(Musik) So, meine lieben Gäste, auf der Session Stage hier auf der OMKB, sechzehn Uhr. Es ist Kaffeezeit und wir nähern uns dem Wochenende, aber um diese Uhrzeit haben wir doch noch mal ein sehr spannendes Thema. Wieso fallen meine Rankings? Ja, woran nicht? Es gibt weder technische Probleme mit der Website oder mit dem Onlineshop, noch gibt es großartig messbare SEO-Aktivitäten und trotzdem bin ich von der Google-Seite eins weg. Tja, das kann am Content Spam liegen und wie du Content Spam schnell erkennst und wie du mit deinem Content schützt, erfährst du in diesem Vortrag, welcher übrigens auf echten Fällen aufbaut. Das erzählen uns nun Evgeni Serada, Senior Marketing Manager von SemRush und Ralf Seibold, Owner, Visibility Manager und SEO Magician. Ihr beiden, die Bühne gehört euch. Danke dir viel für diese wunderschöne Anmoderation. Evgeni Serada wäre der richtige Name, aber macht ja nichts. Also ich freue mich sehr, dass ich hier heute mit diesem wunderschönen Ralf Seibold das Thema hier behandeln darf. Ich fasse mich ganz, also, wie immer, wie gewohnt, fasse mich sehr, sehr kurz zusammen. Ich heiße Evgeni Serada. Ich bin Senior Marketing bei, Senior Marketing Manager bei der Firma SemRush, dem besten, natürlich dem bekanntesten SEO Tool on the content Marketing Plattform dieser Welt. Und Ralf Seibold, wer bist du? Ich bin seit dreiundzwanzig Jahren Owner und also Inhaber und Geschäftsführer von Seibold, Agentur für Sichtbarkeit. Mach Marketing, ach, bestimmt schon seit bald dreißig Jahren und, ähm, seit fünf Jahren, äh, bekämpfe ich Negativ-SEO und Spam. Und jeden zweiten Donnerstag mit dir zusammen in der Site Clinic von SemRush. Stimmt ja, da behandeln wir auch sehr, sehr schöne Fälle. Also nicht vergessen, auf SemRush Deutschland Channel Ralf Seibold geht da interessanteste Fälle durch. Nun genug, genug von der Werbung. Wir gehen gleich zur Präsentation, gleich zum Thema. Ich mache jetzt noch mal kurz das Sharen. Ich hoffe, das ist bei mir, als ich hoffe, es wird bei mir bestens funktionieren. Bei allen Ralf, kannst du das sehen? Ich sehe das. Perfekt. Also gehen wir durch. Also unser Thema heute, Horrorszenario. Das fängt schon mal gut an, sehr positiv. Die Rankings fallen und ihr wisst nicht, was der Grund sein kann. Wir sagen es euch heute, was der Grund ist, was man damit machen kann, wie man es überhaupt identifiziert und wie man es natürlich auskodiert. Ja, das Ganze ist, wie gesagt, entstanden in Kooperation zwischen SemRush und Agentur Seibold, Agentur für Sichtbarkeit, also mit dem Ralf Seibold. Er hat uns diese Fälle überhaupt jetzt zur Verfügung gestellt. Das ist, wie gesagt, schon ein bisschen kontrovers, weil wir das auf echten Beispielen zeigen. Es sind viele verschiedene Fälle. Manches ist geblurred, es geht leider nicht anders. Wenn ihr mehr Details in den Fällen wissen wollt, könnt ihr auf jeden Fall noch den Ralf kontaktieren, wird einiges erklären. Ich werde den ersten Teil übernehmen, was das Technische anbetrifft und Ralf geht dann wirklich tief in das Thema rein. Ja, wir kennen es vielleicht schon oder ihr kennt es, jeder kennt das, die typische Story von einem Online Marketer. Wir haben ein eigenes Projekt, eigene Webseite, Onlineshop. Unsere Rankings sind gut, Traffic ist gut und Sales laufen auch. Und die Mitbewerber, sie machen auch das Gleiche. Rankings, Traffic, Sales, das ist das Auto. Was passiert aber, wenn die Rankings fallen? Ja, das hat natürlich den Traffic, den feilen Traffic zur Folge und dies führt natürlich zu fallenden Sales. Was machen wir? Wir ergreifen Gegenmaßnahmen. Was passiert aber, wenn diese Gegenmaßnahmen nicht zum Erfolg führen? Da stehen wir erst mal vor einer großen Frage: Wie sieht das eigentlich in echt aus, wenn so ein Szenario abläuft? Wir schauen es einfach mal an. Dabei verwende ich hier in dem Fall SemRush organische Recherche oder Position Tracking Tool. Ich werde es im Einzelnen erklären. Wir sehen so ein Bild.Die grüne Linie zeigt hier vor allem die Hauptseite, die von diesem Problem betroffen ist. Wir sehen es, die Hauptseite ist von Platz eins auf Platz hundert, gefallen und sogar unter hundert. Das heißt, sie ist nicht sichtbar. Welche Folgen hat das für uns? Punkt Nummer eins: Wahrscheinlich sind die fettesten und die interessantesten Suchanfragen erst mal gar nicht bedient. Punkt Nummer zwei, und das ist wahrscheinlich noch schlimmer: Die Hauptseite ist meistens für die Brand verantwortlich und Brand ist das Kostbarste, was wir überhaupt haben können. Das heißt, die Brand ist erst einmal dadurch beschädigt. Wir sehen hier bei der blauen Linie, Pfeil und zwei: Die Unterseite versucht noch, einige der Suchanfragen abzufangen, aber in dem Fall, das reicht natürlich gar nicht aus, denn das Problem besteht ja. Wir schauen uns aber an, was wir sonst noch sehen können. In dem Fall, wo wir das sehen, vielleicht einmal nach einem Tag oder nach zwei Tagen haben wir das festgestellt. Wir schauen uns natürlich noch alle anderen Fälle an, zumindest mal zu sehen, was dann auch das Problem sein kann. Wo gehen wir hier? Wir gehen zum Beispiel in Position taking und schauen uns mal die ganzen Rankings an. Die sehen aber bestens aus. Wir sehen, dass da noch viele Suchanfragen dazugekommen sind, die Rankings steigen, denken: „Hmmm, komisch, wieso ist die Startseite weg? Alles andere funktioniert aber bestens. Dann schauen sie sich mal im Backlink Analytics an und schauen, ahhh, schauen sie uns an, ob da irgendwelche Ausschläge gab, welche Links dazugekommen sind. Hier sieht es aber auch alles absolut normal aus. Wir überprüfen sogar, ob da negative Backlinks dazugekommen sind, aber da sieht es auch normal aus. Was machen wir sonst noch? Wir starten mit Site Audit und stellen fest, da gibt es auch keine Probleme. Da stehen wir erst mal vor der Frage: Was könnte hier der Grund sein? Eventuell, mindestens an diesem Punkt, versuchen wir mit Backlink-Aufbau, mit Content-Änderungen, sonst irgendwas, aber das alles bringt einfach nichts. Nach einer gewissen Zeit – der Betrachtungszeitraum sollte hier schon mindestens zwei Wochen legen, wenn nicht sogar länger, weil dauerhaft heißt in dem Fall, die Rankings erholen sich nicht nach einer oder nach zwei Wochen, sondern erholen sich nicht nach drei Wochen. Wir können es hier gerne sehen. Hier auch mal so ein Pfeil: Dauerhaft heißt in dem Fall vier Wochen. Wir sehen, dass da einfach nichts passiert. Gut, ihr könnt sagen, der Zeitraum ist ein bisschen zu weit ausgelegt und der Kunde oder sonst noch könnte sagen: „Hey, hallo? Ahhh, vier Wochen lang und nichts wird gemacht. Ahhh, wir stehen mal ganz, ganz unten, aber diese Bedachtungsweise brauchen wir einfach mal, weil wir scannen, die Suchergebnisse können extrem volatil sein. Ahhhm, hier sehen wir dauerhafte ... Die Rankings sind dauerhaft gefallen. Hier sehen wir zusätzlich auch noch – und das könnt ihr schon nach einer Woche einsetzen –, dass zusätzlich auch noch alle anderen Suchanfragen in Mitleidenschaft gezogen werden. Hier sehen Sie sehr, sehr schön, sie fallen wirklich nicht nur zwei Plätze, sondern vier und zehn Plätze. Und wir sehen natürlich auch die Startseite oder eine Suchanfrage, die für die Startseite gilt. Wenn die Startseite nicht komplett abgesagt ist, sehen wir, dass die in dem Fall die Suchanfrage sogar elf Punkte, elf Plätze nach unten gegangen ist. Ja, bevor wir in den Fall hineingeraten, sollten wir diese drei Schritte bei der Analyse durchgehen, alle anderen Probleme einfach mal auszuschließen. Das ist ganz, ganz wichtig. Und erst dann kommen wir zur Identifikation von diesem Problem. Punkt Nummer eins sind die Backlinks. Wir schauen uns das mal an, ob irgendwelche Backlinks dazugekommen sind, die eventuell schädlich sind. Backlink-Zuwachs, Backlink-Audit, Backlink-Zuwachs starten, sorry, Backlink-Zuwachs analysieren, Backlink-Audit starten, um das mal zu sehen. Punkt Nummer zwei: Die Wettbewerber analysieren. Wir sind ja nicht alleine auf dem Markt. Da würde ich auch mal auf die Backlinks schauen. Ich würde da auch mal auf Content schauen: Was haben die da verändert? Haben die da wirklich extrem irgendwas gemacht? Selfcheck durchführen: Technische Probleme ausschließen, in dem Fall Zeitaudit und Page Check durchführen. Vielleicht wurde da irgendwas Extremes verändert. Und nicht vergessen, es gibt ja noch den lieben Google und Google kann da auch noch einiges bewirken, wenn irgendein Google-Update im Gange ist. Da kann schon einiges passieren. Wenn ihr das hier alles gemacht habt, dann seid ihr natürlich reif, zu erfahren, dass es wahrscheinlich auch noch dieses Problem mit dem Content-Span. Ja, ahhh, wen betrifft das eigentlich? Also meistens ist die Zielgruppe die Online-Shops oder die Commerce-Leute. Arbeitsmittel von diesen bösen Menschen – ich nenne sie mal so –, das sind bestimmte Suchanfragen und klar Content. Content und Content-Span, das klingt ja logisch. Und Suchanfragen sind auch sehr, sehr klar ausgewählt. Brandsuchanfragen. In dem Fall habe ich das gezeigt, ein Beispiel von der Startseite, die komplett abgesagt ist, denn das ist auch brand-schädigend. Das kostet dann wahrscheinlich auch am meisten Geld. Meine Suchanfragen mit mindestens fünfhundert Punkten Suchvolumen. Das habe ich auch mal gezeigt, dass da auch einiges nach unten gehen kann. Und genau das, genau hier an diesem Punkt würde ich mal sagen, das betrifft wahrscheinlich einige. Nun, ahhh, was macht man hier in diesem Fall? In diesem Fall macht man folgendes: Und zwar den Part übernimmt mein Kollege Ralf Siebold. Er macht dann den Deep Dive. Ich übergebe dir die Steuerung, lieber Ralf, und du erklärst auch.Was man da machen kann, wie es ausgiebig und was die Lösung ist. Ich gehe wieder mal zurück. Stopp das Scheren, reicht. Jawohl. Und los geht's. So, die Frage gerade, Evgenij hat es sehr schön gesagt: Wen betrifft es? Hier haben wir mal ein Beispiel, bei dem es den Diebstahl von Logindaten ging. Ähm, wir haben das im September zweitausendneunzehn entdeckt und damals ging es den Software Tool Hersteller ja, Atraps in dem Fall. Das heißt, ähm, die Problematik betrifft alle, und zwar auch die Großen. Was, äh, ist da passiert? Auf einer fremden Domain, Soihang, wurde der Inhalt der Webse-- ähm, der Webseiten gespiegelt. Tatsächlich über sechzehnhundert Ergebnisse, die dort drauf waren und eigentlich vorgegaukelt haben, sie sind die Seite von, ähm, von Samash. Und, ähm, natürlich inklusive der Login Möglichkeiten. Die Frage, die sich da dabei stellt, ist: Muss so was sein? Weil laut einem Patent aus dem Jahr zweitausendsieben ist es so, dass Google eigentlich in der Lage ist, doppelte Inhalte zu erkennen. „Here are some potential users of your content. Wenn Google das also kennt, weshalb haben wir dann in Google oder in den, ja vor allem in der Suchmaschine Google so viele Spam-Seiten enthalten und, ähm, müsste dann Google nicht diese Spam-Seiten in den, in den Suchergebnissen eigentlich erwarten und müsste denn eigentlich Google nicht diese, äh, Ergebnisse irgendwo nach hinten schieben können? Das kann man relativ einfach mal überprüfen, indem wir hier in die Suchmaschine gehen und dann mal ich sage mal, ein typisches Beispiel eingeben in Suchschlitz und sagen: „iPhone elf Pro, zweihundertsechsundfünzig Gigabyte Preis MediaMarkt als Beispiel. Wenn wir das in Google eingeben, dann finden wir den ersten Web Spam tatsächlich auf Seite zwei. Machen wir dasselbe bei Bing. Bing steht ja für „Because it's not Google. Ähm, dann finden wir den ersten Web Spam tatsächlich erst auf Seite zwölf. Jetzt mag man da drüber denken, was man möchte. Google hat also, äh, wenn Google also gleichartige Inhalte erkennt, warum listet Google dann diese? Und richtig spannend wird es dann, wenn andere mit ursprünglichem Inhalt vielleicht sich 'n Ranking aufbauen. Also hier haben wir das Beispiel, ähm, des Original, ein originaler Content, der einfach zu doppelten Content wird. In dem Fall fünftausendzweihundertsechzig Mal versus ein Original. Ähm, das bedeutet, ein Dritter nutzt den Content, den man mühevoll erarbeitet hat oder aufgebaut hat und zerstört damit die Kraft der ursprünglichen Seite, zerstört die Originalität eines Textes und, ähm, tatsächlich sogar mit entsprechenden Maßnahmen, mit Backlinks und so weiter, ist er unter Umständen sogar im, im Stande, ähm, vor der eigentlichen ursprünglichen originalen Seite zu, zu stehen. Also sprich, tatsächlich rankt die ursprüngliche Seite schlechter, weil sie eben nicht so umfangreich ist und eben auch nicht so viele Backlinks hat. Wie man mit Content Spam ranken kann, ist die große Frage und, ähm, das sehen wir hier. So eine Seite, das trifft jetzt immer noch hier diesen Elektriker, ähm, die beginnt sich einzuspielen in Google und baut entsprechend zahlreiche Keywords auf, unter Umständen auch hier so im Bereich, ähm, zwanzig bis hundert, ähm, vielleicht auch noch weiter vorne unter den Top, Top zwölf. Ähm. Wir sehen ein Wachstum der Keywords relativ zügig mit zum Teil geklauten Content. Manche Sachen sind auch Original und, ähm, das hat sogar Auswirkungen auf Local SEO, weil diese Seite nämlich plötzlich auch für lokale Themen rankt. Ähm, und wenn wir dann das Ganze dann noch rüber anschauen, dann finden wir hier auch ein Ranking deutschlandweit für ein Suchvolumen Keyword tausenddreihundert Suchvolumen, Position sechs. Das heißt, diese Seite ist mit 'nem Plagiat tatsächlich in der Lage, unter den Top-Positionen verankert zu sein. Die Frage, die sich da dabei stellt, ist: Wo gehen denn Plagiate eigentlich los? Und häufig werden ganze Sätze, zum Beispiel auch in starken, ähm, Multimedia-Plattformen oder starken Social-Media-Plattformen, geteilt. Und hier in dem Beispiel, ähm, haben wir ... Moment, noch ein Klick, genau. Hier haben wir zum Beispiel, ähm, auf der Facebook-Seite von SEO and more ein Textfragment, das, ähm, komplett im Original von unserer Seite stammt, mit der wir-- einfach 'ne Seite. Wir ranken mit der Seite, mit diesem Inhalt unter den Top drei. Ähm, und zum Beispiel dieser Satz wird eins zu eins hier verwendet. Das ist eine ziemlich häufige Geschichte, dass eben auch Sätze in Social Media verwendet werden, weil man dort eben den eigenen Content promoten will, weil es eben einfacher ist, mit funktionierenden Inhalten sich zu schmücken, als sich selber etwas auszudenken. Problematisch hier ist, Urheberrecht greift an der Stelle noch nicht, weil-Wir reden hier von einem Satz oder wir reden vielleicht auch von zwei Sätzen, die von der Seite geholt werden. Ähm, da greift ein Urheberrecht noch nicht. In der Regel werden solche Postings aber entfernt, wenn man den Verursacher anspricht oder wenn man vielleicht trotzdem mal, ähm, den Anwalt einschaltet, um eben solche, solche geklauten Inhalte eben verschwinden zu lassen. Solche Spammer sind im Prinzip eine Schande für unseren Beruf, ähm, und sie denken tatsächlich, dass sie schwer auffindbar sind. Und in der Regel sind sie das auch, weil teilweise sind die Inhalte gut versteckt, sodass man sie wirklich nur schwer finden kann. Aber mit unserem, ähm, Projekt Only Spams Experts, da finden wir im Prinzip alles. Ähm, wir haben dort ein paar, sind ein paar Kollegen, wir, die wir uns hier zusammengeschlossen haben, um einfach, ähm, solche Themen vermehrt aufzufinden und mit unserer jahrelangen Erfahrung eben solche Fälle zu finden und eben aufzuräumen. Dazu muss man aber auch wissen, wie solche Spam-Attacken im Normalfall, äh, ablaufen. Nehmen wir hier mal, äh, diesen Punkt als ein eigener Punkt von uns. Ähm, wie geht ein Angreifer vor? Der Angreifer, ähm, oder die Angriffe kommen in der Regel automatisiert in Wellen. Die dauern in normalerweise so ungefähr einen Monat. In dem Beispiel hier haben wir mal, ähm, eines unserer Top Rankings. Wir haben da zwischenzeitlich auch Platz eins Ranking gehabt für SEO Agentur Stuttgart, das bespammt wurde und, ähm, Mitte Dezember waren wir Opfer zum ersten Mal einer DDoS-Attacke, mit der versucht wurde, unsere Seite lahmzulegen. Das haben wir innerhalb von vierundzwanzig Stunden abgeschaltet, aber, ähm, die Angriffe auf unser Top-fünf-Ranking für SEO Agentur Stuttgart gingen da erst mal los. Und zwar, ähm, mit geklautem Content auf unzählichen gehackten Webseiten. Ähm, auf unzähligen gehackten Webseiten, mit Phishing-Versuchen und allen möglichen Dingen, wo man versucht hat, einfach hier Ranking-Verlust hin zu bekommen. Anfangs haben uns hier unsere starken Backlinks noch geholfen. Später ist es so, dass wir im Prinzip eigentlich einen komplett neuen Text, ähm, erstellt haben, woraufhin dann eigentlich auch sehr schnell eben Angriff Nummer zwei erfolgte und wieder, ähm, mit geklauten Textinhalten, wieder mit Ranking-Verlusten und, ähm, wir im Prinzip dann den Text ein drittes Mal ausgetauscht haben, damit, äh, die Position dann auch wieder irgendwo hochzieht. Und, ähm, was, was man hier sehr schön sieht, ist einfach so dieser Verlauf über ein, teilweise jetzt in dem Fall sogar tatsächlich mehr als einen Monat. Manchmal geht es in der Regel, dauern sie einen Monat, manchmal geht es auch mal bis zu zwei Monaten, je nachdem, wie, ähm, sehr der Neider gerade loslegt. Und, ähm, heute sind wir aktuell wieder an Position acht. Wir haben uns noch nicht komplett wieder erholt. Ähm, in der Kundensituation haben wir hier zum Beispiel auch einen Fall, da haben wir insgesamt sieben Monate gekämpft, um wieder, äh, Top-fünf-Positionen zurückzuerhalten. Also das ist, äh, sind tatsächlich Angriffe, die dann am Ende auch ins Geld gehen. Wo, also auf welchen Seiten wird eigentlich Spam-Content präsentiert? Und das ist so, dass neben eben beliebten Webseiten wie Blogspot und irgendwelche ausländischen Domains tatsächlich das Website, äh, Hacking und damit verbunden auch oft mal ein High Jacking. Wir haben hier so einen Fall, zum Beispiel mit High Jacking von der, äh, Search Konsole, ähm, wo zum einen mal einfach die, die WordPress-Webseite übernommen wurde, die wurde gekapert und gleichzeitig hat man sich noch den Zugriff auf die Search Konsole ergaunert und, ähm, über Sitemaps einfach die gehackten Inhalte direkt für Google indexiert. Also wir reden hier von eins Komma sieben Millionen Webseiten, eins Komma fünf Millionen Bilder, eins Komma fünf Millionen Video, eins Komma fünf Millionen mobile Seiten, die eingereicht wurden. Ähm, die wurden auch, wie man hier sieht, indexiert. Hier zwanzigtausend Bilder indexiert, siebenundfünfzigtausend, fast achtundfünfzigtausend Webseiten. Selbst die Videos wurden indexiert, bevor es dann mal von Google eine Warnung gab: „Hallo, hier, hier stimmt irgendwas nicht." Und wenn jetzt so eine Seite erst mal gehackt ist und es an der Stelle eben bei Google nicht auffällt, dann ist es so, dass solche Seiten dann auch konsequent aufgebaut werden mit Unterseiten. Wir haben hier zum Beispiel das Beispiel von einer kleinen Rohrreinigungswebsite. Ähm, da haben mittlerweile-- Diese Webseite hat über fünfundzwanzigtausend Ergebnisse, die im Google-Index drin sind, ähm, die einfach verwendet werden, um eben, ähm, solche Spam-Attacken, äh, weiter, weiter zu leiten. Erkennbar sind solche gehackten Inhalte, wenn man, äh, Backlinks hat, von da davon eigentlich in der Regel immer darübergibt, dass es solche obskure Verzeichnisnamen gibt. Und oftmals sind solche Seiten aber auch gesichert durch Cloudflare, damit man einfach schwerer hinter die Drahtzieher, ähm, kommt. Gehackte Seiten werden dann aber auch so, ähm, ausgeschlachtet, dass von einer einzelnen Domain sehr viele Angriffe passieren können. Das heißt, ähm, es wird dann eine Unterseite, ähm, da dafür verwendet, um hier zum einen mal zum Beispiel wie in dem Fall, ähm, Inhalte von Notebooks billiger, ähm, zu, ja, mit Content-Spam an der Stelle zu versorgen und gleichzeitig von derselben Seite, aber auch andere Themen, wie jetzt zum Beispiel das Bildungswerk ILS und noch viele mehr. Meistens ist es auch so, dass der Betreiber dieser Webseite, weil die funktioniert.Ganz normal nebenher und diese Inhalte sind einfach irgendwo versteckt, eben in diesen genannten Verzeichnissen, dass der Betreiber gar nichts davon weiß und halt irgendeine, ich sage mal, ältere, nicht upgedatete WordPress-Seite oder Ähnliches hat. Sehr häufig sind es WordPress-Seiten. Viele Seiten sind für den Googlebot anders sichtbar als für einen User zum Beispiel. Also wenn ich hier als Googlebot vielleicht nur diesen Text bekomme, dann sind die für die Suchmaschinen so manipuliert, dass ein Nutzer entsprechend weitergeleitet wird auf eine Seite, wo es dann möglicherweise einen Malware-Download gibt oder eben das Phishing von Adressen genutzt wird. Die Angriffe sind mittlerweile sehr gut, während man diesen Klassiker, sie haben die milliardeste Suche, haben ein iPhone gewonnen oder hier einen Samsung Ultra HD-Fernseher. Das kennt man mittlerweile, aber die Angriffe sind mittlerweile so gut geworden, dass Spam und Datenklau hier mit einhergeht und man dann nachher auf einer Seite landet, natürlich immer mit einem Zeittrigger, der das Ganze runterleiten lässt und sagt: „Hey, wir haben hier ein Problem und wir haben hier ein Problem und haben hier nur noch drei Minuten Zeit, das Ganze auszufüllen. Außerdem, wenn du eine Gewinnbenachrichtigung möchtest, dann aktivier das bitte ja jetzt und dann gibt es hier einen tausend Euro Amazon-Gutschein. Die Zielseiten sind mittlerweile wirklich gut gemacht und es geht ja einfach intimste Details zur Zielperson. Gehackte Inhalte werden auch sehr schnell indexiert. Wir sehen hier in dem Beispiel von einer Seite hier aus Neuseeland, dass die Inhalte, also dass hier sehr schnell sehr viele Keywords oder für sehr viele Keywords ein Ranking erzielt wird und man hier diesen Zuwachs von null auf nichts für diesen reinen Unterordner sehr schnell sieht und diese Keywords sind dann im Google-Index und sofort angestiegen. Als manuelle Gegenmaßnahmen, die man treffen kann, wenn man solche Seiten findet und diesen Web spam auch findet, weil man vielleicht einfach nach Textinhalten sucht in Google, ist das, dass man auf der einen Seite natürlich, wenn eine solche Seite gefunden wird, dann man eben viele Meldungen durchführen muss, nämlich für jede Seite einzeln über den Spam Report in den in den Webmaster Tools oder eben dann auch einen Phishing Report bei Google. Und das sind alles Dinge, die vor allem dann eben auch mit der Erklärung und so weiter viel, viel Zeit kosten. Also ich sage mal, so ein Reporting pro Domain Minimum fünfzehn Minuten, sage ich einmal alle rein, nur wenn man das jetzt so reporten würde. Also das frisst Zeit und Energie. Mit etwas Komfort haben wir ein Tool, das wir da dafür nutzen, wo wir dann auch entsprechend reporten können, die Inhalte prüfen können, entsprechend die Meldungen an Google abbilden und ein ordentliches Kundenreporting dann auch erstellen können. Aus meinen Erfahrungen mit diesem Thema Content Spam ist es so, dass Content Spam kommt in der Regel nie allein vor. Es ist fast immer verbunden mit Phishing, mit Malware und mit Negativ-SEO kombiniert. Es ist ein sehr hoher Zeitaufwand notwendig, damit wir möglichst alles finden, oder sagen wir, damit wir möglichst vieles finden. Wir brauchen kostenpflichtige Tools, weil allein auch die Inhalte zu finden, es sind entsprechende VPNs notwendig. Wir dürfen nicht immer mit derselben IP rumrennen und, und, und. Manuelle Meldungen sind bei Field Spam nahezu unmöglich. Das sprengt jedes Budget und oftmals haben wir einfach hier dieses Thema, das wir kombiniert melden müssen. Wir müssen sowohl Spam Report machen, wir müssen einen Phishing Report machen und wenn ein Backlink auf unsere Seite geht, müssen wir die Seite auch im Disavow-File mit berücksichtigen und auch dort mit rein nehmen. Das Positive dabei ist, dass wenn wir dann auch Texte entsprechend geändert haben, innerhalb von kurzer Zeit uns eigentlich auch weitestgehend erholen können und weitestgehend dann darüber auch wieder zurückkommen in die Rankings. Ganz sicher nicht innerhalb kürzester Zeit in die Original-Rankings, aber zumindest in die Richtung. Die beste Methode ist, den Spam loszuwerden, natürlich einen Dienstleister zu beauftragen, weil wir einfach mit den entsprechenden Tools sehr viel an Spam finden können, wo wir uns, wenn wir manuell mit Copyscape oder auch mit dem SEO Writing Assistant von SemRush ein bisschen was finden können, finden wir eigentlich nur die Spitze des Eisbergs. Wir können Spam wesentlich schneller melden. Wir haben eine einfache Möglichkeit, es zu protokollieren, dann auch dem Kunden eine entsprechende Möglichkeit hier zu geben. Und was wir auch sagen können, wir können exakt sagen, von welcher Seite welche Passagen denn geklaut sind, sodass wir nicht einen kompletten Text umschreiben müssen, was entsprechende Ressourcen sind, wenn es ein ordentlicher Text sein soll, sondern wir tatsächlich sagen können: „Okay, es geht hier primär diese Passagen, die wir ändern müssen. Und wenn die geändert werden, dann haben wir in der Regel auch ein relativ schnelles Comeback von der Seite. Als Fazit dazu möchte ich sagen.Content Spam betrifft wirklich alle. Es gibt keine Branche bislang, die wir gesehen haben, die nicht von Content Spam betroffen ist in irgendeiner Form. Am liebsten immer dann, wenn es Money Keywords geht, aber auch immer dann, wenn irgendjemanden irgendetwas neidet. Was wir wissen, wir brauchen professionelle Tools, weil die Standardtools, die wir im Web finden, zeigen uns wirklich nur einen kleinen Aufriss. Content Spam ist sehr aufwendig zu entdecken und wenn Backlinks auf die eigene Seite sind, ist es immer eine Kombination mit Diserbau. Das bringt uns da dazu, dass wir natürlich dann auch für den Kunden entsprechendes Reporting abbilden müssen, sodass er auch sieht, realistisch sieht, was hat man getan, was kann er erwarten, wann sind denn die Rankings wieder zurück? Und in dem ganzen Kontext eigentlich so, dass wir sagen müssen: Ohne Erfahrung erzielen wir nur moderate Ergebnisse. Und ihr könnt mich ansprechen dazu. Die Kontaktadresse sehen wir hier. Ihr findet mich in LinkedIn als Ralf Seibold oder Twitter als First SEO. Telefon, meine persönliche E-Mail-Adresse oder dann eben auch Informationen über unsere Webseite, Kontaktformular, über unsere Webseite seibold. De oder unsere Landingpage onlyspams. Expert. Und jetzt würde ich die. Nein, vielleicht mache ich einmal in der Präsentation einfach mal weiterklicken, dann kann ich noch was weiter sagen. Ja, dann mache ich es so, dann gebe ich das nicht an dich zurück, sondern dann bin ich jetzt dein kleiner Robin und klicke für dich. Ja, Robin, danke dir. Danke dir, jetzt habe ich es endlich geklärt. Ja, das sind meine Kontaktdaten, wenn Fragen entstehen bezüglich von den technischen Partnern, also wie man etwas analysiert, vor allem wenn man diese eins, zwei, drei Schritte durchgeht, Konferenzanalyse, Backlink-Analyse, Backlink-Audit etc. Npp. Ihr könntet mich überall im Web gerne direkt anschreiben. Dann bitte noch ein Stückchen weiter durchklicken. Hier sind übrigens einige Artikel gesammelt, wo es Negativ-SEO geht und einer der interessantesten Artikel ist übrigens von diesem Mann hier, von Ralf Seibold, geschrieben „Negativ-SEO bekämpfen. Kann ich nur empfehlen. Da sind auch wirklich echte Beispiele wieder dargelegt, auch Techniken dargelegt. Und nicht vergessen, ihr könnt jeden, ich glaube, das ist jetzt zweimal pro Monat, die Site-Klinik mit Ralf Seibold. Ihr könnt euch bei semash. De, semash. Com/wabinars, könnt ihr die Termine sehen, ihr könnt euch bewerben und Ralf Seibold wählt es per Zufall aus. Und wenn es wirklich ein interessantes Thema ist in puncto negativ SEO oder entdeckt ihr wer kommt, kann das werden betroffen, kann das auch gerne online mit euch durchspielen, in dem Fall auch wirklich live an dieser Site-Klinik teil. Kann ich nur empfehlen, schaut euch gerne mal die Aufzeichnungen auf Semash Deutschland YouTube Channel an. Die nächsten Themen am 8. April, die Woche nach Ostern, sind Donnerstag, 8. April ist es, glaube ich, wo wir wieder live sind. Genau, 10 Uhr. Genau, 10 Uhr. Und noch ein Klick. Ja, das ist Informationen zu Semash. Ich habe das einfach mal versucht, alles über Semash wirklich kurz zusammenzufassen, aber wir decken so viele Bereiche ab. Wir werden einfach überrascht sein. Und noch ein Klick. Genau, ihr findet Semash hier über den Social Media auch den ganzen Posting. Und noch der letzte Klick und wir kommen endlich mal zum Schluss. Und hier noch eine Frage an dich, Ralf. Ich habe eigentlich unsere Präsentation hier vorbereitet zum Weitergeben. Ich kann gerne mal den Link hier im Chat posten. Ist das Das ist für dich okay, weil da sind ja vor allem einige deiner Fälle. Ja, die Fälle sind so reingenommen, dass wir die nehmen können. Unser Fall ist als prominentester ja auf den Folien drauf. Alle anderen habe ich versucht, weitestgehend zu anonymisieren. Und die Variante, die du jetzt hier verteilen kannst, die Variante können wir nehmen. Ich habe es im Chat jetzt zumindest mal gepostet und jetzt kommen wir zu den Fragen. Die erste Frage von Eva Katz: Hinsichtlich Core Web Vitals in der Search Console, kann man im New permission request, Martin Wild. Da kommt ein „Martin Wild. Ich habe es eigentlich schon mal zugedeckt. Okay, dann kommen wir zur Frage. Entschuldige, Ralf. Bei mir kam eine Permission Request. Keine Ahnung, was das ist. Insichtig von Core Web Vitals in der Search Konsole: Kann man im Nachhinein sehen, welche URLs aus den guten URLs rausgeflogen sind, Anzahl sinkt, wenn man die schlechten zu optimierenden URLs unverändert bei null bleiben? Die Frage ist ein bisschen so gestellt, da muss ich jetzt auch mal nachdenken. Wenn ich in die Search Konsole reinschaue, dann habe ich diesen Überblick, und sehe, bei welchen Seiten ich denn Probleme habe. Genau, du kannst da eigentlich klicken auf den Bericht und dann kannst du ja sehen, welche schlechten URLs, also von schlechten URLs betroffen sind. Also einfach mal weiterklicken und du kommst da irgendwann mal zu dem eigentlich detaillierten Report. Ja, das ist und dann kann ich das in der Search Konsole sehen. Ansonsten ist es so, Core Web Vitals, das Lighthouse Plugin für Google Chrome beispielsweise kann ich verwenden, da ein bisschen was darüber zu sehen. Das Side Audit von SemRush zeigt mir auch ein bisschen was über die Core Web Vitals an, wie gut die Seiten denn sind, aber.Eine Frage, Ralf. Da kommt jetzt gerade ein Hinweis von Henry auf, dass meine Sprachqualität unterirdisch ist und dass man mich schlecht hört. Ich höre dich. Ja, also irgendwie, Henry, ich weiß nicht, wieso es bei dir so ist. Ich habe das getestet und ich hoffe, dass es in Der Aufzeichnung kann man mich eigentlich perfekt hören. Also sorry dafür. Ich habe mich wirklich bemüht, dass da alles wirklich bestens funktioniert und keine Probleme gibt. Gibt es denn sonst noch Fragen? Ja, gibt es sonst noch Fragen? Genau. Also ich sehe im Chat jetzt keine Fragen. Ihr könnt ja die Fragen auch gerne direkt stellen. Ihr habt hier die Kontaktdaten von mir und von Ralf Sebold. Ich habe den Link in den Chat reingepostet. Da sind auch noch alle Kontaktdaten drin und wir können uns nur noch bei den Zuschauern bedanken und wir hoffen, dass dieser Vortrag wirklich mal interessant war und auch auf einem fortgeschrittenen Level war. Da bin ich mir ganz, ganz sicher dann, Ralf. Mir hat es Spaß gemacht, mit dir zusammenzuarbeiten, hier in diesem, zum ersten Mal Premiere für mich, eine gesharte Präsentation. Miteinander präsentiert, auch sehr schön. Vielen Dank euch allen fürs Zugucken. Wenn es Fragen gibt, wie gesagt, nehmt Kontakt mit uns auf. Wir sind da gern da für euch und gerne auch per E-Mail eine Frage stellen. Und ansonsten sage ich vielen lieben Dank, dass ihr durchgehalten habt, am Freitagabend neben dem Feierabendbier, unseren Vortrag zu sehen und dann vielen Dank auch für die tollen Bewertungen hier im Chat-Fenster. Danke euch allen. Ein schönes Wochenende. Ja, ihr Lieben, dann tschüss. Und jetzt muss ich mich noch erinnern, wie wir das hier beenden. Das habe ich jetzt vergessen, Ralf. Ja, das musst du wissen. Schönes Wochenende euch allen, an die Aileen, an die Ansgar. Ja, du ... Das gebe ich an dir. Du hast ja gesagt, ich bin hier der Robin. Dann muss ja der Batman auch wissen, wie es hier weitergeht. Also ich sehe hier nur Disconnect. Ich sehe hier nur Disconnect. Ja, das Wir lassen uns das erlauben. Es wird ja auch recorded. Mein Gott, macht ja nichts. Wir können uns mit Leuten noch ein bisschen unterhalten, bis ich ehrlich mal was finde. Können wir eigentlich noch jemanden zuschalten? Komm mal, du kannst doch mal gucken, ob du noch jemanden zuschalten kannst. Ja, das können wir vielleicht mal machen. Vielleicht will jemand mit uns reden. Ja, das wäre schön. Ich klicke jetzt einfach mal auf Aline Mentelmeyer. Oh, ich kann es dir geben. Ich kann sagen: „Invite to Video Call. Will noch jemand hier zuschalten? Mal schauen, ob jemand was sagt. Aline, möchtest du mitmachen? Oder Karina Kahls? Also ich kann da wirklich gerne noch jemanden zuschalten, so wie es aussieht. Ich muss natürlich die Erlaubnis einholen. Ich wollte noch mal das so einfach machen darf und ich hoffe, die OMKW-Veranstalter sind uns deswegen mal nicht böse. Also ich sehe ja nur den Disconnect-Button und Live. Ja, das sehe ich auch. Ich kann auch noch mal eine andere Präsentation sharen. Das könnte ich auch, aber ich habe noch Leute, die gelangweilt sind. Aber man sieht es. An uns sieht man, dass wir natürlich den Speaker-Paper komplett durchgelesen haben. Guck mal, die Anke macht mit. Ja, mal schauen. Wir machen das einfach mal. Invite to video call. Invite to video call. New permission request. Anke Probst, ich habe dich freigeschaltet. Ja, jetzt mal sehen, ob das funktioniert. Wir kriegen wahrscheinlich so Ärger mit dem. So, ich habe jetzt irgendwas gemacht. Anke, bist du da? Anscheinend nicht. Wir versuchen es nochmals. Also jetzt kann ich dann nichts mehr machen. Also jetzt ist es ... Sie hat die Anke, du hast einen Link, den habe ich dir gerade noch mal geschickt. Du müsstest jetzt eigentlich da draufklicken, vielleicht. Mal schauen. Also bei mir hat sich das jetzt ... Oh, warte mal, ich muss hier ja ... Session for Ralf and Anke. Ach, Herr Jimine, wir haben jetzt hier gleich ein privates Dings Bums. Wenn ich da draufklicke, was passiert dann? Nicht, dass ich dann nachher weg bin. Nein, dann würde ich die Session verlassen. Nein, das geht tatsächlich jetzt nur, so wie ich das hier sehe, in diesem privaten Umfeld. Sorry. Wir können nicht einfach jemanden beliebig hinzunehmen. So, jetzt bin ich da wieder mal. Bei mir hat sich komplett geöffnet. Ich versuche das jetzt wieder mal aus dem Chat. Ja, genau. Du warst jetzt ganz raus. Kannst du bitte mal nochmals einen Request starten? Ich fasse jetzt einfach mal nichts. Wir warten einfach mal. Genau. So, except. Jetzt habe ich geklickt. Ich glaube, das müsste doch gehen. Du machst ja jetzt noch dein Diplom als Videojockey. Ich kenne diese Plattform überhaupt nicht. Du, alles gut. Doch, doch, doch, schau mal. Doch, doch, doch, jetzt geht's. Jetzt geht's. Sehr schön. Ist ja Wahnsinn. Hallo Anke. Hallo Anke. Hört ihr mich? Hallo Anke. Hört ihr mich? Ja? Ja. Cool. Hi, schön, euch zu sehen. Worum geht es denn bei euch gerade? Kann ich mitreden? Ja. Ja, wir haben gerade über ...Über was haben wir gesprochen? Also wie man diese Session beendet eigentlich. Aber vor allem-- Toll. (lacht) Mit mir. Ich bin jetzt der Rausschmeißer hier oder was? Ja, auf jeden Fall bist du jetzt mal dabei und das ist ja, das ich, also wirklich hier ein Lob an den Evgenij, ähm, wie toll, wie toll der das hinkriegt, weil er macht eigentlich auch in unseren Sitelinks immer diese ganzen, ähm, Videos hin und her. Ich bin, ich bin froh, dass ich präsentieren kann. Das reicht mir auch. Du siehst ja, hier und jetzt ist ja, auf mich gibt's Verlass. (lacht) Ich kann nicht mal die Session beenden. Anke, hast du denn ein Problem mit Content-Spam? Ja, natürlich. Also was heißt Content-Spam? Also klar, bei uns auf der Plattform ist natürlich, ähm, ab und zu auch mal Spam, ja, auf XING. Oder geht es um user generated Content? Also... Ja, doppelten Content, der auf Fremdplattformen... Sag mal, du hast doch nicht etwa unseren Vortrag verpasst? Doch, weil ich hatte ja meinen eigenen und dann bin ich zu euch rüber und dann war es aber, glaube ich, schon echt spät. Also Entschuldigung, dass ich jetzt meinen nicht sausen lassen wollte für euren. Aber ja, natürlich haben wir das auch, weil bei uns, wir werden ja gescraped ohne Ende, ne? Also die Leute holen sich ja von uns die ganzen Informationen, Bilder und so weiter, auch, auch aus anderen Profilen und, ähm, das ist natürlich excellent. Also wenn ihr das meint, ähm, ähm, ja, damit haben wahrscheinlich alle großen Plattformen irgendwie zu kämpfen. Ja, und nicht nur die großen Plattformen, sondern eigentlich mittlerweile alle. Also das ist in meinem schönen Vortrag, du kannst ihn dir ja dann noch mal in der Aufzeichnung angucken oder so. (lacht) Das ist, ähm, tatsächlich so, dass, dass es uns alle halt irgendwo angeht, ja. Das ist, ähm- Bei uns ist es ja zum Beispiel so, in puncto Semrush, da werden irgendwelche Trials angeboten, die gar nicht existieren. Und da geht's einfach darum, die Kreditkartendaten von den Leuten zu ergattern, ja. Da wird's ja ganz-- Ich persönlich versuche jede Woche, muss man so zu sagen, suche ich nach diesen Angeboten, wie man das Wort bei Google finden kann. Also mittlerweile machen wir das ganz, ganz schlau, dass man sie bei Google nicht findet, aber die verteilen sonst auf irgendwelchen Foren, auf irgendwelchen spezialisierten Seiten und so weiter, die findet man überhaupt nicht mehr so leicht. Ja, und Login-Daten, Adressdaten, ähm, und mittlerweile, ich hatte das vorhin gezeigt, sind die, sind die Meldungen so gut, dass man sie eigentlich von regulären Themen gar nicht mehr unterscheiden kann. Die sind mittlerweile, Content-Spam, mega, mega gut gemacht und es geht immer um irgendwelche Adressdaten und immer alles unter Zeitdruck. Ja, also, spannendes Thema. Wie war denn dein Vortrag? Erzähl uns doch mal von deinem Standpunkt. Ich muss auch noch kurz was sagen, Anke. Ich hab dich schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Ja, man sieht sich ja nicht mehr. Jetzt richtig zumindest mal hier online, ja. Ja, ich bin älter geworden, aber schöner. Ja, sicher. Natürlich. Aber, ähm, was ich sagen wollte, ich war gerade ganz, ihr habt gerade auch so Leseempfehlungen gegeben, ne? Und ich habe gerade in meinem Talk die absolute Leseempfehlung gegeben, die Quality Radar Guidelines durchzulesen, natürlich. Und auch noch ein paar andere schöne, hilfreiche Dokumente. Ähm, aber ihr habt mehr den Fokus jetzt auf, auf, ähm, Backlinks und so auch gehabt, oder? Kann das sein? Ja. Und das sind auch die toxischen Backlinks, da werden auch die Guidelines erwähnt. Und da gibt es auch, ich muss auch immer wieder dafür werben, für diesen Artikel von Ralf Sebold, Negativ SEO. Da geht er direkt auf die Negativ-SEO-Techniken ein. Funktioniert das noch, ja? Das funktioniert immer noch bestens und interessanterweise, viele wissen noch nicht, dass, dass es, dass es so was gibt. Aber wieso, ähm, bei welchen ... Also wann funktioniert es noch? Also welche Voraussetzungen muss eine Domain haben, damit es noch funktioniert? Siehe Brand-Stärke, siehe, keine Ahnung, welche Faktoren es da gibt, dass Negativ-SEO noch funktioniert? Also, ähm, ich sage mal, bei Brands wie Mercedes wird's schwierig. Das ist, ähm, da kann man alles Mögliche draufwerfen, da funktioniert's nicht. Aber ich sage mal, alles ab, ab, ähm, ordentlich großer Mittelstand, also, ich, ich sag mal, Konzerngröße, wird's an manchen Ecken wahrscheinlich schwierig, aber auch das kann man weitestgehend zu Fall bringen, da unter Umständen dann halt vielleicht eher mit Content-Spam. Ähm, aber ich sage mal, diese, diese klassischen, alle kleinen Firmen, alle kleinen Brands, ähm, und mittelgroße Brands, also selbst Firmen mit fünfhundert oder achthundert Leuten oder Ähnliches, kann man schon gewaltig, ähm, ans, ans Bein pinkeln und die Rankings nach unten drücken, wenn man eben entsprechend, ähm, das aufsetzt. Und das geht ganz einfach mit der Globe und Ähnlichem los und, ähm, endet mit den ganzen Content-Spam-Maßnahmen noch net. Und dann kommt, gibt's ja auch noch das Thema mit, ähm, Bewertungen, Fake-Bewertungen und, und, und. Auch das sind ja Themen, die reinspielen. Ja, weil, ähm, deswegen frage ich so doof, weil, ähm, ich beschäftige mich bei XING ja so gar nicht mit Backlinks und habe da so überhaupt keine, keine Vorstellung mehr, was da irgendwie passiert, weil ich mir einfach denke: „Okay, bei XING wird schon nichts passieren." Selbst wenn da einer hier mit der, mit der vollen Backlink-Granate irgendwie draufhauen würde. Aber, ähm, ich kenne halt noch die Beispiele so von früher, die man ja mit, mitverfolgen konnte. War, war nicht Nobleo auch mal so ein Beispiel, ne, wo es irgendwie... Babymarkt und, und, und. Alles Mögliche. Ja, ja, ja, genau, genau, genau. Mhm. Ja. Ja, da ging's sogar bis hin zu einem Domainwechsel. Ja. Ja, gut, irgendwann weißt du dir nicht mehr, was soll helfen, ne? Wahrscheinlich. Irgendwann ist die Domain halt verfallen- In puncto Semrush war es ja sogar so: Ähm, im letzten Jahr, im Sommer, wurden wir Ziel eines Negativ-SEO-Angriffes. Ich kann nicht sagen, dass das, ähm, zu irgendwelchen starken Ranking-Abmähungen bei uns geführt hat, aber es wurde jetzt nicht nur semrush dot com betroffen, es wurde sogar de semrush dot com betroffen.Ich zeige es immer wieder an meinem Beispielprojekt, da kann man diese schlechten Backlinks sehen und das wurde wirklich permanent über einen Monat lang gemacht. Ich war die ganze Zeit nur dabei, das Ganze zu disavow. Ich würde sagen, auch die Großen könnten betroffen sein. Ob das dann auch wirklich sich auf die Rankings auswirkt, weiß ich nicht, weil unsere Domain ist natürlich sehr, sehr stark verlinkt, hat eine sehr, sehr starke Authority, aber ich würde es trotzdem im Auge behalten. Zum Thema Backlinks würde ich euch gerne mal was fragen, was für die anderen vielleicht auch ganz interessant ist: Sind wir jetzt eigentlich noch mit den anderen hier irgendwie? Ja, ich finde, wir sind noch was früher. Es hieß immer, wir sollen so lange weiterreden, wie so einer kommt und uns rauswirtet. Ja, und da ist schon eine Kollegin gekommen, Jennifer Monderrate. Oh, Christophe ist jetzt endlich mal gekommen. Ich glaube, der schmeißt sich jetzt raus. Ich würde euch gerne mal was fragen, und zwar zum Thema „Backlink Monitoring, weil das ist tatsächlich eine Frage, die ich mir stelle. Ich sehe es ganz oft von Agenturen, die bieten im Rahmen ihres Consultings dann auch automatisierte Backlink Monitorings und so was an, und zwar ohne dass irgend ein Verdacht vorliegt. Einfach nur so pro forma, ja irgendwie. Und dann wird dann auch fleißig aus den Link Research Tools und so weiter werden halt immer irgendwelche Daten gezogen und dann automatisiert in irgendwelche Disavow-Files und so was reingekloppt. Und ich frage mich immer: Muss das wirklich sein? Also sollte man wirklich so proaktiv so was tun? Sollte ein Kunde auch dafür Geld bezahlen an eine Agentur, damit so was wirklich prophylaktisch gemacht wird, ohne dass ein Verdacht vorliegt? Macht man das heutzutage so? Ja, wir nennen das Link Risk Management und wir machen das tatsächlich proaktiv. Das Einzige, was ich ein bisschen anders sehe an der Stelle, ist, ich muss nicht sofort alles gleich ins Disabau-File reinpacken, sondern ich muss einfach wissen, was kommt an schlechten Links auf mich zu? Ich muss die bewerten, ich muss gerüstet sein, falls irgendwann mal meine Rankings einbrechen oder halt meine Domain nach unten geht. Das bedeutet, ich nehme das immer in Verbindung mit einem Keyword-und Ranking-Monitoring und reagiere dann. Ich bin kein Fan und kein Freund von Disavauen. „auf Teufel komm raus und unbedingt jetzt, wir müssen jetzt jede Woche eine neue Disavau-Sau durch den Ort reiben. Das müssen wir nicht, sondern dann, wenn wirklich was ist. Also das heißt wirklich nur prophylaktisch, zu gucken und zu beobachten, was reinkommt, aber nicht jetzt irgendwie einen Prozess aufsetzen, der sofort sagt: „Okay, hier sofort Leute anschreiben, hier ins Disavoid und ... „leute anschreiben? Wie auch immer, Link abbauen. Aber das bedeutet, dass das auch was ist, was ihr tatsächlich auch empfehlen würdet, das halt auch als Consulting-Leistung quasi den Leuten mit an die Hand zu geben? Ja, absolut. Und Leute anschreiben würde ich gar nicht, weil wir haben bei Outreach, wenn wir Outreach machen und sagen: „Hey, bitte nimm den Link runter, dann haben wir mehrere mögliche Reaktionen. Reaktion eins ist: Was wir wissen aus unserer Erfahrung, ist: Kleiner 5% Antwortquote. Also das kostet viel Geld, kleiner 5% Antwortquote. Das zweite ist: Was ist mit diesen ganzen Link-Ransom-Typen, die dann sagen: „Okay, ich nehme den Link runter, aber ich möchte dann von dir 5.000 Euro dafür, dass wir den Link entfernen, den schlechten? Das ist das nächste, das losgetreten wird. Und dann ist das Dritte: Der Link mag uns bei Google schaden, aber er hilft uns vielleicht auf irgendeiner anderen Plattform. Das heißt, ich will ja nicht automatisch einfach alle Links wegnehmen. Und was ich total wirklich daneben finde und ich weiß, dass das manche Agenturen da draußen machen – ich habe das selber schon in Konkurrenzsituationen erlebt – die gehen her und sagen dann: „Ich habe gesehen, Link-Research-Tools, alles über 300 Detox Risk rasieren wir einfach ab und damit machen wir ein wunderbarer Weise ein Backlink-Profil nämlich kaputt, weil ich muss nicht alles, was potenziell schädlich ist, tatsächlich auch wirklich rausnehmen, sondern ich muss wirklich das Link-für-Link bewerten und nicht einfach pauschal sagen, ich mache das so. Aber da gibt es tatsächlich einige, die so unterwegs sind. Also wenn man das an den Vorlagen und der Tool-Nutzung sieht, eines der populärsten Tools ist unser Backlink-Audit. Die Nutzung ist auf jeden Fall gestiegen. In Verbindung mit Reporting, jetzt nicht unbedingt mit unseren internen Reportings tun, sondern auch in Verbindung mit Google Data Studio ist gestiegen. Also ich kann jetzt vermuten oder davon ausgehen, dass diese Dienstleistung zumindest mal populärer wird. Übrigens im Chat, Anke, kannst du irgendwas im Chat sehen? Ja, kann ich. Da sind auch einige ... Du hast ja die Frage gestellt. Da hast du zum Beispiel Anna Bianca vorne. Ja, die Anna. Die Anna. Hallo Anna. „manche Tools bewerten Links automatisch als schlecht, nur weil sie schwach sind. Ja, das stimmt. Die Bewertungen sind nicht zwangsweise ... Also ich sage mal, ein Link ist nicht deswegen schlecht, weil er schwach ist. Ich sage immer, es gibt gute Links von schlechten Seiten und genauso gut gibt es auch schlechte Links von guten Seiten. Aber das ist genau. Ja, das würde ich so nicht bewerten. Und deswegen sage ich auch prinzipiell, wir machen Linkaudits immer auf Linkbasis und wir schauen uns wirklich jeden Link an und wenn es neun Millionen Links sind, dann schauen wir uns neun Millionen Links an. Genau, ja, würde ich auch so sehen, weil letztendlich ein guter Link kann ja auch sein, der kann auch eine total kackseite sein. Absolut. Aber wenn da Traffic drüber kommt und wenn das irgendwie themenrelevanter Traffic ist, der vielleicht sogar noch konvertiert, dann ist es natürlich mega. Dann kann das auch aus einem Kackforum kommen oder so.Ist ja total fein dann. Ja, wir hatten gestern in unserer Site-Klinik, in unserer SemRush-Site-Klinik, die wir miteinander gemacht haben, haben wir einen Fall von einem, der nach wie vor mit einer grauslichen Seite gigantisch gute Rankings hat. Volksanreinigung. Genau, ich kann mich an diese Seite erinnern. Die ist echt unglaublich. Und im Prinzip, was hat er gemacht? Er hat ein unheimlich, unheimlich gut aufgebaut. Es gibt noch eine Variante, wie man von eBay tatsächlich Bilder direkt von der eigenen Seite ziehen kann. Es gibt noch einen Weg, wie das tatsächlich noch geht. Bei den meisten Wegen geht es nicht. Das setzt er ein bis zu Exodus und hat mit vier sichtbaren Links eine Seite, die Top-Ten-Rankings hat. Und die Seite war nicht schön. Die funktioniert auch. Aber es funktioniert. Ich bin dankbar für solche Beispiele. Ich finde, solche Beispiele total klasse. Mir machen die Spaß, weil man da nämlich auch mal hinschauen kann und hinschauen muss, warum das eigentlich funktioniert und was klasse ist, die Agenturen sagen: Wir müssen das alles wunderschön machen. Ja, wir müssen es wunderschön machen, weil wir wollen schöne Usability haben, wir wollen das alles toll haben, aber das heißt nicht zwangsweise nur, weil was schön ist, dass es funktioniert. Ja gut, aber das hängt ja auch stark von der Firma ab. Ich meine, da kann ich vielleicht mal gerne zustimmen, wenn es meine große Firma geht, wenn es Branding geht und die Brand Message geht, da muss schon alles stimmen. Die Usability muss aufpassen. Nein, ich habe da gerade in meinem Vortrag drüber gesprochen. Es geht letztendlich darum, natürlich auch ein ... Wie soll ich sagen? Wir reden heutzutage nicht nur von Page Experience, wir reden auch von User Experience, wie sich der User auf der Seite erhält oder verhält und wie er mit der Seite umgehen kann. Sei es, dass er technisch gut damit umgehen kann, aber auch inhaltlich gut damit umgehen kann, dass er sich da wohlfühlt. Absolut. Ich habe auch viel von Versprechen gesprochen, die wir in der SERB im Snippet geben, dass der User dann auch auf der Seite wiederfinden muss, weil wir das natürlich erfüllen wollen. Aber ein Versprechen kann auch was sein, was der User gar nicht formuliert hat, sondern ein Versprechen kann auch sein: „Hey, wenn du da drauf klickst, dann funktioniert die Seite und die Seite sieht auch halbwegs ordentlich aus. Ich finde das total wichtig, die User letzten Endes nicht abzuschrecken. Ich finde, das ist im Jahr 2021 auch ein Versprechen, was man wirklich auch implizit quasi mitgibt dem User, dass er da irgendwie nicht nur das findet, was er erwartet hat, sondern auch, dass es auch ordentlich benutzbar und ordentlich auch aussieht. Ja, absolut. Da bin ich ganz bei dir. Ich wollte nur sagen, es gibt genug Beispiele, die trotzdem funktionieren, obwohl sie nicht schön sind. Ja, und du hast recht, das ist spannend, sich so was anzugucken. Ja. Sehr schön. Wir kriegen immer mehr Zuschauer. Wir sind jetzt schon über 21. Ich frage mich, wer uns sonst noch hier zu stalkert. Sage ich mal so in unserem schönen Gespräch. Habt ihr keinen Moderator, der euch irgendwann hier rausholt? Den haben wir ausgesperrt, der macht den Moment nicht. Ich habe es wirklich vergessen, wie man das beendet. Ich habe den Paper heute noch durchgelesen. Natürlich nicht zum ersten Mal, auf keinen Fall. Ich hätte auch mehr Themen, über die wir gerne sprechen können. Ja, gerne von meiner Seite auf jeden Fall. Aber ihr seid nicht so die Inhouse-Leute. Also ich rede immer echt gerne so über Prozesse und was man so in so einem Unternehmen machen kann und welche Skills so ein Inhouse-EO braucht und wie auch Agenturen einen dabei unterstützen können, dass man in-house sich gut irgendwie zurechtfindet und Sachen auf die Strecke kriegt. Weiß ja nicht, aber das sind so eure Themen. Ich würde gerne wesentlich mehr erzählen, doch. Nach dem letzten Tag weiß ich nicht, was mir jetzt überhaupt erlaubt ist, zu erzählen. Ich bin jetzt ein bisschen eingeschüchtert, sage ich mal so. Und bei uns gibt es ja schon Leute, die SEO machen, also Inhouse gibt es ja auch. Und mich interessiert es natürlich immer wieder, wie bei euch dann, in dem Fall bei dir dann die ganzen Prozesse ablaufen. Denn das alles ist ja genauso wie Ralf als Experte, als Agentur-Inhaber, in dem Fall, ich weiß nicht, ob man dich als Freelancer bezeichnen kann, aber Agentur-Inhaber auf jeden Fall, genauso wie Inhouse-CEO, das sind ja genau unsere Zielgruppe. Das ist ja unser Interessanteste. Und es geht ja nicht primär irgendwelche Tools, da geht es ja direkt Prozesse. Genau. Und das ist so wichtig, was du gerade sagst. Also Agenturen sind dafür da, dass sie Inhouse-CEOs bestmöglich unterstützen. Und das heißt nicht, bestmöglich mit irgendwelchen SEO-Tips versorgen und ihnen sagen: „Ey, mach mal bitte dies, mach mal bitte das, sondern es bedeutet auch zu verstehen, was da in diesem Unternehmer eigentlich abgeht und mit welchen Rahmenbedingungen der zu kämpfen hat und mit welchen Restriktionen und mit welchen Leuten und was die wollen und welche KPIs da gibt und so weiter. Und das müssen Agenturen einfach verstehen, damit sie das bestmöglich machen können. Und ich finde, das ist ein Riesenthema und ein ganz schwieriges Thema, weil natürlich jedes Unternehmen anders tickt. Ich wollte gerade sagen, das ist ein eigenes Thema, weil wir erleben das. Für uns als Agentur ist das ganz häufig der Punkt, dass wir sagen: „Lieber Kunde, nimm uns ganz früh mit ins Boot, wenn du irgendwelche Dinge machst und komm nicht mit vollendeten Themen zu uns rüber und wir sagen dann: „Ey, er ist aber scheiße, weil es wird nicht funktionieren. Das ist doof. Ganz genau. Und auf der anderen Seite, dort, wo wir das haben, funktioniert das klasse. Und ich schätze es auch, wenn ich dann die Inhouse-SEOs habe und wir haben so eine Art Sparringsfunktionalität, dass wir einfach Themen miteinander besprechen können und da vielleicht einfach auch, wenn wir die Themen durcharbeiten miteinander, dass wir die unterschiedlichen Sichtweisen haben, weil wir haben vielleicht noch mal andere Tools.Wir haben in unserer kleinen Agentur, ich sage mal, im Jahr zwischen fünfundzwanzig, dreißigtausend Euro für SEO-Tools in der Ausgabe. Wer hat das als Inhouse-SEO, so ein Budget? Keiner. Und wir haben da unter Umständen ganz andere Sichtweisen auf die verschiedenen Dinge. Und was natürlich klasse ist, ist am allerbesten, wenn der Inhouse-SEO seine Arbeit kennt und auch was tun kann und wenn es sich gegenseitig unterstützen kann und gegenseitig einfach das Thema hochbringen kann, ist richtig geil. Ja, ja, das reicht. Und beim Budget? Beim Budget kann ich dir nicht ganz zustimmen. Da hängt es wirklich stark von der Größe der Firma ab. Also wirklich, wenn es irgendeine internationale Firma ist, da sind sie locker bei über dreißigtausend und sie nutzen auch wirklich sehr, sehr kostspielige Tools. Klar, sie müssen ja die Budgets immer wieder absegnen lassen, aber das Geld ist auf jeden Fall da. Ja, das stimmt. Gebe ich dir recht. Ich sage mir nur, dass im Verhältnis, ich sage mal, ein Mittelständler, wenn ich das höre, die Inhouse-CEOs, dann kriegen die ein Tool vielleicht irgendwo bezahlt, vielleicht noch mit Mühe und Not noch ein zweites, aber meistens heißt es dann auch: „Na ja, jetzt hast du das eine. Mit dem muss ihr jetzt schon mal klarkommen. Oder Wie ist das bei euch, Anke? Ja, schwierig. (lachen) Weiß ich gar nicht, wie ich anfangen soll. Bei Budgets, vielleicht? Ja, das sage ich. Oft ist es so, sage ich gerade, dass es heißt: „Hey, du hast dieses eine ... Also du möchtest ein Tool haben, dann bekommst du das Tool und dann möchtest du vielleicht noch ein zweites Tool und dann sagt er: „Du hast jetzt dieses Tool. Jetzt guck doch, dass du damit zurecht kommst, weil für das zahlen wir ja schon fünfzehnhundert Euro im Monat. Ja, also ich ticke da vielleicht auch ein bisschen anders. Ich bin so jemand, ich bin wahnsinnig sparsam, weil ich mir immer denke: „Ich habe die Search Console und ich habe einen Kopf und der Kopf, der funktioniert ganz gut in Richtung User-Fokus und das, was ich in meinem Talk auch gesagt hatte, einen Schritt zurückgehen, überlegen, wie ist der Suchintent, was ist die Erwartungshaltung und erfülle ich die hinten raus. Deswegen verlasse ich mich ungerne auf Tools, weil ich finde, man zahlt viel Geld für Tools und nutzt sie dann aber nicht richtig. Das fällt mir bei mir auch. Im täglichen Business habe ich keine Zeit, mir Tools anzugucken, weil ich einfach ich bin so damit beschäftigt, Strategien zu machen und irgendwie Awareness im Unternehmen zu schaffen und dies und das und hier zu gucken, dass irgendwas nicht kaputt geht und hier Input schon mal für irgendwas, was migriert oder gebaut wird. Also ich habe keine Zeit für Tools. Das heißt, wenn ich ein Tool nutze, dann gucke ich rein, weil ich ganz speziell irgendwas brauche. Aber es ist dann einfach rausgeschmissenes Geld. Wisst ihr, was ich meine? Ich habe dann ein Tool, nehmen wir mal hier so eine Search Metrics Suite oder so was. Die kann geile Sachen, keine Frage, aber die Hälfte davon brauche ich nicht, weil sie für meinen Anwendungsfall halt irgendwie nicht passt oder einfach zu viel ist. Und für den Rest habe ich ehrlich gesagt auch keine Zeit. Und deswegen gucke ich mir immer ... Da sind wir bei den Prozessen wieder bei dir in-house. Ich gucke dann halt immer so ein bisschen, okay, was würde ich denn spezifisch brauchen? Sagen wir mal, Keyword-Monitoring. Okay, lohnt sich das jetzt wegen Keyword-Monitoring, sich irgendwie ein fettes Tool anzuschaffen oder gucke ich, dass ich mir die Daten nicht irgendwie anderweitig beschaffe? Also Stand-alone irgendwie in einem Excel-File über einen Datenserver gezogen oder wie auch immer. Das reicht mir dann schon. Ich brauche auch nicht immer ein klicki-fancy Tool. Aber ich gucke dann halt für jeden Anwendungsfall: „Okay, was bräuchte ich denn jetzt? Kann man das selber ziehen irgendwie über eine API oder sonst was? Und basteln wir dann halt immer was zusammen. Im Data Studio dann, oder? Ja, nein, soweit sind wir noch nicht. Aber Anke, ich habe jetzt eine Frage an dich. Die habe ich mir jetzt einfach mal von Annebianka gestollen. Ja, lieber Anne. Und zwar, ich habe eine Frage, schreibt Annebianka. Und zwar an Anke, an dich, Anke. Warum ist der Blick auf Backlinks für dich als XING-SEO nachrangig? Ja, also grundsätzlich, wenn ich über XING rede, dann heißt das nicht, dass das irgendwie auf andere Dumms anwendbar ist. Nur weil ich jetzt nicht auf Backlinks gucke, ist das jetzt überhaupt keine Empfehlung an irgendwen, auch nicht auf Backlinks zu gucken. Aber XING ist einfach eine wahnsinnig fette Domain mit hundert Millionen URLs oder so. Wir haben ja alleine fünfzehn Millionen User-Profile. Jetzt stellt euch mal vor, diese User, die verlinken sich selber. Da ist eine schiere Masse dahinter, die ich überhaupt nicht bewältigen kann, wo ich überhaupt nicht draufgucken kann, erst recht nicht auf jeden reinzuen Link. Und dann gibt es aber auch so Leute, die verlinken ihre Profile tatsächlich massiv, die in den Suchergebnissen für ihren Namen irgendwie hochzupushen oder so was. Das heißt, ich fange nur an, mich mit Links zu beschäftigen, wenn ich wirklich merke, „Okay, ich habe irgendwie eine manuelle Maßnahme wegen Links. Das passiert tatsächlich ab und zu, wenn Leute da irgendwie zu Agro vorgehen. Und dann gucke ich mir das an und versuche, das irgendwie zu bereinigen beziehungsweise ich schreibe Google eine nette Nachricht, wo ich reinschreibe: „Ich kann nichts für, ich habe nichts gemacht. Das machen die User selber. Ich baue ja keine Links für XING auf. Also das würde keinen Sinn machen, auf eine Domain mit, sagen wir mal, vierzig Millionen relevanten URLs da auch noch Links draufzuballen. Und Risikomanagement sehe ich halt irgendwie auch nicht, weil es ist halt XING. Also der Brand ist schon relativ stark und wie ihr auch schon gesagt habt, da müsste schon einiges passieren, diese Domain negativ abzuschießen. Außerdem macht bei dir ein Backlink-Audit wahrscheinlich auch nicht viel Spaß bei siebenhunderteinundfünfzig Millionen Backlinks. Hast du gerade irgendwo durchgeguckt? Was? Siebenhunderteinundfünfzig Millionen? Mhm.Echt jetzt? Ja, das schafft man schon in fünfzig. Dürft ihr gerne machen. Ich möchte auch bitte jeden einzelnen Link dann bitte qualitätsmäßig irgendwie eingestuft kriegen, ja. Ja, das können wir machen. Du hast ja begeistert. Und vor allem noch die Webmaster, die das direkt anschreiben, ja. Das wäre auch noch mal was. Ja, genau. Also dürft ihr gerne machen, aber das weiß ich nicht. Da habe ich irgendwie, glaube ich, Wichtigeres zu tun. Es geht bei uns eher darum, irgendwie User-generated Content in Schau zu halten, dass der sich nicht wildwügt, sich irgendwie in schlechter Qualität vermehrt. Es geht aber auch darum, eine Langfristigkeit da irgendwie herzustellen, indem man halt guckt, okay, was hat mir überhaupt noch langfristig da irgendwie eine Chance? Und Risikomanagement halt ganz, ganz viel. Wenn ich mal fragen darf, Anke, wo ich dich sowieso schon hier habe. Ich möchte diese Gelegenheit auf jeden Fall nutzen. Was ist eigentlich ... Sorry, wenn die Frage welche interne Sachen anbetrifft. Was ist eigentlich eure Zählgruppe? Wer tummelt sich so alles? Welche Personengruppen sind gerade so auf den Sink? Wer sind diese Menschen? Wer sind diese Menschen? Das ist tatsächlich relativ unterschiedlich. Wir schreiben uns ja auf die Fahne: Wir wollen jedem helfen, der sich in seinem beruflichen Kontext, bei seinem beruflichen Werdegang, mit seinen individuellen Zielen irgendwie weiterbringen möchte. Sei es, dass er bei uns irgendwie nur einen Job findet, sei es, dass er bei uns eine Weiterbildung oder irgendwie ein Event findet, was er dann besucht oder sich mit den richtigen Leuten vernetzt. Und natürlich bei der XING eRecruiting GmbH, da geht es eher darum, wie bringe ich Recruiter und Menschen zusammen, dass das alles irgendwie passt. Du fängst ja eigentlich noch nicht bei XING an. Du kannst sogar über eine andere Plattform einsteigen. Du willst einen Lebenslauf erstellen. Da wissen wir schon mal, was du willst, wo du dich befindest in deinem beruflichen Werdegang, nämlich du suchst einen Job und dann googelst du nach „Lebenslauf erstellen, landest bei uns auf lebenslauf. Com, auf der Domain, erstellst einen Lebenslauf und dann ziehen wir dich schon in den Funnel rein und bieten dir halt an: Übrigens, wenn du gerade einen Job suchst, hier sind Jobs. Und so weiter und so fort. Es ist ja auch ein total spannender Funnel und vor allem total spannende Daten, weil wenn ich den Lebenslauf von einer Person kenne, kann ich ihr zu jeder Zeit das Passende anbieten. Ja, weil du es nicht bei XING, Ralf. Bist du bei XING? Ich möchte da nichts dazu sagen. Könnt ihr ruhig, ich kann das ab. Ich habe mein Profil neulich gelöscht. Ja, ich verstehe das. Ich werde ja auch immer fleißig markiert in den sozialen Netzwerken, gerade von euch Online-Marketing-Leuten. Und ich sehe auch, dass das bei LinkedIn einfach gerade richtig abgeht. Und das ist ja auch schön und das ist legitim, wenn dann jeder für sich entscheidet, dass er bei XING nicht mehr sein möchte. Ich weiß halt immer intern, an was wir gerade arbeiten und was wir bauen und da findet gerade ein gewaltig großes Umdenken statt, ein gewaltig großer Shift. Und wir bauen da wirklich gerade an coolen Sachen, die wir jetzt auch schon verproben, vertesten mit echten Usern, also nicht mit irgendwelchen Systemen, sondern echte User, die uns dann Feedback geben und sagen: „Das ist cool, das ist mal neu. Und das ist halt das, was ich aus meiner internen Sicht sagen kann. Ja, ich denke- Da kommt doch was. Ich glaube, die große Problematik, die ich sehe an der Stelle, ist: Wie viel Social-Media-Inhalte kannst du noch eigentlich sinnvoll bespielen? Oder bist du einfach nur noch eben da drauf, weil du das halt irgendwo in deiner Vita haben möchtest? „Okay, du findest mich auch dort. Oder macht das nicht viel mehr Sinn, zu sagen: „Hey, ich gehe einen Weg und sage: „Ich bespiele jetzt einfach nur noch die Medien, die ich tatsächlich auch noch bespielen kann mit meiner Zeit. Bei uns Schwaben, du weißt es ja, das ist so, wenn wir das Mittagessen ausfallen lassen, haben wir 25 Stunden am Tag, aber ansonsten wird es eng. Und was denn dann noch ... Was ich super an XING schätze, ist, dass es ein sich selbst pflegendes Adressbuch ist. Ach Gott, da sind wir doch lange weg. Also dann hast du, glaube ich, wirklich nicht wirklich verstanden, wer wir sind und was wir wollen, aber du bist vielleicht auch nicht die richtige Zielgruppe dann dafür, weil es gibt halt Menschen, die schätzen uns wirklich sehr, weil sie schon ihren fünften Job jetzt bei XING gefunden haben und weil sie immer das Gefühl haben-Das Jobportal ist klasse. Wir unterstützen sie auch mit relevanten Informationen, mit relevanten Events und anderen Personen. Und wir gehen jetzt ganz, ganz, ganz stark in die Geschichte Local rein, also auch mehr Lokalevents. In Kombination mit unseren Gruppen auch ist das eine Sache, die, glaube ich, super gut funktionieren wird, auch SEO-mäßig. Ich sehe es ja auch dann tatsächlich vom SEO-Standpunkt und weiß, das ist eine coole Sache, da freue ich mich drauf. Aber ja, du hast total recht. Irgendwann muss man sich auf den Social-Media-Kanal fokussieren, der gut funktioniert. Und ich sehe das auch, dass die Aktivität auf LinkedIn einfach höher ist und das willst du haben. Du willst Reichweite und du willst Engagement. Und insofern ist das natürlich dann auch völlig legitim. Ich kann von meiner Seite sagen, wie soll ich auf LinkedIn zum Beispiel aktiver bin als auf XING? Auf XING habe ich erst mal diese komische Begrenzung, dass ich die gleichen Posts nur dreimal teilen darf. Und das trifft, glaube ich, nicht nur meine Seite, sondern mein Profil zu und vielleicht noch irgendeine Gruppe, wo ich gerade bin. Da denke ich mir: „Oh Gott. Okay. Und Punkt Nummer zwei: Es ist ein bisschen unbequem. Wie gesagt, ich möchte jetzt auf keinen Fall zu nahetreten.Unbequem auch mit Thema Angabe ja diese zusätzlichen Fälle, die schaffen einfach viel zu viel Arbeit. Denke mir, okay gut und manchmal verstehe ich auch nicht, wo ich hinkosten soll innerhalb einer Gruppe, weil da gibt es ja keine, nicht diese eine Stelle, wo ich das hinkosten kann. Da gibt es mehrere Foren oder sowas irgendwie. Genau, genau. Ich bin ja ehrlicherweise auch nicht so mit dem Produkt an sich, also nach dem Login irgendwie vertraut. Ich bin ja der SEO, der sich vor dem Login mit dem SEO. Alles gut. Ich merke das bei mir auch und ich gebe da auch fleißig Input. Ich bin ja Xing Insider. Die Xing Insider sind sowas wie die Content Verfasser irgendwie auf Xing. Also da ist auch ein Karl Krass und ein Felix Beihardt und ich glaube auch ein Björn Tantau, die da irgendwie auch Content posten, was dann halt an unsere User schön Userbase ist ja da irgendwie verteilt wird. Ich mache das auch, aber wir hatten da lange Zeit eine Schwäche einfach wo ich, wo ich gesagt habe, nee, ich bin jetzt keiner, der irgendwie Artikel schreibt ja, sonst hätte ich einen eigenen Blog oder sowas das ist nicht meins. Ich habe immer Angst vor Kritik und vor schlechtem Feedback. Das ist so ein Frauending glaube ich bin auch kein Selbstdarsteller oder so, aber ich möchte zumindest ab und zu mal einen Artikel sharen ja und dann wollte ich den Artikel sharen und dann war meine Zeichenanzahl irgendwie auf dreihundert Zeichen begrenzt, wo ich sage, ich bin jetzt der Insider und ihr wollt eigentlich, dass ich meine persönliche Meinung dann auch zu so einem Artikel irgendwie abgebe. Es kann doch nicht sein, dass ich mir da jetzt die Zeichenanzahl begrenze ne. Also solche Sachen, ich merke das schon auch. Ich stolpere da auch drüber und denke mir, au weia, das geht irgendwie nicht, weil da ist der Insider, der möchte an der Stelle ja tatsächlich auch das macht ja auch den Share so wertvoll, dass man eine eigene Meinung als Insider auch noch dazu abgibt ja und wenn das nicht funktioniert, dann stehe ich bei den Kollegen auf der Matte und meckere. Ja sag mir deine Meinung aber halt sie kurz. Dann sage ich hier, ich bin hier euer Insider ja, ich möchte das jetzt gerne so, weil sonst kann ich dem ja gar nicht gerecht werden, was ihr eigentlich wollt. Damit erreicht ihr eure Ziele dementsprechend auch nicht. Und dann sind wir schon wieder bei KPIs und bei Prozessen und ja, ja. Also liebe Kollegen, sorry von meiner Seite, ich muss leider in den nächsten Call. Ich habe gar nicht, also erstmal danke für das schöne Gespräch, kam ganz unerwartet, besonders auf der gleichen Plattform, auch der OMKB, falls uns, gibt es ja gerade keine Moderation. Falls sie uns mal wieder haben wollen, wenn wir hier einfach selber die Plätze haben. Aber ich denke, wir können es ja gerne aufnehmen. Es ist doch etwas, was wirklich jetzt nicht geplant ist und funktioniert, denke ich mal absolut am besten aus meiner Sicht solche Formate, dass man einfach mal frei reden kann. Das ist wie Clubhouse, bloß mit Bild. Wieso reden wir eigentlich miteinander? Absolut. Meine Frage ist also, wenn ich jetzt auch, ich denke, wenn wir jetzt komplett rausgehen, dann beendet sich die Aufzeichnung auch automatisch auf Disconnect. Ja, du bist hier der Chef. Ich bin bloß dabei. Ich muss hundertprozentig auf Disconnect klicken. Da bin ich mir ganz, ganz sicher, wenn man das macht, dann beendet sich das Ganze. Ich muss jetzt wieder, wieder. Aber dann sagen wir doch jetzt einfach brav alle schön Tschüss. Genau, wir sagen jetzt auch einfach alle Tschüss. Danke, ich habe dich wirklich gerne gesehen. Ja, ich euch auch. Lange her. Hat Spaß gemacht. Und lieber Ralf, ich liebe dich. Du bist der beste, du weißt es doch schon. Meine Lieblingsschwabe. Jetzt muss ich weg. (lachen) Danke, danke. Wir sehen uns sowieso spätestens am achten wieder. Ja, stimmt, stimmt. Ja, und bis dahin einen schönen, wunderschönen Tag. Tschüss. Tschüss. Mach es gut. Grüße. Tschüss.
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