So, hallo. Hallo, hallo auch von meiner Stelle. So wie ich das sehe, sind wir jetzt gerade schon live zu sehen, aber ist natürlich immer noch schön, wenn man von euch, von den Zuschauern, noch mal ein Feedback bekommt. Ein paar Leute sind ja schon drin. Wenn ihr uns hören könnt und sehen könnt, dann schreibt doch einfach mal „Hallo in den Chat. Wir warten noch die zwei Minuten, die offiziellen, bis es zwölf Uhr ist und dann starten wir. Ich sehe, es kommen auch schon ein paar mehr rein. Falls man uns hören kann und sehen kann, dann gerne mal ein „Hallo in den Chat. Super. Bild und Ton sind da. Das ist alles, was wir brauchen. Und natürlich euch und uns vielleicht auch, aber das klingt doch schon mal super. Eine Minute haben wir noch. Wir justieren noch mal ganz kurz eine Sache. Unser Kameramann macht auch noch mal ein bisschen Feinjustierung, dass man uns hier in voller Pracht sieht aus unserem Studio hier. Ich schaue noch mal ganz kurz, dass wir hier alles im Blick haben, denn es geht ja hier bei dem Round Table auch eure Fragen. Das heißt, wir müssen den Chat hier natürlich im Blick behalten, sodass wir eure Fragen sofort beantworten können, wenn es hier Google Shopping geht. Kann auch allgemein über Google Ads gehen. Also ich bin da offen. Wir können das Thema ruhig erweitern. So ist es nicht. Alex beantwortet auch über Google Shopping, äh, Google Ads. Genau. Aber primär der erste Vortrag, der nicht drinnen war, der ging hauptsächlich Google Shopping. Genau. Dafür sind wir heute hier. So, ich sehe, die Uhr schlägt zwölf. Da würde ich sagen, wir starten mit dem Round Table zu Google Shopping. Hottest Topics zwanzig zweiundzwanzig haben wir den kurioserweise genannt. Wir stellen uns einfach erst mal einmal vor. Alex, fang du doch einfach mal an. Ganz genau. Ganz kurz zu mir. Ähm, Alexander Malschow, bin mittlerweile jetzt drei Jahre bei Smarketer, davon, ähm, größtenteils nur im Seher. Davor war ich auch bei vielen anderen Agenturen, ah, kennt man wahrscheinlich gar nicht mehr. Heute ist es Syzygy, aber auch Performics, also verschiedensten Agenturen, äh, war ich inne und ja, jetzt bei Smarketer. Jetzt bei Smarketer. Ich bin auch bei Smarketer. Hallo, ich bin Erik Hinzpeter. Ich bin hier Content Manager bei Smarketer im Marketing und, ja, vielleicht kennt mich der eine oder die andere aus dem Smarketer-Podcast auch, oder zumindest meine Stimme und ein paar anderen Formaten. Und wenn das noch nicht der Fall ist, dann gerne auch mal da reinschauen. Aber genug der Vorstellung. Wir fangen einfach mal an mit dem Round Table. Ihr seid herzlich eingeladen, hier zu Google Shopping, Google Ads, alle möglichen Fragen zu stellen. Falls ihr im Vortrag von Alex eben dabei wart, dann könnt ihr natürlich auch noch eure Fragen, wenn die euch in der Zwischenzeit eingefallen sind, darüber stellen. Ansonsten greifen wir einfach ein paar Themen auf und wenn ihr dazu Fragen habt, ihr wisst Bescheid. Stellt sie einfach in den Chat. Ich habe den hier im Blick, deshalb gucke ich manchmal auch hier noch auf unseren Laptop. Ähm, ja, ansonsten würde ich sagen, starten wir erst mal. Gerne. Mit einer Frage, die aufkam in dem Vortrag eben und die fand ich besonders spannend. Und zwar ging die Frage Local Inventory Ads bei Google Shopping. Ähm, ist es möglich, bei Local Inventory Ads oder in der Local Search die Verfügbarkeit bei Partner Stores einzubinden? Mhm. Ja, da müssen wir erst mal ein bisschen weiter greifen. Noch mal zur Erinnerung: Was ist denn Local Inventory Ads für die Leute, die es noch nicht kennen? Ist nichts weiter, als dass wir einen separaten Datenfeed haben, der die Verfügbarkeiten von Ladengeschäften beherbergt. Ne, da braucht man also, wie man schon hört, Datenfeed. Da brauchen wir also einen extra Feed. Wir brauchen extra Daten, eine Verfügbarkeit, die wir angeben. Das heißt, im Merchant Center muss man einen Sub-Feed adressieren, wo man diese Daten dann enthalten hat. Und jetzt war das primäre Partner Stores, das ist noch eine sehr spezielle Thematik. Und zwar geht es darum, die Verknüpfung von, ähm, der Warenwirtschaft beziehungsweise dem Datenfeed darüber hinaus. Und ja, das ist möglich. Ich habe mich noch mal nachträglich darüber informiert und es sind auch nur wenige Partner. Ich muss jetzt mal vom Blatt ablesen, das sind einmal Map, Map Ads, ähm, Versacommerce und You, YouBuyer. Das sind so mögliche Systeme, die man dort verwenden kann, dass man auch wirklich diese Verfügbarkeit eins zu eins von Wawe in dem Feed auch reinbekommt. Ansonsten macht man das tatsächlich auch händisch. Mit einer Excel-Liste kann man das tatsächlich auch machen. Ansonsten tatsächlich diese Systeme, die man dafür verwenden kann. Mhm. Okay, also, äh, ist schon auch eine recht nischige Frage, sage ich mal, eine sehr spezielle Frage. Das Thema generell, Local Inventory Ads, trifft halt nur auf diese Leute zu, die auch wirklich offline Ladengeschäfte haben, also nicht jedermann. Und aus den Gesprächen mit den Kunden hört man auch immer wieder, dass selbst wenn Leute Ladengeschäfte haben, das nicht vornehmen möchten, weil sie häufig eine andere Preisstrategie im Shop fahren als online. Mhm. Aber die Frage oder Local Inventory Ads vielleicht mal ein bisschen allgemeiner aufzumachen für die Leute, die es vielleicht noch nicht so kennen. Ich könnte mir gerade vorstellen, jetzt in der Zeit, wo, ja, ich sage mal, Offline-Shopping ein bisschen schwieriger ist, ja, Leute vielleicht nicht oder Kunden vielleicht nicht so gerne in Offline-Geschäfte gehen und da shoppen, man aber eigentlich ein Ladengeschäft hat, was man auch gerne noch weiter betreiben möchte. Und gerade hört man ja auch, okay, Digitalisierung muss auch im Einzelhandel ankommen. Local Inventory Ads ist natürlich dann ein ganz guter Gateway, um mal so ein bisschen auf Google damit zu werben.Was sind denn so die Vorteile? Was bietet sich denn da an? Genau, also Vorteil ist natürlich, wir haben Leute, die regional sozusagen nach diesem Produkt suchen. Die bekommen natürlich die Sucheinblendung im Shopping-Bereich, wo sie halt sehen können, innerhalb dieser Reichweite ist die Artikel verfügbar und können dementsprechend gleich ins Ladengeschäft rein. Vorteil ist auch dessen, es ist trackbar, also durch den Ladenbesuch selbst oder durch Click & Collect können wir auch sogar die Umsätze tracken. Also wir haben da die Möglichkeit, auch die Sachen nachzuverfolgen. Ja, das sind die Hauptvorteile daraus. Ansonsten natürlich, die technische Komponente ist nicht ganz, wie sagt man, nicht ganz einfach. Ich gebe es zu, es ist jetzt kein Anfänger-Thema. Man muss da schon recht fit sein, aber in dem Fall ist es eine Möglichkeit, wirklich online-offline zu verknüpfen. Und gerade jetzt, wenn man auch das Ladengeschäft ein bisschen mehr beleben will, vielleicht auch einen Weg dahin. Ja, also ich habe es jetzt auch schon öfters gesehen, natürlich dadurch, dass ich mich auch mehr mit dem Thema beschäftige, dass man wirklich in den Shopping-Anzeigen dann bei Google entweder sieht, okay, soundso viel sind noch verfügbar in dem Ladengeschäft oder man tatsächlich auch mit einem Klick sagen kann: „Okay, ich möchte dieses Paar zumindest reservieren oder dann erst mal bezahlen und abholen. Das ist ein legitimer Weg. Das kann man so machen, darüber. Genau. Und ich denke mal, jeder hier auch im Publikum kennt das: Offline in den Laden gehen und da recherchieren, sage ich mal, dauert natürlich viel länger, als heute mal in der Bahn sitzen oder im Bus sitzen, kurz mal nach den neuesten Schuhen oder so was suchen und dann ... Häufig ist es ja bei solchen Artikeln, dass der Kunde ja schon im Vorfeld alle Informationen hat. Er ist ja schon im sogenannten transaktionalen Bereich. Er ist eigentlich schon in der Kaufbereitschaft und eigentlich weiß er ja, was er möchte. Die Beratung ist nicht mehr erforderlich, also geht er nur in den Ladengeschäft, holt sich's ab. Und ich sage mal, den Vorteil, den man da doch euch hat, er besucht erst mal das Ladengeschäft. Das heißt, vielleicht entsteht später daraus noch mal ein Folgekauf, wenn der Kunde vielleicht noch mal erneut in den Laden kommt. Es kann sein, weil man das so häufig hört: „Okay, Ladengeschäft lohnt sich nicht beziehungsweise ich habe hier andere Preise, aber langfristig betrachtet – Customer Lifetime Value hier als Stichwort – kann es passieren, dass der Kunde noch mal in den Ladengeschäft kommt und dass dann sozusagen damit die Rechnung aufgeht. Also spannendes Thema, Local Inventory. Jetzt, falls ihr dazu Fragen habt, dann natürlich immer her damit in den Chat. Ansonsten würden wir mal weitergehen zu einer zweiten Frage, die ich auch sehr spannend finde und die sich ein sehr aktuelles Thema auch dreht. Und zwar, vielleicht starten wir erst mal mit der spezifischen Frage und gehen dann noch mal näher in das Thema rein. Die Frage war: Kannibalisieren sich Smart-Shopping-Kampagnen, SSC und Dynamic Remarketing-Kampagnen? Vielleicht erklärst du noch mal, warum sich das kann. Ja, genau. Ist immer ganz gut, immer noch mal kurz zu sagen, was beides ist. Genau, also Smart Shopping Campaign ist ja das Format von Google, was Google bereitstellt, wo wir relativ einfach smarte Kampagnen für Shopping aufsetzen können. Was viele halt nicht betrachten, deswegen diese Frage, Dynamic Remarketing Kampagnen, es beherbergt nicht nur Shopping, es beherbergt auch Display. Das heißt, Google greift auf aktive Zielgruppendaten zurück und streut die über das Google Display Network aus. Das ist, was man jetzt nicht so sieht. Das kann auch passieren, was wir in den Auswertungen sehen, dass Placements verwendet werden, also Orte, wo das entsprechend platziert wird, die überhaupt nicht rentabel sind. Das kann durchaus passieren. Es ist eine Blackbox. Man kann relativ wenig optimieren. Ich sage mal, man kann schon was optimieren. Es sind halt nur meistens nicht so die Sachen, die man jetzt in den anderen Kampagnen so vorfindet. Genau. Und der Kannibalisierungseffekt, ja, das ist ganz einfach erklärt. Und zwar, sobald wir diese Kampagne aktivieren, wird der Traffic mehr oder weniger dort priorisiert. Also wir haben keine Chance, wenn wir eine SSC haben, noch valide beziehungsweise großspurig Remarketing im Display aufzubauen. Der ganze Traffic wird aufgesaugt von dieser Kampagne und hat keine Möglichkeit, ich sage mal, in die andere Kampagne reinzulaufen. Wir sehen vereinzelt dann noch ein paar Impressionen, auch ein paar Klicks hier und da, aber das ist nicht dasselbe, wie wenn wir es trennen würden. Ganz klar. Okay. Also da besteht schon der Kannibalisierungseffekt, sagst du? Genau. Beziehungsweise es wird einfach priorisiert und es fließt nicht in diese Remarketing-Kampagne ein. Das ist einfach der Fakt. Du hast natürlich da schon ein paar Grenzen oder ein paar Downsides erwähnt von Smart Shopping Campaigns. Du hast gesagt, so ein bisschen Blackbox, ein bisschen die Intransparenz ist das, was nicht ganz so optimal ist. Vielleicht beleuchten wir Smart Shopping Campaigns in dem Kontext gesamt noch mal und wo sind vielleicht noch weitere Grenzen, aber wo ist vielleicht auch ein kleiner Vorteil? Genau. Ich sage mal, was man häufig sieht, in Konten, die wir analysieren, dass wir eine Smart Shopping Kampagne hat und die beherbergt eigentlich alle Artikel. Da haben wir Shops, die haben 10.000 Artikel und da sind mehr oder weniger alle drin. Dann sieht man auch so auf der Seite, der Kunde sagt: „Ja, ist doch recht rentabel, aber Wachstum, irgendwie das Wachstum fehlt sondern so diese klassischen Sachen. Und dann sieht man halt, wenn wir in Berichte wesen, auf ID-Ebene mal alle Artikel gegenüberstellen, Kosten, Umsätze, dann sieht man ganz schnell, dass da Klumpen entstehen, dass da einfach nur zwei, drei Artikel sind, die gut laufen. Da hat sich der Algorithmus drauf festgefressen. Und angenommen, wir würden sie morgen diese Artikel rausnehmen, würde die Smart Shopping Campaign wahrscheinlich total an Traffic beziehungsweise am Umsatz Wert verlieren. Das ist natürlich die Gefahr, dass wir wirklich sehr viele Artikel haben. Nur drei werden ausgespielt bei so vielen Artikeln und der Rest kriegt dann irgendwie so ein bisschen Traffic ab.Durch Zufall konvertiert der vielleicht auch mal, aber die Sichtbarkeit ist bei vielen nicht gegeben. Das heißt, mögliche Topseller haben gar keine Chance. Deshalb muss ich für mich oder für ein Shopbetreiber halt irgendwo die Grenze setzen: „Okay, was sind denn meine Topseller? Welche Artikel will ich in die Sichtbarkeit bringen? Wo sind meine Prioritäten, dass ich einfach eine Strategie entwickle für die jeweiligen Artikelgruppen oder Kategorien oder Preissegmente, wie auch immer. Man kann es verschieden abgrenzen, weil nur so wird es schwierig. Okay also es kann sein, dass hidden gems, die versteckten Topseller, (übersprechen 00:00:32) gar nicht beachtet werden. Ähm Und du hast jetzt gerade ein Thema angesprochen, was du in deiner Präsentation auch gebracht hast, und zwar die Strukturierung des Kontos für die Shoppingkampagne, nach welchen Parametern das machen kann. Und ich würde es gerne noch mal aufgreifen, auch für die Leute, die beim Vortrag jetzt vielleicht nicht dabei waren oder auch dabei waren, aber das Thema noch mal vertieft haben möchten, weil ich glaube, das ist ein wichtiger Faktor, den du angesprochen hast. Nach welchen Faktoren könnte man jetzt so die Kampagnen aufgliedern? Genau, hatte ich hier grob schon genannt. Wir hatten ja einmal Preissegmente, dass wir sagen, okay, nur die hochpreisigen Artikel wählen wir aus, weil wir einfach mehr Spielraum da haben. Klar, höhere preisige Artikel haben in der Regel meistens eine höhere Marge beziehungsweise können einfach ein höheres Grundrauschen vertragen bei den Kosten. Bei Niedrigpreisartikeln beispielsweise nicht. Man kann dann halt auch sagen: „Okay, welche Artikel haben denn viel Conversions? Also welche kommentieren besonders häufig? Die auch noch mal separieren. Das kann man auch machen. Oder dass wir sagen: „Welcher Artikel macht den meisten Umsatz? Diese auch noch mal separieren. Wir haben verschiedene Abstufungen. Oder wenn ich sage: „Hey, ich habe hier drei, vier Lieblinge und die sollen immer nach vorne, die sollen immer oben stehen, kann ich auch separieren. Dann kann es ganz schnell passieren, dass ich fünf, sechs Smart-Shopping-Campaigns haben, wo ich vereinzelt nur verschiedene Einstellungen für bestimmte Artikel habe. Und dann kann ich den Rest beispielsweise noch mal eine extra Smart-Shopping-Campaign aufbauen. So, das ist so ein schlüssiger Schritt. Macht auch Sinn, wenn wir das Spiel wieder zurückdenken. Eingangs hatten wir ja gesagt, ist ein kombiniertes Format. Es ist Remarketing mit drin. Ist natürlich viel besser, die Schlagkraft auf weniger Artikel auch im Remarketing zu haben als für alle. Genau. Deshalb ganz klare Empfehlung eher granularer da vorgehen als zu, ich sage mal, zu global. Ich sage mal, das ist natürlich auch eine Tücke, weil Smart Shopping Campaign Automatisierung wird ja auch im Konto oft, ich sage mal, sehr deutlich angeboten. Oft ist es schon vorausgewählt, oft für jemanden, der das zum ersten Mal macht, denkt man: „Okay, Google übernimmt da alles für mich, die ganze Aussteuerung, das Gebotsmanagement. Ich muss quasi nur einmal meine Artikel da einfügen und los geht's. Im Grunde Im Grunde genommen ist es auch so. Im Grunde genommen ist es häufig so: Google promotet halt seine Produkte, weil, ich sage mal, diese Intransparenz, wollen wir sie mal so nennen, also Black Box, hat natürlich für Google den Vorteil, man hat eine gewisse Abhängigkeit in der Kampagnenaussteuerung. Man muss sich darauf verlassen, dass sie einfach irgendwie so funktioniert. Ich sage mal, Grundvoraussetzung über all dem ist natürlich, dass wir valides Tracking haben. Also die SSC ist nur so gut wie die Daten, die ankommen. Also sprich, der Feed muss sauber sein und das Tracking muss sauber aufgebaut sein. Wenn beides da schon Schwierigkeiten bereitet, kann selbst eine SSC da nicht viel mehr machen. Und dann kommt natürlich das Thema, das ist natürlich jetzt nicht sehr spezifisch, eher, wie sagt man, interdisziplinär, wäre jetzt noch Conversion-Rate-Optimierung, dass man mal schaut, okay, warum kommentieren die Leute halt nicht so, wie sie kommentieren. Das sollte man auf jeden Fall auch noch im Blick behalten. Also nur die SSC alleine ist häufig gut, aber auch manchmal nicht. Also das kann man nicht klar sagen und man kann es ausprobieren. In jedem Fall aber darauf achten, dass Tracking stimmt, Feed-Daten stimmen und im besten Fall auch die jeweilige Produktdetailseite, wo der Kunden kauft. Gut, in dem Sinne vielleicht noch mal ein kleiner Pitch. Wir machen auch Conversion-Rate-Optimierung bei Smarketer. Ja, nicht nur die Google Ads oder Google Smart Shopping Campaign-Seite des Ganzen, sondern natürlich auch Conversion-Rate-Optimierung, wo wir dann auch noch mal draufgucken, kann man an der eigentlichen Seite, am eigentlichen Kaufprozess noch was machen, dass Leute da besser konvertieren, keine Warenkorbabbrecher werden. Du hast aber gleichzeitig noch zwei wichtige Themen genannt, die auch so ein bisschen vorkamen in deinem Vortrag, aber auch in den Fragen auch vorkamen, und zwar, das ist das ganze Thema Tracking, das jetzt auch immer wichtiger wird. Wer unseren Podcast verfolgt, der weiß, dass wir regelmäßig über die neuesten Updates zu Cookies und Drittanbieter-Cookies sprechen und weiß auch, in welche Richtung es da geht. Aber vielleicht holt uns noch mal ganz kurz ab zu den neuesten Änderungen oder was uns in der Zukunft bevorsteht für die Cookies. Ja, ich sage mal, Änderungen, News, Anpassungen sind, äh, wie sagt man, eine ständige Konstante bei Google Ads. Also was heute rauskommt, ist morgen als, so nach dem Motto, hinsichtlich auch des Trackings. Jeder kennt das Cookie-Tracking. Ich denke, das ist auch so mit nahezu die häufigste Variante, die eingebunden wird nach dem Analytics-Import. Wobei ich glaube, der Analytics-Import ist mittlerweile da doch eher, weil er einfach einzusetzen ist, häufiger vertreten. Ja, das ebenfalls aber cookiebasierend ist und das ist natürlich die Problematik 2022. Wir haben den Consent beziehungsweise die Opt-in-Thematik. Das heißt, wir brauchen eine aktive Einwilligung des Nutzers. Ansonsten dürfen wir seine Daten nicht tracken. Und das ist halt das aktuelle Problem beziehungsweise die Herausforderung, die wir haben.Und Google bot jetzt neuerdings den sogenannten Concert Mount an, wird auch teilweise promoted bei den Kunden, wo er es denn macht. Hintergrund ist, dass wir die Nutzer, die abgelehnt haben, praktisch später wieder einrechnen und sozusagen modellhaft in dem möglichen Umsatz wieder zurück, also mit einbeziehen. Das heißt, es ist ein modellierter Umsatz und das ist natürlich die Sache, wo vielleicht viele sagen: „Das gefällt mir jetzt hier gar nicht an der Stelle, dass da irgendwelche Umsatzwerte verwendet werden, wo wir nicht klar sagen können, sind die wirklich entstanden oder sind die nur modelliert, weil wir können sie ja auch nirgendwo sehen. Wir sehen nirgendwo die modellierten Daten. Das heißt, sie sind zusammengefasst im Conversion, also nicht Conversion Tracking beziehungsweise doch richtig genannt, in Conversion Tracking mit eingebunden. Wir können sie nicht trennen. Das heißt, wir haben da eine gewisse Intransparenz. Ist halt die Frage: Sind denn Daten dann enthalten, die mir auch als Shopbetreiber weiter nützen oder werde ich da auf gut Deutsch so ein bisschen verarscht? Das wird sich dann halt zeigen – müssen wir tatsächlich testen, inwieweit da die Daten verwertbar sind. Ja, wer sich noch mal genauer über den Consent Mode informieren will. Wir haben jetzt auch vor kurzem einen 20, 25-Minuten-Podcast auch dazu herausgebracht auf Spotify oder auf Soundcloud oder wo auch immer ihr gerne Podcasts hört, einfach mal danach suchen. Die neueste Folge direkt mit der IT von uns aufgenommen, die da regelmäßig täglich sich mit dem Thema Tracking beschäftigen und viele Infos zum Consent Mode geben können. Wir haben auch noch in Bezug auf Tracking natürlich noch ein anderes Thema, ohne das jetzt zur Werbeveranstaltung verkommen zu lassen, aber wir haben ja auch das Thema Fast Tracking bei uns. Das ist ja noch mal eine andere Möglichkeit. Vielleicht gibst du einfach in ein bis zwei Sekunden genau Genau. Also ganz grob: Welche Methodiken sind denn überhaupt möglich beim Tracking? Also wir haben einmal den Analytics Import, den können wir verwenden. Das über E-Commerce-Tracking, was wir zum Beispiel mit dem Google Tech Manager einbinden, das entsprechend integrieren und so haben wir da die Möglichkeit, Umsätze zu tracken. Dann haben wir die Möglichkeit, Google Ads direkt das Tag zu werden, das Conversion Pixel. Vorteil da ist, dass wir diese Cross-Device-Sprünge innerhalb der Geräte noch mit inkludiert haben, was bei Analytics nicht der Fall ist. Dann haben wir die Möglichkeiten, über Offline-Conversion-Tracking beispielsweise zu wenden. Das ist der Klassiker, was wir jetzt beispielsweise mit integrieren, der sogenannte Fast-Tracking, also dass wir ein Fingerprint-Tracking verwenden, was nicht auf Cookie-Daten basiert, sondern auf der G-Clip basiert. Das heißt, jede Anzeige, die ja in Google Ads entsteht beziehungsweise geklickt wird, hat eine Klick-ID und anhand dieser Klick-ID werden sozusagen die Daten mit einbezogen. Hat halt den Vorteil, dass keine personenbezogenen Daten verwendet werden. Das heißt, das ist DSGVO-konform nach aktuellem Stand, wie sich da halt die Gesetzlage ändert, bleibt immer abzuwarten. Die DSGVO kann natürlich auch jederzeit wieder ein bisschen anpassen oder ändern, aber aktuell ist das möglich und das ist praktisch das Fast Tracking, dass wir halt statt Cookie-Daten einfach sozusagen die G-Clip verwenden, dort sozusagen mit IDs arbeiten, die wiederum von dem Klick bis zur Transaktion verfolgen und dann wieder zurück ins Google Ads-Konto importieren. Und das ist mehr oder weniger genau diese Technologie. Ja, und bringt mehr Daten einfach auch von den Nutzern, den Cookies dann nicht zusammen. Genau, das ist der Vorteil. Daraus entstanden ist ja diese Thematik, dass wir halt die Daten, die oder die Nutzer, die nicht eingewilligt haben, dass wir die ebenfalls trotzdem mit den ähm entstandenen Umsätzen mit einbeziehen, weil sie ja diese Anzeige gekriegt hatten. Ja, genau. Ich muss es wahrscheinlich nicht sagen, aber dazu haben wir auch einen Podcast gemacht. (lachen) Also eine große Wissensdatenbank bei uns im Podcast. Aber wir haben auch eine Frage bekommen, Alex. Und zwar haben wir die Frage bekommen: Macht eine automatische Geburtsstrategie, zum Beispiel C-ROAS, bei fast 30, 35% Datenverlust überhaupt noch Sinn? Passt eigentlich ganz gut jetzt auch. Ja, genau, genau, genau. Na ja, wir sagen tatsächlich im Haus, ah 20% ist noch okay, ist noch im Rahmen. Bei 30, 35%, da kommen wir halt schon in so einen Bereich, wo man sich das schon tatsächlich überlegen kann, ob man eine alternative Tracking-Methode verwendet. Das heißt, wir können diese einbinden. Wir müssen sie aber jetzt nicht zum Zeitpunkt X schon aktivieren, sondern wir können sie auch erst mal beobachten. Wir haben ja den Vorteil, dass wir ganz klar auswählen können im Google Ads Konto, welcher Umsatz gilt denn im Konto? Das kann jetzt beispielsweise noch das Cookie-Tracking sein und parallel vergleichen wir die Umsatzwerte zum Beispiel mit dem Offline-Conversion-Tracking und schauen: „Okay, wie sehen die Daten dann da aus? Und können da entsprechend die Zehrohrs auch verwenden. Ähm Ist halt die Frage: Kommen denn genug Conversions noch rein, dass der Algorithmus damit arbeiten kann? Sprich, innerhalb eines Monats, sagen wir mal, im Schnitt zumindest 30 Conversions. Ähm Wenn da noch genug Daten reinkommen, die verwertbar sind, dann können wir auch noch mit diesem Datenverlust arbeiten. Aber wenn wir jetzt wirklich gravierende Umsatzeinbüßen haben, Conversion-Verluste, dann wird es tatsächlich schwierig, weil der Algorithmus nicht ordnungsgemäß optimieren kann beziehungsweise nicht nutzbar ist. Ja, die Daten fehlen. Also ich denke mal, bei 35%, wenn da die wichtigen Conversions fehlen, die noch notwendig sind, drüber nachdenken, ob man vielleicht eine alternative Tracking-Technologie noch mit anwenden wird. Genau. Oder alternativ am Opt-in arbeiten. Das ist natürlich auch möglich. Also das ist keiner reine Google-Ads-Thematik, ist auch wie der Consent-Tool aufgebaut ist. Vielleicht lässt sich da auch was optimieren, dass die Verlustrate dahingehend besser wird.Ja, also gerne, wenn es dazu noch eine Rückfrage gibt oder noch mehr Informationen, wo wir was zu sagen können, gerne noch mal hier die Frage stellen. Ansonsten würde ich ganz kurz noch auf ein Thema eingehen, was du auch genannt hast und eigentlich schon so eine Art Evergreen ist. Aber du aus deinem täglichen Geschäft wirst es mir bestätigen können. Man sieht immer noch, dass viele Shops dieses Tool noch nicht nutzen. Es geht natürlich Google Shopping CSS, ja CSS nicht Cascading Stylesheets, sondern. Ja, Comparisons Shopping Service genannt. Genau, nochmal zum Hintergrund: Ist ein Dienst bzw. Eine Option bei Google Shopping, die ermöglicht, weitere Preisportale mit einzubeziehen. Wir logischerweise von Smarketer haben auch eins. Es gibt aber auch viele weitere, die man nutzen kann und da besteht die Möglichkeit bis zu 20 % zu sparen an den effektiven CPC. Das heißt, wir sehen jetzt leider nirgendwo, wenn wir jetzt beispielsweise Partner sind oder man sich einen Partner holt für dieses Thema, sehen wir natürlich nicht irgendwo auf einer Rechnung, wo diese Differenz vermerkt ist. Man merkt es anhand dessen zum Beispiel, dass die Impressionen mehr geworden sind, weil man eine höhere Reichweite damit generiert. Wie eben gerade gesagt, der effektive CPC wird dadurch besser, also günstiger und wir können halt mehr Klicks generieren, mehr Impressionen erreichen. Es ist jetzt keine Optimierung, was man auch häufig hört, die jetzt beispielsweise jetzt zwingend die Umsätze stark nach oben treibt, sondern in erster Linie geht es darum, mehr Sichtbarkeit aufzubauen. Ganz klar. Okay, also erstmal ein Sichtbarkeitstool, aber Umstellung ist ja jetzt auch nicht so kompliziert. Es ist sehr leicht. Also man braucht nichts weiter als eine Autorisierung von beziehungsweise die man an Google sendet und dann ist mehr oder weniger diese Umstellung schon erfolgt. Und dann optional bleiben dann Themen da, wo man halt in Absprache den Support vielleicht bespricht. Das machen aber die CSS Partner dann selbst. Das bestimmen die jeweiligen. Ja, hier kann ich auch noch mal auf unseren YouTube Kanal noch mal verweisen. Da haben wir ein cooles kleines drei Minuten Erklärvideo zu dem Thema. Da kann man sich noch mal darüber informieren, warum das überhaupt zustande gekommen ist und wie so die Umstellung funktioniert. Haben wir da ein bisschen zusammengefasst. Ich würde, wir haben noch ungefähr sechs bis fünf Minuten, würde vielleicht noch mal generell ein Thema aufmachen, von ganz klassisch die Frage von einem Azubi gestellt, war die Frage, sorry Azubi hier. Aber ich denke mal, viele haben einfach so eine generelle Frage. Die Frage war „Gibt es Möglichkeiten, den Feed zu optimieren? Vielleicht gibst du uns mal deine drei Tipps für Feed Optimierung oder generell Optimierung von so Shop-Kampagnen. Genau, mal gucken, ob es drei werden. Also ganz klassisch kann ich natürlich vorgehen, wenn ich die Titles in der Produktdetailseite anpasse. Die werden ja mit übergeben in das jeweilige Shop System, was man verwendet. Da ist immer die Voraussetzung, dass das Shop System, sei es Shopware, Shopify auch eine Möglichkeit hat, ich sage mal, den Feed bereitzustellen. Ansonsten gibt es natürlich Plugins, zum Beispiel bei GTL, wobei bei der neuen Version ist es auch schon integriert, aber es gibt so Oxid, ich sage mal, Shopsysteme, die jetzt nicht so häufig sind. Da muss man sich tatsächlich noch mit eines Plugins bedienen und schauen, inwieweit das alles unterstützt wird. Der einfachste Weg, den wir auch nutzen, ist natürlich dann einen entsprechenden Tour zwischenzuschalten. Das kann Productsub sein, Channel Pilot. Man kann ja viele Dinge, die man da vornimmt, ja auch für weitere Kanäle, wie Microsoft Ads sage ich doch, obwohl das ist ja auch möglich, klar, Microsoft Ads, Amazon Ads ebenso verwenden und sozusagen diese Feed Daten auch dort mit einbeziehen oder jederzeit für den Kanal anpassen. Also da kann ich diese Änderung vornehmen, bevor ich sie in das jeweilige System übergebe. Das ist natürlich der einfachste Weg. Und da kann ich entweder regelbasieren, granular, je nachdem, wie das Tool aufgebaut ist, die Änderungen vornehmen. Und auch hinsichtlich von Länderstrategien auch die Feeds für die jeweiligen Länder vorbereiten. Also All-in-One? Ist meistens eine All-in-one-Lösung. Ich kenne nicht die Gänze aller Tools, unser Tool, was wir nutzen, Products Up, bietet das und dann kann man entsprechend für die jeweiligen Channels und für die jeweiligen Länder alles aufbereiten. Oh, cool. Okay. Genau. Das war der grobe Überblick über das Thema Feed Daten. Ist tatsächlich nicht so groß. Ist eine Fleißarbeit, die erst vielleicht nicht jeder mag, aber wenn man sie einmal erledigt, dann hat man sehr lange Vorteile davon. Ja, gerade was man zum Feed natürlich auch noch machen kann, ist ein bisschen an den Bildern schrauben, also sich da abheben. Natürlich, Bilder, Bilder natürlich sehr wichtig. Klar, da auch ein bisschen Spiel mit A-B-Varianten mal austesten, gerade bei Topsellern wieder. Da haben wir das erste Thema von heute: Topseller, wenn da Bildmöglichkeiten sind, einfach mal austesten. Aber nach wie vor ist ja der Titel immer noch maßgeblich für die Reichweite in dem Feed beziehungsweise in Shopping ausschlaggebend. Ist der Titel „Beherbergt eher nicht die wichtigsten Keywords, wird es hinsichtlich der Reifheit schon relativ schwierig beziehungsweise wird der Algorithmus denn vielleicht unzufriedene Maßnahmen vornehmen für Keywörter, die wir eigentlich gar nicht so wollen. Okay, also ich sehe schon, Feed-Optimierung mit Titeln ... Das ist so „Number one to do. Das ist A und O, okay. Genau, dass der Titel wirklich alles beherbergt. Da gibt auch Google selbstverständlich eine Metadaten, also wie der Titel aufbereitet ist, natürlich auch raus. Das ist jetzt nicht wie im SEO, wo wir bestimmte Sachen gar nicht so Sichtbarkeit haben, wo noch eine gewisse Mystik herrscht. Das ist jetzt beispielsweise da nicht. Ja, okay.Stichwort Mystik. Ja, also, letztens erst die Meldung gehört, dass Google da schon mal ein paar Snippets oder URLs umschreibt einfach. Das kann passieren. Auch mit Texten, die gar nicht auf der Website zu finden sind. Also schön, dass bei Google Ads oder Google Shopping dann zumindest noch die Sachen, die man eingibt, auch ausgespielt werden. Immer offen für Überraschungen, ja. Gibt dann auch ein bisschen mehr Kontrolle zurück. Sehr schön. Ich sehe momentan keine Fragen. Ich rufe noch mal auf. Das ist jetzt die letzte Minute. Für die letzte Frage würden wir noch mal überziehen, falls es noch eine gibt zum Thema Google Ads, Google Shopping. Ansonsten würde ich sagen, haben wir hoffentlich unsere Zuschauer hier zufriedengestellt. Ja, das habe ich doch auch. Und wenn im Nachgang noch ... Oh, da kommt noch eine ganz schnell rein: Gibt es Voraussetzung für kostenlose Einträge? Eigentlich im Grunde genommen: Merchant Center aufbauen, Feed rein und los geht es, die große Reise. Und natürlich aktivieren bei Aktion, in den Reiter Aktion, Promotions. Da haben wir einen Überblick über alle Maßnahmen im Merchant Center, die wir vornehmen können, sei es... Ich habe das Bild gerade vor mir, aber das ist natürlich eine davon, die kostenlose Einträgt, dass auch die aktiviert ist. Das ist ganz wichtig. Und wir können später bei Berichte auch diese einsehen. Wir können die kostenlosen Klicks, die wir erhalten haben, einsehen. Jetzt aber nicht die Denke haben, dass das wahnsinnig viel ist, dass wir da gefühlt 50% des Shopping-Traffics über kostenlose Einträge bekommen. Wenn man über 10% bekommt, dann ist das wahnsinnig viel und eher so Richtung 5 bis 3% zu rechnen. Das ist so eine Draufgabe, die Google anbietet. Aber auch mal gut zum Mitnehmen einfach. Genau, auf jeden Fall mitnehmen. Ist ja ausgerollt, also warum nicht nutzen? Genau. Ist nicht wahnsinnig kompliziert. Wie gesagt, Merchants darstellen und entsprechend dem Feed mit einbeziehen und dann geht die Reise los. Genau. Ansonsten habe ich auch den Black Friday auch von Google direkt noch Infoseiten, dass oftmals natürlich verschiedene Felder nicht eingetragen sind, die Richtlinien für Shoppinganzeigen generell nicht erfüllt sind. Das wäre natürlich auch eine Voraussetzung, jetzt mal ganz basic anzufangen. Das ist sehr basic, genau. Aber das sieht man innerhalb kürzester Zeit, inwieweit die Artikel live geschaltet sind. Ja, also das wäre noch die dritte vielleicht, dass man halt schaut, okay, sind denn diese Artikel live? Also sind die grün freigeschaltet? Ansonsten hat man einen großen roten Balken. Genau. Und wenn man Pech hat, wird das Merchant Center gesperrt und wenn man noch ganz grob viel Pech hat und das mit dem Google Ads-Freund verknüpft hat, auch das noch. Das wollen wir natürlich vermeiden. Ja, richtig. 12:31 Uhr hat uns sehr gefreut, dass ihr hier wart. Checkt auch noch mal unsere Profile aus, LinkedIn, YouTube, Spotify, Soundcloud, Instagram. Alles möglich haben wir. Da findet ihr noch viel, viel mehr Infos zu den Sachen, die wir auch gerade hier besprochen haben. Würde uns freuen, wenn ihr da vorbeischaut. Könnt uns auch gerne auf LinkedIn hinzufügen. Ich denke, dich auch. Gerne, gerne. Kommt ran. Sehr cool. Ja, Dann wünschen wir euch noch eine schöne weitere OMKW. Morgen neun Uhr gibt es noch mal einen Vortrag von uns zu YouTube-Ads. Da lohnt es sich, mal den Wecker eine halbe Stunde früher zu stellen und vorbeizuschauen. Ja, ein weiterer Alex wird euch begrüßen. Wir fahren die Tage alle unsere Alexe auf, die wir haben. In dem Sinne, habt noch einen schönen Tag, habt noch eine schöne Messe. Wir sehen uns. Bis dann. Danke.
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