Hallo. Willkommen zu der Session. So, jetzt muss ich kurz mal meine Bildschirme hier wieder alle einstellen. Wir haben auch noch kurz drei Minuten, bevor wir dann pünktlich starten. Ähm, erst mal natürlich euch alle ein herzliches Willkommen, dass ihr hier seid, ähm, um ein bisschen was über SEO zu lernen und über SEO auch, ähm, vielleicht euch ein bisschen auszutauschen. Vielleicht noch vorher ein kleiner Programminweis: Ähm, jetzt gerade ist ja die Session. Um fünfzehn Uhr gibt es noch einen Roundtable. Ähm, dort können wir noch mal über alle Sachen vielleicht aus dem Vortrag sprechen oder SEO-Fragen allgemein klären. Ähm, vielleicht ja in Bezug auf Xovi oder SEO-Tools oder Daten im Allgemeinen. Und, ähm, dort schalten wir-- oder schalte ich euch natürlich auch gerne noch hinzu. Können wir also ganz entspannt über den Chat oder die Roundtable-Funktion lösen. Okay, und es trudeln auch noch weiter Leute ein. Das ist sehr schön. Haben auch noch zwei Minuten und dann können wir loslegen. Also noch mal der Tipp vorab: Wenn es, ähm, auch Fragen gibt, äh, grundsätzlich zu dem Vortrag, stellt die gerne in den Chat und, ähm, dann muss ich gucken, gerade an welcher Stelle wir sind, dass ich eventuell sofort darauf eingehe auf eure Fragen oder nach dem Vortrag auf jeden Fall. Gerne also Fragen stellen. Okay, das sieht doch gut aus. Letzte Minute, bevor es dann losgeht. Da kommt schon eine Frage rein. Immer wenn ich so zur Seite schaue, dann gucke ich mir einen in den Chat an. Also nicht wundern. Okay, das ist auf jeden Fall 'ne interessante, äh, Frage. Da könnt-- da kann ich gleich drauf eingehen. Das ist wirklich super. Eine Page-Speed-Frage. Page Speed und technische Themen freuen mich sowieso immer. (lacht) Hatte-- vielleicht hat's ja jemand gestern schon mitbekommen. Ähm, aber da können wir auf jeden Fall gleich noch eingehen, weil da ist nämlich-- sind ein paar sehr wichtige Knackpunkte drin in der Frage. Aber wir starten jetzt erst mal mit der Session. So, Bildschirm. Machen wir das. Zack. So, den hier. Die, wenn, wenn noch einmal hier, hier-- wenn jemand noch von gestern mit dabei war, der kennt auf jeden Fall so ein paar Inhalte. Ich hab's noch mal ein bisschen umgestellt. Ich hab noch mal ein paar Sachen, glaube ich, hinzugefügt, auch gedanklich, die noch mal dem ganzen Thema zugutekommen. Heute geht es also mein Vortrag „Simplifier SEO". SEO ist einfach und so optimierst du richtig. Los geht's. Also mein Name ist Thomas Synoradzki. Ich arbeite bei Xovi, bin dort der Marketingleiter. Neben dieser Funktion habe ich aber auch noch ein paar eigene Projekte, indem ich halt auch Webseiten baue oder auch SEO so allgemein mache. Ähm, wie gesagt, komme eher so aus der Design-und aus der Technikrichtung, mach das Ganze jetzt schon fünfzehn Jahre und eigentlich sind's über fünfzehn Jahre, wenn man genauer nimmt, aber ich sage immer gerne fünfzehn ist eine schöne runde Zahl. Und, ähm, jetzt gerade auch durch die, durch die Arbeit bei Xovi habe ich das, äh, ganze, das ganze SEO-Umfeld kennengelernt und, ähm, hab, glaub ich, auch durch die-- den Zugriff auf die Daten, glaube ich, einen ganz guten Überblick über das, was dort passiert und das würde ich auch gerne mit euch teilen. Ähm, jetzt noch kurz noch einmal zu Xovi. Das soll jetzt hier kein, ähm, kein riesiger Werbevortrag werden, aber nur kurz dazu, was Xovi ist. Das ist ein SEO-Tool. Mit dem, mit Xovi kann man also Seiten analysieren, ähm, und also nicht nur die eigene, sondern auch grundsätzlich alle und die auch der Konkurrenz, kann sich dort anzeigen lassen, mit welchen Keyword, äh, Keywords wird man gerankt, kann OnPage-Analysen machen und ganz viele andere Bereiche, die man für den täglichen SEO-Alltag oder für das Online-Marketing benötigt. Und, ähm, das Wichtige bei Xovi auf jeden Fall, das ist alles All-in-One. Das heißt, es gibt nur ein Paket und da ist auch schon alles drin. Aber dazu später vielleicht mehr, wenn es direkt Fragen gibt. Wir gucken uns das heute in der umgekehrten Reihenfolge an, weil gestern war ja die Zeit dann doch, doch noch ein bisschen knapp geworden. Das heißt, wir gucken uns jetzt erst mal den Status aktuell an. Was ist SEO eigentlich gerade aktuell? Was ist so dort los? Wir gucken uns, äh, SEO dann in drei einfachen Beispielen an und in drei komplizierteren Beispielen. Also, was ist mit SEO eigentlich aktuell gerade los? Bei SEO ist eine Menge los. Grundsätzlich kann man ja mal sagen, SEO ist tot. Äh, für mich habe ich das einmal so definiert, dass man sagen kann, SEO erfindet sich immer wieder neu. Deswegen kann man auch immer wieder sagen, SEO ist tot. Denn so wie wir jetzt aktuell SEO machen, machen wir das eigentlich immer wieder aufs Neue. Es gibt immer natürlich die, die Basis, die Basics für SEO, die werden sich auch irgendwie nicht ändern, weil die Grundstruktur sollte immer gleich sein. Aber Google und der Nutzer ja auch haben ihre Bedürfnisse immer weiter angepasst und immer weiter verändert, sodass wir auch uns immer wieder neu erfinden müssen in den Arbeiten, die wir tun. Und warum das Ganze jetzt da in meinem Vortrag lautet ja dann das Ganze ... Oder es geht ja immer das Thema „einfach". Warum ist es denn jetzt eigentlich einfach? SEO ist doch eigentlich voll kompliziert, besteht aus total vielen Teilen und man muss halt auch ganz klar sagen, du brauchst nicht die beste Seite des Internets, sondern du musst immer nur so ein bisschen besser sein als deine Konkurrenz. Und dafür braucht nicht jede Seite immer das gleiche oder den gleichen Aufwand. Es gibt aber allerdings auch nicht diesen magischen Knopf, der dann sagt: „Okay, ich drücke diesen Knopf und bin dann auf Seite eins." Das ist leider immer sehr unterschiedlich.Also wenn wir uns das mal so anschauen, ich habe so einen Chart und unseren OVI mitgebracht. Das ist unser Sichtbarkeitswert, der Online Value Index. Und dort haben wir immer so kleine schwarze Punkte eingezeichnet für Google Updates. Und man sieht, dass gerade so die letzten Google Updates, das war im Dezember und jetzt gerade ganz frisch im Juni und Juli, da ging es noch mal richtig los, ist die Sichtbarkeit der Seiten oder hat die Sichtbarkeit ganz schön variiert. Google hat andere Prioritäten gesetzt in diesem Bewertungssystem, sodass Seiten auch wirklich ganz unterschiedlich performt haben. Und jetzt gerade, wie gesagt, Page Speed war ja ein großes Thema. Allein das letzte Jahr, was ich dort mit Core Web Vitals verbracht habe, das war schon einiges und da habe ich auch noch gleich ein paar Beispiele mitgebracht. Also wenn wir uns SEO jetzt gerade aktuell angucken, heißt das wieder immer wieder aufs Neue bewerten, Google Update prüfen und vor allen Dingen sich auch Zeit damit nehmen, weil es kann auch immer noch Anpassungen geben, die Rollouts dauern länger, es kann immer noch wieder verschiedene Faktoren geben, die so ein Google Update auch weiter für die nächsten Monate oder Wochen vielleicht auch verändern. Also nicht einfach nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und sagen: „Oh mein Gott, Google hat mich kaputt gemacht, sondern wirklich in die Datenanalyse reingehen und sehen: Was ist dort eigentlich passiert? Wir können natürlich In diesem SEO-Bereich müssen wir auch natürlich immer gucken, was die Konkurrenz macht. Ich habe das hier genannt: „Nicht ohne meine Mitbewerber. Das heißt, wenn mich ein Update trifft, dann trifft das Update wahrscheinlich auch, oder ein Google Update, genauer gesagt, trifft dieses Update auch meine Konkurrenz. Und dort muss ich halt auch prüfen: Wie geht es denn eigentlich meiner Konkurrenz gerade? Ich muss denen ja nicht alles nachmachen, aber ich muss schon mal gucken und wissen, wo die stehen und vor allen Dingen auch, ob die Maßnahmen unternehmen, die für mich relevant sind. Weil wenn meine Konkurrenz nichts tut, dann habe ich sicherlich ein ruhigeres Leben, zumindest wenn ich nur die Konkurrenz schlagen möchte. Aber wenn ich gerade sehe, okay, die Konkurrenz tut was oder da tut sich gerade mehr im positiven Sinne, dann muss ich natürlich auch weiter in die Aktualisierung meiner Seite reingehen und mich immer fragen: „Was kann ich tun, damit ich meinen Inhalt verbessere, damit ich meine Seite verbessere, die Homepage ist nicht einfach nur so ein Werkzeug oder einfach nur so ein Ding, was da im Internet rumsteht, sondern das ist ja ein wirklicher Umsatzmultiplikator. Wenn die Website gut läuft, wenn man sich gut darum kümmert, dann ist das natürlich auch sehr positiv fürs Geschäft. Wir haben vor ein paar Jahren mal eine Challenge gemacht oder wir haben verschiedene Challenges gemacht, eher gesagt. Dort haben wir auch diesen ganzen Prozess, dieser Verbesserung, dieser Website-Verbesserung, haben wir runtergebrochen in diese vier einfachen Schritte und das war dann einfach: Mach dir einen Xovi-Account, guck deine Potenziale an, also Keyword-Recherche betreiben, mach eine Textanalyse, optimiere deine Inhalte und dann reicht das ganze Queueard ein und habt ihr Chancen zu gewinnen. Und innerhalb dieser Challenge gab es halt sehr viele, die es wirklich geschafft haben, von Seite zwei, drei oder schlechter, auf Seite eins zu kommen, innerhalb der Top Ten. Und das würde ich mal sagen, allein das Mitmachen hat sich dann für diese Menschen ja dann auch gelohnt. Okay, dann machen wir weiter. Seo, wenn ich noch nicht so fit bin, kann man ja zum Glück lernen. Das heißt, das Internet ist voll mit Informationen. Ich muss mir nur immer das raussuchen, was ich gerade irgendwie gebrauchen kann. Das heißt, wenn ich irgendwie noch gar nichts von Backlinks gemacht habe, dann ist Backlinks vielleicht nicht das erste Thema, was ich angehen sollte, wenn vielleicht die Basics halt noch nicht stimmen. Die Basics, genau, die schauen wir uns gleich noch natürlich an. Wenn ich die Basics dann halt erledigt habe, dann gibt es das nächste Thema: Was mache ich mit meinen Inhalten? Welchen Content produziere ich? Welchen Content habe ich vielleicht schon? Und gibt es vielleicht irgendwelche Kanäle, die ich nutzen kann, um diesen Content weiter zu verbreiten? Im Online-Marketing oder im Content-Marketing, genauer gesagt, gibt es ja diese zwei Wörter: Content und Marketing. Das eine ist halt Content erstellen und Marketing ist halt das Ganze auch noch in die Welt rauszutragen. Nicht einfach nur sie immer auf organisch verlassen. Wenn ich mir also ein paar Checklisten, ein paar Beiträge und so durchgesucht habe oder für mich rausgesucht habe, dann kann ich diese natürlich dann anfangen umzusetzen und wir gucken uns jetzt mal ganz an, wie das Ganze dann vonstattengehen könnte. Das heißt, wir starten mit: Es ist eigentlich ganz einfach: Ich möchte zu einem Keyword gefunden werden oder zu dem Keyword gefunden werden. Der SEO, der weiß es, der sagt erst mal, it depends. Es kommt darauf an natürlich: Was hast du für eine Seite? Wie ist deine Konkurrenz aufgestellt? Macht das überhaupt Sinn, dass du dieses Keyword möchtest? Das Beispiel ist immer gut von einem Zollstock oder Gliedermaßstab: Für welches Keyword möchtest du denn ranken? Welche Intention nimmst du denn dabei auf? Möchtest du informieren? Möchtest du ein Produkt verkaufen? Das heißt, all diese verschiedenen Faktoren, die muss man natürlich bei so was berücksichtigen. Aber wir schauen uns jetzt ja natürlich die einfachen Sachen an. Das heißt, Beispiel Nummer eins für einfache SEO sind die SEO-Basics. Kurze Frage: Ist die gleiche Session wie gestern? Der Großteil ist gleich, aber die Informationen unterscheiden sich natürlich teilweise. Okay, weiter geht's. Seobasics. Diese Dinge kann man immer machen. Man kann sich natürlich immer den Metateitel kümmern. Man kann immer dafür sorgen, dass man natürlich den meisten Platz auf der Suchergebnisseite von Google einnimmt. Und das natürlich auch möglichst gut formuliert, denn die Suchanfrage und der Metateitel sind natürlich schon mal Sachen, die gut zueinander passen müssen.Genau das Gleiche wie mit der Meta Description. Die muss halt auch immer ansprechend sein. Und ich könnte natürlich auch in beiden immer Emojis verwenden. Natürlich nicht zu viel, nicht übertreiben, das alles in Maßen genießen, aber das sind so Faktoren, die das Suchergebnis zumindest schon mal ein bisschen prominent herausstellen. Und natürlich ganz ... Ja, ich wollt schon „neu sagen, aber es ist gar nicht mehr neu. Strukturierte Daten, Bewertungen, Termine, alles mögliche, Fragen beantworten, alles ist möglich. Alle diese zusätzlichen Inhalte helfen Google dabei, den Inhalt zu verstehen und eventuell auch schon mehr Informationen zu geben an den Nutzer, dass er darauf klickt, dass wir auch mehr Höhe beanspruchen für unser organisches Suchergebnis. Das sind alles sehr positive Effekte. Wir müssen uns natürlich interne Verlinkungen kümmern. Das heißt, klar, wenn ein Beitrag besonders wichtig ist, dann wird er sehr oft verlinkt und da rede ich nicht nur irgendwie über das Menü, natürlich Inhalte zu verlinken, sondern auch andere Beiträge referenzieren auf einen anderen Beitrag oder wir bilden einen Tunnel aus unseren Inhalten und leiten den User da sozusagen durch. Und ich schaffe natürlich Interaktionsmöglichkeiten. Das heißt, wenn ich eine Frage auf einer Seite beantworte, dann hilft es natürlich nichts, wenn der User einfach nur das jetzt gelesen hat, verstanden, okay, dann kann er mich natürlich wahrnehmen, aber er könnte auch genau so gut, könnte er sofort wieder auf den Zog-Button im Browser drücken oder das Fenster oder den Tab schließen und dann ist das Thema für ihn gegessen und dann ist man raus, sondern man muss natürlich dafür sorgen, dass die Inhalte so schlau aufbereitet sind, dass man auch irgendeine Art Interaktion dann rauskitzelt. Und natürlich die technischen Grundlagen. Das heißt, es muss alles indexierbar sein, die Seite muss schnell sein, es muss crawlbar sein und es muss natürlich für Google alles lesbar sein. Das heißt, das sind natürlich Sachen, die sind immer, die stehen immer irgendwo am Anfang. Und es gibt auch heute noch sehr, sehr viele Seiten, die nicht jedes dieses dieser Teile berücksichtigen, weil eventuell gedacht wird: „Das ist wirklich so basic, das kann ich auch sein lassen oder „Da habe ich keine Lust drauf, oder wie auch immer. Aber diese Sachen, die müssen auf jeden Fall schon mal alle stimmen, damit sie einfach eine gute Grundlage, eine gute Basis geschaffen ist für unsere Website. Google muss uns ja auch verstehen und das sind natürlich die Instrumente, die dafür sorgen. Hier sind noch mal ein paar Beispiele aus der Suchergebnisseite. Das heißt, mal so einen Emoji da reinzusetzen oder irgendwie die Daten mitzuliefern, Fragen zu antworten, einen Termin mit reinzugeben oder Bewertungen schon mal dort zu zeigen. Alles das schafft Höhe oder schafft Aufmerksamkeit. Also nutzt das doch gerne aus. Beispiel Nummer zwei: Die Technik prüfen und im Optimalfall natürlich auch verbessern. Das ist immer noch der einfache Teil. Was sind denn überhaupt Faktoren für so eine gute Website, die technisch gut aufgestellt sind? Ganz klar, sie ist erreichbar. Alle meine Seiten sind da, alles wunderbar. Ich habe keine 404-Seiten, ich habe keine technischen Serverfehler irgendwie in den Fünfer-Regionen, meine Weiterleitungen passen alle. Also ist meine Seite erreichbar. Sie ist scrollbar. Ich habe nicht irgendwie aus Versehen irgendwo so ein paar No-Index-Tags reingesetzt. Das passiert auch irgendwie öfter, als man glaubt, indem das CMS Dinge tut, die man eigentlich gar nicht wollte. Und da schon sind mal ein paar Seiten auf No Index gesetzt. Aber das muss natürlich alles crawlbar und erreichbar sein. Der Page Speed muss dementsprechend angepasst werden. Gerade jetzt natürlich, Core Web Vitals, immer noch ein heißes Thema. Die Seite muss schnell sein, egal wie groß oder klein sie ist. Der User muss die Information schnell auffassen können. Er muss eventuell schnell interagieren können mit der Seite. Zu den Core Web Vitals schauen wir uns natürlich auch noch so ein paar Sachen gleich an. Sie muss logisch aufgebaut sein. Das heißt, wenn ich irgendwie einfach nur wild verlinke oder eventuell gar nichts verlinke. Also das muss halt alles irgendwie Hand und Fuß haben. Die Texte müssen gut strukturiert sein. Verwende ich eine H1, eine H2, eine H3-Listen, egal ob sortiert oder nicht, Videos, alles an Inhalten muss irgendwie logisch sein. Google liest den Quelltext, also müssen wir das natürlich so gut wie möglich dort aufbereiten für Google. Das sind diese hier. Wir machen das aber nicht nur für Google. Google hat gelernt, mehr Richtung User zu gehen. Früher war das alles sehr technisch. Man konnte Keywords einfach wiederholen, wie man lustig war. Das war irgendwie doch der einfache Teil des SEOs damals, aber heute müssen wir wirklich gucken, wir machen das für Google und natürlich, wir machen das auch für die Menschen. Wenn der User nicht gut mit der Seite interagieren kann, dann bringt mir das alles gar nichts. Und dieses Nur-viel-Google-Optimieren, das ist halt nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite steht auf jeden Fall der Nutzer. Und wenn wir das beherzigen, wir halten uns an die Richtlinien von Google und wir gucken, dass wir den Nutzer, dass wir dem helfen, dann werden aus Besuchern wirkliche Nutzer der Website und dann optimiere ich vor allen Dingen auch für andere Suchmaschinen. Es muss ja nicht nur Google sein. Genau, jetzt kommt noch kurz die Frage im Chat: Ist nicht Mobile First ein wichtiges Kriterium für die Suchmaschine? Aus Mobile First ist auch mittlerweile Mobile Only geworden. Da müssen wir gleich mal gucken, dass wir da noch weiter drauf eingehen, weil mittlerweile ist es so, dass es nur noch den mobilen Index gibt. Aber da kann ich gleich noch was zu Pagespeed zu erzählen. Beispiel drei und immer noch eines der wichtigsten Faktoren oder einer der wichtigsten Faktoren für Google und auch für den Nutzer natürlich: Content ist King.Wenn ich keine Inhalte habe, kann ich meinen Nutzern und Google natürlich nicht sagen, um was es bei mir auf der Website eigentlich geht, was für Inhalte ich überhaupt habe. Deswegen ist es extrem, extrem, extrem wichtig, dass wir gute Inhalte haben. Wir müssen hinterfragen: Wie gut ist der Inhalt wirklich? Schafft er einen Mehrwert? Schafft er wirklich Interaktion auf meiner Seite? Schafft er es, den Nutzer zu informieren oder etwas zu verkaufen? Wenn ich diese Sachen halt nicht gut einschätzen kann oder wenn ich eventuell nur Inhalte produziere ohne wirklichen Mehrwert, dann ist das etwas Negatives. Seiten abbauen ist heutzutage auch mal wieder ein Trend, nachdem wir jahrelang dafür gesorgt haben, dass wir ständig raushauen, unsere Blogs führen und und und und Inhalte einfach so ins Internet streuen, so kann man heute sagen, es ist auch besser oder ob auch mal gut, wenn man aussortiert. Wir können also Texte schreiben. Wir müssen einen Anbieter finden, der die Dienstleistung versteht oder das Produkt versteht, mich versteht, den Unternehmer versteht. Das ist natürlich immer keine einfache Angelegenheit, aber wir könnten natürlich auch Texte selber schreiben. Das ist auch keine einfache Angelegenheit. Das wird auch jeder, glaube ich, verstehen, denn wir müssen uns natürlich immer so an ein paar Kriterien halten und vor allen Dingen auch wirklich gut verständliche Texte schreiben. Keiner möchte mir heutzutage Texte lesen, wo das Keyword immer wieder wiederholt wird. Das mag wirklich keiner. Das heißt auch hier noch mal ganz klar: Die Struktur innerhalb dieser Texte und dieses ganzen Verlaufs des Inhalts muss wirklich gut sein, nicht nur für den Nutzer, sondern auch wieder für Google natürlich. Und man muss sich dann fragen: Warum ist denn jetzt eigentlich mein Inhalt besser? Warum habe ich es verdient, mit dieser Seite zu ranken? Berechtigte Frage, weil das macht die Konkurrenz ja schließlich auch. Sie versucht, bessere Inhalte zu schaffen. Und biete ich natürlich dann einen Mehrwert an. Das heißt, wir haben jetzt festgestellt, mit diesen drei einfachen Sachen: Wir gucken, dass die Basics halt irgendwie passen. Wir gucken, dass das irgendwie mit der Technik passt und wir gucken, dass die Inhalte weiter vorankommen, dass sie gut sind, dann ist das schon mal ein großer Gewinn für die Seite. Nicht nur, weil ich mich selber einmal auch damit beschäftigt habe mit diesen ganzen Themen, sondern auch, weil ich dann dementsprechend dem Nutzer und Google mehr Signale gebe, warum meine Seite es gerade ausgerechnet verdient hat, nach vorne zu kommen. Und wie auch schon am Anfang erwähnt: Ganz oft ist es so, dass man schon bei den Basics scheitert oder diese Basics nicht so ernst nimmt. Der allgemeine SEO wird das immer zu nutzen wissen, genau hier anzusetzen, denn das muss einfach passen erst mal. Okay, dann kommen wir jetzt zu den drei Beispielen, die natürlich ein bisschen mehr ins Detail gehen. Das eine natürlich Core Web Vitals. Pagespeed hatte ich schon von erwähnt, ist wichtig, aber warum ist es eigentlich wichtig? Was steckt dahinter? Dahinter ist dieser neue Ranking Faktor Core Web Vitals. Das sind vier Werte. Die beschäftigen sich damit, dass eine Seite schnell ist, schnell geladen wird. Das heißt, Zeit bis zum ersten Inhalts, also die Reaktionszeit. Dann, wie lange es insgesamt dauert, dann wann interagiert werden kann, zum Beispiel eine Suche oder wie auch immer. Und natürlich, ob diese Seite irgendwie springt. Was meine ich mit diesem Spring? Das ist, wenn man zum Beispiel Schriftarten reinlädt und diese verändern sich noch mal. Das heißt, dort springt der Text und der darunter folgende Inhalt, der versetzt sich halt so ein bisschen in der Höhe. Das ist natürlich schlecht, vor allen Dingen, wenn ich interagieren möchte. Ähnliches Beispiel natürlich auch, wenn ich im Nachhinein noch Werbebanner reinlade. Vorher war kein Platz für Werbebanner war nicht reserviert. Dementsprechend springt meine ganze Seite nach unten und der User, den irritiert das eventuell. Das ist auch so ein Faktor, der mittlerweile echt wichtig geworden ist. Also diese Core Web Vitals kennen wir jetzt, aber was machen wir denn jetzt damit? Wir gucken uns jetzt erst mal an. Diese Slide ist vor dem Core Web Vitals Update erstellt worden. Das heißt, dort habe ich mir Shops angeguckt zum Thema Hundefutter günstig und wie das jetzt eigentlich aussieht. Und hier hat man gesehen, dass in den Top Ten, ja, es ist bei Shopsystemen nicht ganz so einfach, die Ergebnisse im PageSpeed Insights von Google direkt nicht so schön sind. Es gibt zwei, die da noch vorne mitspielen. Da muss man sich natürlich ganz klar fragen: Warum sind sie jetzt nicht eigentlich auf auf Platz eins und Platz zwei, wenn doch Core Web Vitals dieser große, tolle neue Faktor ist? Spoiler Alert: Also auch nach dem Core Web Vitals Update ist das nicht der Fall. Google ist also auch wirklich erst mal gemäßigt an die Sache rangegangen, hat nicht einfach diesen Ranking Faktor so stark gewichtet, dass wir richtige Veränderungen sehen, sondern Google hat jetzt erst mal nur die ganzen Informationen aufgenommen, ist fleißig am Berechnen und wird sicherlich noch in der Zukunft weiter daran ansetzen, diesen Faktor noch weiter oder mehr Gewicht zu geben. Bin ich relativ sicher, denn Google möchte natürlich auch dem Nutzer die beste Erfahrung bieten und das geht nicht mit langsamen Seiten, wo man eventuell gar nicht, wo nur Pop-ups kommen oder wo man gar nicht richtig drauf rumsurfen kann, wenn ich mal gerade kein tolles WLAN-Netz in der Nähe habe. Jetzt schaue ich mal kurz hier drauf. Genau, ganz streng genommen kommen jetzt drei Werte. Genau. Ja, das stimmt natürlich. Core Web Vitals FCP könnte man rausrechnen, aber so ist es halt noch angezeigt. Deswegen rechnen wir auch damit. Was kann ich also tun? Oder ein Techniker, die werden viel mehr Ahnung natürlich davon haben eventuell als ich jetzt gerade beziehungsweise als den, der es umsetzt. Wir können natürlich erst mal immer unsere Seiten testen.Dafür kann man natürlich auf die Page Speed Insight-Seite gehen oder Lighthouse oder mittlerweile auch in der Search-Konsole von Google. Man muss leider dazu sagen, dass die Werte manchmal variieren, nicht nur nach der Tageszeit, sondern auch nach dem Tool, was man dort einsetzt, aber das ist immer ein sehr guter Indikator. Runterbrechen kann man das auch wirklich auf die Sachen Bilder. Die müssen immer in einer guten Größe vorhanden sein. Gute Größe, was ist eine gute Größe? Sie müssen genau richtig passend skaliert sein und sie müssen auch vom Speicherplatz sehr, sehr niedrig sein. Das heißt, wenn ich einfach nur bei Photoshop irgendwie auf speichern unter als JPEG gehe, dann ist das definitiv nicht die richtige Wahl. Wir müssen auf jeden Fall darauf achten, dass Bilder noch mal durch spezielle Komprimierung noch mal verkleinert werden. Photoshop kann das nicht direkt leisten oder auch andere Tools nicht unbedingt, aber so was wie tinypng dot com, das ist ein Tool, was ich gerne verwende, sorgt auf jeden Fall dafür, dass noch da so ein paar Kilobyte immer gespart werden. Das nächste ist dann natürlich die Anzahl der Dateien, also grundsätzlich die Abfragen, die meine Website verursacht: JavaScript, CSS, Fonts. Am besten natürlich in einer einzigen Abfrage alles reinladen, weil das sind, damit ich einfach die die Anzahl der Abfragen durch den Browser minimiere. Das Ganze geht einher mit dem Caching, denn wenn ich dafür sorge, dass wirklich alle Dateien vielleicht halt in eine zusammengefasst werden, dann ist das wieder gut für den Server, für die Auslastung. Der Cache sorgt auch dafür, dass feste Seiten zum Beispiel gespeichert werden, dass User immer nur diese Cache-Seite abrufen und nicht immer wieder alles komplett aufs Neue aufgebaut werden muss, das nur, grob zu beschreiben, aber das ist auf jeden Fall ein wichtiger Faktor. Serversettings ist mir immer ganz wichtig, dass man sagt ja immer, der Hoster muss irgendwie schnell sein, das muss immer ein dedizierter Server sein oder so. Das stimmt nicht ganz. Das stimmt natürlich bei hochskalierten Systemen, die ordentlich unter Last sind. Bei kleineren Seiten ist das nicht der größte Faktor. Dort scheitert es ganz oft schon an Einstellungen. Wenn ich die Einstellungen meines Servers richtig skaliere – oder „Skaliere ist das falsche Wort –, wenn ich die Einstellungen richtig setze für meinen Server, dann kann ich dafür sorgen, dass sie auch mit einem günstigen Hosting dementsprechend auch schnelle Rückgabewerte erreiche. Aber das Ganze steht und fällt natürlich auch mit dem eingesetzten CMS. Ich bin ein großer WordPress-Fan, kein PageBuilder-Fan, muss ich auch sofort dazu sagen. Je nach CMS kann es natürlich sein, dass diese einfach sehr langsam sind für die Sachen, die ich mir da reinlade. Wie ich gerade schon erwähnt habe, kurz Page Builder, so was wie Elementor oder WP Bakery oder gibt es noch so ein paar andere, DV Theme. Die haben alle so einen Page Builder mit eingebaut und diesen Luxus, das so zu konfigurieren oder konfigurieren zu können, bezahlt man immer mit Page Speed. Okay. Das Beispiel Nummer zwei, was natürlich nicht so einfach ist, ist die Suchintention und EAT. Das sind gerade Sachen, die jetzt auch im letzten Jahr, vielleicht in den letzten acht Monaten noch mal richtig beschleunigt wurden, finde ich. Wir müssen uns Gedanken machen: Warum kommt überhaupt ein Nutzer auf unsere Seite? Was möchte er und was möchten wir eigentlich, was der Nutzer tut? Und sind wir überhaupt der Profi dafür? Aber gehen wir doch mal kurz eins nach dem anderen durch. Mit den Suchintentionen kann man so grob einstellen oder einrichten in diese drei Kategorien. Information. Ich möchte etwas tun, wo ich schon genau das weiß, was ich eigentlich vorhabe und dementsprechend das Ziel ist bekannt. Das heißt, es ist ein großer Unterschied, ob ich einfach nur WordPress Support google, weil ich noch nicht weiß richtig, was möchte ich eigentlich, wenn ich WordPress Support google? Möchte ich dann Support von WordPress erhalten oder brauche ich Unterstützung für meine WordPress-Seite? Wenn ich mich nur auf dieses eine Keyword versteife, dann habe ich schlechte Karten. Deswegen auch diese Eingangsslide, die ich hatte mit „Ich möchte für dieses eine Keyword ranken, ist heutzutage einfach nicht mehr gut. Es ist keine gute Einstellung, sondern ich möchte lieber diesen ganzen Themenkomplex für einen Bereich abdecken und die Suchintention für einen einzelnen Inhalt muss am besten immer gegeben sein. Also eine Information geben, ein Produkt beschreiben, ein Produkt verkaufen, Hilfestellungen geben oder einfach nur die Anfahrtsbeschreibung zu mir, wenn ich schon genau weiß, ich möchte zur Firma XYZ, dann ist das alles schön. Und natürlich EAT. Ich muss für Google und für den Nutzer natürlich auch der Profi sein für diese Inhalte. Und warum sind gerade meine Seite oder warum ist gerade meine Seite oder warum ist gerade mein Inhalt dafür eigentlich der richtige für dich? Das ist also wirklich ein wirklich sehr komplexes Thema. Kann ich nicht komplett drauf eingehen, weil dann würden wir, glaube ich, hier die Zeit sehr, sehr stark schwinden sehen. Deswegen also einfach nur merken: In diesem Thema guckt, dass eure Seite wirklich einen hohen Wiedererkennungswert haben. Tretet auf als Persönlichkeit, als Profi und dann seid ihr da auf der sicheren Seite. Da müssen wir uns ein bisschen beeilen, glaube ich. So, was kann man hier also tun? Die Qualität hinterfragen, die Qualität der Inhalte, Inhalte auch mal löschen. Das sind diese wichtigen Sachen, die einem helfen, da noch mal einen richtigen Qualitätsboost reinzukriegen. Und das schauen wir uns jetzt auch an, nämlich mit der Content-Analyse. Auch nicht einfach, kostet auch sehr viel Zeit. Wir schauen uns also die Inhalte, die wir zur Verfügung stellen, an, schauen wir uns sehr gut an, nicht nur auf der eigenen Seite, sondern auch im Social-Media-Bereich.Das heißt, welche Inhalte brauche ich eigentlich wirklich und welche Inhalte kann ich liefern? Wenn ich die Qualität von Inhalten bewerten möchte, dann muss ich erst mal aufräumen. Ich muss den Nutzen einer Seite definieren können. Wie viel Traffic hat diese Seite? Welche Backlinks hat diese Seite? Und ich muss natürlich gucken, was habe ich denn dort für eine Nutzerführung und welches Ziel verfolge ich eigentlich mit dieser Seite? Wenn ich meine ganze Homepage oder diese Homepage Kategorien in diese Bereiche aufteile, dann muss ich auch irgendwann mal zugeben, dass ich eventuell gar nicht irgendwie alles abdecken kann, weil ich nicht irgendwas ständig irgendwie, ja, zum Beispiel Social Media Kanäle mit Inhalten gut versorgen kann oder ich kann halt diesen Inhalt auch gar nicht gut wertschätzen. Das ist vielleicht nur, das kann bei Whitepapern genauso passieren wie bei Produkten oder bei Informationen sein. Social Media, LinkedIn, Instagram, TikTok, es gibt Twitter. Ich kann alles versorgen theoretisch, aber ich muss das halt auch wirklich irgendwie wollen und können. Wenn ich diese Ressourcen gar nicht habe, regelmäßig ein bestimmtes Format oder einen Kanal zu bedienen, dann musst du auch dieses Format oder den Kanalfokus auch mal wechseln. Weil nicht jede Seite muss einen Instagram-Kanal haben, nicht jede Seite muss irgendwie bei TikTok sein und ständig witzige Videos irgendwie zur Verfügung stellen. Meine Inhalte meiner Website, die müssen gut sein und wenn ich sie irgendwo noch verteilen kann, dann kann ich das natürlich gerne nutzen. Aber nicht auf Teufel komm raus irgendwie bei Instagram irgendwie ständig in der Woche drei Posts machen, irgendwie einen persönlichen, ein persönliches Bild, einen witzigen Spruch, den mal irgendeine bekannte Persönlichkeit gesagt hat und irgendwie noch was anderes. Das ist ziemlich out, das ist ziemlich ja, das ist schon gar nicht mehr authentisch, so könnte man es bezeichnen. Okay, das heißt Ziele definieren, Erfolge messen, Strategie anpassen. Das sind die drei wichtigen Faktoren oder die drei wichtigen Dinge, die ich für Inhalte machen kann. Wenn ein Inhalt nicht gut performt, weil ich mir vorher ein Ziel definiert habe, dann muss ich auch sagen: „Okay, ich muss das irgendwie anpassen. Wenn ich einfach nur darauf fest bestehen bleibe, dass meine Inhalte einfach so, dass ich die so raushaue und so verteile, dann ist das wenig zielgerichtet und dann werden die Erfolge sich auch in Grenzen halten. Also war das jetzt für euch einfach oder war das kompliziert? Das ist so immer die Frage: Was kann ich tun? Man sollte aufhören zu raten. Man sollte die Sätze nicht mit den Sachen starten: „Ich denke, ich glaube oder ich bin der Meinung, dass meine User Google so und so bedienen oder meine Seite so und so bedienen, sondern wirklich alles mit Daten anreichern, die Erfolgskontrolle wirklich durchführen für die ganzen Themen, die wir jetzt hier hochgenannt haben. Also wir müssen uns auch hier ganz klar bei den Daten unterscheiden. Sind das Sachen, die jetzt auch wirklich interessant sind für mich? Kann ich daraus was ableiten? Oder sind es irgendwie nur so nice to know? Ein schönes Beispiel für mich ist immer zum Beispiel die Scroll-Tiefe. Bringt es mich eigentlich weiter zu wissen, wie tief die User scrollen? Kann ich daraus was ableiten? Bei manchen ja, bei manchen nein. Kommt immer ganz auf den Einsatzzweck an. Also hier mal gucken: Kann ich daraus etwas ableiten oder sind es eigentlich nur Vanity Metrics, Sachen, die irgendwie schön sind für mich. Okay, wunderbar. Also hier schon mal auf jeden Fall einen herzlichen Dank fürs Zuhören. Wir haben uns jetzt diese drei, jeweils die drei Sachen angeguckt für einfache Sachen oder Sachen, die ein bisschen mehr ins Detail gehen. Freue mich auf jeden Fall jetzt eure Fragen und vorher natürlich auch noch hier ein bisschen Promotion muss sein. Wenn ihr auf ksovi.de/omkb21 geht, dann könnt ihr euch einen kostenlosen Testaccount machen und das Besondere an diesem Testaccount ist, ihr könnt den ausführlicher nutzen beziehungsweise ihr habt mir einfach mehr Inhalte freigeschaltet. Dieser Testaccount verhält sich wie ein Bezahlaccount der Pro-Version und hat also dementsprechend wenig Einschränkungen. Und jetzt gehen wir auf eure Fragen ein. Genau, das ist eine gute Frage: Warum hat xovi. De mobil gerade mal einen Patch Speed von 31? Ist SEO für euch kein relevanter Akquisekanal? Das Ganze ist, wie ich das auch gerade schon bemerkt hatte, ist es nicht für jeden einfach, da eine 90 zu bekommen. Das hängt zum einen mit Systemen an. Das hängt von Systemen ab, die damit angebunden sind. Es hängt von der Also das Alter der Seite ist da ein sehr wichtiger Faktor mit drin. Dementsprechend sehen wir natürlich, das ist ein super wichtiger Faktor, aber man kann ihn halt einfach auch nicht von heute auf morgen umsetzen. Das werden, denke ich mal, sehr viele auch wissen. Wie war der Link noch mal? Der Link ist noch eingeblendet. Xovi. De/omkb21. So, dann noch mal die Sache genau. Das war noch mal mit den Mobile First. Richtig. Mobile First und heißt jetzt eigentlich Mobile Only. Das ist also auch ein wichtiger Faktor. Das heißt, Google verwendet auch immer die mobile Version eurer Seite. Das ist besonders wichtig, weil manche Websites das sehr stark trennen. Die Mobilseite wird anders gepflegt als die richtige Seite, Anführungszeichen, die Desktop-Variante. Auf Mobile oder auf Handys werden ganz oft Inhalte ausgeblendet oder dementsprechend auch gar nicht erst ausgegeben in den Quelltext oder verhalten sich ganz anders, weil sie dann halt ausgeblendet sind. Aber Google liest halt immer den Quelltext der Seite. Google ist sehr gut darin, die Sachen zu interpretieren, aber die Grundvoraussetzung für Google oder eines der Richtlinien dort ist, verwendet die gleiche Seite.Das heißt, keine extra Wurst mehr für Mobile. Und wenn eure Mobile-Variante nicht gut funktioniert, dann ist das leider ein Nachteil. Dann haben wir noch die ganz interessante Frage vom Anfang. Die lese ich auch kurz mal vor. So eine Frage: Bei einem Relaunch sollen ja auch Pagespeed-Werte verbessert werden, weil die wahrgenommene und gemessene Speed Performance der Seite nicht gut genug ist. Das heißt, hier wurde das Beispiel die 60 Punkte angebracht, 80 Punkte Desktop, 60 Punkte mobil. Die Agentur sagt jetzt, wir können keine Zielwerte definieren, weil ja die Messung von Pagespeed nicht zuverlässig und nicht immer gleich ist und schwert sich dagegen, eine verbindliche Zusage zu machen. Ich finde die Frage super spannend. Und zwar kommt es noch mal auf sehr viele Faktoren an. Die Agentur macht es natürlich oder kann es nicht so leicht machen, mit dem richtigen Wert zu nennen, weil es sehr, sehr schwer ist, diese Werte richtig zu erreichen auf Basis der Seite, die ich habe. Ein Beispiel dafür ist WordPress. Gerne genommenes Beispiel von mir und dieser Page Builder, wie zum Beispiel Elementor, Divi, Bp Bakery und so weiter. Wenn ich das auf meiner Website einsetze, habe ich einfach einen schwierigen Ausgangspunkt und das betrifft alle Seiten. Das heißt, egal welches CMS ich verwende oder welche Möglichkeit ich habe. Wenn ich aber sage, „Okay, ich möchte den Page Speed, der ist bei mir wichtiger als ein anderer gewisser Teil, dann würde ich sagen, okay, dann baut man das halt Mein Beispiel, also ich habe ja selber auch eine WordPress-Seite, die auch über 90 ist bei den Mobilpunkten. Wie ich schon erwähnt habe, sind auch für Server Settings ein wichtiger Teil. Und dann benutze ich aber auch ein gutes Plugin, das nennt sich ACF, Advanced Custom Fields. Und mit diesem Plugin kann man sich ein sehr gutes Backend bauen, was halt auch wirklich sehr schnell ist. Wenn ich einfach nur ein Theme habe, was ich irgendwie für 59 Dollar sonst wo gekauft habe und ich verwende dementsprechend PageBuilder, kann ich einfach keinen guten Wert erreichen. Auch wenn ich Caching gut einbaue und so weiter und so fort. Es gibt gewisse Teile, die kann ich nicht optimieren, wenn ich sie nutze beziehungsweise die Schwierigkeit übersteigt dort den Kosten-Nutzen-Faktor. Also hier natürlich klar, die Agentur möchte sich nicht festnageln lassen auf 80, 90 Punkte. Dann sollte man auf jeden Fall klären, warum ist das so? Welche Faktoren stören gerade bei der Website, die das verhindern? Weil einfach nur das WordPress ist auf jeden Fall nicht der Fall. Oder vielleicht auch Scripte. Scripte sind auch immer sehr schön. Übrigens Google Capture, schwieriges Thema für Pagespeed. Okay, nächste Frage: Was haben wir noch Schönes? Wie kann man ein eigenes ... Ja, okay, das war ja noch die anhängige Frage: Wie kann man einen Zielwert selber definieren? Wie gesagt, müsste man sich die Basis anschauen. So, dann haben wir das Mobile First, das haben wir auch geklärt. Sehr schön. Mobile only. Genau. Hannes hat das auch schon richtig gesagt, noch mal im Nachgang wegen der Xovi-Startseite, die einen noch relativ niedrigen, also wirklich noch, winkt mit dem Zaunfall, einen niedrigen Wert hat, dort mit 31. Die Startseite ist wirklich sehr, sehr ... Also die Startseite ist bei uns, muss man ganz klar sagen, ist eine Login-Seite. So, bis wann ist der Code gültig? Einen lösen könnt ihr den Code, den ihr immer noch auf dem Screen seht, könnt ihr bis Freitag, ist der, glaube ich, eingestellt. Dann könnt ihr auf jeden Fall euren Test starten. Die Slides gibt es nicht direkt im Anschluss. Also ich habe die auch im Expo-Raum bei unserem Xovi-Stand verlinkt, aber die gibt es sowieso, also die Slides gibt es sowieso noch mal später im Nachgang. Dann haben wir doch mal: In welchem Umfang spielt denn der PageSpeed von nicht indexierten Seiten – Kontaktseite, Warenkorb, Prozess – unter der gleichen Domain eigentlich in die Gesamtbewertung mit ein? Original Summary: Wird das jetzt mit integriert oder nicht? Kann ich jetzt, glaube ich, noch gar nicht so richtig einschätzen. Also ich würde sagen, dass Google auf jeden Fall darauf achtet, dass alles, was auch über die Search Konsole geht und über die Search Konsole getestet wird, dass dort Fehler ausgegeben werden, wenn dort Fehler ausgegeben werden, weil der Page Speed schlecht ist oder weil die Seite nicht indexierbar ist, also bewusst auch nicht indexierbar ist, dann glaube ich nicht, dass das die Gesamtperformance runterzieht. Empfiehlt sich die Verzögerung von manchen JavaScript, den PageSpeed zu verbessern? Nicht ganz einfach. Es kommt drauf an, welchen Nutzen dieses JavaScript hat. Ein Beispiel dafür: Grundsätzlich geht es ja da das asynchrone Laden. Ich könnte Sachen verzögern, damit der erste Impact, sage ich mal, in das PageSpeed mit reingeht. Ich glaube, dass die Core Back Vitals das im Moment noch gar nicht so richtig wahrnehmen können. Ich kenne mittlerweile oder ich habe mittlerweile auch schon Tricks und Trickseiten gesehen, die das erste Rendern super minimalistisch machen und danach erst die richtige Seite laden. Das Ganze ist in dem Millisekundenbereich, aber es sorgt dafür, dass Page Speed Insights quasi in die Irre geführt wird. Denkt, das ist eine super minimalistische Seite. Der ganze Inhalt ist geladen, also der Quelltext ist da, aber die ganzen Schönmach-Sachen, nenne ich es mal, die sind noch nicht gerendert, die Skripte sind noch nicht da. Dementsprechend bekommt man einfach glatt eins eine 100 in PageSpeed Insights, aber der reale Wert ist das noch nicht. Da bleibt abzuwarten, inwiefern Google dort nachbessert. Okay, wunderbar. Dann beende ich mal hier das Sharen und würde sagen, wenn es keine weiteren Fragen mehr gibt, dann schließen wir die Session. Ich freue mich auf jeden Fall noch mal auf euer Feedback. Schaut gerne bei der Expo vorbei. Wenn ihr noch gerne mit mir quatschen wollt, dann können wir das gleich im Roundtable machen 15 Uhr oder rechts oben. Da gibt es diesen People-Tab. Da könnt ihr mich auch gerne raussuchen und anpingen. Ansonsten sucht mich gerne auf LinkedIn. Macht euch gerne einen Xenovotest Account und ich wünsche euch einfach noch mal einen schönen Tag und viel Spaß beim Optimieren. Bis dann
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