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Wie B2C Brands mit Amazon Advertising ihre Umsätze steigern können
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Video: Wie B2C Brands mit Amazon Advertising ihre Umsätze steigern können

Zusammenfassung

Amazon Advertising wächst rasant und wird zum wichtigsten Werbekanal neben Google und Facebook. Der Vortrag zeigt, wie B2C-Brands durch die Integration von Search, Shopping-Experience, IoT und Daten ihre Umsätze steigern – nicht nur durch klassische Produktanzeigen, sondern durch ganzheitliche Customer Experiences.

Amazon Advertising: Der E-Commerce Marketing Game-Changer

Du fragst dich, warum immer mehr Budget in Amazon Advertising fließt? Der Grund ist simpel: Amazon dominiert den digitalen Werbemarket wie nie zuvor. Im Jahr, das der Vortrag behandelt, ist Amazons Advertising-Umsatz um etwa 50 Prozent gestiegen, während Google nur 9 Prozent und Facebook 20 Prozent Wachstum verzeichneten. Amazon hat die 10-Prozent-Marke am Gesamtmarkt geknackt – und das ist erst der Anfang.

Aber warum ist das relevant für dich? Weil Amazon längst nicht mehr nur ein Conversion-Kanal ist. Das Unternehmen baut eine vollständig integrierte Plattform auf, die Search, Sale, Daten und Unterhaltung verbindet.

Warum Amazon die Konkurrenz abhängt

Das Geheimnis liegt nicht in einzelnen Features, sondern in Amazons strategischem Ansatz: Sie verbinden Online- und Offline-Daten, schaffen nahtlose Customer Journeys und lösen echte Kundenprobleme – statt nur Produkte zu verkaufen.

Zwei Beispiele zeigen diesen Unterschied:

  • Food & Grocery: Amazon kombiniert Daten aus physischen Stores mit Online-Käufen und kann dadurch Empfehlungen hyper-personalisieren.
  • Pharmacy & Healthcare: Nach dem Kauf von PillPack bietet Amazon heute ein komplettes Ökosystem: Medikamente werden personalisiert verpackt, Alexa erinnert an Einnahmezeiten, und über eine hauseigene Insurance Company wird auch Healthcare direkt angebunden.

Der Clou: Diese Datenströme fließen direkt in deine Werbestrategie zurück. Amazon kennt nicht nur, was Kunden kaufen, sondern auch ihr Suchverhalten, ihre Vorlieben und ihre Probleme.

Die Integration von E-Commerce Marketing über alle Kanäle

Amazon baut an einer Infrastruktur, die deutlich über klassisches E-Commerce Marketing hinausgeht:

  • Alexa & Smart Home: Die am weitesten verbreitete Smart-Speaker-Plattform in Deutschland und Europa. Integration in Autos, Tankstellen und überall dort, wo Kaufentscheidungen stattfinden.
  • Fire TV & Amazon Prime Video: Du kannst Werbung für deine Matratze direkt während einer Serie schalten und nutzt dabei das Such-, Guck- und Kaufverhalten der User. Die Vollintegration vom Stream zum Checkout.
  • Marktplätze: Alle anderen Online-Marktplätze zusammen sind in Europa immer noch nur ein Drittel so groß wie Amazon.
  • Eigene Medienkanäle: Prime Video, Twitch, IMDb und zunehmend auch Live Shopping und Live Streaming.

Von Conversion zu Customer Experience: Der strategische Shift

Viele Brands denken noch klassisch: Ich schalte Werbung, um mein Produkt zu verkaufen. Das ist zu kurz gedacht. Amazons Ansatz ist anders – und das sollte auch deiner sein:

Statt nur Anzeigen zu optimieren, fragst du: Welche Probleme löse ich für meine Zielgruppe? Und wo auf Amazons Plattformen kann ich das tun?

  • Entertainment: Live Shopping, Live Testing – nicht nur Verkaufen, sondern Inspirieren
  • Beratung: Wie nutze ich ein Produkt richtig? (z. B. Alexa-Skills, Content)
  • Integration: Voice Commerce, IoT-Touchpoints, Cross-Device-Strategien
  • Retargeting & Personalisierung: Nutze alle verfügbaren Daten für präzise Zielgruppenerreichung

Daten, Technologie und Kreativität: Das Dreieck des Erfolgs

Die Entwicklung von E-Commerce Marketing auf Amazon folgt diesem Muster:

  1. 2019: Das Daten-Jahr – Erkenne, dass Daten die Basis sind
  2. 2020: Das Kreativitäts-Jahr – Nutze diese Daten kreativ (wurde unterbrochen durch Lieferengpässe und Stock-Probleme)
  3. Jetzt: Das Integrations-Jahr – Verbinde Kreativität mit Technologie und echten Datenpools

Das Risiko: Viele Brands sind noch auf der reinen Data-Layer steckengeblieben und nutzen ihr volles Potenzial nicht aus.

Praktische Implikationen für deine Brand

Drei konkrete Schritte:

  • Denke über deine Zielgruppe auf Amazon: Sie nutzt nicht nur die Produktsuche, sondern auch Prime Video, Alexa, Fire TV und Shopping-Inhalte.
  • Integriere Kreativität mit Conversion: Live Shopping ist nicht nur Unterhaltung – es ist ein neuer Verkaufskanal mit enormem Potential.
  • Löse Probleme, verkaufe nicht nur: Wie kann dein Produkt in Amazons IoT-Ökosystem einen echten Mehrwert liefern?

Ausblick: Wohin geht die Reise?

Amazon wird Facebook in Sachen Advertising nicht kopieren – sondern schlagen. Weil Amazon etwas hat, das Facebook und Google nicht haben: den kompletten Kaufkontext. Von der Inspiration über alle Touchpoints bis zum Checkout und darüber hinaus.

Deine Aufgabe als Marketer: Nicht nur Werbung schalten, sondern diese Plattform wirklich verstehen und nutzen. Die Marktplätze sind nur die Basis – die echte Chance liegt in der Integration über alle Kanäle hinweg.

Häufige Fragen

Wie groß ist Amazon Advertising im Vergleich zu Google und Facebook?

Amazon Advertising ist mit etwa 50 Prozent Wachstum der schnellste wachsende Werbekanal. Der Advertising-Umsatz stieg stark, während Google 9 Prozent und Facebook 20 Prozent Wachstum verzeichneten. Amazon hat bereits die 10-Prozent-Marke am Gesamtmarkt erreicht und ist in Europa ein Drittel größer als alle anderen Marktplätze zusammen.

Was ist der Unterschied zwischen Amazon Advertising und klassischem E-Commerce Marketing?

Klassisches E-Commerce Marketing fokussiert auf Produktanzeigen und Conversion. Amazon Advertising integriert Search, Daten aus physischen Stores, IoT-Geräte (Alexa, Fire TV), Medienkanäle (Prime Video, Twitch) und Customer Experiences. Das Ziel ist nicht nur Verkaufen, sondern Probleme lösen und Kunden über alle Touchpoints zu erreichen.

Welche neuen Werbekanäle bietet Amazon neben Produktanzeigen?

Amazon baut kontinuierlich aus: Amazon Live (Live Shopping), Fire TV Werbung mit Einzelperson-Austeuerung, Alexa Voice Commerce, Prime Video Advertising und zunehmend auch Integration in physische Touchpoints wie Tankstellen. In den USA startet Amazon Live bereits, die Expansion nach Europa folgt.

Warum sind Daten bei Amazon Advertising so wichtig?

Amazon hat einen enormen Datenpool aus Search-, Kauf- und Suchverhalten. Im Gegensatz zu Google und Facebook kann Amazon diese Daten mit Offline-Daten kombinieren und über alle Kanäle (Voice, TV, Shopping) hinweg nutzen. Das ermöglicht präzisere Personalisierung und bessere Conversion.

Sollte meine Brand jetzt in Amazon Advertising investieren?

Ja – aber nicht nur mit klassischen Produktanzeigen. Die Chance liegt darin, Amazons gesamte Plattform zu nutzen: Entertainment und Live Shopping für Inspiration, Daten für Targeting, und IoT-Integration für neue Problemlösungen. Der Trend geht klar zu Integration über Conversion.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

(Rhythmische Musik) Ich würde sagen, wir legen los. Also, was für mich wichtig ist heute, dass wir das Ganze so ein bisschen interaktiv machen. Das heißt, ähm, wenn ihr Fragen habt oder Themen habt, bitte in den Chat reinhauen, ähm, dass wir entsprechend dann das auch covern. Ich lege los mit so einer kleinen Keynote, ähm, um so ein bisschen auch zu inspirieren und, ähm, ja, gehe dann gerne auf ein paar Themen ein, ähm, versuche, euch ein bisschen was mitzugeben zu Themen, die man jetzt nicht irgendwo überall auf YouTube findet oder, ähm, wo es tausende Webinare zu gibt, sondern ein bisschen: Wo geht denn die Reise auch hin? Und das ist so ein bisschen meine Zielsetzung für heute. Und dann auch in die Diskussion zu kommen. Hmmmm. Genau, wenn ihr zwischendurch schon Fragen habt, ähm, gerne, ähm, in den Chat packen. Ich muss zwischendurch ein bisschen hier umswitchen, ähm, damit ich euch auch sehe. Also: Ähm, warum sitzen wir heute zusammen? Ich glaube, äh, ich habe hier mal böse drüber geschrieben: „Dieser Graph ist für euren Chef." Ähm, das digitale Thema wächst halt im Advertising und ist jetzt dieses Jahr-- hat die Fünfzig-Prozent-Marke geknackt und da ist immer die Diskussion, meistens wird dann nur über Google und Facebook gesprochen und ich habe vor drei Jahren die böse These aufgestellt, wer denn glaubt, dass Facebook größer ist als fünf-- ähm, Amazon Advertising größer ist als Facebook in fünf Jahren. Und das, ähm, in der Regel müssen dann die Leute die Hände aufzeigen oder im Chat sagen: Ja, nein. Ähm, aber die Frage, ähm, ja, Corona hat mir gut getan. Nämlich, ähm, normalerweise ist das so der Wachstum gewesen von Amazon Advertising, den man prognostiziert hat. Ihr seht, das ist eine schöne Kurve. Ähm, aber durch Corona ist das passiert, (lacht) und zwar ist Amazon Advertising-Umsatz um fünfzig Prozent gestiegen auf einundzwanzig Komma fünf Billionen. Ähm, das ist nur ein Estimate, weil das nicht genau ausgewiesen wird, aber wenn man mal im Vergleich auch schaut, ähm, Facebook ist, ähm, zwanzig Prozent gewachsen und, ähm, Google nur neun Prozent, zumindest, ähm, bis das letzte Quartal. Da sieht man so ein bisschen, wer da aufholt und wo die Bewegung drin ist und auch, warum das Thema relevant ist: Wir haben die zehn Prozent geknackt am Gesamtmarkt, im, im, äh, quasi auf dem gesamten Markt betrachtet und sehen da auch, jo, es wird langsam spannend in dem Bereich, ähm, dass Amazon auf jeden Fall ein relevantes Thema ist. Neben den Zahlen, ähm, muss man natürlich auch immer so ein bisschen dahinter gucken und da sieht man zum Beispiel auch, dass von diesem Teil hier, den Google da zum Beispiel verdient, Amazon ist der größte Kunde von Google. Heißt, über eine Billion, äh, kippt Amazon allein nur auf Google aus und sind da auch immer im Wettbewerb mit euch, beziehungsweise selbst wenn ihr auf Google Werbung schaltet, beziehungsweise, ähm, auch mit den anderen Plattformen, beziehungsweise, ähm, ja, dann ringen da auch schon irgendwie Leute. Und jetzt, wenn wir uns einfach mal anschauen, wo passiert der Kauf, ähm, dann sagt man ja immer: „Okay, ich habe auch gesehen, ihr habt einen Top und anderen zu. Was sind denn noch so die größten Marktplätze, die es so gibt?" Ähm, ja, und dann schaut man sich an und sieht, alle anderen irgendwie so kombiniert, sind immer noch ein Drittel von Amazon in Europa zumindest. Also das ist auch für Europa ein relevantes Thema. Ähm, ja, das sind jetzt die Screenshot-Slights, um das Ganze die Wichtigkeit zu geben. Aber mir geht es eigentlich vor allem auch immer darum, ähm, nicht nur zu sagen: „Okay, wo geht der Markt hin?", sondern: „Woher kommt das auch?" Und, ähm, geht's heute ein bisschen Inspiration, aber auch Frustration. Ähm, genau, wer bin ich? Warum ich dafür überhaupt hier reden? Ich bin Nils, ähm, Geschäftsführer von Factor A, aber, ähm, ja, bin so ein bisschen E-Commerce- und Advertising-Nerd und vor allem Fokus Amazon. Ähm, und, ja, ich habe einen ganz guten Marktüberblick, weil wir, ähm, mit dem Factor A, den wir aufgebaut haben, über eine Billion Seller auf Amazon managen, aber auch viele Dinge drumherum machen. Ähm, genau, deswegen bin ich heute hier. So, und eine unserer Co-Values ist „Learn and Teach" und, ähm, heute würde ich euch gerne was mitgeben. Und, ähm, deswegen noch mal die Bitte: Wenn ihr Fragen habt, haut die bitte in den Chat rein, dann können wir die nämlich gleich beantworten. Dann steige ich direkt mal rein. Ähm, warum ist Amazon denn gerade dabei zu gewinnen? Und, ähm, wo kommt das her? Und dafür hole ich ein bisschen aus, weil eines der biggest misconceptions ist, ähm, sicherlich: Wofür steht Amazon und was machen die? Und auch wenn man dann mit seinem Chef redet, worum geht es und warum bei euch geht Geld dafür? Dann geht es meistens das Thema hier, nämlich: „Okay, ich muss Werbung auf Amazon machen, ich muss Werbung schalten auf den Produktuteilseiten und ich muss in der Suche auftauschen. Also so ein bisschen hier der Vergleich zu Google-Suche. Und das ist das Thema hier, dieser Teil. Da werde ich heute nicht so viel drüber sprechen, weil gefühlt rede ich da seit sechs Jahren drüber, aber ich glaube, auch die Bewegung, die da hingibt, da gibt es super viele Insights und schon super viel darüber geredet. Ich möchte so einen Step weitergehen, zu zeigen, wo die Reise hingeht. Nämlich, was Amazon macht, mal die Shopping Experience zu neu entwickeln und warum ich auch glaube, dass sie Facebook schlagen werden. Es geht nämlich darum, dass sie Search und Sale sich geholt haben und das ist auch relevant für Leute, die nicht im E-Commerce unterwegs sind, sondern zum Beispiel im Medizinbereich oder im Filmbereich, in allen Ecken. Und dafür habe ich einfach mal zwei Beispiele mitgebracht. Das eine ist Food und das ist ganz wichtig, wie Amazon immer an die Themen rangeht. Sie machen keinen Copy-Paste vor der Offline-Welt und sagen: „Wir machen jetzt mal einen Online-Store, sondern sie überlegen immer, wie kann man einen Schritt weitergehen? Und der Anspruch von Amazon ist auch längst nicht mehr, nur online zu verkaufen, sondern mit ihren eigenen Stores und Shops, die sie haben, die sie auch wieder neu entwickeln aus der Kundenperspektive heraus, verbinden sie auf einmal Offline-und Online-Data und können dadurch natürlich wunderbare Learnings ziehen, für sie selber mit Prime, aber auch natürlich für die Marketer, weitere Daten zu haben. Das zweite Beispiel, was ich mitgebracht habe, ist Pharmacy. Das war so die Welle vor zwei, drei Jahren auch mit Shop-Apothek und den anderen Marktplätzen, wo viele gesagt haben: „Okay, wir müssen jetzt auch mal online verkaufen und einfach nicht die Produkte wieder online bestellen, sondern zu sagen: „Okay, wir kaufen eine Firma – ist jetzt schon ein paar Jahre her, die heißt Pillpack – und bereiten alle Daten so auf, alle Pillen, dass ich an dem gleichen Tag genau weiß, was muss ich nehmen und geben genau diese Pillen mit dazu und kann dann natürlich wunderbar auch sagen: „Okay, was muss denn rein? Weil ich brauche die Wirkstoffe, und lösen ein Hauptproblem, nämlich: Wann muss ich welche Pillen nehmen, an welchem Tag? Und das Geile ist dann schön mit Alexa kombiniert, die einen daran erinnert, wann soll man was nehmen? Nächstes Problem dann, vor allem in den USA, ist dann das Thema Healthcare und Insurance. Und dann haben sie sich zusammengetan mit Warren Buffett und J. P. Morgan und haben gesagt: „Dann gründen wir einfach eine eigene Insurance Company für unsere Mitarbeiter erst mal und jetzt haben sie sie geöffnet, gerade diesen Monat, auch für weitere. Und dann kann ich jetzt zum Teledoktor bei Amazon gehen. Amazon schickt mir die Subscription, schickt mir die Sachen zu, die ich brauche für den gleichen Tag. Alexa erinnert mich an alles und das ist ein rundes Konzept. Und so gehen sie ganz, ganz viele Bereiche an. Und das Spannende daran ist natürlich für uns: Durch diese neuen Experiences kriegen wir wunderbare Daten, weitere Themen zu machen. Jetzt weiß ich nicht, ob ich das cool finde, zu wissen, dass Amazon meine weiß, wie meine Historie ist im Gesundheitszustand, aber man kann natürlich da wunderbar Themen kombinieren. Und das geht in alle Bereiche rein. Und in all diesen Bereichen ist Amazon unterwegs und da können wir Werbung machen, in manchen mehr und in manchen weniger. Und das heißt aber auch, ich muss mich damit auseinandersetzen und auch gucken, wie passen die Themen zusammen. Denn natürlich ist ja noch mehr, ist nämlich das, was drumherum ist und das ist meiner Meinung nach ein gewisser Geniestreich, zu sagen: „Wir bieten überall Infrastruktur und gehen vor allem auch in Bereiche rein, die kritisch werden. Und das ist die Zukunft, IoT. Und in Deutschland ist die Amazon Box mit die weitverbreiteste und das gilt dann natürlich auch für alle anderen westlichen Länder beziehungsweise auch für die USA, wo sie sich noch mit Google fetzen, aber im Grunde genommen ist das das Thema, was integriert wird. Und hier reden wir auch nicht nur davon, dass ich mit der Alexa rede und sage: „Okay, erzähl mir mal einen Witz, sondern das auch komplett zu integrieren auf den großen Stream. Und hier die Kombination wieder super spannend mit Fire TV und mit Amazon Prime. Das heißt, ich kann jetzt meine Alexa fragen: „Okay, ist hier ... Also das ist schon in den Fernseher integriert. Kann ich fragen: „Wer ist denn der Schauspieler, der gerade da ist? Oder natürlich kann ich jetzt über Amazon Prime und Fire TV Werbung schalten für meine Matratze und kann dann hingehen und sagen: „Okay, eine geile Matratze. Kauf das Ding. Das heißt, ich habe eine Vollintegration von dem größten Stream von TV, dass ich genau auf die Einzelperson aussteuern kann auf Basis ihres Kauf-und Such-und Guckverhaltens und kann das kombinieren mit dem Checkout. Und das heißt nicht, dass ich grundsätzlich als Marketer dann irgendwie einen Copy-Paste machen muss und sagen muss: „Ich muss jetzt online mein Bier verkaufen, sondern halt zu überlegen: „Wie kann ich denn in diese ganzen Themen, die Amazon einem anbietet in der IoT-Welt, wie kann ich das integrieren? Und da geht es wirklich darum, auch aus dem Step raus, wo Amazon häufig gesehen wird, nämlich, also sage ich mal, Conversion, ich verkaufe dann mein Produkt und da mache ich Werbung für, wirklich in den Bereich reinzugehen: „Okay, wie kann ich denn weitergehen? Und das ist hier zum Beispiel die Alexa, die man ins Auto packen kann, mit der man dann auch zum Beispiel in einem Kooperationspartner, ich glaube so 30.000 Tankstellen in den USA, kann man damit schon zahlen, aber ich kann natürlich dann auch vorschlagen: „Okay, möchtest du eine bestimmte Scenic Route nehmen oder entsprechend inspirieren? Ich kann in den Beratungsteil gehen. Das heißt, wie koche ich diese Kartoffel? Aber im Grunde genommen ist es wirklich so, dass es ganz wichtig ist, dass man nicht nur einfach sagt, ich mache Werbung, sondern zu überlegen: Was hilft dann? Und das haben wir ja heute schon häufiger gehört und geht genau in die Richtung, nämlich: Wie kann ich Leute entertainen und abholen und denen Spaß machen? Und da bietet die Plattform und alles, was Amazon da drumherum hat, super viele Möglichkeiten. Das zu tun. Da braucht man natürlich ein bisschen Stück weit Kreativität und aber man muss vor allem Probleme von den Leuten lösen. Und da sind wir in dem Bereich, wo es nicht nur rein Werbeanzeigen geht, sondern wirklich, was sind denn eigentlich Probleme mein Produkt drumherum oder die meine Brand lösen muss. Und hier ist wirklich Amazons Credo immer: Wir machen das nicht selber, wir geben euch die Plattform, aber wir müssen uns selber damit auseinandersetzen. Das heißt, Long Story short: Amazon hat seine eigenen Medienkanäle mit Amazon Prime, mit Amazon, mit Twitch, mit IMDB und immer mehr, die produzieren. Die haben die den Vorrang in IoT und Voice und dadurch haben sie so versucht, für die Daten, die da natürlich zusammenkommen. Reden wir über Daten. Das ist so mein Grundpitch immer gewesen. 2019 habe ich gesagt: „Okay, Daten ist so das Core-Thema und das muss man jetzt mit Technologie verknüpfen. Amazon hat immer so ein bisschen, sage ich mal, wenn man ein bisschen Google und Facebook vergleicht und auch den anderen DSPs hängen die ein bisschen hinterher, muss man einfach sagen, aber sie haben natürlich einen Mörderdatenpool. Und für 2020 hatte ich eigentlich das Jahr der Kreativität ausgerufen. Ja, da kam dann halt ein Stockproblem dazu. Das heißt, eigentlich hat sich die ganze Welt nur mit Stock rumgeschlagen. Lieferengpässe, alles online explodiert. Und das haben wir so langsam im Griff. Wir sehen einige Kategorien, wo das immer noch so ist, aber wir sehen vor allem den Trend gerade auch zur Integration. Da gehe ich im zweiten Teil drauf ein. Ist aber wirklich die: Wie kann ich die Kreativität mit Integration und Daten und Technology verknüpfen? Und ich sehe halt viele Brands immer noch auf dem Problem oder auch der Layer, der Data Layer, wo ganz viel passiert. Bevor ich jetzt in den nächsten Teil reingehe, gucke ich mal, was im Chat abgeht. Ich muss ja immer dafür switchen leider. So. Alexa, das weiß ich leider nicht. Ja. Aber wir kommen dahin, dass ich sehe hier, meine Alexa wird immer schlauer. Sie weckt mich jetzt schon regelmäßig und weiß auch schon, dass ich mit WDR2 geweckt werden möchte. Also das ist erschreckend, wie schnell da die Entwicklung geht. Und das passt, glaube ich, auch in das „Let me entertainment rein. Da gehe ich hier direkt weiter. Wenn ihr Fragen habt, schreibt sie bitte in den Chat und dann antworte ich sie gerne schon. Entertainment wird meistens – und das wird jetzt gerade überall durch die, sage ich mal, B2B-Kanäle geschrieben – ist das Thema Live Streaming, Live Shopping, Live Testing. Kann ich natürlich auch wunderbar mit Amazon machen. In den USA heißt das Amazon Live, also Slash Live. Schwabt so langsam in UK und dann nach Europa. Das ist so ein Trend, den man immer sieht. Wird ausprobiert in den USA und dann ausgerollt, wenn es funktioniert, wo ich dann natürlich auch wunderbar drin shoppen kann. Das ist, wenn man das in Europa, so ein Live-Tasting auf der Startseite machen möchte, gab es für Whiskys, da muss man schon ein paar hunderttausend in die Hand nehmen – gibt es aber auch im kleinen Scale. Und gibt es auch viel schönere Lösungen für, nämlich wenn man sich anschaut, wo Amazon denn jetzt sagt: „Wir müssen uns ein bisschen ausbauen und die letzte Bastion war ja immer von TV, waren immer Live-Events, wo immer so ein Hardcore reingeht. Das heißt, die haben gerade Rechte für die NFL für eine Billionen gekauft und das nur für die Donnerstagsspiele und haben damit mal locker den alten Preis verzehnfacht, der vorher geboten wurde, weil sie es können, weil sie werden es wieder amortisieren mit Werbung, die man da schalten kann und amortisieren mit neuen Prime-Mitgliedschaften. Und ich hatte vor ein paar Jahren mehr oder weniger eher durch einen Fehler mal Vollzugriff auf so eine amerikanische DSP, mit denen die auch ihre eigene Werbung machen und da konntest du schon NFL-Slots buchen. Und jetzt kann man sagen, okay, das ist wieder die Amis, aber nein, das passiert auch schon in Deutschland. Das heißt, in Deutschland haben sie die Bundesligaspiele gesichert für immer mehr Events, auch Sport-Events, Live-Events, die exklusiv dann auf Amazon passieren. Und da kann ich natürlich auch Werbung schalten. Das heißt, ich kann da Banner Ads schalten. Ich habe jetzt die ersten Tests auch gesehen, dass es wirklich ein Pre-Roll ist. Also das heißt, ich kann einen Pre-Roll in der Bundesliga machen. Das Geile ist, ich kann das Target machen. Das heißt, wenn ich jetzt weiß, das ist ein... Weil der hat bei Amazon, der guckt immer die FC Köln-Spiele, dann weiß ich, dass er FC Köln fan als Target Group. Dann kann ich meine Werbeanzeige, die ich da schalte, auf FC Köln trimmen für die Person, die davor sitzt. Ich weiß, das ist eine Person, die kauft immer eher teurere Produkte in der Kategorie. Dann kann ich das schon mal eingrenzen. Und ich weiß, der war gerade die letzten fünf Tage in der Kategorie Staubsauger unterwegs und ich zeige Ihnen im Göllner Slang eine Deisenwerbung. Das ist möglich. Das ist nicht die Zukunft, sondern wir sind da. Und das ist das, was viele auf dem ersten Blick nicht auf dem Schirm haben, was da alles möglich ist. Anderes Beispiel und noch größer und noch konkreter: Twitch. Gehört Amazon. Wurde jetzt voll integriert in den Vertrieb auch von Amazon. Das heißt, wenn ihr mit Amazon schon arbeitet, dann werden eure netten Account Executive Kollegen euch darauf ansprechen. Twitch, da kann man ja sagen, das ist was für Gamer und Nerds, aber die haben mal eine Trillion Watch Minutes in 2020 gehabt. Was heißt das? Dreißig Millionen Daily Visitors. Und das Krasse daran ist, die Twitzer, primär ist es immer noch männliche Gamer, aber ändert sich gerade ein bisschen, je nachdem auch wo du in welchem Land unterwegs bist, die kann man wunderbar targeten und man kann vor allem Kooperationen machen mit den Streamern und man kann auch Anzeigen da schalten. Das heißt, ich kann da auch wieder voll integriert meine Pre-Rolls machen, meine Werbung, ich kann Kooperationen da machen. Das heißt, ich bin auf einmal in einem Bereich drin, wo ich meine Influencer-Themen, meine Advertising-Themen und die Daten wieder von Amazon, nämlich, dass ich genau weiß, was passiert, integrieren kann. Und das Schöne ist, ich kann die dann wunderbar in den Amazon Funnel schieben, weil die Leute sind eh eingeloggt, wenn sie mit Twitch unterwegs sind und kann dann direkt über die App, kann sie auf die App schicken, kann sie in einen wunderbaren Store schicken und habe halt eine voll integrierte Kundenerfahrung auch hier. Und ähm, da sind wir mindestens oder sind auf einem ähnlichen Niveau, wie das jetzt halt auch die Social Networks schaffen zu integrieren, sind wir bei Twitch drin, at scale. Und ähm, das ist, glaube ich, der wichtige Punkt. Ähm, Amazon sieht halt nicht mehr immer nur noch aus wie ne-- wie die klassische Desktop-Website, äh, PTP, wie sie man sich anguckt und denkt so: „Wie scheiße sieht das aus?" Sondern es gibt super viele Möglichkeiten. Die muss man nur halt selber auch nutzen. Also, das ist zum Beispiel ein Store-Beispiel, wo wir mal über alle Länder hinweg das angepasst haben und auch über die Saisonalitäten mit eigenen Images und so kann halt Amazon auch aussehen. Und dann kann man auch ein gleichbleibendes Messaging machen und da sehen wir, dass Amazon da immer mehr Mühe gibt, ist nämlich das Thema Video Ads, sind Ads hier links oben, das ist eine Anzeige, die den ganzen Screen einnimmt. Das heißt, ihr habt eine Visibility von hundert Prozent natürlich. Wenn man das mal vergleicht mit anderen digitalen Marketinglösungen, (lacht) ähm, wo man ja nie so genau weiß, ob das jetzt gesehen wurde oder nicht, sind das wunderbare Placements. Gibt es natürlich auch ein paar Grenzen. Nämlich, wenn ich mir jetzt links oben die Ad anschaue, das ist ein Cost-per-Click-Modell, relativ teuer. Ähm, dementsprechend auch wirklich, wirklich, ähm, wenn man das rein jetzt mal auf Reichweite rechnet, lohnt sich das in der Regel nicht, aber natürlich super nah am Abverkauf und dadurch, dass die Conversion Rate auf Amazon so gigantisch gut ist, lohnt sich das schon wieder. Ähm, und das ist der-- das ist immer so ein bisschen die, ähm, die Schwierigkeit: Was sind auch die Ziele, die wir häufig bei unseren Kunden sehen? Meistens geht es wirklich darum: Ich will meinen Umsatz steigern, ich will incremental Sales haben, ich will Zusatzverkäufe machen und wir reden häufig über Sales-Budgets, wo es dann ganz schnell... Es muss innerhalb von einer Woche am besten amortisiert sein, aber der ganze Weg, wo Amazon sich hinbewegt in die Welten, sind wirklich ein Angriff auf TV, ist ein Angriff auf richtiges Brand Building, ähm, den, ähm, den klassischen Versicherungsaudi-Spot mit abzubilden. Und das sind alles Möglichkeiten, die gegeben sind, weil ich muss nicht immer nur auf Amazon linken, sondern ich kann halt auch meinen eigenen Shop linken. Da gibt's ein paar Themen, die man berücksichtigen muss, aber das geht. Also, die Interaction ist halt Key und die Relevanz und das macht es halt auch noch viel, viel komplizierter für uns Marketer. Jetzt gehen wir mal ein bisschen konkreter darauf ein: Was kann ich denn machen? Ähm, nämlich, ähm, mit Amazon kann ich ja quasi jeden targeten und das ist irgendwie so gerade modern. Man will irgendwie jeden erreichen und, ähm, auf der anderen Seite aber auch eine Zielgruppe eins und ich will jetzt die Leute, die früh aufstehen, die, ähm, nicht immer snoozen, ich will die Leute, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, aber die auch im Stau stehen. Und so wird es gerade die aktuelle ganze, die Marketingansprache, wenn man sich ein bisschen umguckt. Und, ähm, ja, Corona ist noch so ein bisschen dazugekommen: „Wir sind hier für dich." Also, kannst gerade nicht bei uns im Laden kaufen, aber wir sind da für dich, wir, ähm, wir denken an dich. Und all diese Themen, ähm, sind häufig so leicht gar nicht möglich. Ähm, insbesondere, ähm, ja sag ich mal, aus Datenschutzgründen ist diese Eins-zu-eins-Ansprache meistens nicht gegeben, aber ich kann, ähm, super viel da schon mit machen. Man muss sagen, Amazon ist da ein bisschen restriktiver, ähm, was die Dateneinsicht auf persönlichem Level oder Einzellevel geht als Google und Facebook. Das heißt, die haben da, ähm, ein paar mehr Maßnahmen. Das heißt, meine Zielgruppe-- ich muss mindestens so meine, sage ich mal, sechs bis zehntausend Leute ansprechen. Sonst passiert ja nicht viel. Aber wenn ich in diese Zielgruppen denke, komme ich schon sehr, sehr nah dran. Ähm, ja, da Amazon-- ähm, dreihundertfünfzig Millionen Leute kann ich weltweit erreichen, die haben einen Amazon Account. Dreihundertfünfzig Millionen. Das heißt, ich bin da auch in der Skalierung wie halt TV und, ähm, viele von denen haben halt Prime und ich habe natürlich alle Daten. Und das heißt auch, in einer Welt, ähm, ja, wo wir über Cookie Less sprechen – und ich glaube, es gibt heute auch ein Panel dazu oder morgen – ähm, haben die natürlich einen gigantischen Vorteil. Ähm, ja, mich als, äh, sage ich mal, alter CCC-Leiter ärgert das so ein bisschen, dass, ähm, wie das gerade gehandhabt wird, nämlich die Großen werden eine Lösung finden, dass mit, um die Cookies zu umgehen, die Kleinen eher nicht. Und Amazon, muss man leider sagen, ist einer der großen Profiteure, weil natürlich werde ich die ganzen Sachen akzeptieren, weil ich will ja auch meine Pakete bekommen. Und wenn wir dann über so Welten reden, wie, ähm, ja: Wie kann ich eigentlich diesen ganzen digitalen Landscape abklappern? Da machen wir immer so ein Mapping mit unseren Kunden: „Okay, welche Bereiche gibt es und wie laufen die dann durch den Funnel, dass dann meistens eher im Web ist. Ähm, und da ist häufig ein Thema: Wie kann ich das Ganze verknüpfen? Und da muss man jetzt halt auch mit überlegen, weil es ist halt nicht mehr nur, ähm, mein, ähm, YouTube-Thema oder nur mein, ähm, mein Seher-Thema und dann bin ich im Shop und dann ist gut, sondern die Journey sieht halt häufig so aus, dass dann halt aus dem Shop auch die Leute gerne noch mal auf Amazon gehen, weil da haben sie schon alles hinterlegt und machen da ihren Check-out und da schwappen die Leute rüber und hin und her. Hier ist ein Beispiel, was wir dann mal gemacht haben für einen Kunden, wo man wirklich guckt: „Okay, wie kann ich denn Google, wie kann ich, ähm, Facebook-Werbung und wie kann ich auch auf Amazon das komplett durch den Funnel durchziehen? Wenn ich nämlich neue Leute ansprechen möchte oder wenn ich einen Bereich ansprechen möchte, der nicht so einfach ist, wo die Leute schon auf Amazon shoppen. Hier ging es jetzt wirklich darum, mmmh, das ist ein, ähm, ein, ja, ein Nahrungsergänzungsmittel, was danach hilft, nachdem man eine große OP hatte oder so was, also eine Hüft-OP, ähm, um wieder auf die Beine zu kommen. Und das ist jetzt nicht, ähm, was, wo man genauso auf Amazon sucht. Das heißt, man muss schon gucken, wie passen da die Leute zusammen und man muss vor allem auch dann einen gemeinsamen Brand-Auftritt haben. Und das hier ist ein Amazon Store. Ähm, so kann's halt auch aussehen und das kann man wunderbar halt eins zu eins dann, die gleiche Brand Experience abbilden auf Amazon wie im eigenen Shop. Hintendran sieht das dann so aus. (lacht) Ähm, das heißt, man muss sehr genau überlegen: „Wie kann ich das ganze Tracking eigentlich machen?" Und, ähm, ja, Spoiler Alert, äh, es ist ziemlich kompliziert und der Aufwand gegenüber dem Nutzen, muss man sich sehr, sehr gut überlegen, wie man was mappen möchte. Weil in der echten Welt sieht es dann so aus, dass Facebook, Google und Amazon sich dann doch nicht so gerne mögen. Es gibt 'n paar Möglichkeiten, ähm, und hier wär mal meine erste Frage auch noch mal in den Chat rein. Ähm, wer hat denn gerade sone integrierte Amazon Strategie und arbeitet da, also mit seinen ganzen Kanälen zusammen und sagt: „Okay, das mach ich in den Shop, das mach ich auf Amazon und verknüpfe das mal?" Hier könnt mal einmal reingucken, ob ich noch alleine bin oder ob hier die Leute... Die Anke fragt: Gibt's die Möglichkeit nur über die DSP? Kannst Du noch einmal sagen, worum's geht? Dann weiß ich nämlich, wo du eingehakt hast. Ansonsten seh ich nämlich, äh, keine weiteren Fragen. Ich weiß nicht, ob ich euch erschlage oder ... Ach so, ähm, man kann Videos. Also man kann, äh, über DSP kann man wunderbar Videos schalten. Über Amazons Search Ads gibt es, ähm, gibt es auch die Möglichkeit, Videos zu schalten. Ähm, das ist 'n relativ neues Format, also ein halbes Jahr alt, würde ich sagen, und damit kann ich, ähm, auch schön Videos schalten. Haben 'ne unheimlich gute Video Completion Rate, wenn ihr sie jetzt, sag ich mal, unter zehn Sekunden haltet. Ähm, und, äh, ja, die Click-through-Rate ist auch gut. Und die funktionieren natürlich wunderbar, grade wenn's 'n bisschen komplizierteres Produkt ist oder auch 'nen, ähm, ja, man was erklären möchte oder was inspiren möchte. Also wenn ich 'n coolen Drink hab, dann haben die auch eine wunderschöne ROAS, also Return on Advertising Spend, also Abverkauf, auch klasse. Man muss aber sagen, Inventar auf Amazon ist, ähm, begrenzt bisher. Das heißt, das ist noch nicht so groß raus. Ähm, das heißt, ähm, die Reichweite ist bei den Sponsored Brand Video Ads noch nicht so gegeben. Sooo, DSP gibt's nicht im Self Service, kann man nicht alleine machen, oder? Jein. Ähm, ist ja-- Amazon tickt da son bisschen, wenn du genug Geld ausgibst, dann kriegst Du auch Zugang, ähm, beziehungsweise wenn du auch nachweisen kannst, dass du das kannst. Also es sind beide Ebenen. Ähm, es ist so, dass, äh, die DSP an sich, das ist 'n Konstrukt, dat ist irgendwie vierzehn Jahre gewachsen und, ähm, da zieht man manchmal hier und da explodiert was und, äh, so ist 'n bisschen das Interface hinten dran, deswegen sind die 'n bisschen zurückhaltend, wem sie da Zugang geben. Ähm, wenn du da Interesse daran hast, ping mich einfach an auf LinkedIn, ähm, dann können wir mal gucken, weil über Agenturen, ähm, kann man da schon 'ne Entity kriegen, sofern wir dann, also dann ist der Deal, dass wir 'n bisschen mit drauf gucken, ähm, damit die sich dann quasi nicht darum kümmern müssen und dann, äh, könnte man euch eine Entity besorgen. Hängt aber auch 'n bisschen damit zusammen, was ihr machen wollt. Und ich muss auch 'n bisschen vorwarnen, bis das erst mal sauber rund läuft, wenn man sich da nicht auseinandergesetzt hat. Ähm, ja, also wir sagen so, wir brauchen so drei Monate, um jemanden anzulernen, damit der, ähm, zuverlässig Kampagnen schalten kann. Ähm, da muss man einfach gucken, da ist ein deutlich höherer Lernaufwand und auch Explosionsgefahr da als, äh, äh, bei Search Ads. Aber, äh, können wir gern einmal quatschen, dann kann man gucken, ob man euch 'n Zugang besorgen kann. Ähm, wird immer mehr, muss man auch sagen. Also der Trend von Amazon ist dahin, das wirklich nach draußen zu geben. Und der andere Trend ist auch, ähm, dass die Themen, die ich hier gerade auch vorstelle, mit der Ansprache über die DSP, ähm, ja, wir sind ja hier im geschlossenen Raum, ne. Ähm, die ganzen Audiences, die man ansprechen kann, ähm, wird's bald auch geben, äh, dass ich die über Sponsored Display jetzt ansprechen kann. Das ist das Werbeformat von Amazon, ähm, wo ihr 'n Zugriff drüber habt, wenn ihr 'n Seller Account oder 'nen Vendor Account habt. Und, äh, das wird aufgebohrt. Das heißt, ihr könnt da auch außerhalb von Amazon Werbung schalten. Das geht jetzt schon. Das geht jetzt seit 'n paar Wochen. Ähm, ihr könnt noch nicht sehen, wo läuft die Anzeige, ähm, aber ihr könnt, ähm, ja, quasi schon Werbung schalten. Die laufen dann außerhalb. Das ist nämlich-- Haben wir natürlich 'n mega skalierbares Inventar. Modell ist da aber CPC, das heißt, ihr zahlt pro Klick, nicht CPM wie bei DSP. Ähm, der Deutsche an sich mag ja lieber CPC, ähm, wobei wir sehen, wenn man jetzt mal vergleicht, Retargeting von DSP, also über, ähm, das sag ich mal, more sophisticated Thema, dann sind da die Werte besser als mit den CPC-Lösungen von Amazon, aber macht schon Spaß und ist relativ einfach und kann man ja loslegen. Ähm, die Video Ads laufen noch nicht außer von Amazon, nein. Ähm, das wird grad getestet in den USA. Ähm, in Deutschland laufen nur sogenannte Display Ads außerhalb von Amazon. Genau, aber die Targeting-Möglichkeiten sind natürlich geil, wenn ich sagen kann, okay, ähm, ich möchte eine, äh, ich möchte jemanden, der war aufm Wettbewerbsprodukt drauf, ähm, und hat noch nicht gekauft in der Kategorie, den möchte ich bewerben, ähm, mit 'ner Anzeige, also Re-Targeting außerhalb von Amazon, geil. Das heißt, ähm, das sind alles Möglichkeiten, die kann ich, ähm, dann auch machen mittlerweile in meinem Self-Service-Tool mit Sponsored Products, ähm, mit Sponsored Display Ads. Genau. So, jetzt haben wir noch fünfzig andere hier im Chat drin, die nichts sagen. Wenn ihr Fragen habt, dann haut bitte raus. Ansonsten geh ich noch mal 'n bisschen kurz drauf ein, wie man das, ähm, verknüpfen kann und dann können wir in die Diskussion starten. Die letzten fünf Slides. Ähm, und ich glaub, das ist das, wo man sich auch mit auseinandersetzen muss und das ist aber auch 'n Fuß in die Tür natürlich, wenn ich eher ausm klassischen Sales komme oder Key Account auf Amazon sind ja meistens Budgets, die direkt sich auf Amazon auch rechnen müssen. Also ich guck sehr stark auf die Marge, wo man die Themen verknüpfen kann. Und da gibt es was Schönes von Amazon, das nennt sich „Amazon Attribution Beta. Ist leider wieder ein extra Zugang. Das heißt, ihr könnt euch da registrieren. Also wenn ihr jetzt mal danach googelt, dann werdet ihr da auf der Seite landen, dann könnt ihr euch registrieren und da könnt ihr dann eure eigenen, zum Beispiel die Google-Kampagne, verpixeln mit Amazon-Pixeln und könnt dann danach sehen, wie viele Leute sind denn bei euch auf dem Shop gelandet, weil ihr schaltet ja wahrscheinlich eure Google-Kampagne zu eurem Shop oder zu eurer App – und könnt dann sehen, wie viel haben sie denn danach bei Amazon gekauft. Das heißt, ihr seht, wie viele Leute haben denn dann einen Aufruf gemacht auf der Produktdetailseite und ihr seht, wie viele Leute haben denn gekauft auch auf Amazon. Und da sehen wir manchmal für den Marketer relativ frustrierende Ergebnisse. Das heißt, der hat dann in seinem Onlineshop, ähm, hatte irgendwie, äh, den ganzen Traffic rübergeschoben und man sieht, auf Amazon passiert doppelt so viel Umsatz. Das zeigt natürlich dann aber auch den Wert von so einer Facebook-Kampagne ganz anders. Also man sieht dann wirklich, wie sind die Bewegungen und kann dann auch einen anderen ROAS ausrechnen, natürlich auf die Facebook-Kampagne, um zu sehen okay, ich treibe auch Traffic, obwohl ich ihn auf meinen Shop schiebe, zu Amazon hin. Und, ähm, das Ganze kann man natürlich noch mal ein bisschen weitertreiben. Das heißt, wenn wir... Wir machen das, ich sage mal, eher mit Firmen, die E-Commerce schon geinhoused haben, also so E-commerce-D2C-Start-ups, die dann da rauswachsen, beziehungsweise auch mit den ganz Großen haben wir ein paar Projekte, wo es wirklich darum geht, die Amazon-Daten zu verknüpfen mit den anderen Daten und mit den Umsatzdaten und vielleicht sogar mit den Offline-Daten, um daraus dann natürlich wunderbar wieder den ganzen Funnel abzubilden und daraus Themen zu machen. Und da gibt es halt bei Amazon Millionen von KPIs, also siebenhundert, ein bisschen mehr, aus Advertising Retail und Marketplace. Die, ähm, ja, wir haben die jetzt bei uns in unser BI gezogen, um die dann zur Verfügung zu haben, aber das ist eigentlich das Zielbild, zu sagen: „Ich will eigentlich komplett von Brand Advertising ins Marketing, in die Experience Commerce, alles verknüpft haben, alle Themen zusammen haben und da fallen halt häufig die Marktplätze raus. Und die Marktplätze in Deutschland und im UK machen halt noch mal fünfzig Prozent des Umsatzes, die mir fehlen in meiner kompletten Bewertung. Und, ähm, konkret heißt das dann so zum Beispiel, dass ich häufig, dadurch dass das Amazon-Team getrennt ist von der Crew, die Facebook und Google macht oder TikTok, dass ein Teil der User Journey fehlt. Hier ist ein schönes Beispiel, was wir gemacht haben, wo man, ähm, ja, sich anschauen kann: „Okay, wie kann ich denn Werbung auf Instagram machen? Kann das dann verknüpfen mit meiner eigenen Webseite, weil ich will ja bei mir meistens selber verkaufen, weil ich eine bessere Margen habe. Und wie kann ich dann aber trotzdem dafür sorgen, dass die Leute, die dann bei Amazon waren, auch wieder in den Funnel reinzukippen durch ein Retargeting? Dadurch, dass ich, ähm, von Amazon selber rüber schiebe, auch in den Shop wieder zurück. Zum Beispiel alle Leute, die einen Kopfhörer gesucht haben, ähm, und, ähm, ja, gerne teure Produkte kaufen, dass ich die halt wieder auch in meinen eigenen Shop schicke. Und das ist möglich. Das heißt, ich kann dann die Werbeanzeige nicht direkt auf Amazon schalten. Ich kann nur außerhalb von Amazon schalten, aber ich kann Amazons Daten nutzen, um halt auch Amazon-User in meine eigene Experience zu schieben oder in meine App oder zu sagen: „Hey, wollt ihr nicht in meinen Newsletter rein und kriegt fünfzehn Prozent Discount? Das heißt, auch die Richtung ist möglich und wird häufig unterschätzt. Und da ist das Wichtige: Das sieht jetzt hier schön einfach aus. (lacht) In der Praxis gibt es da sehr, sehr viele Fallstricke und vor allem auch in Europa so ein paar Legal-Themen. Das heißt, was zwischen Google und Amazon fließt, all solche Themen, da muss man sich ein bisschen auskennen. Also wenn ihr da so was plant in die Richtung, klein anfangen mit Amazon Attribution. Damit könnt ihr schon ein bisschen was durchmessen und dann kann man wirklich in diese großen Themen reingehen, wenn ihr merkt, das geht in die richtige Richtung. Ähm, genau, und da halt auch gucken, dass ihr jemanden mit dazu holt. Genau, das bringt mich auch zum Ende. Ähm, für mich ist immer wichtig, ähm, Amazon ändert so ein bisschen das Spiel. Jetzt haben wir einen dritten großen Player drin. Ich gehe mal davon aus, mit TikTok wird es noch ein zweiter da dazukommen, ähm, der das Social Game ein bisschen ändert. Und, ähm, ja, ich freue mich immer darüber. Ich glaube, wer mit Amazon arbeitet, weiß, jede Woche ist was anderes, aber das Wichtige ist halt, dass man da mitgeht, um die ganzen schönen Bereiche zu umgehen. Jetzt habe ich heute so einen Überflieg gegeben. Wir haben so einen riesen YouTube-Kanal, mit achzig Videos, wo wir alle möglichen Details erklären. Auch das Thema „Wie kann man DSP? gibt es, glaube ich, drei zu und auch einen Blogartikel und so was. Wenn man die Details sich anschauen möchte, schaut euch das an. Das ist alles for free, ähm, ist kein, äh, sag ich mal, Werbeveranstaltung, das hasse ich. Meistens auch nicht so viel Buzzword-Zeug, wie ich heute erzählt habe, sondern wirklich Details erklärt. Ähm, schaut euch die Newsletter an. Und wenn ihr wirklich ein bisschen erfahrener seid und ihr verkauft schon auf Amazon, wir haben so 'ne Vendor Round Table, wo wir, also Advertiser, die, sag ich mal, schon ein bisschen was tun und sich auskennen, austauschen in so kleinen Achterrunden. Ähm, ist auch for free. Gerne anmelden. Findet 'nen Link auch auf unserer Webseite. Ähm, da kann man diskutieren. Aber jetzt möchte ich erst mal mit euch hier diskutieren und deswegen schließe ich hier mal mein Screen und schaue mal, was hier noch so passiert bei euch im Channel. Ähm, gerne auch, ähm, reinpacken, wenn ihr das Gefühl habt, ich habe irgendwie am Thema vorbeigeredet. Ist halt so ein großes Thema. Wenn ihr Themen habt, wo ihr sagt: „Hey, da würde ich gerne eigentlich mit euch drüber sprechen, ähm, zum Beispiel auch ganz konkrete Fragen: „Wie kann ich Incremental Sales auf Amazon pushen oder so, ähm, gerne raushauen und dann können wir da drüber diskutieren und reden. Joa. Relativ ruhig gerade. Ähm, ich bin gespannt, was ihr so schreibt. Was ihr so braucht, ihr kennt mich ja auch von den anderen Webinaren. Ihr kennt mich ja auch von den anderen Webinaren. Wenn ihr nichts habt, ihr könnt mich auch gerne anchatten hier. Ich bin noch ein bisschen auf der Plattform ähm oder ihr im Einzelgespräch sprechen wollt. Ahhhm Vielleicht ist es, ich hoffe, es ist die Uhrzeit, dass ihr so ruhig seid und nicht, ahhhhm weil ich euch gelangweilt habe. Ansonsten gerne ein Feedback geben, auch im Chat ahhhm oder auch via LinkedIn, wenn ihr irgendwas anderes hättet oder noch Themen habt, dann bin ich da offen. So, eine Frage haben wir: Wie sind deine Erfahrungen, Empfehlungen für Versicherungsunternehmen? Ja, ahhhm wunderbar. Ahhhm Als Versicherungsunternehmen seid ihr ahhhm nämlich ein Non-Endemic. Das heißt, es ist nichts, was Amazon direkt verkauft und damit könnt ihr ahhhm wunderbar alle möglichen ahhh Themen nutzen. Das heißt, ihr könnt die Amazon Daten nutzen, ihr könnt sogar damit Werbung auf Amazon selbst schalten. Das heißt, ahhhm man kann entsprechend dann sagen: „Ich möchte den Medium Rectangel auf amazon.de buchen, möchte nur Leute ansprechen, die gerade einen teuren Fernseher gekauft haben und möchte die fragen, ob sie nicht ihre Hausrat erhöhen wollen und dabei noch sparen wollen. Das ist möglich. Ahhhm Kann auch gucken, okay, ahhhm es gibt halt noch zusätzliche Segmente in der DSP, wo es darum geht, ahhhm zum Beispiel die Amazon dann zukauft: Bin ich ein Hausbesitzer? Was habe ich für ein Einkommen? Wo wohne ich? Aber es gibt auch welche, die sind auf Basis von Einkaufsverhalten. Das ist dann zum Beispiel Garden Lover. Das heißt, Leute, die viel, viel im Garten einkaufen. Da kann man dann natürlich wunderbar auch in solche Richtung gehen. Oder Leute, die eine Security-Kamera gekauft haben, zu sagen: „Hmmmm ja, brauchst du nicht noch einen Einbruchdiebstahl bei dem Segmentfall? Das heißt ahhhm da geht wunderbar. Ahhhm Ja, also das ist spannend. Wo es ein bisschen schwieriger ist, ich hatte auch mal eine Anfrage von politischen Partei, da macht Amazon nicht mit. Das heißt, Amazon ist da so ein bisschen amerikanisch angehaucht, ahhhm nach dem Motto: „Waffen sind okay, aber Schwangere nicht. (kichern) Das ist ein bisschen überspitzt, aber ahhhm alles, was im Gesundheitssektor geht, ahhhm wo es Krankheiten geht oder so, da sind sie sehr, sehr zurückhaltend, was ich auch gut finde, ahhhm aber Versicherungen, Autos überhaupt kein Problem. Ja, ich sehe jetzt hier, ahhhm DSP ist bei uns leider gerade noch nicht drin. Wichtiger Punkt hier ist: Es wird häufig überschätzt, wie viel Geld man braucht, um eine DSP Kampagne zu laufen. Ahhhm Natürlich ist es so, dass man, wenn man... Ahhh Ich arbeite halt mit einem CPM Modell. Das heißt, ich brauche ein bisschen mehr Daten, um gerade wenn es darum geht, ahhhm wirklich Abverkauf zu treiben, weil ich halt selber deutlich mehr optimieren muss auf den Klick und der Klick ist meistens der kaufrelevante letzte Punkt, weil so halt attribuiert wird. Ahhhm Aber ich kann da auch schon mit fünftausend Euro, kann ich, die Kampagne über zwei Monate strecken oder drei, kann ich schon loslegen und Retargeting machen. Wenn man irgendwie drunter liegt, würde ich gerade aktuell empfehlen, dass man sich die Sponsored Display Ads mal anschaut, die im Grunde genommen auf das gleiche Inventar zugreifen. Das heißt, es ist auch die Amazon DSP dahinter, nur dass Amazon von CPM, also tausender Kontaktpreis, umrechnet auf den Klickpreis. Könnt jetzt annehmen, dass sie da noch ein bisschen Arbitrage zwischen machen, ahhhm aber das macht dir das Leben leichter, weil du kannst dann auf den Klick kalkulieren und hast relativ viel die gleichen Möglichkeiten. Ahhhm Thema Agentur. Ahhhm Also wir kommt darauf an, wie du mit deiner Agentur dann redest. Wir machen das so, dass bei uns die Kunden auch immer Zugriff auf die Entity kriegen. Ahhhm Erfahrungsgemäß sind die wenigsten, die dann wirklich damit rumwerken wollen, sondern sich das einfach nur anschauen wollen. Aber wir haben auch ein paar, die wir dann halt anleiten und dann schulungs-und coachingsmäßig monatelang betreuen, damit die das in-housen können. Ahhhm Dann könnt ihr das machen. Hmm Ja. Und wenn ihr über, sage ich mal, über ein App-Budget von, sage ich mal, hunderttausend ungefähr legt im Jahr, dann ahhhm wird auch einmal so langsam hellhörig, euch eine Eigenentity zu geben. Aber ich würde euch echt empfehlen, wenn ihr noch nicht selber, jetzt sage ich mal, die Mörder erfahren mit verschiedenen DSPs seid, ahhhm auch euch am Anfang Hilfe dazu zu holen, weil Amazon selbst wird euch nicht helfen. So funktioniert es nicht, sondern die verkaufen Pakete, ahhhm wo du sagst: „Ich möchte jetzt hier ein Conversion-Paket haben, hier fünfzehntausend Euro und dann kriegst du noch den Brands, kriegst du noch irgendwie den Christmas Store mit dazu. Ahhhm So was machen die gerne. Oder halt sagen: „Okay, mach selber, aber dann bist du auch selber verantwortlich. Aber weine am Ende nicht, wenn du einmal eine Million zu viel ausgegeben hast. Das heißt ahhhm da ist schon wichtig, dass du dir jemanden mit dazu holst, der hilft. So: würdest du empfehlen, mit Amazon Vine bei neuen Produkten zu arbeiten, erst mal Bewertungen zu bekommen? Ahhhm Ich sage normalerweise immer, kommt drauf an, aber ich würde sagen ja. Also natürlich gibt ... Also einer der wichtigsten Einflussfaktoren, ob du ein Produkt kaufst, kennst ja von dir selber, ist, du guckst auf die Sternchen. Ahhhm Wenn du keine Sternchen hast, dann ahhhm wirst du erst mal ein Stück weit verlieren. Es gibt natürlich auch da draußen Möglichkeiten, seine Reviews zu holen. Das ist meistens im Graubereich, eher Schwarzbereich. Musst du halt aufpassen. Wir machen das mit unseren Kunden, haben wir das ausgeschlossen. Das heißt, da ist das Thema Wine, die Möglichkeit. Wenn du einen Vendor-Vertrag hast mit Amazon, dann kannst du auch eine Wine-Flat-Rate einverhandeln. Dann zahlst du nicht irgendwie diese absurden tausendfünfhundert Euro dafür. Ahhhm Und dann macht das auch wieder Spaß. Kommt aber auch ein bisschen aufs Produkt an. Man muss immer gucken, wo ist denn der Kosten-Nutzen-Faktor? Wenn ich jetzt irgendwie hier so einen Stift verkaufe, ahhhm dann ist das ein bisschen was anderes, als wenn ich einen komplizierten Staubsauger verkaufe, wie wichtig das ist. Ahhhm Aber ohne Bewertung geht es leider nicht. Ahhhm Dann ist es halt auch so, dass die ahhhm leider alle nicht fair spielen, gerade bei dem Bewertungsthema. Aber ich würde da sehr vorsichtig sein. Es ist halt nun mal relativ einfach mittlerweile mit ahhhm AI, mit Algorithmen – gibt es, glaube ich, sogar eine Website für die free ist – ahhhm zu gucken: Ist das eine Fake-Review oder nicht? Ahhhm Genau, muss man immer gucken, was einem das wert ist, das Risiko. Super. Ja, habt ihr sonst noch Fragen? Ihr merkt, ahhhm gerne rundumschlagen. Ähm Ich, äh ja, ansonsten würde ich sagen, setzen wir hier einen Punkt. Wie gesagt, haut mich gerne an, ahhhm wenn es auch in andere Richtung gehen soll. Ahhhm Wir haben mehrere tausende Slides an Decks. Ahhhm Für bestimmte Themen schicke ich auch immer gerne mal was zu, wenn ihr euch irgendwas anlesen wollt. Ansonsten ahhhm könnt ihr mich auch anpingen. Wir haben auch ein Buch rausgebracht vor ein paar Jahren. Ahhhm Das kann ich euch dann gerne auch umsonst zuschicken. Ahhhm Schreib mir mal auf LinkedIn an, ahhhm dann schicke ich euch das zu und dann könnt ihr euch in die Grundlagen schon mal reinarbeiten. Ja, dann war es das für heute. Ich wünsche euch noch einen schönen Nachmittag und bis demnächst. Ciao, ciao.

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Beschreibung

Für B2C Brands ist Amazon Advertising im Jahr 2021 nicht mehr optional! Egal ob sie auf Amazon verkaufen oder nicht. Nils Zündorf stellt anschaulich die aktuellen Möglichkeiten, Trends und Best-Practices aber auch Grenzen mit Amazons Advertising Portfolio dar. Dabei bleibt genug Zeit um auf Fragen und konkrete Problemstellungen der Zuschauer einzugehen. Freut Euch auf eine interaktive Session mit dem Geschäftsführer von factor-a.

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