Jawohl, ganz herzlichen Dank und wir kommen zum nächsten Highlight heute hier im Rahmen der OMKB Live, und zwar zu einer echten E-Commerce-Erfolgsgeschichte, made in Germany, zum Unternehmen Snocks und haben dort heute als Speakerin zu Gast die Romy Riffel, CEO von Snocksulting, eine entsprechende Consulting-Agentur, die sich aus dem Unternehmen Snocks heraus gegründet hat, das, was Snocks in den vergangenen Jahren aufgebaut hat, an Wissen auch mit weiteren externen Unternehmen entsprechend zu teilen. Snocks selbst, eine absolute Erfolgsgeschichte. Brandname ist entstanden aus der Wortkombination „Sneaker-Socken und Snocks verkauft seit zweitausendsechszehn, insbesondere bei Amazon und hat einen Millionen-Business aufgebaut. Man muss sagen, kaum für möglich zu halten eigentlich, dass im Bereich diesen sehr konkurrenzintensiven Fashion-Segment tatsächlich ein weiterer Player im Jahr zweitausendsechszehn dann noch mit den Markt erobern konnte. Snocks hat das geschafft, muss man sagen und ist auch jetzt, wenn ihr mal googelt „Socken oder auch „Socken kaufen, generisch an Position eins in Deutschland. Da ist kein Amazon, da ist kein Zalando, da ist kein Otto, sondern Snocks und das zeigt, wie dominant eben das Unternehmen diese Nische Sneaker-Socken besetzt hat. Rumi selbst war bei den vorherigen Stationen, unter anderem bei BMW und Audi und auch Deloitte, also ein klangvollen Namen in der Vita, seit zweitausendachtzehn bei Snocks aktiv. Geschäftsführerin, wie gesagt, der Snocks-Highting und liebe Romy, ich freue mich auf deinen Vortrag, der muss man ja sagen, provokanten Titel trägt. Es ist egal, was du verkaufst. Hauptsache, du verkaufst es auf Amazon. Womit wir beim Thema sind, liebe Romy, ich hoffe, du bist uns schon zugeschaltet und kannst uns hier im Studio gut sehen und hören. Ja, vielen Dank für die Anmoderation. Ich hfange ich hoffe, ihr könnt mich auch gut sehen und hören. Yes, perfekt, liebe Romy. Insofern hast du das Wort und ich wünsche dir ganz, ganz viel Spaß. Danke schön. Von meiner Seite herzlich willkommen. Ich freue mich sehr über die Einladung und wurde schon angekündigt, etwas provokanter Titel heute, aber ich dachte, so spät am Nachmittag tut es vielleicht manchmal ganz gut. Genau, es ist egal, was du verkaufst. Hauptsache, du verkaufst es auf Amazon. Das ist das erste Mal tatsächlich, dass wir oder ich einen Vortrag in der Größenordnung über Zoom halten. Deswegen, normalerweise fragen wir immer als allererstes: Wer kennt denn Snocks? Damit wir mal so ein bisschen erklären können, wer wir sind, was wir machen und damit wir auch wissen, wie so der Wissensstand ist. Deswegen, ich fange jetzt einfach mal so an, als würde keiner es noch kennen, auch wenn ich das natürlich nicht hoffe. Danach will ich ein bisschen über Amazon reden, weil dort sind wir groß geworden und zum Schluss habe ich noch einen unserer Beratungskunden mitgebracht, Strong Cosmetics, und warum die das perfekte Beispiel eigentlich für den Titel vom heutigen Vortrag auch sind. Genau, angefangen bei uns, wer wir sind und was wir machen. Wir sind ein Start-up, zweitausendsechszehn gegründet in Mannheim, heißen Snocks, wurde gerade schon richtig angekündigt, ist die Wortkombination aus „Sneaker und „Socken. Und wir haben angefangen mit Invisible Snocks, also mit Sneaker-Socken, die man quasi nicht sieht, wenn man Sneaker trägt. Meine beiden Cousins haben uns gegründet, zweitausendsechszehn. Man sieht sie auch auf dem Bild hier links, eingeklingelt, johannes und Felix. Und eigentlich haben sie das mal gegründet mit der Vision, frei und unbestimmt von dort aus arbeiten zu können, wo man gerade sein möchte. Beide hatten vorher ein Studium gemacht in der Bank, ein duales Studium, und waren da irgendwie sehr unglücklich über die Freiheiten, die man hat und wie lange es dann doch dauert, voranzukommen und haben sich dann irgendwann zusammengeschlossen und haben gesagt: „Okay, lasst doch was zusammen machen. Hatten sie tatsächlich den Traum schon auch immer, als ich früher am Gardasee oder am Teamsee wandern war mit den Eltern. Damals war es noch die Landschaftsgärtnerei und dann haben sie sich einfach vor vier Jahren zusammengeschlossen. Da wurde aus der Landschaftsgärtnerei eben Sockenunternehmen. Mittlerweile besteht Team Knox aus fünfunddreißig Mitarbeitern. Was man hier links sieht, ist nur noch ein kleiner Teil davon. Aber wir sind in Mannheim, haben hier ein großes Büro, haben unser Lager mittlerweile hier und verkaufen auch nicht nur noch die Invisibles Nocks, mit denen wir angefangen haben, sondern alle Arten von Socken. Zwischenzeitlich hatten wir dann auch ganz viele Produkte rund Socken und Sneaker, so was wie den Sneaker Cleaner, den man in der Mitte sieht. Boxershorts ist mittlerweile eines unserer wichtigsten Produkte, aber wir entwickeln uns zum Unternehmen für alle Arten von Basic-Produkten. Rechts sieht man es. Wir haben zum Beispiel auch Hoodies. Wir launchen Frauenunterwäsche dieses Jahr, Wandersocken, Thermo-Unterwäsche. Genau, also so ein bisschen weg vom Nur-Socken-Start-up, nenne ich es mal, zum Unternehmen für Basic-Produkte allgemein. zweitausendsechszehn haben wir gestartet und das war eigentlich auch die Vision, man möchte einfach unabhängig arbeiten von dort aus, wo man auch immer arbeiten möchte. Gerade Felix, einer unserer beiden Gründer, hat damals viel Zeit in Australien verbracht und in Badi. Und da ist Amazon einfach ein ganz großes Thema gewesen, dass man seine Produkte einfach anbietet. Man kann alles outsourcen an Amazon. Die machen den Versand für einen, die machen die ganze Zahlungsabwicklung und wo man eigentlich selbst ist, ist relativ egal. Hauptsache, man hat Internet. Und so ist die Idee eigentlich gestartet und deswegen auch einfach erst mal nur auf Amazon.Ähm, und wir sind dort immer noch aktiv. Es ist auch immer noch definitiv eins unserer wichtigsten Standbeine. Dazu komme ich auch gleich noch. Aber zweiundneunzehn haben wir dann den eigenen Onlineshop mit dazugenommen. Jetzt kann man's leider grad heute nicht ganz so interaktiv machen. Äh, normal frage ich immer nach, was man, äh, was so geschätzt wird, wie die Verteilung von, äh, Onlineshop zu Amazon, ähm, war, als wir gestartet sind im, ähm, mit dem Onlineshop. Es waren tatsächlich nur fünf Prozent Onlineshop. Da muss man sagen, wir hatten, das war wirklich der, der Anfang, als wir noch gar nicht versucht haben, extern Traffic oder gerade angefangen haben, extern Traffic auf die Seite zu schicken. Fünf Prozent vom Umsatz, ähm, kamen durch den Onlineshop und fünfundneunzig Prozent kamen durch Amazon. Ähm, klar, man muss sagen, wir haben damals zu dem Zeitpunkt schon drei Jahre unser Business auf Amazon betrieben, aber, ähm, da lag auf jeden Fall viel Arbeit vor uns und hat uns auch gezeigt, okay, wir werden, ähm, wollten wir auch nie, aber wir werden nie wegkommen von Amazon. Ähm, der Traffic, den man dort hat, den kann man einfach nicht ersetzen. Letztes Jahr, das ist so 'n bisschen die Umsatzverteilung vom letzten Jahr, ähm, haben wir uns dann langsam zu fifty-fifty hin entwickelt. Jetzt über Corona muss man auch sagen, ähm, da waren wir teilweise sogar 'n bisschen besser im Onlineshop als auf Amazon, war aber einfach dem geschuldet, ähm, dass wir besser liefern konnten aus unserem Lager und da Amazon noch 'n Tick überlastet war. Ähm, aber trotzdem, wir sind mittlerweile fifty-fifty. Gleichzeitig muss man aber auch ganz deutlich hier sehen, dass auch letztes Jahr unser Umsatz auf Amazon auch nach drei Jahren, in denen wir dort aktiv war, immer noch gestiegen ist. Deswegen auch hier, ähm, sehen wir überhaupt keinen Grund, irgendwie alles auf 'n Onlineshop zu shiften, was uns viele fragen. Versucht die denn jetzt da irgendwie weg von zu kommen und einfach euer ganzes Branding zu betreiben, euren Onlineshop groß zu machen? Ja, auf jeden Fall, aber, ähm, wir wollen nie wegkommen von Amazon. Warum eigentlich? Denn annähernd die Hälfte des deutschen Onlinehandels wurden zweitausendachtzehn über Amazon generiert. Und auch das wurd grad schon, ähm, angekündigt. Ähm, wenn man Socken eingibt, dann ist direkt der erste Treffer, ähm, wir wurden grade angekündigt mit, das wär Snocks, aber ganz oft ist es auch einfach Amazon und auch das erste Gesponserte ist Amazon. Zusätzlich fangen die meisten Suchanfragen für Produkte mittlerweile auch direkt auf Amazon an. Im April haben zweiundzwanzigtausend Leute Socken auf Google eingegeben, aber nur zweiund drei, aber zweiunddreißigtausend Leute direkt auf Amazon. Und selbst die, die's auf Google eingegeben haben, sehen wir hier links, sind wahrscheinlich auf den ersten gesponserten oder auf den ersten organischen Link und das ist nun mal einfach, äh, Amazon wiederum. Heißt, dann von Amazon kommt man eigentlich super schwer weg. Auch wenn man's probiert, mal den Traffic extern über Google zu schicken, kommen die meisten dann doch wieder bei Amazon raus. Heißt, dort vertreten zu sein, ist eigentlich unabdingbar. Jetzt fragen uns immer wieder ganz viele, okay gut, Amazon, schön, aber gut, aber ihr müsst dort fünfzehn Prozent Verkaufsprovision abgeben. Lohnt sich das dann überhaupt? Unsere Antwort ist da immer ganz klar, ja, das lohnt sich auf jeden Fall, denn, ähm, den, unser externer Traffic, den wir auf die Seite holen, auf unserer Onlineshop-Seite, der ist bei Facebook und bei Amazon und bei Google, was wir sonst noch so nutzen, der übersteigt die fünfzehn Prozent bei weitem oft. Ähm, und damit sind wir ungefähr bei beidem gleich profitabel. Ich hab noch ein Beispiel mitgebracht, das ist einer unserer Beratungskunden, ähm, und ich weiß nicht, ob, ähm, dem einen oder anderen, das was sagt, ähm, der letztes Jahr Höhle der Löwen geguckt hat, der hat das vielleicht gesehen. Ähm, hier ging's um, ähm, um Fitness Cosmetics, bedeutet, ähm, (lacht) für den einen oder anderen Mann, der vielleicht zuschaut, ähm, Make-up, äh, kann wasserfest sein, aber die meisten sind nicht schweißresistent. Und, ähm, das hat die Gründerin, ähm, vor 'n paar Jahren irgendwann mal bemängelt, hat gedacht, okay, ähm, da gibt's noch nichts aufm Markt. Jedes Mal, wenn ich wasserfestes Make-up verwende, ähm, und danach Sport mach, seh ich trotzdem irgendwie aus wie 'n Panda, das kann nicht sein und dann hat sie dieses Produkt entwickelt. Ist damit letztes Jahr zur Höhle der Löwen, ähm, und hat während der Vorstellung, die man hier auch gerade auf dem Bild sieht, überhaupt nicht gesagt, dass sie auf Amazon ist. Hat aber von, von 'n paar Wochen davor irgendwie gedacht, hm, ich schau mir das Ganze mal an, Amazon könnte vielleicht schon auch wichtig sein, auch wenn ich da jetzt vielleicht noch nicht so such Volumen hab, weil's einfach eine Innovation ist, nach der viele nicht suchen. Das vergessen immer wieder viele bei Amazon. Das ist einfach 'n sehr, ähm, nachfragegetriebener Markt im Sinne von Innovation dort vorstellen, ist sehr schwierig, sondern man muss eigentlich eher die Nachfrage bedienen, ähm, die, die halt schon dort da ist. Und nach schweißfestem Make-up wurde nicht sehr viel gesucht. Dann, ähm, hat die Gründerin, ähm, Jenny hier im Bild, hat das Ganze dann vorgestellt und hat dabei, wie gesagt, nicht erwähnt, dass sie auf Amazon verkauft, sondern, ähm, natürlich ja, dass sie ihren eigenen Onlineshop hat und dass sie bei Rossmann, ähm, schon gelistet ist. Aber ansonsten hat sie da gar nichts gesagt. Wir haben uns gleichzeitig die Zahlen dann zeitgleich zur Ausstrahlung die Zahlen angeschaut, ähm, sowohl in ihrem Onlineshop als auch auf Amazon. Und dann ist das passiert. Nach einer Woche hat sie zweitausenddreihundertsiebenundzwanzig Prozent Umsatzsteigerung im Vergleich zur Vorwoche gehabt und war Bestseller. Man sieht's hier oben im Bereich Grundierung, im Bereich Lipglosse, im Bereich Wimperntusche, Eyeliner et cetera.Warum? Weil plötzlich dann auch alle auf Amazon gesucht haben, obwohl sie es gar nicht gesagt hat. Was wiederum bestätigt, dass einfach total viele Produktsuchen einfach direkt auf Amazon starten. Das war der erste Tag. Da war es ungefähr noch die Hälfte des Umsatzes gegenüber Amazon. Die anderen Tage, da wurde der Shop dann wieder schwächer, weil der Traffic geht natürlich wieder weg, der war zur Ausstrahlung sehr, sehr hoch. Gleichzeitig ist auf Amazon aber der Traffic geblieben oder der Umsatz, weil einfach der Traffic noch weiter da war. Und wir haben es ja auch gerade in dem Beispiel gesehen, sie war dann irgendwann Platz eins, ist in den ganzen Listings nach oben gerutscht und dann natürlich gehen die Leute auf die Listings, merken „Okay, gut, na ja, es ist jetzt ein schweißfester Eyeliner. Ich suche nur einen ganz normalen, aber dadurch, dass sie mal da ganz oben war, hat sich das dann langsam wieder abgebaut, aber viel, viel langsamer als eigentlich im Onlineshop, was man da sehen kann. Was wir damit sagen wollen: Egal, ob ihr denkt, dass ihr ein Amazon-Produkt habt oder nicht, listen ist auf jeden Fall super wichtig, weil sobald jemand interessiert ist, suchen die hälfte der Leute auf jeden Fall erst mal auch auf Amazon nach euch und für viele ist einfach das Verkaufsargument, das Produkt ist auf Amazon erhältlich, so wichtig, dass sie dann dort direkt kaufen. Was man nämlich auch hier in dem Beispiel sagen muss: Im Onlineshop war zum Beispiel ein Set, was wir hier gesehen haben, war im Onlineshop im Angebot auf Amazon nicht. Trotzdem wurde es hier zum Bestseller und die Leute haben das wie verrückt gekauft. Heißt, es wird nicht mehr verglichen, sondern die erste Produktsuche startet auf Amazon und dann wird gekauft, wenn es da ist. Und wenn es nicht da ist, ist es noch viel schlimmer, dann bewirbt vielleicht auf deinem Keyword jemand anderes ein anderes Produkt von der Konkurrenz und dann ist man schnell weg und kauft es von der Konkurrenz. Deswegen, bestes Beispiel: Wenn ihr euch nicht sicher seid, bietet euer Produkt mit, ich sage es mal, dem Grundlisting an. Schaut, was passiert und gerade in solchen Momenten, ich weiß, man ist nicht jeden Tag bei Höhle und der Löwen, aber ist man zum richtigen Zeitpunkt auf jeden Fall am richtigen Fleck. Genau, das war so ein kleiner Ausblick heute von mir über Snocks und über Snocks Halting. Und ja, wenn ihr Fragen habt, dann konntet ihr die jetzt, glaube ich, schon reinschreiben und dann freue ich mich, die jetzt von euch zu beantworten. Hört ihr mich noch? Du musst uns einmal wieder einblenden. Rumi ist schon fertig. Jawohl, liebe Rumi, ganz herzlichen Dank für diesen spannenden Einblick in euer Business und entsprechend auch eure Aktivitäten rund um Amazon. Spannende Reise natürlich auch für euch in den letzten Jahren gewesen. Mich interessiert erst einmal, du hast ja gerade auch erwähnt, so ein bisschen das Spannungsverhältnis zwischen Amazon und Google, wobei gar nicht Spannungsverhältnis, sondern was lohnt sich eigentlich für wen und ist dann die Provision für Amazon gegebenenfalls teurer als die Advertising-Kosten, die man in den anderen Netzwerken dann tatsächlich auch ausgeht? Kannst du uns noch einmal erklären, wie ihr das Thema Brand Search handhabt, wie für euch das Thema Brand Building eben auch funktioniert bei Amazon, aber natürlich auch bei eurer Plattform, die mittlerweile sicherlich auch über SEO-Aktivitäten und Co deutlich an Reichweite und Bekanntheit gewonnen hat. Das würde mich sehr interessieren, wie ihr da mit eurer Marke entsprechend umgeht. Ja, also wir sind ja an sich ein relativ kleines Team und deswegen war für uns immer wichtig, dass wir eine Sache nach der anderen angehen, obwohl es natürlich auch oft vielleicht praktisch gewesen wäre, alles gleichzeitig zu machen, aber wir sind da immer ein großer Fan von Fokus. Deswegen, wir haben angefangen natürlich auf Amazon, haben dort, was die Brand angeht, auf unsere eigenen Keywords natürlich Werbung geschalten. Wir haben sehr viel gemacht, was Brand Building angeht, auf Amazon selbst, wobei dann natürlich die Möglichkeiten so ein bisschen begrenzt sind, aber wir haben das genutzt, was da ist. Falls jemandem was sagt, A+ Content, das findet man so unter den Produkten. Das ist nicht so eine kleine Webseite. Das bietet sich zum Beispiel sehr an. Dann hatten wir zusätzlich ein paar Kampagnen, Werbekampagnen laufen im Sinne von Videoklips und wir waren Testimonial für Amazon, Goes USA, solche Geschichten. Das haben wir auf Amazon genutzt und dann haben wir natürlich dann so letztes Jahr angefangen, als wir dann unseren Onlineshop hatten, haben wir uns eingearbeitet während des Themas Instagram, Facebook Ads und dann irgendwann aber auch SEO. Und das haben wir so im letzten halben Jahr natürlich intensiv betrieben. Also ich würde sagen, wir sind im Moment oder mittlerweile betreiben wir alles drei. Also wir betreiben super viel Google Advertising, wir betreiben Amazon Advertising wie davor auch, haben aber auch im Bereich SEO super viel gemacht und haben da mittlerweile in jedem Bereich so unseren Spezialisten, die da auch tagtäglich dran arbeiten, da nach oben zu kommen. Du hast auch vorhin gesagt, unser großes Ziel war, dass wenn jemand Socken eingibt, dass wir ganz oben erscheinen, auch organisch und das haben wir definitiv nur über SEO geschafft und auch über einen langen Atem, würde ich mal sagen, in dem Bereich. Ja, absolut. Das ist eine tolle Erfolgsstory in dem Bereich. Und wer eurem Gründer, dem Johannes Klieg folgt auf LinkedIn beispielsweise, kann ja auch den einen oder anderen Tipp mitnehmen aus eurem Tagesgeschäft, wo ihr immer sehr, sehr spannende Insights eben auch im digitalen Marketingbereich entsprechend streut und auch sehr, sehr transparent seid im Hinblick darauf, was funktioniert eigentlich bei Snocks extrem gut? Noch mal auf die Frage von gerade zurückzukommen: Dadurch, dass ihr ja im Brand-Search-Bereich sowohl Google als auch Amazon entsprechend schaltet, also in sowohl euren eigenen Brandshop verlinkt, als auch in den Amazon-Shop, entscheiden sich die Kunden da vorrangig dann entsprechend, wenn sie die Marke suchen, für das Amazon-Einkaufserlebnis oder für euren eigenen Shop?Wir bewerben tatsächlich nur, was jetzt Google angeht, unseren eigenen Shop. Mit Amazon ist man eigentlich organisch sehr weit oben schon immer gelistet, was den Brand Shop auf Amazon angeht. Deswegen, das kommt immer so ein bisschen drauf an, aber eigentlich ist schon sehr viel Amazon auf jeden Fall dabei. Okay. Und wenn wir uns das Produktportfolio anschauen, na klar, ihr kommt ja aus dem Bereich der Sneaker-Socken. Ich habe aber auch entdeckt, dass ihr anfangt, so ein wenig im Produktbereich zu diversifizieren, Unterhemden verkauft. Jetzt habe ich auch eine Pulloverlinie am Start. Kommt da noch mehr von euch in Zukunft? Was darf man da erwarten? Ja, wir kommen ja aus dem Super-Basic-Bereich und wir haben auch tatsächlich so zwei Jahre, die ersten zwei Jahre hatten wir keinen Produktdesigner und das haben wir jetzt geändert, auch vor allem so Produktqualität und solche Themen noch mal ganz anders voranzutreiben. Wir haben jetzt angefangen, unterschiedliche Arten von Boxershorts anzubieten. In dem Bereich kommt super viel. Ich habe es gerade schon gesagt, Frauenunterwäsche ist ein großes Thema. Wir haben zwischenzeitlich mal viel, viel mehr Produkte gehabt nach anderthalb Jahren und haben gemerkt, mit einem super kleinen Team, was damals noch nicht mal die Hälfte von jetzt war, verzettelt man sich da so ein bisschen. Wir verlieren ein bisschen den Fokus. Dann haben wir wieder super viel rausgestrichen aus dem Portfolio. Wir hatten Sneaker-Klingel, wir hatten Schuhlöffel, wir hatten unterschiedliche Laces. Solche Sachen haben wir dann irgendwann mal rigoros rausgestrichen, weil wir einfach gemerkt haben, typisches Pareto-Prinzip, wir machen mit 20% der Artikel 80% vom Umsatz und entwickeln uns jetzt gerade wieder so hin. Okay, wir haben jetzt genug Leute, dass wir auch mal wieder ein bisschen mehr Produkte anbieten können. Und ja, da kommt super viel. Also es kommt von der Thermounterwäsche zum Skifahren über mehr Unterwäsche, aber auch so Hoodies und solche Geschichten wird viel, viel mehr dieses Jahr noch kommen. Und da wollen wir auf jeden Fall unser Portfolio wieder erweitern. Okay, da warten wir mal gespannt. Ich würde einmal übergeben an meinen Kollegen Schaf. Schaf, was hast du noch für Fragen an Romy? Herzlichen Dank, Romy. Ich glaube, das ist eine echt coole Geschichte, die ihr da gebaut habt und super, dass du die mit uns geteilt hast. Romy, ich habe eine Frage, und zwar, wenn wir uns mal den Customer Lifetime Value bei euch anschauen, liege ich da mit meiner Hypothese richtig? Richtig? Negier das oder sekundier das, dass Amazon für euch auch durchaus ein Neukunden-Channel-Kanal ist, weil ihr hier natürlich Marge abgeben müsst und am Ende versucht, ihr natürlich über eine Customer Loyality und guten Customer Support, den Kunden beim nächsten Kauf eher in Richtung des eigenen Onlineshops zu ziehen, damit natürlich die Marge auch nicht weiter abgeben zu müssen in Richtung Amazon und natürlich die Marketingkanäle in einer eins zu eins direkten Kundenbeziehung wesentlich besser leveragen zu können. Liege ich da mit meiner Hypothek also richtig? Ja, natürlich. Im Endeffekt ist es natürlich auch eine komplette andere Customer Experience, wenn wir jemanden bei uns im Onlineshop haben. Das muss man ganz klar sagen. Und best case ist natürlich schon, dass die Person sich dann unser Produkt das erste Mal kauft, dass wir die auf Amazon angesprochen haben und vielleicht haben wir die vorher gar nicht erreicht. Wir machen super viel, was Instagram-Marketing angeht, was Facebook-Marketing angeht, Google, aber vielleicht haben wir die Person trotzdem noch nicht erreicht. Die hat einfach direkt auf Amazon angefangen, Socken zu suchen und dann findet sie unsere Produkte super und beim nächsten Mal geht sie zu uns in den Onlineshop. So, die Möglichkeiten auf Amazon-Seite sind natürlich begrenzt, dass man das jetzt irgendwie bewusst steuern kann, aber im besten Falle macht sie das natürlich und schaut sich dann unser komplettes Produktportfolio an und gibt beim nächsten Mal direkt unsere Shop-Adresse ein. Da brauchen wir gar nichts abgeben an Google, Facebook, Instagram oder Amazon. Klar. Okay, da lag ich mit meiner Hypothek also richtig. Romy, sprechen wir vielleicht noch so ein Stück weit über eure Diversifikationsstrategie. Ich habe verstanden, dass ihr mit Amazon sehr, sehr schnell Erfolge realisiert habt und den Cashflow, den ihr dort generiert habt, natürlich dann jetzt smarterweise auch in andere Channels investiert habt, wie beispielsweise Suchmaschinenoptimierung, einfach im Organic-Bereich bei Google auch mit dabei zu sein. Du hast gesagt, ihr macht natürlich auch Google Ads, ihr macht wahrscheinlich auch viel Social Media Advertising. Also ihr habt einen gewissen Ad Stack, den ihr abbildet. In dieser Diversifikationsstrategie würdest du sagen, dass eine Snooks heute, obschon ihr gute Geschäfte gemacht habt mit Amazon und wahrscheinlich auch weiterhin gute Geschäfte macht, relativ unabhängig seid von den einzelnen Kanälen? Also eigentlich so dieses Paradebeispiel eines Unternehmens, was nicht in einer Abhängigkeitsspirale läuft in Richtung Amazon, eBay und Co. Das scheint euch gelungen zu sein, oder? Das ist dann ja auch, muss man sagen, ein Paradebeispiel dafür, wie das funktionieren kann, wenn man sehr konsequent eine Diversifikationsstrategie durchführt. Was ich in dem Punkt im Übrigen auch sehr, sehr charmant finde, ist, dass du sagst: „Fokus. Wir haben am Anfang versucht, nicht auf vielen Hochzeiten gleichermaßen zu tanzen, sondern mach eine Sache und diese eine Sache machst du dann halt richtig gut. Sei der Beste in der einen Sache. Folgt dir dieser Logik auch? Zumindest wenn man euch in den sozialen Netzwerken folgt. Ich glaube, ihr überspitzt manchmal auch ganz bewusst, aber das ist ja auch in Ordnung. Da merkt man, da seid ihr Marketingprofis, aber man hat schon das Gefühl, dass wenn ihr Dinge macht, dann versucht ihr es schon sehr, sehr spitz zu machen und auch richtig gut zu machen. Ist das so eine Grund-DNA bei euch im Unternehmen? Ja, ich glaube schon, auf jeden Fall. Ich glaube, es war auch sehr lange irgendwie so dem geschuldet, dass wir einfach gut schöpfen sind, dass wir keine Investoren drin haben, dass wir dadurch vielleicht auch nicht die Möglichkeiten haben, auf so vielen Hochzeiten zu tanzen, wie wir gerne wollen. Das war am Anfang definitiv so und dass dann auch irgendwann gezwungenermaßen der Fokus da sein musste, weil man gemerkt hat, okay, gerade so im ersten, zweiten Jahr, da wird es halt sehr teuer, wenn man sich verzettelt. Und deswegen sind wir da auf jeden Fall auch ein Kanal nach dem anderen so angegangen.Das mit dem unabhängig sein von jeglichen oder ja, so wie du es gerade ausgedrückt hast, sodass wir dass wir unabhängig sind oder dass wir dadurch dieses Risiko auf jeden Fall diversifiziert haben. Ja, auf der einen Seite schon, aber wir merken trotzdem immer noch große Abhängigkeiten. Ich glaube, wer uns auch auf LinkedIn folgt, wir sind ja auch immer sehr ehrlich, ähm, was uns gerade so durch den Kopf geht oder ja, gegen welche Wand wir gerade laufen, ähm, dann ist es schon immer wieder so, dass wir auch bei den einzelnen Kanälen doch noch irgendwie eine starke Abhängigkeit merken. Ähm, gerade bei zum Beispiel unserem Onlineshop, ähm, ist es mittlerweile ein bisschen weniger geworden, aber am Anfang waren siebzig Prozent vom gesamten Traffic in unserem Onlineshop kam über Instagram. Und dann hatten wir zum Beispiel super lange mal ein Problem, das ging wirklich über Monate, dass, ähm, unsere Ads super funktioniert haben, ein paar Wochen lang und dann ging der ROAS runter und die wurden einfach nicht mehr ausgespielt. Und keiner konnte uns beantworten, was das Problem ist. So von heute auf morgen wurde da immer wieder ein Schalter umgelegt. Ähm, und das war super frustrierend, also gerade für das Team, ähm, die das betreut haben. Ähm, aber da sind wir auch monatelang immer wieder irgendwie mit dem gleichen Problem konfrontiert gewesen. Und sobald natürlich dann Facebook und Instagram nicht mehr funktioniert und die Werbung dort nicht mehr funktioniert, muss man ganz ehrlich sagen, wenn wir siebzig Prozent, über siebzig Prozent vom Traffic reden, dann haben wir da auch ein großes Problem, was den Onlineshop angeht. Und natürlich haben wir mittlerweile ein großes Team da hinten dran hängen. Also wir haben zehn Leute im Lager stehen und dieses Lager bedient nur die Bestellungen aus dem Onlineshop. Wenn der Onlineshop nicht mehr funktioniert, dann, ähm, haben wir auch, sage ich mal, ein relativ großes Problem und zwar relativ schnell. Andererseits haben wir ganz gut geschafft, glaube ich, mittlerweile das Risiko, ein bisschen zu verteilen. Wir hatten das andere, ähm, Extrem jetzt gerade während Corona, dass, ähm, die Bestellungen bei Amazon fünf Wochen gedauert haben. Dann hast du deine ganze Ware bei Amazon liegen. Wenn ich jetzt davon mal ausgehe, wir hätten keinen Onlineshop und wäre unsere ganze Ware bei Amazon gewesen, die Leute sehen: „Okay, in fünf Wochen kommen meine Socken." Socken, sind wir auch ganz ehrlich, sind meistens nicht so essenziell. Ähm, dann denke ich mir bei fünf Wochen: „Na gut, nee, dann gehe ich in den Laden." Ging während Corona vielleicht jetzt nicht unbedingt, aber vielleicht, ich lege sie auf jeden Fall vielleicht nicht mehr direkt heute in den Warenkorb. Ähm, dann hätten wir hier ein großes Problem gehabt. Da haben wir das Risiko irgendwie schön umverteilen können auf den Onlineshop. Und dann haben die meisten Leute bei uns im Onlineshop gekauft. Hätte genauso gut andersrum sein können. Also wir merken, wir verteilen uns mittlerweile ganz gut, sind aber trotzdem noch sehr davon abhängig, wenn zum Beispiel bei Amazon plötzlich eine Lieferzeit von fünf Wochen ist oder wenn, ähm, unsere Instagram-Ads einfach nicht funktionieren oder der Schalter da umgelegt wird. Ähm, da sind wir schon noch-- Also ich glaube, das ist schwierig, sich da komplett unabhängig davon zu machen, aber definitiv haben wir den großen Vorteil mittlerweile, dass wir das alles so schön, sag ich mal, verteilen. Mhm. Okay, klasse. Romy, spielt das Thema Plattformbusiness, äh, Zalando, Otto für euch eine Rolle? Beschäftigt ihr euch damit, wie ihr noch weitere Distributionskanäle adressieren könnt, um eine höhere Reach zu generieren? Oder folgt ihr da einfach einer anderen Logik und, äh, versucht eher im Long Term, euch, euch etwas unabhängiger, obschon wir gerade auch über Abhängigkeitskomponenten gesprochen haben, eher unabhängiger zu gestalten? Ja, das ist auf jeden Fall auch eine Hochzeit, auf der wir dieses Jahr tanzen wollen, die wir bisher ausgelassen haben. Ähm, aber ja, neue Marktplätze ist ein großes Thema. Ähm, wir haben gerade in Frankreich jetzt angefangen, ähm, mit einem weiteren Marktplatz und, ähm, gehen auch definitiv dieses Jahr, ähm, noch in Deutschland weitere an. Auf real.de gibt es uns, ähm, seit Anfang des Jahres, ich glaube seit Januar. Und, ähm, ja, nee, definitiv ist ein großes Thema. Ähm, gehen wir auch jetzt an. War auch immer 'ne Fokusgeschichte. Okay, verstanden. Letzte Frage von meiner Seite, Romy. Newsletter-Marketing, da haben wir heute tatsächlich noch gar nicht drüber gesprochen. Leider wird da auch viel zu wenig drüber gesprochen, weil das für sehr, sehr viele irgendwie so ein schnödes, altbackenes Thema ist, aber jeder vom Fach weiß, welche starken Conversion-Rates und, ähm, ja, wirklich gute performanceorientierte Metriken, ein gutes Newsletter-Marketing realisiert. Wie wichtig ist der Channel für euch? Also wirklich so das, das gesamte Thema Direct Mail? Super wichtig. Super wichtig. Ähm, bestes Beispiel war, ich glaube, am Wochenende, ähm, haben wir-- Bei uns, Corona, muss man, muss man ganz ehrlich sagen, ähm, lief im Onlineshop so viel besser, als wir dachten, weil zum Beispiel Amazon fünf Wochen Lieferzeit hatte. Ähm, das war einerseits super, super anstrengend auch für unsere Lagerjungs, aber wir waren halt auch relativ schnell dann ausverkauft, weil wir da natürlich nicht gerechnet haben. Und dann waren ein paar Artikel, gerade unsere Bestseller waren out of stock und wir hatten die Möglichkeit im Shop, dass man seine E-Mail-Adresse hinterlegt, ähm, und damit man benachrichtigt wird. Am Wochenende war dann alles wieder online, ähm, und dann haben wir irgendwie, innerhalb von einem Tag machen wir zweitausend Bestellungen, einfach nur mit dieser einen E-Mail: „Hallo, es gibt Produkte, was du dir vor ein paar Wochen angeschaut hast, ist endlich wieder in Stock. Deswegen super wichtiger Kanal für uns, ähm, gerade für den Onlineshop, merken wir immer wieder. Also das ist auch Standbein definitiv. Ah, tatsächlich habe ich noch eine Frage, Romy. Spielt das Thema Affiliate-Marketing für euch eine Rolle? Habt ihr euch damit schon mal beschäftigt? Geht ihr dem ganz bewusst aus dem Weg oder ist das bei euch auf der Agenda? Habt ihr es schon aktiv? Wie ist euer Standpunkt zum Thema Affiliate-Marketing? Das ist noch Zeit, auf der wir, glaube ich, noch nicht so groß tanzen. Zumindest habe ich noch nicht, ähm, so viele Berührungspunkte hier in dem Unternehmen damit, ähm, gehabt oder gehört, dass wir sie haben. Ähm, und ja, im Moment machen wir es noch nicht, nee. Oder betreiben es nicht groß. Super. Wunderbar, Romy. Ähm, danke erst mal für die Transparenz. Ich finde, das ist sehr, sehr logisch, wie ihr da vorgeht. Auch eine sehr scharfe Diversifikationsstrategie. Eine coole, coole Geschichte, die ihr da gebaut habt. Danke, dass ihr euch da auch in den sozialen Medien so auskunftsfreudig zeigt, mit welcher Motivationslage auch immer, aber ich finde erst mal die Motivationslage gut (Romy lacht), die Information zu distributieren. Ähm, dafür natürlich gleichermaßen auch für ein bisschen Buzz zu sorgen. Also ganz uneigennützig werdet ihr das Ganze nicht machen, aber, äh, ja, das Ganze ist dann ja ein Win-win, äh, für alle Parteien. Von daher, von meiner Seite aus herzlichen Dank und ich gebe dann erst mal wieder ab in Richtung Mario, um dann wahrscheinlich in die Pause zu leiten. Jawohl, so ist es. Liebe Roni-- Liebe Romy, eine, äh-Frage hätte ich noch, wollte ich jetzt gerade sagen, aber bist du noch da? Ja, du kannst mich, glaube ich, noch hören. Ja. Jawohl. Und zwar hat die Yvonne noch ein interessantes Thema mit aufgeworfen. Die interessiert sich für das Thema Post-Purchase-Aktionen, gerade auch im Hinblick auf euren Brand Shop, aber auch im Hinblick auf Amazon. Was macht ihr für Post-Purchase-Aktionen bei euch im Brand Shop und könnt ihr bei Amazon eigentlich überhaupt was machen? Bei Amazon sind wir super begrenzt. Da kriegen wir keine E-Mail-Adressen oder sonst irgendwas raus, außer uns. Wir werden kontaktiert vom Kunden selbst, weil er ein Problem hat mit der Bestellung, aber ansonsten... Das ist ja auch ein großer Punkt, warum wir überhaupt einen Onlineshop haben. Wir hatten drei Jahre gar keine Ahnung, wer unsere Kunden mehr oder weniger sind über Amazon und haben dann mit unserem Onlineshop erst mal herausgefunden, dass unsere Hauptzielgruppe zum Beispiel gar nicht der Anfang 20-Jährige-Sneaker-Träger ist, sondern dass es eigentlich die 40-jährige Mutter ist, die für die ganze Familie die Sachen einkauft. Und deswegen, ja, E-Mail-Marketing, dafür nutzen wir das natürlich super viel. Wir benutzen da viel Rabattcodes, solche Geschichten. Das machen wir als Post-Purches-Aktion. Auf Amazon ist man da super begrenzt und kann eigentlich kaum was machen. Das ist eigentlich fast alles Onlineshop. Ja, wunderbar. Und auch hauptsächlich E-Mail-Marketing und natürlich auch Instagram. Wir haben gesehen, du hast bei uns bestellt. Cool. Vielen Dank, dass du die letzte Frage noch mitgenommen hast. Ganz herzlichen Dank für den Einblick heute zum Thema Snocks und auch Snocksulting. Ich wünsche dir dann gleich noch viel Spaß bei uns in der OMKB Live und wir gehen jetzt einmal zehn Minuten in die Pause und sehen uns gleich 17:30 hier wieder live zum Thema TikTok. Bis gleich..
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