Wie SEO die Sichtbarkeit von Journalismus unterstüzt
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Zusammenfassung

Publisher-SEO unterscheidet sich grundlegend von klassischer Suchmaschinenoptimierung: Ziel ist nicht das organische Google-Ranking, sondern die Platzierung in Google News, Google Discover und den Top-Meldungen. Die Kombination aus journalistischer Verantwortung, großen Datenmengen und schnellen Keyword-Änderungen erfordert ein anderes Mindset und neue Schulungsansätze für redaktionelle Teams.

SEO und Journalismus: Wie Suchmaschinenoptimierung die Sichtbarkeit von Nachrichten unterstützt

Was ist Publisher-SEO und wie unterscheidet es sich von klassischer SEO?

Publisher-SEO ist eine spezialisierte Form der SEO-Strategie, die sich fundamental von klassischer Suchmaschinenoptimierung unterscheidet. Während traditionelle SEO darauf abzielt, in den organischen Google-Suchergebnissen zu ranken, fokussiert sich Publisher-SEO auf völlig andere Trafficquellen: Google News, Google Discover und die "Top-Meldungen"-Box, die bei aktuellen Nachrichtenlagen oben in den Suchergebnissen erscheint.

Das bedeutet konkret: Als Publisher brauchst du nicht unbedingt auf Position eins für dein Keyword zu stehen – es geht darum, wenn eine Newslage entsteht, schnell und prominent in den News-Kanälen von Google präsent zu sein.

Die vier Besonderheiten von Publisher-SEO

1. Andere Traffic-Quellen

Die wichtigsten Kanäle im Publisher-SEO sind:

  • Google News: Der klassische Newsfeed für aktuelle Meldungen
  • Google Discover: Der personalisierte Feed in der Google App (iPhone) oder unten in der Google-Suche (Android) – funktioniert ähnlich wie Social-Media-Feeds, ohne dass Nutzer Keywords eingeben
  • Top-Meldungen-Box: Die Schlagzeilenbox, die bei Breaking News oben in den Suchergebnissen angezeigt wird
  • Organische Suchergebnisse: Hier geht es weniger um langfristige Rankings, sondern um schnelle Sichtbarkeit bei News-Themen

2. Massiv mehr Daten – und mehr Verantwortung

Ein großer Publisher wie die Bild veröffentlicht teilweise über 300 Artikel pro Tag. Das bedeutet:

  • Riesige Datenmengen über Leseverhalten, Click-Through-Rate (CTR), Verweildauer und Scrollverhalten
  • Bessere Erkenntnisse darüber, welche Themen funktionieren
  • Aber auch: Größere redaktionelle Verantwortung

Hier liegt eine ethische Herausforderung vor: Du kannst nicht einfach nur Inhalte veröffentlichen, weil sie hohe Klickzahlen versprechen. Wenn beispielsweise "Unfälle in Karlsruhe" sehr gut ranken, kannst du nicht einfach nur noch darüber berichten und den Ukrainekrieg ignorieren. Du musst die Frage stellen: "Was darf ich aus den Daten lesen?" – nicht nur "Was kann ich lesen?"

3. Schnelle Keyword-Änderungen in Echtzeit

Ein Keyword kann sich innerhalb einer Stunde komplett ändern. Ein Beispiel: Am Morgen googeln alle "Landtagswahl Niedersachsen", am Abend dann nur noch "Wahl Niedersachsen". Als Publisher musst du diese Shifts im Blick behalten und deine Headlines, Meta-Beschreibungen und Texte entsprechend anpassen – in Echtzeit.

4. Gewachsene Strukturen und Mindset-Herausforderungen

Große Publisher wie Axel Springer haben jahrzehntealte Strukturen und Traditionen. Das schafft Herausforderungen:

  • Printjournalisten schreiben für Digital: Im Print zählt vor allem die Titelzeile – sie muss den Kiosk-Käufer anlocken. Online zählt jede Headline, weil jede einzelne über Click oder Nicht-Click entscheidet
  • Keywords in Headlines: Eine kreative Headline wie "Unsere Helene im Wasserrock" funktioniert online nicht. Der Nutzer muss sofort wissen, dass es um Helene Fischer geht
  • Alte Widerstände: Klassische Aussagen wie "Das haben wir aber schon immer so gemacht" oder "Schreib doch meine Texte nicht für Google" sind häufig
  • Schulungsaufwand: Es ist ein großer Unterschied, 6 Personen SEO beizubringen oder 300 Journalisten zu erklären, warum sich der Google-Algorithmus geändert hat

Der Nachrichten-Lebenszyklus und Google-Kanäle

Eine Nachricht durchläuft verschiedene Phasen – und in jeder Phase spielen unterschiedliche Google-Produkte eine Rolle:

  • Minus 1 (Recherche): Die Nachricht entsteht, ist aber noch nicht veröffentlicht
  • Tag 0 (Veröffentlichung): Die Story geht live. Redaktion entscheidet: Wann, wo (mobil/Desktop), Social-Media-Strategien, Push-Benachrichtigungen
  • Tag 1 (Erste Ausstrahlung): Die Geschichte verteilt sich im Internet – Google News und Top-Meldungen erscheinen hier. Story wird auf Social Media und anderen Websites geteilt
  • Tag 1+ (Nachlese/Discover): Google Discover greift auf, wenn die Geschichte sich verteilt hat, mehrfach besprochen wird und Backlinks aufgebaut sind

Das bedeutet: Am Anfang (Tag 0–1) optimierst du für Google News und die Top-Meldungen-Box. Danach wird Google Discover relevanter – ähnlich wie bei Facebook, wenn eine Story erst Fahrt aufnimmt.

Headlines und Snippets: Kreativität vs. Keywords

Eine klassische Diskussion in Publisher-Newsrooms: Darf ich in meiner Headline möglichst kreativ sein oder muss das Keyword rein?

Die Antwort lautet: Im besten Fall beides. Konkrete Lösungen:

  • Hauptkeyword in die H1 (Headline), dazu eine ansprechende Formulierung
  • Oder: Kreative Headline in der H1, exaktes Keyword im Meta-Title oder in der Meta-Description
  • Google-Snippet muss funktionieren – denn online entscheidet oft nur die Kombination aus Headline und Snippet, ob geklickt wird oder nicht

Im Printjournalismus war das anders. Die Titelzeile musste den Käufer am Kiosk locken – aber bei den anderen Headlines auf den inneren Seiten war es weniger kritisch. Online zählt jede einzelne Headline, weil jede für sich allein geklickt werden kann.

Kernerkenntnisse: Warum SEO für Journalismus wichtig ist

  • Publisher-SEO hat andere Ziele als klassisches SEO – es geht um Google News, Discover und Top-Meldungen, nicht um klassische Rankings
  • Mit 300+ Artikeln pro Tag entsteht eine Datenfülle, die redaktionelle Entscheidungen informieren kann – aber nicht sollte diktieren
  • Keywords ändern sich in Echtzeit bei Nachrichtenlagen; schnelle Anpassung ist essentiell
  • Printjournalisten müssen ein neues Mindset lernen: Online zählt jede Headline einzeln
  • Die Kombination aus Journalismus und SEO ist kein Widerspruch – sie ergänzen sich, wenn redaktionelle Verantwortung und Optimierung im Gleichgewicht sind

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Publisher-SEO und klassischer SEO?

Publisher-SEO fokussiert sich auf Google News, Google Discover und die Top-Meldungen-Box statt auf klassische organische Rankings. Die Ziele, Traffic-Quellen und Optimierungsansätze sind völlig unterschiedlich – News-Kanäle sind zu Beginn einer Nachricht viel wichtiger als langfristige Suchmaschinen-Rankings.

Welche Google-Kanäle sind für Publisher am wichtigsten?

Die Hauptkanäle sind: (1) Google News – erscheint bei aktuellen Meldungen sofort, (2) Top-Meldungen-Box – die Schlagzeilenbox oben in Suchergebnissen bei Breaking News, (3) Google Discover – der personalisierte Feed, der ein bis zwei Tage nach Veröffentlichung wichtig wird. Organische Rankings sind weniger zeitkritisch.

Warum ist das Mindset von Printjournalisten ein Problem beim Online-Publishing?

Im Print zählt hauptsächlich die Titelzeile (muss den Kiosk-Käufer anlocken). Online zählt jede einzelne Headline, weil jede für sich allein geklickt werden kann – ohne Kontext. Headlines müssen daher Keywords enthalten und sofort verständlich sein, nicht nur kreativ.

Wie schnell ändern sich Keywords bei Nachrichtenlagen?

Ein Keyword kann sich innerhalb einer Stunde komplett ändern. Beispiel: Am Morgen googeln Menschen "Landtagswahl Niedersachsen", am Abend nur "Wahl Niedersachsen". Publisher müssen diese Shifts in Echtzeit im Blick behalten und Headlines/Texte entsprechend anpassen.

Kann man bei Publisher-SEO nur auf Klickzahlen optimieren?

Nein. Die zentrale Herausforderung ist: "Was darf ich aus den Daten lesen?" vs. "Was kann ich lesen?". Ein Publisher kann nicht nur Artikel schreiben, die high Clicks bringen (z.B. nur lokale Unfälle), wenn wichtigere Themen (z.B. Politik) vernachlässigt werden. Redaktionelle Verantwortung und SEO-Optimierung müssen im Gleichgewicht sein.

Transkript Komplettes Gespräch zum Mitlesen & Durchsuchen

Es ist jetzt schon ein bisschen später, aber ich glaube, wir haben ein sehr spannendes Thema heute wieder vor uns. Herzlich willkommen, äh, Vivienne Goalsee. Ich hoffe, ich hab's richtig ausgesprochen. War gar nicht so einfach. (lachen) Aber schön, dass du da bist, Vivienne. Ähm, jetzt muss ich hier gerade so, ich bin ein bisschen gesprungen. Also Vivienne ist von der Bild. Bild kennt natürlich eigentlich jeder von uns. Und Vivienne, äh, du bist Editorial Lead SEO bei der Bild und, ähm, tatsächlich hast du die Möglichkeit, jetzt in deinem neuen Job zwei Leidenschaften zu verbinden. Einmal den Journalismus mit dem SEO. Also eigentlich hört sich nach dem perfekten Job für dich an. Ähm, und zuvor hast du unter anderem bei IPpen Digital gearbeitet, also auch schon viel, äh, Journalismus Background und hast dort, äh, redaktionelle SEO Schulungen gegeben, das SEO Onboarding federführend eingeführt. Also viel wirklich in dem ganzen Journalismus-SEO, aber bevor du wirklich in dieses Spezialgebiet Publisher-SEO eingestiegen bist, habe ich gehört, tingelst du oder bist du durch die Welt getingelt als Freelancerin, vor allen Dingen im Nischen-SEO? Also wer gleich mal zu Nische Fragen hat, haben wir hier die Expertin, aber auch das ganze Thema E-Commerce und Local-SEO. Und, äh, Vivienne kennt man auch von der Campex, zum Beispiel als Speakerin. Wir haben gerade kurz drüber gesprochen, dass sie sich auch sehr dafür einsetzt, dass viele Frauen auf der Bühne stehen. Gerade im Bereich SEO gibt's häufig, äh, viele Männer, die Vorträge halten. Von daher toll, dass du heute hier bist. Zur Bild, wie gesagt, brauche ich, glaube ich, nicht viel zu sagen. Ist die auflagenstärkste Tageszeitung in Deutschland und sie war tatsächlich auch lange Zeit die auflagenstärkste Tageszeitung Europas. Gehört zum Axel Springer Verlag, ist, glaube ich, auch allen, ähm, bewusst. Genau, und, ähm, ich freue mich jetzt sehr auf deinen Vortrag zum Thema, wie SEO die Sichtbarkeit von Journalismus unterstützt. Ich würde sagen, the stage is yours und einen spannenden Vortrag. Danke dir. Ähm, ja, wer von euch hat den Vortragstitel in der Zeitschrift gelesen und nicht online? Da war er noch ein bisschen anders. Seid ihr überrascht? Ist das schlimm? Wir mussten ihn ein bisschen abändern, weil Tageszeitung klingt zu printlastig und wir reden ja über digital. Deswegen also jetzt, wie SEO die Sichtbarkeit von Journalismus unterstützt. Ähm, ist euch allen SEO ein Begriff oder muss ich das erklären? Wisst ihr, was SEO ist? Fantastisch. Wisst ihr, was Publisher-SEO ist? Ja, eine Idee. Wer weiß es nicht? Wunderbar. Dann damit fangen wir gleich an. (kichern) Dann, äh, genau, passt das doch sehr gut. Ich würd euch gerne am Anfang einmal erzählen, was so mein erster Berührungspunkt mit Journalismus war. Ähm, da bin ich so ungefähr siebzehn Jahre alt und ich sitz zum Vorstellungsgespräch im Büro des Chefredakteurs vom Pinneberger Tageblatt. Pinneberger Tageblatt sagt hier vielleicht nicht vielen Leuten was. In Hamburg ist es so, da wo die Provinzidioten sitzen. Und, äh, er stellt mir eine Frage. Er sagt: „Nennen Sie mir drei, ähm, Headlines, drei Überschriften, die Sie heute Morgen in der Tageszeitung gelesen haben." Ich hab mich natürlich vorbereitet. Ich hab den Morgen ganz, ganz viele Tageszeitungen gescrollt, also die Überschriften gelesen und auswendig gelernt, und mir fällt in der Sekunde keine ein. Und ich sitze da und ich zittere. Hmm-hmm. Ich versuche, mir irgendwas zusammenzustammeln, so drei Themen, die heute wichtig waren. Dann stellt er die zweite Frage: „Erklär mir das Schengener Abkommen." Ich bin siebzehn Jahre alt. Im Politikunterricht hatten wir das noch nicht. Ich überlege, ich stamme mir irgendwas zurecht. Auch nicht die richtige Antwort. Die dritte Frage weiß ich gar nicht mehr, aber ich konnt sie auch nicht beantworten und denk mir, ich hab's verkackt, ist vorbei. Den Job kriege ich nicht. Also es war ein Vorstellungsgespräch für ein Schülerpraktikum für ein zweiwöchiges. Und am Ende sagt er tatsächlich: „Weißt du wat? Entweder du schwimmst oder du gehst unter." Und, äh, ich glaube, ich bin geschwommen. Also ich hab das Praktikum gekriegt, ich hab im Nachgang noch eine Stelle angeboten gekriegt als Freier, hab da zwei Jahre lang gearbeitet während des Abis. Es lief dann also ganz gut, hab aber im Printjournalismus dementsprechend angefangen, hab später während des Studiums angefangen bei hamburg de als SEO zu arbeiten und so hat sich das dann irgendwann verbunden, SEO und Journalismus zusammen, weil es eben auch im Journalismus immer wichtiger wird. Aber vom klassischen SEO zum Publisher-SEO gibt es noch mal ein paar Unterschiede. Noch, wir hatten es eben schon, die meisten Leute kennen die Bild. Wer hier liest Bild? Ja, zwei Hände gehen hoch, die Zahlen sagen was anderes, aber es macht nichts. Wir haben dreihundertachtzehn Millionen, ähm, bild.de-mobil-user in der Rubrik Nachrichten laut IVW-Zählungen alleine im September zwanzig zweiundzwanzig gehabt. Also prozentual, entweder seid ihr einfach eine Gruppe, wo wirklich sehr, sehr wenige dabei sind oder ihr traut euch nicht. Ist nicht schlimm. Ähm, wir gehen heute drei Punkte durch. Erstens erzähle ich euch, was denn jetzt eigentlich die Besonderheiten von Publisher-SEO sind. Ich hab es gerade schon angekündigt. Dann schauen wir uns einmal den Nachrichten-Lebenszyklus an und wo die verschiedenen Google-Produkte darin stattfinden. Und zum Schluss, ähm, widmen wir uns noch kurz der Frage, so ein bisschen einen Ausklang zu haben, einen philosophischen: Wer entscheidet denn eigentlich, welche Nachrichten wichtig sind? Besonderheiten von Publisher-SEO: Die Folie ist jetzt sehr voll, da steht sehr viel drauf, ist auch sehr klein geschrieben. Das macht gar nichts, ich, äh, führe euch da durch. Das Erste, was mir aufgefallen ist oder was einfach sehr, sehr anders ist, du versuchst in erster Linie nicht ins normale organische Google Ranking zu kommen. Du hast Google News. Wer von euch kennt Google News, nutzt Google News? Fantastisch. Brauche ich nicht erklären. Äh, dann hast du Google Discover. Kennt ihr alle Google Discover? Das ist beim iPhone, wenn ihr euch die Google App runterladet, ist unten so ein Feed mit Bildern und Überschriften und auf dem Android-Telefon, wenn ihr in die normale Google-Suche geht, dann erscheint unten so Sammlungen, Suche und Discover. Das ist ein Sternchen. Das ist Google Discover. Funktioniert ein bisschen anders. Du hast keine Keywords, die du eingibst, sondern du hast halt einen Feed, durch den du durchscrollst. Ist ein bisschen mehr wie Facebook-Vorschläge. So, das sind so die Haupttrafficquellen und selbst im organischen. Versuchst du nicht bei den typischen zehn blauen Links, ist es heutzutage auch nicht mehr, aber du versuchst nicht in diesen langfristigen Suchergebnissen oben zu sein, sondern in dem Moment, wo eine Newslage entsteht ... Sorry, ich muss ein bisschen atmen. In dem Moment, wo eine Newslage entsteht, erscheint bei Google oben diese Schlagzeilenbox „Top-Meldung und da nach ganz vorne zu kommen. Das ist das Ziel von Publisher-SEO oder eins der drei Ziele. Das sind die typischen SEO-Traffic-Quellen. Eine andere Besonderheit ist: Man hat nicht nur mehr Daten, weil du nicht einfach nur – und da kommen wir schon gleich zum nächsten Punkt – so einen Redaktionsplan schreibst und hoffst, dass mal so eins bis drei Artikel am Tag geschrieben werden, sondern du hast teils mehr als dreihundert Artikel am Tag, die veröffentlicht werden. Das heißt, du hast natürlich auch von dreihundert Artikeln am Tag Daten. Was lesen Menschen? Was lesen sie sich nicht? Was hat eine gute CTR? Wie lange ist die Lesedauer? Wo scrollen sie bis nach unten und so weiter und so fort. Das heißt, du hast eine ganze Menge mehr, hast aber auch mehr Verantwortung, sie zu interpretieren. Du kannst nicht einfach sagen: „Okay, Unfälle in Karlsruhe funktionieren bei uns immer gut, also machen wir jetzt nur noch Unfälle in Karlsruh und lassen den Ukrainekrieg hinfliegen. Nein, du hast Verantwortung, gewisse Themen einfach machen zu müssen, unabhängig davon, ob sie ranken oder nicht. Also du kannst ja auch nicht aus den Daten einfach irgendwelche Schlussfolgerungen ziehen, sondern man muss sich zusätzlich zu „Was lesen wir aus den Daten? Die Frage stellen: „Was darf ich aus den Daten lesen? Und dann ist es natürlich einiges schneller. Ein Keyword kann sich in einer News-Lage innerhalb von einer Stunde ändern. In einer Stunde oder am Anfang des Tages googeln sie alle noch „Landtagswahl in Niedersachsen. Am Abend geben sie allen noch ein „Wahl in Niedersachsen. Du musst das im Blick behalten und entsprechend die Keywords im Artikel und für den Artikel anpassen. Besonders große Publisher haben noch mal die Herausforderung, dass wenn ich mich jetzt ins Eisbrett setze und sage: „Ich lade mir sechs Leute ein, ich bilde einen Newsroom und überlege mir: „Wie mache ich das am geschicktesten? Wie sind die Strukturen? Setzt das Ganze von vorne auf? Da hat man viele Herausforderungen nicht, die große Publisher haben. Und da ist Bild und Axel Springer nicht alleine, das haben die anderen genauso, dass du gewachsene Strukturen hast, Tradition, Dinge, die eben auf eine bestimmte Art und Weise funktionieren, weil das eben von irgendwann mal irgendwo herkam. Das muss man erst mal verstehen, das muss man einordnen. Dann hast du ein anderes Mindset. Du hast oft ... Ich bin ja selber im Print angefangen und habe da Überschriften machen ganz anders gelernt. Und zwar so, dass im Endeffekt, wenn du die Zeitung verkaufst, dann sieht der am Kiosk, das ist die Überschrift, kaufe ich mir. Was die Überschrift auf Seite drei ist, scheißegal. Also ja, es ist irgendwie nett, wenn sie dann auch noch so zum Lesen anregt, dass du den Rest des Artikels dir auch noch anschaust. Aber prinzipiell, es ist eigentlich kein ... Also es ändert jetzt nicht, ob verkaufen oder nicht verkaufen. Im Internet ist es anders. Jede Überschrift zählt. Jede Überschrift und Google-Snippet entscheidet, ob du geklickt wirst oder nicht. In Discover, in Google News genau dasselbe. Du hast meistens nur ein Bild und eine Überschrift. Wenn das nicht funktioniert, klicken die Leute nicht. Punkt aus Ende. Dementsprechend eine andere Herangehensweise, auch, dass du in Überschriften Keywords unterbringen musst. Du kannst nicht einfach als Überschrift schreiben: „Unsere Helene im Wasserrock. Funktioniert nicht. Helene Fischer muss schon irgendwo als Begriff so in der Überschrift stehen und so im Text vorkommen. Also du stehst auch noch vor der Herausforderung dieser Mindset-Änderung von ehemaligen Printjournalisten, die jetzt also für online schreiben sollen. Man kriegt dann auch so Sätze zu hören wie: „Das haben wir aber schon immer so gemacht. „für Sie habe ich keine Zeit. Und: „Schreib doch meine Texte nicht für Google. Und dann ist eine Herausforderung natürlich auch die schiere Größe. Es ist was anderes, ob ich sechs Leuten SEO beibringen muss oder dreihundert Leuten erklären muss, dass sich im Google-Algorithmus irgendwas geändert hat und sie jetzt das anders machen müssen als gestern. Was für ein Schulungskonzept für SEO noch mal eine ganz andere Herangehensweise, sicherzustellen, dass alle mitgenommen werden. Ein Beispiel, das von eben noch mal ein bisschen zu verdeutlichen. Ich hab schon mal angefangen. Dieser Gedanke ... Ich drücke immer auf „Schlimmerungsfunktion, aber es funktioniert nicht. Versuchen wir es mal. Darf ich in meiner Headline möglichst kreativ sein oder ist es wichtiger, dass das exakte Keyword in der Headline vorkommt? Ganz oft die Diskussion. Habe ich bei Ippen geführt, habe ich bei Bild geführt. Die gibt es, glaube ich, überall. Insbesondere, wenn man eben Printjournalisten SEO beibringt und sie Digitaljournalisten werden sollen. Die Antwort ist vielfältig. Bestenfalls natürlich beides. Du klickst gerne drauf und das Keyword ist drin, zumindest das Hauptkeyword. Oder du schreibst das eine in ihr eins und das andere in ihren Seitentitel. Also es gibt diverse Möglichkeiten. So, kommen wir zum Nachrichten-Lebenszyklus. Eine Nachricht entsteht erst mal, wenn der Redakteur oder Reporter anfängt, sie zu recherchieren, sie auszugraben. Dann schreibt er sie. Ich habe das mal als minus eins dargestellt. Da ist sie noch gar nicht veröffentlicht. Da weiß die ganze Welt noch nichts von der Geschichte, nichts passiert. Dann Tag null: Die Story wird veröffentlicht. Im Newsroom wird entschieden, wann und wo die Nachricht veröffentlicht wird, also mobil, Desktop, Wann wird sie auf Facebook gespielt? Wann wird sie getwittert? Wird sie überhaupt getwittert? Wird sie gepusht und so weiter und so fort. Dann, so an Tag eins, sagen wir mal, kommt die erste Ausstrahlung. Verteilt sich die Story im Internet, ne? Es wird aufgegriffen, es wird auf Social Media geteilt, es wird auf anderen Webseiten geteilt und dann irgendwann kommt die Nachlese. Heißt, ich hab gestern was gelesen. Ich erzähl das am Montag im Büro meiner Kollegin. Die fängt an, das zu googeln. An welcher Stelle in diesem Prozess würdet ihr jetzt sagen, ist dieses News Snippet in Google wichtig? Minus eins, null, eins, danach. Wann erscheint die Story in diesen, in diesen Top-Meldungen in den organischen Suchergebnissen, dieser Schlagzeilenbox? Null sehe ich, weitere für null. Genau. Das ist auch ungefähr die Zeit, wenn's in Google News kommt. Die sind da relativ fixed. Das sind also die Google Kanäle, auf die man zu Anfang optimiert, die zu Beginn am wichtigsten sind. Wann geht's um Google Discover? Freiwillige vor? Null, eins, danach? Ja, zwei. Genau, eins. Wunderbar. Ja, es ist ungefähr so, sind so Tag-eins-Geschichten. Also dann, wenn es sich 'n bisschen verteilt, dann greift das Google Discover auf, teilweise auch danach. Es ist ähnlich wie bei Facebook, ne. In dem Moment, wo es sich auf Social Media verteilt, wo's irgendwie im Web auch mehrfach besprochen wird, wo's Backlinks zu der Story gibt, fängt das auch an in Discover zu ringen. Äh, Google hat, glaub ich, auch grad ein Update veröffentlicht, nachdem Stories schneller in Discover sind. Also davor hatten wir Geschichten oft so nach drei Tagen bis vierzehn Tagen teilweise in Discover. Mittlerweile ist es schon direkt am nächsten Tag. Nachlese ist dann nachher die organischen Rankings. Dann hofft man irgendwie, okay, jetzt komm ich vielleicht, ne, wenn die Geschichte irgendwie vorbei ist und später Menschen noch mal nach googeln, dann will man irgendwie in diesen organischen Rankings noch mit drin sein mit der Geschichte. Das Besondere an Google Discover ist, dass es in der Funktionsweise her sehr, sehr dem ursprünglich Gelernten, wie man eine Überschrift machen sollen, gleicht. Da ist auch 'n Keyword wichtig, aber nicht ganz so wichtig wie in der normalen organischen Googlesuche oder wie in diesem Newssnippet. Also ja, Google muss irgendwie verstehen, worum's in dem Artikel geht. Das ist schon wichtig. Sonst kann es das zu dem Thema ja nicht einordnen und auch nicht lenken, auch nicht im Discover. Ähm, aber 'ne klickbare Zeile zu haben oder eine wirklich interessante emotionale Zeile, auf die man einfach so drüber scrollt und (schreckt auf) und dann klickt man sofort drauf, das ist in Discover essenziell. Es gibt diverse Studien, unter anderem von Lilly Ray, die sich das angeschaut haben und die gesagt haben, ja, es sind teilweise Zeilen, (lacht leise) die sogar an Clickbait erinnern. Ich will nicht sagen, es ist Clickbait. Man sollte immer im Artikel halten, was man verspricht, in der Überschrift. So, Google News und Schlagzeilenbox. Ähm, da gibt's tatsächlich die Funktion, ich finde das persönlich sehr, sehr überraschend, ähm, dass ein Artikel, nachdem er veröffentlicht wird, wenn er immer wieder angefasst wird, also du bist, kommst in die Schlagzeilenbox vielleicht, wenn du Glück hast, dann rutschst du Stück für Stück nach hinten, fässt ihn noch mal an, aktualisierst ihn, machst noch mal ein neues Bild rein, er rückt wieder nach vorne. Also derselbe Artikel kann in der Schlagzeilenbox immer wieder nach vorne kommen. Hmm. Das geht 'n bisschen entgegen dem, was der Journalist normalerweise tun würde. Er macht die Story fertig, er publiziert sie, er veröffentlicht sie und dann dreht sich noch mal was, es gibt eine neue Entwicklung, er macht eine neue Story. Das heißt, die alte wird nicht wieder angefasst, kann nicht nach vorne kommen, du versuchst wieder von vorne in dieses Newssnippet zu kommen. Funktioniert mal besser, mal weniger. Es gibt auch Menschen, die sagen, das ist absichtlich so und das ist gut so. Die Google News Initiative arbeitet ja auch mit Journalisten zusammen, um diesen News Algorithmus so zu programmieren, wie er sinnvoll ist, und die sagt: „Nein, also eigentlich solltest du eine Story genau so haben, dass sie sich immer aktualisiert, dass du am Ende eine Geschichte hast, die du so dann ins Printmagazin übernehmen kannst am Ende des Tages und die für die Nachlese dann organisch am End rankt. Kann man so und so sehen. Kommen wir zum Schluss zu der Frage: Wer entscheidet denn jetzt eigentlich, welche Nachrichten wichtig sind? Ursprünglich, hab ich mal gelernt, der Journalist hat eine Art Gatekeeper-Funktion, Informationsgatekeeper. Der liest die ganzen Nachrichten von den Agenturen. Er, ähm, sortiert das aus, er sortiert viel vor und entscheidet dann, was reinkommt. Heute macht das Google. Google scannt alle Nachrichten ab und entscheidet, was nach vorne kommt. Hmm. Wollen wir das so? Oder sortiert der Google Algorithmus immer richtig? Ist er so zuverlässig, dass wir diesem Algorithmus das zutrauen können? Ich hab euch mal 'n paar Fails mitgebracht, 'n paar Google Fails. Ähm, an dieser Stelle ist ein und derselbe Artikel einfach zweimal drin. Das soll ja auch irgendwie nicht sein. Das ist auch dieselbe URL, es hat sich nichts geändert. Es halt einfach zweimal mit reingenommen. Dann haben wir, wenn man beste Musiker googelt, auch wenn man beste Musikerin googelt, kommen übrigens Männer und Frauen. Und bei beste Musiker nur Männer. (lacht) Ähm, weil Google sich wahrscheinlich aus irgendeinem Artikel 'ne Liste genommen hat und das war nun mal zufälligerweise die. Mir persönlich fehlt mindestens Madonna und Lady Gaga. Aber gut. Dann haben wir (lacht leise) die Frage: When was running invented? Also wann wurde das Laufen erfunden? Wer's nicht weiß, siebzehnvierundachtzig von Thomas Running. Stimmt natürlich nicht. Menschen sind auch schon vor Thomas Running gelaufen. Völliger Quatsch. Wollen wir diesem Algorithmus wirklich vertrauen? Und, ähm, dann noch die Frage, äh, oder jemand hat mal gegoogelt: great movies for a six-year-old, also gute Filme für einen Sechsjährigen. Das waren die Vorschläge. Weiß nicht, wer hier ist Eltern, wer würde da mitgehen? Wer findet es okay? Ja, ich auch nicht. Würde ich nicht vertrauen diesem Algorithmus. Und dann haben wir noch ah zur Niedersachsenwahl. Wir haben an einer Stelle unten, da steht ähm dreiundachtzig Prozent Wahlbeteiligung oder dreiundsechzig Prozent Wahlbeteiligung. Die Wahlbeteiligung steht meistens am Montagabend fest, also ein Tag nach der Wahl. So, das heißt, wir haben zu diesem Zeitpunkt Snippets bereits mindestens einen Tag nach der Wahl und die anderen Vorschläge in der Topmeldung Box schlagen uns immer noch Geschichten vor, wie vor der Wahl, wie wird sich Niedersachsen entscheiden und solche Geschichten. Also vielleicht nicht ganz richtig sortiert. Was will ich damit sagen? Was will ich euch mitgeben? Ja, SEO ist eine große Chance für den Journalismus. Wenn wir SEO richtig machen, können wir über Google eine Menge Reichweite generieren. Wir können den Journalismus sichtbarer machen und der Journalismus kann eine ganze Menge Zeitungen, Zeitschriften, Publisher, können eine ganze Menge Traffic über Google generieren. Aber Obacht, wie viel Macht wollen wir einem Algorithmus wirklich geben? Vielen Dank. (Applaus) Ja, vielen Dank, ah Vivien. Ah Spannendes Thema. Ich glaube, gerade für alle SEOs unter uns hier ähm sehr viele coole Insights. Gibt es erst mal aus dem Publikum noch Fragen? Es kam gerade die Frage einmal noch mal für den Livestream: Welche Tools nutzt ihr sozusagen für das Monitoring in Echtzeit? Nicht Google Analytics. (lachen) Okay. Nein, Adobe Insights. Okay. Gibt es weitere Fragen? Ja. (Zwischenruf aus der Runde unverständlich) Bei Bild, bei Ibben, bei T-Online, bei Mupo, wo willst du es wissen? Jeder macht es anders, Bild macht es nicht. Die Frage war zum Thema Republishing sozusagen, also wie häufig einfach nur die Überschrift ausgetauscht wird. Also Bild macht das ab und zu. Wenn sich eine neue Entwicklung ergibt, dann wird die Überschrift geändert. Ibben macht das ganz extrem, das Republishing. Ähm Alle anderen befinden sich auf dieser Scale zwischen ganz, ganz viel und ganz, ganz wenig irgendwo dazwischen. Hmmm, okay. Weitere Fragen? Ja. (Zwischenruf aus der Runde unverständlich) Ja. Welche Rolle spielen ... Soll ich? Ja, gerne. (lachen) Welche Rolle spielen Daten, danach, welche Storys gemacht werden sollen? Auch das ist von Newsroom zu Newsroom unterschiedlich. Ähm Ich bin jetzt erst einen Monat bei der Bild und ich versuche den Redakteuren zu sagen, dass sie mir auf die Daten schauen sollen, aber tatsächlich machen sie es immer noch mir nach Gefühl. Ist für die natürlich auch echt eine Umstellung, Ist vielleicht auch gar nicht verkehrt. Da ist ja auch viel Richtiges dabei, ja zu sagen: „Ne, ich finde es wichtig, dass alle Themen da sind." Definitiv. Weitere Fragen an die SEO-Expertin. Ansonsten hätte ich noch mal eine Frage: ähm Du hast vorhin das IVW-Ranking angesprochen. Ich meine, ihr seid schon ganz oben. Reicht das nicht, oder? (lachen) Niemals. Ähm Es gibt immer noch Sachen, wo man sich verbessern kann. Wie gesagt, ich komme von Ibben. Die sind in SEO wirklich Experte, die machen ähm prozentual den Großteil ihres Traffics über SEO ähm und ich suche halt eine neue Herausforderung. Ich kann ja nicht da bleiben, wo alles schon funktioniert. Ja Also mache ich das jetzt da, wo sie es noch nicht so gut können. Sehr gut. Cool. Und War Bild denn mal besser in SEO-Traffic insgesamt, also Anteil des SEO-Traffics? Ich habe gehört, ja. Okay Ich habe auch die Zahlen angeschaut. Ähm Ja, tatsächlich ähm hat das mal um einiges besser funktioniert, aber es gab einige interne Umstellungen, Hire and Fire, diverse Sachen sind passiert und es ist noch keine nachhaltige Strategie entwickelt worden, dass es auch nicht nur einmal geschpult wird und dann wieder vergessen, sondern tatsächlich auch da bleibt. Ja. Und ah du hast vorhin kurz einmal über die Discover Artikel gesprochen. Weißt du so aus dem Kopf, was war zwanzig zweiundzwanzig bisher der beste Discover Artikel? Manchmal hat man ja einen, der dann total durch die Decke geht. Ja, bis gestern ah war das noch ein Artikel darüber, blas mir einen oder ich spiele deinen Song nicht, ah über ... Ja, so viel zum Thema Discover ist keuch. Deshalb liest ja auch keiner die Bildzeitung. (lachen) Richtig. Ähm Genau, bis gestern war es der. Äh und heute, tatsächlich stand heute, hat ihn ein neuer Artikel überholt, über eine Flitzerin, die halbnackt bei einem Klopspiel über den Rasen gelaufen ist, mit einem sehr schönen Foto. Ja, gut. (Zwischenruf aus der Runde unverständlich) Genau, die Frage einmal ah bei Google Discover, sozusagen die Auswahl Bild und Titel, ähm wie das genau zusammenhängt und wie ihr das macht. Ja Damit es dann tatsächlich auch klickstark ist. Tatsächlich bei der Bild, wie der Name schon sagt, ist ja schon immer ein sehr, sehr großer Wert auf gute Bilder gelegt worden. Da ist es quasi ein Selbstläufer. Da brauchst du gar nicht großartig Daten auswerten. Starke Bilder davon liebt die Zeitung. Die werden einfach gemacht. Es geht kein Artikel ohne ein gutes Bild raus. Ähm Bei anderen Portalen kann ich es dir sagen, da wird schon sehr danach geschaut. Da wird ausgewertet, Schilder in Bildern funktionieren nicht, Geldscheine in Bildern funktionieren nicht, nackte Brüste können wir nicht zeigen, sonst kriegen wir eine Discover-Sperre. Solche Geschichten. Gibt es noch weitere Fragen? Ansonsten würde ich sagen, Vivien, vielen Dank für den Vortrag. Sehr spannend. Ist, glaube ich, noch mal ein anderes Thema ah als vorhin die ganzen TikTok und so weiter Themen, aber die ganzen Social-Themen. Aber ich glaube, das Thema SEO ist einem natürlich extrem wichtig, ganz relevant. Von daher vielen Dank für den spannenden Vortrag. Danke schön Die OMKB spendet hundert Euro ah für Tech, for a Future oder Better World. Von daher, das ist ein kleines Präsent für dich. Danke. Du hast was Gutes getan mit deinem Vortrag. Yay (lachen)

Automatisch erstellt & redaktionell aufbereitet — kann vereinzelt Fehler enthalten.

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Beschreibung

Was ist der Unterschied zwischen Publisher SEO und andere SEO-Disziplinen? Was sind die besonderen Herausforderungen für große Verlagshäuser? Kritik an Google als Informationsgatekeeper

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