei Kategorien einteilen, ähm, und dann seht ihr, wie oft ihr ins, die Teams oder ihr ins Büro kommen müsst.Was dann Mitarbeiter immer sagen, ist, was das beste Meeting keins. Ja, kennt ihr auch alle. Ja, ähm, stimmt natürlich nicht wirklich so. Trotzdem lustig. Na ja, ähm, wenn ihr doch Meetings machen müsst, äh, habe ich ein Tool mitgebracht. Habe ich jetzt seit Januar. Ich weiß gar nicht genau, wann im Januar im Einsatz. Hm. Paar andere Preisvergleiche auch. Ein paar Fashion-Firmen habe ich gehört. Ähm, äh, Verblie ist ein Assistenzsystem, den ihr einfach einladet in euer Meeting, ähm, der für euch gewisse Effizienzattribute ausspielt. Und zwar zeigt er euch 'n Agenda an, ja. Ihr habt einfach euer Meet offen. Ich glaube, über alle Plattformen mittlerweile geht das Tool. Es zeigt euch direkt im Kalender, ähm, im Meeting, äh, die Agenda an, ja. Ihr packt einfach die Agenda in den Kalender, schon habt ihr eure Agenda drin. Noch besser finde ich die, ähm, die Timer-Funktion, ja. Das heißt, ihr kennt Leute, die einen nie reden oder immer zu lange reden, so wie ich. Ja, dann läuft der Timer und dann sehe ich in 'nem Stand-up, wenn ich zwei Minuten habe, wie jeder andere auch, ist meine Zeit eben rum nach zwei Minuten. Ja, also er hilft euch, ähm effizienter zu werden in Meetings und die Zeit einzuhalten. Ähm, er zeigt euch direkt die Agenda an, die wird sich gezogen, ähm, aus dem Kalendereintrag oder aus dem Dock. Ähm, übersetzt auch die Zeiten. Das heißt, wenn ihr da zwei Minuten reinschreibt, dann geht der Agenda auch auf zwei Minuten, die Agenda auch auf zwei Minuten. Ähm, und ich glaube, es dauert eine Minute, den Assistenten einzuladen. Macht Sinn? Ja? Macht Sinn? Ja. Relativ simpel. Ich glaube, es ist noch kostenlos, ja. Ähm, Anzeige der Sprechzeit ist mein Lieblingstool im Moment, ja. Restzeit zum Meeting-Ende ist klar. Also wer am Ende mal vergisst, zehn Minuten vorher das Meeting zusammenzufassen, der weiß, der kann sich das ja in die Agenda reinschreiben. Dann wird es genau angezeigt, genau im richtigen Moment, bevor die Zeit abgelaufen ist. Macht Sinn, ne? (lacht) Ähm, dann, ähm, ja, die lustigen Willkommensgrüße, ja, finde ich gut. Muss man aber live erlebt haben, damit dir, ähm, quasi der Icebreaker ist immer gleich eingebaut in jedem Meeting. Finde ich ganz gut. Hat mal jemand nachgedacht. Datenschutz-mäßig konform ist klar. Ähm, ja, also einfach Meetings umstrukturieren, jedes einzelne Meeting effizienter machen, toolbasiert, schon habt ihr viel Zeit und Ressourcen gewonnen. So sieht das bei mir immer aus, wenn ich dann zwei Minuten drüber bin und alle anderen werden dann langsam sauer, ähm, gewöhnt man sich dann ab. Ist 'ne relativ gute Funktion. Äh, jetzt kommt der spannende Teil. Ähm, spannend, also für mich zumindest. (räuspert sich) Ähm, ich habe mir das nämlich mal ein bisschen genauer angeschaut. Äh, das Tool kann ja nicht nur die Agenda und den Timer und so weiter, sondern, ähm, es kann euch anzeigen, welcher Mitarbeiter hat in dem Stand-up gar nicht geredet, obwohl alle immer etwas updaten müssen, zum Beispiel. Ja, hast du ein Update-Meeting, muss jeder ein Update geben. Ne, und dazu könnt ihr sagen, nach zehnmal "Hey, Person X" oder "Teilnehmer drei hat in den letzten zehn Meetings nichts" oder fünf Prozent Redeanteil oder so. Du siehst also, vielleicht will die Person da gar nicht sein oder also es ist Zeitverschwendung, ja. Ähm, muss die Person wirklich in dem Meeting sein? Muss man, muss man dem Mitarbeiter vielleicht auch helfen? Ja, weil was die Konsequenz daraus ist, ähm, muss der, muss das Team oder der Teamlead natürlich entscheiden. Hmmm. Wenn man das Meeting immer eher zumacht, kann das Tool das natürlich messen. Ja, wenn also ein Meeting auf fünfundvierzig Minuten angesetzt und nach fünfzehn Minuten alles bearbeitet ist jede Woche, ähm, sollte man vielleicht seinen Kalender mal aufräumen und auf das Tool hören und die Empfehlung, dann nur noch fünfzehn Minuten das Meeting zu machen. Ähm, noch spannender ist das jetzt als Führungskraft zu sehen. Ich mache viele "Ähms" ja. Jetzt achtet ihr wahrscheinlich drauf, jetzt mache ich noch mehr. Ja, das Tool kann natürlich messen, was sind "Öh"-Wörter, was sind "Ähms", die jemand macht in dem Meeting und der Mitarbeiter kann geschult werden, das nicht mehr zu machen. Oder du sparst dir die fünftausend Euro Speaker-Kurse, wo man lernt, laut und deutlich zu reden, ja, ähm, äh, weil das Tool einem sagt: "Lass die 'Ähms' weg oder konzentriere dich da ein bisschen drauf." Ähm, Sprechgeschwindigkeit, wenn jemand zu viele Wörter in kurzer Zeit packt, kann er analysieren und es läuft auf allen Plattformen. Ja? Also eigentlich ein No-Brainer, das einzusetzen. Macht's Sinn? Ja? Gut. Danke. War das eine Frage oder war das ein Nießer? Ne, okay. Ähm, Zielgruppen. Jetzt müssen wir durch ein bisschen vollgepackte Slides gehen, aber eins meiner Lieblings-Tools, kommt gleich ein zweites. Ähm, wie viel Geld gebt ihr für Marktforschung aus? Ja, das ist eine komische Frage. Eigentlich muss man das mittlere bis große Brands fragen. Ja, ich sehe immer normale Marktforschung, Umfrage, n gleich tausend, was weiß ich, vierzigtausend Euro, ja? Oder wir wollen neues Land gehen, achtzigtausend Euro Analyse. Ich glaube, die Zeiten von diesen großen Preisen und diesen großen Panel-Kosten, ähm, die gibt es immer noch. Wenn man spezielle Fragestellungen hat oder so, kann ich mir das vorstellen, aber ich glaube, das lässt stark nach. Und ich habe zwei Tools gefunden, die das extrem viel billiger können. Günstiger, nicht billiger. Das erste habt ihr wahrscheinlich schon ... Apinho, schon mal gehört? Fährt zum Einsatz? Keiner? Gut. Also neu für euch: Digitale-Vorreiter-Podcast, müsst ihr aufschreiben. Da erzählt der Gründer 'ne Stunde was dazu. Da ist eigentlich alles drin, was man wissen muss. Digitale Vorreiter von Christoph Bursek. Ähm, Apinho ist quasi Marktforschung light, ist etwa ein Zehnel der Kosten. Man kann die Fragen stellen und kriegt praktisch in live oder in Echtzeit die Antworten, ja? Der, auch der Guide dadurch ist einfach, wie man die Fragen erstellen muss, damit da sinnvolle, ähm, almost nicht biased Antworten rauskommen. Ähm, und, ähm, die Kosten sind etwa bei einem Zehntel. Ja, ganz simpel. Ihr müsst die Fragen natürlich selber stellen. Da ist nicht ganz so viel geguided. Da sitzt keiner mit euch drei Tage lang zusammen und macht den Fragebogen und so. Trotzdem, wenn ihr eine einfache Frage habt, also wenn ihr die Frage wisst, das ist immer das Erste, glaube ich, in der Marktforschung. Wer die Frage weiß, der ist schon einen ganz großen Schritt weiter. Äh, was weiß ich.In welchem, in welchen Postleitzahlen muss ich Werbung machen? Wo muss ich Print ausschmeißen? Wo sind, was ist der Altersdurchschnitt von meinen Kunden? All diese Fragen könnt ihr ganz einfach mit Opinio in live und günstig abfragen. Drittes Tool durch. Viertes: Ähm, was ist die Weiterentwicklung von so einer Abfrage? Ja, eine Abfrage ist ja immer noch, wenn ihr mal die Opinio-Beispiele euch anschaut, gebiased. Da fragst du jemand, ähm, in Berlin Mitte, so, ähm, wie ökomäßig bist du unterwegs? So, ja, neunundneunzig Prozent sind alle total green und nachhaltig. Wie viele kaufen dann, ähm, äh, Short-Distance-Flüge? Immer noch die neunundneunzig Prozent wahrscheinlich. Ne? Also zwischen realer Welt und was die Leute sagen, ähm, ist 'n großer, ist 'n großer Unterschied. Das ist das Problem bei diesen alten Umfragen, wie ich es an der Uni noch vor zwanzig Jahren gelernt habe. Ja, da ist ein großer Bias, dass ... Ja, na klar bin ich öko, green, CO₂-neutral zu Hause sowieso. Ähm, in echt sieht es dann anders aus. Um das herauszufinden, kann man Leute einfach beobachten und das macht RAS-CASA anders als jetzt so 'ne vierzigtausend-Euro-Gartner-Studie. Sorry, wenn ihr hier seid. Ähm, die, äh, die haben Schnittstellen zu etwa achtzig verschiedenen Plattformen und Tools, ziehen sich die Daten zusammen, normalisieren die und, äh, können daraus ablesen, gemessen, was jemand wirklich macht. Kauft er wirklich, ähm, ähm, ähm, 'n Elektroauto? Äh, ähm, hat er wirklich, ähm, Ökostrom angemeldet oder so, ja? Äh, das heißt, 'n Behavior, wie nennen sie das hier? Digital Behavior Data und Measurement. Das heißt, die können auch zu, auch etwa ein Zehntel, lustigerweise, ich weiß nicht, ob das irgendwie so 'n Motto ist, auch etwa zum Zehntel des Preises von normaler Marktforschung analysieren die Daten aus allen möglichen Plattformen. Die sind hier. Ähm, das können wir uns, glaub ich, sparen. Könnt ihr nachher euch noch mal anschauen. Ähm, ziehen die sich Daten zusammen und können dann, äh, ziemlich gute Affinitäten, Zusammenhänge widerspiegeln. Hier in dem Beispiel Manchester City, wenn ich hier rumgucke, ist das wahrscheinlich nicht das beste Beispiel. Ich weiß, man müsste mal vielleicht wieder Fashion, vielleicht. Ähm, äh, wir können genau sagen, ähm, was das wirkliche Alter ist von Manchester Fans, was Manchester Fans wirklich, ähm, äh, für andere Brands kauft, was Manchester Kunden für Fashion-Vorlieben haben, in welchen Zip Codes sie sind. Ja, also man kann jeden, äh, ähm, jeden Datenpunkt mit 'nem anderen in, äh, Beziehung setzen und dadurch Affinitäten herausfinden. Wie, das kann man, kann ich hier gar nicht lesen. Also wie traditionsbewusst sind die? Ist 'n Manchester Fan, 'n Luxury Fan und so weiter. Mm, und das alles gemessen und nicht, äh, nachgefragt. Ja, wenn ihr also wissen wollt, sind meine Kunden auch Manchester-Fans, lohnt es sich also zum Beispiel bei Manchester Werbung zu machen, Trikot-Werbung, dann solltet ihr so ein Tool einsetzen. Und noch so ein Beispiel. Ah ja, äh, About You versus Zalando habe ich noch mal mit reingenommen. Ein allerletztes Mal, versprochen. Mm, hier sieht man relativ klar, dass die, äh, Zalando-Kunden relativ homogen sind. Haben überall die gleichen Ausschläge, äh, äh, healthy Lifestyle, ähm, ähm, Spiritualität, Luxury und so weiter. 'n About You-Kunde oder 'ne About You-Kundin hat deutliche Ausschläge bei Luxury und Early Adapter. Und genau das ist, was, wer schon mal im Fashion gearbeitet hat, weiß das. Äh, das ist tatsächlich, wie die Kunden am Ende auch wirklich aussehen. Nicht, wen man ansprechen will, nicht, wie jemand antworten würde. Na klar, bin ich high fashion, aber am Ende, ähm, kauft vielleicht 'n Zalando-Kunde doch eher die normaleren Sachen und ein About You-Kunde doch vielleicht eher die Early Adopter-Sachen, die ein bisschen fancier sind. Macht Sinn? Ne? Auch das macht Sinn. Ähm, das geht runter bis auf ZIP-Code-Level, ganz cool. Ihr könnt also genau sehen, in welchen Stadtteilen lohnt sich's vielleicht mehr Werbung zu machen, wenn ihr Out of Home macht. Hm, könnt ihr ja mal für euer Businessmodell überlegen, ob das Sinn macht. Erste Reihe ist richtig viel Platz. Ähm, oh Gott, das musst ich mir sparen. Ich hab das nicht mehr übersetzt für euch. Ich hoffe, ihr seid mir nicht böse. Also, was könnt ihr machen? Ihr könnt, ich glaub sogar, jeder zweite Berater müsste das Tool eigentlich im Einsatz haben. Ja, dann kriegt er drei Tagessätze abgerechnet und muss nur 'ne Stunde da reinschauen. Ha, Tipp: kostenlos. Äh, die, du kannst 'n Wettbewerbvergleich machen. Ja, du kriegst ja die Daten in dem Tool auch für deinen Wettbewerb. Du weißt also genau, was sind die profitablen Segmente? Was sind die Segmente, die mein Kunde anspricht, ähm, mein, ähm, mein Competitor, mein Wettbewerber anspricht? Wie groß ist der Markt, den ich adressieren will? Ja, und das alles, äh, nicht gefragt, sondern tatsächlich am Markt gemessen und normalisiert. Finde ich ganz gut. Media Planning ist gut, es wird angezeigt, wer in welchem Magazin ist die höchste Affinität zu meinem Produkt. Ja, wenn ich also Erdwärmepumpen erstelle, weiß ich genau, in welchen Magazinen, mit welchen Influencern, mit welchen anderen Brands ich zusammenarbeiten muss, anstelle mir das wirklich hart zu erarbeiten mit Internetrecherche und Telefonaten und so weiter. Ja, ganz cool. Ich hab das Tool mal genutzt, um, um Data Marketing zu machen. Also ich hab einfach die Daten rausgezogen, weil die so cool sind und daraus Kampagnen gebaut, die wir, die ich dann an Tageszeitungen, ähm, geschickt habe und die haben das dann freundlich aufgenommen. Weil's schwierig die Daten sind zu kriegen. Ja, okay, ähm, und, äh, da unten seht ihr es. Äh, gestern Nacht hatte ich also Langeweile. Ähm, ich hab's aber auch auf LinkedIn, ähm, zugeschickt bekommen. Ha, ähm, seit gestern gibt es ein, äh, RASCA Directory. Das heißt, ihr könnt euch dort nicht nur anmelden, ja, müsst bezahlen für, sagen wir mal, Deutschland und den Fashion-Markt oder, ähm, Österreich und der Erdwärmepumpen-Markt, ähm, sondern es gibt tatsächlich, wie in, ähm, in dem bekannten SEO-Tools 'n Index, 'n Directory, ähm, wo gewisse Daten, ich glaub, so zweihundertsiebzigtausend, ähm, Objekte schon hinterlegt sind, zu denen ihr euch alles anschauen könnt. Also wenn ihr einfach mal wissen wollt, hey, was sind die Zielkunden von Nike? Mit wem sollte Nike kooperieren und so weiter, ähm, ist das im Direct, äh, hinterlegt. Preis weiß ich jetzt nicht so. Ähm, müsste auch wieder Norman plus Alter irgendwie als Gutschein angeben. Okay? So, das war Tool Nummer ... Wir haben nicht gezählt. Drei.Ähm, drei plus eins. Äh, Content skalieren und Text to everything. Ähm, mein Lieblingsthema, ähm, Content erstellen. Ja, ich weiß, wir haben ja, äh, auch, äh, Textagenturen hier im Raum. Ich glaube, es wird immer den Need geben für manuelle Textgenerierung. Ja. Wenn du aber auf einmal, äh, null Budget hast und minus sechsundneunzig Prozent, äh, Umsatz und deine liquide Mittel eher negativ sind, dann hast du so ein großes Problem, ja. Dann musst du nachdenken: Wie kann ich trotzdem weiterhin, ähm, Landing Pages bauen, vielleicht sogar mit einem Länder-Rollout andere Länder ausrollen. Hab ich mir, äh, viele Sachen angeschaut. Zwei sind übrig geblieben. Das Erste ist ein Tool, super neu am Markt, ja. Äh, es gibt, glaub ich, auch in, äh, Amerika noch eins, was, äh, ähnliche Dienste macht. Kann es auch über sein eigenes CRM selber ab-- äh, bilden. Also einmal außergewöhnliche Empfehlungen kreieren und das skaliert, ja, das Erste. Ähm, und das Zweite ist, ähm, willkommen im Synthetic Age. Hat das mal jemand gehört? Ich find den Begriff so cool. Ne? Weil es ist nicht mehr so Content automatisieren und die ganzen Sachen, sondern wir sind in einem Zeitalter, wo alles synthetisch hergestellt werden kann, ja. Und zwar nicht auf allen Ebenen. Das heißt, äh, Evolution und Produktentwicklung schlagen wir jetzt gerade schon. Und das sieht man recht deutlich bei, äh, ähm, auch beim Content. Ähm, starten wir mit dem ersten. Äh, wichtigster Faktor beim Onlineeinkauf für viele ist immer noch sicherlich der Preis. Ja, ähm, wichtig sind auch, äh, wenns, wenns 'n Brand-Produkt ist, wie stark ist die Marke? Äh, wie einfach kann ich einkaufen? Darum kaufen wir alle bei Amazon ein. Ähm, und am Ende, ja, wenn es eine Produktauswahl gibt, geht es darum: habe ich eine Empfehlung oder nicht? Ja, das kann sein für ein Produkt. Jeder liest die Produktempfehlungen auf Amazon klar, außer er kennt das Produkt. Das Ganze gibt es auch für Serviceleistungen, das Ganze gibt's auch für, ähm, ähm, also Dienstleistungen, das gibt's für, ähm: Was ist der beste Weg nach Amsterdam? Ja, wenn mir das jemand empfehlen würde, würde ich wahrscheinlich den Bus, den Zug oder das Flugzeug nehmen. Ne? Das heißt, Reviews sind superwichtig. Reviews zu erzeugen, dauert länger, als man denkt. Ja, äh, auch gebiased, wenn man das über sein eigenes CRM abbilden will. Äh, es gibt 'n Tool, was das für euch machen kann. Das Tool heißt Cimenio mit C. Ich weiß, das ist kein eingänglicher Name. Ich hoffe, jetzt ist keiner hier von Cimenio, nimmt mir das nicht übel, ja. (lacht) Äh, das ist der, äh, Firmenname. Ich hoffe, ich hab den gleich noch aufgeschrieben irgendwo. Ähm, ich glaub, auf der nächsten Folie. Also Cimenio heißt das Tool. In dem Tool, ähm, sagt ihr, welches Produkt oder welche Produkte, welche Dienstleistung ihr bewertet haben wollt. Nehmen wir mal 'n iPhone 13 oder so. Ähm, dann sagt ihr, ihr möchtet gerne Pros, Contras. Ihr könnt euch also genau aussuchen, was ihr für eine Bewertung haben wollt. Ja, ähm, und der Kunde, der das dann bewertet, der muss A nachweisen, dass er ein echter Kunde ist. Der muss B nachweisen, dass er das Produkt gekauft hat. Ja, das heißt, er kann's nicht einfach so reinschreiben. Er muss also 'n Foto oder irgendwas, ich weiß nicht, ähm, an die, ähm, an die App-Betreiber schicken. Ähm, und dann kriegt er eine relativ starke, lange Bewertung zu dem Produkt, ja. Das heißt, wenn ihr von Content, äh, redet, welche Arten von Content haben wir? Wir haben The Synthetic Age, Massen-Content, eine Million Seiten. Jeder, äh, Affiliate und SEO ist gerade dran, werde ich mit Maschinen solche Inhalte zu erstellen auf der einen Seite. Auf der anderen Seite habt ihr eben, ähm, personalisierte, ähm, Bewertungen aus so einem Tool oder auch geschrieben, wenn ihr jetzt wirklich 'nen Experten habt für 'n iPhone, für die Strecke nach Amsterdam oder so, dann natürlich auch von 'nem Experten geschrieben. Das hier ist skalierbar über viele Länder, über Zehntausende von Bewertungen. Und es geht vor allen Dingen nicht darum, den Service der Auslieferung zu bewerten, ja. Kennt ihr das? Bewertung und dann wird immer bemängelt, Auslieferung war zu spät, beim Nachbarn war kaputt oder so. Das hat ja mit dem Produkt nichts zu tun und interessiert auch gar keinen, der ein iPhone kaufen will, ja, wie die, wie die Auslieferung da ablief, ja. Das heißt, dass diese ganzen Biased-Sachen werden dadurch abgeschafft. Aha, da steht's gut. Also, so müsst ihr's euch abschreiben. Ähm, der Gutschein ist auch wieder Norman fünfundzwanzig, glaube ich. Weiß nicht, ob er zurückgeschrieben hat, aber würde ich mal, äh, einfach mal versuchen. (lacht) Aus SEO-Sicht auch spannend, ja, da ich im Herz ja immer noch 'n, äh, 'n großer SEO-Fan bin, ja. Überlegt mal, ihr habt 'n Produkt, alles ist gleich, Site Speed, Brand, alles ist gleich. Der eine hat hundert Bewertungen von echten Leuten mit echten Fotos und der andere eben nicht. Wer gewinnt das Rennen? Ja. Macht Sinn? Ja? Letzter Punkt. Sind wir schon bei fünfundzwanzig Minuten angekommen? Ja? Okay, dann müssen wir uns, äh, beeilen hier. Wer hat schon mal Jasper AI ausprobiert? Jasper? Ja, zwei, vier, fünf, sechs, sieben, acht. Ähm, ich hab Jasper schon mal selber ausprobiert für meine Frau, die arbeitet im Lebensmittelbereich. Also ich habe für, ähm, B2B-DIN-Norm-Texte Jasper engagiert und verdammt, das war richtig, was da rauskam. Ja, also grammatikalisch weiß ich nicht, da bin ich nicht gut drin, aber mein Frau meinte, die Texte, die da rauskommen, entsprechen genau dem, wie die DIN-Norm definiert sein muss. Für, äh, äh-- Also, was ist das Bild davon? AI-Texte funktionieren in 'nem gewissen Rahmen, ja. Da-- Ihr werdet ja keine, äh, keine neuen Erkenntnisse über Underground-Discours in Amsterdam erfahren, wenn sie nicht irgendwo im Netz stehen. Äh, für sehr viele Anwendungsfälle kommen da mittlerweile sprachlich perfekte Texte raus. Jasper AI für Textgenerierung, habe ich ausprobiert, fand ich super. Also wenn ich kein Budget hätte oder, oder nur 'n paar Dollar im Monat, sollte man darüber mal nachdenken, ja, in Krisenzeiten. Jasper hat auch 'ne Jasper Art Funktion. Damit kreieren sie aus Tags oder Text--(Busgeräusch) Wenn das jemand getestet hat, ich fand es relativ schwer. Man kriegt in fünf Minuten 'n Bild raus. Das sieht okay aus, aber noch nicht super. Ich glaub, da gibt es andere, äh, Modelle, ähm, die das ein bisschen besser mittlerweile können. Aber für Texte einfach mal reinschauen für einfache Sachen, wenn ihr jetzt eh schon regelbasierte Texte auf der Seite habt. Ähm, das Zweite ist: Hat das schon mal jemand gesehen? Ja, mittlerweile gibt es GBT-3-Modelle, die ganze Storylines schreiben können. Ja, das hat der, steht da unten, ähm, Timur Cardum. Merkt euch das mal oder folgt dem auf LinkedIn. Der ist so ein AI-Experte, Timur Cardum. Der hat das gepostet. Du kannst ganze Storylines mittlerweile AI-generiert erstellen. Du gibst ja ein paar Tags an, du gibst an, du musst, glaube ich, die, äh, ähm, ähm, Open-AI-API anbinden und noch eine andere. Schon kriegst du ganze Sheets nur mit, ähm, mit, äh, mit ganzen Serieninhalten. Ja, fand ich ganz cool und da wir abrechnen müssen, äh, zum Letzten: Welches Bild davon ist echt? Ja, gute Antwort wäre keins, ja. Also, ähm, Midjourney funktioniert richtig gut. Ja, ähm, ich hab 'nen Kumpel, der erstellt Bilder mit Midjourney und der ist nicht der Kreativste auf der Welt, aber ihr könnt Bilder mittlerweile problemlos – da gibt es einen Discord-Server mit Midjourney drauf – selber erstellen. Das heißt, wenn ihr kein Budget für Bilder habt, versucht es mal mit AI und damit lasst es passieren. (Applaus) Ja, Norman, jetzt hast du ordentlich aufs Gas gedrückt. Vielen Dank dafür erst mal. (lacht) Jetzt gibt es dann doch noch die eine oder andere Frage, die ich dir gerne stellen würde. So viel Zeit haben wir dann auch noch. Wenn es für dich passt. Außer ihr habt Fragen. Eure Fragen zuerst. Ah, okay, eure Fragen zuerst. (lacht) Und zwar hast du von ein paar Tools erzählt. Welche Tools davon nutzt du denn selbst? Ähm, Tipp, weil wir unter vier Augen sind. Ähm, ich hab tatsächlich wirklich selber händisch, ähm, Jasper genutzt. Es gibt zwei oder andere. Ich glaub, der Kai Spriesterbach, der müsste dir folgen, der, der hat noch mal 'ne bessere Übersicht gemacht über alle möglichen Tools. Wir haben auch intern die vier Texte benutzt, die auch tatsächlich bei ein, zwei Firmen live sind und die auch funktionieren für alle möglichen Kanäle. Noch. Wer weiß, wie es irgendwann ist, aber ich glaube, so wie das, ähm, ähm, ein Mitarbeiter von Google neulich gesagt hat: Warum sollte ein menschlicher Te-- äh, Text per se besser sein als ein AI-Text an irgendeiner Stelle? Ne? Es gibt sicher Texte, ähm, Discovery-Texte, was auch immer, äh, äh, wo 'ne Maschine nicht hinkommen kann, aber eine rein deskriptive Sache keine Texte sicher besser. Würde ich, ähm, würde ich absolut mal ausprobieren. Midjourney finde ich gut, was da jetzt gerade rauskommt in Sachen Bildern, auch weil die Rechtslage ja nicht geklärt ist. Haben wir hier einen Anwalt? Ich habe schon zwei, drei gefragt. Keiner will sich äußern. Da kommen Bilder raus, die sehen absolut authentisch aus. Du kannst sie nutzen, keine, keine, äh, Legal-Probleme mit. Ähm, ich glaube, da sind ein paar Dirty SEOs und Affiliates gerade dran, damit Geld zu machen, habe ich das Gefühl. Können wir nachher noch mal besprechen. Gut. Eine Frage hätte ich dann noch. Du hast jetzt schon was dazu gesagt, gerade eben. Was sind denn deine Erfahrungen mit AI generierten Inhalten? Sind die schon ele-- relevant oder eher im Teststadium? Also richtig AI generiert habe ich jetzt ein paar gesehen, die wirklich funktionieren, ja, ähm, äh, für gewisse Kanäle. Ich glaube, regelbasierte Texte machen, machen einige im Raum schon, ja. Ihr habt zehn Attribute, habt 'n Muster und baut euch Texte daraus, äh, daraus zusammen. Das funktioniert in CRM gut, das gibt es in SEO, wenn ihr genug Variationen habt. SEA wird damit funktionieren. Ja, also ich glaube, wir sind schon in einem Stadium, dass maschinell generierte Inhalte funktionieren. Ja, und jetzt kommt der Schritt zu: Was kommt nach "einfach maschinell zusammengesetzt" zu "maschinell erfundenen" Inhalten, wie die funktionieren. Ah, wie gesagt, das AI-- das Jasper-AI-Beispiel, das funktioniert, ja. Damit erzeuge ich gerade Traffic in, in zwei, drei Ländern. Das gibt es auch nicht in allen Sprachen, falls ihr global aufgestellt seid, ja. Ich habe jetzt noch keine, ich habe jetzt noch keine Text- oder Bild-- äh, na, Bild ist eh schwierig, aber Text-AI gefunden für, äh, für gewisse Sprachen, ja, Nordics und so weiter. Könnt mir ja einen Tipp geben, falls ihr mal einen findet. Ja, vielen lieben Dank für deine Antworten. Ja, und wer jetzt noch nicht genug gehört hat von Norman, dem empfehle ich heute Nachmittag die Purpose Stage zu besuchen. Du meintest vorhin, glaube ich, 18, aber ich habe hier 17:15 stehen. Was ist jetzt korrekt? (lacht) 17:15, glaube ich, ist korrekt. Super. Da gibt es einen Live-Podcast zusammen mit (Übersprechen 00:04:52) Wir und Dagwood zum Thema Content in 2024. Herzlichen Dank, Norman. Schön, dass du hier warst. (Applaus)
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