Herzlichen Dank, Melanie. Ja, hallo zusammen und herzlich willkommen zu meinem Vortrag heute. Mein Name ist Manuel Töns und wie die Melanie schon gesagt hat, ich arbeite bei der Firma Bloomreach, dem Leader im Bereich Commerce Experience und werde heute zum Thema der Cookieless World. Ist, glaube ich, etwas, was wahrscheinlich sehr viele hier auch interessieren. Ich habe auch gesehen, in der heutigen Session, in den heutigen Sessions wurde dieses Thema mehrmals auch schon bereits, äh, angesprochen. Mein Na-- Meine Aufgabe bei der Firma Bloomreach ist, als Director of Client Strategy genau solche Themen mit Kunden anzusprechen. Also sprich eben neue, äh, Strategien und neue An-- Herangehensweisen auch zu, gemeinsam zu erarbeiten, wie wir da in der, in der neuen Welt und ja auch generell mit diesem Thema rund das Thema Commerce Experience umgeht. Und werde jetzt im Endeffekt so einen zweiteiligen Vortrag machen, zu einem mal bissel, äh, das Thema rekapitulieren. Um was geht es jetzt gerade zum Thema Cookieless und was gibt es da für verschiedene Strategien, um mit diesem Thema auch umzugehen. So, und dazu werde ich jetzt natürlich auch mal meinen Screen sharen. Und ja, als Vater von zwei kleinen Kindern konnte ich es mir natürlich jetzt nicht nehmen lassen, auch da entsprechend mal eine, eine kleine humoristische, äh, ersten, ersten, äh, Slide zu nehmen. Also sprich eben natürlich das Krümelmonster, das sich natürlich jetzt da fragt: Do you eat cookies oder, äh, keine Cookies mehr? Natürlich, das ist genau eigentlich die Fragestellung: Was passiert jetzt eigentlich, äh, ab jetzt? Oder auch schon das, diese, das Ding ist ja nicht komplett neu. Was für Themen werden wir da haben? Also sprich, wir sprechen heute, äh, über das Thema Cookieless World und was sind eigentlich die Themenfelder, die diese Cookieless World eigentlich gerade antreiben? Da mal kurz so als Einführung, sind es, glaube ich, so drei Themenfelder, die wir da vor allem ansprechen. Das eine ist natürlich, dass wir mit dem Thema Kundendaten generell so eine, eine, eine, ein Themenfeld haben, das sehr persönlich ist. Wir haben's ja auch, glaube ich, jetzt gerade in den letzten, äh, zwei Jahren in der Covid-Krise gemerkt. Jedes Land hat sozusagen so eine App rausgebracht, um, äh, im Fall der Fälle Infektionsketten auch irgendwo miteinander zu verbinden und jeder hat gleich einen Aufschrei, "Oh mein Gott, meine Daten werden da verwendet." Also da geht es natürlich schon Data Leaks. Also natürlich vielleicht eines der bekanntesten Beispiele, Cambridge Analytica 2016 ist dann zum einen so ein Treiber. Das andere sind natürlich auch Regularien, die wir auch schon länger, die uns jetzt auch schon länger betreffen, also die DSGVO, die Datenschutzgrundsverordnung, aber auch weitere Themen, die uns da, äh, beschäftigen und natürlich die Market Competition, also sprich, dass auch wirklich unterschiedliche große Player da auch neue Akzente setzen und dementsprechend auch neue, ähm, Herausforderungen und neue Technologien da auch in Gebrauch, äh, kommen müssen. Gut, was ist eigentlich der Impact, den wir heute haben? Und da vielleicht so drei, äh, möchte ich jetzt mal so drei Statements machen, die vielleicht etwas, etwas provokativ sind, aber die, glaube ich, schon in diesem Umfeld derzeit, äh, schon sehr oft anzutreffen sind. Das eine ist mal, ich glaube, wir sehen, dass jetzt gerade im Moment dieses Thema Cookie Limitation, die Daten, die wir haben, eigentlich zum Verbrennen bringen. Also sprich, wirklich, wir verlieren da von Tag zu Tag eigentlich Daten über unsere Kunden. Wir verlieren die Connections, die wir mit dieser Identity Resolution auch machen können. Und aber das Problem ist auch ein bissel, dass viele auch trotzdem noch da stehen wie jetzt da Rector Skinner und sagt: „Hm, everything is fine." Also im Endeffekt, es passt schon noch, wenn man das in Österreich sagen würde, es, es passt im Moment ja noch. Also das ist so die erste, die erste Observation oder das Erste, was man so am Markt im Endeffekt mitbekommt. Das Zweite ist natürlich, (lacht) irgendwie merkt man gerade im Moment, jeden Tag, jeden Monat gibt es Neuigkeiten zu diesem Thema. Neue Browser, die abschalten, neue Technologien. Das zum Beispiel jetzt auch das ganze Thema mit der, mit, äh, mit Apple, mit, mit der, mit iOS, dass da nicht mehr so einfach auf die Daten zugegriffen werden. Jeden Monat kommen neue, ich würd's jetzt nicht gerade Hiobsbotschaften nennen, aber neue Herausforderungen und trotzdem versuchen wir immer noch mit den alten Wegen, dieses Thema voranzutreiben. Und das Letzte ist irgendwie so, (lacht leise) derzeit, es ist so ein bisschen ein, ein, wie so der, die, das, der Hase vor der Schlange. Man, man bewegt sich gerade nicht, also man, man versteckt sich so ein bisschen vor diesem Problem. Und ich glaube aber schon, dass es, ne, abgesehen davon, dass es sicher eine Problemstellung ist, aber auch durchaus zu Möglichkeiten führen kann, dass man da durchaus auch neue, neue Wege findet und vielleicht auch sich am Markt besser positionieren kann. Also das sind so ein bisschen diese drei Observations, die wir einfach in diesem Umfeld auch haben. So, gehen wir mal kurz ein bisschen in die Thematik rein. Was, was wir einfach, äh, auch jetzt aus einem, einem Real-Life-Example hier, wo wir, wo wir sehen, dass beim Kunden, sehen wir hier, dass wir im Bereich, äh, in dem Bereich E-Mail-Revenue plötzlich zu einem gewissen Zeitpunkt einen massiven Drop ... Also in diesem, in dieser Timeline merkt man dann plötzlich, aha, da hat sich etwas verändert. Und dann fragt sich natürlich jeder: „Ja, was hat sich denn da genau verändert?" Also was ist in diesem Moment genau geschehen? Und jetzt ist natürlich das typisch, man geht jetzt mal da hin und schaut sich die möglichen, äh, Probleme an und kommt natürlich zu unterschiedlichen, sag ich jetzt mal, zu unterschiedlichen, ähm, Herangehensweisen und zu unterschiedlichen, äh, Conclusios in diesem Fall. Also zum Beispiel kann man sagen, okay, wir haben jetzt den Data Pointer, wir haben auf der anderen Seite die, äh, die Conclusio daraus und sagen, okay, E-Mail hat ungefähr einen Drop von dreißig Prozent gehabt. Also die Conclusio ist, E-Mail stirbt. Wir müssen uns auf andere Kanäle fokussieren. Zweiter Datapunkt ist auch zum Beispiel Facebook-Kampagnen, Return on Investment h-- hat sich um fünfunddreißig Prozent reduziert. Okay, passt. Facebook ist, äh, performt nicht mehr so gut. Gehen wir alle auf Snapchat.Die dritte wäre natürlich, okay, der direkte Traffic ist mit zwanzig Prozent nach oben gegangen. Okay, wir müssen im Endeffekt die Brand Awareness im Endeffekt da stärken und mehr in diese, in die in die Brand Awareness auch investieren. So, das sind natürlich jetzt im ersten Moment könnte man sagen, ja, das sind ah die Datenpunkte und im Endeffekt Conclusions, die man durchaus nachvollziehen kann. Aber sehr oft stimmt das in diesem Fall einfach nicht, sondern es geht halt wirklich darum, dass wir ohne diese Cookies, ohne diese diese Möglichkeit dieser Third Party Cookies heutzutage, die wir bisher verwendet haben und somit dann ich auch Daten irgendwo geborgt haben jeden Kunden wie einen anonymen Kunden, die hier eben als Vater von zwei Kindern, Dory, die alle drei Sekunden jemanden neuen trifft, im Endeffekt empfindet, Nemo Film, sieht im Endeffekt, als würde man den Kunden immer wieder neu treffen. Und das ist genau eines der Probleme, die wir auch in diesem, in diesem realen Fall irgendwo ah auch gesehen haben. Dass natürlich kann man sagen, okay, E-Mail stirbt, aber es hat auch damit zu tun, dass wir die Kunden aufgrund der Unverfolgbarkeit, die wir aufgrund dieser Veränderungen haben, jetzt auch dazu führen, dass wir sie nicht mehr persönlich und nicht mehr entsprechend personalisiert und in Real Time ansprechen können. Und das ist natürlich jetzt genau, was hat das eigentlich mit Cookies zu tun? Also das heißt eben, Cookies helfen uns natürlich schon. Zum einen, dass wir den Kunden weiterhin, das Wort verfolgen ist vielleicht etwas übertrieben, aber dass wir den Kunden weiterhin über alle Kanäle wieder identifizieren können. Es sind meistens JavaScript Implementierungen, die natürlich über über JavaScript Pixels auf der Webseite funktionieren. Und was wir, das habe ich auch schon gesagt, was aufgrund dessen, dass wir sehr stark mit Third Party Tools gearbeitet haben, leihen wir uns eigentlich die Kundendaten nur, wir besitzen sie eigentlich nicht. Und genau dahin müssen wir, dass wir in diesem Bereich einfach die Kundendaten besitzen, Richtung Zero und First Party Data gehen, damit wir eben genau diesen Drop, den man natürlich an unterschiedliche Data Points, kann man unterschiedliche Conclusions haben, aber am Ende des Tages ist es wirklich ein Real Time Identification Problem, das wir da lösen. Ja, und im Endeffekt, was ist der, was ist der Impact? Wir haben da einfach diese diese Situation, dass wir diese Datenqualität dazu führt, dass man zum einen die falsche strategische Entscheidung fällen. Also sprich, okay, E-Mail stirbt, wir machen jetzt etwas anderes, obwohl E-Mail noch lange nicht tot ist. Wir haben eine höhere Cost per Acquisition, wir haben eine niedrigere Qualität von der Personalisierung und dazu kommen wir später dann auch noch. Und dann auch das Thema Budget Allocation. Soll ich jetzt eher in den Bereich Brand Awareness, damit ich Direct Traffic habe, oder soll ich doch in Richtung zum Beispiel Facebook, API oder anderen Kanälen gehen? Ja, und dann kommen natürlich weitere Nachrichten. Und hier auch ein kleiner Fan von Memes, ähm, Memes. Ähm, sprich, wir sehen jetzt hier, ähm, wir können uns alle freuen. Google Chrome hat im Endeffekt entschieden, Third Party Cookies nicht in zwanzig zweiundzwanzig outzufasen. Aber die schlechte Nachricht ist, wir machen es dann im Jahr zwanzig dreiundzwanzig. Also sprich, wir sehen da schon, (lacht) dass sich zwar eine positive Nachricht ergeben hat in diesem Umfeld, aber wir da doch ähm noch mal uns äh auf die Hinterfüße stellen müssen, um da entsprechend eine, äh eine, äh sie, uns mit diesem Thema noch einmal zu beschäftigen. Ja, und da komme ich jetzt zum Teil, wo wir einfach mal so ein bisschen über Statistiken reden. Ja, das klingt jetzt etwas etwas langweilig, aber nehmen wir mal diese diese Statistiken. Hier sehen wir jetzt eben Browsers, die eigentlich gerade diese Cookie Tracker, diese Third Party Cu-Cookies auch wirklich am am am reduzieren sind und aus dem Angebot rausnehmen. Und da sehen wir jetzt einfach mal so die globalen Statistiken, wa-- wie viel Prozent der Kunden nutzen welche Browser. Und da sehen wir halt global, ist halt schon Google Chrome mit fast vierundsechzig Prozent, äh aus einer Statistik vom Januar Februar zwanzig einundzwanzig, hat schon der absolute Branchenprimus. Der hat's noch nicht abgeschalten, also sprich, da steht uns noch eine ziemlich große Veränderung bevor. Wir haben eine ähnliche Statistik auch jetzt im Bereich ah US Data. Da ist jetzt die die, da ist auch Safari sehr stark vertreten. Also da wird der Impact auch groß sein, aber international wird er noch größer sein. Also auch gerade in der DACH Region und in Europa generell, dass wenn dann wirklich ah Chrome diese diesen Weg geht, dass wir dann natürlich genau zu diesem Punkt kommen. Hier ein Beispiel. Ich nehme mir gerne mal Beispiele aus Kunden, aus Kundendaten. Natürlich kann ich den Kunden nicht verraten, aber da haben wir mal eine Analyse gemacht und haben wir gesehen, aha, welche, äh, welche Browser verwenden denn derzeit die Kunden auf unsere E-Commerce Seiten, auf unseren Webseiten kommen? Und da sehen wir da jetzt die die Verteilung, aber die die ich sage jetzt mal, die großen... Chrome hat sich da noch nicht verändert. Okay, die fünfundzwanzig Prozent bleiben. Aber wenn wir jetzt mal zusammenführen, zusammenrechnen, Safari, mobile Safari, also jeder, der halt ein Apple Gerät hat und Firefox, kommen wir dann halt auf einundsechzig Prozent der Sessions, die bereits jetzt, also nicht Zeitpunkt zwanzig zweiundzwanzig, bereits jetzt davon betroffen sind und wo wir eine Veränderung dementsprechend auch uns überlegen müssen. Also sprich, weg von diesem Third Party hin zu Zero und First Party Data. Und was ist eigentlich der Impact, den wir da einfach auch äh äh im Endeffekt errechnen können? Das sind, ich habe jetzt da mal eine, ein Sammelsurium an, (lacht leise) ich sag jetzt mal Produkten, Aussagen an ah Techniken im Endeffekt drauf. Und wenn ich jetzt mal auf die erste und die zweite, äh äh Reihe im Endeffekt schaue, sehe ich ja, im Bereich Analytics werden wir einfach eine massiv niedrigere Datenqualität haben, weil wir eben die Daten bisher nicht geowned haben. Wir haben sie uns geborgt, wir haben sie einfach nicht mehr. Wir haben dann im Bereich AB, AB Testing zum Beispiel ein riesiges Problem, dass wir aufgrund dieser irrelevanten oder dieser nicht wirklich ähm ähm unreliable data wirklich ein Problem haben, dass wir diese Splits nicht mehr sauber abdecken können und somit AB Tests einfach auch ab-- verhauen werden, wenn ich das mal so ah hart formulieren darf. Und dann im Endeffekt dann schon auch dieses Thema Attribution. Welcher Kanal, dass ich ja wirklich dann dann sauber berechnen kann, welche Kanäle haben dann auch wirklich welchen Effekt auf meine Conversion Rate, dass ich somit auch eine eine Marketing Mix auch aufbauen kann und mit einer, mit einer sauber, äh mit einer sauberen Attribution dahinter. Und das Gleiche geht eigentlich dann-Richtung wenn ich dann auf das Advertising rausgehe, also dass ich da natürlich abgesehen von meinen Daten dann auch einen negativen Effekt beim Advertisement haben, also sprich den verschiedenen Plattformen, dass es einfach weniger optimiert ist, dass ich die Cost per Action einfach massiv nach oben gehen werden und einfach eine Budgetparalyse somit erstelle. Das ist natürlich dann mit dem Thema Attribution natürlich klar verbunden. Ja, der Higher Acquisition Cost, das ist natürlich eben genau das, Cost per Action. Und da haben wir auch aus einer Studie aus haben wir natürlich auch gesehen, dass eben bis zu eine 150-prozentige Erhöhung der Cost per Action sich somit ergeben würde. Und wir sehen heute, also wenn wir ungefähr 30% der Conversion Signals verlieren, sind wir bei 45% und bei 70% sind wir dann schon bei 105%. Also sprich, wir sehen, der Impact, den dann auch Chrome haben wird, wird dann entsprechend auch irgendwann eingepreist werden. Ja, und dann sind wir eigentlich beim Punkt Here it comes. Ja, also sprich, wir sind schon mittendrin, aber der große Wirbelsturm, diese große Veränderung wird uns jetzt noch mehr einholen. Also wir sind jetzt wirklich in dieser Situation, dass wir jetzt vielleicht noch ein Jahr Frist haben bei gewissen Themen, dadurch, dass doch der eine Browser den größten Marktanteil hat. Aber wir sind mittendrin und ein Sturm kommt noch auf uns zu. Also sprich, wir sollten hier uns wirklich überlegen, was wir tun. Und das ist halt wirklich dieses Thema und ich habe jetzt einige Kundenbeispiele und einige Aussagen, die ich einfach auch da ein bisschen mit euch teilen möchte. Also sprich, gehen wir jetzt eigentlich von dem Education-Teil, was passiert, was wird passieren, was sind die Problemstellungen, gehen wir jetzt halt, was sehen wir am Markt, was für Strategien sind da einfach am besten. Und wir sehen halt wirklich, dass zum Beispiel das Thema Loyalty Scheme, ich werde jetzt den Text nicht vorlesen, aber gerade so, Loyalty Scheme, geht es halt wirklich darum, den Kunden auch wirklich richtige Benefits auch entsprechend zur Verfügung zu stellen. Und dazu komme ich dann auch später noch in dem Vortrag. Das ist genau das Thema. Kunden sind durchaus bereit, ihre Daten zur Verfügung zu stellen, wenn sie auch entsprechend einen Benefit daraus. Also sprich wirklich, First Party Data ist halt diese Goldgrube, die wir somit auch wirklich uns irgendwie erstellen müssen. Und dann ist es auch wichtig, die Unterschiede zu verstehen. Was ist denn ein Zero, First und Third Party Data? Und dann sehen wir halt ja, zum Beispiel, wir kommen jetzt gerade zu einem Beispiel, wenn wir jetzt dann nehmen, okay, Zero Party Data, jemand gibt das Geburtsdatum bekannt, zum Beispiel über ein Loyalty-Programm, oder jemand gibt das Geburtsdatum bekannt, indem ich zum Beispiel, ich bin zum Beispiel ein sehr großer Fan von Whiskys. Wenn ich da auf eine Whisky-Webseite gehe, dann muss ich meistens mein Geburtsdatum eingeben. Anstatt dass man einfach sagt: „Are you really over 18?, bist du wirklich über 18? Sag mal gerade: „Hey, was ist denn dein Geburtsdatum, dass man das nutzen kann? Und das andere ist natürlich dann die Third Party, wo ich mir die Daten nur borrele. Sprich, da kann man natürlich unterschiedliche Strategien auch verwenden und da gibt es auch in unserer Kundenbasis natürlich auch einige sehr, sehr schöne Beispiele. Beispielsweise in der Kommunikation ein Produkt, das ich selber auch die letzten Jahre sehr oft verwendet habe mit zwei kleinen Kindern, also sprich eben Baby Walz, also nicht Produkt, ein Brand, wo es darum geht, eben: „Hey, E-Mail-Adresse, wo geht es darum? Man möchte ja auch als Brand die Schwangerschaft begleiten, also nicht meine Schwangerschaft, die von meiner Frau, die wir gemeinsam hatten. Also sprich, dass wir da dann der Name des Kindes, das Geburtstag, das mögliche Entbindungsanreiz, da eigentlich diese Daten im Endeffekt meinen und damit dann eigentlich wirklich diese First-Party-Daten dann in einer Customer-Data-Plattform auch zusammenführen können. Oder eben, dass wir so Micro-opportunities auch drin haben, wo wir dann eben mit einem Webhook oder schnell in die Kanäle reininterpretieren, dass wir da zum Beispiel fragen: „Okay, was interessiert dich? Jetzt warten wir gerade darauf, dass das Payment abgeschlossen wird. Was interessiert dich? Was ist deine Lieblingsbrand? Was ist deine Lieblingsbrands und so weiter, dass ich so einfach diese Micro-opportunities nutze, um daraus dann, wenn ich zum Beispiel auf das Payment, auf den Order oder was auch immer warte, dass ich da das dann auch entsprechend nutze, eben genau das Meinen, also sprich das Graben nach den Daten auch entsprechend vorantreibe. Ja, und jetzt kommen wir genau zum Thema Tracking my Cookies. Also sprich, das Thema Tracking der Cookies ist ja nicht mehr einfach nur dazu da, ein Tracking der Kunden zu ermöglichen, sondern es geht eigentlich sehr stark jetzt auch wirklich diese Real-Time-Execution, also sprich, dass ich schnell diese Informationen nutze und dann diese Micro-opportunities, wo ich Daten sammle, aber auch eben dann Real-Time personalisieren kann. Also sprich, wo ich den Kunden, die Kundin dann auch entsprechend mit den richtigen Daten und mit den richtigen Angeboten versorgen kann. Und genau das ist auch noch ein wichtiger Punkt: Privacy, also das Recht auf Privatsphäre, ist nicht ein Add-on, sondern ist eine Competitive, also ein Wettbewerbsvorteil. Das ist damit natürlich den Kunden ist das immer wichtiger. Es gibt genug Probleme draußen, also Covid-19 mit den Apps, das ich eingangs erwähnt habe, ist nur ein Beispiel, wo genau das ja aufgekommen ist, dass Kunden da ihre Bedenken haben oder Bürger in diesem Fall – Bürger sind meistens auch Kunden oder Kunden sind Bürger –, dass wir da schon eine Problemstellung haben, die wir da schon auch lösen müssen.So und was können wir tun? Und da komme ich jetzt zum Thema was sind eigentlich die, die, die was, was sind so die besten Strategien neben dem, dass wir natürlich jetzt die Strategien gesehen haben, was machen bereits Kunden? Aber wo kann jemand anfangen, der jetzt gerade, gerade noch bei null steht oder bei 0,1 steht und sagt okay, ich habe das Problem erkannt, es wird die nächsten zwölf Monate noch mehr passieren, aber jetzt habe ich noch Zeit, mich darum zu kümmern. Das eine ist natürlich zu schauen, was sind denn eigentlich die Browser, die die meine Kunden vor allem verwenden und dann, wenn man sehen bin ich bei derzeit fünfundzwanzig Prozent oder schon bei einundsechzig, fünfundsechzig oder siebzig Prozent von, eh, Browsern, die derzeit diese Third Party Cookies nicht mehr ermöglichen. Ich kann mal schauen, was sind die, die, die Gesamtnummern über meine ganzen Kanäle, also das Thema Attribution hinüberzusehen, dann mit einem, mit einer frischen, mit frischen Augen auch mal auf die Daten zu schauen und zu schauen, was sind denn so schnelle, schnelle Quick Fixes. Und da habe ich ein Beispiel mitgebracht, wo wir einfach sehen, okay, zum Beispiel die Facebook Conversion API, wo wir mit einem Kunden genau das gemacht haben, wo wir neben dem, dass wir Technologie anbieten, auch wirklich mal in die Daten reinschauen und gesehen haben, okay, wir sind relativ schnell mit dieser Bloomreach Conversion API live gegangen und danach würde ich mal mit einer frischen, mit einigen frischen Paaren Augen einfach zu schauen, okay, welche Daten, welches Reporting, was für ein Impact hat das dann im Endeffekt für dieses Unternehmen? Wir sehen jetzt hier zum Beispiel Sofology, ähm, aus, aus dem, aus UK, wo wir genau, äh, diese Herausforderung mit denen angegangen sind und sie auch da entsprechend unterstützt haben. Ja, und dann ist es im Endeffekt, man soll suchen, welches sind diese reliable, die wirklich vertrauenswürdigen Wege, Kunden, Visitors, also Besucher zu identifizieren. Wir wissen im Endeffekt, dieses Thema Third Party und First Party JavaScript Cookies, das wird verschwinden. Somit haben wir eigentlich die Situation, dass man zum einen eben über Identity transfers, Emails und so weiter oder über First Party server side Cookie. Und genau da haben wir als Bloomreach bereits Technologien und bereits Lösungen, um eben dann zum Beispiel mit dem Backend, mit dem Ordermanagement auch entsprechend eine Verbindung aufzubauen und diese Daten dann auch so auszutauschen, um diese First Party Single Customer Review auch entsprechend aufzubauen. Ja, und jetzt kommen wir eigentlich genau zu diesem, zu diesem letzten Thema, bevor ich dann meinen, meinen Vortrag beschließen möchte. Ja, unsere Kundendaten werden benutzt, um unsere, im Endeffekt uns zu personalisieren, um Ads zu personalisieren. Aber die sind meistens ganz gut. Das ist so ein bisschen diese, diese, dieses, diesen Zwiespalt, den man ja oft auch selber. Wir sind ja alle in dieser Industrie tätig, aber wir sind ja selber auch Kunden und merken das ja auch, dass da eine, eine ganz spezielle Situation entsteht. Und interessanterweise aus einer Studie von, von etwa anderthalb Jahren, gerade zu Beginn der Corona-Krise, habe ich herausgelesen, dass interessanterweise fufzighundert Prozent der Kunden gesagt haben, ja, ich bin bereit für gratis oder bessere Produkte meine Daten herzugeben. Also das ist also eine positive Nachricht. Also es gibt doch eine relativ-- Die Hälfte der, der Kunden sind bereit dafür das zuzutun. Das Interessante war allerdings, dass in der gleichen Studie auch gesagt wurde, dass zwei Drittel der gleichen Kunden aber auch Angst davor haben, was Firmen mit ihren Daten machen. Also sprich, wir haben da so irgendwie so 'n Overlap von allen Kunden, die gleichzeitig sagen, ja, ich gebe meine Daten, aber auch ein, ein Overlap von Leuten, die dann gleichzeitig auch Angst davor haben. Und genau da geht es darum, diesen Kunden diese Angst zu nehmen und eben über Benefits, wie wir es vorher auch am Beispiel von Tesco gesehen haben, auch entsprechend darzustellen. Und genau da komme ich zu dem, natürlich am Schluss noch kurz zu erwähnen, was denn wir als Bloomreach in diesem Umfeld machen. Und diese Folie, ich, ich bringe diese Folie gerne zum Schluss noch, äh, ganz zum Schluss auf, weil sie zeigt so ein bisschen, was wir als Bloomreach generell machen. Und ich arbeite jetzt seit etwas, seit fufzehn Jahren im Bereich CRM-E-Commerce und war auch mal Teil eines E-Commerce Startups aus, aus München. Und im Endeffekt vor zehn, fufzehn, zwanzig Jahren war eigentlich das Einzige, was man tun musste, um entsprechend auch mal speziell zu sein, war es überhaupt mal ein E-Commerce Store zu haben, überhaupt mal auf E-Commerce zu gehen. Während dem heute, ich wohne wirklich am Ende von Österreich. Es gibt ein paar Kilometer entfernt eine kleine Ortschaft mit achttausend Einwohnern und da gibt es ein paar italienische Spezialitätenrestaurants und selbst die haben bereits ein E-Commerce Store, wo ich mir einen schönen Prosciutto oder die Kaffeebohnen entsprechend auch schon online bestellen kann. Das heißt, das ist nicht das, was mich jetzt noch wirklich speziell macht. Das heißt wirklich, um mich speziell zu machen, geht es halt wirklich um das Thema Commerce Experience, also sprich den gesamten Wert, die gesamte Wertschöpfungskette vom Punkt, wo ich den Kunden das erste Mal anspreche, dann über First und Second-- äh, Zero first Party Data in identifiziere, personalisiere bis zu dem Punkt, wo der Kunde diesen magischen, äh, Button klickt, Add to Cart, den Warenkorb hinzuzufügen. Das ist eigentlich die Strecke, wo ich mich wirklich differenzieren kann gegenüber dem Markt. Mal ab dem Zeitpunkt, wo es Add to Cart heißt, geht es um Zahlung, Ordermanagement und so weiter. Das ist ja bereits, ist ja, ist ja bereits da. Aber hier differenziere ich mich gegenüber den Kunden, wie ich mich eigentlich da auch entsprechend darstelle. Und das ist genau das, was wir als Bloomreach machen. Also wir bieten eine gesamte Commerce Experience Cloud an, die aus drei Pillen besteht. Zum einen eben das Engagement Modul, wo wir, das habe ich mich heute sehr ausführlich, ähm, aus-ausgetauscht mit euch. Thema eben CDP Customer Data Platform, diese Zero und First Party Data mit der Technologie auch entsprechend zu verbinden. Dann zum zweiten das Thema Content, also sprich eine inspirierende Commerce Experience, da wo dann auch wirklich der Handel stattfindet, zu ermöglichen. Und zum Dritten Discovery, wo ich dann auch-Produkte indizierbar mache, suchbar, besser suchen kann, besser finden kann, entsprechendes Merchandising darstellen kann und das Ganze eben unterfüttert mit einer Commerce Data Foundation, um Kundendaten mit Produktdaten zusammenzubringen und auf eine inspirierende Experience zu bringen. Also ihr seht noch einmal, das heißt, mit dieser Commerce Experience Cloud können wir wirklich von der ersten Ansprache des Kunden bis zu dem Punkt, wo der Kunde sagt, den Warenkorb hinzufügen, können wir wirklich die gesamte Story so zusammen abdecken. Und das noch mal zusammengefasst, da geht es wirklich erstens Mal engagen, Inspirieren des Kunden, Add to Cart, ihr seht es auf in der Mitte des, der Folie. Und dann immer und immer wieder konvertieren, sprich immer wieder den Kunden ansprechen, den oder die Kundin ansprechen, um dann entsprechend auch, äh, so die Umsätze zu erhöhen, Conversion Rate nach oben zu bringen und auch die Customer Acquisition Cost so niedrig wie möglich zu halten. Ja, was müssen wir im Endeffekt, was müssen wir tun, damit wir da hinkommen? Also sprich, wir müssen die Ownership über die Custom Relationships auch wieder, also die, wir müssen das wieder übernehmen, also sprich nicht, dass wir da wieder Third Party gehen. Wir müssen, es muss im Endeffekt den Kunden herum gebaut werden. Es muss vom Marketingteam nutzbar sein. Ich kann nicht in einer Welt, die sich schnell verändert, Wochen warten, bis ein neues Feld, bis ein neues Aggregate stellt. Ich muss, ich muss das jetzt haben. Ich muss Real-Time Omni-Channel Execution haben. Ich muss auf allen Kanälen schnell, äh, verfügbar sein und ich muss aber die, die, die Wahl des Kunden über ein Consent Management und seine Privatsphäre auch entsprechend respektieren. Ja, zum Schluss natürlich die Key Takeaways von meinem Vortrag heute. Wichtig, Cookieless ist nicht etwas, was morgen kommt. Wir sind mittendrin und die große Welle kommt noch, wenn ihr euch an den Wirbelsturm erinnert. Wir müssen im Endeffekt die Datenqualität auch entsprechend, äh, entsprechend halten und müssen aber trotzdem die Privatsphäre der Zero and First Party Cookie entsprechend, äh, aufbauen und so die Wahl der Kunden zu ermöglichen. Ja, mein letztes Me-Meme für heute entsprich entsprechend ja, Marketers, wenn man realisiert, dass Bloomreach die gesamte Per-- Real-Time Personalisierungschallenge ein und für ein, ein für alle Mal lösen kann. Deshalb, äh, biete ich auch gerne an, jederzeit eine Diskussion darüber zu haben, auch jederzeit gerne einen Workshop. Wir bieten auch so Customer Experience, äh, Mappings an, dass man da wirklich mal anschaut, was für Möglichkeiten gibt es. Und zum Schluss möchte ich auf zwei Sachen aufmerksam machen. Hier habe ich noch ein, natürlich, das gehört zur digitalen Welt dazu, einen QR-Code aufgelegt, den Sie, äh, den euch auf eine, äh, Webseite bringt vom Bloomreach, wo ihr auch eine, ein, ein Whitepaper zum Thema Cookieless, also die drei besten Strategien rund um das Thema, um die, das Thema Cookieless, äh, anzeigen werdet. Und zum anderen habe ich auch eine Einladung für euch. Natürlich, wir haben noch eine zweite Session, äh, im Rahmen dieser Veranstaltung, morgen um neun Uhr, also nicht unbedingt Frühaufsteher. Also man kann dann schon mit dem Kaffee an der, an dem Platz sitzen, wo ich gemeinsam mit drei Kollegen, nämlich mit dem Linus Herrmann von KFZ teile vierundzwanzig, mit dem Nils Weber von Valantic und mit dem Tim Gasser von Mammut, eine Diskussion über genau dieses Thema, äh, führen werde. Sehr interessante Gäste, nämlich z-- ein jüngeres Unternehmen, ein Unternehmen, das schon etwas länger am Markt ist und auch ein, ein Unternehmen, das sehr viele, äh, Firmen zu diesem Thema berät. Also, würde mich sehr freuen, auch morgen neun Uhr euch da zu sehen. Und ja, das führt mich eigentlich dazu, jetzt meinen Vortrag zu beenden. Ich danke euch und, äh, äh, herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit und eben, ich bin auf allen digitalen Kanälen verfügbar, jederzeit für eine Diskussion zu haben. Habe mich sehr gefreut und baba.
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