Transformiere deine B2B-Lead-Generierung mit LinkedIn Marketing und Social Selling
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Video: Transformiere deine B2B-Lead-Generierung mit LinkedIn Marketing und Social Selling

Zusammenfassung

Claudia Hilker zeigt dir, wie du mit LinkedIn Marketing und Social Selling deine B2B-Leadgenerierung transformierst. Statt veralteter Kaltakquise nutzt du gezielt dein Netzwerk, aufgebautes Vertrauen und Content Marketing, um als kleines Unternehmen auch große Kunden zu gewinnen – zeit- und ortsunabhängig.

Leadgenerierung LinkedIn: Von Kaltakquise zu modernem Social Selling

Die B2B-Welt hat sich grundlegend verändert. Klassischer Vertrieb mit Kaltakquise, Cold Calls und Hard Selling sind nicht nur überholt – sie sind auch rechtlich problematisch geworden. Claudia Hilker, Digital-Marketing-Expertin und spezialisiert auf Social Media Marketing, zeigt dir eine bessere Alternative: Leadgenerierung LinkedIn durch professionelles Social Selling.

Statt zu pushen und zu spammen, geht es heute darum, über Social Media Strategien echte Kundenbeziehungen aufzubauen. LinkedIn ist dafür die ideale Plattform – mit circa 20 Millionen Mitgliedern in der DACH-Region und hoher Entscheiderdichte. Das Ergebnis: warme Leads statt kalter Kontakte, planbare Umsätze, und als Nebeneffekt auch mehr digitale Sichtbarkeit für dein Unternehmen.

Warum LinkedIn für B2B-Leadgenerierung so effektiv ist

LinkedIn ist kein Netzwerk zum Scrollen – es ist ein geschäftliches Ökosystem, in dem deine Zielkunden aktiv nach Lösungen suchen. Die Plattform bietet dir mehrere strategische Vorteile:

  • Zielkunden finden: Entscheider und Influencer sind hier aktiv und identifizierbar
  • Vertrauensaufbau: Durch dein Netzwerk prüfen potenzielle Kunden, ob du passt – das schafft warme Leads
  • Content als Beweis: Du zeigst Expertise, nicht nur mit Worten, sondern durch Inhalte und Sichtbarkeit
  • Beziehungspflege: Von der ersten Kontaktanbahnung bis zur Zusammenarbeit – alles läuft professionell ab
  • Empfehlungen: Ein starkes Netzwerk generiert nicht nur direkte Leads, sondern auch Weiterempfehlungen

Social Selling: Der Prozess hinter erfolgreicher Leadgenerierung LinkedIn

Social Selling ist kein mystisches Konzept. Es folgt einem klaren, systematischen Prozess:

  1. Zielkunden identifizieren und relevante Kontakte aufbauen
  2. Kontaktanbahnung professionell gestalten (nicht mit Sales-Pitch starten!)
  3. Vertrauen durch Content Marketing aufbauen
  4. Verkaufsgespräche führen und Zusammenarbeit starten
  5. Langfristige Beziehungen und Empfehlungen generieren

Das Wichtigste: Vertraue dem Prozess. Viele Anfänger verbrennen sich bereits in Schritt zwei, indem sie sofort einen Sales-Pitch verschicken. Das ist kontraproduktiv. Social Selling bedeutet, zuerst die Beziehung zu pflegen, dann den Verkauf anzubahnen.

Von der Theorie zur Praxis: LinkedIn Marketing Strategien, die funktionieren

Claudia Hilker arbeitet seit über 20 Jahren mit Social Selling und hat damit große Kunden wie Allianz, Axa und den Flughafen München gewonnen – ohne teure Gatekeeping durch Werbung. Stattdessen nutzt sie:

  • Eine große, relevante Community (80.000–100.000 Kontakte)
  • Digitale Sichtbarkeit durch Expertise und regelmäßige Inhalte
  • Eine klare Expertenpositionierung
  • Zeit- und ortsunabhängiges Business durch digitale Netzwerke

Das Besondere: Eine kleine Beratungsboutique kann so in Konkurrenz mit großen Konzernen treten – nicht durch Größe, sondern durch Strategie und professionelle Umsetzung.

Das alte Mindset auflösen: Warum Verkaufen angenehm sein darf

Viele haben noch das alte Mindset verinnerlicht: Verkaufen ist unangenehm, aggressiv, aufdringlich. Das ist falsch. Mit Social Selling lernst du: Verkaufen kann angenehm sein.

Gleichzeitig solltest du mit einigen Mythen aufräumen:

  • Mythos: "Meine Kunden nutzen kein LinkedIn." → Realität: In den meisten B2B-Branchen sind relevante Entscheider aktiv präsent
  • Mythos: "Produktverkauf ist King." → Realität: Kunden suchen Problemlösungen, nicht nur Produkte
  • Mythos: "Nur harte Sales machen Umsatz." → Realität: Wer spammt, wird blockiert oder ignoriert
  • Mythos: "LinkedIn hat keine Kaufkraft." → Realität: Die Kaufkraft ist doppelt so hoch wie auf Facebook

Generationenwandel im Vertrieb: Sales 1.0 bis Sales 4.0

Der Wandel in der Kundengewinnung ist auch eine Generationenfrage:

  • Sales 1.0 (Babyboomer): Flyer, Kataloge, Print-Orientierung
  • Sales 2.0 (Generation X): Landing Pages, Lead Magnets, erste digitale Ansätze
  • Sales 3.0 (Millennials, Generation Y): Social Media, Community, digitale Sichtbarkeit
  • Sales 4.0 (Generation Z): Social Selling, Influencer Marketing auf TikTok und LinkedIn, authentische Persönlichkeitsmarketing

Wichtig zu verstehen: Die Entscheider von heute sind längst in Sales 3.0 oder 4.0 angekommen – auch wenn sie älter sind. Wer noch von Sales 1.0 Methoden ausgeht, hat bereits verloren.

Transformation im B2B-Marketing: Die neuen Herausforderungen

Durch die neue Normalität haben sich die Anforderungen drastisch verändert. Unternehmen müssen sich neuen Realitäten stellen:

  • Vertrieb über Distanz statt face-to-face Akquise
  • Digitale Sichtbarkeit statt klassische Netzwerk-Events
  • Kontinuierliche Lead-Generierung statt sporadische Verkaufspitze
  • Planbare Umsätze durch strategische Landing Pages, Content und Networking
  • Veraltete Vertriebsstrategien, die zu Stagnation, Kundenverlust und Umsatzrückgang führen

Wer sich hier nicht anpasst, verliert Marktanteile. Wer professionell LinkedIn Marketing und Social Selling umsetzt, gewinnt kontinuierlich qualifizierte Leads.

Praktische Takeaways für deine Leadgenerierung LinkedIn

  • Vergiss Cold Calls und Spam-Nachrichten – sie sind out und teilweise illegal
  • Baue ein großes, relevantes Netzwerk auf, aus dem warme Leads entstehen
  • Zeige deine Expertise durch konsistentes Content Marketing und digitale Sichtbarkeit
  • Pflege Beziehungen, bevor du verkaufst – der Prozess ist wichtiger als der schnelle Deal
  • Nutze LinkedIn gezielt für Zielkunden-Recherche, Kontaktanbahnung und Vertrauensaufbau
  • Lerne, dass Verkaufen angenehm sein kann – wenn die Strategie stimmt
  • Passe dein Mindset an die neue Realität an: Sales 3.0 und 4.0 sind Standard, nicht Zukunft

Fazit: Warum Leadgenerierung LinkedIn die Antwort ist

Die Transformation im B2B-Marketing ist nicht optional – sie ist notwendig. Kleine Unternehmen können mit großen konkurrieren, Freelancer können skalierbare Geschäftsmodelle aufbauen, und Konzerne können ihre Vertriebsprozesse modernisieren. Alles mit LinkedIn als Grundlage und Social Selling als Methode.

Der Schlüssel: Strategie, professionelle Umsetzung und Geduld. Wer das kombiniert, gewinnt nicht nur Leads – sondern auch digitale Sichtbarkeit, Expertise-Positionierung und langfristige Kundenbeziehungen.

Häufige Fragen

Funktioniert Social Selling auch für kleine Unternehmen und Freelancer?

Ja, ausdrücklich ja. Claudia Hilker selbst hat mit ihrer Beratungsboutique große Kunden wie Allianz, Axa und den Flughafen München gewonnen – rein durch LinkedIn Marketing und Social Selling, ohne teure Werbung. Die Größe deines Unternehmens ist nicht entscheidend, sondern deine Strategie und professionelle Umsetzung.

Ist Leadgenerierung LinkedIn wirklich besser als Cold Calling?

Ja. Cold Calling und Kaltakquise sind nicht nur überholt – sie sind oft auch rechtlich problematisch (Spam-Gesetze). LinkedIn-basiertes Social Selling erzeugt stattdessen warme Leads, weil Kontakte dich bereits im Netzwerk geprüft haben. Der Vertrauensaufbau ist höher, die Conversion besser.

Wie lange dauert es, bis ich mit LinkedIn Marketing erste Leads generiere?

Das Transkript nennt keine exakte Zeitspanne, macht aber deutlich: Es ist ein kontinuierlicher Prozess. Claudia Hilker generiert fast täglich B2B-Anfragen und Empfehlungen – aber das Netzwerk (80.000–100.000 Kontakte) wurde über Jahre aufgebaut. Wichtig ist, von Anfang an professionell zu starten.

Muss ich selbst als Person sichtbar sein, oder kann ich mein Unternehmen impersonal vermarkten?

Du musst dich als Person zeigen. Social Selling funktioniert nur, wenn Vertrauen da ist – und Vertrauen entsteht durch persönliche Sichtbarkeit, Expertise und authentische Beziehungen. Impersonale Marketing-Bots spammen und werden ignoriert.

Welche Rolle spielt Content Marketing in der Leadgenerierung LinkedIn?

Content Marketing ist zentral. Es dient als Beweis deiner Expertise. Regelmäßige, wertvolle Inhalte bauen digitale Sichtbarkeit auf und positionieren dich als Experte – das schafft erst das Vertrauen, das warme Leads generiert.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

(heitere Musik) (wasserplätschern) (schwungvolle Musik) Gleich hier im B2B Deep Dive Stream mit dabei sein wird Claudia-- Doktor Claudia Hilker, die jetzt wahrscheinlich schon im Call auf Lauer liegt. Sie ist die Digital Marketing Expertin, spezialisiert auf LinkedIn-Marketing und Social Selling und unterstützt mit ihrer Company Hilker Consulting Unternehmen von der Strategieentwicklung über die Umsetzung mit agilen Projektmanagement und Controlling. Ihr langjähriges Know-how gibt sie in der Beratung als Bestsellerautorin, Aufsichtsrätin, Beirätin, Speakerin, Professorin und Dozentin in ihrer Digital Marketing Akademie in Online-Kursen und Management Coachings weiter. Also ihr merkt schon, ähm, A fährt sie sehr, sehr viel Expertise auf, B gibt sie ihr Wissen auch liebend gerne weiter, unter anderem heute, ähm, bei uns. Claudia hat ihre Promotion über Social Media Marketing am Beispiel der Versicherungsbranche geschrieben. Ähm, ich finde auch ein sehr interessantes Thema, wo ich gerne mal reinlesen würde. Sie ist insbesondere spezialisiert auf Digital Marketing für schwer verständliche Dienstleistungen. Also alle, die jetzt zu Hause sitzen in den Homeoffices oder in den Offices, ähm, und, ähm, ja, so ein bisschen die Ideen fehlen für ihre Produkte, wie sie die an Mann kriegen. Claudia ist da auf jeden Fall die richtige Ansprechpartnerin, sich da sicherlich mal mit ihr auszutauschen. Das Ziel ihres Supports, ihrer Unterstützung ihres Unternehmens, mehr digitale Sichtbarkeit für Unternehmen und B2B-Kundengewinnung. Heute hat sie uns mitgebracht die Session transformiere deine B2B-Lead-Generierung mit LinkedIn-Marketing und Social Selling. Ihr erfahrt unter anderem, also ich glaube, sehr, sehr, sehr viel drin. Ähm, aber unter anderem erfahrt ihr, wie man mit Best Practices die Möglichkeit von LinkedIn gezielt nutzen kann, um die B2B-Lead-Generierung auf das nächste Level zu bringen, LinkedIn-Marketing-Strategien und Social Selling Techniken kombiniert, um das Netzwerk zu erweitern, die Marke und Positionierung zu stärken und qualitativ hochwertige Leads zu generieren. Klasse. Ich hatte es eingangs schon gesagt, ich freue mich jetzt nach, ähm, den ersten beiden Sessions jetzt insbesondere auf einen Social Media Ausflug. Da schlägt mein Herz auch noch mal zwei Prozent mehr in diese Richtung. Claudia, bist du uns zugeschaltet? Hallo. Hi Claudia, wie geht es dir heute? Bist du gut in den Tag gekommen? Ja, danke Christoph. Danke für deine tolle Anmoderation. Ich bin natürlich schon ganz aufgeregt, so viele Teilnehmer und ich habe gleich so viel zu teilen. Ähm, da geht es gleich mächtig los. Ähm, super, Claudia. Ich habe es gerade, ähm, angekündigt in meiner Anmoderation oder, ähm, erwähnt: Du bist, ähm, Autorin, Aufsichtsrätin, Beirätin, Speakerin, Professorin, Dozentin. Wie viel Stunden hatten deine Woche eigentlich? (lachen) Gute Frage, Christoph. Ich wünschte mir manchmal mehr. Also ich brauche schon ein gutes Zeitmanagement, um alles unter einen Hut zu kriegen, aber irgendwie klappt's dann doch immer. Hervorragend. Du, Claudia, dann, ähm, will ich gar nicht viel mehr Worte verlieren, sondern, ähm, lass uns doch mal gemeinsam deine Session durchstarten und uns im Anschluss, ähm, hier zu Q&A treffen. Ich habe ja gerade schon die Audience ermutigt beziehungsweise die erstmal in Sessions hat es auch schon sehr gut funktioniert, dass sie auch ihre Fragen fleißig stellen, damit wir gleich, ähm, im Anschluss dann noch ein bisschen was zu reden haben. Prima, danke schön, Christoph. Wunderbar. Bis gleich. Bis gleich. Ja, könnt ihr mich jetzt alle gut sehen, gut hören? Die Präsentation steht auch bereit. Wunderbar. Vielen Dank an die Technik, auch an Felix. Ja, Transformiere dein B2B Kundengewinnung mit LinkedIn Marketing und Social Selling heißt meine Session und ich bin schon riesig gespannt, wie euch das gefallen wird. Ich habe mächtig viel mitgebracht. Also ich hoffe, ihr sitzt alle gut auf euren Stühlen, weil gleich geht's los und ich gebe euch tiefe Einblicke, wie das funktioniert. Und ich denke, wir fangen mal direkt an. Der Christoph hat mich schon wunderbar vorgestellt, deshalb möchte ich das hier ganz kurz nur fassen. Wie gesagt, ich zeichne mich dadurch aus, dass ich über viel Expertise und Theorie verfüge durch meine Social Media Dissertation und die Berufung als Marketingprofessorin. Aber ich habe mich dann doch aus der Lehre und aus der Wissenschaft wieder in die Wirtschaft gewagt, weil ich doch der Machertyp bin. Und jetzt unterstütze ich viele B2B-Unternehmen mit Wachstumsstrategien, mit LinkedIn. Und dazu werde ich euch heute Einblicke geben. Ich habe schon viele Menschen in der Weiterbildung begleitet, weil ich das schon seit zwanzig Jahren machen, mit Seminare, Vorträge, Webinare und so weiter, elf Bücher geschrieben. Ja, und was mich eben auszeichnet, ist auch mein Forscherdrang, dass ich den Dingen gerne auf den Grund gehe und sie erforsche. Und ich habe auch gerade ein Buch geschrieben über LinkedIn-Marketing und Social Selling, was auch gute Amazon-Bewertungen erhalten hat und darüber freut man sich ja als Autorin. Übrigens nicht mit ChatGPT geschrieben. Heute ginge das natürlich viel leichter. So, ähm, ich habe meine Kunden seit zwanzig Jahren mit Social Selling gewonnen über Social Media. Ich war einer der ersten in Deutschland, also sozusagen ein Social-Media-Pionier und auch ein Social-Selling-Pionier und habe damit diese Kunden gewonnen. Ich möchte damit nicht angeben, bitte nicht falsch verstehen, aber es ist, glaube ich, schon außergewöhnlich, wenn man als kleine Beratungsboutique große Kunden wie Allianz oder Axa gewinnt und das ist mir nur mit Social Selling gelungen. Ich meine, stellt euch vor, ich rufe beim Flughafen München an und sage, "Ich möchte euch als Kunden gewinnen". Die lachen sich ja tot. Claudia wer? Claudia McKinsey? Claudia Boston Consulting? Nein, Claudia Hilker. Und so gesehen habe ich diese Kunden sehr elegant und sehr komfortabel mit Social Selling gewonnen und das möchte ich auch zeigen, denn es ist ein starker Hebel. Ihr müsst nicht die größte Company sein, sondern hier kann man auch als kleines Unternehmen überzeugen und das ist der besondere Clou, den ich euch zeigen möchte. Hier zum Beispiel eben auch die Referenz vom Flughafen München, die ich dann in Folge drei Jahre beraten habe, nachdem sie mich angerufen haben und gesagt haben, Claudia Hilker, wir möchten Sie gerne buchen und sie waren übers Internet, über meine digitale Sichtbarkeit, über Social Media auf mich aufmerksam geworden. Und das sind so Beispiele, was es zeigt, dass es eigentlich sehr einfach ist und sehr komfortabel, damit Kunden zu gewinnen, wenn man eben auch eine Strategie hat und das professionell umsetzt. Ich glaube, darum geht's, dass der Rahmen auch stimmt. Und dann kommt man auch als kleines Unternehmen an die dicken, fetten Fische ran, was normalerweise gar nicht möglich ist, weil die nur mit großen Firmen sprechen. Und so habe ich diese Vorteile mit Social Selling, mit LinkedIn ausgebaut seit der Corona-Krise, weil ich festgestellt habe, dass viele meiner B2B-Unternehmen Probleme hatten, ihre Umsatzziele zu erreichen. Und ich hatte schon, wie gesagt, seit zweitausendzehn, seit meinem ersten Bestseller-Buch Social Media eine große Community aufgebaut zwischen achtzig bis hunderttausend Kontakten. Und ich habe eben damit ein großes Netzwerk, ohne dass ich Gatekeeper bezahlen muss, wie zum Beispiel Ads-Werbung. Ich habe eine digital sichtbare Expertenpositionierung erzielt und teilweise auch eine Leadership-Positionierung und gewinne damit fast täglich B2B-Anfragen und Empfehlungen und kann damit quasi auch als digitaler Nomade irgendwo arbeiten, weil ich mein Business steuern kann, zeit- und ortsunabhängig. Und das wollen natürlich viele in diesen Zeiten. Und dieses Wissen, diese Erfahrung gebe ich weiter und teile sie auch gerne mit dir, wie heute in dieser Session, damit du davon profitieren kannst. Denn das ist was Besonderes. Das Business hat sich geändert und der Vertrieb auch. Und das ist ja auch gleich unser Thema. Und das gilt, dass du das auch als kleines Unternehmen lernen kannst. Zum Beispiel der Alain Mer war in meiner Masterclass und hat auch gelernt, über LinkedIn mit Social Selling in der Masterclass sein Business auszubauen. Und das ist ganz wichtig, wo wir heute über Distanz verkaufen müssen, dass man eine große Reichweite hat, ein Netzwerk an relevanten Kontakten, die dann auch zu Leads und dann auch zu Kunden werden. Und das werde ich dir jetzt in den verbleibenden, ähm, was haben wir? Ja, fünfundzwanzig Minuten zeigen. So, Transformation im B2B-Marketing und Vertrieb. Was heißt das? Durch die neue Normalität hat sich vieles geändert. Wir stellen es bei vielen Unternehmen fest, dass die Vertriebsstrategien veraltet sind, dass die Unternehmensentwicklung stagniert. Kundenverlust, Umsatzrückgang sind die Themen, mit denen ich dann als Unternehmensberater oft angerufen werden. Das sind die Pains der Geschäftsführer und B2B-Vertrieb in der neuen Normalität ist eben prädestiniert, erfolgreich zu sein mit LinkedIn-Marketing und Social Selling. Und darum wird es gehen, da eine Entscheidung zu treffen, eine Veränderung vorzunehmen und sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Denn was wir, äh, feststellen, ist, dass es viele Herausforderungen gibt in dieser Zeit, die wir meistern müssen im B2B-Marketing und Vertrieb, dass wir eure Umsatzziele erreichen müssen und Vertrieb über Distanz machen müssen, dass wir die Transformation im Vertrieb voranbringen müssen. Das Mindset ist wichtig und natürlich Social Selling zu lernen, kontinuierlich B2B-Leads zu gewinnen und damit planbare Umsätze zu generieren. Denn das ist für die unternehmerische Praxis wichtig. Egal ob du als Einzelkämpfer, als Freelancer unterwegs bist oder im Mittelstand oder im Konzern deinen Job hast, diesen Prozess der Kundengewinnung zu unterstützen. Und ich glaube, ihr stimmt mir alle zu, dass der klassische Vertrieb sich längst gewandelt hat, auch vor der Corona-Krise schon. Und Cold Calls, Direct Marketing, Kaltakquise und Hard Selling ist out, ist vorbei, ist auch rechtswidrig. Man hat Probleme mit Spam-Nachrichten und Anrufe, weil es auch, äh, rechtswirksam angreifbar ist. Und das Hard Selling, hey, das ist vorbei. Das Anhauen, umhauen, abhauen, das war schon vor zehn Jahren tot. Und, ähm, heute geht es im modernen Vertrieb mit Social Selling darum, über Social Media Kundenbeziehungen aufzubauen, ein großes Netzwerk zu haben, aus dem ich dann warme Leads generieren kann. Das ist eben der Unterschied, ähm, dass ich den Vorteil habe, wenn ich vernetzt bin, dass die schon Proof gemacht haben, also mich geprüft haben, ob ich in ihrem Netzwerk reinpasse und damit habe ich schon viel wärmeren Zugang. Aber ich brauche natürlich auch Content-Marketing, zu beweisen, dass ich die richtige Person bin. Und, ähm, das lasst uns noch mal genauer definieren. Was ist Social Selling? Ähm, warum macht man's ganz einfach? Weil die Zielkunden Social Media nutzen und LinkedIn ist so komfortabel, weil es eben eine hohe Entscheiderdichte hat und circa zwanzig Millionen Mitglieder in der DACH-Region. Und ich kann damit ganz einfach meine Zielkunden finden, die Kontaktanbahnung angenehm gestalten, das Vertrauen aufbauen, die Beziehungen pflegen, Verkaufsgespräche führen und damit die Zusammenarbeit beginnen und auch Empfehlungen gewinnen. Das klingt ganz einfach und systematisch, aber es hat doch auch viele Probleme. Viele verbrennen sich schon in Punkt zwei in der Kontaktanbahnung, indem sie zu viel Push machen, indem sie doch noch in einem alten Sales-Modus sind und sofort einen Sales-Pitch schicken. Bitte nicht machen (schmunzeln) an der Stelle. Also vertraut auf den Prozess, vertraut auf die Beziehung, vertraut darauf, dass die richtigen Kunden euch finden. Und das setzt voraus, dass ihr euch natürlich auch als Person zeigt. Auch im Generationswandel erlebe ich in den Unternehmen, die ich berate, dass es einen großen Unterschied gibt. Ähm, Babyboomer Bereich, ähm, also die jetzt fünfundfünfzig oder bis sechzig sind, die haben noch gelernt, mit Flyer zu verkaufen und mit Katalogen, also sehr printorientiert. Und die Ge-- Generation X, die hat natürlich mit der Kundenorientierung schon einen anderen Impuls. Die sagt zum Beispiel, wir brauchen eine Landing Page und einen Lead Magnet. Und mit Social Media und Sales drei null ist die Generation Y und die Millennials aufgewachsen, die sagen: „Hey, wir müssen in Social Media. Ansonsten finden wir nicht statt und sind auch nicht digital sichtbar." Und jetzt die neue Geregenera-- Generation Z, für die ist ganz klar mit Sales vier null Social Selling ist das Ding. Da wird verkauft über Influencer auf, ähm, TikTok oder auf Instagram und natürlich auch mit den Influencern auf LinkedIn. Also so gesehen sind auch die Entscheider heute anders. Die sind nämlich heute schon größtenteils im Sales drei bis Sales vier. Viele denken noch, das sind alles, ähm, Eins Nuller, aber das ist falsch. Die meisten sind bei Sales drei oder Sales vier. Also hier auch aufräumen mit den Mythen. Wir brauchen einen modernen Verkauf mit moderner Mediennutzung, damit es funktioniert. Im alten Mindset hat man noch gelernt, verkaufen ist unangenehm. Heute darf man lernen mit Social Selling. Verkaufen ist angenehm. Ich zeige euch das noch. Die Kaufkraft ist doppelt so hoch wie auf Facebook und viele sagen, da ist keine. Das ist Quatsch. Und der klassische Produktvertrieb ist seit 1960 out, weil Probe-- also Kunden suchen Problemlösungen, Produkte sind austauschbar. Und nur Hard Seller machen Umsatz stimmt auch nicht. Jeder, der dich zuspampt, den schaltest du ab oder gehst du nicht mehr ans Telefon? Und manche sagen auch, meine Kunden nutzen kein LinkedIn, aber das ist auch Quatsch. In den meisten Branchen stellt man fest, wenn man das Problem näher untersucht, dass von, ähm, dass viele LinkedIn-Mitglieder präsent sind in den Branchen. Insgesamt gilt, von fünf LinkedIn-Mitgliedern sind vier Entscheider. Also du findest nirgendwo in Social Media so eine hohe Entscheiderdichte. Und persönliche Treffen sind erforderlich. Ja, das kann sein, aber dann bau Vertrauen auf über Distanz und mach den hybriden Verkauf. Dann machst du halt den Abschluss in Präsenz. Und viele sagen, Social Selling funktioniert nicht. Bei mir funktioniert seit zwanzig Jahren und ich habe damit schon viele Umsätze erzielt und nach meinen Erfahrungen braucht es einfach eine Strategie und ein System und Schulungen, um das zu lernen, weil man natürlich umlernen darf vom alten Mindset aufs neue Mindset. So, jetzt lasst uns konkreter werden. Lasst uns die Zeit wirklich nutzen, dass wir hier noch mal Profitipps austauschen, nachdem wir jetzt die Rahmenbedingungen geklärt haben, warum Social Selling wichtig ist. Und jetzt möchte ich auch exklusive Einblicke noch mal mit dir teilen. Also ich hab, ähm, jetzt, weil wir son Kurzformat haben, den folgenden Vortrag, äh, unterteilt in das Thema Positionierung. Wie wirst du zur Premiummarke? Natürlich musst du dafür deine Personenmarke ausbauen und auch deine Expertenpositionierung zeigen und dein Profil optimieren. Dann schauen wir uns das Thema Content Marketing an. Die Premiummarke muss natürlich ausgespielt werden mit hochwertigen Inhalten und dein Ziel sollte sein, viele Interaktionen zu erzeugen, weil du damit den LinkedIn Algorithmus antriggerst und eine hohe Sichtbarkeit erzielen kannst. Punkt drei: Netzwerkaufbau. Je größer dein Netzwerk, logischerweise, umso größer auch deine potenzielle, neue Kunden zu gewinnen. Trotzdem muss das nicht sein, dass du unbedingt so groß wirst, wie ich es bin mit meinen zweiundzwanzigtausend Kontakten auf LinkedIn. Manchmal reichen schon dreihundert oder fünfhundert Kontakte aus. Also Qualität geht vor Quantität. Mit dem Netzwerkaufbau kannst du dann Webinare und alles machen, um dann die richtigen Kunden zu gewinnen mit attraktiven Angeboten. Beim Social Selling geht's darum, die richtigen Personas zu finden, sie angenehm anzusprechen, als Kontakt zu gewinnen und dann als Kunde zu gewinnen. Dazu werde ich dir auch gleich Einblicke geben. So, diese vier Punkte werde ich nachfolgend noch mal mit Inhalten unterstützen, damit dir dieses Konzept, dass du das für heute mitnimmst, als Mehrwert. In der Positionierung auf LinkedIn – und das beobachte ich immer wieder –, dass das falsch gemacht wird, muss die Marke natürlich im Einklang stehen. Das heißt, Unternehmensmarke mit Personenmarke, mit Expertenpositionierung und Leadership-Positionierung und auch Employer Brand muss Übereinstimmung haben in den Werten und auch in der visuellen Darstellung. Dafür ist es wichtig, dass du eine gute Mar-Markenarchitektur hast und auch ein Markenkonzept. Auch da bin ich Spezialistin, weil ich mich mit dem Thema Branding auch in meiner Zeit als Professorin schwerpunktmäßig beschäftigt habe und das ist natürlich wichtig, dass du das auch ausspielst auf LinkedIn. Und natürlich auch wichtig, dass du das in deiner, äh, LinkedIn-Profil-Optimierung umsetzt. Auch dazu kann ich dich unterstützen. Melde dich, wenn du dazu Unterstützung benötigst. Und diese Visualisierung und die ganze Beschreibung sollte, wie gesagt, auch angepasst sein auf die Unternehmensseite. Auch hier ein Beispiel: Die Isabel Meister war in meiner Masterclass und ich hab ihr geholfen, dass ihre Personenmarke digital sichtbar ist und wir haben ihre Expertenpositionierung ausgebaut, damit sie jetzt 'nen guten Standing Cut und ihre Onlinekurse gut vermarkten kann. Und sie ist jetzt dabei, ihr Wachstum zu erzielen. Und was mir als Feedback gegeben wird von meinen Teilnehmern, ist, dass sie eben wertvolle Erkenntnisse mitnehmen und sehr praxisorientiert direkt in die Umsetzung gehen können und viel Zeit sparen. Jetzt kommen sieben Hacks für dich, wie du dein LinkedIn-Profil optimieren kannst. Wichtig ist also, dass du eine aussagekräftige Header-Grafik hast, wo ganz klar ist, was ist dein Wertversprechen? Wofür stehst du? Was ist deine Positionierung? Ein Profilfoto, wo du freundlich in die Kamera lächelst. Wer Kunden gewinnen will, sollte, äh, lächeln. Eigentlich ganz einfach, aber viele machen's trotzdem verkehrt. Und 'n Profilslogan, wo du dein Wertversprechen bringst. Ich habe zum Beispiel da drin, ähm, als Wertversprechen, ähm, LinkedIn-Berater und so weiter. Auch schon mit den verschiedenen Produkten verbunden. Die Vanity-URL kannst du noch mal ergänzen in deinen Einstellungen, damit es eine sprechende URL ist. Damit erhöhst du die digitale Sichtbarkeit und wirst öfter gefunden. Ich hatte, glaube ich, einen zwanzig Prozent Anstieg in den Profilabrufen, nachdem ich das gemacht hab. Video einspielen ist natürlich heute auch ganz wichtig, dass der andere schon einen Eindruck hast, wie, wie bist du, wie sprichst du und schon auch eine Emotion mit dir verbinden kann. Und auch bei diesem sprechenden CTA, den man seit Kurzem einbauen kann, mach da wirklich was Cooles und Attraktives drauf. "Zur Website" ist ein bisschen langweilig. Macht das cooler, macht das ein bisschen reizvoller. Und by the way, "lasst uns vernetzen auf LinkedIn". Also, "ich freue mich über eure Vernetzung und ich freue mich, wenn wir da in Kontakt bleiben". Mach dir hier noch mal einen Screenshot, wenn du heute direkt in die Umsetzung gehen willst, damit du mit diesem Screenshot heute diese Erkenntnisse zumindest schnell umbauen kannst. Wichtig ist natürlich auch, dass du im Content Marketing die Inhalte teilst, die deine Kunden brauchen, je nach Phase. Ihr kennt das, also die im Digitalmarketing sind. Wir haben den Top-of-Funnel, wo du Aufmerksamkeit erzielen willst, zum Beispiel mit Blogbeiträgen. Und im Interessenbereich sind es zum Beispiel White Paper oder Best Practice Cases und im BoFo-Bereich, also Bottom of the Funnel, geht's um Verkauf, Demos, Testimonials. Und, ähm, du kannst auch alle Phasen unterstützen mit Nachrichten. Und damit kannst du deinen Sales Funnel auf LinkedIn aufbauen, wenn du das Content Marketing strategisch und vertriebsorientiert aufbaust. Und dazu gebe ich in der Masterclass auch viele Ideen für Content-Ideen, auch individuelles Feedback, persönliches Coaching und ich zeige dir auch Nachrichten-Muster, damit du den Kunden von unwissend über problemorientiert, lösungsorientiert bis zum Kaufbewusstsein entwickeln kannst. In der Corona-Krise war es natürlich auch toll, immer wieder Einblicke zu zeigen von Events mit Video. Ihr seht hier einen Handelsblatt-Kongress, wo ich Einblick ein-- zeige. Und eben hoch in der digitalen Performance sind natürlich auch Umfragen. Ihr seht hier eine Umfrage, wo ich an einem Tag dreizehntausend Impressions hatte auf meinem Profil. Das ist heute nicht mehr so stark im Algorithmus getriggert, aber es ist immer noch ein Peak von mehreren tausend, ähm, Impressions, die man hat. Und eben Newsletter würde ich dir auch empfehlen. Und in dem Bereich Content Marketing entwickelt sich LinkedIn beständig weiter und mein Job ist auch als LinkedIn-Expertin, dir immer mehr Möglichkeiten zu zeigen, wie du dein LinkedIn noch besser ausspielen kannst, denn der Algorithmus verändert sich beständig. Und ich habe eben auch in die Chat-- in die Masterclass jetzt die ganzen ChatGPT, äh, Themen eingebaut, um Content Marketing einfach zu erstellen. Und wichtig ist auch, dass du dein Netzwerk aufbaust, damit du einfach viele warme Kontakte hast. Statusbeiträge teilen heißt das, anderen Likes geben im Bereich der digitalen Sichtbarkeit mit Content Marketing. Aber unten geht es die persönlichen Beziehungen, Social Selling. Also gratuliere anderen zum Geburtstag. Schreib vielleicht mal: "Hey, vielleicht ist dieser Blogbeitrag interessant." Es ganz einfache, nette Nachrichten, damit du eine gute Beziehung aufbaust. Und dann ist es natürlich wichtig, dass du auch ein Performance Management hast. Ihr seht hier meine Werte und hey, wenn man schon gut ist, ist es ganz schön schwierig, sich selbst zu übertrumpfen, äh, und alle Werte noch mal in den grünen Bereich auf Wachstum zu bringen. Aber ich setze mir auch immer neue Challenges, um meine Ziele noch zu übertreffen, in der Follower-Anzahl, in den Impressions und Engagement. Ich beobachte täglich meine Zahlen und mache eine datenbasierte Analyse auch bei meinen Kundenprojekten. Und wenn du das machst, kannst du auch deinen Social Selling Index nach oben bringen. Meiner ist jetzt siebenundachtzig von hundert und damit zähle ich eben im Ranking in meiner Branche zur Top eins und auch in meinem Netzwerk. LinkedIn sieht mich als Vertriebsprofi in der Branche Managementberatung. Und das ist für dich auch ein wichtiger Indikator: Wie gut bist du, deine professionelle Marke aufzubauen, gezielt die richtigen Personen zu finden, durch Einblicke Interesse entwickeln und Beziehungen aufbauen? Und hier seht ihr mal, wie so ein Sales-Dialog aussehen kann. Äh, ja, und das ist ein Dialog, wo es auch viel Geld geht. Und ihr seht hier im ersten, es gab eine Terminbuchung und ich bedanke mich bei der Person auf LinkedIn. Und, ähm, ja, es kommt ein: "Hey, können wir mal telefonieren vorher? Ich möchte ein Konzept abgeben." Das heißt, die Person hat mich schon vorab im Unternehmen verkauft mit meinen Leistungen. Das ist natürlich sehr bequem und ich habe ihr dann noch mal die Kosten gegeben. Die sind seitdem auch gestiegen. Aber ihr seht, das ist im Wert von fünfzehntausend Euro in dem, was ich schon mal skizziere und was danach auch im Angebot aufgenommen wurde und umgesetzt wurde. Und hey, ich bin hochpreisig positioniert, ich verkaufe hochpreisig und das funktioniert und ich kann euch zeigen, wie das auch geht. Und ihr merkt schon, wie freundlich und wie einfach es eigentlich ist. Hier werde ich quasi gekauft. Also ich muss gar nicht mehr aktiv verkaufen, wie ich das bei Dirk Kreuter in der Masterclass gelernt habe oder bei den Baulig-Brüdern. Aber- A-- fünfzig Prozent sind easy going, wie dies hier der Sales, äh, Transaktion und fünfzig Prozent muss ich noch echt verkaufen. Aber hey, das mache ich auch gern. Und daraus resultieren dann auch große Projekte wie hier Marc Walder, den ich auch ein Jahr lang begleiten durfte. Und hier hatte ich auch einen Sales Pitch von dreißig Minuten. Das ist eben auch die Kunst, in der Kürze der Zeit zu punkten, damit man an sehr exquisite Personen rankommt, wo ich sonst gar keinen Zugang hätte, wie Marc Walder, der hier mit Amal Clooney zu sehen ist, oben links im Bild. Weil die buchen mich, die fragen mich an. Und das ist die Kunst, dass du so überzeugend deine Präsentation gestaltest, dass es funktioniert. Hier kommt noch mal ein Tipp für dich: Verbinde, wenn du LinkedIn Ads hast, das Ganze auch mit HubSpot, weil du dann die Kontakte migrieren kannst direkt in HubSpot. Und wenn ich jetzt zum Beispiel die OMKB Session heute im Event vermarktet hätte auf LinkedIn, hätte ich eben die ganzen Kontakte auch schon direkt migrieren können über die API Schnittstellen zu HubSpot und das Nerd Drink einleiten können mit den Mails und zu potenziellen Kunden verwandeln. Also das geht und das ist eben meine Spezialisierung. Ich mache nicht nur Branding, ich mache nicht nur Leadership, sondern ich mache den ganzen Verkauf, dann nachgelagert mit der Marketing Automation, mit HubSpot, mit Inbound Marketing. So entsteht ein kompletter Prozess. Aus meiner Sicht ist Branding zu wenig. Es muss auch gutes Content Marketing sein, um Erfolge zu haben und es muss auch gute Sales Prozesse geben mit Automation. Jetzt erst mal Applaus für dich, dass du so engagiert und so toll dabei bist. Ich habe jetzt noch ein Angebot zur Zusammenarbeit mitgebracht und dann gehen wir auch in die QundAs. Schreibt da eure Fragen rein und ich freue mich drauf, die gleich zu beantworten. Wer jetzt noch Lust was zu erfahren über eine mögliche Zusammenarbeit, ist jetzt herzlich eingeladen, in den letzten fünf Minuten mehr dazu zu erfahren. Also wenn du in einem größeren Unternehmen bist, dann gehe ich in der Regel so weit so vor, dass ich erst einen Strategieworkshop mache oder auch manchmal eine Keynote und dann eine Inhouse-Linkedin-Masterclass oder auch fokussiert auf Social Selling. Manchmal nehme ich auch die Marketingteams und die Vertriebsteams in ein Team. Das geht. Unterstützung zur Contentproduktion biete ich auch an und zeige auch den Unternehmen, wie sie es einfach selbst handeln. Leadership ist noch ein Spezialgebiet für mich. Ich bringe viele Leader auf ein hohes Level an Reichweite und bilde auch Markenbotschafter aus, weil das eben auch die Reichweite der Marke ganz stark erhöht. Und mit einem großen Netzwerk, wie gesagt, hast du auch viel mehr Leads Möglichkeiten. Und viele beauftragen mich dann in der dauerhaften Begleitung, wo ich quasi monatlich die Fortschritte begleite und datenbasiert die Analysen mache und die ganzen Prozesse evaluiere, damit die Unternehmen noch besser werden. Wenn du sagst, das klingt ja ganz gut, aber ich bin eher nur in einem kleinen Unternehmen, dann könnte das Programm für die Masterclass interessant sein, wo ich dir zeige, wie du deine Strategie aufbaust, deine Premiumpositionierung aufbaue, deine Contentmarketingstrategie mit dir etabliere, dein Netzwerkaufbau dir zeige, mit Social Selling, mit KI Tools und Automation und du dann auch dahin kommst, dass du ein Vertriebssystem hast, basierend auf LinkedIn, aber wie gesagt auch weitergeführt. Denn du weißt nie, ob LinkedIn auch mal am Ende ist oder dich vielleicht auch abschaltet, weil du einen Fehler gemacht hast. Wenn du die Leads überführst, bist du sicher. Und als Unternehmer muss man auch immer den Worst Case im Auge behalten, auch wenn ich nicht hoffe, dass er eintrifft. Deshalb ist es wichtig, die Leads auch in ein eigenes System zu überführen, meiner Meinung nach. Und in der Masterclass gibt es natürlich auch noch Bonus, ähm, Module, wie zum Beispiel Umsetzung der Positionierung und auch LinkedIn Ads. Und das System wird auch ständig erweitert, sodass du eine Begleitung hast mit diesem Zielvorgehen, mit deiner Transformation, mit diesen neuen Modulen. Und da ist alles drin, wo du dein Profil aufbaust, digital sichtbar wirst, deine Expertenpositionierung aufbauen kannst und eben auch dein Netzwerk ausbauen kannst mit Content Marketing, mehr Kontakt erhältst, mehr Antworten auf deine Nachrichten und B2B Leads dauerhaft gewinnen kannst und dein Wachstum wirklich planbar erzielen kannst. Denn das ist ja das, was man braucht als Unternehmer. Wenn das für dich interessant ist und als Belohnung, dass du so toll teilgenommen hast an dieser Session, gebe ich dir natürlich einen Bonus. Das heißt, du kannst etwa zweitausend Euro sparen. Heute, wenn du mir schreibst, dass du dabei warst bei dieser Session, dann biete ich dir einen Preisvorteil, dass du die Masterclass für zweitausendneunhundertneunundneunzig Euro buchen kannst. Und da ist auch ständig der weitere Ausbau dabei im Bereich KI Tools. Das ist eben auch noch eine Spezialisierung. Also wenn du das-- wenn dich das näher interessiert, lade ich dich natürlich gerne zum persönlichen Gespräch ein. Das kannst du auf meiner Website buchen oder du kannst es auch auf LinkedIn. Schreib mir einfach, vernetz dich mit mir und schreib mir einfach: „Hey, ich hab Interesse, ich will mit dir sprechen." Dann machen wir ein persönliches Gespräch dazu. Ja, und jetzt herzlichen Dank für deine Aufmerksamkeit. Ich bin in der Zeit geblieben. Mein Timer sagt, ich habe noch eine Minute. Hey, hey. Ich hoffe, es war nicht zu schnell. Ich hoffe, du hast viel mitgenommen an Inspiration und auch an Ideen, weil ich sehe mich als Mutmacher, ich sehe mich als Unterstützer. Ich möchte dich groß machen. Ich möchte dich erfolgreich machen auf LinkedIn. Das ist mein Ziel. Und wenn das interessant ist, dann lass uns gerne in den Dialog gehen. Aber jetzt erst mal freue ich mich auf die Fragen. Claudia, vielen lieben Dank, äh, für diese sympathische, kurzweilige und hochinteressante Session. Das war, ähm, ähm, wirklich sehr cool. Ähm, und ich habe hier in der Tat so viele Fragen reinbekommen, dass ich jetzt schon weiß, dass das den Rahmen der Q&A sprengen wird. Deswegen müssen wir uns wahrscheinlich noch mal zu einem nachgelagerten Interview verabreden, aber das soll kein Problem darstellen. Ähm, lass uns direkt einsteigen in die Fragen. Ähm, ich hatte es ja gerade schon gesagt, es sind so viele. Deswegen fällt mir sogar das Clustern teilweise ein bisschen sch-- schwer. Wir machen mal ne, ne bunte Reise, würde ich sagen. Ich steige mal direkt ein, und zwar, die Eingangsfrage finde ich sehr, sehr spannend, und zwar: Nutzt du persönlich noch XING? Findet man zum Beispiel in seiner Nische dort noch Ansprechpartner? Ja, also wenn ich provokativ antworten würde, würde ich sagen, XING ist tot. (lacht) Das ist die provokative Antwort, aber als Expertin muss man natürlich differenzierter antworten. Also ich sehe bei XING nicht mehr die Aktivität wie bei LinkedIn. Ich sehe nicht mehr die Hochwertigkeit bei XING. Ähm, also ich erreiche die Entscheider nicht. Auf LinkedIn habe ich wirklich die Entscheiderdichte. Ich erlebe eher bei XING – das ist meine Meinung, ihr dürft gerne anderer Meinung sein –, dass Dienstleister sich untereinander ihre Dienstleistungen verkaufen, aber so wird natürlich kein Schuh draus. Auf LinkedIn ist ein Marktplatz, wo wirklich große Unternehmen Unterstützung suchen und du eine echte Chance hast, auch gute Deals zu machen. Aber auf XING sehe ich die Potenziale nicht. Also ich habe wenig Kunden auf XING gewonnen, auch wenn ich immer bei Networking und alles dabei war und auch sechstausend Kontakte hatte. Und ich sehe die unternehmerischen Leistungen viel besser bei LinkedIn. So was wie Sales Navigator hast du einfach nicht bei XING. Und das sind wirklich Tools, womit du zielgerecht die richtigen Personen finden kannst, um Social Selling und Kundengewinnung zu machen. Mhm. Eine gute Anschlussfrage dazu: Ähm, welche Alternative gibt es denn noch zu LinkedIn? Ist es nicht gefährlich, sich auf die eine Plattform zu stützen, die schnell outdated sein könnte oder die Reichweiten einschränkt? Wenn man mal an Facebook zurückdenkt, da ging es ja irgendwann auch los, dass man eher noch mal den Euro drauflegen musste, um überhaupt Sichtbarkeit zu bekommen. Ja, gute Frage, Christoph. Danke schön. Also ich habe deshalb extra in meiner Session gesagt: „Sorgt dafür, dass ihr die Leads überführt in euer CRM-System. Ich habe euch gezeigt, wie man das machen kann, auch mit Automation. Und, ähm, ich habe meine Kontakte in HubSpot, da sind sie safe. Das heißt, ich versuche immer, mit Landing Pages oder anderen Versionen auch Kontakte zu mir rüberzuziehen. Mhm. Das ist die eine Antwort. Es kann sein, dass LinkedIn noch weiter im Algorithmus das zusperrt, also dir Sichtbarkeit nimmt im Algorithmus und nur noch über bezahlte Ads mehr ausspielt. Das ist immer tricky im Algorithmus und man kann es nicht hundert Prozent kontrollieren. Mhm. Das ist eine Möglichkeit. Ist die Entscheidung von Microsoft. Gucke ich auch nicht rein, ist eine Black Box. Alternativ würde ich immer noch gerne auf YouTube, ähm, als B2B-Unternehmen eine große Präsenz aufbauen, weil wir gehen natürlich alle auch über Video. Also wenn du LinkedIn aufbaust und noch mal YouTube dazu und eine Überführung machst ins CRM-System, hast du schon eine dreifache Absicherung, selbst wenn dieser Worst Case eintritt, dass du nicht hundert Prozent verbrannt bist mit deinem Engagement bei LinkedIn. Perfekt. Damit hast du eine andere Frage direkt mitbeantwortet. Da ging's nämlich darum, ob du YouTube empfehlen würdest. Das hast du ja hier mit an der Stelle getan. Ja. So, ähm, auch eine interessante Frage: Es gibt ja diverse Ghostwriter und Agenturen, die für Leute, wie zum Beispiel wird namentlich erwähnt – man weiß es aber auch, ich glaube, wer hat es auch im OMR-Podcast mal gedroppt – äh, Johannes Kliesch von Snocks arbeiten. Was meinst du dazu? Lieber selbst machen oder outsourcen? Ja, ist auch eine gute Frage. Also ich kenne viele CEOs, die sehr, ja, vielleicht auch Alphatier, könnte man sagen, sehr selbstbestimmt sind und sehr dominant, wie ihre Sprache sein soll. Und für so jemanden wird es natürlich stressig sein, einen externen Dienstleister zehnmal zu korrigieren oder zu briefen und der Dienstleister hat bestimmt auch keinen Bock da drauf, auch keine Kommunikationschefin. Den lässt man einfach gewähren. Es müssen ja nicht alle so sein wie Elon Musk, der sich damit auch verbrannt hat in seiner Persona und auch in seiner Leadership-Positionierung, sondern, ähm, wenn du so einen CEO hast, der sehr stark rot ist – also ihr kennt wahrscheinlich diese Vertriebstypen –, dann wirst du den gar nicht extern steuern können. Wenn das ein CEO ist, der sagt: „Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll", eher introvertiert und das als angenehm findet, eine Entlastung zu finden, dann kann das sein. Jetzt ist natürlich die Frage: Wie wirkt das auf andere? Ich würde es immer angenehmer finden, wenn es Personen sind, die auch authentisch schreiben. So eine Tina Müller zum Beispiel, die schreibt sich auch auf was aus der Seele. Kann sein, dass sie in den Anfangszeiten auch einen Ghostwriter hatte. Das kann sein, aber ich glaube, sie ist jetzt so selbstsicher und so gut, dass sie die Post selbst schreibt. Also ich, ähm, sehe manchmal auch, das hat ein Ghostwriter geschrieben oder das hat der Mensch selbst geschrieben. Ähm, aber es gibt natürlich für jeden eine eigene Entscheidung, eine Pro-und Kontra-Diskussion, die man dazu führen muss. Mhm. Vielleicht eine anknüpfende Frage von mir dazu. Ähm, man sieht ja auch, wenn man so durch sein, ähm, ähm, Feed scrollt, dass sich der Aufbau von Posts, ähm, häufig an Best Practices orientiert, ne. Du hast dann irgendwie immer die, die Frage zum Schluss: „Was meint ihr dazu?" Oben irgendwie die Headline, ein bisschen provokativ. Ähm, was meinst du dazu? Ähm, generell ist natürlich nicht schlecht, sich an Best Practices zu orientieren, aber es wird natürlich schwierig, wenn der gesamte Feed dann auf einmal ähnlich aussieht. Ähm, was kannst du damit auf den Weg geben für jetzt Leute, die jetzt in dem Bereich ein bisschen aktiver werden wollen? Also, ähm, die Frage ist: Was ist dein Ziel und was ist deine Positionierung und was ist dein Thema? Wenn du jetzt zum Beispiel jemand bist, der eine Leadership-Komponente hat, dann musst du sehr viel und intensiv und viele Formate bedienen. Wenn du jetzt sagst, ich bin Coach, du bist im Bereich Technologie, dann ist es wahrscheinlich so, dass du viele Technologien kennst und viele Technologien, die du kennenlernst und die du vergleichst und die du analysierst und die du vergleichst, die du testest und die du vergleichst, um dann zu entscheiden, was ist das Beste für mich. Dann machst du vielleicht nur dein Personal Branding groß (übersprechen 00:01:19) und gehst sehr stark auf eine emotionale oder Psychologie-- psychologische Ebene. Und da würde ich immer irgendwie, äh, das Muster nehmen, dass ich die Person anspreche mit ihren Paints und dann eben ein paar Tipps gebe und ein Happy End, also Gain-Faktoren am Ende hab, wie man es besser macht. Es gibt so verschiedene. Das PATH-Modell hat sich bewährt oder auch das AIDA-Modell. Für Anfänger würde ich immer diese Strukturierung empfehlen, ne. Klassisch AIDA kennt ihr, da kann (übersprechen 00:01:47) man schnell lernen und auch PATH. Also das ist eben das Lösungsorientierte, was Berater machen, Problem aufzeigen, Lösung aufzeigen und dann Call to Action reinbringen. So was ist hilfreich, weil ich erlebe oft, dass sie viele sich auch verlieren. Ansonsten gibt es noch die Regel: Mach abwechselnd, ähm, kleine Teaser-Sachen, ne. (übersprechen 00:02:07) Das ist so was wie 'n Snack und dann machst du ein drei Gänge Menü mit einem Live, äh, Event oder ein Karussell, was mehr Zeit hat, auch nach Tagesform, ne. Morgens würde ich eher so einen Snack ausliefern und mittags vielleicht mal ein drei Gänge Menü oder abends, wenn die Mitglieder mehr Zeit haben. Schön. Ja. Ähm, ich habe hier zwei Fragen, die ich ganz gut, ähm, clustern kann, und zwar einmal: Verbringen Entscheider und Entscheiderinnen bei ihrem vollen Terminkalender wirklich so viel Zeit auf LinkedIn, um die Beiträge aus dem Netzwerk zu lesen? Und dann die Anschlussfrage, die gut zusammenpasst: Wie viel Zeit sollte ich sinnvoll in LinkedIn investieren? Gute Frage. Also erster Punkt: Entscheider verbringen natürlich weniger Zeit, äh, als die mittleren Managementebenen, sag ich mal. Es kann sein, dass ein Entscheider, äh, was weiß ich, nur monatlich online ist. Der screent dann eben auch, was ist interessant in meinem Feed, ähm, und da ist es natürlich schwieriger, die Aufmerksamkeit zu bekommen. Das heißt, wenn du nur auf Entscheider setzt, hast du ein Problem. Aber wenn du sagst, ich verstehe das Unternehmen, ich will, was weiß ich, zehn DAX-Konzerne oder so gewinnen, also wirklich 'n Fokus haft auf Firmen, dann ist es klüger, den auf Sea Level die Entscheider zu akquirieren, auf der mittleren Managementebene und auch auf der einfachen: „Hey, ich werde oft auf der mittleren oder auf der unteren gescreent und angefragt. Das heißt, wenn ich jetzt sagen würde, nur Entscheider kaufen mich und ich fokussiere mich nur Entscheider, wäre das falsch, weil die anderen haben viel mehr Zeit, mich zu recherchieren und mich zu buchen. Deshalb würde ich immer unterschiedliche Ebenen kategorisieren. Jetzt zur Zeit Frage: Wenn du Anfänger bist, würde ich das so legen, dass ich am Mittwoch mir mal dreißig Minuten Zeit nehme, (übersprechen 00:04:08) um etwas zu posten und auch anderen drei oder vier Likes zu geben. Das ist die Small-Variante, sag ich mal. Wenn du in der Medium-Version bist, also du hast vielleicht schon tausend, äh, Kontakte, dann würde ich überlegen, ob ich vielleicht Dienstag und Mittwoch ausspiele. Das sind hochfrequentierte Tage, (übersprechen 00:04:23) wo du viel Response hast und würde da eben zwei Tage aktiv bespielen, ausliefern, Engagement nehmen. Und wenn du ein Profi bist, dann würde ich wirklich fünfmal gehen und dann würde ich auch Karussells und Live-Videos machen, weil dann willst du stark wachsen, stark gesehen werden. Das heißt, ich würde nach Größe vorgehen und mich nicht übernehmen. Mhm. Gute Frage, wenn wir jetzt hier über Zeit, ähm, sprechen, die ich, ähm, gelesen habe, ähm, und zwar, Claudia, wie stehst du denn zu Automatisierungstools wie Linktel und Co. Ich meine, ist ja naheliegend, ne. Zeit ist knapp und man kann gewisse Sachen dann vielleicht sogar in Automatisierung outsourcen. Ähm, wie ist deine Meinung dazu? Also, ich habe eine Meinung dazu und wie ihr schon vernommen habt, bin ich pro Automation, aber ich kenne natürlich auch viele LinkedIn-Experten, die sagen: „Nein, niemals automatisieren." (übersprechen 00:05:11) Das hat natürlich eine Pro-und Contra-Facette. Also was ich nicht automatisieren würde, ist, zig Nachrichten schreiben. In Deutschland ist man sehr schnell, äh, negativ beeindruckt. Das ist Spam, den schalte ich ab. (übersprechen 00:05:23) Also deshalb vorsichtig, äh, sein. Und wenn du hundert Nachrichten am Tag verschickst, bist du sofort gesperrt von LinkedIn und landest im LinkedIn Jail und du kannst dein Profil über Monate oder Wochen nicht nutzen. Ziemlich blöd, wenn du viel Zeit, äh, daran aufgebaut hast. Deshalb so was wie Nachrichten nicht automatisieren, aber man kann natürlich andere Sachen automatisieren, dass ich zum Beispiel zu Events einlade über die LinkedIn-eigenen Funktionen (übersprechen 00:05:50) oder die Automation, die, das Time Publishing, das ist ja ein LinkedIn eigenes Tool, ne. Da kannst du automatisch dir das Publishing machen. Also ich würde sehr vorsichtig und, ähm, umsichtig automatisieren und auch immer in kleinen Dosierungen. Die, die das zu groß machen, wie gesagt, die werden schnell geblockt. Okay, perfekt. Meine geschätzten Blogbeiträge klicken sich nicht. Welchen Tipp hast du? Was für ein Visual beispielsweise? Und eine Anschlussfrage dazu, weil jetzt Visual viel, statisches Visu–, Visual, ähm, versus Video. Man sagt, Videos nach schlechter abzuschneiden. Ist das tatsächlich so? Ja, also das ist so, dass Videos schlechter abschneiden. Trotzdem würde ich es verwenden, weil gerade für den Kaufprozess ist es wichtig, dass du Emotionen und eine Wellenlänge aufbaust (übersprechen 00:06:30) und da ist Video natürlich Nummer eins. Und dafür würde ich auch in Kauf nehmen, dass der Radius kleiner ist, der ausgespielt wird. Ich habe jetzt gerade eine Umfrage gemacht auf LinkedIn. (übersprechen 00:06:41) Es ist vielleicht nicht repräsentativ, aber ich sage es trotzdem –, dass immer noch der Favorit ist: Bild plus Text wird am meisten geliebt und genommen, aber es muss wirklich ein eye catching Bild sein (übersprechen 00:06:52) und es muss auch wirklich ein cooler Hook sein als Einstieg in den Text. Das muss stimmen, damit es funktioniert. Ansonsten ist, bist du einfach nicht spannend im Feed. (übersprechen 00:07:03) Und die andere Frage, sag noch mal gerade, da war noch eine? Nee, ich glaube, ähm, das war ja mit den, ähm, Blogbeiträgen, ne, dass die sich nicht so gut klicken. Genau. Bei dem Punkt würde ich empfehlen, sich mit dem Link in Algorithmus näher zu beschäftigen. (übersprechen 00:07:15) Es gibt viele Informationen dazu und der Algorithmus sagt, wenn du Beiträge teilst, geht der Algorithmus runter. Also du tust nichts für deine Unternehmensseite, (übersprechen 00:07:24) wo du Inhalte teilst, noch für den anderen. Und bei dir ist die Sichtbarkeit auch schlechter. Deshalb, ähm- Nimmt man lieber ein Recyceln. Also du nimmst den Content Post und postest original ihn noch mal frei rein, ähm, mit Copy Paste in deine Eingabemaske und teilst ihn. Das hat bessere Werte als das Teilen. Hervorragend. Claudia, ich habe hier noch locker fünfzehn Fragen. Ich würde sagen, ähm, wir schreiben mal morgen eine Mail, ob wir da irgendwie nochmal ein Anschlussinterview machen können, was wir noch mal separat auf die Plattform bringen können. Da ist einfach zu viel Musik drin in dem Thema. Ähm, aber es ist ja schön, dass so viel, ähm, so vielfältiges Interesse hier, ähm, reingeflogen ist. Vielen lieben Dank für diese tollen Insights, also a) für deine Session, wie auch für die anschließende Q&A. Ich hatte es ein, zwei mal gesagt, da war echt super viel drin und, ähm, ich freue mich auch, dass du in Berlin mit am Start bist am, am dreiundzwanzigsten Juni. Das wäre super. Yes, ich auch. (lacht) Cool. Du, ich wünsche dir noch einen hervorragenden Tag, eine tolle Restwoche und dann freue ich mich auf allerspätestens, ähm, ähm, in Berlin. Danke Christoph. Hab noch einen schönen Tag. Viel Spaß heute. Danke schön. Bis bald. Ciao. So, jawoll. Ja, so kann es gehen. Wir hatten noch mal mindestens die doppelte Anzahl an Fragen. Ähm, wie ich gerade gesagt habe, wir gucken, ähm, serviceorientiert, wie wir das nachreichen können zeitnah. So, in zwölf Minuten geht es hier weiter mit unseren ersten Studiogästen, beziehungsweise der gesamte Nachmittag findet hier im Studio statt, was mich sehr, sehr freut. Ist immer wieder cool, dann diese Mischung zu haben aus remote zugeschaltet und Leuten tatsächlich hier vor Ort im Studio. Also um zwölf Uhr geht es hier weiter mit dem Thema „SEO in der B2B-Nische – nachhaltige Reichweite und Conversions". Bis gleich. Ich freue mich...

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Hilker-Consulting

Hilker-Consulting

Beschreibung

In dieser Live-Schulung erfährst Du von Dr. Claudia Hilker wie Du mit Best Practices, die Möglichkeiten von LinkedIn gezielt nutzen kannst, um Deine B2B-Lead-Generierung auf das nächste Level zu bringen. Die Expertin zeigt Dir, wie Du LinkedIn-Marketing-Strategien und Social-Selling-Techniken kombinierst, um Dein Netzwerk zu erweitern, Deine Marke und Positionierung zu stärken und qualitativ hochwertige Leads zu generieren. Egal, ob Du ein erfahrener Vertriebsprofi oder ein Anfänger im B2B-Marke

Themen in diesem Video

  • LinkedIn Marketing
  • Leadgenerierung
  • Social Selling
  • B2B Marketing

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