Ja, vielen Dank. Eine wunderschöne Mittagspause allen Zuhörern und Zuhörern. Genau. Ganz kurz zu mir, Moritz, die Iron Influencer Marketing Suite, bin der Co-Founder und Geschäftsführer. Seit zweitausendfünfzehn sind wir im Influencer Marketing unterwegs, produzieren sozusagen hier Software in verschiedenen Modulen, die letztlich die Kunden, Direktkunden, Agenturen bei der Arbeit und den Workflows im Influencer-Marketing unterstützen, immer eben auf der Suche, Effizienzen zu steigern, Ergebnisse transparenter darzustellen und letztlich auch ja, den ganzen Workflow in größeren Teams transparent darzustellen. Und ich hab 'n guten Freund und auch Kunden der ersten Stunde, den Björn, mitgebracht. Magst du dich auch noch mal schnell vorstellen? Ja, ich bin ja heute Kunde. (lacht) Und was das ist, find ich schön. Ja, ich bin Björn Wenz und ich hab vor jetzt sechs Jahren eine Influencer-Marketing-Agentur gegründet. Lucky Sherman heißt die. Wir betreuen Kunden direkt und auch Agenturen. Also also wir sind quasi Servicedienstleister und machen alles rund ums Influencer-Marketing und kam irgendwann schnell auf den Trichter, 'n Tool wär schon ganz praktisch für alle möglichen Prozesse. Und ich glaub, das wollen wir heute mal zeigen, also wie wir so als Agentur dieses Tool nutzen und, und was das Tool dann eben auch für Vorteile bringt und wie ihr, wenn ihr entweder eine Agentur seid, aber auch Direktkunde, denke ich, so 'n Agentur, so 'n Tool nutzen könnt, was ja aufs Influencer-Marketing spezialisiert ist. Ne? Ich glaub, so das müsste man noch mal hier folgen. Das ist jetzt kein Tool, was auch noch Videos bearbeiten kann und SEO-Ergebnisse optimieren, sondern es geht tatsächlich darum, 'ne Software, die in der Lage ist, alles ums Thema Influencer-Marketing abzubilden, die auch genau dafür geschrieben wurde. Das muss man so sagen. Genau. Und wir haben typischerweise sonst am Anfang so 'ne, so 'ne Key-Frage, um einmal auszu-, rauszufinden, wer wo steht, so 'n bisschen drauf eingehen zu können. Ich glaube aber, dass hier das Tool das nicht richtig unterstützt. Insofern, vielleicht kriegen wir irgendwie im Chat 'n bisschen Feedback, was nutzt ihr? Macht ihr alles noch mit Excel oder noch gar nicht? Habt ihr schon das richtige Tool für euch gefunden? Und wenn ja, dann wo? Na ja, eher so beim Influencer finden oder ist es dann eher so schon Kampagnenarbeit, Zahlen zusammenstellen, Reportings fahren? Da bin ich ganz gespannt. Und Björn, genau, du magst was sagen? Generell, wenn, wenn Feedback ist, schreibt das gerne in, in diesen Chat hier. Dann können wir das auch versuchen, direkt noch in der Session zu beantworten. Wir werden ja gleich mal so 'n bisschen ins Tool gehen, also einfach Butter bei die Fische geben und sagen, wir zeigen euch mal, wie's funktioniert, dass es funktioniert. Das Einzige, was ich jetzt nur sagen kann, ist, wir arbeiten jetzt schon seit fast drei Jahren damit, also im Grunde genommen, seitdem's auch so die Iron als, als Iron gibt und unseren Tool anbietet. Und der Vorteil ist, dass man, glaub ich, und ich glaub, das ist 'n großer Vorteil, dass wir selber auch mitwirken in dem Prozess, was für, was für, was die Tools tun können, was die Tools tun können, genau. Also so was, was wünscht man sich noch? Und das find ich halt immer sehr, sehr praktisch. Das hat Moritz nämlich nicht gesagt, dass die Airon ja 'n deutsches Unternehmen ist und auch da ihr da in Erfurt sitzt, auch mit den Entwicklern, die sind halt nicht ausgesourced irgendwo, sondern man kann, ich sach mal so, auch vorbeigehen und sagen, wir brauchen unbedingt, unbedingt noch diese Funktion. Und die verstehen einen alle, die sind, also das macht halt auch Spaß, ne. Das ist so 'n bisschen, geht immer 'n bisschen unter, ist 'n cooles Tool, alles cool. Aber auch die Leute dahinter und das sollte man auch noch mal so 'n bisschen hier so in der Runde sagen, weil das ist 'n großer Vorteil, wenn ihr die Ansprechpartner auch bei dem Programmierern direkt habt und nicht alles dann erst in, das muss ja nicht schlecht sein, in Indien zu entwickeln, aber es ist halt ein Stück weit Nachteil. Ja, aber muss jetzt nicht- Na klar. Genau. Es geht ja auch immer darum, du sagst schon ganz richtig, wie tief sind eigentlich die Einblicke, die man so hat in, in auch wirklich die Prozesse, ne? Wir haben Tiefenverständnis davon, wie man Influencer-Marketing-Kampagnen auch machen sollte. Und je besser dieses Verständnis ist, desto besser kannst du auch entsprechend die Software in die Richtung entwickeln. Und ich glaub, du hattest es eben auch schon angesprochen. Tatsächlich, ich bin immer wieder erstaunt, für wie viele Kunden das Thema europäische Serverstandorte, DSGVO-Konformität in 'nem extrem hohen Status spielt. Und freu mich da immer sagen zu können, dass wir das auch super erfüllen, weil es eben doch sone gewichtige Rolle spielt. Und Björn, wenn mich nicht alles täuscht, du hast uns auch 'ne Beispielkampagne heute mitgebracht, über die wir 'n bisschen sprechen können. Also wie, wie habt ihr da Influencer gefunden und ähnliche Geschichten? Ja, ich weiß nicht, ob wir so weit kommen. Ich glaube, dass, ich hab jetzt noch kein, ich hab jetzt noch kein Feedback im Chat gesehen, so was sich genau gewünscht wird. Vielleicht, wenn ihr irgendwas genau sehen oder welche, 'ne, 'ne Funktion des Tools 'n bisschen genauer gesehen wollt, dann, dann wär das schon ganz cool, dann sagt das einfach. Ich glaube, wir sollten mit der Funktion anfangen, die ich glaube, den meisten, die mit Influencer-Marketing zu tun haben, am meisten hilft. Und uns auch als Agentur, die wir für unsere Kunden regelmäßig Influencer suchen, sicherlich mit die, die hilfreichste ist. Und zwar am Ende die Discovery. Also quasi aus den Millionen Influencern da draußen, auf Instagram, auf TikTok, auf YouTube, aber also so die zu finden, die für unsere Kampagne-Wahrscheinlich geeignet sind. Also aber wenn ich sage, ich brauche jetzt irgendjemand für eine Kampagne, mal das Beispiel, wir haben eine Aufklärungskampagne gemacht oder wir haben mehrere Aufklärungskampagnen schon gemacht zu Krankheiten, egal ob es MS ist, ob es Hämophonie ist oder jetzt zum Beispiel zu Klamydien. Und da gibt es darum, Aufklärungskampagnen zu machen. Das ist jetzt nicht so einfach, einen Influencer zu finden, der per se immer Aufklärungskampagnen macht. So was gibt es ja nicht. Und deswegen muss man halt schauen, wie sinnvoll es ist oder wie findet man halt die richtigen Influencer? Und ich glaube, da ist die Discovery, die die Iron da hat, ein gutes Mittel, in dem man echt viele Optionen eintragen kann, viele Ziele, die man hat und dann aus diesen tausenden und Millionen Influencern vielleicht 100 werden, aus denen ich dann die ersten raussuchen kann. Und ich glaube, Moritz, zeig einfach mal so ein paar Suchfunktionen und dann vor allem die Ergebnisse ausschauen und da können wir dann noch mal drüber sprechen, was der nächste Step ist. Sehr gerne. Genau. Also was ihr hier seht, ist, wir haben ja verschiedene Module. Du brauchst in verschiedenen Stati in so einer Kampagne eben diese verschiedenen Module. Das erste ist tatsächlich, du hast ein Thema, du hast ein Produkt, das willst du bewerben und jetzt brauchst du dafür eben die passenden Influencer. Da bieten wir eben Instagram, TikTok und YouTube an. Das sind die Social-Media-Channels, die du durchsuchen kannst. Wir bleiben mal bei Instagram und du hast jetzt eine ganze Menge an Möglichkeiten, die du eben hier wirklich zum Finden und Suchen und Analysieren anwenden kannst. Auf der einen Seite kannst du einfach einen Channel-Namen, den du auf dem Network gefunden hast, eingeben und den in der Tiefe analysieren. Du kannst aber auch – und das finde ich immer so ganz spannend – zu einer Kampagne, wo du vielleicht schon mal mit einem Influencer gearbeitet hast, also den du manuell gefunden hast, weitere Influencer finden lassen. Das können wir gleich mal zusammen ausprobieren. Das ist eben ganz spannend, denn wenn du weißt, dass es mit dem einen schon gut gelaufen ist, dann ist es das einfachste, Vorschläge zu machen, da eben noch weitere zu finden, die dem sehr ähnlich ist. Ob die Zielgruppe ähnlich ist, ob der von der ganzen Ästhetik ähnlich ist, vom Topic ähnlich ist, all das wird dann berücksichtigt. Und ich glaube, ich grenze jetzt im ersten Schritt mal über den Influencer. Die Kennzahl vom Alter ist das für mich erst mal fein, aber das land nach Deutschland ein. Ich will jetzt erst mal einen deutschen Influencer. Männlich, weiblich kann ich ja auch noch einstellen. Ich kann das bis auf eine Stadt runterbrechen. Und was mir ganz wichtig ist, ich will, dass der eine Kontaktmöglichkeit hat. Also ich will am liebsten, dass der eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer oder ähnliches hat, sodass ich dann auch im nächsten Schritt mit dem direkt in Verbindung treten kann. Und da haben wir jetzt hier verschiedene, die eben das System findet. Es können auch große Brands sein, hier zum Beispiel FC Bayern, aber eben auch wirkliche Influencing People Channel, die wir hier eben der Größe nach sortiert eben auch finden und dann auch öffnen können. Degi B kennt man vielleicht. Dann können wir hier im Detail erst mal schauen, wer uns da gefällt. Und ich könnte jetzt zum Beispiel hier oben auch eingeben, ich möchte eben mal zu einer der GB weitere Channels finden, die mich eben interessieren. Das heißt, ich gebe hier ihren Kanal noch mal genauso ein und würde eben das jetzt so lookalike nach ihr genau weitere identifizieren wollen. Und eben auch gleich mit Kontaktmöglichkeit. Das heißt, wenn wir jetzt in dem Fall hier mal in der Tiefe den Kanal analysieren wollen, dann gibt es da zum Beispiel auch E-Mail-Adressen und Kontaktmöglichkeiten gleich mit abgerufen. Ich würde jetzt mal noch mal ... Gönn, würdest du gerne noch ein bisschen was in der Tiefe zeigen wollen, was man noch suchen kann? Ja, ich glaube, was sinnvoll ist und was viele Leute immer, also was eine gute Eingrenzung ist, ist natürlich thematisch einzugrenzen. Also das ist hier unter Kategorien gemeint. Das heißt, zu sagen, ich will einen Food-Influencer oder einen Musik-Influencer und sonstiges. Also da kann man schon mal so ein bisschen was eingrenzen. Klar sind die Kategorien, die legt ja nicht Instagram fest, sondern die werden dadurch definiert, was derjenige getaggt hat oder so oder was er auch schreibt, aber das hilft schon mal, wenn man in einem bestimmten Themenbereich sucht. Ich habe jetzt mal „Food eingestellt, wie du sagtest. Machen wir auf Deutschland. Wir suchen mal einen Food-Influencer, der männlich ist, weil männliche Influencer sind auch immer ein bisschen seltener als weibliche. Es kommt aufs Thema an, aber oft ist das schon so noch. Und dann ist eine Einstellung, die oft wichtig ist, die Anzahl der Follower. Weil man natürlich eine Vorstellung hat, wie groß soll der sein, der mich da vertritt oder den ich da nutzen möchte. Hier kann man halt ganz gut einstellen, dass man, keine Ahnung, der soll so zwischen 100 und 200.000 Follower haben. Dann habe ich hier ... Dann machen wir es hier oben. Genau. Da kannst du eine Range einstellen oder ab einstellen, wie auch immer. „mach mal ab 100, sagt das du, oder? Ja, aber bis nur 250.000 oder so. Weil das ist nämlich auch so was: Was soll ich mir die Leute mit einer Million anzeigen? Die sind am Ende vielleicht viel zu teuer für mich. Also das brauche ich gar nicht. Und das grenzt dann relativ schnell schon ein. Kannst du ja mal schon noch suchen und drücken. Hast du da eigentlich eine persönliche Meinung zu ... Ich hatte jetzt letztens wieder auch gelesen – wir recherchieren natürlich auch dazu –, wie stehst du denn zu den Micro-Influencern, zu den ganz kleinen? Ist da immer mit voller Bandbreite oder empfiehlt ihr da schon so eher die ab 100.000, weil sie professioneller im Umgang mit Werbekrapperschaften sind? Alleine, es gibt ja schon gar keine Definition, wo Micro-Influencer anfängt. Wenn du mit, ich sage mal, Mittelständlern redest, sagen die, das sind alles so mit 5000 Follower. Und wenn ich mit einem Kunden rede wie Barilla oder so, dann sagen die ja, so ab 100. Also alles unter 100.000 ist Micro-Influencer. Also auch hier ist es schon so, es gibt keine offizielle Definition.Ich glaube halt, also ich glaube persönlich nicht so besonders an die große Kraft von Micro-Influencern, vor allem weil sie einen großen ah Nachteil haben. Sie sind in der Regel, wenn ich eine gewisse Masse auch erreichen will, habe ich sehr viel und es ist sehr aufwendig, das alles zu organisieren. Also der mögliche, die mögliche Ersparnis, warum auch immer ich glaube, dass ich eine bekomme, ähm die mögliche Ersparnis mache ich auf alle Fälle wieder weg, dadurch dass ich deutlich mehr arbeiten muss in der Kommunikation. Also das ist halt ein bisschen schwierig. Und was für mich der größte Nachteil ist, also so ein Influencer lebt ja davon, dass er eine gewisse Popularität hat und Leute ihm folgen und ihn cool finden, weil auch andere Leute ihm folgen. Also man folgt ihm... Es gibt ja zwei Dinge, warum man jemandem folgt. Also einmal, weil er cool Content macht und du sagst: „Oh, super, das will ich sehen, oder aber auch – und das ist auch echt ein guter, wichtiger Fakt –, weil andere dem folgen. Also du, wenn du jetzt jemanden siehst, der richtig geilen Content macht und der ist super duper und dem folgt jemand, dann bist du schon so: „Hmm, na, ich weiß nicht. Vielleicht meine Generation nicht mehr so sehr, aber so die jüngere Generation auf alle Fälle. Also du kriegst einen gewissen Trust dadurch, dass dir viele Leute folgen. Und ähm das fällt natürlich Micro-Influencern. Da kann man mal sagen, ja, die Interaktionsrate ist ein bisschen höher, weil sie noch ihre Fans alle kennen und so. Ja, okay, mag schon sein, aber wie gesagt, ähm ein bisschen plump sage ich ja immer: „Micro-Influencer sind ja nicht ohne Grund Micro-Influencer entweder sind sie noch nicht so weit, deswegen noch so klein, oder sie sind einfach nicht so gut, deswegen noch so klein. Und deswegen ähm muss man sie vielleicht nur bedingt benutzen. Manchmal macht es total Sinn, aber in der Regel, also wir zumindest wählen in der Regel Influencer aus, die sich schon etabliert haben, die eine gewisse Größe haben ähm und dazu passen. Ähm Aber es ist immer so eine individuelle Abstimmung. Kann man es aber in dem Tool so nutzen? Das ist genau der Punkt. Ich glaube, du kannst das hier einstellen, du wirst eine gewisse Influencer haben, du kannst sogar einstellen, die soll eine gewisse Interaktions-oder Engagementrate haben. Ähm Weiß ich nicht, ob ich das voraus ausschließen würde. Ähm Was auch wichtig ist, ist immer die Zielgruppe. Ähm Das ist ganz spannend in dem Tool gelöst. Ähm Müsst ihr euch so vorstellen: Also der Kunde sagt immer: „Ich möchte Menschen erreichen, die 20 bis 40 sind oder so was oder vielleicht sogar 50 plus oder so. Ähm Und dann kannst du jetzt schlecht einstellen: „Ich möchte nur Influencer haben, die nur 50-Jährige ansprechen, weil so was gibt es natürlich nicht, also nur 50-Jährige. Aber was das Tool macht – und das finde ich ganz spannend und so, wie das jetzt auch eingestellt ist –, dass du halt sagen kannst, in welchem Maße deine Zielgruppe beim Influencer vertreten sein soll. Und das ist halt super. Dann kannst du halt sagen: „Hey, gib mir mal Leute, die überwiegend Leute haben, die 50 plus ansprechen. Und ähm das ist halt ganz spannend. Und wenn ich jetzt so eine Suche gemacht habe, also wir haben jetzt mal so eine Suche gemacht, gut influenzt am Ende nicht, 100 bis 200.000 Follower. Lass uns das mal sagen, das reicht erst mal. Und wir suchen jetzt genau und sagen, wir sagen, nicht Aaron, das ist zu spät. Fit Dad Hendrick. Fit Daddy Hendrick. Und dann ist der nächste Punkt so, dann sagen wir: „Okay, die Kollegen können wir schon mal einfach zu unserem Portfolio zuwerfen und sagen: „Hey, die schaue ich mir schon mal näher an, oder ich schaue sie mir eben- Ich sehe gerade, bei euch ist ja schon im Portfolio, sehe ich hier, das zeigt mir hier dieses Icon und ähm wenn ich weiteren hinzufügen will, klicke ich hier einfach drauf und dann baue ich mir meine eigene kleine Datenbank ähm im nächsten Modul, dem Portfolio auf, ähm weil ich mit denen dann arbeiten will oder weil ich die noch mal genauer ähm für mein Team, mich selbst... Genau. Ja, dann lass uns doch mal hier so einen Report öffnen, dann nehmen wir das doch mal. Genau. Und das ist, glaube ich, der nächste Punkt und der ist sehr, sehr wichtig. Also alles das kann ein Tool super leisten. Ähm Und ich glaube, ihr als Agentur oder als Kunde ähm werdet dann davon sehr viel Nutzen haben, weil ihr damit schon die richtigen Influencer quasi finden könnt. Grundsätzlich, also von den Fakten her. Das Nächste, und das ist ein bisschen, sagen wir mal, mehr Erfahrung erfordert das dann und dafür ist es dann vielleicht nötig, dann doch eine Agentur noch mal zu fragen oder Profis: Wie werte ich das denn jetzt aus? Wie bewerte ich das, was mir dieses Reporting hier auswirft? Das ist sehr, sehr umfangreich. Also ihr seht, man kann die Follower sehen, die Engagementrate sehen. Die ist übrigens hier recht hoch für einen männlichen Influence. Ähm Also 24% Engagementrate. Ähm Das ist ähm echt, echt krass hoch, muss ich sagen. Man sieht ja auch im Schnitt, wo so was im Schnitt liegt, die Engagementrate bei 1,53. Das heißt, das ist hier wirklich extrem hoch. Und was man... Die letzten Beiträge wird das erfasst. Genau. Wenn man ein bisschen runterscrollt, sieht man noch ein paar mehr ähm Informationen zum Kanal, also zum Influencer-Kanal. Ah Also in dem Fall ist es Instagram. Also quasi, ähm welche Leute hat er verlinkt oder Kanäle von Unternehmen verlinkt? Ähm Wie viel Beiträge pro Woche macht er? Also es gibt ja Leute, die spammen jeden Tag mehr und mehr. Das ist immer so eine Sache. Das muss man dann eben bewerten: Passt das zu mir, meiner Kommunikationsplanung für meinen Kunden ähm und passt dieser Mensch? Wichtig ist natürlich hier dieser Follower-Verlauf. Ganz, ganz wichtig. Der spiegelt ja deutlich wieder, wie dieser Kanal sich entwickelt. Das ist hier ein echt typischer, wunderschöner Kanal ne. Ähm Ist im letzten Jahr extrem angestiegen von 150.000 Followern auf 250.000 Follower. Ähm Guter konstanter Anstieg, jetzt ein bisschen abgeflacht über Weihnachten. Das ist aber normal. Ähm Und ähm das ist sehr, sehr schön. Ähm Was spannend ist, sind die Brands, die abgebildet sind. Also für die hat er im besten Fall Werbung gemacht. Auf alle Fälle hat er sie verlinkt. Ähm Das heißt, man kann sich auch ein bisschen orientieren, in welcher Brandwelt ahm der Influencer schon unterwegs ist oder gegebenenfalls, wenn man Exklusivität haben will.Wo man ihn schon ausschließen muss. Und hier sieht man auch so ein bisschen die Interaktionsrate. Und was vielleicht so ein bisschen was, was noch wichtiger ist und da sollte man auch noch mal draufschauen, sind dann die Informationen zu den Followern. Das ist dann das, was viele sehr stark interessiert. Das heißt, in welchen sozialen Umfeldern beziehungsweise wie alt sind die Follower und so weiter. Da klickt man eben hier auf dieses Follower Bubble. Jetzt soll ich dich mal leiten, da oben, Moritz? Jetzt musst du mich leiten. Was meintest du? Die Follower? Ach so, du meinst für den nächsten ... Damit ich die Details der Follower sehe, genau. Also ich sehe die Geschlechterverteilung, ich sehe die Echtheit der Zielgruppe. Das ist letzten Endes eine Bewertung des Systems, wie viel echte Accounts da sind. Da ist jetzt so, wenn jetzt alle sagen: „Oh Gott, 18% sind nicht echt, wo sie sagen: „Hey, das ist ein mega Ergebnis. Also Influencer, das ist halt so ein bisschen diese nicht echten Follower oder wo die Tools sagen, die sind nicht echt. Das sind halt so Accounts, die dann wieder sehr, sehr lange schon offline sind oder nicht besonders aktiv sind oder tatsächlich Bot-Accounts und so was. Also 17% ist ein guter Durchschnitt, sehr typisch eigentlich. Den wird man so bei den meisten echten Influencern erkennen können. Ich sage mal, aufmerksam sollte man werden bei alles, was über 20% wird und vor allem, wenn – und da kannst du ein bisschen weiter runtergehen – die grafische Verteilung nicht der Sprache entspricht. Also hier muss man sagen, man sieht jetzt hier diese 3%, oder ich kann es gerade nicht erkennen, weil wie ist das so unscharf irgendwie, bei Brasilien. 3,3%. Das sind auf alle Fälle keine echten Follower. Da muss man einfach ganz ehrlich sein. Das sind Follower durch Bots oder die ein missverstandener Fan, dem Influencer gekauft hat. Jeder kann ja hingehen und sagen: „Ich kaufe meinem Influencer jetzt 1000 Follower, dann freut er sich. Tut er natürlich in der Regel nicht, aber viele, viele Fans machen das so als missverstandenen Freundschaftsdienst. Aber das ist super. Das kann man so als Regel sich eigentlich aneignen. Wie liest man diese Grafiken? Das heißt, man kann ja ungefähr abschätzen, wie hoch sind eigentlich Störländer dabei, wo typischerweise solche Fake-Follower dann herkommen. Absolut. Genau. Wie schätzt du denn die Quote mit Deutschland ein? Die Deutschland-Österreich-Quote ist ja hier bei über 70%. Das ist, denke ich, mal ... Es zeigt zwei Sachen. Es zeigt, dass der Account offensichtlich auf Deutsch geführt wird, also dass er auch auf Deutsch schreibt, dass irgendein anderer Content da ist und dass der Kanal durchaus auch nicht nur auf die Bilder sich fokussiert, sondern auch viel Text, also der Text gelesen wird. Wenn nur die Bilder interessant wären, wäre die Quote deutlich geringer. Es gibt so Accounts von Fotografen und Filmemachern, die zwar auch Deutsch runterschreiben, die aber deutlich höhere ausländische Quoten haben aus Amerika oder anderen, weil der Content da eher relevant ist. Hier geht es sicherlich Content und Bild. Klar, ich meine, der verteilt Rezepte. Also die kann man wahrscheinlich nur lesen, wenn man deutsch ist oder deutsche Sprache mächtig ist. Das sieht man ja auch so ein bisschen in der Sprachenzubehörigkeit. Was immer sehr, sehr spannend ist – und das ist für euren Kunden entspannt –, was interessiert eigentlich auch die Follower? Und das ist eine schöne Idee. Das wird dadurch gemacht, dass das Tool sich anschaut ... Also der Junge hier hat 200.000 Follower und sie schauen bei jedem Follower, was folgt der Follower für Influencern und nimmt die Themen, die diese dann haben, zusammen und mischt daraus eben diese Definition, was sehr, sehr spannend sein kann. Wenn da jetzt oben wäre, dass die Follower nur, keine Ahnung, den folgen, weil sie nackte Bilder sehen wollen, keine Ahnung. Ich weiß nicht, was da steht. Aber ein Model oder so was, dann würden sie dem Koch nur folgen, weil er cool ausschaut und nicht wegen den Rezepten. Und hier kann man schon von ausgehen, dass er familienfreundliche Kinderrezepte macht, die irgendwas mit Food zu tun haben. Alles über 50%. Also totaler Themenfokus, totaler Fokus auf Deutschland, super gesunde Fanentwicklung. Also von den Fakten her ein Influencer, den man auf alle Fälle wählen kann. Und dann beginnt der operative Teil. Jetzt muss ich den Influencer in die Kampagne werben. Genau, ich habe jetzt ... Genau, lass uns da gleich mal hinspringen. Ich habe jetzt hier gerade gesehen, die Theresa hatte eine Frage gestellt beziehungsweise eine Antwort dazu: Sie suchen einen Research Tool, einen Prozess zu verbessern. Ich denke, das haben wir ganz gut damit sogar beantwortet. Vielleicht hat sie noch eine Frage, die das spezifiziert. Und die Wildruth hatte gefragt: Wo zieht die Software ihre Daten her? Und wie ist das mit der Aktualisierung? Also zu der Aktualisierung kann ich sagen, das ist regelmäßig. Es wird mindestens alle 30 Tage einmal grundlegend werden die Daten sozusagen aktualisiert, entsprechend Anpassungen vorgenommen an den Influencern für wesentliche KPIs wie Followerzahlen, Wachstumszahlen und ähnliches ist das auch häufiger. Und wo kommen die Daten her? Wir arbeiten mit verschiedenen Datendiensten zusammen, die dann aggregiert werden und wirklich eine sehr heterogene Vielfältigkeit an Statistiken darin mit ermöglicht. Was man da vielleicht sagen kann, diese Daten, die jetzt da aufgeführt sind, das ist auch so eine ständige Entwicklung. Also wenn wir jetzt merken, dass wir als Agentur noch einen Punkt aus diesen ganzen Daten besonders haben wollen, also zum Beispiel so was hier, dass wir mal die letzten Bilder haben wollten oder so, dann wird das auch nach und nach, wenn man da oft genug nachfragt und auch mehr als ein Kunde vielleicht bei einer nachfragt, dass das ein wichtiges Thema ist, dann wird es auch implementiert und auch das entwickelt sich auch. Das hier ist jetzt Instagram. Das Gleiche oder sehr ähnlich gibt es halt für TikTok und für YouTube. Da gibt es halt noch andere Daten, die natürlich entscheidend sind und das macht es halt aus. Also du kannst schon mit dem Tool sehr, sehr umfänglich suchen und-Das ist ja der Punkt. Wir als Agentur werden beauftragt, dem Kunden die bestmögliche Qualität an Influencern dann auch zu liefern und da unterstützt so ein Tool ja schon sehr stark. Und der nächste Step, warum ein Tool nützlich ist, ist halt, dass es den Workflow unterstützt. Das heißt also, dich überall da unterstützt, äh, wo du einfach mit den Daten dann weiterarbeiten kannst. Also, und der nächste Step ist dann halt tatsächlich, du legst halt ein Portfolio an, also du sammelst dir deine Influencer, die du rausgesucht hast, und fügst die zu Kampagnen hinzu und sagst hier, mit den fünfzehn Influencern würde ich jetzt gerne starten. Lieber Kunde, sag doch mal, ob du die gut findest oder nicht gut findest. Ne? Also, weil am Ende natürlich auch immer der Kunde mit dem Influencer happy sein muss. Kann sein, dass det theoretisch passt, aber wenn der Kunde den nicht mag, dann wird er nicht stattfinden. Und dieser Prozess, dieser, ähm, dieser Auswahlprozess, der kann auch im Tool stattfinden. Es gibt halt ein Campaigning Modul. Ich glaube, das führt jetzt zu weit, wir haben jetzt auch nicht mehr so viel Zeit, aber so ein Campaigning Modul, wo man eben entsprechend seine Kampagne zusammenstellen kann und dann im Austausch mit dem Kunden Influencer, ich sag mal so, wählen und abwählen kann, so ein Daumen hoch Prinzip oder nicht. Und mit diesen Influencern arbeitet man dann. Was man machen kann, ist, man kann über das Tool kommunizieren. Da haben die Jungs von Iron und die Mädels eine Kommunikation eingebaut, dass man tatsächlich über das Tool auch jetzt dann mit den Influencern direkt kommunizieren kann und das auch dort dokumentiert wird. Man kann aber natürlich auch quasi extern kommunizieren und das finde ich ganz praktisch und Influencer Listen, Ergebnislisten etc. Ähm, auch in das Tool wieder einpflegen oder einpflegen lassen. Vielleicht das war auch so ein Punkt, wo du vorher gefragt hast, ne? Also hat jemand schon jetzt, der, also wenn ihr jetzt als Unternehmen mit Excel-Listen arbeitet und schon Excel-Listen mit fünfzig Influencern habt und ganz vielen Daten, dann ist es halt der Vorteil, ähm, da seid ihr mittlerweile spezialisiert, Moritz, ähm, die Daten dann auch einzulesen und eure Daten, eure Excel-Listen dann quasi in euer persönliches Portfolio dann einzubinden. Genau, und da können wir vielleicht noch mal zwei, zwei Sachen auch zeigen. Ähm, bisschen- Beim Portfolio ist das Spannende, dass hier alle eure Daten dann drin sind und ihr das Portfolio so aufpumpen könnt, wie ihr es für nötig haltet. Also für uns als Agentur hier zum Beispiel war es ganz wichtig, dass wir unser Portfolio so aufstellen, dass wir noch weitere Sachen suchen können. Also dass wir noch, nach anderen, also dass wir Influencer suchen können, die zum Beispiel TikTok und Blogs haben, die andere Kennzahlen noch mit drin haben und so weiter, ähm, oder eben Stichwörter in dem Fall, also ich sag mal Tags, sagt man so schön heutzutage, ähm, so was wie, ähm, ich möchte Leute haben, die, keine Ahnung, ähm, ich habe es gerade gelesen, Ananassaft gut finden, weil wir eine Kampagne immer mal wieder machen, wo Ananassaft drin vorkommt. Ich glaube, da ist hoffentlich keiner mehr drin. (Lachen) Ähm, und aber, also, oder so was wie, wie Leute, die eine Sehschwäche haben oder Leute, die einen Hund haben, weil wir wieder mal eine Kampagne für irgendjemanden machen, der entweder Hundekörbe verkauft oder eine Hundeversicherung oder Hundefutter. Und dann kannst du einmal klicken und kriegst mit einem Ergebnis sofort, ähm, Leute raus, also, oder zehn, fünfzehn Influencer raus, die du schon im Portfolio hast, ähm, wo du alle Informationen darüber hast, also wirklich alle Informationen. Ähm, also du hast du selbst aufqualifiziert und die einen Hund haben, also die auf alle Fälle schon mal passen können. Ähm, und- Ja, genau. Und hier, ne, die Suchfilter, ne? Du kannst eben dein eigenes Portfolio, wo du die Influencer dann rübergezogen hast, dann natürlich komplett selber verwalten, nach deinen Schlagworten, nach deinen Social Networks, die du brauchst, um einfach ganz schnell die richtigen Influencer immer wieder zusammenzutragen. Ähm, was ich noch mal gerne zeigen möchte, ist, wenn man die Influencer jetzt dann in eine Kampagne überführt – das nutzt ihr ja auch relativ häufig – ähm, gibt es dann hier auch so ein Kampagnen-Dashboard. Ich habe jetzt mal eins aus unserer Instanz genommen, wie wir auch häufig in Demos zeigen. Hier ist eben das Spannende, was man hier, glaube ich, auch auf Anhieb sieht, ähm, das sieht jetzt ein bisschen anders aus. Das heißt auch, auf jeden Kunden kann das Interface gebrandet werden. Bei euch ist das Lucky Sherman-Logo, für einen anderen Kunden ist das sein Logo und entsprechend für Agenturen immer die Möglichkeit, auch mit ihren Endkunden als Firmensoftware, ähm, in Berührung zu kommen. Und das Schöne hier: Diese Kampagnen-Dashboards, wie es jetzt hier zu sehen ist, ähm, hat 'ne genaue Klarheit darüber, ähm, was die aktuellen Kampagnenstarte angeht. Vielleicht kannst du auch da noch mal ganz kurz was zu erzählen. Dass wir auf verschiedenen Ebenen einen kompletten Überblick- Absolut. Das ist für den Kunden immer ganz spannend. Also wenn du als Agentur arbeitest, ist es für den Kunden ganz spannend reinzugucken, wie ist der aktuelle Stand meiner Kampagne? Wo steht ihr? Was ist da passiert? Ähm, was wurde schon ausgeliefert? Auch was es gekostet hat, etc. Unter Umständen. Und für-- Wenn du selber Kunde bist, ist es ja auch spannend, deinem Vorgesetzten oder deinen Mitarbeitern auch jederzeit die Informationen, die gesammelten Informationen so zur Verfügung zu stellen. Das heißt, sie müssen nicht sich erst mal informieren oder dich fragen. Ähm, generell ist das Tool so aufgebaut, dass ihr mit mehreren Menschen darin arbeiten könnt, ähm, die auch verschiedene Rechte haben können, aber die vor allem auch verschiedene Aufgaben haben und immer nachvollziehbar ist, wer was macht. Genau, ganz spannend ist so ein Posting-Plan, den man anlegt, äh, wo quasi ja eingeplant wird, wer wann postet. Dann kann man auch hier nachvollziehen, ob das Posting passiert ist und man kann aber eben genauso gut nachvollziehen, wenn das Posting nicht passiert ist, ähm, warum auch immer. Ähm, genau, man kann, wenn man da drauf klickt, eben die einzelnen Postings sehen oder eben sich die Ergebnisse anzeigen lassen. Ähm, genau. Genau, und dann kann man sich den Postung angucken mit den einzelnen Statistiken. Also das ist sehr schön, um einen generellen Überblick zu bekommen, ähm, wie diese Kampagne läuft. Ähm, erreicht man die Ziele?Ich meine, das Tool aktualisiert sich auch nicht jede Minute. Ich glaube, das ist täglich aktuell oder vortäglich. Ich weiß nicht, wie ihr das einstellt. Das ist, glaube ich, auch individuell ein bisschen einstellbar, wie oft und wie viel das sich aktualisiert. Und eine Sache vielleicht: Hier seht ihr ja nur die Kanäle, die man da einpflegt oder die übernommen werden, Instagram und Co. Man kann natürlich auch Kanäle, die nicht so einfach zu messen sind, so wie den Podcast oder Pinterest und Co, manuell eintragen und die werden dann in diese Reportings übernommen. Wir zum Beispiel arbeiten auch viel mit Excel, wie heißt das? Excel Imports, die es dann gibt. Genau. Und dann wird das Reporting erstellt. Und das ist halt echt praktisch. Hier sieht man mal diese Bearbeitungsansicht. So sieht das aus. Man kann die Daten hier automatisiert erfassen lassen, wenn man so ein Influencer-Recht hat oder eben das Ganze manuell auch bearbeiten, sodass das dann in den Dashboards und in den PowerPoint-Reports – diese PowerPoint Reports, die können wir jetzt fast gar nicht mehr zeigen von der Zeit, aber da ist das dann eben alles sauber auch schon da mit abgebildet, wie das eben gepflegt wurde hier an der Stelle. Vielleicht so als letzten Hinweis: Alles, also sowohl die Discovery-Ergebnisse, ein Portfolio, was du dir ausgesucht hast, die Set Cards der einzelnen Influencer oder eben auch diese Dashboards, hat das System so, dass man sie als PowerPoint oder PDF rauskriegt, was halt mega praktisch ist, wenn du mal eben schnell deinem Chef deine zwölf ausgesuchten Influencer zeigen sollst. Du kannst ja mal so eine Set Card einfach mal rauswerfen. Das geht ja wirklich am schnellsten. Genau, ich mache hier mal schnell noch eine auf. Nehmen wir mal zum Beispiel die Verena, Report aktualisieren. Dann ist der ganz frisch und dann können wir dazu eine Set Card runterladen. Das geht dann hier. Und dann kommt das Tolle: Das Ding kommt wirklich als PowerPoint raus. Das kann also nachträglich von euch auch noch editiert werden. Das zeige ich jetzt mal, indem ich hier PowerPoint noch schnell lade. Und dann sieht das hier wie folgt aus. Also hier sind die wichtigsten KPIs, typische letzte Bilder, die jetzt gelaufen sind. Ihr könnt hier jederzeit eben auch reingehen, das Text für euren Kunden noch mal anpassen oder auch für euch im Management, wenn ihr das für euren Use Case noch ein bisschen anpassen wollt, könnt ihr das hier eben ändern. Hier sind die Statistiken dann auch einfach mit drin, alles perfekt gelayoutet. Und dieses Layout, man sieht es, das ist jetzt schon auf euch gebrandet, kann aber natürlich genauso gut auf jeden anderen Agentur-Case beziehungsweise Kunden-case auch abgeändert werden. Also ich glaube, es ist eine gute Hilfe, so ein Tool für jeden Influencer-Marketing-Manager, der mehr als zwei Influencer managen soll oder der mal eine Kampagne größer ist, machen soll. Da ist es halt einfach bei der Suche, bei der Organisation, beim Flow, Content Flow oder Workflow, einfach eine gute Lösung. Das könnt ihr gerne mal ausprobieren. Wenn es dann darum geht, die Sachen zu bewerten, Kampagnen aufzusetzen und Co., ich glaube, dann ist es schon so, dass ihr euch ... Also das macht dann nicht der Student am besten, sondern da sucht ihr euch dann jemanden, der Ahnung von hat. Entweder habt ihr jemand im Unternehmen oder fragt gerne eine Agentur, also uns zum Beispiel, ob wir euch helfen können. Also ihr könnt auch das Tool nutzen und wir arbeiten – das machen wir auch. Wir haben Kunden, die nutzen das Tool und wir sind dann nur die ausführende Agentur, die die Kampagne umsetzen muss. Wir suchen selber aus, machen alles alleine und wir kriegen dann nur den Auftrag hier mit den zehn Influenceern: „Mach das, zu Punkt. Also das funktioniert natürlich auch. Hat ja auch den Vorteil, dass du jetzt als Kunde dir einfach selbst einen gewissen Überblick erarbeitest und dein Portfolio mit geeigneten Influencern wirklich einsehen kannst. Und wenn ihr das als Agentur beispielsweise betreut, pflegt ihr das und befüllt das auch, aber der Kunde hat wirklich immer die Möglichkeit, zu sagen: „Okay, ich ziehe mir jetzt hier selber meine Zed Card für mein Marketing-Team und das ist eben alles möglich. Bringt extrem viel Licht in diese Blackbox, die immer noch oft vorhanden ist und das ist sehr, sehr gut. Ich sehe hier gerade noch eine Frage: Wie sieht es aus mit den Preisen, was die Software angeht? Vielleicht können wir da noch mal ganz kurz was zu sagen. Also wer mit uns da in Kontakt treten möchte, weil das eine obere Frage auch schon war, kann auf unsere Website gehen, iroin. Io. Wir fangen immer damit an, dass wir noch mal ein kurzes Demogespräch mit euch machen und von den Preisen sind wir da tatsächlich sehr modular. Ein ist modulbasiert aufgebaut. Das heißt, ihr könnt mit einem ganz kleinen Paket starten, zum Beispiel erst mal nur Influencer suchen, finden und analysieren. Und je nachdem, wie umfangreich ihr das braucht, ob ihr das mit so einem Customized Branding benötigt, wird die Software dann eben hier auf europäischen Servern aufgesetzt für euch und geht dann innerhalb von wenigen Stunden live. Und entsprechend, je nachdem, wie viele Module ihr für euren Prozess braucht, ist dann der Preis auch gestaffelt. Ja, genau. Ich glaube, wir sind schon über der Zeit, deswegen ... Sorry. Ja, war abzusehen. Wenn ihr Kontakt mit uns aufnehmen wollt, am besten natürlich LinkedIn, glaube ich, geht am fixesten, am schnellsten. Und ansonsten, glaube ich, kann man hier in diesem Tool auch Kontakt aufnehmen über unseren Connect-Button, also über die Person. Also feel free, uns zu fragen für Details oder andere Dinge. Dann sage ich: Danke schön. Genau, dann danke dir und dann hoffentlich auf viele Fragen im LinkedIn oder im Nachgang. Vielen Dank in die Runde. Macht's gut.
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