10 einfache Tricks zur Optimierung Deiner Performance Marketing Kanäle
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10 einfache Tricks zur Optimierung Deiner Performance Marketing Kanäle

Zusammenfassung

Sebastian Brenner von Conversion Maker stellt zehn praktische Tricks zur Optimierung deiner Performance-Marketing-Kanäle vor. Der Fokus liegt auf zielgruppenspezifischem Content, User-generated Content, Video und technischer Datenerfassung – statt auf reines Targeting-Optimierung.

10 einfache Tricks zur Optimierung deiner Performance-Marketing-Kanäle

Performance Marketing lebt von Daten, Strategie und kreativer Umsetzung. Sebastian Brenner, VP Sales bei Conversion Maker, hat in seinem Vortrag zehn bewährte Tricks zusammengefasst, wie du deine Marketing-Kanäle effektiv optimierst. Dabei geht es nicht nur um technische Analysen, sondern vor allem um die richtige Content-Strategie und ein ganzheitliches Verständnis deiner Customer Journey.

Trick 1: Content schlägt Targeting

Lange Zeit lag der Fokus auf präzisem Targeting – die Frage war: Wie erreiche ich die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt? Doch die Optimierungsalgorithmen von Google, Meta und Co. haben längst aufgeholt und arbeiten mit deutlich mehr Daten als du manuell auswählen kannst.

Die neue Strategie lautet daher: Investiere in zielgruppenspezifischem Content statt in immer feinerer Zielgruppen-Segmentierung. Das bedeutet konkret:

  • Jede Zielgruppe braucht ihren eigenen, maßgeschneiderten Content
  • Jeder Kanal hat eigene Anforderungen (TikTok ≠ Instagram ≠ LinkedIn)
  • Der Content muss bedürfnisorientiert und mit klarem Call-to-Action (CTA) arbeiten
  • Nutze entweder einen informativ-sachlichen Ansatz (wie Hello Fresh mit "Rabatt sichern") oder arbeite mit Irritation als Blickfang, um aus dem Feed hervorzustechen

Trick 2: User-Generated Content als Game-Changer

Während Markenkommunikation nur 38 % Vertrauen aufbaut, vertrauen Nutzer Freunden und Familie zu 93 % und Bewertungen anderer Kunden zu 91 %. Das ist der Kern von User-Generated Content (UGC) – echte Erfahrungen echter Menschen.

Die Vorteile sind messbar:

  • Vertrauen & Authentizität: Echte Kundenstimmen wirken überzeugender als jede Anzeige
  • Höhere Reichweite: Nutzer teilen gerne ihre Erfahrungen, wenn man sie dazu einlädt
  • Stärkere Markenbindung: Die Marken-Erinnerungsfähigkeit steigt um 35 %
  • Mehr Conversions: Vertrauenswürdige Inhalte führen zu mehr Kaufentscheidungen

Ein Klassiker: Der White Cup Contest von Starbucks. Das Unternehmen gab weiße Becher aus, Kunden gestalteten sie und posteten auf Twitter – völlig organisch und mit riesiger Reichweite, ohne dass Starbucks viel Production-Budget investieren musste.

So setzt du UGC praktisch um:

  • Starte Kampagnen, bei denen Kunden aktiv mitmachen können
  • Nutze Bewertungen direkt als Kampagnen-Content
  • Erstelle Use Cases mit bekannten Kunden und spiele sie als Social-Proof aus
  • Kombiniere UGC mit E-Mail-Kampagnen und Affiliate-Partnerschaften zur Konversion

Trick 3: Video ist King

Instagram wurde zur Video-Plattform (Reels), TikTok lebt von Video, und laut einer Cisco-Studie machen Videos 82 % des gesamten Internettraffics aus. Conversions steigen mit Video-Content deutlich.

Die Dramaturgie-Regel für erfolgreiche Videos:

  1. Hook (Anfang): Unterbreche den Feed mit einem Problem oder einer Frage, nicht mit deinem USP
  2. Problem verstärken: Zeige, wo dein Publikum schmerzt
  3. Lösung: Präsentiere die Antwort oder den Vor-Nachher-Effekt
  4. CTA: Klare Handlungsaufforderung am Ende

Das wichtigste: Starten Sie mit der Problemstellung, nicht mit der Produktbeschreibung. So bleibt der Zuschauer engagiert.

Technische Grundlagen: Datenerfassung und Analytics

Neben kreativen Tricks brauchst du ein solides technisches Fundament. Conversion Maker setzt hier auf automatisierte Datenerfassung, tägliche ROI-Analysen und CRM-Integration – also ein holistisches Bild aller deiner Marketing-Daten.

Die größten Herausforderungen in der Praxis:

  • Unterschiedliche Kanäle verstehen und ihre Performance vergleichen
  • Datenbanken, Attribution und CRM aufeinander abstimmen
  • Den tatsächlichen Beitrag jeder Kampagne zur Umsatzgenerierung messen
  • ROI täglich steuern und optimieren
  • Zeit sparen durch Automatisierung

Tools wie Google Analytics oder spezialisierte Plattformen wie TrackAd helfen hier, alle Datenquellen zusammenzuführen und verwertbare Insights zu generieren.

Kernpunkte zusammengefasst

  • Content-Qualität schlägt Targeting-Präzision – Algorithmen sind besser darin als Menschen
  • Zielgruppenspezifischer, kanalgerechter Content ist essentiell
  • User-Generated Content schafft Vertrauen und höhere Conversions
  • Video-Content ist nicht optional, sondern Standard
  • Dramaturgische Struktur (Hook → Problem → Lösung → CTA) funktioniert über alle Kanäle
  • Automatisierte Datenerfassung und zentrale Analytics sind die Basis für echte Optimierung
  • Tägliche ROI-Kontrolle und zentrale Übersicht aller Kanäle ermöglichen schnellere Entscheidungen

Häufige Fragen

Warum ist Content wichtiger als Targeting bei Performance Marketing?

Die Optimierungsalgorithmen von Google, Meta und anderen Plattformen arbeiten mit deutlich größeren Datenmengen als du manuell auswählen kannst. Sie sind daher besser im Targeting als Menschen. Deshalb solltest du stattdessen in hochwertigen, zielgruppenspezifischen Content investieren – der Algorithmus findet dann die richtige Audience für diesen Content.

Wie nutze ich User-Generated Content im Marketing?

Starten Sie mit Kampagnen, bei denen Kunden aktiv mitmachen (wie der Starbucks White Cup Contest). Nutzen Sie echte Kundenbewertungen direkt als Kampagnen-Inhalte, erstellen Sie Use Cases mit bekannten Kunden und kombinieren Sie UGC mit E-Mail- und Affiliate-Kampagnen zur Konversion. Das schafft Vertrauen, da 91 % der Menschen anderen Nutzerbewertungen vertrauen.

Welche Struktur funktioniert bei Video-Marketing am besten?

Folge der Dramaturgie-Regel: Starten Sie mit einem Hook (Frage oder Problem), verstärken Sie das Problem, zeigen Sie die Lösung oder den Vor-Nachher-Effekt und enden Sie mit einem klaren Call-to-Action. Beginnen Sie NIE mit Ihrem USP oder der Produktbeschreibung – damit verlieren Sie die Zuschauer.

Wie messe ich den tatsächlichen ROI meiner Marketing-Kanäle?

Du brauchst eine zentrale Plattform, die automatisiert Daten aus allen Kanälen erfasst, diese mit deinem CRM abgleicht und tägliche ROI-Analysen liefert. So erhältst du ein ganzheitliches Bild, kannst Attribution nachvollziehen und ROI täglich steuern statt nur monatlich zu berichten.

Sollte ich für jeden Kanal unterschiedliche Inhalte erstellen?

Ja, definitiv. TikTok funktioniert anders als Instagram, Instagram anders als LinkedIn. Jeder Kanal hat eigene User-Erwartungen und Formate. Zudem sollte jede Zielgruppe ihren eigenen, maßgeschneiderten Content erhalten – das funktioniert besser als universal erstellte Inhalte mit Targeting-Tricks.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

(Dramatische Musik) Sebastian Brenner ist seit Anfang 2023 als VP Sales verantwortlich für das Tool-Business beim Offenburger Tech-Startup Conversion Maker. Wir waren heute schon irgendwie in Mannheim unterwegs, jetzt kommen wir nach Offenburg. Das sind so die zweite Reihe der Digital Champions hier aus Offenburg. Durch seine langjährige Erfahrung im SaaS-Bereich im In-und Ausland versteht sich Sebastian als Experte darin, Unternehmen, die bestmögliche Lösung für alle Herausforderungen im Marketing-Technology-Bereich zu liefern. Conversion Maker ist neben der eigenen KI-gestützten Software zur Erstellung und Optimierung von Marketingtexten, ähm, auch, hat sich das Unternehmen auch einen beachtlichen Textdeck aufgebaut. Da reicht die Bandbreite an Software, ähm, sehr, sehr vielfältig. Von der Möglichkeit, die Online-Werbekampagnen eines Unternehmens zu verwalten und zu optimieren bis hin zur Tiefenanalyse des Nutzververhaltens des Kunden. Ne, also ich habe mal ein bisschen ins Portfolio geschaut. Die mir bekanntesten Tools, ähm, die hier teilweise auch schon auf der Stage mit dabei waren, Chamäleon, ähm, Telium war gerade vor ein, zwei Editions mit dabei, Content Square, Attract. Also wirklich beeindruckend, was für ein Portfolio sie unter der Conversion-Maker-Flagge dort entsprechend versammeln. Ähm, Sebastian hat heute die Session mitgebracht: „Zehn einfache Tricks zur Optimierung deiner Performance-Marketing-Kanäle. Sebastian beschäftigt sich im Rahmen seines Vortrags mit der Optimierung von Kampagnen und der technischen Auswertung der Performance. Hierzu betrachten wir gemeinsam die gesamte Customer Journey und wie man diese auswertbar machen kann, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Ich würde sagen, ähm, wir haben ja heute vielfältige Themen dabei gehabt und auch das ist wieder ein Puzzlestück, was hervorragend gut in die heutige Edition passt. Sebastian, bist du mir denn gerade zugeschaltet? Servus. Hi. Servus, hi. Sitzt du denn in Offenburg? Ich sitze im schönen Müllheim, an der Schweizer Grenze. Ah, okay. Nicht in Offenburg selbst. (lacht) Klasse Ecke, nehme ich an. Wie ist das Wetter bei euch aktuell? Sehr grau, sehr regnerisch leider. Okay, da haben wir es hier im Norden Deutschlands durchaus besser, aber das ist, glaube ich, eine Ecke, wo viel Lebensqualität ist wahrscheinlich, könnte ich mir vorstellen. Sehr, sehr schön. Gerade die Nähe zu Freiburg macht es. Die schönen Weinrieben, die wir überall haben. Klasse. Du, ich habe gerade so ein paar Namen gedroppt, ähm, wollte jetzt nicht alle nennen, aber es ist ja wirklich beeindruckend, wie viele Tools da so unter dieser Flagge, ähm, sind. Und du, ähm, bist wirklich verantwortlich für all diese Player, die bei euch damit am Start sind? Ja, jetzt so langsam großteils. Auch noch verantwortlich für unser eigenes Tool. Ja. Hauptsächlich jetzt auch mehr für TrackAd, die Plattform, die ich heute ein bisschen vorstellen werde. TrackAd ist ein Tool zur Optimierung und Analyse deiner Marketingkanäle, die so am Start sind. Spannend. Spannend. Sebastian, dann nimm uns doch direkt mit, steig ein und wir treffen uns dann gleich im Anschluss wieder hier zur anschließenden Q&A. Perfekt. Super. Danke schön. Viel Spaß. Danke. So, ich hoffe, man sieht schon meine Präsentation. Ja, perfekt. Jetzt sehe ich sie auch. Ähm, ich darf euch heute vorstellen: Zehn einfache Tricks zur Optimierung deiner Performance-Marketing-Kanäle. Kurz zu mir: Ich bin Sebastian Brenner, Vice President Sales – wurde ja auch schon vorgestellt gerade eben –, ähm, arbeite bei ConversionMaker GmbH in dem schönen Offenburg und wir sind offizieller Trackad-Partner. Trackad ist ein französisches Unternehmen, welches sich bereits in Europa einigermaßen ausgebreitet hat und wir gehören da mittlerweile zur führenden Plattform für Channel-Optimierung. Unsere Steckenpferde sind die automatisierte Datenerfassung, tägliche ROI und Beitragsanalyse sowie die CRM-Datenintegration, einfach so ein bisschen ein holistisches Gesamtbild all eurer Daten irgendwie zu sammeln. Wie ihr auch sehen könnt, haben wir schon einiges an bekannten Logos sammeln dürfen in den letzten Jahren. Ähm, genau. Was wir herausgefunden haben in einem unserer Learnings sind die einzelnen Herausforderungen innerhalb der Kundenakquise. Und dazu gehören ganz klar das Verstehen der einzelnen Kanäle, die Abstimmung von Datenbanken, Analytik und CRM, Verstehen des Beitrags von Kampagnen zur Umsatzgenerierung, wie steuer ich meinen ROI täglich und wie optimiere ich die Zeit, die ich aufwende, um meine Performance eben zu steigern. Und ich darf euch heute zehn einfache Tricks zur Optimierung eben dieser Performance-Marketing-Kanäle vorstellen. Kurz vorweg: Wir werden diese zehn Tricks in zwei Bereiche aufteilen. Ich gehe am Anfang ein bisschen auf den Content-Bereich ein. Am Ende gehen wir auch auf die technische Seite des Ganzen ein bisschen ein. Fangen wir an mit dem ersten Punkt: Content zählt mehr als Targeting. Ja? Früher war es so, dass man sich viele Gedanken gemacht hat: Wo finde ich, wie spreche ich meine Kunden an? Wo suchen meine Kunden? Wie finde ich meine Kunden denn am besten? Man hat versucht, die Kampagnen sehr genau auszusteuern. Dabei hat man den Content oft allgemein gehalten. Man hat den Content oftmals generell erstellt, um dann eben durch Targeting die richtigen Leute anzusprechen. Heute sollte das ein bisschen anders aussehen, aus dem einfachen Grund, weil die Optimierungsalgorithmen, die bereits in Verwendung sind, schlagen immer den Online-Marketer. Ne? Die Online-Algorithmen werden stetig besser und es werden immer mehr Infos mit einbezogen, als sie tatsächlich im Account sind.Auswählbar sind. Ja, man hat viel größere Datenmengen, die mittlerweile vorgestellt werden. Aus diesem Grunde sollte man hingehen und diesen Content zielgruppenspezifisch aufbereiten. Jede Zielgruppe hat ihren eigenen Content, der ah gebraucht wird. Dementsprechend müssen wir das entsprechend ausspielen und wir haben auch für jede Quelle immer spezifischen Content. TikTok funktioniert anders als Instagram. Instagram funktioniert anders als Facebook. Ja, das sind so die klassischen Beispiele, die wir annehmen können. Deshalb müssen wir uns auch mit dem Thema beschäftigen: Was ist guter Content? Wir haben hier zum einen die als Beispiel mal Hello Fresh, die einen sehr nüchternen Ansatz dazu liefern, mit informationsbezogenen beziehungsweise bedürfnisorientierten Inhalten. Der Mehrwert wird hier für die Nutzer klar in den Vordergrund gestellt. Wir haben auch eine klare Ansprache des Nutzers durch Argumente und wir haben immer die Verbindung mit einem CTA, mit einem Call to Action. Wie wir hier sehr schön sehen können, innerhalb der ah Anzeige zu dir geliefert mit nur einem Klick jetzt Rabatt sichern. Man geht direkt auf den USP so ein bisschen ein. Man kann aber auch einen anderen Weg gehen. Und zwar geht es uns immer darum, auch den Kunden oder den potenziellen Kunden in seinem in seinem ah Feed zu unterbrechen, dass er bei unserer Anzeige stehen bleibt. Wie machen wir das zum Beispiel? Wir können das mit Irritation als Blickfang am Anfang einsetzen. Dadurch unterbrechen wir den Feed und generieren Aufmerksamkeit für uns. Dazu können wir eine bewusste provokante Bildsprache sprechen, wie jetzt hier in dem Beispiel, und das immer mit einer Irritation verknüpfen. Die Irritation zeugt beim Kunden dann den Willen nach Aufklärung im Kontext. Das auch immer in Verbindung mit einem CTA. Andererseits kann man das auch mit einer aktiven Ansprache erreichen. Durch die aktive Ansprache involvieren wir den Kunden immer direkt mit dem Content und schaffen so eine Unterbrechung anstatt einem visuellen Blickfang. Ja, Fragen funktionieren hier besser als geschlossene Aussagen. Wir gehen immer mit einer Frage rein, weil die auch den Kunden zum Nachdenken animieren sollen. Somit schaffe ich ein Interesse an meiner eigenen Anzeige, wie jetzt auch hier dieser Sommer? Ist dein Sportsommer. Worauf wartest du? Ich werde direkt abgeholt und werde direkt darauf hingewiesen mitzudenken, mitzumachen in der ganzen Sache, dann auch den CTA zu erfüllen und melde dich jetzt an, ganz klar weiterzugehen. Mittlerweile ist aber nicht nur der Content, den wir generieren, wichtig, sondern User-generated Content spielt eine wahnsinnig große Rolle. Das ist mittlerweile ein Game-Changer in dem Bereich, wo wir jeden User und jeden Nutzer unseres Produktes mittlerweile als Markenbotschafter gewinnen können. Unter User-generated Content verstehen wir Content, den eben von den Leuten selbst kommt. Wir haben hier unterschiedliche Vorteile. Wir haben einmal Vertrauen, Authentizität, wir haben eine höhere Reichweite und wir haben mehr Engagement und stärkere Markenbindung, dadurch auch mehr Conversions. Vertrauen und Authentizität. Laut einer Studie von Panta Media haben wir herausgefunden, dass Menschenempfehlungen von Marken lediglich zu achtunddreißig Prozent vertrauen, während sie Freunden und Familien ah zu dreiundneunzig Prozent und Bewertungen von anderen Nutzern zu einundneunzig Prozent vertrauen. Wir kennen das alle aus unserem eigenen Leben. Wenn wir irgendwo ein Restaurant raussuchen wollen, schauen wir alle erst mal auf Google nach den Bewertungen und gucken uns dann an, wie viel Sterne haben die? Das Gleiche auch wenn wir einkaufen gehen beziehungsweise online shoppen, sind die Bewertungen immer für uns interessant, einfach nachvollziehbar zu machen: Hält das Produkt, was es verspricht? Funktioniert das Produkt wirklich? Und wie wird der Artikel auch richtig angewendet? Hier haben wir unterschiedliche Beispiele anhand einer klassischen Bewertung, wo wir direkt sehen können, was ist gut, was ist vielleicht nicht so gut? Wo müssen wir auch als Hersteller nacharbeiten? Nicht nur können wir das ah auf einer Plattform darstellbar machen über eine Bewertungsplattform. Wir können diesen Content auch direkt nutzen, um ganz einfach als Content auch auszuspielen. Das heißt, wir benutzen die Bewertung selbst, um Inhalt für unsere eigenen Kampagnen zu erstellen und können somit die User-Erfahrung direkt ausspielen, um einen Mehrwert für uns zu schaffen. Ja, wie man hier ganz schön sieht, eine gute Bewertung lässt sich leicht als Story posten auf Instagram zum Beispiel. Wir erreichen nicht nur Vertrauen und Authentizität. Wir stärken auch das, äh, stärken auch die Markenbindung und unser Engagement. User-generated Content wird immer gerne gesehen. Ich scrolle durch die Feeds meiner Freunde und sehe dann, was sie gerade verwenden, was sie gerade machen und bleibe so natürlich als Produkt auch ah in Erinnerung. Die Erinnerungsfähigkeit einer Marke steigt dabei ganze fünfunddreißig Prozent. Wichtig ist, dass der Content nicht nur konsumiert wird, sondern auch selbst produziert. Und das können wir auch triggern als Unternehmen, indem wir reingehen und diese User-Generated Content auch selbst produzieren.Äh, Kampagnen fahren, wo User sich aktiv beteiligen können. Ein Beispiel möchte ich hier kurz zeigen. Das hat Starbucks gemacht mit dem sogenannten White Cup Contest. Hintergrund war, dass Starbucks weiße Becher ausgegeben hat und die User oder die Kunden dazu angehalten hat, diese zu gestalten, ja? Man konnte dann auch was gewinnen. Einzige Bedingung war, man musste es in Social Media posten. Hierbei war Twitter die Plattform des Vertrauens und man konnte somit seine Reichweite steigern. Twitter, äh, Starbucks hat damit ganz viel Reichweite generiert, ohne dass sie selbst viel dafür haben machen müssen, ja? Deshalb auch höhere Reichweite. Deine Markenbekanntschaft kann durch User generated Content eben gesteigert werden und du bindest direkt auch ein, ja? Jetzt bringt uns nur User Generated Content wenig, wenn wir die nicht konvertieren können. Diese Conversions lassen sich ganz einfach triggern, ja? Wir können den Nutzer diese Kaufentscheidungen leicht machen, indem wir sie in Verbindung mit E-Mail-Kampagnen, mit Compors, mit, äh, äh, auch mit Affiliates, äh, diese, diese bereits vorhandene Markenbindung ausnutzen, um dann eben die Conversion zu triggern. Wir können auch hingehen, gerade im SaaS-Bereich immer sehr hilfreich, mit Use Cases arbeiten, ja? Wir können auf unserer Homepage direkt Use Cases mit Kunden erstellen, um diese dann auszuspielen, als Content zu nutzen, um auch die potenziellen Kunden auf unseren Plattformen, äh, davon zu überzeugen, dass bereits bekannte Marken, bekannte Firmen, bekannte Leute mit unserem Produkt arbeiten und dementsprechend zufrieden sind. (räuspert sich) Diesen Content muss man auf verschiedene Arten ausspielen. Da komme ich auch schon zum nächsten Punkt: Nutze die Macht von Videocontent. Instagram hat's damals gemerkt, ist von der reinen Bildplattform hin auch mit der Integration von Reels hin zur Videoplattform geworden. TikTok erlebt es gerade damit. YouTube hat das damals ganz am Anfang bekannt gemacht und, äh, Cisco hat damals eine Studie herausgebracht und rausgefunden, dass Video Traffic zweiundachtzig Prozent des kompletten Internettraffics ausmachen werden bis '22, ja? Wie erstellen wir jetzt nun Videocontent? Videocontent lässt sich ganz einfach beschreiben. Wir müssen immer die Regeln der Dramaturgie mit beachten. Wir fangen an mit einer Hook. Wir müssen den potenziellen Kunden, den potenziellen, äh, äh, Kunden triggern, indem er sein Feed unterbricht, (räuspert sich) indem wir mit einer Problemstellung reingehen. Wir dürfen nicht anfangen, direkt unser USP voranzu-, äh, voranzustellen. Damit langweilen wir den Kunden, sondern er muss abgeholt werden dort mit seinen Problematiken, die er in seinem Alltag hat. Dann haben wir zwei Möglichkeiten, diese Probleme aufzulösen. Das ist einmal die Problemlösung. Wir zeigen das Problem auch, verstärken dieses und zeigen dann die Lösung oder wir machen den Vor- und Nachher-Effekt, ja? Ich habe hier mal zwei Beispiele mitgebracht. Wir haben einmal die klassische Problemlösung. Wie wir hier schön sehen, wir haben am Anfang die Problematik. Wir haben das Produkt als Lösung angebracht und danach das Ergebnis mit 'ner emotionalen Botschaft dahinter verknüpft, mit 'nem Lachen. Ihr geht's gut, weil sie das Shampoo jetzt verwendet hat. Nächstes Problem ist der sogenannte Vor-und-Nachher-Effekt, wie ich vorhin schon angesprochen habe. (Musik läuft) Wie wir jetzt hier gesehen haben, war auch dort die, äh, die Problematik wurde dargestellt. Es wurden verschiedene Cases der Problematik dargestellt und das Produkt dann eben auch als Lösung vorangestellt. Diese ganzen Learnings können wir jetzt mitnehmen, um die Customer Journey eben als Drehbuch zu nutzen, um die Kunden dementsprechend auch abzuholen, um den Content zur richtigen Zeit bei den richtigen Leuten auszuspielen. Dabei ist wichtig, einerseits den, äh, Funnel festzustellen, um dann auch meinen Content zur richtigen Zeitpunkt einzusetzen. Ich brauche im Top of the Funnel andere, äh, äh, Bilder, andere, anderen Content als ich später brauche. Ich habe hier mal verschiedene Beispiele auch wieder mitgebracht. In der Awareness-Phase ist es mir erst mal wichtig, überhaupt den Kunden auf mich zu bringen, ja? Ich muss ihn in seinem Feed unterbrechen. Ich sehe hier sehr schön ein großes Bild, was ein Gefühl wiederum beschreibt: 'ne junge Frau am Strand lachend, ähm, mit 'ner, mit 'nem Hashtag "Summer made me do it." Der Markenname hierbei ist eher klein, ja? Trotzdem habe ich auch hier wieder einen Call to Action mit eingebaut. Hier geht es mir erst mal nur rein Awareness schaffen. Im Middle of the Funnel brauche ich eher produktbezogene Werbung mit der Darstellung der USPs. Wie ich hier sehe, äh, 'ne Anzeige von YFood mit 'nem bekannten Gesicht, mit dem ich mich vielleicht sogar auch identifizieren kann.Ähm, das mein, das Produkt in die Höhe hält. Dadurch baue ich 'ne Verbindung dazu auf. Ich kann hier eben wie hier mit Testimonials arbeiten oder auch mit Produktvideos, wo ich erkläre oder erklären lasse, wie das Produkt funktioniert. Weiter geht's dann, wenn der Kunde am Ende des potenzielle Kunde am Ende des Funnels ist, muss ich die Conversion triggern, ja? Ich brauche dann einen anderen Content. Ich muss hier auf den Preis eingehen, vielleicht mit Coupons, vielleicht mit Rabattaktionen, die nur für kurze Zeit einlösbar sind. Somit schaffe ich dann, wie im Film auch, ein Happy End, dass der Kunde dann irgendwann eben auch bei mir kauft. Wichtig ist hierbei, dass die Kundenbindung weiterhin durch Content gestärkt wird und ich auch so eine gewisse Community damit aufbaue, ja? Wenn ich einmal geschafft habe, ein Produkt zu verkaufen, schaffe ich's auch, ein zweites Mal das Produkt zu verkaufen. Das war jetzt der Content-Bereich. Ich bin da ein bisschen schneller durchgegangen, weil wir auch nur 'ne begrenzte Zeit haben. Jetzt kommen wir ein bisschen mehr auf den technischen Bereich. Wenn ich den Content ausspiele, ist es auch sehr wichtig, dass ich den Content überhaupt auswertbar mache. Und aus diesem Grunde, ähm, kenne deine Kennzahlen und biete besser als die Konkurrenz durch ein integriertes Attributionsmodell. Was ist denn überhaupt Attribution? Beziehungsweise wie stelle ich mir überhaupt die Conversion eines Produktes vor? Ja? Wir haben hier mal den Conversion-Pfad aufgestellt und der Conversion-Pfad reicht immer vom ersten Klick, dem ersten Bekanntwerden der Marke, über verschiedene Punkte hin, dann zum letzten Klick, bis der Kunde direkt bei mir kauft. Die Attribution beschreibt jetzt die Gewichtung der einzelnen Punkte oder die Zuweisung der einzelnen Punkte innerhalb eben dieser Conversion. Und hierbei haben wir verschiedene Punkte oder verschiedene Wege, diese auszuwerten. Die Customer Journey sieht in der, im klassischen Fall so aus, dass wir, also wir haben uns von Track Ads auf der Grundlage von hundert Millionen Bestellungen mal angeguckt, wie lange dauert das denn und wir sind dann zum Ergebnis gekommen, dass wir klassischerweise zwölf Komma acht Tage bis zur Umwandlung einer Conversion haben und wir haben acht Komma zwei Interaktionen, die der potenzielle Kunde macht, bis er dann letzten Endes bestellt, ja? Um diese Conversion auszufahren oder zu spielen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Wir haben zum einen die sogenannte Multi-Touch-Attribution. Dabei wird ein gewichtetes Modell verwendet, verwendet, um die einzelnen, äh, Punkte zu bewerten. Das heißt, alle Punkte werden bewertet, alle Quellen werden bewertet. Man hat 'ne höhere Gewichtung der einzelnen Kontaktpunkte und man hebt alle Quelle, Quellen eben hervor. Nachteilig ist, es ist sehr subjektiv, ne? Ich kann, ich habe keinen Schlüssel, wie ich die einzelnen Quellen aufdröseln kann, um dann eine Zuweisung zu geben, sondern jeder bekommt wahrscheinlich die gleiche Bewertung und es berücksichtigt auch nicht die Zeit, die zwischen den einzelnen Klicks vorangeschritten ist, ja? Es ist 'ne Analyse, die jetzt nicht unbedingt immer der Entscheidungsfindung zugute trägt. Anderer Punkt ist die Single-Touch-Attribution. Ja, bei der Single-Touch-Attribution werden hundert Prozent einem einzelnen Kontaktpunkt zugewiesen. Bekannte Modelle sind hier bei First Click, Last Click. Last Click mit das meistverwendeste Attributionsmodell. Das Ganze ist relativ einfach zu implementieren. Es ist praktisch auch für die Analyse von markierten Typologien und zur schnellen Analyse, die in Echtzeit durchgeführt werden kann, berücksicht aber nicht die anderen Kontaktpunkte, die ebenfalls zum Verkauf beigetragen haben. Das heißt, wir haben am Ende vielleicht ein unfaires Modell. Gesamt lässt sich aber sagen, dass eine Single-Touch-Attribution besser ist als eine Multi-Touch-Analyse mit unsicheren Auswirkungen. Ich kann auch hingehen und mehrere Single-Touch-Attribution fahren, wie zum Beispiel First Click und Last Click, um dann das entsprechende, äh, Ergebnis rauszubekommen. Um mal auf die Last Click Attribution einzugehen. Ja? Last Click Attribution macht, äh, ist, wie gesagt, das bekannteste Modell und wir bewerten dort alle Quellen im unteren Funnel. Wir finalisieren damit die Conversion-Pfade. Wir können auch bestehende Kunden reanimieren, die schon mal über diese Plattform gekommen sind, um sie dort gezielt auch noch mal anzusprechen, um dann eben noch mal eine weitere, äh, Conversion zu triggern. Ja? Wir lassen aber alles, was davor ist, komplett aus. Ne? Und man drängt dann leicht dazu, auch eben in geschlossenen Kreisläufen zu arbeiten und zu denken. Anderes Ding ist der erste Click. First Click Attribution, dort bewerten wir nur, was, wie der Kunde überhaupt auf uns aufmerksam geworden ist. Alles bis oberen Ende des Funnels wird bewertet. Wir können dadurch natürlich auch sehen, wo werden überhaupt Conversion-Pfade initiiert? Ne? Es bringt uns frischen Traffic auf die Seite, wenn wir dort investieren. Wir erreichen auch vielleicht einen hohen Anteil neuer Kunden und, äh, ermöglichen dann auch die Identifizierung der besten Traffic-Quellen, mit denen eben jene Kundentypen auch verbunden sind.Nachteil ist hierbei, es hebt halt nur die Quellen hervor, die diese Pfade initiieren und die meisten Analytics-Lösungen löschen die, äh, Conversion-Pfade innerhalb von dreißig Tagen, ja. Das heißt, wir können auch nicht über den gesamten Zeitraum feststellen, wenn eine Conversion länger als dreißig Tage geht, woher der Kunde überhaupt wirklich kommt, ja. Eine weitere, äh, Single Touch Attribution ist, wir wählen uns einen Punkt au-- innerhalb dieses Conversion-Pfades aus. Das heißt, der Assisted Click, wir suchen uns einen Punkt aus und gucken dann, wo können wir, wo, wo haben, wo machen wir die Zuweisung, ja. Auch hier wieder beachten wir eher die Quellen des oberen Funnels und das System ist vielleicht ganz gut, um Affiliates zu betreuen beziehungsweise festzustellen, welche Affiliate hat denn welchen Anteil jetzt gerade an dieser Bestellung? Wo kam er her? Wo hat er die Aufmerksamkeit gebracht, ja? Aber auch hier wieder, je weiter unten im Funnel, das, je weiter unten in der Conversion dieser Klick liegt, desto, äh, unsicherer wird das auch dann innerhalb der Auswertung. Nichtsdestotrotz, warum brauche ich Attribution? Attribution hilft mir immer, egal wie ich's verwende, meine Customer Journey überhaupt zu verstehen, ja. Ich bekomme 'ne datengetriebene Auswertung über meine gesamte Performance und habe auch die Möglichkeit, dass jede Art von Attribution überhaupt einen Mehrwert bringt. Der nächste Schritt, den wir gehen sollten, um eine datengetriebe Auswertbarkeit zu haben, ist, integriere alle deine Kostendaten, Stornos und Retouren in all deines Themen auf. Ja, wir haben nicht nur die Trafficquellen, die wichtig sind, ähm, wo wir, mit denen wir arbeiten. Wir müssen diese auch verknüpfen können mit dem Analytics System und eben auch mit dem CRM- oder ERP-System, um festzustellen, um, oder um Datenlücken zu schließen und wo kommen überhaupt die Sachen her, ja. Somit erreiche ich eine volle Übersicht über meine Kosten und, ähm, habe auch die Möglichkeit, dann gezielt Investments innerhalb meines, äh, meiner, meiner Marketingkanäle zu triggern, ja. Wenn ich das habe, habe ich alle Daten an einem Ort. Ich habe eine sehr gute Übersicht darüber, wo befinden sich denn meine eigenen Kanäle? Wie viel Umsatz habe ich denn damit gemacht und wie viel Prozent meines Gesamtumsatzes machen die einzelnen Kanäle überhaupt für mich aus? Ich habe alle relevanten Daten an einem Ort. Ich muss nicht mehr in verschiedenen Stellen nachgucken. Ich habe die übersichtlich und ich habe direkt einen Überblick über all meine Kennzahlen, ja. Es hat folgende Vorteile: Ich habe ein effizienteres Budgetmanagement, ich habe eine schnellere Entscheidungsfindung, ich erhöhe meinen ROI durch eben genauere Investitionsmöglichkeiten und ich reduziere die Fehler und Inkonsistenzen innerhalb meiner Datenbasis. Aber nicht nur finanziell bringt es mir Vorteile. Ich schaffe auch eine wesentlich bessere Kundenbindung, indem ich Storno-Retour-Daten integriere, um dann auch Trends oder Problematiken mit Produkten oder Dienstleistungen frühzeitig zu erkennen. Der nächste Punkt ist, bringe deine Webseiten-Daten mit deinen Channels zusammen. Ja, es arbeiten in der Regel unterschiedliche Teams innerhalb meines, äh, meiner, meiner, meiner, meiner Marketingkanäle und nicht nur die Auswertung ist wichtig, sondern auch, dass die Auswertungen dann bei den jeweiligen, äh, Content-Erstellern auch ankommen, dass ich dann ein gesamtes Bild erfahren kann, wie hoch ist zum Beispiel meine Bounce Rate innerhalb der Kampagnen und wie hoch ist die Conversion Rate, ja. Wenn ich den Überblick über diese Punkte habe, weiß ich ganz genau, welche Kampagne performt gerade wie, ja. Deshalb auch lege Wert auf ein gutes Reporting. Reporting ist immer wichtig. Dazu muss ich aber verschiedene Regeln beachten. Ich muss mir erst mal meine Ziele überhaupt festlegen. Ja, ich muss diese Ziele definieren und dann muss ich KPIs definieren, um an diese Ziele zu kommen. Dazu brauche ich einzelne Schritte. Welche Schritte muss ich haben, um eben jene KPIs auch zu erfüllen? Und dabei muss ich mir Gedanken machen, was soll eben getrackt werden? Besucher, Orders, CPO, CPC und so weiter. Das alles lässt sich auswerten mit dem richtigen System. Aber auch hier wichtig: Nicht alles muss immer ausgewertet werden. Ich habe hier mal einen Attributionsbericht aus unserer Software mitgebracht. Dieser, unsere Software stellt diese Berichte automatisch und wir können hier ganz genau sehen, direkt: Wie ist mein Marketingbudget? Welche durchschnittlichen Kosten habe ich für eine Bestellung? Welche Kosten habe ich für einen Klick pro Bestellung? Ich habe eine Aufteilung meiner einzelnen Trafficquellen. Ich sehe genau, äh, welche Trafficquellen überhaupt involviert sind, mit welchem, welcher Prozentzahl, welches Budget ich dafür habe und wie viel Anteil an diesem Budget vorhanden sind. Ich kann meine komplette Customer-Journey visuell darstellen, um zu verstehen, wie arbeiten denn überhaupt meine Kunden mit meinem Shop, beziehungsweise wie sieht die Customer Journey, die ich gestaltet habe, überhaupt aus und kann auch eine Analyse meines Beitrags fahren. Ja? Wichtig ist aber, egal wie ihr reportet, achtet immer auf die Übersichtlichkeit eurer Reportings. Diese Reportings sollten alle Daten auf einem relevanten Blick erkennbar machen können. Es bringt nichts, hyperkomplizierte Excel-Tabellen auszuwerten, dann kennt sich eh kein Mensch mehr aus. Deshalb.Übersichtlichkeit immer sehr, sehr wichtig. Der nächste Punkt, den wir dann beachten sollten, ist: Seid ihr der Unvollständigkeit deiner Daten bewusst. Wir haben durch Consent und Tracking immer wieder das Problem, dass überhaupt eine Einwilligung des Kunden Voraussetzung ist, tracken zu können. Wir haben dann die Problematik, dass die Datenqualität vielleicht nicht ausreichend ist, wenn die Einwilligung nicht gegeben wird. Jede einzelne Quell hat wiederum ihre eigene Methodik, Daten zu erheben und für eine guten Datenerhebung benötigst du eben eine Lösung, die du ohne großen Aufwand in deinem System generieren, integrieren kannst. Problematiken hast du folgende: Eben Verlust von Daten auch in deinem Analytics-System. Keine Möglichkeit, deinen ROI von digitalen Kampagnen zu analysieren. Du hast immer einen Umsatzverlust. Wie können wir diese Datenlücken schließen? Wir bieten zum Beispiel bei uns im Tool äh die Schließung von Datenlücken durch Extrapolation an. Was ist Extrapolation? Kleiner Exkurs in die Mathematik. Extrapolation ist immer die Schätzung eines Wertes, immer die Schätzung eines Mittelmaßes. Ich gehe hin und suche mir verschiedenste Datensätze aus, errechne mir anhand eines Schlüssels und rechne diese Daten dann hoch. Das machen wir bei uns im System zum Beispiel automatisiert. Das ist jetzt ein sehr, sehr vereinfachter Schlüssel. Ähm Nichtsdestotrotz haben wir dann aber die Möglichkeit, die Daten so hochzurechnen, dass wir äh eine sehr hohe Datengenauigkeit dann auch erreichen. Eben eine Verbesserung der Datenqualität. Wir haben ein genaueres Bild deiner KPIs und man lässt sich, man kann sehr, sehr einfach durch eine gute Datenqualität Trends und Muster oder die Erkennung von frühzeitigen Daten, äh von frühzeitigen Problemen erkennen, ja. Nachteil ist natürlich, Extrapolation funktioniert nur mit großen Datenmengen, genau zu extrapolieren. Daten sind nie zu hundert Prozent genau. Wir können uns immer nur annähern. Ähm Wenn man das ohne Tool macht, kann das sehr, sehr komplex werden und es kann dann auch zu Verzerrungen innerhalb der geschätzten Daten führen. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass datenschließenden Datenlücken, wenn man von Extrapolation und Performance Marketing immer dazu beitragen kann, die Datenqualität eben zu verbessern, fundierte Entscheidungen zu treffen. Trotzdem sollte man sich immer der potenziellen Nachteile auch bewusst sein, eben diese Analysemethoden und Datenquellen in Kombination auch zu verwerten. Der letzte Tipp, den wir haben, ist auch nicht ganz uneigennützig: Nutze die Zeit oder spare dir die Zeit und erstell deine Werbemittel mit KI und automatisiere deine A-B-Test. Es gibt heute sehr viele Wege, Content automatisiert zu produzieren. Dadurch erreichen wir zahlreichen Content und unterschiedlichen Content, der sich schnell äh erstellen lässt. Wir haben dadurch auch mehr Varianten, eben diese A-B-Test zu fahren, haben maximalen Output und können dann maximale Performance generieren. Das ein Beispiel, wie wir Texte generieren können, aber auch das sind Beispiele, wie wir Bilder generieren können, um das eben zu erstellen. Kleiner Bonus noch: Alles, was ich jetzt vorhin gezeigt habe, bietet TrackAd an. Wir können TrackAd nutzen, deine einzelnen Channels zu optimieren, alle Marketingmaßnahmen eben an einem Ort zu haben. Hier haben wir einen Kunden, da habe ich mal ein Fallbeispiel mitgebracht, einen Kunden von uns, Sephora in Frankreich. Die hatten die Herausforderung, dass sie keine Lösung hatten, wie sie bei der Entscheidungsfindung unterstützt hat und keine Möglichkeit, den Wert jeder Investition in Echtzeit zu messen. Der zweite Punkt war, dass spezifische Attributionsmodelle äh für die verschiedenen Online-Kanäle, die bespielt wurden, nicht vorhanden waren, ja. Was haben wir geschafft innerhalb der äh innerhalb der Arbeit mit Sephora zusammen? Wir haben das doppelte an Wachstum bei bezahltem Traffic erreicht. Wir hatten plus zwei hundert fünfzig Prozent der Bestellungen, die eben durch Affiliate-Marketing generiert wurden und plus zehn Prozent Bestellungen von Neukunden. Und das alles dadurch, dass wir genau dieses Verfahren angewendet haben. Wir holen alle Daten aus allen Quellen ab, feilraten sie mit den analytischen Lösungen und vergleichen sie, spielen sie innerhalb des CRM-ERP-Systems, sodass wir eine auswertbare Datenmasse haben, mit der wir dann arbeiten können, eben den ROI in Echtzeit zu kontrollieren, die einzelnen KPIs überwachen können, Zeit sparen, haben eine vollwertige Attribution, die automatisiert ablaufen kann und erhöhen dementsprechend dann auch unseren Umsatz. Das war jetzt alles ein bisschen viel und auch ein bisschen schnell vorgetragen. Ähm War auch alles sehr spontan, dass ich heute als Speaker eingeladen wurde. Wenn es weitere Fragen gibt, dürft ihr mich jederzeit gerne auf LinkedIn anschreiben. Hier unten findet ihr meinen QR-Code. Ich kann euch dann gerne das alles auch noch mal detaillierter erklären und genauer drauf eingehen. Möchte mich jetzt aber erst mal für eure Zeit bedanken. Danke, dass ihr mir zugehört habt.Vielen lieben Dank, Sebastian. Ähm, aber spontan, ich mein, wir haben gestern Vormittag geschrieben, also vierundzwanzig Stunden, (Lachen) da liegt doch eine Nacht, Nacht dazwischen. Verstehe ich jetzt nicht. (Lachen) Nein, danke, dass du heute auch eingesprungen bist. Ich habe das im Intro glatt überschlagen. Wir hatten einen kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfall und der Sebastian hat heute, ist direkt in die Presche gesprungen und hat gesagt: „Äh, komm, mache ich." Vielen lieben Dank an der Stelle dafür. Und, ähm, ich fand, ähm, ähm, du hast es gar nicht schnell vorgetragen, überhaupt gar nicht. Also es war, war alles verständlich, hast uns da gut mitgenommen. Es waren viele Inhalte, das auf jeden Fall, aber, ähm, Vortragsstil und so, man konnte ihn sehr, sehr gut folgen. Das ist gut komprimiert verpackt. Vielen lieben Dank an der Stelle. Es kam auch tatsächlich, was heißt tatsächlich, ne? Es kam einige Fragen rein, was auch das Interesse an deinem Vortrag zeigt. Ähm, auch speziell zu TrackAd kam die eine oder andere Frage. Da hast du wohl ein bisschen Interesse auch geweckt. Äh, vielleicht eben kurz vorab: Es kam einmal die Vor-, äh, Frage: Kann man die Slides erhalten? Gibt es Aufzeichnung vom heutigen Deep Dive? Ähm, also sofern wir die Freigabe der Speaker erhalten, was in der Regel die Quote ist bei hundert Prozent, dann gibt es im Nachgang auf jeden Fall die Aufzeichnung, die Slides. Da haltet ihr eure Inbox im Auge und dann schicken wir euch das im Nachgang entsprechend zu. So, Sebastian, ähm, was kostet der Einsatz von TrackAd, um mal direkt, äh, einzusteigen? Der Einsatz von TrackAd360, ähm, das ist die Komplettlösung, die ich jetzt auch hier ein bisschen vorgestellt habe, die richtet sich nach der, äh, nach eurem Marketingbudget, die im Einsatz ist. Wir fangen dort ab tausendneunhundert Euro, tausendsiebenhundert Euro, Entschuldigung- -tausendsiebenhundert Euro an. Das ist so ab einem Marketingbudget von zweihunderttausend Euro im Jahr, was verwendet wird. Okay. Und kannst du noch einmal abgrenzen-- Hier kam nämlich, ähm, eine Frage: Was ist der Vorteil gegenüber Google Analytics? Ich habe jetzt im Vortrag schon sehr viel, aber ich will es eigentlich vorwegnehmen. Vielleicht grenzt du es noch einmal ab. Google Analytics ist da nur ein Teilbereich, den wir abholen, ne? Wir holen alle Kostendaten aus den einzelnen Trafficquellen ab, die bespielt werden und verheiraten die eben mit den Analytics-Daten, um da auch so die Datendiscrepanz, die es immer mal wieder gibt, zu schließen. Ja, dadurch werden User-IDs vergeben. Ich kann in unserer Plattform die komplette Customer Journey dann eben anhand von den Analytics-Daten und den Kostendaten darstellen und dann am Ende noch verknüpft mit den ERP- und CRM-Daten. Somit weiß ich dann auch, wie hoch ist der Bestellwert der einzelnen Bestellungen, kann die dann mit den Kosten, die dafür entstanden sind, abgleichen. Ich habe da so immer mein, mein reines Ergebnis dann am Ende raus. Mhm. Perfekt. Ähm, wie viele Kunden nutzen TrackAd derzeit? Kannst du es uns etwa sagen? Wir sind jetzt bei knapp fünfhundert Firmen europaweit, die das System nutzen. Ähm, kann man die Reportings, also du hast so ein bisschen KPIs gezeigt und da fragt ein User: Kann man die Reportings auch durch hübsche Diagramme et cetera anreichern? Die Reportings lassen sich im Rahmen des Onboardings komplett individualisieren. Das heißt, wir setzen uns mit euch hin und ihr gebt-- ihr könnt uns vorgeben, wie die Reportings darzustellen sind. In der Regel haben wir aber schon ein großes Portfolio an Reportings, die automatisiert erstellt werden. Die werden zum einen als fertige PowerPoint-Präsentation dargestellt, als auch als Excel-Sheets, äh, et cetera, ne? Das obliegt dann ganz bei euch. In der Regel reichen die Reportings aber aus, die wir den Kunden bereits mit an die Hand geben. Super. Kannst du erläutern, wie ich mein Affiliate-Programm mit eurem Tool gegebenenfalls verbessern kann? Ich weiß ja auch bei euch auf eurer Website, da erwähnt ihr ja auch explizit den, ähm, Cosmos Affiliate-Marketing. Genau. Ähm, Affiliate, wir haben zumindest mit jedem großen Marktplatz, Affiliate-Marktplatz verknüpft. Das heißt, alle Kostendaten, die dort entstehen, werden bei uns auch abgespielt und wir haben eine sogenannte Affiliate Fraud Protection mit eingebaut. Das heißt, es ist ein Algorithmus, der rausliest, ähm, haben wir jetzt gerade Cookie Staffing oder wurde irgendwie, wurde da irgendwie getrickst? Ähm, diese Bestellungen lassen sich dann gesondert auswerten und ihr könnt über unser Tool diese Bestellungen dann auch verweigern. Ja? Das heißt, es wird kein Geld dann ausgezahlt an den jeweiligen Affiliate, wenn da ein Betrugsverdacht, äh, vorhanden ist, den unsere Software dann erkannt hat. Das ist jetzt aber ein sehr kompliziertes Thema. Das würde ich dann eher mal in einem Discovery Call- (Lachen) Sehr gut. Dann separate Session. Ähm, gut. Äh, kann man sich TrackAd in einer Demo genauer anschauen? Gehe ich mal davon aus, einfach bei Sebastian melden, ne? Richtig. Die Demo-- Weil das Produkt relativ komplex ist, gibt es die Demo nur nach 'ner kurzen Einführung in das System. Ja, macht Sinn. Okay, ähm, ich hab hier noch zwei, drei-- Ihr schreibt, dass ihr Europas führende Plattform für Optimierung digitaler Kampagnen seid. Kannst du das noch mal ein bisschen näher erläutern? Da hat jemand wohl eine Headline bei euch gelesen. Richtig. Ähm, das, das Produkt ist ein französisches Produkt. Kam aus einer französischen, eigentlich selbst eine Marketingagentur heraus, die vor ein paar Jahren festgestellt haben, in der Auswertung ihrer eigenen Kampagnen für die Kunden, stoßen sie immer wieder auf Probleme und haben dementsprechend dann ein eigenes Tool erstellt. Was wir dann gemerkt haben, das lässt sich auch ziemlich gut verkaufen, weil den Pain Point haben viele. Ähm, in Frankreich ist das Tool relativ bekannt. Wir haben auch einen sehr großen Markt mittlerweile in Russland aufgebaut, da einer der Gründer Russe ist. Dementsprechend haben wir da eben auch mit sehr großen Logos zu tun, gerade in Frankreich, Decathlon, äh, vielleicht einer der bekanntesten auch, Sephora, gerade im Fashion-Bereich sind wir da stark unterwegs und stark eingebunden. Okay. Ähm, du hattest, ähm, UGC, ähm, hattest du ein paar Slides zu. Wie denkst du, entwickeln sich UGC-Inhalte in Zukunft? Das ist ja nichts Neues und wird aktuell auch bereits sehr stark in allen B2C-Branchen eingesetzt. Und dann gibt es auch eine anknüpfende Frage. Da schreibt jemand: „UGC wird gerade überall durchs Dorf getrieben. Droht nicht eine Übersättigung? What's next?" (Lachen) Übersättigung kann tatsächlich passieren. Ähm, nichtsdestotrotz ist es für den Marketer der einfachste Content, der erstellt werden kann.Ja, also wir werden immer darauf achten müssen, dass UGC von uns mitgetriggert wird, weil sonst verselbständigt sich das alles auch sehr, sehr schnell. Ne? UGC kann nicht nur positiv behaftet sein, sondern kann auch ganz, ganz schnell negative Wirkungen haben von dem her. Ich denke nicht, dass eine Übersättigung stattfinden wird. Wir müssen nur als Unternehmen aufpassen, dass wir den UJC immer im Auge behalten, weil sonst verselbständigt der sich ganz, ganz schnell und wir können dann auch negative Folgen, ähm, daraus ablesen irgendwann. Ja, absolut. Ja, du, ich hab's ja gerade die Tage gehabt, ähm, irgendwie letzte Woche eine große Messe in Hamburg gewesen, haben dann Leute irgendwie Handy rausgeholt, irgendwelche Videos gemacht, die sie direkt als Ads eingestellt haben, wo ich dachte: „Ist okay. Man hätte sich vielleicht noch zwei, drei Mal anschauen können, anstatt jetzt direkt vielleicht in den App Manager zu prügeln. Äh, da kommen dann auch manchmal ganz interessante Sachen bei raus, weil der Weg einfach so kurz ist. Ne? Ähm, du hattest-- Also, wir haben ja schon drüber gesprochen, ihr habt, ähm, einen großen, ähm, Stack an Tools und du hast ja auch die, ähm, das Texttool von euch, glaube ich, Conversion Maker AI, ne, bin ich, bin ich richtig? Und hier kam noch eine Frage: Ähm, wie stehst du zu, ähm, ChatGPT im Versus eurer Lösung, die ihr da am Start habt? Unser Vorteil der Lösung ist, äh, ChatGPT ist ein Sprachmodell, was schon sehr, sehr gut funktioniert. Es stellt aber allgemeine Texte. Bei uns ist die Sache eher die, dass wir hingehen und aus den jahrelangen Erfahrungen des A/B-Testings, unsere Firma ist aus Chamäleon heraus entstanden, ähm, haben wir eben gewisse Learnings mit eingebaut. Ne? Das heißt, es läuft immer ein Algorithmus mit rüber über Prompt Design, dass wir mehrere Textvorschläge generieren, diese auch, ähm, mit unserem eigenen Score nach einem guten Produkttext heraus filtrieren, sodass der Kunde immer die besten, äh, Texte am Ende bekommt für seinen Shop. Der wichtigste Punkt ist aber ganz klassisch der Datenschutz, ja, und das Copyright. Die Daten, die wir erstellen-- Wir haben einen Exklusivvertrag mit OpenAI, sind auch schon seit zwei Jahren OpenAI-Partner, ähm, wir anonymisieren die Anfragen, die rausgeben. Das heißt, wenn der Kunde ChatGPT verwendet, ähm, wird er Texte bekommen, die OpenAI natürlich zur Verfügung hat, um damit auch seine, seine KI weiterhin zu füttern. Das unterbinden wir. Die Daten bleiben mehr oder weniger bei uns. Das Gleiche haben wir mit dem Copyright. Ja? Ich gebe die Texte, die ich in ChatGPT erstelle, ab an OpenAI. Bei uns-- Wir behalten die Texte bei uns und durch eben einen Vertrag mit uns geben wir das Copyright vollständig an den Kunden weiter. Das heißt, er behält auch die Rechte an seinen erstellten Texten. Okay, wichtiger Punkt oder wichtige Punkte. Sebastian, das war, ähm, unsere Q&A. Vielen, vielen lieben Dank an der Stelle. Also noch einmal, dass du hier eingesprungen bist für deinen tollen Vortrag und für die anschließende Q&A. Und, ähm, ich hoffe, wir sehen uns ganz bald wieder, ob virtuell, physisch, ähm, lass uns mal schauen und, ähm, wünsche dir noch einen charmanten Tag. Würde ich euch auch. Vielen Dank. Danke schön. Bis bald. Super, bis dann. Ciao. Ciao, ciao.

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Conversion Maker

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Beschreibung

Wir beschäftigen uns mit der Optmierung deiner Kampagnen und der technischen Auswertung der Performance. Hierzu betrachten wir die gesamte Customer-Journey und wie man diese auswertbar machen kann, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Themen in diesem Video

  • Content Marketing Strategie

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