Super. Super. Vielen Dank, Melanie. So, ich werde mal meinen Screen sharen. So, dann nehme ich den hier unten. Einen Moment, es geht sofort los. Jetzt noch ... So, jetzt müsste es funktionieren. Ja, erst mal hi. Herzlich willkommen am frühten Morgen. Ich hoffe, ihr seid alle zahlreich erschienen zu meiner Präsentation zu YouTube Ads. Gleich vorab ist klar, YouTube er ist ein Riesenthema, insbesondere auch YouTube Ads. Daher möchte ich jetzt schon mal anmerken. Für alle die, die doch durchhalten bis zum Schluss, am Ende werde ich euch auch noch mal sagen und zeigen, wo ihr auch noch weiterführende, detailliertere Informationen finden könnt zu allen Themen, die ich jetzt hier anschneiden werde. In der Kürze der Zeit habt Rücksicht. Ich kann nicht in alle Themen richtig, richtig tief einsteigen, aber wie gesagt, am Ende erfahrt ihr von mir auch noch, wo es dann die weiterführenden Informationen gibt. Erst mal zu mir. Mein Name ist Alexander Kübelbeck. Ich bin Head of SEER bei das Marketer GmbH. Wer sind wir? Wir sind, wie Melanie auch schon richtig gesagt hat, eine Performance-Agentur, spezialisiert auf Google Ads und Microsoft Ads, mit zwei Standorten in Deutschland. Wir oder ich sitze in Berlin und wir haben noch einen zweiten Standort aktuell in Kassel. Für einen smoothen Einstieg hier erst mal als Nächstes ein paar Facts zu YouTube an sich. Viele von euch werden es wissen: YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Täglich werden es mehr User und viele von euch denken auch, na ja, YouTube, Werbung über YouTube, ist das überhaupt was für mich? Aber genau deshalb seid ihr ja auch heute hier am frühen Morgen, zu erfahren, ob das was für euch ist, was die Möglichkeiten sind. Darauf werden wir eingehen, aber zuvor erst mal noch mal ein paar harte Facts für den lockeren Einstieg. Ja, die Zahlen, viele von euch werden sie vielleicht schon kennen: YouTube existiert bereits seit 2005. Seit 2006 ist es auch ein Tochterunternehmen von Google. Größte Videoplattform der Welt. Und wie wir hier sehen, ist es wirklich imposant. Wenn man überlegt, dass 80% der Leute, die wirklich im Internet unterwegs sind, auch mindestens einmal im Monat auf YouTube zu finden sind, ist die Reichweite an sich über dieses Medium schon echt enorm. In Zahlen ausgedrückt, in absoluten Zahlen, sind es wirklich 48 Millionen Menschen jeden Monat. Und ganz interessant ist natürlich auch, das ist diese Bubble unten links in diesem Schaubild, dass tatsächlich Leute, die sich für Dienstleistungen oder für Produktkäufe interessieren, zu 50% auch wirklich schon Videocontent nutzen, sich über Produkte zu informieren. Also nur noch Rezensionen durchlesen bei Amazon über bestimmte Produkte ist eigentlich schon fast out. Ich kann auch aus eigener Erfahrung sprechen. Ich bin auch jemand, der gerne dann sich schon mal den Videocontent anguckt zu neuen Produkten, die ich mir zulegen möchte. Und daher ist es halt auch wirklich die Reichweite enorm und fast jeden Werbetreibenden auch wirklich ein relevantes Medium. Und auch mit relativ geringem Budget kann man schon bei YouTube werben. Man hat die Möglichkeit, über Google Ads die Attribution, also auch die Beteiligung von Video Views auf später die Action, die vielleicht auf eurer Website durchgeführt wird, wirklich zu messen, was ja auch wirklich eine schöne Geschichte ist. Und man kann natürlich ganz spitz die relevanten Zielgruppen ansprechen. Hier noch mal auf der nächsten Slide noch mal dargestellt, eigentlich die Zahlen, die ich gerade schon präsentiert habe, aber hier noch mal im Verlauf wirklich, das ist enorm, wie seit 2014 hier dargestellt, auch in Deutschland die Nutzerzahlen bei YouTube gestiegen sind. Und 2021 haben wir leider noch keine aktuellen Zahlen, aber ich denke mal, dass das Wachstum wird weitergegangen sein. Natürlich auch noch mal stark durch die Pandemie getrieben. Viele, die im Homeoffice oder aus dem Homeoffice heraus arbeiten – kann ich wieder auch auf mich das Verhalten beziehen – gerne in der Mittagspause auf YouTube unterwegs, sich da Content oder Kanäle, denen man folgt, wirklich auch anzuschauen. Hier noch mal aufgesplittet nach Altersstruktur die Nutzung von YouTube. Ja, wenig überraschend, denke ich. Insbesondere Nutzer im Alter zwischen 18 und 35, 34 Jahren. Wirklich mehr als neun von zehn Leuten nutzen auch wirklich YouTube regelmäßig. Klar, hinten raus mit dem Alter wird es natürlich etwas weniger, aber hey, die 45 bis 54-Jährigen von heute sind vielleicht oder sind nicht nur vielleicht, sondern es sind auch wirklich die älteren User von morgen. Und es ist wichtig zu sehen und auch interessant zu sehen, dass diese Silver Surfer, wie man sie gerne nennt, dann natürlich auch in den nächsten Jahren immer stärker auch an Bedeutung gewinnen und man so seine Marketingstrategie, seine Ziele, seine Creatives auch wirklich auf diese Nutzergruppen abstimmen kann und auch sollte. Aber so, genug des Vorgeplänkels. Äh, zu den Zahlen kommen wir wirklich, äh, zu dem Thema, wieso die meisten von euch hier sind, sondern: Wie werbe ich auch wirklich auf YouTube? Was sind die Möglichkeiten? Was habe ich zu beachten? Darauf möchte ich im Folgenden eingehen. Im Unterschied zu den klassischen Google Ads oder Performance Marketing Kanälen, wie zum Beispiel Google Shopping, Google Search, ähm, ist natürlich, ähm, ja, das Zusammenspiel von Audience, Creative, auch welche Formate ich nutze, äh, wesentlich bedeutender bei, bei YouTube. Ja. Ähm, im Zentrum dieses, dieses Kreises, den man hier sieht, steht natürlich aber auch das Marketingziel. Das Marketingziel, was ihr habt über YouTube, sollte immer im Mittelpunkt stehen und darauf müsst ihr natürlich, ähm, euer Creative, euer Format, welches ihr nutzen könnt, darauf gehe ich später noch, ähm, detaillierter ein. Es muss (stammelt) natürlich darauf abgerichtet sein. Ja, und ganz wichtig ist natürlich: Wie, ähm, stelle ich die Ausrichtung meiner Kampagnen eigentlich oder meine Anzeigen wirklich ein? Wie sieht meine Audience aus? Wie kann ich die Werbebotschaft so anpassen für unterschiedliche Audiences unter Umständen, dass ich die auch wirklich getriggert bekomme, angesprochen bekomme? Mit welchem Format mache ich das? Ähm, und wie schlussendlich ist mein Creator auch rausgebaut? Das ist bei YouTube wahnsinnig wichtig. Ja, im Gegensatz zu, wie schon angesprochen, Search oder Shopping, wo es sehr stark entweder auf das Keyword ankommt, respektive auf den Suchbegriff, ähm, und vielleicht natürlich noch die Wettbewerbsfähigkeit, äh, meines, meines Preises, meiner Produkte et cetera. Aber gehen wir mal ein bisschen tiefer rein. Wie kann so was aussehen? Wenn ich überlege, okay, ähm, YouTube, ist, ist das spannend für mich oder nicht? Das ist natürlich erst mal so der erste Schritt. Das ist, was hier mit so ein bisschen Customer Journey auch gemeint ist, äh, erst mal zu entscheiden: Ja gut, wie, ähm, sind meine User eigentlich im Netz unterwegs? Ja, ähm, nutzen meine, meine User YouTube überhaupt? Kann ich das überhaupt abschätzen, ob meine User YouTube verwenden? Ähm, wenn man hier ein klares Ja, ähm, setzen kann – und das ist ja wirklich, wie wir gesehen haben, bei achtzig Prozent der, der, der, ähm, Online-Bevölkerung, haben wir es genannt, der Internetuser auch der Fall in Deutschland –, dann kann man da einen Haken dran machen. Und dann geht es aber natürlich darum, im nächsten Schritt – und das ist halt wirklich so der Grundpfeiler, über den man sich auch wirklich erst mal Gedanken machen sollte: Was ist eigentlich mein Ziel? Ja, wieso möchte ich bei YouTube Werbung schalten? Ähm, und da gibt es natürlich ganz unterschiedliche Herangehensweisen, ganz unterschiedliche Denkweisen. Äh, bin ich beispielsweise, äh, ein Hersteller oder eine, eine schon bekannte Marke, dann ist es vielleicht unter Umständen gar nicht mein Ziel, direkt konkrete direkte Abverkäufe zu generieren über meine YouTube-Kampagnen, sondern eher: „Hey, ich möchte, ähm, im Kopf der Menschen bleiben, ähm, meine Produkte, dass das immer mitschwimmt, dass ich, ähm, dass ich, ja, diese, diese Awareness für meine Produkte auch wirklich, äh, beibehalten kann. Ähm, oder vielleicht ist es aber auch wirklich: „Hey, ich habe ein neues Produkt, ähm, ich habe Angebote, ähm, oder ich habe einen gewissen Abverkauf. Klar, dann ist es natürlich so, ähm, ich möchte, ja, Umsatz generieren, wirklich, vielleicht auch direkt messbar üüüber YouTube. Und darüber muss man sich natürlich erst mal im Klaren sein: Was möchte ich eigentlich? Und hat man sich darüber, äh, Gedanken gemacht? Ergeben sich dann natürlich auch, wie schon angesprochen, die Erfolgsmetriken. Ja, ist es, ist es Umsatz, sind es Zugriffe auf meine Seite oder sind es vielleicht wirklich nur Video Views oder, ähm, die Ansprache von, von Unique Usern? Ja. Ähm, hat man sich darüber, wie gesagt, Gedanken gemacht, ähm, geht es dann darum, die unterschiedlichen Ad-Formate, die ich später auch noch mal ganz kurz anreißen werde und vorstellen, äh, werde, auszuwählen, die Audiences sich, sich wirklich rauszusuchen für sein Kampagnenmanagement, sie zu hinterlegen, damit ich mit meinem richtigen Creative, mit meinen richtigen Erfolgsmetriken, die ich im Auge behalte, unter Umständen sogar mit meinem Gebotsmanagement, ähm, dass ich die richtigen Audiences anspreche und dann natürlich, ähm, am Ende das Creative zu erstellen und so abzustimmen, ähm, dass es im Einklang steht mit meinen Marketingzielen. Aber so kann man sich, äh, den Flow, äh, vorstellen. Ähm, ich hab's schon mal angesprochen: Äh, welche, welche Erfolgsmetriken kann man sich denn überlegen, je nachdem, was mein Ziel ist? Ähm, wir haben hier auf der rechten Seite so den klassischen, ähm, Kauf, äh, oder den, den klassischen Trichter eigentlich über, ähm, Reichweite generieren, über Awareness hin zu Con-Conconsideration und dann natürlich auch zum Schluss zu Action, wenn ich halt wirklich möchte: „Hey, wir sind ganz unten im Funnel, wenn ich wirklich möchte, die Leute sollen mit meiner, mit dem Video interagieren, dann auf meine Seite kommen und im Idealfall, ähm, dann auch schon die gewünschte Aktion, ja, deswegen auch Action durchführen, sei es ein Kauf, sei es, ähm, die Anmeldung zu einem Newsletter, je nachdem, äh, was das Ziel auch wirklich ist. Ähm, auf, auf der linken Seite sehen wir dann auch noch mal die unterschiedlichen, ähm, Performance-Indikatoren. Äh, wie gesagt, ganz high level sind es dann halt wirklich so Sachen: „Hey, ähm, ich möchte, dass, dass mein Video angeschaut wird, ähm, ich möchte Impressionen generieren, ähm, möchte ich aber vielleicht schon wirklich, ähm, Interesse wecken stärker auf der zweiten Ebene. Da kann man sich überlegen: Ähm, ja, was ist meine View-through Rate oder meine View-through Conversions? Was sind View-through Conversions? Sprich, Leute interagieren noch nicht wirklich, also noch keine Action mit dem Video, aber sie sehen das Video und zu einem späteren Zeitpunkt, ähm, führen sie aber bei euch auf der, der Website eine Action durch, die für euch relevant ist. Das ist sozusagen diese View-through Conversions, ähm, die man auch messen kann. Oder bin ich halt wirklich schon auf der, der untersten Ebene? Ich möchte, äh, wirklich direkte Klicks auf meinen Call-to-Action-Banner meines Videos, äh, haben. Ich möchte dadurch direkt Anmeldungen, Verkäufe, ähm, Subscriptions et cetera generieren. Ähm, dann wären natürlich diese KPIs für euch wirklich interessant. Der Vollständigkeit halber: Das, was hier in Orange, äh, dargestellt ist, ähm, diese Branding-Messwerte, das, ähm, kann man über sogenannte Brand Lift Studies wirklich mit Google zusammen durchführen. Da sind auch die Einstiegshürden nicht mehr ganz so hoch wie früher. Früher musste man wirklich relativ viel Geld in die Hand nehmen, damit Google das mit einem durchführt. Aber heutzutage kann man halt wirklich auch noch mal gegenchecken: „Hey, ähm, wie ist es mit der Zuschauer-Dichte? Inwieweit haben Nutzer wirklich meine Videos wahrgenommen? Google wird dann am Anschluss eines geschauten Videos dann immer eine Umfrage schalten und die kann man dann auswerten, dann halt noch mal einordnen zu können: „Okay, was hat jetzt mein Marketingengagement jetzt bei YouTube wirklich gebracht? Das zu den KPIs, aber Audiences, dadurch, dass es wirklich ein ganz zentrales Thema ist, ist das der nächste Punkt, auf den ich noch mal genauer eingehen möchte, respektive welche Möglichkeiten gibt es eigentlich, Zielgruppen auszuwählen via Google Ads? Und da starten wir jetzt mit. Was wir hier sehen, erinnert euch an die Folie zwei Folien zurück, Art des Trichters wieder. Was hier einfach dargestellt ist, ist einfach noch mal wirklich die unterschiedlichen Targeting-Möglichkeiten nach Awareness, Consideration und Action noch mal aufgetrennt. Auf oberster Ebene, ganz high Level, demografische Merkmale, Demographics. Wirklich so was wie Alter, Geschlecht, Elternstatus etc. Wirklich ganz, ganz grob, mit einer wirklich großen Reichweite. Darunter folgt dann gleich diese Interessensgebiete, wo man sagen kann: „Hey, Leute interessieren sich für gewisse Themen, für gewisse Branchen. Das kann ich auch so wirklich Google mitgeben, damit meine Anzeigen wirklich dieser Interessenszielgruppe auch wirklich ausgespielt werden. Gehen wir weiter runter, wo es dann schon wirklich darum geht, Consideration hervorzurufen, Interesse zu wetten, wo es dann diese sehr interessanten, auf Deutsch, die kaufbereiten Zielgruppen, die man dann auf Deutsch, die kaufbereiten Zielgruppen, hier als In-Market Audiences bezeichnet, wo es darum geht, hey, durch das Suchverhalten, durch die Websites, die ein User besucht hat in den letzten Tagen und Wochen, signalisiert er uns oder Google ein ganz klares Interesse an bestimmten Produkten. Da hat man auch die Möglichkeit, für gewisse Branchen und Businesses diese Zielgruppen auszuwählen. Oder sind es vielleicht Live-Events? Ja, jemand hat geheiratet, jemand ist umgezogen, hat sich ein Auto zugelegt. Möchte ich vielleicht diese Art von Menschen ansprechen, die gerade in einer gewissen Situation in ihrem Leben stecken? Das ist wirklich ganz spannend. Custom Intent Audiences ist auch, das ist dann schon wirklich knapp über den Remarketing-Zielgruppen. Hier geht es darum, hier kann man wirklich hergehen und sagen: „Okay, ich möchte Leute ansprechen, die schon nach gewissen Dingen bei Google gesucht haben. Das ist wirklich spannend. Man kann sagen: „Ich verkaufe Turnschuhe, vielleicht einer bestimmten Marke. Dann kann ich wirklich auch Keyword-Listen hinterlegen und zu sagen: „Diese Keywords sind wirklich sehr, sehr relevant. Wenn jemand danach schon gesucht hat in der Google-Suchoberfläche, möchte ich die über YouTube noch mal ansprechen. Und das Schöne daran ist, das waren nicht mal User, die bei einem auf der Seite schon waren, sondern halt wirklich neue User, die sich aber schon für bestimmte Sachen stark interessiert haben oder das Signal gegeben haben, sich stark für gewisse Dinge zu interessieren. Die kann ich auch über YouTube ansprechen und natürlich ganz unten im Funnel Leute, die schon auf meiner Seite waren, aber vielleicht noch keine Action durchgeführt haben, die mir wichtig ist, sei es ein Kauf, sei es eine Anmeldung. Und dann kann ich sie natürlich noch mal wirklich zielführend auch mit einem separaten Creative noch mal ansprechen auf YouTube, sie noch mal zurück auf meine Seite zu holen, sie noch mal wirklich für meine Produkte zu begeistern. Aber das erst mal. Ich habe schon sehr viel gesagt jetzt hier. Da kann ich mir fast die nächsten Folien sparen, aber hier auf den nächsten Folien ist wirklich noch mal ein bisschen detaillierter dargestellt, diese unterschiedlichen Themengebiete des Funnels von Awareness, Consideration und Action. Hier jetzt auf der obersten Ebene Präsenz zeigen, Interesse bei gewissen Gruppen, Zielgruppen aufrechterhalten. Wenn das das Ziel ist, eurer Marketingstrategie, hat man hier natürlich die Möglichkeit, wie gesagt, mit den klassischen demografischen Merkmalen zu arbeiten oder auch natürlich mit sehr grob gefassten Interessensgebieten, die Nutzer wieder anzusprechen. Hier in der Regel ist wirklich der Cross per View relativ gering, die Streuverluste aber natürlich ein bisschen größer, weil man nicht so eng natürlich seine Zielgruppe formuliert. Das für alle, die wirklich die Reichweite maximal halten möchten. Auf der nächsten Ebene hier noch mal als Beispiel, was ich schon angedeutet habe, diese Live-Event-Audiences. Jemand hat gerade geheiratet oder hat gerade sein Studium abgeschlossen, hat sich eine Wohnung gekauft et cetera. Das ist natürlich für viele Werbetreiben noch wirklich ganz interessant, diese Signale, die Google erfasst und die man dann auch nutzen kann für sich und seine Werbemaßnahmen, diese halt wirklich zu nutzen mit seiner YouTube-Werbung, respektive kaufbereite Zielgruppen, die schon eine ganz, ganz klare Kaufabsicht signalisiert haben durch ihr Suchverhalten respektive durch ihr Surfverhalten. Und zu guter Letzt, insbesondere für die, die auch immer noch ein bisschen unsicher sind und auch gerne schon konkrete vielleicht Conversion-Zahlen sehen möchten, bietet sich natürlich an, diesen Einstieg in die Werbung mit YouTube über Google Ads, über wirklich diese Kampagnen oder auch über diese Zielgruppen zu tätigen, die sehr weit unten im Funnel liegen. Sprich, Leute, die uns schon ganz klar eindeutig signalisiert haben, dass unsere Dienstleistung, unsere Produkte von Relevanz sind für diese User. Sprich, sie waren schon mal bei uns auf der Seite. Customer Match, da kann man natürlich mit denen ... Ja, das sind in der Regel schon User, die bei euch schon ein Nutzerkonto angelegt haben. Sprich, man versucht, diese E-Mail-Adressen, diese Gmail-Adressen wieder zu nutzen fürs Remarketing. Oder auch ähm ähnliche Zielgruppen anzusprechen, sprich User, die genau das gleiche Verhaltensmuster an den Tag legen wie User, die schon bei euch eine gewisse Aktion vielleicht auf der Seite durchgeführt haben, was natürlich auch ganz spannend ist. Oder diese Custom Intent-Zielgruppe für User, die bei Google in der Goog-- Google-Suchoberfläche schon nach relevanten ähm Schlagwörtern gesucht haben. Keine Angst, wie gesagt, ich habe ja am Anfang so einen kleinen Ausblick gegeben. Sehr viel Text, ähm aber am Ende sage ich euch auch noch mal, wo ihr vielleicht diese Informationen noch mal schön zusammengefasst und auch ausführlicher finden könnt. Ähm Kommen wir von den Audiences zu den Add-Formaten, die es bei YouTube gibt. Und natürlich sollte man sich auch überlegen, das genau auf seine Marketingstrategie ähm abzustimmen. Ja? Als erstes äh sind es die klassischen Reach-Formate, sprich ähm Anzeigen, die der User nicht überspringen kann. Ja? Also wirklich Anzeigen, die laufen halt durch. Entweder sechs Sekunden, das sind die ganz klassischen Bumper, die die kennt ihr sicherlich auch für alle YouTube-Konsumenten, die in einem ah Video einfach mal in der Mitte oder oder dergleichen oder auch am Ende einfach mal durchlaufen, für sechs Sekunden. Ähm Ist natürlich auch für ganz, ganz neue User, wenn man, muss man natürlich genau schauen, in sechs Sekunden, das ist nicht viel Zeit. Wie kriegt man da wirklich die Werbebotschaft ähm gut vermittelt? Ist aber auch natürlich auch im Lower Funnel ganz interessant für Leute, die euch vielleicht schon kennen, eure Marke schon kennen, das auch mit Remarketing unter Umständen zu probieren. Ähm Dann die klassischen fünfzehn Sekünder, nicht überspringbar, äh wo man wirklich schaut, okay, ich möchte hier eine gewisse Reichweite, ich möchte gewährleisten, dass meine Werbebotschaft komplett vermittelt wird, nicht, dass diejenigen nach fünf Sekunden einfach wegklicken können, sondern ich möchte halt meine Message komplett rüberbringen. Ähm Und klar, da ist es natürlich häufig so eine Erfolgsmetrik, vielleicht ein CPM oder ihr kennt ihn vielleicht auch als als TKP, also der Tausender Kontaktpreis, wie viel bin ich gewillt zu zahlen für ähm tausend Impressionen. Und für die allerwenigsten relevant, aber der Vollständigkeit halber hiermit aufgeführt, ist der Must-had. Das ähm ist halt wirklich dieser ähm Banner, auch der bei YouTube ähm auf der Startseite komplett für ein Land buchbar ist. Ähm Ist natürlich auch nicht ganz umsonst ähm das schöne Ding. Ich will auch gar nicht mit Zahlen jetzt mich werfen, aber es ist wirklich ein stattlicher Betrag, der hierfür anfällt. Ähm Natürlich immer unterschiedlich pro Zielregion, aber in Deutschland ist das unter Umständen schon ein sechsstelliger Betrag, der da anfällt. Aber hier ist es natürlich so, dass ah man da wirklich sehr, sehr viel auch mit Google zusammenarbeiten muss und auch natürlich mit den Google Sales Reps in den Austausch gehen muss, wenn man derartiges plant und buchen möchte. Aber kommen wir ja zu den Formaten, die die meisten von euch auch kennen und wahrscheinlich auch ähm nutzen würden. Und zwar sind das die die klassischen Trueview Formate. Ja, Google ändert auch immer ganz gerne immer die die Benennung ihrer Formate. Das hieß ah früher Instream. Jetzt sind sie, weil es natürlich in einem Video, in einem gestreamten Video ah geschaltet wird. Jetzt heißen sie Trueview und hier gibt es halt auch unterschiedliche Formate. Trueview for Action ähm ist das Format, das kam vor einigen Jahren raus, wo man halt wirklich ganz klassisch auch wirklich mit einer Gebotsstrategie auf einen Ziel-CPA optimieren kann. Sprich hier, das ist halt wirklich für ähm ja Werbeziele, für für ah Absichten, die ganz klar darauf abzielen, eine Action zu provozieren. Deswegen hat man am Ende noch einen schönen Call to Action Banner, der damit ausgespielt wird, um die Leute auf die Seite ähm zu bringen. Kombinieren kann man das, man kann das mit dem Ziel-CPA mittlerweile auch. Das ist aus der Beta raus, also dieses True View for Action Format kombiniert mit dem mit der Verknüpfung zum Google Merchant Merchant Center, wo man wirklich auch mindestens vier, aber bis zu sechs Produkte neben seinem Video aus seinem eigenen Shop mit präsentieren kann. Kann man mittlerweile auch auf Ziel-CPA wirklich automatisieren. Ah Ist halt wirklich für Händler haben wir damit super gute Erfahrungen gemacht. Natürlich muss man sich noch überlegen, dass man gute Creatives hat, ah überlegt, wie man das Kampagnen-Setup steuert, aber im Vergleich zu den klassischen "Troove you for Action" Kampagnen sind die "Troove you for Shopping" mit einem CCPA wirklich sehr performant gewesen. Ähm Und ähm dann natürlich die ganz klassischen überspringbaren Instream ah Anzeigen. Also die heißen anscheinend ja auch noch so, nicht ah wie jetzt die "TrueView for Action" Kampagne. Ähm Hier ist es halt so, ohne Automatismus, mit einem händischen hinterlegten CPV kann man hier, also Cost per View, ähm je nachdem, was man im Endeffekt ausgeben möchte, kann man das hier das das Gebot hinterlegen. Und ähm nicht zu guter Letzt: Discovery Ads. Ähm Nicht zu verwechseln mit Discovery Kampagnen, wo ah Anzeigen, ganz normale Bildanzeigen in ähm diesem Discover Feed auf auf in der Google App zu finden sind. Die heißen mittlerweile auch nicht mehr so. Ah Google ändert, wie gesagt, gerne mal ah die Bezeichnung ihrer ihrer Ads-Formate. Die heißen mittlerweile „in Feed anzeigen. Das sind Anzeigen, die neben einem Video erscheinen, welches man sich gerade anguckt, wo Google sagt: „Hey, das ist ein ähnliches Video. Oder halt auch, wenn man die YouTube-Suche benutzt, kann man da mit einem Video präsent sein. Ähm Genau. Aber das zu den ähm Formaten. Ich habe äh nur noch fünf Minuten, deswegen komme ich auch, glaube ich, schon zum ah letzten oder vorletzten Punkt, und zwar natürlich die Creatives. Das ist meistens dann natürlich immer die größte Hürde, weil Kampagnen kriegt man schon irgendwie aufgebaut, zu überlegen: „Ja, was will ich eigentlich erreichen mit meinen YouTube-Ads? Ist jetzt auch nicht das Schwierigste, aber natürlich super wichtig. Aber klar, Creatives brauchen wir einfach, ähm um bei YouTube werben zu können. Und das ist nicht wie ähm bei einer Suchanzeige, ähm dass man da einfach mal ... Klar, ich ich nehme hier mindestens zwei Überschriften und und zwei Textzeilen, verlinke das irgendwie und schon werde ich gefunden. Hier natürlich für so ein Creative, da gehört ein bisschen mehr dazu. Und ähm, ich möchte euch noch ein bisschen, ja, oder ganz, ganz kurz darauf eingehen, ah, was man wirklich bei dieser Videoerstellung zu beachten hat. Insbesondere wenn wir, wenn man das Format nutzt für, ähm, respektive man möchte wirklich Action, ähm, erzeugen und, ähm, man hat ein True View Video, welches nach fünf Sekunden überspringbar ist, ist es natürlich wichtig, dass man diese ersten Sekunden auch wirklich sinnvoll nutzt. Ja. Ähm, es bringt nichts, da, mit einem ellenlangen Video an den Start zu gehen, wo erstmal ein Erzähler ganz langsam anfängt und versucht dann irgendwo sich hin zum Klimax vorzuarbeiten, sondern es ist natürlich wichtig, dass man hier wirklich schon knallhart startet, um wirklich die Aufmerksamkeit, den, den Nutzer sofort für sich zu begeistern, weil wir möchten ja, dass er länger als fünf Sekunden bei uns bleibt und, ähm, natürlich im Idealfall dann auch, auch klickt, um mehr darüber zu informieren, ähm, zu erfahren. Und ganz wichtig ist natürlich trotzdem am Anfang: Präsentiert eure Brand. Ja. Haltet den Spannungsbogen gleich hoch. Hey, klassisches Angebotsvideo, hey, das ist unser Preis. Zack, wir sind der und der. Ähm, nutzt diese fünf Sekunden. Versucht auch, wenn man den erst mal zu bekommen hat, länger als fünf Sekunden zu gucken, ihn halt wirklich durch, durch, ähm, die Art und Weise, wie das Video geschnitten ist, den, den Nutzer bei der Stange zu halten. Ja, jeder Schnitt, den wir, jeder Schnitt, den man anbringt, sollte ihn halt wieder zurückholen, noch mal wieder abholen, ähm, damit halt auch die Begeisterung irgendwie erhalten bleibt. Am Ende klar, ganz klar einen Call to Action formulieren. Was wollt ihr eigentlich von dem Nutzer, der sich gerade dieses Video angeguckt hat? Ja, am besten auch noch mal die Brand präsentieren. Was sind jetzt die nächsten Schritte, die er zu tun hat, um mehr über euch zu erfahren, über, über die Produkte etc. Und natürlich nicht zu guter Letzt, das ist einfach ein Evergreen, ähm, den kann man wahrscheinlich, den haben wir schon vor, vor fünf, sechs, sieben Jahren erzählt. Den werden wir wahrscheinlich auch noch in den nächsten fünf, sechs Jahren erzählen. Achtet darauf, dass das Video auch über Mobilgeräte oder vornehmlich über Mobilgeräte auch wirklich gut konsumierbar ist. Ja, das ist, das ist wirklich sehr, sehr wichtig. Das gilt nicht nur für, für das Video, natürlich dann auch für die Landing Page, auf die das, äh, der Call to Action Banner dann verlinkt für eure Webseite an sich, aber ich glaube, das hört ihr nicht zum ersten Mal. Und, ähm, ja, wir sind eigentlich schon so gut wie durch. Und jetzt komm, kommen wir zu dem, was ich anfangs angesprochen habe. Für alle, die, die jetzt auch bis jetzt durchgehalten haben und meinen Ausführungen gelauscht haben, ähm, wir haben, ähm, ein kostenloses E-Book für euch, ähm, den YouTube Ads Performance Guide. Den gibt es bei uns, habe ich mir sagen lassen von unserem Marketing Team, bei uns am virtuellen Stand. Ähm, da könnt ihr euch den gerne abholen. Äh, komplett kostenlos. Viele schöne Beispiele. Noch mal ausführlich, wenn ihr jetzt nicht mitgekommen seid, war es halt wirklich über YouTube. Ich könnte hier Stunden darüber natürlich referieren, ähm, weil wir haben ja auch das ganze Thema, wie so ein Kampagnen-Setup aussehen kann et cetera. Da gibt es natürlich noch wesentlich mehr, aber ich hoffe, dass ihr trotzdem ein bisschen was mitnehmen konntet, ähm. Mich hat es sehr gefreut. Das Thema YouTube ist wichtig, wird immer wichtiger, wird immer größer. Und dann bedanke ich mich, äh, für eure Aufmerksamkeit und ja, bei Fragen, ähm, meldet euch gerne bei uns. Hier noch mal unsere Website. Und genau. Dann eine Frage wird mir gerade noch mal vorgespielt: „Mit welcher Videolänge, fünf, zehn, dreißig, neunzig, habt ihr im Bereich YouTube-Apps am meisten Erfolge verzeichnen können? Also, ähm, ich würde sagen, fünf, mindestens fünfzehn Sekunden sollte das Video sein. Das ist die ideale Länge und nicht länger als dreißig Sekunden. Ähm, das ist einfach, weil für ein Werbevideo, ähm, gelten andere Regeln als für Imagevideos. Hier geht es halt wirklich darum, eine gewisse Message oder eine gewisse Action oder eine gewisse Absicht, ähm, zu transportieren. Und deswegen ist unsere Erfahrung, zwischen fünfzehn und dreißig Sekunden, aber, aber nicht länger, ähm, sollte so ein YouTube-Video für die, für die Werbung sein. Noch eine Frage, wenn wir noch die Zeit haben: Kannst du grobe Benchmarks nennen? Was sind durchschnittliche View Rates oder CTR, CPV, CPM? Ähm, ganz ehrlich, das ist immer ganz, ganz stark abhängig von deiner Zielgruppe. Spitzere Zielgruppen, es, es ist ja auch nicht eine One-fits-all-Lösung. Also, du kannst natürlich auch Zielgruppen mittlerweile gut miteinander kombinieren. Du kannst Zielgruppen kombinieren mit demografischen Merkmalen und die Werbetreibenden sind ja generell alle nicht doof. Ja, ähm, und je spitzer die Zielgruppe ist, desto umkämpfter ist diese Zielgruppe auch und desto höher ist natürlich auch der CPM respektive der CPV. Man kann natürlich in den, in Reach-Formaten schon mit, mit CPVs von so zwei, drei Cent arbeiten. Gehst du aber tiefer rein, auch ins Remarketing, zu wirklich hart umkämpften Zielgruppen, kann das natürlich aber auch schon um das Zehnfache steigern. Das hängt natürlich immer ganz stark davon ab: Wie gut sind deine Kampagnen, wie granular, wie grob sind deine Kampagnen aufgebaut? Ähm, und das ist wirklich sehr, sehr stark zielgruppenabhängig. Ähm, "Sollten Videokampagnen in einem separaten Google Ads-Konto laufen?" Ähm, das war bei uns früher immer Standard, äh, bis noch, äh, Ende zwanzig einundzwanzig. Grund dahinter war einfach, dass bei Videokampagnen in Google Ads immer der Last Click bei der Attribution gezählt hat. Sprich: Hast du Videokampagnen in einem Konto laufen lassen, mit deinen Brandkampagnen, mit deinen Shopping-, mit deinen Search-Kampagnen, hat immer nur der letzte Click den ganzen Applaus bekommen. Das heißt, die, äh, Beteiligung von Video war gar nicht abbildbar und messbar, was natürlich super schade ist. Deswegen hatten wir in der Vergangenheit immer separate Konten mit einem separaten Tracking, ähm, aufgebaut. Ähm, klar, hast du da die Gefahr, dass du unter Umständen Conversions doppelt misst, aber du hast natürlich, die Beteiligung kannst du messen. Aktuell, mittlerweile ist es so, dass Google diese Attribution endlich releast hat. Da haben wir auch lange gewartet. Das heißt, ähm, je nachdem, wie groß auch deine Videokampagnen sind und deine Search-und Shoppingkampagnen, wenn die beide riesig groß sind, dann trennt es nach wie vor. Da kannst du auch ein MCC-Tracking hinterlegen und es wird gut attribuiert, aber es hängt immer ein bisschen davon ab, wie groß deine Kampagnen sind. Aber du kannst ja auch mittlerweile in einem Konto spielen. Letzte Frage: "Lohnt sich YouTube Ads auch, äh, zum Beispiel mehr Ladenverkäufe zu generieren? Nicht nur Online-Verkäufe." Ja, klar. Ähm, das, das, das lohnt sich durchaus, weil wie ihr mittlerweile wisst oder vielleicht auch nicht, aber jetzt erfahrt ihr spätestens: Ähm, in Google Ads-Konten, wenn, ähm, genug Traffic bei euch auch in den Ladengeschäften, also genug Laufkundschaft, ähm, vorherrscht, ist es mittlerweile auch möglich, durch die Standortdaten wirklich diese Conversion-Daten zu erfassen in den Google Ads-Konten. Und du hast natürlich die Möglichkeit, wie bei allen, ähm, Kampagnenformaten, deine Kampagnen, äh, lokal zu fokussieren. Ja, und dadurch, äh, ganz klar, äh, kannst du das und du kannst natürlich auch messen, da, äh, inwieweit du auch eine separate Learning Page, äh, hernimmst, um zu schauen, wie sich das da vielleicht auswirkt auf vielleicht Sachen wie Click und Collect. Aber wie gesagt, auch durch die Standortdaten, wenn jemand damit interagiert hat, ähm, und danach in deinen Laden kommt, ist das mittlerweile bei ausreichend Traffic auch möglich, natürlich darauf, ähm, das zu bewerben und dann auch darauf zu optimieren, was ja schlussendlich immer das Ziel sein sollte von Performance. Also wenn man das als Performance-Kanal sehen möchte und nicht nur als Reichweitenkanal, darauf zu optimieren. Genau, ich glaube, wir sind durch mit der Zeit. Ich bin auch schon ein bisschen drüber. Ähm, wenn ihr Fragen habt, wie gesagt, nehmt, äh, diese Folie als, als, ähm, als Anleitung, setzt euch gerne mit uns in Kontakt, ähm, oder natürlich die, was ich euch zuvor gezeigt habe, bei uns am Stand für das kostenlose E-Book. Und das, äh, war es dann von mir. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
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