YouTube Ads: so starten Sie erfolgreich mit Videoanzeigen
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Video: YouTube Ads: so starten Sie erfolgreich mit Videoanzeigen

Zusammenfassung

YouTube Ads sind ein zukunftsweisendes Marketing-Tool, das sich besonders für den Upper Funnel eignet, wenn Lower-Funnel-Kanäle wie Search bereits ausgeschöpft sind. Smarketer-Experte Saiva Krivina zeigt in diesem Roundtable, wie du mit 5–10 % deines Budgets, klarer Strategie und den richtigen KPIs YouTube-Videoanzeigen erfolgreich einsetzt – ohne erst das Video zu drehen.

YouTube Ads: Deine Strategie vor dem Video

Video ist die Zukunft des Online-Marketings. Die Investitionen in Video werden 2024 genauso hoch ausfallen wie die Investitionen in die klassische Suche – das zeigt, wie schnell sich der Markt verändert. Menschen haben keine Geduld mehr, lange Texte zu lesen. Deshalb setzen alle großen Plattformen und Online-Marketing-Kanäle auf Videoformate. Als Performance-Agentur und Google-Ads-Spezialist befasst sich Smarketer intensiv damit, wie du YouTube in deinen Marketing-Mix integrierst und davon profitierst.

Wo YouTube Ads in deiner Customer Journey passen

Viele Unternehmen fragen sich: Passt YouTube Ads zu meinen Marketing-Zielen? Die Antwort liegt in deiner Customer Journey. Die meisten Kunden von Smarketer sind bereits stark im Search-, Shopping- oder Display-Bereich aktiv. Das sind typischerweise Lower-Funnel-Aktivitäten – wo der Kunde bereits nach dir sucht oder dein Produkt kennt.

Wenn diese Lower-Funnel-Kanäle ausgeschöpft sind und du möchtest, dass dein Umsatz langfristig wächst, kommt der Upper Funnel ins Spiel. Hier setzen YouTube und Display-Anzeigen an: Sie sprechen Menschen an, die dein Produkt gerade brauchen, aber nicht aktiv danach suchen – und dich noch nicht kennen. Das ist der Weg, neue Kunden zu erreichen und deine Reichweite auszubauen.

Budget für YouTube Ads: Wie viel brauchst du?

Eine häufige Frage: Ab wann lohnt sich YouTube für mich? Die klare Empfehlung:

  • Minimum: 5 % deines Gesamtbudgets in YouTube investieren
  • Ideal: 10 % – damit sammelst du genug Daten, um aussagekräftige Auswertungen zu machen
  • Mit weniger Investition bekommst du zu wenig Datenmaterial und kannst die Ergebnisse nicht seriös bewerten

Das ist ein wichtiger Punkt: YouTube ist kein "nach Gefühl"-Kanal. Du musst vorher klare Ziele definieren, dann dein Budget planen und erst dann die Videos und Kampagnen bestimmen. Wer das andersherum macht, generiert möglicherweise nur Reichweite, ohne damit etwas anfangen zu können.

Warum das Video der letzte Schritt ist

Ein häufiger Fehler: Unternehmen drehen zuerst das Video – nach Gefühl, ohne Strategie. Das ist rückwärts gedacht. Die richtige Reihenfolge hat 7 Schritte, und das Creative (das Video selbst) kommt erst am Ende.

Warum? Ein schönes Imagefilm, das zeigt, wie glücklich deine Mitarbeiter sind oder wie du produzierst, kann zwar beeindruckend sein – aber es könnte das genaue Gegenteil deines Marketing-Ziels erreichen. Ein potenzieller Kunde, der so ein Video sieht, könnte sich eher für eine Stelle bei dir interessieren als dein Produkt zu kaufen. Videos sind teuer und zeitaufwendig – sie verdienen eine klare strategische Vorbereitung, nicht Bauchgefühl.

KPIs auf YouTube: Nicht einfach kopieren

Im Search-Bereich ist es klar: Ein Klick auf deine Anzeige zeigt, dass sie relevant war. Bei YouTube funktioniert das anders. Viele Menschen schauen sich dein Video an, ohne zu klicken – sie wechseln dann auf einem anderen Gerät direkt auf deine Website, oder sie klicken auf "Abonnieren" oder "Like" statt auf deine Anzeige selbst.

Das bedeutet: Die KPIs von Search (Google Ads, Shopping) lassen sich nicht eins zu eins auf YouTube übertragen. Stattdessen misst du bei YouTube:

  • Aufrufraten (View-Through Rate)
  • Interaktionen (Likes, Abos, Kommentare)
  • Aufrufe und Engagement
  • Brand Lift Studies – Umfragen von YouTube/Google, die zeigen, wie viele Menschen sich an deine Anzeige erinnern

Brand Lift Studies sind besonders wertvoll: Wenn du genug Reichweite aufgebaut hast, kannst du damit messen, wie stark deine Videos in Erinnerung bleiben – das ist ein echter Unterschied zu klassischer TV-Werbung, wo Messbarkeit kaum möglich ist.

Soft Conversions für bessere Auswertung

Neben klassischen Conversions (Käufe, Leads) legst du auch Soft Conversions an – wie Seitenbesuche oder Warenkorbbesuche. Damit siehst du, wie nah deine YouTube-Zuschauer an einem Kauf kommen, auch wenn sie nicht direkt konvertieren. Das gibt dir ein viel besseres Bild davon, ob deine YouTube-Aktivitäten sinnvoll sind.

Die Rolle von Content Marketing und Storytelling

YouTube ist im Kern ein Storytelling-Medium. Effektive YouTube-Anzeigen erzählen eine Geschichte, die dein Publikum fesselt – nicht einfach nur dein Produkt zeigt. Gutes Storytelling ist die Brücke zwischen deiner Strategie und deinem Video-Creative. Es macht aus einer reinen Information eine emotionale Botschaft, die hängen bleibt.

Kernpunkte zusammengefasst

  • Upper Funnel: YouTube Ads eignen sich hervorragend, wenn Lower-Funnel-Kanäle (Search, Shopping) bereits aktiv sind
  • Budget planen: Mindestens 5 %, idealerweise 10 % deines Gesamtbudgets für belastbare Daten
  • Strategie vor Creative: Ziele → Budget → Kampagnen → Videos, nicht umgekehrt
  • Andere KPIs nutzen: Aufrufraten, Engagement, Brand Lift Studies statt nur Klicks
  • Soft Conversions messen: Seitenbesuche, Warenkorbbesuche zeigen den Weg zum Kauf
  • Storytelling zählt: Fesselnde Videos, die eine Botschaft erzählen, funktionieren besser als reine Produktvideos

Häufige Fragen

Ab wann lohnt sich YouTube Advertising für mein Unternehmen?

YouTube macht besonders Sinn, wenn du in Lower-Funnel-Kanälen wie Search oder Shopping bereits aktiv bist und deren Potenzial ausgeschöpft hast. Dann kannst du mit YouTube neue Kunden im Upper Funnel erreichen. Budget-Minimum: 5 % des Gesamtbudgets, ideal sind 10 %, um aussagekräftige Daten zu sammeln.

Sollte ich das Video zuerst drehen oder erst die Strategie planen?

Definitiv erst die Strategie planen. Der richtige Ablauf ist: Ziele festlegen → Budget planen → Kampagnen definieren → Video erstellen. Wer das umgekehrt macht, riskiert, ein schönes Video zu produzieren, das aber nichts mit den Marketing-Zielen zu tun hat und Geld verschwendet.

Welche KPIs sind bei YouTube wichtig – genauso wie bei Google Search?

Nein, YouTube-KPIs unterscheiden sich stark von Search. Statt Klicks misst du Aufrufraten, Interaktionen (Likes, Abos), und idealerweise Brand Lift Studies, um zu sehen, wie viele Menschen sich an deine Anzeige erinnern. Du kannst auch Soft Conversions wie Seitenbesuche und Warenkorbbesuche tracken.

Was sind Soft Conversions und warum sind sie bei YouTube sinnvoll?

Soft Conversions sind Aktionen, die keinen direkten Verkauf darstellen – etwa Seitenbesuche oder Warenkorbbesuche. Sie zeigen dir, wie nah YouTube-Zuschauer an einem Kauf kommen, auch wenn sie nicht sofort konvertieren. So siehst du die echte Performance deiner Videos.

Kann ich YouTube Ads wie normale Performance-Marketing-Kanäle behandeln?

Nur teilweise. YouTube ist primär ein Upper-Funnel- und Reichweiten-Kanal, auch wenn es Performance-Elemente hat. Du darfst nicht erwarten, dass YouTube-KPIs genauso funktionieren wie Search-KPIs. Mit klarer Planung und den richtigen Metriken (Brand Lift, Engagement, Soft Conversions) wird YouTube aber auch performant messbar.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

So, da werden wir langsam mehr, aber ich würde sagen, weil wir jetzt schon dreiunddreißig haben, starten wir einfach diesen Roundtable. Also heiße ich euch noch mal herzlich willkommen. Stell du dich vielleicht zuerst mal vor? Okay, noch mal. Genau, ich bin Saiva Krivina von Smarketer, bin Product Lead für YouTube. Genau, und bin dafür bei Smarketer verantwortlich, die ganzen YouTube-Themen und Strategien in Agentur zu implementieren. Genau. Sehr schön. Ja, vielleicht kennt Saiva schon der oder die eine oder andere aus dem YouTube-Vortrag, wie gesagt, von vorhin. Ich bin Eric Hinspeter. Ich bin hier Content Manager bei Smarketer im Marketing und unter anderem auch der Podcast-Host. Und wer unseren Podcast verfolgt, kleine Werbung am Anfang hier, der kennt vielleicht auch schon diese Konstellation von nicht gar nicht allzu langer Zeit. Von daher ist das für uns eigentlich schon fast Routine jetzt geworden, hier zusammen. Ja, aber wir wollen euch heute noch ein kleines bisschen mehr Fakten zum Vortrag von vor einer Stunde bringen. Ein paar Fragen, die wir uns überlegt haben, die spannend sein könnten für euch, aber natürlich auch euren Input, eure Fragen beantworten. Dafür sind wir heute auch hier. Und ja, da würde ich sagen, starten wir einfach mal rein in das Thema YouTube. Ich habe es ja schon gesagt, YouTube ist ein sehr, sehr aktuelles Thema. Ein sehr, sehr spannendes Thema ist, du hast vorhin Statistiken gezeigt. Die Suche, die Investition in Video wird zweitausendvierundzwanzig geschätzt so hoch sein wie jetzt in die Suche. Also so krass wird Video explodieren, quasi ja, die ganze Branche. Und wir sehen es auch auf vielen anderen Plattformen, jetzt abseits von YouTube. Überall wird Videoplattform, Videofunktion implementiert. Also das Thema ist eigentlich unausweichlich. Genau. Also wirklich jetzt, wie ich schon mal erwähnt habe, jetzt letzte Zeit haben Menschen keine Geduld, irgendwas durchzulesen. Deswegen alle sozialen Medien gehen den Videobereich ein. Alle Online-Marketing-Kanälen werden auch wandeln jetzt auch zur Videoform. Deswegen ist alles wird interaktiver, visueller und auch für uns dann interessanter und spannender. Genau. Ja, aber nicht nur für die Nutzer, also uns, die wir auf YouTube uns entertainen lassen oder spannende Themen angucken, Tutorials angucken. Ja, was hat man sich nicht alles für DIY-Tutorials angeguckt letztes Jahr, als man zu Hause bleiben musste. Das ist natürlich auch ein spannendes Feld für Werbetreibende und da kommen wir ins Spiel. Smarketer, wir sind eine Google Ads-Agentur, Microsoft Ads-Agentur, eine Performance-Agentur. Wir sind also quasi auch in diesem Bereich zu Hause und natürlich mit einem starken Fokus auf die Performance-Kanäle. Gleichzeitig ist YouTube aber auch eine Komponente von dem Google Ads Universum. Ja, richtig. Und da hattest du eben eine spannende Folie gebracht. Ja, also wenn wir jetzt zu YouTube Ads gehen, viele Leute haben vielleicht noch gar nicht so das Gefühl, wo soll ich YouTube Ads einsetzen? Ja, also du hattest von der Customer Journey gesprochen. Wo macht es denn vielleicht als Beispiel Sinn, wenn ich jetzt denke, okay, YouTube Ads, keine Ahnung, ob das was für mich ist, passt das in meinen Marketing-Mix, wie es so schön heißt, rein? Wo könnte man da beispielhaft mal ansetzen? Ja, meistens als Beispiel machen wir so, unsere Kunden sind zum Großteil alle im Search-Bereich schon sehr aktiv, also im Search oder im Shopping oder Display teilweise auch. Und das sind die Teile von so Lower Funnel. Aber wenn Kunden schon diese Lower-Funnel-Ebene schon ausgeschöpft haben, also wo wir, wo die auch einen Großteil vom Wachstum damit erreicht haben, dann geht das so eine Stufe drüber und dann kann man in den Upper Funnel eingehen, wo auch YouTube oder Display auch dazu ist und da Kunden ansprechen, die gerade eure Produkte brauchen, aber jetzt gerade nicht suchen oder euch noch nicht direkt kennen. Deswegen kaufen jetzt auch nicht gerade. Aber das ist so ein Weg, jetzt im oberen Funnel Teil Kunden anzusprechen und zu zeigen: „Hey, wir sind da. Vielleicht hättest du doch Interesse, weil laut dein Verhalten in YouTube oder Google können wir einschätzen, dass dich so was interessiert. Und an dieser Stelle wäre es auch auf jeden Fall praktisch für Werbetreibende, dort einzusteigen, weil so kann man auch die Umsätze langfristig auch ansteigern, weil so sprechen wir neue Kunden an. Also es ist einfach eine neue Möglichkeit, Reichweite auch zu erzeugen, viele Leute zu erzeugen, erreichen. Und ich habe es am Anfang schon gesagt: Wir fokussieren uns ja als Performance-Agentur sehr auf die Performance-Kanäle. YouTube, du hast gerade sehr viel Reichweite angesprochen, aber wir gehen später auch noch mal in dem Round Table hier darauf ein. Youtube kann natürlich auch ein bisschen zum Performance-Kanal werden. Man kann schon sehr spezifisch reingehen. Du hast aber eben ein kleines Stichwort genannt. Man fragt sich, ab wann sich das lohnt, wenn man in den anderen Kanälen schon da ist, man kann einen Upper Funnel mit dazu bedienen. Eine Frage, die oft gestellt wird oder die vielleicht sich auch einige Leute in diesem Round Table stellen: Ab wann oder ab wie viel Budget lohnt sich das denn? Wie viel muss ich denn mitbringen? Was ist so empfohlen? Ja, also wir empfehlen, mindestens fünf Prozent vom Gesamtbudget in YouTube zu investieren, aber idealerweise wäre auch zehn. Also mit zehn Prozent können wir schon arbeiten. Wenn wir im Search-Bereich schon Budgets investiert haben und wenn wir davon oder on top noch zehn Prozent in YouTube investieren, dann können wir auch mindestens das auswerten, was wir jetzt in YouTube-Werbung gemacht haben. Also diese ganze Reichweite, die ganzen Performance und die Mehrwert von YouTube-Anzeigen können wir erst dann auch gut bewerten. Also man muss schon auch eine gewisse Datenmenge sammeln, das auch wirklich, ja, sag mal, stichhaltig auswerten zu können. Also wenn man zu wenig investiert, kommen auch zu wenig Daten rein und dann kann man eben die Rückschlüsse nicht mehr ziehen. Genau, genau. Also es ist wirklich, viele denken, okay, YouTube ist ein Upper Funnel, kann man nach Gefühl machen, aber wenn es wirklich mal nur nach Gefühl macht, dann erreicht man die Ziele nicht und da muss man echt das so planen: „Okay, ich plane erst mal ein Ziel, dann plane ich mein Budget, dann weiß ich, welche Kampagnen oder Videos ich da dafür brauchen werde und dann funktioniert das meistens. Wenn wir das im Voraus nicht definiert haben, nicht daran nachgedacht haben, dann kann das auch sein, dass wir einfach nur die Reichweite generiert haben. Aber was machen wir mit dieser Reichweite, wenn das nicht für uns relevant ist? Ja, da kommt so ein bisschen auch schon der Performance-Agentur-Gedanke. Ich sehe das schon oder ich höre das schon immer mit. Ja, also das Marketer-Performance-Agentur, da schwingt das schon mit. Man kann es nicht richtig analysieren. Was macht man denn damit? Ja, einfach nur Reichweite erzeugen, aber dann verläuft es ins Leere. Man kann damit nicht mehr so umgehen. Also guter Hinweis: fünf bis zehn Prozent davon, aber auch eine gewisse Menge, damit man eben Daten verlässlich dann rausholen kann. Genau. Ja. Du hattest eben im Vortrag auch eine Grafik gezeigt. Das war eine Art Timeline oder sieben Schritte, wie man seine YouTube-Strategie startet. Und da hat am Ende der letzte Punkt war tatsächlich das Creative, also das Video erstellen, was man ja erst mal interessant finden kann, weil du hast selber gesagt, viele Leute oder viele Agenturen, nicht Agenturen, aber Unternehmen erstellen zuerst das Video einfach nach Gefühl. Ja. Vielleicht kannst du noch mal erläutern, warum das keine gute Idee ist. Ja, genau. Das haben wir auch öfter gehabt. Also wirklich, wenn unsere Kunden, wenn die nicht direkt selber Marketing machen, nicht selber sehr anzeigen schalten, dann haben die nicht direkt ein Gefühl, was sind wirklich meine Zielgruppen, was wirklich erreiche ich mit meinen Kampagnen. Und dann können wir auch ... Kann das auch manchmal passieren, dass wenn man ein Video erstellt, was schön ist oder so ein Image-Video, wo man zum Beispiel Firma zeigt oder Mitarbeiter zeigt, ist das alles schön, aber das können wir nicht immer für unsere Marketing-Zielen benutzen, zum Beispiel. Es gibt oft Unternehmen, die online bestimmtes Produkt verkaufen und wenn die zeigen, wie die im Video, wie die das produzieren und wie glücklich Leute im Büro sind. Das Video ist auch auf jeden Fall schön, aber das dient nicht für unseren Zweck, Kunden zu motivieren, das zu verkaufen, weil eigentlich, wenn Leute so ein Video sehen, vielleicht sind die lieber motivierter, dort als Mitarbeiter einzusteigen. Deswegen, da muss man auch überlegen: Wofür stellst du dieses Video? Und das muss genau wirklich so ein Message oder Gefühl repräsentieren, was du auch genau für deine Kampagne brauchst. Genau. Ja, also gutes Beispiel. Vielleicht gut als Recruiting-Video, aber wenn man dann eben auch die ganzen Ziele schon im Vorhinein geplant hat, in der Kampagne festgesetzt hat und das Video eigentlich eine ganz andere Message ausstrahlt, dann hätte man sich es besser vorher überlegt. Aber gut, wir haben natürlich auch die Expertise, also dann mit unseren Kunden im Dialog, dann verfeinern wir dann die Videos. Ja, auf jeden Fall. Und das ist auch, natürlich, wenn man unendlich Budget hat, dann kann man auch unendlich viele Videos erstellen, alles ausprobieren, aber die sind meistens auch teuer. Also da muss man auch nicht vergessen: Ein gutes Video braucht auch Zeit und Geld, auch sehr viele Gedanken zu machen und deswegen lohnt sich auf jeden Fall wirklich davor, gut zu überlegen, bevor man Geld und Zeit investiert, als das nicht zu machen. Ja, vor allem, wenn es ein schicker Imagefilm ist, das ist ja meistens auch noch mit ein bisschen mehr Planung mehr Planung drin. Du hattest eben auch schon oder du hattest schon viel über Marketingziele geredet. Du hattest außerdem eine kleine Folie gezeigt, die das der Funnel quasi mit Awareness, Consideration und Action, die verschiedenen Ebenen sozusagen, denen wir auch dann als Marketingziel oder Kampagnenziele verschiedene KPIs zuordnen. Du hast es auch schon im Vortrag gesagt: Im Gegensatz zu reinen Performance-Kanälen achten wir bei YouTube ja auch auf andere KPIs, weil man das nicht eins zu eins vergleichen kann. Vielleicht gehst du darauf noch mal ein, auch wie wichtig es noch mal ist, die richtigen KPIs im Auge zu behalten. Genau. Also zum Beispiel ein einfaches KPI, was zum Beispiel in Search-Bereich selbstverständlich ist: Klick. Es ist okay, wenn jemand auf unsere Anzeige klickt, heißt das, dass es sehr gut ist und es zeigte, wie relevant waren die Anzeigen für unsere Kunden. Im YouTube-Bereich bedeutet nicht das Gleiche. Nicht so viele Kunden klicken tatsächlich auf YouTube-Videos. Die schauen die Videos auf einem Gerät, auf anderen Gerät besuchen die dann direkt eine Webseite, ohne auf Anzeige zu klicken. Oder vielleicht klicken die nicht auf das Video, aber zum Beispiel auf Abonnieren oder auf Like oder irgendwas anderes. Deswegen können wir die KPIs, die wir in sehr Bereich nutzen, also für Google Ads, Search und Shopping, nicht mit YouTube-KPIs vergleichen. Und deswegen da achten wir mehr auf Aufrufraten, Interaktionen, genau und Aufrufe. Was ich spannend finde, was du auch erzählt hast, auch im Podcast, dass es eben auch Messbarkeit wie Anzeigenerinnerung, also wie stark erinnert man sich an eine Anzeige und YouTube dann selber auch Umfragen schaltet, eben diese Sachen zu messen. Ja, diese Brand Lift Studies sind schon sehr praktisch. Also wenn man schon genug Interaktionen auf YouTube hat und dann. Wenn man eine bestimmte Reichweite erreicht hat, dann könnte man auch schauen, dass man die Brand Lift Studies startet. Die machen wir meistens zusammen mit Google und das ist auch interessant zu wissen wirklich, wie viele Kunden können tatsächlich an deine Videos sich erinnern, weil dann wird das wirklich abgefragt und da kann man auch dann auch besser einschätzen, ob das, ob da deine Videoaktivitäten, also deine YouTube-Aktivitäten sinnvoll waren oder weniger sinnvoll. Ja. Und gerade, gerade das macht es ja auch irgendwie aus. Vielleicht auch im Vergleich zu Fernsehwerbung, weil man da bei YouTube nicht nur einfach die Videos raushaut sozusagen, sondern auch wirklich sieht, was kann ich denn mit meinem Video erreichen oder was hat es denn erreicht? Ja, ja, wirklich. Also mit TV können wir das noch gar nicht vergleichen. Was können wir dort auswerten? Also das ist auch das Coole mit YouTube-Anzeigen. Alles, was wir nicht auswerten, können wir trotzdem noch zusätzlich Conversions anlegen und dann können wir noch besser auswerten, was wir auch früher besprochen haben. Wenn unsere Conversions oder unsere Ziele sind, Käufer zu generieren oder Leads zu generieren, dann ist das klar, wie das funktioniert. Aber manchmal legen wir auch Soft Conversions an, wie zum Beispiel Seitenbesucher oder Warenkorbbesuche und so weiter. Deswegen, das können wir. Dann können wir auch besser einschätzen, wie die Kunden interagieren auf deiner Webseite und wie nah zu einem Kauf die auch kommen. Okay, wir müssen mal ganz kurz den Laptop kurz wegstellen. Kleinen Moment. Hier ist gerade was passiert. Moment. Ein bisschen Wasserschaden. Genau. Aber ihr könnt jetzt auch zwischendurch, bis wir das klären, auch uns Fragen stellen in den Chat. Dann können wir die auch so besprechen. Deswegen, ihr könnt euch trauen und alles reiben und dann können wir das auch besprechen. Oder wenn ihr wollt, ihr könnt auch sich einwählen. Das kann auch nur live passieren. Aber kein Problem, nichts passiert. Alles lebt noch. Wir machen einfach weiter. Und zwar hattest du eben auch schon über Zielgruppen gesprochen. Ja. Die Zielgruppen von YouTube. Ein sehr wichtiges Feature, einfach auch die Performance von YouTube-Kampagnen zu steigern, aber ich habe es auch schon gesagt: YouTube ist nicht nur ein Awareness-Kanal, sondern auch ein Performance-Kanal. Man kann wirklich tief reingehen in die einzelnen Zielgruppen. Und eine Frage, die da vielleicht ganz oft kommt, ist: Wie kommt denn YouTube überhaupt auf diese Zielgruppen? Also wie clustert YouTube denn diese Zielgruppen? Ja, wir sehen nicht alles direkt, wie das ausgewertet wird, aber es ist teilweise auch selbstverständlich. Kunden verbringen viel Zeit auf YouTube. Man könnte auch sehen, welche Videos die anschauen, zu welchen Themen das gehört. Auch natürlich, YouTube ist auch ein Teil von Google. Deswegen die Zielgruppen, die wir auf YouTube sehen, die sind auch mit Google verbunden. Das heißt, wir können auch einschätzen, zum Beispiel: Was hat Kunde jetzt? Wir können Kunden einschätzen und ansprechen, wenn die nach bestimmte Keywords in letzter Zeit gesucht haben. Und das alles kombiniert sich mit alle unterschiedlichen Signalen, die Kunden in Google-Universum dann ausgestrahlt haben. Genau. Also YouTube wertet da schon verschiedene Nutzersignale auch innerhalb des eigenen YouTube-Kosmos quasi aus. Genau. Also es ist eine sehr interessante Sache und es ist, glaube ich, auch ein USP von YouTube, würde ich fast sagen. Also nicht nur von YouTube, aber auch generell von dieser Plattform, dass man wirklich so gut die Leute targeten kann. Und das spielt natürlich dann auch immer sehr zusammen mit den Creatives, die man erstellt. Ja, das ist auch sehr interessant, weil zum Beispiel im Search-Bereich, natürlich können wir auch Kunden mit unseren Anzeigen erst ansprechen, wenn die zum Beispiel zu einer Geschlechtskategorie passen oder zur Altersgruppe, aber das ist alles reaktiv und wir können proaktiv bei YouTube die Kunden ansprechen. Wir können wirklich das so genau herausfiltern, welche Kunden wir ansprechen wollen, nach Geschlecht, nach Suchverhalten, nach Website besuchen, nach Interessen, nach Lebensereignisse. Das alles kann man kombinieren und dann wirklich eine perfekte Zielgruppe dann für dich selber dann definieren und ansprechen. Deswegen natürlich, wenn unsere Ziele sind, wirklich auf Reichweite zu gehen, dann können wir die Zielgruppen benutzen, die von Google vordefiniert sind. Aber wenn wir unsere konkreten Ziele erreichen wollen, dann macht das auch Sinn, selber diese zu definieren und zu kombinieren. Das ist noch mal ein guter Punkt. Vielleicht erzählst du noch mal ein bisschen mehr darüber. Das war ein guter Stichpunkt. Das Kombinieren von Zielgruppen ist auch möglich. Also nicht nur das, was einem vorgegeben wird. Ja, genau. Die Zielgruppen auf YouTube sind unendlich groß. Da können wir auch alles kombinieren und ausschließen und so weiter, so wie wir wollen. Es gibt nichts Negatives, wenn wir zum Beispiel verstehen, dass unsere Zielgruppe sind Leute zwischen 18 und bis zu 30 Jahre alt. Dann können wir die ganzen älteren Gruppen auch ausschließen. Auch wenn die Interessen dazu passen, aber wenn die wirklich das nicht direkt für dein Produkt jetzt interessieren sollten, dann müssen wir die nicht ansprechen. Wir können das ausschließen. Sogleich können wir auch sagen, wir wollen wirklich Kunden ansprechen, die Kinder haben und dann können wir das auch so definieren und das alles kombinieren. Wollen wir Mütter mit Kindern ansprechen, die noch einen Hund besitzen? Das können wir machen. Okay, also es ist wirklich auch sehr einzigartige Zielgruppen, die man da bespielen kann. Du hattest eben auch, oder wir hatten kurz angesprochen, dass man natürlich das Creative auch daraufhin anpasst auf das Ziel, aber auch das Anzeigenformat. Und du hattest es in deinem Vortrag auch schon angesprochen. Vielleicht noch eine spannende Frage, um es herauszuarbeiten: Wann benutzt man denn Bumper oder Anzeigen, die man sich durchweg angucken muss, nicht überspringen kann? Und wann benutzt man denn Anzeigen oder wann empfiehlt es sich, Anzeigen zu benutzen, die man überspringen kann? Ja, genau. Also nicht überspringbare Ads oder Bumpers sollten wir da nutzen, wenn es wirklich wir sehr große Mengen von Menschen ansprechen wollen, wo es nur auf Awareness basiert ist und wo wir nicht direkt brauchen, dass Kunde jetzt auf unsere Webseite kommt. Zum Beispiel, das machen oft solche Marken, die die Produkte in Supermärkten verkaufen, zum Beispiel Waschmittel. Also jeder braucht jede Art der Wäsche Klamotten und deswegen kann man auch solche anzeigen, denen anzeigen, weil sowieso jeder braucht das. Diese Kunden müssen nur entscheiden, von welcher Marke sollen die das brauchen. Aber zum Beispiel, wenn wir verkaufen irgendwas Spezielles, so was wie Fahrräder, nicht jeder fährt Fahrrad oder nicht jeder fährt ein Mountainbike. Deswegen sollten wir da lieber die Formate nutzen, die zum Beispiel zu einer Interaktion animieren, zum Beispiel jetzt die Webseite besuchen, jetzt online bestellen. Und da diese interaktiven Formate wie InStream oder Video Action Campaign, Stewie for Action, dann passen die besser, weil dann am Ende der Kunde auch weiß, was er machen soll und dann wird er direkt auf eine Klick weitergeleitet. Okay, also wirklich mal gucken, an wen spiele ich das auch aus und wie kommen diese Formate dann an? Also ich sage mal, eine Anzeige, die jetzt für mich nicht relevant ist, aber die ich mir 15 Sekunden oder 20 Sekunden angucken muss, hat vielleicht jetzt nicht den positivsten Effekt, obwohl ich mich wahrscheinlich an die Anzeige auch erinnern würde. Der Effekt wäre da. Ja, und die sind dann meist ein bisschen kürzer. Also dann ist es noch okay. Ja, dann ist es noch okay. Jetzt kommt ein Thema und ich weiß, Saiba muss schon immer lachen, wenn ich dieses Thema anspreche, aber ich finde es super interessant. Hat auch was mit Ad-Format zu tun, auch im Zusammenhang mit Creatives. Und das ist „Sequencing. Was ist denn „Sequencing? Ich finde das Thema super spannend. Genau, also „Sequencing ist eine Kombination von Formaten, unterschiedlicher Formaten in einer Kampagne, wo wir genau definieren können, welche Anzeige wann angezeigt wird für einen bestimmten Kunde. So können wir sorgen, dass ein bestimmter Kunde, die alle anzeigen in gleicher Reihenfolge sieht und nicht zwischendurch irgendwie durchgemixt. Weil normalerweise haben wir pro Kampagne, pro Anzeige ein Video. In Sequencing haben wir zum Beispiel zwei oder drei, die zum Beispiel erst ist ein langes Video, wo die ganze Marke oder irgendein Produkt präsentiert wird in 30 Sekunden mit USPs und mit Gefühlen und alles. Und danach kommt eine andere Anzeige, ein kurzer Teil von einem vollständigen Video, was einfach nur noch mal erinnert: „Hey, in diesen sechs Sekunden wird die Main Message noch mal präsentiert, noch mal Logo im gleichen Stil, nur als Erinnerung: „Hey, wir sind noch da. Vielleicht bist du doch interessiert. Und das können wir mit Sequencing besser machen, weil dann ist das klar, welches Video der Kunde dann auch sieht. Weil oft passiert, wenn wir unterschiedliche Kampagnen haben und dann Kunden werden in unterschiedlichen Zeiten von dieser Kampagne angesprochen. Und dann können wir nicht sorgen, dass der Kunde wirklich jetzt, nachdem er ein langes Video gesehen hat, ein kürzeres dann sieht und dann wieder längeres oder andersherum. Und können wir auch nicht sagen, wie oft. Mit dem Zyklen können wir das sehr, sehr genau definieren und da passieren dann keine Fehler. Ja, also nicht nur spannend, dass man sagen kann, wer sieht wann welche Anzeige, sondern auch, man kann dadurch natürlich auch die ganze Story, die man erzählt, in der Werbung steuern. Ja, also ich kann mich noch erinnern, wir hatten mal darüber gesprochen, dass man vielleicht am Ende als letztes Video noch mal darauf anspielt, dass der Nutzer alle Videos angeschaut hat und dann vielleicht noch mal irgendwie anspielt auf ein Video davor oder vielleicht ein Angebot sogar präsentiert und sagt: „Ja, das bekommst du jetzt, weil du die anderen beiden Videos angeschaut hast, weil du das Produkt oder die Dienstleistung schon kennst. Und da finde ich, ermöglicht es so viele kreative Choices, sage ich jetzt mal auf Englisch, dass es Das ist quasi ungeahnte Möglichkeiten. Ja, das ist auch wie dieser Storytelling. Wir kennen das aus TV-Werbungen ab und zu, dass oft wird das, wenn wir Fernseher gucken, oft wird das als ein längeres Video angezeigt, wo wir die ganze Story verstehen und danach kleine kurze Segmente von diesen Stories noch mal kurz gezeigt, so wie diese M&Ms-Werbung. Man sieht ein längeres Video, dann wieder kürzeres, dann wieder kürzeres. Und auch wenn du die kürzeren Videos siehst, trotzdem denkst du an diese vollständige Geschichte, obwohl das war nur sehr kurz. Das hat für Werbetreibende nicht so viel gekostet extra, aber Kunde hat trotzdem noch gleiche Emotionen im Kopf, auch wenn er so kurz war, weil das alles nach Reihenfolge gestimmt hat. Ja, super. Dann hätte ich noch eine letzte Frage oder eine letzte Anmerkung. Du hast einen super coolen Kommentar gemacht im Vortrag: „Wir verkaufen ja nicht nur Gefühle und das spielte noch ein bisschen auf den Call-to-Action an. Ich finde, das ist so ein wichtiger Punkt, dass wir das vielleicht noch mal aufgreifen können. Gerade, dass man wirklich.(Mikrofon rumelt) Was sind denn da so wichtige Elemente, die man nicht vergessen darf, wenn man so 'n Video erstellt, wie zum Beispiel Call-to-Action? Ja, genau. Also Call-to-Action ist sehr wichtig, muss platziert werden, so, ähm, Mitte vom Video oder am Ende des Videos. Ähm, aber was wir nicht vergessen sollen, Domain, Logo, (lacht) vielleicht auch Produkte kurz erwähnen. Ähm, das sind die Sachen, die auch wirklich im Video drin sein sollten, weil oft wird-- Wir, wir sehen auch die, ähm, die Anzeigen selber. Also wir verbringen auch selber Zeit auf YouTube und manchmal sieht das wirklich, okay, ich hab ein jetzt interessante Anzeige gesehen. Also das war interessantes Video, schöne Gefühle, aber soll ich hier was kaufen? Oder was soll man danach machen, wenn es wirklich jetzt am Ende nicht gesagt wird, das ist ein Produkt, was man bestellen könnte oder das ist ein Produkt, was zum Beispiel du nur in Supermarkt bekommen könntest. Also da müssen wir auch Kunden so 'n bisschen Guidance geben, was sie danach machen sollen, weil sonst sind die verwirrt und deine, deine Werbung war dann nicht zielführend. Mhm. Ja. Also da gibt's noch 'n paar kleine Stellschrauben und ich sehe, gerade gibt's noch 'ne Frage, die beantworten wir noch mal. Moment. Die Smarketer Ads Academy. Wir haben tatsächlich eine Online Ads Academy. Hmmmmm. Zukünftigen Smarketer Spezialisten. Also die, äh, die Online Academy ist tatsächlich auch für Externe zugänglich. Es ist academy.smarketer.de. Da kann man sich auch kostenlos, äh, einschreiben. Das ist 'n Basics-Kurs über Google Ads. Steht also nicht nur zukünftigen Smarketer-Spezialisten und Spezialistinnen zur Verfügung, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Und, äh, die andere Seite der Academy ist eben auch ne sehr, sehr intensive Inhouse-Schulung für jede, jeden Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin, die sich über mehrere Monate und persönliche Coachings mit schon, ja, dienstälteren Smarketeers hier kombiniert, dass es wirklich 'ne gewisse Qualität hier ist, ähm, bevor die, bevor neue Personen hier an Konten gelassen werden, ja. Also es ist zertifiziert, also wir haben kein offizielles Google-Zertifikat oder so, was wir ausstellen können, aber wir können natürlich sagen, dass die Smarketer Academy erfolgreich absolviert wird. Und die Inhalte sind natürlich auch schon jetzt zehn Jahre lang geprüft, ja, solange- Ja. Oh, stimmt, ja, zehn Jahre. Zehn Jahre lang. Super, vielen, äh, Dank, sagt die Person, sehr gerne. Äh, worauf ich aber noch mal anspielen wollte, und zwar als Digitalagentur haben wir grade schon gescherzt, dass wir was Ausgedrucktes haben. Aber, äh, wer mehr über YouTube erfahren will, ich halt's mal kurz in die Kamera, ist 'n bisschen wie Teleshopping. Wir haben ein, ein E-Book, das ist tatsächlich ein E-Book, also ihr könnt's euch runterladen auf smarketer.de/Youtube-ebook. Äh, ja, da gibt's noch mal sechzig Seiten, ähm, alles, was so über YouTube zu wissen gibt, auch 'n paar Best Practices direkt aus der Industrie. (lacht) Saiva präsentiert das ja noch super. Ja, könnt ihr euch runterladen, ist kostenlos. Das ist noch mal 'ne super Ergänzung zum Vortrag. Ansonsten guckt euch gerne noch mal den Vortrag von Saiva an, falls ihr ihn verpasst habt oder diesen Roundtable. Und wir waren- Oder unseren Podcast auf YouTube. Oh ja, unter unserem Podcast auf YouTube oder Spotify und Soundcloud. Jetzt kommt noch die ganze Werbetrommel hier am Ende. Aber da haben Saiva und ich auch schon einen, einen Podcast über YouTube, über YouTube Ads verfasst oder aufgenommen. Den könnt ihr euch auf jeden Fall noch mal reinhören, wenn ihr mehr erfahren wollt. Habt ihr vielleicht noch mehr Fragen oder Erfahrungen mit YouTube Ads, die ihr teilen möchtet? Das können wir auch noch besprechen. Heute sind alle bisschen ruhiger. (lacht) Genau. Falls ihr eh noch Fragen habt, vielleicht kommen die später noch, ist ja auch schon 'n langer Tag gewesen. Falls ihr gestern schon bei der OMKB wart, da habt ihr auch schon 'n paar Vorträge hinter euch. Da könnt ihr uns natürlich auch gerne immer, äh, schreiben oder, ähm, auch auf LinkedIn 'n Kommentar schreiben oder so. Auf YouTube Kommentar schreiben. Wir antworten überall immer und sehr gerne und helfen euch da gerne weiter. Ja. Ja. Genau, und den, da. Vielen Dank an die Moderation hier noch. Genau, den Link gibt es auch aufm Expo-Stand. Also kommt hier auch noch mal vorbei, OMKB Expo. Auf der linken Seite eures Bildschirms kommt ihr noch mal zu unserem Stand. Stimmt. Wenn es sonst keine Fragen gibt, dann bedanke ich mich. Ich auch. Danke für eure Zeit. Genau, und, äh, eure Teilnahme hier am Roundtable. Wir hoffen, euch hat hier unser Smarketer-Programm bei der OMKB gefallen. Und, äh, ja, wir wünschen euch noch eine schöne restliche Messe. Bis ganz bald. Tschau. Tschau.

Automatisch erstellt & redaktionell aufbereitet — kann vereinzelt Fehler enthalten.

Im Video erwähnt

Tools & Agenturen aus diesem Talk — direkt im OMKI-Verzeichnis ansehen.

Beschreibung

Im Rahmen der OMKB Summer Edition 2021 thematisieren Saiva Krievinia und Eric Hinzpeter von Smarketer YouTube Ads.

Themen in diesem Video

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