Von DAM zu BAM – die Zukunft ist Brand Activation Management
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Brand Marketing & Management 0 Views

Von DAM zu BAM – die Zukunft ist Brand Activation Management

Zusammenfassung

Marius Schmidt von papirfly zeigt, wie Unternehmen mit Brand Activation Management (BAM) von der reinen Asset-Verwaltung (DAM) zu einer konsistenten, globalen Markenaktivierung gelangen. Der Schlüssel liegt darin, jeden Mitarbeiter zum Brand Manager zu befähigen und damit Time-to-Market, Ressourcenengpässe und Konsistenzprobleme zu lösen.

Brand Activation Management: Die Zukunft des Social Media Marketing

Beim Brand Activation Management geht es nicht nur darum, Assets zentral zu speichern. Es geht darum, deine Marke an jedem Berührungspunkt konsistent zum Leben zu erwecken – über alle Kanäle, alle Märkte, alle Teams hinweg. Marius Schmidt, Account Executive DACH bei papirfly, zeigt in seinem Vortrag, wie du mit der richtigen Technologie und Strategie dein Social Media Marketing auf ein neues Level bringst.

Die größten Herausforderungen bei Brand Activation

Wenn du global tätig bist, kennst du diese Probleme wahrscheinlich:

  • Konsistenz: Verschiedene Business Units erstellen Materialien nach Bauchgefühl – und plötzlich sieht deine Marke überall anders aus.
  • Time-to-Market: Es dauert 1–3 Tage, bis gebranded Assets fertig sind. In der heutigen Zeit viel zu lange.
  • Resource Bottleneck: Dein internes Grafikteam ist überlastet mit wiederkehrenden Aufgaben, statt kreativ zu arbeiten.
  • Agenturkosten: Der Bedarf nach Content für Social Media wächst, die Budgets bleiben gleich.
  • Transparenz: Du hast keinen Überblick, wer was auf welchem Kanal kommuniziert.

Die gute Nachricht: Diese Herausforderungen sind nicht einzigartig. Große globale Player wie Unilever kämpfen mit denselben Problemen.

Von DAM zu BAM: Die Reise zum Brand Activation Management

Brand Activation Management ist kein Ersatz für Digital Asset Management (DAM) – es ist eine Erweiterung. Die Reise besteht aus drei Bausteinen:

1. Digital Asset Management (DAM) – Die Single Source of Truth

Das DAM ist der Startpunkt. Es geht darum, alle Assets zentral abzuspeichern, sodass jeder auf allen Märkten Bescheid weiß. Wenn du ein aktuelles Asset brauchst, findest du es dort – keine Verwirrtheit, keine Versionswirrwarr.

2. Brand Management – Die interaktive Brand Experience

Hier passiert etwas Wichtiges: Du machst deine Brand Guidelines lebendig. Die Statistik ist erschreckend: 95 % der Unternehmen haben Brand Guidelines, aber nur 25 % halten sich daran. Mit echtem Brand Management schaffst du eine interaktive Experience, ein digitales Zuhause für deine Brand – damit deine Teams verstehen, warum die Guidelines wichtig sind.

3. Brand Activation Management (BAM) – Der Funke, der alles zum Leben erweckt

Das ist der entscheidende Schritt: Du machst jeden Mitarbeiter zum Brand Manager. Anstatt dass alle Anfragen übers Marketing, externe Agenturen oder interne Design-Teams laufen, befähigst du die Mitarbeiter selbst, branded Assets zu erstellen – schnell, konsistent, ohne Kochausbildung (im eigentlichen Sinne).

Das Supermarkt-Modell: Brand Management einfach erklärt

Marten von der Wim Group hat es treffend formuliert: Brand Management ist wie ein Supermarkt.

  • Das Regal (DAM): Deine Assets, zentral organisiert.
  • Die Rezepte (Brand Guidelines): Deine Brand-Regeln – wie du die Assets nutzen darfst.
  • Die Ready-made-Meals (Templates & Automation): Vorgefertigte Lösungen, mit denen Mitarbeiter selbst hochqualitativ branded Content erstellen können – ohne großes Können, ohne lange Prozesse.

So entstehen zwei parallele Aktivierungsrouten:

  • Route 1 – Die Fine Cuisine: Du arbeitest weiterhin mit Agenturen für hochspezielle, durchdachte Assets.
  • Route 2 – Die Ready-made-Meals: Deine Teams erstellen selbst schnell und konsistent, was sie täglich brauchen.

Praktische Anwendung: Das Paperfly-Ökosystem

Die Paperfly Group (mit der Brand Paperfly und Brandmaster) unterstützt über eine Million Nutzer täglich darin, ihre Marke zu aktivieren. Mit über 500 Kunden – davon 13 in der Fortune 500 – beweist sich das Modell in der Praxis.

Diese globalen Konzerne haben eins gemeinsam: Sie sitzen nicht in einem Land. Sie operieren in dutzenden, manchmal hunderten Märkten. Und überall sollen die Mitarbeiter vor Ort ihre Marke konsistent repräsentieren können – ohne dass jede kleine Anfrage nach Berlin, Kopenhagen oder Oslo zurückgehen muss.

Warum Brand Activation Management für dein Social Media Marketing relevant ist

Wenn du mit Brand Activation, Instagram Marketing, LinkedIn Marketing oder TikTok Marketing arbeiten willst, brauchst du Konsistenz. Du brauchst Speed. Du brauchst Transparenz.

BAM schafft genau das:

  • Deine Social Media Strategie wird umsetzbar für alle, nicht nur für das Marketing-Team.
  • Posts, Stories, Reels entstehen in Stunden, nicht Tagen.
  • Jeder Creator in deinem Unternehmen – vom Sales über HR bis Kundenservice – kann brand-konform Content erstellen.
  • Deine Community sieht immer dieselbe Brand, egal welcher Mitarbeiter kommuniziert.

Das ist die Zukunft: Nicht weniger Marketing-Power, sondern dezentralisierte, befähigte, konsistente Brand-Power überall.

Häufige Fragen

Was ist Brand Activation Management (BAM) und wie unterscheidet es sich von DAM?

DAM (Digital Asset Management) ist die zentrale Speicherung aller Brand-Assets. BAM geht einen Schritt weiter: Es befähigt alle Mitarbeiter, diese Assets selbst zu nutzen und branded Content zu erstellen, während Brand Guidelines und automatisierte Templates sicherstellen, dass alles konsistent bleibt. BAM ist also die Aktivierung und Dezentralisierung, nicht nur die Verwaltung.

Warum halten sich nur 25 % der Unternehmen an ihre Brand Guidelines?

Weil Brand Guidelines oft nur als PDF-Dokument in einem SharePoint liegen – statisch, nicht erlebbar, nicht im alltäglichen Workflow. Mit echtem Brand Management wird die Brand zur interaktiven Experience, zum digitalen Zuhause, das Mitarbeiter verstehen und nutzen wollen.

Wie kann BAM Time-to-Market reduzieren?

Statt dass jede Anfrage durch Marketing, Design-Teams oder externe Agenturen laufen muss (1–3 Tage), können Mitarbeiter mit vorgefertigten Templates und automatisierten Workflows selbst in Minuten branded Assets erstellen. Agenturen kümmern sich um Speziales, alles andere läuft dezentral.

Für wen ist Brand Activation Management sinnvoll?

Für alle Unternehmen mit mehreren Teams, Märkten oder dezentralen Strukturen – vom KMU bis zum Global Player. Besonders relevant, wenn Konsistenz, Ressourcenengpässe oder Transparenz Probleme sind.

Kann ich mit BAM komplett auf Agenturen verzichten?

Nein, und das ist auch nicht das Ziel. BAM ermöglicht zwei Routen: Agenturen erstellen die ‚Fine Cuisine' (hochspezielle Assets), während Teams intern die ‚Ready-made-Meals' (standardisierte, schnelle Assets) selbst zubereiten. Beide sind wichtig.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Hallo und herzlich willkommen zurück auf der OMKB Session Stage. Mir zugeschaltet ist Marius Schmidt, Account Executive DACH bei Paperfly. Hi, Marius, bist du bei mir? Hallo. Ich bin da. Grüß dich. Sehr cool. Ist bei dir ebenfalls so warm wie bei uns? Wahrscheinlich, oder? Tatsächlich nicht. Nein, hier ist gerade eben ein bisschen Regen runtergekommen und ich freue mich, weil es am Wochenende echt ... Was für eine Wohltat. Was für eine Wohltat, dass er sich regen. Hier in Berlin, ich glaube, geht es locker auf die 30 Grad zu und es fühlt sich auch noch wärmer an. Und deswegen, ein bisschen Regen, sei es dir gegönnt, auch mal ganz nett in diesen Tagen. Danke. Marius, du bist bei Paperfly. Ihr seid führender Anbieter für Brand Activation Management in der Cloud. Dein persönlicher Fokusbereich ist Marketing, MarTech, Marketing Technology und du hilfst Unternehmen dabei, ihr Marketing und Branding mit Hilfe von Cloud-Lösungen voranzubringen. Das klingt sehr, sehr spannend. Du hast uns den Vortrag mitgebracht, vom DAM zum BAM, also Digital Asset Management hin zu Brand Asset Management. Und die Zukunft ist Brand Activation Management. Das klingt gut und wir freuen uns auf deine Session. Dankeschön. Cool. Dann gebe ich weiter an dich und würde sagen, wir sehen uns in einer halben Stunde wieder zur Ein paar Q&A-Fragen. Ich freue mich drauf. Alles klar. Super. Cool. Bis dann. Danke dir. Vielen Dank. Super. Dann auch hallo von meiner Seite Wie schon erwähnt, ich bin der Marius. Ich bin Account Executive für den DACH-Markt bei Paperfly und versuche jetzt erst mal meinen Bildschirm zu teilen. Den müsstet ihr jetzt mittlerweile auch sehen können. Wie schon angesprochen, mein Vortrag heißt „Vom DAM zu BAM, die Zukunft des Brand Activation Management. Also bei uns heißt es „BAM immer Brand Activation Management, nicht Brand Asset Management. Das Ganze ist ein Thema, mit dem wir uns tagtäglich beschäftigen mit vielen Kunden, eben, wie schon angesprochen, den Kunden zu helfen, wirklich Marken, die global agieren, irgendwo auch global zu aktivieren. Und da habe ich jetzt einen kleinen Vortrag mal mitgebracht. Wir schauen nachher auch noch mal in Lösungen von unseren Kunden rein, also quasi so eine Art Live-Demo, dass wir mal schauen, wie unsere Kunden aktuell ihre Marke aktivieren auf einer globalen Skala. Und würde allerdings tatsächlich erst mal mit einer kleinen Umfrage starten. Und zwar wäre es super, wenn ihr kurz eure Smartphones zücken könntet und auf der rechten Seite diesen QR-Code abscannen könntet. Das führt euch dann auf die Seite von Slido. Wenn ihr kein Smartphone habt, könnt ihr auch gerne auf slide. Go gehen und diesen Code eingeben und mir die folgende Frage beantworten, die mich wahnsinnig interessieren würde. Und zwar, was ist denn eure größte Challenge im Bereich Brand Activation? Ich habe euch mal fünf Möglichkeiten mitgebracht. Das ist einmal die Konsistenz. Da gibt es vielleicht eine Challenge mit einem konsistenten Auftreten auf der ganzen Welt, auf euren ganzen Märkten, auf denen ihr unterwegs seid. Ist zwei vielleicht die Time-to-Market, also dauert es vielleicht ein bisschen zu lang, bis Assets, die gebrandet sind, erstellt wurden. Und bei den meisten Unternehmen ist es tatsächlich so, dass eins bis drei Tage dauert, was ja relativ lang ist in der heutigen Zeit. Ist es vielleicht ein Resource Bottleneck? Also dauert es vielleicht ein bisschen zu lang, weil euer Grafikteam ein bisschen überladen ist. Haben die vielleicht viel zu viel zu tun, sind mit wiederkehrenden Aufgaben überlastet, obwohl sie eigentlich kreativ sein wollen? Ist es als viertes die Agenturkosten? Der Bedarf nach Visibilität auf den Social-Media-Kanälen wird ja immer größer, aber die Budgets bleiben ja gefühlt immer gleich. Das heißt, vielleicht habt ihr da ja auch eine Challenge. Und im fünften habt ihr vielleicht ein Thema mit der Transparenz. Also habt ihr nicht so richtig einen Überblick, wer was auf welchem Kanal überhaupt kommuniziert. Und da würde ich euch jetzt bitten, kurz diesen Code abzuscannen und mir eure Antwort zu geben. Ich habe auch schon gesehen, es kommen die ersten Antworten über unseren Slido rein. Ich gebe euch noch mal kurz ein paar Sekunden und dann gehen wir mal rein und schauen, was da die Top-Challenge ist bei euch. Ich schaue mal auf mein Tablet. Und zwar die Klassiker eigentlich, also tatsächlich Consistenz, ein Bottleneck bei den Ressourcen im internen Grafikteam und die Transparenz. Das sind tatsächlich die Klassiker, also eine konsistente Auftretensweise auf den ganzen Märkten. Ist immer schwierig, weil die meisten Kunden uns sagen: „Okay, wir haben viele verschiedene Business Units auf der ganzen Welt verteilt und die erstellen ihre Materialien irgendwie so nach Bauchgefühl. Und da wird es einem dann schon ganz anders, wenn man so was hört. Und da ist es eben dann wirklich ganz, ganz wichtig, dass man da irgendwie dagegen handelt und schaut, dass dieses Thema einfach angegangen wird. Und wie wir das mit unseren Kunden machen, zeige ich euch gerne in meinen nächsten Folien. Vorher noch die folgende Folie: „Technology to the Rescue hab ich es genannt. Und zwar im Marketing ist ja schon wahnsinnig viel eigentlich automatisiert. Das heißt, man arbeitet mit HubSpot, man arbeitet mit Salesforce. Eigentlich ist fast alles aktiviert. Dam und Brand Guidelines gibt es ja auch schon gefühlt ein paar Jahrzehnte, wo man eben seine Assets erst mal abspeichern kann und die Brand Guidelines dann wieder auf PDF oder irgendwo online im SharePoint oder so. Aber was ist eigentlich mit der Brand? Wer kümmert sich die Brand beziehungsweise welche Software kümmert sich die Brand? Und da kommt dann eben Bam ins Spiel. Und wie wir diesen Weg, diese Reise zum Brand Activation Management mit unserem Kunden schaffen, zeige ich euch jetzt gerne mal auf der nächsten Folie. Ich hoffe, das ist okay, dass die Folien auf Englisch sind. Und zwar, Brand Activation Management startet immer beim DAM. Das heißt, das DAM ist nicht einfach weg und man braucht es nicht mehr, sondern man braucht ja diesen einen Ort, wirklich die Assets zu zentralisieren, dass jeder auf allen Märkten wirklich erst mal Bescheid weiß. Wenn ich irgendein aktuelles Asset brauche, dann finde ich das in unserem DAM, also diese Single Source of Truth wirklich zu bauen, dass man weiß, wenn ich was brauche, finde ich es dort. Dann der nächste Schritt auf der Reise zum Brand Activation Management ist die. Ist ganz klar das Brand Management. Das bedeutet, dass man erst mal wirklich die Mitarbeiter ah ja darüber informiert, was ist denn überhaupt unsere Brand? Wie funktioniert die Brand? Was sind unsere Do's und Don'ts? Was sind unsere Logos? Was sind unsere Fonts? Was sind unsere Farben und so weiter. Ähm Und da ist es dann wirklich wichtig, dass man irgendwie eine interaktive Experience mit der Brand ausbaut. Das heißt, irgendwie so ein Zuhause für die Brand baut. Ähm Ich habe gestern tatsächlich erst erst ein paar Zahlen gelesen. Ähm Da stand drin, dass fünfundneunzig Prozent der Unternehmen haben tatsächlich Brand Guidelines. Ich weiß nicht, was die anderen fünf Prozent machen, ähm aber nur fünfundzwanzig Prozent halten sich an diese Brand Guidelines. Das heißt, irgendwie gibt es da noch Differenzen, dass irgendwas doch nicht so ganz stimmt. Ähm Und da ist es dann eben wirklich wichtig, den Leuten nahezugeben, okay, ähm diese Brand Guidelines sind tatsächlich wichtig und damit sollte man sich beschäftigen und wie man das macht, zeige ich euch gleich. Ähm Und dann der dritte ganz große Baustein ähm ist eben dieses Brand Activation Management. Ähm Und da geht es einfach darum, dass man wirklich eine Konsistenz schafft, und zwar in jedem Berührungspunkt mit der Marke. Ähm Und ich nehme immer ganz gerne das Beispiel von Kohle, also nicht Geld, sondern der Grillkohle. Und man muss sich immer vorstellen, dass die eigene Marke ist irgendwie ein ganz großes Stück Grillkohle und Brand Activation Management ist dann quasi dieses Feuerzeug oder dieser dieser ähm Feuerzeug, dieser Funke, ähm der die Marke wirklich zum Leben erweckt und irgendwie auch visibel macht. Und da ist einfach das Thema, dass man versuchen muss, wirklich jeden Mitarbeiter, äh der selbst zum Brand Manager zu machen. Das heißt, jeder Mitarbeiter soll in der Lage sein, selbst seine Materialien zu erstellen. Nicht immer diese Schleifen zu geben übers Marketing, über irgendwelche externen Agenturen, interne Designteams, ähm sondern die wiederkehrenden Aufgaben, die man eigentlich selbst erledigen kann, sollte man auch selbst erledigen können. Genau. Ähm Da hat einer unserer lieben Kunden und Partner, Ah Marten von der Wim Group, mal ein sehr, sehr schönes Zitat von sich gegeben. Ähm Und zwar hat er gesagt, man kann eigentlich Brand Management sehr, sehr gut mit einem Supermarkt vergleichen. Ähm Und wenn man sich das mal so ein bisschen vorstellt und mal ein bisschen drüber nachdenkt, dann ist ah das Digital Asset Management ist irgendwie das Regal, wo man in die Produkte reinschauen kann, sehen kann, „Okay, was haben wir denn alles da? Ähm Das ist also das Digital Asset Management. Ähm Und dann äh gibt es natürlich auch noch Rezepte. Ähm Das heißt, man braucht natürlich auch noch Rezepte, wenn man wissen will, was man kocht. Ähm Und diese Rezepte sind dann eben die Brand Guidance. Das heißt, was man überhaupt mit diesen Assets im Dam ah machen möchte. Ähm Und dann gibt es natürlich auch noch solche Ready-mate-Meals. Das heißt, es gibt ja auch solche Kochboxen ähm von Hello Fresh zum Beispiel, ähm die ich sehr, sehr gut finde. Ähm Und das sind dann quasi die Ready-mate-Meals und die ermöglicht es einem dann quasi selbst, wirklich hochqualitative Mittagessen in dem Fall ähm herzustellen, ohne irgendeine Kochausbildung zu haben oder ohne irgendwelche gewannstig guten Kochskills zu haben. Das heißt, das ist das ganz große Thema und was der Marten da versucht hat, mit dem Zitat zu sagen, finde ich lustig. Ähm Und zeige ich euch jetzt auch noch mal genau, was ich meine. Also es gibt mit Bam, also mit unserem Brand Activation Management, ah gibt es die Möglichkeit, zwei Aktivierungsrouten zu fahren. Das heißt, man kann natürlich immer noch auf der linken Seite ähm mit mit mit einer Agentur arbeiten, was natürlich absolut relevant ist und absolut auch seine Daseinsberechtigung hat. Gar keine Frage. Ähm Und dort kriegt man dann eben wirklich die fine cuisine, also wirklich sehr, sehr gut ausgearbeitete Assets, die dann wirklich einen speziellen Zweck auch erfüllen sollen. Ähm Aber es gibt natürlich auch noch verschiedene andere Assets, die man einfach selbst erstellen kann. Das sind dann quasi diese Readymade Meals, ähm die einen dann eben dazu befähigen, selbst sein sein Mittagessen zu kochen ähm und selbst seine branded Assets herzustellen, ohne irgendeine Kochausbildung, ohne irgendwie große Kochfähigkeiten ah zu haben in dem Sinne. Jetzt zeigt der Kerl auch noch Bilder von Essen. Ich verspreche, das ist das Letzte. Ähm Ich gehe mal weiter auf die äh nächste Folie ähm und erzähle euch mal ein bisschen was zu unserer Gruppe. Wir sind die Paperfly Group. Ähm Wir bestehen aktuell aus aus zwei Brands, aus Paperfly und aus Brandmaster. Da wird sich in Zukunft auch noch einiges tun. Darf ich leider noch nicht kommunizieren. Ähm Wir sind ein skandinavisches Unternehmen, ähm sind headquartert in Oslo ähm und auch in Skandinavien sehr präsent und sind gerade dabei, ähm uns auf den europäischen Markt ein bisschen weiter auszubreiten. Ähm Ich selbst sitze in Karlsruhe, was ihr unten auf der Karte ungefähr sehen könnt, ähm und habe mittlerweile auch in UK, in den USA, in Tschechien und so weiter überall Locations und bedienen tatsächlich mittlerweile über eine Million User, die tagtäglich mit unserer Software ihre Marke irgendwo auf diesen Märkten aktivieren ähm und denen wir tatsächlich sehr, sehr gut helfen können. Ähm Über fünfhundert Kunden haben wir mittlerweile, davon dreizehn in der Fortune fünfhundert, also wirklich Global Big Player, ähm die mit Paper Fly arbeiten ähm und damit dann wirklich tagtäglich einfach ihre Marke aktivieren und wirklich auf allen Kanälen versuchen, visibel zu sein. Das sind ein paar Kunden, mit denen wir aktuell schon zusammenarbeiten. Ähm Das ist diese Folie, die ich immer ganz gerne zeige und soll jetzt keine Angeberfolie sein, Gottes willen. Es soll einfach zeigen, hey, wir arbeiten mit so vielen verschiedenen Kunden aus den sämtlichen verschiedenen Verticals zusammen, ähm aus allerherren Länder. Ähm Und all diese Firmen, all diese großen Firmen haben irgendwie dasselbe Problem und es sind dieselben Challenges, die wir vorhin angeschaut haben, und zwar ähm diese fünf, die ich in der initialen Umfrage angesprochen habe, also Consistent Time to Market, ein Resource Board, eine Agenturkosten oder irgendwie eine Transparenz. Das heißt, all diese Firmen haben all das gemeinsam. Das heißt, da ist man nicht alleine, wenn man solche Challenges hat. Das will ich damit zeigen, ganz gerne. Schluck Wasser. Und wir gehen äh gerne weiter zu unserer ersten Case Study und da möchte ich gerne auf dieses Unternehmen hier unten eingehen. Das ist Unilever und möchte euch gerne in der Case Study ein bisschen zeigen, ah was wir mit Unilever zusammen erreichen konnten. Das heißt, die kamen auch auf uns zu und haben irgendwann gesagt: „Hey, wir haben Challenge eins, zwei, drei, vier. Ähm Könnt ihr uns da vielleicht irgendwie weiterhelfen? Und dann haben wir ein Projekt gestartet und diese Challenges sind die gemeinsam angegangen. Das heißt, wir hatten folgende Challenges hier am Start. Die erste Challenge in hundertneunzig Märkten über die ganze Welt ähm verteilt. Das heißt, da sind wir erst mal umgefallen und haben gesagt: „Was? Hundertneunzig Märkte? Und da wolltet ihr überall konsistent bleiben. Und das war eben eine der größten Challenges von Unilever, wenn ich zugebe. Ähm Und dann natürlich eben auch noch das Thema, wirklich eine große Diversität, eine große Heterogenität, wirklich auf die verschiedenen Märkte verteilt. Ähm Und jeder hat irgendwie in den Märkten so sein eigenes Ding gemacht. Vielleicht wissen die Leute auch gar nicht, wie man die Marke richtig kommunizieren hätte sollen. Also vielleicht auch noch einen richtigen Kontakt zur Zentrale hatten oder ähnliches. Ähm, dann als drittes, äh, äh, 'n Problem wirklich, ähm, mit diesem, dieser Geschwindigkeit nach, ähm, nach, äh, äh, oder beziehungsweise diese Nachfrage nach, nach Branded Assets irgendwie nachzukommen, weil man will ja irgendwie immer auf allen Kanälen, ähm, auf allen Kanälen da sein, man will visibel sein, ähm, aber wirklich mit dem Speed wirklich, ähm, mitzuhalten, ist tatsächlich sehr, sehr schwer, ähm, diese, diese ganzen Assets entweder in-house oder extern mit irgendeinem Budget, äh, zu, zu kreieren. Und dann als letzte Challenge natürlich noch irgendwie dieses Alignment. Äh, dadurch, dass, äh, Unilever mit uns im, im Employer Branding und im Corporate Branding, ähm, sowohl als auch zusammenarbeitet, ähm, gibt's da natürlich auch Schwierigkeiten, das Ganze irgendwie abzustimmen. Das heißt, man muss auch gucken, dass, dass das auch irgendwie konsistent ist, die Brand mit der Employer Brand und da auch nicht irgendwelche Differenzen herrschen. Zumindest keine großen. Ähm, wie wir das gemacht haben, äh, äh, zeige ich euch jetzt gerne in der Live-Demo. Ähm, das flippe ich mal in unseren, in meinen Browser rüber, ähm, und zeige euch, äh, was, äh, Unilever, ähm, für, für 'n Brand Portal hat. Und da seht ihr jetzt auch hier schon unser, äh, unser Unilever Branding Center, ähm, das wir für Unilever gestaltet haben. Das heißt, äh, das sieht wirklich auch aus wie eine Unilever-Seite. Wird man nicht erkennen, dass es irgendwie von Paperfly gemacht wurde, sondern wirklich gemeinsam erstellt, wie aktivieren wir die Marke auf 'ner globalen Skala, sodass sich jeder auch, äh, jeder Mitarbeiter auch irgendwie zu Hause fühlt. Ähm, gut klar, klassischer DAM-Ansatz. Ich hab's vorhin gesagt, hier, Brand Activation, äh, beginnt mit 'nem guten DAM. Und wenn ich jetzt zum Beispiel sage, ich brauch' gerne 'n Logo, ähm, dann gebe ich das hier in diese Riesen-Suchbar ein, ähm, und find eben genau das, was ich brauche und kann mich dann eben dann daran bedienen und kann dann eben mein Logo downloaden, mit 'ner Agentur teilen, ähm, einen Link erstellen und so weiter und so fort. Ähm, das Ganze geht natürlich auch mit sämtlichen anderen downloadable Assets. Das heißt, solche Readymade Assets, die jeder quasi benutzen kann, ohne irgendeine Anpassung vorzunehmen, ähm, haben wir hier auch in unserer Unilever, äh, Brand Center drin und können dann quasi hier auf Illustration draufgehen, ähm, können dann hier unsere jeweilige Kategorie auswählen und dann hat man eben einen Zugriff auf alle Assets, die in diesem Fall, äh, Illustrationen, äh, für, für die Welt sind, äh, dargestellt. Das heißt, ähm, hier ist zum Beispiel auch versehen mit Tags, äh, äh, neu. Das heißt, hier aktuell, äh, Pride-Monat, ähm, kann man sich dann eben hier anhand dieses Bildes auf jedem Markt von Unilever bedienen. Man sieht hier unten, da wurden auch Tags vergeben. Wir haben auch 'ne künstliche Intelligenz, die diese Tags automatisch vergeben kann, also dass man sich 'n bisschen Redaktionsarbeit spart. Man kann sich hier die, die verschiedenen Metadaten anschauen, man kann das downloaden, versenden und so weiter. Ähm, ein cooles Feature, wo ich sage, das ist wirklich noch mal für die Aktivierung 'n, 'n, 'n Riesenthema, ist diese Imagevarianten. Ähm, und zwar kann man, äh, dieses, dieses Bild nicht nur, ähm, in einer Variante, wie ihr's jetzt hier auf der linken Seite seht, bereitstellen, sondern man kann das auch direkt auf allen Kanälen in den richtigen Formaten bereitstellen. Das ist einmal der Square Post, einmal der Landscape Post, einmal der Twitter Post. Und wenn wir noch mehr brauchen, dann haben wir hier alle anderen Formate auch noch mit drin. Das heißt, man kann seinen Mitarbeitern auch gleich so 'n bisschen mit diesem Bild auf den Weg mitgeben: „Hey, du darfst jetzt bitte Instagram Square, Instagram Landscape und Twitter Post benutzen, aber sonst bitte nicht.“ Ähm, und so erreicht man halt wirklich auch, dass, dass, dass die Regeln wirklich eingehalten werden, die man sich, äh, im Vorhinein mal ausgedacht hat. Genau, soweit zum, zum, zum Digital Asset Ma-- äh, Management Ansatz, also zu dieser, zu dieser Basis von, von, von der, äh, Reise in Richtung Brand Activation Management. Ähm, und dann braucht man natürlich auch noch diese Rezepte, die ich vorhin angesprochen hab, ähm, und zwar in Form von Guidelines. Das seht ihr jetzt hier, die haben einen Boost an Guidelines. Das ist Wahnsinn. Einmal Employer Brand Guidelines. Damit hat's dann damals angefangen, ähm, und, äh, dann, äh, kam irgendwann, äh, Corporate Marketing auf uns zu und hat gesagt: „Hey, ihr macht mit den Employer-Brand-Leuten, äh, coole Sachen. Wir wollen bitte auch." Ähm, und dann ist das Ganze einfach immer größer geworden. Was daraus geworden ist, zeig ich euch jetzt gerne hier. Ähm, man kann sich eben über alle Themen, äh, die die Core Brand Guidelines, äh, angehen, informieren. Jetzt hier zum Beispiel klick ich mal aufs Logo drauf, ähm, und kann wirklich dann allen Mitarbeitern auf der ganzen Welt zeigen, so ist unsere Marke und so bitte nicht. Ähm, das bedeutet, man kann auch wirklich, äh, solche, solche Do's und Don'ts einbauen, sodass wirklich, äh, alles, äh, äh, foolproof, äh, dargestellt ist, dass jeder Bescheid weiß, so darf ich das benutzen und so bitte nicht. Weil für, für, für euch Marketeers da draußen ist es ganz klar, dass man hier jetzt nicht das Unilever-Logo in rot einfärben sollte, aber für den Mitarbeiter auf irgendeinem Markt, äh, auf der Welt ist es vielleicht nicht so klar. Und das sollte man dann wirklich den Leuten in 'ner interaktiven Art und Weise schön darstellen, sodass sie sich da drüber informieren können, ähm, und dass das Ganze nicht zu kompliziert gemacht wird. Ähm, natürlich hat Unilever auch, äh, auch unsere, auch unsere Templates, also auch unsere Readymade, äh, Meals hier im Einsatz. Das heißt, für die verschiedenen Kanäle, für Print, für Webliner, für Social Media, Grafiken und so weiter und so fort. Ähm, das zeige ich euch gerne aber gleich in unserer, in unserer nächsten Case Study, ähm, wie das, äh, bei, bei der Rabobank, äh, aussieht. Ähm, und, äh, ich geh erst mal hier zu unserem, äh, zu unserer guten Sophie, ähm, was die über Paperfly gewagt hat. Ähm, und zwar hat sie gesagt: „Unsere Mitarbeiter sind jetzt endlich empowert, selbst Brandmanager zu sein." Das heißt, wiederkehrende Aufgaben einfach gelöst. Man kann jetzt den Mitarbeitern auch 'n bisschen 'n Maß an Freiheit geben, aber eben nur 'n vordefiniertes Maß an Freiheit, ähm, sodass jeder seine eigenen, seine eigenen Assets erstellen kann, ohne dass irgendwie die zentrale Einheit irgendeine Art von Bauchschmerzen haben muss. Was dabei rausgekommen ist, äh, äh, erzähl ich euch gerne hier auf der Folie. Ähm, und zwar haben sie's geschafft, wirklich ihre Time zu Market wirklich zu, zu, zu verkürzen. Das heißt, man kann auf, auf Events, die da draußen stattfinden, am Markt wirklich viel, viel schneller reagieren anhand unserer Templates. Die zeig ich euch gleich. Ähm, man hat wirklich 'ne, 'ne, 'ne krasse Kostenreduktion, weil man sich entweder viel Zeit spart, um Inhouse-Designs, für die kosten da auch 'n Haufen Geld, ähm, oder eben mit 'ner externen Agentur. Man kriegt irgendwie seine Prozesse 'n bisschen einfacher geschafft, ähm, und, äh, man hat einfach wirklich, äh, äh, Mitarbeiter, die sich wirklich dazu getriggt fühlen, selbst Sachen zu erstellen. Das heißt, die Mitarbeiter können selbst, äh, ihre Freiheiten, äh, ihre Freiheiten nehmen und selbst 'n bisschen kreativ werden und die Assets benutzen. Wie das Ganze mit den Templates aussieht, zeig ich euch gerne bei unserer nächsten, bei unserer nächsten Case Study. Ähm, das ist die zweite und letzte Case Study für heute. Ähm, wenn ihr noch mehr sehen wollt, kommt gerne auf mich zu. Können wir im Nachgang auch machen. Äh, Rabobank. Und zwar Rabobank ist 'ne, ist 'ne holländische Bank, ähm, die, ähm, die, äh, auch dieses, diese Challenges hatte, die ich vorhin angesprochen hab. Das heißt, die hatten 'ne, 'ne sehr, sehr diverse, äh, Brand Landscape. Also wirklich, äh, jeder hat irgendwie so nach Bauchgefühl das gemacht, wo er halt gerade, äh, äh, sich gefühlt hat, das zu tun. Ähm, sie sind auf, äh, sie sind in neunhundertsechsundsiebzig verschiedenen Einheiten auf der ganzen Welt unterwegs. Man kann man sich vorstellen, was das für eine Challenge ist. Und Sie hatten ein Rebranding bevorstehen, das heißt, dass die ganze Marke komplett neu gestaltet wird. Und das ist tatsächlich auch auf so einem Zeitpunkt, wo die Firmen auf uns dazukommen und sagen: „Hey, wir machen jetzt ein Rebranding, also bitte helft uns, das Ganze einfach mal schön darzustellen und auf unseren ganzen Märkten auch zu kommunizieren. Das heißt, da ist dann auch immer so ein Punkt, wo wir sagen: „Hey, jetzt lohnt es sich wirklich, einfach mal durchzustarten mit dem Erfolg. Was wir mit der Rabobank machen, zeige ich euch jetzt gerne auch noch mal in einer Live-Demo. Da gehen wir wieder zurück in unseren Browser und da seht ihr eben hier, dass die Rabobank sich dazu entschieden hat, das Ganze so zu gestalten, also wirklich im Rabobank CI. Und hier kann man sich eben wirklich dann über alles, was die Marke betrifft, informieren. Das heißt, man kann seine Marke auf allen Ebenen aktivieren. Selbst wenn man jetzt hier solche URL-shorten, also wenn man eine Custom-gebrandete-URL machen will, haben die das hier auch im Brand Center hinterlegt, dass man sogar diese URLs, die man verwendet, gebrandet hat und man da eben keine Bauchschmerzen haben muss, wenn es irgendwelche Themen geht. Dann gehen wir mal in den Create-Bereich, und zwar hier speziell in den Social-Media-Bereich. Das würde ich euch gerne noch mal zeigen. Und das hier sind dann die Templates von der Rabobank, die man im Social-Media-Bereich verwenden kann. Das heißt, jeder Mitarbeiter auf der ganzen Welt hat Zugriff auf diese Templates und kann somit die Marke Rabobank in seinem Markt aktivieren. Wenn ich jetzt einer bin und sage: „Ich möchte gerne einen Static Post auf meinen Social-Media-Kanälen posten, dann habe ich jetzt hier eben dieses Template, unser Paperfly-Template, was sich geöffnet hat. Wie man sich das vorstellen kann, ist quasi ein Framework, also eine Art Regelbuch, Regelwerk, was im Vorhinein zentral entschieden wird, wie dieses Template auszusehen hat. Und dann kann man eben verschiedene Bereiche locken, also sperren, die man nicht verändern darf und verschiedene Bereiche unlocken und man kann eben so verschiedene Regeln hinterlegen. Das heißt, Rabobank hat jetzt hier in ihrem Corporate Design hinterlegt, dass diese Connecting Path hier in diesem Bild drin sein soll und haben dann eben die Regel hinterlegt, dass das hier bitte einmal ins Bild reingehen soll und auch wieder aus dem Bild rausfliegen soll. Das heißt, wenn ich mich jetzt dazu entscheide als Mitarbeiter, so was hier zu machen, das heißt, die Connecting Pass kommt rein ins Bild, aber geht nicht mehr raus, dann wird mir Paperfly nicht erlauben, das zu exportieren, weil es einfach nicht dem entspricht, was die Zentrale sich vorher mal überlegt hat. Wenn ich es dann eben wieder größer mache in dem Fall, dann ist alles wieder fein. Dann kann ich dann im Endeffekt natürlich noch ein Bild aus unserem angeschlossenen Damm auswählen, kann sagen, ich hätte gerne hier die für den holländischen Markt. Ich kann mir hier sogar verschiedene Tags anschauen, die in den Bildern hinterlegt sind. Das heißt, hier, wenn zum Beispiel mit Stockfotos gearbeitet wird, kann man sagen: „Hey, das Bild hier ist schon abgelaufen. Da haben wir keine Lizenzen dafür. Bitte nicht mehr verwenden für dieses Template, und dann kann man das hier hinterlegen. Und genau das Gleiche kann man tun mit verschiedenen Auflösungen. Das heißt, wenn dieses Bild nicht hochauflösend genug ist, dann kann man das Bild eben auch sperren für die Nutzung in diesem Template. Ich wähle jetzt mal das Bild hier aus. Ich kann dann noch mal den Frame anpassen. Hier ist jetzt noch eine Freitextanpassung möglich. Das heißt, ich kann hier eingeben, was ich möchte, quasi. Andere sagen, wir möchten gerne einfach nur sechs Auswahlmöglichkeiten haben für diese Headline, weil wir es sonst nicht mehr kontrollieren können, was die Leute da reinschreiben. Wie man das dann am Ende macht, liegt ganz bei dem Kunden. Genau. Wenn ich dann am Ende mit meinem File zufrieden bin, mit meinem Asset, dann kann ich dann quasi sagen, ich möchte das Ganze auf meine Kanäle exportieren, zum Beispiel eine Instagram-Story. Klicke hier drauf, kann noch mal meinen Frame anpassen und habe quasi eine fertige Instagram-Story, die in dem Fall mit ein paar Klicks ohne irgendwelche Design-Vorkenntnisse erstellt wurde. Nach demselben Prinzip machen wir das eigentlich mit allen verschiedenen Kanälen. Das heißt, wir können das nicht nur auf Social Media, wir können das Ganze wirklich auch auf animierten Bannern. Das heißt, für Google Ad Kampagnen oder ähnliches funktioniert nach demselben Prinzip: Wir bauen uns ein Template, wie Sie das gerade schon gesehen haben und das Ganze wird dann exportiert als HTML5-Format. Dasselbe Spiel in der Druckwelt. Das heißt, wenn ihr auf irgendwelche Messen unterwegs seid, können sich die Mitarbeiter einfach weltweit jetzt selbst ihre Posts erstellen und sagen: „Ich möchte gerne dieses Asset mit diesem Bild, mit dieser Headline haben und mache das Ganze dann relativ einfach und exportiere das dann direkt im Print-PDF-Format, also mit Bleed, mit Crop Marks, dem ganzen Drum und Dram, und kann das dann an den Druckdienstleister meines Vertrauens senden. Gut, wieder zurück zu unserer Präsentation. Was sind die Ergebnisse, die wir mit Rabo Bank zusammen erreichen konnten? Das heißt, wir haben eine einfachere, simplere Brandarchitektur. Das heißt, die Leute können sich jetzt wirklich da zu Hause fühlen und können wirklich einsehen, was ist Sache mit unserer Brand, was sind unsere Regeln, was sind unsere Do's und Don'ts und so weiter. Wir haben jetzt eine Clear Guidelines, das heißt, die waren vorher auf irgendwelchen PDF-Dokumenten unterwegs, wo vielleicht die Leute auch nicht wussten, ist es jetzt die aktuelle, ist es vielleicht die alte oder darf ich das überhaupt benutzen oder nicht? Jetzt weiß jeder Bescheid. Okay, wir haben unsere Guidelines und die sind auf unserem Brandportal. Dann natürlich, die Mitarbeiter sind jetzt endlich empowert, was ich vorhin schon angesprochen habe bei Unilever, dass sie selbst Brandmanager sein dürften und man hat einfach dem Design Team den Stress ein bisschen abgenommen und das Design Team das machen lassen, was sie am besten können, nämlich kreativ sein. Isabel hat eigentlich genau das von sich gegeben, was ich gerade gesagt habe. Das heißt, die haben es endlich geschafft, wirklich so eine RABO Bank by Default Thema zu schaffen, weltweit auf allen Märkten, und zwar ohne irgendwelche Brand Manager auszubilden, sondern einfach mit einer Einführung von einem Tool, das den Menschen ermöglicht, selbst zu arbeiten, selbst zu handeln und selbst Templates zu nutzen und Assets zu erstellen. Um das Ganze abzurappen, habe ich hier noch mal eine Conclusion. Das heißt, wir bearbeiten eben diese ganzen Challenges, die wir vorhin in der Umfrage angesprochen haben. Das heißt, Konsistenz, Time to Market, Resource Bottleneck, Agency Costs und Transparency. Und hier noch mal ein paar Bilder, Illustrationen dazu. Einmal Konsistenz. Hier seht ihr auf der linken Seite Coca-Cola HPC. Sehr, sehr heterogen. Wirklich jeder hat das gemacht, wo er sich danach gefühlt hat, nach Bauchgefühl. Habe ich sogar O-Ton von den Kollegen von Coca-Cola HPC gehört, nach Bauchgefühl. Und auf der rechten Seite haben wir jetzt endlich wirklich ein konsistentes Design, das wirklich auf allen Märkten, in allen Kanälen aktiviert wird. Dann natürlich die Time to Market. Ähm, eine relativ schöne Zahl: vierundneunzig Prozent, also fast alle unserer Kunden sagen, das ist jetzt im Vergleich zu ein bis drei Tagen. Ähm, mittlerweile dauert wirklich unter dreißig Minuten, wahrscheinlich eher noch weniger, ähm, ein Asset zu erstellen, was einem dann einfach ermöglicht, wirklich eine wesentlich kürzere Time zu Market zu haben, ähm, und auch ein bisschen schneller reagieren zu können auf das, was da draußen so auf dem Markt passiert. Resource bottleneck wird auch gelöst, und zwar zweihundertsiebenundneunzig Tage. Ähm, äh, ob ihr es glaubt oder nicht, sparen unsere Kunden, äh, im Schnitt, ähm, äh, mit Paperfly. Das heißt, äh, die Inhouse-Design-Teams müssen nicht mehr so viele wiederkehrende Aufgaben erledigen, ähm, sondern das können jetzt die Mitarbeiter einfach selbst machen. Und auch die Agenturkosten, äh, wurden signifikant, äh, äh, gemindert. Das heißt, unsere Kunden produzieren mittlerweile über einhundertacht Assets, äh, pro Monat in Paperfly, was vorher meistens so zwanzig bis dreißig war, will ich behaupten, ähm, und sparen sich dadurch eben fünfhunderttausend Euro im Schnitt, ähm, wenn das Ganze über, äh, über Inhouse-Design-Team, also bedeutet Zeitaufwand oder eine externe Agentur, bedeutet Geldaufwand, erledigt wird. Und natürlich als letztes die Transparenz. Das heißt, man hat einfach endlich einen Überblick, wer was kommuniziert. Wir haben auch eine sehr schöne Reporting-Funktion eingebaut. Ähm, das heißt, man kann endlich wirklich sehen, welche, auf welchem Markt wird was, äh, äh, geschaltet? Ähm, wo wird die Marke wie aktiviert? Dass man da wirklich so eine Art Vogelperspektive oben drauf hat und sieht, äh, was wird wo gepostet und wer hat was erstellt. In diesem Sinne, ähm, hat es mich gefreut, dass ihr heute bei meiner Präsentation mit dabei ward. Scannt gerne meinen LinkedIn-Code ab oder sucht mich auf LinkedIn einfach, gerne per Du, wie immer. Ähm, ich bin der Marius und, äh, vielen Dank und, äh, zurück ins Studio, würde ich sagen. Vielen lieben dank, Marius, für deine, deine Reise. Ganz besonders begeistert habe mich natürlich neben vielen Vorteilen, Zeitersparnis und effiziente Workflows. Also ich glaube, du hast, äh, ganz klar aufgezeigt, dass sich, äh, ja, wahrscheinlich nahezu jeder mal mit solchen Lösungen beschäftigen sollte, wo ich dann auch gleich an die erste Frage anknüpfen würde, und zwar aus deiner Sicht: Welche Unternehmen oder aus eurer Sicht: Welche Unternehmen profitieren am meisten von solchen, solch einer Lösung, wie du sie jetzt vorgestellt hast? Klar, also, natürlich, natürlich ist es wichtig, dass man auch irgendwo einen gewissen Bedarf an Assets hat. Das heißt, ähm, jetzt, jetzt ein Unternehmen mit, mit zehn Mitarbeitern würde ich jetzt nicht unbedingt sagen, dass es ein Sinn ist, mit Paperfly anfangen zu arbeiten. Da muss ich auch ganz ehrlich sein. Am besten klappt es, wenn wirklich die Unternehmen irgendwie eine globale Präsenz haben, wirklich in vielen verschiedenen Märkten, vielleicht auch auf der ganzen Welt verteilt unterwegs sind, ähm, und einfach eben genau diese Challenges haben, die ich gerade angesprochen habe. Das heißt, wirklich globale Unternehmen mit vielen, vielen Mitarbeitern, ähm, die einfach, äh, sich das Leben ein bisschen einfacher machen wollen. Ja, okay. Also, äh, du, äh, sagst globale Teams, äh, mehrere Teams, die zusammenarbeiten, dann macht das Sinn und das auch in dem Fall konkret auf eure Lösung bezogen. Super. Ähm, eine, eine, du warst jetzt zwischendurch auch sehr hands on und direkt, ähm, bist reingegangen und was gezeigt. Eine Frage, die auch, ähm, tiefer drin ist, ist: Kann man im Create-Bereich seine eigenen Schriftarten, Formen et cetera implementieren? Wahrscheinlich ja, oder Marius? Absolut, ja. Also uns ist es auch ein Riesenthema, dass wirklich, äh, ja, jede Firma, jedes Unternehmen, jede Brand mit Paperfly arbeiten kann. Das heißt, man kann wirklich erst mal natürlich die wildesten Regeln einführen. Das heißt, äh, wie diese Connecting-Pads, den ich vorhin gezeigt habe. Man kann das einführen. Ähm, man kann, äh, Regeln setzen, dass wirklich das Rahmen um Gesichter werden müssen und wenn die nicht ums Gesicht sind, dann wird es nicht erlaubt zu exportieren. Ähm, und man kann natürlich auch sämtliche Schriftarten, sämtliche Farben. Äh, ich hab da, bis jetzt ist mir noch nichts über den Weg gelaufen, was wir gesagt haben, „Das können wir nicht", aber das wird, glaube ich, auch nicht passieren. Wahrscheinlich nicht, nehme ich an. Ja, ihr seid da auf jeden Fall stark unterwegs. Ähm, wer ist für die Programmierung, äh, der Vorlagen zuständig? Macht das Paperfly oder muss das Unternehmen sich darum kümmern, das selber machen? Ähm, also die Programmierung der Vorlagen wird von uns übernommen. Das ist unsere eigene Technologie quasi. Da wird dann im Projekt quasi draufgeschaut, ähm, mit den Kunden zusammen. Wir bekommen dann quasi die, die, die InDesign-Files und so weiter, ähm, die von unseren Kunden da gebraucht werden und dann schauen wir auch ein bisschen auf die Vergangenheit, äh, zu anderen Kunden: Wie haben die es gemacht? Wie haben die die Templates umgesetzt? Weil so ein Template tatsächlich sehr, sehr vielfältig sein kann. Das heißt, man kann wahnsinnig viele Use Cases mit einem einzigen Template abdecken. Ähm, und die Templates werden, um das Ganze zusammenzufassen, von uns programmiert und, äh, für unsere Kunden dann zur Nutzung freigegeben. Genau. Kleinere Anpassungen kann man dann als Kunde natürlich auch noch vornehmen. Das ist natürlich, äh, auch möglich. Okay, cool. Und wenn ich jetzt ein Kunde bin, ein Unternehmen, so wie du es beschrieben hast, also dass es sich für mich auch wirklich lohnen würde, weil wir halt international unterwegs sind mit mehreren Teams und, äh, aktuell sich alles irgendwie zwischen Google Drive und keine Ahnung wo bewegt und halt Kraut und Rüben ist. Wenn ich jetzt initial starten will, kannst du so pauschal sagen, ähm, wie lange dauert es überhaupt, einen Aufschlag zu machen, dass man in die richtige Richtung kommt? Kann man das überhaupt sagen? Kann man sagen. Ähm, in den meisten Fällen sind wir so zwischen eins bis drei Monaten. Also in drei Monaten haben wir das eigentlich schon sehr, sehr gut aufgesetzt mit den Templates, äh, die man dann als Kunde natürlich auch braucht, dass da wirklich auf die Bedürfnisse eingegangen wird. Ähm, und, äh, ja, es hört sich immer so groß an, äh, so was umzusetzen, aber im Endeffekt ist es nicht so schwer. Also man muss irgendwie natürlich uns auch so ein bisschen das Zepter in die Hand geben und sagen: „Hey, ihr macht das dann für uns. Das passt schon." Und dann wird dann so ein Projektteam geformt quasi. Ähm, und, ähm, in den meisten Fällen sind wir in drei Monaten durch, sodass die Kunden dann wirklich auch, äh, schnell davon profitieren können und, äh, schnell auch ihr Rebranding, was in den meisten Fällen der Startpunkt ist, in unsere Plattform reinbringen können. Okay. Also jetzt noch schnell entscheiden und dann zum Q4 auf jeden Fall, spätestens zum Q4, sauber durchstarten. Hervorragend. Muss nicht unbedingt sein, würd mich freuen. Also, wenn ihr, wenn ihr Lust habt, weiter einfach uns das Thema auszutauschen, auch wenn es im Employer-Branding-Bereich sein sollte oder in welchem Bereich auch immer, kommt auf mich zu. LinkedIn-Quote habt ihr vorhin gesehen. Sehr, sehr cool. Okay, also geht auf Marius zu. Ansonsten von mir noch der Hinweis: Ähm, die Session haben wir natürlich aufgezeichnet. Ähm, Postproduction läuft ab morgen. Stellen wir euch allerspätestens Anfang kommender Woche zur Verfügung. Slides: Wenn wir die noch nicht ausgetauscht haben, machen wir das, ähm, noch und dann bekommt ihr auch noch mal ein gutes Package, das euren Kollegen vielleicht noch zu zeigen, noch mal nachzuschauen, das eine oder andere. Und ansonsten geht ihr auf Paperfly und Marius zu. Marius, vielen lieben Dank für die Einblicke. Ähm, das, ähm, waren auf jeden Fall interessante Impulse für die Session Stage, ähm, in dieser Mittagszeit und, ähm, ich wünsche dir noch einen erfolgreichen Nachmittag und bis ganz bald. Danke. Schöne Mittagspause. Danke schön. Bis bald. Tschau.

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Beschreibung

Moderne Digital Asset Management-Lösungen gehen inzwischen über die Kernfunktionalität hinaus und haben sich zu Brand Activation Management-Lösungen weiterentwickelt, d.h. sie umfassen nicht mehr nur die reine Verwaltung von Multimedia-Dateien, sondern helfen Ihnen dabei sicherzustellen, dass Ihre Marketing-Assets optimal genutzt und an lokale Märkte angepasst werden, um ihre maximale Wirkung zu entfalten. Am Beispiel von Papirfly zeigt Marius Schmidt, welchen konkreten Nutzen Unternehmen aus solchen Funktionen ziehen und was du tun kannst, um deine Marke in allen Standorten gleichermaßen zu aktivieren, Kosten zu senken und Zeit zu gewinnen.

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