Hallo zusammen. Könnt ihr mich alle gut hören? Schön. Ich habe jetzt mal das Glück, als einer der ersten heute früh zu sprechen. Er wird das immer wieder hören, wie schön und glücklich man sein kann, wenn man wieder auf der Bühne steht, das Adrenalin in die Adern sprießt und nicht vor einem Bildschirm Vorträge hält, die meistens anonymer Art sind. Also ich hoffe, ihr teilt die Freude genauso mit mir und auch meine zusätzliche Aufregung dabei, weil man ja auch in zwei Jahren ein bisschen Praxis verliert. Aber schauen wir mal, wir schaffen das schon zusammen. Gut. Den kurzen Vortrag ist letztendlich ein Thema, das innovativ ist, euch ein bisschen neue Aspekte zeigen soll, rund das Thema Social und Conversational Commerce. Ein paar Worte zusätzlich zu dem, was der Tobi gesagt hat, zu Amplify. Wir sind entstanden aus den vier Marken unteren und ich bin mir ziemlich sicher, der eine oder andere hier kennt Social Bakers. Ja oder nein? Ja, genau. Weil das Team, das ihr hier seht und auch mich, wir kommen alle aus dem Social Bakers-Stamm. Und natürlich ist die Branche investorgetrieben, kam es eben dazu, vier weitere Unternehmen, primär in den USA, aktiv zusammenzuführen, einen größeren anderen Kontext zu bilden, den entsprechend rund dieses allgemeine Thema Customer Experience, was fast schon keiner mehr hören kann. Aber was wir tun in diesem Kontext, ist letztendlich auf unser Fundament mit Social Media, Social-Media-Management bauen, dann entsprechend die Kundenerfahrungen in traditionelle Kanäle weiterzuführen. Und die traditionellen Kanäle haben halt dann eher einen Charakter, dass sie Care-und Case-Management-Systeme brauchen, haben eher auch den Charakter, dann entsprechend langweiliger und weniger sexy zu sein. Aber über die Mitte, hier über das Thema Social Commerce, will ich eben heute reden, weil das eben ein neues Thema ist, das auch ein bisschen Vorlaufzeit braucht, A, in die Köpfe und dann B, in die Umsetzung zu bekommen. Und Commerce hat ja viel mit Handel zu tun, Einzelhandel im Besonderen. Und jeder kennt diese gute alte Zeit. Ich als alter Hase mehr als ihr, aber ich bin schon auch nicht mehr aus der Schwarz-Weiß-Zeit, keine Angst – wo eben ein Verkauf oder ein Kauf sehr eng mit einer persönlichen Beratung zu tun hatte. Man vertraute den Empfehlungen von Experten dann entsprechend direkt. Hier vorne sind noch Plätze übrigens. Wie in der Schule: Kommt nach vorne und setzt euch hin. Und dieses Vertrauen hat natürlich dazu geführt, dass man auch entsprechend gekauft hat. Und in unserer bunten und hybriden Welt ist es letztendlich anders geworden. Man hat die Wahl zwischen entsprechend Store oder online auf der anderen Seite oder gerade über Corona haben sich dann diese hybriden Geschäftsmodelle entwickelt, die eben Pick und Collect – die Amis nennen es Curb Side Delivery – entsprechend etabliert haben. Um jetzt die Personalisierung weiter voranzubringen, war das natürlich ein sehr starker Wunsch und das findet ja kontinuierlich statt, eben Daten zu sammeln, Algorithmen zu bilden, die eben auf einer Suche oder bei Produktempfehlungen oder eben auch bei Kaufimpulsen über Newsletter dann entsprechend Daten und Algorithmen nutzen, eben eine Quasi-Personalisierung nachzubilden und nachzubauen. Und wir werden alle schön davon beeinflusst und die Einzelhändler haben ihren Erfolg dabei. Wenn aber man jetzt sieht, was eine jüngere Generation, die sehr viel mit einer mobilen Erfahrung aufgewachsen ist, letztendlich regelmäßig macht, ist der nächste innovative, wichtige Schritt, dass die Shops alle in die mobile Systeme, in die Handys kommen und natürlich sich auch adaptieren müssen. Und ich habe dann auch später ein paar Folien. Die Plattformen haben das schon längst begriffen und werden dann auch entsprechend Shops, sukzessive Shopfunktionen, nicht nur über Links, wie ihr hier seht und dann in dem Mobile Experience etablieren, sondern wirklich Native Shops. Aber am Ende des Tages ist es eben, dass die traditionelle Welt des Erlebnisshoppings kommt dann letztendlich zusammen im Social Commerce, indem eben ich beides zusammenverbinde. Daten, Erlebnis und Social Commerce ist letztendlich dann das Ziel dafür. Und wenn ich jetzt definieren will, wenn ich jetzt der große Professor bin und hier einen digitalen Marketingvortrag halte, könnte ich jetzt sagen, das sind alles Definitionen von Social Commerce. Jeder Begriff in unserer Branche wird da einfach belegt. Die Leute lieben Buzzwords und ihr könnt hier beliebig jetzt etwas aussuchen, was Social Commerce sein könnte. Ich habe meine eigene Definition, nämlich diese hier.Ahm, die letztendlich enger ist als gedacht, näher natürlich an mein Vortragsthema Überraschung. Aber letztendlich geht es darum, diese ja, Online-Experience, die jeder in unserer Website, äh, von der Webseite kennt, nämlich eben vom Produktsuche, von Kauf, von noch entsprechend Fragen und Antworten erhalten und Service zu bekommen, in dieses kleine Gerät nahtloser zu integrieren, äh, und auch entsprechend erlebbarer zu machen, damit es eben keine Abbrüche gibt. Und da muss man schon ein bisschen Arbeit reinstecken, weil die klassischen Systeme, äh, ja, tu-tun dann entsprechend immer wieder 'n Kontextwechsel geben. Und letztendlich geht's darum, wie ich es eben schon vorhin gesagt habe– kommt jetzt noch mal eine Animation oder nicht? Genau, nach oben zu springen und Erlebnisshopping wieder, äh, entsprechend erfahren zu, äh, äh, zu erfahren. Ähm, letztendlich, äh, geht's letz-- darum zu sehen, äh, was, ähm, was ha-- was gibt es für, ja, erste Studien dafür, wie Social wirkt. Und, ähm, ich zeige dann auch jetzt in dem nächsten Abschnitt, was wir konkreter machen können. Ähm, das ist 'ne Studie, die wir selber in Auftrag gegeben haben beim Forschungsinstitut Forrester, also ein durchaus namhaftes Unternehmen. Ähm, und hier fehlt die Zahl. Ähm, es sind, doch im Kreis fehlt sie zumindest, sechsundachtzig Prozent, äh, der, der Manager, die, ähm, sch--, äh, die wir befragt haben, sut-- nutzen das eine oder andere Social-Commerce-Tool oder den, den Einsatz, ähm, und haben, und schon ich bin im kleinen Kontext schon 'nen relativ guten Return auf Investment gemacht. Also die ersten Branchen, gerade Konsumgüter, sind schon an der Spitze dieser Entwicklung. Aber wenn man jetzt die gesamte, das ganze Kundenerlebnis sieht, ähm, kann mir eben auch Social Commerce helfen, äh, letztendlich mehrere Aspekte, äh, in einem, in einem Schlag abzubilden. Ähm, ich, äh, habe möglicherweise weniger, äh, Abbruchraten, weil eben alles sehr transparent in diesen Shops dargestellt wird. Ähm, ich muss kein neues Kun-- Kunden eröffnen, weil eben mein Social Login und mein Social, ähm, Profil dafür entsprechend, ähm, mir zur Seite steht. Ähm, und, äh, ich hab dann, wenn ich dieses Social Profil nutze, natürlich auch deutlich weniger Abbruchraten, wenn ich in komische Formulare gehe, die responsive sind oder nicht, ähm, und hab dann, ähm, entsprechend ein positives Kauferlebnis, ähm, sofort. Ähm, auf der anderen Seite, ähm, geht es auch, ähm, bei Social Shoppern Schnelligkeit, ne? Es geht darum, entsprechend möglichst schnell die Informationen auf seinem kleinen Schirm zu finden. Ähm, es geht auch darum, ähm, entsprechend, ähm, dann auch, ähm, nicht so wie bei Amazon relativ langweilig zu suchen und dann durchzu-- durchzugehen, sondern auch inspiriert zu werden und links und rechts dann auch entsprechend, ähm, sich, ähm, ja, beeinflussen zu lassen. Und das sind eben auch, äh, Sachen, die man eben, äh, wo auch die Social-Media-Plattformen, äh, einen zur Seite stehen über unterschiedliche, ähm, Funktionalitäten. Und, äh, last but not least, es ist genauso wichtig, eben dann, äh, eine höhere Conversion-Rate abzuzielen. Natürlich werden nicht alle Produkte funktionieren. Natürlich, äh, ist das, äh, nicht immer etwas, ähm, was sozusagen eine, ein Initialkauf, ähm, äh, für einen Initialkauf wichtig ist, aber es, ähm, es ist ein, ein, ein sehr wichtiger Aspekt, eben hier auch zu sehen, man kann noch mal ein paar, äh, paar Prozente wachsen. Wer sich jetzt bei diesen theoretischen Sachen immer noch nicht vorstellen kann, wie soll denn das funktionieren, hab ich hier jetzt ein paar, ähm, so mal Flows, so Mobile Flows vorgesehen. Also stellt euch mal vor, es ist, mehrheitlich sind Frauen im Raum, also ist das wunderbar schon personalisiert, dieser, dieser Store und dieser, dieser, äh, dieses Thema. Man hat eben ein Kosmetikprodukt, äh, für das man sich interessiert. Die Social-Media-Plattformen haben Product Tags und bringen einen dann entsprechend in den richtigen Funnel hinein. Ähm, man, ähm, schaut sich das Produkt an, aber man hat doch noch die eine oder andere Frage, weil ja Nachhaltigkeit immer wichtiger wird, ähm, das Thema eben Tierversuche oder nicht und so weiter. Also ist das etwas, was auf diesen kleinen Schirm kaum packen kann. Also ist es viel wichtiger, eben auch Automatismen zu haben, wo ich Fragen und Antworten, ähm, eben, ähm, abbilden kann. Nicht so 'n statischen Fragen-und-Antwort-Katalog, sondern dass halt über eine Messenger-App, die ja auch in den Social-Media-Plattformen integriert ist, direkt und idealerweise automatisiert abbilde. Und so kriege ich, die Kundin meine Antwort und schwuppdiwupp ist der, ist das jetzt Hautcreme verkauft. Genau. Ähm, natürlich kann man das aufbohren. Man kann, äh, andere Produkte promoten. Äh, man kann entsprechend dann auch schauen, dass, ähm, man nicht nur einen automatisierten Service eben abbildet, sondern eben auch genau sich, äh, es wichtig ist, sich zu integrieren, dann eben in, äh, Customer-Care-, Callcenter-Lösungen, äh, die man schon als Kunde hat, äh, die eben mir Beratungsleistungen geben können, weil, äh, entsprechend, ähm, eben der Kaufprozess unterstützt wird. Und, ähm, das ist natürlich genauso möglich, 'n-indem man's integriert und last but not least, (schnippt mit Fingern) zack, ist das Produkt auch schon wieder erworben worden. Ähm, die noch kreativere Lösung ist natürlich, man sieht es mehr aus Asien und aus den USA nach Europa schwappen, ist das Thema-Ah, ah Video-Shopping, Live-Video-Shopping, Influencer werden dafür sehr stark genutzt, aber auch eben, ähm, kann-- können auch Unternehmen, äh, auch, äh, selber machen, ohne jetzt Influencer aufzubauen. Aber wichtig ist eben, äh, dass i-- wie bei diesem Schwarz-Weiß-Bild in der guten alten Kaufzeit eben eine persönliche Kontakt st-stattfinden kann, dass man eben sich ins Gesicht schaut oder entsprechend in mehrere Gesichter schaut, um eben diese Glaubwürdigkeit des Beraters und des Influencers zu unterstreichen. Ähm, und, ähm, da kann man genauso es entsprechend einbinden in, ähm, in die, äh, Social Commerce Technologie, also 'ne Art QVC für Social, ähm, gibt es, ähm, entsprechend a-a-auch schon, ähm, wo, wo, wo man entsprechend, äh, äh, ergänzen kann von unserer Seite, ist auch wieder diesen Servicecharakter mit einzubringen in diese, in diesen Workflow, in diese Ko-- in dieses Kundenerlebnis, ne? Das sollen einfach nur mal drei klassische Beispiele sein, wie es funktionieren kann, ähm, und was wir letztendlich, ähm, um Stell-- äh, um euch unterstützen können, ist letztendlich in fünf Bereichen, ähm, die, ähm, entsprechend ich einfach jetzt direkt aufzeige. Das heißt, vom ersten Schritt hin, die Produkte auszusuchen, weil möglicherweise habt ihr oder eure Kunden ja Tausende von Produkten, aber die gehören alle nicht auf die, auf 'n Facebook-Shop hinein. Nur wenige, vielleicht nur wenige pro Tag, wenige pro Woche. Das heißt, es ist immer ein Aufwand da, die, eine Vorselektion, eine Kuratierung zu machen. Wir helfen euch dabei, das zu machen und dann eben auch hochzuladen. Auf der anderen Seite, ähm, ist es, äh, genauso möglich, eben schnelle Antwortzeiten zu, äh, äh, ähm, erbringen, indem man eben Digital Self Service oder Bot Technologien integrieren kann. Ähm, das kann man dann direkt auch in, in klassische Care-Systeme integrieren, analysieren wie immer und eben auch Video. Aber das soll ja nur das Inhaltsverzeichnis sein. Deswegen gehen wir mal in die Tiefe. Ähm, wer von euch macht schon Social Commerce? So, hat schon mal über Facebook verkauft oder eure Kunden? Einer. Gut. Das-- Deswegen bin ich ja hier, um euch zu inspirieren. Ähm, weil, was wir sehen bei gerade Kunden in den USA, man hat ja nicht nur einen Kanal, sondern sukzessive mehr, weil die Plattformen wollen natürlich auch jetzt ihre starke Reichweite weiter monetarisieren. Anzeigen ist schön und gut, aber jetzt noch mal zwei, drei Prozent pro Transaktion abzufangen, ist natürlich noch cooler, bringt ihnen mehr Umsatz und erhöht den Börsenwert. Aber deswegen habe ich eben eine Herausforderung, eine End-zu-End-Herausforderung. Ich muss jetzt diese Produkte auf meine Plattformen schieben, ne, und kann-- das kann ich natürlich einzeln machen. Ich muss auch schauen, dass ich ein kon-sisten-konsistenten Self Service habe. Ich muss schauen, dass auch wenn die Leute komplizierte Reklamationen haben oder Ähnliches, das auch durch meine Prozesskette durchfließt. Und das ist eben ein hoher Bedarf, ein hoher, ein hoher Integrationsaufwand, äh, bedarf eben auch, ähm, entsprechend Technologie bei zu Fuß machen ist ein bisschen müßig und langsam. Ähm, und das ist, was wir eben können über entsprechend die vier Module, die wir definiert haben, äh, die mir dann entsprechend, ähm, punktuell helfen. Ähm, und das-- da gehe ich jetzt einfach relativ schnell durch. Ich will euch entsprechend begeistern und nicht in die Tiefe gehen mit einzelnen heavy Slides. Das heißt, ähm, wie gesagt, Bereitstellung von Produkten schaffen wir, habe ich schon kurz erklärt in dem vor, in dem Slide davor, was, ähm, was wir können. Ähm, genauso eben Automatismen aufzubauen, um eben, eben schnell und in Echtzeit zu antworten. Äh, so, äh, zu jeder Zeit ist etwas, was nicht etabliert ist in, in E-Commerce-Systemen. Fangen wir bei Social an und dann könnt ihr das auch entsprechend weiter transportieren über die traditionellen Kanäle. Ähm, das klassische Ticketing-System, Beschwerden aufnehmen, Reklamationen, sa-- kann man über Social machen, machen relativ wenig Kunden, aber es, äh, es ist für viele eben der Einstiegskanal und es wäre schade, wenn es dann da Abbrüche gibt. Und, äh, letztendlich auch das Thema Analyse, ne, weil, ähm, man ist dann, dann in der Lage, eben Abkäufe und Verkäufe über alle Social-Kanäle, äh, zu analysieren, ähm, eben über Facebook, Twitter, Instagram, ähm, entsprechend, äh, gleichzeitig. Und das macht es natürlich sehr interessant, das, ähm, entsprechend zu analysieren, weil, f-- es eben kaum Lösungen auf dem Markt gibt, die Ähnliches tun. Und der fünfte Punkt, das ist jetzt mal ein Bruch in der Corporate Identity oder im Branding, ähm, weil das ist jetzt eben ein, eine Marke, die wir erst im November, äh, dazu gekauft haben. Das ist deswegen noch nicht fully gebrandet und integriert in unsere Markenwelt, ähm, und deswegen nutze ich die hier in schwarzen Folien. Oder ihr könntet sagen, ich war mir zu bequem, von schwarz auf weißem Hintergrund das zu machen. Ähm, beides ist irgendwie wahr, ne? Die offizielle Version habe ich anfangs schon, äh, genannt. Ähm, weil das ist ein, ein richtig geiles Produkt, muss ich ehrlich sagen, äh, das mir eben hilft, die Lücke zu-- zwischen Online und, äh, Offline, äh, zu schließen. Ähm, wie ich eben schon vorhin gesagt habe, ist Online immer toll, weil ich dann eine, eine direkte Erfahrung habe mit, äh, den Produkten, mit einem Berater, ähm, aber das ist zur Corona-Zeit relativ schwer geworden. Ich glaub', das wird auch nicht mehr ganz so zurückkehren. Ähm, aber eine Brücke zu bauen in, in Form von einer Technologie, hat eben, ähm, unser neues Mitglied in unserem Markenverbund Going Store eben schon vor sechs Jahren erkannt und hat eben auch diese tollen Marken, äh, gewonnen. Ähm, ihr seht, es ist ein Mix von, äh, eben, ähm-Ah sag mal, Luxusmarken im, äh, im, äh, im, im Schmuckbereich, äh, aber auch viel Electronics, also komplexere Produkte, die man darstellen möchte, ähm, auch entsprechend hier MediaMarkt, äh, zum Beispiel. Aber auch haben, äh, wir media als Kunde, die jetzt hier auf dem Logo nicht drauf sind, ähm, oder auch eine, ähm, eine... Jetzt müssen wir nach den deutschen Worten suchen. Eine Heimwerkerkette, äh, aus Deutschland, die dann auch entsprechend Produktberatung dann entsprechend darüber machen, aus, äh, aus einem Netzwerk heraus. Also das zeigt, ähm, es ist Bedarf da und der Bedarf, äh, wird decken wir ab, eigentlich als, als breiteste Lösung in diesen zwei Aspekten, die vielleicht für euch noch entweder verschwommen sind oder noch gar nicht so klar sind. Das, was ihr oben kennt, äh, dieses One-to-many, also ein Videostream, ein Influencer zeigt alle seine, zeigt ein Produkt und dadrunter kann ich dann kaufen. Also das QVC für Social, das ist so Wald und Wiesen. Das, das, äh, das, äh, kann man machen, das erhöht ein bisschen die Conversion-Rate, aber, ähm, es ist viel wichtiger, eben durchgängige Systeme zu haben, die mir das ermöglichen, ähm, die Leute konvertieren gut, aber sie konvertieren besser. Natürlich, wenn man eine persönliche Beratung hat. Aber das ist natürlich auch wieder das Teuerste, weil ich natürlich dann Berater, Agenten oder Fachleute zur Verfügung stellen muss. Aber dem, jedes Unternehmen, äh, sollte dann entscheiden, welcher Mix, äh, für sie besser ist, also ob's 'n One-to-One, äh, oder ein One-to-M-- äh, äh, oder One-to-Many-Videokonferenz, äh, System ist. Auf jeden Fall hilft es mir dann noch mehr, ähm, entsprechend die Conversions zu, äh, erheben, ohne einen Riesentechnologieaufwand zu haben. Paar Pixel auf der Webseite, äh, und ich kann schon entsprechend Termine mit meinen Beratern, äh, entsprechend starten und, ähm, brauche nur den Beratern ja, die Software, die App auf dem Handy zu geben, vielleicht so 'n Stick, äh, und dann wackelt das Bild nicht mehr so stark, wenn man ein Sofa oder ein anderes Produkt zeigt. Aber das sind eben starke Ergebnisse, äh, die, äh, eben euch auch helfen, weiterzumachen. Und weil eben Social Media, äh, so ein, äh, und Social Commerce und Conversational Commerce ein mehr Innovation-Thema ist, ähm, will ich auch noch mal kurz zeigen, wie kurz davor oder vor kurz einem quasi Durchbruch diese Social-Media-Plattformen alle sind, weil Facebook und Instagram machen das schon sehr gut, ähm, entsprechend Promotions auf ihre, äh, Assets oder ihre, auf eure Facebook- und Instagram-Seite zu bekommen, um entsprechend über Werbeanzeigen und viele andere kleineren Aspekte, ähm, dann entsprechend die Leute in ein Shopping Experience zu bringen. Aber hier in Europa eben noch nicht live, ist eben die Möglichkeit, tatsächlich in Store, in Facebook und Instagram eine Transaktion zu machen, sein Login zu nutzen und auch über entsprechend Facebook die Bezahlung zu machen. Ähm, das ist eben schon aktiv in den USA und wird auch eben sukzessive runter, äh, ausgerollt. Und das ist natürlich eine wichtige Komponente, um so eine durchgängige Shopping Experience, wie ich sie vorhin beschrieben habe, auch zu etablieren. Ähm, genauso, ähm, ist, äh, wird es, äh, verhält es sich mit TikTok und Twitter. Die ziehen auch sukzessive nach. Also man kann erwarten, dass binnen jetzt sechs bis zwölf Monaten man auch in Europa, äh, eben Native-Shops, äh, umsetzen kann. Ähm, ja, das kostet dann natürlich zusätzlich, äh, etwas auf den Plattformen das zu machen, aber wie gesagt, das ist nicht meine, mein Thema, das zu kommentieren oder zu, äh, zu bemerken. Ähm, und weitere Plattformen, äh, sind genauso am Zug, sodass ihr eben den richtigen Plattformmix finden könnt, den ihr wollt. Ähm, und Messenger sind ja integriert in die, in die, in die Metadatenwelt, äh, beziehungsweise auch in TikTok kann ich, äh, entsprechend hin und her chatten. Aber Social Commerce oder auch, äh, Messenger Commerce, äh, hat eben auch noch andere Aspekte. Sei es jetzt eben WhatsApp, äh, zu benutzen, sei es jetzt auch, äh, entsprechend, äh, Google- oder Apple-Business-Chat zu benutzen. Ihr merkt, in diesen kleinen Geräten, wenn es rund um eben Verkauf geht, findet eine immer stärkere Wettbewerb statt. Ihr habt die Herausforderung, den richtigen Mix zu finden und das geht sogar noch weiter, ähm, dass, ähm, eben auch Meta seine Plattformen öffnet, ähm, hin, auch eben Messenger Marketing machen zu können. Ähm, das wird, ähm, auch im, im Laufe von wenigen Wochen, ähm, angekündigt werden, so viel ich aus unserem Partnerschaft, äh, ähm, Kollegium weiß. Das heißt, da ist sehr viel in Bewegung, und, ähm, trotzdem stehen wir am Anfang dieser Bewegung und, ähm, ich am Ende meines Vortrags. (Applaus) Aber ich wollte euch erst noch die Zusammenfassung gönnen, ne. Aber danke für den Applaus, dann schenke ich euch diese Zusammenfassung. Bin ich an? Ja, vielen Dank, Egon. Ich denke, für zwei Jahre Pause hast du ganz gut abgeliefert. Äh, und das von 'nem Moderator, das ist was wert. Also, das gibt's gratis. (lacht) Danke schön. Ähm, alle so: „Woah." (Publikum klatscht)Erst erster Beefmode hier. Ahhhm es gibt tatsächlich eine Frage, die kam gerade eben rein. Ahhhm ich wollte gerade sagen, die Instagram Shopping Funktion ist in Deutschland noch nicht möglich, oder? Ja, das hast du im Grunde. Genau, es gibt da so einen Link auf auf Native Shops, also mobile Experience vom vom Kunden. Aber es gibt noch keinen keinen Native Shop. Okay, ahhhm wenn es bis jetzt oder ja bis hierhin keine Fragen gibt, ich frag einfach noch mal in die Runde. Wir haben ja auch gesagt, spontan ist auch möglich. Also wenn ihr Bock habt, zeigt gerne auf und fragt den Egon was. Drei Minuten habt ihr noch, sonst frag ich mal einfach was. Ahhhm mich würde interessieren, wie kriegt man dich denn eigentlich, wenn es um Shopping geht? Worauf springst du an? Was shoppst du gerne, wenn ich fragen darf? Und dann, ahhh was ist so dein Trigger? Boah, das ist eine böse Frage. Also ehrlich gesagt, ich bin ein typischer Mann Shopper, Shoppermann. Also ich, ahhhm ich, ich mein Kauferlebnis ist ergänzend Sachen zu kaufen. Also wenn dieser schwarze Pulli kaputt geht, kaufe ich mir einen anderen schwarzen Pulli. Ahhhm und aber ahhh ich lasse mich auch dann eher in der Stadt, in München bin ich dann inspirieren und dem Man da durch die Geschäfte geht und findet das eine oder das andere, was einem gefällt. Also ich bin jetzt nicht wirklich der Links rechts Swiper, weil ahhhm ja, ich lebe zu sehr in der digitalen Welt, dass ich ahhh nicht die analoge Welt auch noch mal genießen möchte. Und ja, mit allem, mit allen ahhh Emotionen dazu verbunden. Mein Opa ist ahhhm Goldschmied aus Pforzheim mhhhm und wenn wir dann mal was für sein Hymer Wohnmobil brauchten und ich dann schaute bei Amazon, ob es das da gibt, war er total begeistert. Ich meine, er ist Schwabe mhhhm er war froh darüber, dass es schnell da war und wenig gekostet hat. Ja ahhhm siehst du es vielleicht auch ein bisschen kritisch? Also in inwiefern kann man auch seine kritische Perspektive oder darfst du auch deine kritische Perspektive auf die Entwicklung richten, dass du sagst wow, das ist ziemlich schnell alles, das ist alles ziemlich günstig. Ja ahhhm. Also wie gesagt, wer bei Amazon shoppt, der tut nur schnell seine seinen Bedarf decken und er ist in wenigen Minuten weg. ne das ist, wie ich es auch vorhin beschrieben habe, nicht emotionales Shopping, ne wo man sich inspirieren lassen will. Bei Amazon weiß man, was man will und schnell wieder raus. Ne wie wenn ich in normalen Supermarkt gehe. ahhhm Und ahhhm ich glaube nicht, dass der Mensch so nüchtern ist. Mhhhm Das heißt, man man will sich etwas Gutes tun, etwas positiv was ein Glücksgefühl haben. Und da ist eben Social das digitale Pendant, um über den als über den Alex zu streifen und über alle Straßen. Und glaubst du dann, dass diese automatisierte Antworten zum Beispiel auch mit den virtuellen Influencern in Deutschland gut funktioniert? Oder glaubst du irgendwann, ach, die Leute checken das? Das ist jetzt irgendeine virtuelle Influencerin oder ein Influencer. Langweilt mich, keine Ahnung. Klar checken die das. Aber was ist die Alternative? Keine Antwort zu bekommen? Okay. Da müssen wir irgendwie einen Kompromiss machen. Dann duzt man halt die Leute. Dann hat man halt einen cooleren Chatbot, der dann duzt oder irgendwie dann sagt sorry, ich habe nicht jede Antwort, aber die Alternative ist halt keine Antwort zu geben und den am End, den Kunden zu verlieren. Und dann ahhh nehme ich doch lieber das Risiko in Kauf, kontinuierlich zu lernen. Weil ich glaube, das ist so, also wenn ich das jetzt mal so global sehe, glaube ich, müsste es wirklich eine neue Berufsgruppe geben, so die Conversational Manager oder die Chatbot Manager, denen du hinstellst und sagst okay, jetzt hast du, keine Ahnung, zehn Bots, die machen unterschiedliche Dinge, aber du kümmerst dich darum, dass die Antwortzeit ahhh und die Qualität immer die richtige ist. Heutzutage glaube ich, ist es eher ein T, ein IT oder ein Stiefmutterthema fürs Marketing und dann ist man, läuft man den Sachen immer hinterher, als proaktiv zu sein. Ich danke dir. Gibt es von euch noch eine Frage? Nehme ich gerne noch mit auf. Sag einfach was laut, wir haben nämlich kein weiteres Mikrofon. Ich habe eine ganz spezifische Frage dazu, die du das im geschichtlichen Kontext beziehst. Da hatten wir ja vorher schon näherer Einzelhandel gehabt. Dann ging ihr über Ecommerce Onlinehandel und das große Dilemma stimmt der Einzelhandel aus. Die ganze Geschichte haben wir ja schon längst abgespeist. Aber ich finde, es ist eine sehr interessante Kombination aus beiden Welten, die Chance damit auch gewürdigt ist. Und denkst du, dass dort spezifische Geschäfte oder Bereiche, die vorher im Einzelhandel sehr stark waren, schwächen den normalen ............................. Damit eine Chance für sich sehen und dieses klassische Kundenberaterumfeld durch Social Commerce wiederzubeleben oder wieder zu revidieren. Ja, also ich sehe es absolut. Also du hast ja jetzt bei dieser Logowand von Go Instore ja gesehen, das sind ahhh Möbelhersteller, also sagen wir mal Bo Konzept fällt mir jetzt z.b. spontan oder so, das kannst du ahhh letztendlich ahhh nicht jeder jedes. Jede Stadt hat BoKonzept, aber die haben gute, coole Möbel. Also bringst du das Land in die in diese in dieses Einkaufserlebnis hinein. Also meine persönliche Meinung nichts stirbt, es kommt immer mehr dazu. Die Frage ist, diese Komplexität eben managen zu müssen und zu können und auch Entscheidungen zu treffen. Wo will ich wachsen und was lasse ich sein? Das bleibt unser, ja das grüne Band unserer digitalen Realität. Danke dir für die Frage mit der Bitte ahhhm einer kurzen Antwort. Hier kommt noch eine Frage rein. Was? Politiker bin ich aber nicht. (lachen) Ja, ich muss das. Das ist mein Job. Timemanagement. Sollte es eine Altersgrenze für Social Commerce geben? Pfff, ja das ist schon wieder so eine typisch deutsche Frage. (lachen) Grenzen setzen und ahhh und einschränken. Ahhh Meine persönliche Meinung nein, weil ich glaube, die Leute steuern sich ganz gut selber. Ich könnte jetzt eine längere Antwort geben, wie ich meine Kinder zum Konsum gebracht habe und steuern. Aber ich glaube, der Mensch und wenn man im familiären Umfeld aufwächst, kann sich ganz gut selbst kontrollieren. Dank dir. Die UMKB hat noch was für dich. Das darf ich dir noch überreichen. Und dann, ich habe schon gesehen, versuche ich das Publikum um einen riesen Applaus für dich zu bitten. Das ist für dich. Dankeschön. Egon Wilczek.
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