Lost in Content? Besser nicht – egal ob als Unternehmen oder Kunde
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Zusammenfassung

Content Marketing erfordert heute eine strategische Herangehensweise: Unternehmen müssen den richtigen Content zur richtigen Zeit im passenden Format über den optimalen Kanal ausspielen. Die größten Herausforderungen liegen in fragmentierten Prozessen, fehlender Koordination zwischen Abteilungen und ineffizienten Workflows – eine klare Content Strategie und bessere Tools können hier Abhilfe schaffen.

Content Marketing: Mehr als nur King sein

Die digitale Transformation hat sich rasant beschleunigt. Was vor der Pandemie noch Zukunftsmusik war, ist heute Realität: Kund:innen erwarten personalisierte Erlebnisse, zugeschnitten auf ihre individuellen Anforderungen. Doch um Personalisierung zu ermöglichen, brauchst du zunächst eines – Content Marketing. Und davon brauchst du mehr denn je.

Christoph Reisch, Content Hub Specialist bei Sitecore, zeigt auf der OMKI-Plattform: Content kann zwar King sein, muss es aber nicht immer. Entscheidend ist, den passenden Content zur richtigen Zeit im richtigen Format über den richtigen Kanal zu steuern – sonst verlaufen sich deine Kund:innen und dein Unternehmen gerät schnell "Lost in Content".

Der Shift: Warum Content heute unverzichtbar ist

Die Pandemie hat das Einkaufsverhalten grundlegend verändert. Was beim ersten Lockdown als Notwendigkeit begann, ist zur Normalität geworden – auch beim Offlinekauf informieren sich Kund:innen vorab online. Laut Studien des ECC Köln hat sich die Informationsphase vor dem Kauf massiv verschärft:

  • 58 Prozent der Käufer informieren sich vor dem stationären Einkauf online (2017: 45 Prozent)
  • Google mit 68 Prozent ist die wichtigste Informationsquelle – doch deine eigene Website rangiert gleichauf mit Bewertungsportalen
  • Besonders junge Zielgruppen (18–29 Jahre) verlangen vor dem Kauf nach umfangreichen Produktinformationen
  • Impulsivkäufe sind seltener geworden – recherchieren ist zur Norm mutiert

Das bedeutet: Dein Content auf der Website ist genauso relevant wie externe Bewertungsportale. Wenn du hier nicht präsent bist, verlierst du Kund:innen bereits in der Recherchephase.

Content Strategie: Die drei Säulen der Personalisierung

Um personalisierte Erlebnisse zu schaffen, brauchst du drei Dinge:

  1. Kanal-Strategie: Welche Kanäle möchtest du adressieren? Website, Social Media, E-Mail, POS?
  2. Kundensegmentierung: Unterteile deine Besucher:innen in sinnvolle Segmente und nutze historische Daten (bisherige Käufe, Interaktionen, demografische Daten)
  3. Content-Erstellung & Management: Produziere Content speziell für diese Segmente und verwalte ihn zentral

Ohne Content ist Personalisierung unmöglich. Das Problem: Mehr Personalisierung bedeutet mehr Content. Mehr Content bedeutet mehr Zeit. Und Zeit kostet Geld – ein Budget, das viele Unternehmen nicht haben.

Das Dilemma: Mehr Content bei weniger Budget

Hier entsteht das zentrale Paradoxon: Kund:innen brauchen mehr Content, aber Marketing-Budgets schrumpfen statt zu wachsen. Du kannst nicht einfach mehr Mitarbeiter:innen einstellen oder Agenturen beauftragen. Die Lösung lautet: Effizienz.

Du musst deine Content-Erstellungsprozesse beschleunigen und optimieren. Das bedeutet, deine eigenen Workflows zu hinterfragen:

  • Wo kostet dich der aktuelle Prozess Zeit?
  • Welche Faktoren bremsen deine Content-Produktion?
  • Wo entstehen Redundanzen?

Die Realität: Fragmentierte Content-Prozesse

In den meisten Unternehmen sieht der aktuelle Prozess so aus:

  • Verschiedene Content-Erstellungstools: Website-Content wird im Web-CMS erstellt, Blogs laufen auf WordPress, Social Media wird in jedem Kanal einzeln gepflegt
  • Siloed Teams: Ein Team kümmert sich um die Website, ein anderes um Social Media, ein drittes um Point-of-Sale-Materialien
  • Mehrmarken-Chaos: Bei Unternehmen mit mehreren Marken (wie Telekommunikationsanbietern) reden die Teams oft nicht einmal miteinander
  • Doppelarbeit: Content wird redundant erstellt, Best Practices werden nicht geteilt
  • Fehlende Zielgruppendefinition: Content wird oft ohne klare Zielgruppenstrategie entwickelt
  • Lange Abstimmungsprozesse: Approval-Workflows sind durch dezentrale Arbeitsstrukturen (Homeoffice) noch langsamer geworden

Was du tun musst: Schneller und abteilungsübergreifend arbeiten

Um die Content-Erstellung zu beschleunigen, brauchst du:

  • Zentrale Content-Verwaltung: Ein zentrales System statt vieler isolierter Tools
  • Klare Content Strategie und Redaktionsplan: Wer erstellt was, wann und für wen?
  • Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit: Teams sollten miteinander reden und Best Practices teilen
  • Definierte Zielgruppen: Content sollte immer für konkrete Segmente entwickelt werden
  • Optimierte Approval-Prozesse: Schnellere Abstimmungen durch bessere Workflows

Video Marketing und Content Distribution: Der richtige Mix

Content ist nicht gleich Content. Die richtige Mischung aus verschiedenen Formaten – Text, Video Marketing, Infografiken, Bewertungen – ist entscheidend. Aber auch die Distribution über die richtigen Kanäle. Ein zentrales Content-Management-System hilft dir, einmal erstellten Content effizient über mehrere Kanäle auszuspielen, statt ihn in jedem System neu einzugeben.

Das Ziel: Von Lost zu Found

"Lost in Content?" Das sollte weder für dein Unternehmen noch für deine Kund:innen gelten. Mit einer durchdachten Content Strategie, optimierten Prozessen und den richtigen Tools kannst du:

  • Schneller qualitativ hochwertigen Content erstellen
  • Kund:innen in ihrer Recherchephase gezielt ansprechen
  • Personalisierte Erlebnisse über mehrere Kanäle hinweg bereitstellen
  • Abteilungsübergreifend effizienter arbeiten
  • Budgets sinnvoller einsetzen

Sitecore zeigt mit seinen jüngsten Investitionen in Customer Data Platforms und Headless-E-Commerce-Systeme die Richtung: Die Zukunft liegt in integrierten Systemen, die Content, Kundendaten und Distribution zusammenbringen – damit deine Kund:innen nicht mehr verloren gehen.

Häufige Fragen

Warum ist Content Marketing heute wichtiger als früher?

Kund:innen informieren sich vor dem Kauf deutlich intensiver online. 58 Prozent recherchieren online, bevor sie offline kaufen. Deine Website und dein Content rangieren dabei gleichauf mit Bewertungsportalen als Informationsquelle. Ohne qualitativ hochwertigen Content verlierst du potenzielle Kund:innen bereits in der Recherchephase.

Wie kann ich mehr Content mit gleichem Budget erstellen?

Durch Effizienzgewinne bei der Erstellung und Distribution. Das bedeutet: zentrale Content-Verwaltung statt mehrere isolierte Tools, bessere Abstimmungsprozesse, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und Wiederverwendung von Content über mehrere Kanäle. So sparst du Zeit, ohne zusätzliches Budget auszugeben.

Welche Herausforderungen haben Unternehmen bei der Content-Erstellung?

Die größten Probleme sind: fragmentierte Systeme (unterschiedliche Tools für Website, Social Media, Blogs), isolierte Teams ohne Austausch, fehlende Zielgruppendefinition, lange Abstimmungsprozesse und Doppelarbeit. Besonders im Homeoffice werden Genehmigungsprozesse zum Zeitfresser.

Wie sollte eine gute Content Strategie strukturiert sein?

Eine Content Strategie braucht drei Säulen: (1) Kanal-Strategie – welche Kanäle willst du bespielen? (2) Kundensegmentierung – unterteile deine Zielgruppe und nutze historische Daten. (3) Content-Erstellung und Management – erstelle Content speziell für diese Segmente. Ohne klare Zielgruppen-Definition wird Content oft Schuss in den Dunkeln.

Was ist Personalisierung und warum brauche ich dafür Content?

Personalisierung bedeutet, jedem Kunden die Informationen zu zeigen, die für ihn relevant sind. Das geht nur mit ausreichend Daten und massiven Mengen an Content – für verschiedene Segmente, in verschiedenen Formaten, über verschiedene Kanäle. Ohne Content ist Personalisierung unmöglich.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

(energische Musik) So, es ist elf Uhr und wir machen weiter auf der Session Stage mit einem tollen Thema: Content. Content kann, muss aber nicht immer King sein und Kunden und Interessenten verlangen heutzutage personalisierte Erlebnisse, zugeschnitten auf ihre Anforderungen. Unternehmen müssen den passenden Content zur richtigen Zeit im passenden Format über den richtigen Kanal steuern. Darum geht es in diesem Vortrag: Lost den Content? Besser nicht, egal ob als Unternehmen oder als Kunde. Freut euch auf einen Vortrag mit Christoph Reisch. Vielen Dank, Roland. Ja, Hallo. Ähm, herzlich willkommen zu meinem heutigen Vortrag. Es ist schon fast Mittag. Ähm, ich hoffe, der Magen knurrt noch nicht allzu sehr für das Mittagessen. Ähm, ja, wie schon gesagt, ähm, ich möchte heute über das Thema Content beziehungsweise vor allen Dingen über den Weg zum fertigen Content sprechen. Also sprich, was sind da die Hürden? Welche Tools können uns da unterstützen? Natürlich, ähm, als Vertreter der Firma Sitecore hat man da natürlich auch immer die Produktbrille mit auf. Wie schon gesagt, mein Name ist Christoph Reisch. Ich bin Content Hub Specialist für den Bereich, ähm, Zentraleuropa, hier bei Sitecore. Ähm, es würde mich freuen, ähm, ja, wenn, wenn viele von euch die nächsten fünfundvierzig Minuten die eine oder andere Idee mitnehmen können, den einen oder anderen Gedankeneinreiz, ähm, vielleicht auch, ähm, Interesse, ähm, bekommen, um, um mehr über uns zu erfahren. Ähm, am Schluss werde ich noch ein bisschen drauf eingehen, wie man mit uns auch in Kontakt treten kann, wenn man sagt, das Thema ist weiterhin spannend für mich. Ähm, da würde es uns natürlich ganz freuen, ähm, ja, wenn der eine oder andere was Sinnvolles mitnehmen kann. Ja, vielleicht ganz kurz ein paar Worte, ähm, zu Sitecore. Wer Sitecore noch nicht kennt, Sitecore gibt's seit zweitausendeins. Wir sind ursprünglich ein dänisches Unternehmen, ähm, sind da aus der, der Universität sozusagen von, von drei Studenten heraus, ähm, entstanden, ähm, als, ähm, ja, so gezahlte Digital Experience Plattform. Ähm, damals ganz großes Thema natürlich: Wie kann ich im, im, im Web, wie kann ich meine Website vernünftig adressieren, ähm, meine, meine Kunden dort auch ansprechen? Das ganze Portfolio ist natürlich, ähm, gewachsen. Ähm, der Marketing-Content-Hub, über den ich heute hauptsächlich spreche, kam dann mit dazu, ähm, vor rund drei Jahren. Ähm, und jetzt ganz neu, ähm, es ging ein bisschen auch durch die, durch die einschlägige Presse, ähm, dass wir ein Investment von 1,2 Milliarden bekommen haben, also das höchste Investment, das jemals für eine, ähm, Marketing, ähm, für einen Marketing-Softwarehersteller getätigt wurde. Ähm, und, ähm, unter anderem haben wir jetzt, ähm, vor, ja, gut, ähm, drei Wochen, vier Wochen sowas zwei Unternehmen akquiriert. Das eine ist Boxever, eine klassische Customer-Data-Plattform und das andere ist das Unternehmen 451, die ein, ein Headless-E-Commerce-System mit anbieten. Ähm, und das sind natürlich entscheidende Schritte, auch, ähm, gerade wenn man, äh, in Richtung Personalisierung, stärkere Personalisierung, Ausspielung von Daten, die eben genau auf meine Kunden zugeschnitten sind, hin möchte, dann sind Kundendaten immer wichtiger. Und natürlich das gesamte Thema Headless ist hier ein ganz, ganz wichtiger Punkt und deswegen haben wir uns hier auch bei diesen Akquisitionen, Akquisitionen ganz, ähm, speziell eben auf Unternehmen fokussiert, die, ähm, 'ne RPE First, 'ne Headless-Architektur anbieten, ähm, weil das einfach die Zukunft ist, und natürlich auch reine SaaS-Anwendungen. Gut, so viel zu Sitecore. Ähm, wie gesagt, wer mehr erfahren will, wir haben einen digitalen Stand hier auch, ähm, kommt gerne auf uns zu. Wir stehen da gerne Rede und Antwort. Ähm, ja, was, ähm, habe ich die nächste gut fünfundvierzig Minuten vor? Ähm, ich möchte, ähm, kurz einen Blick auf ein paar Zahlen, ähm, werfen. Ähm, ich weiß, das Thema Pandemie ist leidig, aber, ähm, es ist ganz spannend zu sehen, wie sich eben der Shift dort bewegt hat von offline zu online, ähm, was natürlich auch diese Content-Flut, ähm, begründet. Ähm, wir haben einen wahnsinnigen Sprung gemacht. Wir sind, ähm, quasi in den letzten eineinhalb Jahren, seitdem uns die Pandemie beschäftigt, glaube ich, gut zehn Jahre gealtert, was die, die Digitalisierung betrifft.Das hat natürlich einfach Auswirkungen. Ähm, dann würde ich ganz gerne über, über Grundlagen zur Content-Erstellung sprechen. Wie läuft das Ganze? Ähm, wie sollte die perfekte Journey aussehen? Äh, das sehen wir dann bei der, bei der Journey zum Content. Ähm, und dann haben wir natürlich auch noch Zeit für, für Fragen, ähm, Anregungen und Antworten. Fragen bitte einfach jederzeit gerne im Chat stellen. Ich sehe gerade den Chat nicht in meiner Präsentationsansicht, aber, ähm, wenn ich durch bin mit meinen Slides, kann ich mir die wieder herholen und, ähm, dann gehe ich da natürlich sehr, sehr gerne drauf ein. Ja, ähm, wie schon gesagt, der Shift, äh, von, von offline in Richtung online, dass sich der deutlich beschleunigt hat, äh, das ist, glaub ich, für alle nichts Neues. War gestern auch in einigen Vorträgen, ähm, 'n Thema, ähm, wie sich unsere Welt quasi rasant geändert hat in dem letzten, letzten Jahr. Ähm, ich hab 'n paar Zahlen heute mitgebracht von 'ner Studie vom, vom ECC aus Köln. Ähm, da geht's einfach darum, beziehungsweise die haben immer wieder gefragt, wie hat sich das Einkaufsverhalten verändert? Sprich, ähm, welche Einkäufe, die Sie normalerweise im, sag ich mal, im stationären Handel machen, haben sie online getätigt? Und da sieht man ganz schön anhand der Zahlen, ähm, dass beim ersten Lockdown, hier KW neunzehn war das ja, ähm, wir auf fünfunddreißig, äh, Prozent, äh, gestiegen sind. Also fünfunddreißig Prozent der Leute haben gesagt, Mensch, ähm, ich hab online gekauft, was ich sonst offline gekauft hätte. Ging dann 'n bisschen runter. Im Sommer war's ja, war's ja entspannter, hatten wir auch wieder Öffnungen. Ähm, aber wir sehen dann hier, ähm, zweiter Lockdown, äh, Weihnachtsgeschäft, äh, Black Friday et cetera hat schon wieder hier, äh, für einen Anstieg gesorgt. Und, ähm, KB vier, ähm, Anfang diesen Jahres sind wir wieder fast auf dem Niveau wie beim, beim ersten Lockdown. Bin jetzt gespannt. Nächste Woche kommen die, die neuen Zahlen, ähm, wie sich das jetzt bewegt hat. Wir haben jetzt 'n bisschen Öffnung, ähm, ob das sich abgezeichnet hat, ähm, bin ich, bin ich sehr gespannt, ob sich da was bewegt hat. Ähm, ähm, wir sehen aber auch, dass der Bedarf nach Produktinformationen, nach Bewertungen, ähm, ja, all das ist wichtiger geworden. Die Leute, ähm, informieren sich sehr viel stärker, bevor sie online kaufen. Äh, diese Impulsivkäufe fallen natürlich weg, ähm, insbesondere auch die achtzehn- bis neunundzwanzigjährigen, ähm, wenn wir uns die anschauen, ähm, für die ist es wahnsinnig wichtig, dass eben online hier, ähm, vernünftige Informationen da sind und diese Informationen werden einfach zu Rate gezogen, bevor man, bevor man kauft. Wenn wir uns die Informationsquellen anschauen, die zu Rate gezogen werden, dann ganz klar, ich glaub, ähm, da kommt fast jeder von allein drauf, Google mit achtundsechzig Prozent ist hier absoluter Top, ähm, Top-Spitzenreiter. Interessant aber auch, dass Bewertungsportale gleich auf liegen, ähm, mit der eigenen Website. Also sprich, ähm, der, der Content, die Informationen, die ich zu meinen Produkten auf der Website habe, ähm, werden ähnlich konsumiert oder genauso konsumiert wie, wie Bewertungsportale. Also wir sehen ganz klar, das, was ich an Content auf meiner Website habe, sei es produktspezifisch oder sei er auch zu meinem Unternehmen an sich, ähm, ist doch wahnsinnig relevant und, und wird zu Rate gezogen, bevor man den, den Kauf tätigt. Ähm, außerdem, ähm, ist die Informationsphase natürlich vor dem eigentlichen Kauf wichtiger geworden. In Summe waren's zwanzig zwanzig, achtundfünfzig Prozent der Käufer, die sich auch vor dem Kauf im Geschäft online informiert haben. Äh, zweitausendsiebzehn waren wir da bei fünfundvierzig Prozent, also 'n Anstieg von, von gut dreizehn Prozent. Ähm, was eben auch hier die, die Onlinerecherche vor dem, vor dem Offlinekauf betrifft. Ähm, also wir sehen auch, ähm, Corona hat dazu beigetragen, dass, äh, dass das, was ich erlernt habe während dem Lockdown, dass ich mich eben online informieren muss, dass ich online kaufen muss, schlägt sich durch, ähm, auch für meinen stationären Handel. Also wir sehen, wir brauchen, ähm, gute Personalisierung und um was personalisieren zu können, braucht man natürlich auch erst mal den Content. Und wenn wir uns anschauen, ähm, was wir tun müssen, personalisierte Ergebnisse liefern zu müssen, ähm, dann müssen wir uns zum Ersten natürlich im Klaren sein, welchen Kanal will ich adressieren. Das heißt, was sind die Kanäle, die ich als Unternehmen aktuell nutze, die ich vielleicht auch nutzen möchte in der Zukunft. Ähm, da muss ich meine Besucher, meine Kund:innen in Segmente schneiden. Am schlausten ist natürlich, dass ich hier Daten aus der Historie mit, mit berücksichtigen kann, also sprich Interaktionen, die in der Historie passiert sind, ähm, die getätigt wurden, Kaufe, die getätigt wurden, wenn ich das Ganze vielleicht schon angereichert habe auch mit, mit, äh, Informationen, weiteren Informationen zum Kunden, sei es Altersschicht, Einkommenschicht et cetera, dann hilft mir das natürlich hier wahnsinnig. Ähm, und als letzten Schritt die Erstellung von Content und natürlich auch der Management des Ganzen, ähm, eben passend für die, für die Segmente. Wir sehen also, alle drei Punkte sind nötig, um hier 'n personalisiertes Erlebnis zu ermöglichen. Aber ganz klar, ohne Content ist überhaupt keine Personalisierung möglich. Das heißt, wir brauchen mehr Content. Das heißt aber auch, wir brauchen, um diese, diese Vielzahl oder diese Masse an zusätzlichen Content, den wir brauchen, zu erstellen, brauchen wir mehr Zeit, ähm, am Ende des Tages. Diese Zeit, die können wir uns ganz einfach erkaufen. Sprich, ich stell zusätzliche Mitarbeiter ein oder ich beauftrage externe Agenturen. Äh, das heißt, wir brauchen, ja, mehr Budget, mehr Geld, um das Ganze stemmen zu können. Äh, was wir aber von, von vielen unserer Kunden, von unseren Interessenten auch hören, ist eigentlich, dass, ja, dass das Budget nicht, nicht unbedingt erhöht wird. Äh, das heißt, es ist eher das Gegenteil, es muss gespart werden, ähm-Die Marketing Budgets leiden. Dann bleibt uns ein Ansatz noch übrig: Wir müssen effizienter werden. Wir müssen die Zeit, die wir zur Verfügung haben, Konto zu erstellen, besser effektiver nutzen. Wir müssen schneller werden. Wir müssen den Kontenerstellungsprozess beschleunigen. Das heißt, wir müssen natürlich uns auch die Prozesse anschauen. Wir müssen uns anschauen, was sind die Faktoren, die mich Zeit kosten, wenn ich Content erstelle im Unternehmen. Und dazu möchte ich mal zwei Folien auflegen, mal ein bisschen zu verdeutlichen, wie es derzeit läuft. Also sprich, was wir hören, wenn wir mit Interessenten, wenn wir mit Unternehmen sprechen, wie dort die Abteilungen strukturiert sind, wie dort die Prozesse ablaufen zur Kontenerstellung. Und das schaut eigentlich immer ganz ähnlich aus. Zum einen wird der Content im eigentlichen Kanal erstellt. Das heißt, Content für meine Website, der wird in meinem WebCMS erstellt, Social Media wird in jedem Kanal erstellt. Dann habe ich vielleicht noch irgend ein WordPress laufen, wo ich meine Blogs drin habe oder dergleichen. Dort wird auch direkt der Content erstellt. Und dann, was noch hinzukommt bei größeren Unternehmen, dass man natürlich unterschiedliche Abteilungen auch noch hat. Sprich, wir haben ein Team, das sich nur die Website kümmert. Wir haben ein Team, das nur Social Media macht. Dann habe ich vielleicht noch ein POS-Team, das sich darum kümmert, welche Informationen lege ich am Point of Sales aus? Welche Unterstützung brauche ich Brauchen meine Stores? Und das Ganze ist dann noch komplexer, wenn man jetzt an Unternehmen denkt, die mehrere Marken haben. Wenn wir uns zum Beispiel Telekommunikationsanbieter anschauen, die ja nicht nur mit einer Marke am Start sind, sondern mit mehreren, dann sieht man da, dass auch noch mal unterschiedliche Teams für die einzelnen Marken unterwegs sind. Und das Erschreckende ist, dass die ganz häufig nicht einmal miteinander reden. Das heißt, jeder erstellt für sich seinen Content. Es wird viel doppelt gemacht, Es findet kein Content-Reduce statt. Ich weiß oftmals nicht, was funktioniert denn in der anderen Abteilung, was könnte ich vielleicht übernehmen. Dann gibt es so einfache Dinge, wie was erschreckend häufig auch der Fall ist, dass gar keine Zielgruppen definiert sind. Es wird Content entwickelt, aber es wird sich gar nicht großartig der Gedanke darüber gemacht. Für wen ist es dann bestimmt? Dann Abstimmungsprozesse, Approval-Prozesse sind wahnsinnig lang. Das merkt sich oder ist insbesondere bemerkbar in der Homeoffice-Zeit. Man kann eben nicht mehr schnell zum Kollegen ein Büro weitergehen, man kann dem nicht mehr irgendwas gemeinsam am Monitor zeigen, man kann nicht mehr einen Ausdruck vielleicht auch, was ja auch noch häufig der Fall ist, auf den Tisch legen und darüber diskutieren. Man kann nicht mehr schnell an ein Weltboard rennen und irgendwas scribbeln oder draften. Das heißt, all diese Entzerrung durch Home Office, durch unterschiedliche Locations, auch wo die Leute sitzen, bedeutet einfach Zeitverlust. Zeit bedeutet auch immer Geldverlust. Das heißt, erklärtes Ziel muss eigentlich sein, man muss schneller sein, man muss abteilungsübergreifender arbeiten, einfach hier einzusparen. Wenn man jetzt mal ein bisschen tiefer reinschaut, wenn man sich ausschaut, wie schaut denn so ein typisches Content-Projekt aus? Wie läuft das Ganze ab? Dann geht es in aller Regel los mit einem Projekt Kick-off. Da gibt es eine E-Mail an die Leute, die man dazu braucht, einen Kalendereintrag, da hängt eine PowerPoint dran, da hängt vielleicht ein Word-Dokument dran, irgendwelche Briefing-Unterlagen. Dann setzt man sich zusammen, definiert hier eine Strategie, einen Zeitplan, macht sich Gedanken, wie die Meilensteine ausschauen sollen. Da kann man in Excel ganz, ganz tolle Sachen zaubern. PowerPoint funktioniert da auch. Ist halt alles nicht lebendig und fehleranfällig. Dann geht es ans eigentliche Doing, also das, was im Marketing eigentlich Spaß macht und das, wofür der Marketier auch bezahlt wird. Das heißt, Inhalte werden erstellt mit Tools, es werden vielleicht externe Fotografen beauftragt. Ich kaufe vielleicht Bilder ein bei Photobörsen und wenn ich dann meinen Content fertig habe, dann muss der ganz häufig auch noch mal überprüft werden. Vier-Augenprinzip. Oder ich habe gewisse Approvals, Genehmigungen, die ich einholen muss, sei es von Rechtsabteilungen, vielleicht von Produktmanagern. Da wird es dann meistens ganz lustig. Man versucht dann oftmals, große Dateien per E-Mail zu verschicken, merkt dann, das geht nicht durch. Selbiges ist mir gerade auch passiert. Ein Partner hat vorhin noch kurz vor meinem Vortrag angerufen und gesagt, er bräuchte ein paar Slides. Ich habe nicht auf die Dateigröße geschickt und habe mir gedacht, im Eifer des Gefechts, ich schicke es ihm schnell per e-Mail. Vierundvierzig MB sind dann doch wieder nicht durchgegangen. Somit bleiben dann eben Fallsharing-Tools übrig. Dann gehen wir auf Bochs, auf vTransfer, oder lädt es auf den FTP-Server hoch. Damit kommt dann natürlich auch wieder die Verwirrung auf: Was ist meine letzte aktuelle Version? Ich habe eine Sucherei wieder, sei es in meinen E-Mails, auf meinen lokalen Foldern, auf FTP-Servern. Und lustig wird das Ganze dann, wenn vielleicht doch was nicht freigegeben wird und man dreht dann noch mal eine Schleife, dann dauert es halt einfach noch mal länger. Dann fange ich an, das Ganze zu testen, wenn es dann doch endlich mal freigegeben ist. Stell fest: „Vielleicht muss ich doch noch mal feinabstimmen. Dann geht es wieder zur Content-Entwicklung zurück. Dann läuft es wieder durch den Approval-Schritt. Ich glaube, ihr alle kennt das. Das ist oftmals ein durchaus langwieriger Prozess. Vorletzte Woche mit einem Unternehmen gesprochen, die mussten eine Landingpage erstellen. Da hat es immerhin drei Monate gedauert, bis das die fertig war. Da ging es rein das Bewerben von einem Store.Der neu aufgemacht hat, ähm, weil eben auch hier immer wieder Schritte gedreht werden mussten. Ja, und als Nächstes haben wir dann, wenn's veröffentlich ist, natürlich die Messung, die Anpassung. Wir möchten sehen, wie das Ganze funktioniert. Ähm, und da geht's dann mal schön in, in Google Analytics, Tableau, Excel. Man versucht, das Ganze zu aggregieren. Und ich sag immer, das Ganze müsste eigentlich 'n iterativer Prozess sein. Das heißt, das, was ich da am Ende gelernt habe, was ich dort weiß, ähm, macht natürlich Sinn, dass ich das in mein nächstes Projekt mit reinziehe, reinziee, wenn ich vielleicht den Content, den ich jetzt grade für Deutschland gemacht habe, internationalisieren möchte oder den Content, den ich für Marke X erstellt habe, dann auch für Marke Y nutzen möchte, ne. Aber, ähm, wir sehen, es sind wahnsinnig viele Tools hier im Einsatz. Wir haben unzusammenhängende Prozesse. Ähm, wir haben eine schlechte Möglichkeit zur Zusammenarbeit. Wir haben eine mangelnde Übersicht. Ähm, Performance ist Thema. Ich hab's vorher angesprochen, Homeoffice ist hier einfach 'n Bremser. Das heißt, es dauert, ähm, wir verlieren Zeit, wir verlieren Geld. Ja, ähm, woher kommt das Ganze? Wenn man vielleicht mal sich Gedanken machen möchte, ähm, was ist denn der Grund dafür eigentlich? Was ist der Auslöser? Und, ähm, meines Erachtens ist der Auslöser dafür ganz klar Technologie. Ähm, es kommt aus der Historie der Unternehmen. Es gibt kein Unternehmen, das am Tag x, ähm, sich gegründet hat, gestartet und hat gesagt, okay, ich möchte alle diese Kanäle von Website über E-Commerce, Social Media et cetera sofort loslegen. In der Regel sind's Unternehmen, die sind historisch gewachsen. Das heißt, man hat angefangen irgendwann einmal mit 'nem, ähm, ähm, vielleicht mit 'nem, mit 'nem Ladengeschäft. Dann kam 'ne Website dazu. Dann hat man jetzt festgestellt im, im letzten Jahr, Mensch, ich brauch E-Commerce. Ich kann eben meine, meine Artikel nicht mehr über die Theke verkaufen. Ähm, man hat entdeckt, Social Media ist 'n, ist 'n tolles Medium, um meine, um die Produkte eben noch zusätzlich zu bewerben. Und somit kommt aus der Historie ganz einfach heraus, dass man den Content immer in diesem jeweiligen Kanal erstellt und, ähm, ja, eben in, in Silos denkt, in Silos arbeitet, ne. Und, ähm, von dem her ist es meines Erachtens ganz, ganz wichtig, dass man den Content erst mal aus dem Kanal rauszieht. Der Content muss raus, der Content muss kanalunabhängig, der Content muss medienneutral erstellt werden. Und erst dadurch kann ich den Content eben in beliebigen Kanälen kanal-, ähm, unabhängig, abteilungsübergreifend nutzen. Ganz klar, ich brauch natürlich Varianten. Ich kann meinen Artikel, den ich auf der Website habe, nicht, äh, nicht genauso in Social-Media-Posts, äh, rausjagen. Aber wenn ich zumindest das Grundgerüst hab, wenn ich meinen ausführlichsten Artikel erstellt habe und sage, ich mach dazu jetzt 'ne Content-Variante als, als Blog-Post oder ich nehme den, den Teaser-Text, den, neben, neben dem Editorial, den mache ich als Variante für meinen Newsletter zum Anteasern. Dann hab ich damit schon mal wahnsinnig viel gewonnen, weil ich eben einfach hier viel, äh, ja, viel Zeit einspare, dass ich verschlanken kann, dass ich eben nicht mehr in, ich sag mal, auf mein, in mein Web-CMS-Tool reinschauen muss. Hier, guck, okay, da hab ich den Artikel. Ich mach, ähm, Copy-Paste, zieh das rüber in mein, mein Newsletter-Tool, in meine, mein, mein ESP-Tool, ähm, fang da dann wieder an zu kürzen. Und dann sag ich, oh Mensch, der Text eigentlich, wenn ich den im Newsletter drin hab, dann kann ich den eigentlich genauso vielleicht auch auf meinem Blog-Post verwenden, ne. Also, wie schon gesagt, wenn man den Content rauszieht, dann, dann ist man da deutlich schneller, ist man einfach deutlich einfacher unterwegs. Und das Charmante ist, wenn man das Ganze jetzt, ähm, noch mit weiteren Quellen dazu nimmt. Ich hab in meinem Unternehmen nicht nur, ja, die eigentliche Kanäle, in die ich den Corner rausschieb, sondern ich hab ja noch weitere Informationen. Ich hab ein ERP-System, n PLM-System vielleicht am Laufen, wo ich meine Produktdaten drin habe, ne. Wenn ich jetzt Content erstelle zu 'nem, ich sag mal, zu 'nem Fernseher, den ich, den ich in die Werbung setze, dann wär's natürlich schön, wenn ich auf einen Blick sehe, wie viel Zoll hat der, der irgendwie, äh, Smart Funktionalitäten drin, ähm, wie breit, wie groß ist er, ähm, wie viele USB-Schnittstellen hat er et cetera? Und wenn ich dann jedes Mal losrennen muss, ähm, bei 'nem wegen beim Hersteller erst mal auf die Website gucken muss, ähm, da vielleicht nicht alles sofort finde, dann renn ich zum Produktmanager, wenn ich selbst Produkte erstelle, ähm, oder wenn ich auch Dienstleistungen anbiete, ähm, Hotellerie ganz klassisch, ähm, als, als, als Hotelier oder als, als Hotelkette, Hotelgruppe, wenn ich alle meine Hotels, alle meine Häuser sozusagen in, in einem System hab und sofort weiß, Mensch, das, äh, das Hotel hat eine Sauna, die Rezeption hat vierundzwanzig Stunden offen, hat eine Rooftop-Bar und dann mach ich 'n Social-Media-Post, dann weiß ich das, hab ich das sofort da und muss nicht beim einzelnen Haus, meinetwegen in Hamburg, in München anrufen, ne. Also wir sehen, ähm, Produktdaten oder Daten von, von Dienstleistungen, die ich anbiete, ähm, sind, sind einfach wahnsinnig wichtig, wenn ich, wenn ich produktspezifischen Content erstellen will, ähm, und ich glaub, das kennen wir alle. Das ist einfach, einfach langwierig lästig, wenn man da immer auf andere Personen warten muss, damit ich die Infos zur Verfügung hab, um meinen Content zu erstellen, ne. Dann hab ich Agenturen, mit denen ich zusammenarbeite. Ist natürlich toll, wenn ich externe, ähm, externe Mitarbeiter auch auf dieselbe Quelle hier oder auf dieselbe, ähm, selbe Plattform heben kann, mit der ich, ähm, zusammenarbeite, ähm, gemeinsam konnte und erstellen kann, dass ich vielleicht, ähm, 'n externen Fotografen mit auf der Plattform habe, wo ich direkt die, die Bilder mit Kommentaren, mit, mit Annotationen versenden können, versehen kann, wenn mir irgendwas nicht gefällt und ich schick's ihm zurück und er bekommt eine Benachrichtigung. Ähm, und ich muss eben nicht, ähm, von irgendeinem FDP-Server die Bilder runterholen, ähm, muss mir die jetzt in, in Photoshop aufmachen, wenn ich den überhaupt zur Verfügung hab oder ich verzieh ihn in eine PowerPoint und fang an, hier irgendwie Marker zu setzen und zu zeigen, was geändert werden kann, ne, wenn ich das auf der gleichen Ebene, auf der gleichen Plattform machen kann.Spare ich hier einfach Zeit. Macht mir das Leben einfach deutlich einfacher, ja? Ähnliches mit Verträgen. Ich kaufe vielleicht Bilder extern ein, äh, bei, bei, bei Stockbörsen. Äh, da möchte ich natürlich wissen, wo darf ich das Bild verwenden? Wie lange darf ich es verwenden? Für welchen Kanal darf ich es verwenden? Ähm, und wenn so ein Recht ausläuft, dann ist es natürlich wichtig zu sehen, wo habe ich das Bild verwendet, wo muss ich es austauschen? Muss ich es nachlizenzieren? Oder habe ich vielleicht auch Bilder eingekauft, die ich überhaupt nicht verwende? Äh, wo kann ich da Geld einsparen, ja? Also, das Thema ist wichtig, diese, diese Plattformen mit, mit, äh, miteinzubeziehen in einen, in einen Content-Hub. Ähm, darüber hinaus Themen wie Planung meiner Kampagnen, die Zusammenarbeit. Ich hab's gerade symbolisch mal verdeutlicht an 'nem, einem Bild, ähm, aber auch, dass ich an Texten Annotationen machen kann, an meinem Content, ähm, sprich, dass ich einfach an dem lebenden Objekt arbeiten kann, das ich für meine, für meine Ausleitung am Ende des Tages benötige. Das nimmt mir einfach Arbeit ab. Und die Management-Perspektive sollte man auch nicht außer Acht lassen, dass ich einfach sehe, okay, was darf's mich kosten? Was kostet's mich aktuell schon, ähm, das Projekt? Wie ist meine Auslastung? Wie viele Mitarbeiter hab ich, hab ich, äh, zur Verfügung? Wer ist im Urlaub et cetera? Also all das zusammen auf eine Plattform gehoben. Wir sprechen hier von, von 'nem Content-Hub, von 'nem Marketing-Content-Hub. Das hilft mir als System, einfach vernünftiger zu werden und schneller zu werden. Ähm, was sind so die einzelnen Journeys, eben um den fertigen Content zu erstellen? Ähm, wie kann das Ganze mit einem Content-Hub im Zusammenspiel funktionieren? Ähm, ich habe jetzt hier mal fünf Schritte symbolisch rausgezogen, ähm, die uns helfen, ähm, um eben einfach besser und effektiver im Marketing zu werden. Der erste Punkt, äh, und das ist eigentlich der größte Vorteil, wenn wir jetzt von DAM-Lösungen reden, das ist, dass ich alle Assets an einem Ort in einem Repository liegen hab. Das können Bilder sein, Videos, Dokumente et cetera. Also alles, was ich brauche, um meinen Content zu erstellen und auszuleiten. Der sollte auch schnell verfügbar sein. Ähm, wenn wir uns 'ne Studie von McKinsey anschauen, ähm, dann stellen wir fest, dass Mitarbeiter zehn Prozent im Schnitt der täglichen Arbeitszeit für die Suche nach Dateien verschwenden, ja? Wenn wir uns dat explizit in Marketingabteilungen reinschauen, ähm, wo eben noch intensiver mit den digitalen Assets gearbeitet wird, dann haben wir ja teilweise zwanzig Prozent der Arbeitszeit, also bis zu zwei Stunden täglich, ähm, die wir mit Detailsuche verlieren, ja? Und, ähm, dabei ist es nicht nur die Suche nach dem eigentlichen File, ähm, die hier die, die Arbeitszeit auffrisst, sondern eben auch, wie vorher schon gesagt, ähm, habe ich die aktuelle Version? Wo finde ich die aktuelle Version, ja? Ich schick' wieder dem Kollegen 'ne E-Mail, ähm, sag mal, kannst du mir den Link schicken et cetera, ne? Kennen wir, glaube ich, alle. Äh, kannst du mir die Datei per E-Mail schicken? Nee, die ist zu groß. Ich hab sie dir auf Box geschoben, ich hab sie dir auf dem FDP geschoben et cetera. Genau das sind die Zeitfresser, ja? Das heißt, ähm, mit, mit 'nem Content-Hub, mit 'nem DAM hat man 'nen zentralen Ort, an dem einfach alle meine Assets gepflegt sind. Es werden Duplikate erkannt, es werden Versionen gepflegt. Ähm, man hat 'n rechte Rollenkonzept zur Verfügung in 'nem vernünftigen DAM- oder Content-Hub, ähm, mit dem man auch externe Agenturen einbinden kann, die auf derselben Plattform arbeiten können. Das bringt 'n Zeitvorteil. Die Assets sind direkt im System, man muss nichts mehr hochladen, kein File Sharing. Und der vierte große Vorteil, wenn wir über 'ne moderne, moderne Lösung hier sprechen, dann sollte das 'ne SaaS-Lösung sein. Das heißt, wir brauchen keine beziehungsweise, ähm, nur noch sehr, sehr wenig Unterstützung von unserer lokalen IT. Ich glaub, das kennen wir auch alle. Ähm, unsere Kollegen in der IT sind immer ziemlich unter Strom, sind ziemlich ausgelastet mit den Systemen, die sie schon betreuen. Wenn man jetzt ankommt und möchte das nächste System haben, das vielleicht noch on premise auf eigenem Blech laufen soll, ja, dann kommt Freude auf und, ähm, dann kriegt man so 'n Projekt mit Sicherheit nicht so schnell umgesetzt, ja? Und, ähm, wenn's dann darum geht, SaaS-Lösungen einzusetzen, habe ich einfach die Vorteile, ich brauch mehr Speicherplatz. Gut, dann, ähm, kostet mich das vielleicht ein paar Euro noch mal obendrauf im Jahr, aber, ähm, es wird quasi einfach aktiviert und ich hab noch mal ein Terabyte zusätzlich zur Verfügung. Oder ich brauch mir, mir mehr Rechenpower, weil ich gewachsen bin, weil ich Unternehmen dazu gekauft hab, weil das Unternehmen größer geworden ist, ja? Und es wird auch keine IT gebraucht, mir irgen-- irgendwelche Updates einzuspielen, um mein Monitoring zu machen, um Backups zu machen. Also ganz, ganz klarer Vorteil hier von, von SaaS-Lösungen. Ähm, der zweite Punkt, ähm, wenn ich die Assets in einem Ort hab, dann muss ich sie natürlich auch finden. Und, ähm, auch hier, ähm, Studie von McKinsey, dreiundachtzig Suchen werden pro Woche von Kreativ-- äh, von Mitarbeitern in Kreativabteilungen, ähm, durchgeführt. Ähm, erschreckend ist, dass davon fünfunddreißig Prozent erfolglos verlaufen, ne? Und, ähm, durch ein, ein zentrales DAM, durch 'n Digital Asset Management kann diese Zahl auf unter fünf Prozent reduziert werden. Woher kommt diese Effektivitätssteigerung? Ähm, einfach durch, durch moderne Technologien, äh, durch Dinge wie 'ne automatische Verschlagwortung. Einfach um Assets zu finden, brauche ich Tags am Asset. Ich muss wissen, ähm, was ist denn auf diesem Foto abgebildet oder in diesem Video, was kommt drin vor? Da hilft uns AI, künstliche Intelligenz. Die kann uns automatisch das Bild verschlagworten, die kann Farbräume erkennen, äh, die kann mein Bild automatisch auch mit, ähm, mit einer Beschreibung versehen, äh, kann eingruppieren, sind vielleicht gewaltverherrlichende Inhalte mit drauf. Das ist vielleicht 'n Thema, wenn man mit, äh, wenn man Externe auch mit auf 'ne Plattform holt, ähm, dass man hier von vornherein einfach ausschließen kann, dass hier, ähm, ja, irgendwelche Assets aufm System landen, die vielleicht gegen, gegen ethnische Dinge verstoßen, ja?Ähm, Gesichtserkennung auch ein Vorteil. Das heißt, ich, ich kann, ähm, out of the box in aller Regel prominente Personen wie Angela Merkel, Thomas Gottschalk et cetera erkennen. Ähm, diese, diese künstliche Intelligenz kann aber lernen, erkennt dann vielleicht meinen Vorstand auch auf, auf Bildern und, ähm, das macht's natürlich auch noch mal einfacher, ähm, dass ich einfach weiß, wer ist auf dem Foto mit drauf, ha? Oder in dem Video. Und der dritte Vorteil, und das ist der Bereich, wo es, wo es teuer werden kann, ähm, wer das schon mal erlebt hat, dass ein Bild ausgespielt wurde, das, äh, ja, kein Recht mehr hatte, wo das Recht ausgelaufen war oder das Nutzungsrecht vielleicht nicht für dieses Land bestimmt war, der weiß, wie teuer das Ganze werden kann. Ähm, also ein digitales Rechtemanagement hilft mir, ähm, ja, einfach, Compliance zu sein, um, um sicher zu sein. Ähm, so zieht meinetwegen der Mitarbeiter in Amerika nicht die Assets, die, die er gar nicht in seinem, auf seinem Kontinent verwalten darf oder verwenden darf, besser gesagt, ja? Ähm, es hilft mir, ähm, Geld zu sparen, nicht nur durch, äh, die Vermeidung von Rechteverletzungen, sondern auch, ähm, zu erkennen, welche Assets habe ich überhaupt nicht verwendet, ähm, die ich eingekauft hab, wie schon gesagt, ähm, oder eben auch zu erkennen, was, was wird, wird wenig, äh, genutzt überhaupt, wo brauche ich das, das Recht vielleicht nicht ver-verlängern. Und, ähm, der weitere Punkt E-Commerce, ähm, ist natürlich ganz, ganz wichtig, dass ich sage, okay, ich kann meine, meine Assets auch direkt, ähm, mit meinen Produktinformationen verknüpfen. Das heißt, meine Dienstleistung, meine Produkte, die ich anbiete, hab ich, äh, vernünftig, äh, in dem System, äh, nicht nur mit den Bildern verknüpft, ähm, sondern eben auch die, die passende Da-Datenbasis vorhanden, ne? Also das heißt, ich hab alle nötigen Informationen zu meinem Produkt sofort verfügbar. Ich kann den Content dann schneller präziser erstellen. Ähm, also wir kennen das, glaube ich, ne? Also es gibt's immer wieder den Fall, dass ich als Marketingmitarbeiter da mit, ähm, mit dem Produktmanagement lange Rücksprache halten muss, irgendwelche Datenblätter ziehen muss et cetera, um zu wissen, was kann das Produkt eigentlich, das ich anbiete, ne? Das heißt, ich brauche ein System, das mir diese, diese Produktinformationen zu meinen Dienstleistungen, zu meinen Produkten zur Verfügung stellt, ähm, und das Ganze, ähm, mit den passenden Bildern, mit den passenden Videos, mit dem passenden Content verknüpfen kann. Ähm, und da ist es meines Erachtens wahnsinnig wichtig, dass das Ganze in Relationen gesetzt wird. Das heißt, dass ich eben nicht das Ganze zueinander kopieren muss, sondern dass ich eben hier, ähm, Dinge wie zum Beispiel eine Graphdatenbank im Hintergrund hängen hab. Das heißt, wenn ich jetzt sag, für mein Produkt, ähm, ändert sich, ähm, der Brandname, weil der Hersteller sich was Pfiffigeres hat einfallen lassen, dann änder ich das genau einmal und dann ändert sich das alles, ähm, bei allen Produkten, die genau damit verknüpft sind, ne? Ich aktualisier vielleicht, äh, 'n Foto. Ähm, man hat ja nicht immer nur das, die Abbildung, äh, des Produkts an sich. Man hat ja vielleicht auch Abbildungen zu gewissen Features. Das können kleine Icons sein, ich sag mal, 'n Backofen, der, der Pyrolyse unterstützt, 'ne Pyrolyse-Abbildung, dass ich das eben auch, ähm, auch verknüpfen kann mit meinem Produkt. Nur wenn ich das Bild einmal ändere, dann ändere ich das Bild genau einmal und es ging quasi verknüpft mit all den, den Produkten, die genau damit, äh, diese Feature zum Beispiel haben. Also wir sehen, ähm, so, so 'ne intelligente, äh, Plattform, ähm, hilft mir hier auch wahnsinnig viel Zeit und vor allen Dingen auch Fehler, Fehler einzusparen. Ähm, das Ganze mal hier 'n bisschen, 'n bisschen verdeutlicht, am, am Sitecore Content Hub. Ich möcht jetzt hier keine, äh, keine Produktdemo machen, sondern ich will einfach nur mal zeigen, wie das in, in dem Content Hub aussehen kann. Das heißt, ich hab hier ein, ein Packshot zum Beispiel von meinem orangen Saft. Ich seh, zu welcher Marke gehört das, zu welchem Produkt gehört dieses. Und darüber hinaus, ähm, seh ich hier unten zum Beispiel auch noch Content, den ich schon erstellt hab für dieses Produkt. Das heißt, ich hab immer eine Vor- und Rückwärtsverknüpfung zu, zu all diesen Informationen. Ich kann einfach eine dreihundertsechzig Grad Sicht aus Marketingperspektive, aus Produktperspektive, aus Contentperspektive schaffen. Ähm, das hilft mir einfach hier auch, ähm, mich besser zu organisieren, ja? Und, ähm, der vierte und, und, und, ja, auch wahnsinnig wichtige Punkt ist, dass die Content, ähm, Strategie des Unternehmens eben auch berücksichtigt wird. Wir haben's grad schon angedeutet. Das heißt, ich kann den, den Content, äh, den ich erstellt habe, zum Produkten Relation bilden bringen. Ich kann die Bilder mit reinziehen, ähm, die ich an dem, an dem Content verwende. Das heißt, ich hab das immer in, in Relation miteinander gebracht. Das ist einfach das Thema, wenn man sagt, okay, ich hab hier 'ne, äh, 'ne Content-, ähm, Marketingplattform. Das ist unter anderem ein Modul, das, äh, auch im Contenthub verfügbar ist. Da hab ich einfach den entscheidenden Vorteil, dass ich 'n Content medienneutral zielgruppenspezifisch erstellen kann. Ähm, das heißt, ich kann meinen Content bereits bei der Erstellung nicht nur mit der Zielgruppe anreichern, sondern eben auch direkt die passenden Assets, die passenden Produkte mit dazu packen. Das kann, ähm, beispielsweise 'n Blogpost sein. Das heißt, ich hab 'n Text, ich hab das passende Bild dazu, ich hab 'ne Target Group definiert und dann kann ich sagen, okay, ich hab jetzt hier ein, ein Contentpaket. Das übergebe ich jetzt an mein, äh, an mein ausspielendes System, äh, kanns headless rüberschieben, kanns headless ausgeben zum Beispiel auch und bin damit einfach, einfach, ja, aus dem Kanal draußen und kann sagen, okay, ich mach jetzt dazu noch eine abgespeckte Variante, die ich dann als Social Media Post zum Beispiel verteile. Und der zweite Bereich, ähm, Marketingressourcenmanagement, in dem Fall hier als Flasche dargestellt, ähm, einfach nur zu verdeutlichen, dass es ganz häufig der Flaschenhals ist. Das sind nämlich meine Kollegen, meine, meine Mitarbeiter, ähm, die ja, ähm, auch alle, äh, ja, ich sag mal, so was zu tun haben.Und wenn ich in 'nem, in 'nem Marketing Ressourcenmanagement seh, wer hat Zeit, wer ist verfügbar, wer ist im Urlaub, dann kann ich vielleicht auch 'n bisschen, äh, bisschen besser planen und hab eben nicht immer den Fall, dass ich noch in der letzten Minute, ähm, den, den Kollegen mit, mit Aufgaben überfalle, ähm, für die er eigentlich gar keine Zeit hat, ne. Also wir können quasi den, die Kreativen auch wieder, ähm, Zeit geben für, für die kreativen Arbeiten. Ich kann mein Budget im, im Auge behalten, ne. Gut. Ja, und, äh, der letzte Punkt, äh, unserer Reise, sag ich mal, das ist die Ausleitung. Ich hab's grad schon angedeutet. Ähm, im optimalen Fall habe ich in, in 'ner, in 'ner Content-Marketing-Plattform, in 'nem Content Hub, meinen Content zum Beispiel, ähm, für die einzelnen Kanäle organisiert, für die einzelnen Zielgruppen organisiert. Das heißt, ich seh, was hab ich an, an Content bereits erstellt? Wann geht der live? In welchem Status ist dieser Content? Ähm, ich hab die Kanäle mit integriert, das heißt, wenn ich über das System mir eine Freigabe hole, äh, dann kann, kann dieser, dieser Content quasi auch gleich automatisiert an den, an den ausgebenden Kanal, ähm, hinausgeschickt werden. Ähm, das sind einfach die Vorteile, wenn ich hier eben eine einheitliche Content-, ähm, -Marketingplattform einsetze, dass ich eben raus bin aus dieser Copy-und-Paste-Welt, sondern es, es zentralisiert über Workflows, über Freigabeprozesse et cetera steuern kann. Und das heißt, ähm, bei dem Content Hub sind wir einfach schneller in der Erstellung. Wir haben 'ne bessere Verwaltung unseres Contents, wir haben die volle Kontrolle. Äh, wir haben nicht mehr das Problem, dass wir, dass wir Zeit für, für Suchen, für ergebnislose Suchen vielleicht auch verschwenden, dass wir falschen Content publizieren, weil wir nicht wissen, ähm, was die letzte Version ist, was überhaupt schon freigegeben ist, weil wir Zeit verlieren, weil Kollegen im Urlaub sind, krank sind. Äh, wir können den passenden Content dadurch für die passenden Kanal, für die passende Zielgruppe mit dem richtigen Produkt, ähm, zur passenden Zeit verfügbar machen. Und, ähm, spannendes Thema auch die Ausleitung, ich hab's vorhin schon angesprochen, Headless ist 'n ganz, ganz wichtiges Thema geworden. Ähm, das hören wir auch von immer mehr unserer, unserer Interessenten, unserer Kunden, äh, dass sie einfach, ja, 'ne freie Wahl haben möchten der Technologie am Ende des Tages, die den Content darstellt. Ähm, da haben wir jetzt halt mit dem Sitecore Content Hub, ähm, mit dem Thema, wir nennen's Content as a Service. Ähm, das ist am Ende des Tages, ähm, um 'n bisschen technischer zu werden, 'n GraphQL, was dahintersteckt als, als Schnittstelle, ähm, der es einfach möglich macht, den Content performant, ähm, richtig in die, in die Apps, in die Frontend-Technologie auszuspielen der eigenen Wahl, das Ganze in Echtzeit. Ähm, das gilt eben für reine Content-Webseite, Onlineshops et cetera. Also, ähm, moderne Technologie, ähm, die mir hilft, hier auch noch mal deutlich schneller zu sein, ähm, und vor allen Dingen auch mehr mir als, als, als Unternehmen, ähm, die Freiheit gibt, dass ich eben die, die Frontend-Technologie einsetzen kann, die ich gerne möchte, ähm, aber trotzdem, ähm, ja, den, den Content aus 'nem zentralen Repository kriegen kann, ne. Genau. Ähm, somit ein paar Referenzen, ein paar, ähm, paar Kunden als Beispiel, ähm, die erfolgreich mit uns zusammenarbeiten. Ähm, ich bin mir sicher, Sie finden da vielleicht das eine oder andere Unternehmen, das auch in Ihrer Branche zu Hause ist. Und wenn Sie sagen, ähm, Sie möchten mehr erfahren, Sie möchten mehr wissen, ähm, wie, ähm, Sitecore arbeitet, wie Sitecore, ähm, ja, weiterhelfen kann, dann freuen wir uns natürlich, ähm, auf 'nen Austausch. Sei es hier, gerne in, an unserem Stand vorbeischauen, ansonsten auf unserer Website auch, ähm, www.sitecore.com, ähm, mit 'ner ganzen Reihe an Informationen. Und wer noch tiefer reinschauen möchte, ähm, der kann auch gerne, ähm, bei uns eine sogenannte Ask-the-Experts-Session buchen. Das sind, ähm, kurze Sessions, wo wirklich Kollegen ausm Presales, ähm, ausm, aus der Beratung gerne mit, mit dabei sind, zur Verfügung sind, die helfen, den Ist-Zustand beleuchten, die, die spezifischen Herausforderungen herauszufinden, ähm, aber auch alle anderen Fragen, ähm, weitere Einblicke in die Produkte et cetera. Ähm, Bitly slash Sitecore Free Session ist, ist hier 'n Shortlink dazu, ansonsten auch, ähm, zu finden auf unserer deutschen Website. Das heißt, da würd's mich einfach freuen, ähm, ja, wenn ihr Kontakt mit aufnehmt, wenn ihr mehr erfahren würdet. Und somit, ähm, haben wir, glaub ich, noch gute sechs Minuten Zeit für, ähm, für Fragen und Antworten. Ähm, ich würd einfach mal in den Chat reinschauen, was hier reingelaufen ist. Genau, eine Frage war, ob wir, ähm, die Präsentationen, ähm, zur Verfügung stellen. Ganz klar, ähm, stellen wir natürlich im Nachgang zur Verfügung. Ähm, ich glaub, die Session ist auch aufgezeichnet, also kann auch noch mal angeschaut werden. Ähm, es gibt die Folien, wie gesagt, für alle Teilnehmer zur Verfügung. Dann hab mich hier 'n bisschen Tonprobleme mal, das hat sich gelöst. Ansonsten seh ich gar nicht weitere Fragen. Also, wenn noch Fragen da sind, bitte gerne in den Chat. Ansonsten... Genau, super, es geht vor allem erst mal um einen Mindset-Change in unseren Abteilungen. Klar, das ist, ähm, das ist ganz, ganz klar, so 'n, so 'n Projekt, ähm-Gerade wenn man so eine Lösung einführt, das ist einfach auch Change Management im Unternehmen. Ich meine, das Thema ist ganz klar: Man muss nicht nur eine Software einführen, man muss sich auch wirklich die Prozesse anschauen, wie sie sind. Und ich sage immer bei so einem Projekt, das ist 80% Analyse, wie es läuft, was gemacht wird, 20% sind dann die Software beziehungsweise das Customizing, die Integration der Lösung, 80% ist wirklich Consulting, ich sage mal so salopp, Professional Services, auszufinden: Wie laufen Prozesse? Wie müssen die abgebildet werden? Da kommt eine Frage: Was sind die größten Hürden in Unternehmen aus Sicht eines Dienstleisters und wie überzeugt man die Entscheidungsträger? Klasse Frage. Kommt sehr, sehr häufig im Übrigen. Also ich denke, was ist oftmals schwierig macht oder was solche Prozesse verlangsamt, die Einführung von einem Contenthab, von einer Contentlösung, ist die internen Prozesse in den Unternehmen. Und da ist es wichtig, dass, glaube ich, ein vernünftiges Setting da ist vom Team, das vor allen Dingen Entscheidungsfreiräume hat. Also das, was so ein Projekt verschleppt und langwierig machen lässt, ist, wenn keine Entscheidungen schnell getroffen werden können, wenn eben nicht die Leute, die den Hut aufhaben, in der Projektgruppe mit drin sind. Also das ist eine wahnsinnige Hürde, dass man einfach Ewigkeiten wartet, „Soll der Knopf grün oder gelb sein? sage ich jetzt einfach mal so. Das nächste ist, dass natürlich man schon auch, wie schon gesagt, tief reinschauen muss in die Prozesse. Das heißt, man muss sich die Zeit nehmen, muss verstehen, wie arbeitet das Unternehmen? Wie sind die Schritte, sage ich mal, vom Anfang bis zum Ende, also von der Erstellung bis zur Publikation, dass man die eben auch vernünftig analysiert, vernünftig zu Papier bringt und dann natürlich, dass die Lösung an die Prozesse auch mit anpasst, zu einem gewissen Grad natürlich auch Best Practices mit reinnimmt, solche Sachen mit annimmt. Wie überzeugt man die Entscheidungsträger? Ich glaube, dass wenn man sich Zahlen anschaut und da können wir auch gerne weiterhelfen. Wir haben ein eigenes Team, das heißt bei uns Value Engineering. Das sind Kollegen, die aus Studien, aus Analysen von Analysten, aber auch aus Zahlen, die wir von unseren Kunden bekommen haben, mit zur Rate ziehen, einfach mal aufzulegen, was bringt so eine Lösung? Das heißt, wie sieht ein ROI aus? Wie schnell ist ein ROI da? Wie viel effektiver werde ich? Wie viel effizienter werde ich? Was sind meine TCOs, meine Total Cost of Ownership von so einer Lösung? Was kann ich auch mit ablösen? Es gibt ja durchaus die eine oder andere Lösung, die in dem Content Hub mit aufgeht. Das heißt, was spare ich da an Geld? Was spare ich Geld auch an Integrationen, wenn ich jetzt bisher, ich sage mal, einen DUM, einen PIM et cetera, weitere Lösungen im Einsatz habe, die ich integriert habe? Was kostet mich das jedes Mal bei einem Upgrade, hier die Schnittstellen nachzuziehen? Und darüber lässt sich dann eben auch errechnen, wann am Endeffekt Am besten ist jetzt sich so eine Lösung, wie schnell bringt sie mir am Ende des Tages mehr als das kostet. Und ich glaube, damit kann man schon Entscheidungsträger überzeugen. Und ich glaube, ganz wichtig ist auch, dass jemand, der so eine Entscheidung trägt, auch mal an die Hand genommen wird und mal gezeigt wird: „Guck mal, das läuft bei uns falsch. Also die Erfahrung gemacht, dass man aus Managementperspektive oftmals gar nicht weiß, wo dran es hängt. Da wird immer von einer heilen Welt ausgegangen und so Dinge, die einem Marketing täglich schlauchen – ich bleibe mal bei dem Beispiel Fall Sharing ganz salopp, weil das einfach eine Sache ist, die die Zeit frisst –, das ist gar nicht so bewusst, weil eben aus der Helikopterperspektive man mit solchen Dingen gar nicht so zu kämpfen hat. Gut, es ist 11:45 Uhr. Von dem her, vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Es hat Spaß gemacht. Es würde mich freuen, wenn wir uns an anderer Stelle wiedersehen. Wenn noch Fragen kommen sollten, gerne einfach auf uns zukommen, uns fragen, mit uns in Kontakt treten. Habe hier auch noch mal meine Kontaktdaten mit aufgelegt. Freue mich natürlich gerne auf jeden direkten Austausch auch. Und ansonsten stehen wir natürlich auch weiter an unserem Stand zur Verfügung. Ich sage vielen Dank. Ich wünsche noch eine tolle Session heute, heute im Laufe des Tages, heute am Nachmittag und ansonsten ein sonniges Wochenende und die besten Grüße hier aus München. Bis bald und tschüss.

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Beschreibung

Content kann, ist aber nicht immer King. Kunden und Interessenten verlangen personalisierte Erlebnisse, zugeschnitten auf ihre Anforderungen. Unternehmen müssen den passenden Content, zur richtigen Zeit, im passenden Format über den richtigen Kanal streuen. Hier ist Vorsicht geboten, sich nicht im eigenen Content-Wirrwarr zu verlieren, Interessenten zu verwirren und dadurch ebenfalls zu verlieren. Ihr erfahrt, wie ihr gezielt Content erstellen, verwalten, steuern, publizieren und wiederverwe

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