Simplify SEO Day 1
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Video: Simplify SEO Day 1

Zusammenfassung

Thomas Sinoratzki von XOVI zeigt dir in diesem Vortrag, dass SEO auf drei Säulen ruht: einfache Basics wie Meta-Titles und interne Verlinkung, technische Grundlagen wie Crawlability und Page Speed, sowie hochwertiger Content, der die Suchintention des Users erfüllt. Mit gesundem Menschenverstand und strukturiertem Vorgehen ist SEO erlernbar und umsetzbar.

SEO ist einfach – So optimierst du richtig

Herzlich willkommen zu einem praktischen Überblick über SEO, präsentiert von Thomas Sinoratzki, Marketingleiter bei XOVI. Thomas kombiniert das Know-how eines SEO-Tools mit jahrelanger Agenturerfahrung, um dir zu zeigen, dass SEO erlernbar und strukturierbar ist – ohne magische Formeln oder verschachtelte Theorien.

Warum SEO Learning einfacher ist als gedacht

Das Internet stellt dir kostenlos unzählige Ressourcen zur Verfügung: Checklisten, Whitepaper, Guides von erfahrenen SEOs. Das Problem ist oft nicht der Wissensmangel, sondern die richtige Priorisierung. Welche Maßnahme hat den größten Hebel? Wo verlierst du Zeit? Welche Reihenfolge ist sinnvoll? Genau hier setzt dieser Leitfaden an.

Beispiel 1: Die SEO-Basics – Das Fundament

Diese Arbeiten kannst du immer ausführen und haben direkten Einfluss auf deine Sichtbarkeit:

  • Meta-Titles optimieren: Sind deine Seitentitel aussagekräftig? Sieht der User in den Suchergebnissen, welchen Mehrwert er erhält?
  • Meta-Descriptions schreiben: Beschreibe deinen Inhalt prägnant und innerhalb der Zeichenvorgabe.
  • Strukturierte Daten nutzen: Bewertungen, Termine, FAQ – diese ermöglichen dir Rich Snippets in den Suchergebnissen. Auch Emojis heben dich vom Wettbewerb ab.
  • Interne Verlinkung aufbauen: Verlinke wichtige Inhalte untereinander. Maximal 4–5 Klicks sollten nötig sein, um zu einer wichtigen Seite zu gelangen. Tiefere Strukturen signalisieren Google geringere Relevanz.
  • Nutzerinteraktion ermöglichen: Das muss nicht immer ein Kauf sein. Videos, Akkordeons, Navigation zu verwandten Inhalten – all das sind Nutzersignale.
  • Technische Grundlage sichern: Schnelle Ladezeiten und erreichbare Seiten sind unverzichtbar.

Beispiel 2: Technisches SEO – Die Infrastruktur checken

Eine gute Website benötigt folgende technische Faktoren:

  • Erreichbarkeit: Deine Seite muss online und verfügbar sein – klingt simpel, ist aber essentiell.
  • Crawlability: Google muss dein Dokument lesen können. Überprüfe deine robots.txt und Meta-Robots-Tags – setzt du versehentlich "noindex"?
  • Page Speed: Die Core Web Vitals sind kein Killer-Kriterium, aber ein wichtiger Ranking-Faktor, den Google berücksichtigt.
  • Logische Seitenstruktur: Eine H1, mehrere H2/H3, sauberes HTML – damit Google deine Inhalte richtig ausliest.
  • Suchintention erfüllen: Du optimierst für Google, aber der User führt die Suchanfrage durch. Beides muss zusammenpassen.

Der Schlüssel: Nutzer und Google sind sich immer näher gekommen. Mit gesundem Menschenverstand löst du diese Anforderungen elegant.

Beispiel 3: Content is King – Inhalte, die ranken

Guter Content ist der Klassiker aus gutem Grund. Allerdings nicht als Keyword-Stuffing, sondern als echte Mehrwertinhalte, die dein User gerne liest und mit denen er interagiert.

Wie schreibst du solche Texte?

  • Dienstleister beauftragen: Finde jemanden, der dein Unternehmen, dein Produkt und deine Zielgruppe versteht – nur dann entstehen relevante Texte.
  • Selbst schreiben: Du musst kein Profi-Texter sein. Vielleicht schreibst du eine Rohfassung vor und lässt sie dann überarbeiten.
  • Struktur einhalten: Nutze Überschriften, Listen und klare Absätze, um deine Inhalte scanbar zu machen.
  • KI-Tools kritisch nutzen: Automatisch generierte Texte funktionieren (noch) nicht zuverlässig. Sie sollten maximal als Rohgerüst dienen.

Die Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst

  • SEO hat keine magische Formel – es ist strukturiertes, logisches Handeln.
  • Priorisiere richtig: Basics vor Tiefenwissen, technische Fehler vor Content-Optimierung.
  • Deine Seite muss für Google lesbar und für User nutzbar sein – beides geht Hand in Hand.
  • Guter Content entsteht nicht zufällig, sondern durch Verständnis für deine Zielgruppe und ihre Suchintention.
  • Interne Verlinkung ist ein unterschätzter, aber kraftvoller Hebel für dein Google Ranking.

Fazit: Beginne mit den Basics

Egal ob du WordPress, Shopware, Drupal oder Joomla nutzt: Die Grundprinzipien bleiben gleich. Starte mit deiner SEO-Analyse, optimiere deine Onpage SEO, sichere die technischen Basics und konzentriere dich dann auf qualitativ hochwertigen Content. So wird deine SEO-Strategie nicht nur einfacher zu verstehen, sondern auch deutlich effektiver umzusetzen.

Häufige Fragen

Was sind die SEO-Basics, die ich immer umsetzen kann?

Meta-Titles und Meta-Descriptions optimieren, strukturierte Daten einbauen (Bewertungen, FAQ, Emojis), interne Verlinkungen aufbauen (max. 4–5 Klicks Tiefe), Nutzerinteraktion ermöglichen und die technische Grundlage mit schnellen Ladezeiten sicherstellen.

Wie wichtig ist Page Speed für das Google Ranking?

Page Speed und Core Web Vitals sind wichtig, aber kein Killer-Kriterium. Sie sind ein Ranking-Faktor unter vielen, den Google berücksichtigt – nicht mehr und nicht weniger.

Muss ich selbst Texte schreiben oder kann ich KI-Tools verwenden?

Automatisch generierte Texte funktionieren noch nicht zuverlässig als vollständige Lösung. Besser: Beauftrage jemanden, der dein Unternehmen versteht, oder schreibe selbst eine Rohfassung, die dann überarbeitet wird.

Wie tief kann eine Seite in der Seitenstruktur liegen?

Maximal 4–5 Klicks sollten notwendig sein, um zu einer wichtigen Seite zu gelangen. Tiefere Strukturen signalisieren Google geringere Relevanz.

Was bedeutet 'Nutzer und Google sind sich näher gekommen'?

Wenn du hochwertigen Content schreibst und ihn technisch sauber umsetzt, gefällt das sowohl dem User als auch Google. Du brauchst keine separaten Strategien – Qualität für den User führt automatisch zu besseren Rankings.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Also erst noch mal herzlich willkommen an alle, die dabei sind. Mein Name ist Thomas Sinoratzki und heute schauen wir uns an, was ich damit meine, wenn ich sage, SEO ist einfach und so optimierst du richtig. Kurz zu meiner Person. Ähm, Thomas Sinoratzki ist mein Name, habe ich gerade schon erwähnt. Ähm, ich arbeite bei Xovi im Marketing beziehungsweise bin der Marketingleiter Schrägstrich CMO. Ähm, und neben dieser Tätigkeit habe ich auch noch ein paar eigene Projekte am Laufen, die sich auch wirklich dann dort so mit SEO-Agentur, sage ich mal, so ein bisschen, ähm, auseinandersetzen. Und wenn man das auch schon so hört, diese Kombination, Xovi, das ist ein SEO-Tool, wer es noch nicht kennt, kann es gerne mal testen. Wer es schon kennt, äh, umso besser und umso schöner – wird sich vielleicht denken können: Na ja, ich bekomme hier so ein paar, also ich habe Zugriff auf ein paar Daten. Nicht nur ein paar Daten, das sind viele Daten. Das bringt so ein SEO-Tool mit sich und dazu habe ich halt, wie gesagt, auch noch die Erfahrung aus diesem Agenturbereich, bekomme sehr viel mit, wo Kunden eventuell Probleme haben mit SEO und eventuell auch, ähm, wo Kunden Probleme haben, auch SEO-Daten richtig einzuschätzen. Und daher ist mir die Idee gekommen, doch mal das Ganze so ein bisschen runterzubrechen, um sagen zu können: „Okay, was ist jetzt eigentlich wichtig bei SEO? Wie funktioniert das denn eben einfach? Was soll daran einfach gehen?" Und habe so ein paar Beispiele mitgebracht. Das heißt, wir schauen uns das erst mal an. "SEO ist einfach". Drei Beispiele dafür. Das sind Beispiele einfach aus dem normalen Alltag sag ich mal. Das, was wirklich so Basics, sage ich, sind da, sind dabei, aber auch ein bisschen mehr Detailwissen. Ähm, schauen wir uns dann auch noch genauer an. Und dann habe ich aber noch einen zweiten Teil mitgebracht: "SEO ist auch kompliziert". Das sind nämlich dann die Themen, die wirklich ins Eingemachte gehen, wenn es wirklich darum geht ... Ich habe jetzt nicht irgendwie nur, nur so die leeren Phrasen im Wort von SEO, irgendwie Linkbuilding und Keywords und sonst was, sondern je mehr man bei SEO ins Detail geht, desto komplizierter kann das sein und dann ist es auf einmal nicht mehr einfach. Aber auch hier hilft es, mit gesundem Menschenverstand daran zu gehen und Sachen einfach richtig bewerten zu können, ohne sich da großartig verbiegen zu müssen. Und Nummer drei, da sehen wir uns an, was ist denn eigentlich bei SEO aktuell so los? Was beschäftigt so wie zum Beispiel gerade von der Datenseite her? Oder was beschäftigt auch den SEO aktuell? Weil, ähm, kleiner Spoiler vorweg, wer den Juni und Juli so ein bisschen mitverfolgt hat, das waren sehr interessante Monate für den SEO. Okay, also wir starten erst mal hiermit: SEO kann man lernen. Deswegen, das ist der einfache Teil. Ähm, man hat durch das Internet zum Glück den Zugriff auf sehr viele gute Quellen. Man hat den Zugriff auf sehr viele Checklisten, Whitepaper, wie auch immer. Die SEOs und gerade im Online-Marketing, wir sind dafür bekannt, auch Sachen, äh, sehr gerne umsonst rauszuhauen. Und das ist natürlich für denjenigen, der gerade einsteigen möchte, zum, ja, zum einen der Vorteil, aber auch der Nachteil, denn es hilft, es ist ja manchmal nicht so einfach, richtig zu sortieren: Ist das jetzt gerade relevant für mich? Ist das wichtig für mich? Ist das jetzt überhaupt der richtige Hebel, an dem ich da ziehen sollte? Und gibt es vielleicht nicht doch irgendwie so eine magische SEO-Formel, die mir sagt, ähm, "Mach einfach das und dann bist du auf Platz eins". Gucken wir uns das an. Wir können das Ganze lernen. Wenn wir dann solche Checklisten zum Beispiel gefunden haben, dann können wir die abarbeiten, aber wir wissen immer noch nicht so richtig, genau, ist das eigentlich gerade das, die richtige Reihenfolge, die ich da machen kann? Ist das irgendwie das, wo ich gerade Zeit verliere? Gibt es was Wichtigeres? Und, ähm, ja, da gehen wir jetzt mal gleich ganz entspannt drauf ein. Wir starten also, also am Anfang und dann höre ich öfter solche Sätze wie: "Es ist eigentlich ganz einfach. Ich möchte zu dem Keyword XY gefunden werden." Und der allgemeine SEO reagiert erst mal so, er sagt das mal, es kommt darauf an. Ähm, je nachdem, wo man SEO macht, also in einem Onlineshop, in einer Agentur, für sich selber, als Freelancer, kann jeder Bereich unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Was meine ich damit? Das heißt, manche Seiten benötigen auch erst mal einfach nur die Basics. Manche Seiten benötigen aber schon mehr so dieses tiefgreifende Wissen. Das heißt, die Grundlagen sind geschafft, die Seite ist erst mal grundlegend optimiert, aber wie geht es dann los? Mache ich Content? Was muss ich eigentlich mit Linkbuilding machen? Und so weiter und so fort. Aber wie gesagt, jetzt starten wir erst mal mit dem Beispiel Nummer eins, nämlich den SEO-Basics. Das ist der, einer der Teil der Teile, die noch einfach sind. Was ist an den SEO-Basics einfach? Das sind Dinge, die man immer machen kann. Das heißt, ich könnte mir Meta-Titles anschauen. Das heißt, von jeder Seite, die ich so besitze oder wenn ich halt mehr so im Onlineshop bin, dann in Gruppen denke, habe ich meine Meta-Titles eigentlich alle bearbeitet? Sind die alle aussagekräftig? Wenn die wirklich mal in die, in die SERPs auftauchen, sieht der User dann eigentlich, was er hier bekommt? Das müssen wir uns natürlich immer die Frage stellen. Genauso die Description. Beschreibe ich meinen Inhalt gut? Beschreibe ich das, was ich eigentlich gut an, was ich anbiete? All diese Informationen sind ja immer bis auf eine gewisse Zeichenzahl begrenzt. Müssen wir uns ansehen, müssen wir gucken, ähm, müssen wir da eventuell noch mal ran? Können wir das besser beschreiben? Wie tauche ich eigentlich in den Suchergebnissen auf?Dazu zählen natürlich auch dann strukturierte Daten. Kann ich etwas verwenden, was mich noch prominenter anzeigt in den Suchergebnissen oder auf der Suchergebnisseite? Das heißt, gibt es die Möglichkeit, irgendwie Bewertungen einzublenden, Termine, wenn ich irgendwie Seminare zum Beispiel mache oder, oder, oder. Bei den SEOs ganz beliebt noch aus der letzten Zeit, was mittlerweile nicht mehr ganz so gut geht, aber immer noch funktioniert, sind diese sogenannten FAQ-Seiten. Das heißt, ich stelle oder ich markiere bei mir im Quelltext Fragen und ich gebe Antworten, dann dementsprechend auch schon diese direkt auf der Suchergebnisseite zu sehen. Aber auch bei diesen ganzen Sachen, Meta Title und Description und strukturierte Daten, zum Beispiel auch Emojis zu verwenden. Nutzt irgendwie der Großteil noch gar nicht, aber Emojis sind auch etwas wieder, mich ein bisschen weiter hervorzuheben. Interne Verlinkung natürlich. Das heißt, wenn ein Inhalt für mich und für den User wichtig ist, dann muss er auch irgendwie verlinkt werden. Damit muss ich selber halt anfangen. Das heißt, wenn ich einen wichtigen Inhalt habe, der einen Mehrwert bietet, dann muss ich ihn natürlich irgendwo verlinken, nicht nur im Menü, sondern auch mal durch andere Inhalte darauf referenzieren. Und wenn ich das mache, dann sollte ich natürlich nicht tiefer gehen als dieses, also maximal so vier, fünf Klicks maximal benötigen, damit ich da überhaupt hinkomme. Natürlich, je schneller ich an so einen Inhalt gelange, desto wichtiger ist er ja dann irgendwo. Wenn ich irgend so einen wichtigen Inhalt hinter sieben, acht Klicks verstecke oder auch schon bei fünf, wird auch schon langsam kritisch, dann denkt sich Google: „Okay, das ist jetzt so tief verankert, da kann vielleicht gar nicht so viel passieren. Also interne Verlinkungen – wichtig. Auf den Seiten selber natürlich auch Interaktion, denn wenn ich die Antwort liefere für ein Problem oder wenn ich ein Produkt liefere, was der Kunde gerade sucht, dann muss ich natürlich auch irgendeine Art von Interaktion haben. Diese Interaktion muss jetzt aber nicht immer nur der Kauf oder der Download sein, sondern diese Interaktion ist auch vielmehr vielleicht das Weiternavigieren zu anderen Seiten oder auch ein Video, sich anzugucken und mal so ein Akkordeon aufzuklappen. All das sind Nutzersignale, wenn man zum Beispiel den Chrome Browser benutzt, dann sind das immer so kleine Pings, sage ich mal, kleine Vorteile, die man sich so dann rausholt. Und natürlich die technische Grundlage. Das muss natürlich überpassen. Das heißt, Seiten müssen schnell sein, die Sachen müssen erreichbar sein. Das sind natürlich Dinge, die ich an der Website immer machen kann und dann ist dieser einfache SEO-Teil schon mal für mich erledigt. So sieht das dann zum Beispiel dann aus. Da habe ich so ein paar Beispiele rausgesucht. Das heißt, dort gibt es schon mal irgendwelche Daten anzusehen, Bewertungen zu sehen oder auch mal so ein Emoji wie bei der Xobi-Seite. Oder wenn ich irgendwie Hotels so bei Booking habe, dass ich schon mal Fragen und Antworten schon mal mitliefere. Das alles sind Möglichkeiten, wie gesagt, nur Möglichkeiten, die von Google erkannt werden können und gegebenenfalls hoffentlich auch ausgespielt werden. Beispiel Nummer zwei: Wie SEO denn eigentlich einfach funktioniert? Und zwar, das ist dann die Technik prüfen und im Optimalfall natürlich auch schon selber verbessern können. Das ist natürlich nicht ganz so einfach, aber schauen wir uns mal an, was ich damit meine. Das heißt, Faktoren für eine gute Webseite oder Faktoren, die für eine gute Webseite relevant sind. Punkt eins: Sie muss erreichbar sein. Das klingt sehr einfach – Webseiten sind online, aber das ist nicht immer für jede Seite oder jedes Dokument. Es gibt Fehler, es gibt einfach auch mal vielleicht einen Ausfall oder so, sollten wir natürlich so gering halten wie möglich. Das zweite ist natürlich Crawlaber. Das heißt, Google muss dieses Dokument auch lesen können. Dazu zählt natürlich, dass wir nicht sagen, über eine Robotsatzeit, zum Beispiel No Index. Das heißt, merkt ihr das Ganze nicht, was du hier siehst? Oder dann Ausfälle auch hier wieder. Das heißt, das CMS kann die Seite nicht richtig aufbauen oder es gibt grundsätzlich technische Probleme. Sollten wir natürlich so gering wie möglich halten. Page Speed, natürlich durch das letzte halbe Jahr, sage ich mal, oder das ganze letzte Jahr schon fast, war ja diese Core Web Vitals das große Thema. Das heißt, Seiten müssen schnell sein. Und jetzt nach dem Release dieses Updates von Google haben wir gesehen, okay, es ist nicht dieses Killerkriterium, wie man sich das vielleicht auch mal gedacht hat, sondern es ist einfach ein Wert, der noch mit hinzuflößt, den Google mit sich ranzieht, einschätzen zu können, ob diese Seite relevant ist, ausgespielt zu werden. Die Seite muss natürlich logisch aufgebaut sein. Damit meine ich auch so etwas wie Texte richtig darzustellen. Das heißt, eine H1, eine H2, eine H3-Listen und grundsätzlich natürlich korrektes HTML anzuwenden, damit diese Seite halt auch dementsprechend wieder von Google gelesen werden kann. Wir machen das ja für Google natürlich, aber wir machen es halt auch für den User. Das heißt, der eine Teil sagt: „Ich muss irgendwie alles technisch und inhaltlich gut hinkriegen, damit das Google gefällt, aber der User, der dann am Ende die Suchanfrage eingibt, dementsprechend dann dieses Ergebnis bekommt, muss natürlich dann auch die Inhalte dann bekommen, die dann auch gerade gesucht sind. Schrägstrich Suchintention. Da haben wir ja später noch ein bisschen was. So hängt die Präsi nur bei mir. Welches Slide seht ihr denn? Sonst mach ich mal kurz die Freigabe weg und starte die noch mal. Alles gut. Nein, dann passt das. Okay, wunderbar.Das heißt, wir ham, äh, wir haben uns jetzt schon mal gemerkt, das heißt, wir machen das Ganze für Google, aber wir machen das auch für den Nutzer. Und das Interessante dabei, gerade in den letzten Jahren: Nutzer und Google sind sich halt immer näher gekommen. Das heißt, eigentlich kann ich das mit einem gesunden Menschenverstand alles lösen. Wenn ich einen guten Inhalt schreibe, dann hat er auch Chancen, zumindest gerankt zu werden. „Präsentation als Download? Ja, kann ich noch einrichten, ähm, kümmere ich mich später drum. Und Beispiel Nummer drei: Wie geht SEO eigentlich einfach? Und das ist natürlich Content is King. Das ist natürlich der Klassiker, der nicht fehlen darf in meinen Slides: Inhalt, Inhalt, Inhalt. Super wichtig, wird immer wichtiger. Und damit meine ich nicht so was wie Keyword-Dichte irgendwie ans Maximum treiben, sondern wirklich Inhalte erstellen, die der User aufgrund seiner Suchanfrage lesen möchte oder halt dementsprechend auch interagieren möchte. Ähm, das muss man halt auch richtig einschätzen. Also, Content ist King. Wie macht man das dann aber mit den Texten? Wir sagen ja hier, das ist einfach. Wie soll denn bitte Texte schreiben einfach sein? Das heißt, wir müssen erst mal gucken: Finde ich irgendwie so eine Dienstleister, äh, oder, ja, finde ich einen Dienstleister, einen Anbieter, der meine Dienstleistung versteht, der mein Produkt versteht, der mich versteht, mein Unternehmen und so weiter und so fort, und kann der dann einen guten Text schreiben? Das muss man natürlich genau herausfinden, und das werden einfach oder automatisch generierte Texte machen das, in Anführungszeichen, noch nicht. (lacht) Oder man schreibt diese Texte selber. Und jetzt kommt natürlich ein großes Raunen im Publikum, was ich natürlich jetzt nicht gerade höre, aber selber schreiben, wie soll das denn funktionieren? Habe ich keine Zeit für. Für manche bietet sich zum Glück die Option – ich selber bin auch kein großer, kein großer Texter –, aber grundsätzlich ist das natürlich auch immer noch eine Option, wie man das vielleicht einfach machen kann. Und vielleicht bietet sich ja auch die Chance, dass ich selber etwas vorschreibe und daraufhin dann jemanden beauftrage und dann dementsprechend etwas besser wird. Und dann natürlich die Struktur beachten. Das heißt, wenn ich Inhalte schreibe, muss ich dafür sorgen, dass ich eine, eine eindeutige H1 habe. Da sollte das Keyword drin stehen, das sollte H2 geben, wo auch wieder die Keywords drinstehen, die ich bedienen möchte. Und, ähm, dann kann ich so 'n, so 'n Text mit einer Liste anreichern und so weiter und so fort, damit ich den vernünftig strukturiert aufbaue. Und dann kann ich mir die Frage stellen: Warum ist jetzt eigentlich mein Inhalt, den ich gerade geschrieben habe, warum ist der denn wirklich besser? Biete ich eine bessere Antwort? Biete ich die kürzer? Biete ich die eigentlich klarer an? Aber auch dann halt, wenn es um Produkte geht: Mache ich, dann, mache ich das einfach gut? Habe ich selber ein gutes Gefühl, wenn ich dieses, diese Seite, wenn ich die ansurfe, wenn ich die besuche und mir das einmal durchlese? Weil das ist einer der wichtigsten Faktoren. SEO kann sehr einfach funktionieren mit guten Inhalten, aber wenn es nur so stiefmütterlich behandelt wird, dann ist es natürlich immer schwieriger. Google muss verstehen, was wir eigentlich tun. Das machen wir nicht nur mit einer Seite und einem Keyword, sondern mach-- das machen wir mit dem gesamten Komplex unserer Website. Auf allen Inhalten bedienen wir gewisse Keywords. Ein Keyword-Set bildet sich, Themen, äh, bilden sich daraus, dass ich nicht nur sage, irgendwie "Schuhe kaufen" ist mein Keyword oder "Versicherung günstig", sondern, ähm, Zwei- und Drei-Wort-Keywords, das sind so relevante Themen, die sich dann abbilden, äh, die ich dann halt bedienen kann mit meinen Inhalten. Also biete ich einen Mehrwert an? Ist mein Inhalt besser? Wenn ich das natürlich ganz einfach mit "Ja" beantworten kann, dann wunderbar. Alles schon mal richtig gemacht für den nächsten, für den nächsten Schritt. Das heißt, mit diesen drei Beispielen, die ich jetzt genannt habe, ist schon mal SEO einfach zu machen. Das heißt, Basics, klar, kriege ich hin, irgendwie Technik, ja, das läuft, meine Website läuft, Page Speed ist nicht so schlecht und dann fange ich an, irgendwie Inhalte zu schreiben. Das sind schon mal drei grundlegende Sachen, die extrem wichtig sind. Jetzt kommen wir zu den Sachen, die ein bisschen komplizierter werden. Wie soll ich eigentlich irgendwie ... Ich habe hier irgendwie so ein WordPress-System vielleicht aufgesetzt und dann benutze ich so einen Page Builder. Wie soll die Seite eigentlich schnell sein? Diese Core Web Vitals, äh, von Google, die haben uns ja alle schon ein bisschen schockiert, sage ich mal. Ähm, das heißt, wie schaffe ich es eigentlich, dass meine Seite gut ist für Google, damit Google das auch richtig einschätzen kann? Jetzt gucken wir uns mal kurz die Core Web Vitals an. Das heißt, wir müssen schon mal klar sicherstellen, dass Seiten schnell laden, bis zum ersten Inhalt, wie lange das dann insgesamt dauert, bis alles aufgebaut ist, bis ich interagieren kann, zum Beispiel eine Suche verwenden oder ein Formular. Und natürlich, ob dieses Layout, was ich da erstellt habe oder was ich da schön gemacht habe, ob das irgendwie springt. Ganz oft der Fall, zum Beispiel, wenn ich, äh, Schriften habe. Da werden Schriften reingeladen und dann springt das immer so ein paar Pixel. Oder wenn ich das besonders, äh, klug oder unklug mache – das kann jeder für sich entscheiden – Pop-ups oder Boxen, die den ganzen Inhalt verschieben. Das heißt, der User erwartet eigentlich gerade, irgendwo hin zu klicken, vielleicht am Handy mit dem Daumen oder mit dem Zeigefinger auf der Maus oder mit welchem Finger ihr auch klickt, und dann springt auf einmal der ganze Inhalt weg. Ist natürlich ein negativer Faktor, ein negatives Erlebnis und Google misst das Ganze auch, um das einschätzen zu können. Und dann habe ich jetzt hier mal so ein bisschen rausgepickt. Das ist, dieses Slide ist jetzt schon etwas älter. Ich habe die jetzt auch schon einmal geupdatet, zumindest für mich, aber noch keine großen, ähm, Unterschiede festgestellt. Das ist nämlich eine, äh, das ist nämlich die Top Ten für Hundefutter günstig und das war ganz interessant, weil diese Slide ist von vor dem Google-Update für Core Web Vitals.Und danach muss ich sagen, sieht es gar nicht großartig anders aus. Das heißt, der Page Speed hat sich bei den Seiten eher weniger verändert. Also es wurde zwar daran gearbeitet, aber es wurde nicht irgendwie signifikant verändert. Gerade bei Shops ja auch ein schwieriges Thema. Aber Google hat jetzt auch nicht angefangen, das irgendwie alles durcheinander zu werfen, so jetzt die einundachtzig und die siebenundachtzig oder die Leute, die wirklich grüne Zahlen dort haben, irgendwie auf Platz eins, zwei und drei zu legen, sondern Google bietet auch die Core Web Vitals nur so als Faktor an. Wenn ich aber dann einsteigen möchte und meine Seite richtig bearbeite, dann habe ich einiges zu tun. Das heißt, das Thema, wie ich das am Anfang gemeint habe, mit Technik überprüfen, Page Speed ist wichtig, ist einfach bis zu dem Punkt, an dem ich es wirklich machen muss, nämlich das Ganze hier müsste ich einmal abarbeiten für eine Seite, die ich habe. Das heißt, Bilder müssen grundsätzlich immer gut komprimiert sein. Photoshop einfach speichern unter und ein JPG draus machen, ist nicht ausreichend. Auch nicht mal für Web speichern unter an die Profis. Ähm, Bilder müssen immer in irgendeiner Form noch mal wahrscheinlich durch den Komprimierer gejagt werden. Das können bei, ähm, WordPress, Shopware und bei allen anderen gibt es immer irgendwelche Plugins, die schon beim Hochladen daran denken, diese Bilder noch mal komplett zu komprimieren, in verschiedenen Größen anzubieten. Das ist also auf jeden Fall ein wichtiger Teil. JavaScript und CSS Dateien sollten nicht in Massen geladen werden. Es zählt eine Datei und das war's. Wer mehr als eine Datei dafür hat, der hat es einfach noch nicht richtig eingestellt. Ähm, jetzt kam gerade noch die Rückfrage, aber ich mache die Rückfragen am besten immer nach den Slides. Aber ihr könnt gerne Fragen stellen, wenn ihr wollt. Die habe ich im Blick. Ein dritter Punkt ist natürlich Schriftarten. Wenn ich viele verschiedene Schriftarten reinlade, dann habe ich auch ein Problem, denn jedes Mal dieser, jeder, jeder Request, jede Anfrage kostet Zeit und auch gerade verschiedene Schriftarten, da muss immer sehr viel reingeladen werden, bis immer so eine ganze Schriftart überhaupt abgebildet ist. Damit alles das funktioniert, wie Bilder, CSS und Schriftarten, muss ich natürlich auch einen guten Cache haben. Das heißt, Seiten werden in einer bis zu einem gewissen Punkt gespeichert und fest hinterlegt auf dem Server. Was heißt das für uns? Das heißt, wenn ich auf die Seite gehe, dann wird dieser Cache aufgebaut. Wenn der zweite User oder der nächste User auf die Seite geht, bekommt-- muss der nicht diesen ganzen Aufbau machen, sondern er bekommt schon eine fertige Seite. Das ist immer so ein großer Geschwindigkeitsboost, wenn man das richtig eingestellt hat. Server Settings natürlich dann mehr sowas dann für die, für die Technikprofis. Ähm, auch wenn ich irgendwie so ein tolles System habe, wie zum Beispiel Shopware, Magento, Joomla, Drupal, WordPress, alles Mögliche, irgendwie gibt es in-- gehen alle Systeme an ihre Grenzen, wenn ich nicht noch zusätzlich Einstellungen am Server verwende. Das heißt, auch wenn ich ein ideales, einen idealen Anbieter wähle, wie zum Beispiel oder wenn ich einen dedizierten Anbieter wähle für WordPress Hosting, dann muss ich am besten da auch noch mal wirklich sicherstellen, dass dort die besten Settings gemacht wurden. Und natürlich Einsatz des CMS, wie ich es gerade schon gemeint habe, ähm, ist immer noch ein sehr wichtiger Faktor, wenn ich einfach nur in WordPress installiere und denke: „Super, ich habe eine schöne Website. Ich kaufe ein Template dazu für neunundfünfzig Dollar und installiere das Ganze und denke, das ist schnell, ist es nicht. Kann ich ganz kurz sagen. Hatte ich gestern erst wieder den Fall. Da wurde ein WordPress aufgesetzt und da gab es kein Caching, da waren alle Dateien, da waren Bilder viel zu riesig und, ähm, dementsprechend der Pagespeed auch sehr gering. Gehen wir uns mal kurz auf die Fragen ein. Das heißt, Bilder müssen komprimie-- äh, durch den Komprimierer gejagt werden, weil es ist so, dass einfach die meisten Grafikprogramme das nicht optimal speichern. Es gibt immer irgendwie noch so ein paar Kilobyte, die man rausholen kann, wenn man zum Beispiel aus Photoshop auch durch irgendwie Web speichern unter, das Bild rausspeichert, dann gibt es immer noch Möglichkeiten, dort aus diesen Dateien etwas mehr rauszuholen. Und Seiten wie Tiny PNG, da gibt es noch ein paar andere sicher oder auch beim Upload dementsprechend, die Programme, die können es, äh, oder schaffen es, immer noch ein bisschen mehr rauszuholen. Das hat ein bisschen was mit Farben und so weiter und so fort zu tun. Möchte ich nicht zu sehr ins Detail eingehen. So gibt es für verschiedene Schriftschnitte oder tatsächlich für mehrere Schriftarten beides. Wenn ich, wenn ich irgendwie dreihundert, fünfhundert, siebenhundert verschiedene Schriftschnitte reinlade, dann lade ich auch wirklich Dateien, weil heutzutage bei Google Webfonts ist es zum Beispiel so, ähm, ist wirklich jeder Schriftschnitt eine Datei und es wird im Hintergrund dann dementsprechend immer noch, äh, immer noch geladen. Also hier auf jeden Fall Technikcheck für alle, die es interessiert oder die es halt auch weitergeben können, zeigt euren Profis diese Liste, ob das, ob das bei euch ein Thema ist. So, es wird noch komplizierter. Suchintention und EAT. Früher hat man das gesa-- oder in diesem Beispiel am Anfang hatte ich auch gesagt, es ist ganz einfach, ich möchte zu diesem Keyword ranken. Aber was heißt das eigentlich? Für dieses eine Keyword, ein Keyword, vielleicht was eventuell sogar nur aus einem Wort besteht, das liefert natürlich keinerlei Suchintention mit. Mit der Suchintention müssen wir uns beschäftigen, wenn wir daran denken, dass wir ein ganzes Thema abdecken wollen. Das heißt, wir möchten nicht einfach nur irgendwie SEO Agentur Köln sein, sondern eventuell auch mit einem gewissen Zusatz oder einer speziellen Dienstleistung. Wenn ich suche, eine Suche mache nach WordPress Support, kann ich so viel meinen, dass, dass einfach, dass ich vielleicht auch einfach nicht das richtige Ergebnis sein kann.Das sollte ich immer dabei berücksichtigen, welche Suchintention hat eigentlich mein User? Sucht der eventuell nur eine Information, wie zum Beispiel ein Schauspieler ist wie viele Jahre alt? Oder möchte ich irgendwo, möchte ich etwas ganz Spezielles tun? Oder möchte ich sogar irgendwo hin? Bei all diesen Eigenschaften, und das kann man sogar noch weiter unterteilen, muss man sich die Frage stellen: Liefert mein Inhalt das überhaupt? Inwiefern kann mein Inhalt das überhaupt abdecken? Weil einfach nur das Alter für einen Schauspieler zu verraten, das macht ja Google schon sehr gut selber mit diesen Zero-Click-Searches. Der muss sich dann immer fragen: „Okay, mein Inhalt, ist das eigentlich okay, dass ich diese Informationen liefere und ist das dann gut oder kann ich mit meinem gesamten Inhalt, der auch auf diese Frage eingeht, mehr erreichen, mehr aus dem User eventuell rausholen, ihn weiterzuinformieren oder ihn zu einem Download zu bewegen oder meine Dienstleistung dementsprechend in Anspruch zu nehmen. Wenn ich also einfach nur sage, ich möchte das Keyword XY abdecken, dann ist das einfach zu sehr im Tunnel gedacht. Heutzutage braucht man ein bisschen mehr und kann seine Inhalte viel besser aufbauen, wenn ich einfach dieses ganze Thema abdecke. Und EAT ist mit dabei, weil ich ja eventuell, wie ich das gerade gemeint habe, für ein ganzes Thema ja auch der Profi sein kann. Andere referenzieren auf mich, weil ich etwas besonders gut kann oder besonders gut weiß. Wenn ich nach einem SEO-Tool suche, dass ich eventuell dann auch Xovi finde, weil ich schon mit meinen Inhalten gezeigt habe oder mit meinem Produkt gezeigt habe, dass ich sehr gut in diesem Bereich bin. Und dieses ganze Thema zu verstehen, ist es halt wirklich eines dieser komplizierten Sachen und wir bewegen uns nicht in diesem Bereich einfach kurz SEO machen, sondern hier gehören wesentlich mehr Schritte dazu. Also was kann man tun? Hinterfrage die Qualität deiner Inhalte und lösche gegebenenfalls auch mal welche. Wenn ihr euch Seiten von euch anguckt auf der Website und wirklich feststellt, da ist eigentlich gar nichts hier, also irgendwie, man kann gar nichts daraus ziehen, dann ist es wahrscheinlich auch wert, dass man diese Seite auch mal weg kann, weil einfach nur Content bis unters Dach zu stapeln, hilft dann am Ende des Tages auch keinem. Und dadurch kommen wir natürlich dann zu Beispiel Nummer drei, nämlich der Content-Analyse. Wie mache ich das eigentlich, dass ich so einen Inhalt für mich richtig einschätze? Welche Inhalte braucht mich also wirklich und welche Inhalte kann ich liefern? Wir müssen also beim Aufräumen darauf achten, welcher Inhalt hat überhaupt einen Nutzen? Welchen Nutzen habe ich durch diesen Inhalt? Weise ich hier auf ein White Paper hin? Beantworte ich Fragen? Biete ich ein Produkt an? Und, und, und. Hat diese Seite Traffic? Hat diese Seite Backlinks? Und hat diese Seite einen Fokus in Form von Nutzerführung oder ein richtiges Ziel? Wenn ich das alles nicht beantworten kann für einen Inhalt oder nicht gut beantworten kann für einen Inhalt, dann kann auch mal so ein Inhalt auch mal weg. Das kann man sich dann auch mal eingestehen oder den halt so zu überarbeiten, dass er wieder wertig wird. Weil viel zu oft sammeln wir Seiten an, wo wir sagen: „Okay, ja, dieses Keyword, dieses Thema brauche ich auch. Das kommt somit auf die Seite. Aber wenn man das richtig gut machen möchte, dann steht man hinter jedem Inhalt, den man so hat. Und dann zu dieser zweiten Frage, die noch vorher mit auf der Slide stand: Welche Inhalte kann ich denn überhaupt produzieren? Brauche ich einen Blog? Braucht jeder einen Blog? Brauche ich irgendwie eine Sitemap? Brauche ich Social Media? Viele im Social-Media-Thema sind gerade dabei zu sagen: „Okay, ja klar, jeder braucht Social Media. Du brauchst einen TikTok, du brauchst alles Mögliche, Instagram, immer drauf, alles irgendwie mit Content vollballern, aber wenn man diese Kanäle nicht richtig supporten kann, wenn du nicht die Ressourcen hast, regelmäßig was auf diesen bestimmten Kanalen zu machen, zu bedienen, dann muss man auch mal den Kanal wechseln. Und dann muss man sich auch mal eingestehen, dass es einfach nichts bringt, diesen Kanal zu bedienen. Jetzt habe ich gerade gesehen, dass der Chat nicht mit gescrollt hat. Ich werde die Fragen gleich alle noch zum Schluss beantworten. Was kann ich also tun? Definiere feste Ziele für deine Inhalte. Was sollen sie erreichen? Wen sollen sie konvertieren? Miss diese Erfolge. Es gibt genug Tracking-Möglichkeiten, auch heute noch – und pass dementsprechend auch mal deine Strategie an. Ist das jetzt einfach gewesen oder ist es kompliziert gewesen? Das ist die Frage. Man muss auf jeden Fall aufhören zu raten. Man sollte die Sätze nicht damit beginnen mit „Ich denke, dass meine User oder „Ich glaube oder „Ich bin der Meinung, dass man kann all diese Sachen, die ich schon genannt habe, von Inhalten zu Technik, wie auch immer, kann man immer mit Daten belegen. Mehr Daten zu benutzen, ist auch der Schlüssel dabei. Nicht immer nur so waage denken: „Meine Website, die läuft irgendwie nicht so gut, dann muss man wirklich richtig eintauchen in das Thema. Dann wird es kompliziert. Wir sind hinter diesen Sachen, die einfach funktionieren, aber dann mit diesen Basics kann ich mir immer wieder so ein bisschen was aneignen, diese Seite am Ende des Tages besser zu machen. Das heißt, wenn ich auch dann mehr Daten hole, wie zum Beispiel durch Tracking, was ich gerade gemeint habe, dann unterscheidet man immer zwischen den Daten, die wirklich wichtig sind oder wo es interessant ist, die zu wissen.Ich zum Beispiel ne Scrolltiefe, das ist bei Analytics ja ganz interessant. Nutzt es mir eigentlich wirklich zu wissen, wie wie tief die scrollen? Kann ich etwas dadurch ableiten, dass ich weiß, wie wie tief meine User scrollen oder sind es dann kann ich nichts ableiten und dann sind es nur in Fachkreisen, sie hört mans manchmal Vanity Metrics. Okay, und dann natürlich den dritten Punkt hatte ich ja gerade schon bisschen angerissen, den ich noch mitbringen wollte, was ist SEO gerade eigentlich aktuell? SEO aktuell ist 'n großes Auf und Ab, würde ich mal aus SEO Tool Sicht auf jeden Fall beschreiben. Das heißt, grade jetzt im Juni und Juli gab es sehr viele Updates. Es gab das Spam Update, es gab Core Web Vitals Update und noch viele andere Sachen, die wo Google gerade richtig an der an der Schraube gedreht hat. So 'n bisschen initiiert hat Google das Ganze im Dezember. Da war so der erste große Push, würd ich mal würd ich mal sagen und dann muss man sich auch wieder wirklich ganz genau darauf fokussieren, wo bin ich eigentlich grade mit meinem Thema, Finanzbereich, Medizinbereich. Es gibt immer wieder Branchen, die richtig hart von diesen Updates getroffen werden. Das heißt, wenn ich anfange, mich mit SEO wirklich weiter zu beschäftigen, dann muss ich auch immer auf Google Updates zumindest achten und gucken, ob mich das Ganze betrifft, ob eventuell an meiner Seite jetzt gerade etwas geändert werden muss, damit ich wieder etwas an Sichtbarkeit gewinne im Gegensatz zu meiner Konkurrenz. Konkurrenz ist nämlich immer ein wichtiges Stichwort, nicht ohne meinen Mitbewerber ist ist für mich immer so 'n wichtiges Stichwort, denn man muss nicht die beste Seite haben des Internets, sondern man muss immer nur besser sein als die Konkurrenz und wenn die Konkurrenz grade nicht mitzieht, dann habe ich vielleicht auch mal 'n bisschen Ruhe, das Ganze irgendwie mit meiner Optimierung auch zu sein zu lassen. Das Wichtige aber dabei ist natürlich, wenn mein Mitbewerber etwas tut, was was seine Seite weiter voranbringt, dann muss bin ich auch dementsprechend im Zugzwang. Und manchmal reicht es dann halt auch nicht aus, nur kurz die die Titles und Descriptions anzupassen. Wir hatten auch mal wir hatten eine Challenge mal bei Xovi, da haben wir das Ganze mal so 'n bisschen runtergebrochen und haben das mal in vier Schritte aufgeteilt, haben das auf Seite eins mit Xovi genannt. Also man hat sich 'n Account erstellt, Man hat einfach Potenzial entdeckt in Form von Keywords, die ich noch nicht bedient habe. Habe diese habe ich dieses Keyword angemeldet, diese Seite optimiert, neue Inhalte geschaffen und dementsprechend bin ich auch von irgendwie Seite drei oder so auf Seite eins gekommen. Hat keinen großen Zeitraum gekostet, manche haben's an 'n paar Tagen geschafft, manche natürlich erst nach drei oder vier Wochen, dass Google das auch mal mitbekommen hat. Aber diese einfachen Basics, Titles optimieren, Texte, Inhalte kontrollieren, Technik aufrüsten, das sind so wichtige Faktoren. Die Basics, die stimmen immer noch bei den meisten Leuten nicht. Da kann das kann man ganz schnell durch 'n Audit herausfinden. So, und das war's von meinem Vortrag. Leicht überzogen, wie ich sehe, für die dreißig Minuten Session zumindest. Aber jetzt möchte ich noch kurz einmal das hier erwähnen und zwar werxso, wie er mal kostenlos testen möchte. Wie gesagt, das ist 'n SEO Tool, wo ihr viele Daten geliefert bekommt und Inspirationsquellen. Der kann auf xovi de slash OMKB einundzwanzig gehen, dann wird er werdet ihr weitergeleitet auf diese Seite da drunter. Dann könnt ihr euch einen Testaccount erstellen, der hat mehr Rechte als ein normaler Testaccount bei uns. Also wenn ihr das noch mal ausführlich testen möchtet, dann könnt ihr das gerne hier tun. So, und jetzt suche ich mir mal ganz schnell hier noch die Fragen raus. So, genau. Wir sind noch mal bei dem Thema Bilder und komprimieren. Sollte man auf Web p setzen? Kann man machen, wenn's in den Workflow passt. JPGS und PNGs kann man heutzutage auch sehr klein bekommen, optim also das Optimalste zu erreichen, wäre natürlich teilweise auch web p. So, was haben wir da? Genau, Bild auf Bild, das sieht schön aus, aber nicht gut für SEO trotz Alttext. Da weiß ich nicht genau, was Du meinst, Christine, Bild auf Bild zu legen. Wahrscheinlich hat das was mit Überlagerung zu tun. Was haben wir hier noch? Wie wird verhindert, dass so viele Schriften geladen werden? Da muss man wirklich schauen, Schriften werden ganz oft, wenn man gerade sich bei WordPress oder so bei ich irgendwelchen Page Bildern zum Beispiel bewegt, dann laden die ganz viele Schriften rein. Das muss sich auf jeden Fall 'n Profi ansehen, denn der Page Builder ist immer son bisschen Luxus, den man sich holt, aber man bezahlt mit Pages Speed. So, ich hoffe, ihr habt das alles mitgeschrieben. So, weiter geht's. Fragen, technische Optimierung, genau, kann sich gerne melden. Der Hannes, der kann es. Ganz simpel. So, genau, dann gibt's noch was mit web p, da wird noch weitergeholfen, sehr gut. Genau, wunderbar. Hast Du noch Tipps, ob der Cookie Hinweis Performance Auswirkung runterzieht? Kommt auf den Anbieter an, muss man ganz wirklich sagen. Also es gibt Anbieter, die sind sehr, sehr schnell bei bei den ganzen Cookiesachen. Es gibt aber auch Sachen, die die sind leider nicht optimiert, die entsprechend können die auch 'n bisschen was Performance ziehen. Aber insgesamt, also im in der Gesamtheit sind die Anbieter eigentlich alle schon recht schnell. Genau, Cookie Banner, der nicht so viel Speed kostet, ja. Jetzt gibt's zum Beispiel auch Cookie Bot und diese Sachen von Borlabs, jetzt sag ich mal, integriert für WordPress. Jeder hat da so 'n bisschen seine Vor- und Nachteile. Okay, kleiner Programmhinweis, jetzt gleich 16 Uhr hab ich noch mal den Roundtable hier. Das heißt, da möchte ich auch noch mal 'n bisschen mehr auf eure Fragen eingehen. Das heißt, wenn ihr noch Fragen zu dem Thema SEO habt oder auch also zu zu Xovi insbesondere vielleicht ja auch, zu dem SEO, SEO Daten oder halt der Optimierung der Seite, dann seid gerne beim Round Table mit dabei und wünsche euch viel Spaß, wenn ihr gerne mal Xovi testet, könnt mich auch gerne soweit noch gerne anschreiben. Ich bin noch hier den ganzen Tag und wünsche euch bis hierhin erst mal noch viel Spaß und Erfolg.

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Beschreibung

Im Rahmen der OMKB Summer Edition spricht Thomas Synoradzki über SEO und wie man es vereinfachen kann.

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