Die besten Google Shopping Strategien für mehr Umsatz!
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Video: Die besten Google Shopping Strategien für mehr Umsatz!

Zusammenfassung

Der Vortrag von Smarketer zeigt, wie du mit Performance Marketing und Google Ads deine Umsätze steigerst. Kernthemen sind korrektes Conversion-Tracking, individualisierte Kampagnenstrategien, YouTube Shopping, Zielgruppen-Segmentierung und die neuesten Google-Features wie Performance Max – nur mit funktionierendem Tracking kannst du deine Gebotsstrategien und deinen ROAS wirklich steuern.

Performance Marketing mit Google Shopping: Die beste Strategie für dein Geschäft

Google Shopping ist einer der stärksten Kanäle im Performance Marketing. Der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht nur in der Kampagnenaufsetzung, sondern vor allem darin, wie du deine Daten trackst, analysierst und nutzt. Smarketer, eine spezialisierte Google Ads und Microsoft Ads Agentur aus Berlin, hat in ihrem Vortrag die wichtigsten Strategien zusammengefasst, um mehr Umsatz über Shopping-Kampagnen zu generieren.

Tracking und Zielmessung: Dein Kompass im Performance Marketing

Das Fundament aller erfolgreichen Google Ads-Kampagnen ist korrektes Tracking. Etwa 80 Prozent der Advertiser haben laut Smarketer kein funktionierendes Tracking-Setup – und viele wissen gar nicht genau, was sie überhaupt messen. Das ist fatal, denn ohne Tracking navigierst du blind. Du kennst deine Ziele nicht, deine Kostenlimits nicht und kannst deine Gebotsstrategien nicht optimieren.

Vor jeder Kampagne sollten diese Ziele bereits feststehen:

  • Welche Kosten darf ich pro Conversion/Umsatz ausgeben?
  • Welcher ROAS (Return on Ad Spend) ist notwendig, um rentabel zu sein?
  • Was ist meine Kosten-Umsatz-Relation (KUR)?
  • Im Service-Bereich: CPL (Cost-per-Lead) oder CPA (Cost-per-Action)?

Diese Kennzahlen brauchst du, um smarte Gebotsstrategien wie Target-ROAS oder Target-CPA zu nutzen. Ohne Tracking bleibt dir nur die manuelle Gebotsstrategie – und das ist ineffizient.

Tracking-Optionen: Von Analytics bis CRM-Integration

Es gibt mehrere Wege, um Conversions korrekt zu tracken:

  • Google Analytics Import: Der Standard – nutze deine vorhandene Google Analytics-Implementierung
  • Conversion-Pixel: Das traditionelle Ads-Tracking direkt in Google Ads
  • Offline-Conversions: Für stationäre Geschäfte oder Lead-Generierung
  • CRM-Integration: Verbindung zu HubSpot, Salesforce oder anderen Systemen
  • Daten-Import: Conversion-Daten von externen Quellen einbinden

Strategien im Google Shopping: Nicht jede Kampagne passt überall

Der zweite Schlüssel zu besseren Ergebnissen ist Differenzierung. Es gibt nicht die eine perfekte Shopping-Kampagne – du musst deine Strategie an dein Geschäftsmodell anpassen. Das funktioniert durch Segmentierung:

  • Nach Top-Sellern: Identifiziere deine Bestseller und gib ihnen mehr Budget
  • Nach Kategorien: Unterschiedliche Strategien für Schuhe, Oberteile, Accessoires etc.
  • Nach Preis: Teurere Artikel brauchen mehr Impressionen und Budget, um sichtbar zu sein
  • Nach Suchbegriffen: Fokussiere auf Keywords mit niedrigem CPC (Low-Hanging Fruits), wenn der Wettbewerb zu hoch ist

Mit diesen Segmenten kannst du auch innerhalb einer Shopping-Kampagne verschiedene Gebots- und Budget-Strategien fahren und damit deinen ROAS gezielt optimieren.

YouTube Shopping: Ein unterschätzter Kanal

YouTube Shopping wird oft übersehen, bietet aber großes Potenzial. Google zeigt Produkte direkt in Video-Ads – ideal für Remarketing. Voraussetzung: ein aktueller Shopping-Feed und hochwertige Videos.

Der Vorteil: Du verknüpfst Videomarketing mit Conversion-Zielen und erreichst eine neue Zielgruppe auf einem visuellen Kanal.

Pre-Order und Backorder: Erwartungen richtig steuern

Ein kleiner, aber wirkungsvoller Hebel ist die richtige Verfügbarkeitskommunikation. Mit Pre-Order- und Backorder-Labels im Shopping-Feed signalisierst du Kunden frühzeitig, ob ein Produkt verfügbar ist oder wann es wieder in Stock kommt. Das verhindert Frustration auf der Produktseite und reduziert Bounce-Raten.

Online + Offline verbinden: Local Inventory Ads

Besonders für Filialisten interessant: Nutze Local Inventory Ads, um Produkte in Shops in der Nähe zu zeigen. Kunden suchen ein Produkt online und sehen direkt, ob es im Laden in 5 km Umkreis verfügbar ist – und können es abholen.

Das funktioniert nur mit einem lokalen Datenfeed und valider Verfügbarkeitsinformation. Wenn die Daten nicht stimmen, verlierst du Kundentrust.

Zielgruppen aus Google Analytics nutzen

Die meisten Online-Shops haben Google Analytics installiert – nutze das! Du kannst dort viel differenzierter Zielgruppen segmentieren als direkt in Google Ads:

  • Nach Besuchshäufigkeit (1 Tag, 2 Tage, 7 Tage, 30 Tage)
  • Nach Käufer-Status (nur Käufer vs. Besucher ohne Kauf)
  • Nach Nutzerverhalten und Engagement

Diese Zielgruppen kannst du direkt in Google Ads übernehmen und für Remarketing auf Google Search, YouTube und Meta (Facebook/Instagram) nutzen.

Ähnliche Zielgruppen und kaufbereite Audiences

Google bietet dir auch vor-segmentierte Zielgruppen:

  • Kaufbereite Zielgruppen: Nutzer, die aktuell nach Produkten wie deinen suchen
  • Ähnliche Zielgruppen: Nutzer mit ähnlichem Verhalten wie deine Converter
  • Zielgruppen mit gemeinsamen Interessen: Breit interessierte Nutzer

Diese zu analysieren braucht mehrere Schritte, lohnt sich aber: Der Index zeigt dir, wie ähnlich eine Audience ist. Index 10 = sehr hohe Ähnlichkeit zu deinen bestehenden Käufern.

Artikel-Performance analysieren und optimieren

Nicht alle Produkte verdienen die gleiche Aufmerksamkeit. Nutze das Reporting in Google Ads und exportiere die Daten:

  • Berechne für jeden Artikel die Kosten-Umsatz-Relation
  • Identifiziere Top-Seller (hoher Umsatz, niedriger CPC)
  • Finde Problem-Produkte (Kosten ohne Umsatz)
  • Klassifiziere wie im Supermarkt-Regal: oben die Bestseller, unten die "Big Ware"

Mit dieser Datenbasis kannst du entscheiden: Mehr Budget für Top-Seller, niedrigeres Budget für schwache Artikel, oder ganz ausschließen.

Tools zur Optimierung: Products Up, Channel Pilot & Co.

Es gibt spezialisierte Tools, die dir die Analyse erleichtern und automatisch Ausschlüsse vornehmen:

  • Products Up
  • Channel Pilot
  • Weitere Marketplace-Optimierungstools

CSS (Comparison Shopping Services): 20 % Einsparungen

Ein relativ junges Feature, das an Google-Kartellstrafen gegen die EU entstanden ist: Comparison Shopping Services. Damit kannst du Shopping-Traffic über spezialisierte Anbieter statt direkt über Google ausspielen – und sparst etwa 20 % CPC.

Das funktioniert als Advertiser: Du bindest einen CSS-Provider an deine Ads ein und erreichst mehr Reichweite bei geringerem Cost-per-Click.

Performance Max: Die Zukunft kommt schnell

Google rollt ständig neue Features aus – und das ist eine Herausforderung. Der wichtigste Change aktuell: Performance Max Kampagnen ersetzen Smart Shopping Campaigns.

Das heißt konkret: Die Smart Shopping, die du heute nutzt, wird es bald nicht mehr geben. Du musst proaktiv umsteigen auf Performance Max – sonst verlierst du deine Best-Performing-Kampagnen.

Bleib auf dem neuesten Stand

Google ändert ständig:

  • Kampagnentypen (Smart Shopping → Performance Max)
  • Netzwerk-Einstellungen
  • Ausrichtungsmethoden
  • Tracking-Standards (z.B. Consent Mode)
  • Neue Zielgruppen-Optionen

Die Empfehlung: Bilde dich kontinuierlich fort, folge Google-Updates und passe dein Setup rechtzeitig an. Wer wartet, bis die alte Kampagne offline geht, verliert Umsatz in der Transitionalphase.

Takeaways für bessere Shopping-Performance

  • Tracking ist alles: Ohne Tracking keine Optimierung – 80 % der Probleme entstehen hier
  • Segmentiere deine Kampagnen: Top-Seller, Kategorien, Preise, Keywords – nicht alle Produkte behandeln
  • Nutze alle Datenquellen: Google Analytics, Offline-Daten, CRM – je mehr du weißt, desto besser optimierst du
  • Teste neue Kanäle: YouTube Shopping, Local Inventory, CSS – kleine Hebel mit hohem Upside
  • Analysiere deine Artikel: Excel-Export, Kosten-Umsatz-Relation, Top-Seller-Klassifizierung
  • Bleib aktuell: Performance Max kommt, Consent Mode auch – plane proaktiv um

Häufige Fragen

Warum funktioniert meine Google Shopping Kampagne nicht?

In etwa 80 % der Fälle liegt das Problem beim Tracking. Wenn du nicht weißt, welche Conversions aus welchen Produkten kommen, kannst du nicht optimieren. Stelle sicher, dass du ein funktionierendes Conversion-Tracking (über Analytics, Pixel oder CRM) hast und deine Ziele (ROAS, CPA, KUR) vorher definiert hast.

Wie optimiere ich meine Google Shopping Kampagne für mehr Umsatz?

Segmentiere deine Kampagne nach Top-Sellern, Produktkategorien, Preisen oder Keywords. Analysiere die Kosten-Umsatz-Relation jedes Artikels, gib starken Produkten mehr Budget und reduziere oder pausiere schwache Artikel. Nutze auch Zielgruppen aus Google Analytics und teste YouTube Shopping für Remarketing.

Welches Tracking-System ist das beste für Google Shopping?

Es kommt auf dein Setup an: Hast du Google Analytics? Nutze den Analytics-Import – dort hast du die beste Zielgruppen-Granularität. Für E-Commerce: Conversion-Pixel oder Ads-Conversion-Tracking. Für lokale Geschäfte: Offline-Conversions. Für Service/Leads: CRM-Integration (HubSpot, Salesforce). Am besten: mehrere Quellen kombinieren.

Was ist Performance Max und sollte ich jetzt umsteigen?

Performance Max ist Googles neue Kampagnenform, die Smart Shopping Campaigns ersetzt. Google wird Smart Shopping-Kampagnen mittelfristig einstellen – du solltest also proaktiv auf Performance Max migrieren, um keinen Umsatz zu verlieren. Plane die Umstellung jetzt, nicht im letzten Moment.

Kann ich auch mit Produkten werben, die nicht verfügbar sind?

Ja, mit Pre-Order und Backorder Labels im Shopping-Feed. Du kannst dort angeben, wann ein Produkt wieder verfügbar oder vorbestellbar ist. Das verhindert Frustration auf der Produktseite, da Kunden bereits im Shopping-Ad sehen, dass das Produkt nicht sofort lieferbar ist.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

(Jingeln im Hintergrund) Ja, herzlich willkommen, ähm, zu unserem Vortrag bezüglich, ähm, Google Shopping, speziell für das neue Quartal. Und da habe ich einige neue Punkte dabei, die wir uns jetzt gemeinsam anschauen werden. So, kurz zu uns, ganz kleine Vorstellung am Rande: Wer sind wir? Smarketer, eine Google Ads, Microsoft Ads Spezialagentur aus Berlin mit Standort auch in Kassel. Neunhundert Kunden haben wir jetzt aktiv und sind jetzt knapp zweihundert Leute in der Firma. Ja, das Ziel geht weiter. Europa ist das Ziel. Haben auch weitere Standorte international geplant, so auch unsere Strategie weitergehend, dass wir uns dahingehend auch weiter positionieren. Und (holt Luft) ich habe hier alles vollgepackt. Im Nachgang werden ja auch die Slides zur Verfügung gestellt. Alles noch mal zum Nachlesen, was wir tun, wer wir sind. Und jetzt starten wir auch mit dem Fachthema durch zum Thema Google Ads. Ganz genau, ähm, ich habe mir überlegt: „Okay, wie fange ich an? Was ist der wichtigste Punkt von allen?" Und einer der wichtigsten Punkte aus meiner Stelle oder den ich immer wieder in Telefonaten, äh, sehe, ist ganz klar Zielmessung-Tracking. Ist 'ne super Grundlage beziehungsweise sehr basicges Thema. Denkt man erstell: „Ja komm, es hat doch jeder." Aber in den Telefonaten zeigt sich halt wirklich, dass fast bis zu achtzig Prozent der Leute nicht mal ein funktionierendes Tracking haben, beziehungsweise gar nicht wissen genau, was sie tracken. Und ich habe hier den Kompass als Illustration mal genommen, weil ohne Kompass fährt kein Seefahrer aufs Meer hinaus. Er weiß nicht, wohin er segelt. Er kann nicht navigieren, er hat keine Orientierung. Er ist praktisch (holt Luft) immer dem Winden ausgesetzt und deshalb umso wichtiger, entsprechend das Tracking einzubinden. Genau, wie geht man am besten vor? Am besten hat man die Ziele schon bereits vor den Ads-Aktivitäten festgelegt. Das setzt voraus, dass wir ganz genau wissen, okay, welche Kosten können wir ausgeben und welche Umsätze benötigen wir, dass es letztendlich ein rentables Ergebnis wird? Also Kennzahlen, rede ich speziell von ROAS beispielsweise, ist relativ bekannt. ACOS kenne ich beispielsweise bei Amazon ist das der Fall. Dann gibt es noch die Kosten-Umsatz-Relation, kurz genannt Kur. Und dann haben wir noch den Dienstleistungsbereich mit den CPL und den CPA jeweils. (holt Luft) Hintergrund ist immer, wir müssen uns vergewärtigen, wir wollen ja langfristig Orientierung haben und auch für die Gebotsstrategien im Nachgang ist es super entscheidend, dass wir das Tracking eingebunden haben, weil viele Gebotsstrategien einfach entweder schlecht funktionieren oder gar nicht funktionieren. Und letztendlich bleibt uns da nur die Version Klickmaxx und die ist nur bedingt zu empfehlen, weil letztendlich wir dort wiederum auch nicht ganz genau steuern können, was wir da tun. (holt Luft) Welches Tracking kann man entsprechend verwenden? Also man kann den ganz normalen Analytics-Import verwenden, wenn man Analytics dann hat, kann das Ads-Tracking verwenden, das traditionelle übers Conversion-Pixel. Man kann aber auch spezieller vorgehen, wie beispielsweise beim Offline-Conversion-Tracking. Ähm, da kann man auch mit CRM-Inbindung bei HubSpot beispielsweise arbeiten oder Conversion-Importe wie bei Salesforce. (Klickgeräusch) Genau. Ein weiterer Punkt, ähm, ähnlich verknüpft mit dem vorigen Thema, und zwar, wenn ich keine Ziele festgelegt habe, habe ich schon ein Problem. Wenn ich keine Strategien habe, habe ich ein weiteres. Und ich habe es hier mal illustriert mit, ähm, ja, mit einem Maßanzug beziehungsweise mit einem Anzug generell. Man sieht ja hier, hat man zwei verschiedene, ich sage mal, Körperformen. Einmal ein bisschen schmächtiger, einmal ein bisschen kräftiger. Und nicht jeder Anzug passt halt zu jeder Körperform und so ähnlich ist es auch mit den Ads-Kampagnen. Es gibt nicht die eine Kampagne, die für alle funktioniert, sondern wir müssen differenziert reingehen. Wie sieht das ganz genau aus? Wir können beispielsweise die Shopping-Kampagne nach bestimmten Bereichen selektieren. Ne, beispielsweise haben wir da die Top-Seller, ne. Welche Artikel laufen besonders gut? Dann haben wir die Möglichkeit, nach Kategorien zu sortieren im Modebereich, vielleicht Richtung Schuhe oder Oberteile, je nachdem, wie wir da vorgehen möchten. Preis ist auch, äh, ein Faktor. Wenn wir mehr Spielraum haben möchten bei der, äh, bei den Kosten, beziehungsweise wo wir einfach mehr Sichtbarkeit herstellen wollen, weil es vielleicht ein kostenintensiver Artikel ist, können wir die Preisstrategie fahren oder nach Suchbegriffen. Wenn bestimmte Suchbegriffe einfach viel zu teuer sind im Wettbewerb und wir eher, ich sage mal, die low-hanging fruits abgreifen, dann kann auch das eine Alternative sein. Ähm, wie man sieht, es gibt Vielzahl an Einstellungen, die man bei den Shopping-Kampagnen vorgehen kann innerhalb der Kampagnenausrichtung. Das sollte man auf jeden Fall auch berücksichtigen. (holt Luft) Ein weiterer Punkt, der auch sehr gerne vernachlässigt wird, ist YouTube und Shopping. Es ist möglich, auf dem Netzwerk YouTube mit Shopping zu werben. (Lippenschmatzen) Man sieht es hier beispielsweise mit den Apple-Produkten im unteren Bereich, dass man mit den Artikeln, wenn man den Feed denn bereitstellt, äh, aktiv werben kann. Ähm, das gilt auch für den Dienstleistungsbereich. Äh, man kann da verschieden vorgehen und ich würde es auf jeden Fall empfehlen, im Rahmen vom Remarketing zumindest zu probieren. (holt Luft) Voraussetzung, wie gesagt, ist ein Shopping-Feed sowie ein Video, ähm, für YouTube. Ähm, im besten Fall ist das ein hochwertiges. Dann können wir da mehrere Sachen gleich miteinander verknüpfen. Auch ein kleiner Punkt an der Stelle. Ähm, nicht so großer Hebel, aber kann man auf jeden Fall mal sich anschauen.Das ist das Pre-Order- und Backorder- ähm, -Label von, ähm, im Shopping-Feed. Die haben die Möglichkeit, jetzt die, ähm, Verfügbarkeit vom Artikel anzugeben innerhalb des Feeds, dass der Kunde bereits im Vorfeld sehen kann, wann der Artikel wieder verfügbar ist oder vorbestellbar ist. Hat einfach den Vorteil, dass wir die Kundenerwartungen dahingehend schon mal ein bisschen eingrenzen können beziehungsweise ihnen dahingehen kommen, weil häufig doch die Kundenerwartung ist, dass Artikel sofort verfügbar sind und wenn der Kunde entsprechend auf die Produkt-Detailseite dann kommt und feststellt, dieser Artikel ist nicht verfügbar, dann kommt so ein gewisses Frustereignis und das möchte man sich einfach in der Hinsicht ersparen. Genau. Auch ein Punkt, der gerade für Filialen beziehungsweise für Ladengeschäfte interessant ist, ist immer noch die Verknüpfung von online und offline. Sieht man nicht so häufig, sieht man eher bei größeren Filialketten wie jetzt zum Beispiel Cyberport oder MediaMarkt hat man das schon öfter mal gesehen, dass wenn man Artikel in der Nähe sucht, dass man dort auch sieht, aha, okay, im Rahmen von fünf Kilometern ist zum Beispiel Artikel X gelistet und abholbar und dort können wir entsprechend ihn abholen. Ähm, man kann von Abholung sofort bis auch später die Sache eingrenzen im Feed und Voraussetzung hierfür ist auf jeden Fall ein lokaler Datenfeed. Das heißt, dass wir eine lokale Ladenverfügbarkeit benötigen. Das wiederum setzt eine gewisse vavi voraus, dass wir halt valide sagen können, okay, so viele Artikel sind jetzt auch im Ladengeschäft verfügbar. Nicht, dass der Kunde dann ins Ladengeschäft kommt und nichts ist mehr vorhanden. Genau. Ein weiterer Punkt, ein bisschen technischer angelegt, ist Zielgruppen aus Analytics. Ähm, viele werden, ich denke, nahezu achtzig Prozent werden Analytics haben. Gerade, äh, wenn man einen Shop betreibt, sollte man definitiv das mal eingebunden haben, um einfach auch die weiteren Kanäle zu beobachten. Wir haben ja von Social Media, SEO viele Sachen dort einbindbar beziehungsweise können wir dort nachvollziehen. Und wir haben hier die Möglichkeit, in den Einstellungen bei den Zielgruppen noch mal ganz differenziert vorzugehen, beispielsweise einzelne Besucherebenen zu, zu skizzieren, von ein Tag, zwei Tage, mehrere Tage oder auch Käufer. Und diese können wir wiederum von Analytics nach Google Ads übertragen. Würde ich auf jeden Fall empfehlen, das über Analytics zu machen, weil dort die Verhaltens- beziehungsweise Einstellung-Abgrenzungsmöglichkeiten deutlich höher sind und wir einfach eine viel bessere, ähm, ja, wie sagt man, Eingrenzung haben. Äh, was man auch machen kann dazu, ist, dass man Facebook oder Instagram, also auch weitere Kanäle einbinden kann, um einfach da auch noch mal die Nutzer anzusprechen. Ähnlich verwandt wie mit dem Vorthema gibt es auch Zielgruppen mit, ähm, beziehungsweise auf Basis von Datengrundlage können wir weitere Zielgruppen einbinden. Wir haben jetzt beispielsweise in Google Ads mehrere Zielgruppen schon vorliegen und können dort im Nachgang auf Basis dieser uns anschauen, welche Art-- welche Zielgruppen haben einen hohen Index beziehungsweise haben eine ähnliche Verhaltensweise. Ähm, das muss man leider-- Ich sage mal, was heißt kompliziert? Man muss da mehrere Schritte beachten, bis man da hinkommt. Und dann kann man sich dann entsprechend hier bei den kaufbereiten Zielgruppen, äh, die Zielgruppen anschauen. Zum Beispiel hier sehen wir jetzt Luxusfahrzeuge mit einem Index von zehn Prozent. Das bedeutet, ähm, dieser Index ist sehr hoch und sagt mir damit, okay, wir haben jetzt zum Beispiel uns die Nutzer mit Conversion angeschaut und diese Nutzergruppe entspricht dem Ähnlichen. Auch ein weiteres Segment ist Benutzer mit gemeinsamen Interessen. Dort haben wir ebenfalls, äh, die Möglichkeit, diese auszuwählen und in unser Kampagnen-Setup zu übernehmen. Ja, hier haben wir ein schönes Regal abgebildet und ich sage mal, jeder, der im Supermarkt bereits schon mal war, weiß, okay, ganz oben sind die Artikel, die ganz gut laufen. Weiter unten die sogenannte Big Ware. Die ist meistens kostengünstig, ist vielleicht auch nicht ganz so vielen- Sie ist schon beliebt, aber man muss sich halt anstrengen, um sie, äh, zu sie gelangen. Und ähnlich können wir das auch mit unseren Artikeln in Google Shopping verwenden oder, äh, durchführen. Und zwar haben wir die Möglichkeit, über ein Berichtwesen uns Artikel beziehungsweise ID-genua, uns die Artikel anzuschauen und dann jeweils die Kosten und die Umsätze gegenüberzustellen. Natürlich muss man da wieder den Export bemühen, auch gewissermaßen Excel-Kenntnisse wieder an den Tag legen. Beispielsweise wenn man eine Wenn-Fehler-Beziehung erstellen will. Wenn wir jetzt zum Beispiel sehen, ähm, okay, Artikel hat zum Beispiel keine Kosten, keine Umsätze, dann wird wahrscheinlich ein Fehler übergeben durch die Rechnung. Aber dann können wir uns ganz genau bei der Kosten-Umsatz-Relation eine Übersicht schaffen. Okay, welcher Artikel funktioniert denn dauerhaft? Und können diesen wiederum mit dem vorigen Thema verwandt als Top-Seller klassifizieren und dort noch mal extra aussteuern in den, äh, Shopping-Kampagnen. Ähm, was man dann mit den anderen macht, bleibt dann überlassen. Man kann eine klare Auflistung vornehmen, dass man sagt, okay, dieser Artikel lohnt es sich nicht, langfristig zu bewerben. Man kann aber auch sagen, okay, wir nehmen ihn weiter mit rein und richten ihn so aus, dass er einfach nur mit weniger Budget oder ich sage mal, mit mehreren Artikeln mit einer niedrigeren Reichweite praktisch ausgespielt wird. Ähm, das Ganze, beziehungsweise wie kann man, äh, diesen Export beziehungsweise weiter optimieren? Ähm, das kann man zum Beispiel auch mit den Tool Products up, Channel Pilot, da gibt es viel, viele Varianten und dort auch die Ausschlüsse beispielsweise vornehmen.Was auch gerne noch immer, ähm, wir merken, äh, der Markt nimmt zu. Man merkt, äh, die Nachfragen steigen dahingehend. CSS war vor 'n Jahr noch nicht so bekannt das Thema. Man musste halt wirklich bei null irgendwo anfangen das Thema, musste das auch erst erklären. Jetzt ist es mittlerweile auch jedem bewusst, zumindest behaupte ich das, dass, ähm, CSS 'ne Größe mittlerweile hat. Hintergrund, ähm, war damals eine Strafe beziehungsweise eine Klage, ähm, bei Google beziehungsweise vom Europäischen Gerichtshof und Google musste dort wenig später nachbessern. Entstanden ist daraus das sogenannte Comparison Shopping Services. Also wir haben dort die Möglichkeit, zwanzig Prozent zu sparen, wenn man entsprechende Anbieter verwendet, ne? Da gehen wir als Marketer natürlich mit ins Boot hinein, aber da gibt es natürlich auch viele weitere. Äh, Hintergrund ist einfach, dass wir einen effektiveren, ähm, niedrigen CPC haben und diesen wiederum für mehr Reichweite nutzen können. (atmet tief ein) Als letzten Punkt, äh, an der Stelle beziehungsweise was auch, ähm, häufig auffällt, ist ja der Punkt der neueste Stand, auf dem neuesten Stand bleiben. Also ich kann nur die Empfehlung weitergeben, dass man sich immer auf den neuesten Stand hält beziehungsweise sich immer weiterzubilden, weil Googles Produkte ändern sich stetig. Wir können dagegen nur begrenzt was tun. Wir müssen uns nach dem richten. Wir sind gefordert beziehungsweise wir können uns nur nach dem richten. Das betrifft Kampagnentypen, das betrifft Netzwerkeinstellungen, Ausrichtungsmethodiken. Also wir haben da vielerlei Sachen, die da einfach passieren. Nur als Beispiel, welche Änderungen letztens, äh, stattfanden, beispielsweise ganz neu Performance Max Kampagnen, die jetzt Google ausrollt. Das heißt, dass demnächst die, ähm, Smart Shopping Campaigns, so wie wir sie jetzt finden, äh, sehen, nicht mehr existieren beziehungsweise aufgelöst werden in diesem Format. Das bedeutet wiederum, dass wir da nacharbeiten müssen. Also Google hält uns dahingehend auf jeden Fall beschäftigt. Genauso wie das Thema Tracking. Sehr, sehr hartes Thema. Ich denke, das wird auch mit das Thema zwanzig zweiundzwanzig werden, dass zum Beispiel der Consent Mode ausgerollt wurde, eine Alternative zum Cookie-Tracking, wo Google ganz klar dann sagt: „Okay, ähm, wir haben hier ein Consent Tool, das sozusagen verlorene Daten aufrechnet, was wiederum bedeutet, wir haben gar nicht mehr die klare Messung von Umsätze, sondern wir haben eine Modellierung der Umsätze. Also auch da finden Veränderungen statt und wir müssen uns einfach nach dem immer neu ausrichten. Es hilft nichts, äh, sich darüber zu beschweren. Ähm, wir müssen einfach da entsprechend nacharbeiten. Was sind die wichtigsten Takeaways, ähm, von den Punkten, die ich genannt habe? Also, wenn ein Punkt der wichtigste ist – ich hab auch gleich als ersten Punkt genannt –, ist es wirklich Tracking beziehungsweise Zielmessung. Das ist wirklich, Stand jetzt, mit der wichtigste Punkt: Wenn wir keine Umsatzwerte, wenn wir keine CPA-Daten haben, dann wissen wir nicht, wohin wir fahren und wir können einfach den Erfolg nicht messen. Klingt super schlüssig, aber man sieht es halt immer noch super häufig, dass viele Kunden beziehungsweise viele Google Ads Konten einfach keinen Tracking pointen haben oder kein valides zumindest. Dann darauf basierend die Strategie festlegen. Wir müssen wissen, wenn wir das Tracking haben, okay, wohin wollen wir denn? Dann können wir weiterhin, ähnlich verwandt, zu den Strategien. Vielleicht nehmen wir Google mit rein, äh, Google sage ich schon, äh, YouTube, äh, entsprechend mit in den Mix mit rein. Dann haben wir so kleine Fixes wie die Verfügbarkeit in den Feed-Daten. Wir können Zielgruppen aufbauen in Google Analytics. Wir haben die Möglichkeit, offline online Sachen zu verknüpfen, wenn wir zum Beispiel Filialgeschäfte haben. Wir können Auswertungen vornehmen bei den einzelnen Produkten. Wir können damit sagen, okay, welcher ist rentabel, welcher nicht. Und zu guter Letzt noch CSS, noch als kleiner Boni, noch dahingehend bei den Klickkosten Einsparungen vornehmen. Und zu guter Letzt immer bleiben Sie am Ball. Wie heißt es so schön: Ähm, gehen Sie mit der Zeit oder gehen Sie mit der Zeit? Und das sollte man einfach berücksichtigen. Okay, dann gebe ich wieder zurück ans Studio beziehungsweise an den, äh, Veranstalter und bedanke mich für den, für die Aufmerksamkeit und bis demnächst. So. So, wir schauen uns noch mal die Fragen an. Ich habe hier noch entsprechend eine gesehen. So, ist es möglich, bei den Local Inventory Ads oder in der Local Search die Verfügbarkeit bei Partner Stores einzubinden? Hm, eine sehr tief greifende Frage. Müsste man sich konkret noch mal anschauen, was jetzt mit Partner Stores gemeint ist. Ähm, ich vermute mal, da wird gemeint, okay, wir haben, wir sind jetzt nicht der Betreiber, sondern 'n anderer ist der Betreiber. Da kann ich jetzt noch Schlaggreiff nicht sagen, okay, das funktioniert, das funktioniert nicht. Müsste man konkret probieren. Ähm, ich weiß, das hilft jetzt nicht sehr weiter. Ist aber 'ne sehr spezielle Frage. So, dann gibt es eine weitere Frage: Kannibalisieren sich Smart Shopping-Kampagnen mit den, äh, Dynamic Remarketing-Kampagnen? Ja, das stimmt. Ähm, ja-Das Smart Format ist ein kombiniertes Format. Wir haben dort nicht nur Shopping enthalten, wir haben auch Display mit enthalten. Und sehr häufig, was wir beachten, ist, dass die Zielgruppendaten entsprechend vom Remarketing verwendet werden. Wenn wir jetzt zum Beispiel eine Display-Kampagne dann aufbauen würden, werden wir dann blitzschnell sehen, okay, da kommen kaum Impressionen rein, kaum Kosten. Es ist sehr gering etwas möglich und das liegt an beispielsweise der SSC. Gibt es Möglichkeit, den Feed zu optimieren? Ja, gibt es auf jeden Fall. Man kann das entweder in den Backend-Daten beziehungsweise in den übergebenen Daten selbst, also bevor wir das zum Merchant Center übergeben. Ich empfehle doch jedoch, wenn man es wirklich ganz groß betreiben möchte, ein Feed-Optimierungstool. Da gibt es verschiedene am Markt. Wir nutzen im Haus zum Beispiel Product Up, aber es gibt auch Channel Pilot. Es gibt verschiedene Sachen, wo man wirklich mit regelbasierenden Sachen Produkte ändern kann. Man kann auch ganz granular vorgehen auf einzelne Produkte. Ist eine gewisse Fleißarbeit vorausgesetzt, aber klar, es geht auf jeden Fall. Okay. Hier haben wir eine weitere Frage: Wird denn perspektivisch auch die manuelle Shopping-Kampagne völlig im Performance-Markt ersetzt? Und wie geht es mit den Intransparenten? Ja, das ist wirklich eine sehr gute Frage. Wahrscheinlich wird es die manuelle Version noch eine ganze Weile geben, aus meiner Sicht. Aber definitiv kann ich garantieren, dass die SSC verschwindet. Die wird es auf jeden Fall in der Form nicht geben. Sie wird halt durch Performance Mark ersetzt. Im Performance Max selbst ist Shopping mit integriert, Display ist integriert, Discovery ist integriert, YouTube ist integriert. Also das ist ein sehr großes Format und Google hat dort den Vorschlag gemacht, sozusagen, dass man, wenn man Einsteiger ist, einfach einen leichten Einstieg in das Google Ads Universum hat. Das ist die Idee dahinter. Für große Player im Markt ist das Format aber doch aus meiner Sicht noch unzureichend beziehungsweise einfach zu grob. Wir haben sehr viele Creatives, die wir dort einbinden können und in unserem Test hat sich gezeigt, dass sie sehr unzureichend aussah. Also Corporate Design und solche Sachen sind da überhaupt nicht gegeben. Wir wissen noch nicht genau, was der Algorithmus macht, ob er jetzt für jeden mehr oder weniger dasselbe HowTo betreibt oder ob er wirklich Granular für das Geschäftsmodell gewisse Einstellungen vornimmt. Das sieht man gar nicht und auch die Daten dahinter sieht man ebenfalls nicht. Also Intransparenten sind definitiv vorhanden. Es ist eine Blackbox. Man kann nicht sagen, wenn man das macht, passiert am Ende das. Deshalb bleibt abzuwarten, inwiefern man das für viele Artikel ausrollt. Wahrscheinlich eher einen kleineren Rahmen langfristig, aber wir gehen natürlich erst mal auf den Weg, auch noch mit manuellen Sachen zu arbeiten. Genau. Dann gibt es eine weitere Frage: Wie importiere ich die Social-Zielgruppen in Google Ads genau? Ja, ganz einfach. Und zwar können wir bei den Quellen, also wenn wir die Zielgruppendefinition ist eine Einstellung im Analytics Konto, wenn wir diese aufmachen und dort entsprechend die Quelle Facebook beispielsweise einbeziehen. Es gibt auch Instagram. Voraussetzung ist da, dass auch gewisse Nutzerdaten da sind. Wenn ich einen ganz kleinen Shop habe, meine Social-Media-Aktivitäten sehr gering sind, dann sehe ich schon, wenn ich beispielsweise bei den Zugriffeneinstellungen bin und mir dann die Quellen ansehe und ich habe dann nur hundert Nutzer, dann sehe ich natürlich, da ist nicht so viel vorhanden, da ist nicht so viel Fleisch da für Remarketing beispielsweise. Aber wenn ich großspurig schon Social-Media-Campaign habe und das ist auch der Top-Treiber, dann kann ich entsprechend dort diese aufbauen. Und wenn ich diese aufgebaut habe, gehe ich eigentlich nur noch ins Google Ads Konto rein und wähle diese dann aus. Vorausgesetzt, ich habe zuvor diese Zielgruppe den Google Ads Konto zugewiesen. Wenn wir mehrere haben, müssen wir auch ganz genau sagen: „Okay, dieses Google Ads Konto ist gemeint in der Zielgruppendefinition und können diese dann dort verwenden. Okay. Ja, bitte, bitte. Genau. Ansonsten, wenn keine weiteren Fragen mehr aufkommen, dann ist auch unsere Zeit schon rummen. Und wünsche allen noch hier viel Spaß bei den weiteren Vorträgen und wir hören uns später. Vielen Dank und bis dann.

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Beschreibung

Google Shopping gehört zu den effektivsten Werbekanälen für Onlinehändler. Die Zahl der Nutzer, die über Google einkaufen steigt fortlaufend - und damit auch die Ansprüche an gute Werbekampagnen! Wir zeigen Ihnen, was Sie tun können wenn ein einfaches Aufsetzen Ihrer Kampagnen nicht mehr ausreicht. Erfahren Sie, wie Sie mit professionell optimierten Kampagnen Ihren Umsatz steigern und sich von Ihrer Konkurrenz abheben und dabei noch von kostengünstigen Klickpreisen profitieren! Außerdem verraten

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