Welcome back to OMKB Deep Dive, die Social Media Edition heute. Wir hatten heute schon eine Vielzahl von klasse Vorträgen und zwei stehen noch vor uns. Es geht jetzt nahtlos weiter mit dem Vortragstitel „Die richtige Social Commerce Strategie und fünf praktische Tipps zur Umsetzung. Ich habe es schon das eine oder andere Mal heute erwähnt. Also wir bewegen uns heute stark im Thema Social Commerce und wenn es coole Ads geht, wo auch Datenfeet zum Einsatz kommen, dass wir heute da noch etwas für euch haben und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, denn mit dabei ist ein lieber Kollege, den wir jetzt im Speaker-Trailer mal anteasern werden. Jawohl. Uns gleich zugeschaltet ist Ralf Wollner. Er ist Regional Sales Director DACH bei Products Up, seit 2020 am Start. Er ist ausgewiesener Experte für Fleet Management. Das kann man, glaube ich, so sagen. Und Products Up ist eine Product-to-Consumer-Plattform, die mehr Kontrolle über eure Produktdaten gibt. Also wenn ihr aktuell noch ein bisschen Chaos habt in euren Produktdaten, dann seid ihr bei Products Up sehr, sehr richtig. Die Kollegen verarbeiten mehr als zwei Billionen Produkte – das muss man sich noch mal auf der Zunge zugehen lassen –, mehr als zwei Billionen Produkte pro Monat und sind die einzig globale strategisch skalierbare Plattform. Also wirklich ein echt cooles Tool, was sie dort am Start haben. Ihr könnt über 2500 Kanäle erreichen über Products Up. Die Kollegen sind seit 2010 am Start. Also zwölf Jahre Expertise fahren sie auf mit Hauptsitz in Berlin und jetzt kommt die nächste Zahl: Über 270 Mitarbeiter in Büros auf der ganzen Welt. Zu den über 900 Marken, die auf Products Up setzen, gehören illustre Namen wie IKEA, OBI, Deichmann oder auch ALDI. Also ich könnte mir keinen besseren Redner vorstellen für den nächsten Vortrag. Ralf, happy welcome. Bist du uns zugeschaltet? Hi. Ja, freut mich. Sehr cool. Schön, dass ich da sein kann. Cool, Ralf, dass du am Start bist. Ich habe jetzt deinen Titel schon angeteasert, die richtige Social-Commerce-Strategie. Damit bist du ja heute goldrichtig und wir freuen uns entsprechend auf deinen Vortrag. Ich übergibe dir gerne das Wort, dann treffen wir uns gleich wieder zu Q&A. Perfekt, so machen wir das. Cool. Ich werde jetzt meinen Bildschirm frei und dann legen wir auch direkt los. Du hast es ja auch schon so ein bisschen vorweggenommen Insofern, mein Name ist Ralf Wollner. Ich bin der zuständige Regional Sales Director für den DACH-Raum. Ich darf Sie heute ein bisschen zu meinem Vortrag begrüßen: „Die richtige Social-Commerce-Strategie und fünf praktische Tipps. Wir wollen auch so ein bisschen in die Praxis mit reingehen. Wurde auch schon im Endeffekt ein bisschen angeteasert: Hauptsitz in Berlin. Wir sind inzwischen über 290 Mitarbeiter und wachsen stetig. Vielleicht hier auch noch mal ein ganz wichtiger Aspekt: Wir haben Anfang des Jahres ein Funding über weitere 70 Millionen erzielen können, was in diesen Zeiten natürlich durchaus was Besonderes ist. Und wir operieren eben auch weltweit, weshalb wir eben auch eine gewisse Expertise auf dem Markt mitbringen. Ganz kurz zur Agenda: Sind vier Punkte. Einmal Consumer Trends. Social Media, das ist the Place to Be. Gehen wir so ein bisschen zurück in die Historie. Dann eine Definition von Social Commerce. Was heißt das eigentlich? Das ist so ein geflügeltes Wort, was durch die entsprechenden Kanäle diskutiert wird. Jeder hat da vielleicht eine andere Auffassung. Wir versuchen da jetzt so ein bisschen Klarheit reinzubekommen. Dann noch mal das Grundproblem, warum man eben immer wieder Probleme hat, seine Produkte auf entsprechenden Kanälen sauber zu bewerben, Fehler zu vermeiden. Und ganz zum Schluss ein kurzer Abriss zu dem, was wir liefern können, wie wir euch dann wieder unterstützen können, diese Probleme eben zu lösen. Heute geht es Social Media, genau genommen um Social Commerce. Vielleicht erinnert man sich noch, ich kann mich selber daran erinnern: Früher saß man bei seinen Eltern, man hat sich den Fernseher herumgeschart. Ich war selber ein großer Fan der Knopf-Hoff-Show oder auch Wetten Dass, aber das war eben ein lineares Konsumverhalten. Das heißt, man hat eine bestimmte Zeit, ein bestimmtes Datum und hat sich da halt dann einfach vor dem Fernseher versammelt. Aber jeder, glaube ich, kennt das auch von seinem eigenen Konsumverhalten: Wer schaut eigentlich noch regelmäßig TV? Meistens geht man in irgendeine Mediathek, ruft sich das dann ab, wenn ich es brauche. Und genauso verhält es sich dann eben auch beim Social Commerce, aber dazu gleich. 73% der Konsumenten würden wir eben heutzutage der Generation C zuschreiben. Das heißt, wie konsumieren wir das? Das sind Bewegbildinhalte, die interagieren auf den sozialen Plattformen, die typischen Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat, Pinterest, um dort dann eben Informationen zu erhalten, Inspirationen, sich auszutauschen. So erreicht man einfach wesentlich schneller die Leute und das hat sich einfach über die letzten Jahre verändert. Die gängigsten, gerade im Bereich der Bewegtbildwerbung, sind eben diese Kanäle: TikTok, YouTube, Snapchat und Instagram. Hier ist natürlich dann noch mal der entsprechende Anteil, der, oder was beachtet werden muss, ist der Anteil, wie sich das in der Altersgruppe verhält. Der Aufschwung der sozialen Medien ist, denke ich, auch allen geläufig. Facebook ist nach wie vor mit am größten. Danach YouTube, aber es gibt natürlich auch internationale Challenger, nenne ich es jetzt mal, wie WeChat, gerade im chinesischen Raum, was auch eben für viele Marken ein riesen Absatzmarkt ist. Dementsprechend, den lassen wir heute mal aus, können wir aber gerne auch mal in einem persönlichen Gespräch näher miteinander beleuchten.Was hat sich geändert? Ähm, auf dem Slide seht ihr, wie das, wie sich das verändert hat oder beziehungsweise auch anders aussehen kann. Ein Kanal der organischen Suche ist statisch, auf der linken Seite mit Google Merchant Center, während auf der rechten Seite in einer Applikation wie Instagram kann ich das einfach, das Erlebnis über das Wischen beispielsweise einfach besser gestalten, intuitiver, kann dazwischen vielleicht auch noch mal einen anderen Style mit reinbringen, ähm, um einfach mehrere Produkte in einem schnell-- in einer kürzeren Zeit zu bewerben. Was hat sich auch noch geändert oder was wird sich künftig noch ändern, ähm, zu der Definition auch von Social Commerce? Ähm, man ermöglicht die Transaktionen in den sozialen Medien selbst. Es gibt schon seit geraumer Zeit Anzeigen in sozialen Medien, ähm, über die man dann per Click-out zum Shopsystem, ähm, oder auf die Website geleitet wird. Jetzt mit dem Native Checkout findet wirklich der gesamte Kaufprozess innerhalb einer App statt, was natürlich das Einkaufserlebnis wesentlich angenehmer für den Kunden gestaltet und das fordern eben auch die jungen Leute von heute. Die möchten das möglichst schnell, möglichst einfach haben, nicht den zwanzigsten Account. Das ist wirklich das, was sie sich wünschen und vorstellen. Jetzt gehen wir mal so ein bisschen zum Hauptteil der Präsentation, und zwar lasst uns mal schauen, was die Social Media Plattformen für Möglichkeiten anbieten. Und da fangen wir natürlich mit der größten an. Ah, das ist Meta. Hier gehören eben bekanntlich Facebook, Instagram und WhatsApp dazu. Ich möchte erst mal anfangen, grundsätzlich über die Zahlen zu sprechen, ähm, um auf die Social Commerce Möglichkeiten, ähm, zu sprechen zu kommen. Es wird geschätzt, dass mittlerweile acht Prozent weltweit aller Suchanfragen, ähm, nach Produkten allein auf Facebook stattfinden, was natürlich schon wirklich extrem ist. Das ist jetzt natürlich ein alter Hut. Wenn man das aber natürlich in die Relation setzt, dass über eine Milliarde Menschen jede Woche mit Firmenprofilen auf Instagram, Messenger oder WhatsApp in Verbindung treten, wird es wiederum etwas interessanter, weil das ist etwas, was sich in den letzten Jahren extrem geändert hat, um näher an den Kunden heranzukommen. Wir gehen nicht mehr in den konventionellen Store, um mit einem Vertriebsmitarbeiter oder Mitarbeiterin zu sprechen, sondern, ähm, wir interagieren wirklich mit 'nem Chatbot oder vielleicht im Idealfall sogar mit einem echten Supportmitarbeiter. Das ist aber auch die einzige wirkliche Interaktionsmöglichkeit, die wir heutzutage beim Kunden sehen, weshalb diese Feedback-Loops, ähm, unheimlich wichtig sind und darauf komme ich später noch mal zu sprechen. Die Entwicklungshistorie ist natürlich auch wichtig zu betrachten. Man sieht diese Dynamik. 2015 mit Facebook Dynamic Ads, 2019 mit Instagram In-App-Checkout und jetzt eben in USA oder beziehungsweise das wird auch nächstes Jahr dann kommen, Shops zu Facebook Marketplace und WhatsApp expandiert ins, ähm, Metaverse. Wie hat sich das im Endeffekt so'n bisschen geändert, äh, auch, äh, am Beispiel Facebook, Instagram? Früher hat man 'ne herkömmliche Produktwerbung, ähm, auf der linken Seite – so sah die aus –, dass der Verbraucher auf die Anzeige im Feed geklickt hat und dann zum Onlineshop des Händlers weitergeleitet wurde. Der eigentliche Kauf und Kaufentwicklung wurde dann eben über die Händlerwebsite abgewickelt. Und heute ist es eben genau anders. Wir haben jetzt auf Instagram den Checkout eingeführt bekommen und hier sieht man eben, äh, das Konsumverhalten verbessert sich dadurch stark. Allerdings ist es momentan noch in den USA erhältlich. Ich denke aber, dass das innerhalb der nächsten, ja, zwölf Monate auch in Europa Einzug halten wird. Die Vorteile, denke ich, sind sehr klar. Ich habe relevante Produkte zur richtigen Zeit am richtigen Ort und der richtigen Zielgruppe. Warum das so wichtig ist, darauf gehe ich später noch mal ein. Eine individuelle Anzeige für Zielgruppen basierend auf historischem Verhalten und Performancedaten. Ich kann-- Ich habe zwei Targeting-Möglichkeiten. Ich kann 'ne Broad Audience ansprechen, wenn ich beispielsweise neu anfange, ähm, noch nicht genug Daten habe, um das entsprechend einzusammeln. Ich kann den Algorithmus von Facebook natürlich nutzen, der schon wirklich sehr, sehr gut ist und ich kann Retargeting durchführen. Voraussetzungen dafür sind aber eben Produktkataloge. Wenn ihr bereits online verkauft, dann habt ihr bereits welche. Dann wisst ihr auch halbwegs, wovon ich spreche, was das für ein großes Anforderungspaket einfach mit sich bringt. Und, ähm, jetzt vor kurzem hat Facebook auch den Enhanced-Katalog mit detaillierten, ähm, Informationen einfach noch mal erweitert, um noch mal zielgerichteter die Produkte platzieren zu können. Das ist so ein kleiner Vorgeschmack auf das, worum es eigentlich auch bei uns geht, auch auf diesen Commerce Anarchy, diese Anarchie, die da einfach vorherrscht. Dadurch, dass man die Algorithmen natürlich verbessern möchte, fängt man eben an oder hat man angefangen: „Ich habe eine normale Datenstruktur, wie ich's 2017 hatte, relativ simpel, ne, mit einer SKU, der Brand, der Farbe, Beschreibung, welches Geschlecht und so weiter und so fort. Ja, und jetzt binnen von nicht einmal vier Jahren hat sich das Ding verdreifacht. Ähm, auf Marktplätzen sieht das Ganze noch mal verrückter aus, aber das zeigt eben auch, wie granular man das aufdröseln muss, um wirklich den perfekten Kunden in möglichst kurzer Zeit adressieren zu können. Die Anforderungen werden zwar komplexer, aber damit werden auch die Möglichkeiten immer größer. Man kann die dynamischen Anzeigen an, ähm, die Zielgruppe anpassen. Ich habe hier mal als plakatives Beispiel auf der linken Seite, ähm, ja, die Nivea-Creme – ich glaube, wir kennen sie alle – ausgewählt. Das ist eben beispielsweise für den typischen Hipster zwanzig bis fünfunddreißig Jahre alt, lebt in Berlin, bevorzugt nachhaltige Marken. Ist ein Klischee, aber die Statistik zeigt, es ist nun mal so. Während auf der rechten Seite ist es eben, ich sage jetzt mal, der etwas konventionellere Ottonormalverbraucher, der eben Hausbesitzer ist, Kinder hat, ähm, ja, und sich dort dann einfach eher wiederfindet. Und dadurch ist es so, die Anforderungen werden zwar komplexer, aber damit werden auch die Möglichkeiten immer größer.Das funktioniert oder kann ich eben eine höhere Conversion Rate einfach erzielen, wenn ich für meine Target Group das richtige Bildmaterial oder Videos bereitstelle, obwohl es das gleiche Produkt ist. Bei Facebook und Instagram Shops haben wir einige Hot Topics. Es fängt eben an über Instagram Jobs, wo ich irgendwelche Produkt Launches anteasern kann, so ein bisschen die Neugier zu wecken. Ich kann Anzeigen im Shop Tab beispielsweise mit reinbringen, ungesponserte Produkte zwischen verschiedenen Beiträgen mit reinzubringen. Das heißt, ich kann Styles vielleicht auch noch mal miteinander kombinieren, vielleicht auch Kollaborationen mit anderen Partnern hier hervorheben, dadurch eben auch mehr Attraktivität beziehungsweise eine höhere Click Rate auf meine Produkte zu bekommen. Jetzt kommen wir natürlich zu einem noch wichtigeren Kanal. Ich glaube, Jason hat vor einigen oder vor ziemlich genau vor einem Jahr exzessiv da mal so ein bisschen angefangen, darüber zu schreiben, was so seine Erfahrungen sind und ich fand die Zahlen unheimlich spannend, weil ich eine gigantische Reichweite habe mit einem vergleichsweise geringen Invest gegenüber jetzt beispielsweise Facebook. Problem bei Facebook ist natürlich: Ich habe eine junge Zielgruppe. Dementsprechend ist das Geld zwar da, aber sitzt nicht ganz so locker. Allerdings sind diese Leute sehr, sehr technikaffin und hoch engagiert. Das heißt, die Interaktion innerhalb der Videos ist gigantisch. Es sind viele Kommentare, einfach auch noch mal die Zahlen aneinanderzuhalten. Wir reden von Millionen oder hunderten Millionen von Impressionen von einem Video, dadurch dass sie nur sechzig Sekunden lang sind, im Vergleich zu einem, ich glaube, Christiano Ronaldo hat, glaube ich, irgendwie siebenhundert Millionen Instagram-Follower, ist damit der weitestverbreiteste. Aber in dem Zusammenhang sieht man eben, dass ich die Anzahl der Klicks auf TikTok wesentlich höher habe und damit eigentlich auch eine höhere Reichweite erziele. Hier vielleicht noch ganz kurz genannt zu den Anzeigenformaten: Es sind immer sechzig Sekunden videoformate. Ich kann hier Influencer mit reinbringen, ich kann selber sehr, sehr kreativ sein. Unternehmen wie Kaufland oder Lidl als Beispiel sind da wirklich ganz, ganz hervorragend, tauchen bei mir häufig im Feed auf. Es ist sehr witzig. Bosch macht es jetzt auch mit Leica Bosch, mit den fantastischen vier. Das sind Dinge, die werden geteilt, die werden weitererzählt und dadurch schaffe ich natürlich einfach auch ein eigenes Branding, was unheimlich wichtig ist. Was TikTok noch angefangen hat, gerade im asiatischen Markt, sind die Live-Video-Funktionen, wo ich wirklich im Livestream gewisse Produkte bewerben kann und diese direkt eingekauft werden können. Wann das dann sozusagen in Deutschland verfügbar ist, das wird man sehen. Aber auch hier ist es ein ganz, ganz wichtiger Kanal, weil das sind zu hundert Prozent die Kunden von morgen und vielleicht auch schon die Kunden von heute, je nachdem, welches Produkt man eben tatsächlich vertreibt. Noch mal ganz kurz zur Übersicht: Ich habe jetzt heute erst mal nur über Facebook und TikTok gesprochen. Es gibt natürlich die üblichen Verdächtigen wie Instagram, Pinterest oder Snapchat. Man sieht aber natürlich auch bei der Anzahl der Nutzer, die aktiv pro Monat auf diesen Plattformen unterwegs sind, gibt es doch gewisse Diskrepanzen und TikTok ist mit Sicherheit jemand, der über kurz oder lang hier aufschließen wird. Hier noch mal ganz kurz eingehend auf den Shopping-Aspekt mit dem Native Checkout. Man sieht es hier, aktuell ist das nur in den US verfügbar, in TikTok UK und Indonesien. Und die haben eben noch den Partner Shopify für US und Kanada. Jetzt kommen wir so ein bisschen zum praktischen Teil. Das sind eigentlich fünf Punkte, die man wirklich beachten sollte, Social Commerce erfolgreich bei sich selber zu implementieren beziehungsweise auf die man auf jeden Fall achten sollte. Ganz, ganz wichtig: Die Zielgruppe verstehen. Wer ist die Zielgruppe? Wer kauft mein Produkt? Für wen ist das relevant? Je nachdem muss ich meine Strategie auf die jeweilige Plattform ausrichten. Facebook ist eher die älteren Verbraucher, so jemand wie mich. Wenn ich einen Rasenmäher beispielsweise verkaufe, bin ich auf Facebook und Instagram eher richtig. Facebook auf jeden Fall, auf TikTok wahrscheinlich eher nicht. Wenn, dann muss das eben wirklich dann ein Technik-Gadget sein, ein Mährroboter oder so etwas, wo ich auch einen entsprechenden Content daraus machen kann. Man muss eben auch hier wirklich die Ressourcen klug einsetzen und die Zielgruppe wirklich entsprechend bewerben beziehungsweise eben auch wirklich darauf ausrichten. Der zweite Punkt ist die Nutzerintention berücksichtigen. Je nachdem, was das Ziel ist, wenn ich gezielt ein einzelnes Produkt bewerben möchte, weil ich sage, das ist wirklich das absolute Nonplusultra, das muss eigentlich jeder bei sich haben, dann kann ich das natürlich so machen, während aber natürlich über Instagram oder Pinterest sich die Nutzer so ein bisschen inspirieren lassen. Ich meine, wer kennt das nicht? Man liegt abends auf der Couch, broust so ein bisschen durch seinen Feed eben entsprechend durch und sieht, ja, der eine Freund hat vielleicht dieses Produkt gelikt oder diesen Beitrag und sagt: „Das finde ich eigentlich ganz interessant. Das spricht mich an, vielleicht auch entsprechend über die Ernährung oder je nachdem, in welchem Bereich ich mich interessiere. Und dadurch schaffe ich es eben tatsächlich, dass ich einen Follower vielleicht generiere oder er das Produkt auch tatsächlich mal ausprobieren möchte. Wichtig auch hierbei ist das Marktbewusstsein. Wir wollen natürlich immer für unsere Kunden oder beziehungsweise als Marke heraus für unsere Kunden einen gewissen Style hervorrufen und das ist ganz einfach wichtig. Wenn ich an eine, ich sage jetzt mal, an eine luxuriöse Marke denke wie Gucci beispielsweise, haben die natürlich ein anderes Auftreten als vielleicht Kinderüberraschung oder Perrero. Darum geht es gerne einfach. Natürlich immer qualitativ hochwertig, aber mit einer anderen Message. Und das ist einfach das ganz, ganz Wichtige in dem Zusammenhang: Was will der Nutzer sehen?Dritter Punkt, mit einer der wichtigsten: Ich muss die Inhalte anpassen. Das ist natürlich dann auch schon eine der größten Herausforderungen. Ähm, ich kann bei Instagram Bilderstrecken haben, ähm, oder eben bei TikTok eben über Videos. Instagram geht inzwischen auch in Richtung Videos. Allerdings ist hier die Symbiose, denke ich, sehr, sehr gut, plus eben natürlich auch wieder die Nutzerstruktur. Das muss man darauf entsprechend beachten. Ähm, wer findet was wie lustig vielleicht, ähm, oder eben ansprechend, um, äh, basierend darauf eine Kaufentscheidung zu treffen? Das heißt, auch darauf muss ich Wer-- mehr Wert legen. Vierter Punkt: Warum, ähm, das, das Influencer-Marketing? Influencer kennt jeder, ist manchmal vielleicht auch ein bisschen nervig, aber sie machen wirklich einen herausragenden Job, denn es sind kreative Leute, die dort am Werk sind, äh, die überlegen sich: „Wie kann ich ein Produkt wirklich so inszenieren? Wie steht die Brand, äh, die mich hier beauftragt, einfach im Vordergrund? Und was möchte ich tatsächlich auch dazu beitragen? Wie ist meine Community? Die interagieren mit denen, die kennen die sehr, sehr, sehr gut und entsprechend müssen die natürlich auch darauf achten, ähm, welche Produkte sie selbst auswählen. Acht von zehn Personen – das ist schon wirklich heftig, wenn man sich das überlegt – ähm, treffen eine Entscheidung aufgrund der Empfehlung eines Influencers. Das kann natürlich auch ein gewisses Risiko verbergen, aber ich sage jetzt mal, die altbekannten und seriösen Influencer wissen da sehr genau, was man da machen kann, wie man das vielleicht am besten platziert und die können einem da auch noch mal sehr, sehr guten Input liefern. Gerade auch zum Beispiel bei TikTok. Ich denke, das ist noch mal ganz anderes Level, weil wir hier sehr, sehr kreative Leute haben, die die App in- und auswendig kennen, ähm, gerade mit diesem, mit den Möglichkeiten, die man beim Erstellen eines Videos innerhalb der App hat, so viele Möglichkeiten hat, dass man in sechzig Sekunden sechzig Styles durch exerzieren kann oder was auch immer. Und das macht's einfach extrem, äh, hilfreich. Produktdistings perfektionieren. Das ist jetzt genau, äh, dann auch noch mal ein ganz, ganz entscheidender Punkt, weil jede Social-Commerce-Plattform hat eigene Anforderungen. Da sind wir jetzt wieder beim Thema Anarchie. Ähm, wie müssen die ausschauen? Die müssen strukturiert sein? Welche Felder, wie viele, äh, Wörter darf ich beispielsweise in die Beschreibung reinpacken? Was muss ich beispielsweise auch mitliefern? Das sehen wir bei unseren Kunden häufig, dass manche der Informationen einfach nicht verfügbar sind, gerade auch für Retailer, die irgendwo was zukaufen von entsprechenden Brands. Da funktioniert die Abstimmung der Daten noch nicht, weil ja, hat halt noch keiner gefragt oder es ist eine andere, eine andere Plattform, wo ich einfach noch gar nicht hingegangen bin. Deswegen: Produktinformationen sollten je Kanal folgende Kriterien erfüllen: Sie müssen immer aktuell sein. Es gibt nichts Schlimmeres, als irgendeinen falschen Preis mit drin stehen zu haben, ähm, oder 'ne falsche Größe. Sie müssen genau sein. Denken wir an die Möbelbranche oder eben auch an die Klamotten. Ähm, wenn ich mir das überlege, ich bestelle das, dann kommt das leider (lacht leise) in der falschen Größe. Ich habe mich vermessen, mache ich sofort einen Storno, schick's zurück. Und kontextabhängig. Auch sehr, sehr wichtig. Also, das heißt, wenn ich, äh, für Baby, äh, was suche, möchte ich jetzt nicht irgendwie dein Horrorfilm angezeigt bekommen. Auch wichtig: Mit Hilfe von Produktdaten echte Shopping-Erlebnisse schaffen. Also das heißt, Custom Labels anwenden, Motive optimieren, Drittanbieter-Daten nutzen, wenn ich eben, äh, weitere Informationen brauche, auch bei Lebensmitteln, ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Ich hatte es jetzt schon ein paar mal gesagt, aber Adidas macht das wirklich sehr, sehr gut, eben zum Beispiel über die Custom Labels. Ähm, man sucht nach einem normalen Hoodie, ähm, und bekommt dann auch wirklich den kompletten Style angezeigt. Also das heißt, ich bekomme noch eine Jogginghose, Schuhe und eine Tasche mit dazu, ähm, und kann mir dieses Bundle, dieses Outfit wirklich so auch kaufen. Das ist es, was es dabei zu beachten gilt. Das heißt, ich muss eben auch eine Iteration innerhalb meiner Datenstruktur machen, mir wirklich überlegen: Welche Produkte passen hier zusammen? Welche Bundles kann ich anbieten? Mache ich da vielleicht sogar einen Discount daraus, um 'nen höheren Absatz zu erzielen? Mhm. Das kommt immer so ein bisschen darauf an. Commerce Anarchy und de-- die Auswirkungen. Jetzt kommen wir noch mal so ein bisschen auf die Grundlage zur Wurzel des Problems. Und zwar ist es ja so: Wir wollen ja alle miteinander, ähm, direkt zu unserem Käufer hin. Jetzt ist der Weg, wie ich es immer schon beschrieben habe, ich habe Facebook, ich habe Instagram, YouTube, Pinterest, Snapchat, äh, WhatsApp, alle möglichen Kanäle, die ich irgendwo gleichzeitig miteinander bespielen soll und alle schauen anders aus. Alle haben unterschiedliche Anforderungen, alle haben unterschiedliche Nutzergruppen. So, und wir haben eine Befragung gemacht – dazu komme ich dann noch mal – ähm, die zeigen halt ganz einfach, dass die Unternehmen täglich mit, äh, den äußerst komplexen Wegen zwischen Produkten und Verbrauchern zu kämpfen haben und diese oft chaotischen Wege zu bewältigen, wird zunehmend schwieriger. Letztes Jahr, ähm, hatte Analyst Constellation der ganzen Kategorie– also sie haben eine Kategorie quasi dafür definiert – äh, den Namen gegeben Product-to-Consumer, ähm, eben kurz P2C. Bedeutet, wenn ihr bei uns oder auch, äh, generell in der, in der Feed Management, äh, Gegend umeinander rennt, äh, werdet ihr häufiger über diesen Begriff stolpern. Das ist einfach noch mal zur Versinnbildlichung, was sich eigentlich dahinter verbirgt. Mit dem Aufkommen der Digitalisierung im Handel über Kanäle wie Google, Facebook, Amazon und Co. Haben Sie-- haben sie täglich damit zu kämpfen, dass das Labyrinth immer komplexer wird, von den Vertriebswegen her, von der Kommunikation. Ähm, ich habe die unterschiedlichsten Anforderungen, die ich eben, ähm, ja, bewältigen muss und, ähm, da können wir eben entsprechend dabei helfen mit Product Hub. Denn die Herausforderung ist wirklich der Datenfluss. Äh, Marken, Einzelhändler, Marktplätze und Dienstleister können nur dann erfolgreich sein, wenn sie den Aspekt ihrer globalen Produktinformationsflüsse im Griff haben.Der Onlinehandel hat dazu geführt, dass Verkäufer und Käufer immer weiter voneinander distanziert sind. Die Produktdaten, die nötig sind, die Kaufentscheidung der Verbraucher zu beeinflussen, werden jedoch immer unüberschaubarer, da die Komplexität der Daten exponentiell zunimmt. Sie müssen in der Lage sein, die umfangreichen digitalen Outbound-Datenflüsse, die von den vielen Feedback-Schleifen zu verwalten, ähm, die sie mit dem Käufer verbinden. Das bedeutet letztendlich, dass sie jeden Aspekt ihrer globalen Produkte-und Informationsflüsse effektiv kontrollieren müssen. Jetzt kann man sich natürlich fragen: „Ja, warum ist denn das so?" Ähm, schließlich habe ich das ja früher auch schon so gemacht. Ich hab-- Der Kunde kam an, hat gekauft, ich habe es zu ihm gebracht. Ist alles fein. Das Problem ist aber eben die Commerce Energie. Ich weiß, ich wiederhole mich hier, aber ich werde nicht müde, das wirklich auszudrücken, weil ich habe einfach auch viel Störfeuer oder Störfunk. Ähm, so schnell kann man immer gar nicht schauen. So schnell ist der Kunde eben weg. Der Onlinehandel hat sich einfach, äh, immer mehr verändert, ist schneller geworden, dynamischer. Wir haben viel mehr Player, äh, mit den unterschiedlichsten Nutzergruppen, auch teilweise nach Segmentierung, von mal-- von den jeweiligen Produkten. Ähm, und dadurch hat sich das einfach komplett geshiftet. Äh, dementsprechend sind eben auch die Feedback-Schleifen umso wichtiger, weil der Kunde sich auf der einen Seite mehr distanziert, kann er auch weniger ein gewisses Markenbewusstsein oder eine Marken-, äh, -präferenz entwickeln. Und die erste Erkenntnis daraus ist im Endeffekt bei der Schaffung von Markenwert und Kundenbindung, dass der Informationsfluss im P2C-Bereich exponentiell ansteigen sollte, da er dem Verbraucher dient. Aber eine effiziente und effektive Verwaltung der, äh, größer werdenden Outbound-Datenflüsse allein reicht nicht, um die Art, zu-- von Kunden hier zu imitieren oder auch nur ansatzweise zu erreichen. Weshalb eben in der P2C-Umgebung, äh, 3D-Feedback-Schleifen ein Verständnis für die Bedürfnisse des, äh, Verbrauchern enorm steigern. Also das heißt, je mehr Informationen ich wirklich immer wieder, äh, mit einfließen lasse, darüber meine Aktivitäten auf den jeweiligen Kanälen, ähm, erhöhe beziehungsweise verändere und anpasse, umso eher ist es der Fall, dass ich weiterempfohlen werde und der Kunde wieder bei mir kauft. Deswegen erwartet, äh, also-- beziehungsweise deswegen sagen wir eben Schluss mit diesem 2D-Denken. Ich kann nicht nur immer in, äh, einem zweidimensionalen Raster gehen. Ich muss wirklich dreidimensional und global handeln, weil nur dann habe ich ein Verständnis dafür, welche Produkte funktionieren in welchem Land, auf welchem Kanal, wo muss ich vielleicht gegebenenfalls noch ein paar Stellschrauben mit reinbringen. Und dabei helfen mir eben diese tiefgreifenden Feedback-Schleifen, die ich in meine Prozesse mit integrieren muss, dass ich, äh, das bestmögliche Verkaufserlebnis für den Kunden, der leider sehr wankelmütig ist, äh, bieten kann, ähm, und gleichzeitig eben mit dieser Komplexität, der-- vor der ich stehe, äh, diese dann einfach überwinden kann. Wir haben, ähm, im Zuge dessen eine Umfrage bei unseren Kunden gemacht. Das heißt, wir haben siebenhundertfünfzig, äh-- 'tschuldigung. Wir haben siebenhundertfünfzig Führungskräfte, äh, befragt, äh, die mit der Verwaltung und Bereitstellung von Produktinformationen befasst sind und, ähm, was sie-- wie ihre Einschätzung zum Zustand des Einzelhandels weltweit ist. Und die haben zugegeben, dass eben aufgrund, äh, der von ungenügenden Management des Produktdatenflusses jedes Jahr durchschnittlich drei Komma sieben Prozent an Gewinn und sieben Komma vier Prozent an Umsatzeingebuß, äh, -eingebüßt wird. Und das ist natürlich schon wirklich 'ne Menge, wenn man sich das aufs Jahr hochrechnet, das mit einem entsprechenden Wachstum, äh, zu kompensieren, ist, äh, äh, ja schwierig und man hätte das relativ einfach, äh, äh, umshiften können. Das Gute an der ganzen Sache ist, äh, fünfund-- ähm, Entschuldigung, äh, ja-- Es ist-- (lacht) Das Problem ist erkannt. fünfundneunzig Prozent von den Entscheidern, äh, wissen um dieses, äh, Problem und, ähm, wollen sich dem Ganzen annehmen und sind deswegen auch, äh, ja happy, dass sie da teilweise mindestens mal schon auch mit uns arbeiten. Noch nicht alle, aber da arbeiten wir dran, ähm, weil sie sich eben wirklich um die Konsistenz und die Qualität ihrer Produktinformationen, äh, sorgen und kümmern möchten, damit sie eben diese, äh, diesen Bauchschmerz, äh, beseitigen können. Außerdem sind sich zweiundfünfzig Prozent der befragten deutschsprachigen Einzelhändler der Auswirkungen bewusst, die inkonsidente, äh, inkonsistente Produktinformationen auf das Kundenerlebnis und den Umsatz haben können. Das bedeutet, dass sich trotz des ganzen Dramas, äh, alle einig, äh, zu seien-- zu sein scheinen, äh, dass gegen, ähm, diese Anarchie auf dem Markt etwas unternommen werden muss. Und als Lösung sehen die Verantwortlichen, äh, eine gute P2C-Strategy oder wie auch-- oder eine Digitalisierungsstrategie, ganz gleich, wie sie es im Endeffekt nennen wollen, ähm, als, ja, wie ein notwendiges Mittel und, ähm, sehen da eben auch diese P2C-Plattformen, die wir hier anbieten, als die geeignetste Lösung an. Jetzt vielleicht noch mal ganz kurz zu dem, was Product Up euch anbieten kann. Ähm, es ist so: Eine ganzheitliche Plattform, wie die von Product Up besteht aus mindestens diesen sechs Säulen. Ähm, angefangen bei Product Content Syndication. Damit könnt ihr im Handumdrehen Händler und Point-of-Sales-Kataloge erstellen und diese, äh, diese normalerweise lang, komplex und mühsamen, äh, Prozess, den zu erstellen, auf ein Minimum zu reduzieren, um eure Expansion und Time to Market zu beschleunigen. Dann haben wir, ähm, das Onboarding von Verkäufern und Lieferanten. Wenn ihr denkt, dass die Verteilung von Produktkatalogen mühsam ist, solltet ihr besser nicht fragen, wie komplex es ist, die Produktdaten tatsächlich in eure Systeme einzupflegen. Products Up ermöglicht es euch hier, Produktdaten zuzuordnen, zu validieren und anzureichern. Um Produkte online zu verkaufen, weiterzuverkaufen oder zu bewerben.Und ist damit für eine P2C Plattform unerlässlich, wenn ihr Lieferanten habt. Feed Management. Ich denke, das gibt es schon seit einiger Zeit und es sollte keine Überraschung sein, dass dies Teil einer richtigen P2C Plattform ah zu sein hat, damit ihr die Kontrolle habt, eure komplexen Feed Management Prozesse zu vereinfachen, zu automatisieren und auch Daten basiert zu verändern, automatisch. Ganz, ganz wichtiger Punkt. Weiter wichtiger Punkt, und das ist quasi so ein bisschen das Thema unseres heutigen Vortrages, sind Marktplätze und Social Commerce. Ist leichtes Overlap. Ähm Der Unterschied ist natürlich, wenn ich eine gewisse oder eine bestimmte Kauffanzension habe, dann gehe ich zu Amazon. Wenn ich aber eben einfach nur Social Media konsumiere, ähm eben in meinem Feed, dann werde ich dadurch eben auch entsprechend inspiriert. Und angenommen, und angesichts des enormen Erfolgs von Marktplätzen und sozialen Netzwerken, ist es eben unerlässlich, diese nicht zu bespielen beziehungsweise man muss sie bespielen, ähm damit eben der P2C Management wirklich der Ansatz hier auf jeden Fall Formeln annehmen kann. Last but not least, wir sind natürlich im gesamten Marketingbereich unterwegs und da ist es mit Products Up Insights eine Möglichkeit, dass, während die Kanäle weiter wachsen und skalieren, lässt das Reporting darüber oft sehr zu wünschen übrig. Natürlich kann ich Facebook, Google, habe ich entsprechende Informationsflüsse, aber auch diese muss ich natürlich auch erst mal irgendwo konsolidieren. Und dafür habe ich eben moderne Marketing-und Commerce-Teams und die brauchen eben eine einfache Möglichkeit, diese Daten zu konsolidieren und zu einem einheitlichen Report zu machen, damit ich eben auf einem Blick sehen kann, ah was funktioniert, was funktioniert nicht, wo muss ich vielleicht meine Aktivitäten erhöhen und wo kann ich sie vielleicht auch rausnehmen, weil ich da einfach kein Land sehe, aus welchen Gründen auch immer. Und dass wir mit dieser Ansicht nicht allein sind, zeigen eben auch die Kunden, die sich im Laufe der Jahre ja bei uns eben auch angeschlossen haben. Ähm Darauf sind wir wirklich sehr, sehr stolz. Ahhhm Das sind eben ein kleiner Auszug davon, ah wie sie eben damit umgegangen sind. Man sieht es eben, das ist sowohl aus der Industrie mit einer Firma Grundfos, aus der Möbelbranche mit möbel.de, aber natürlich auch die üblichen, wie eine Sport 2000 im Retail beziehungsweise Apparel-Bereich, Pharma und Beauty mit Beiersdorf oder Travel mit Last minute. Wenn euch der Vortrag heute jetzt gefallen hat – ich komme jetzt zum Ende – würde ich mich sehr freuen. Wir sind auch auf der Demexco. Ihr könnt gerne bei uns am Stand C016 vorbeischauen, ähm gerne entweder mir eine E-Mail schreiben oder einfach bei uns anfragen. Ähm Können wir auch gerne mal eine Demo machen und genauer besprechen, wie wir euch helfen können. Wo steht ihr aktuell mit eurer B2C Strategy oder Digitalisierungsstrategie, ähm und wo habt ihr Probleme, die wir dann mit euch gemeinschaftlich lösen können. Vielen herzlichen Dank und ja, das war es von mir. Ich kann dich leider nicht hören. (lachen) So, Ralf, kannst du mich jetzt hören? Ja, jetzt kannst du mich hören. Klassisch gemutet. Dann machen wir am späten Nachmittag noch mal den Fehler. Warum nicht? Ralf, vielen lieben Dank für die Insights. Das war ein spannender Ausflug, den du uns da mitgebracht hast und hat sicherlich der Audience genauso viel Freude bereitet wie mir. Du hast gerade noch mal den Mexico gedroppt, wo man euch treffen kann. Sag mal, du hast jetzt gerade zum Schluss einen kleinen Anteil deines Speakings zu Products Up direkt berichtet. Was für Möglichkeiten haben User oder unsere Zuschauer jetzt, wenn sie sagen: „Hey, da wollen sie gerne tiefer einsteigen, noch mehr zu euch zu erfahren? Ich glaube, ihr habt das eine oder andere auch auf eurer Website im Angebot. Ja, wir haben natürlich einige Case Studies mit entsprechenden KPIs. Was haben die Kunden erreicht? Was sind sozusagen die Mehrwerte, die wir liefern? Häufig geht es darum, die Produktivität nach oben zu schrauben, höheren Umsatz zu erzielen, mehr Traffic auf der eigenen Homepage zu generieren oder eben mehr Follower auf den sozialen Medien. All das ist eben dann mit unserer sehr, sehr einfach, diese Time-to-Market-Geschichte wirklich mit reinzubringen. Cool. Ich habe selber bei euch auf der Website gesehen, da waren zwei vergangene Webinaire zum Abruf, unter anderem mit TikTok und mit Pinterest. Du hast beide Plattformen natürlich heute auch angesprochen. Beide sind auch OMKB-Partner. Mich interessiert speziell oder uns interessiert speziell zu TikTok, ihr als B2C-Plattform. Was beobachtet ihr? Wie gut performt TikTok wirklich? Man hört ja echt unterschiedliches. Wir hatten heute Bears with Benefits dabei, die sagen: „Ne, aktuell noch nicht so. Dann haben wir Jason gehört von MyWave oder auch Ads Venture, die sagen: „Jau, haben genug Kunden, wo es richtig abgeht. Wie seht ihr TikTok, so im Bereich Performance Advertising, Social Commerce? Also es kommt eben genau darauf an, man muss eine Target Audience kennen. Man muss sich wirklich darüber Gedanken machen: Wem will ich mein Produkt verkaufen? Wer kauft das denn? Wie gesagt, wenn ich einen Rasenmäher verkaufen will, sehe ich... Vielleicht kann ich ein virales Video mit dem Rasenmäher erzielen auf TikTok, aber ich werde keinen Kaufwunsch der jungen Leute darüber generieren. Das ist wirklich für Marken beziehungsweise für Brands oder Produkte, die eben ein relativ junges Publikum haben, während eben, ich sage jetzt mal, gesetztere Menschen sich eher inspirieren lassen über die Instagram und Facebooks dieser Welt. Hat aber natürlich auch einen anderen Preis. Das muss man halt auch so sagen. Ja, okay. Und Pinterest habe ich gerade eben auch angesprochen. Wir hatten heute einen Pinterest-Vortrag hier und das ist ja wirklich echt auch coole Zahlen, die sie dort auch haben, muss man sagen. Und ist ja ein großer Vorteil gegenüber der anderen Social Plattform, dass du einfach der klare Intent der Nutzer dort ist. Wie beobachtet ihr Plattformen oder wie beobachtest du die Plattformen, die ihr die Plattformen, Pinterest?Sehr, sehr spannend. Gerade eben, ich sage jetzt mal für den Feedback Loop als solches, weil dadurch lerne ich meinen Kunden nochmal einfach wesentlich besser kennen. Ich kann herausfinden, wo gehen seine Interessen hin? Was ist zum Beispiel vielleicht auch zum Beispiel eine Farbgruppierung, die besonders spaßig oder interessant für den jeweiligen Kunden ist und darüber kann ich definitiv was machen. Pinterest ist halt für uns oder für unsere Kunden eben wirklich nur ein Informationskanal, um dort präsent zu sein. Ab dem Zeitpunkt, wo dann Social Commerce dort dann eben auch stattfindet, gehe ich auch sehr fest davon aus, dass das auch noch mal deutlich zunehmen wird und hochgradig spannend für sehr viele Marken und Hersteller. Weil ja, ich kann hier also zielgerichtet, da geht es eigentlich fast gar nicht, weil hier sagt der Kunde klar und deutlich, das möchte ich haben, das passt zu mir. Ja cool, du hast ja ein paar Sachen angesprochen mit dem mit dem Checkout. Pinterest ist das schon in der Betaphase. Da wird interessant zu beobachten sein, was da alles im Bereich Social Commerce noch kommt. Demnächst Ralf, du erstmal nachträglich Glückwunsch zur Finanzierungsrunde mit der Company. Das hast du kurz noch angesprochen. Ich habe es eingangs ganz überschlagen. Ich hatte gelesen, ihr steckt viel auch in die Produktentwicklung. Was was habt ihr da gerade irgendwie frisch ausgerollt oder was kommt demnächst noch aus dem Hause Products ab, worauf sich vielleicht zukünftige Kunden von euch freuen können? Also wir haben jetzt momentan mehrere Sachen. Wir haben vor kurzem auch noch eine die erste Akquisition getätigt mit der Firma World of Content. Vielleicht für die, die es noch nicht kennen. Da geht es um das GDSN GSI Netzwerk. Bedeutet eine Datenbank für den FMCG Bereich bedeutet Pharma Electronic Essen. Dementsprechend kann ich darüber. Also wollen wir einmal natürlich weitere Märkte für uns erschließen. Es ist ein Regulatorium, was die Produktentwicklung zum Beispiel auch weiter angeht. Geht es um eine AI, wo wir dann Category Prediction machen. Das hatte ich kurz mit dem Facebook Katalog mit angeschnitten, aber auch natürlich bei Marktplätzen. Wo muss ich das eigentlich tatsächlich platzieren? Damit kommen zum Beispiel gerade mittelständische Unternehmen häufig oder die noch nicht online unterwegs sind, immer häufig in Probleme rein. Wo muss ich das eigentlich platzieren, ohne dass das eben rejected wird? Und das wollen wir eben noch mit reinbringen. Wir haben noch ein paar andere Sachen, gerade auch mit TikTok, wo wir dynamische Video Contents bereitstellen möchten mit einem Standardvideo, dann aber eben mit dynamischen Product Feed, wo ich Produkte gezielt platzieren kann und dann eben auch hier wieder die Checkout Funktion bedienen können möchte. Sehr sehr spannend. Also klasse Ralph, vielen vielen lieben Dank. Ich hoffe, dass wir uns demnächst wiedersehen. Auf der Bühne der OMKB oder vielleicht auch auf der Mexiko. Ich werde auf jeden Fall da sein. Mal vorbeischauen bei euch. Danke für deinen Vortrag. Sehr cool. An die Audience noch einmal Slides und Aufzeichnungen gibt es natürlich im Nachgang. Stellen wir euch nach dem Wochenende. Morgen ist ja Freitag, da müssen wir noch aufbereiten, aber nach dem Wochenende direkt zur Verfügung. Da könnt ihr auch noch mal reinschauen. Oder wer es nicht verpasst hat, den ganzen Vortrag zu joinen, dann auch noch mal in voller Länge genießen. Ralf, ich wünsche dir einen schönen Tag und freue mich auf demnächst. Freue ich mich auch. Vielen herzlichen Dank und einen schönen Tag wünsche ich. Danke. Ciao. Ciao. Ciao.
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