(Hintergrundmusik) Hallo, hallo. Ich hoffe, ihr könnt mich hören. Jetzt probiere ich noch mal meinen Screen zu teilen. Ja, sehr schön. Super, danke. Das funktioniert ja auch direkt schon mit dem Rückkanal über das Chatfenster. Danke schön. Ich würde sagen, ähm wir warten noch einmal ganz kurz ein, zwei Minuten. Die Session von Simon, die ging ja gerade erst zu Ende. Für alle, die da noch drin waren oder noch mal rüberkommen wollen, noch mal kurz ums Eck müssen oder was zum Trinken holen und dann starten wir gleich. (räuspert sich) Für alle, die jetzt gerade erst hier die Session betreten haben: Herzlich willkommen. Wir warten noch kurz ein, zwei Minuten, um dann gleich anzufangen, wenn, wenn auch die Nachzügler den Weg in diese Session gefunden haben. Gut. sechzehn Uhr zwei. Dann würde ich vorschlagen, fangen wir an. Herzlich willkommen alle. Ich habe schon die erste Rückmeldung bekommen, dass, äh, der Kanal funktioniert, dass ihr mich sehen könnt und auch, äh gut verstehen. Genau, in meinem Vortrag heute geht es, äh, um den Black Friday zwanzig zwanzig, der ja demnächst ansteht, Ende November, dieses Jahr am siebenundzwanzigsten. Danke für das Feedback. Äh, und alles, was Sie als Onlinehändler über das wichtigste Shopping-Event des Jahres wissen müssen. Genau, einmal ganz kurz - jetzt funktioniert's - zu meiner Person. Mein Name ist Thomas Kurschat. Ich, ähm, bin seit etwas über zehn Jahren beruflich im Internet unterwegs, war zunächst in 'ner Unternehmensberatung, äh, dann im Hosting-Bereich und seit etwas über vier Jahren bei Idealo. Dort habe ich zunächst den Go-to-Market-Launch des Direktkauf-, Verkaufskanals Idealo Direktkauf begleitet, bevor ich dann vor circa drei Jahren das B2B-Marketing bei Idealo gegründet und aufgebaut habe. Aber genug der einleitenden Worte. Ganz wichtig: Ähm, ihr müsst diese Slides hier nicht abfotografieren. Ihr bekommt die Präsentation sehr gerne. Dafür habe ich eine Landing Page mit eingerichtet. Ich kopiere am besten auch mal den Link hier in dieses Chatfenster, dann müsst ihr das nicht abschreiben. Ich, ähm, ach so, by the way, ich hoffe, das Du ist in Ordnung. Ähm, und genau, lassen Sie uns einmal anfangen. Ich habe die Präsentation wie folgt aufgebaut. Ich habe mir ein paar Fragen überlegt, die Sie wahrscheinlich interessieren könnten. Ähm, falls Sie weitere Fragen haben oder falls ihr weitere Fragen habt, gerne jederzeit hier in das Chat-Fenster entweder greife ich die gleich mit auf oder am Ende des Vortrags ist auch noch genügend Zeit für eine Q&A-Session. So, die erste Frage, die ich hier vorbereitet habe, noch mal einmal ganz kurz vorstellen für alle, die sich fragen: „Idealo? Hmm, schon mal gehört, aber was macht ihr noch mal?" Beziehungsweise die uns noch aus Zeiten kennen, wo das Frontend so aussah, möchte ich einmal einen ganz, ganz kurzen Abriss geben. Ja, bei Idealo sind wir mittlerweile über neunhundert FTEs, ich glaube, über knapp tausendzweihundert Individuals aus siebenundvierzig Nationen. Und es gibt zwei sehr, sehr große Bereiche. Das eine ist das Product-and-Technology-Bord. Hier sitzen alle Entwicklerinnen und Entwickler und sorgen dafür, dass die Infrastruktur unter anderem am Black Friday auch reibungslos läuft. Und ein anderer großer Bereich ist das Content bei uns. Ähm, dort wird der sehr hoch geschätzte Produktkatalog durchaus auch noch händisch gepflegt und sorgt dafür, dass Ihre Angebote perfekt dargestellt werden. Ja, wie groß oder wie relevant ist denn Idealo am deutschen Markt? Ich habe es hier einmal kurz notiert. Wir haben im Durchschnitt achtundzwanzig Millionen User im Monat bei uns auf der Plattform. Ähm, heute habe ich die Zahl gelesen, dass zweiundsiebzig Millionen Deutsche im Internet unterwegs sind. Das würde ausgerechnet heißen, dass vierzig Prozent der deutschen Internetsurfer einmal im Monat die Preise bei Idealo vergleicht und dort Produkte sucht. Was gibt es dazu zu sagen? Ja, Corona hatte einen sehr starken Impact auf uns. Positiv gesehen. Wir gehören zu den Corona-Gewinnern, wenn man das so will. Und zwar haben wir in der Corona-Zeit ein Wachstum von sechzig Prozent erzielt. Das heißt, vor Corona hatten wir durchschnittlich achtzehn Millionen User bei uns auf der Plattform. Jetzt sind das achtundzwanzig Millionen User. Wir rechnen diese Zahl sehr konservativ und nehmen da immer bewusst den Durchschnitt aus den letzten sechs Monate, um gerade solche Peak-Zeiten wie den, wie jetzt den anstehenden Black Friday oder das Weihnachtsgeschäft hier nicht irgendwie schindluderig zu verwenden. Genau, darüber hinaus, äh, vielleicht kennen Sie das oder kennt ihr das: Wenn ihr Idealo auch privat nutzt, ne, steht im Elektronikfachmarkt eures Vertrauens, habt das iPad in der Hand und die Vermutung: „Das gibt's doch im Internet bestimmt günstiger." Barcodescanner raus, Preise verglichen und online gekauft.Leider zulasten natürlich des stationären Handel, aber that's like it is these days. Und genau, unsere Apps werden auch hier monatlich von zwölf Millionen Kunden verwendet. Genau. Last but not least hier noch mal die Auflösung, dass (kichern) sich bei uns am Frontend mittlerweile auch was geändert hat. Das schaut doch alles schon mal ein bisschen strukturierter aus als noch vor, ich glaube, das war zweitausendvier, den Screenshot, den ich anfangs gezeigt habe. Genau, jetzt ist die Frage: Warum ist denn idealo bei den Deutschen eigentlich so beliebt? Das liegt sicherlich daran, dass vielleicht, wenn man so möchte, der deutsche Onlineshopper oder der Deutsche an sich etwas skeptischer ist als andere Menschen in anderen Nationen und nicht jedem Angebot glaubt, dass ihm über den Weg läuft und zo eben sehr, sehr gerne Preise vergleicht. Dadurch zusätzlich kommt natürlich auch noch die vielleicht schwäbische Sparsamkeitsmentalität, die der eine oder andere Deutsche hat und eh (schmunzeln) natürlich für seine Produkte nicht zu viel zahlen will. Darüber hinaus, wir sind ein Vollsortimenter. Wir haben einen, ich habe es schon angesprochen, einen durchaus am Markt sehr hoch geschätzten Produktkatalog ähm mit über drei Millionen Produkten. Ähm Und der Kunde findet bei uns nicht nur die günstigsten Preise, sondern er kann sich auch ähm unterstützt fühlen bei seiner Produktwahl, indem wir ihn mit Produktdatenblättern, Ratgeber-Texten, Testberichten und Expertenmeinungen versorgen. Das wiederum hat für euch als Onlinehändler den Vorteil, dass der Traffic, der zu euch in die Onlineshops geschickt wird, qualitativ sehr hochwertig ist. Das heißt, hier entsteht oder hier hat der Kunde, bis er zum Shop klickt und bei euch im Onlineshop landet, schon einen sehr, sehr kleinen Kaufintent und konvertiert auch besser, als jetzt beispielsweise, wenn er über eine Google-Ad kommt. Ja, was wird noch sehr geschätzt von den Nutzern? Das sogenannte Neutralitätsprinzip. Bei Idealo steht das günstigste Angebot immer oben. Ähm Das ist nicht wie bei anderen Preisvergleichsportalen oder anderen Portalen, wo neön äh das neongelb oben leuchtet und dem Kunden schmackhaft gemacht wird. Nein, er schätzt das bei uns, dass das strikt nach Preis sortiert ist. Es gibt einen kleinen Trick, wie Sie das optimieren können äh als Onlinehändler. Wenn Sie beispielsweise bei dem idealo Direktkauf teilnehmen, dann listen wir sie bei oder bei Preisgleichheit ähm ganz oben im Rahmen der Produkte, die denselben Preis haben. Ja, und hier findet der Nutzer letztendlich dann auch zu diesen drei Millionen Produkten über dreihundertvierzig Millionen Angebote aktuell. Last but not least, das liegt mir persönlich sehr am Herzen. Ich habe ja Umwelt und Nachhaltigkeit studiert. Ähm idealo übernimmt Verantwortung. Wir sind seit ah diesem Jahr klimaneutral. Was heißt das Ganze konkret? Wir stoßen bei uns achthundertsiebenundsiebzig Tonnen CO₂ aus aufgrund von dem ähm Stromverbrauch in den Rechenzentren, den Bürogebäuden, den Geschäftsräumen und auch den Geschäftsreisen. Hierzu investieren wir in Klimaschutzprojekte. Wir haben unter anderem (räuspern) Entschuldigung, ein Moor gekauft. Moor, das wusste ich auch nicht. Das sind die Hidden Champions in der CO₂-Einsparung. Diese wurden früher in der starken Agrarpolitik alle trockengelegt, um dort Landwirtschaft zu betreiben. Wenn man diese Moore wieder flutet, dann speichern die sehr, sehr viel CO₂. Das haben wir unter anderem gekauft. Das ähm war es jetzt auch schon von dem kleinen Werbeblock vorweg. Lasst uns jetzt direkt in das Thema einsteigen. Und die erste Frage, die ich hier vorbereitet habe, ist: äh Black Friday, Hype oder Heilsbringer? Ist denn der Black Friday wirklich so relevant, wie alle sagen, für Sie als Onlinehändler oder ist es einfach nur ähm ein Hype? Hierzu habe ich einmal eine Grafik mitgebracht, die dort die Lead-outs zeigt von idealo in den einzelnen Onlineshops in den Novembertagen im Jahr zweitausendsechszehn, zweitausendsiebzehn, -achtzehn und -neunzehn. Und hier sehen wir schon, ähm zweitausendsechszehn hat das schon ein bisschen gepeakt ähm und dann gutes Wachstum bis zweitausendsiebzehn und von zweitausendsiebzehn auf zweitausendachtzehn sehr hohes Wachstum. Dann hat das wieder ein bisschen mit abgenommen, aber wie gesagt, auf sehr, sehr hohem Niveau. Schauen wir uns das einmal detailliert an, was dort im letzten Jahr passiert ist. Hier ist das Zeitraum aufgezeigt vom ersten November bis einunddreißigsten Dezember. Ähm Und Sie sehen es hier schon gekennzeichnet. Ich möchte gerne hier zwei Zeiträume vergleichen. Und zwar ist das einmal der Zeitraum, der vor dem Black Friday stattfindet. Das heißt, Montag bis Donnerstag, verglichen mit Montag bis Donnerstag die Woche davor. Und hier sehen wir schon ein Wachstum von knapp sechzig Prozent bei den Klicks zum Shop. Dann gibt es natürlich einen sehr, sehr starken Peak am Black Friday und dann, Sie kennen das, nach dem Black Friday ist die Cyberweek. Dort ist das auch wieder auf ähm sehr, sehr hohem Niveau. Flacht dann ein bisschen ab im Weihnachtsgeschäft, aber wie gesagt, das sind nur die Klicks zu dem Shops und nicht die Verkäufe, die erzielt werden. Erfahrungsgemäß, je näher Weihnachten kommt, desto besser konvertiert der Kunde bei Ihnen im Shop auf, indem er dann die Produkte kauft. Was ich mit diesem Chart sagen möchte, ist, dass es fatal wäre, sich tatsächlich nur auf diesen Black Friday zu konzentrieren und ähm dass insbesondere der Zeitraum davor und auch der Zeitraum danach schon eine ähm wesentliche Rolle spielen. Ein ganz kurzes Beispiel: Wie können Sie sich das vorstellen? Wenn ihr jetzt selbst noch kein aktives Black-Friday-Marketing vielleicht in der Woche vorher macht, ähm gehen Sie davon aus, oder ihr habt jetzt auch einen Consumer-Electronics-Shop und MediaMarkt schaltet eine große Werbung zum Black Friday, dann ähm wird hier die Aufmerksamkeit drauf gespult. Der deutsche Konsument sieht das Ganze, vergleicht die Preise und landet dann ähm vielleicht auch schon bei ihnen im Shop, obwohl sie noch gar kein explizites Black-Friday-Marketing gemacht haben, vielleicht. Das Ganze bestätigt auch noch mal durch eine Umfrage, die wir jetzt Anfang Oktober durchgeführt haben von idealo. Hier wollten wir noch mal von den ähm Menschen wissen, die letztes Jahr am Black Friday teilgenommen haben, wann denn die ersten Angebote aufgefallen sind. Ich muss immer so ein bisschen nach rechts schielen. Dort ist mein Second Screen, da sehe ich das Ganze ein bisschen größer. Und ähm ja da sehen wir, dass schon knapp ein Drittel, bis zu vier Wochen vorher, ähm auf die ersten Black-Friday-Angebote, wenn man so möchte, aufmerksam geworden ist ähm und letztendlich am Black Friday selber nur sechszehn Komma drei Prozent. Das Ganze soll das wieder verdeutlichen. Der Zeitraum vor dem Black Friday ist sehr, sehr relevant.(Lippenschmatzen) Das Ganze wollten wir natürlich noch wissen hinten raus: Wie wirkt sich das ganze aus nach dem Black Friday? Ähm, und auch hier sehen Sie, dass schon ein sehr großer Anteil die Angebote nur am Black Friday wahrgenommen hat, wenn man so möchte, mit, mit etwas über einem Drittel. Aber andererseits wieder zwei Drittel der Befragten, ähm, haben auch durchaus danach noch Angebote wahrgenommen, sogar auch, ähm ja, bis zu vier Wochen nach dem Black Friday, als wenn das komplette Weihnachtsgeschäft hinein.(Lippenschmatzen) Das war jetzt ein kurzer Rückblick über das, was die letzten Jahre passiert ist, ähm, wo man Learnings daraus nehmen kann für das, was vielleicht dieses Jahr passieren wird. Aber Sie kennen das: zweitausendzwanzig ist alles anders. Ähm, Corona ist natürlich das, ähm, treibende Thema im Handel und im Online-Handel. Und hier habe ich Ihnen oder euch - ich rutsche immer wieder ins "Sie", das bin ich so gewohnt (lacht) - ähm, ein paar Zahlen mitgebracht vom ECC Köln, die in deren Corona-Consumer-Check-Studie auch abgefragt hat, die Stimmungslage bei den Konsumenten. Einmal kurz vorweg, ähm, ihr seht es hier in der Fußzeile: Die Befragung, ähm, hat stattgefunden in der KW vierunddreißig. Die KW vierunddreißig war Mitte/Ende August und das war zumindest bei mir persönlich auf jeden Fall, ähm, so der Zeitraum, wo Corona jetzt gar nicht mehr so präsent war. Natürlich muss man eine Maske aufziehen, wenn man in den Supermarkt einkaufen geht, (hörbares Einatmen) aber es war auf keinen Fall so, wie es vielleicht April-- März, April, Mai war und wie es auch jetzt wieder ist. Das heißt, diese Ergebnisse sehr, sehr spannend. Ähm, ich bin gespannt, bis die sechste, ähm, Ausgabe dieser Studie herauskommt, wie sich das noch mal verändert. Ich gehe stark davon aus, dass sich das noch mal weiter Richtung Onlinemarkt schieft. Wie auch immer. Mitte/Ende August haben siebenundsiebzig Prozent, ähm, der Befragten, ähm, sind davon ausgegangen, dass sich zu Weihnachten die Lage nicht normalisiert und, ähm, dass das auch einen negativen Einfluss auf deren Weihnachtseinkäufe haben wird, sagen einundsechzig Prozent. Jeweils knapp über die Hälfte sagen, dass sie keine Weihnachtsmärkte besuchen wollen. Es ist wahrscheinlich, Stand jetzt, nicht mehr davon auszugehen, dass sie stattfinden und letztendlich dadurch auch die Innenstädte meiden. Das Ganze wird wiederum dazu führen, dass laut dieser Studie einundvierzig Prozent, ähm, der Konsumenten die Weihnachtseinkäufe überwiegend online tätigen. Es gab in diesem Bereich auch noch eine andere Befragung hinsichtlich dem Vergleich Weihnachtseinkäufe in Geschäften, im stationären Geschäft oder im Internet. Und das waren 2019 war das noch so ein sechzig Vierzig-Verhältnis und jetzt ist das zu einem fünfzig-fünfzig Verhältnis geswitched, zum Vorteil der Onlinehändler, also zu den Einkäufen im Internet zulasten des stationären Handels. Wie gesagt, diese Befragungsergebnisse auch aus der Zeit Mitte/Ende August. Ja, was heißt das Ganze jetzt für Sie als Onlinehändler? Ähm, zurücklehnen, die Füße hochlegen, legen und einfach nur abwarten, bis die Konsumenten in ihren Shop kommen und dann hier einkaufen, ähm, im Gegensatz zu dem stationären Geschäft. Keineswegs. Denn, ähm, in unserer Umfrage haben wir auch noch abgefragt, ähm, wie viele der Deutschen dieses Jahr denn eigentlich mehr oder weniger am Black Friday ausgeben wird. Und die Ergebnisse, die sind jetzt hier erst mal ein bisschen erschreckend, denn sechsundsechzig Prozent wollen entweder weniger oder gar kein Geld am Black Friday ausgeben. (hörbares Einatmen) Ich vergleiche das immer so ein bisschen mit den guten, ähm, Vorsätzen am Silvesterabend, die, äh, sich dann meistens irgendwie Mitte/Ende Januar auch schon wieder relativiert haben. Das heißt, wir sehen am Black Friday oder in diesem Black-Friday-Zeitraum sehr, sehr viele Impulskäufe und das spiegelt eine Umfrage, die vorher stattfindet, womöglich nicht wieder. Ähm, nichtsdestotrotz sind natürlich, äh, stehen die Zahlen hier weiß auf schwarz, dass etwas über sechzig Prozent, ähm, schon gar nicht mehr an solchen Mainstream-Verkaufsevents teilnehmen möchten. Und das ist sicherlich auch nicht zu unterschätzen, dass hier mit zwölf Prozent angegeben, dass sich aufgrund der Corona-Situation deren finanzielle Lage, ähm, erheblich verschlechtert hat, sodass sie am Black Friday deutlich weniger oder nichts ausgeben wollen und fünf Prozent gehen auch davon aus, dass, ähm, die Händler auch hier Corona-bebedingt weniger Rabatte geben wollen. Auf der anderen Seite sehen wir natürlich dann auch einen Anteil derjenigen, die mehr Geld ausgeben wollen. Ähm, das lässt sich dazu sagen sechsundsechzig plus acht ist vierundsiebzig. Das heißt sechsundzwanzig Prozent wollen ungefähr gleich viel ausgeben. Könnte man aus den acht Prozent auch, ähm, vierunddreißig Prozent machen und sagen, die wollen entweder gleich viel oder mehr Geld ausgeben. Das ist ja auch, äh, nicht wenig. Und, ähm, fünfundzwanzig Prozent davon glauben, dass, ähm, die Händler eben aufgrund der Corona-Situation einen Überschuss haben und hier besondere Rabatte zu, ähm, erfischen sind. Ähm, oder sie wollen sich wegen Corona auch was gönnen und die Mehrwertsteuer spielt ja auch noch eine sehr, sehr interessante Rolle. (Lippenschmatzen) Was erwartet der Kunde eigentlich am Black Friday? Hmm, ich werde später noch mal ganz kurz auf das Stichwort Erwartungen eingehen, aber hier natürlich zunächst: Was erwartet der Kunde? Klar, Rabatte, Rabatte, Rabatte. Ähm, dafür ist der Black Friday, ja, wenn man so möchte, so beliebt bei den Konsumenten. Jetzt stellt sich aber hier natürlich die Frage: Was ist denn ein angemessener, angemessener Rabatt? Was möchte der Kunde? Man sieht ja ab und zu diese Werbungen „Black Friday über siebzig Prozent, äh, hier Rabatt oder Discount und fünfzig Prozent hier sparen. Ähm, das haben wir in der Studie auch abgefragt und hier piekt natürlich ein Wert ganz klar raus mit den zweiundvierzig Prozent. Und zwar, ähm, sind das die, ähm, was die Deutschen glaubten, was sie letztes Jahr denn gespart haben und hier mit elf bis zwanzig Prozent ist das der höchste Wert. Also würde ich sagen, sind wir da eigentlich in einem ganz humanen Bereich. Und, ähm, Stichwort Erwartungen, das ist natürlich die Baseline, die, äh, der Konsument noch aus dem letzten Jahr weiß, für sich selber. Ich spare hier ungefähr elf bis zwanzig Prozent. Das heißt, wenn Sie, ähm, Rabatte planen, die in diese Richtungen gehen, dann werden Sie da auch ganz gut die Erwartungen der Konsumenten erfüllen.Ganz oben im Bereich mit einundvierzig bis sechzig oder sogar über sechzig Prozent, die bereits angesprochenen Super-Sale-Rabatte, die oft beworben werden, das kommt bei den Konsumenten nicht an, dass sie auf jeden Fall so viel Geld sparen können. Sie haben es vielleicht vorhin ganz kurz in dem Screenshot gesehen bei Idealo. Es gibt ja auch dieses Preisverlaufs-Chart, wo der Konsument ganz klar sehen kann, wie günstig ist denn jetzt dieses Angebot eigentlich wirklich im Vergleich vorher und ähm, also, wie viel Geld kann ich hier eigentlich sparen? Ja, das führt mich zur nächsten Frage: Für euch, liebe Online-Händler, wie bereitet man sich denn eigentlich am besten auf den Black Friday vor? Das ist natürlich jetzt sehr, sehr individuell. Das kommt auf die Branche, auf das einzelne Unternehmen an, was sie verkaufen, welche Kanäle sie verkaufen. Aber ich habe es einmal noch mal probiert, schematisch hiermit darzustellen in so einer Art Zeitstrahl, und zwar ganz unten der Black Friday, neben mir dieses Jahr, Black Friday 2020. Wann beginnt denn da eigentlich so wirklich die Vorbereitungszeit? Und ja, die beginnt meiner Meinung nach schon am Black Friday das Jahr zuvor. Das ist jetzt natürlich schon mal ein bisschen hin, aber behalten Sie das vielleicht im Hinterkopf für den jetzigen Black Friday. Nach dem Black Friday ist quasi vor dem Black Friday, soll hier das Motto sein. Ähm Und hier geht es natürlich direkt in die Analyse und in die Learnings rein: Was hat eigentlich dieses Jahr gut funktioniert? Was hat schlecht funktioniert? Was nehme ich mit für das nächste Jahr? Technische Infrastruktur habe ich noch mit aufgelistet. Vielleicht seht ihr Wachstumsraten. Wenn man jetzt dieses Jahr annimmt, 2020, die Wachstumsraten von 2019, das kann man vielleicht prognostizieren dann fürs nächste Jahr. Und hat die technische Infrastruktur standgehalten? Haben die Systeme standgehalten? Muss ich hier vielleicht nachsteuern? Wir haben das bei uns gelernt. Ihr habt die großen Peaks gesehen, gerade von 2017 auf 2018. Da sind unsere Systeme heiß gelaufen, wenn man so möchte. Und hier haben wir dann im letzten Jahr ordentlich nachgerüstet, sodass das auch alles reibungslos läuft. Denn wie gesagt, dieser Black Friday selber, das ist ein absolutes Peak-Event. Dort möchte man nicht irgendwie eine Stunde Downtime haben, sonst ist das natürlich gleich direkt bares Geld, was man verliert. Ja, dann ich hab's jetzt hier mal schematisch angegeben, mit sechs Monate vorher. Irgendwann, wahrscheinlich ist dieser Zeitraum schon ganz gut. Ein halbes Jahr vorher sollte man sich eigentlich schon anfangen, sich Gedanken zu machen: Wie möchte ich denn eigentlich meine ganze Strategie aufsetzen hinsichtlich des Black Fridays und des Marketings? Produktauswahl habe ich mit aufgeführt. Vielleicht, das geht auch schon einher mit dem Punkt davor, mit den Learnings: Was waren denn eigentlich die nachgefragten Produkte? Was ist diese Saison gerade Trend? Welche Produkte sollte ich bei mir unbedingt im Sortiment haben? Und auch eine Timeline festlegen für dann die nächsten sechs Monate oder den Zeitraum, der bis zum Black Friday kommt. Wenn Sie zum Beispiel auch im stationären Geschäft oder im Offline-Geschäft tätig sind und dort Material produzieren müssen, dann hat das natürlich auch immer eine gewisse Vorlaufszeit. Ähm Wenn alles reine online ist, dann geht das natürlich ein bisschen schneller, aber auch hier (räuspert sich) noch mal der Hinweis oder die Unterteilung dann zwischen sechs Monate vorher und drei Monate vorher, dass man hier nochmals einen Stock auf jeden Fall gut im Auge behält, dass die Lager gefüllt sind. Das kann natürlich jetzt auch Corona-bedingt, gab es hier für den einen oder anderen Händler Lieferschwierigkeiten. Es ist dann an der Zeit, auch schon die Marketingmaterialien vorzubereiten und auf die quasi nächsten beiden Punkte vor dem Black Friday und am Black Friday selbst würde ich dann einmal ganz schnell im nächsten Slide drauf eingehen. Ja, was ist denn in der heißen Phase wichtig vor und während des Black Fridays? Ähm Das ist natürlich, dass Ihre Marketing-und Vertriebskanäle, dass die ready sind, dass die richtig aufgesetzt sind, dass die richtig eingestellt sind. Ähm Wie gesagt, behalten Sie das bitte im Hinterkopf, dass die heiße Phase eben auch durchaus schon ein bis zwei Wochen vorher am Black Friday stattfindet. Gerade was jetzt die Marketing-und Vertriebskanäle angeht, dass man hier vielleicht auch schon mal die richtigen Einstellungen drückt. Technische Systeme überwachen. Ich habe es angesprochen mit der technischen Infrastruktur. Das ist auch alles anders trivial. Wie gesagt, Ausfälle sind hier direkt mit Verlusten im Umsatz gleichzusetzen. Diese sollten natürlich dann am Black Friday selber auch überwacht werden, auch bestimmt außerhalb der normalen Bürozeiten. Es ist ja ein ganz normaler Arbeitstag und wir sehen das bei uns zum Beispiel auf der Plattform auch immer, wenn wir das Real-Time-Tracken, dass wir natürlich insbesondere nach Feierabend, nach siebzehn, achtzehn Uhr gehen dort die Zugriffszahlen enorm in die Höhe. Ja, Erfüllung der Kundenerwartungen. Das habe ich vorhin schon angesprochen. Was erwartet eigentlich der Kunde am Black Friday? Hier ist es sehr, sehr wichtig, dass diese Erwartungen erfüllt werden und das sind natürlich diese Basics, die der Kunde auch sonst immer erwartet. Das heißt, er möchte gerne natürlich, dass die Lieferzeit stimmen, dass wenn sie Marketingkanäle benutzen und Plattformen bespielen, die dann zu ihnen in den Shop weiterleiten und dort Preise kommuniziert werden, dass das die gleichen Preise sind. Sie kennen Ihre Ziele Sie kommen vermutlich am besten. Es ist natürlich auch die Frage: Erwartet der Kunde auch die Möglichkeit von kostenlosen Retouren? Das soll ihm hier natürlich auch zur Verfügung gestellt werden. Klick und Bestelllimits, das ist ein sehr, sehr interessantes Thema. Das sehen wir immer wieder bei uns auf der Plattform, aber haben sie natürlich auf anderen Plattformen natürlich auch. Was genau heißt das? Es gibt die Möglichkeit, zum Beispiel bei Idealo, dass Händler ein Klicklimit oder ein Bestelllimit einstellen. Das ist meistens in In der Regel ist das monatspassiert und da der Black Friday am Ende des Monats ist, kann das natürlich sehr schnell passieren, dass sie dort in ihre Limits reinlaufen. Hier wäre das natürlich sehr, sehr schade, wenn sie dann den Traffic von diesen Plattformen nicht mehr nutzen können, weil ihre Produkte dort beispielsweise nicht mehr gelistet werden, weil sie hier in ein Limit hineinlaufen.(Lippenschmatzen) Lagerbestand und Lieferzeiten, das geht so ein bisschen einher einerseits mit den, ähm, Erfüllungen der Kundenerwartungen, gerade was die Lieferzeiten angeht. Lagerbestand ist natürlich auch super wichtig, wenn Sie, ähm, Ihre Produkte über Marktplätze oder Plattformen verkaufen, dass dort die richtigen Lagerbestände angegeben werden. Ähm, beispielsweise, was passieren könnte, wenn Sie einen, ähm, falschen Lagerbestand übermitteln, dann werden über diese Plattform noch Käufe generiert, ähm, die Sie vielleicht gar nicht mehr im Stock haben. Dann muss hier wieder auf den Kunden zugegangen werden und sagen: „Tut mir leid, ich kann das Produkt doch nicht verschicken." Das ist natürlich, ähm, ein super Pain Point, was die, äh, Kundenerwartungen angeht, weil die einfachste Erwartung für den Kunden ist natürlich, wenn ich mir das Produkt bestelle oder wenn ich das kaufe, dann möchte ich das auch haben. Und gerade am Black Friday gibt es ja sehr, sehr viele Konsumenten, die gerade was größere Anschaffungen angeht, sei es Smart TVs et cetera, sparen auf diesen Moment und dann am Black Friday zuschlagen wollen. Wenn sie dann paar Tage später die Nachricht kommt: „Tut mir leid, wir können das Produkt nicht mehr verschicken, dann ist das natürlich sehr, sehr schlecht für die Reputation. Ähm, hier als letzten Punkt noch mal mit aufgeführt: Feed, Preise und Intervalle. Wir bei idealo haben eine standardmäßige Feed-Abfrage von einer halben Stunde. Ähm, das kann allerdings auch auf fünf Minuten dezimiert werden. Oder wenn ihr euch mit eurem Shop über die API anbindet, dann passiert das Ganze auch in Real Time. Das ist alles andere als trivial, da gerade natürlich auch am Black Friday es sehr, sehr wichtig ist, den Wettbewerb zu beobachten und, ähm, hier hinsichtlich seiner Pricing-Strategie vielleicht auch ein smartes Dynamic Pricing mit aussteuert, sodass dort in regelmäßigen und dann auch schnellen Abständen der Feed aktualisiert wird mit den Preisen und mit den Intervallen. Nicht zuletzt, ähm, an diesem Punkt auch noch die Gutscheine mit erwähnt. (Räuspern) Bei idealo ist es möglich, dass sie Gutscheine mit in ihrem Feed übermitteln, ähm, jetzt zum Beispiel zwanzig Prozent auf diese Produkte. Hier ist es natürlich sehr, sehr wichtig, dass sie, ähm, dann, wenn denn die Aktion ausgelaufen ist, auch den Feed wieder updaten und diese Gutscheine eventuell herausnehmen. Das Ganze zählt bei idealo, wie natürlich bei allen anderen Marktplätzen oder Plattformen, wo ihr mit eurem Shop angebunden seid, auch. Ja, und dann noch die, äh, von mir vorerst letzte Frage, die ich, die ich mir überlegt habe: Es geht natürlich, ähm, am Black Friday einerseits um den Abverkauf, um den einzelnen Verkauf, aber auf der anderen Seite natürlich auch wie das ganze Jahr über, darum, die Kunden langfristig, ähm, zu binden. Das ist natürlich über Marktplätze und Plattformen bei dem einen oder anderen etwas schwieriger. Wir bei idealo sind dabei bedacht, dass wir das schon sehr stark den Kunden auch ermöglichen, indem wir zum Beispiel bei dieser Direktkauffunktion, wenn der Checkout bei idealo stattfindet, auch immer ganz klar den Händlernamen in jedem Schritt des Checkouts kommunizieren, sodass der Kunde (Räuspern) auf jeden Fall ganz klar weiß, wo er denn eigentlich sein Produkt gerade einkauft. Bei dem einen oder anderen großen amerikanischen Marktplatz ist das, äh, natürlich schon sehr, sehr schwierig, das dann auch herauszufinden, bei welchem Händler habe ich denn hier überhaupt gekauft. Genau, wie kann ich denn, ähm, zum Beispiel meinen Kunden binden? Es gibt ja das, äh, sehr beliebte Tool der Newsletter-Anmeldung, was auch gerade schon in der Session vorher mit erklärt wurde. Und was ich des Öfteren sehe bei vielen Onlinehändlern, das ist das klassische Beispiel: Hier gibt es einen zehn Euro-Gutschein, wenn du dich für einen Newsletter anmeldest. Das führt meiner Meinung nach oft dazu, dass der Kunde sich für den Newsletter anmeldet, ähm, sein Produkt kauft mit dem zehn Euro-Gutschein, sich dann vom Newsletter wieder abmeldet und, äh, den Shop vergisst und so nicht langfristig gebunden wird. Wir hatten bei uns, bei dem Black Season Bootcamp, was wir vor ein paar Wochen bei idealo angeboten haben, einen sehr, sehr spannenden Vortrag von, ähm, dem Onlineshop Hang, die da Hängematten verkaufen. Die finden-- wie ich finde, haben das sehr, sehr smart gelöst. Dort kann man sich auch für den Newsletter anmelden und für alle Newsletter-Subscriber wird dort jeden Monat einmal eine Hängematte verlost. Das führt dazu, dass der Kunde auch langfristig, äh, diesen Newsletter, (Lippenschmatzen) abonniert und nicht hier einmal ein Angebot bekommt und dann wieder, ähm, den Newsletter abbestellt und dann so den Shop nicht mehr vergisst. Ein weiteres Beispiel, ähm, was mir persönlich mal passiert ist: Ich habe auch bei einem Consumer Electronics Shops ein Produkt gekauft, ähm, komme zu Hause an, öffne das Paket und das allererste, was ich in dem Paket sehe, ist so eine kleine Packung Gummibärchen. Das habe ich nicht erwartet. Das hat mich gefreut. Da wurden meine Erwartungen positiv, ähm, übererfüllt. Ähm, das blieb bei mir im Gedächtnis, so dass dieser Onlinehändler auf jeden Fall nach wie vor meine erste Wahl ist, falls ich irgendetwas im Bereich Consumer Electronics kaufe. (hörbares Einatmen) Also hier der Hinweis: Seien Sie durchaus kreativ und, ähm, schauen Sie auf Ihre Zielgruppe. Was, ähm, wären denn zielgruppengerecht Maßnahmen, um dann diese Käufer, die am Black Friday zu Ihnen in den Onlineshop kommen, auch, ähm, langfristig als Kunden binden können? Genau, das war es eigentlich so weit von mir in der, äh, halben Stunde, ähm, hier einen groben Überblick zu schaffen, was denn eigentlich für den diesjährigen Black Friday alles wichtig wird, worauf sie sich einstellen müssen. Und ich freue mich natürlich sehr, wenn wir jetzt hier noch einmal der Hinweis, dass die Präsentation durchaus, ähm, in Form eines Hangouts, ähm, herunterzuladen ist. Den Link habe ich in das Chatfenster kommentiert und stehe jetzt noch für eure Fragen zur Verfügung. Vielen Dank erst mal.(Husten) Okay, ähm, hier ist die erste Frage: Ist es für euch nicht eigentlich ein Nachteil, wenn der Kunde sich ganz genau an den einzelnen Shop erinnert? Wenn man das so möchte, was wir aber bei uns auf der Plattform auch sehen, dass, ähm, wir auch hier Wiederkäufer haben. Wenn man sich noch einmal ganz kurz in Erinnerung ruft, diese schematische Darstellung, alle Angebote werden strikt nach Preis gelistet. So sehen wir bei uns, dass fünfzig Prozent der Klicks fallen auf Position eins, zwanzig auf zwei, zehn auf drei und, ähm, der Rest auf die unteren Platzierungen, also ein klassisches achtzig-zwanzig-Prinzip. Wenn man das aber übersetzt, ähm, in die andere Richtung, dann heißt das, dass für fünfzig Prozent der Konsumenten ist der Preis entscheidend. Die kaufen das günstigste Angebot. Fünfzig Prozent der, äh, Idealo-Nutzer machen das aber nicht. Für sie-- für die sind das andere wichtige Faktoren. Und das ist natürlich einerseits, ähm, Vertrauen, gibt es die Möglichkeit der Retoure, aber eben auch Reputation des Onlineshops. Ähm, das haben wir auch regelmäßig abgefragt. Wenn der Kunde sich hier an einen Onlineshop erinnert, ähm, dass er dann auch, wenn er dann ein anderes Produkt bei Idealo kauft, sich an diesen Shop erinnert und, ähm, darüber dann einkauft. Ja, sehr gut. Ich danke dir, dass du heute mit uns dieses Webinar durchgeführt hast. Ich habe echt viele Informationen mitgenommen und ich freue mich jetzt schon auf deine weiteren Webinare, die du uns noch vorbereitest. Sehr, sehr gerne. Und ich würde mich jetzt wirklich verabschieden und dich für deine Zeit bedanken. Ich hoffe, dir hat die heutige Session gefallen und du konntest einige Tipps mitnehmen. Du kannst mir gerne eine Nachricht hinterlassen oder eine E-Mail schreiben, wenn du weitere Fragen haben solltest. Wir melden uns dann bei dir. Okay, gibt es denn noch weitere Fragen? (lacht) Wie früh sollte man also Werbung für Black Friday schalten? Das ist eine sehr gute Frage. Ähm, ich würde hier sehr stark unterscheiden, ob das denn Inbound- oder Outbound-Maßnahmen sind. Also jetzt Werbungen klassisch sind outbound. Kann man natürlich auch schon in den Wochen vorher, ähm, die Konsumenten darauf aufmerksam machen, dass es eben jetzt bald zu diesem Shopping-Event kommt. Oder was man natürlich auch machen kann, ist, dass man auch hier wieder sehr kreativ ist. Der Begriff Black Friday, der ist ja an sich geschützt. Also, wer mit diesem Begriff wirbt, der braucht die Lizenzrechte. Andernfalls drohen dort Abmahnungen. Man kann sich also hier kreative Wortschöpfungen überlegen und dann vielleicht auch ein, ähm, eine, das Ganze Black Week nennen und, ähm, auch hier die Werbung schon schalten oder die kompletten Maßnahmen. Vielleicht sich eine Strategie überlegen, dass ich für mich sage, meine Strategie fängt schon an, dass ich am, ähm, am Montag vor dem Black Friday alle meine Angebote live schalte, ähm, und dann auch Werbung dafür mache. Ähm, das hat natürlich den großen Vorteil, dass hier die Awareness ist schon da und hier kann man natürlich auch noch mal, ähm, Kunden dann vielleicht für sich gewinnen, die andere Shops dann erst am Freitag darauf, ähm, mit ihren Marketingmaßnahmen für sich gewinnen wollen. Also es ist natürlich abhängig davon, ähm, auch wieder, was für eine Branche, was für Produkte, ähm, verkauft werden, aber ich würde schon auch stark dafür plädieren, dass man auch hier das mit in seine Strategie, ähm, einbringt und gerade diesen Zeitraum vor Black Friday, ähm, mit berücksichtigt und die ganze Strategie und dann die Werbung dafür auch auslegt, dass es vielleicht sogar schon eine oder zwei Wochen vorher stattfindet. Genau, das ist eine super Sache. Ähm, ich würde sagen, ähm, wir können ja jetzt auch gleich mal in die Q&A-Session übergehen und schauen, ob wir nicht noch weitere Fragen haben. Ich habe die Uhr gesehen. Es ist jetzt zehn Minuten vor neun und wir haben noch keine weiteren Fragen. Also, wenn ihr noch weitere Fragen habt, schreibt sie uns gerne und wir werden sie dann am Ende der Session beantworten, wenn wir dann nochmal zusammenkommen. Aber ansonsten vielen, vielen Dank, Andre, für diese tolle Session. Gerne. Vielen, vielen Dank. Ich hoffe, es hat euch gefallen, was ihr gelernt oder gesehen habt und wir sehen uns hoffentlich beim nächsten Mal wieder. Tschüss. Okay. Wir sehen uns beim nächsten Mal wieder. Tschüss. Dann, wenn jetzt keine weitere Frage mehr kommt, würde ich diese Session auch wieder beenden. Ich bedanke mich sehr herzlich für die, äh, rege Teilnahme. Ich glaube, es waren echt etwas über achtzig Teilnehmer hier in dem Vortrag. (holt Luft) Ähm, ich freue mich sehr, wenn Sie auch noch mal das, äh, Handout herunterladen. Ich poste hier noch mal den Link. Das ist mittlerweile schon ein bisschen nach oben gerutscht. Ähm, dort gibt es eine Landing-Page. Ich glaube, einmal kurz Name und, äh, und, äh, E-Mail-Adresse angeben und dann bekommt ihr den Vortrag. Bis dahin. Tschau. Genau, bis zum nächsten Mal. Tschüss.
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