Sagen Sie Goodbye zu langweiligem B2B-E-Mail-Marketing
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E-Mail Marketing 0 Views

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Zusammenfassung

B2B-E-Mail-Marketing leidet unter Massenversand-Mentalität: 48 % der Empfänger fühlen sich gelangweilt. Mailtastic zeigt, wie du durch datengetriebenes Signature Marketing und Personalisierung entlang der Customer Journey relevante, nicht-nervige Kommunikation aufbaust – und dabei ein unterschätztes Potenzial nutzt.

Goodbye zu langweiligem B2B-E-Mail-Marketing: Ein neuer Denkansatz

E-Mail ist der größte Kommunikationskanal der Welt – und gleichzeitig der am meisten unterschätzte. 48 % aller B2B-Kunden sind von den Marketingbotschaften, die sie erhalten, gelangweilt. Unpersönliche Massenmails landen ungelesen im Papierkorb oder direkt im Spamfilter. Doch es geht auch anders: Mit datengetriebenem Marketing und gezieltem Signature Marketing kannst du deine Zielgruppe wirklich erreichen – statt sie zu nerven.

Das Problem mit dem Gießkannenprinzip im B2B

Das klassische B2B-E-Mail-Marketing folgt einem einfachen Schema: großes Banner oben, USPs in der Mitte, Call-to-Action unten. Ziel ist es, mit einer zwanzig Prozent Open Rate zu rechnen und hoffen, dass die Botschaft irgendwen trifft, für den sie relevant ist.

Aber was passiert tatsächlich? Mit dem Gießkannenprinzip erreichst du nicht nur Interessenten, sondern auch Menschen, denen dein Angebot überhaupt nicht passt. Und das hat ernsthafte Konsequenzen:

  • Irrelevanz schädigt die Wahrnehmung: Wenn Empfänger regelmäßig nicht-relevante Inhalte bekommen, nehmen sie dich und dein Unternehmen weniger als echten Ansprechpartner wahr – auch wenn du später wirklich wichtige Informationen hast.
  • Spamfilter-Risiko: Unaufgeforderte, unerwünschte E-Mails landen im Spam – du weißt gar nicht, ob deine Botschaft ankommt.
  • Verlorene Chancen: Potenzielle Kunden, die tatsächlich an dir interessiert sind, werden von irrelevanten Inhalten abgeschreckt und nehmen dich später nicht mehr ernst.

Handgeschriebene E-Mails vs. Newsletter: Wo liegt der Unterschied?

Die Statistik ist klar: Ein durchschnittlicher Mitarbeiter schreibt etwa 34 E-Mails pro Tag. Diese gehen direkt an konkrete Zielgruppen – zwischen zwei Fachkräften, Mensch zu Mensch. Das ist völlig anders als ein generischer Newsletter.

Ein wichtiger Punkt: Deine Zielkunden verbringen mehr als 29 % ihrer Zeit in der Inbox. Das ist eine saubere, ablenkungsfreie Umgebung – im Gegensatz zu Social Media oder Google Ads, wo Aufmerksamkeit mit Videos, anderen Inhalten und Konkurrenzangeboten konkurriert.

Besonders in der letzten Phase der Customer Journey (85 % der Vertriebsabschlüsse entstehen hier) sind Kunden hochgradig sensibel und interessiert. Genau hier ist präzise, relevante Kommunikation entscheidend.

Das unterschätzte Potenzial der E-Mail-Signatur

Hier kommt das Überraschende: Eye-Tracking-Studien zeigen, dass die E-Mail-Signatur und ein darin platziertes Banner die höchste Aufmerksamkeit beim Lesen einer E-Mail erhalten – sogar mehr als der Haupttext.

Trotzdem nutzen viele Unternehmen diesen wertvollen Platz nicht strategisch. Wenn überhaupt Kampagnen über Signaturen laufen, oft mit Banner-Generika – aber ohne echte Marketing Analytics dahinter.

Das ist Litfaßsäulen-Werbung im Digital-Gewand: Du weißt vielleicht, dass es ein paar Klicks gibt, aber du kennst weder die Relevanz für deine Zielgruppen noch die echte Wirksamkeit deiner Kampagne.

Neu denken: Signature Marketing mit Automatisierung und Daten

Der Ansatz von Mailtastic verbindet E-Mail-Signaturen mit datengetriebenem Marketing und Automatisierung. Das heißt konkret: Du personalisierst deine Signatur-Kampagnen basierend auf der Position deines Kontakts in der Customer Journey.

Statt jeden zu bombardieren mit dem gleichen Banner, passt sich die Signatur an verschiedene Phasen an:

  • Awareness-Phase: Neue Kontakte lernen dich kennen.
  • Consideration-Phase: Interessenten erhalten relevante, spezifische Angebote.
  • Decision-Phase: Kurz vor dem Abschluss zählt jedes Wort.
  • Customer-Phase: Bestehende Kunden bekommen andere Botschaften als Neulinge.

Mit dieser Automatisierung erreichst du:

  • Höhere Relevanz für jeden Empfänger
  • Bessere Messung durch Analytics-Integration
  • Weniger Spam-Markierungen durch gezielt relevante Inhalte
  • Eine echte Datenbasis statt Hoffnung auf 20 % Open Rate

First-Party-Data und Attribution: Die Grundlagen

Damit ein solches System funktioniert, brauchst du First-Party-Data – also Daten, die du direkt über deine Zielgruppe sammelst. E-Mail-Marketing-Plattformen wie Mailchimp oder spezialisierte Systeme wie Mailtastic können diese Daten erfassen und mit deinen anderen Datenquellen verbinden.

Das Stichwort Attribution ist hier zentral: Du kannst nachverfolgen, welche Signature-Kampagnen tatsächlich zu Klicks, Konversionen oder Verkäufen führen – nicht nur theoretisch, sondern mit echten Zahlen.

Kombiniert mit Google Analytics oder ähnlichen Web-Analytics-Tools entsteht ein vollständiges Bild deines Marketings.

Praktische Beispiele aus der Praxis

Mailtastic arbeitet mit über 400 Unternehmen zusammen – von kleinen 2-Personen-Agenturen bis zu Pharma-Großkonzernen wie Roche. Bewährte Use Cases sind:

  • Messe-Promotions: Ein Banner pro Woche in der Signatur erhöht die Anmeldungszahl – direkt mehr Termine für den Vertrieb.
  • Lead-Magnet-Kampagnen: Ein Konfigurator oder Whitepaper in der Signatur mit relevantem Timing basierend auf Nutzerverhalten.
  • Kundensegmentierung: Unterschiedliche Kampagnen für verschiedene Abteilungen oder Branchen – nicht One-Size-Fits-All.

Kernpunkte zum Mitnehmen

  • Das Problem ist real: 48 % der B2B-Empfänger sind von Massenmails gelangweilt. Irrelevante Inhalte schaden deiner langfristigen Wahrnehmung.
  • E-Mail-Signaturen sind Gold: Sie erhalten bei Eye-Tracking-Studien die höchste Aufmerksamkeit – werden aber meist nicht strategisch genutzt.
  • Automatisierung + Daten = Relevanz: Durch datengetriebene Automatisierung passt sich deine Signatur an die Customer Journey an.
  • Messung ist möglich: Mit Attribution und Web Analytics kennst du nicht nur Impressions, sondern echte Conversions.
  • First-Party-Data ist die Basis: Nur mit echten Daten über deine Zielgruppe funktioniert Personalisierung.

Fazit: Denke B2B-E-Mail neu

Der E-Mail-Kanal ist wie Sauerstoff – wir atmen ihn täglich, ohne wirklich drüber nachzudenken. Dabei ist er zu wertvoll, um ihn mit Gießkannenprinzip zu verschwenden. Mit datengetriebenem Signature Marketing, automatisierter Personalisierung und echter Attribution verwandelst du langweilige Massenmails in relevante, wirkungsvolle Kommunikation. Das Ergebnis: höhere Engagement-Raten, bessere Customer Experience und echte Geschäftsergebnisse statt Hoffnung auf 20 % Open Rate.

Häufige Fragen

Warum sollte ich E-Mail-Signaturen für Marketing nutzen?

Eye-Tracking-Studien zeigen, dass die Signatur und darin platzierte Banner beim Lesen einer E-Mail die höchste Aufmerksamkeit erhalten. Du nutzt damit einen wertvollen Platz, der ohnehin in jeder Mitarbeiter-E-Mail vorhanden ist, und erreichst deine Zielgruppe in einer ablenkungsfreien Umgebung ohne Konkurrenz durch Ads oder Social Media.

Was ist der Unterschied zwischen Newsletter und datengetriebenem Signature Marketing?

Newsletter sind Massenkommunikation mit einer durchschnittlichen 20 % Open Rate – du weißt nicht, wer sich tatsächlich nervt. Datengetriebenes Signature Marketing personalisiert Inhalte basierend auf der Position des Kontakts in der Customer Journey und verbindet das mit Attribution-Daten, um Relevanz zu messen.

Wie verhindere ich, dass meine E-Mails im Spam landen?

Irrelevante Inhalte sind ein Hauptgrund für Spam-Markierungen. Durch Segmentierung und Automatisierung, die auf First-Party-Data basiert, erhöhst du die Relevanz. Nur Inhalte senden, die für den Empfänger passen, reduziert Spam-Beschwerden deutlich.

Welche Daten brauche ich, um datengetriebenes Marketing umzusetzen?

Du brauchst First-Party-Data über deine Zielgruppen – also Informationen, die du direkt sammelst: Position im Sales Funnel, Branchen, Abteilungen, früheres Engagement. Tools wie E-Mail-Plattformen und Google Analytics helfen dir, diese Daten zu erfassen und auszuwerten.

Kann ich E-Mail-Signature-Marketing mit meinem bestehenden System machen?

Ja, aber nur teilweise. Spezialisierte Plattformen wie Mailtastic bieten automatisierte Kontrolle über Signaturen mit Tracking und Personalisierung. Mit Standard-Tools musst du manuell Banners verwalten und verlierst Automatisierungs- und Messmöglichkeiten.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

So, wir fangen an, wenn die letzten noch nach und nach eintrudeln, ist das ja kein Problem, ne? Tür bleibt offen. Das war der Wunsch. (lacht) Das machen wir so. Achtundvierzig Prozent aller B2B Kunden sind von den Marketingbotschaften, die sie erhalten, gelangweilt. Insbesondere, insbesonders unpersönliche Massenmails tauchen oft unerwartet und in einigen Fällen auch in unerwünschten Postfächern auf oder landen gar direkt im Papierkorb. Aber wie genau löst man dieses Problem? Julian Fuß von Mailtastic hilft euch heute dabei, goodbye zu langweiligen B2B Mails zu sagen. Julian ist stolzer Berliner, ein begeisterter Globetrotter und ein absoluter Sales Professional. Ich übergebe das Wort unser letzter Vortrag heute, Julian, mit dem Titel "Sagen Sie Goodbye zu langweiligen B2B E-Mail-Marketing". Bitte schön. Oh, vielen herzlichen Dank für die Anmoderation. Ja, wie wir gesagt haben, bitte die Tür offen lassen. Ist wie in der Uni, die coolen Leute kommen zum Schluss. Ähm, und es soll auch wirklich so ein bisschen open door sein. Wir haben jetzt hier siebzehn Uhr durch und ich bin echt froh, dass ihr alle hier seid. Ich hatte schon immer damit gerechnet, dass ein paar weniger Leute noch aufnahmefähig sind. Äh, lasst uns das jetzt aber auch schön bunt gestalten. Also schreit rein, wenn was ist. Ja, ist wirklich, alles ist erlaubt, was in der Schule nicht erlaubt war. Freue ich mich wirklich drüber. Ernsthafte Fragen. Natürlich können wir später auch ein Q&A machen, aber, ähm, es soll so lebendig wie möglich bleiben. Und, äh, ja, sagen Sie goodbye zu langweiligen B2B-E-Mail-Marketing. Ist schon wieder ein großes Promise, so. Aber worum geht's uns eigentlich? Warum sind wir heute hier? Man soll das Rad ja nicht immer neu erfinden müssen, ne? Aber wir können ja vielleicht doch einmal gucken. Können wir nicht auch einen komplett neuen Weg damit gehen und in dem Fall fahren? Also Thema B2B-E-Mail einfach mal komplett neu denken. Auch wer jetzt hier im B2C vielleicht von euch Profi Marketern ist, kann trotzdem gerne hierbleiben. Das ist nicht ausschließlich für den B2B Bereich gedacht, aber wir konzentrieren uns da wir bei Mailtest prinzipiell unseren Hauptkundenstamm haben, sehr gerne drauf. Ja, jetzt funktioniert hier deine Controller nicht mehr. Gucken wa. Machen wa das mit dem Laptop. Äh, kann ich auch die Folien, äh, äh, bitte haben? Da kommt gleich, hat er gesagt. Na, guck mal jetzt hier. Was ist das denn? Wir machen jetzt duplizieren. Ja, das ist blöd. Ich brauche hier halt die, äh, Notizen. Brauche ich doch noch, ne? Kannst du mir das gerade, äh, mal einstellen, bitte? Das wäre super. Also improvisieren wir ein bisschen, ne? Äh, ist auch eh viel ehrlicher. Also, was haben wir heute, haben wir heute vor? Wir sind von Meltastic hier in Berlin mittlerweile auch stationiert, aber ist ursprünglich ein Mainzer Start-up, was dort aus der Uni gegründet wurde von, äh, drei ziemlich schlauen Leuten. Und, äh, der ursprüngliche Ansatz davon war, die Welt von irrelevanten Emails zu befreien. Äh, ist auch ein ziemliches Bold Statement. Wir wollen heute gucken, wo kann euch das in eurer B2B-Marketing-E-Mail-Kommunikation helfen? Wo könnt ihr vielleicht, äh, damit auch Potenziale finden? Und mal so gefragt, vielleicht findet ihr auch raus, dass ihr wohl einiges davon bereits schon macht. Ja, vielleicht kurz zu mir persönlich. Also ich bin jetzt seit zwei Jahren bei Meltastic. Ich kam, äh, bin schon seit über zehn Jahren in der Tech-Branche unterwegs, habe so ein Faible für alles, was im Internet stattfindet an Tech-Plattformen, aber insbesondere Marketing, MarTech-Plattformen. Einfach aus dem Grund, dass ich, äh, sehr gerne berechenbare, ähm, Kampagnen mag und alles, was damit zu tun hat, dass wir quasi Daten getriebene, ähm, ja, Solutions anbieten. Und, äh, ja, vielen Dank. Da haben wir auch die ... Ja, sage ich doch, mein bester Mann, Kenji Heise von Meltastic. (Jubel) Ja. Also was gibt's noch dazu zu sagen? Ja, wie gesagt, seit zweitausendfünfzehn mittlerweile haben wir, sind wir führender Signaturmarketinganbieter in Europa. Ähm, das Spannende daran ist, das ist jetzt nicht nur auf irgendwie eine Branche oder vielleicht auch auf ein großes Kundensegment, äh, konzentriert, sondern wir haben über vierhundert Unternehmen bei uns im Kundenstamm aus allen Größen. Die kleinste Firma ist ne ziemlich sexy, äh, Marketingagentur von zwei Leuten und die größte Firma, äh, nennt sich Roche und verkauft weltweit wahrscheinlich am meisten Pharma-Produkte auf dem Planeten. Also daher könnt ihr euch gerne alle auch sehr gerne, äh, davon angesprochen fühlen. Nächster. Was wollen wir jetzt komplett neu denken? Also der E-Mail-Kanal ist ein bekannter, aber ist auch so ein bisschen wie der Sauerstoff, je mehr wir davon atmen, äh, desto mehr vergessen wir, dass es den gibt. Den braucht man aber trotzdem zum Überleben. Hilft gegen Erstickungstod. Was sehen wir hier prinzipiell? Der E-Mail-Kanal ist der größte von allen Kommunikationskanälen auf der Welt. Was können wir jetzt vielleicht da noch mal neu denken? Weil wie gesagt, das war mit der Geburt des Internets das erste nützliche Ding. Wir haben uns alle so dermaßen dran gewöhnt. Wir schreiben alle E-Mails, aber wer von euch hat noch keine E-Mail bekommen, die ihn genervt, nicht genervt hat? Also das ist alles schon mal passiert. Ja, unsere typische E-Mail im B2B. Ah, klar, es ist ein riesen Kanal. Haben wir ja gesehen eben, eine riesen Reichweite und es kostet nichts. Ist geil für uns Marketer, oder? Also was machen wir? Natürlich ballern wir da mit, äh, vielleicht auch ein paar coolen Tools und vielleicht machen wir das auch alles spontan mit unseren Expertenteams, äh, wenn wir sehr modern sind, auch schon so ein bisschen mehr Zielgruppen orientiert. Aber wir ballern einfach in ganz großer Menge, in der Hoffnung, dass das Thema, das wir rausschicken, auch ein, zwei Leute trifft, für die das auch gedacht ist. Das heißt, prinzipiell haben wir so einen Marketing Newsletter, wo wir sehen, hier oben ist natürlich ein schönes Banner, ein Aufmacher. Da sind die USPS, alles schön ordentlich strukturiert und unten ein Call to Action. So weit, so gut. State of the Art. Das heißt, wir rechnen als Marketer vielleicht so mit einer zwanzig Prozent Open Rate. Ich habe auch manchmal mit Leuten in der Industrie gesprochen, die mehr haben. Total cool. Es gibt auch Leute, die weniger haben, aber im Endeffekt können wir es damit ganz gut kalkulieren und wir wissen, es kostet wenig und wir haben damit aber eine gewisse Reichweite. Was ist jetzt eigentlich, wenn wir davon ausgehen, was wir nicht wissen? Zum Beispiel: Wen nervt das alles? Wer von euch hat noch nie einen Newsletter bekommen, der ihn genervt hat? Okay.Da traut sich entweder keiner oder das hat noch nie einer erfahren. Aber ich sag mal so dass, das Traurige ist mit dem Gießkannenprinzip räumen wir natürlich auch ein paar Leute ab, die vielleicht an uns interessiert sind, die vielleicht auch sagen, das ist eine coole Firma, mit der ich mich unterhalten möchte. Aber da wir ihnen gerade ein Angebot über Newsletter ein Thema schicken, was für die überhaupt nicht relevant ist, nehmen die euch und uns alle dann irgendwann auch nicht mehr als die wirklichen Ansprechpartner wahr. Kommt ruhig rein, setzt euch hin. Wir sind hier ganz, ganz zutraulich. Noch. Ja, einer der spannenden Faktoren habe ich hier noch drauf. Ist natürlich klar. Nicht relevant ist das eine und das sorgt auch unterbewusst. Wie gesagt, wir kommen aus der Forschung aus der Uni Mainz und da hat es auch eine gewisse Rolle bei der Gründung von Meltestick gespielt, dass wir uns überlegen, was passiert eigentlich beim User im Gehirn? Ihr könnt euch also vorstellen, dass eine nicht relevante Information in eurer E-Mail, da kommen wir später noch sehr oft zu, auch dafür sorgt, dass selbst der wichtige Inhalt vielleicht etwas weniger ernst genommen wird. Ganz schlimm unaufgefordert kennen wir eben alle. Und noch viel wichtiger es landet auch mal im Spamfilter. Das heißt, wir haben einen Kanal, der zwar sehr groß ist, der uns nichts kostet, aber von dem wir auch gar nicht wissen, ob alles davon auch wirklich ankommt. Prinzipiell, wenn wir uns die E Mail an sich nochmal genauer angucken, und zwar die handgeschriebene E Mail im Vergleich zu dem Newsletter oder der Massenmail, sehen wir, das hier ist jetzt mal ein Durchschnitt von statista.de aus einem aus einer Studie von zweitausendfünfzehn. Ich weiß, ich weiß, ihr wollt immer die Studie von vorgestern haben, aber das hat sich prinzipiell seit Covid ja aus unserer Perspektive nur verbessert, denn es werden ja immer mehr Emails geschrieben. Heißt, vierunddreißig ist so ein Durchschnitt, den sehen wir auch in unserem System von dem, was so eine Firma pro Mitarbeiter am Tag produziert. Und diese Emails gehen ja auch direkt an die Zielgruppe. Im Vergleich zu einem Newsletter ist die handgeschriebene Kommunikation ja zwischen zwei Fachkräften. Also wenn ihr als Marketer oder wenn auch vielleicht eure Vertriebsleute, die ja in erster Linie dann auch den Umsatz und euer Gehalt reinholen sollten, dann haben wir im Endeffekt die Ansprechpartner erreicht, um die es geht, eure Kunden. Und die verbringen mehr als neunundzwanzig Prozent ihrer Zeit in der Inbox. Mehr oder weniger. Das Spannende daran ist die Aufmerksamkeit wird dann eben nicht geteilt mit Videos, die sich selber spielen auf LinkedIn, auf Facebook oder eben mit irgendwelchen Konkurrenzangeboten auf Google Ads, einem Kanal, den ihr dafür bezahlt, damit auch Kunden von euch auf die Konkurrenz aufmerksam werden. Das heißt, dieser Kanal ist sehr sauber. Und nochmal zum Thema Vertrieb. Also fünfundachtzig Prozent sind natürlich die Vertriebsabschlusskommunikation auf den letzten Metern also wahnsinnig wichtig. Hier ist der Kunde sehr sensibel, hier ist der Kunde sehr, sehr interessiert an euch. Das ist unsere Heatmap, die soll jetzt noch mal unser Auge auf was ganz Neues lenken und zwar auf die Signatur. Ich lass es mal ganz kurz wirken, trink mal einen Schluck Wasser. Ja, was sehen wir da? Wir haben mit einer Eye Tracking Studie aus dem Jahr zweitausendachtzehn mal verfolgt, wie ist eigentlich die Wirksamkeit von Email im Text und wie ist die Wirksamkeit der Signatur, dem einzigen grafischen Inhalt in dieser Email? Wie ihr sehen könnt, die Heatmap, die geht auch chronologisch. Das heißt im Endeffekt ist die Signatur und das Banner, was ihr dort seht, mit der höchsten Aufmerksamkeit im Vorgang des Lesens einer Email. Wie können wir jetzt dieses Potenzial für uns nutzen? Und vielleicht erstmal dazu, was ist das eigentlich? Wir werden ja manchmal gefragt, denkt ihr, wir sitzen jetzt hier einfach auf so einem Berg digitalem Reichweitengold und wollen das einfach nicht nutzen. Warum wird das so wenig verwendet? Fragen wir mal so wer von euch hat schon mal ein Banner in die Signatur eingebaut von den Mitarbeitern? Sehr, sehr cool. Sehr, sehr cool. Deutschland digitalisiert sich. Mit euch kann man auch Flughäfen zu Ende bauen. Also die Frage ist, was für Kampagnen waren das da? Kann man vielleicht jemand was reinschreiben? Classic Messe ist auch wahnsinnig wichtig. Eine Anmeldung mehr auf der Messe ist ein Termin mehr für euren Vertrieb. Was haben wir noch? Was hast du? Also ein Leitblanken Konfigurator. Geil. Also du bist, du bist auf jeden Fall nicht so unrecht ganz vorne. Das ist definitiv schon ein Expertenthema. Das heißt, du hast da wahrscheinlich schon sehr genau angeguckt, was ist eigentlich unser Produkt und unsere Zielgruppe. Sehr, sehr gut. Kommen wir auch später noch mal drauf. Das Wichtige ist, wir können also schon davon ausgehen, die Hälfte von euch hat das gemacht. Ich gehe jetzt einfach überspringe jetzt mal die nächste Frage. Wie finden eure Mitarbeiter das, wenn ihr die einmal pro Woche damit kontaktiert, mit einer Rundmail und einer Bastelanleitung, wie man das dann eben da einbauen sollte? Das ist ein anderes Thema. Das ist natürlich klar, dass wir das damit lösen wollen. Aber das Wichtige ist, ihr habt also diesen Wert der Reichweite erkannt. Aber noch ganz provokant gesagt macht ihr da draußen alle so was wie Litfaßwellenwerbung. Wir haben da zwar einen Banner drin, aber wir wissen doch gar nicht, was wir da machen. Wir sehen vielleicht, wenn ihr sehr weit entwickelt seid, sehen wir dann vielleicht auch ein paar Klicks hier und da. Aber wir wissen noch nicht, ist das wirklich an der Relevanz der jeweiligen Kundengruppe auch dran? Und genau darum wollen wir uns heute kümmern. Das heißt, das, was wir heute neu denken wollen, ist, wie können wir eure Kunden und deren Bewegungen innerhalb eurer Kundencycles, also in der Customer Experience mit Automatisierung in den Signaturmarketing im Signaturmarketing versehen? Ihr seht, sind hier verschiedene Phasen, die gehen wir jetzt einzeln noch mal durch. Erstmal fragen hier soweit. Sicher. Ihr habt ja was gemacht, weil ich hatte meine. Zweifel, ob wir das machen sollen. Das war nicht so einfach. Die haben ja selbst ja eine.Zum Glück in einer abgesicherten Umgebung. Das heißt, wir haben, äh, damit auch mit, äh, mit Tests und mit Studien gearbeitet, die quasi neutrale Studien gemacht haben. Also das ist jetzt keine Heatmap, die aus, ähm-- ich sag mal so, da hat nicht jemand jetzt hier irgendeine Kamera eingeschaltet von euch, während ihr deine E-Mail lest, ne? Das ist klar. Das kommt also direkt aus der Uni. Das heißt, es gab eine Studie dazu mit Testpersonen und 'ner Kontrollgruppe und so, wie man das eben an der Goethe Uni, äh, dort-- Nee, Johannes Gutenberg ist das, meins, sorry. Goethe ist Frankfurt. Ganz schlimm. Ja, ja, dann doch eher SGE Frankfurt, ne. So Leute, ähm, gehen wir nochmal einzeln diese Phasen durch. Also ganz wichtig, der erste Eindruck in der Customer Journey. Ähm, ja, wir haben ja versprochen, wir überspringen jetzt diesen Part mit, äh, es gibt Signaturen, die in Comic Sans grün blinken. Auch die wirken nicht professionell, das ist klar. Aber ich gehe jetzt mal davon aus, dass das in euren Unternehmen alles bereits gefixed ist. Was wir ai- eigentlich jetzt dann als, äh, Potenzial darin erkennen, ist zum Beispiel beim Kennenlernen die erste allgemeine Case Study zu bringen. Ein Kundenbericht, der erzählt, wie es zum Beispiel hier bei der Zusammenarbeit mit Mailtastic funktioniert hat. Ähm, Bewertungen, Awards. Also ich habe mir auch mal angeguckt, was für Unternehmen heute hier sind. Viele von euch haben interessante Awards auf der Website. Das heißt hier zum Beispiel auch mal von mir aus kununu, äh, wie die alle heißen, Glasstore-Reviews. Weil Recruiting ist, glaube ich, auch ein heißes Thema mittlerweile. Alle diese Dinge, die Awards, die ihr bekommt, die stehen auf der Website. Manchmal stehen sie auch in der Signatur, aber sie sind selten angepasst an die Phase, wo der Kunde sich gerade aufhält. Am Anfang wahnsinnig wichtig, um Vertrauen aufzubauen. Die zweite Phase, und das ist, ähm, ich glaube, die Phase mit den heftigsten Marketingaktivitäten, weil die bezieht sich auf die Kunden, die aktiv auf die Suche gehen, die Marktevaluation. Also genau hier geht es darum, auch wenn ein Kunde sich verschiedene Anbieter anguckt für eure Produkte oder für andere, ähm, euch abzuheben, die USPs klarzumachen, auch, äh, vielleicht mal so eine Testphase anzubieten, wenn das zu eurem, ähm, Go-to-Market-Approach gehört. Ähm, wir haben natürlich wahnsinnig viele verschiedene Beispiele, alles-- auch vielleicht hier die Case Studies noch mal, (äh) nicht zu allgemein zu fassen, sondern zu dem Use Case, den euer Kunde hat, genau die spezielle, äh, Case Study anzubringen. Auch hier also wieder mehr Relevanz und vor allem unaufdringlich. Nicht wie Newsletter einfach per Gieskanne, sondern das ist das, was wir damit erreichen wollen. Die Kunden sollen quasi im Vorbeigehen in der bestehenden Kommunikation noch mal das Gefühl haben, genau da abgeholt zu werden, wo ihr gerade sie in eurer Customer Journey habt. Hierzu letzte Phase in diesem Fall ist natürlich auch das Thema, wenn wir effektive Call to Actions haben, wisst ihr alle, das steigert am Ende auch nicht nur die Klickraten, sondern das steigert in dem Fall auch die Customer Experience. Weil wenn jemand bereits Kunde ist und sich dann für eure Inhalte interessiert, dann ist klar, ihr habt ein gutes, äh, Angebot, vielleicht auch an Trainings, ja, an, äh, Tutorials, Webinars, was den Kunden nicht nur mit eurer Marke verbindet und ihn treu sein lässt, sondern was ihm auch nutzt, das Produkt besser zu verwenden. Also bessere Product Usage, bessere Kundenbindung und vor allem ein erfolgreicher Kunde, wisst ihr ja auch, kann ja auch die nächste Case Study sein, also auch den nächsten Kunden, äh, mit beeindrucken. Kennt ihr zum Beispiel alle auch diese, ähm, Cases von Produktneuheiten? Das interessiert ja nicht nur auch Neukunden, sondern das interessiert ja auch Bestandskunden, die zum Beispiel schon immer in der Industrie ihre Maschine A gekauft haben und gar nicht wissen, dass Maschine B auf dem Markt ist, deutlich günstiger produziert. Warum? Die gehen nicht von alleine auf eure Website. Also gerade da sind natürlich Newsletter noch traditionell ein wichtiges Tool. Wenn man aber in der bestehenden E-Mail-Kommunikation, auch wenn der Kunde sagt, "Ich möchte das teurere alte Produkt A bitte kaufen", dann darauf hinzuweisen, "Nein, lieber Kunde, wir haben dich so gerne. Wir zeigen dir auch, was für Neues haben für dich", ist das, äh, genau der, äh, sag ich mal, der perfekte Match, den man an der Stelle erreichen kann. Neue Features ist auch noch mal so ein Punkt, den man in dieser Phase, ähm, sehr gut pitchen kann. Ähm, ihr kennt doch bestimmt alle eine E-Mail, die so anfängt wie, "Hey, hier ist Joe von Tech Platform XYZ mit, äh, zwanzig neuen Features, die du alle nicht brauchst". Raketen-Smiley. Ja, ähm, ist eine meiner meistgehassten E-Mails. Ist nicht relevant, ist vielleicht das richti-- ein Tool, das ich benutze, aber ich verwende es für was anderes. Also ist eine Firma, die mir einfach nicht zuhört. Und, äh, im Endeffekt habt ihr hier die Möglichkeit, auch was richtig zu machen, nämlich eben da nicht so diesen Newsletter rauszuschicken, sondern zu gucken, welcher Kunde bist du eigentlich? Was verwendest du bei uns? Welchen Tarif hast du? Welches Produkt? Und dann eben diese Features, die da zu passen, einfach in Banner zu verwandeln. So, das lasse ich euch mal kurz in Ruhe lesen. Das ist Ismail von Roche. Wer ihn noch nicht kennt, äh, sollte ihn jetzt kennenlernen. Der hat das mit eigenen Worten noch mal so zusammengefasst. Also mit Ismail sind wir natürlich wahnsinnig happy, dass er sich dazu hat hinreißen lassen, dass ich ihn hier jetzt vorstellen darf. Aber danke, Ismail. Ähm, das ganz Wichtige daran ist, ähm, das ist ein Kunde, den haben wir selten so erlebt, der wirklich von eigen, also von selber auf die Idee gekommen ist, bei uns anzufragen, die Plattform einzusetzen und auf eine Art und Weise, wie wir es uns immer gewünscht haben, als wir sie gebaut haben. Wann passiert das schon? Also den muss man zu gar nichts, äh, überreden und wir mussten ihm auch vor allem keine großen Trainings geben. Der hatte von Anfang an diese Ziele und jetzt passiert das zum Beispiel so, dass innerhalb dieses Konzerns Roche auch weltweit--also wir kriegen jetzt Anfragen aus Brasilien zum Beispiel, die dann sagen, "Wir haben die E-Mail-Fignaturen von unseren Kollegen aus der Schweiz gesehen und das hätten wir gerne auch". Wahnsinn. Also das ist für uns ein sehr, sehr guter Use Case. Deshalb noch mal kurz als Referenz, aber vor allem auch, damit man sieht, wie soll das Thema im Endeffekt im Marketing und auch bei den Kunden zu 'nem Umdenken führen?Ein paar Ergebnisse. Marketing ist nichts ohne Ergebnisse und das wollen wir euch nicht vorenthalten. Also ganz oben, klar, EQS, auch 'n wahnsinnig guter Kunde von uns, hat in kürzester Zeit einfach mal fünfhundertsechzigtausend aufwärts Impressions erreicht, innerhalb von sechs Wochen. Natürlich ist das alles auch in Verbindung zu sehen mit der Zahl von den versandten E-Mails. Und je mehr Mitarbeiter man hat, desto effektiver wird das, ja. Aber wichtig ist schon mal zu sehen, dass das eine relevante Reihe, also eine relevante Reichweite ist bei unseren Kunden. Oktoberfest. Also ich glaub, wenn ihr alle beim Oktoberfest gewesen wärt, weil da sei jetzt 'n bisschen leerer. Also alle, die aus meiner Firma da waren, sind jetzt auch krank. Aber es ist natürlich 'n Klassiker, ne. So was, ähm, ihr kennt ja sicher auch diese Weihnachtsgrüße, die meistens noch bis Ostern versendet werden, aber so was wird immer heftig gesehen und geklickt. Ist halt auch so 'n bisschen traditionell, damit kann man seine Firma natürlich auch seine Brand 'n bisschen cooler machen. Ja. Und, äh, wir können noch mal ins letzte Beispiel gehen, vier Klicks von Entscheidungsträgern. Wie können wir eigentlich unterscheiden für zwischen Klicks insgesamt und Klicks von Entscheidungsträgern? Hat jemand 'ne Idee? Hubspot. Ja, also es gibt natürlich nicht nur Hubspot, es gibt, äh, verschiedene wahnsinnig wichtige Tools. Und das Wichtigste daran ist, eure Kundenlisten, eure Kundenkenntnisse. Diese in gewisse, ähm, Listen zu, ähm, einzuführen und dann im Endeffekt auch in 'ne Kampagne zu verwandeln, hilft euch im Endeffekt ganz genau nachzuvollziehen, wer was geklickt hat. Und, äh, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, gerade in der berühmten Vertriebsabschlussphase ist es wahnsinnig wertvoll zu sehen, dass derjenige, den er noch gar nicht kennengelernt hat persönlich, der dann aber das Angebot vielleicht weitergeleitet bekommen hat, dass der dann zweimal bei euch auf 'n Banner geklickt hat, um sich noch mal was anderes, vielleicht sogar den besseren Tarif anzugucken. Automatisierung haben wir versprochen, weil wie gesagt, wenn wir diesen Weg etwas neu denken wollen, ist es wahnsinnig wichtig, dass es euch nicht mehr Arbeit macht. Würde keiner von euch jemals einführen. Da sind wir Marketer, glaub ich, alle relativ, äh, nah an uns dran. Wir haben alle genug zu tun. Das Wichtigste ist aber auch die fortlaufende Aktualisierung von Kundendaten. Also das heißt, hier an dem Beispiel eben, wenn ihr zum Beispiel Hubspot verwendet, die haben wir jetzt hier auch drin, aber natürlich gibt's auch CSVs, Pardots oder, oder Marketo. Ist hier irgendjemand Marketo User? Okay, niemand hier dabei, dennoch, ähm, meine CEO hat gesagt, ich soll das mal raushauen. Wir, äh, veröffentlichen bald in zwei, drei Wochen, noch im November auf jeden Fall, äh, eine Pressemitteilung, dass wir jetzt hier eine Marketo native Integration haben. Ist für uns auch 'n wahnsinnig wichtiges Projekt, da zwei unserer besten Bestandskunden sagen, sie haben das und sie wollen das unbedingt haben. Aber was bringt das im Endeffekt? Es soll die nahtlose Integration ermöglichen. Das heißt, die Beispiele, die ihr jetzt gesehen habt in der Customer Journey, sollen anhand von euren Kundendaten automatisiert abgebildet werden. Wird also ein neuer Kunde bei euch in System eingepflegt, zum Beispiel durch 'n, ähm, Request auf der Website, bekommt er also für die Phase eins des Kennenlerns die erste Case Study. In der Phase zwei, wenn er vielleicht mit euch schon gesprochen hat, erstes Gespräch gehabt und man weiß, welcher Case das ist, wird er auch im System ja natürlich von eurem Vertriebsmitarbeiter einsortiert. Hey, das ist die Branche Maschinenbau. Also bekommt er nur noch Banner, die die Use Cases der Maschinen, äh, Baubranche abbilden. Und so weiter und so fort geht das dann automatisiert weiter. Der Vorteil ist, ihr müsst die gesamte Zeit nichts machen. Das ist komplett automatisiert. Wir wollen uns heute so 'n bisschen davon fernhalten, zu viel von unserem Produkt zu pitchen. Aber, ähm, Berat, unser, äh, Marketer, der hier auch sitzt von, äh, einer der schnellsten Agenturen in Berlin, mich appetit, hat mir gesagt, nee, nee, also das mit den Insights, das will er schon noch mal sehen. Ja, nicht, dass uns am Ende keiner glaubt, aber wir haben natürlich, ähm, eine Plattform mit Dashboard und Auswertung und das nicht nur mit Klicks und Impressions, sondern mit eurer wichtigsten Metrix, der Click-through-Rate. Und, äh, das Ganze, äh, natürlich nicht nur per, ähm, empfängerbasierten Kampagnen, so wie wir es immer am Beispiel der Customer Journey hatten, sondern auch absenderbasiert, so wie ihr's auch standardmäßig kennt. Das kann man ja auch gut kombinieren. Weiterhin wichtig, A/B testen. Klar, wir wollen ja auch rausfinden, damit wir erst mal an diesen Punkt kommen können, dass die, äh, Kampagnen, die wir fahren, perfekt zu unseren Kunden passen, müssen wir auch erst mal wissen, was triggert bei denen besser. Also A/B testen. Klickbenachrichtigung, das haben wir eben schon mal kurz angesprochen. Was ist wichtiger oder wertvoller als zum Beispiel einen, von einem Kunden, der dreimal auf 'n Upsell Banner vielleicht für 'n neues Produkt klickt und das zu wissen, bevor der Kunde erst in drei Monaten wieder zum nächsten Gespräch eingeladen ist. Zeitmaschine, was können wir damit meinen? Ideen? Ja, okay, ist schon bitter? Nee, schlecht. Historie, klar. Und, äh, im Endeffekt geht's darum, dass wir die gesamte Bannerkommunikation, die ihr fahrt, auch rückwärtig aktualisieren. Das heißt, es wird nie wieder dazu kommen, dass ihr das Oktoberfest im Januar bewerbt, äh, oder von mir aus auch, äh, zur OMB einladet, äh, wenn die jetzt z.B. im Dezember einfach nicht mehr aktuell ist. Das heißt, jede Kampagne, die ihr fahrt, wird auch in den Inboxen, auch in den bereits abgesendeten E-Mails von vor Monaten bereits aktualisiert, sobald die wieder aufgerufen werden. Noch mal zusammengefasst, also wir erreichen eine höhere Sichtbarkeit und Relevanz direkt bei der Zielgruppe. Nicht irgendwo, sondern da, wo sich eure Kunden aufhalten. Und nein, das kommt gleich noch mal. Die Automation ist natürlich der Key dazu, damit das für euch leicht zu, ähm, handeln ist, damit's kein Arbeitsaufwand ist. Aber auch wahnsinnig wichtig, damit der Kunde immer in der Stage, in der er bei euch grade ist, auch abgeholt wird und die Kampagnen zum Anspruch des Kunden passen. Das Allerwichtigste, die Ergebnisse kann man natürlich vorher kalkulieren. Man kann ganz genau berechnen, welche Kampagnenreichweite müssen wir wo einsetzen, um Ergebnisse zu erzielen. Und das nach Use Case, den ihr euch aussuchen könnt. Ja? Das können natürlich Effekte direkt beim Kunden sein, das kann aber auch mal heißen, wir möchten gerne mehr Follower auf LinkedIn haben.Ein Banner, was so aufgesetzt ist, könnt ihr vorher mit der Reichweite genau kalkulieren und 'nen Erwartungswert generieren. Und das alles in eurem eigenen Kanal. Also es soll jetzt hier nicht um Meltastic gehen, sondern darum, dass, wie gesagt, wir haben am Anfang versprochen, ja, dass ihr bei E-Mail noch mal etwas neu denkt, neuen Weg geht und vielleicht dieses digitale Gold, auf dem ihr sitzt. Und wenn ihr es auch weiter so macht, wie ihr es jetzt gerade macht, auch so verwendet. Nämlich mit, äh, mit einer höheren Relevanz direkt bei der Zielgruppe, mit Bannern, die wirklich was zu sagen haben. Vielen Dank. Jetzt freue ich mich sehr auf eure Fragen und, äh, kann euch auch nur noch mal selber applaudieren dafür, dass ihr so gut, äh, um die Uhrzeit hier dabei geblieben seid. (Applaus) Herzlichen Dank, Julian, für deinen aufschlussreichen Vortrag. Er hat's grad schon gesagt. Wer hat denn noch Fragen hier? Gibt's denn noch Fragen? Ja, sicher. Okay, ich hoffe, ich brühe jetzt nicht rein. Ähm, liebe Grüße an Auto eins und das Marketingteam, wenn die gerade zu hören, weil ich glaube, die sitzen gerade in dem Call. Ähm, ich wollte mal fragen, hast du so ein paar Tipps, wie man, ähm, die Soft Bounce Rate reduziert, wenn man jetzt viele transaktionale E-Mails schickt? Ähm, wir sind gerade dabei, so ein bisschen zu gucken, wo haben wir die höchsten Open Rates von jetzt Nachrichten, die zum Beispiel teilweise stündlich geschickt werden, dass wir die anderen abschalten, wo die Open Rate nicht so hoch ist oder das Engagement. Ähm, generell noch so Best Practices, Ideen, wie man die Rate runterkriegt? Du meinst jetzt im Newsletter-Bereich Soft Bounce? Ja, zum Beispiel. Ist, Gott, äh, Gott sei Dank, muss ich sagen, ist das nicht unser Thema. (lacht) Ähm, sage ich ganz ehrlich. Ähm, klar, da gibt's natürlich spannende Technologien. Also wir von Meltastic arbeiten jetzt zum Beispiel, ähm nicht mit diesem Newsletter. Wir wollen nämlich genau weg von diesem Approach. Aber klar, viele unserer Kunden erzählen uns auch tagtäglich von Sendinblue, von, von Mailchimp und was die da zum Beispiel auch für Technologien gerade entwickeln. Ähm, es triggert bei mir schon so eine Erinnerung, also was du auch sagst, äh, mit den Soft Responses, aber da würde ich dich tatsächlich noch mal an die Experten von denen verweisen. Mhm. Okay. Und auch so Themen, ähm, Best Practices, was DMRK, Unsubscribe, Topic, Header und Footer Best Practices angeht, wäre auch eher so die Richtung, nehme ich dann. Ja, also wir konzentrieren uns ja in der Signatur auf wenige grafische Inhalte, nämlich außer eurem vielleicht Gesicht und dem Firmenlogo auf ein Banner. Wir werden auch manchmal gefragt: „Hä, kann ich da nicht vier Banner reinmachen? Ist ja noch besser, ne?" Na ja, klar. Ist mehr. Mehr ist mehr, aber dann haben wir im Endeffekt genau wieder den Effekt erreicht, den wir ja eigentlich verhindern wollten, dass der Kunde das Gefühl hat: „Wow, diese Firma, die arbeitet genau für meine Bedürfnisse, die gucke ich mir genauer an. Okay, gut. Ich glaube, dann brauche ich die anderen Fragen zum Thema so Newsletter und automatische E-Mails, glaube ich, auch nicht stellen. Okay, gut. Nee, aber dann vielen lieben Dank. Super gerne, aber das ist kein Problem. Also auch die, ähm, absoluten Raketen und, äh, wirkliche Fachkompetenzen von der OMKB haben uns am Anfang, ähm, auf LinkedIn als Newsletter-Anbieter, ähm, reingehauen, weil das Thema, was wir hier haben, ist, äh, tatsächlich auch in Deutschland, muss man sagen, noch relativ frisch. Ja? Ich bin sehr froh, dass ihr alle schon Banner verwendet, also fast alle hier haben die Hand gehoben vorhin. Aber, äh, es ist tatsächlich noch sehr, sehr weit. In den USA ist es seit zehn Jahren natürlich Standard, wie so oft, aber das vielleicht noch mal kurz als Background. Ja, also wer sich ... Ah, doch da traut sich noch jemand. Oh Gott. Oder einfach einmal laut sagen, dann wiederholen wir es einfach hier unten. Das ist kein Problem. Ich kann auch schreien. (lachen) Wie sieht es aus mit dem Tracking der Banner? Also, äh, könnt ihr das so weit, weiß ich nicht, mit UTMs oder so tracken, dass ihr beispielsweise für jeden einzelnen Sales-Mitarbeiter, äh, einen Link habt, was den Sales-Mitarbeitername plus halt was auch immer in diesem Lockartikel ist, dass man auch tracken kann, welcher Sales-Mitarbeiter beispielsweise das meisten Engagement kriegt. Ja, tatsächlich ist so was sogar so ein Standard bei uns auf dem Dashboard. Ich kann es ja dann doch gern noch einmal kurz, ähm, dazu einfahren. Hier-- Moment. Ähm, hier unten sieht man-- Ich weiß, dass es jetzt nicht hochaufgelöst, aber hier sieht man zum Beispiel auch in den Abteilungen, wo werden die ganzen Klicks und Impressions generiert? Ja? Das, äh, wenn hier Betriebsräte anwesend sind, das ist nicht dafür da, da, dass irgendjemand guckt, ob die Leute auch arbeiten, sondern ganz im Gegenteil, genau wie du es eben gesagt hast, soll uns zeigen, wer von welchen, zum Beispiel Vertriebsmitarbeitern oder wer auch immer mit unseren Kunden im Austausch ist, hat denn da eben mit welchen Themen Reaktionen hervorgerufen? Dadurch lernen wir unsere Kunden besser kennen und können unsere Themen besser platzieren. Und ja, ähm, klar, UTM-Tracks ist so ein Standard, wird durch die Plattform automatisiert generiert. Könnt ihr also sehr gut in Google Analytics auch nachverfolgen. Das soll euch dazu helfen, dass, ähm, auch wenn ihr jetzt zum Beispiel nicht Hubspot verwendet, dass ihr mal gucken könnt, wo eben auf unserer Website wurde zum Beispiel eine Anfrage generiert, die ursprünglich aus einem Klick aus den Signaturen kam und bei welchem Mitarbeiter. Also nicht nur bei den Vertriebsleuten, sondern bei jeder E-Mail, die ihr sendet, kann man das am Ende auch nachvollziehen, wo ist dieser Klick entstanden. Ich glaube, eine Frage hatten wir noch ganz da hinten. Yes. Was ist denn, wenn ich aus Deutschland raus bin und ich habe ein Business in den USA und ich will mit der Cloud ein System implementieren, was kostet mich das ungefähr? Gute Frage. Also das Wichtige ist, dass ihr erst mal 'n modernes E-Mail-System in der Cloud verwendet. Also bitte nicht Lotus Notes. Ich werde schon nervös. Aber ja, wenn ihr zum Beispiel in der Microsoft-Infrastruktur seid oder in Google, was jetzt, glaube ich, auch in Deutschland fünfundneunzig Prozent vom Markt abdeckt, dann habt ihr 'ne Plug-and-Play-Integration. Zum Beispiel wird die Meltastic-Plattform damit in der Cloud verbunden und damit werden für eure Mitarbeiter im Endeffekt, während sie eine E-Mail abschicken, wird ein kleiner Button integriert, in dem sie dann eben eine Auswahl treffen können zwischen verschiedenen Templates und verschiedenen, äh, Bannern, die ihr Marketing für sie generiert habt.Ja, das könnt ihr aber auch wie gesagt automatisieren. Also das, was wir heute gezeigt haben, ist eher der Approach zu sagen, der Empfänger entscheidet, was er am Ende für eine Signatur und für eine Kampagne bekommt. Aber prinzipiell geht der Weg so über die Integration mit dem bestehenden E-Mail Provider. Super Frage. Also falls ihr es nicht alle gehört habt, es geht um das Thema Spam. Kann das, was für ein Einfluss hat das im Endeffekt auf Spam. Und das ist glaube ich einer der wichtigsten Themen. Ich habe ja vorhin auch in der Slide zum Thema Newsletter gesagt, naja, ein Großteil davon landet im Spam und man kann es kaum verhindern. Also einer der Nachteile in diesem Kanal. Wir haben zwei Möglichkeiten. Traditionell ist es so, wenn ihr jetzt heute eine E-Mail Signatur raussendet, zum Beispiel mit eurem Gesicht oder auch einem Banner da drin oder einem Firmenlogo, dann werden diese Grafiken oft als Anhang gesendet. Das ist der größte Trigger für den Spam Score. Das heißt, damit habt ihr die höchstmögliche Wahrscheinlichkeit, im Spam zu landen. Das, was ihr auch machen könnt, nicht nur mit Mailteristic, aber sehr einfach mit Mailteristic, ist das Ganze als externe Grafik zu laden. Das heißt, auch dadurch kriegen wir diese gesamten Codes und Trackings und das hat keinen Einfluss auf den Spam Score. Ja, genau. Genau. Also so wie du es jetzt eben nochmal gesagt hast. Also mega cool, dass du beim Bash damals dabei warst. Dann hast du unseren Gründer Taro kennengelernt. Ja, das war auch ein sehr, sehr cooler Talk. Ja, wir haben uns natürlich auch etwas mehr auf die B2B Richtung spezialisiert, weil das ein Thema ist, was wir sehr, sehr gut lösen können für unsere Kunden. Aber auch im B2C. Es gibt selbstverständlich alles, was E-Commerce ist, zum Beispiel hat bei Bestandskunden wohlgemerkt, natürlich nicht bei Neukunden. So das ist im B2C wisst ihr alle, was das Thema Double Opt-in bedeutet. Da geht es wirklich darum, dass dann eben bestehende Kommunikation aufgewertet werden kann mit den entsprechenden Bannern. Man kann das da auch gut einsetzen, aber prinzipiell mega cool. Und wenn du magst, wir können gerne nachher uns da nochmal austauschen. Ja doch klar. Also prinzipiell wollten wir das alles gar nicht machen. Wir wollten wirklich das Werkzeug sein für euch, damit ihr eure eigenen Banner reinhaut. Weil ganz im Ernst, jede Firma hat ja in meiner Perspektive auch gerade was die Signatur angeht, immer einen sehr, sehr scharfen Blick auf die CI und das wird auch immer besser in Deutschland. Also das sind schon mal die guten News. Warum sollten wir das also machen? Ja, aber wir haben auch mitbekommen, dass gerade bei solchen Kampagnen, wenn wir zum Beispiel viele Kunden rufen uns an, wenn es jetzt zum Jahreswechsel gerade darum geht, mit einem neuen CI zu starten und das Ganze ordentlich zu haben, dann kommen die aber auf einmal nicht mehr hinterher, wegen dem Workload auch noch ein Banner zu machen für die nächste Messe. Und ja, das können wir also auch liefern. Ja, also wem jetzt noch eine Frage auf der Seele brennt, vielleicht später, der Julian hat mir versprochen, da ist noch ein bisschen was da, der kann sich ihn noch gerne draußen schnappen. Du hast schon wieder Durst, ne? Der Julian hat mich gestern Abend für 5 Minuten. Ein Spaß. Also es ist auf jeden Fall hier an der Stelle nochmal vielen lieben Dank zu sagen an dich. Du warst das Schlusslicht heute für die Blue Stage. Wohlbemerkt. Also wir gehen noch weiter. Es gibt noch die Afterglow Party, präsentet by Adbaker. Genauso wie diese Stage hier heute präsentet by Adbaker war. Es war sehr schön, dass du da warst. Ich hoffe, wir sehen uns gleich noch und möchte mich bei euch allen bedanken fürs Dasein. Vielen lieben Dank. Vielen Dank an dich. Coole Moderation. Vielen Dank an die OMKB. Auch ganz persönliche Notiz. Wahnsinnig wertvoll, mal wieder unter Menschen live zu sein. Das war jetzt hier mein erstes Post. Kann man Post Covid sagen oder ist das schon die nächste Krankheit? Also das erste richtige Event hier und fühlt euch gerne alle herzlich eingeladen, auch mich und meine lieben Kollegen René und Kenji, die hier vorne sitzen, könnt ihr jederzeit greifen. Ihr könnt sie mit euren Fragen quälen. Wir sind auch wirklich gerne dafür da, auch wenn wir vielleicht auch daraus noch ein paar neue Themen generieren können für die nächsten Zeiten. Dafür ist ja auch die Konferenz hier da. Also kommt gerne auf uns zu und habt auf jeden Fall noch einen schönen Afterglow.

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Mailtastic

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Beschreibung

48% aller B2B-Kunden sind von den Marketingbotschaften, die sie sehen gelangweilt! Insbesondere unpersönliche Massenmails tauchen oft unerwartet und in einigen Fällen auch unerwünscht in Postfächern auf - und landen gleich im Papierkorb. Sie möchten positiv in der Inbox Ihrer Kunden und Interessenten auffallen? In unserer Session zeigen wir Ihnen, wie Sie sich von langweiligen und ineffektiven B2B-Marketing-E-Mails ein für alle Mal verabschieden und stattdessen Ihre E-Mails in hyper-personalisierte und 100% zielgerichtete Nachrichten verwandeln.

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