So, und jetzt steigen wir aber spätestens ein, und zwar mit dem Speaker-Trailer. Matz ab. Ja, Leah ist Director Marketing EMEA bei Meltwater und ist verantwortlich für Inbound Demand Generation in Europa, die mittleren Osten und Afrika. Höre, höre. Sie ist Wahlberlinerin, geboren und aufgewachsen im schönen Bielefeld, im unterschätzten Bielefeld, so mag manch einer sagen, aber die Leute, die aus Bielefeld kommen oder dort leben, wissen das sehr zu schätzen. Ich übrigens nicht, aber ich habe Bielefeld sehr gut kennengelernt und deswegen Props an alle, die aus Bielefeld kommen. Und Leah, wir sprechen uns ja gleich ohnehin. Meltwater wurde 2001 in Oslo gegründet und es war von Anfang an die Version Online-Messages zu filtern, daraus relevante Informationen und Erkenntnisse zu gewinnen. Mit dieser Geschäftsidee entwickelte sich Meltwater innerhalb kürzester Zeit zum Weltmarktführer im Bereich Media Monitoring. Dabei haben sie sich stetig weiterentwickelt. Sie wurden bereits zu den Anfang der sozialen Netzwerke ein Social Media Monitoring in die bestehende Lösung integriert und dadurch entstand dann auch die Meltwater Media Intelligence Plattform. Das heißt, Companies und User hinterlassen täglich jede Menge Spuren im Netz und daraus entsteht Big Data. Großes Wort, sehr, sehr viele Daten, die einfach angesammelt werden. Meltwater hat sehr, sehr stark in ihre AI investiert, diese Daten zu analysieren, Trends zu identifizieren und relevante Insights zu generieren, die Leah teilweise natürlich heute aufbereitet für euch auch mitgebracht hat. Damit ist Meltwater definitiv einer der Vorreiter oder der Vorreiter in der Branche. Leah hat uns heute mitgebracht die State of Social: Kanäle Budgets, Herausforderungen in DACH. Ich freue mich besonders, dass du heute zum Start mit dabei bist, Leah. Bist du mir denn zugeschaltet? Ich hoffe das. Test, Test. Test, Test. Eins, zwei, drei. Ich höre dich auf jeden Fall. Sehen kann ich dich noch nicht. Aber du sag mal, ich Ich lese hier, du bist verantwortlich für die Mounty Mountain Generation in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika. Das ist auch eine exotische Mischung, oder? Ja, ich meine, genau. Das ist die klassische EMEA-Mischung. Tatsächlich haben wir allerdings auch, was ich schon mehr dafür beschäftigt hat, den Ansatz, dass wir eine globale Strategie fahren, aber die lokal runterbrechen. Das heißt, auch mein Team ist wirklich verteilt zwischen Berlin, Amsterdam, Paris, Helsinki, Stockholm, Dubai, Kopenhagen, Kapstadt. Also wirklich sehr, sehr breit aufgestellt.Wahnsinn. Wie viele Leute seid ihr in Summe? In meinem Team sind wir 17, im Marketing insgesamt so 40. Ja, cool. Auf jeden Fall eine beeindruckende Story, die ihr dorthin gelegt habt. Leah, du bist Wahlberlinerin und geboren und aufgewachsen in Bielefeld. Wann hast du das schöne Bielefeld verlassen? Ich bin 2008 nach Marburg gezogen, erst mal, auch in eine sehr, sehr wunderschöne Stadt. Und dann 2015 hat es mich nach Berlin verschlagen für ein Praktikum und seitdem bin ich immer noch hier. Hängen geblieben, gerade im achten Jahr. Cool. Leah, wir freuen uns richtig – ich habe es ja gerade schon angeteasert –, auf wie viel Daten ihr da eigentlich sitzt und was ihr dort so Schönes analysiert und dann Trends identifiziert. Deswegen freuen wir uns richtig auf deinen Vortrag. Deswegen würde ich dir gerne jetzt das Wort und den Bildschirm übergeben und lass uns noch eine halbe Stunde roundabout zur Q&A wieder treffen. Gerne, passt. Cool. Bis gleich. Viel Spaß. Bis gleich. So, schaut mal, ob und wann ihr meinen Bildschirm sehen könnt. Das müsste doch soweit funktionieren. Genau, ja. Und vielen herzlichen Dank für die Einleitung. Guten Morgen auch hier von meiner Seite. Ich freue mich sehr, hier den Deep Dive heute einleiten zu können. Inhaltlich habe ich mitgebracht, die State of Social Studie. Das ist ein jährlicher Report, den wir machen, wo wir drauf schauen, was treibt die Kommunikatoren, Kommunikatoren überhaupt wie wird Social Media derzeit genutzt? Das ist eine globale Studie, die wir machen, wo relevant und vor allem, wo wir große Unterschiede sehen, habe ich dann die Ergebnisse für den DACH-Raum mitgebracht. Du hast mich ja schon kurz anmoderiert. Mein Name ist Lea, ich komme aus Berlin, habe das Glück, mit einem fantastischen Team bei Madwater, den EMEA-Markt zu betreuen. Und ich freue mich immer über nette neuen Connections. Das heißt, sagt gerne Bescheid, wenn ihr euch da connecten wollt. Genau, inhaltlich. Was wollen wir anschauen heute? Mitgebracht habe ich zum einen die Global Digital Trends. Einfach so ein bisschen auch als Einordnung da rein, wo wir stehen, wo das Digitale steht und wie der Markt gerade aussieht. Dann habe ich mitgebracht die „State of Social Studio. Kurzer Überblick darüber, was wir gemacht haben, was die Datengrundlage ist und wie wir da arbeiten. Dann wollen wir in die Kanäle schauen. Das heißt, was wird gerade relevant? Tiktok wurde schon kurz angeteasert. Auch dazu habe ich ein, zwei Worte mitgebracht. Und dann schauen wir aber auch rein, was sind denn überhaupt die Ziele für Social Media? Was sind Metriken, die wir messen können? Was sind Metriken, die wir messen wollen? Und was sind aktuelle Herausforderungen, vor denen die Gesamtheit des Marktes steht? Genau, als nächstes, vielleicht für viele spannend, gerade auch derzeit Budgets. Wer gibt was aus? Wie viel geben wir aus in Social und wie entwickeln sich diese Budgets? Und dann wollen wir noch mal einen kurzen Blick in Page Organic, Influencer Marketing und Mitarbeiteraktivierung, wie man so schön sagt, Corporate Influencer Marketing werfen und auch da schauen, wo der Markt steht.Genau, fangen wir an. Der Global Digital Report, viele von euch, viele von Ihnen, ich hoffe, das du ist okay, kennen den sicherlich. Ich klicke mich da auf jeden Fall schon seit einigen Jahren durch. Deswegen haben wir dieses Jahr beschlossen, hier als hauptsächlicher Partner mitzuarbeiten. Der Report ist frei verfügbar. Der hat über vierhundertfünfzig Seiten. Die möchte ich jetzt nicht im Einzelnen durchgehen, aber ich habe drei mitgebracht, die ich so als Einordnung recht relevant finde. Genau, zum einen ist dann natürlich die Frage: Digital zwanzig dreiundzwanzig, wie sieht es aus? Und hier ist erst mal ein Gesamtüberblick darüber, wie sich die Online-Userschaft entwickelt. Kepios verfolgt das schon seit einigen Jahren nach und nach letztem Stand sind über sechzig Prozent der weltweiten Populationen im Netz aktiv und auch knapp sechzig Prozent davon sind aktive Nutzer sozialer Netzwerke. Ich glaube, das zeigt einfach noch mal ganz schön, wie weit die Reichweite ist, die man da aufbauen kann, wenn man den richtigen Ansatz hat und dass man wirklich Leute aus allen demografischen Gruppen, aus allen Regionen, wirklich von überall erreichen kann. Genau. Dann die Frage auch noch: Wie viel Zeit verbringen wir denn im Internet und was machen wir da? Spannend ist, glaube ich, so ein bisschen der Pandemie geschuldet, dass sich die Zeit ein bisschen verringert hat und knapp zwanzig Minuten vom letzten Jahr auf das Vorjahr gesehen. Trotzdem sind wir immer noch sechs Stunden und dreißig Minuten im Schnitt online. Das ist, glaube ich, hier auch sehr eindrucksvoll zu sehen, wirklich, wie viel Zeit wir da verbringen. Wer von euch ein iPhone hat und immer eine Übersicht bekommt, wie viel man wirklich unterwegs war. Ich finde es immer sehr beeindruckend. Spannend aber auch zu sehen: Die meiste Zeit verbringen wir mit Streaming. Das sind unsere, das sind Videos, das ist YouTube, das sind die gängigen Streaming-Anbieter, vor allem aber auch stark im Kommen und auch eine wirklich sehr spannende Marketingplattform, wie viele wissen, Podcast. Am zweitmeisten, und das mit immer noch zwei Stunden und dreißig Minuten am Tag, sind wir auf Social Media unterwegs und hier wirklich auch derzeit für alle Use Cases, das heißt zur Recherche, um sich zu connecten, um Sachen zu recherchieren. Das heißt, hier, wie gesagt, eure Zielgruppe könnt ihr im Schnitt zwei Stunden dreißig am Tag auf Social Media erreichen. Genau, dann als Letztes: Aus diesem Report noch mal eine Übersicht darüber, wo wir unsere Zeit verbringen, welche Plattformen wir benutzen und eine Sache, die wir hier sehen, und das ist eine Entwicklung, die sich über die letzten Jahre schon gezeigt hat, ist, dass Social Media den klassischen Suchmaschinen den Rang abläuft. Und ich glaube, das ist vielleicht auch schon mal ein ganz spannender Hinweis im Hinblick darauf, wie man vielleicht Performance-Marketing-Budgets noch mal anschauen müsste. Aber genau, jetzt über die letzten zwei, drei Jahre wird Social sehr viel mehr genutzt als die klassischen Suchmaschinen. Warum auch Social, wie viele 'ne Suchmaschine-- zur Suchmaschine avanciert ist, dazu komme ich später noch mal. Wie gesagt, wenn ihr Lust habt, euch alle vierhundertsechzig Seiten anzuschauen, dann findet ihr das auf unserer Website. Genau, und damit kommen wir dann aber auch schon zur State of Social-Umfrage. Wie gesagt, das ist 'ne Umfrage, die wir jährlich machen. Wir haben immer gut zweitausend Leute mit dabei, die uns da Einblicke dankenswerterweise in ihre Social-Media-Strategie geben und dann fassen wir diese Ergebnisse in verschiedenen Versionen auf unserer Website zusammen. Verschiedene Versionen heißt, dass wir einmal einen globalen Report haben und dann aber auch noch mal reinschauen in verschiedene Regionen, in verschiedene Industrien und, ja, nach verschiedenen Herausforderungen clustern, um da wirklich Ergebnisse zu liefern, mit denen man sich vergleichen kann, die als Benchmarks gut funktionieren. Genau, und was haben wir dieses Jahr rausgefunden? Spannend ist vielleicht hier, oder eine Frage, die uns wirklich umgetrieben hat, ist: Wie wichtig ist Social überhaupt im derzeitigen, im derzeitigen Kontext? Ist es noch relevant? Wird es vielleicht auch relevanter oder nimmt es vielleicht an Relevanz ab? Hier natürlich vor allem mit Blick auf die wirtschaftliche Situation, die wir, in der wir derzeit sind. Viele von euch, viele von ihnen erleben das bestimmt. Marketingbudgets werden vielleicht ein ganz bisschen knapper, aber was ich sehr, sehr doll zeigt, ist, dass viel, wie gesagt, gerade aus dem klassischen Performance-Marketing, gerade auch aus dem Eventmarketing vor allem, jetzt einfach in den Bereich Social Media geshiftet wird. Im Dach hier ein ganz bisschen weniger als im globalen Vergleich. Es sind aber jeweils gut fünfzig Prozent der Leute, die gesagt haben, dass sie mehr in Social investieren wollen und dann noch mal gut dreißig Prozent – da komme ich später noch mal zu – die gleichbleibende Budgets haben. Auf jeden Fall aber für mehr als die Hälfte der Leute ganz klar, dass Social derzeit wichtiger wird und für die meisten, dass es relevant, weiterhin relevant bleibt. Genau. Mir fehlen ja so ein bisschen die Holding-Slides. Na ja, genau. Eine der Sachen, die wir reinschauen wollen, sind unsere Kanäle und den größten Zuwachs, den wir hier sehen, sowohl an Unternehmen, die diesen Kanal benutzen wollen, den für sich nutzen wollen, als auch an Nutzern, ist TikTok. Spannend ist zu sehen, dass wir so 'nen Kleinen, so 'ne kleine Abflachung gesehen haben, was YouTube, Instagram und so weiter angeht, die sich aber jetzt wahrscheinlich durch den Fokus auf Video von TikTok wieder so ein bisschen erholt hat und dann vor allen, vor allen im Dach ein bisschen stärker als im internationalen Vergleich sehen wir, dass der Nutzen von LinkedIn ein bisschen höher wird. Ich persönlich glaube, dass noch ein paar zing-Nutzer, die es da rüber schaffen, aber das müssen wir noch mal anschauen. Genau. Dann hier, ich weiß nicht, ob ihr den Artikel gesehen habt. In meiner Bubble ist der ziemlich viral gegangen und das ist ein Artikel der Times, der sich mit einer ganz spannenden Entwicklung befasst. Und der sagt, dass vor allem die junge Generation, Gen Z, hier wird sie genannt, in vor allem TikTok weit mehr als ein Unterhaltungsmedium sehen oder ein soziales Netzwerk im klassischen Sinne, sondern wirklich TikTok auch als Suchmaschine nutzen. Da wird gesucht dann vor allem nach Rezepten, nach Tutorials, aber auch nach News, nach Restaurants, nach Veranstaltungen. Und hier der Artikel sagt, dass während wir bis vor kurzem noch gegoogelt haben, wird langsam aber sicher der Ausdruck „tiktokt", wirklich auch von dieser Generation geprägt, glaube ich, hier auch ganz spannend. Wenn wir an Search denken, müssen wir mittlerweile, glaube ich, TikTok fast mitdenken.Genau. Wie sieht's aus? Wer nutzt, äh, wenn wer nutzt TikTok, ähm, wer nutzt es noch nicht? Ähm, ganz spannend, ähm, hier, dass über dreiunddreißig Prozent der Organisationen, mit denen wir gesprochen, ähm, haben, TikTok bereits nutzen. Vorreiter sind hier spannenderweise Non-Profit-Organisationen, gefolgt dann von B2C und dann mit gutem Abstand, ähm, auch die B2B-Leute, die TikTok nutzen, vor allem hier, ähm, im Bereich Employer Branding und, ähm, Recruiting. Auch aber spannend, ähm, und da ist DACH ganz vorne mit dabei, ist, dass weitere fünfundfünfzig Prozent sagen, dass dieses Jahr das Jahr ist, ähm, in dem sie TikTok in ihren Mix aufnehmen wollen. Genau. Und dann die Zusammenfassung, ähm, die Zusammenfassung hier noch mal: Wer nutzt, ähm, überhaupt was? Ähm, weiterhin vertreten sind, glaube ich, die Klassiker hier aus dem Hause Meta, ähm, YouTube weiterhin stark vertreten und dann Messenger wie, ähm, WhatsApp oder Facebook, ähm, die auch noch mal ein kleines Wachstum verzeichnen. Ähm, von den Leuten, mit denen wir gesprochen haben, findet das vor allem, ähm, im Bereich Kundenservice statt, weniger als im, ähm, aktiven, ähm, Marketing-Outreach. Genau, aber zusammenfassend gesagt, ähm, Kanäle bleiben, ähm, bleiben gleich stark bespielt. Die Spitzenreiter sind immer noch vorne mit daran. Ähm, Clubhouse zum Beispiel aus unserer, aus unserer Sicht so gut wie, ähm, so gut wie am Boden, möchte ich sagen. Und, ähm, auch Twitter verzeichnet, ähm, leichte Rückgänge. Ähm, das allerdings im, äh, DACH-Markt, im US-amerikanischen Markt und im UK-Markt, ähm, 'n bisschen weniger als, ähm, als global. Genau. Und dann Messenger, ähm, weiter auf dem-- als Vorreiter, ähm, wenn es, ähm, um den Bereich Kundenservice geht. Als Zweites, ähm, wollen wir reinschauen in die Ziele, die Metriken und, ähm, die Herausforderungen, ähm, die sich hier für Marketer, ähm, ergeben. Auch das, ähm, fragen wir jährlich ab. Und hier, ähm, zeigt sich was, ähm, was ich tatsächlich in meinem allerersten Vollzeitjob, ähm, schon gemerkt habe. Ich habe angefangen, ähm, hier in 'nem Berliner Start-up als, ähm, Social-Media-Managerin und wie es sich für Start-ups, glaube ich, gehört, hängen überall diese motivierenden, ähm, Plakate rum, die ihr sicher kennt. Ähm, und auf einem stand drauf: Likes don't pay the bills. Ähm, ich glaube, das hat sich so 'n bisschen geändert, ähm, diese Wahrnehmung. Ähm, ich glaube, nicht zuletzt daran schuld, ähm, Social Commerce. Ähm, nach letzten Zahlen wurden da, glaube ich, über siebenhundert Milliarden Dollar umgesetzt, letztes Jahr, wirklich dire-- über Direktverkauf über soziale Plattformen. Dennoch sehen wir, dass in den meisten Unternehmen und hier im B2B sehr viel mehr als im B2C, ähm, vor allem Brand Awareness und, ähm, und Social-Media-Engagement als die wichtigsten Ziele für Social genannt werden. Das heißt, ähm, 'n sehr in sich ruhender, ähm, Kanal immer noch. Was, ähm, stetig zunimmt, ist, ähm, die Neukundenakquise, ähm, hier. Das sehen wir wirklich über alle, ähm, Branchen, ähm, hinweg. Neukundenakquise hier für Nonprofit zum Beispiel kann auch, ähm, Fundraising bedeuten, ähm, und dann aber auch die Abverkäufe im Allgemeinen, ähm, wo Social einfach sehr stark ist, ähm, 'n sehr gezieltes Retargeting, ähm, herzustellen, sind immer mehr, ähm, werden immer mehr, ähm, genannt und immer messbarer. Im Vergleich zu den, ähm, Zielen, zu dem, was wir erreichen wollen, noch mal die Metriken, die wir, ähm, sie bemessen können. Und hier spiegelt sich, ähm, wie ich finde, eine recht schlüssige These wider, und zwar die sagt, ähm, dass, ähm, zwar immer mehr Unternehmen in Organisationen angeben, Umsatz erreichen zu wollen, wirklich aktive, ähm, Sales-Prozesse messen zu wollen, aber gerade dieses Thema fällt den meisten, ähm, wirklich sehr, sehr schwer. Das heißt, ähm, hier liegt es, glaube ich, vor allem daran, dass das Reporting noch nicht ganz da ist, ähm, wo es vielleicht sein kann, ähm, als dass, ähm, der Wille nicht da ist, wirklich über Metriken wie, ähm, Follower-Engagement und dann, ähm, vielleicht noch Traffic hinauszugehen. Ähm, genau. Man könnte hier natürlich denken, dass, ähm, viele dann sagen, okay, wir kriegen das mit der Messbarkeit, ähm, in-house nicht so richtig hin. Ähm, wir sourcen das aus. Das, ähm, sehen wir aber tatsächlich, ähm, überhaupt nicht. Ähm, wirklich nur teilweise der Fall. Ähm, im DACH-Raum, ähm, wird hier sogar noch mehr als im, im internationalen Vergleich zu den Social Media komplett in-house gehandelt. Das heißt, von der Kreation zum Posting, zur, ähm, Messbarkeit, zum Reporting, ähm, sind wirklich viele, ähm, Unternehmen mit dabei. Spannenderweise auch wirklich in jeglicher Größe, die sagen, sie machen's, ähm, komplett selbst. Diejenigen, die sich, ähm, Unterstützung suchen, ähm, suchen sich das vor allem in der Kreation. Hier, ähm, Unterstützung bei der Content-Produktion in Text und Bild ganz vorne mit dabei. Ähm, vor allem ist aber Video, ähm, das, ähm, outgesourced wird. Genannt hier als Herausforderung wird weniger, werden weniger die mangelnden Ideen, ähm, sondern wirklich, ähm, mehr die Ressourcen inter-- ähm, im Sinne von Zeit und, ähm, auch Kreativtalent, die, ähm, intern, ähm, häufig fehlen. Genau. Und ein weiterer Trend, den wir sehen, ist die Datenintegration. Hier wird's 'n bisschen technischer, aber auch das ist ganz spannend mit Blick auf die Messbarkeit. Wir fragen regelmäßig ab, inwieweit Social-Media-Daten, zum Beispiel in BI-Tools genutzt werden, inwieweit sie, äh, in Data Warehouses mit, ähm, einfliegen, äh, einfließen und dann auch mit internen Daten, also Cells, Bewerbungen von neuen, äh, Mitarbeitern, Traffic auf der Seite, ähm, Steuerung von bestimmten Kampagnen, inwieweit, ähm, Social-Media-Daten hier übereinandergelegt werden können mit, ähm, anderen Erfolgen oder natürlich auch externen Daten, ähm, das sind unsere Aktienkurse, ähm, und so weiter. Und da zeigt sich, dass, ähm, wir zwar einen deutlichen Trend dahin sehen, dass, ähm, Unternehmen immer mehr, ähm, immer besser werden damit, ihre Daten zu nutzen. Ähm, allerdings gerade in DACH stehen wir da wirklich noch sehr, sehr am Anfang. Eine ganz spannende Korrelation können wir hier sehen, und zwar ist, dass je weiter fortgeschritten die Datenintegration ist, je besser wir darin sind, unsere Daten nutzbar zu machen, desto höher ist wirklich die Erwartung an den ROI für Social-Media-Projekte. Ähm, glaube ich, hier auch vielleicht noch mal 'n ganz guter Hinweis, um, ähm, Social-Media-Budgets auch an euer, an Ihr, ähm, Ziellevel zu pitchen. Genau, und damit gucken wir nämlich, ähm, einmal in die Budgets rein. Ähm, wie entwickelt sich das Budget? Wer gibt wie viel aus? Insgesamt geben gut vierzig Prozent, ähm, der Unternehmen an, Social-Media-Budgets, ähm, dieses Jahr erhöhen zu wollen. In DACH ist das prozentual sogar etwas mehr als im globalen Vergleich. Budgets verringern wir wirklich kaum jemand unter fünf Prozent. Ähm, ein gutes Drittel, ähm, setzt darauf, ähm, ähnlich viel zu investieren in Social-Media-Tools.In Performance-Marketing, in Influencer und so weiter. Man kann natürlich hier denken, na gut, wer vorher nichts investiert hat und auch dieses Jahr nichts investiert, hat ja auch ein konstantes Budget. Deshalb, ähm, fragen wir an dieser Stelle immer noch ab, wie groß denn der Anteil von Social Media ungefähr am gesamten Marketingbudget ist. Und das, ähm, überrascht mich tatsächlich immer mal wieder. Ähm, hier Technik, Kreative, Ad Spend, ähm, Leute zusammengefasst, ähm, ist es circa ein Drittel des gesamten Marketingbudgets, ähm, von den Leuten, die wir gefragt haben, die in Social Media, ähm, investiert haben. Und, ähm, was wir so 'n bisschen auf Nachfrage erfahren haben, ist, dass, ähm, wenn Budgets erhöht werden, wird es in der Re-Regel zu Lasten von, ähm, entweder Paid Search oder Out-of-Home-Werbung gemacht. Ganz spannend aber, und wie gesagt, das ist 'ne Entwicklung, die wir über die letzten Jahre gesehen haben, ist, dass wirklich, ähm, Social Media einen großen Teil von den Budgets heutzutage einnimmt. Auch hier, ähm, im B2C wieder ein bisschen mehr als, ähm, im B2B. Genau, und dann ist natürlich noch die Frage, wofür, äh, geben wir unser Geld, ähm, überhaupt aus? Ähm, ganz kurze Einblicke möchte ich einmal geben. In Organic Search, dann in Paid Search und dann Influencer-Marketing und, ähm, Mitarbeiteraktivierung, ähm, die wir immer, ähm, auch noch zum Social-Media-Marketing dazu zählen. Die Frage, die wir hier stellen, ist, ähm: Wie entwickelt sich die Relevanz? Was wird, was wird wichtig? Setzt ihr mehr auf Organic, setzt ihr mehr, ähm, auf Paid? Oder, ähm, habt ihr vielleicht ganz andere kreative Wege gefunden, um Reichweite für eure Brands zu erschaffen? Ähm, was wir hier sehen, ist, ähm, dass vor allem der organische Teil wirklich eine kleine Achterbahn erlebt hat. Ähm, vor ein paar Jahren wirklich gefühlte Irrelevanz im Hinblick auf stark sinkende, ähm, organische Reichweiten. Da sehen wir jetzt aber wieder, ähm, eine relativ große Renaissance, vor allem durch Videoformate, ähm, die sich hier weiter durchsetzt und, ähm, wieder ein bisschen mehr Fokus auf den organischen Bereich besteht. Ähm, ähnlich hier, ähm, auch, ähm, was Paid angeht, klassisches Advertising. Ähm, das verliert im Vergleich zu den Vorjahren so ein ganz bisschen, ähm, an Schwung, nimmt aber insgesamt, ähm, in der Relevanz weiterhin zu. Spannend hier, ähm, noch mal inhaltlich zu sehen ist, dass der Themenschwerpunkt, ähm, ein ganzes Stück weit weg von dem, vom klassischen Konsumenten-, Konsumentinnenansatz, ähm, wegrutscht und, ähm, zu einem relativ großen Stück, ähm, hin zur Zielgruppe Talente zum Recruiting, ähm, rutscht. Genau, dann die Frage: Influencer-Marketing. Ähm, relativ neu noch auf dem Markt, hat sich dann-- hat sich aber gerade bei B2C wirklich schon stark durchgesetzt. Ähm, über sechzig Prozent aller B2C und Non-Profit-Unternehmen geben an, dass sie eine Influencer-Strategie, ähm, fahren und, ähm, knapp über-- knapp vierzig Prozent über alle Segmente hinweg. Das heißt, hier, ähm, B2B auch wieder ein bisschen hinten dran, ähm, aber stark, ähm, im Kommen. Im internationalen Vergleich zeigt sich der Dachraum, ähm, ein bisschen zögerlich. Ähm, das sind, ähm, einige weniger, die angeben, ein Influencer-Programm zu haben oder auch dieses Jahr eins, ähm, zu planen. Hier sind vor allem, ähm, Fragen um die Messbarkeit, ähm, aber auch den legal-legalen Aspekt, die da uns vielleicht noch so ein bisschen zurückhalten. Ähm, falls hier jemand allerdings ist, der, ähm, sich an das Thema gerne rantrauen möchte, aber nicht so weiß, nicht so weiß, ähm, wo er oder sie ansetzen soll, ähm, man kann wirklich sagen, dass Influencer-Marketing, ähm, erwachsen geworden ist. Das heißt, es gibt mittlerweile Modelle, ähm, wo sich, ähm, gute Forecasts, ähm, herstellen können, wo die Kosten überschaubar bleiben und, ähm, wo sich die, die Zusammenarbeit mit Influencern, ähm, streamlinen lässt. Ähm, spannend hier vor allem auch, ähm, noch mal eine Erhebung, ähm, die wir letztes Jahr gemacht haben, wo wir geschaut haben: Was kostet denn überhaupt so ein Influencer? Was kostet eine Influencerin? Und hier, ähm, Preise, wenn man auf Reichweiten schaut, ähm, wenn man auf Erreichbarkeit von Zielgruppen schaut, ähm, halten sich da wirklich im Rahmen. Das heißt, ähm, ich würde, ich würde sagen, dass es sich definite-- dass es definitiv sich lohnt, ähm, dem Ganzen mal eine Chance zu geben. Genau, dann natürlich noch die Frage: Wie kann ich die Influencer nutzen, die ich schon habe im eigenen Unternehmen? Und, ähm, da sind die Mitarbeiter, ähm, ganz vorne mit dabei. Es gibt immer mal wieder Mitarbeiter, die da intrinsisch motiviert sind und, ähm, sich eine persönliche Brand aufbauen. Die meisten auf Nachfrage sagen allerdings, dass sie sich wirklich wünschen, eine Guideline von ihrem Unternehmen, ähm, zu erhalten. Was kann ich sagen? Was soll ich sagen? Wie kann-- Wie soll meine Tonalität sein, ähm, sodass sie wirklich da, ähm, Mitarbeiter genutzt werden können, ähm, um Reichweiten zu erschaffen? Gleichzeitig gibt es auch Studien, die zeigen, dass, ähm, die Unter-- die Bindung an Unternehmen steigt, ähm, wenn sich jemand wirklich, ähm, mit den Inhalten identifizieren kann. Nicht nur von den Mitarbeitern, sondern auch von, ähm, Kunden oder, ähm, zukünftigen Kunden. Ähm, hier sind die Reichweiten, die über Mitarbeiter-Posts generiert werden können, sehr viel höher als die, ähm, von, von 'nem Brand-Profil und, ähm, haben auch eine sehr viel höhere Authentizität. Das heißt, ähm, wirklich auch was, was sich lohnt. Ähm, statistisch gesehen, sehen wir hier, dass, ähm, über dreißig Prozent im Bereich, ähm, B2B-Employee-Advocacy-Programme haben, damit in B2B weit mehr verste-- äh, weit stärker vertreten als anderswo. Ähm, und gerade, ähm, in DACH steigt die Anzahl an Unternehmen, die sich mit diesem Corporate-Influencer-Marketing befassen, ähm, mindestens genauso stark wie von diejenigen, die sich mit dem klassischen Influencer-Marketing, ähm, befassen. Genau, und hier schließt sich dann auch wieder der Kreis, ähm, zu den Metriken, ähm, die ich hier links noch mal mitgebracht-- Das heißt, man kann einfach sehr viel mehr Engagement generieren, wenn man Mitarbeiter, ähm, gezielt einsetzt oder wenn man ihnen, ähm, vielleicht kommt's eher so zu sagen, wenn man ihnen, ähm, erlaubt und sie, ähm, dazu anhält, ähm, ihre eigene Brand, ähm, aufzubauen. Genau, so ein bisschen ein Blick auf die Zeit. Ähm, ganz kurz, wie, ähm, unterstützt Mathwater, ähm, euch dabei, das zu machen. Ähm, natürlich ein Grund, ähm, warum wir diese Studien machen, ist, damit wir sie direkt, ähm, in unser Produkt, ähm, mit einfließen lassen können. Ähm, da möchte ich jetzt gar nicht, ähm, so sehr drauf eingehen, aber, ähm, wir haben da zum Beispiel die, ähm-Ähm, warte Sekunde. Ähm, unsere Explore-Lösung, das ist unsere Social-Listening, ähm, Lösung. Hier lässt sich, ähm, 'ne schöne Integration auch mit allie-- allen gängigen BI-Tools und Intranets, ähm, herstellen. Ähm, und ich glaube, für diejenigen, die aufgepasst haben an der Stelle, ähm, Datenintegration und, ähm, ROI, ähm, gehen Hand in Hand. Das heißt, ähm, auf jeden Fall eine spannende Sache. Dann unser Engage-Produkt. Ähm, hier haben wir in letzter Zeit sehr darauf geachtet, dass wir den kreativen Prozess unterstützen, dass wir diese Herausforderungen, ähm, weiterhin mit lösen, ähm, Creators auszuspielen, ähm, auch Creators messbar zu machen, ähm, mit 'ner Content-Bibliothek, die da dahinter, ähm, steht. Auch da, ähm, genau, noch mal möglich hier, ähm, Mitarbeiter mit einzubinden und, ähm, Posts gezielt über diejenigen auch auszustreuen. Und dann, ähm, Influencer-Marketing mit Clear, das ist unser neuester Neuzugang. Hier lassen sich Influencer-Kampagnen, ähm, von A bis Z, ähm, steuern, planen, bezahlen und dann natürlich auch, ähm, reporten. Wer sich das mal reinschauen möchte oder wer mal anschauen möchte, ähm, wie das eigene Profil so im Influencer-Universum, ähm, dargestellt wird, ähm, der oder die kann gerne Bescheid sagen. Das ziehe ich euch gerne raus. Genau. Bevor wir aber, ähm, auch zu den Fragen kommen, ähm, noch mal 'ne ganz kurze Checkliste. Wir wissen, ihr wisst natürlich auch, dass, ähm, jede Software nur so gut ist, ähm, wie die Nutzer, die dahinter sind, wie die Nutzer, die diese Software benutzen. Und man muss natürlich auch, ähm, für jede Datenerhebung, für jede Analyse erst mal die richtigen Fragen stellen, um, ähm, Antworten zu erhalten. Deswegen vielleicht, falls ihr noch ein bisschen am Anfang seid, ähm, oder noch mal neu starten wollt mit eurer Strategie, ähm, kleine Checkliste. Wichtig aus unserer Sicht ist immer, ähm, 'ne Nullmessung zu starten. Das heißt, erst mal herausfinden, erst mal 'ne Analyse zu fahren, welche Plattformen sind überhaupt wichtig? Wo finde ich meine Zielgruppe? Welche Themen sind für sie relevant? Wie interagieren sie mit den, ähm, mit dem Content von Wettbewerbern? Wie interagieren sie mit Ads im Vergleich zu, ähm, organischen Beiträgen? Wirklich rauszufinden, wo ist der Space, der für mich relevant ist? Ähm, wo macht es Sinn für mich, mich drauf zu fokussieren? Dann haben wir gesehen, Kreation ist aufwendig, Kreation ist teuer. Ähm, gerade Video-Marketing, ähm, ist häufig was, ähm, was viele machen wollen, was nicht so ganz leicht ist umzusetzen. Und hier, ähm, was wir sehen, ist, dass die Unternehmen, die am erfolgreichsten sind, wirklich sehr klein testen, Messaging testen, Creatives testen, ähm, viele Fehler machen, aus ihren Fehlern lernen, die aber einen möglichst, äh, kleinen Rahmen zu machen, bevor man eine große Brand-Kampagne rausfährt. Ähm, wirklich sicherstellen, dass die Zielgruppe, ähm, gut drauf reagiert, ähm, dass man das passende Messaging gefunden hat. Dann, ich glaube, für dieses Jahr besonders wichtig, ähm, ein Fokus auf ROI. Heißt, Investitionen in Daten, Investitionen in Analytics, ähm, macht immer Sinn, vor allem im Hinblick darauf, ähm, sich messbare Ziele setzen zu können, ähm, den Erfolg von Kampagnen beurteilen zu können, aber auch, ähm, sich mehr Budgets zu sichern und auch, ähm, unternehmensintern, ähm, den Erfolg und den großen Beitrag, den Social haben kann zum Unternehmen, ähm, einmal darzustellen. Genau, und dann Authentizität, ähm, sowohl für die Zielgruppe der Konsumenten, Konsumentinnen, als auch für, ähm, Recruiting, ähm, ist Authentizität ein wirklich wichtiger Faktor. Zwei Sachen hier: Ähm, es macht wirklich Sinn, Influencer, Corporate Influencer zu aktivieren. Zum anderen aber auch noch mal im Hinblick auf die Kreation. Ähm, auch hier braucht man keine Angst davor haben, sich vielleicht auf gängige Social-, ähm, Content-Formate zu fokussieren, die vielleicht ein bisschen weniger shiny zu machen, als man da in einem Brand-Video machen würde und, ähm, hier eher aufs Messaging zu schauen und, ähm, danach sich wie, wie'n klassischer Content Creator darzustellen, weniger als, ähm, als ein großes, ähm, Unternehmen. Genau, und damit bin ich auch schon fast am Ende. Ähm, wie gesagt, die State of Social, ähm, den State of Social Report findet ihr auf unserer Website, ähm. Wir haben für verschiedene, ähm, Regionen, verschiedene Demografien, verschiedene, äh, verschiedene Industrien, ähm, die Analytics gezogen. Falls euch da irgendwas fehlt oder falls ihr vielleicht eine Benchmark für eure bestimmte Nische, ähm, rausziehen möchtet, könnt ihr uns gerne schreiben. Ähm, wir ziehen euch die Daten, ähm, gerne in 'ner kleinen Präsentation, ähm, raus, damit ihr da auch 'nen Vergleich haben könnt und, ähm, freuen uns natürlich auf Rückmeldungen. Genau, und damit, ähm, bin ich auch am Ende. Vielen, vielen lieben Dank, Lea, für diesen Ritt und diese Einblicke in eure, euren Schatz an Daten, kann man (lacht) an der Stelle ja sagen. Ähm, ich hab die eine oder andere Frage reinbekommen und, ähm, was mir dabei schon aufgefallen ist, Lea, ist, ähm, du hast natürlich sehr viele Töpfe aufgemacht. Das heißt, du kannst dir vorstellen, hier sind Fragen eingegangen, zu denen, äh, es einzelne Vorträge, einzelne Sessions jetzt noch mal geben könnte. Wir gucken mal, wie wir uns da durchhangeln können, würde ich vorschlagen. Hmm. Lea, die Eingangsfrage oder die erste Frage, die, ähm, ich hier habe, ist: Wie relevant ist Facebook denn jetzt wirklich noch? Kannst du da was raushauen? Ja, Facebook, das ist immer 'ne Frage, die sich, ähm, die wird häufig gestellt und, ähm, spannend zu sehen, dass die meisten Unternehmen Facebook noch mit bespielen, oft aber so ein bisschen: „Und das machen wir auch noch mit, weil wir es immer schon gemacht haben." Es lassen sich viele Zielgruppen über Facebook wirklich noch erreichen. Hier auch wieder die Nullmessung. Wenn eure Zielgruppe da ist, macht es auf jeden Fall. Gerade im Paid-Bereich ist es viel aber auch, dass, ähm, dass das Advertising-Netzwerk, was da mit, ähm, bespielt wird. Das heißt, ähm, ich würd's nicht primär, ähm, ich würd's vielleicht nicht primär oder ausschließlich, ähm, empfehlen. Für einige Zielgruppen ist es aber definitiv noch sehr relevant. Okay, wir sind jetzt ja hier in Deutschland. Das ist eine deutschsprachige Veranstaltung. Jetzt haben wir eingangs aber auch gelernt, du bist ja verantwortlich für den EMEA-Bereich. Wie ist das so in den anderen Märkten, die du betreust? Facebook-Relevanz? Ist das, äh, sind das noch gravierende Unterschiede? Oder kann man sagen, dass es, äh, ähnlich wie in Deutschland ist? Dass es eher so ein bisschen ... Es gibt noch Zielgruppen dort, aber gefühlt, nimmt's so ein bisschen ab. Ähm, nein, witzigerweise, vor allem, ähm, in den nordischen, ähm, in den nordeuropäischen Ländern, ähm, sehen wir, dass Facebook noch sehr, sehr viel genutzt wird, ähm, gerade auch so, ähm, was so Community-Building angeht. Ähm, wo es immer mal so ein bisschen runtergeht, ähm, ist dann in den, ähm, in den USA oder in den englischsprachigen Märkten im Allgemeinen. Ja, spannend.Ähm, hast du eine Empfehlung? Wie kann ich kreative Herausforderungen denn effizienter lösen? Du hattest am Ende, glaube ich, diese Checkliste, wo du es auch noch mal angesprochen hast, ne? Genau. Also, ähm, ich kann vielleicht eine Tool-Empfehlung geben, weil (...) soll, aber, ähm, ich ... Gerne. Wie, ähm, so was in die Richtung von Canva, ähm, finde ich super. Ich finde es spannend, mit Templates zu arbeiten, um da, ähm, wirklich einmal sich hinzusetzen, was zu entwickeln, was entwickeln zu lassen, ähm, und dann letztendlich in-house, ähm, Leute abzuskillen, ähm, da, ähm, ja, Templates anpassen zu können, Inhalte mit reinbringen zu können. Und wenn man erst mal so ein paar Formate hat, von denen man weiß, dass sie gut funktionieren, dann lässt sich das relativ einfach auf weitere Kampagnen anwenden. Ähm, womit ich gerade so ein bisschen gespielt habe, sind, ähm, AI-Video-Tools. Das heißt, da lädt man einen Blogpost hoch, da lädt man eine Präsentation hoch, ein E-Book hoch und, ähm, Videos werden automatisch für einen generiert. Hat mal besser und mal weniger gut geklappt, aber ich denke, dass, ähm, uns da noch viel erwartet in Zukunft. Ja, same hier. Wir experimentieren auch sehr, sehr viel mit der Light Tools rum und Canva ist mittlerweile schon fast, ähm, natürlich Standard, ähm, Standardwerk geworden, die auch viel AI mittlerweile dort über sich integrieren. Äh, guter Tipp an der Stelle für alle, die es noch nicht kennen. Hmm, dann lass mal weitergucken. Hey, mich würde interessieren, wie ihr mit der neuen Twitter-API-Beschränkung umgeht. Ab heute ist die ja kostenpflichtig. Wir sind offizieller Twitter-Partner, wir arbeiten auch schon langjährig eng mit Twitter zusammen, sind auch dort offizieller Partner gelistet. Das heißt, unsere Twitter-Daten sind weiterhin, ähm, da und vollständig gut. Voll on track, sehr gut. Ähm, TikTok investiert offensichtlich stark in seine Search Engine. Du hast die Suche generell auf sozialen Netzwerken angesprochen. Jetzt schreibt jemand: „Was bedeutet das für mich als Marketeer Schrägstrich Advertiser?" Was, ähm, ja, was beobachtet ihr? Was kann sich dann, ähm, was wird sich verändern, gegebenenfalls? Auch da kommt wieder darauf an, wenn deine Zielgruppe auf TikTok ist, dann, ähm, würde ich sagen, du legst jetzt los. Ähm, schau dir deine Inhalte da an, der Algorithmus funktioniert ein bisschen anders als die klassischen Suchmaschinen. Auch hier wieder testen. Ist deine Zielgruppe noch nicht da, kannst du vielleicht ein bisschen schauen, ähm, ob du dich da früh positionieren willst, ähm, aber ich denke, man darf es auf jeden Fall, wenn man an Gen Z marketet, auf keinen Fall untersütz--, äh, unterschätzen. Super. Ansonsten haben wir hier einmal Hinweis, oder was heißt Hinweis? Einmal Kommentar: „Top Präsentation." Übrigens an der Stelle einmal kurz das Feedback an dich: Einundvierzig Prozent finden deinen Vortrag mega, ähm, gerade in der Live-Umfrage. Welche Unterschiede gibt es zwischen B2B und, ähm, B2C und Non-Profit? Ist hier 'ne Frage. Genau. Das-- Ich hatte überlegt, wie viel ich davon mit reinnehme in der Kürze der Zeit. Ja. Ähm, was wir sehen, ist, ähm, B2C sind ganz klar Vorreiter, was neue Kanäle, was neue Formate angeht, was aber auch Budgets angeht. Das heißt, da ist Social sehr, sehr viel mehr los als bei den anderen. Ähm, Non-Profit kommt immer so ein bisschen darauf an, wie sie aufgestellt sind. In den größeren Non-Profit-Organisationen sehen wir das stark, dass, ähm, da fast klassische B2C-Taktiken angewendet werden. Ähm, B2B immer noch so ein bisschen hinten dran. Ich glaube, hier, wie gesagt, liegt es auch sehr daran, dass so eine Customer Journey im B2B in der Regel ja sehr viel länger ist und einfach die Messbarkeit, der Mehrwert, ähm, für viele noch ein bisschen schwerer darzustellen ist. Im B2B ist vor allem der Bereich Recruiting, Talent Acquisition, Employer Branding, ähm, der da viele, viele umtreibt. Ja, cool. Welche neuen Kanäle werden zweitausenddreiundzwanzig hot, Lea? Ein bisschen die Glaskugel. (lacht) Die Glaskugel. Ich denke, wenn wir uns alle mit TikTok beschäftigen, dann haben wir erst mal, ähm, dann haben wir erst mal gut zu tun. Ansonsten geht es weiter in Richtung Video-Marketing, Cross-Plattform, ähm, würde ich sagen. Was ich jetzt nicht sehe, ist, ähm, dass wir noch mal einen neuen Kanal haben, der aufsteigt, so wie Clubhouse zum Beispiel, ähm, vor einigen Jahren. Ähm, was immer mal wieder, ähm, aufkommt und auch dieses Jahr immer mal wieder ein bisschen neuer genannt wird, ist Reddit tatsächlich. Okay. Für viele ein guter Impact auf Search, ähm, Reddit aber als Plattform für Advertiser, ähm, relativ schwer zu bespielen, würde ich sagen. Ja, okay. Sind in den Suchmaschinen natürlich auch sehr gut auffindbar, Reddit, ne? Wo wir gerade über neue Kanäle sprechen und du sagtest, ähm, du glaubst nicht, dass noch mal so ein Hype wie Clubhouse kommt. Es kommt jetzt, ähm, eins, zwei, drei mal die Frage nach BeReal, wie relevant das Ganze tatsächlich wird. Also ich meine, ich selber bin BeReal-Nutzer, zumindest einmal am Tag, damit ich mir die anderen freischalten kann. Aktuell gibt es ja noch kein Advertising und wenn ich jetzt mein eigenes Nutzungsverhalten sehe, wie relevant wird das Ganze, wenn du da auch noch mal die Glaskugel bedienen möchtest? Also ich habe es natürlich auch sofort runtergeladen, als es aufgekommen, ähm, als es aufgekommen ist. Ähm, ich denke, bei BeReal wird sich so ein bisschen zeigen, inwiefern sie schaffen, ähm, das zu monetarisieren. Ich kann mir vorstellen, dass das eine starke Plattform auch weiterhin für Influencer, Influencerinnen sein wird, um da noch mal, ähm, zu aktivieren. Momentan, ähm, sehen wir da relativ wenig, ähm, dass da passiert. Wir haben einen Marketing-Trends-Guide, wo wir das mit aufgenommen haben und auch so ein paar Best Practices, so ein paar Unternehmen, die da Vorreiter sind, noch mal dargestellt haben. Ähm, auch hier wieder viel Employer Branding, viel „Wir erzählen euch aus unserem Alltag hier als, ähm, als Unternehmen. Was wir noch nicht so viel sehen, ist wirklich im Bereich Commerce, dass da so viel los ist. Mhm, okay. Du hast gerade einen Guide angesprochen. Hier fragt auch jemand: „Wo kann ich die Study downloaden?" Generell habt ihr wahrscheinlich bei euch auf eurer Website, ähm, sehr, sehr viele Infos, die ich mir dort ziehen kann, nehme ich an. Genau. Also letztendlich einfach auf unsere Seite gehen, dann ist da eine Ressourcenrubrik, wo man sich alles runterladen kann. Ansonsten gerne mir über LinkedIn schreiben, dann sammle ich euch das zusammen, was euch interessiert. Cool. Ansonsten an dieser Stelle auch der Hinweis, ähm, wir werden, sofern die Freigabe erfolgt, was eigentlich meistens obligatorisch ist, werden wir nach dem Wochenende die Aufzeichnung auch gerne bei uns in der Mediathek zur Verfügung stellen. Guckt da auf jeden Fall ab Montag mal rein. E-Mail kommt. So, was haben wir denn hier noch Feines? „Habe gerade erst eingeschaltet. Was macht Meltwater genau?" Vielleicht noch mal kurz 'nen sechzig Sekunden Pitch, Leah. (lacht leise) 'n Sechzig Sekunden Pitch. Genau, viele kennen uns aus der klassischen, ähm, PR.Wir haben uns aber über die letzten Jahre, ähm, dahin entwickelt, wirklich 'ne Plattform zu schaffen, wo man den kompletten Kommunikationszyklus, ähm, abdecken kann. Das heißt, ähm, über die klassische Pressearbeit bis hin zum Influencer-Marketing, alles, was Social Media Management, ähm, angeht und hier sowohl im Performance-Bereich als auch im Kundenservice-Bereich, könnt ihr in einer Plattform, ähm, abdecken. Die Zahlen werden euch dann, ähm, in gemeinsamen Dashboards zusammen gestellt, sodass ihr hier auch eure Strategie, ähm, anpassen könnt. Und dann, ähm, wie gesagt, lässt sich das Ganze, ähm, formschön auch in interne, ähm, in interne Tools und in BI-Tools integrieren. Heißt so ein bisschen, wenn ihr dann ein sehr großes internationales Unternehmen mit vielen Leuten, vielen verschiedenen Märkten seid, ähm, dann macht es Sinn, sich das mal anzuschauen, wie man wirklich, ähm, auch ein paar Tools konsolidieren kann oder, ähm, für kleine und mittelständische Unternehmen, ähm, sich gezielt die Module rauszupicken, ähm, genau, die aktuelle Herausforderungen lösen können. Mhm. Du hast gerade schon ein bisschen, ähm, angesprochen, hier kam noch mal so 'ne, ähm, Anschlussfrage: Ist Meltwater mehr für Advertising oder Organic interessant? Aber ich glaube, du hast gerade beides adressiert. Genau, beides. Ähm, definitiv sind wir, ähm, was Social angeht, im organischen Bereich ein bisschen stärker noch aufgestellt. Mhm. Okay. Ähm, habt ihr, hast du Empfehlungen in Sachen Measurement und Attribution über die Social Channels hinweg? Ja, das ist mein Lieblingsthema. Ja. Ich mach das-- Also ich find's wirklich total spannend. Ähm, wie gesagt, sehr doll sehen kann, ähm, wie sich Korrelationen aufzeigen. Und wir haben Pilotprojekte, wo wir schauen, wie kann man mit Social zum Beispiel einen Aktienkurs beeinflussen, ähm, oder, oder wie kann man, kann man einen Aktienkurs eher vorher-vorhersagen? Wie lassen sich Abverkäufe steuern und so weiter. Ähm, Tipp hier, wirklich erst mal wirklich die Basics glatt zu ziehen, sich 'ne gute Analytics aufzubauen, sich 'ne gute OTM-Struktur, ähm, aufzubauen, sofern, ähm, sofern möglich. Dann zu schauen, was sind die Sachen, die ich überhaupt anfassen möchte? Klassischerweise fängt man dann an, ähm, sich anzuschauen, wie kann ich, ähm, Engagement messen? Wie kann ich Reichweiten messen? Von da, ähm, dann zum Traffic gehen und dann wirklich schauen, ähm, je nachdem, was interessant ist, ähm, Formfields oder, ähm, Warenkörbe, ähm, wirklich auf den aktuellen Umsatz, ähm, zu schauen. Spannend wird's dann, wie gesagt, ähm, wenn man, ähm, Data-Warehouse hat, wenn man, ähm, wirklich 'ne richtige BI in-house hat, wo man, ähm, dann alles zusammen, alle Daten zusammenlaufen, laufen lassen kann. Super. Auf welche Kanäle sollte ich als Early-Stage-Startup setzen, in Klammern, kaum Geld, (lacht) um erste, äh, Traction zu erhalten? Hast du Insights und Tipps aus deiner Startup-Vergangenheit? Kommt so ein bisschen drauf an, was das, ähm, Startup macht, an wen ihr euch wendet. Auch hier, wie gesagt, ähm, ich glaube, gerade für Start-ups, ähm, die ja dann auch 'ne, 'ne, ähm, USP haben, die im, äh, im Bestfall einzigartig ist, macht es Sinn, so 'ne Nullenmessung zu machen, wirklich zu sehen, das ist meine Zielgruppe oder auch Social zu nutzen, um zu, zu schauen, wer ist überhaupt meine Zielgruppe und sich dann auf die, äh, diese Kanäle zu fokussieren. Ähm, generell würde ich sagen, ähm, es macht immer Sinn, die Mitarbeiter zu positionieren. Ich glaube, eines der stärksten Beispiele ist hier, ähm, Snocks, ähm, wenn man noch nicht, ähm, von denen gehört hat, aber das ist natürlich eine Erfolgsstory, ähm, die sich, glaube ich, jedes Start-up wünschen kann. Was organisch angeht, so ein bisschen, ähm, auch wie, wie, wie im Search. Ähm, da, da dauert's einfach, sich ein bisschen, ähm, was aufzubauen. Ähm, das heißt, hier würde ich definitiv noch mal in, ähm, Paid reinschauen, aber auch da, äh, wie gesagt, kleine AB-Tests fahren, wirklich schauen, dass man die Zielgruppe erreicht, bevor man da Geld, ähm, verbrennt am Ende. Mhm. Lea, wo findet man denn einen passenden Influencer? (lacht) Da könnt ihr euch gerne bei uns, ähm, unserer Key, ähm, unserer Key App mal umschauen. Ähm, das wertet zum Beispiel aus-- Ihr gebt zum Beispiel ein, ich suche jemanden, der, ähm, für Fashion interessant ist oder jemand, der für Interior Design interessant ist und bekommt dann eine Auswertung von, ähm, Influencern, die in diesem Bereich positioniert sind. Ihr könnt anschauen, ähm, was die kosten. Ähm, ihr könnt die direkt über die Plattform buchen und, ähm, dann auch schauen, mit wem in der Vergangenheit schon mal, ähm, kollaboriert worden ist, um da so diese Authentizität, ähm, zu schaffen. Macht auf jeden Fall Sinn, sich das, ähm, datengetrieben anzugucken und, ähm, ich glaube, was, ähm, jeder weiß, ist wirklich schauen auch, sind es richtige Follower oder sind es gekaufte? Mhm. Ähm, wie entwickeln sich die CPMs aktuell auf Instagram global? Meine Güte, du kriegst hier ein richtiges Fragenfeuerwerk, merkst du, ne? (lacht) Ich wollt grad sagen, ja, das ist ein richtiges Feuerwerk. Kannst du noch mal die Frage wiederholen, Schlutz? Wie entwickeln sich die CPMs aktuell auf Instag-- äh, Instagram? Das ist ja häufig von vielen Marketeers ja auch so ein bisschen Sorgen kennt, ne? Immer mehr Druck auf der Plattform und, ähm, klar, jetzt werden mittlerweile schon immer mehr Story-Ads geschaltet, aber trotzdem, CPMs steigen, steigen, steigen und für viele ist es natürlich vom ROI unrentabler geworden. Gibt's da irgendwie Entspannung in Sicht? (lacht) Ne, ja, hier, ähm, ich glaube, was wirklich jeder mittlerweile draufhaben muss, ist, wirklich ein ordentliches Targeting, ähm, auszusteuern. Ähm, das heißt wirklich-- Und, und ja, man, man zahlt mehr. Das, das ist definitiv klar. Für die gleichen Ergebnisse, ähm, muss man ein bisschen tiefer in die Tasche langen. Das heißt, wir müssen zusehen, dass wir wirklich nur relevante Leute, ähm, erreichen und dann, ähm, geht's auch wieder weiterhin in diesen Relevanz, ähm, Rhythmus. Das heißt wirklich early, early engagement, ähm, ist da, ist da Key. Ja, okay. Ähm, was haben wir hier noch Feines? Ähm, man merkt ja in der Q&A auch in deinem Vortrag, dass du, ähm, auf sehr viel Erfahrung zurückblickst und jetzt möchte hier jemand wissen, welche Chrome Extensions sind für dich unverzichtbar? Hau mal raus, Lea. (lacht) Klar. ............................ Man kann es, glaub ich, hier sogar sehen. Ja. Ähm, letztendlich guck ich auf zwei Sachen. Zum einen, ähm, um Sachen zu publishen, um Sachen auch im Reporting mit, ähm, reinzuziehen, nutze ich unsere eigene, ähm, Chrome Extension. Das heißt, hier kann ich einfach Post, Clippings, ähm, Beiträge in unser Tool mit reinziehen und die, ähm, mitmessen. Ähm, ich glaube, was ich auch dazu sagen darf, ist, ähm, ich nutze, ähm, Imbassify, das geht so ein bisschen in diese Corporate-Influencer-Schiene. Hier, wenn ich einen spannenden Beitrag sehe, kann ich den mit meinen Kollegen teilen und einfach Bescheid sagen, hier, ähm, finde ich spannend, wollt ihr vielleicht angucken oder, ähm, auch, ähm, auch weiter teilen. Genau, und dann, ähm, alles, was so ein bisschen in Richtung, ähm, Kreation geht. Muss, glaub ich, aber auch jeder schauen. Ich glaube, das Wichtigste ist, sich da ein gutes Toolset zu schaffen, ähm-Wo dann die Kommerzenz schon mit reinspielen. Ich glaube, das muss man so ein bisschen auf sich anpassen, was man auch machen erreichen möchte. Sehr gut. Gut, ich habe hier noch eine Abschlussfrage, die möchte ich nicht überschlagen, auch wenn wir ähm, eine Minute jetzt über der offiziellen Zeit sind, aber wir haben ja ein bisschen Luft. Mal schauen, ähm, was du mit der Frage anstellen kannst. Siehst du NFTs als Activation und Reactivation Tool in der Zukunft? Activation über NFT-Drops, Reactivation zum Beispiel über NFT-basierte Loyalty-Programme. Definitiv ja. Ähm, ich beschäftige mich da, ähm, relativ viel mit dem, mit dem Thema. Sehr gut. Ich hab auch, ähm, neulich einfach mal ein paar Kollegen, Kolleginnen, ähm, und Leute, die ich ganz spannend finde, dazu interviewt. Kann man auf unserem, ähm, Blog finden. Mhm. Ich denke definitiv, dass es kommt. Ich denke auch hier werden wir sehen, dass die, ähm, dass der B2C-Bereich Vorreiter sein wird, ähm, dass hier solche Sachen ausprobiert werden. Ich glaube gerade im Bereich, ähm, Fashion ist es wahnsinnig, ähm, interessant, ähm, dahin zu gehen und, ähm, definitiv auch im Hinblick auf, ähm, Loyalty-Programme. Ich glaube, wie sich das zeigt, auch hier werden wir dem Dach wieder ein bisschen hinten dran sein. Ich glaube, da werden uns noch viele rechtliche Fragen, ähm, begleiten. Ähm, ich glaube auch nicht, das ist was, auf das man im nächsten halben Jahr aufspringen sollte, aber definitiv, ähm, beobachten. Schön. Sehr gut zum Schluss, Abschluss. Leah, vielen lieben Dank, äh, für deine Einblicke und für die, ähm, anschließende Q&A. Da war echt einiges drin. Das hat sehr, sehr viel Spaß gebracht, hier zum Auftakt. Ich wünsche dir noch eine hervorragende Restwoche. Ich glaube, das darf man am Donnerstag um knapp zehn Uhr auch schon fast sagen und, ähm, freue mich auf ganz bald. Ebenso. Vielen Dank für die Einladung und, ähm, einen fantastischen Tag bei euch. Danke schön. Ciao, ciao. Sooo, und wir gehen jetzt in einen 13-minütigen Break. Ähm, tretet kurz aus, holt euch 'n Kaffee, 'n paar Snacks. Der, ähm, der Tag ist noch jung, die erste Session ist absolviert. Fünf spannende Sessions liegen noch vor uns. Um zehn Uhr gibt es-- geht es direkt weiter mit Nikolas Op de Camp, und zwar mit seiner Session „What's the Real Deal? Performance-Formate unter der Lupe". Ich glaube, das ist nach der Einstiegssession gerade direkt das Richtige für euch. Also bis gleich.
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