Willkommen zurück zum OMKB Deep Dive Social Media Edition und ich habe es gerade schon vor dem Break gesagt: Jetzt machen wir den Deckel drauf, gehen in die letzte verbleibende Session des heutigen Tages. Ich habe mir eine Flasche Wasser geschnappt, denn wir werden gleich einen Talkgast zugeschaltet haben und ich freue mich ganz besonders auf den gleichfolgenden Talk. Aber zunächst einmal noch kurz der Werbehinweis an dieser Stelle beziehungsweise ich will fair gegenüber denen sein, die später zugeschaltet haben. Ich habe heute Morgen leichtfertig rausgehauen auf die Rückfragen, warum wir keinen Voucher haben für die OnSite Edition am 23. Juni in Berlin. Ähm, dass wir natürlich etwas, äh, in Sachen Voucher machen können, äh, gegebenenfalls sogar Free Tickets haben, wer weiß. Ähm, ihr solltet mir dazu einfach am besten, ähm, bei LinkedIn schreiben. Mein Name ist Christoph Steger, linkedin.com. Ihr werdet mich finden oder über die OMKB, ähm, bin ich mir sehr, sehr sicher. Schreib mir eine nette Nachricht. Ähm, schick mir eine Kontaktanfrage. Ähm, ich hab's nicht mehr geschafft, äh, in den Breaks hier hinterherzukommen, zu antworten, aber das werden wir alles ab heute fünfzehn Uhr, ha, fünfzehn Uhr fünfzehn dann nachholen. Das heißt, bis morgen melden wir uns bei euch zurück. So, dann, ähm, noch der Hinweis zu dem kommenden Format. Der, ähm, äh, OMKB-Zuschauer, der schon länger mit dabei ist, ähm, kennt diese Runde vielleicht. Natürlich haben wir eine Vielzahl von Fragen an Martin vorbereitet. Wenn die Zeit es zulässt, greifen wir auch gerne noch Fragen aus der Audience auf. Deswegen, ähm, scheut nicht Slido zu benutzen, Hashtag OMKB23. Schiebt mir noch die eine oder andere Frage drüber. Wenn es passt, ähm, baue ich sie entweder mit ein oder zum Schluss haben wir noch etwas Luft. So, wer jetzt mit dabei ist, ich habe seinen Namen gerade schon gedroppt, erfahrt ihr in einem kurzen Speaker-Trailer. Martin ist seit 2020 bei Pinterest am Start und heute als Country Manager für Deutschland unter anderem für die Leitung des Sales Team und die enge Zusammenarbeit mit Werbentreibenden und Agenturen verantwortlich, das Anzeigengeschäft von Pinterest in Deutschland weiter auszubauen. Also der perfekte Ansprechpartner für alle Marketeers, die jetzt in der Audience am Start sind. Pinterest: Ich weiß nicht, ob ich es dem einen oder anderen tatsächlich noch erläutern muss, ähm, aber, ähm, wer es wirklich geschafft hat, Pinterest rum zuzukommen: Pinterest ist eine Onlineplattform und eine visuelle Suchmaschine, auf der Benutzer Pins mit visuellen Inhalten wie Bildern und Videos teilen und organisieren können. So. Wie kann man sich das vorstellen? Jetzt kann ich nur mein eigenes Nutzer-, äh, Nutzungsverhalten wiedergeben. Ich nutze Pinterest zum Beispiel sehr intensiv und ich glaube, das ist auch einer der beliebtesten Use Cases oder der beliebteren Use Case ist, wenn zum Beispiel Umbaumaßnahmen anstehen. Sei es der Spielplatz der Kinder im Garten muss umgestaltet werden, das Wohnzimmer, der Dachboden soll ausgebaut werden, Garten et cetera, et cetera. Auf Pinterest werdet ihr definitiv fündig. Ansonsten, ich bin, äh, sehr gerne in der Küche und schwing den Kochlöffel. Rezepte, großes Thema. Ähm, ihr könnt einfach supercoole Inspirationen in jeglicher Form auf Pinterest finden. Ähm, bei mir ist es seit Jahren auf jeden Fall von meinem Handy nicht wegzudenken und von meinem Tablet, ähm, ohne das jetzt zu hochpreisen zu wollen. Das ist absolut eine große Bereicherung auf der Recherche nach coolen Inhalten jeglicher Form. Die Mission von Pinterest ist es, ähm, wie es bei mir gelingt, Menschen dazu zu inspirieren, ein Leben genau nach ihren Wünschen zu gestalten. Mittlerweile nutzen, ähm, vierhundertfünfundvierzig Millionen Nutzer weltweit die Plattform. Man spricht, ich weiß gar nicht, ob die Zahl mittlerweile offiziell ist, aber circa sechzehn Millionen Nutzer und Nutzerinnen nutzen Pinterest in Deutschland. Ähm, die Zielgruppe ist ja überwiegend weiblich. Es sind sechzig Prozent weibliche Nutzerinnen. Ich glaube, das war aber schon mal weitaus stärker und ich zähle auf jeden Fall zu dem männlichen Block, der, ähm, auch immer mehr Gefallen an der Plattform findet. Achtunddreißig Prozent der deutschen Millennials mit Haushaltseinkommen über einhunderttausend Euro sind auf Pinterest aktiv. Also da auch wieder der Hinweis für alle Marketiers: Ihr findet dort eine zahlungskräftige Zielgruppe vor. Ähm, im Bereich, ähm, Shopping, wo natürlich der Fokus für Pinterest auch drauf liegt, werden vier Millionen Inhalte tagtäglich auf Pinterest gespeichert und es findet, ähm, eine sehr rasante, wachsende Interaktion mit den sogenannten Shopping Pins auf Pinterest statt. Also viele, viele interessante und coole KPIs und ich freue mich jetzt, Martin zugeschaltet begrüßen zu dürfen. Hallo, Christoph. Hi, Martin. Na, wo steckst du denn? (lacht) Vielen Dank für die Einladung. Sehr, sehr gerne. Wo steckst du? Ich bin in Hamburg im Homeoffice und, äh, freue mich auf dem Wege, äh, mit dir und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern heute zu sprechen, äh, und freue mich auf ein spannendes Gespräch. Und danke für die, äh, Einleitung, äh, und Einladung. Äh, schön zu hören, dass Pinterest da auch für dich, äh, so ein guter Begleiter ist und wir sprechen ja gleich noch ein bisschen mehr über Use Cases und, äh, Nutzerprofile et cetera. Absolut. Martin, wie ist es bei dir, äh, persönlich? Was hast du das letzte, äh, Mal über Pinterest, ähm, so für dich gesucht, dich inspirieren zu lassen? Ja, wenn, wenn alles funktioniert, machen wir ja tatsächlich gleich so eine kleine Live-Demo. Ich zeige euch ein bisschen was aus der App, äh, aber ich kann sagen, ich habe tatsächlich zuletzt, ähm, so Gitarren, äh, Tipps gesucht, also Griffe, Akkorde und dann, äh, so Coffee Tables und so. Da bin ich gerade dabei, so kleine Kaffeebar, das ist so das Thema, wo ich gerade schaue und, äh, sehr viel pinne und mir auf meinen Pinnwänden merke. Super spannend. Martin, ich habe gerade ein bisschen was zu dir erzählt, ähm, aber nicht, ähm, in deiner Vita jetzt weiter rumgegraben. Wie hast du eigentlich deinen Weg zu Pinterest gefunden? Und was sind deine persönlichen Ziele mit Pinterest? Du bist jetzt zwei Jahre am Start, zwei, drei Jahre am Start?Genau, ja. Also ich bin im August zweitausendzwanzig zu Pinterest gekommen und hab damals von Google gewechselt, als ich war, bevor ich zu Pinterest kam bei Google, hab dort vier Jahre lang im Consumer Marketing das Marketing für die DACH Region verantwortet für Googles Hardware Produkte, also das ist der Pixel Phone unter anderem. Und toller Job, tolle Company und irgendwo war aber so das Gefühl, Mensch immer was mich gereizt hat, war so dieses etwas aufbauen können und unternehmerisch zu sein. Und da hab ich immer son Auge geworfen auf Pinterest einmal als Nutzer für ähnliche Projekte, wie Du sie grad geschildert hast, Stichwort Sandkastenbau. Das war damals schon 'n ganz großes Thema, wo Pinterest sozusagen ganz großartige Inspiration geliefert hat. Und dann war für mich auch immer wichtig, wofür steht eine Plattform? Und das war dann in dem Fall mit dieser Mission, bring everyone the inspiration to create a life they love, etwas, womit ich mich sehr identifizieren konnte. Und eben dieser Ausblick zwanzig zwanzig, eine Company, ein Team sozusagen zu joinen, das gerade dabei ist, dieses Geschäft neu aufzubauen, ne. Also in Nordeuropa, wie die Region damals hieß, zu der auch DACH gehörte, war Pinterest ja erst ein Jahr, ein bisschen mehr als ein Jahr live mit der Monetarisierung. Das Produkt selbst gab's ja schon länger, aber dieser Ausblick, etwas mit aufzubauen und von Anfang an zu gestalten, das find ich, fand ich wahnsinnig spannend, also dieser unternehmerische Aspekt. Und das hat mich letzten Endes so nach acht Jahren Google und davor eine lange Zeit bei Philips in Hamburg und Amsterdam und Wien, dann zu Pinterest gebracht. Und ich hab damals immer so, die Anekdote war immer, ich hab so klein wenig das Bild vor Augen gehabt, wahrscheinlich wird sich das anfühlen, als wenn man aus sonem A dreihundertzwanzig Airbus in der Print and Economy in sonen ganz kleinen Jet wechselt, ja, in der Mitte oder inmitten von Turbulenzen, damals ja inmitten der Pandemie, sehr viel näher am Cockpit sitzt, ne. Und so ungefähr war es auch, ne. Also das war natürlich auch ein, a ride, wie man so schön sagt, aber wahnsinnig spannend und wahnsinnig viel Spaß gemacht. Und der kleine Jet ist mittlerweile ja auch deutlich größer geworden. Und - Ja, die Turbulenzen uns herum sind ja nicht weniger geworden, wenn man mal auf die Welt uns herum schaut. Aber das war so die Motivation und das hat sich bewahrheitet. Und da hab ich 'n tolle Möglichkeit gehabt, auch seit April diesen letzten Jahres dann als Country Manager verantwortlich zu sein für den deutschen Markt und das das großartige Team hier, was unsere Kunden und Partner betreut. Sehr, sehr spannend, Martin. Du hast grade angesprochen, ich will auch gar nicht zu sehr die Stimmung trüben. Das Marktumfeld, das ist ja auch in der Techbranche 'n bisschen wild. Das sind viel. Man könnte jetzt viele Sachen nennen, die so 'n perfekten Sturm gewissermaßen ausmachen könnten. Wie blickst Du denn persönlich und ihr auch als Pinterest vielleicht beide Perspektiven so auf das auf das kommende Jahr oder das aktuelle Jahr und die kommenden Jahre? Ja, also ich würd es erst mal noch einleiten auch mit der Frage, was waren, was sind so meine persönlichen Ziele, ja, um das sozusagen mal da auch in den Kontext zu setzen. Da sind eigentlich drei große Themen. Das Erste ist natürlich, das Advertising Geschäft im Markt in Deutschland weiter auszubauen mit unseren Partnern, Kunden, Agenturen, aber auch Creatern. Und das ist natürlich etwas, was sozusagen die die wichtigste Priorität ist. Der zweite Punkt ist, aus Pinterest weiter und noch stärker eine, wie wir das nennen ja, taste based Shopping Plattform zu machen, ne. Also Partner, Merchants, Advertiser an Bord zu holen, die unseren Pinnern, unseren Nutzerinnen und Nutzern eine maximale Auswahl auch an Produkten liefern und anbieten können. Also Shopping Plattform Nummer zwei und Nummer drei ist natürlich auch dann 'n ganz starkes und diverses Team weiter aufzubauen. Wir wollen die besten Partner, die den besten Service bieten für unsere Kunden, für unsere Agenturen. Und das sind so die drei großen Themen, an denen ich arbeite und die für mich Priorität sind. Und wenn du jetzt fragst, so wie sehe ich diesem Markt und dem Marktumfeld entgegen, dann ist das für uns etwas, wo wir ja auch immer noch, auch wenn wir 'n sehr erfolgreiches zweitausendzweiundzwanzig hingelegt haben, wir hatten ja zuletzt unseren Earnings Call auch für Q3, ja, als Company noch unglaublich viele Möglichkeiten und Potenziale haben, ja. Also vielfach sagen wir auch immer, wir wir haben ja noch den Großteil der Mission vor uns. Und der Aufbau des Geschäfts, der Aufbau des des Teams, der ist jetzt sehr, sehr solide. Wir haben aber noch unglaublich viel Möglichkeiten. Das heißt, wir sind weniger, wie soll man sagen, auf einem Makrokontext und Marktentwicklung, wenn Du jetzt von Nielsen Spendings spricht, fokussiert, sondern mehr darauf, wie können wir Pinterest erfolgreich positionieren? Wir sind als Player noch mit so vielen Möglichkeiten sozusagen im Markt konfrontiert, dass wir sagen, das ist eigentlich sehr positiver Ausblick. Da ist noch viel zu zu tun und zu zu holen. Absolut superspannend. Da wollen wir auch gleich auf jeden Fall näher rein, und da 'n bisschen mehr zu erfahren. Du hast gerade Shopping angesprochen, da kommen wir gleich zu. Was mich zunächst interessiert, ist die Pinterest Predicts, ne. Die guck ich mir immer irgendwie an und find das ja auch superspannend, was ihr da dann so bekannt gebt. Und statistisch gesehen, das ist eine sehr, sehr schöne Zahl, finde ich, bewahrheiten sich ja auch achtzig Prozent eurer Prognosen tatsächlich, die ihr dort ausruft. Welche Trends findest Du denn besonders spannend und wie können die Marketeers, die jetzt hier zugeschaltet sind, inklusive mir, wie können wir davon besonders profitieren von diesen spannenden Insights, die ihr da jährlich ausruft? Ja, also Pinterest Predicts ist 'n superspannendes Thema und warum haben wir eigentlich solche Trends? Wie können wir als Pinterest solche Trends eigentlichHerauslesen und im Form von Pinterest Predicts, also wie wir sagen, ja einen Not yet Trending Report ah bauen oder zusammenstellen. Das hat damit zu tun, was Pinterest eigentlich so besonders macht, ne. Und das sind dann zwei ganz große Themen. Das erste ist: Unsere NutzerInnen kommen ja zu Pinterest mit einer Planungsabsicht. Mhhhm Die Nutzer Nutzerinnen möchten etwas umsetzen, etwas planen. Das kann dann alles das sein, was du vorhin erwähnt hast. Das sind Momente wie der Hausumbau, Aufbau, der Umzug, die Renovierung. Das können aber auch kleinere Momente sein, wie ahm das nächste Essen vorbereiten mit Freunden oder eine Party zu schmeißen oder ganz große Momente wie die Hochzeit und, und, und, ne. Aber auch Urlaubsreisen, Autokauf, ah etcetera, etcetera. Also ganz, ganz viele Lebensmomente, die geplant werden. Also das ist ein sehr starkes Lean-forward-Verhalten von unseren Nutzerinnen und Nutzern. Und Pinterest ist ja in erster Linie eigentlich Personal Media. Ich suche etwas für mich, ne. Ich bin sozusagen auf der Suche nach etwas, was ich umsetzen kann und, und möchte Inspiration finden. Und da ist Pinterest dann eine visuelle Suchmaschine, bei der Nutzer – und ich zeig das dann gleich auch immer ganz kurz – für diejenigen, die Pinterest vielleicht noch nicht nutzen, soll es ja geben. Ahm Ich fange an mit oft einem sehr breiten Suchbegriff, den ich einfach wirklich eingebe und dann verfeinere ich meine Suche mit visuellen ah Beispielen, die mir gefallen, meiner Ästhetik entsprechen. Und aus all diesen Signalen, die wir haben, ja, können wir dann solche Trends, ahm, wie man so schön sagt, destillieren, zusammenstellen. Und das Planungsverhalten unserer Nutzerinnen und Nutzer ist die Basis für diese Trends. Und jedes Jahr haben wir einmal im Ende des Jahres, also Ende dieses Jahres dann für zwanzig vierundzwanzig, werden wir wieder den nächsten Report zeigen, was wird trenden? Und wir sprechen gerade über die aktuellen Trends in zwanzig dreiundzwanzig, ah die wir im Dezember auch, ähm released haben. Und das ist sozusagen der Background, der Hintergrund dafür, warum wir solche Trends zeigen können. Mein Favorite ist- Ja. Rave Renaissance, ja, also sozusagen in den neunzigern mit vielen der großen DJs ja ah groß geworden und Raves. Ah Ich habe vorhin mal geschaut, da sind so Suchbegriffe wie Mischpult oder Berlin ah Rave ah Outfits ah ganz groß getrendet. Also das ist so meins und ah nach zwei Jahren, wo er sehr wenig ging, freuen wir uns wahrscheinlich alle, dass das wieder möglich ist. Von daher, das ist so einer der großen Trends. Gibt aber auch eine ganze Reihe anderer Sci-Fi-Outfits, ist super spannend. Crown ist ein sehr spannender, ähm wo Menschen sich tatsächlich sehr viel mit Kopfhaut, Kopfhautpflege beschäftigen, auch für mich hochrelevant, ne. Ja Das sind so ein paar dieser Trends. Aber es sind insgesamt siebenundzwanzig Trends, die man unter pinterestpredicts com sich anschauen kann und die wirklich ahm wahnsinnig spannend sind, auch für Marketer, weil man da wirklich erkennt, was interessiert Nutzer, Nutzerinnen? Wie kann man darauf als Marke antworten und wie kann man vielleicht sogar Kampagnen, Messaging, total konkret routen daraus ah darauf ableiten? Also hier an der Stelle auf jeden Fall der Tipp an ah die Audience, wer sich das noch nicht angeschaut hat, ähm immer zu den Predicts rüberspringen, im Anschluss an den Talk und sich das mal anschauen. Ich fand auch da die ganze Rave-Thematik. Ich bin auch Kind der neunziger, ah Dr. Motte, Hochzeit der Love Parade und Co. Das ist auf jeden Fall sehr, sehr interessant zu sehen. Finde ich auch selber sehr cool. Ah Martin, du hast gesagt, Fokus liegt ähm auch auf Shopping oder insbesondere auf Shopping und E-Commerce. Und ahm nicht nur der Trend, sondern die Ausrichtung ist ganz klar. Ihr wollt die gesamte Journey auf der Plattform abbilden. Also das heißt, vom Upper Funnel in den Lower Funnel. Pintere, ihr geldet als das Discovery-Netzwerk, mal so ein paar Zahlen zu nennen. siebenundneunzig Prozent der Suchenden halten keinen Markennamen. Also da sieht man ja schon, dass ah die generische Suche oben schon anfängt, ähnlich wie ich es dann zum Beispiel tu und vielleicht noch nicht weiß, dass ich das Produkt XY möchte. Ähm Siebensechzig Prozent besuchen Pinterest für neue Projekte tatsächlich. achtundfünfzig Prozent der Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland haben eine neue Marke auf Pinterest dann entdeckt, so wie es mir auch häufig geht. Was passiert mit euch auf der Plattform, um die User jetzt auch tiefer in den Funnel mitzunehmen? Ahmmm Also wenn wir ähm das jetzt mal kurz live demoen wollen. Sehr gerne. Sehr gerne. Dann machen wir das doch mal, weil ich finde das eigentlich immer ganz spannend, ah das mal live zu zeigen. Und ah genau, hier sieht man jetzt meinen Screen und für diejenigen, die Pinterest jetzt noch nicht kennen sollten, mal einfach so eine kleine Demo mit so zwei, drei ah Use Cases und dann, Christoph, gehe ich genau dann auf deine Frage auch ein, ah wie eigentlich so diese Shopping-Journey begleitet werden soll und warum Pinterest wirklich eine Full-Funnel-Plattform ist, bei der man eben von der Entdeckung ah bis zur Entscheidung sozusagen alles ah findet und auch machen kann als Nutzerin und Nutzer und das für Marken eben wahnsinnig spannend ist. Also hier ist so mein Home Tab sozusagen. Hier sieht man so ein paar ah Tabs oder Pins, ah die ah mir angezeigt werden aus meinem Interessengebieten. Hier ist jetzt schon Ostern drin, da ist so ein Vinylregal, ähm sagt dann schon ein bisschen was aus, auch über meine Passion Points sozusagen. Und wenn ich jetzt da die Journey beginne, dann beginnt das eigentlich immer mit ah der Suche. Das heißt, ich gehe rein und habe dann ähm in der Suche sozusagen ähm die Möglichkeit, erst mal.Einen Suchbegriff einzugeben. Und ich mache das mal so: Ich begebe mich mal in die stylischen Sneakers einer Nutzerin und suche nach einem roten Mantel. Das ist übrigens eine ganz klassische Suchanfrage: „Roter Mantel, ganz breit, noch keine Brand, keine Größe et cetera, sondern ich möchte mich einfach mal visuell inspirieren lassen. Und dann macht unsere Visual Discovery, also die Computer Vision, zunächst mal, ordnet diesem Begriff „Rote Mäntel zu. Das funktioniert ja hier sehr gut. Hier ist übrigens auch schon Kommunikation drin. Da sieht man, hier ist eine Anzeige, Jack Wolfskin. Jetzt sage ich aber: „Ah, jetzt das hier gefällt mir besonders gut. Und jetzt arbeitet hier unsere Computer Vision so, dass eben tatsächlich dann Objekterkennung die Produkte ausgelesen werden und ich habe mich ja für Mental interessiert und jetzt sehe ich hier den Shopping Tab. Das heißt, ich habe hier sogenannte Product Pins. Die kommen direkt aus den Katalogen, aus dem Produktfeed unserer Partner, also der Kunden und Advertisers. Man sieht hier in der Bitwiden, Pick & Cloppenburg, nowgen wir jetzt mal ein paar Namen zu nennen. Ebay ist da mit drin et cetera. Und wenn ich dann sage: „Ah ja, da ist ja hier einer, der ist gerade auf neunundneunzig Euro reduziert, gehe ich dann eben hier auf die Product Detail Page sozusagen und kann dann hier sofort auschecken. Ja, das heißt, hier fehlt jetzt, wenn man so will, noch ein Schritt dazwischen, weil was Nutzer natürlich auch oft machen, ist, dass sie sagen: „Ja, das speichere ich mir mal für später. Vielleicht finde ich da noch was. Also ich gehe dann hier hin und speichere den jetzt diesen Mantel auf meiner Fashion-Pin-Wand. Also ich merke mir den hier und habe den dann sozusagen gespeichert. Auch so ein klassischer Fall von der User Journey: Ich steige also sehr, sehr breit ein und gehe dann rein und kann übrigens auch, hier ist nämlich dieser Shoppen-Tab, auf den ich jetzt mal gehe, auch sofort reingehen und Produkte aus dem Shoppen-Tab, aus dem Feed, sozusagen mir anschauen. Ich zeige noch ein anderes Beispiel ganz schnell: Wenn ich jetzt hier Vinyl-Regal, das ist so mein Thema, wenn ich danach suche, sehe ich hier ganz, ganz verschiedene Arten. Und was ich jetzt machen kann, ich kann jetzt hier die Computer Vision für mich arbeiten lassen, also die visuelle Suche, und mir einfach mal anschauen: Was gibt es denn da alles? So, und jetzt habe ich hier die gleiche Möglichkeit wieder. Ich sage, dieses Standregal, das interessiert mich vom Stil und jetzt wird mir hier wieder eine ganze Reihe von Vorschlägen gemacht und Produkten, die sehr ähnlich aussehen. Dann sage ich: „Das sieht eigentlich ganz gut aus. Kann ich wahrscheinlich modular auch aufbauen und hier kann ich sofort auch wieder auschecken. Das Produkt ist hier dann sofort verfügbar. Das heißt, das ist eigentlich sone klassische User Journey und für Marken und Companies und Merchants und Advertisers natürlich hochinteressant, ähm, dann sozusagen den Nutzer, die Nutzerin zu begleiten über diesen gesamten Funnel. Und ich zeig noch eine andere, noch ein anderes Beispiel. Ähm, und zwar, wenn ich jetzt hier ein Profil mir anschaue und ich nehme jetzt mal, macht son bisschen mein Handy hier Probleme, der Klassiker, aber jetzt will er nicht mehr so richtig. Ähm, genau. Aber was ich noch zeigen wollte, wenn er mich denn ließe, ist, ähm, die das Profil von einem Advertiser, einer Brand in dem Fall, ich hätte jetzt Home vierundzwanzig mal gezeigt, kann ich jetzt auch machen, wenn ich jetzt dort drauf gehe, äh, und dann habe ich auf dem Profil dieser Marke dann den sogenannten Shop & Tab und hier sehe ich dann alle Produkte, äh, auch aus dem Feed, aus dem Katalog, die man auch sofort shoppen kann. Ja? Also das ist sozusagen diese Shoppability an allen, ähm, Stellen in der User Journey, um, äh, Pinnern eben diese Wahl von Produkten so einfach wie möglich zu machen, ne? Also das sind so ein paar Beispiele, ähm, was wir tun und, ähm, ich glaub, die Demo können wir an der Stelle beenden. Einfach, ich wollte es mal kurz zeigen- -sie, ähm, wie das funktioniert. Und das ist so, warum das eben so wichtig ist, das zu zeigen, ist diese Idee von: Ich fange sehr breit an. Oftmals weiß ich noch gar nicht genau, wie ich das beschreiben soll, was ich möchte. Und dann, und dann verfeinere ich meine Suche eben über die visuelle Suche, speichere mir oder merke mir Pins und kann dann später auch gleich kaufen. Sehr, sehr spannend, Martin. Ähm, wir haben vor einigen Monaten mit deinem Kollegen Thorsten gesprochen, der ja auch, ähm, bei der letzten Social Media Edition am Start war und wir haben damals schon über den Checkout auf Pinterest gesprochen. Mittlerweile ist es ja so, dass es son Hosted Checkout via Shopify für ausgewählte Händler in den Staaten gibt. Kommt da in absehbarer Zeit auch was im, im, im, ähm, ja, im europäischen Markt, im DACH-Raum, Deutschland ganz speziell, natürlich interessant. What's next? Ja, what's next? Genau. Also zunächst mal, wenn man, ähm, sich, äh, anschaut, woran wir arbeiten, dann sind das eigentlich auch wieder drei große Themen. Das eine ist, ähm, Shopping, äh, tatsächlich, ähm, noch einfacher zu machen für Nutzerinnen und Nutzer. Also, äh, letzten Endes ist die Vision, jeden Pin, den man sieht, shoppable zu machen. Ne, man hat ja eben in der Demo schon ganz kurz gesehen, Objekterkennung, Computerbinden. Ich kann sofort mir Produkte aussuchen, die mir gefallen, die so meiner Ästhetik entsprechen und kann dann auschecken. Dieser Prozess, an dem arbeiten wir, der wird noch, ähm, sozusagen smoother, noch schneller, noch einfacher für Nutzerinnen und Nutzer. Das ist das Erste. Und, ähm, Stichwort Checkout, du hast es gesagt. Ähm, es ist tatsächlich so, dass das, mm, getestet wird und wurde auch in den USA, sich aber auch zum Teil rausstellt, dass, ähm, User doch dann auch auf der Checkout-Seite oder auf der Product Detail Page des Händlers oder des Merchants noch mal bestimmte Varianten anschauen wollen, Größen auswählen. Also es funktioniert bei einzelnen Use Cases gut, ne, aber es ist nicht die Lösung, äh, für, äh, sozusagen, einen noch besseren Shopping-Flow für alle Use Cases. Das muss man ein bisschen differenzieren. Ja? Aber wir arbeiten dran und das kommt. Ähm, und dann, wenn man sozusagen von diesem Checkout eine Ebene weitergeht, woran wir arbeiten, ist die Relevanz der Vorschläge noch besser zu machen. Ja, also da unsere Recommendation Engine, wenn man so will, unsere Computer Vision, noch besser zu machen und Vorschläge zu liefern von Pins und von Produkten, die für den Nutzer, die Nutzerin in dem Moment noch, noch stärker, noch relevanter sind. Und noch eins vielleicht dazu, Christoph, was uns da so-Unterscheidet und wo wir eben auch sagen: „Was macht denn Pinterest jetzt dann anders? Ist einmal diese Nutzerabsicht, dieser Commercial Intent, diese Planungsabsicht auf der einen Seite, andererseits aber auch diese Positivität des Umfeldes. Wir haben ja sehr stark daran gearbeitet, ähm negativen Content, Konfrontation, äh Hate und Fake News et cetera sozusagen von der Plattform zu verbannen. Und das bestätigen uns auch achtzig Prozent der Nutzer und Nutzer. Es ist wie eine Online-Oase, ne? Ja Und, ähm dann eben auch möglich zu machen, dass diese Entdeckung funktioniert. Und es gibt genug E-Commerce-Plattformen, aus denen ich schnell auschecken kann, wenn ich weiß, was ich will. Wenn ich aber so ein Stöbern, Bummeln, Entdecken brauche, dann ist Pinterest die Plattform und das ist das, woran wir arbeiten und was wir noch stärker, ähm machen und umsetzen wollen. Ich kann nachher auch noch ein bisschen darüber erzählen: Was sind das dann für Formate? Was sind das für Produkte? Äh, wir können sprechen über Conversion-API, über Videos in Katalogen. Also wir können auch sehr konkret werden, aber ich sage es jetzt einfach mal so, wie die, äh, sozusagen wie die Plattform funktionieren soll und was uns anders macht. Das sind diese entscheidenden Aspekte. Ähm, ich merke schon, wir könnten auf jeden Fall mehrere Talks füllen mit der Vielzahl an Topics, die ihr da so am Start habt. Ähm, AI ist aktuell in aller Munde. Also eigentlich für uns jetzt, die irgendwie in der Branche sind, ist es irgendwie allgegenwärtig, aber es hat jetzt gerade einen Ultra-Schub bekommen, auch über das Thema, ähm, OpenAI und ChatGPT. Das ist jetzt gar nicht mehr, ähm, wegzudenken. Ähm, ihr als Pinterest oder habt Mitte vergangenen Jahres den AI-Fashion-Marktplatz der „Yes übernommen, der auch mittlerweile eingestellt worden ist. Ich glaube, das ist richtig. Was habt ihr bisher als Pinterest aus dieser Übernahme zieln können und was sehen wir heute bereits auf der Plattform integriert? Ja, das ist eine gute Frage. Also ich würde da zuerst mal anfangen mit dieser AI-Thematik. Gerne. Das ist tatsächlich sehr, sehr interessant. Äh, insofern, als dass, ah, alles, was ich gerade gesagt habe und auch in der Demo gezeigt habe, diese Signale, ja, die wir da, ähm, haben von Nutzerinnen und Nutzern, sind ja sehr vielfältig. Von der Suche, ne, da ist ja dann auch, wenn man über Targeting spricht, beispielsweise ein Keyword Targeting möglich, ja, bis hin eben zu dieser visuellen Verfeinerung der Suche und dem dem Merken von Pins auf Pinboards oder dem Teilen und dem Engagement mit Pins, ja. Das sind ja sehr, sehr viele Signale, die wir von Nutzerinnen und Nutzern haben. Vierhundertfünfzig Millionen weltweit aktuell – du hast eben die Zahl genannt – rund fünfzehn Millionen in Deutschland, monatlich aktive Nutzer. Und eine AI oder ein Machine Learning Modell, was dem zugrunde liegt, ist ja immer nur so gut wie die Signale und die Daten, die, ähm, dem zugrunde liegen oder die gefüttert werden. Und was Pinterest da besonders macht, ist, dass wir ja quasi vom Nutzer kuratierte, äh, äh, Datenpunkte haben, weil da sind eben, da wählen sich Nutzer und Nutzer einen Look aus, einen Fashion Look, einen Einrichtungsstil, ne, eine Kombination von Reisezielen et cetera, et cetera. Und diese Signale, diese Daten, diese Kuratierung, das ist etwas, was wir nachher ja nutzen können, um Relevanz zu erhöhen für die Empfehlung von, ähm, Looks, Produkten et cetera. Das ist unsere Vision von AI, dass sozusagen dieser Computer Vision und allem, was dem zugrunde liegt, der Visual Search Engine, äh, kuratierte menschliche Inputs zugrunde liegen, die dann sehr hohe Relevanz erzeugen. Also das ist, das ist sozusagen der Punkt. Und zu der Frage nach der „Yes, was wir dort gemacht haben, ist eben die Technologien und das Know-how dieses Teams zu integrieren, um das, was ich vorher gesagt habe, zu erreichen, nämlich diese User Journey von der Entdeckung zur Umsetzung – und Umsetzung heißt ja Vielverkauf – noch besser, noch einfacher und noch relevanter zu machen. Also das war sozusagen auch das Ziel der Übernahme und das ist, was wir auch letztlich damit, äh, machen und bezwecken. Sehr, sehr spannend. Und, ähm, wenn wir jetzt so auf Advertising, ähm, aus der Advertising-Brille schauen – wir haben viele Advertiser hier ja natürlich am Start in der Audience –, was habt ihr für Produkte da so in der Pipeline, ähm, jetzt auch KI-basiert, die uns da zukünftig unterstützen werden? Also (räuspert sich) grundsätzlich ist es so, dass wir, ähm, wenn man mal auch so dieses in diese Funktionsweise für Advertiser anschaut: Bei Pinterest lassen sich alle, ähm, Funnel-Stages abdecken, ne. Also von Awareness über Consideration über, ähm, bis hin zu Conversion. Und ganz interessant zu sehen ist übrigens, ähm, die Advertiser, die mehrere Kampagnenziele integrieren, also Awareness und Consideration und idealerweise auch Conversion, und nicht nur ein Ziel verfolgen, sehen deutlich bessere Ergebnisse. Also wir haben jetzt gerade auch im Earnings Call 'ne Zahl aus so einer Meta Research, ähm, publiziert: Die Advertiser, die mehrere Kampagnenziele haben über den Funnel hinweg, haben bis zu fünfzig Prozent besseren und höheren Sales Lift, ja. Das heißt, ähm, über alle Funnel-Phasen aktiv zu sein bei Pinterest ist, weil die User Journey ja auch dieses Stöbern, Entdecken sozusagen widerspiegelt, sehr viel effektiver. Und wenn man jetzt über Produkte spricht und Formate, dann ist es vom Targeting angefangen, also Keyword-Targeting, Demo-Targeting, äh, Interessen-Targeting. Wir haben mehrere tausend Interessenkategorien, die Advertiser nutzen können, die wir auch ableiten aus dem Nutzungsverhalten, ja. Und da kann man dann eine Home-Dekor oder Women's Fashion in sehr, sehr viele Subkategorien unterteilen von Interessensgebieten. Das heißt, auch auf der Targeting-Seite haben Advertiser diese Möglichkeiten. Und dann eben, ähm, ein Beispiel, das wollte ich eben noch zeigen – da fehlt uns jetzt ein bisschen die Zeit – ein Beispiel für ein Format, nennt sich Collection Add. Das ist nicht so das beste Beispiel. Ich zeige sozusagen eine Ästhetik von einem gedeckten Tisch, sage ich mal, ja, und kann dann in diesem Pin, äh, die Produkte verlinken und diese Produkte können dann vom Nutzer, der Nutzerin sofort, äh, gekauft werden. Entweder kommen die dann aus dem Feed, aus dem Produktkatalog, oder sie werden sozusagen manuell vom Advertisern hinzugefügt. Aber diese Journey ist dann, ähm, komplett, von der Entdeckung bis zum Kauf.Kauf des Produktes und ich kann mir aus dieser Ästhetik, die mir da gefällt, die Produkte auswählen. Also, das ist so ein Beispiel und vielleicht noch eins zu diesen Produkten und wo es hingeht. Wir werden dieses Jahr eine ganze Reihe von Produkten launchen, auch zu Consideration-Zielen. Ich kann noch nicht ganz so viel verraten, aber Stay tuned. Da kommt eine Menge. Was wir jetzt im Q4 auch gelauncht haben, ist die Conversion-API. Ein ganz, ganz wichtiges Tool ist natürlich auch, die Conversions richtig zu sehen und wir haben Zahlen auch dazu, dass bis zu achtundzwanzig Prozent mehr Conversions attribuiert werden, wenn die Conversion-API genutzt wird, in Kombination mit dem Tag und auch CPAs bis zu vierzehn Prozent besser sind. Also das ist auch wieder ein ganz entscheidender und wichtiger Punkt, die richtige Messung von Pinterest, auch Attributionsfenster richtig zu gestalten, ähm, um diese User Journey, die ich eben geschildert habe, auch richtig abzubilden. Hervorragend. Wenn wir jetzt ein bisschen im Advertising bleiben, es kam jetzt auch der eine oder andere Hinweis, du hast auch gerade ja ein paar schöne Beispiele gezeigt. Wir haben da Fashion gesehen, wir haben da den Möbelbereich gesehen. Ähm, inwieweit ist Pinterest, ähm, ja global spannend? Also, ne, es gibt ein paar prädestinierte Sachen, das ist klar, ne? Und jetzt kommen die Hinweise: Ja, ähm, sollte ich jetzt mit meinem Produkt da reingehen? Inwieweit dreht sich das auch noch mal in andere Richtungen bei euch? Ja, das ist ein super Punkt, weil die, äh, der Klassiker ist und wir haben es ja eben in unserem Intro-Gespräch auch so ein bisschen schon aufgezeigt. Natürlich ist so eine Kategorie wie Home Dekor und Garten und Fashion und auch Rezepte und Kochen und das sind natürlich große Themen bei Pinterest, weil, äh, das natürlich auch stark durch die visuelle Suche ermöglicht wird. Wir haben aber ja dann aus dieser aus diesem Nutzungsverhalten heraus, dass Menschen für Momente planen, ganz viele Signale, die Aufschluss darüber geben, wo und in welcher Lebensphase sich vielleicht jemand befindet. Das heißt, äh, ich gebe das Beispiel Financial Services, ne? Äh, wenn man da eben mit dem richtigen Targeting Menschen erreicht, die die Signale zu Hausbau, Hauskauf, Umzug, ähm, Kind, äh, Nachwuchs, wie auch immer, Familiengründung, ähm, sozusagen aufzeigen, dann sind da ja für Financial Services ganz, ganz viele Lebensphasen, die relevant sind und die dann auch, ähm, getargeted werden können. Ne? Wir haben mit der Haspa zum Beispiel, äh, 'n Case gemacht, wo wir ganz hervorragende Video-View-Zahlen generiert haben. Also Cost per Completed View war fast neunzig Prozent geringer als auf anderen Kanälen. Und das ist auch ganz interessant: Video ist ein ganz, ganz großes Thema auf Pinterest. Wir sehen, ähm, jetzt gerade in Q4 dreißig Prozent mehr Videoinventar, deutlich mehr Nutzung auch von Video. Und es sind auch bis zu dreifach höhere View-through-rates. Warum? Weil es gar nicht so sehr oft als Werbung verstanden und interpretiert wird von Nutzern, sondern wirklich als relevanter Content. Das macht es ganz interessant. Und, ähm, noch mal zu deiner Frage, ähm, von Industrien. Wir haben einen Case gemacht mit BMW, ähm, ihr X3 Launch, auch wieder genau die gleiche Logik: Menschen planen für Momente. Daraus lassen sich Erkenntnisse gewinnen, zu Lebensphasen, zu Plänen. Ähm, wir haben mit Vodaphone uns den letzten Case gemacht, äh, mit der AIDA, die auch im Earnings Call sogar, ähm, erwähnt wurden, die uns auch als Full Funnel Kanal nutzen, ähm, für Reisen und Kreuzfahrten. Und das ist auch ein ganz spannender Punkt, weil gerade dieses Entdecker, diese Entdeckermentalität unserer Nutzerinnen und Nutzer da natürlich, ähm, gut genutzt wird. Und das, das sind sozusagen Beispiele für die Breite der Branchen, der Verticals und der Interessengebiete. Kann ich mir sehr gut vorstellen. Du hast jetzt gerade so ein bisschen, ähm, ähm, darüber gesprochen, die Zielgruppen zu begleiten und da möchte ich auch gerne noch mal ansetzen. Ich habe gesehen, dass ihr auch beachtliche Wachstumszahlen in der, ja, sehr umworbenen Gen Z habt, und zwar fünfundsechzig Prozent year over year. Das ist so die Zahl, die ich, ähm, entdecken konnte. Was macht Pinterest für diese Generation so interessant? Oder warum ist dieses rasante Wachstum da auf einmal zu beobachten? Ja. Ähm, also erst mal, wir haben ja in Q4 auch wieder Wachstum von, von aktiven Nutzern gehabt, auch auf vierhundertfünfzig Millionen weltweit. Wir sehen auch, dass das User Engagement – das ist übrigens auch eine ganz große Priorität für uns als Company – das User Engagement deutlich zugenommen hat. Also wir sehen mehr Sessions pro User, äh, einfach weil die Maßnahmen, die ich vorhin beschrieben habe – erhöhte Relevanz, den Funnel-Prozess sozusagen leichter zu machen, dass die wirken. Und wir sehen, dass eben Menschen dann, ähm, Pinterest noch mehr nutzen für ihre Leidenschaften, Projekte, Ideen, ne? Und, ähm, das heißt, Gen Z als Generation ist das, und wenn ich, wenn ich mir so ... Und ich habe einiges gelesen, auch, ähm, sozusagen zur Haltung und Wichtigkeit von Purpose, von Einstellungen. Und, ähm, da ist sicherlich auch Pinterest eine Plattform, die sehr stark für diese Positivität steht, ja, für, äh, einen Raum, einen positiven, ein positives Online-Erlebnis. Und Menschen, unabhängig vom Alter oder anderen Identitätsmerkmalen, es möglich ist, seine eigenen Träume zu verwirklichen und Inspiration zu finden. Und das, ähm, glaube ich, ist gerade in Zei-- in diesen Zeiten, also diese Positivität, die Inspiration, für sich selbst etwas zu finden und umzusetzen, das ist ein ganz wichtiger Aspekt und daher kommt, äh, das sehen wir ja auch sozusagen in der Nutzung, Nutzungsverhalten, dieses Wachstum, äh, der Gen Z. Und da sind wir als Plattform ja auch sehr klar, was, was wir machen und eben nicht machen. Also wir lassen keine politische Werbung zu. Wir haben natürlich auch Weight-Loss Ads, also Gesichtsverlust.äh, Werbung verboten, auch Content dazu, weil wir eben sagen, da sehen wir, das hat einen negativen Effekt auf die mentale Gesundheit von Menschen. Das haben wir von der Plattform weggenommen. Oder auch diese Inklusivität, die wir reinbringen über Hair Pattern Search, ja, ähm, wo wir sagen, man kann nach dem Haartyp filtern. Ah, man kann seine, Hauton-Ranges, nennen wir das. Man kann nach Hautton bestimmte Beauty-Tips filtern. Das hat ja-- Das sind so Elemente von Inklusion, die wir sehr stark, ähm, im Produkt integrieren und auch das findet sehr starke Resonanz in der Gen-Z-Audience. Offensichtlich, ja. Wenn wir bei Gen Z sind, ähm, dann kommen wir so in TikTok nicht herum. Ich werde jetzt gar nicht zu sehr das TikTok-Thema aufmachen, aber die, ähm, Kollegen zeigen natürlich, dass User Generated Content sich sehr positiv auf die Umsätze auswirkt. In China redet man über zweihundert Milliarden Umsatz. Die Shopping-Funktion wird gerade in den USA ausgerollt seit Ende letzten Jahres. Amazon hat angekündigt, mit Amazon Inspire Socials Shopping zu pushen und, ähm, Provision gegenüber Creator, ähm, und Creatoren auszuschütten. Wie begegnet ihr denn diesen Entwicklungen? Werden wir auch vermehrt-- Werdet ihr auch mehr diese Leute ansprechen, dass sie diesen User Generated Content auf die, auf die Plattform bei euch pushen? Ist das etwas, was bei euch oben auf dem Zettel mit steht? Auf jeden Fall. Und, ähm, natürlich geht's, ähm, für uns jetzt hier in dem Gespräch ja nicht darum, über andere zu sprechen- -sondern über, über Pinterest, genau. Und, ähm, von daher ist das, ähm, ein ganz, ganz wichtiger Punkt, den du machst, denn wir haben, ähm, mit eigentlich seit anderthalb, fast zwei Jahren, ähm, zeigen wir nicht nur die Ideen, sondern eben auch die Menschen hinter den Ideen. Das heißt, wir bauen, ähm, für und mit unseren Creators und Creatoren einen, ähm, sozusagen Creator-Pool auf, bei dem, ähm, native, Native Content geschaffen wird. Und immer auch entlang dieser Vision von „Bring everyone the inspiration to create a life they love". Also für uns ganz wichtig, dass das Creator sind, die, ähm, ich sag's mal überspitzt denkt. Es geht darum: It's about yourself, not your selfie. Also es geht nicht die Inszenierung, sondern es geht darum, ähm, Menschen, also unseren Nutzerinnen und Nutzern, Inspiration zu geben, um etwas zu machen, ja, im Leben. Und das eben in diesem positiven Kontext. Das heißt, ja, wir bauen ganz aktiv einen Creator Pool auf, eine, ähm, ein Creator Ecosystem. Und um eben nicht nur die Ideen, sondern auch die Menschen hinter den Ideen zu zeigen. Und dann gibt es eine ganze Reihe von anderen Dingen, die wir machen, ähm, um Native Content auch, ähm, weiter zu, ähm, positionieren und auch so eine Lifestyle Publishing Platform zu werden, wie wir das immer sagen. Zuletzt haben wir die Partnerschaft mit Condé Nast, zum Beispiel, ähm, announced, wo so zwei große Titel aus der Condé Nast Welt, ähm, Vogue und Architectural Digest mit uns arbeiten und ganz explizit für bestimmte Momente, ähm, Content liefern, also zum Beispiel rund die Fashion Week, ne? Und das sind dann-- ist dann Videocontent, der, ähm, für Pinterest produziert wird. Ähnliches mit Tastemade. Da haben wir im letzten Jahr eine Kooperation abgeschlossen, auch über einen sehr großen Content Pool, der produziert wird. Also da sind wir neben dem User Generated Content, ähm, und jeder kann auch auf Pinterest Creator sein und Ideen zeigen. Also ich hab, ähm, einen Idea Pin gemacht, wie man Regentonnen verbindet. Der beste Idea Pin, den ich gemacht habe. Ich habe auch noch nie vorher gemacht, aber großes Engagement. Aber das ist ein großer Unterschied zu diesem, ähm, ich sage das jetzt mal überspitzt: Ich bin hier gerade in Dubai, ja? Also das ist sozusagen etwas, wo ich Menschen inspiriere, eine Idee umzusetzen. Also daran arbeiten wir sehr stark und, ähm, das bleibt auch ein Fokus für uns, diese Creator Community, ähm, und das Ecosystem aufzubauen und zu fördern. Spannend. Ähm, ich will TikTok jetzt nur kurz abrunden. Ähm, man sieht jetzt die Entwicklung. (lacht) Wie gesagt, wir wollen nicht so viel Raum geben, aber es ist ein interessanter Aspekt, weil wir hatten heute auch zwei TikTok-Sessions. Ähm, TikTok, ähm, baut auch stark an der Suche und an diesem Discovery, ähm, Erlebnis. Ähm, wie blickst du darüber auf die, ähm, Kollegen? Ähm, glaubst du, glaubst du, dass, ähm, dass die Leute zukünftig wirklich tatsächlich zu TikTok gehen, um sich dort inspirieren zu lassen? Also, ich, ich glaube, ich würde jetzt tatsächlich auch wieder so einen Schritt zurücknehmen, wo entwickelt sich gerade, ähm, Nutzungsverhalten hin, ne? Und ich glaube, ähm, was da ganz wichtig ist, ist so diese, ähm, Authentizität auf der einen Seite. Das ist ein großes Schlagwort. Ähm, und da, ähm, das ist das eine und das andere ist so dieses, etwas für sich tun, für sich selbst tun und entdecken und umsetzen. Und da, glaube ich, ist so mit diesem Stichwort Inspiration sicherlich etwas, was, ähm, wichtig ist und wichtig sein wird. Und da spielen wir als Pinterest eine große Rolle, ne? Da gibt es auch Daten darüber, dass Pinterest als Nummer eins Inspirationsquelle noch vor aller, allen anderen Medien gattungen gesehen wird. Ähm, und das ist eigentlich so der wichtigste, ähm, Teil dessen. Und wir haben ja auch gesagt, anfangs in dem Gespräch, und ich hab's in der User Journey auch gezeigt, wir sind ja eigentlich viel mehr Suchmaschine als soziales Netzwerk. Und das ist etwas, was für uns auch ganz unique ist, weil diese Datenpunkte, die wir daraus, ähm, lesen können, sind ja deutlich tiefer und umfassender als, sage ich mal, nur View-time und View-Behaviour als Signal. So, das ist dann etwas ... Und ich sehe auf so 'ne, ich sach' mal, um das noch ein bisschen abzurunden ... Ich sehe und blicke auf eine bewegte oder belebte Wettbewerbssituation im Markt eigentlich sehr positiv, ja? Ja. Solange das, ähm, alles natürlich nach Standards und auch, ähm, dafür setzen wir uns ja sehr ein, positives Internet zu gestalten, erfolgt. Aber ich glaube, ähm, das ist ja ein grundsätzliches, was man sozusagen begrüßen kann.Ja, hervorragend. Martin, mit dem Blick auf die Uhr neigen wir uns langsam den Enden entgegen. Wir haben schon kurz über Advertising gesprochen und ich weiß, ich sehe das auch gerade. Ähm, wir haben natürlich viele Advertiser hier, die auch tatsächlich dann Kampagnen schalten. Wenn ich jetzt, ähm, den Talk mit dir gehört habe und irgendwie, ähm, ist Pinterest, warum auch immer, bisher an mir komplett vorbeigelaufen und ich möchte jetzt morgen anfangen, Kampagnen zu schalten. Was würdest du empfehlen? Wie soll-- Wie soll ich da jetzt starten, reingehen? Was sollte ich mir als allererstes anschauen? Mhm. Also (räuspert sich) zunächst mal ist es so, man braucht 'n Business Account, um dann im Ads Manager Kampagnen anzulegen. Wir müssen ein Profil eröffnen. Das sind sozusagen die Basics und, ähm, das, womit es anfängt, ist natürlich, wie auch sonst überall in der, in der Marketing-und Mediawelt, sich über die Ziele klar zu werden und eben auch – und das ist ein ganz entscheidender Aspekt, wenn man mit Pinterest startet, diese User Journey, die ich gerade beschrieben habe, im Hinterkopf zu halten, idealerweise Full Funnel zu arbeiten, auch die Messung und Attributation von vornherein sicherzustellen. Also, ähm, was bei uns nicht funktioniert, ist Last Click, ganz klar, weil reine Last-Click-Messung, warum? Weil dieses Bummeln und Stöbern, dieses Entdecken, das braucht mehr Zeit, aber Menschen geben am Ende dann mehr Geld aus. Ja? Und nur muss man diese Zeit berücksichtigen mit den richtigen Attributionsfenstern, ja, über Klick, über Engagement, über View, und das sozusagen richtig abbilden, um dann die Ergebnisse auch zu sehen. Idealerweise auch gleich mit Conversion-API starten, um das sicherzustellen und dann von allen Audience-Targeting, Targeting-Möglichkeiten, ähm, Gebrauch machen und sonst gerne auch auf mein, unser Team oder jeweils die Agentur zugehen. Wir unterstützen auch gerne. Wir haben 'n großes Team auch für kleinere Advertiser, um zu unterstützen, ähm, und ansonsten gerne auch auf mich zukommen und ich, ich vermittle weiter. Ähm, aber das, ähm, sind sozusagen die klassischen Schritte dahin und, ähm, das, ähm, sehen wir auch in diesem Jahr, dass wir über alle Advertiser-Kategorien, was vertical und Größe betrifft, sehr, sehr starkes Interesse haben und sehr starkes Wachstum. Mhm. Du hast gerade, ähm, was Gutes angesprochen. Stichwort Last Click Attribution. Wie begegnet ihr bei Pinterest dem, dem Thema, dem eingeläuteten Zeitalter des Post-Cookie-Ad-Targeting? Ja, also damit beschäftigen wir uns natürlich auch schon 'ne ganze Weile. Uns, ähm, was da wichtig ist zu sagen, äh, ist, die beste Vorbereitung, äh, ist eben das, was ich gerade eben auch gesagt habe: Conversion-API, Tag-Implementierung. Wir haben Lösungen wie Enhanced Match, Automatic Enhanced Match, um auch sicherzustellen, dass die, ähm, dass Conversions auch richtig und Events richtig gemessen und erfasst werden. Und, ähm, also das sind die Lösungen, die wir jetzt empfehlen, sie zu implementieren, um dann auch zukunftssicher zu sein. Und der andere Aspekt ist ja, äh, auch zurück zu dem, was wir vorhin besprochen haben, von der Suche über das Merken von Pins, über das Organisieren von Pins, das Engagement mit Pins, das Kommentieren und, und, und. Also alle Arten des Engagement. Alle diese Signale, diese First-Party-Signale auf Pinterest sind natürlich für Advertiser wahnsinnig wertvoll und spannend. Nicht nur, dass wir daraus große Trends extrahieren können, Pinterest Predicts, sondern natürlich auch für Advertiser sehr granulares Targeting ermöglichen, auf Interessen, äh, auf Audience-Niveau. Und, und das ist etwas, wo wir natürlich dann sagen, ähm, selbst mit dem Wegfall von Signalen über Third-Party-Cookies haben wir ein Nutzungsverhalten und ein Plattformverhalten, was Advertisern sehr, sehr starke Signale liefert, auch weiterhin. Wenn dann, wie gerade gesagt, Tools wie Conversion-API, Tag installiert sind und die Messung richtig angegangen wird. Also so bereiten wir uns darauf vor und das sind auch die Gespräche, die wir mit unseren großen Kunden und Agenturen führen. Schön, Martin, vielen, vielen lieben Dank. Es war 'n schöner Talk mit dir, ein schöner Fireside Chat an der Stelle. Ähm, sehr, sehr spannend, die Reise, die du persönlich machst jetzt seit einigen Jahren schon mit Pinterest und was so auf der Plattform alles im Gange ist. Und ich hoffe, wir können dort definitiv anknüpfen und dann später im Jahr auf jeden Fall noch mal über die aktuellen Entwicklungen sprechen. Und kann nur allen Advertisern hier in Audience empfehlen: Guckt euch Pinterest genauer an. Ich persönlich als, als alter Hase bin großer Freund auch von eurem Business Manager, der einfach sehr gut von der Hand geht. Coole Lösung dort am Start. Also sehr, sehr spannend. Danke schön für den coolen Talk. Vielen Dank, Christoph. Und ich muss sagen, ein bisschen nervös war ich mit der Live-Demo. Sie hat funktioniert (übersprechen 00:03:34) und das, das finde ich super, weil es dann auch oft tatsächlich sehr abstrakt ist, wenn man darüber spricht (übersprechen 00:03:40), was ist Pinterest und manch einer – ich kann es natürlich nicht verstehen, warum – nutzt Pinterest ja noch nicht, aber das dann noch mal einmal zu zeigen und diese Journey zu zeigen, ist ganz wichtig. Vielen Dank für den spannenden Talk und die Einladung. Hat mich sehr gefreut. Hat Spaß gemacht. Dank dir, Martin. Ich wünsche dir eine erfolgreiche Restwoche und freue mich auf ganz bald. Sehr gerne. Bis dahin. Ciao, ciao. So, und jetzt machen wir den Deckel drauf. Also wenn ich das jetzt mal so Revue passieren lasse, was wir heute für eine tolle Reise hatten, hatten wir sechs, ähm, hochklassige Sessions am Start. Ich sehe auch immer permanent bei Slido eure Bewertungen, die, ähm, nahtlos überragend ausgefallen sind. Das glaube ich, die Qualitätsdichte war heute hier sehr, sehr hoch. Wir haben viel über Social-Media-Marketing-Trends gesprochen. Wir sind in den Bereich, ähm, TikTok intensiver reingegangen. Ähm, zum Abschluss jetzt Pinterest. Vielleicht der eine oder andere, wenn er auf die Agenda geschaut hat, dachte, Pinterest, hat so ein bisschen unterschätzt, aber da ist auch echt einiges im Gange. Lohnt sich auf jeden Fall, genauer reinzuschauen, spätestens nach dem Talk jetzt mit Martin. So, jetzt, ähm, würde ich sagen, letzte Chance. Mein letzter Aufruf heute:Wenn ihr in Berlin am 23. Juni mit dabei sein wollt, gibt es natürlich noch genug Möglichkeiten, aber wenn ihr ein ganz besonderes Angebot von mir persönlich erhalten wollt, dann schreibt mir auf LinkedIn. Ich habe das heute Morgen so leichtfertig gesagt: Also Christoph Steger oder ihr sucht mich über OMKB, schickt mir eine Kontaktanfrage auf LinkedIn oder eine Message, wenn wir schon vernetzt sind. Ich freue mich auf jeden Fall. Habe auch echt einige Nachrichten bekommen. Also mein persönlicher LinkedIn-Inbox ist schon gesprengt worden. Deswegen gib weiter Gas, damit ich morgen noch mehr Arbeit habe. Freue ich mich sehr drüber und dann kann ich nur noch mal die Werbebotschaft machen. In Berlin am 23. Juni, was erwartet euch dort? Fünf Stages werden wir am Start haben. Das heißt, euch erwarten dort über 45, 50 verschiedene Tracks mit über 60 Speaker und Speakerinnen. Soviel ist sicher und wir werden dort so viel Inhalte wie noch nie am Start haben. Heute hatten wir Social-Media-Fokus. Social Media wird definitiv natürlich auch in Berlin am Start sein. Es wird so viele Talks geben wie noch nie. Influencer-Marketing, TikTok, Pinterest Advertising, die altbekannten Instagram, Facebook und Co. Alles wird dort vertreten sein und sich die Klinke in die Hand geben. Deswegen verpasst das nicht. Wenn neben den Tracks euch das Netzwerken wichtiger ist, wir werden bis zu eintausendsiebenhundert oder vielleicht leicht darüber, Branchenkollegen und Kolleginnen in Berlin begrüßen dürfen. Das wird ein ganz, ganz tolles Happening. So, ansonsten ja, es kommt ja immer wieder die Frage nach Aufzeichnung, nach Slides. Bitte das Wochenende uns noch lassen und dann Montag auf die omkb. De reinschauen. Oben findet ihr unter Videos den On-Demand-Bereich. Dort könnt ihr jetzt tatsächlich schon über zweihundertfünfzig Videos aller vergangenen Editions euch anschauen und da ist unter anderem auch der letzte Social Deep Duff dabei. Da sind die letzten On-Site-Konferenzen dabei mit ganz tollen Talks von TikTok und Co. Also nutzt das sehr gerne. Ansonsten kommt in Kürze auch unser Report mit den Key Learnings des heutigen Deep Dives. Also auch gerne mal unter Report schauen und dann muss ich erst mal einen Schluck Wasser trinken. Aber jetzt sage ich tschüss. Vielen lieben Dank, dass ihr heute mit dabei wart. Ich freue mich auf ganz bald. Im März geht es hier weiter. Haltet Augen und Ohren offen. Ciao, ciao. Bring it back to me.
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