Mobilitätswandel nur in Großstädten? Nicht mit wuddi.
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Video: Mobilitätswandel nur in Großstädten? Nicht mit wuddi.

Zusammenfassung

wuddi bringt digitale Sharing-Mobilität in den ländlichen Raum: Mit einer App ermöglicht das Unternehmen 24/7 Zugang zu Autos, Fahrrädern, Rollern und mehr – ohne Vertragsbindung, Kaution oder analoge Prozesse. Besonderheit: Ein Business-Modus erlaubt Arbeitnehmern, direkt von zuhause aus betriebliche Fahrten zu buchen.

Mobilitätswandel im ländlichen Raum: Warum wuddi den Unterschied macht

In Großstädten ist es selbstverständlich: ÖPNV, Carsharing, Ride-Hailing, E-Scooter – die Mobilitätsoptionen sind vielfältig. Wer dort lebt, braucht kein eigenes Auto. Im ländlichen Raum, also in Städten unter 500.000 Einwohnern, sieht es anders aus. Hier dominiert der private PKW, der im Schnitt 23 Stunden am Tag ungenutzt herumsteht. wuddi will das ändern und bringt echte digitale Sharing-Mobilität dorthin, wo sie bisher fehlte.

Das Problem: Digitale Rückständigkeit auf dem Land

Viele ländliche Kommunen bieten zwar Carsharing an – über Stadtwerke oder private Anbieter. Doch die Realität ist oft analog und umständlich: Registrierung vor Ort, physische Karte per Post, Kaution, starre Verträge. Einige Gemeinden experimentieren mit digitalisierten Anrufsammeltaxis, aber es fehlt eine ganzheitliche Lösung.

Genau da setzt wuddi an. Das Unternehmen existiert seit 2019 und verfolgt das Ziel, alle Formen digitaler, geteilter Mobilität – vom Auto über Fahrräder bis zu Rollern – rund um die Uhr verfügbar zu machen.

Wie wuddi funktioniert: 24/7 Mobilität per Klick

Die Bedienung ist denkbar einfach:

  • App kostenlos herunterladen und sich 24/7 online registrieren (inklusive Video-Ident und Führerschein-Verifikation)
  • Ein Fahrzeug oder Mobil aussuchen und buchen
  • Per App öffnen, fahren, zurückgeben – bezahlt wird nur die Nutzung (Pay-per-Use nach Minuten oder Kilometer)
  • Flexible Bezahlung via moderne Bezahlsysteme wie PayPal
  • Keine Vertragsbindung, keine versteckten Gebühren

Einmal registriert, hast du Zugriff auf alle Fahrzeuge und Mobiles, die wuddi direkt oder über Partner verfügbar macht – eine einzige Plattform für alle Bedürfnisse.

Das Besondere: Business-Modus für Arbeitnehmer

Ein innovatives Feature hebt wuddi von reinen Carsharing-Anbietern ab: der Business-Modus. Wenn dein Arbeitgeber mit wuddi kooperiert, kannst du einen Unternehmensaccount nutzen und damit nicht erst zum Büro fahren müssen, um ein Dienstauto zu holen.

Das spart Zeit und Kosten: Du läufst zur nächsten wuddi-Station (maximal 1–1,5 km vom Wohnort), buchst das Auto mit deinem Unternehmensaccount, fährst direkt zum Kundentermin und stellst das Fahrzeug danach ab. Keine unnötigen Fahrten zum Arbeitgeber, keine starre Schlüsselverwaltung – maximale Effizienz.

Vielfältige Mobilität: Nicht nur Autos

wuddi beschränkt sich nicht auf PKWs. Alles, was mit einem Bluetooth-fähigen Schloss ausgestattet werden kann, wird teilbar gemacht:

  • Autos
  • Vans und Transporter
  • Fahrräder
  • E-Roller
  • Weitere Mobilitätsmittel je nach Bedarf

Das macht wuddi zu einer echten Mobilitätsplattform, nicht nur zu einem Carsharing-Dienst. Für jede Situation gibt es das passende Fahrzeug – ob Einkaufen, Handwerk oder Freizeit.

Kernfeatures von wuddi: Digital wie die Großstädte

wuddi bietet alle Funktionen, die du von großstädtischen Anbietern (WeShare, ShareNow, Miles) kennst – aber im ländlichen Raum:

  • Video-Identifikation und digitale Führerschein-Verifikation
  • Flexible Preismodelle (Minuten- und Kilometerpreise)
  • Buchungen 24/7 möglich, auch im Voraus reservierbar
  • Modernes Bezahlsystem integriert
  • Niedrige Selbstbeteiligung von nur 300 Euro im Schadensfall (Branchenstandardard: 500–1.200 Euro)
  • Zugang ab 18 Jahren mit gültigem Führerschein
  • Flexible Konfiguration: Unternehmen können Fahrzeuge ausschließlich für betriebliche Nutzung freigeben

Warum Sharing überhaupt sinnvoll ist

Das Prinzip ist alt und bewährt: Wirtschaftsgüter, die man selten nutzt, sollte man teilen statt besitzen. Niemand kauft sich einen Bohrmaschine – man leiht sie sich von Freunden, Familie oder dem Baumarkt. Bei Mobilität ist es nicht anders.

Für Privatpersonen: Carsharing rentiert sich ab einer jährlichen Fahrleistung von unter 10.000–15.000 Kilometern. Wer weniger fährt, spart mit Sharing gegenüber Autokauf, Versicherung, Wartung und Parkplatz deutlich.

Für Unternehmen: Wenn der gesamte Fuhrpark auf eine digitale Mobilitätsplattform migriert, fallen enorme Prozesskosten weg – Schlüsselverwaltung, Schadensdokumentation, Fahrtenbücher, Reservierungsprozesse. Alles läuft über die App.

Digitalisierung statt Zettelwirtschaft

wuddi hat auch schon erlebt, wie Unternehmen ihre Poolfahrzeuge verwaltet haben: gedruckte User Manuals im Handschuhfach, ausgedruckte Schadensdokumentationen, Schlüsselverwaltung am Empfang (nur bis 17 Uhr besetzt), keine durchgängige Dokumentation bei Rückgabe. Das ist ineffizient und fehleranfällig.

Mit wuddi wird das vollständig digitalisiert: Fahrzeug-Buchung, Nutzung, Schadensdokumentation (falls nötig), Abrechnung – alles läuft über eine einzige App. Das spart Zeit, reduziert Fehler und senkt Betriebskosten massiv.

Maximale Flexibilität für alle Nutzer

Ein weiteres Merkmal ist die flexible Konfigurierbarkeit für jeden Anwender – ob Privatperson, Unternehmen oder Nachbarschaften. Ein Betrieb kann beispielsweise entscheiden, dass ein Fahrzeug nur mit Unternehmensaccount und nur für Geschäftsfahrten nutzbar sein soll. Einer Wohnanlage könnte Carsharing für die Bewohner ermöglicht werden, während Dienstautos der lokalen Handwerksbetriebe über separate Accounts laufen.

Diese Granularität macht wuddi zur perfekten Lösung für heterogene ländliche Strukturen.

Infrastruktur: Auch Ladesäulen möglich

Für Kommunen und Unternehmen, die Ladeinfrastruktur für E-Autos benötigen, hat wuddi auch hier eine Antwort: Das Unternehmen arbeitet mit kompetenten Partnern zusammen und kann auf Wunsch sogar Ladesäulen mitbringen. So entsteht ein ganzheitliches E-Mobilitäts-Ökosystem vor Ort.

Fazit: Mobilitätswandel auch auf dem Land

Der Mobilitätswandel ist kein urbanes Phänomen. Mit wuddi bekommmt auch der ländliche Raum Zugang zu moderner, flexibler, digitaler Mobilität – ohne Vertragsfesseln, ohne Kaution, ohne Zettelwirtschaft. Die Vision ist klar: Mobilität per Klick, rund um die Uhr, für jeden Zweck. Der ländliche Raum geht nicht leer aus – dank Unternehmen wie wuddi, die konsequent digitale Lösungen dorthin bringen, wo sie bisher fehlten.

Häufige Fragen

Wie registriere ich mich bei wuddi?

Du lädst dir die wuddi-App kostenlos herunter und registrierst dich online – 24/7. Die Registrierung läuft über Video-Ident mit Führerschein-Verifikation, genau wie bei großstädtischen Carsharing-Anbietern. Es ist keine physische Registrierung vor Ort nötig, keine Kaution und keine Verträge mit langer Bindung.

Ist Carsharing günstiger als ein eigenes Auto?

Ja, wenn du jährlich weniger als 10.000–15.000 Kilometer fährst. Dann sparen Carsharing-Nutzer gegenüber privaten Autokauf, Versicherung, Wartung und Parkgebühren deutlich. Bei häufiger Nutzung lohnt sich ein Privatwagen eher.

Kann ich auch für Arbeit fahren, nicht nur privat?

Ja, wenn dein Arbeitgeber mit wuddi kooperiert. Du nutzt dann einen Unternehmensaccount und kannst direkt von zu Hause zur nächsten wuddi-Station gehen und betriebliche Fahrten starten – ohne erst zum Büro fahren zu müssen.

Was ist die Selbstbeteiligung im Schadensfall?

wuddi verlangt nur 300 Euro Selbstbeteiligung – deutlich weniger als der Branchenstandard von 500–1.200 Euro. Das macht wuddi auch für günstige Kurzfahrten attraktiv.

Funktioniert wuddi nur mit Autos?

Nein. wuddi macht alle Mobilitätsmittel teilbar, die ein Bluetooth-Schloss haben: Autos, Vans, Fahrräder, E-Roller und mehr. Eine Registrierung gibt dir Zugriff auf alle verfügbaren Fahrzeuge der Plattform.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

(Musik spielt im Hintergrund) Ja, wunderbar. Herzlich willkommen, ähm, zu unserem Thema Mobilitätswandel nur in großen Städten, nicht mit Woody. Ähm, Woody ist ein, ähm, Unternehmen, das gibt es seit 2019. Äh, seit 2019 versuchen wir, ähm, geteilte, ähm, digitale Mobilität in die ländliche Region zu bringen, insbesondere aktuell Münster beziehungsweise, äh, das Münsterland. Ähm, unser Slogan von A nach besser, äh, soll dabei unterstreichen, äh, dass wir aktiv an der Mobilitätswende, äh, mitarbeiten und, äh, sie mitgestalten wollen und, äh, dabei ja, den, den ländlichen Raum in-insbesondere, ähm, beim Mobilitätswandel unterstützen beziehungsweise ihn maßgeblich mitgestalten möchten. Ähm, in Großstädten, ähm, ist es allgemein bekannt, äh, man hat eine unfassbar große Bandbreite, äh, an Mobilitätsalternativen, ob es der gut ausgestattete, äh, ÖPNV ist, äh, ob es S-Bahnen sind, ob es Sharing-Anbieter sind, ob es Ride-Hailing-Anbieter sind, ähm, Taxis, äh, die zur Verfügung stehen, ähm, Fahrradanbieter, die geteilt werden können, äh, Scooter-Anbieter oder E-Roller-Anbieter. All das, äh, ist in Großstädten möglich, sodass man sich ganz bequem, äh, ohne ein eigenes Auto besitzen zu müssen, äh, entsprechend bewegen kann. Äh, im ländlichen Raum sieht das, äh, teilweise anders aus. Ähm, mit ländlichen Raum meinen wir, ähm, insbesondere Städte, äh, kleiner fünfhunderttausend Einwohner. Ähm, dort hat man meistens einen schlecht ausgebauten, äh, ÖPNV-Verkehr. Ähm, wenn man schon fortschrittlich ist als Kommune, da gibt es immerhin, äh, knapp sechshundert Städte– die, äh, entsprechende Initiativen haben, äh, wo lokale Carsharing-Anbieter, Stadtwerke oder privatwirtschaftliche Anbieter ihr Carsharing, äh, betreiben oder, äh, sonstige Formen von Mobilität betreiben. Ähm, das sind aber grundsätzlich die, die Formen, wie, äh, Mobilität auf dem ländlichen Raum gelebt wird. Äh, und da glauben wir, äh, das geht besser. Was macht der ländliche Raum? Ähm, viele beschäftigen sich mit, äh, Carsharing-an-, äh, -angeboten. Viele Stadtwerke forcieren, äh, solche Angebote. Ähm, letztendlich scheitern sie aber meistens an, an der Digitalisierung. Das heißt, ähm, man hat analoge Prozesse. Man muss vor, ähm, irgendeinem Bürgerbüro beziehungsweise in ihrem, irgendeinem Ort sich registrieren. Ähm, dann bekommt man nach Hause zwei Tage später eine Karte zugeschickt, mit der man dann die Möglichkeit hat, äh, das Fahrzeug zu öffnen, äh, musste gegebenenfalls sogar noch Kaution hinterlegen, hat eine Vertragsbindung, äh, und so weiter. Ähm, und das sind alles Bestandteile, wo wir sagen, das geht uns nicht weit genug. Wir brauchen flexibilie, äh, flexible Mobilität dann, äh, wenn der Nutzer es braucht und in dem Moment, wo er es braucht. Ähm, viele, äh, Kommunen gehen noch einen Schritt weiter, ähm, haben das sogenannte Anrufsammeltaxi, äh, was es schon seit Jahren gibt, ähm, bisschen digitalisiert, indem es erste Ride-Hailing-Versuche gibt. Ähm, aber auch das sind wieder Einzelinitiativen, wo es dann keine Gesamtlösung gibt, äh, die dann auf der einen Seite den analogen ÖPNV, äh, versucht, wo der analoge ÖPNV versucht wird, mit digitalen Angeboten, äh, ja, zu verknüpfen beziehungsweise parallel davon, äh, zu betreiben. Die grundsätzlichen Probleme, äh, die wir, ähm, sehen, ist, dass der private PKW im Grundsatz eher ein Stehfahrzeug ist als ein Fahrzeug, da es circa dreiundzwanzig Stunden am Tag steht, äh, und wir, äh, absolut der Meinung sind, dass das effizienter geht. In ganz, ganz vielen ländlichen Räumen, Städten, äh, hat man, äh, keine moderne geteilte Mobilität nutzbar. Ähm, das heißt, all das, was man, äh, aus den Großstädten kennt, wie beispielsweise vierundzwanzig Stunden Registrierung, äh, per Video-Ident, äh, mit Abfotografieren des Führerscheins und entsprechender Verifizierung, äh, dann Pay per Use, moderne Bezahlsysteme wie PayPal, äh, als auch, ähm, ja, das Fehlen einer Vertragsbindung beziehungsweise, äh, der Verzicht auf Kaution et cetera. Das sind Themen, die man ganz, ganz häufig in, äh, in ländlichen Regionen nicht, äh, vorfindet. Und, äh, häufig gibt es leider, ähm, keine valide Alternative zum individuellen PKW, äh, und, ähm, das wollen wir natürlich ändern. Ähm, das Ziel, ähm, oder unsere Vision: Was wäre, wenn Mobilität im ländlichen Raum per Klick vierundzwanzig Stunden, sieben Tage die Woche erreichbar wäre? Und das ganz bestimmt nicht nur auf das Auto bezogen, äh, sondern grundsätzlich die Mobilität in Form von, ähm, Fahrrädern, Rollern, äh, Autos, Vans, ähm-ahhhm Transportern, Sprintern et cetera All das, was man braucht, um ahhhm Fallbasiert Dinge zu erledigen, die man eben erledigen muss. Dafür ahhh gibt es seit 2019 Woody. Wir sind ahhhm ein insbesondere Car Sharing Unternehmen, aktuell noch, was uns ahhhm die oder was sich zum Ziel gesetzt hat, den digitalen Transformationsprozess aus den Großstädten in den ländlichen Bereich zu ah gestalten. Bei uns kann man sich vierundzwanzig Stunden, sieben Tage die Woche registrieren und buchen zu jeder Zeit. Das heißt, ahhh man ahhh lädt sich die App kostenlos herunter, registriert sich und ahhhm kann dann sich ahhh ein Mobil aussuchen, ob das jetzt ein Fahrzeug ist oder sonst was, was wir teilbar machen können und kann dann zum Fahrzeug, kann das per App öffnen, dann die Buchung starten, solange fahren, wie man möchte und anschließend das Fahrzeug wieder zurückgeben. Einmal bei uns auf der Plattform in der App registriert, hat man Zugriff auf alle Fahrzeuge und auch alle Mobile, die wir bei uns entweder direkt oder mit Partnerunternehmen entsprechend teilbar gemacht haben. Unser Fokus, und das ist für uns einer der wesentlichsten Kernelemente, ahhh liegt nicht nur und ausschließlich auf dem privaten Bereich, indem wir öffentliche Stationen bereitstellen oder wir öffentliche Stationen errichten, wo dann im Umkreis von ein, anderthalb Kilometer Personen das Fahrzeug buchen, öffnen, fahren und wieder schließen können, sondern insbesondere im Business-Kontext haben wir zusätzliche Features bei uns in der eigenentwickelten App hinterlegt, die es ermöglichen, ahhh ja nicht nur privat zu fahren, sondern auch für das Unternehmen zu fahren, für das man gerade tätig ist, ahhh indem man einen entsprechenden Unternehmenscode ahhh bei sich ahhhm im Account hinterlegt und damit am Standort des Arbeitgebers oder aber sonst wo eine Mobilität starten kann oder eine Fahrt starten kann, ahhh um dann halt auch betrieblich unterwegs zu sein. Ahhhm Und das ist besonders immer dann spannend, wenn man darüber nachdenkt, ahhh in den ganz, ganz vielen Fällen ahhh fährt man von seinem Wohnort zum Arbeitgeber, ahhh dann bucht man sich das Fahrzeug, fährt dann vom Arbeitgeber zum Termin, ahhh fährt dann nach dem Termin wieder zum Arbeitgeber zurück, ahhh macht da vielleicht noch ahhh ein, zwei Stunden was und dann geht es wieder nach Hause. Und diese Transferzeit vom Wohnort zum Arbeitgeber, nur betriebliche Mobilität oder eine Dienstfahrt antreten zu können, ahhh kann man sich mit Woody sparen. Denn ahhh man kann, wenn man einmal einen Unternehmensaccount hat, von jedem Standort, ahhh den es gibt oder den wir betreiben oder ein Partnerunternehmen betreibt, die betriebliche Mobilität starten und damit direkt zum Kunden fahren. Beispielsweise, dass die Station ist ahhhm einen Kilometer, anderthalb Kilometer vom Wohnort entfernt. Ich buche mir das Fahrzeug, sage, ich möchte betrieblich fahren und kann dann von dort aus entsprechend ahhh meinen Kundentermin wahrnehmen, dann wieder zurückfahren, das Fahrzeug zurückstellen und dann nach Hause laufen oder mit dem Fahrrad nach Hause fahren und habe dadurch ahhh Effizienz ahhh gestaltet beziehungsweise auch absolute Zeit gespart ahhh und musste nicht erst im Berufsverkehr um acht Uhr beim Arbeitgeber sein, um dann von dort aus mein Fahrzeug zu holen. Was macht Woody aus oder warum Woody? Beziehungsweise warum glauben wir, dass unsere Lösung oder die Lösung, die wir ahhh in Petto haben, das Beste ist, was wir für ahhh den ländlichen Raum abseits der Megastädte wie ahhh Berlin oder Hamburg ahhh anbieten können. Bei uns kann man nicht nur Autos teilen oder wir können nicht nur Autos teilen, sondern auch Roller, Fahrräder oder sonst was. Aaaa Alles das, was man irgendwie mit einem Bluetooth fähigen Schloss versehen kann, können wir öffnen, können wir schließen und damit entsprechend teilbar machen und auch die Gefahrenübergänge etc. Dokumentieren, protokollieren und auch die Fahrt entsprechend abrechnen. Wir können digitales Car Sharing – und das meinen wir auch so – jedes Element, ahhh was man von den großen Anbietern wie WeShare ahhh oder ShareNow oder Miles etc. Kennt, können wir auch. Das heißt, von der Führerscheilverifizierung über Video ID, ahhh über die entsprechenden Vertragsbestandteile, ahhh die bei uns eine flexible Nutzung zu Minuten beziehungsweise zu Kilometerpreisen ermöglichen. Ahhhm All das können wir. Buchungen sind vierundzwanzig Stunden, sieben Tage die Woche möglich und auch Buchungen im Voraus sind möglich. Das heißt, ahhh wenn Sie jetzt in einer Woche eine Fahrt planen und sagen: „Dafür brauche ich jetzt das Auto, weil ich es sonst nicht brauche, aber in einer Woche am Mittwoch möchte ich jetzt ahhh um acht Uhr morgens starten und ahhh um sechzehn Uhr circa zurück sein, dann haben wir die Möglichkeit, über die App die Fahrzeuge zu buchen beziehungsweise an der Station das Fahrzeug auszuwählen und zu buchen. Sollte eine Kommune oder ein Unternehmen ahhhm entsprechend Ladeinfrastruktur benötigen und dabei Unterstützung benötigen, haben wir auch entsprechend kompetente Partner, die uns dabei unterstützen, beziehungsweise wenn es gewünscht ist, können wir auch die Ladesäule sogar mitbringen.Warum Car Sharing beziehungsweise warum Sharing, ähm, grundsätzlich? Weil immer dann, wenn man ein, äh, Wirtschaftsgut oder ein, ein materielles Produkt wenig gebraucht, ähm, ist es immer cleverer, äh, dieses zu teilen, äh, anstatt es selber zu besitzen. Ähm, das wissen wir vom Vertikulierer, den man zweimal im Jahr braucht, beziehungsweise, äh, von den sonstigen Materialien wie dem Schlagbohrer oder sonst was, den man sich dann, äh, bei den Eltern oder bei Freunden oder Nachbarn leiht. Ähm, all das, was wir nicht ganz so häufig brauchen, da macht es Sinn, darüber nachzudenken, ob es irgendwie, äh, die Möglichkeit gibt, diesen teilbar zu machen. Und wenn es um Mobilität geht, sind wir der richtige Partner dafür. Äh, also grundsätzlich für jede Privatperson, ähm, ist einfach der Fakt da, alles, was unter zehntausend Kilometer bis zu fünfzehntausend Kilometer pro Jahr an Fahrleistung gefahren wird, ähm, überall da, ähm, ist Carsharing günstiger, beziehungsweise, ähm, ist es gut, mal darüber nachzudenken, äh, ob der Verzicht aufs eigene Auto, äh, sinnvoll wäre. Für Unternehmen, ähm, ist es insbesondere dann spannend, äh, wenn wir, äh, für den gesamten Fuhrpark verwendet werden. Das heißt, wenn der gesamte Prozess "Wie komme ich ein, äh, wie bekomme ich ein Fahrzeug für betriebliche Zwecke", ähm, und, äh, "Wie erfolgt das Ausleihen oder das Reservieren?", "Wie erfolgt das Ausleihen?", "Wie erfolgt die Schadensdokumentation und die Rückgabe" ähm "und die Rückgabe des Schlüssels", etc. Und überall da, wo Firmen sich dazu entscheiden, äh, Woody als ganzheitliche, ähm, Mobilitätsplattform zu wählen, spart das Unternehmen sehr, sehr hohe, äh, Prozess- und Organisationskosten. Ähm, wir haben schon von bis erlebt, von Unternehmen, die, äh, entsprechende, äh, Bücher in den, ähm, Handschuhfächern verstaut haben, von User Manuals über Schadensdokumentation, die ausgedruckt wurden, ähm, die sich der Nutzer dann vorher anschauen musste, ähm, bis hin zu Schlüsselverwaltung, ähm, am Empfang, ähm, oder sonst wo, der dann ab siebzehn Uhr nicht mehr besetzt war, wo man den Schlüssel dann irgendwie, äh, ohne eine gescheite Schadensdokumentation gemacht zu haben, irgendwo hinlegt, äh, ohne zu wissen, ob er dann morgen noch da ist. Ähm, und all das sind Punkte, ähm, wo Woody helfen kann und Unternehmen helfen kann, ähm, diesen gesamten Prozess des, äh, Handlings von Pool-Fahrzeugen zu digitalisieren, äh, und Prozesskosten zu sparen. Ähm, was wir mitbringen, äh, für all unsere Fahrzeuge, äh, und beziehungsweise für, für die gesamte Mobilität, die wir, äh, anbieten, ähm, ist das niedrige Einstiegsniveau ab achtzehn Jahre mit Führerschein. Und sollte mal was passieren, äh, sind all unsere Fahrzeuge mit einer Selbstbeteiligung von dreihundert Euro abgesichert. Ähm, insbesondere, äh, da unterscheiden wir uns doch deutlich von ganz, ganz vielen anderen, ähm, Anbietern, die im Standard fünfhunderttausend oder tausendzweihundert Euro, ähm, an Selbstbeteiligung im Schadenfall, ähm, fordern beziehungsweise, ähm, in ihren AGB stehen haben. Und das kann natürlich dann mal ganz schnell daneben gehen, wenn man für dreizehn Euro sechsundzwanzig, ähm, eine Fahrt gemacht hat, da irgendwas passiert, ähm, und dann, ähm, entsprechend die Chance besteht, tausendzweihundert Euro an Selbstbeteiligung zahlen zu müssen. Ähm, was, ähm, macht Woody, ähm, neben der, ähm, Digitalisierung, ähm, von Zugriffsprozessen, ähm, beziehungsweise von Ausleihe, Rückgabe, Registrierungsprozessen aus? Wir sind maximal flexibel, (hustet) was die Konfiguration, äh, der Fahrzeuge und was die Verfügbarkeit der Fahrzeuge anbelangt. Jedes Unternehmen, äh, jeder Zusammenschluss von, äh, Mietern, von Eigentümern, von, äh, Straßenzügen, äh, von Anwohnern, äh, können sich frei entscheiden, wenn sie jetzt ein Fahrzeug nutzen wollen, ähm, wie das Fahrzeug genutzt werden kann. Ein Unternehmen kann sich beispielsweise entscheiden: "Ähm, ich möchte das Fahrzeug nur für betriebliche Zwecke, ähm, ausgeben." Also kann das Fahrzeug auch ausschließlich nur von den, ähm, Personen, ähm, genutzt werden, die den Unternehmenscode im Account haben und auch nur für betriebliche Fahrten. Ähm, das ist für uns aber nur ein Teil, ähm, des Nutzerkreises beziehungsweise ein Teil der effizienten, ähm, Nutzung, ähm, des Fahrzeuges. Ähm, insbesondere dann wird es auch für Mitarbeiter interessant, wenn die Fahrzeuge, ähm, für Privatnutzung ausgeliehen werden können. Das heißt, ähm, ein Mitarbeiter, ähm, arbeitet von acht bis siebzehn Uhr, ähm, am Ort des Arbeitgebers, ähm, ist mit Fahrrad gekommen, möchte nach der Arbeit, ähm, zu Freunden Besorgungen machen beziehungsweise, ähm, Erledigungen, ähm, oder Arztbesuche absolvieren und dafür braucht es halt, ähm, Mobilität. Und am Ort des Arbeitgebers kann dann der Mitarbeiter, ähm, das Fahrzeug für private Zwecke nutzen, ähm, und am nächsten Tag morgens um sieben oder acht Uhr wieder am Ort des Arbeitgebers zurückstellen und damit für betriebliche Fahrten wieder bereitstellen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass mehrere Unternehmen oder mehrere Privatpersonen, mehrere Wohnungseigentümer, Hauseigentümer, sich ein Fahrzeug beispielsweise teilen möchten. Äh, wo drei, vier, ähm, Unternehmen, ähm, die in einem, ähm, Gebäudekomplex beispielsweise wohnen, nicht jeder drei, vier, fünf Fahrzeuge, ähm, hat, die dann, ähm, für das eigene Unternehmen zur Verfügung stehen oder für die Belange des eigenen Unternehmens zur Verfügung stehen, sondern einfach von drei, vier, fünf, sechs, ähm, sechzehn Unternehmen genutzt werden und gebucht werden können. Ob das jetzt eine Tochtergesellschaft ist, eine Schwestergesellschaft oder halt auch ein nicht verbundenes Unternehmen, ist dabei völlig unerheblich. Ähm, alle haben einen Zugriff auf das Fahrzeug und auch nur die Unternehmen, ähm, die für das Fahrzeug freigeschaltet sind, können dieses nutzen. Oder aber man macht eine öffentliche Station, an dem, ähm, jeder, der registriert ist, egal ob privat oder gewerblich, das, ähm, Fahrzeug nutzen, buchen und, ähm, fahren kann. Und das macht, ähm, sozusagen diese Mehrschichtigkeit der Fahrzeugnutzung aus. Und dann wird, ähm, Mobilität für uns, ähm, oder, ähm, geteilte Mobilität für uns smart, digital und, ähm, auch anders als das, was man bisher kennt. Ähm, ich hoffe mal, ich habe Sie im Rahmen der Präsentation überzeugt, dass Woody, ähm, oder dass mit Woody das von A nach besser möglich ist. Und alle die, die sich davon überzeugen möchten, ähm, wie digital wir sind, wie unser Service funktioniert, denen, ähm, kann ich gerne, ähm, kann ich gerne dazu motivieren, sich bei Woody zu registrieren mit dem kostenlosen Registrierungscode woodymünster. Einfach im Rahmen der Registrierung, ähm, im Feld Gutscheincode eingeben und, ähm, entsprechend dann uns testen beziehungsweise mal schauen, äh, was wir für Sie tun können. Ähm, ja, wenn Sie Fragen haben, ähm, rund das Thema Mobilität, ähm, Mobilität im ländlichen Raum, freue ich mich natürlich auch, ähm, jetzt im Anschluss, ähm, auf Ihre Fragen beziehungsweise auch im Nachgang, äh, stehe ich gerne für Fragen oder mögliche Anknüpfungspunkte, ähm, für Sie zur Verfügung. Vielen Dank.

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Beschreibung

Digitale, 24/7 verfügbare und geteilte Mobilität haben sich seit Jahren in Großstädten etabliert. Was passiert jedoch abseits der Großstädte, insbesondere im ländlichen Raum? Hier bleiben weiterhin Busse und tradierte Sharing-Anbieter die einzige Wahl. Wuddi ändert das! Wuddi ist der digitale Mobilitätsanbieter, der (Elektro-)Mobilität teilbar macht. Das Prinzip hinter wuddi ist einfach: man lädt sich die wuddi-App herunter, registriert sich und verifiziert seinen Führerschein online (24/7

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