Product Discovery 2022: Der Mittelpunkt eines Headless Ecosystems
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Video: Product Discovery 2022: Der Mittelpunkt eines Headless Ecosystems

Zusammenfassung

Product Discovery ist im modernen E-Commerce Marketing der zentrale Erfolgsfaktor und bildet das Herzstück eines Headless-Ökosystems. FINDOLOGIC zeigt, wie intelligente Such- und Navigationssysteme durch API-basierte Architekturen Flexibilität, Performance und Conversion Rate Optimierung ermöglichen – ohne den Shop bei jeder Änderung komplett neu aufzubauen.

E-Commerce Marketing im Headless-Ökosystem: Product Discovery als Mittelpunkt

Die Anforderungen an moderne Online Shops haben sich fundamental verändert. Kund:innen erwarten intuitive Produktfindung, schnelle Ladezeiten und personalisierte Einkaufserlebnisse. Genau hier setzt Product Discovery an – nicht als Nischenfunktion, sondern als zentrale Säule deines E-Commerce-Setups. FINDOLOGIC, seit über 14 Jahren Spezialist für intelligente Product-Discovery-Software, begleitet mehr als 1.000 Online Shops weltweit und zeigt: Product Discovery ist der Schlüssel zu besseren Rankings, höherer Conversion Rate Optimierung und weniger Kundenfrustration.

Die zwei Säulen der Product Discovery: Suche und Navigation

Wenn Nutzer:innen einen Online Shop besuchen, folgen sie grundsätzlich zwei Wegen: Entweder sie wissen bereits, was sie wollen und nutzen die Suchfunktion, oder sie lassen sich inspirieren und browsen durch Kategorien. In beiden Fällen ist eines entscheidend: Das Produktgrid muss maximale Relevanz bieten. Wer nicht findet, was er sucht, kauft woanders – diese Erkenntnis ist zentral für dein E-Commerce Marketing.

Die modernen Kernfunktionen umfassen:

  • On-Site-Suchfunktion – intelligente Volltextsuche mit korrektur-toleranten Algorithmen
  • Navigation & Kategorisierung – intuitive Strukturen für Inspiration und Browsing
  • Globales Produktlisting – relevante, gefilterte Produktansichten in Echtzeit
  • Personalisierung & Recommendations – individualisierte Produktvorschläge basierend auf Nutzerverhalten
  • A/B-getestete UI-Templates – mobile-optimierte Designs, die konvertieren
  • Upselling & Shopping Guides – intelligente Steuerung der Produktrelevanz

Moderne Architekturen: Best of Suite vs. Best of Breed

Beim Aufbau deines Online Shops stehen dir grundsätzlich zwei Architektur-Ansätze offen:

Best of Suite: All-in-One-Lösung

Shopify ist das Klassiker-Beispiel. Du erhältst ein komplettes System aus Frontend, Backend, Payment, CMS und Hosting. Der Vorteil: Schneller Time to Market, einfache Integration, planbare Lizenzkosten. Der Nachteil: Geringere Flexibilität bei individuellen Anforderungen und schwierigerer Austausch einzelner Komponenten.

Best of Breed: Modularer Ansatz

Hier kombinierst du spezialisierte Best-in-Class-Tools miteinander – wie Shopware 6, Pimcore oder Akeneo für Datenmanagement und Product Discovery-Lösungen für Such- und Navigationsfunktionen. Die Tools sprechen via APIs (idealerweise GraphQL) miteinander – ein Ansatz mit höherer Komplexität, aber auch deutlich mehr Flexibilität.

Das Headless-Modell: Decoupled Frontend & Backend

Im Kern eines modernen E-Commerce-Ökosystems steht das Konzept Headless: Frontend und Backend sind voneinander unabhängig und kommunizieren nur über Schnittstellen (APIs). Das bedeutet konkret:

  • Du kannst dein Frontend alle 2–3 Jahre neu gestalten, ohne den ganzen Backend auszutauschen
  • Änderungen an Produktdaten erfolgen nur an einem zentralen Ort (Single Point of Truth, idealerweise ein PIM)
  • Alle Tools sprechen nahtlos miteinander – kein Datenchaos in verschiedenen Systemen
  • Du sparst Entwickler-Ressourcen bei regelmäßigen Anpassungen

Der Trade-off ist klar: Headless-Architekturen sind komplexer und erfordern mehr Entwickler-Know-how. Allerdings: Die Flexibilität überwiegt die Komplexität deutlich.

Progressive Web Apps (PWA): Das i-Tüpfelchen im Headless-Ökosystem

PWAs gehen noch einen Schritt weiter. Sie kombinieren die Vorteile einer nativen App (Offline-Funktionalität, Push-Benachrichtigungen) mit der Reichweite einer Web-Seite. Für dein E-Commerce Marketing bringt das konkrete Vorteile:

  • SEO-Boost: PWAs sind von Haus aus suchmaschinen-freundlich. Google bevorzugt Progressive Web Apps und belohnt sie mit besseren Rankings.
  • Performance: Massive Steigerung der Ladegeschwindigkeit. Ein Kundenbeispiel (Carrera Toys): Ladezeiten von 2–3 Sekunden auf nur 100–300 Millisekunden reduziert. Das verbessert Conversion Rate Optimierung erheblich.
  • Loyalität: Schnellere Seiten = glücklichere Kund:innen = höhere Wiederholungskäufe
  • Keine App-Store-Abhängigkeit: Du brauchst dich nicht um Apple- oder Google-Play-Updates kümmern

Die fünf Bewertungskriterien für deine Architektur-Entscheidung

1. Time to Market

Mit Best of Suite (z.B. Shopify) geht es schneller – du brauchst keinen MVP-Prozess mit mehreren Tools orchestrieren. Best of Breed ist aufwendiger, erlaubt dir aber, iterativ zu starten: Erst Search & Navigation, dann Recommendations, dann erweiterte Personalisierung. Feedback einholen und sukzessive verbessern.

2. Lizenzkosten

Best of Suite ist eine planbare Pauschale. Best of Breed kann teurer werden, wenn du viele SaaS-Tools kombinierst. Aber: Dafür zahlst du nur für das, was du wirklich brauchst – nicht für ungenutzten Funktionen.

3. Projektkomplexität

Best of Breed ist komplexer und erfordert mehr Entwickler-Stunden. Das ist nicht zu verneinen. Aber: Richtige Auswahl der Tools und solide API-Dokumentation machen es machbar.

4. Abhängigkeiten

Bei Best of Suite (z.B. Shopify) bist du locked-in – Eigenentwicklungen sind schwierig. Bei Best of Breed kannst du Tools schnell austauschen, wenn APIs sauber definiert sind. Ein tool-Wechsel dauert Wochen, nicht Monate.

5. API-Wartbarkeit

Im Best-of-Breed-Modell müssen APIs gepflegt werden. Das ist zusätzlicher Aufwand, aber mit der richtigen Plattform-Auswahl stemmbar und lohnt sich langfristig.

Warum Flexibilität das Kernargument ist

Der wichtigste Punkt: Die Customer Journey ist kein einmaliger Funnel. Sie ist nicht linear. Kund:innen springen zwischen Kategorien hin und her, besuchen Marktplätze parallel, vergleichen auf Commerce-Plattformen und kehren später zurück. Eine moderne Architektur muss diese Realität abbilden und dir erlauben, schnell auf Marktanforderungen zu reagieren – ohne technische Schulden anzuhäufen.

Product Discovery ist dabei nicht nur eine Funktion, sondern der zentrale Hebel: Mit guter Such- und Navigations-Performance erhöhst du Conversion Rate Optimierung, verbesserst dein Ranking und reduzierst Kundenfrustration. Das ist kein Nice-to-Have, sondern Kernstrategie im modernen E-Commerce Marketing.

Häufige Fragen

Was ist Product Discovery und warum ist es so wichtig für meinen Online Shop?

Product Discovery bezeichnet die intelligente Such- und Navigationsfunktion in Online Shops. Sie ist wichtig, weil Kund:innen, die nicht finden, was sie suchen, zur Konkurrenz gehen. Gute Product Discovery erhöht Conversion Rate Optimierung, verbessert SEO und steigert Kundenloyalität.

Was ist der Unterschied zwischen Headless und traditionellen E-Commerce-Systemen?

Bei Headless-Systemen sind Frontend und Backend voneinander unabhängig und kommunizieren nur via APIs. Das ermöglicht dir, das Frontend alle 2–3 Jahre neu zu gestalten, ohne den ganzen Backend auszutauschen – deutlich mehr Flexibilität und schnellere Anpassungen an Marktanforderungen.

Sollte ich Shopify oder einen Best-of-Breed-Ansatz (z.B. Shopware + spezialisierte Tools) wählen?

Shopify ist schneller und einfacher für den Start (Best of Suite). Best of Breed (mit <a href="/software/shopware-erfahrungen-reviews/">Shopware 6</a>, <a href="/software/akeneo-erfahrungen-reviews/">Akeneo</a>, etc.) ist komplexer, aber flexibler – ideal wenn du später schnell Anforderungen ändern oder Tools austauschen möchtest. Die Entscheidung hängt von deiner Größe und deinen Wachstumsplänen ab.

Welche Performance-Vorteile bringt eine PWA im E-Commerce?

Progressive Web Apps verkürzen Ladezeiten massiv (Beispiel: von 2–3 Sekunden auf 100–300 Millisekunden), verbessern dein Google-Ranking und ermöglichen Offline-Zugriff. Das führt zu höherer Conversion und besserer Kundenloyalität – ohne separate Native-App-Entwicklung.

Wo sollten meine Produktdaten zentral gespeichert sein?

Im Best-of-Breed-Modell gehören Produktdaten in ein zentrales PIM (Product Information Management) wie <a href="/software/pimcore-erfahrungen-reviews/">Pimcore</a> oder <a href="/software/akeneo-erfahrungen-reviews/">Akeneo</a> – das ist dein Single Point of Truth. Von dort aus sprechen alle anderen Tools (Shop, Search, Recommendations) via APIs miteinander. Dadurch vermeidest du Datenchaos und redundante Verwaltung.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Schön, dass Sie alle mit dabei sind. Ähm, Sie sind es die nächsten zwanzig Minuten. Wir machen das kurz und knackig aufn Punkt zum Thema Product Discovery 2022 mit dabei. Mittelpunkt, äh, eines Headless-Ecosystems. Wir schauen uns einfach so die modernen Architekturen an, die wir aus den letzten Jahren, ja, immer wieder begleiten und beobachten durften. Vielleicht ist das eine oder andere strategisch mit dabei für den einen oder anderen Händler. Bitte machen Sie's wieder, Tim. Gehen Sie in den Chat. Ich werd immer wieder mal zwischen meiner Präsentation nach rechts schauen, die eine oder andere Frage natürlich dann auch beantworten. Und ansonsten, der Aufruf, das Smartphone ist tatsächlich jetzt erlaubt. Ich hab die eine oder andere interaktive Folie mit dabei, dass man selber auch was ausprobieren kann, damit was hängen bleibt. Guuut. Ähm, zu meiner Person. Ich bin einer der Geschäftsführer von Find the Logic. Uns gibt es seit über vierzehn Jahren. Wir sind primär zuständig für, ja, ich zeig's dann eh noch mal ganz kurz, intelligente Product-Discovery-Software in Onlineshops. Da dürfen wir über tausend Onlineshops seit diesen vierzehn Jahren begleiten, egal ob B2C, B2B oder H2H. Also sprich, es ist alles ein Geschäft mit Menschen. Sie sehen rechts einschlägige große Unternehmen, die auf unser Tool setzen, jahrelang sehr gute Partnerschaften. Und das Ganze machen wir aus drei Ländern und drei Offices operierend. Die zwanzig plus Länder beziehen sich auf natürlich unser Search Tool. Ähm, wir sind, ja, international verbreitet mit Sprachen bis Japanisch, ähm, Skandinavien et cetera. Warum Find the Logic ein Thema ist – und ich hoffe, da wird sich der ein oder andere auch identifizieren damit als Onlinehändler –, wir glauben daran, dass unser Tool Zeit und Frustration spart. Es gibt nichts Ärgerlicheres, als wenn ich mal Zeit habe, mich für ein Produkt interessiere, in einen Händler gehe und nicht zu den großen wie Amazon, eBay, Zalando, und dann finde ich nicht, was ich suche. Das ist unsere Daseinsberechtigung und vielleicht korreliert das mit Ihrer Wertvorstellung. Was machen wir seit, wie gesagt, geraumer Zeit? Wir beschäftigen uns in einer Plattform, die stetig wächst, mit den Kernthemen On-Site-Suchfunktion, Navigation, also sprich all Ihre Kategorien unter diesen zwei Begrifflichkeiten gerne einfach immer auch im Kopf verknüpfen. Das globale Produktlisting, das ist 'n riesen Hebel für Sie. Alles zwischen "Ich bin on-site unterwegs bis zum Checkout" ist maßgeblich durch diese zwei Pillar getragen. Entweder ich weiß, was ich will, dann werde ich suchen oder ich will mich 'n bisschen inspirieren lassen, dann werde ich browsen und mich durch die Kategorien klicken. Aber immer das Gleiche: Im Produkt Grid brauche ich höchste Relevanz für mich als User. Ansonsten werde ich woanders einkaufen. Der klassische USP ist nie mehr zu finden, 2022. Zudem bieten wir natürlich Recommendations und Personalisierung mit an für eine persönliche Ansprache. Das gehört bitte seit mindestens zwei, drei Jahren mit dazu. Das erwarten sich User. Wir haben auch die Möglichkeit, mit Find the Logic eigene User Interface zu bieten, also sprich, A/B getestete, optimierte Elemente, Templates, die auf Mobile super gut funktionieren. Wir haben die Möglichkeit, mit unserem Tool Up-Verkauf zu steuern, also sprich, die Relevanz der Produkte zu übersteuern und zum Beispiel solche Power Features wie 'n Shopping Guide zu implementieren. Wir unterhalten uns ja heute über, ja, Ökosysteme, moderne Ökosysteme und die Product-Discovery-Rolle darin. Ich habe hier mal son Diagramm mit dabei. Der ein oder andere könnte sich darin wiederfinden. Das ist jetzt mal son, ich sag mal, Musterschema, wie son Onlineshop aufgebaut sein könnte und sollte, wenn man schnell auf Marktanforderungen reagieren will. Das ist jetzt wirklich ultramodular aufgezeigt. Man kann sich das natürlich auch sehr komprimiert vorstellen, kommt aber auf den vor-, äh, folgenden Slides. Sprich, ich hab immer ne unter, die unterste Datenebene. Dort sind meine Daten verankert. Im besten Fall in nem PIM, in nem DAM, irgendeiner Middleware. Also sprich, einfach mal diesen Data Layer, den würde ich als Basis jetzt mal sehen im Mittelstand. Danach sehen wir alles rund diese Optimierung on-site. Sprich, was wir hier orange eingefärbt haben, eine der wichtigsten Säulen darin ist neben Payment und, ähm, natürlich dieses Content is King CMS Creation und Loyality, ist das Thema Produkt, Navigation und Discovery, also Search, alles, was wir gerade hier in Orange sehen. Und das sollte im Rahmen von diesen modernen Architekturen im besten Fall alles miteinander über eine API, sprich eine Schnittstelle, nahtlos miteinander sprechen. Und dann, wie wir es hier in Lila eingefärbt sehen, gibt es spezialisierte Tools, die ich auch wieder schnell austauschend auf die User-Bedürfnisse ändern kann. N Online-Shop, Sie kennen's, äh, von Ihrer WordPress-Seite, wenn Sie vielleicht 'nen privaten Blog oder irgendwas haben, die muss ich ja auch stetig überarbeiten. Die Templates sind immer neu, User erwarten sich immer neue Experiences. Heißt, das Erste, was schnell angefasst werden muss, ist wahrscheinlich alle zwei, drei Jahre das Frontend. Muss ich dazu meinen ganzen Backbone austauschen und alles zum Mammutprojekt machen? Wir glauben nicht daran, sehen auch die Trends seit Jahren in diese granulare Richtung.Und dazu gibt es ein paar Themen. Also sprich, wir haben headless, heißt jetzt auch im Titel als Buzzword mit dabei. Was heißt das? Dem einen oder anderen ist das sicher ein geläufige Begriff. Der eine oder andere hat es vielleicht schon im Einsatz. Wenn es der ein oder andere schon im Einsatz hat, bitte gerne in den Chat rein. Ich würde mich für die Use Cases interessieren, in welcher Branche, was die Erfahrungen damit sind, ist ja doch relativ neues, modernes Thema. Ähm, wir reden grundsätzlich von, was ich vorher in der Architektur gezeigt habe, einen decoupled Frontend to Backend. Das ist die Daseinsberechtigung. Schnellere Änderung an Daten und Funktionen an nur einem einzigen Punkt. Wir nennen es immer so diesen Single Point of Truth. Im besten Fall das angesprochene PIM. Also sprich, ein zentrales Datenmanagement-Tool. Da gibt's ne Pimcore, da gibt's ne Akeneo. Schauen Sie sich die an. Alles tolle Tools und da gehören die Daten rein. Also nicht jetzt irgendeine Shopware-Instanz oder gar das CMS missbrauchen und dort irgendwelche Daten crunchen, die da gar nicht reingehören. Immer Single Point of Truth, Daten rein und dann nahtlos miteinander sprechen lassen über smarte Schnittstellen. Ja, was auch zu den Facts gehört, ist, wir haben einen Trade-off. Also sprich, alles, was ich natürlich jetzt in der Theorie mal als wahrscheinlich sehr valide und einfach darstelle, bringt Komplexität mit sich, ist ganz klar. Und damit auch Entwicklerressourcen. Trotzdem dem gegenübergestellt die Flexibilität und ich glaube, das ist in der heutigen Zeit in diesem Trade-off der größere Mehrwert. Chancen unter anderem, wie ich es vorher schon genannt habe, alles nicht mehr als einzelne Silos, nicht mehr isoliert zu betrachten, sondern richtig ausgespielt im richtigen Moment. Vielleicht haben Sie als Omni-Channel-Händler auch mehrere Channels und nicht nur jetzt diesen einen responsive Webshop, über den Sie als Pure Player verkaufen, sondern vielleicht gibt es dann noch zwei, drei Filialen et cetera. Nach Größe natürlich auch immer gerichtet, diese ganze Strategie rund um Headless oder eben auch PWAs. PWAs gehen noch einen Schritt weiter. Steht für den, PWA steht für das Kürzel Progressive Web App. Also sprich, eine Progressive Web App ist immer headless. Headless ist aber nicht zwingend eine PWA. Es gibt so dieses i-Tüpfelchen auf diesen Ansatz, den ich gerade genannt habe. Es kombiniert alle Vorteile aus einer Native App und einer Responsive Web Page. Also sprich, wir haben hier irre Chancen. Lassen Sie uns auf ein paar eingehen, die ich hier genannt habe. Wir kombinieren hier Server-Side mit Client-Side-Rendering. Das wird dem einen oder anderen Developer wahrscheinlich auch Spaß machen, sich mit tollen neuen JavaScript-Frontends wie einer Angular, einer React, einer Vue Storefront, die ja groß auch im Kommen ist, über, ähm, die Divante oder auch über eine Shopware berühmt geworden. Wir haben aber auch tolle Nebeneffekte bei einer PWA. Nicht nur, ich glaube, den Hauptgrund, den man immer hört, wenn ich eine PWA zur Verfügung stelle, können meine User nach einmaligem Laden irgendwie offline auch auf das Ding zugreifen. Es gibt viel tollere Nebeneffekte, wie zum Beispiel SEO, was wir geschenkt bekommen. Jeder ist da am Ball. Google, jedes Jahr gefühlt, wird Mobile first strikter. Performancethemen werden immer wichtiger für ein gutes Ranking, sodass ich gefunden werde, dass ich überhaupt Richtung Loyalty, Richtung Onsite-Marketing wirken kann. Habe ich eine isolierte Native App im App Store bei Google, bei Apple, ja, dann wird es mir für SEO Reasons wenig bringen. Ähnlich, wenn ich an die App Stores denke, Maintenance. Ich muss diese Native Apps immer separat natürlich pflegen, mit etwaigen Kosten wahrscheinlich auch verbunden. Ähm, ich habe den einen oder anderen, ähm, Onlineshop im Kopf, wo die User Experience, den User Flow, sich deutlich unterscheidet zur Responsive Web Page. Gehen Sie mal auf den Zalando, laden Sie sich die App runter und gehen Sie mal auf die Responsive Web App. Ähnlich bei anderen großen Modehändlern, die ich jetzt da im Kopf habe. Wir sind ja auch gleichzeitig Zuhörer und auch immer die User. Ich glaube, wir finden uns da wieder. Und Performance, wie schon genannt. Wir haben wahnsinnig tolle Ergebnisse, zum Beispiel bei einem unserer Kunden, der Carrera Toys, der Weltmarke. Wenn so eine Headless-Instanz hochgezogen wird, wir verkürzen hier Ladezeiten von Sekunden, also wirklich ein, zwei Sekunden – ist wahrscheinlich heutzutage definitiv zu lang – um hunderte Millisekunden, wirklich auf einhundert, zweihundert, dreihundert Millisekunden herunter in der Total Response Time für den User. Das sind unbezahlbare Nebeneffekte, die man nicht außer Acht lassen sollte. Ich hab noch eine Chart mit für Sie dabei, und zwar die Product Discovery kann, wenn Sie so wollen, als Best-of-Breed-Add-on dienen. Was einem Best-of-Breed-Ansatz gegenübersteht, ist die Best of Suite. Damit das Ganze jetzt nicht immer nur so schön buzzwordy bleibt, wir nehmen zwei Beispiele. Shopify ist in aller Munde, ist für mich immer das beste Beispiel für eine Best of Suite. Man kauft sich eine One Stop Solution, hat einen schicken App Store, hat ein Backend, hat ein Frontend, äh, das Ding ist gehostet und ich kann innerhalb kürzester Zeit mit meinen Waren online rausgehen. Auf der anderen Seite die Best-of-breed-Architektur, wie zum Beispiel von der Shopware 6, von der Commerce Tools, von der Striker. Ich glaube, da haben wir jetzt genug Beispiele. Wir schauen uns die fünf wichtigsten Kategorien meiner Meinung nach dazu an. Time to market. Wir haben es vorher auch schon mal angesprochen. Es gibt kaum was Entscheidenderes als diesen MVP-Ansatz. Heißt: Raus, schauen, ob der User das annimmt, im besten Fall vielleicht sogar noch A/B testen, Feedback einarbeiten und diesen iterativen Prozess ständig vorantreiben. Das ist natürlich, wenn wir jetzt mal hier bei einer Shopify bleiben, wahnsinnig schnell passiert.Bei, ähm, einem Best-of-Breed-Ansatz auch natürlich mit dem einen oder anderen Mehraufwand, aber auch hier, wir haben gesagt, wir starten nicht mit der Rakete, wir fangen erstmal an mit, ja, kleineren Bausteinen, lassen die APIs miteinander sprechen, holen uns das Feedback und verbessern dann auch das. Man muss ja zum Beispiel, jetzt wenn ich mich auf eine Finalogic beziehe, nicht die Plattform itself, ähm, from the stretch, ähm, einbauen, sondern man startet mal mit Search and Navigation, dann optimiert man sukzessive. Lizenzkosten sind ein großes Thema. Natürlich, wir werden alle gemessen irgendwo an Targets und Budgets. Heißt, je nachdem, wie groß ich bin, können natürlich bei einer monolithischen Struktur, ähm, auch hier die Kosten nicht günstig sein. Das hat seinen Preis. Wenn ich All-in-One bekomme, ist das natürlich auch was, was ich zahlen muss. Auf der anderen Seite, ja, je mehr, ähm, Best-of-Breed-Tech-Partner ich implementiere, desto mehr Lizenzblöcke habe ich. Damit sind sie verhältnismäßig wohl höher als bei monolithischen Strukturen. Projektkomplexität hatten wir in der vorherigen Slide. Ist natürlich auch hier etwas höher. Es ist dev-aufwendiger, aber bitte im Kopf behalten: Komplexität versus Flexibilität. Das ist was, das muss ich für mich selbst abwägen. Für mich steht die Flexibilität hier klar als höhere Asset. Abhängigkeit, ähm, positiv für 'nen Best-of-Breed-Ansatz, schlecht für so Tools wie uns, die sich dafür entscheiden, über APIs zu sprechen. Ich hab meinen Data Layer, dort wird alles gepflegt. Im besten Fall spricht doch alles über so moderne Schnittstellen wie GraphQL. Ob jetzt da 'ne Feinlogic drin sitzt, Marke Eigenbau et cetera. Es ist keine Aufgabe mehr von Monaten, das ist in Wochen ausgetauscht. Bei einer Shopify werde ich mich schwertun, irgendwas anderes von meinen Inhouse Development von meiner Agentur extra entwickeln zu lassen. Das ist gesetzt. Also ich kaufe mir hier ne One-Stop-Solution. Der Aufwand, ähm, für die APIs ist natürlich pflegebedürftiger bei einer Best of Breed. Geht Richtung Projektkomplexität. Trotzdem muss das Ganze gewartet werden. Wichtig ist hier die richtige Auswahl der richtigen SaaS-Tools. Dann sollte das auch alles stemmbar sein. Warum ist das Ganze wichtig? Warum schauen wir uns diese Architekturen an im großen Stil? Sprich Flexibilität. Für mich ist ganz wichtig, dass Sie das eine oder andere mitnehmen. Einer der wichtigsten Sätze wäre, dass die Customer Journey, so wie wir sie erleben und verstehen, kein einmaliger Funnel ist. Sprich: Ja, in der Operative scheint's immer so, hey, Step A, B, C, D, Hauptsache der Kunde kauft. Das ist ein Ansatz, der sich überholt. Wir reden mittlerweile von einer Infinite Loop. Heißt, ich muss mir als Ziel setzen, dauerhaftes Vertrauen und Loyalität in meine Marke aufzubauen. Und das geht eben nur durch Pflege jeder Stage innerhalb der Journey. Und auch da: Eigenes User-Verhalten beobachten. Wie oft informieren wir uns on mobile über – wir bleiben beim Fashion-Beispiel – irgendwas Schickes, Neues, was wir für uns oder für die Frau oder für den Mann eben benötigen. Ganz viel. Wir reden von siebzig Prozent. Ähm, hier ist wohl der Durchschnitt etwas gering, aber sagen wir mal, siebzig Prozent des Traffics, also meiner Brand, wird sich mobil abgeholt. Die Leute kaufen aber noch nicht on Mobile. Jetzt hört man hier immer wieder: „Ja, wahrscheinlich weil der Checkout-Prozess super smooth ist on Laptop, on Desktop." Mir bringt aber nichts, wenn der Checkout-Prozess, äh, smooth oder nicht smooth ist, wenn ich nichts im Warenkorb hab. Heißt, ich muss ja im Vorfeld trotzdem auch hier wieder erst mal dafür sorgen, dass die User finden, was sie suchen. Erst dann ist ein Checkout-Prozess von Relevanz, nicht vorher. Heißt, dieses Prinzip einfach weiterhin im Kopf behalten. Mobile wahnsinnig wichtig, auch wenn es auf den ersten Blick im Umsatz sich nicht widerspiegelt. Ähm, ich habe was Interessantes mit dabei, vielleicht für den einen oder anderen mit zum Nachlesen. Schauen Sie sich mal direkt auch, äh, thinkwithgoogle.com an. Was hier die letzten fünf, drei Jahre passiert ist, ist immens und das ist alles eigentlich unterbewusst passiert bei uns. Es wird genannt "The Messy Middle" und trifft einfach wahnsinnig schön diesen Nerv der Zeit und den Nerv unseres Ansatzes. Es ist alles zwischen: „Hey, ich hab irgendeinen Trigger, ich brauche irgendein Produkt, irgendein Bedürfnis ist da bis hin zum Kauf. Und wir beziehen uns natürlich jetzt auf online. Also sprich, der Trigger ist da. Ich bin dann erst mal länger wieder in dieser Loop – wir haben es vorher behandelt – zwischen: „Hey, ich muss mich jetzt erst mal informieren über das Produkt, ich muss es erst mal abwägen: Wo ist es günstiger? Spielt der Preis überhaupt eine Rolle? Ist es die beste Marke für mich? Bin ich markentreu? Ähm, bin ich loyal? Bleibe ich bei diesem Händler, et cetera. All diese Gedanken, die ich im Rahmen von einer Entscheidungs- und Kauffündung habe, spiegelt sich wahnsinnig gut in diese messy middle wider. Aber vor allem natürlich auch in, ja, diesem digitalen Weg der Entscheidungsfindung. Da sind wir ein wahnsinnig wichtiger Faktor, um das Ganze zu vereinfachen, dass die Erfahrung stimmt, dass der Warenkorb gefüllt ist und dann der Checkout überhaupt wirken kann. Heißt: Was haben wir überhaupt für Möglichkeiten? Ganz kurz auf den Punkt gebracht: So ein Onsite-Marketing-Tool ist sowieso nicht mehr wegzudenken. Mit einem Tool, wie zum Beispiel jetzt der Finder Logic, geht es einfach höhere Conversions. Ich kaufe mir prinzipiell eine Software, um entweder mehr zu verdienen oder Geld einzusparen, effizientere Prozesse zu haben. Bei uns ist es ganz klar: Ahhm, Ersteres. Also sprich: Mit uns verdient man mehr Geld, nachweislich. Ähm, ich erhöhe die Warenkorbwerde. Ich.Hab mit höchster Relevanz keine unnötigen Touchpoints. Nicht diese, ja, Reibungseffekte, weil ich mich in einer unübersichtlichen Navigation mit Hunderten von Produkten einfach nicht zurechtfinde. Ich habe dadurch automatisch eine ganz andere Annahme meiner Marke, also sprich diese Brand Awareness, diese Loyality und natürlich weniger User, die frustriert bouncen in meinem Onlineshop. (holt Luft) Ich gehe mal ganz kurz auf den Chat. Ähm, wir haben nach wie vor keine Fragen. Ich kann Sie nur animieren, gerne rüberspringen. Fragen Sie mich, was Sie wollen. Ansonsten mache ich weiter. Ich hab's vorher schon genannt mit der Messie Middle zur Google Search. Alles, was wir im Rahmen von Sucherlebnissen erwarten, wird gesteuert von Google. Auch wenn DuckDuckGo im Kommen ist, ich glaube, jeder hat es die letzten Male gelesen, die haben ja auch eine neue Benchmark geknackt. Google ist und bleibt der Platzhirsch im Moment und alles, was da die letzten Jahre passiert ist, ist immens. Und das Ganze ist und muss auch von uns, die den E-Commerce mitgestalten und mit verantworten als Händler, berücksichtigt werden. Also sprich, vor allem on Mobile, weil wir es vorher betrachtet haben, das Sucherlebnis muss ein anderes sein, als es vor fünf Jahren war. Wir erinnern uns, wenn ich bei Google, ähm, irgendwas gesucht habe, war es lange ein Frage-Antwort-Spiel. Also sprich, ich habe zum Beispiel hier nachm Whiteboard gesucht, dann kam eine lange Liste an Ergebnissen, an Dritthändlern, an die wurde weiterverwiesen. Das Gleiche ist ja, was wir in Onlineshops machen. Gehen Sie mal auf (...) und suchen Sie nach einem Shirt. Wird alles mittlerweile besser. Ähm, was wir anbieten, ist aber über dieser Unmenge an Produkten bei sehr generischen Wörtern, die nach wie vor achtzig Prozent bei meist-- bei den meisten Händlern ausmachen. Also generische Wörter wie die Suche nach Brands, wenn Sie im Monobrand Store, werden Sie sich wiederfinden, dass nach Kategorien gesucht wird, nach Shirts, nach Hosen, je nachdem, was sie verkaufen. Ich kann nicht Hunderte von Produkte anzeigen und erwarten, dass die User die Geduld haben, das alles durchzuscrollen, um das Richtige zu finden. Das ist nicht, was wir gelernt haben, drei, fünf Jahre in der Evolution von Google. Heißt, wir müssen uns darauf einstellen, dass die Leute, die auch immer weiter Richtung D2C gehen, also-- ein ganz kurzer, ganz kurzer Schweif richtung, warum das Ganze noch wichtiger wird. Weil der E-Commerce wächst, weil vor allem aber dieses Direct to Consumer wächst. Ich bin über TikTok, über Instagram, über Facebook ausschließlich, so gut wie ausschließlich am Smartphone unterwegs. Wenn ich das Smart mit meinen Apps kombiniere, landen diese User auf meiner Website. Dann brauche ich diesen Ansatz wieder. Und der Wachstum ist ein höherer als der E-Commerce selbst. Also das bitte nicht vergessen. Also sprich, es wird noch mehr. Diese Schiene, Sie werden viel richtig machen, über diese Social Channels, wird irgendwann der wichtigste Kanal werden, um Kunden abzufangen. Auch das zeigt sich hier, ähm, in dieser schönen Salesforce Commerce Cloud, ähm, ja, Analyse, wie wichtig Discovery ist. Hier wird noch mal darauf zurückgegriffen, dass, wir erinnern uns, Anfang des ersten Lockdowns die E-Commerce einen Boom erlebt hat, der, ja, uns zehn Jahre nach vorne katapultiert hat. Mittlerweile hat sich das alles normalisiert. Brauchen wir nicht darüber reden. Allerdings ist dieser Social Channel Side Traffic, ähm, Referral, der ist unvorstellbar gestiegen, nach wie vor im Vergleich. Heißt, wir brauchen diese Ansätze, wir brauchen diese Architekturen, um darauf zu antworten in ordentlicher Art und Weise. Das spiegelt eigentlich noch mal wider, was ich in der vorigen Slide gezeigt habe. Also sprich, probieren Sie bei Google das eine oder andere aus. Vielleicht haben Sie Aktien, suchen Sie mal nach Ihrer Aktie. Sie haben, bevor Sie auf die Telebörse oder auf Börse, die hier weitergeleitet werden, haben Sie sofort Ihre Antwort. Sie haben sofort, okay, heute nicht der beste Tag, vielleicht sollte ich nächste Woche mal nicht reinschauen und mich verrückt machen. Sie interessieren sich für das Wetter, sie interessieren sich für ihren Lieblingsfußballclub, für Filme et cetera. Die direkte Antwort wird vor der Liste gegeben. Und das ist das, was wir uns trauen zu behaupten, dass wir das auch können mittlerweile. Ich spiele hier mal das Video ab und Sie zücken Ihr Smartphone und scannen den QR-Code. Ich kann jetzt viel erzählen, Sie sollten das selber erleben. Einfach im Internet den QR-Code über Ihre Kamera scannen und probieren Sie das mal selbst aus. Wir sind hier in einem großen, äh, zweistelligen Millionenbereich, was hier in diesem Shop gemacht wird, mit eigentlich Kleidung für Laufbegeisterte. Und ich suche sehr generisch laut dem Beispiel von vorher nach Adidas. Probieren Sie das mal aus. Der QR-Code macht das bereits für Sie. Normalerweise würde ich jetzt hier diese überladene Information kriegen. Hier kommen Schuhe, hier kommen Shirts, hier kommen, I don't know. Vielleicht ist es trotzdem erst mal relevant, wenn es noch nicht erkannt wurde. Hey, Simon, du bist ein Herr, ich klick ganz kurz drauf, reduzier dadurch und dann bekomme ich alle Kategorien wie in 'nem stationären Geschäft aufgezeigt und ich interessiere mich ja nur für das Shirt. Und dadurch reduziere ich wieder in einem zweiten Schritt immens und funnel mich durch diesen Onlineshop, genauso wie ich es machen würde in einem stationären Decathlon, in einem Intersport.Das ist das, was ein Berater machen würde und das ist das, was Sie vor die Produktergebnisse schalten sollten. Sprechen Sie mit den Usern, lassen Sie die Absicht erkennen und antworten Sie mit zum Beispiel hier zu einer, ja, kleinen Erlebniswelt, zu 'ner Shelf, wo ich mich durchbewege und schneller geholfen werde. Das Ganze, wie gesagt, machen wir mittlerweile jetzt seit eineinhalb, zwei Jahren. Also es ist 'n neuer Ansatz, den's im E-Commerce so im großen Stil noch nicht gibt. Heißt, wir haben ja absolut noch die Chance, jeden von Ihnen, der daran interessiert ist, als Frontrunner, ähm, hier hochzuziehen. Es ist mittlerweile bei großen Marken im Einsatz. Ähm, probieren Sie's selbst aus. Sie sehen hier 'n paar Beispiele, da funktioniert das alles einwandfrei und, ja, merken Sie den Unterschied. Dass das Ganze funktioniert, ist natürlich, ja, dann hoffentlich die logische Konsequenz. Wir konnten das mit A-B-Tests eindrucksvoll beweisen bei zum Beispiel diesem Laufshop. Ähm, indem wir unsere intelligente Technologie gegen die Technologie mit diesem Widget on top vertestet haben und bei 'ner optimierten Solution noch mal vierzehn Prozent Conversion-Rate zu erreichen, ist 'ne tolle Leistung. Carrera hingegen mit den siebzehn Prozent ist 'n tolles Beispiel für diese modernen Headless-Architekturen. Hier ist maßgeblich auch einfach dieser neue Auftritt dafür zuständig gewesen. Product Discovery, Racing Fast, alles neu implementiert, ganz andere Aufnahme von den Usern, führt zu wahnsinnig guten Ergebnissen. Auch hier, das Smartphone ist noch zur Hand. Alles, was wir gerade besprochen haben, ist downloadbar. Das ist ein wahnsinnig tolles Piece, was wir zusammen mit Branchengrößen wie einer Shopware erstellt haben mit checkout.com. Checkout.com ist eins, ja, der weltweit schnellsten und größten wachsenden Systeme für Checkout (lacht) und Hubu, also sprich einen Fulfillment-Dienstleister aus UK mit auch wahnsinnigen Branchengrößen und Learnings. Sprich, zusammengefasst in dieser Copy, alles, was wir gerade gemeinsam durchdacht haben, noch mal zum Nachlesen. Entweder diesen QR-Code scannen, auf dem Smartphone kurz lesen. Wir brauchen nur eine E-Mail-Adresse, dann ist das Ding verfügbar mit dem Namen, kurz eingeben. Und ansonsten einfach auf findlogic.com slash ressourcen gehen, dann kann man das noch mal nachlesen. Ja, ansonsten, wir waren ziemlich on point. Jetzt waren's doch, ähm, fast siebenundzwanzig Minuten. Ich freue mich natürlich über 'ne Vernetzung. Ansonsten gehen Sie auf LinkedIn. Ähm, stellen Sie mir jede Frage zu Ihrem Business, ob das alles, was wir jetzt mal so in der Theorie besprochen haben, in der Praxis für Sie überhaupt sinnvoll ist oder ob das eher mit Kanonenkugeln auf Spatzen schießen ist. Schauen wir uns alles gerne an und ansonsten, ja, sage ich vielen Dank und wünsche auf jeden Fall einen schönen Mittwoch und eine erfolgreiche Restwoche. Ich schaue mal ganz kurz in den Chat. Das schaut alles ruhig aus. Heißt entweder, ich war wahnsinnig langweilig oder ich konnte alles gut rüberbringen. Gut, ich hoffe auf Zweiteres und freue mich, wie gesagt, auf den Connect. Alles Liebe aus Salzburg und viel Erfolg, was auch immer Sie tun. Tschüss.

Automatisch erstellt & redaktionell aufbereitet — kann vereinzelt Fehler enthalten.

Im Video erwähnt

Tools & Agenturen aus diesem Talk — direkt im OMKI-Verzeichnis ansehen.

Beschreibung

Die Schaffung einer harmonischen Infrastruktur mithilfe unterschiedlicher Drittanbietern, welche nach dem vernetzten Best-of-Breed-Codex nahtlos zusammenarbeiten, ist eine der größten Herausforderungen für jeden E-Commerce verantwortlichen. Die Auswahl und Priorisierung der richtigen Technologien von der Lieferkette bis zum Checkout in Übereinstimmung mit Budget, Zielen und Optimierung ist jedoch sehr schwer. Größere Händler werden hier oft als Vorbild für Best Practices herangezogen, da man davon ausgeht, dass sie über das nötige Budget, die Ressourcen und das Fachwissen verfügen. Doch selbst die Einzelhandelsriesen scheitern oft daran, die ständig steigenden Erwartungen der Nutzer zu erfüllen und ein Headless Ecosystem auf die Beine zu stellen. Oft ist man sich nicht bewusst, dass es hier ein erhebliches Optimierungspotenzial gibt, welches gleichzeitig zu einer Steigerung der Konversionsrate und der Zufriedenheit führt. Wie man es schafft den hohen Anforderungen der User gerecht zu werden und was es bedeutet die Product Discovery zu optimieren, erklärt Simon Reichel in seiner Session: „Product Discovery 2022: Der Mittelpunkt eines Headless Ecosystems“

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