Personal Branding auf LinkedIn
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Video: Personal Branding auf LinkedIn

Zusammenfassung

Britta Behrens von der HRS Group erklärt in diesem Vortrag, wie du Personal Branding auf LinkedIn aufbaust und dich als Experte in deinem Fachgebiet etablierst. LinkedIn bietet als B2B-Plattform ideale Bedingungen für fokussierte, geschäftsorientierte Kommunikation ohne private Ablenkungen – der perfekte Ort für deine Social Media Strategie im beruflichen Kontext.

Personal Branding auf LinkedIn: Deine Bühne für B2B-Expertise

LinkedIn hat sich von einer reinen Recruiting-Plattform zur stärksten Content-Plattform im B2B-Bereich entwickelt. Anders als auf Facebook oder Instagram konzentriert sich hier alles auf Business-Themen: keine politischen Diskussionen, kein Cat Content, sondern fokussierte Fachkommunikation. Das macht LinkedIn zum idealen Ort, um dein Personal Branding aufzubauen und dich als Experte in deinem Feld zu etablieren.

Die Plattform bietet dir als Nutzer besondere Vorteile: Über dein Businessprofil erhältst du Reichweiten-Insights, die zeigen, aus welchen Unternehmen und Positionen Menschen deinen Content sehen. Diese Daten ermöglichen es dir, deine Social Media Strategie und Kommunikationsstrategie präzise anzupassen und dich sowie dein Unternehmen optimal zu positionieren.

Die vier Säulen deiner LinkedIn-Präsenz

Wenn du auf LinkedIn erfolgreich sein möchtest, spielen vier zentrale Komponenten zusammen:

  • Profil-Optimierung: Dein LinkedIn-Profil ist deine Bühne. Es geht nicht darum, deinen Lebenslauf einfach hochzuladen, sondern dein Personal Branding strategisch in Szene zu setzen – mit Keywords, die zu deiner Expertise passen, und einem durchdachten Aufbau.
  • Qualitätsvoller Content: LinkedIn liebt gute, qualifizierte Inhalte. Noch wichtiger: Setze dich nicht nur als Content-Distributor in Szene, sondern gehe aktiv in den Dialog mit deinem Netzwerk, diskutiere und teile Perspektiven.
  • Netzwerk-Expansion: Je größer dein Netzwerk, desto sichtbarer wirst du. Allerdings zählt hier Qualität über Quantität – arbeite mit dem richtigen Publikum, nicht mit jedem, der eine Anfrage bekommt.
  • Regelmäßige Aktivität: Poste und engagiere dich kontinuierlich. Viele Nutzer unterschätzen diese Komponente und wirken dadurch passiv statt aktiv.

Der Social Selling Index (SSI): Dein Kompass für LinkedIn-Erfolg

LinkedIn gibt dir ein wertvolles Tool in die Hand: den Social Selling Index. Du findest ihn unter linkedin.com/sales/ssi und erhältst dort eine detaillierte Übersicht, wie stark du bereits in den vier Bereichen des Personal Brandings investierst:

  • Professionelle Marke aufbauen (gelb): Wie gut ist dein Profil gepflegt? Nutzt du alle verfügbaren Funktionen? Dies ist die Grundlage deiner LinkedIn-Präsenz.
  • Netzwerk erweitern (grün): Wie aktiv sendest du Kontaktanfragen und baust dein Netzwerk auf? Das ist leicht zu beeinflussen, aber nur sinnvoll mit hochwertigen Kontakten.
  • Engagement und Interaktion (rot): Diese Komponente wird von vielen unterschätzt – wie regelmäßig postest, kommentierst und teilst du selbst Content? Hier liegt oft das größte Optimierungspotenzial.
  • Reichweite und Sichtbarkeit: Wie sehr werden deine Inhalte vom LinkedIn-Algorithmus bevorzugt?

Qualität statt Quantität beim Netzwerk-Aufbau

Ein häufiger Fehler: Manche nutzer sammeln Kontakte wahllos, um später mit großen Zahlen zu prahlen. Das ist kontraproduktiv. Wenn dein Netzwerk passiv ist oder sich nicht für deine Themen interessiert, sinkt deine Reichweite – der Algorithmus bemerkt, dass keine echte Interaktion stattfindet.

Konzentriere dich stattdessen darauf, mit den richtigen Menschen in Kontakt zu treten: aktive LinkedIn-Nutzer, die sich wirklich für dein Fachgebiet, deine Meinungen und deinen Content interessieren. Ein kleineres, aber hochqualitatives Netzwerk bringt dir mehr als zehntausend inaktive Kontakte.

Dein Profil als echte Visitenkarte: Der Wow-Effekt zählt

Wenn Menschen auf deinen Beitrag reagieren, dich in einer Diskussion finden oder von anderen empfohlen bekommen – dann klicken sie auf dein Profil. In diesem Moment entscheidet sich, ob du als glaubwürdiger Experte wahrgenommen wirst oder nicht.

Dein LinkedIn-Profil sollte nicht nur Informationen enthalten, sondern einen echten Wow-Effekt erzeugen. Das bedeutet: Nutze alle verfügbaren Komponenten und Funktionen bewusst, um deine aktuelle Position und deine Zukunftsvision deutlich zu machen. So wird dein Profil zur echten Bühne für dein Personal Branding.

Social Media Marketing auf LinkedIn: Das Wichtigste in Kürze

LinkedIn Marketing unterscheidet sich grundlegend von anderen Kanälen. Während Instagram Marketing und TikTok Marketing auf Unterhaltung und Viralität setzen, geht es bei LinkedIn Marketing um professionelle Positionierung und B2B-Beziehungen. Deine Social Media Strategie sollte daher:

  • Auf deine spezifische Expertise ausgerichtet sein
  • Regelmäßigen, qualifizierten Content beinhalten
  • Echte Diskussionen und Dialoge mit deinem Netzwerk fördern
  • Ein fokussiertes, hochwertiges Netzwerk aufbauen
  • Dein Profil kontinuierlich optimieren und als Bühne nutzen

Wer LinkedIn als Creator oder Experte nutzt und diese Prinzipien befolgt, baut eine starke Community auf und generiert echte B2B-Chancen – ohne die Ablenkungen, die andere Social-Media-Plattformen mit sich bringen.

Häufige Fragen

Warum ist LinkedIn besser für Personal Branding als Facebook oder Instagram?

LinkedIn ist ein reines B2B-Netzwerk ohne private Inhalte, politische Diskussionen oder Ablenkungen. Der Fokus liegt ausschließlich auf Business-Themen, was es dir ermöglicht, dich als Experte in deinem Fachgebiet zu etablieren. Zudem erhältst du detaillierte Insights über die Unternehmen und Positionen deiner Zuschauer – Daten, die du für deine Strategie nutzen kannst.

Was ist der Social Selling Index und wie hilft er mir?

Der Social Selling Index (SSI) ist ein kostenloses Tool von LinkedIn (linkedin.com/sales/ssi), das dir zeigt, wie gut dein Personal Branding in vier Bereichen funktioniert: Profil-Optimierung, Netzwerk-Expansion, Engagement und Reichweite. So erkennst du schnell, wo du noch Potenzial hast.

Ist eine große Kontaktzahl auf LinkedIn wirklich wichtig?

Nein, Qualität schlägt Quantität. Ein kleineres Netzwerk aktiver, interessierter Menschen bringt dir mehr als zehntausend inaktive Kontakte. Der Algorithmus merkt, wenn keine echte Interaktion stattfindet, und reduziert deine Reichweite entsprechend.

Was sollte ich regelmäßig auf LinkedIn tun, um sichtbar zu werden?

Poste regelmäßig qualifizierten Content, engagiere dich aktiv in Diskussionen, kommentiere und teile Inhalte anderer. Viele unterschätzen diese Aktivitätskomponente – sie ist aber entscheidend, damit der LinkedIn-Algorithmus dich bevorzugt.

Wie nutze ich mein LinkedIn-Profil richtig für Personal Branding?

Dein Profil ist deine Bühne – nutze es strategisch für dein Personal Branding, nicht nur als digitale Visitenkarte. Fülle alle verfügbaren Funktionen aus, optimiere es mit relevanten Keywords und stelle dar, wo du aktuell stehst und wohin du willst. Der Wow-Effekt zählt, wenn Nutzer dein Profil besuchen.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Jawohl, ganz herzlichen Dank an dich, Schab. Auch noch mal herzlichen Dank an dich, Florian, für diese, muss man ja sagen, ganz wilde Reise von Schwarzen Löchern im Programmatic Advertising über Chatbots, Cybersecurity bis hin zu dem Stock Market oder den Blick nach Übersee. Wie ich finde, eine ganz, ganz interessante Stunde und ich glaube, es hat Florian auch viel Spaß gemacht, mit dabei zu sein und, äh, hat mir zumindest viel Freude gemacht, euch beiden zuzuhören. Wir gehen jetzt in das letzte Viertel unserer OMKB Live, haben aber noch viele spannende Vorträge, wie ich finde, mit auf der Agenda und wir kommen jetzt zu unserer nächsten Speakerin am heutigen Tag. Und zwar ist da, das ist Britta Behrens von der HRS Group. HRS muss ich euch, glaube ich, nicht erklären. Eines der größten Hotelportale in Europa, gehören dazu den Top drei, mit Sitz in Köln, mit über anderthalb tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine tolle Erfolgsgeschichte. Und Britta ist bei HRS in der Position im Bereich B2B Social Corporate Influence Managing und ist Autorin für diverse Fachmagazine, auch bekannt von der einen oder anderen Bühne und hat ein, wie ich finde, extrem relevantes und spannendes Thema für uns heute mit im Gepäck, und zwar Personal Branding auf LinkedIn. LinkedIn, wie ich finde, eines der neben TikTok, aber mit einem ganz anderen Fokus logischerweise, spannendsten Portalakt, äh, in dem es noch möglich ist, gerade auch im B2B-Bereich, wirklich gute organische Reichweite aufzubauen. Und wie man das anstellt, wie man LinkedIn als Personal-Branding-Kanal nutzen kann, das zeigt uns Britta in ihrem nächsten Vortrag. Liebe Britta, ganz herzlich willkommen zu OMKB Live. Ich hoffe, du kannst uns hier im Studio gut sehen und hören. Ich kann euch wunderbar hören, äh, sehen, etwas kleiner, weil ich schon meine Präsentation gestartet habe, aber gleich bei der Q&A, ähm, seid ihr dann wieder ganz groß bei mir auf dem Bildschirm. Wunderbar. Du sagst es richtigerweise. Auch hier noch mal der Hinweis: Fragen natürlich jederzeit willkommen, gerade auch zum Thema LinkedIn. Vermute ich, haben eine sehr hohe Nutzungsintensität hier bei uns heute bei den Zuschauerinnen und Zuschauern. Und Britta, du hast das Wort. Leg los. Wir freuen uns auf deinen Vortrag. Ja, herzlich willkommen zu OMBK live und jetzt zu dem Vortrag „Personal Branding auf LinkedIn. Ähm, ich starte direkt mal mit einem kleinen Warm-up. Warum ist LinkedIn eigentlich ideal, jetzt mit Personal Branding zu starten und sich dort in seinem Business als Experte zu etablieren? Wir haben hier den riesen Vorteil, ähm, von LinkedIn, dass es wirklich ein B2B- oder ein Business-to-Business-Netzwerk ist. Also es ist auch für jeden, der in 'ner B2C-Firma arbeitet, der hat trotzdem Geschäftsbeziehungen mit Geschäftspartnern in B2B-Umfeld und gewisse Stakeholder. Und, ähm, bei LinkedIn haben wir das Glück, dass ich hier sich wirklich alles business Themen handelt. Das heißt, wenn ich, ähm, 'nen Experten suche, 'nen Geschäftspartner suche, den finde ich dort auf LinkedIn. Wenn ich auf Facebook gehe, werde ich halt komplett auch vollgeballert natürlich von privaten, äh, privaten Interessen, von politischen Interessen. Hatten wir auch gerade bei Florian Heinemann, ähm, da geht der Punk ab. Aber hier bei LinkedIn haben wir wirklich, ähm, den Fokus auf unsere Expertise, auf unsere Themen und dort kann ich mich natürlich auch für mein Thema, für mein Fachgebiet entsprechend zeigen, ähm- Liebe Britta, ich muss dich leider einmal ganz kurz unterbrechen. Und zwar scheinen wir das zweite Mal am heutigen Tag einen kleinen Tonausfall zu haben und, äh, deswegen übernehme ich einmal hier an der Stelle und bitte dich zu überprüfen, ob du bei dir vor Ort irgendwelche Einstellungsmöglichkeiten hast, dass du mal kurz das WiFi checken kannst, ob alles bei dir gegebenenfalls gerade technisch sauber funktioniert, weil die ersten Sätze deines Vortrags haben wir alle super verstehen können. Und dann ist der Ton einmal abgebrochen und ich hoffe, dass wir dich gleich wieder begrüßen dürfen beim Stichwort „Business, Business, Business", weil wir wollen ja noch wesentlich mehr über Personal Branding auf LinkedIn erfahren, als das jetzt in der Kürze der Zeit nur möglich gewesen ist. Britta, du kannst ja mal schauen, ob du da einen Way back findest, sodass wir dich auch wieder hören können. Das wäre natürlich ganz toll. Du, ich sehe einen Daumen von dir. Das ist ja erst mal ein gutes Signal, ähm, aber bisher können wir dich leider noch nicht wieder hören. Schab, ich frage einfach mal kurz dich: LinkedIn, ja auch ein Netzwerk, was du logischerweise beruflich sehr intensiv nutzt. Wie ist so deine Perspektive auf LinkedIn aktuell? Gehört ja zu Microsoft. Sicherlich spannend. Na, absolut. Ich, ich glaube, nach der, oder nach der Übernahme von, von LinkedIn, ähm, das ist, glaube ich, so wie ich das passieren betrachte, echt ein smarter Move gewesen von Microsoft, äh, nicht nur reichweitentechnisch, sondern vor allem auch, was die jeweiligen Datenpunkte angeht. LinkedIn, wahnsinnige Plattform. Ich glaube, mit Blick nach vorne, die größte Herausforderung für LinkedIn wird mit Sicherheit sein, den Stream weiterhin sehr, sehr B2B-orientiert auch, ähm, ja, so zu belassen. Ich glaube, das, das ist eine große Challenge, weil natürlich die Arbeitswelt, in der wir uns bewegen, sich auch in den letzten Jahren deutlich verändert hat. Diese, diese, ähm, Abgrenzung, was ist privat, was ist beruflich, ist so in der Form gar nicht mehr vorhanden. Ich glaube, das ist eine riesengroße Challenge. Ja, da muss, äh, LinkedIn auch sehr, sehr, äh, gut aufpassen. Ansonsten ist die Konstellation mit Microsoft total genial. Auch was für- So, ich bin wieder da. Yes, das freut mich zu hören, Britta. Ich hoffe, du konntest das Problem finden.Äh, ja, wir haben zweimal in den Audioeinstellungen rumgeklickt und plötzlich war ich wieder da. (übersprechen 00:02:11) Wir mussten nichts mehr ändern. Sehr gut. Das freut mich, dass du wieder da bist. Wo ist es denn abgebrochen? Könnt ihr mir ungefähr 'n Hinweis geben, ob da noch irgendwas im Kopf ist? Also, (übersprechen 00:02:19) du warst auf jeden Fall zwei, drei Sätze stumm noch, bevor wir eingeschritten sind. Insofern müsstest du vielleicht zwei Bullet Points wieder zurückgehen und kannst dann da einfach wieder einsetzen. Liebe Britta, dann hoffe ich, dass das jetzt technisch bei dir konstant alles funktioniert und wünsche dir noch einmal viel Spaß bei deinem Vortrag. Kriegen wir hin. Danke. Super. Ja, dann machen wir jetzt direkt weiter. Ähm, ja, wie gesagt, kaum Ablenkung auf LinkedIn, keine politischen Diskussionen, kein Cat Content, kein, kein Food Porn oder dergleichen, sondern wir können uns dort wirklich als, als Experten etablieren und selber halt auch, ähm, uns mit anderen Experten und, ähm, Branchenkollegen austauschen und natürlich auch auf die, ähm, uns auf die Kundenakquise, ähm, konzentrieren. Und, ähm, das ist enorm wichtig und der Vorteil von LinkedIn ist zudem, dass ich im Gegensatz zu Facebook über mein eigenes Businessprofil viel die Möglichkeiten hab, Reichweiten-Insights zu bekommen. Ich sehe, ähm, aus welchen Unternehmen, ähm, aus welchen Positionen die Leute meinen Content sehen, sodass ich das halt auch für meine Content-Strategie, für meine Kommunikationsstrategie einsetzen kann und nun die Möglichkeit habe, mich halt wirklich sehr, sehr gut digital, ähm, digital kommunikativ auf LinkedIn zu positionieren und, ähm, mein Unternehmen in den Mittelpunkt zu stellen oder halt auch meine Expertise, wenn ich als Freelancer unterwegs bin. (Mausklick) Ähm, wie etabliere ich jetzt 'ne gute Positionierung auf LinkedIn? Wie werde ich sichtbar? Also, wie schaffen wir's, dass, äh, auch der LinkedIn-Algorithmus sozusagen getriggert wird, ähm, dass ich als wirklich, ähm, gute Persönlichkeit und guter Experte wahrgenommen werde und dann natürlich mit meinem Netzwerk in den tieferen Austausch gehe? Das ist das Fokusthema, ähm, von diesem Vortrag natürlich heute ist das Personal Bra-- Personal Branding. Ähm, da spielt alles rein, ähm, was, äh, sich, äh, um, um mein, äh, Profil dreht und, äh, wie ich mich dort natürlich dann mit den passenden, mit den passenden Keywords und mit dem passenden Content halt dann etabliere. Dann als nächstes brauche ich natürlich-- Ich muss meine Expertise zeigen. Das schaffe ich natürlich nur mit guten Content und Kommunikation. Und, ähm, LinkedIn hat es halt, äh, geschafft, halt, von diesem digitalen Zettelkasten oder der Recruiting, internationalen Recruiting Plattform, ähm, sich zu wandeln, ähm, zu 'ner wirklich sehr starken, ähm, Content Plattform, sodass halt der Dialog, äh, miteinander, mit Menschen im Mittelpunkt steht und wir kaufen von Menschen einander. Und, ähm, daher ist es die zweite Komponente, die LinkedIn liebt, natürlich, dass wir viel, natürlich sehr guten qualifizierten Content, ähm publizieren, aber uns natürlich dann nicht als Content Distributoren sehen, sondern halt dann wirklich mit unserem Netzwerk diesen Content herum in die Diskussion gehen, um uns auszutauschen. Dann natürlich, ähm, möchte ich mein digitales Netzwerk stetig erweitern. Ich brauch natürlich, wenn ich 'ne große Followerschaft hab, hab ich natürlich die Möglichkeit, auch deutlich sichtbarer zu werden und je größer mein Netzwerk ist, desto mehr zahlt das natürlich auch auf mein Personal Branding ein, dass wenn ich für ein bestimmtes Thema meine Expertise etabliert habe, dass ich dann natürlich auch Empfehlungen dazu bekomme. Und das Schöne ist, das alles zahlt halt auf den LinkedIn-Algorithmus ein und, ähm, wird von LinkedIn unterstützt, ähm, dies halt wirklich zu forcieren. (Mausklick) Ähm, das Schöne bei LinkedIn ist, sie geben uns Orientierung, wie gut wir in den einzelnen Disziplinen sind. Das, äh, gibt-- Es gibt den Social Selling Index. Den kann man abrufen unter linkedin dot com slash states slash ssi. Und dort kriegt man eine wunderbare, ähm, Übersicht, ähm, wie stark man schon in sein Personal Branding investiert hat, wie gut man ein, ein Netzwerker, ein Networker auf LinkedIn ist und, ähm, wie gut ich wirklich LinkedIn selber als Content, äh, Plattform oder Kommunikationsplattform nutze. Ähm, hier 'n bisschen, äh, nähere Ansicht. Ähm, der obere Teil ist der Bereich professionelle Marke aufbauen. Da zahlt alles ein in den SSI, diese Komponente, dass mein persönliches Profil wirklich sehr gut auf meine Expertise einzahlt, dass ko--, äh, das Profil komplett gut gepflegt ist, alle Möglichkeiten ausgeschöpft, äh, geschöpft werden, die LinkedIn mir zur Verfügung stellt. Die lila und die grüne Komponente sind dazu da, mir anzuzeigen, ähm, wie gut ich-- wie quantitativ ich netzwerke. Das ist die grüne Komponente. Das ist das, was man sehr, sehr leicht beeinflussen kann, indem man halt einfach Anfragen rausschickt, die bestätigt bekommt, sein Netzwerk erweitert und, ähm, somit diese Komponente eigentlich immer sehr, sehr weit oben, ähm, führen kann, halten kann. Das Wichtige ist aber natürlich, wir wollen ein qualitativ hohes Netzwerk, äh, hochwertiges Netzwerk. Es spielt jetzt keine Rolle, dass ich mir wirklich jetzt, äh, die Jäger- und Sammlerkrone aufsetze und anfange einfach, äh, kreuz, quer, beet, Leute auf LinkedIn einzusammeln, nur damit ich dann hinterher sehe, oh, ich hab, äh, zehntausend Kontakte, fünfzehntausend Kontakte, zwanzigtausend Kontakte. Denn wenn die nicht mit mir interagieren, ähm, crasht das auch meine Reichweite, weil wenn ich ein sehr inaktives Netzwerk habe, was ich eigentlich nicht für meinen Content und für meine Qualifikation, äh, interessiert oder für meine Industrie, ähm, dann macht das halt keinen Sinn. Deswegen halt qualitativ die richtigen Personen finden, die selber aktiv auf LinkedIn natürlich sind, aber auch ein wirklich echtes Interesse an einem selber und an dem Content und an den Te-Themen und Meinungen hat, die man dort auf LinkedIn, ähm teilen möchte.Die rote Komponente, das ist die Komponente, die am meisten von den Leuten unterschätzt wird, weil die meisten im Moment noch sehr, sehr häufig einfach nur mitlesen, was auf LinkedIn passiert. Die informieren sich über ihre, ähm, Branchen-News, ähm, lesen, lesen Artikel oder halt von vielen anderen Leuten, die halt jetzt schon auf LinkedIn aktiv sind. Und das ist die Komponente, die am, äh, meisten noch unterrepräsentiert ist. Und wenn man den eigenen SSI, äh, dann checkt und man weiß, man, man, äh, postet nicht regelmäßig auf LinkedIn irgendwas, äh, wird man halt sehen, ähm, dass das noch sehr, sehr weit unten ist. Dann kommen wir zur Power des LinkedIn-Profils, also wirklich diese gelbe Komponente, äh, nach oben zu treiben. Ganz, ganz wichtig, das Profil nicht mehr nur als bloße digitale Visitenkarte zu verstehen und, ähm, stringent einfach seinen Lebenslauf darunter zu klöppeln. Es ist ganz, ganz wichtig, dass man das wirklich für sein eigenes Personal Branding, für den jetzigen Status quo, wo man wo man gerade ist und auch wo man hinwill, ähm, nutzt und das entsprechend auszeichnet. Daher gibt es halt, ähm, in dem Profil viele, viele Komponenten und Funktionen, die man ausfüllen kann und, ähm, das würde ich halt jedem empfehlen, sich das in Ruhe anzuschauen und zu schauen, wie man das selber mit Leben, Leben füllen kann. Und die wichtigsten Komponenten gehe ich, gehe ich jetzt noch, ähm, kurz durch. Ganz, ganz wichtig zu verstehen, dieses, ähm, LinkedIn-Profil, das ist eure Bühne. Ihr kommuniziert auf LinkedIn, Leute werden auf euch aufmerksam und dann, ähm, äh, wollen sie sich mit euch vernetzen, ähm, weil sie den Beitrag sehr, sehr, ähm, sinnvoll fanden, haben euer Posting gesehen, euren Artikel gesehen, hab-- haben euch vielleicht in einer anderen, ähm, Diskussion von 'nem, von 'nem anderen Netzwerkkontakt, ähm, aufgespürt und fanden, fanden eure Statements sehr, sehr wertvoll. Dann klicken sie auf euer Profil und dann sollte natürlich da ein Wow-Effekt entstehen und nicht, wie man in der nächsten Folie sieht, irgendwie 'n lebloses, ähm, totes, äh, Profil, was nur so vor sich hinkümmert. Das ist jetzt natürlich ein sehr extremes Beispiel. Ich sag immer, ähm, zu dem Profil von der Dr. Natalia Wichowski, was so mein Role Model an, an Profil ist und wie man an der, auf der rechten Seite sieht, der Screenshot des gesamten Profils, der ist so lang, den kriegt man auf keine, keine Slide der Welt. Und, ähm, das ist natürlich dann sehr, sehr exzessiv, aber seid halt lieber bisschen mehr... Das ist, äh, „the Beauty Profil" und das ist für mich, äh, "the Beast Profil". Weil wenn ich, ähm, zum Beispiel schon sehr aktiv auf LinkedIn bin und mich eigentlich nicht so richtig um mein Profil gekümmert habe, um da wirklich ein gutes, gutes Statement und zu zeigen, ähm, was ich kann, was ich für 'ne Jobfunktion gerade in meinem Unternehmen habe oder wenn ich als Freelancer aktiv bin, ähm, wie ich meinen Kunden helfe. Ähm, und das wird dann nicht sichtbar, dann habe ich halt auch überhaupt kein Interesse, mich mit demjenigen halt, ähm, zu vernetzen, weil's halt sehr unaussagekräftig ist. Deswegen die Komponen-- Komponenten auf jeden Fall einsetzen. Was sehr, sehr wichtig ist, ist der Profilslogan. Das ist der Bereich unter dem, ähm, unter dem Namen und, ähm, der, äh, läuft halt mir der ganzen Kommunikation hinterher. Also sowohl in meinem Profil taucht der auf, als auch wenn ich, ähm, etwas selber veröffentliche oder wenn ich ein Statement abgebe, ähm, kann dieser, ähm, dieser wirklich zur, zur eigenen Expertise, zur, zur Positionierung sehr, sehr unterstützen, indem ich halt passende, äh, Keywords, ähm, wo Kunden nach mir suchen oder, ähm, die Expertise, die ich habe, ähm, dass man das wirklich signalisiert oder halt auch anzeigt, ähm, welchen potenziellen Kunden oder in welcher Branche man tätig ist, ähm, um die Leu-- den Leuten einen, einen Anhaltspunkt, ähm, zu geben, ähm, wofür man steht. Und, ähm, ja, dieser, dieser Slogan kann halt einen dann auch triggern, ähm, wenn man 'nen passenden Kommentar hinterlassen hat, ähm, dass derjenige, ähm, der den sieht und noch nicht mit einem vernetzt ist, ähm, dass die Neugier dann so geweckt ist, dass der Slogan initiiert, dass man halt dann auf das Profil geht und sich gegenseitig vernetzen möchte. Dann Rich Media. Wir wollen natürlich keine Text- Hier, Google hört mit, obwohl ich nicht „Okay, Google" gesagt hab. Sorry für die Störung. Ähm, Rich Media ist enorm wichtig. Das heißt, ihr könnt, ähm, Bilder hochladen, ihr könnt Whitepaper hochladen, PDFs hochladen, um euer, äh, euer Profil, ähm, natürlich, ähm, mit vernünftigen, ähm, äh, Content-Material von eurer Firma oder halt auch über euch selbst, ähm, äh, auszuzeichnen und darüber hinaus halt auch dafür zu sorgen, in dem Bereich der Berufserfahrung, halt, ähm, keine leere Textwüste anzuzeigen. Weil wenn ihr natürlich nur ein Textprofil habt, dann ist es halt, äh, schwer scanbar und, äh, nicht so freundlich und keine coole User Experience und somit, äh, nutzt auf jeden Fall diese Rich-Media-Formate, in dem ihr halt, ähm, passende Sachen, ähm, über euch, ähm, hochladet und das halt dann auch preisgibt. Ganz neu im Repertoire, ähm, wird nach und nach bei LinkedIn ausgerollt, müsste im deutschsprachigen Raum aber eigentlich inzwischen fast überall angekommen sein, sind die, ähm, Featured Boxen. Ähm, das ist sehr cool, dass ihr, ähm, Postings, Artikel, die ihr veröffentlicht habt oder Links natürlich auch zu Landing Pages oder 'nen White Paper, ähm, hochladen könnt und sehr prominent in eurem Profil, ähm, präsentieren könnt. Wenn ihr also irgendwelche aktuellen Aktionen habt oder, ähm, zum Beispiel, ähm, 'n kleines Produkt Deck präsentieren wollt über 'ne neue Innovation von eurem Unternehmen und ihr seid dafür verantwortlich, könnt ihr das in dem Bereich halt wirklich sehr stark und sehr cool hervorheben. Genauso wie ihr halt eure aktuelle Kommunikation, wenn ihr 'n starken Post habt, der durch die Decke gegangen ist, den ihr weiter diskutieren wollt und den ihr gerne auch bei neuen Kontakten sichtbar machen wollt, präsentiert die auf jeden Fall in der Featured Box. Das geht mit, äh, zwei, drei Klicks, habt ihr da ganz schnell eure Sachen integriert.Dann die Summary ist enorm wichtig, auch Suchmaschinen, äh, optimiert quasi für die Suchmaschine auf, auf LinkedIn. Wenn Leute nach, äh, äh, speziellen, ähm, äh, Fachexpertisen, äh, suchen zu Industrieexperten, da ist es ganz wichtig, dass ihr halt die passenden Keywords, äh, nach denen eure Kunden suchen, halt dann auch dort platziert und natürlich euch selber vorstellt und in der Summary in den Mittelpunkt stellt: Wofür seid ihr verantwortlich? Was treibt euch an? Und, ähm, welche Verantwortung habt ihr in eurem, eurem Job und, ähm, welchen, welchen Mehrwert bietet ihr euren Kunden? Und wenn ihr halt, ähm, im Marketing oder im Sales sogar arbeitet, ist es da natürlich auch wichtig, ähm, 'nen guten Call to Action zu setzen, um halt die Kommunikation von LinkedIn natürlich auch in andere Kanäle zu übertragen, so wie der, der Andreas Johnson das hier gemacht hat, ähm, dass er halt ganz klar gesagt hat: „Hier schreibt mir 'ne Message auf LinkedIn oder hier habt ihr auch meine E-Mail-Adresse oder, oder meine Mobiltelefonnummer. Lasst uns sprechen, wenn ihr, wenn ihr mehr über Shield Analytics hier zum Beispiel hören wollt. Wichtig ist bei der Summary, weil die Leute sollen natürlich da schnell drüberfliegen können, dass das halt sehr akzentuiert ist. Ähm, manche verwenden Emojis, manche 'n paar Icons. Wichtig ist, kurze Absätze zu nehmen und da halt dann die wichtigen Sachen zu integrieren. Dann habt ihr die Möglichkeit, in eurem Profil Skills zu integrieren. Ähm, das zahlt auf eure, euer Personal Branding ein und, äh, bringt euch auch dann quasi im LinkedIn-Ranking passend zu diesen, ähm, Keywords, ähm, nach oben, wenn mal nach dieser Expertise gesucht wird und, ähm, und hilft euch natürlich im, im Bereich Social Proof, dass wenn Netzwerkkollegen von euch, also jeder erste Netzwerkkontakt, der in eurem direkten Netzwerk ist, kann eure Skills bestätigen. Und diese Skills solltet ihr natürlich immer, ähm, quasi so auswählen, ähm, dass sie genau auf eure, eure spezielle Qualifikation einzahlt. Also überlegt euch da sehr gut, ähm, ihr könnt die ersten drei Skills als Top-Skills festlegen. Das sind die, die ja dann auch am meisten bestätigt und geklickt werden. Und ihr könnt euren Netzwerkkontakten, ähm, auch immer wieder was Gutes tun, indem ihr einfach deren Profil besucht, kurz die Skills bestätigt. Die kriegen dann eine Notification, dass ihr das getan habt und, ähm, die meisten werden es euch gleichtun und sich dann quasi revanchieren und eure Skills bestätigen, sodass die sich halt stetig anwachsen. Und wenn halt dann vielleicht 'n neuer Kundenkontakt mal auf euer Profil kommt und sieht, oh, derjenige hat, ähm, bestätigt bekommen, dass im Social-Media-Marketing-Bereich fünfundfünfzig Leute auf die Expertise schwören, ähm, das weckt natürlich viel mehr Vertrauen, als wenn da jetzt irgendwie nur zwei oder drei Leute das bestätigt haben. Dann gibt es, ähnlich wie bei Proven Expert, auch so einen Empfehlungsbereich. Man kann, ähm, Geschäftspartner, Kunden, ähm, Projektpartner oder auch Kollegen, ähm, für die interne Zusammenarbeit den Leuten halt sagen, ähm, äh, dass sie, dass sie einem eine Empfehlung schreiben oder ihr könnt auch euren Netzwerkkontakten Empfehlungen aussprechen. Das ist, äh, sehr, sehr wichtig natürlich, um anderen Leuten 'n Einblick zu geben, ähm, wie ihr arbeitet, mit wem ihr gearbeitet habt und, äh, was euch auszeichnet und ist 'ne sehr schöne Form der Wertschätzung, sich gegenseitig, ähm, zu unterstützen und Empfehlungen, ähm, zu schreiben und dann für potenzielle Kunden sichtbar zu machen. So, das war das Profil. Ihr habt jetzt quasi euer komplettes Profil mal rundgemacht und auf Vordermann gebracht. Dann ist es natürlich wichtig, um euer Personal Branding zu stärken, ähm, braucht ihr Content und die passende Kommunikation darum erum. Und deswegen müsst ihr natürlich auch wissen: Wie tickt der LinkedIn-Algorithmus, damit euer Content zu fliegen beginnt? Ich vergleiche das immer sehr gerne mit der Immobilienbranche. Es heißt immer so schön: Was sind die drei wichtigsten Faktoren bei Immobilien? Das ist die Lage, Lage und Lage. Und hier ist es halt auch: Engagement, Engagement, Engagement ist das Hauptkriterium, dass euer Content anfängt zu fliegen und Reichweite bekommt. Die Leute, euer Netzwerk ist quasi eure Community, mit der ihr, äh, im Austausch steht mit eurem Content und ihr über euren Content sprechen wollt und nicht nur LinkedIn als Content-Distributionskanal versteht und eben dann etwas veröffentlicht und sagt-- dürft dann nicht sagen: „Lief mir laun", und ihr, ihr konsumiert das jetzt mal schön und macht euch 'nen eigenen Reim drauf, sondern ihr müsst die Leute animieren, halt wirklich mit euch über das Thema zu diskutieren und Position zu ergreifen. Wie macht ihr das? Ganz, ganz, äh, wichtig: Informiert die Leute, ähm, inspiriert die Leute, macht 'nen Schuss Entertainment. Das ist wichtig, dass ihr eure eigene Sprache, ähm, entwickelt, euren eigenen Stil, ähm, denn wir sind nicht die, die News-Anchor, äh, die auf LinkedIn irgendwas verbreiten, sondern, ähm, das soll auf uns selber, auf unsere Persönlichkeit einzahlen und wir sollten immer eine, eine Meinung, äh, widerspiegeln. Also es bringt nichts, einfach 'nen Artikel zu teilen und so: „Hier habe ich gelesen, war interessant", und fertig, ähm, sondern, ähm, gebt da wirklich preis, ähm, was ihr über den Artikel denkt und, ähm, ladet die Leute ein, stellt 'ne Frage, ähm, gebt 'nen Mehrwert mit, was waren eure Key Learnings aus dem Artikel und gleicht das mit eurem Netzwerk ab, ob sie auch damit, äh, so unisono sind oder ob sie vielleicht 'ne ganz andere Haltung haben. Und das triggert dann natürlich die Kommunikation, dass halt dann Kommentare einprasseln und halt nicht nur irgendwelche Likes, äh, unter den Bereichen bleiben.Dann ist ganz wichtig natürlich, Hashtags einzusetzen, die auf das Thema einzahlen. Also bitte nicht wie bei Instagram irgendwie so 'ne Lawine an Hashtags nutzen. Das nützt nichts, um mehr Reichweite zu gewinnen und da irgendwo in 'nem Stream aufzutauchen, sondern da ist es ganz wichtig, wirklich passende Hashtags zu wählen, drei bis maximal sechs Stück, äh, nehme ich da maxi-maximal, so um das Thema wirklich einzu– besser einzuordnen. Und natürlich eine Kommunikation zu initiieren, eignet sich das natürlich auch immer dazu, Leute in den Beitrag zu taggen, die dazu, wo ich überzeugt davon bin, dass die Leute 'ne Meinung dazu haben und sich gerne zu dem Thema äußern, äußern möchten, weil sie ein guter Gesprächspartner dazu sind oder ich weiß, dass die, dass die 'ne gewisse Haltung dazu haben oder dass sie das interessiert, dass ich halt zwei, drei Kontakte markiere, sodass die 'ne Notification bekommen und, ähm, sie dann halt auch in die Kommunikation ein-einsteigen können. Da gilt halt auch genau das Gleiche, was kontraproduktiv sein kann, also nicht einfach zwanzig, dreißig Leute taggen und hoffen, ah ja dadurch, dass der es sieht, ähm, kriege ich jetzt quasi die Reichweite von dessen Netzwerk. So funktioniert's auch nicht. Wenn die Leute nicht reagieren auf diesen Beitrag, passiert es dann ganz schnell, ähm, dass der LinkedIn Algorithmus sagt, okay, da möchte einer, einer einfach nur, ähm, Reichweite ab-abkassieren, ähm, und dann, ähm, wird der Beitrag nicht mehr weiterverbreitet. Welche Content Formate, ähm, gibt es? Ich werde jetzt nicht alle ein-einführen, weil wir uns ja auf Personal Branding, ähm, fokussieren wollen. Ich zeige aber, was halt, ähm, ganz gut und praktikabel ist und was man definitiv nutzen sollte. Ähm, wichtig ist, ähm, Text alles was LinkedIn (unverständlich 00:04:22), was natürlich nicht von LinkedIn wegführt und die Diskussion, ähm, antriggert. Also, Text Postings sind völlig legitim, wenn ihr irgendwie wenig Zeit habt, kein Bild zur Hand, ähm, verfasst einfach 'n Text Post, taggt 'n paar Leute, nutzt 'n paar Hashtags und schon könnt ihr, ähm, den Beitrag fliegen lassen und zur Diskussion anregen. Ähm, ihr müsst also nicht immer, ähm, das große Content, äh, Content Format rad-drehen. Ein klassisches Text Posting funktioniert auch wunderbar. Ähm, dann Fotopostings, ähm, sind natürlich gute Showstopper im, im Stream, dass ich natürlich dadurch Interesse wecke. Ähm, die kann ich sehr, sehr gut, ähm, sehr, sehr gut einsetzen, ähm, was gut das Thema schon illustrieren und natürlich dann einladen, ähm, und zur Diskussion, äh, einladen. Genau. Videopostings, ähm, waren bis letztes Jahr der, der große heiße Scheiß, wurde total gefördert, äh, von LinkedIn. Man hat riesige Reichweiten gekriegt, weil sie dieses Format halt, ähm, featuren wollten. Mittlerweile ist es im Bereich so im Vergleich zu, ähm, Textpostings, Fotopostings oder auch Dokumentenpostings, die gleich kommen, ähm, stark, äh, stark zurückgegangen. Ähm, daher sollte man Videos natürlich nutzen, wenn es, äh, passend, äh, zum, äh, ja zum Content Format, wenn das Content Format das Richtige ist, dass ich das in 'nem Video komplexe Themen vielleicht, äh, erklären will auf kleine Art und oder mal schnell ein authentisches Selfie Video mit 'nem Statement irgendwie veröffentliche. Man muss aber jetzt hier keine Video First Strategie auf, ähm, LinkedIn, LinkedIn fahren. Ganz wichtig zu beachten ist, dass man halt nativ die Videos hochlädt. Da gibt's 'ne, äh, Minutenschranke von zehn Minuten und halt nicht einfach 'nen externen Link integriert, äh, nach YouTube hin, denn, ähm, LinkedIn mag wie Facebook halt keine externen, äh, Videoplattformen. Äh, die möchten natürlich, wenn man ein eigenes Videoangebot hat, das gerne auf der eigenen Plattform spielen haben, dann lieber halt 'n Teaser Video auf LinkedIn veröffentlichen und die Leute dann im ersten Kommentar in den Link-- zum Link dann auf YouTube natürlich rüberschicken, weil wir haben natürlich auch das Ziel, unseren YouTube Kanal publik zu machen. Dann sind Dokumentenposts sehr stark, äh, im Kommen. Ähm, die Interaktion ist da sehr cool. Es ist snackable Content. Man kann Leuten halt wirklich auf sehr schöne, kurzweilige Art, ähm, wirklich gute Insights mitgeben und, ähm, die Sachen werden halt schön durchged-- durchgescrollt, sind gut mobil optimiert. Ähm, die Leute können sich die Sachen auch runterladen, sodass da, dass man einem, äh halt auch was Werthaltiges, ähm, mitgeben kann und die Diskussion wird halt sehr, sehr gut angeregt. Was LinkedIn halt auch anbietet, sind die, ähm, Pulsartikel, die man auch einsetzen sollte, wenn man natürlich mal 'n bisschen mehr als tausenddreihundert Zeichen für, für 'n Posting absetzen will. Dort kann man halt dann auch, ähm, Videos integrieren, Links embedden, um dann vielleicht auf attraktive Angebote der Website zu verweisen und, ähm, natürlich auch seine Themen auf LinkedIn, ähm, zu publizieren, die man vielleicht auch schon im Corporate Blog, ähm, gespielt hat. Ganz neu sind die LinkedIn Polls, ähm, im Moment 'ne sehr große Spielerei. Jeder, der es freigeschaltet hat, hat's ausprobiert und gefragt: „Hey, habt ihr schon LinkedIn Poles? Ja, nein, vielleicht." Habe (lacht leise) ich dann auch gemacht, ähm, natürlich sollten die sinnvoll auf euer Business einzahlen und ihr solltet dann passend, äh, quasi eher, äh, Kundenbefragungen, äh, abnehmen oder halt eure Community fragen, äh, wie sie zu welchen Themen stehen. Und, ähm, das Schöne an den Poles ist, dass halt nicht nur einzelne, äh, einzelne Antworten wählbar sind, sondern dass man darunter halt dann auch zu den Themen dann, ähm, kommunizieren kann. Der einzige Nachteil bei den Poles, äh, ist, dass man da leider nicht sieht, ähm, wie viel Reichweite diese Umfrage dann bekommen hat. Dann ist es wichtig, ähm, was zahlt am meisten ein? Sind's Likes, sind Comments, sind Shares? Was solltet ihr da unbedingt wissen? Ähm, ja, Like is Like.Ganz wichtig: Nur einzelne Likes sorgen nicht dafür, dass einfach der Content in den Netzwerken eurer Netzwerkkontakte breit gestreut werden. Das ist eine sehr flüchtige Reaktion. Manche Leute scrollen auch nur durch den Stream und lassen mal schnell einen Like da, ohne den Post wirklich gesehen zu haben. Da werden wir gleich auch noch sehen, dass es da jetzt ein Update zu gab. Da ist es wichtig, nicht nur auf die Likes zu gehen, sondern wirklich das Engagement zu triggern und die Leute dann wirklich zu erreichen und Kommentare von den Leuten zu erhalten. Dann sagen wir immer so schön: „Sharing is caring. Teilt diesen Beitrag, wenn ihr das cool findet. Und wir sagen ja auch eigentlich immer, wenn es wirklich sehr hochwertig ist, dann möchte ich, dass mein ganzes Netzwerk Bescheid weiß. Also drücke ich dann natürlich auf Share, mach noch einen kurzen Kommentar oder halt auch mal eben nicht und gehe davon aus, dass das Netzwerk dann auch diesen Beitrag sieht. Ja, bei LinkedIn ist es „Shares, who cares? Wenn ich etwas teile, hat das keine Auswirkung auf die Reichweite in meinem Netzwerk. Also ich tue demjenigen, der das gepostet hat, nichts Gutes, außer dass ich mehr Content von ihm sehen werde. Das hat eine interne Beziehung, eine Relation dazu. Das Einzige, was passiert, ist, ich sehe regelmäßiger neuen Content von den drei Personen, wo ich jetzt hier Beispiele mitgebracht habe. Was ihr tun müsst, wenn ihr wirklich diesen Beitrag richtig cool findet von jemandem, hinterlasst einen Kommentar. Dadurch signalisiert ihr LinkedIn, da ist die Diskussion, die soll dort fokussiert werden. Die wollen halt eine Zentralisierung von der Diskussion stattfinden lassen und halt den Ursprungsposter. Die wollen keinen Duplicate Content, keine duplicate Diskussion, sondern sie wollen halt, dass alle Leute dann auf diesen Original-Posts hingewiesen werden. Das also unbedingt beachten. Sinnvoller ist es dann eher, diesen Content zu nehmen und vielleicht in einem eigenen Beitrag zu veröffentlichen und denjenigen zu markieren und darauf hinzuweisen. Deswegen das Beste ist, Comment is the new Oil. Wirklich, wenn ihr Kommentare kriegt, geht auch in die Mitkommunikation, bietet denen auch Antworten an, dass ihr quasi die Community Manager eures Postings seid, wenn da ein Kommentar kommt, dass ihr da halt auch drauf reagiert, denn das triggert den Algorithmus. Mein Moment of Truth aus den letzten Wochen war ein Post zu unserer MeWork-Kampagne von HRS, wo wir in der Zeit für Hotels keine für den Tourismus gesperrt waren und Unternehmen halt alle Leute ins Homeoffice geschickt haben, eine Kampagne gefahren haben, dass halt jetzt Hotels die Möglichkeit haben, Unternehmen ihre Hotelzimmer tagsüber als Homeoffice anzubieten. Und das ging sehr, sehr steil ab und hatte eine Reichweite. Ich hatte ein Netzwerk zu dem Zeitpunkt von fünftausend Leuten und das ging exorbitant über mein Netzwerk hinaus, dadurch dass halt das Thema relevant war, passend war, kontrovers auch diskutiert wurde und man halt wirklich sehr, sehr hohes Engagement bekommen hat. Liebe Britta, ganz herzlichen Dank einmal an dieser Stelle. Ich möchte dich einmal ganz kurz unterbrechen. Sie hört mich, glaube ich, nicht. Welttime-Update. Britta, kannst du mich hören? Ich nenne es mal unbequeme Wahrheit, ist es, aber es ist gar nicht so dramatisch. Und zwar hat LinkedIn jetzt versucht, mit diesem Update zu verhindern, dass halt ... Hallo, liebe Britta, kannst du mich hören? Ich würde gerne einmal ganz kurz dazwischen gehen. Ganz, ganz herzlichen Dank für diesen klasse Content, den du heute mit uns teilst. Aber uns ist natürlich wichtig, dass wir auch noch entsprechend die Chance haben, dir die eine oder andere Frage zu stellen. Dein Vortrag hat erwartungsgemäß viele Fragen hervorgerufen und ich hoffe, dass du mich jetzt auch gerade hören kannst. Ich sehe nämlich, dass du parallel weitersprichst. Nein, du kannst mich anscheinend nicht hören. Insofern hoffe ich, dass du jetzt gleich aufmerksam werden kannst, damit wir in die Frage-und Antwort-Session hineingehen können. Ansonsten, Schahab, müsstest du einmal wieder einspringen und ich stelle dir die eine oder andere Frage aus der Audience. Ich habe das Gefühl, Britta, dass du uns aktuell gar nicht hören kannst. Wir haben natürlich ein großes Interesse, entsprechend auch in unserem Timing zu bleiben, weil gleich schon der nächste hochkarätige Vortrag in den Startlöchern steht. Insofern würde ich einmal vorschlagen, dass wir in das Q&A einsteigen. Britta, kannst du mich hören? Moritz? Britta, da bist du wieder. Hallo? Hallo? Kannst du mich hören, liebe Britta? Ich kann dich hören und sehen. Ich höre dich ganz schlecht, Moritz. Mario, aber macht nichts. Ach so, ja, ich sehe Moritz Esche im Dings. Okay, Britta, ganz herzlichen Dank. Wir würden gerne mit dir – das war jetzt technisch gerade ein bisschen schwierig – noch einige Fragen beantworten, die uns erreicht haben. Herzlichen Dank für deinen spannenden Vortrag zum Thema LinkedIn. Jetzt hatten wir den Fokus ja gerade auf den privaten Profilen und es gibt aber ja auch die Unternehmensseiten. Wie sollte man auf Unternehmensseiten Reichweite aufbauen? Kann man das vergleichen mit privaten Profilen oder würdest du sogar sagen, ob Personal Branding first, die Unternehmensseiten sind eigentlich nachrangig interessant?Ähm, absolut Personal Branding first, weil die Company-Seiten, das habe ich jetzt in diesem Vortrag heute nicht auf, äh, aufgenommen, weil's ja ums Personal Branding explizit, äh, ging. Company Pages kriegen kaum Reichweite. Also fürs Content-Marketing, fürs, äh, daily, Daily Business, äh, täglich nur über seine Company Page, äh, Content zu teilen und zu hoffen, dass er sich dann in, in die Netzwerke verbreitet und meine Kunden erreicht. Ähm, dafür ist die, äh, Company Page nicht geeignet. Deswegen brauche ich halt wirklich meine, meine Corporate, sogenannten Corporate Influencer, meine, meine Mitarbeiter, die für den, äh, Content verantwortlich sind, die in den einzelnen Bereichen auch über die Themen sprechen können und definitiv sprechen sollten und dann über ihre eigenen Businessprofile sharen. Denn, ähm, LinkedIn möchte fokussieren, dass halt, ähm, nicht die, ähm, 'ne Mark-- People, ähm, dass 'ne People-to-People-Kommunikation stattfindet und eben nicht halt, äh, 'ne Marke mit 'nem Interessenten oder 'ne Marke mit 'nem, ähm, Fan und dann halt quasi 'nen Kommentar von 'nem, von 'nem Markenlogo irgendwie er sich-- äh, sichtbar ist, sondern dass sich halt die Leute aus den Unternehmen mit den Leuten aus den anderen Unternehmen- Mhm. -unterhalten und über die Themen austauschen und letztendlich vertraut man den Menschen und, ähm, baut da das Vertrauen auf und kauft dann letztendlich auch, ähm, durch die gute Beziehung bei, bei den Menschen, die für das Unternehmen arbeiten. Okay, ja, vielen Dank. Jetzt hast du in deinem Vortrag auch den Social Selling Index erwähnt. Ja, ne klasse Statistik, muss man sagen, die einem so 'n bisschen 'n Richtwert gibt, äh, wie man denn selber im Hinblick auf LinkedIn gerade und seinen persönlichen Reichweitenaufbau steht. Hier kommt eine Frage dazu rein: Ist das eher 'ne Spielerei vom LinkedIn, um so 'n bisschen für Competition zu sorgen und Wettbewerb im Unternehmen, wer den höchsten Social Selling Index hat? Oder ist das tatsächlich aussagekräftig, was da für 'n Scoring hinterkommt? Und man kann das wirklich auch als baren Wert nehmen, in Anführungsstrichen, für das, was man tut auf LinkedIn? Ja. Also es ist keine Vanity-Metric und einfach nicht nur einfach nur so 'n Gamification. Man guckt mal, ob man, ob man jetzt irgendwie zwei Punkte, äh, größer oder kleiner vom, äh, vom Kollegen irgendwie ist. Ähm, der SSI hat wirklich Auswirkungen auf die organische Startreichweite, die man hat. Wenn ich jetzt irgendwie nur mein Profil nicht vernünftig gepflegt habe, bisher kaum Content, äh, gespielt habe und damit anfange und mich auch nicht um meinen kontinuierlichen Netzwerkaufbau kümmer, sind die Metriken halt alle tief, also hab irgendwie zwanzig, dreißiger, ähm, äh, organische Reichweite und man nimmt an, wenn ich 'nen SSI von hundert habe, ähm, dass ich so ungefähr von meinem Hauptnetzwerk zwanzig Prozent der Leute erreiche. Wenn ich natürlich nur dreißig, äh, Punkte davon hab, krieg ich irgendwie, wenn ich jetzt zuerst was poste und ich hab irgendwie fünfhundert Kontakte und, äh, ich schick was raus, ähm, dann sehen das zum Start irgendwie fünfzig Leute. Und dann hab ich halt natürlich das Problem, dann diese fünfzig Leute, die müssen dann reagieren. Und wenn die kein Engagement haben, dann passiert halt nichts. Deswegen sollte ich schon sehen, dass ich halt diesen SSI, ähm, möglichst schon auf so sechzig, siebzig hochtreibe. Das heißt, kontinuierlich mein Netzwerk erweiter, ähm, regelmäßig, ähm, Statusupdates abgebe, sei es 'n Posting per Video-Link, äh, Link oder sonst irgendwas. Und, ähm, natürlich mein, mein Profilpflege. Das hat LinkedIn natürlich mit Absicht gemacht, dass man halt für seine Profilpflege auch Punkte kriegt- -weil die verdienen natürlich auch weiterhin 'n Haufen Geld mit ihrer Recruiting Talent Solutions Plattform und, ähm, möchten natürlich diversen Headhuntern und Unternehmen, die auf, ähm, äh, Talentsuche sind und neue, neue Mitarbeiter suchen, natürlich perfekt gepflegte, aussagekräftige Profile liefern. Aber sie geben-- Das Coole ist, man ge-, man kriegt den eigenen Einblick. Man kann reingucken, ähm, wie man so im, im SSI steht und in den einzelnen Bereichen, wo man noch 'n bisschen nachbessern muss. Und, ähm, man, man kriegt dadurch, ähm, wirklich mehr organische Reichweite. Mhm. Okay, ja, vielen Dank. Wir haben noch Zeit für eine Frage, lieber Shahab. Möchtest du Britta noch etwas fragen? Gerne. Hallo Britta aus, ähm, Osnabrück. Herzlichen Dank für deine, ähm, für deine Präsentation. Finde ich klasse, auch super Inhalte. Ich hab eine Rückfrage zum Relevanzfilter, und zwar kennen wir das unter anderem auch von, von YouTube oder aus dem SEO Bereich, auch, auch im Segment Google, ähm, das gesamte Thema Freshness. Das heißt, wie wichtig ist für den LinkedIn-Algorithmus, ähm, das Thema, dass du in sehr, sehr regelmäßigen Abständen immer wieder dann auch Content produzierst oder zumindest irgendwo eine Interaktion oder Aktivität aufzeigst, um dann in den jeweiligen Relevanzfiltern vorzudringen. Ist das für dich, äh, nach deiner Auffassung, vielleicht weißt du's ja sogar, 'ne wichtige Komponente, sehr, sehr regelmäßig dann auch dabei zu bleiben? Also bei diesem LinkedIn-Game eben nicht nur immer mal wieder punktuell zu spielen, sondern das ist schon 'n Long Run? Ähm, ja, die, die Beiträge haben eigentlich 'ne, 'ne sehr lange Halbwertszeit, im Gegensatz zu Facebook und Instagram, wo's halt wirklich voll durch den Stream fliegt, sodass es auf LinkedIn eigentlich ausreicht, wirklich, äh, in Ruhe an anzufangen, ein- bis dreimal die Woche, ähm, zu posten und sich eher halt dann auch bei anderen Beiträgen, ähm, zu engagieren. Das triggert eher den Algorithmus, dass sie, dass LinkedIn halt sieht, ähm, dass man auf der Plattform aktiv ist, unabhängig davon, ob man jetzt selber, äh, der große Content Creator und Publisher ist. Ähm, und je häufiger, je regelmäßiger ich natürlich, ähm, eigenen Content publiziere, desto häufiger werde ich natürlich auch in, in meinem Netzwerk halt dann, dann sichtbarer und dringe da 'n bisschen, bisschen mehr durch. Man darf da aber auch nicht, äh, auch nicht überziehen, weil, äh, bei, bei LinkedIn, ähm, ist es auch wichtig, man sollte da maximal ein bis allerhöchste Schmerzgrenze, äh, drei Postings am Tag absetzen und das ist wirklich einer, der sich irgendwie tagtäglich mit LinkedIn auseinandersetzt. Also da reicht, ähm, eigentlich ein Posting pro Tag aus, ähm, weil sich sonst diese, ähm, weil der LinkedIn-Algorithmus sonst nicht weiß, wo willst du denn jetzt zu diesem Posting jetzt den, den Schwerpunkt setzen? Hast jetzt 'n neuen Posting, ähm, Post abgesetzt, ähm, weil der andere schon nicht mehr relevant ist und du da jetzt da quasi dein Netzwerk drauf, äh, draufsitzen haben willst und dann kanni-, kannibalisieren die sich. Also wenn man wirklich auch, ähm, eigentlich zwei coole Themen hat, äh, bloß nicht innerhalb von ein bis drei Stunden irgendwie parallel die Sachen, ähm, laufen lassen, sondern halt wirklich, äh, gut Abstand halten und, ähm, die Themen für sich spielen lassen und dann lieber in der, in der Zwischenzeit, ähm, bei anderen, ähm, äh, Netzwerkkontakten halt dann passend zu meinen Themen halt da als Kommentator agieren. Ja, super, super Input. Ähm, Britta, auf, auf Grundlage der Zeit müssen wir jetzt, ähm, leider auch schon weitermachen. Wir würden einige Fragen nachreichen, weil, weil dein Vortrag ist richtig gut angekommen. Ich sage erst mal herzlichen Dank. Sehr gerne. Und, ähm, wir gehen jetzt direkt, ähm, zum nächsten Speaker über. Ich geb an, an Mario und erst mal herzlichen Dank, Britta, und bis demnächst. Bis bald. Tschau.

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Beschreibung

Britta Behrens zeigt in ihrem 30-minütigen Vortrag, welches Potenzial in LinkedIn steckt, die Plattform für das eigene Personal Branding und digitale Sichtbarkeit einzusetzen. Sie verrät Tipps und Tricks wie LinkedIn funktioniert, wie und welchen Content man für den Aufbau seiner Personal Brand einsetzen sollte und wie qualitatives Networking funktioniert. LinkedIn bietet enorme Reichweiten und gibt einem Tools an die Hand, um sich und sein Unternehmen optimal zu repräsentieren. Anschließend ble

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