YouTube Ads
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Video: YouTube Ads

Zusammenfassung

YouTube Ads sind eine der wichtigsten Plattformen für Werbetreibende: Mit über einer Milliarde täglichen Nutzern weltweit und 48 Millionen Nutzern monatlich in Deutschland bietet YouTube enorme Reichweite. Die Agentur Smarketer zeigt, wie du mit einer klaren Strategie – bestehend aus Zieldefinition, Customer-Journey-Analyse und passenden Kampagnenformaten – deine Zielgruppen gezielt ansprechen und KI im Marketing nutzen kannst.

YouTube Ads: Warum du nicht mehr ignorieren solltest

YouTube ist längst mehr als nur eine Unterhaltungsplattform. Mit über einer Milliarde Nutzern täglich weltweit und 48 Millionen Nutzern monatlich in Deutschland ist YouTube eine der wichtigsten Kanäle für KI im Marketing. Die Plattform wächst kontinuierlich, und das Videowerbungsbudget wird nach Google-Einschätzungen 2024 genauso hoch ausfallen wie das Budget für Suchmaschinenwerbung (SEA). Als Werbetreibender solltest du diesen Trend nicht ignorieren.

Smarketer ist eine auf Performance-Marketing spezialisierte Agentur aus Berlin und Kassel mit über 200 SEA-Experten. Sie zeigen, wie du YouTube Ads strategisch einsetzen kannst – nicht nur für Reichweite, sondern auch für konkrete Conversions und Verkäufe.

YouTube Ads: Die wichtigsten Facts zur Plattform

YouTube existiert seit 2005 und hat sich von einer reinen Video-Sharing-Plattform zur zweitgrößten Suchmaschine der Welt entwickelt – nach Google selbst. Das ist kein Zufall: Über 50 Prozent der Käufer informieren sich auf YouTube, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Das gilt besonders für höherwertige oder spezialisierte Produkte.

Hinzu kommt: Die Videoformate werden heute bevorzugt konsumiert. Niemand möchte lange Texte lesen – Videos sind zugänglicher, unterhaltsamer und informativer zugleich. Das bedeutet für dich: Wenn du YouTube Ads ignorierst, verlierst du Kunden in einer entscheidenden Phase ihrer Buyer Journey.

Ein weiterer Vorteil: Jede Altersgruppe nutzt YouTube. 70 Prozent der älteren Generation verbringt Zeit auf der Plattform, genauso wie junge Nutzer. Egal welche Zielgruppe du ansprechen möchtest – auf YouTube wirst du sie mit hoher Wahrscheinlichkeit finden.

Die 7-Schritte-Strategie für erfolgreiche YouTube Ads

Viele Werbetreibende machen den gleichen Fehler: Sie erstellen ein schönes Video und hoffen auf gute Ergebnisse. Das funktioniert nicht. Stattdessen solltest du folgende sieben Schritte in dieser Reihenfolge befolgen:

  1. Zieldefinition: Was möchtest du mit YouTube Ads erreichen? Verkäufe, Leads, Brand Awareness oder Consideration?
  2. Customer Journey verstehen: An welcher Stelle in der Kaufentscheidung möchtest du deine Kunden ansprechen?
  3. Marketingziele definieren: Reichweite? Käufe? Brand Awareness? Jedes Ziel erfordert andere Metriken.
  4. Erfolgsmetriken festlegen: Wie misst du Erfolg? (Views, Click-Through-Rate, Conversions, etc.)
  5. Kampagnenformate auswählen: Welche YouTube-Formate passen zu deinem Ziel?
  6. Zielgruppen definieren: Wen möchtest du erreichen?
  7. Creatives erstellen: Erst jetzt kommt das Video!

Diese Reihenfolge ist entscheidend. Wenn du zuerst das Creative erstellst und die strategischen Punkte ignorierst, wirst du feststellen, dass das schönste Video nicht die gewünschten Ergebnisse bringt.

KPIs und Metriken: Die richtigen Erfolgsmesser wählen

Eine der Stärken von YouTube Ads ist, dass du zwischen verschiedenen Kampagnenzielen wählen kannst – und jedes Ziel hat unterschiedliche Erfolgsmetriken. Als Performance-orientierte Agentur ist Smarketer besonders darauf fokussiert, die richtigen KPIs zu messen.

Für Awareness-Kampagnen konzentrierst du dich auf:

  • Aufrufe und Impressionen
  • Unique Users
  • Markenbekanntheit und Shopaufrufe

Für Consideration-Kampagnen sind diese Metriken relevant:

  • Durchschnittsquote (Watch Time)
  • Engagement-Metriken
  • Brand Lift Studies (Markenpräferenz, Kaufbereitschaft)

Für Action-Kampagnen (dein wichtigstes Ziel für direkte Sales) misst du:

  • Klicks
  • Conversions und Verkäufe
  • Anmeldungen und Leads
  • ROAS (Return on Ad Spend)

Zielgruppen richtig segmentieren

Deine Zielgruppen sollten je nach Kampagnenziel unterschiedlich granular sein. Mit Affinity-Audiences und anderen Targeting-Optionen kannst du sehr präzise arbeiten.

Für Awareness: Große Zielgruppen nach Demographics (Geschlecht, Alter, Einkommen) und Interessen (Musik, Filme, Hobbys). So erreichst du viele Menschen kostengünstig.

Für Consideration: In-Market Audiences, Live Events oder Custom Intent Audiences – Menschen, die sich bereits aktiv informieren oder in bestimmten Lebensabschnitten sind.

Für Action: Kleine, hochperformante Zielgruppen wie Remarketing, Customer Match oder Similar Audiences. Diese sind klein, aber sehr konvertierungsorientiert.

Die richtigen YouTube-Formate für dein Ziel

YouTube bietet verschiedene Anzeigenformate, die zu deinen Zielen passen:

  • Masthead: Premium-Platzierung, ideal für Awareness und breite Reichweite
  • TrueView for Reach: Großflächige Reichweite mit bis zu 30 Sekunden
  • Bumper Ads: Kurze, nicht übersprungbare 6-Sekunden-Spots
  • Nicht übersprungbare Anzeigen: Ideal für Botschaften, die ankommen müssen

Fazit: Smarketer zeigt, wie es geht

YouTube Ads sind keine Spielerei – sie sind ein zentraler Kanal für modernes KI im Marketing und Marketing Automatisierung. Mit der richtigen Strategie, klaren KPIs und präzisem Targeting kannst du Kunden genau in dem Moment erreichen, in dem sie sich informieren und Kaufentscheidungen treffen.

Der wichtigste Tipp: Folge der 7-Schritte-Strategie. Definiere dein Ziel, verstehe deine Customer Journey, und erstelle erst dann deine Creatives. So maximierst du deinen Return on Ad Spend und nutzt YouTube Ads wirklich strategisch.

Häufige Fragen

Wie viele Menschen nutzen YouTube in Deutschland?

In Deutschland haben monatlich 48 Millionen Nutzer Zeit auf YouTube – das entspricht etwa 80 Prozent der gesamten Online-Bevölkerung. Täglich sind es über eine Milliarde Menschen weltweit.

Warum sollte ich YouTube Ads nutzen statt nur Google Ads (SEA)?

YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine nach Google. Über 50 Prozent der Käufer informieren sich auf YouTube, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Videoformate werden heute bevorzugt konsumiert, und die Videowerbungsbudgets sollen 2024 gleich hoch sein wie die Budgets für Suchmaschinenwerbung.

Welche Zielgruppen erreiche ich auf YouTube?

Jede Zielgruppe: 70 Prozent der älteren Generation nutzt YouTube, genauso wie junge Menschen. Egal ob nach Alter, Geschlecht, Interessen oder Einkommen – auf YouTube findest du deine Zielgruppe mit hoher Wahrscheinlichkeit.

Sollte ich zuerst das Video drehen oder erst die Strategie planen?

Immer erst die Strategie! Du solltest folgende Punkte in dieser Reihenfolge klären: Ziel definieren, Customer Journey verstehen, Marketingziele setzen, Metriken festlegen, Kampagnenformat wählen, Zielgruppen segmentieren – erst dann das Creative erstellen. Wenn du das Video zuerst machst, passt es möglicherweise nicht zu deinen Zielen.

Welche KPIs sollte ich für YouTube Ads messen?

Das hängt von deinem Ziel ab: Für Awareness misst du Aufrufe und Impressionen. Für Consideration misst du Watch Time und Engagement. Für Action (Verkäufe) misst du Klicks, Conversions, Leads und ROAS – ähnlich wie bei klassischem Performance-Marketing.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Super. Genau. Also schön, dass so viele sich eingewählt haben. Genau. Also heute werden wir über YouTube Ads sprechen. Ich bin Saiva Krivener von Smarketer, bin Product Lead und werde heute mit euch über YouTube Ads sprechen, über YouTube Strategien und paar Kleinigkeiten, die dabei auch sehr wichtig sind. Genau. Und dann würde ich sagen, können wir auch starten, weil wir schon genug Menschen dabei haben. Genau. Dann fängt es an. Genau. Wie gesagt, ich komme auf uns Marketer. Smarketer ist eine Sehagentur. Wir sind basiert in Berlin, haben auch Standard in Kassel. Wir sind auch Performance-Agentur, fokussiert auf jeden Fall auf SEHR, also Search Engine Advertising, sowie auch YouTube Ads. Genau. Und heute werden wir auch genau darüber sprechen. Wir haben zweihundert SEHR-Experten bei uns in der Agentur. Deswegen wir kennen uns schon ein bisschen da aus und wir wollen unser Wissen dann mit euch teilen. Bevor wir jetzt wirklich in harte Facts einsteigen, in die Strategien, ist es auch ganz interessant, die Gründer zu wissen, wieso es ist interessant, in YouTube als Werbetreibende einzusteigen. Deswegen, da können wir auch ein paar Fun Facts über YouTube anschauen. Also viele von ihr kennt das vielleicht, dass YouTube gibt es ja schon zweitausendfünf und seitdem wächst das enorm. Also es gibt so viele Nutzer auf YouTube, die jeden Tag dort Zeit verbringen. Ähm, genau, und das wächst enorm schnell. Also von Jahr zu Jahr gibt es noch immer mehr und mehr Nutzer, die online Zeit in YouTube verbringen und deswegen ist das für uns, für Werbetreibende auch interessant. Also es ist nicht nur eine Plattform für Creator oder Zuschauer, die sich entertainen können, ähm, aber auch für Werbetreibende, weil da können wir auch unsere Zielgruppen sehr genau ansprechen. Und da, und weil da so viele Menschen online Zeit verbringen, ist das auch perfekte Plattform, ähm, einzusteigen. Genau. Und wieso ist es so interessant für uns gerade? Ist, weil, ähm, jeden Tag auf YouTube verbringen Leute weltweit über eine Milliarde Leute dort Zeit. Also es ist wirklich enorm großes Plattform. Es ist zweitgrößte Suchmaschine, ähm, nach Google (kichern) und, ähm, deswegen ist es für uns sehr, sehr relevant, ähm, auch das anzuschauen, als eine Option, dort Werbung zu schalten. Ähm, wieso es für Werbetreibende sehr, sehr wichtig ist: In Deutschland haben wir achtundvierzig Millionen Nutzer, die jeden Monat in Deutschland, ähm, dort Zeit verbringen. Es ist eigentlich achtzig Prozent von Online-Bevölkerung und das wächst ganze Zeit. Also seit zweitausendvierzehn sieht er, dass bis zweitausendzwanzig sind die Nutzerzahlen so krass angestiegen. Und nach Google-Einschätzungen sieht das so aus, dass in die Videoerwerbung wird in zweitausendvierundzwanzig auch genauso viel investiert wie in Search gerade. Deswegen ist es auf jeden Fall eine Plattform, wo ihr auch Zeit oder Geld investieren möchtet, dort einzusteigen, weil es nach Google-Einschätzungen oder allgemein nach Einschätzungen so gesehen ist, dass der größte Teil von Content wird auch in Videoform konsumiert. Ihr merkt das auch wahrscheinlich selber: Niemand hat jetzt (kichern) gerade Bock oder irgendwie Geduld, sich was durchzulesen, sich zu informieren. Und deswegen Videoformat ist so praktisch und so leicht erreichbar und das sollten wir auf jeden Fall nicht verpassen. Und dabei sehen wir auch, dass über fünfzig Prozent von, ähm, Käufer geben auch zu, dass wenn die Kaufentscheidungen treffen oder für irgendeine bestimmte Marke sich entscheiden, informieren sie sich meistens auf YouTube. Also das merkt ja auch viele, dass, ähm, wenn jemand sich für irgendein Produkt interessiert, besonders wenn es ein bisschen teurer ist oder bisschen einzigartiger ist, dann es auf jeden Fall macht Sinn, in YouTube sich zu informieren. Und das für uns ist es auf jeden Fall noch eine riesige Chance, genau in diese Phase auch Kunden anzusprechen. Das sollen wir auch nicht verpassen. Und dann ist es oft eine Frage: Kann ich meine Zielgruppen auf YouTube wirklich finden? Und Antwort ist: Ja. Also jeder verbringt Zeit auf YouTube. Also ist egal, ob, ähm, ob jemand jung ist oder älter ist. Jeder verbringt da Zeit, weil Content ist unendlich. Jeder kann sich da was finden. Manche entertainen sich dort, manche lernen was. Also dieses Lean in, Lean back-Content ist auf jeden Fall da. Und dann jüngere Leute haben auch da Videos, die da gerade anschauen möchten. Und natürlich auch ältere Generationen verbringen jetzt da Zeit und also wirklich siebzig Prozent von älterer Generation ist auf jeden Fall nicht wenig und das, ähm, können wir auch ganz gut ausnutzen. Deswegen auch von, ähm, egal welche Interessen Kunden haben, wahrscheinlich ist es so, dass wir werden auf jeden Fall Content finden, ähm, die dieser Kunden anspricht und dann kann man auch dafür sehr gutes, ähm, für Anzeigen nutzen. Genau. Und, ähm, was sollen wir-- Bevor wir wirklich in jetzt Basics von YouTube einsteigen, ist es auf jeden Fall gut zu wissen, die Grundlagen, wie das alles funktioniert und was ist sehr wichtig, bevor wir starten? Also es gibt drei große Punkte, die wir klären müssen, bevor wir wirklich anstarten. Erst müssen wir verstehen, grob, was ist unser Ziel? Was ist unser Ziel oder was ist, ähm, was sind die Ziele von unseren Kunden? Ob das ein Shop ist oder ist es ein Dienstleister, der online ist. Da müssen wir auch definieren, was wollen wir mit unserer Werbung erreichen? Also nicht nur im SEPA-Bereich müssen wir auch das verstehen, sondern besonders im YouTube, weil erst dann können wir unsere. Eh, Strategie darauf aufbauen. Und wenn wir unser Ziel definiert haben, ist es dann ein bisschen einfacher. Dann können wir unsere Formate, also Videoformate, ähm, definieren, dann die Audiences, Zielgruppen aussuchen. Und wenn wir die, äh, beide Sachen kennen, dann ist es, ähm, einfach auch passende Creatives dazu zu erstellen. Ähm, wie können wir unseren, unsere Strategien planen? Also die, die, die, die ganze Reihenfolge von diese Schritte ist auf jeden Fall sehr wichtig. Also wie gesagt, wir müssen verstehen, was unsere Ziele sind. Dann können wir auch besser einschätzen, was für eine Customer Journey unser Kunde hat, bevor er entscheidet, zum Beispiel unser Produkt zu kaufen. Wenn wir diese Customer Journey verstehen und bestimmen können, können wir dann einfacher entscheiden, an welcher Stelle von Customer Journey wollen wir unsere Kunden ansprechen. Und wenn wir diese Stelle genau definiert haben und zum Beispiel für eine Kampagne gesagt haben, okay, wir wollen Kunden (stammelt) in dieser Situation ansprechen, wenn, wenn dieser Kunde bestimmt jetzt, ähm, für, ähm, ein Produkt sich interessiert oder jetzt Zeit in irgend ein bestimmtes Hobby investiert, dann können wir sagen, okay, das ist eine Stelle, wo unsere Kunden ansprechen wollen. Danach gehen wir auf Marketingziele. Also wirklich, was wollen wir mit, äh, unserer Anzeigen erreichen? Ist das die Reichweite? Sind das die Käufer? Ist das allgemein Consideration oder Brand Awareness? Wenn wir das kennen, ähm, dann können wir auch einfacher in andere Schritte einsteigen, wo wir auch Erfolgsmetriken, ähm, definieren. Wenn wir die Erfolgsmetriken auch dann kennen, dann wissen wir auch, welche Kampagnenformate wir dafür nutzen. Und, äh, ja, mit passender Videoformate können wir dann auch einfacher Audiences bestimmen, also die Zielgruppen. Dann können wir auch, ähm, wissen, für welche Ziele, für welche Kampagnenformate welche Zielgruppen am besten funktionieren, die auch für uns sehr gut passen. Und wenn das alles erledigt ist, dann können wir auch zum siebten Punkt einsteigen und dann die Creatives erstellen. Es ist auch sehr wichtig diese Reihenfolge zu verfolgen, weil es oft kommt so ein Problem, dass erst werden die Creatives nach Gefühl, äh, äh, erstellt. Und wenn wir diese ersten sechs Punkte von Strategien nicht verfolgt haben und erst, erst, ähm, Creative erstellt haben, kann es so passieren, dass wir haben ein sehr schönes Video, sehr, ähm, sehr schönes Creative Werbeanzeige, die wir theoretisch gut nutzen können. Aber wenn es nicht für unsere Ziele passt, nicht zu unseren Zielgruppen oder nicht zur Customer Journey dazu passt, dann können wir das auch nicht so gut benutzen und dann ist es schwieriger, auch, ähm, Erfolg zu erreichen. Deswegen auf jeden Fall würden wir empfehlen, diese sieben Schritte zu verfolgen. Genau. Und, äh, wir haben auch kurz über KPIs gesprochen. Das ist auch sehr spannend für uns als SEAG und wo wir sehr, sehr auf Performance orientiert sind. Für uns ist es sehr, sehr wichtig, wie die KPIs aussehen. Also wir sind erfolgsbasiert. Für uns, ähm, Kosten-Umsatzrelation ist sehr, sehr wichtig, aber das müssen wir hier nicht vergessen, dass wir hier im YouTube-Bereich sind. Also wir gehen auf, äh, unterschiedliche Ziele, wie zum Beispiel Action, Consideration oder Awareness. Und jede diese, ähm, jede, jedes Ziel hat unterschiedliche Metriken. Und das gut auszuwerten, müssen wir dann, ähm, auch verstehen, für welchen Ziel welche Metriken, welche Metriken passen. Zum Beispiel wenn unsere Ziel Awareness ist, was mit Google sehr, ähm, mit YouTube sehr gut funktioniert. Also dann können wir uns fokussieren auf, ähm, Reichweite maximieren oder Markenbekanntheit steigern. Und das können wir für unsere Kunden, ähm, besser, ähm, vorbereiten oder besser auswerten, wenn wir uns auf Aufrufe konzentrieren oder Impressions oder Unique Users. Ähm, und so können wir bestimmen, ob wirklich diese Awareness-Kampagnen erfolgreich waren. An unser Ziel ist Consideration, also wenn, äh, für unsere Kunden wir, ähm, Markeninteresse steigen wollten oder wenn Kunden in einer Produktentscheidungs-- äh, nach irgendwelche Produkte suchen und sich entscheiden wollen, für welche Marken die entscheiden sollten, dann können wir in dieser Phase auch einsteigen und unsere Werbung zeigen und, äh, die Erfolgsmetriken würden dann wie, wie's durch Rate aussehen oder Wiedergabezeit. Ähm, wenn wir zum Beispiel een Brand Lift Study starten würden, dann können wir auch auf jeden Fall auch andere Messwer-- Messwerte auch anschauen, wie zum Beispiel, ähm, wir können Markenpräferenzen auswerten, Kaufbereitschaft oder Markeninteresse, was aber bisschen später für uns relevant ist, wenn wir schon aktiver in YouTube-Werbung drin sind. Unser wichtigstes Ziel, für mich auch, das ist meine, (lacht) wichtigste Lieblingsthema, ist so YouTube für Action. Also wie können wir, äh, Käufe über YouTube generieren und, äh, oder allgemein Leads generieren. Und das ist, äh, die Kampagnen, die hochperformant sind. Wenn wir gute Zielgruppen auswählen, können wir auch ganz gute Ergebnisse erwarten. Und das können wir auch auswerten mit klassischer Metriken, die bisschen ähnlicher sind wie in zum Beispiel im SEER-Bereich und die sind so wie Klick, Aufrufe, Anmeldungen, Verkäufer und ähnliches. Oder allgemein die ganze Conversions, die ihr auch im Account anlegt. Deswegen, das sind die grobe drei Ziele, die wir über YouTube angehen können und danach können wir besprechen, wie wir die genau angehen. Genau. Dann, ähm, unsere erste, erste Idee ist, wir müssen verstehen, wie unsere Zielgruppen, ähm, aussehen, wo, wo die sich befinden, was die online auf YouTube machen. Und, ähm, das können wir auch hier an diesen Grafik auch ganz gut verstehen, für welch-- welche Zielgruppen für welche Ziele ganz gut passen. Also hier haben wir das auch so aufgeteilt wieder für drei unterschiedliche Ziele, wie für Awareness, Consideration oder Action. Ähm Für je für jeden Ziel können wir auch unterschiedliche Zielgruppen nutzen, weil so können wir, wenn wir das konzentriert so angehen, auch äh bessere Ergebnisse erreichen. Zum Beispiel wenn wir auf Awareness gehen ähm oder allgemein die Reichweite angehen wollen, ähm können wir auch die Zielgruppen, die große Zielgruppen anschauen, wenn wir die nur nach Demographics oder Affinity Audiences ähm definieren. Also das sind wirklich sehr riesige Zielgruppen, die ganz gut funktionieren, wenn wir wirklich günstig und effektiv die Reichweite oder Aufrufe für unseren YouTube-Kanal generieren möchten. Wenn wir wieder auf Consideration gehen, dann sind die auch andere Zielgruppen interessant, wie In-Market, Live Events oder Custom Intent Audiences, wo wir auch genau wissen, okay, was für was interessieren sich Kunden? Vielleicht äh informieren, informieren die sich schon für irgendwas Bestimmtes oder irgendeine Lebensphase sind. Ähm Genau. Oder für Action können wir auch genaue Zielgruppen nehmen, die richtig klein sind, aber auch sehr performant. Das wäre Marketing, Customer Match oder similar audiences. Die Zielgruppen können wir dann auch genauer hier in Details anschauen. Ähm Genau. Was ist, wenn wir auf große Ziele gehen, also große Ziel äh Zielgruppen angehen wollen, ähm ähm wenn wir auch die Reichweite generieren möchten, dann mit Demographics oder mit Affinity Audiences können wir das gut an-angehen, weil da können wir auch ähm definieren, okay, welche Zielgruppe für mein Produkt sehr gut dazu passt. Also ist das eine Geschlechtsgruppe, also sind das Frauen, Männer oder was anderes? Welche Altersgruppe sind das? Ob das-- können wir vielleicht auch einschätzen, nach welchem Einkommensstatus oder Beschäftigungsstatus wir unserer Kunden ansprechen können. Ähm Oder Interessen. Vielleicht ist jemand sehr, sehr in Musik interessiert oder in Filme oder irgendwelche anderen Hobbys. Ähm So können wir auch die Zielgruppen auch so grob angehen nach Interessen. Und natürlich, dann können wir das auch sehr gut auswerten, wenn wir sehen, dass unsere Markenbekann- äh Bekanntheit steigt oder ähm Shopaufrufe, Websiteaufrufe oder mehr Besuche auf unserem YouTube-Kanal. Und die Best Practices sind dazu, ähm die bestimmte äh YouTube-Formate, die wir auch dafür nutzen wir äh haben äh können. Das wäre so wie Masterheads, TruView Compa- äh TruView For Reach Kampagnen, Bumper und nicht überspringbar bei der Anzeigen, aber das werden wir später genauer besprechen. Genau, wenn wir auf Consideration-Phase gehen, äh gibt es auch zwei interessante Zielgruppenarten wie Live Events oder In-Market. Die sind auch sehr gut für diese Consideration-Phase, weil wir können sehr gut, sehr interes- in interessanterweise auf YouTube diese Kunden targeten, zum Beispiel wenn jemand geheiratet hat oder ein Haus gebaut hat oder sucht nach einer Wohnung oder jetzt gerade einen Hund ähm ähm bekommen hat, dann können wir auch das alles auswerten und genau diesen Kunden ansprechen. Oder vielleicht ist jemand jetzt gerade umgezogen und sucht nach Möbeln oder interessiert sich jetzt für eine Inneneinrichtung oder so. Da können wir diese Kunden auch ansprechen, weil es ist sehr wahrscheinlich, dass die unsere Produkte vielleicht brauchen, wenn wir zu unserer Zielgruppe passen, und dass die auch etwas mehr mit un- mit unseren Anzeigen interagieren werden. Und ja, so können wir die Kaufbereitschaft beeinflussen, ähm Kaufabsicht. Und da werden wir auch sehen, ob es mehr Kunden auf unsere Webseite gekommen sind, ob wir vielleicht auch Leads oder Conversions generiert haben. Und welche ähm YouTube-Formate passen dazu? Also, das sind die TruView Discovery, InStream und ähnliche. Das, wie gesagt, besprechen wir noch gleich. Dann haben wir ähm unsere Action Camp- ähm Action, unsere Zielgruppen, die auf Action konzentriert sind. Also, das sind die kleinen Zielgruppen, wie erwähnt. Ähm Das sind, das können sein so Remarketing, Customer Match oder Custom Intent-Zielgruppen, wo wir die selber definieren oder auch auswerten können, sodass wir können Kunden ansprechen, die schon auf unserer Webseite waren oder unsere Produkte schon mal gesehen haben ähm oder zu ähm unserer Zielgruppen dazu passen, weil die genau nach irgendwas Bestimmtes gesucht haben oder vielleicht irgendeine bestimmte andere Webseite besucht haben. Das können wir selber definieren und das können wir sehr gezielt mit bestimmter äh Videoformate angehen. Und was interessant hier dabei ist, wir können auch das sehr gut auswerten, weil diese Zielgruppen sind wahrscheinlicher zu konvertieren. Also egal, welche Conversions wir anlegen, sind das die Käufe, Leads oder vielleicht andere Soft Conversions wie Website-Besucher, Ladenbesucher und ähnliches. Das können wir alles auswerten und wirklich gezielt ähm das angehen. Und äh genau, da können wir auch die passenden Videoformate dafür nutzen, die wirklich auf diese Conversions auch optimieren. Ja, und dann, welche Formate passen eigentlich dazu? Also wir haben das kurz angesprochen, grob eingegangen, ähm aber jetzt ist es ähm ganz interessant, wirklich, wie können wir die für uns benutzen? Also wie gesagt, wenn wir wieder auf diese große Reichweite gehen, auf Awareness, ähm ist es besser, ähm ähm Formate zu nutzen, die ähm nicht überspringbar sind, zum Beispiel, also wie Bumper-Anzeigen oder nicht überspringbarer InStream Ads. Ähm weil da können können auch, dann ist es wahrscheinlich, dass es die auch die Videos wirklich anschauen. Und bis Ende wirklich eure Message empfangen. Und diese Zielgruppen, nicht diese Zielgruppen, sondern diese Videoformate sind auch, ähm, auf CPM optimiert. Also ihr könnt auch eure CPM bestimmen. Ähm, und was sehr gut ist, dass zum Beispiel im Vergleich zu TV sind die CPM Preise oder TKP Preise viel, viel günstiger. Also es ist auf jeden Fall macht Sinn, hier, ähm, mit YouTube Bereich einzusteigen, wenn ihr genau sowas ähnliches erreichen möchtet wie im TV, weil die Preise sind sehr günstiger und das ist auch bisschen interaktiver für Kunden, für einen Kunden, weil wenn die irgendwelche spannende Videos schauen und noch dazu was Passendes, ähm, als eure Anzeige kommt, was eigentlich auch entertaining ist und interessant ist, dann auf jeden Fall wird das gerne angeschaut, ähm, und in Erinnerung genommen. Noch eine Option ist Masthead. Ähm, das habt ihr wahrscheinlich öfter gesehen. Das ist meistens auf Homepage, ähm, bei, in YouTube und das, ähm, das ist sehr relevant für große Kunden. Es ist für unsere kleineren Kunden nicht immer so relevant, weil da zahlt ihr auch Cost per Day und, ähm, aber wenn wirklich, ähm, wir mit großen Marken arbeiten, mit riesiger Marken, dann ist es auf jeden Fall, könnte auch interessant sein, weil so eine Werbung kann man nicht übersehen. Genau. Und wenn unsere Ziele sind die Interaktionen von Kunden, welche, ähm, Videoformate können wir dann nutzen? Und da sind die wirklich diese InStream Formate, die ihr schon meistens kennt, die man überspringen kann und dann könnte er sein. True View für Action oder Video Action Campaigns, True View für Shopping, überspringbare InStream oder Discovery Ads. Was interessant hier ist, dass, ähm, Kunden können diese Anzeigen überspringen. Ähm, hier wird auch, ähm, bei True View für Action oder Video Action Campaigns, ähm, ein Call to Action kommen, wo es wirklich am Ende des Videos wird auch gesagt, wenn Kunde soweit schaut, wird auch gesagt, was er machen soll, ob er das was kaufen soll oder irgendeine, ähm, Webseite besuchen hat oder, ähm, vielleicht soll er sich, ähm, noch mal mehr informieren und eure Webseite besuchen. Das können wir alles, ähm, mit InStream, ähm, Anzeigen ganz gut darstellen und die Unterschiede sind da eigentlich die, äh, so packfeine Unterschiede, wie zum Beispiel nach welcher Gebotsstrategien optimieren wir? Also zum Beispiel bei True View für Action oder Video Action Campaigns können wir auf Ziel-CPA oder Conversion Max gehen, was sehr, sehr gut ist, wenn wir wirklich, ähm, als Ziel haben Conversions zu generieren. Dann funktioniert das auf jeden Fall sehr gut. Zum Beispiel, wenn wir auf eine Remarketing-Zielgruppe gehen, die eigentlich sehr, ähm, klein ist, aber sehr klar ist, dass die Kunden kurz vor Kauf, ähm, Abschluss sind. Und wenn ihr das mit True View für Action oder Video Action Campaign kombiniert, wo auch ihr auf Conversion optimiert, ist es wahrscheinlich, dass das der auch Conversion abgeschlossen wird. Noch eine interessante, ähm, Kampagnenformate ist, ähm, True View für Shopping. Das ist sehr für Online-Shops relevant. Das kann mit, ähm, euren Shopping Feed verbunden werden, und da neben eurer Anzeigen werden dann auch ein paar Produkte platziert, die auch wenn man drauf klickt, wird man direkt auf Produktseite landen. Und das ist auf jeden Fall auch sehr performant und das funktioniert auf jeden Fall nach unserer Erfahrung auch sehr gut mit True Marketing oder Custom Intent. Ähm, andere, anderes Format ist einfach überspringbare InStream Ads. Die sehen sehr, sehr ähnlich wie True View für Action oder Video Action Campaigns, aber da optimiert auf CPV oder CPM, ähm, ist das auch eine interessante Möglichkeit. Also vielleicht habt ihr nicht direkt jetzt Ziel, ähm, zu konvertieren, aber ihr wollt, ihr wollt so viele wie möglich Auf-, ähm, Aufrufe generieren für einen bestimmten View Price oder für einen bestimmten CPM. Und das dann funktioniert auf jeden Fall gut, wenn das eure Ziele sind. Und dann Discovery Ads ist auch auf jeden Fall praktisch für erklärungsbedürftige Produkte, wo ihr auch, ähm, Kunden bisschen unerwartet, ähm, angeht und, ähm, das findet ihr meistens in, in Suchfunktionen bei YouTube, wo es manchmal als Vorschlag, ähm, angezeigt wird. Und, ähm, genau, das ist ganz interessant noch mal das auch zu testen, wie das funktioniert und, ähm, wo wir auch noch Kunden noch dazu ansprechen können. Und dann letzte Part und für meine Sicht auch sehr, ähm, auch das wichtigste. Also wenn unsere alle Teile, die wir schon bis jetzt besprochen stehen, wenn alles klar ist, alles schon vorbereitet ist, dann können wir wirklich über Kreatives reden, weil das ist sehr, sehr wichtig. Ähm, es ist sehr, sehr wichtig, wie die aufgebaut sind, wie die zusammengeschnitten sind, weil das auch eigentlich verspricht auch Erfolg für euch. Ähm, die wichtigsten Sachen. Also es gibt vier wichtigste Sachen, ähm, worauf man achten sollte, wenn man Videos, äh, Werbevideos erstellt. Natürlich gibt es sehr, sehr viele andere Aspekte, aber wir haben heute auch nicht so viel Zeit in jede Kleinigkeit einzusteigen. Aber wenn wir grob darüber sprechen oder wenn wir mit unseren Kunden oder anderen Video Creative Agenturen sprechen, wie soll ein Werbevideo für unsere Kunden aussehen, dann ist das paar wichtige Punkte, die wirklich nicht vergessen sein sollten, weil egal, wie oft wir das kommunizieren, wird das trotzdem vernachlässigt oder vergessen oder nicht so ernst genommen. Und dann eigentlich, wenn das nicht umgesetzt ist, dann sind die Kampagnen auch nicht so erfolgreich wie erwartet, auch wenn eure Einstellungen sehr gut passen. Deswegen besonders bei überspringbaren, ähm, Kampagnen, ähm, InStream-Anzeigen. Ihr müsst achten, dass in ersten fünf Sekunden-- – das Wichtigste schon gezeigt ist, also euer Logo, eure Hero Shot, dass es wirklich klar ist, was ihr verkauft oder was ist eure Ziel. Und erst dann, wenn, ähm, ein Kunde Interesse hat, soll er dann weiterschauen und vielleicht eure USPs oder Call to Action sehen. Wenn das nicht erledigt ist, also zum Beispiel wenn Kunde in ersten fünf Sekunden das noch nicht sieht, es ist sehr wahrscheinlich, dass er überspringt, ohne zu verstehen, worum die Anzeige geht. Wenn Kunde in den ersten fünfzehn Sekunden sieht, okay, es geht dieses Produkt, diese Werte, dieses Gefühl, dann vielleicht hat er auch Interesse weiterzuschauen. Wenn er gerade keine Interesse hat oder keine Zeit hat, diese ganze Anzeige anzuschauen, mindestens hat er schon dein Logo gesehen, ähm, und dein Main Product oder Main Message. Und dann ist das auch dann nicht so schwierig, danach dieser Kunde noch mal später anzusprechen, weil er hat schon deine Marke schon irgendwie in Erinnerung und dann funktioniert das mit Branding-Effekt viel besser. Dann ist es auch wichtig, wie die Videos zusammengeschnitten werden. Also es muss auch... Wir haben nur dreißig Sekunden maximal. Also meistens ist es am besten so in fünfundzwanzig Sekunden, ähm, alles zu zeigen. Also die ganze Anfang, die ganze USPs, Call to Action, noch Domain, noch Logo, noch Produkte, alles muss da in fünfundzwanzig Sekunden, ähm, gezeigt werden. Und das schafft man nur mit, ähm, mit schnelle Schnitte, mit knackiger, äh, Formulierungen und, äh, mit wirklich zum Beispiel auch sehr gute Musik, was auch nicht zu langweilig ist. Also wir haben auch mit so vielen Kunden unterschiedliche Videos getestet, ähm, und die funktionieren auch wie-- Also Performance von, von Videos ist sehr, sehr unterschiedlich. Von Messages gleich, aber wie die Videos zusammengeschnitten machen, auch sehr einen großen Unterschied, ob, ähm, wie die performen. Und da muss man auch nicht vergessen, YouTube ist auch Entertainment, äh, Plattform. Wir wollen Kunden auch nicht nur zeigen, dass die irgendwo bestimmt das kaufen sollten. Wir wollen die auch entertainen oder ihr dann dein Gefühl, ähm, zeigen. Und wenn diese Gefühle stimmen, wenn dieses Entertainment-Faktor ist da, dann ist es auch, ähm, wahrscheinlicher, dass auch Kunde für euren Brand auch sich interessieren wird. Also es muss auf jeden Fall so zusammen, ähm, so geschnitten sein, dass es einfach genau deine Zielgruppe anspricht. Dann ganz wichtig, was auch ziemlich oft vergessen wird, sind die Call-to-Actions. Also ihr müsst wirklich am Ende sagen, was unsere Endkunden am Ende des Videos machen sollen. Sollen die kaufen? Sollen die auf die Webseite gehen? Sollen die vielleicht irgendeine andere Webseite besuchen und irgendwas machen? Also da müsst ihr klar sagen, was danach passieren soll. Ansonsten ist eure Anzeige auch indirekt umsonst. Also es ist, ähm, muss klar gezeigt werden, ähm, weil wir verkaufen natürlich nicht nur Gefühl. Also es muss auch Kunde verstehen, auch ihr müsst verstehen, ähm, die eure Ziele müssen auch, ähm, kommuniziert werden. Und dann ist es, wenn das stimmt, wenn am Ende noch ein Call to Action kommt, eurer Brand-Logo, euer Slogan oder ähnliches, dann habt ihr auch eine erfolgreiche Videoanzeige. Man muss auch nicht vergessen, dass sehr viele Videos werden über mobile Geräte angeschaut und, äh, wir empfehlen auch nicht zu vergessen, die Videos auch für Mobilgeräte zu optimieren, dass es auch die Texte lesbar sind, dass die Videoelemente auch groß genug sind, dass die Produkte vielleicht auch reingezoomt werden, dass auch über auf kleinen Screen, dass auch Kunden das sehen und deutlich verstehen können, worum es geht. Natürlich auch Licht muss passen und die, ähm, genau, und alles muss auch ganz, äh, gut optimiert werden, dass auch auf mobilen oder Desktop-Geräten das alles gut präsentiert ist. Genau. Wenn wir mehr in Tiefe einsteigen wollt, also auch heute haben wir wirklich nur die Ba-Basics besprochen. Wenn ihr wollt in Details einsteigen oder mehr über bestimmte Themen sich informieren, wir haben einen kostenlosen, ähm, E-Book erstellt über YouTube-Ads. Das könnt ihr auch auf unserer Webseite herunterladen. Oder wenn wirklich ihr Hilfe braucht, könnt ihr uns kontaktieren und da werden wir euch helfen. Genau. Ähm, dann sage ich vielen Dank für eure Zeit und, äh, wir können noch ein paar Fragen hier angehen. Ansonsten werden wir um fünfzehn Uhr dreißig noch eine Q&A-Session haben, wo ihr auch dabei sein könnt und da können wir auch offen wieder über YouTube-Themen sprechen. Genau. Ab wann zahlt man bei überspringbaren InStream Ads, auch wenn direkt nach fünf Sekunden übersprungen wird? Genau, also ihr zahlt eigentlich nur erst, ähm, nach fünf Sekunden oder wenn das, äh, wenn die Videos auch, ähm, vollständig angeschaut werden. Ähm, deswegen es kommt drauf an, was für ein Format es ist, aber meistens, ja, erste fünf Sekunden sind kostenlos. Ähm, wenn ihr überspringt, dann, ähm, eigentlich ist es wie ein kostenloser View und ansonsten, ähm, alles danach ist dann bezahlt. Super, dann danke schön. Also wirklich, ihr könnt noch fünfzehn Uhr dreißig zu unseren, ähm, Runterkommen und da können wir genau alle zusammen besprechen, vielleicht auch interessante Themen von eurer Seite auch angehen. Schön. Super. Dann danke schön für eure Zeit und bis dann. (lacht leise)

Automatisch erstellt & redaktionell aufbereitet — kann vereinzelt Fehler enthalten.

Im Video erwähnt

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Beschreibung

Im Rahmen der OMKB Summer Edition erklärt Saiva Krievinia von Smarketer, wie man erfolgreich auf der größten Videoplattform der Welt mit YouTube Ads durchstartet.

Themen in diesem Video

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