(Musik spielt im hintergrund) Herzlich willkommen auf der Conference Stage der OMKB, lieber Sven Bieber. Grüß dich. Hallo. Ich grüße dich. Hallo Sven, schön, dass du da bist. Sven ist Director Sales bei Spotify und das kann man sagen, absoluter Experte im Bereich Online-Audio. Er ist seit zweitausendsechszehn in unterschiedlichen Positionen bei Spotify aktiv und Du warst vorher, Sven, neun Jahre lang bei der Radio Marketing Services, bei der RMS. Ist das richtig? Das ist richtig, ja. Musik bei Spotify, naheliegendes Thema. Ähm Sven, was läuft denn bei dir eigentlich auf deiner persönlichen Spotify-Playlist? Möchtest möchtest du es uns verraten? Hip Hop, Rock 'n Roll, was äh erwärmt dein Herz? Im Augenblick läuft oder es läuft eigentlich immer was, was mit Gitarren zu tun hat und ähm im Augenblick laufen diverse alte amerikanische Punkplaylisten bei mir. Die kann ich nur empfehlen und was ich auch sehr viel gehört hab, ist Psyco Billy. Das ist 'ne ziemlich gute Playlist. Okay, okay. Heute dein erster Live-Vortrag seit, Du hast es gesagt, über zwei Jahren auf jeden Fall. Jetzt grade hab ich gesehen, ihr habt noch heiß gewerkelt an der Technik. Das war bestimmt total gut für deine entspannte Vorbereitung. Wie geht's dir? Ja, alles gut. (lacht) Freust du dich? Hast du Bock? Da geht man adrenalin auf die Bühne, das passt dann schon. Das ist ganz gut. Spannend. Ich hab Spotify jetzt oder ihr sicherlich auch noch einmal gesehen mit 'nem großen Augenmerk, weil ihr jetzt Hauptsponsorship übernommen habt auf dem Trikot vom FC Barcelona. Finde ich eine ganz spannende Initiative. Ist das auch etwas, was Du heute in deinem Vortrag mit abdeckst oder magst du kurz was dazu sagen? Ähm Das werd ich nicht behandeln, aber es ist natürlich eine große Nachricht für uns gewesen, Barcelona und Spotify passen, wie wir denken, hervorragend zueinander. Und ah wir sind sehr gespannt, was das die nächsten drei Jahre im Sponsoring bringen wird und ähm ich hoffe sehr, dann da auch mal hinzukommen irgendwann. Wahnsinn auf jeden Fall, (lachen) dass ihr euch so entwickelt habt, dass ihr mittlerweile dort eben auch auf der Brust seid mit einem entsprechenden Etat. Ich wünsche euch allen ganz viel Spaß bei Svens Session Digital Audio Advertising. Der Soundtrack bist du. Sven, es ist deine Bühne. Viel Spaß. Vielen Dank. (Applaus) Ja, herzlich willkommen. Ähm Ich freue mich sehr, heute mal wieder live auf einer Bühne stehen zu können. Das geht jetzt wieder los und deshalb äh großes Dank an die OMKB, dass ich heute hier sein darf. Ich arbeite bei Spotify in der Advertising Business Unit und ähm wir sind also die, die den Spotify Free Account mit Werbung befüllen. Und ähm der Claim, den wir generell bei Spotify haben, ist ja Listening is everything und das meinen wir nicht im normalen Leben, sondern auch im Bereich Vermarktung und bei den Ads. Und ähm genau das macht Spotify aber so einzigartig. Wir haben Menschen ähm und Nutzer, die einfach aktiv zuhören und das bietet ganz, ganz viele Möglichkeiten. Und das möchte ich heute in meinem Vortrag ein bisschen erläutern. Alles geht um das Thema Audio und ähm wir glauben, dass wir mit Spotify eben gute Botschaften auch für Brands bedeuten oder gute Botschaften ähm generieren können. Und ich hab ganz kurz, muss ich mal umschalten, hier einen kleinen Spot dabei. Gucken, ob das passt. Ja. (moderne musik) Ich glaube, das ist eine ja. Danke, gerne mehr. (lacht) (Applaus) Wir hatten uns überlegt, ob wir das zeigen wollen, aber das ist eben eine erste Kampagne, die wir im B2B-Bereich, im der Advertising Business Unit machen. Und wir glauben, dass genau die Momente eingefangen werden, die wichtig sind, wenn nämlich Nutzer in ihrem Bereich Spotify hören und nutzen. Und das ist halt das Spannende daran, versuchen zu klicken, ja dass ähm die Kampagne wirklich die Nutzer:innen in ihren Momenten erreicht. Und das ist die Stärke, die Spotify hat, ja. Wir setzen uns zur Aufgabe, das Potenzial kreativer menschlicher Kreativität zu fördern und freizusetzen und wir möchten, dass eine Million Creators oder Künstlerinnen ähm von Spotify leben können und damit Geld verdienen. Und wir möchten, dass Milliarden von Fans sich in der Lage setzen, sich mit dieser Kunst auseinanderzusetzen und ähm da entsprechend dann auch die Momente zu haben, die sie ähm brauchen. Ja und das wiederum, wenn Menschen in ihrem Moment sind, schafft ganz viele Touchpoints und ganz viele Punkte mit Brands, mit ihren Zielgruppen zu interagieren. Wir sehen eine Veränderung im Mediennutzungsverhalten. Wir sehen also hier, dass mittlerweile ähm im Jahr zwanzigeinundzwanzig ähm die-Die Art und Weise, wie Audio genutzt wird von einer klassischen UKW-Nutzung sich in eine lineare oder in eine non-lineare digitale Audionutzung eben verwandelt. Die, ähm, e-Marketers kommen zum Ergebnis, dass das bis zwanzig fünfundzwanzig weiter ansteigen wird und dass der Anteil der Menschen, die dann digital Audio nutzen, fünfzig Prozent sein werden. Und das sind, glaube ich, wirklich Zahlen, die zeigen, ähm, wie Digitalaudio die Marken, ähm, Welt und auch die Mediennutzung verändern wird. Hören ist ein immersives Erlebnis und, ähm, Audio bewegt was ganz Besonderes. Also wenn Nutzer bei Spotify das erste Mal einen großartigen Song hören, ja, oder wenn sie mitten am Höhepunkt eines Podcasts sind und dann das Denouement sozusagen haben oder einfach, wenn Menschen das weiße Rauschen oder das Rauschen vom Meer hören, was natürlich dann weiß ist, dann sind das ganz besondere Momente. Und wenn Menschen ihre Playlisten starten oder ihre Podcasts starten, dann passiert eben was, weil die Menschen in einen eigenen Raum reinkommen und, ähm, dieses Erlebnis in diesem Raum gestaltet sich dann eben. Und, ähm, warum das so ist, das untersuchen wir jetzt mal ein bisschen tiefer. Denn Sound beeinflusst Erlebnisse und, ähm, regt alle, ähm, alle Bereiche des Gehirns an. Klänge wirken sich auf die Bereiche, auf die Emotionen aus. Das Gedächtnis und eben das Engagement, das Nutzer haben, steigt dadurch massiv, ja. Und, ähm, wenn wir sehen, dass Erlebnisse und Emotionen ausgelöst werden, wenn Menschen in diesen Moment kommen, ihr hört, ich rede vom Moment ganz häufig, weil das so wichtig ist, dann haben wir genau dieses Momentum, wenn wir einen Podcast starten oder eben auch eine Playlist starten. Wir haben unsere Nutzerinnen mal gefragt, was sie, ähm, mit Spotify verbinden. Wir sehen ganz oben: „Musik hebt meine Stimmung." Wir sehen: „Musik macht Alltägliches interessanter." Ja, ups, sorry. Wir sehen aber auch: „Musik hilft mir, mich an vergangene Erlebnisse zu erinnern" und „Musik hilft mir, mich auf wichtige Aufgaben zu konzentrieren". Das sind alles Punkte, in denen Musik und Sound eben dazu da ist, den Menschen im Alltag, ähm, ein guter Begleiter zu sein. Warum genau hat denn Audio jetzt eine so deutliche Wirkung auf uns das Publikum, also auf unser Publikum? Und was bedeutet das für Marken? Ja? Und das ist die Frage, die wir jetzt mal eingehender beobachten werden. Wir haben eine Studie durchgeführt, ups, da war ich dann zu früh. Wir haben eine Studie durchgeführt mit einem Team von Forschern von Neuro Insights in Amerika und wir wollten herausfinden, warum Audio eben eine so große Wirkung auf den, ähm, Nutzer hat und auf die, ähm, Menschen hat, ja? Wir haben mehr als sechshundert Personen interviewt. Das waren Gedächtnisprotokolle und eben auch neurologisch gemessene, ähm, Echtzeitmessungen, die wir gehabt haben, ja? Die Studie untersuchte den Einfluss, äh, von Spotify im Vergleich zu terrestrischem Radio, zu Video und Videostreaming, zu Social Media. Und wir haben halt immer auch mitgefragt, was ist der Einfluss, den Spotify als Plattform dabei hat und wie kann eine Plattform, ähm, letztendlich auch dazu beitragen, dass die Wirkung eben größer wird? Und, ähm, die Ergebnisse – ich will hier mal rüberluzen – nein, die Ergebnisse sind ganz eindeutig gewesen, dass Engagement, das Nutzer haben, die emotionale Reaktion auf dieses, ähm, ganze Feld ist halt das, was, ähm, den Reiz ausmacht und was so spannend ist. Und, ähm, digitales Audio ermöglicht dann eben ein maßgeschneidertes Erlebnis und die Interaktivität und Personalisierung. Die Stärken von Digitalaudio sind ganz einfach. Es geht immer spezifische Inhalte, es geht Personalisierung und es geht die Interaktivität. Und im Vergleich zu klassischem Radio, indem ich ein lineares Programm nutze, nehmen NutzerInnen, wenn sie Spotify hören oder wenn sie Digitalaudio konsumieren, in der Regel ihre eigenen Inhalte wahr, bringen sich damit wieder in diesen Moment rein. Das ist dann ganz genauso, als wenn ihr früher ein Mixtape gemacht habt. Ich weiß nicht, ich bin jetzt Generation die zweite Hälfte in den Vierzigern, wer früher von euch noch Kassetten gehört hat und ein Mixtape gemacht hat. Ja, das war eben dazu da, sich selber, seinen eigenen Style, sein Umfeld zu beschreiben und sich damit zu identifizieren, was man gemacht hat. Genau dieser Punkt bringt eben das Engagement dran, ist das Spannende daran. So, wenn wir uns mal das anschauen, dann haben wir in dieser Studie eben gesehen, dass die Perso-, ups, dass die Personalisierung und die Interaktivität das Engagement eben deutlich steigern kann im Vergleich von Digitalaudio zu klassischem. Und wenn wir, ähm, die Situation uns betrachten, dass Leute aktiv nach etwas suchen, dann führt das eben noch zu siebzehn Prozent besseren und einnehmenderen Botschaften und zu sechsundzwanzig Prozent einfach wegweisenderen Suchergebnissen. Und das ist, wie wir finden, ein ziemlich gutes Ergebnis, dann zu zeigen, warum Digitalaudio gegenüber klassischem Audio ebenso überlegen ist. Spotify ist der führende Anbieter im Bereich digitalem Audio und, ähm, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Wir sehen mittlerweile in den Marktergebnissen, dass wir Marktführer sind in Zielgruppen unter fünfzig Jahren. Ich weiß nicht, wer noch die klassische Emma Audio Veröffentlichverfolgung verfolgt hat, da ist Spotify auch drin. Wir haben letzte Woche, ähm, die Marktführerschaft als Einzelsender, wenn wir ein Radiosender wären, gesehen im Vergleich zu, ähm, erwachsenen vierzehn neununddreißig, erwachsenen vierzehn neunundvierzig, also in den klassischen Kategorien. Ähm, das liegt daran, dass wir eben auch in diese Nutzerschaften reinwachsten, dass Spotify immer größer wird, aber auch darin, dass lineares Radio einfach auch an Bedeutung verliert und Reichweitenprobleme hat. Nichtsdestotrotz haben wir ja, ich hatte eben gesagt, uns auch verglichen mit Video, mit Videostreaming in dieser Studie und mit Social Media. Und wir sehen eben hier, dass auch hier im Vergleich zu den anderen, ähm, das Engagement, das wir hinkriegen, ein ganz großer Wachstumsfaktor ist und dass wir ein besseres Engagement erzielen als diese anderen Kategorien.Wir finden, das ist eben total wichtig und es zeigt eben auch die Relevanz und die Größe, die digitales Audio mittlerweile hat. Wir haben in der Studie aber nicht nur herausgefunden, dass wir, ähm, dass wir die Zielgruppen haben oder diese, dieses Engagement haben, sondern wir haben eben auch uns überlegt, wie kriegen wir es besser hin, daraus Kapital zu schlagen als, als Branche? Wir sehen eben, Zielgruppe ist ein ganz wichtiges Thema. Wir sehen, der Content und die Werbeinnovationen sind auch sehr wichtig. Und das will ich jetzt im nächsten Slide so ein bisschen beleuchten auch. So, denn wir sehen, dass, ähm, Audio funktioniert. Wir sehen, dass Brands mit Audio eben diese Momente hinbekommen und, ähm, die Nutzung von, ähm, Umfeldern eben hervorragend funktioniert. Und wir sehen eben auch, mittlerweile habe ich auch gezeigt, dass die Nutzung von Menschen immer größer wird. Und wer jetzt die Menschen sind, die das hören, da gehe ich mal wieder einen anderen Rechner ran. Das versuchen wir mal hinzukriegen. Das sehen wir uns jetzt einmal ganz kurz an. (Soundeffekt) Das müsste jetzt kommen. (Sanfte Musik spielt im Hintergrund) Sound is one of those incredibly massive mediums that everybody uses therapeutically. Music is a language of our emotions. It becomes a Tool in that sense to create an energy and an impact. Audio pulls you into the story and it can envelop you. Music throughout my whole life has been a great resource to find liberation. Doesn't matter where you're from, it doesn't matter how old you are, doesn't matter what language you speak. Music ist music. It's a universal language. After more than a year of lockdowns and social distancing, this is for sure. Gen Zs can't wait to reconnect with their friends in real life while millennials are still trying to figure out how to manage work life balance at home. Both generations are vastly different, but one thing they have in common: Audio ist helping them navigate what's next. See how both these generations are driving culture forward with Culture Next, Spotifys annual trend report. Wir haben diesen, ähm, Culture-Next-Report rausgegeben, weil wir eben gesehen haben, dass die Nutzung von Spotify ganz massiv von Millennials, aber eben von Gen Z auch vorangetrieben wird und dass wir eben dadurch, dass wir ganz viele Gen Ts auf der Plattform haben, wir, ähm, eigentlich auch Zeit verbringen müssen in Inhalte rein. Und, ähm, Spotify arbeitet, also meine Kollegen arbeiten sehr hart daran, das Angebot für Gen Z und für Millennials besser zu machen, immer weitere neue Ergebnisse zu liefern und eben auch dadurch zu schauen, dass wir, äh, am Puls der Zeit bleiben, weil diese Gen Z eben so wichtig ist an der Stelle, ja? Spotify erreicht in Deutschland mittlerweile siebzig Prozent der Gen Zs, das ist gigantisch, und eben vierundvierzig Prozent der Millennials. Und, äh, diese Menschen haben im Schnitt zwei Stunden bis zwei Komma sechs Stunden am Tag Spotify-Inhalte, die sie eben nutzen und mit denen sie sich auseinandersetzen. Und das zeigt eben noch mal die Kraft, die wir auch in dieser Generation drin haben. Da ist es, genau. Ja, Spotify ist die führende Plattform für Musikstreaming in Deutschland. Ein Viertel der Nutzer über vierzehn Jahre nutzen mittlerweile Spotify. Und auch das zeigt eben, ne, gegen andere große Streamingdienste haben wir es geschafft, uns durchzusetzen. Das zeigt aber auch, wie groß die Nutzung von digitalem Audio mittlerweile in Deutschland eigentlich ist. Ein ganz großer Treiber von dieser Entwicklung sind natürlich Podcasts, ja. Und Podcasts, ähm, stehen im Zeichen dieses Audio- oder im Zentrum dieses Audiobooms. Wir kriegen das eben mit, ja. Wir haben siebzehn Millionen Menschen in Deutschland nach E-Marketer, die aktuell im Monat einmal Podcasts hören und, ähm, die Motive sind sehr einfach. Die Menschen möchten auf dem Laufenden bleiben, möchten sich informieren. Das ist ein ganz wichtiger Punkt und natürlich unterhalten auch. Aber dadurch verändert sich eben auch so ein bisschen die Brille. Früher war das so, ich hab Audio-, Radio gehört, wenn ich was gemacht habe und geputzt habe oder, ne, was auch immer. Heute ändert sich das eben. Ich mache mir bewusst meinen Podcast an, ich höre bewusst eine Playlist oder eine Sendung eben dann. Und dadurch verändert sich eben das Mediennutzungsverhalten auch und die Aufmerksamkeit ist viel, viel stärker. Da geht es wieder auf das Engagement eben zu. Audio und digitales Audio ist überall. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Das sehen wir eben auch. Das heißt, Menschen haben mittlerweile – und das ist das Schöne – verschiedene Geräte die sie über den Tag hören. Morgens eventuell ein bisschen mobile, nachmittags dann eher auf der Konsole oder auf dem Desktop. Ähm, ich kann mich connecten im Auto, wo auch immer. Und dieses Überall-Hören ist ziemlich gut. Das führt nämlich dazu, dass es permanent dort ist. Und wenn ich einmal eingeloggt bin, beispielsweise im Auto, brauche ich die Settings gar nicht mehr großartig ändern, sondern ich kriege das immer wieder. Der andere Punkt, der ist eine non-lineare Nutzung. Das ist, glaube ich, auch sehr klar. Wir kriegen es mittlerweile hin, jederzeit den Inhalt zu streamen, den wir auch dann eben hören möchten. Und das ist ein ganz großer Vorteil, äh, gegenüber dem klassischen tradierten Radio, wenn ich eben ein lineares Programm habe, dem ich folgen muss. Ein weiterer Trend, den wir sehen, warum auch Audio aktuell ein Boom-Thema ist, ist, dass wir off-screen zukünftig gehen, viel stärker. Menschen sind also in der Lage, äh, zu sagen: „Ich bin... " Wir nennen das Screen Fatigue. Ich kann aber trotzdem digitale Kanäle nutzen. Dadurch, dass wir in den Werbeanbie-- oder in den Werbelösungen, die wir anbieten, kontextuell zugeschneidert, äh, Lösungen anbieten, können wir eben entscheiden und können sehen, diese Person ist gerade im Lean-back-Modus oder im Hörmodus, die kriegt eine Audio-Ad, oder aber diese Person ist im Bereich, zu sagen, eine Interaktion zu machen. Wir wissen, dass alle fünf Minuten eine Minute im Schnitt benutzt wird, um sich auf dem Telefon, auf dem Smartphone dann eben Sachen anzugucken, eine Steuerungsänderung vorzunehmen. Und in diesen Momenten können wir dann eben Display-Ads oder eben auch Video-Ads ausliefern. Und, ähm, das bietet eben Freiraum, Spotify als gesamtes, ähm, Plattform, als gesamte Plattform zu nutzen mit verschiedenen Werbemöglichkeiten.Ich hatte gerade eben schon gesagt, dass meine Kollegen sehr hart daran arbeiten, das Programm immer besser zu machen und unsere Nutzerinnen vertrauen eben darauf, dass wir zunehmend mehr Content anbieten, ihren Content haben und durch die Personalisierung ist das eben auch ganz hervorragend möglich. Ja, ob das nun relationale Playlisten sind oder ob das personalisierte Playlisten sind, ähm, ob's record breaking Releases sind. Ähm, wir haben einen Song gehabt von, oder ein Album gehabt von, ähm, Oliva Rodrigo. Die hat innerhalb von einer Woche dreihundertfünfundachtzig Millionen Streams für dieses Album So generiert im letzten Jahr. Und das ist ein neuer Rekord, den wir gesehen haben und das zeigt eben, dass man dort gute Lösungen anbieten muss. Die Podcast Sendung in Deutschland Gemischtes Hack beispielsweise, ähm, ist die am meisten gestreamte Podcast Sendung im letzten Jahr gewesen. Im Schnitt, äh, hören das jede Woche, wenn die Sendung on air ist oder online ist, ähm, eine Million Unique User. Und das zeigt eben auch mittlerweile, dass in der (...) und in den Millennials diese Kraft eben bei Audio angekommen ist und eben diese Nutzungsmomente, wo, ähm, dort sind. Weltweit hat Spotify drei Komma sechs Millionen Podcasts mittlerweile auf der Plattform drauf. Davon sind siebzigtausend deutschsprachige Podcasts dabei. Das ist ein riesengroßes Angebot. Wir haben weit über tausend Originals und Exclusives, die Spotify mit unterstützt, die wir mit, ähm, vermarkten dann eben auch. In Deutschland sind es aktuell fünfundfünfzig, aber auch das zeigt, dass wir die, ähm, wie wir denken, die gute, ähm, Reichweite, die man dort generieren kann, eben auch mit vermarkten können. Wenn wir uns mal anschauen, dass Spotify eine werbeführende Plattform ist, dann sind wir auf der oberen, auf der Vogelperspektive Ebene eben Experten für Targeting, Targeting Auktion. Wir wissen, wer streamt, ähm, über die Datenpunkte, die Streams können wir generieren, was gestreamt wird, was die Menschen in welchen Momenten dann hören und wir können eben dadurch Rückschlüsse führen auf die Situation und auf den Moment, in dem sie dann auch wieder sind. Ausgeliefert wird das Ganze dann durch Buchungen entweder im direkten Bereich für eine klassische Insertion Order oder aber über die programatischen Lösungen, dort über PMP oder Programmatic Guaranteed Lösungen. Und, ähm, Self-Service ist ein Thema, das bei Spotify auch aufkommt. Wir haben im letzten Jahr unser Self-Self-Service-Tool AdStudio gestartet und haben dort im Grunde genommen, ähm, einen guten Weg gehabt. Ich komme da gleich noch mal ganz kurz drauf zu sprechen. Über alle Kanäle erzielen wir sehr, sehr gute Leistungswerte. Wir sehen das eben, im Schnitt können wir die Markenparameter deutlich, ähm, steigern, wenn wir Brandlist-Studien machen. Wir sehen also, dass, ähm, die Umfelder oder die Kampagnen, die im Umfeld von Spotify auf der Plattform geschaltet werden, auch wirklich funktionieren. Und ich hab's hier gerade schon gesagt, ne, mit Ads, mit AdStudio können wir eben Self-Service auch anbieten. Wir haben vor einem Jahr in Deutschland gestartet damit und haben gesehen, dass sich das mittlerweile deutlich etabliert hat, deutlich wächst und es genutzt wird und, äh, Marketeers auch im kleinen Bereich, genau wie im großen globalen Bereich für Brands, Werbung auf Spotify schalten, das dann auch, ähm, einfach nutzen mittlerweile und es funktioniert. Im Podcast-Bereich haben wir eine Technologie, ähm, herausgebracht, die nennt sich Streaming Ad Insertion. Das ist im Grunde genommen die Möglichkeit eines klassischen Podcasts, ähm, den über die modernen technologischen, ähm, Digitalisierungsmerkmale nutzbar zu machen. Wir glauben, dass das skalierbare Lösungen bringt. Wir glauben daran, dass, ähm, die Podcast-Vermarktung, wie wir die aktuell machen, dazu führen wird, dass wir skalierbare Lösungen eben bekommen. Ich hatte gerade schon gemischtes Hack angesprochen mit den eine Million Uniques und das sind einfach auch Reichweiten, die wir bringen können. Die-- Dann brauchen wir kein Hostbeat mehr an der Stelle, sondern wir können das eben hinbekommen, dass wir über Action Cards, die man, äh, nutzen kann, wenn der Podcast startet, die im Augenblick in Deutschland aufm, ähm, Beta-Weg sind und gerade noch entwickelt werden, dass wir die auch damit die Interaktivität weiter steigern können und damit die Möglichkeiten, die wir haben, deutlich hinbekommen können. Und wir glauben auch nach zehn Jahren – Spotify Deutschland ist zehn Jahre alt geworden vor einigen Wochen –, dass wir gerade erst so richtig loslegen, dass wir wirklich dabei sind, ähm, den nächsten Schritt zu gehen. Wir hoffen, dass andere Streamingplattformen uns eben begleiten werden auf dem Weg, dass wir nicht die Einzigen sein werden, ähm, wir haben auch schon in den letzten zehn Jahren gesehen, dass wir durchaus auf die Radiobranche einen gewissen Einfluss gehabt haben und wir möchten zukünftig eigentlich uns als Problemlöser betätigen im Vermarktungsbereich bei der Spotify Advertising Unit, dass wir die Zielgruppen, die wir haben, im guten, großen Umfang eben anbieten können und erreichen. Wir möchten wissen, dass wir die Hürden, äh, von Kunden für Audio reduzieren können. Wir möchten, ähm, die Relevanz der Botschaften für die Zielgruppen weiter stärken und, ähm, Spotify, wir sehen das als ein Brand Safes Environment an. Wir möchten eigentlich, dass wir zukünftig auch weiterhin brandsichere Lösungen den Kunden anbieten. So, und damit komme ich jetzt zum Abschlusschart, ähm, bevor wir dann hoffentlich in QAI einsteigen werden gleich. Ähm, ich hoffe, ich konnte ein bisschen zeigen, dass, ähm, das Engagement, das Nutzer bei Spotify haben und in Digital Audio deutlich sich steigert, dass das dazu führt, dass wir eben näher an Menschen rankommen, wenn sie in gewissen Momenten drin sind, dass wir über diese Momente hinaus eben eine deutliche Relevanzsteigerung hinbekommen können. Ich konnte hoffentlich zeigen, dass wir in Programme investieren, dass wir versuchen, immer besser zu werden und dass dies notwendig, die Notwendigkeit besteht, ein gutes Programm zu haben, damit Nutzer eben auch oder Nutzerinnen bei der Stange bleiben und wir das dann entsprechend auch hinbekommen. Und wir hoffen last but not least, dass Brands eben die Möglichkeit haben, auf Spotify und sehr aktiv suchen, in Kontakt mit ihren Zielgruppen zu treten und näher reinzukommen. Deshalb schließe ich dann einfach ab mit, ähm, Spotify ist die Marke zum Soundtrack. Vielen Dank. (Applaus)Jawohl. Danke schön, lieber Sven, und nimm gerne Platz und wir nehmen uns ein bisschen Zeit, die eine oder andere Frage zu beantworten zu deinem, wie ich finde, richtig starken Vortrag, vor allen Dingen im Hinblick auf die unterschiedlichsten KPIs, die du mitgebracht hast zum Thema Audio und das schönste und emotionalste Video des Tages auf jeden Fall. Einen Applaus. Ja, definitiv. Sven, ich finde es eine erstaunlich hohe Zahl, muss ich sagen, wenn wir uns im Spotify-Ökosystem einmal umschauen, dass ihr es tatsächlich geschafft habt, dass 50% ungefähr euer Nutzerschaft tatsächlich Paying Customers sind, die so eine sehr hohe Loyalität mit sich bringen, die also Premium Spotify letztendlich nutzen und dementsprechend dann ja auch in dem Bereich werbefrei hören können. Ist das für euch – und das ist auch die erste Frage hier tatsächlich aus Slido – in irgendeiner Form eine Konfliktsituation zwischen der Generierung von kostenpflichtigen Premium-Usern letztendlich in Abonnements und den Einnahmen durch Werbeplacements? Oder sagt ihr ganz klar eigentlich: „Hauptsache, unsere maximale wichtigste Kennzahl ist eigentlich die Erhöhung eben entsprechend der Premium-User bei euch? Nein, wir nennen das Monthly Active User und ob jetzt Monthly Active User nun im Free-Bereich oder in dem im Paid-Bereich sind, ist uns egal. Es geht darum, dass wir die gesamte Reise von Nutzern betrachten und ich glaube, ein Vorteil ist eben, dass wir niemals denken, dass Premium besser ist als das Free-Angebot, sondern dass wir beides miteinander verknüpfen und Menschen denen einen Service anbieten, den sie haben wollen. Nicht jeder möchte 10 € im Monat dafür bezahlen. Nicht jeder möchte das haben. Andere Menschen sagen vielleicht: „Ich bin fein, wenn da Werbung läuft, und das ist eben dann genau die Antwort von uns darauf. Okay. Es gibt ein, zwei Fragen oder mittlerweile sogar mehr Richtung Werbemöglichkeiten bei euch. Du hast ein paar Targeting-Möglichkeiten auch aufgezeigt. Es gibt hier eine weitere Frage, die auch ein bisschen die Vorteile von Spotify herauskitzeln möchte im Vergleich zu anderen Playern am Markt, beispielsweise Apple Music ist hier benannt. Ihr werdet die größere Reichweite haben. Wie sieht das aus für Werbetreibende tatsächlich? Was für weitere Mehrwerte könnt ihr bieten gegenüber anderen Playern im deutschen Markt? Ich habe hoffentlich zeigen können, dass die Marke Spotify dazu führt, dass das Engagement der Nutzer sehr hoch ist, wenn sie auf Spotify drauf sind. Wir glauben also, dass das Umfeld von Spotify im Werbebereich positiv ist, wenn Nutzer Werbung wahrnehmen, und das bietet eben auch den Markten einen großen Vorteil. Das ist der eine Punkt. Der andere Punkt ist eben, dass wir, glaube ich, diejenigen sind, die das Thema Audio, massiv digitales Audio, massiv vorantreiben. Wir bieten die Möglichkeiten, natürlich bieten wir Audio-, Video-, Display an. In Audio haben wir auch Podcast-Lösungen, die wir anbieten. Ich habe das mit dem Streaming Ad Installation gerade angesprochen und ich glaube, dass die Kombination daraus, wie ich Menschen erreiche, wie ich mir das in einer Kampagne aufbauen kann, nicht immer heißt, ich mache jetzt nur noch eine Audiokampagne, sondern ich baue eventuell ein ganzes Paket zusammen. Das ist, glaube ich, einer der großen Vorteile, die wir haben. Kannst du ein bisschen was sagen zu Reichweitenkennzahlen im deutschen Markt? Auch eine weitere Frage entsprechend hier aus Slido. Also wie groß maximale Reichweiten beispielsweise hier in Deutschland oder der DACH-Region sind? Oder ist das etwas, was ihr nicht öffentlich kommuniziert wird? Wir kommunizieren das nicht öffentlich. Was wir angeben, sind die beiden Kennzahlen, dass wir auf ComScore 23 Millionen Nutzer in Deutschland haben über den gesamten Spotify-Account hinweg. Weltweit haben wir aktuell 407 Millionen Nutzer, sind also auf dem Weg zu einer halben Milliarde, was ganz positiv ist. Und davon sind aktuell 180 Millionen etwa in der werbefinanzierten Variante drin. Das sind 45% in etwa. Wahnsinn. Also 23 Millionen alleine in Deutschland. Das ist schon eine beeindruckende Zahl, wie ich finde. Fantastisch. Du bist auf das Thema Podcasts eingegangen. Du hast ja Gemischtes Hack erwähnt als eine der Traditionsexklusivmarken von Spotify, beispielsweise Fest und Flauschig ja auch bei euch meistgehört, sicherlich in den Podcast-Charts. Du hast aber auch gesagt, dass es mittlerweile – und das fand ich wirklich viel – 70.000 unterschiedliche Podcasts gibt in eurem Ökosystem. Ist da überhaupt noch Platz für weitere? Wie schaffe ich es, von diesen 70.000 zu denen zu gehören, die dann tatsächlich auch im Relevant-Set landen? Macht das noch Sinn, als Company, als Brand in irgendeiner Form in das Thema zu investieren? Oder ist der Markt so voll und auch so voll von guten Podcasts, dass er eigentlich jetzt schon fast zu spät ist? Also zu spät ist nie, weil jetzt geht es immer los und jetzt kommt der neue Moment. Ich glaube, wenn man sich die Zahlen von eMarketer anschaut und das deckt sich mit unserer Einschätzung, dass Podcasts in den nächsten Jahren weiterhin wachsen wird und ein positives Durchdringen als Massenmedium haben wird, dass da auf jeden Fall Luft ist. In den 70.000 Podcasts sind natürlich Tausende von Podcasts auch drin, die so einen sogenannten Long Tail liegen, die keine hohe Reichweite haben, die eventuell eine sehr spezielle Nutzerschaft ansprechen. Und wenn sie diese Nutzerschaft, die sie haben, angemessen und dann auch groß ansprechen, kann das auch ganz fein sein. Spotify selber vermarktet, wie gesagt, in Deutschland circa 55. Wir nennen das O&E, also Originals und exklusive Podcasts. Und mit diesen 50 Podcasts liegen wir in der Regel bei einem Anteil von 70% am Streaming-Aufkommen von den Top 50 Podcasts auch. Ein weiteres Corporate Topic, was neben Podcasts sicherlich auch wichtiger wird oder wichtig sein kann – und das ist auch eine Frage tatsächlich hier von Slido, die ihr, glaube ich, gerade noch nicht eingeblendet seht –, sind Branded Playlists tatsächlich. Also du hast von der Macht der Playlists gesprochen, der Daily Drive beispielsweise, die kuratierte Musik eben tatsächlich auch Reichweite entfalten kann tatsächlich. Man kann es als Unternehmen in einer eigenen Audio-DNA, in einer eigenen Audio-Strategie natürlich auch schlussvoll ganz sinnvoll sein, in das Thema eben von Branded Playlists einzusteigen.Was mache ich dann, wenn ich damit Reichweite aufbauen will? Was gebt ihr im Ökosystem Spotify Unternehmen da also Rüstzeug mit auf den Weg, wenn es denn sinnvoll ist, als Marketingziel eben das Thema tatsächlich zu forcieren und mit mehr Reichweite auszustatten? Also das Thema Branded Playlist hat Spotify von Anfang an in Deutschland auch mit begleitet und es gibt immer wieder Marken, die das versucht haben. Ich empfehle Marken sehr, sehr kritisch zu hinterfragen, was das Ziel davon ist, wenn sie eine Playlist aufbauen wollen und sich eigene Ziele zu setzen dabei. Also es gibt die unterschiedlichsten Playlisten. Es gab mal von Nike eine Running List, die hatte weltweit 1 Million Nutzer. Das ist auf jeden Fall ein Erfolg gewesen. Ist auch sehr nachvollziehbarer gewesen. Ich kann, wenn ich laufen gehe, die Playlist anschmeißen, habe einen guten Rhythmus, in dem ich laufe und das passt dann schon. Es gibt einige andere Playlisten. Es gab mal von BMW im Jahr 2015 verschiedene Ansätze, verschiedene Playlisten zu machen. Die haben heute noch Nutzerschaften im Bereich 15.000 Nutzern, die das haben. Das ist ein eigener Bereich. Ja, es gibt andere Playlisten von anderen Marken, die haben vielleicht nur 1000 oder 2000 Nutzer. Aber das hängt dann immer von der Marke ab. Und eben auch, was ich damit machen möchte, wenn ich etwas im Bereich Performance umsetzen will. Und Spotify ist keine Performance Brand, sondern ist eben eine Branding Plattform. Dann würde ich wirklich immer empfehlen, Kampagnen zu schalten mit der Konvertierung in eine Playlist rein, aber auf jeden Fall das auch aktiv zu bewerben. Aber nicht als Haupt KPI. Okay. Schauen wir noch mal auf eure Monthly Active User, die du genannt hast. Und auch ein weiteres wichtiges KPI. Sicherlich eure nicht watch time, sondern hier time. Das heißt die Bindung natürlich auch der Nutzer an das Spotify Ökosystem. Liege ich richtig mit der These, dass ihr es schafft, durch Podcast dann tatsächlich auch die durchschnittliche Here Time von euren Nutzerinnen und Nutzern deutlich zu erhöhen? Oder ist es eher so, dass ihr mit dem Podcast den eigentlichen, den den eigenen Musikkonsum eher kannibalisiert und sich da gar nicht viel Positives tut? Wie siehst du es? Ich glaube, das war anfangs die große Sorge. Aber wir haben mittlerweile eben mitbekommen, dass Podcastnutzer auch eine erhöhte Musiknutzung haben und dass sich das eben bedingt. Mittlerweile. Das führt eben dazu, dass die wie gesagt, dass die Dauer, dass die deutlich ansteigt bei Nutzern, die Podcast oder Nutzerinnen, die Podcasts und Musik hören. Okay. Es soll ein Thema geben im Bereich Podcasts, und zwar Video Video Podcasts. Auch ein Thema, mit dem sich Spotify sicherlich auseinandersetzt. Ähm, wie siehst du das Thema Video in Kombination mit Podcast? Ist das ein ein wirklicher Keydriver, der dem Thema noch mal neuen Schwung verleihen wird? Und wann kommt das Thema konkret nach Europa? Nach Deutschland? Wann das nach Deutschland kommt, kann ich euch nicht sagen. Das sind. Das sind Themen, die nach vorne gerichtet sind. Wir glauben daran, dass Podcast einen auditiven Kern hat. Wir werden aber immer wieder auch multimedial experimentieren und verschiedene Dinge ausprobieren. Und ob dann Nutzer es annehmen werden? Ja, auch gerade auf den in Deutschland. Dass dann eben angenommen wird, wenn ich dann einen Podcast eben als Video ausstrahle, das muss sich dann erweisen und gezeigt werden. Und wir sind auf jeden Fall vorbereitet, darauf zu reagieren. Jawoll! Okay, lieber Sven, damit sind wir am Ende der Q&A Session zu deinem Vortrag angelangt. Ganz herzlichen Dank, dass du heute hier bei uns zu Gast gewesen bist und das Thema Spotify auf die Bühne der OMB gebracht hast. Herzlichen Dank, lieber Sven. Vielen Dank. Bleib noch kurz bei mir, du kriegst dein entsprechendes Zertifikat natürlich von uns ausgestellt. Ich danke dir, mein Lieber und bleib gerne noch bei uns heute Abend.
Automatisch erstellt & redaktionell aufbereitet — kann vereinzelt Fehler enthalten.