The Missing Link in der B2B-Buyer Journey oder was James Bond, Marketing und Vertrieb gemeinsam haben
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Video: The Missing Link in der B2B-Buyer Journey oder was James Bond, Marketing und Vertrieb gemeinsam haben

Zusammenfassung

Patricia Rathke von Seismic zeigt, wie du mit zentralisiertem Content Marketing und geschlossenen Feedback-Schleifen die B2B-Buyer Journey optimierst. Zwei Hauptprobleme – fragmentierte Content-Speicherung und fehlende Erfolgsmessung – lassen sich durch eine Single Source of Truth und durchgehende Datenerfassung lösen.

Content Marketing: Die fehlende Verbindung in der B2B-Buyer Journey

Was haben James Bond, Marketing und Vertrieb gemeinsam? Sie verlassen sich alle auf ihre Werkzeuge, um ihre Mission erfolgreich zu erfüllen. Ohne diese Instrumente geht nichts – und genau hier liegt der Schlüssel zu einer optimierten Storytelling-Strategie in der modernen B2B-Buyer Journey. Patricia Rathke, Senior Customer Success Managerin bei Seismic, zeigt dir in ihrem Vortrag, wo Marketing und Vertrieb heute noch aneinander vorbeilaufen – und wie du das änderst.

Bösewicht 1: Zerklüftete Content-Landschaften

Das erste große Problem im Content Marketing ist die chaotische Speicherung von Inhalten. Content fliegt wild herum – gespeichert in der CRM-Lösung, im Intranet, auf dem lokalen Netzwerk, in SharePoint, Google Drive oder sogar auf dem PC einzelner Mitarbeiter. Jeder speichert, wo es ihm passt.

Die Konsequenzen dieser fragmentierten Struktur sind erheblich:

  • Auffindbarkeitsproblem: Mitarbeiter verbringen kostbare Zeit damit, die richtige Präsentation zu finden. Ein Newsletter mit neuesten Inhalten landet in der Inbox und verpufft – oder wird lokal abgespeichert.
  • Keine Aktualität: Du kannst nicht sicherstellen, dass Inhalte immer in der neuesten Version vorliegen. Duplikate entstehen (Version 1.0, Version neu, Version 22.0 – wer weiß noch, welche aktuelle ist?).
  • Inkonsistente Customer Experience: Vertriebsmitarbeiter bauen sich ihr eigenes Süppchen aus Content-Fragmenten zusammen. Das Risiko: veraltete Informationen landen beim Kunden, im schlimmsten Fall entstehen regulatorische Probleme oder Geldstrafen (besonders kritisch in der Finanzbranche).

Bösewicht 2: Die offene Schleife – Fehlendes Feedback

Du hast Content erstellt, viel Zeit investiert – aber weißt du wirklich, wie wirksam er ist? Das ist das zweite Problem: Es gibt keine geschlossene Kommunikation zwischen Marketing, Vertrieb und den Endkunden. Statt Daten verlässt du dich auf Anekdoten ("Der Kunde fand's ganz nett") und ad-hoc-Feedback.

Das führt zu echten Herausforderungen:

  • Budget-Rechtfertigung: Du kannst nicht nachweisen, wofür dein Content-Budget wirklich ausgegeben wurde oder soll.
  • Mangelnde Relevanz: Der Einkäufer trifft inzwischen 75 % der Kaufentscheidung, bevor er mit Vertrieb spricht. Dein Content muss noch relevanter werden – aber wie, wenn du nicht misst, was funktioniert?
  • Keine A/B-Tests im Content: Im E-Mail- und Social-Media-Marketing sind Tests Standard. Im Content Marketing? Fehlanzeige.

Die Lösung: The Closed Loop und Single Source of Truth

Die perfekte Welt ist eine Endlosschleife mit deinem Kunden – mit kontinuierlichem Austausch zwischen Marketing, Vertrieb und Konsumenten. Rathke nennt das "The Closed Loop". Um das zu erreichen, brauchst du vier Voraussetzungen:

1. Single Source of Truth: Eine zentrale Content-Ablage

Es gibt nur einen Ort für deinen gesamten Content. Aber der Content "lebt" dort – er aktualisiert sich automatisch. Wenn sich Daten in einer Masterpräsentation ändern, reflektiert sich das sofort überall. Marketing weiß genau, wo alles ist. Vertriebsmitarbeiter finden auf Anhieb die richtigen Materialien und nutzen sie tatsächlich.

2. Durchgängige Customer-Journey-Abdeckung

Du darfst nicht nur auf Net-New-Kunden schauen. Eine gute Content Strategie deckt die gesamte Journey ab – von der Akquisition über Customer Success bis zum Support. So erzählst du eine konsistente Story über alle Touchpoints.

3. Datenerfassung auf allen Ebenen

Intern: Wie oft wird welcher Content verwendet? Welche Inhalte liegen brach? Extern: Welcher Content ist am relevantesten? Wo interagieren Kunden am meisten? Diese Daten füttern kontinuierlich die Optimierung deiner Content-Strategie.

4. Automatisierte Content-Distribution und -Updates

Mit Seismic und ähnlichen Platforms wird Content nicht nur gespeichert – er wird intelligent verteilt, aktualisiert und gemessen. Das ist der Kern von modernem Content Distribution.

Warum das für dich wichtig ist

Ohne diese Closed Loop verlässt du dich auf Hoffnung statt auf Daten. Mit ihr entsteht ein System, das sich selbst optimiert: Marketing erstellt bessere Inhalte, weil es misst, welche wirken. Vertrieb nutzt relevantere Materialien, weil sie leicht zu finden sind. Kunden erleben durchgehend eine konsistente, aufgeräumte Experience. Und du kannst endlich nachweisen, dass dein Content-Budget sinnvoll investiert ist.

Das ist das Missing Link, das viele B2B-Unternehmen noch immer nicht haben – die Verbindung zwischen Content-Erstellung, -Nutzung und -Erfolg.

Häufige Fragen

Was ist das größte Problem im Content Marketing heute?

Die zwei Hauptprobleme sind: (1) Content wird an vielen verschiedenen Orten gespeichert (CRM, Intranet, SharePoint, lokale PCs) – Mitarbeiter finden nicht die aktuelle Version, und (2) es gibt keine Messung, wie effektiv Content wirklich ist. Marketing und Vertrieb kommunizieren nicht geschlossen über Erfolg oder Misserfolg.

Was ist eine Single Source of Truth im Content Marketing?

Eine zentrale Plattform, wo dein gesamter Content gespeichert wird und lebt. Das bedeutet: Wenn sich Daten ändern, aktualisiert sich der Master automatisch überall. Marketing weiß genau, wo alles ist. Vertriebsmitarbeiter finden schnell die richtigen Materialien.

Warum ist die Closed Loop so wichtig für B2B-Marketing?

Ohne geschlossene Feedback-Schleifen verlässt du dich auf Anekdoten statt Daten. Mit Closed Loop kannst du messen, welcher Content wirklich wirkt, wo Mitarbeiter Zeit verschwenden, und wie Kunden interagieren. Das ermöglicht echte Optimierung und Budget-Rechtfertigung.

Wie beeinflusst veralteter Content die Kundenbeziehung?

Veraltete Informationen können Kunden abschrecken, führen zu Vertrauensverlust und in regulierten Branchen (z.B. Finanzsektor) zu rechtlichen Problemen und Geldstrafen. Darum ist automatisierte Aktualität essentiell.

Sollte ich A/B-Testing auch im Content Marketing machen?

Ja, unbedingt. Im E-Mail- und Social-Media-Marketing ist Testing Standard – im Content Marketing noch nicht. Mit Datenerfassung und Closed Loop kannst du auch Content-Performance testen und dein Budget auf die erfolgreichsten Formate konzentrieren.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Wenn ihr die optimale B2B Customer Journey über den gesamten Lifecycle hinweg gestalten wollt, müssen alle kundenorientierten Teams auf alle Daten Zugriff bekommen. Am besten in einem System. Und genau hierüber spricht heute Patricia Rathke, Senior Customer Success Managerin bei Seismic. Patricia hat ihr Business Degree in London absolviert und startete ihre Karriere im Sales in der Tourismusindustrie. Danach wechselte sie in die SaaS-Branche und ist seit zwanzig zweiundzwanzig bei Seismic und unterstützt ihre Kundinnen, das Beste aus der Sales Enablement Lösung herauszuholen. Die KI-gestützten Funktionen helfen euch dabei, schnellere Cycles und höhere Abschlussquoten zu erreichen. Wir begrüßen jetzt also Patricia Rathke mit im Vortrag The Missing Link in der B2B Buyer Journey oder was James Bond, Marketing und Vertrieb gemeinsam haben. Bitte schön. Danke schön. Vielen Dank. Freut mich auf jeden Fall (wischgeräusch), hier zu sein heute. Vielen Dank, dass ihr alle dabei seid. Ich weiß, war schon ein langer Tag mit vielen Vorträgen. (wischgeräusch) Machen wir es heute ein bisschen, ähm, lustiger auch, ein bisschen Storytelling auch. Das Thema haben wir passend zu der Location ausgewählt. Ähm, und genau. Ich habe heute auch zwei Kollegen vor Ort, die mich unterstützen. Marc von der Rehe und auch Mark Eckel. Wir haben draußen einen Stand. Das heißt, falls ihr es noch nicht geschafft habt, mit uns zu sprechen, gerne auch noch mal später vorbeikommen und wir freuen uns auf den Austausch. Genau, also herzlich willkommen zu dem Vortrag. Ähm, was haben James Bond, Marketing und Vertrieb gemeinsam? Um hier die Antwort direkt vorweg zu nehmen: Wir alle verlassen uns auf unsere Werkzeuge im Arbeitsalltag. Das heißt, ohne diese Werkzeuge würden wir es nicht schaffen, unsere Mission erfolgreich zu beenden. Wie auch hier, ähm, wie man bei James Bond sehen kann. Wir haben hier, ähm, ihn mit seinem Jetpack neunzehnhundertfünfundsechzig, falls man sich noch an den Film erinnern kann, der durch diese Werkzeuge dann wirklich erfolgreich die Bösewichte, ähm, äh, mit denen umgehen kann. Das heißt, wir haben heute drei Hauptthemen in dem Vortrag. Ein Film mit drei Akten sozusagen. Das heißt, wir schauen uns erst mal an, was sind die Bösewichte, dann auch, was ist die Lösung, die wir euch vorschlagen? Und dann auch noch mal ein Beispiel, um das Ganze auch handfester zu machen. Wie auch bei James Bond wissen wir, es gibt meistens nicht nur den einen Bösewicht, den man besiegen muss, sondern es sind meistens mehrere, ähm, die wir bekämpfen müssen, um die Mission erfolgreich zu beenden. Und im Marketing sieht das genauso aus. Das heißt, trotz technologischen Fortschritts ist es doch oft so, dass es noch viele Herausforderungen gibt, die man bekämpfen muss. Und da ich im Customer Success arbeite, das heißt, ich arbeite ganz eng mit unseren Bestandskunden zusammen und erfahre hier immer aus der ersten Quelle: Was sind denn so die Probleme, die oft aufkommen im Marketing? Was sind Herausforderungen? Und heute tun wir uns auf zwei Bösewichte konzentrieren und schauen die uns mal ein bisschen genauer an. Eine Kernaufgabe Marketing ist es, Content zu erstellen. Das heißt, wir schauen einmal internen Content, ähm, für die, ähm, für die Information, für die Mitarbeiter, Weiterbildung für Mitarbeiter, aber wir haben natürlich auch den externen Content, der dann zum Beispiel an die Kunden geht. Und da kommt dann auch schon der erste Bösewicht ins Spiel, und zwar zerklüftete Landschaften. Das heißt, Content wird oft gespeichert, äh, an vielen verschiedenen Orten. Der fliegt wahrscheinlich ganz oft, äh, ganz wild herum. Das heißt, wir haben Content gespeichert auf einer CRM-Lösung, vielleicht im Intranet, auf einem lokalen Netzwerk oder im SharePoint, GDrive oder auch so schön, The Cherry on Top, manchmal der Vertriebsmitarbeiter, der dann den Content auch noch lokal auf dem PC abspeichert. Und James Bond würde jetzt wahrscheinlich mit seinem Aston Martin durch diese Landschaften, äh, ganz easy die durchqueren und jede Schlucht überkommen. Aber wie sieht das denn im Marketing aus? Haben wir da den Aston Martin auch? Und, ähm, wie sehen denn die Konsequenzen aus, wenn wir diesen Aston Martin noch nicht haben? Ja. Das heißt, zerklüftete Landschaften bedeuten auf der einen Seite als Konsequenz, dass wir ein Problem haben mit Auffindbarkeit. Das heißt, wie können wir hier sicherstellen, dass meine Mitarbeiter den Content schnell finden? Das heißt, sagen wir mal, wir sind jetzt hier Mitarbeiter, wir suchen nach einer Präsentation. Wir begeben uns auf der Suche oder auch, wie man so schön sagt, auf die Jagd. Man, äh, verbringt viel Zeit, den richtigen Content zu finden. Ähm, es bedeutet viel, ähm, Aufwand, vielleicht auch eine Art, ähm, extra Aufreibung, die dann stattfindet und dem vielleicht entgegenzuwirken, ist es dann so, dass der Marketing sagt, ähm, lasst uns einen wöchentlichen Newsletter herausbringen und hier den neuesten Content mit den Mitarbeitern teilen. Und das landet dann vielleicht in der Inbox von dem Vertriebsmitarbeiter und dann verpufft's wahrscheinlich. Oder auch, wie vorhin schon gesagt, wird dann lokal auf dem PC abgespeichert. Ja. Die andere Problematik ist dann, dass man sehr schwer sicherstellen kann, dass der Content auch wirklich aktuell bleibt. Das heißt, wie kann ich sicherstellen, dass, dass, ähm, die neueste Version von Content auch noch, dass es keine Duplikate gibt? Vielleicht kennen Sie auch die Situation, ähm, dass man, ähm, an einem Masterdeck arbeitet. Dann kommt der Kollege, die Kollegin vorbei und sagt: „Hey, sag mal, das ist gar nicht der neueste Master, an dem du gerade arbeitest." Dann geht das Ganze von vorne wieder los. Ähm, und dann findet man irgendwie hier eine Präsentation, äh, Version eins Punkt null oder Version neu, äh, zwanzig zweiundzwanzig. Und so richtig weiß man jetzt eigentlich auch nicht, was ist-- welches Deck kann ich jetzt hier eigentlich benutzen?Und dann kommen wir auch schon zu der, dem dritten Problem hier. Und zwar, wir haben dann ein ganz großes Problem, dass wir keine konsistente Story erzählen können in der Customer Journey. Das heißt, es ist oft so, dass dann ein Mitarbeiter, eine Mitarbeiterin ein eigenes Süppchen zusammenbauen aus dem Content von hier, Content von B. Und das bedeutet natürlich, dass, ähm, das Customer Experience nicht wirklich eindeutig ist. Und wenn man sich jetzt hier anschaut, zum Beispiel, ähm, Neukundenbeschaffung, das heißt, wir haben net New Kunden, ähm, die wir anwerben wollen. Und wenn wir jetzt hier zum Beispiel verjährte Informationen raussenden, kann's natürlich sein, dass man, ähm, vielleicht einen Kunden verliert, weil die Daten nicht mehr stimmen. Wenn man in der Finanzbranche ist, kann es natürlich auch sein, dass man dann in den Regulationen einfach auch nicht mehr, äh, zustande kommt und dann auch da zu Geldstrafen kann es auch kommen. Und das kann ich sagen, passiert öfter als man denkt, ähm, genau. Jetzt gehen wir aber mal davon aus, dass der Vertriebsmitarbeiter, ähm, wirklich die Masterpräsentation gefunden hat, ähm, alle Informationen stimmen, alles ist aktuell. Es wird an den Kunden rausgesendet und dann, ähm, sitzen wir wieder zurück in unserem Marketing Lab oder Content, ähm, Hub sozusagen oder QLab, wie hier schön bei James Bond, und überlegen dann so ein bisschen, inwieweit war der Content jetzt eigentlich wirksam? Ja, das heißt, ich habe jetzt hier ganz viel tolle Materialien erstellt, viel Zeit damit, ähm, verbracht. Und inwiefern war das denn jetzt wirklich hilfreich und effektiv? Das ist natürlich sehr wichtig zu verstehen. Und dann ist es vielleicht so, vor Corona, vielleicht im Flurfunk, hat man dann irgendwie sich dann mit dem Vertrieb, ähm, auseinandergesetzt. Heutzutage ist es vielleicht so, dass man irgendwie per Zoom irgendwie einen Vertriebsmitarbeiter anruft. Ruft man an und fragt: „Sag mal, hast du eigentlich schon dieses neue Videomaterial verwendet?" Ähm, und dann sagt der Vertriebsmitarbeiter: „Ja, danke schön." Und man fragt: „Und war es hilfreich?" Und der Vertriebsmitarbeiter sagt: „Ja, Kunde XY fand's ganz nett." Gut. Das heißt, wir sitzen jetzt hier wieder im, äh, Content Lab und fragen uns: Inwieweit kann ich denn jetzt eigentlich wirklich messen, wie effektiv mein Content wirklich war? Das heißt, Bösewicht Nummer zwei ist hier, ähm, die Open Loop nennen wir das. Das heißt, es gibt keine geschlossene Kommunikation zwischen Marketing und Vertrieb und auch Endkonsumenten, wie der Content wirklich ef-- äh, wie effektiv der Content ist und wie gut er auch genutzt wird. Ja, und, ähm, genau. Das heißt, wir schauen uns jetzt mal an, was sind das auch für Konsequenzen, wenn wir dieses Problem haben? Das heißt, ähm, wir, wir tun sozusagen eine anekdotische Beweisführung durchführen. Wir verlassen uns oft auf Anekdoten des Vertriebs, vielleicht ad hoc Feedback, aber so richtig können wir nichts wirklich sammeln. Das heißt, es wird sehr, sehr schwer für uns, richtig, ähm, zu justifizieren, wofür unser Budget eigentlich ausgegeben wurde oder auch eingeplant wird. Zweiter Punkt: Relevanz. Wir wissen alle, dass sich der Markt immer stetig ändert. Wir haben heute auch in verschiedenen Vorträgen auch schon gehört, die, ähm, der Einkaufsprozess hat sich verändert. Heutzutage ist es so, dass der Einkäufer schon fünfundsiebzig Prozent der Kaufentscheidungen trifft, bevor man mit dem Vertrieb in Kontakt kommt. Und das bedeutet natürlich, dass der, äh, Content hier noch viel effektiver, viel relevanter sein muss. Das heißt, wie kann ich sicherstellen im Marketing, dass mein Content auch wirklich relevant ist und wirklich den richtigen Ton auch trifft? Und das alles ist natürlich dann auch eine Frage, ähm, inwieweit tut mein Content auch dann, ähm, den Umsatz, äh, Umsatz erzeugen oder zum Umsatz, äh, dazu beitragen? Das heißt, ähm, auch hier, ähm, stellt sich die Frage, ähm, wenn ich jetzt Content erstellt habe, ähm, mache ich vielleicht ein AB Testing im Social-Media-Bereich kennen wir das viele im E-Mail-Marketing, dass man dann schaut, ich teste verschiedene Optionen aus und schaue, was ist am effektivsten und tu mich dann darauf fokussieren, mein Budget, meine, äh, meine Zeit, meine Ressourcen. Ähm, aber im Content-Marketing wird das ja oft noch gar nicht gemacht. Und die Frage ist hier: Warum eigentlich? So, jetzt haben wir uns die drei Bösewichte angeschaut, äh, zwei Bösewichte angeschaut und jetzt ist natürlich die Frage: Wie sieht denn so eine Welt aus ohne Bösewichte? Also die perfekte Welt. Das ist die perfekte Welt. Das heißt, wir haben hier eine Endlosschleife mit unserem Kunden. Wir, ähm, wir treten mit dem Kunden in Kontakt. Wir sehen, was funktioniert mit dem Kunden gut? Wo sind die Interessen des Kundens? Gehen dann mit dem Kunden eine Partnerschaft ein und dann gehen wir diese Ewigkeitsschleife ein. Das heißt, wir werden diesen Kunden auch nicht verlieren, werden ihn immer weiter behandeln, behalten und werden hier, ähm, sagen einen Non-, äh, Non-Stop-Austausch haben zwischen Marketing, Vertrieb und auch end Konsumenten. Ja, und das nennen wir dann sozusagen The Closed Loop. Man sieht hier die einzelnen Schritte innerhalb der Customer Journey, wo man dann halt dann innerhalb einer Plattform Daten auffassen kann, von wie tut, äh, sich, ähm, Marketing, ähm, vielleicht jetzt intern ein Mitarbeiter damit auseinandersetzen. Das heißt, wie, wie oft wird sich Marketing angeschaut? Welcher Marketing ist überhaupt, äh, welcher, welcher Content ist überhaupt effizient? Welchen Marketing-Content, der wird eigentlich gar nicht benutzt von meinen Sales-Kollegen. Also muss ich überhaupt noch Geld investieren? Brauche ich den eigentlich noch? Und dann natürlich auch wieder zur Kundenseite. Also man muss sich immer intern und auch extern anschauen. Extern natürlich dann auch wieder, welche, welcher Content ist am relevantesten? Wo wird die meiste Zeit drauf verbracht? Wo wird interagiert mit dem Content? Und darauf dann halt wiederum, ähm, immer wieder den Content weiterentwickeln, ja.Und jetzt zu schauen, ähm, welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um diese perfekte Welt, äh, zu erreichen, haben wir uns jetzt auf vier Voraussetzungen konzentriert. Auf der einen Seite, es gibt nur die eine Wahrheit, auch schön genannt als Single Point oder Single Source of Truth. Das heißt, es gibt nur diesen einen Ort, die zentrale Stelle, wo der ganze Content gespeichert wird und gelagert wird. Aber wir sagen auch immer, der Content existiert dann auch nicht nur da, sondern er lebt sozusagen. Das heißt, man hat hier die Möglichkeit, ähm, per Automatik dann auch, ähm, dass der Content sich upgedatet wird. Das heißt, wir haben 'ne Masterpräsentation, sollte sich da, sollten sich da Daten drumherum ändern, wird das automatisch dann auch in den Master reflektiert. Und dann natürlich ist das praktisch, das heißt, Marketing weiß einmal genau, wo, äh, wo befinden sich meine Materialien, aber auch der Endnutzer, also der, äh, Vertriebsmitarbeiter findet auch wirklich die richtigen Materialien, hat einen sehr leichten Zugang dazu. Das heißt auch wirklich, alles wird schnell-- wird genutzt, was erstellt wird. Und, ähm, genau, das heißt, das ist einmal die zentrale Stelle. Natürlich ist auch wichtig hier, dass, äh, sich die komplette Customer Journey inkludiert wird, ähm, innerhalb dieses Prozesses. Das heißt, wir gucken nicht nur auf den Net-new-Kunden, auf den Einkauf von neuen Kunden, sondern wir schauen wirklich durch die gesamte Customer Journey hindurch, ähm, ob's jetzt, äh, das Customer-Success-Team ist, die mit Bestandskunden arbeiten oder ob's vielleicht auch das Support-Team ist. Ähm, das heißt wirklich, durch diese gesamte Customer Journey erzählen wir diese eine, äh, eine Story und haben dann dieses, ähm, perfekte Customer Experience, das wir dann generieren. Genau, und natürlich auch hier wieder, um zu dem, zu der perfekten Welt zurückzukommen, Closed Feedback Loop bedeutet natürlich auch hier wieder, dass wir dann intelligent mit Daten umgehen. Das heißt, wir haben hier Daten, die wir innerhalb der einen Plattform sammeln, Daten für Marketing-relevant, Daten für Sales-relevant, ähm, und dann halt aufgrund davon immer wieder uns weiter, ähm, ja, weiterentwickeln und weitere, unsere weiteren Efforts innerhalb des Content, ähm, Managements weiterplanen. Ja. Und dann final, ich glaube, wir wissen alle, wie wichtig Integrationen sind. Nur mit den richtigen Integrationen von der Technik, mit der wir arbeiten, können wir auch wirklich sicherstellen, dass es einen Fluss gibt von efforts für Vertrieb und Marketing. Wir wissen natürlich alle, wir reden alle darüber, was für große Lücken es noch zu, äh, zwischen Marketing und auch Vertrieb gibt. Und die Integration ist natürlich hier die beste Lösung, dass man wirklich sagt, wir gucken zusammen auf die gleiche Zielsetzung und schauen, inwieweit, ähm, die Efforts von beiden Abteilungen dann auch zusammenkommen. Und wir haben hier zum Beispiel die Möglichkeit, ähm, zu integrieren innerhalb eines CRM-Systems. Das heißt, Content kann innerhalb des CRM-System auch leben. Wir haben innerhalb des CRM-System, hat der Seller dann auch, ähm, direkt Empfehlungen zu Content und weiteren Schritten. Das heißt, wir haben wirklich diese eine Maske, wo dann alles zusammenkommt, äh, zwischen den verschiedenen Abteilungen. Das heißt, Fazit, äh, von, ähm, von den letzten Folien ist sozusagen, jeder braucht ein Q. James Bond hat sein Q Lab, äh, die ihm hier die verschiedenen Werkzeuge und Materialien erstellt, und für, ähm, Marketing und Vertrieb ist es dann Sales Enablement das richtige Q. Und, äh, was bedeutet das now, wenn man jetzt hier die richtigen Voraussetzungen geschafft hat? Man hat hier die gut verzahnten Go-to-Market-Teams. Das heißt, durch die ganze Customer Journey haben wir hier jetzt wirklich die gleiche Nachricht rausgesendet an den Endkonsumenten. Wir haben jetzt hier auch noch mal ein paar Beispiele. Das heißt, wie tun wir jetzt mit unseren Bestandskunden auch messen, dass wir hier einen Erfolg erzielt haben und einen Nutzen? Das heißt, wir schauen einmal, ähm, intern. Das heißt, wir gucken uns an, wie tun wir hier Teams befähigen und auch steuern? Das heißt, wir schauen einmal, ähm, haben wir jetzt verschiedene Beispiele hier. Zum Beispiel, ähm, wir gucken uns an, wenn wir jetzt, ähm, Content innerhalb von einem Ort gelagert haben und auch wirklich zentral steuern, was ist wirklich relevant, können wir hier unsere Teams schneller befördern, also schneller Onboarding. Wir sprechen auch immer von der Ramp-Zeit, wo dann das Vertriebsteam schneller Zugang, äh, hat auf, ähm, verschiedene Materialien und natürlich auch, ähm, dass wir, ähm, schnellere, äh, Erfolge erzielen können. Das heißt, wir gucken uns an, wie schnell kann, ähm, eine Quota erzielt werden bei dem Endkunden, inwieweit können wir auch beisteuern, dass durch die effektive Nutzung von, von Content die Quota, die wir erstellen können, auch höher ist. Und, ähm, genau, das heißt, wir sehen hier ein paar Erfolge. Ähm, zum Beispiel hier, wir haben bei Genesis, eine amerikanische Firma, schnellere Abschluss von Neugeschäften, ähm, et cetera, ja. Um jetzt hier auch noch mal ein deutsches Beispiel zu nennen. CoachHub kennen vielleicht auch ein paar von euch. Das ist eine digitale Coaching-Plattform mit Sitz in Berlin. CoachHub ist, äh, seit vor drei Jahren enorm gewachsen aus ihrem Headquarter aus Berlin in eine, ähm, ja, Präsenz nach, äh, ganz Europa, in Nordamerika, auch in die APAC-Region. Und hier ist natürlich dann die Frage gewesen: Inwieweit können wir sicherstellen, dass wir die, die eine Nachricht einmal Richtung Content und Marketing haben über alle Märkte hindurch, über alle Regionen, global verteilt, aber auch, dass wenn wir dann, ähm, in den Markt eintreten, das heißt, dass unsere Sales-Teams, die wir jetzt einstellen, erst mal ganz schnell onboarded werden, also die Ramp-up-Time, ähm--muss man besser erhöhen, dass sie schneller arbeiten können und dann an den Kunden rausgehen können und halt da auch, ähm, dann auch natürlich die besten Quote erreichen können und dann auch wirklich trainiert werden in dem Sinne, ja. Und das heißt, wir haben hier auch mit Integration gearbeitet. Das heißt, wir haben, ähm, Content in einer Plattform abgespeichert. Das heißt, alle Regionen, ähm, global verteilt, haben Zugriff auf die eine Plattform, wo alles abgespeichert wird, wo Prozesse gemanagt werden. Endnutzer können auch durch intelligente Systeme Content schneller finden. Das heißt, es gibt nicht nur den einen Ablageort sozusagen, wo der Content lebt, sondern man hat dann auch innerhalb unserer Plattform intelligente Tagging-Systeme. Man kann, ähm, Empfehlungen aussprechen, wie die User Experience am besten ist, ähm, wie man am besten verkäuft und aufgrund davon, der Customer Journey wird dann auch der Content unterteilt und auch auffindbar sein. Das heißt, auch da wieder ganz schön die Verbindung zwischen Sales und auch Marketing. Genau, und dann hatten wir hier die Integration natürlich auch mit dem CRM-Tool. Das heißt, ähm, wir haben hier so mit Playbooks zum Beispiel gearbeitet. Das ist ja auch Content, was für Marketing erstellt wird. Das heißt, wir sehen, wenn ein Lead reinkommt von Marketing, erst mal nicht nur Kunde XY hat oder potenzieller Kunde XY hat interagiert mit der Case Study, sondern wir sehen wirklich, auf welcher Seite hat der Kunde die meiste Zeit verbracht und dadurch können wir dann besser auch, ähm, oder die, die Lead besser verstehen und dann auch darauf basierend bessere Entscheidungen treffen oder Empfehlungen treffen, welcher Content wäre relevant, wie warm ist der Lead, welche Informationen sind notwendig, um hier die Chance zu erhöhen, dass dieser Lead auch abgeschlossen wird. Und dann wird das alles in dem CRM-System abgespeichert. Das heißt, ich sehe hier als Sales-Mitarbeiter, wenn ich meine Lead update, wenn ich in die nächste Stufe gehe, sehe ich dann wieder weitere Empfehlungen und kriege dann auch innerhalb des Tools auch die Möglichkeit, meinen Pitch zum Beispiel zu üben. Das heißt, wir sehen, alles ist innerhalb dieser einen Maske inkludiert. Und dann haben wir noch mal hier als kleines Beispiel: Wie würde es jetzt aussehen, wenn, ähm, der Vertriebsmitarbeiter, aus der Sicht noch mal des Vertriebsmitarbeiters, wenn diese Integration vorhanden ist? Das heißt, wir haben den Content in dem CRM-Tool inkludiert. Wir sehen hier typische Situationen, Alltagssituationen eines Vertriebsmitarbeiters, der dann, ähm, vielleicht einen neuen Kunden gewinnen möchte. Und dann schauen wir uns einmal an, wie das aussehen würde. Good morning. Who said that? I'm your new assistant here to help you find the best content to send to your buyers. Das funktioniert? Dont be stubborn. Try this. What? No. I got some stuff that works. Kurz an die Technik. Kenton geht nicht? Okay. Okay. Why down? Based on buyer behaviour and engagement history. This document has had success engaging with similar buyers at the current sales stage with the same ice cream flavour preference. Cherry. All right, whatever. I'll give it a shot. Ähm, ähm. Hey, that worked. They want to move forward? Okay, what else you got? Here are some options. (räuspert sich) Okay. So. (lacht) Das heißt, vielleicht sind schon Fragen aufgekommen zu Sales Enablement. Ja? Nee? (lacht) Noch nicht? Das sind auch viele Informationen, aber, ähm, ich denke, es ist interessant zu sehen, einfach wie man halt schauen kann, was sind wirklich die Probleme? Marketing, Vertrieb, ähm, wie kann man zusammen kommunizieren, zusammenarbeiten? Und, ähm, genau. Wie gesagt, wir sind dann weiter noch später auch stehen wir zur Verfügung, weiter am Stand und würden uns interessieren, wie es bei euch, ähm, abläuft in den Firmen auch. Inwieweit arbeitet ihr mit dem Vertrieb zusammen? Was sind vielleicht so eure, äh, eure Bösewichte innerhalb der Firma? Genau. Ja. Probieren wir es noch mal? Okay. So. Noch mal neu? Okay, ich versuche es noch mal. (seufzt) Aber sie muss gleich schon. Okay. Okay, es geht leider nicht, aber, ähm, vielleicht noch mal kurz, einfach um das Video wieder, äh, so mit meinem Ton wiederzugeben. Wir sind hier ein Mitarbeiter, ist auf der Mitarbeiter ist auf der Suche nach neuen Leads und dann kommt das, dieses, die Stimme aus dem System heraus, aus dem CRM und gibt ihm eine Empfehlung: „Hey, vielleicht kannst du ja diesen einen Content senden. Wir wissen schon, dass der Kunde da und damit interagiert hat." Und dann sagt er erst: „Ach nee, also ich mache das so, wie ich das immer in meinem Vertrieb gemacht habe." Und dann aber hört er doch auf die Stimme und dann sieht er: „Ach, das funktioniert ja doch." Genau. (lacht) Und genau, dann merkt er: „Okay, das klappt ja ganz gut." Und dann sieht man halt daran doch, man kann dann wirklich aufgrund von Daten natürlich dann einfach intelligentere Entscheidungen treffen. Wenn man einfach sieht, es gibt schon ein bestimmtes Muster, was funktioniert bei anderen, ähm, bei meinen Kollegen vielleicht gut und dann aufgrund davon, so funktioniert ja künstliche Intelligenz, tut das natürlich dann die Daten sammeln und darauf dann wieder suggerieren, was, ähm, was können wir hier empfehlen und hat man eine höhere Erfolgsquote im Endeffekt. Ja? Genau, perfekt. Und das heißt, dann dankeschön für die Aufmerksamkeit. Ups. Und, ähm, genau, wir sind noch weiterhin, ähm, bis heute Abend vor Ort. Das heißt, wir freuen uns auf weiteres Feedback und Fragen und danke schön. Ja. (Applaus)

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S

Seismic

Seismic

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Beschreibung

Wenn ihr die optimale B2B Customer Journey über den gesamten Life Cycle hinweg gestalten wollt, müssen alle kundenorientierten Teams auf alle Daten Zugriff bekommen – am besten in einem System. Hier könnt ihr Content-Engagement automatisiert tracken und messen und die Marketing- mit der Sales-Experience verbinden. Auf Basis von Insights aus Vertriebs- und Kundenfeedback optimiert ihr die Content-Erstellung. Modularen, interaktiven Content richtet ihr datenbasiert und personalisiert auf die Zielpersonen aus. Das funktioniert, wenn Marketing und Sales eine Sprache sprechen! … und was haben James Bond, Marketing und Vertrieb nun gemeinsam? Ohne die richtigen Tools sind sie nicht erfolgreich! James Bond hat dafür Q – und ihr? In unserer Session auf der Blue Stage der OMKB 2022 zeigt euch Patricia, wie eine Sales Enablement Plattformder Q für Marketing und Vertrieb sein kann!

Themen in diesem Video

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