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Top 5 Must-Haves für Deine E-Commerce-Roadmap
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Video: Top 5 Must-Haves für Deine E-Commerce-Roadmap

Zusammenfassung

E-Commerce Marketing ist heute entscheidend: Mit 6,4 Billionen Dollar Umsatz weltweit und 2,75 Milliarden digitalen Käufern bis 2025 wächst der Markt rasant. Deine E-Commerce-Roadmap braucht fünf Must-Haves: eine digitale Storefront, Personalisierung, mobile Optimierung, flexible Technologie-Architektur und kontinuierliche Optimierung.

E-Commerce Marketing: Warum jetzt die richtige Zeit zum Handeln ist

Die Zeiten, in denen ein einfacher Online Shop ausreichte, sind vorbei. Heute entscheiden Sekunden darüber, ob Kunden bleiben oder gehen – und ob sie je zurückkommen. E-Commerce Marketing ist kein Nice-to-have mehr, sondern ein strategisches Must-have für jedes Unternehmen, das wettbewerbsfähig bleiben will.

Ob du im B2C, B2B oder Direct-to-Consumer unterwegs bist – die Erwartungshaltung der Kunden ist überall gleich: Komfort, Geschwindigkeit und ein nahtloses Einkaufserlebnis. Und die Zahlen sprechen für sich.

Die globale E-Commerce-Landschaft 2024

Der Markt boomt wie nie zuvor:

  • 6,4 Billionen US-Dollar prognostizierter globaler E-Commerce-Umsatz bis 2024 (2021 waren es bereits 4,9 Billionen)
  • 3,79 Billionen US-Dollar werden über mobile Endgeräte erwirtschaftet – das ist bereits mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes
  • 2,75 Milliarden Menschen werden bis 2025 als digitale Käufer und Käuferinnen tätig sein – über ein Drittel der Weltbevölkerung
  • 15 Prozent Wachstum allein im Jahr 2021 – Tendenz steigend

In den USA hat sich das Wachstum sogar um fünf Jahre beschleunigt. Die Pandemie hat Unternehmen gezwungen, digital zu reagieren – und das funktioniert.

Das Tempo entscheidet: Warum Agilität jetzt kritisch ist

Die Erkenntnisse sind klar: Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen überholen die Langsamen. Das gilt im E-Commerce mehr denn je.

Die Realität für dich und dein Team:

  • Kunden sind digital mündig und verzeihen nicht, wenn es langsam ist
  • Der Wettbewerb verschärft sich täglich – neue Player entstehen ständig
  • Technologie muss skalierbar und flexibel sein, um auf Marktveränderungen zu reagieren
  • 69 Prozent der befragten Vorstandsmitglieder haben ihre digitalen Initiativen massiv beschleunigt

Das bedeutet: Du brauchst eine E-Commerce-Strategie, die du schnell anpassen kannst – ohne dein Daily Business zu lahmlegen. Eine Strategie, bei der du die Kontrolle behältst.

Top 5 Must-Haves für deine E-Commerce-Roadmap

1. Die digitale Storefront: Dein Schaufenster nach außen

Der erste strategisch wichtigste Schritt: Baue eine hochgradig maßgeschneiderte digitale Storefront. Das ist dein digitales Schaufenster – egal ob du physische Produkte oder Dienstleistungen verkaufst.

Hier geht es um:

  • Diversifikation und klare Abgrenzung vom Wettbewerb
  • Starke Präsentation deiner Unique Selling Points
  • Ein Einkaufserlebnis, das deine Marke authentisch abbildet

Die Storefront ist deine Basis. Ohne sie bist du unsichtbar.

2. Personalisierung: Kenne deine Kunden

Generische Einkaufserlebnisse funktionieren nicht mehr. Deine Marketeers müssen auf Kundenerwartungen reagieren können und die Zielgruppe wirklich verstehen.

Das bedeutet:

  • Daten und Inhalte mit deinem E-Commerce kombinieren, vernetzen und optimieren
  • Konsistenz über alle Verkaufskanäle hinweg schaffen
  • Externe Kanäle und Marktplätze sinnvoll integrieren
  • Kontinuierlich messen und lernen – nicht einmal einrichten und vergessen

3. Mobile First: Wo deine Kunden sind

Mit 3,79 Billionen US-Dollar über mobile Geräte ist klar: Mobile-Optimierung ist nicht optional. Dein Checkout muss auf Smartphone funktionieren – schnell, einfach, intuitiv.

4. Flexible & skalierbare Technologie

Deine IT-Infrastruktur muss agil sein. Das bedeutet:

  • Ja sagen können zu Änderungen, wenn der Markt das erfordert
  • Integration von Back-Office-Systemen für besseres Datenmanagement
  • Tools, die du schnell anpassen kannst – ohne Neuaufbau
  • Niedrigeres Risiko für Innovation und Experimente

Hier kommt das Konzept "Composable" ins Spiel – eine Architektur, bei der du verschiedene Module flexibel kombinierst und austauschst.

5. Kontinuierliche Optimierung: Der lernende Prozess

Digital Transformation ist kein Projekt mit Enddatum. Es ist ein ständiger, sich wandelnder Prozess. Das bedeutet:

  • Regelmäßiges Messen und Analysieren aller Tools und Kanäle
  • A/B-Tests und Conversion Rate Optimierung
  • Schnelle Iteration basierend auf Daten
  • Interne Unterstützung für neue Technologien mit klaren Business-Argumenten

Integration über alle Kanäle: Online Shop, Marktplätze & mehr

Heute verkaufen Unternehmen nicht mehr nur über einen Kanal. Deine Kunden sind auf Marktplätzen, in deinem Online Shop, über Social Commerce und mehr unterwegs.

Das erfordert:

  • Konsistente Produktdaten über alle Kanäle
  • Nahtlose Kundenerlebnisse – egal wo sie starten
  • Integrierte Logistik und Back-Office-Systeme
  • Einheitliche Metriken und KPIs zum Erfolg messen

Deine Kontrolle zurückgewinnen

Das größte Risiko ist, die Kontrolle über deine E-Commerce-Roadmap zu verlieren. Wenn jede Kundenverhaltsänderung zu einem großen technischen Problem wird, kannst du nicht schnell reagieren.

Die Lösung: Eine Prozesslandschaft und Tool-Architektur, die mit minimaler Anpassung auf neue Anforderungen reagieren kann. Das ist der Unterschied zwischen einem reaktiven und einem proaktiven E-Commerce-Unternehmen.

Das Fazit: Handle jetzt

Der E-Commerce-Markt wird nicht kleiner – er wächst täglich. Deine Konkurrenz handelt bereits. Mit einer klaren Roadmap, den fünf Must-Haves und einer flexiblen Technologie-Architektur positionierst du dein Unternehmen nicht nur für heute, sondern für die Zukunft.

Der Wettbewerb ist eine Frage der richtigen Beherrschbarkeit von Zeit. Starte jetzt.

Häufige Fragen

Wie wichtig ist Mobile-Optimierung im E-Commerce 2024?

Sehr wichtig: 3,79 Billionen US-Dollar – also mehr als die Hälfte des globalen E-Commerce-Umsatzes – werden über mobile Endgeräte erwirtschaftet. Dein Checkout und dein gesamtes Shop-Erlebnis müssen für Smartphones optimiert sein.

Was ist eine E-Commerce-Roadmap und warum brauche ich eine?

Eine E-Commerce-Roadmap ist deine strategische Planung für die Entwicklung deines Online-Geschäfts. Sie hilft dir, Kontrolle über Veränderungen zu behalten, schnell auf Kundenerwartungen zu reagieren und nicht bei jeder Änderung vor großen technischen Problemen zu stehen.

Welche Rolle spielen Marktplätze im E-Commerce Marketing?

Marktplätze sind ein wichtiger Verkaufskanal neben deinem eigenen Online Shop. Du musst Produktdaten, Kundenerlebnisse und Logistik über alle Kanäle konsistent integrieren, um erfolgreich zu sein.

Wie optimiere ich meine Conversion Rate im E-Commerce?

Durch kontinuierliche Optimierung: Messe und analysiere regelmäßig deine Daten, führe A/B-Tests durch, baue maßgeschneiderte Einkaufserlebnisse auf, optimiere deinen Checkout und personalisiere basierend auf Kundendaten.

Was bedeutet 'Composable' und warum ist das für E-Commerce wichtig?

Composable ist eine flexible Technologie-Architektur, bei der du verschiedene Module kombinierst und austauschst – statt ein monolithisches System zu haben. Das ermöglicht dir, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren und deine Infrastruktur skalierbar zu halten.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Schön, dass ihr alle da seid. Eben habe ich ja noch gesehen, sind ja doch wirklich einige am Start. Das freut mich. Und es freut mich vor allem auch, dass wir die nächsten rund halben Stunde über ein Herzensthema von mir sprechen dürfen, was ja eigentlich vor der Pandemie schon steil nach oben gezeigt hat, aber was jetzt in den letzten rund zwei Jahren noch mal wirklich einen guten Boost erhalten hat, nämlich der E-Commerce. Und es steht ja schon auch im Untertitel, ist es mittlerweile fast egal bezüglich des Einkaufserlebnisses, ob wir uns da jetzt im B2C oder im B2B befinden oder auch im Direktvertrieb, bei dem die Hersteller dann Direct-to-Consumer direkt an die Verbraucher verkaufen. Das ist völlig egal. Die Kunden haben mittlerweile eine enorm hohe Erwartungshaltung. Das heißt also, mittlerweile ist man da relativ gnadenlos in der Bewertung, wenn ein Shop zum Beispiel nicht gleich funktioniert innerhalb dieser drei Sekunden, dann ist man da weg. Und für den Shop-Betreiber beginnt, heißt es natürlich dann, dass unter Umständen auch die Anwender für immer weg sind oder nur sehr schwer wieder zurückzugewinnen sind. Und ganz egal, wie erwähnt, ob man als Privat- oder Geschäftskunde unterwegs ist, auch die Marktplätze, die da noch stehen, sind relevant. Und im Endeffekt geht es immer nur darum, dass eben nicht Human zu Human Menschen verkaufen und vor allem aber auch Menschen kaufen. Und wie unter all diesen ganzen Gesichtspunkten eine ideale E-Commerce-Roadmap aussehen kann und wie da auch die Top Five der Must-Have für euch aussehen könnten, das möchte ich jetzt beleuchten. Warum erzähle ich euch das, was ich euch erzähle? Ich bin Stefan Werle, die Diana hat es schon erwähnt. Ich bin Sales Engineer bei Sitecore im Pre-Sales-Team in Deutschland. Durfte auch einige Jahre zuvor schon in E-Commerce unterwegs sein. Deswegen freue ich mich ganz besonders, dass ich da jetzt aus dieser neuen Perspektive das Ganze berichten darf. Und dieser Perspektivwechsel hat mir persönlich auch tatsächlich das bestätigt, was ich gerade schon gezeigt habe, nämlich dass es die Menschen dahinter geht. Gerade mit Schwerpunkt Experience-Erlebnisse, Einkaufserlebnisse jetzt in diesem Fall. Es geht darum, den Unternehmen, den Projektteams und natürlich auch unseren Kunden diese herausragende Experience bereitzustellen. Das ist unser stetiges, ständiges Ziel. Ja, ich habe auch eine Mail-Adresse, die seht ihr da unten und bin auch auf LinkedIn unterwegs. Ich freue mich über jede Nachricht. Darum geht es jetzt aber erst mal nicht. Wir werfen einen kurzen Blick auf die Agenda. Wir legen los mit einem Status quo. Wo steht denn der E-Commerce gerade aktuell? Wie sieht es da aus? An allen Fronten, national wie international. Dann werfen wir einen Blick auf besagte E-Commerce-Roadmap und daraus eben auf diese Top Five der Must-Haves. Was ist aus unserer Sicht wirklich wichtig? Dann einen kleinen technischen Ausflug in Richtung Composable. Was steckt hinter diesem Schlagwort? Was ist da der große Vorteil? Oder sind die Vorteile plural natürlich. Und zu guter Letzt werden wir dann noch einen Blick auf eine moderne E-Commerce-Architektur werfen und da seid ihr dann schon einiges schlauer. Da werde ich dann versuchen, einiges mit reinzupacken, was wir jetzt in der Zeit bis dahin schon gelernt und gehört haben. Einstieg ganz klassisch natürlich mit einigen Zahlen, mit einigen Statistiken zum E-Commerce weltweit und da habe ich einige wirklich richtig dicke Dinger mitgebracht. Und zwar beginnen wir mal links mit den sechs Komma vier Billionen. Aus meiner Sicht sind eigentlich diese vier Komma neun Billionen US-Dollar schon sehr, sehr beeindruckend, die wir im Jahr '21 hatten. Vor allem dann, wenn man bedenkt, dass wir jetzt schon im zweiten krisengeschüttelten Jahr sind. Das heißt, die Unternehmen haben reagiert, die Unternehmen sind entsprechend drauf eingegangen, wie jetzt diese Pandemie sich auf uns alle auswirkt. Denn man muss sich vorstellen, dass dieser weltweite Umsatz von sechs Komma vier Billionen Euro, der eben prognostiziert wird bis zweitausendvierundzwanzig, dass das im Jahr zweitausendeinundzwanzig bereits schon eine fünfzehn-prozentige Steigerung war von Anfang bis zum Ende des Jahres und Tendenz natürlich weiterhin steigend. Das ist absolut beruhigend und die Marktforscher von E-Marketer haben das also herausgefunden. Auch die mittlere Zahl ist sehr, sehr spannend. Das ist jetzt eben aus technischer Sicht so. Das hat der Zahlungsdienstleister PayVision prognostiziert, dass noch in diesem Jahr voraussichtlich drei Komma sieben neun Billionen US-Dollar dieses Gesamtumsatzes über mobile Endgeräte erzielt werden. Das ist jetzt schon weit mehr als die Hälfte und Grund ist natürlich, dass auch die Handelskanäle explodiert sind oder auch expandiert sind, weniger reißerisch. Das dürfte also klar sein, wenn man seine E-Commerce-Experience optimieren will, dass man da auf jeden Fall ansetzt. Genau zu diesen zwei Themen gibt es im Übrigen auch noch separate Vorträge. Da komme ich später dazu, also zum Thema Composable und jetzt hier auch Mobile First. Und zu guter Letzt noch mal natürlich die Zahl rechts. Auch Pandemie bedingt, sicherlich stark beeinflusst. Wir sprechen aktuell von zwei Komma zwei Milliarden Menschen, die sich digitale Einkäuferinnen und Einkäufer schimpfen. Und bis zweitausendfünfundzwanzig wird noch ein weiteres Viertel dazukommen. Da werden es voraussichtlich zwei Komma sieben fünf Milliarden Menschen sein, also über ein Drittel aller Menschen auf diesem Planeten. Und das ist auf jeden Fall eine beachtliche Summe. Alle drei Zahlen sind da quasi schon erschlagend. Und in den USA geht das Ganze im Übrigen mal so richtig ab. Da hat sich das Wachstum des E-Commerce-Marktes sogar fünf Jahre beschleunigt. Das geht aus dem IBM-US-Retail-Index hervor. Und entsprechend hat sich die Unternehmenslandschaft da, wie auch weltweit, sehr stark verändert, dahingehend. Die Verbraucher von heute sind auch absolut digital mündig. Letztlich entscheidet der Komfort. Das ist so dieses Gnadenlose, was ich zu Beginn erwähnt habe. Da wird nicht mehr allzu viel verziehen, weil die Leute einfach auch immer besser Bescheid wissen, immer mehr Erwartungen haben. Da sind Dinge normal, die jetzt noch vor zehn Jahren beeindruckend waren. Und zusammengefasst spiegen also diese beiden letzten Punkte, die wir da haben, die vorhin erwähnte steigende Erwartungshaltung wieder. Und so ein bisschen schmunzeln kann man übrigens auch beim Ergebnis der Forester-Umfrage unter US-amerikanischen Erwachsenen im Mai zweitausendzwanzig schon. Also das war noch zu Beginn der Pandemie. Da gaben nämlich fünfundsiebzig Prozent an, dass sie mehr Zeit im Internet verbringen als je zuvor. Vielleicht hat ja jemand von euch da aktuelle Zahlen und vielleicht sogar auch für Deutschland. Ich könnte mir das sehr gut vorstellen, dass wir da ähnlich hohe Werte erzielen.Was lernen wir daraus? Dass wieder mal das Tempo entscheidet. Und da kommt auch eines meiner Lieblingszitate der letzten Jahre mit ins Spiel. Das Zitat ist deutlich älter schon, und zwar vom Eberhard von Kühnheim, seines Zeichens ja langjähriger BMW-Vorsitzender, nämlich, dass der Wettbewerb mehr oder-- mehr und mehr eine Frage der richtigen Beherrschbarkeit von Zeit ist und dass vor allem, und das dürfte bei euch schon im Kopf sein, nicht die Großen die Kleinen fressen, sondern dass die Schnellen die Langsamen überholen. Und auch Gardner hat das Ganze angepriesen, dass man als Unternehmen mehr aus der Technik, äh, Technologie rausholen muss, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende zu behalten. Und in ihrer Pressemitteilung ging auch hervor, dass neunundsechzig Prozent der befragten Vorstände gesagt haben, dass sie ihre digitale Unternehmensinitiative infolge der ganzen Corona-Lockdowns und der ganzen, äh Pandemieauswirkungen schon sehr stark beschleunigt haben. Und auch diese Zahl ist inzwischen deutlich höher sicherlich, ähm, wie erwähnt, das ist von 2020. Und da sieht man eben auch, dass ganz einfache Onlineshops zum Beispiel gebaut wurden, ähm, dass man da schnell reagiert hat. Unternehmen aller Größenordnungen sammeln da jetzt fleißig Erfahrungen, äh, in diesem digitalen Marketing und im E-Commerce oder auch eben in dieser digitalen Transformation. Schon seit vielen, vielen Jahren eigentlich so die große Überschrift dieses Ganzen. Und das bedeutet allerdings nicht, dass sie diese dig-- digitale Transformation damit schon abgeschlossen hätten. Das ist ja, wie wir alle wissen, ein, äh, laufender und ständig sich wandelnder Prozess. Deswegen muss man da am Ball bleiben. Das werden wir auch später noch mal kurz aufgreifen. Das heißt natürlich im technischen Übrigen auch, ähm, dass man, um wettbewerbsfähig zu bleiben, Agilität und Skalierbarkeit als Muss betrachten sollte. Ja? Also, ähm, das ist ein Credo der Accenture und damit ist man am wahrscheinlichsten, der Konkurrenz oder dem Wettbewerb einen Schritt voraus. Was bedeutet das in der Praxis? Dass es ohne Skalierbarkeit schlichtbe-- schlichtweg nicht mehr geht. Und entsprechend massiv sind die Auswirkungen auf MarTech, also auf das Marketing und die IT. Es werden E-Commerce-Lösungen benötigt, die skalierbar und flexibel sind. Das sind zwei Worte, die werden uns den ganzen Vortrag über begleiten, ähm, die eine schnelle Anpassung und dadurch auch die erwähnte Agilität ermöglichen. Und für Marketeers von heute ist es sehr, sehr wichtig, damit sie auf Erwartungen der Kunden reagieren können, äh, und ihre Zielgruppe besser kennenlernen und verstehen und dann letztlich ma--, ähm, personalisieren können, dieser Ansatz. Idealerweise natürlich auch, indem sie Daten und Inhalte mit dem E-Commerce kombinieren, ähm, vernetzen und optimieren, um eine Konsistenz über alle Verkaufskanäle hinweg zu erhalten. Auch das ist ein Fingerzeig, den ich immer mitgeben möchte und sofern es nötig ist, dass sie da auch externe Kanäle ergänzen. Ähm, und das gilt es auch weiterhin zu beobachten und die Effektivität dieses Contents zu messen. Ja, also auch das ein lernender Prozess. Das werden wir am Ende noch mal hören. Das wird da auf jeden Fall, äh, immer weiter beobachtet. Wie funktioniert das Ganze, dass man da sämtliche Messungen der Tools, die man da einsetzt, nutzt. Ähm, und auch die IT und die Tools, ähm, müssen in ähnlicher Weise agil und flexibel sein. Ähm, man sollte möglichst guten Gewissens als ITler oder als verantwortlicher IT-Leiter womöglich, äh, Ja sagen können zu erforderlichen Änderungen in dieser Landschaft, ähm, sofern der Markt das erfordert. Und das hatten wir jetzt, ähm, in den letzten zwei Jahren teilweise sogar heftig. Und dann können auch zum Beispiel wieder, wie es früher häufig der Fall war, die berüchtigten Innovationen gefördert und, äh, gefordert werden. Dann kann man sich wieder darum, ähm, kümmern, mit deutlich reduzierterem Risiko. Aber natürlich steigt auch mit diesen Änderungen die Bürokratie und somit auch die Auswirkungen auf Logistik und Co. Und damit liegt es auch auf der Hand, dass, äh, die ganzen Back-Office-Systeme entsprechend integriert werden müssen, um die Daten, äh, des jeweiligen Unternehmens besser verwalten zu können. Und das alles natürlich im besten Fall nach einer internen Evaluierung. Ganz klar, wenn man sich da ein neues Tool anschafft. Und das zeigt auch, dass der Sinn und Wert, äh, der neuen Technologie nicht nur e-- selbst erkannt werden muss, äh, und unterstützt werden muss, sondern dass man das auch intern entsprechend forciert und mit guten Argumenten belegt und, äh, somit auch das Business der Zukunft mitgestaltet. Dann richten wir an der Stelle auch mal den Blick nach vorne. Und zwar haben wir die aktuelle Situation ja so ein bisschen beleuchtet. Wir haben auch einige Wege aufgezeigt, die Unternehmen nach vorne bringen können. Einiges schon angesprochen: Agilität, Flexibilität, Skalierbarkeit und die Dinge. Und überspitzt müssen nun vor allem Wege her, ähm, wie die Unternehmen quasi die Kontrolle über ihre E-Commerce-Roadmap zurückgewinnen. Ja? Was meine ich damit? Das werde ich gleich im Detail erklären. Nämlich, dass sie nicht bei jeder notwendigen Änderungen, die jetzt zum Beispiel ein anderes oder ein abweichendes Kundenverhalten mit sich bringt, äh, da vor einem großen Problem stehen, sondern dass sie da mittlerweile, ähm, vielleicht sogar gut reagieren können drauf. Also das sollte mit ein Augenmerk sein, dass man da schlichtweg, ähm, die Prozesskette oder auch die Tool-Landschaft, die man da vor sich hat, äh, mit recht wenig Anpassung, äh, des Daily Business zum Beispiel auf diese neuen, ähm, Veränderungen ausrichten kann. Schauen wir also mal rein, wie eine solche ideale E-Commerce-Roadmap aussehen könnte und was aus unserer Sicht da die Top Five, ähm, sind beziehungsweise auch für die Unterscheider unter euch in eurem Unternehmen sein können. Schritt Nummer eins: Startet mit einem digitalen Storefront. Ja? Das ist eigentlich strategisch der wichtigste, ähm, mit einem digitalen Schaufenster zu starten, die Produkte und Dienstleistungen in Klammern – wir sehen natürlich jetzt aus unterschiedlichsten Branchen, aus unterschiedlichsten Richtungen, äh, auch unterschiedlich groß sicherlich. Das heißt, das passt jetzt im Großen und Ganzen für jeden, aber vom Wording her kann ich mich natürlich jetzt da nicht auf jede Branche ein-- äh, lassen und einschießen. Aber das, ähm, auch wenn's unterschiedlich aussieht, ähm, Diversifikation und Abgrenzung gegenüber dem Wettbewerb, das haben wir überall, dass wir uns da auf jeden Fall, ähm, mit den, äh, Unique Selling Points da, äh, gut auf den Sockel stellen und da gut präsentieren. Und da kann so ein scha-- digitales Schaufenster auf jeden Fall helfen. Es müssen schlichtweg hochgradig maßgeschneiderte, ähm, Einkaufserlebnisse her.Auch hier unabhängig von B2C, von B2B, von was auch immer und vor allem auch unabhängig davon, in welche Richtung sich euer Unternehmen als Nächstes bewegen wird. Es gilt auch hier die oberste Regel, dass man unbedingt, ähm, letztlich die Anforderungen, ähm, priorisieren sollte. Das heißt also, man sollte die Workflows und Automatisierungen, ähm, dahingehend, ähm, ja, andersrum. Die Work-- Ja, genau, andersrum. Da sind wir nämlich beim Punkt, dass die Workflows und die Automatisierungen, äh, eures Unternehmens Vorfahrt haben und das Tool sich daran anpassen muss und nicht umgekehrt. Also nicht, dass ihr jetzt euch da für 'n Tool entscheidet. Jawohl, das kann viele Dinge, die sind ganz nett und nützlich. Also ändern wir da mal ganz gewichtige Entscheidungen und gewichtige, äh, ja, Überlegungen. Das sollte eben nie der Fall sein. Ähm, also man sollte sich nie den Grenzen der Software und der Tools in irgendeiner Weise fügen, sondern sollte da eine hundert Prozent passende Lösung evaluieren. Und die gibt's auch. Schritt Nummer zwei: Schafft eine Omnichannel-Konsistenz. Konsistenz ist wirklich ganz wichtig. Womöglich habt ihr ja bereits mehrere Verkaufskanäle, die ihr da bedient, vom Ladengeschäft über den Onlineshop, ähm, bis hin zu Social Media. Aber auch ja, und das darf man nicht vergessen, die ganzen konservativen Bestellwege, also das kann tatsächlich reichen vom Fax gibt's noch häufig in manchen Branchen bis hin zum Telefonat, aber auch bis zum Vertriebsmitarbeiter vor Ort. Das muss alles aus einem Guss sein, das muss alles, ähm, konsistent sein und da kann's zum Beispiel gerade bei den besagten konservativen Bestellwegen schiefgehen, wenn man da die Kunden irgendwie mit 'ner Brechstange in der Richtung bewegen will. Das kann man durchaus tun in kleinen Schritten. Da gibt's ja technische Möglichkeiten. Und, ähm, Fakt ist einfach für euch, dass ihr eine zentrale Bestell-, ja, einen zentralen Bestelleingang haben solltet, egal, woher diese Bestellungen letztlich kommen. Und das sollte dann auch euer Single Point of (spricht undeutlich) sein. Äh, das macht euch dann natürlich auch wesentlich flexibler, wenn ein neuer Kanal hinzukommt, ganz gleich, wie der aussehen wird. Und unerlässlich ist es schlichtweg, dass ihr auch ein durchgehendes Serviceniveau innerhalb dieser ganzen einzelnen Kanäle habt. Das heißt, ihr solltet also die jeweiligen Möglichkeiten nutzen, die euch die Kanäle bieten, um die Kunden bestmöglich anzusprechen. Dann, wenn's der Fall ist, dann, wenn's relevant ist. Das wisst ihr dann idealerweise, ähm, kommen wir auch später noch zurück. Stichwort Personalisierung. Und das ist natürlich gerade bei Neukunden ganz wichtig, dass ihr da 'ne positive Bindung zu eurer Marke, äh, gleich von Anfang an transportiert und bei Bestandskunden natürlich, dass das beibehalten wird. Das heißt natürlich auch, dass eure Kundendienstmitarbeiter in der Lage sein müssen, die Fragen der Kunden zu beantworten, unabhängig davon, aus welcher Richtung diese gestellt werden, ähm, der Kunden oder auch der Interessenten. Das heißt, euer Erscheinungsbild von Werbung über Akquise und Service bis hin zum After Sales sollte eure Handschrift tragen, sollte für die Markentreue wichtig sein. Und dadurch ist es auch möglich, mehr Touchpoints für den Vertrieb zu erstellen und dafür zu sorgen, dass, ähm, ihr den Kunden besser kennt und dass er euch auch besser kennenlernt. Das ist auch ganz wichtig für Schritt drei, der da lautet: Personalisiert die Erlebnisse für alle Nutzertypen. Ja? Wie gerade schon erklärt, ihr habt jetzt bereits mehrere Daten und womöglich im Übrigen auch mehr als ihr denkt. Ähm, jetzt müsst ihr diese nur noch in Anführungszeichen "richtig einsetzen" und zum Beispiel, äh, eurer Personalisierung für alle Nutzertypen über alle Touchpoints hinweg, äh, zugrunde legen. Das können zum Beispiel implizite Daten sein. Also woher kommt zum Beispiel der Kunde? Welche Ads oder über welche Ads sind sie bei euch gelandet? Nach welcher Recherche, zu welchem Produkt oder zu welcher Dienstleistung sind die bei euch gelandet? Oder auch explizite Daten. Ja? Also was hat zum Beispiel der Kunde zuletzt eingekauft? Ähm, wie häufig hat er das eingekauft? Ähm, hat sich sein Einkaufsverhalten irgendwie verändert? Gibt's da irgendwie was zu überwachen, wo wir eine neue Maßnahme ableiten können? Und das könnt ihr dann eben schlichtweg in die Optimierung, äh, dieser Experience, also dieser Erfahrung, die der Kunde halt im Kontakt mit euch hat, äh, einfließen lassen, mit passenden Inhalten und Funktionen zur passenden Zeit. Schritt Nummer drei hatten wir gerade. Schritt Nummer vier, genau, da geht's weiter. Ähm, erschließt neue Märkte, sprecht neue Märkte an. Falls ihr Produkte verkauft und, ähm, inzwischen ist es ja wirklich ein leichtes, dann solltet ihr auf jeden Fall auf Amazon und Co unterwegs sein. Ähm, gerade wenn ihr bereits Produkte online verkauft, dann ist es da wirklich fast immer möglich. Dann gibt's in irgendeiner Weise Integrationsmöglichkeiten. Da solltet ihr euch informieren. Über Amazon, ganz klar, lässt sich natürlich streiten. Für viele ist es, äh, auch eher die letzte Wahl. Aber inzwischen, ähm, hat man auch festgestellt, (lacht leise) eigentlich nicht nur inzwischen, wenn man mal ehrlich ist, dass, äh, monatlich zweikommafünf Billiarden Besuche da stattfinden. Ähm, sorry, nicht Billiarden. Ich möchte keine Falschverheiten-- Milliarden, vor lauter großen Zahlen kam ich durcheinander. Monatlich zweikommafünf Milliarden Besuche, äh, und somit auch über die Hälfte der Suchen nach Produkten, ähm, nicht bei Google zum Beispiel, äh, stattfindet oder bei Suchmaschinen, sondern in Amazon direkt. Das heißt, ihr solltet da auf jeden Fall, äh, vertreten sein. Und was ebenfalls boomt und für euch interessant sein kann, sind Ads oder auch Shop-Anzeigen auf sozialen Netzwerken. Ähm, allen voran da sicherlich Instagram. Ähm, nach eigenen Angaben finden dort zwei Drittel der User, ähm, dass das Netzwerk Interaktionen mit Marken fördert. Da haben sie 'ne interne Umfrage gemacht. Und ganz nebenbei geht zum Beispiel auch TikTok ziemlich steil. Ähm, also auch da ist das Wachstum enorm. Das darf man, äh, nicht ignorieren. Das ist also längst keine Plattform mehr nur für irgendwelche, ja, Quatschvideos oder Quatsch-Content, sondern das ist mitunter sogar recht seriös und da sollten Unternehmen zumindest mal 'n Blick drauf werfen. Und, ähm, die Erweiterung eurer Verkaufsfläche, zum Beispiel gerade auf B2B-Marktplätzen oder auch, ähm, besagtes D2C, äh, solltet ihr zumindest mal in Erwägung ziehen und auf eure Liste schreiben.Eine Motivation steht da unten. Das könnte die Aussage von Accenture sein, nach der die Käufer Produkte aus reiner Bequemlichkeit zunehmend auf besagten Verbraucher-Websites suchen, zu einem Drittel auf Online-Marktplätzen, zu mehr als einem Viertel über Suchmaschinen und zu einem Sechstel immerhin oder knapp mehr auf Unternehmensmarktplätzen. Das heißt also, ihr müsst euch zwangsläufig dort aufhalten, wo eure Kunden sind. Dann könnt ihr sie vielleicht am besten auch abschöpfen oder mitnehmen. Last but not least, Punkt Nummer fünf, Schritt Nummer fünf: Überwacht alle Märkte effektiv. Ja Das heißt konkret, dass die Wachstumschancen, die sich euch natürlich durch so einen neuen hinzu akquirierten Kanal bieten, das bisherige Kerngeschäft auf keinen Fall irgendwie gefährden dürfen. Also Schuster bleib bei deinen Leisten an der Stelle. Also da, wo er die meiste den meisten Umsatz erzielt – ich hatte zuerst gesagt, die meiste Kohle macht, stimmt ja auch –, da solltet ihr euch auf jeden Fall weiterhin stark drauf konzentrieren. Also auch wenn ihr jetzt neue Märkte oder neue Kanäle habt, gesundes Wachstum ist da das A und O beobachten und alle Kanäle überwachen. Und da, wo es natürlich am besten geht, da allmählichst du den Fokus hinrichten und vor allem ganz, ganz wichtig, aus sämtlichen Analysen, die ihr macht, die richtigen Maßnahmen ableiten. Weitere gute Anhaltspunkte können auch sein, dass ihr zum Beispiel mal den Produktzugang checkt, also über welche Märkte und Kanäle bekommen eure Produkte und Dienstleistungen den Kunden oder wie kommen sie dahin, zum Beispiel auf Basis von Lieferantenverträgen oder auch von Vertriebszugängen. Oder ihr überlegt euch zum Beispiel mal eine neue Preisstrategie oder eine Anpassung dahingehend, dass ihr jetzt zum Beispiel Sonderpreise einräumt für treue Käuferinnen, dass ihr ein Bonuspunktesystem mit an den Start bringt, dass ihr treue Rabatte macht, dass ihr ereignis-oder produktabhängige Rabatte fahrt. Das lässt sich ja alles inzwischen mit einem guten Tool weitgehend automatisieren und das könnte dann auch wieder entsprechende Effekte mit sich bringen. Vielleicht zum Beispiel auch im Bereich der Auftragsprüfung mal checken, ob man da Services von anderen Anbietern integrieren kann und dadurch auch der Automatisierungsgrad weiter gesteigert werden kann. Und auch hier geht es wieder darum, wie gesagt, dass man da die richtigen Maßnahmen ergreift. Und jetzt ist halt die Frage, wie all diese Schritte begünstigt werden können und wie ihr euch da vorbereiten könnt. Und jetzt haben wir ja viele kleine erforderliche Aktionen gehört, die man jetzt ins große Ganze einzahlen lässt. Und jetzt kommen wir allmählich in die Richtung des Composable E-Commerce. Idealerweise ist das nämlich genau dieser Ansatz, den man da bräuchte. Treffend und genauso greifbar wäre hier übrigens auch der Begriff modularer Aufbau. Aber es geht ja auch ein bisschen darum, dieses von Gardner forcierte Buzzword Composable mit ins Spiel zu bringen. Spannend ist nämlich auch, dass wenn sich Gardner so ein Thema kümmert oder so einen Begriff, dass es dann also nicht als Modeerscheinung abgetan werden darf, sondern dass es sogar eine kritische, zentrale Komponente für die Kundenerlebnisse sein kann oder wird. Und entsprechend sollte das auch eine ganz gewichtige Rolle in eurer Strategie spielen. In der Vergangenheit und womöglich auch aktuell, setzt er ja vielleicht mehrere Systeme ein. Das ist auch völlig legitim. Dem ging ja auch ein längerer interner Beratungsprozess und auch ein Evaluierungsprozess voraus. Im Übrigen ist ja alles auch erlaubt, was funktioniert. Und dennoch möchten wir jetzt ein wenig den Fokus auf die Vorteile legen und dahingehend auch ein wenig motivieren, sich mit diesem Begriff Composable mal auseinanderzusetzen. Bis zweitausenddreiundzwanzig nämlich werden Unternehmen, die einen Composable-E-Commerce-Ansatz verfolgen, neue Funktionen achtig Prozent schneller liefern können als zuvor. Das also die Prognose von Gardner. Composable Commerce, im Grunde impliziert das ja auch schon E-Commerce, bedeutet, dass ihr die Komponenten zu eurem E-Commerce-Universum, zu eurer E-Commerce-Landschaft zusammenstellen und kombinieren könnt. Das heißt, jede einzelne Komponente ist dabei auch austauschbar und Komponente bedeutet an der Stelle eine Funktion oder auch eine Anwendungsfähigkeit. Das kann also zum Beispiel der klassische Warenkorb sein, es kann die Checkout-Erfahrung sein, also das, was der Kunde alles erlebt beim eigentlichen Bestellvorgang, von der Zahlung über sonstige Upsell-Potenziale und so weiter. Das kann eine Promotion-Engine sein, mit der sie Werbeaktionen erstellen oder ihr Werbeaktionen erstellt ein Benutzerprofil und so weiter. Also da kommen viele, viele Dinge infrage. Und ein Composable-Come-rce-Ansatz begünstigt dahingehend natürlich auch den Best-of-Breed-Ansatz. Der ist ja ebenfalls in aller Wunde. Das heißt, dass ihr von den einzelnen Komponenten, die ich gerade angerissen habe, die für euch sinnvollste Lösung einsetzt. Und ihr könnt natürlich das Ganze über mehrere Softwareplattformen hinweg gestalten, die dann über eine API, sprich über eine Schnittstelle integriert sind. Und als Beispiel kann man so die Funktion einer beliebigen Versand-API integrieren und mit branchenführenden Commerce-Funktionalitäten kombinieren, die ihr als Basissystem dann einsetzt. Dadurch habt ihr klar idealerweise die Lösung, die hundertprozentig zu euch passt und jetzt eben nicht zu einem Mitbewerber oder Branchen üblich, sondern die auf eure Landschaft, euer Daily Business passt. Unter anderem bieten sich natürlich mit Composable Commerce oder Composable E-Commerce weitere Vorteile. Zum einen die Skalierbarkeit der Umgebung bei künftigen Anforderungen oder auch unabhängig vom Wachstum, die Anpassbarkeit und Kontrolle, die Erwartungen jeder einzelnen Käuferin, jedes einzelnen Käufers zu erfüllen. Flexibilität, sowohl für die Verbindung dieser Systeme, wie gerade angesprochen, als auch für die Expansion auf neue Kanäle.Wenn ihr das alles richtig einstellt, dann seid ihr da gut gewappnet, einen neuen Kanal aufzubauen. Agilität und Geschwindigkeit, ganz klar, auf diese sich mitunter sehr häufig ändernden Kundenwartungen, Kundenverhalten und auch der Kundenerwartung reagieren zu können und viele mehr natürlich. Das heißt, ihr habt da eine schnelle Time to Market bei hoher Flexibilität. Ja, zusammengefasst sieht es also so aus in einer modernen E-Commerce-Architektur zweitausendzweiundzwanzig. Natürlich muss auch hier das ein oder andere Buzzword mit rein, die es natürlich nicht ohne Grund gibt. Das heißt also, die E-Commerce-Architektur sollte composable sein, sie muss modular sein, sprich sie muss folgende Ansätze vereinen. Also Headless, damit ihr nach vorne hin flexibel seid, Frontend und Backend trennen könnt. Api first, mehrere Anwendungen zu integrieren. Cloud Native, dass ihr das Ganze also innerhalb der Cloud entwickelt und auch betreibt. Und rechts auf einem Blick noch mal, ihr erhaltet ja die Unterlagen nach der Veranstaltung, die moderne E-Commerce-Architektur, die das Ganze abdecken soll. Und mal ganz ehrlich, das ist jetzt so die einzige Animation, die ich habe in der ganzen Präsentation. Ihr ahnt es ja sowieso schon längst. Das sind genau die Vorteile, die mit Sitecore Order Cloud daherkommen. Wie gesagt, möchte jetzt auch nicht allzu sehr die Werbetrommel rühren. Ich denke, die Argumente bis hierher waren auch auf jeden Fall schon einleuchtend. Aber hier zum Ende meines Vortrags hin auch noch mal ein wenig konkreter, ein kleiner Auszug dessen, was da auf euch zukommen kann. Und wie erwähnt, mir ist einfach wichtig, dass ihr die bisher gezeigten Vorteile ganz unabhängig der Lösung mal mitnehmt. Das heißt, Flexibilität und Skalierbarkeit, dass ihr durch so einen Composable Commerce-Ansatz auch über die Jahre hinweg stabil aufgestellt seid, mal ganz nebenbei. Also zukunftssicher ist das Ganze natürlich auch. Und dass ihr dann auch dieses konsistente Einkaufserlebnis für eure Kunden über alle Kanäle hinweg wahrt. Das heißt also, Sitecore Order Cloud an der Stelle ist insgesamt für jede Branche sinnvoll. Auch das hatte ich kurz thematisiert. Also auch wenn die Einzelheiten da natürlich unterschiedlich aussehen können. Und die letzte Säule, die letzte Säule, die letzte Folie, die mir auch sehr am Herzen liegt, ist nämlich so, dass E-Commerce an der Stelle nur ein Teil des Großen und Ganzen ist. Und wenn man sich diese drei Begriffe unten mal anschaut, dann sind das genau diese drei großen Säulen, da passt es hin, die sich Sitecore auf die Fahne geschrieben hat, nämlich Content Experience, also Kundenerfahrung und E-Commerce. Und wenn wir hier mal beginnen, dann ist ja jedes Unternehmen so gesehen ein Content Producer. Ihr habt Inhalte, die mit viel Blut, Schweiß, Tränen und Hirnschmalz erstellt wurden und mit viel Herzblut. Und die verwenden dann idealerweise auch über ein zentrales Asset Management Bilder und Medien, die jetzt in allen Kanälen eingesetzt werden. Stichwort Wiedererkennungswert und Markentreue und Bindung. Content Management ist wichtig. Wann wird ebenwelcher Eintrag wann über welchen Touchpoint ausgespielt? Dann geht es darum, den Kunden kennenzulernen und auch, dass der Kunde euch kennenlernt. Stichwort Personalisierung, A/B-Tests, was kommt besser an? Marketingautomatisierung auch bei E-Mails und Co. Wird da eben wichtig, den Kunden korrekt anzusprechen. Und dann kommt eben E-Commerce mit ins Spiel. Die Storefronts hatten wir schon und Marktplätze, was wir nicht thematisiert hatten, auch ganz wichtig, Suche und Merchandising, genauso wie das Auftragsmanagement. Und dann geht das Ganze im Grunde wieder von vorne los. Das ist ein fortwährender Prozess und das ist eben das, was ich mitgeben möchte. Also damit wünschen wir euch ganz, ganz viel Erfolg. Es hat jetzt kurz mal geklingelt vorhin. Ich glaube, das war der der Fünf-Minuten-Ticker, die Warnung. Ich teile jetzt nachher auch nicht mehr meinen Bildschirm. Dann sehe ich mal, was ihr alles geschrieben habt im Chat. Ich wünsche euch auf jeden Fall ganz, ganz viel Erfolg. Behaltet weiterhin die Kontrolle über eure E-Commerce-Roadmap. Ich hoffe sehr, dass ich mit diesen fünf Schritten da unten und auch mit den anderen Ausführungen euch so die kleine Inspiration mitgeben konnte, vielleicht die eine oder andere Überlegung noch mal anzustellen. Und das wäre es insofern auch von meiner Seite gewesen. Dennoch gibt es natürlich noch andere Dinge zu entdecken. Schaut auf unserem OMKB-Stand gerne vorbei oder auch bei diesen spannenden Vorträgen meiner Kollegen heute Nachmittag mit Arne zum Thema Marketingtechnologien Trends zweitausendzweiundzwanzig. Er wird diesen Begriff Composable noch mal aufgreifen und intensiv diskutieren 15:05 Uhr auf der Main Stage. Thema Marketingautomatisierung from zero to hero wird Ioni besprechen. Mein Kollege Jonathan Rauner morgen halb elf auf der Session Stage und die Christine Ziegler ist ja auch schon im Chat bei euch mit dabei. Sie wird gemeinsam mit Heike Nock in einem interaktiven Roundtable über das Thema Digital First sprechen. Ist nun alles digital first oder was? Morgen 15 Uhr auf der Session Stage und unten noch mal für weitere Fragen oder auch zum Austausch meine Kontaktdaten. Und in diesem Sinne möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Ich starte jetzt wieder den Chat, dass ich das sehe, was ihr da zu erzählen habt. Und dann können wir gerne noch mal ins Gespräch gehen. Wie geht ihr mit einer verringernden Datenlage um? Also ohne jetzt noch mal im Detail das Ganze gelesen zu haben, wir können hier gerne noch einige Minuten weiter sprechen und ich kann auf das eine oder andere eingehen. Aber sollten jetzt Themen sein, die jetzt schlichtweg bei mir auch nicht an der richtigen Stelle sind, dann würde ich das auf jeden Fall mitnehmen. Ich habe ja eure Kontaktdaten, soweit ich weiß, auch, beziehungsweise können wir das auch gerne dann im Anschluss klären. Und die Christine hat jetzt hier auch weiterführende Informationen dann noch mal verlinkt in diesem E-Book. Da gibt es auch einen Blogbeitrag, Case Studies und so weiter. Und genau, wie verringert ihr mit einer verringernden Datenlage die IVO, die Cookie-Zustimmungsraten? Ja, also liebe Jana, diese Themas sind definitiv ... jana?Entschuldigung. Genau, also diese Themen sind definitiv bei uns häufig auf dem Tisch. Ähm Das werde ich auf jeden Fall so mitnehmen. Ich freue mich da auch drauf, dass wir da auf das Thema eingehen können und dann werde ich dir da entsprechende Antworten zukommen lassen. Biane, du hast jetzt da was gerade geschrieben. Kannst du dich wieder einklinken, dass du da ins Bild auch kommst? Weil du hast jetzt gesagt, ich könne auch Requests annehmen. Ich weiß aber gar nicht genau, ah was du meinst und b wie das dann geht an der Stelle. Also wenn du dich da wieder einklinken kannst. Vielleicht noch mal ganz kurz zu dem Thema von äh Jona, also was diese Zustimmungsraten und so weiter angehen. Ähm Also da haben wir auch gerade im Rahmen von Cookieless zum Beispiel häufig darüber gesprochen. Also Cookies sind ja nach wie vor die technische Basis Nummer eins, um an solche Daten zu kommen. Im Falle von Sitecore ist es tatsächlich so, dass das Ganze in die XDP geschrieben wird, also dass da viele Informationen, ähm gerade jetzt zum Beispiel zur Technik und so weiter, ähm die da abgefragt werden dürfen, ähm im Rahmen auch dieser technisch notwendigen ähm Cookies abgefragt werden. Also dass man da vielleicht über das Cookie-Management das eine oder andere noch ähm ja erwischen und abfrühstücken kann. Also das wäre auf jeden Fall auch ein Ansatz. Vielleicht geht es schon in die Richtung der Antwort, aber da können wir gerne, wie gesagt, im Nachgang sprechen. Dianne. Hallo, noch mal kurz. Willkommen zurück. Genau. (lacht) Ich habe gesehen, dass Carsten eine Request gestellt hat. Ah Wir könnten ihn dazu einmal zulassen und das akzeptieren. Ich würde das einfach mal machen. Ja. Also er hätte jetzt die Möglichkeit, mit dran teilzunehmen, falls die Request noch aktuell ist. Die stand da schon länger. Carsten? Ja, dann war das wahrscheinlich dieser kleine Reminder, den ich hatte. Ich wusste jetzt nicht, ob da fünf Minuten vor Schluss ah noch mal so ein kleines ... Sonst hätte er jetzt gerne joinen können, aber gut. Dann würde ich sagen, vielen Dank für deine Session. War super spannend. Sehr gerne, danke euch. Wenn weitere Fragen sind, ihr könnt auch gerne noch in den Chat schreiben. Da kann man weiterhin auch noch diskutieren und agieren. Ist okay. Genau, die Christine hat daher schon einiges reingeschrieben. Vielleicht hilft euch ah die Info da schon weiter. Ansonsten, wie gesagt, gerne auch mich direkt anschreiben. Ich werds dann entsprechend verteilen. Danke, Dianne. Danke dem Team und in diesem Sinne, bis dann

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E-Commerce boomt: die Zahlen gehen durch die Decke, egal ob B2C, B2B, D2C, Marketplace. Denn was zählt ist: H2H (Human2Human). Käufer sind anspruchsvoll, möchten es einfach und verzeihen Unternehmen beim Einkaufserlebnis nichts. Wie kann eine zukunftsfähige E-Commerce-Architektur Unternehmen dabei bestmöglich unterstützen? Daten, Content, Commerce kombinieren, für ein Omnichannel-Erlebnis, das überzeugt. Nebenbei noch Silos einbrechen, online und offline verbinden, personalisiert ansprechen, agi

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