Best of Google Ads
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Best of Google Ads

Zusammenfassung

Alexander Malschow von Smarketer präsentiert sechs praxiserprobte Optimierungstipps für Google Ads im E-Commerce Marketing: von kostenlosen Klicks bei Shopping Ads über Pre-Order/Back-Order-Funktionen bis hin zu CSS-Partnerschaften und Margin Tracking. Die Strategien helfen dir, dein Konto effizienter zu gestalten und Reichweite sowie ROAS zu verbessern.

E-Commerce Marketing mit Google Ads optimieren – 6 bewährte Strategien

In der dynamischen Welt des E-Commerce Marketing gibt es ständig neue Möglichkeiten, um deine Google Ads Kampagnen zu verbessern. Alexander Malschow, Senior Consultant bei Smarketer, hat sechs konkrete Tipps zusammengestellt, die du direkt umsetzen kannst – basierend auf der Betreuung von rund 900 Kundinnen und Kunden.

1. Kostenlose Klicks bei Google Shopping Ads

Google hat eine praktische Funktion eingeführt, die automatisch kostenlose Klicks in deine Shopping-Kampagnen bringt. Im Durchschnitt kannst du mit 3–10 % kostenlosen Klicks rechnen. Manche Accounts erzielen sogar deutlich bessere Ergebnisse – das ist aber eher die Ausnahme.

Wo findest du diese Funktion? Im Merchant Center oder als Parameter in Analytics. Die Einstellung ist definitiv einen Blick wert und sollte aktiviert werden, um diese zusätzliche Reichweite zu nutzen.

2. Optiscore nutzen – aber selektiv

Google bietet dir über den Optiscore eine Vielzahl von Optimierungsempfehlungen an. Allerdings: Du musst nicht alles davon umsetzen. Schaue dir gezielt an, welche Maßnahmen für dein Geschäftsmodell sinnvoll sind.

Beispiel: Standortausrichtung – Google könnte dir vorschlagen, deine Zielregion aufzuweichen (z. B. statt nur Deutschland auch Österreich auszuspielen). Das kann aber problematisch sein, wenn du in diesen Regionen unterschiedliche Logistikkosten oder andere Ziele verfolgst. Vertrau hier deinem Business-Verständnis.

3. Pre-Order und Back-Order im Shopping-Feed nutzen

Besonders während Lieferengpässen ist diese Funktion Gold wert. Mit Pre-Order und Back-Order kannst du weiterhin Anzeigen schalten, ohne Artikel als ausverkauft markieren zu müssen.

Das bringt dir:

  • Kontinuierliche Anzeigenschaltung auch bei Lieferengpässen
  • Transparenz für Kundinnen und Kunden durch geschätzte Versanddaten
  • Besonders wertvoll für Fahrräder, Mode, Möbel und Produkte aus dem Fernost-Import

Praktische Umsetzung: Ergänze deine Shopping-Feed-Parameter um die Variablen backorder und preorder mit dem geschätzten Versanddatum. Wichtig: Bleibe realistisch bei den Datumsangaben – falsche Versprechungen schaden deinem Ruf im Online Shop.

4. CSS-Partner nutzen und bis zu 20 % sparen

Unter deinen Shopping-Anzeigen werden inzwischen CSS-Partner (Comparison Shopping Services) angezeigt. Wenn du keine CSS-Partnerschaft nutzt, bezahlst du automatisch 20 % mehr Gebühren – das Geld verschenkst du also.

Wie funktioniert das konkret? Du siehst die Einsparung nicht als separate Zeile in der Google-Rechnung, sondern in der Auktion selbst: Niedrigere Kosten pro Klick, höhere Impressionen oder bessere Platzierung – oder eine Kombination davon.

Drei Strategien zur Umsetzung:

  1. Full Switch: Kompletter Wechsel des Merchant Centers zu einem CSS-Partner. Vorteil: Beste Kontrolle, konsolidierte Daten, bessere Optimierungsmöglichkeiten. Das ist die beliebteste Variante.
  2. Double Listing: Kombination aus Google Shopping und einem CSS-Partner. Du verdoppelst deine Reichweite, fragmentierst aber auch deine Daten.
  3. Multiple CSS-Partner: Noch mehr Reichweite, aber höherer Aufwand und weniger Kontrolle.

Unser Tipp: Ein Full Switch bietet meist das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis, weil du die Gebotsstrategien optimiert steuern kannst.

5. Margin Tracking für smarte Conversion Rate Optimierung

Die meisten Online Shop-Betreiber arbeiten mit einem globalen ROAS-Zielwert für alle Produkte. Das ist suboptimal – denn deine Produkte haben unterschiedliche Margen!

Das Problem: Ein Produkt mit 25 € Marge wird mit dem gleichen Gebotswert beworben wie eines mit 50 € Marge. Resultat: Du verschenkst Potenzial bei hochmargigeeren Produkten.

Die Lösung – Margin Tracking: Optimiere auf Produktebene statt global. Du kannst für jedes Produkt eine individuelle Marge hinterlegen und Google bei der Gebotsabgabe berücksichtigen.

Technische Umsetzung: Das erfordert ein bisschen Aufwand. Du musst im Data Layer zusätzliche Wertevariablen definieren und die Margendaten sowohl im Tracking als auch im Feed hinterlegen. Es lohnt sich aber – gerade bei großen Marktplätzen mit vielen Produkten.

6. Fast Tracking für Datenschutz und Optimierung

Mit dem Wegfall von Third-Party Cookies und strengeren Opt-in-Anforderungen verlierst du möglicherweise wertvolle Konversionsdaten. Fast Tracking ist eine Lösung, um diese Daten auf DSGVO-konformem Weg zurückzugewinnen.

Wie funktioniert das? Statt personenbezogene Daten zu speichern, nutzt Fast Tracking Hardware-Daten (Fingerprinting). Diese werden über die gClid übermittelt und im Konto wieder zusammengeführt – ohne Cookie-Zustimmung.

Wichtiger Hinweis: Fast Tracking hat eine Einschränkung: Klassisches Cookie-basiertes Remarketing funktioniert damit nicht. Du verlierst also nutzerbezogene Zielgruppenlisten.

Der beste Weg: Kombiniere beide Ansätze. Nutze Fast Tracking für die Conversion-Optimierung und ergänze es mit Cookie-Tracking für Remarketing. So holst du das Beste aus beiden Welten.

Zusammenfassung: Diese 6 Maßnahmen solltest du jetzt umsetzen

  • Kostenlose Klicks aktivieren: 3–10 % extra Reichweite ohne zusätzliche Kosten
  • Optiscore selektiv nutzen: Nicht blind Empfehlungen folgen, sondern prüfen, ob sie zu deinem Business passen
  • Pre-Order/Back-Order: Gerade in Lieferketten-Krisen ein großer Vorteil
  • CSS-Partner abschließen: Die 20 % Kostenersparnis sind zu wertvoll, um sie zu ignorieren – auch in Zeiten von Datenschutzanforderungen
  • Margin Tracking implementieren: Individuelle Produktoptimierung statt globale ROAS-Ziele
  • Fast Tracking + Remarketing kombinieren: DSGVO-konform tracken und gleichzeitig deine Zielgruppenlisten nutzen

Die wichtigste Erkenntnis: Der E-Commerce ist in ständiger Bewegung. Google passt seine Tools kontinuierlich an – nicht nur wegen Corona, sondern weil das digitale Marketing immer datenorientierter wird. Wer diese Neuerungen früh nutzt, hat einen echten Wettbewerbsvorteil.

Häufige Fragen

Bekomme ich wirklich kostenlose Klicks bei Google Shopping Ads?

Ja, Google hat diese Funktion eingeführt. Im Schnitt kannst du mit 3–10 % kostenlosen Klicks rechnen. Es ist aber kein großzügiges Geschenk – es gibt Ausreißer, bei denen mehr Klicks kostenlos sind. Prüfe die Funktion im Merchant Center und aktiviere sie. In Analytics kannst du die kostenlosen Klicks als separaten Parameter sehen.

Wann sollte ich Pre-Order und Back-Order nutzen?

Immer, wenn Artikel nicht sofort verfügbar sind, aber absehbar wieder in den Verkauf gehen. Das ist besonders wichtig bei Lieferkettenproblemen (z. B. Fahrräder, Mode, Möbel). So kannst du weiterhin Anzeigen schalten, statt die Artikel komplett zu pausieren. Wichtig: Nutze realistische Versanddaten, sonst verlierst du Kundenvertrauen.

Wie spare ich 20 % bei Google Shopping durch CSS-Partner?

Wenn du keine CSS-Partnerschaft nutzt, zahlst du automatisch 20 % Aufschlag in der Auktion – das siehst du aber nicht als separate Gebühr, sondern in höheren Klickkosten. Mit einem CSS-Partner (wie Smarketer) fallen diese 20 % weg. Du siehst das Ergebnis in niedrigeren CPCs oder mehr Impressionen im gleichen Budget.

Was ist Margin Tracking und brauche ich das?

Margin Tracking lässt dich unterschiedliche Margen pro Produkt im Shopping-Feed festlegen. Statt eines globalen ROAS-Ziels für alle Produkte kannst du dann pro Artikel optimieren. Das ist sinnvoll, wenn deine Produktmargen stark variieren. Technisch erfordert es aber etwas Aufwand (Data-Layer-Anpassungen und Feed-Konfiguration).

Ist Fast Tracking eine Lösung gegen Datenverlust durch Opt-in?

Teilweise ja. Fast Tracking nutzt Hardware-Daten statt Cookies, um Conversions zu tracken – ohne dass Nutzer zustimmen müssen. Das ist DSGWR-konform. Aber: Klassisches Cookie-Remarketing funktioniert damit nicht. Die beste Lösung ist eine Kombination: Fast Tracking für Conversions + Cookie-Tracking für Remarketing.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Okay, ich würde sagen, wir starten durch. Jetzt sind wir ungefähr zweiundsiebzig Zuschauer. Na, das sind doch mehr als genug. Erst mal vielen Dank für das zahlreiche Kommen. Mein Name ist Alexander Malschow. Ich bin von der Firma Smarketer und bin sehr Consultant jetzt ungefähr seit knapp fünf Jahren bin ich circa tätig in dem Gebiet im Bereich hauptsächlich E-Commerce kann man schon sagen, natürlich Lead Gen, aber man muss auch sagen, dass E-Commerce mein Steckenpferd auch irgendwo ist. Und ich habe für euch heute sechs Punkte mitgebracht, wie ihr eventuell euer Konto vielleicht verbessern könnt beziehungsweise vielleicht noch mal einen oder anderen Tipp mitnehmen könnt. Genau, starten wir doch gleich durch mit dem ersten Punkt. So, geht das, Eric? Ganz grob mal zu uns noch mal zu Smarketer. Ich will es ganz kurz abholen, nicht zu lang. Wir sind in Berlin tätig, haben aber noch einen zweiten Standort in Kassel, jetzt circa neunhundert Kunden und sind jetzt mittlerweile hundertachtzig Leute. Genau. Und der erste Punkt, wie versprochen, den ich für euch habe, ist kostenlose Klicks bei Google Shopping Ads. Ja, das hat sich so letztes Jahr angekündigt. Wurde erst zuerst in den USA angekündigt und hat jetzt endlich hier auch bei uns den Weg gefunden, wo ist das Ganze zu sehen? Zu sehen kann man das zum Beispiel im Merchant Center selbst oder auch als Parameter bei Analytics. Es ist aber jetzt nicht so, dass wir jetzt alle Anzeigen umsonst bekommen. Wer schön. Leider ist es nicht der Fall. Man kann im Schnitt drei bis zehn Prozent kann man ungefähr damit rechnen, ich sage mal, kostenlose Klicks zu bekommen. Wir haben natürlich aber auch Ausreißer bei uns, die deutlich, deutlich mehr haben. Das ist aber wohlgemerkt ein Ausreißer und ist nicht die Regel. Sollte man auf jeden Fall prüfen, ob diese Sachen auch alle funktionieren. Das kann man im Merchant Center selbst einstellen und ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert, das entsprechend zu verwenden. Genau, ein weiterer Punkt wird jetzt beziehungsweise ist relativ neu reingekommen, und zwar der Optiscore, beziehungsweise viele haben den schon mal gesehen, haben, ich denke mal, das Konto schon mal untersucht: „Okay, was können wir denn noch rausholen? Und da hat der Google den sogenannten Optiscore entwickelt und da wird natürlich vielerlei empfohlen. Man muss natürlich nicht alles umsetzen, was dort steht. Das ist auch unsere Empfehlung, dass man halt wirklich schaut: „Okay, was macht für mich Sinn? Bestes Beispiel: Standortausrichtung. Es ist halt so, dass wir natürlich ein direktes Targeting am Startort selbst vornehmen können. Wir können aber auch die Zielgruppen aufweichen, indem wir sagen: „Okay, wir nehmen jetzt nicht nur die in der Zielregion, sondern darüber hinaus. Hat natürlich den entsprechenden Nachteil, dass wir dann tatsächlich nicht nur, wenn wir jetzt Deutschland als Zielregion haben, werben, sondern zum Beispiel auch Österreich verwenden. Und das ist natürlich unideal, wenn wir zum Beispiel dort andere Ziele verfolgen in dieser Region. Beispielsweise haben wir da eine andere Logistik oder wir haben da vielleicht durch die Logistik beziehungsweise Versandkosten einfach eine andere Struktur. Dann ein weiterer Punkt: Die Nummer drei hat sich auch im Laufe der Corona-Zeit, hat sich das so angekündigt, und zwar im Shopping-Feed selbst ist es jetzt möglich, Pre-Order beziehungsweise Back-Order zu verwenden. Der Hintergrund war, wie wir alle kennen, die sogenannten Lieferkettenprobleme. Häufig haben Shops Probleme, ich sage mal, die Lieferzeiten, ich sage mal, irgendwo zu berücksichtigen beziehungsweise man konnte nicht zielführend einfach in dieser Zeit werben. Und deshalb hat sich Google einfallen lassen: „Hey, wir haben jetzt hier zwei Felder, einmal Pre-Order, einmal Back-Order, sodass man einmal vorbestellen kann und einmal sozusagen sieht, wann der Artikel wieder versandfähig ist. Genau. Das ist sozusagen die Alternative zum ausverkauft. Und hat natürlich den Vorteil, dass wir einfach weiterhin Anzeigen schalten können, ohne dass wir mit diesem Artikel, sage ich mal, nicht mehr live gehen. Genau. Welche Verticals ist das besonders spannend? Man hat es vielleicht auch am Rande mitbekommen, gerade so, ich sage mal, Fahrräderbereich beziehungsweise Güter, die aus Fernost kommen. Das können auch Möbel sein, aber auch die Fashion-Branche wurde sehr stark davon getroffen und kann hier in dem Falle da deutlich profitieren, diese Felder zu adressieren. Wie sieht das in der Praxis aus? Genau, da haben wir im Shopping-Feed selbst eine Variable beziehungsweise ein Parameter, die wir entsprechend adressieren. Das ist hier einmal die Variable Backorder und dort hinterlegen wir das geschätzte Versanddatum. Paradon dazu natürlich Preorder, das noch nicht verfügbar ist beziehungsweise vorbestellbar ist, sehen wir das geschätzte Datum. Das muss man bloß entsprechend adressieren und schon funktioniert das Ganze. Wohlgemerkt, aber keine, ich sage mal so gut geschätzten Felder verwenden. Es ist wichtig, auch hierbei, ich sage mal ehrlich dabei zu bleiben, dass man weiterhin auch die Reputation im Shop aufrecht erhält. Sprich, dass der Kunde auch immer die Ware dann erhält, wenn er sie auch sozusagen in dem Moment bestellt. Das noch dazu. Genau, gehen wir weiter. Noch dazu eine, ich sage mal, nicht ganz so neue Sache. Viele haben es vielleicht auch schon gesehen. Unterhalb der Shopping-Anzeigen sieht man jetzt diese, ich sage mal, Verlinkung von diesem CSS-Partner. Das können beispielsweise logischerweise wir sein, können natürlich auch viele andere Partner sein und dort ist es halt so, dass man bis zu zwanzig Prozent dieser Klickkosten ersparen kann.Aktuell ist es so, wenn wir kein CSS Partner haben, bezahlen wir diese zwanzig Prozent on top so oder so. Hat einfach den entsprechenden Vorteil bzw Google hat sich durch die Klage gedacht okay, wenn wir jetzt zwanzig Prozent mehr provisionieren, sind die Leute gereizt eher, ich sag mal das Shoppingportal wo sie jetzt hostet zu verlassen, um dann ich sag mal andere Partner zu nehmen und schon hat man zwei Fliegen mit einer Klappe irgendwo geschlagen. Genau. Man kann halt wie gesagt bis zu zwanzig Prozent sparen. Und da gibt es natürlich auch vielerlei Vorgehen, wie wir entsprechend das adressieren können. Da haben wir gut, kommen wir erstmal kurz erstmal dazu kommen wir zu den wie kann man sich das allgemein erstmal vorstellen? Wir haben jetzt nicht, ist es nicht so, dass wir jetzt konkret, ähm, das wie sehen ja nicht diese zwanzig Prozent, wir sehen jetzt nicht am Ende der Rechnung von Google okay, hier sind zwanzig Prozent mehr erschienen, sondern wir sehen es erst in der Auktion. Wir sehen, dass wir weniger für einen Klick bezahlen oder auch, dass wir mehr Reichweite bekommen. In der Regel ist es so, dass wir dann halt über einen gewissen Zeitraum, wenn wir CSS sozusagen wenn eine Partnerschaft eingeht, dass wir dann halt sehen, okay, die Impressionen sind beispielsweise gestiegen in dem Zeitraum, weil wir einfach mehr in der Ausspielung waren oder einfach auch mehr Klicks bekommen haben, weil wir natürlich weniger Gebote hatten bzw dann einfach mehr Budget genutzt haben. Genau. Da gibt es halt verschiedene Umstellungsszenarien von ich sage mal die direkten Wechsel, dass wir halt wirklich sagen, okay, wir haben hier das Merchant Center und boarden sozusagen den Partner dort direkt hinein. Hat den Vorteil, dass wir halt wirklich alles in einem Merchant Center lassen. Der zweite ist das Double Listing. Das wäre eine Kombination aus einmal CSS und einmal den Google Shoppinganzeigen. Da weichen wir das Ganze schon ein bisschen auf und ich sag mal, man kann dem Ganzen immer noch eine, sagen wir mal, eine Krone aufsetzen. Indem wir mehrere CSS Partner verwenden, hätten wir irgendwo eine Verdreifachung von dem. Hat aber natürlich den entsprechenden Nachteil, dass wir halt die Daten auseinander ziehen, dann letztendlich wieder keine Optimierung vielleicht zielführend machen können durch die Gebotsstrategien. Und in dem Fall haben wir auch einen höheren Aufwand. Also hat alles seine Vor- und Nachteile. In der Regel entscheiden sich die meisten für einen Full Switch. Hat einfach den Hintergrund, weil ich sage mal, wir haben die bessere Kontrolle, wir haben mehr Daten letztendlich und können dort einfach besser Optimierung fahren. Genau. Ein weiterer Punkt das sogenannte Margin Tracking. Ja, die Opt in Thematik ist natürlich dringlicher, ich gebe es zu. Ähm, aber das Margin Tracking gleich vorab ist auch mit Opt in Regelung möglich. Opt in zum Hintergrund. Ähm, die Nutzer müssen aktiv eine Einwilligung vom Shopbetreiber bzw. bekommen, um dann die Daten letztendlich zu tracken. Ähm, hat natürlich den Nachteil, dass man Datenverlust erleiden kann. Das Margin Tracking ist sage ich mal jetzt eine Lösung. Die ist jetzt ich sag mal ein bisschen, äh, vorangestellt. Und zwar haben wir in der Regel es so, wir haben einen Shop, wir haben Kosten, wir haben Umsätze und berechnen dann entsprechend unseren sogenannten ROAS. Oder die Kosten-Umsatz-Relation haben in der Regel auch eine, ich sag mal Gesamtwert für das Konto. Es ist selten so beziehungsweise in der Praxis zeigt sich das häufig, dass die, ähm, Shopbetreiber, ich sage mal mit verschiedenen Margen arbeiten beziehungsweise verschiedenen ROAS arbeiten, sondern haben einen festen Wert. Das hat natürlich einen gewissen Nachteil, weil wir bestimmte Artikel sicherlich mehr bewerben können, andere weniger, weil wir andere Margen eben haben. Und hier kommt entsprechend das Margin Tracking im Spiel. Wir sehen es jetzt hier entsprechend mal auf der Grafik, dass wir halt verschiedene Szenarien hier haben mit verschiedenen Produkten. Das kann zum Beispiel ein Produkt sein, der kostet beispielsweise hundert Euro, hat einen Einkaufspreis von fünfundsiebzig Euro und haben eine entsprechende Marge von fünfundzwanzig Euro. Wenn wir den anderen Produkt das andere Produkt entsprechend gegenüberstellen, sehen wir, haben wir eine deutlich höhere Marge. Und würden wir jetzt alles mit einem, ich sag mal globalen Wert für alle Produkte verwenden, würden wir uns wahrscheinlich etwas Reichweite abschneiden und können hier einfach anders vorgehen. Wir können direkt auf Produktebene entsprechend optimieren und da einfach das Beste für das jeweilige Produkt herausholen. Genau. Wie geht das Ganze? Ich gebe es zu, es ist nicht ganz leicht. Es geht in Richtung, ja, schon fast Profi, ähm, fordert natürlich entsprechende Bearbeitung im sogenannten Data Layer. Das dürfte man vielleicht aus Remarketing kennen. Da müsste man noch weitere Wertevariablen festlegen, um dann letztendlich diese Werte zu übermitteln. Also muss man hinsichtlich des Trackings eine Anpassung machen, müsste dort auch die entsprechende Marge hinterlegen und letztendlich dem Feed übergeben. Genau. Das Ganze, wie vorab schon gesagt, kann man selbstverständlich auch mit dem Fast Tracking integrieren. Fast Tracking ist letztendlich von uns eine Technologie, die darauf abzielt, ich sage mal, mit dem Fingerprinted Daten wiederherzustellen. Ähm, das Fingerprinting Prinzip mal ganz kurz erklärt. Es ist so, dass wir Hardware Daten verwenden. Also wir haben nicht eine personenbezogenen, ähm, also personenbezogene Daten, die wir verwenden, wie die DSGVO es vorschreibt, wenn wir diese Einwilligung reinholen, sondern wir verwenden tatsächlich Hardware Daten, übergeben die anhand der sogenannten GClid und übergeben die dann letztendlich wieder ins Konto zurück. Also wir haben über einen anderen Wege entsprechend die Möglichkeit, den Nutzer zu tracken. Das hat natürlich auch einen gewissen Nachteil, gebe ich ganz offen zu. Und zwar.Hat das natürlich den Nachteil, dass wir jetzt z.B. Remarketing nicht verwenden können, weil entsprechend aus den Cookie-Daten die benutzerbezogenen Daten einfach fehlen. Und das ist natürlich ein Punkt, den kann man einfach sozusagen erst mal in der Linie muss man den einfach nennen genau aber letztendlich ist es möglich dass beides zu kombinieren und man kann sogar aus allen Welten sozusagen eines ein bisschen holen man könnte jetzt beispielsweise einen Mix machen aus Fast Tracking dass man das implementiert und dann ergänzend dazu trotzdem im Remarketing die Zielgruppenlisten aus dem Cookie Tracking verwendet und die sozusagen dort das Remarketing läuft also es sind mehrere Möglichkeiten da was letztendlich die Zukunft bringt hinsichtlich ne was Google so plant wir haben ja so einiges im Hinterkopf beziehungsweise es wurde ja schon einiges veröffentlicht dass jetzt sage ich mal zweiundzwanzig da einiges kommt da sind wir auch gespannt das ist jetzt aktuell unser Ansatz hier entsprechend das Fast Tracking um das entsprechend ich sag mal die Daten zu retten um letztendlich Optimierung wieder durchzuführen wir werden sehen was google für uns bereithält genau was lässt sich letztendlich zusammenfassend sagen ganz grob gesagt also insgesamt haben wir durch die corona situation haben wir gesehen dass google vielerlei maßnahmen gelauncht hat also ich sag mal so dass css hat sich schon früher angekündigt aber wir haben die kostenlose klicks wir haben jetzt die umstellung beim opt in wir haben mit lieferbereitschaften probleme das bedeutet es ist alles irgendwo im wandel wir müssen uns immer auf die neue Situation einschließen. Ich denke, das ist kein großes Geheimnis. Insgesamt sehen wir aber, dass die E-Commerce-Zahlen weiterhin boomen, natürlich auch getrieben durch Corona und den Umständen derzeit. Und ja, definitiv letztes Jahr als Punkt, ich würde definitiv empfehlen, CSS weiterhin zu nutzen, dieses Quick Fix, diese zwanzig Prozent einfach mitzunehmen, die man jetzt, wenn man es nicht nutzt, einfach bezahlt und wenn wir Datenverlust haben könnte man eventuell sich überlegen hey lass uns doch einfach mal das tracking noch mal durchgehen vielleicht müssen wir da eine Überarbeitung machen da einfach besseren Datendurchsatz zu haben und letztendlich die Optimierung in den Kampagnen besser voranzutreiben genau wunderbar ich weiß ich habe jetzt gar nicht so genau auf die uhrzeit geschaut eric was sagt die zeit okay wer wäre tatsächlich schon soweit durch wir können ja gerne wenn fragen da sind schon mal gerne dort reingehen wenn jetzt aktuell fragen da sind ansonsten alternativ haben wir 16 Uhr dreißig um sechzehn Uhr dreißig entsprechenden Slot einen kleinen Stammtisch, wo wir einfach noch mal auf die Fragen eingehen können. Da können wir auch weitere Themen besprechen, die jetzt nicht zwingend hier mit diesen Folien sozusagen korridieren, sondern kann auch über Microsoft Ads sein, kann über Tracking sein, was ihr möchtet, wir können über alles da reden. Genau Wunderbar. Dann würde ich sagen, bedanke ich mich in die Runde an die vielen Zuschauer hier war etwas kurz vielleicht beziehungsweise etwas knackig aber ich weiß selber wie ich bin lieber kurz abholen die relevanten informationen rausholen und ich sag mal nicht so lange auf die fall lange folter spannen ganz genau bedanke mich und wünsche euch auf jeden Fall noch eine schöne Zeit hier bei der Messe und ja nimmt fleißig Informationen mit und vielen dank

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Smarketer

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Beschreibung

Im Rahmen der OMKB Summer Edition gibt Alexander Malchow von Smarketer einen Einblick in Google Ads - E-Commerce Edition.

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