Hallo und willkommen zurück nach einem kurzen Break. Wenn ihr jetzt neu dazu geschaltet habt, herzlich willkommen zum OMKB Deep Dive Marketing hier im jungen Juni. Wenn ihr die ersten beiden Sessions schon verfolgt habt, willkommen zurück. Hier geht es jetzt weiter. Wir haben als Speakerin mit dabei die liebe Emily Ehinger, Digital Marketing Managerin bei Mailingwork. Mailing work dürfte kein ganz unbekanntes Blatt bei euch sein. Im OMKB-Kosmos waren sie schon zwei, drei Mal in den letzten Jahren mit am Start, aber auch auf anderen Konferenzbühnen, ob physisch oder virtuell, sind sie immer mal wieder mit dabei mit ihren spannenden Cases. Mailingwork ist ein ausgezeichneter Kreativpartner, der durch seine Marketing-Automation-Plattform beeindruckende digitale Erlebnisse ermöglicht. Das Unternehmen unterstützt anspruchsvolle Marketing-Teams dabei, erfolgreiche digitale Kommunikation zu erreichen, indem es eine kontinuierliche und zukunftsorientierte Weiterentwicklung seiner Plattform bietet. Darüber hinaus ist Mailing Work ein sicherlicher Vorreiter in Sachen Unternehmenskultur. Respekt, Ehrlichkeit und Vertrauen bilden die Grundlage der Unternehmenskultur bei Mailing Work mit starkem Fokus auf offenem und konstruktivem Feedback der zahlreichen Kollegen und Kolleginnen. Und auch die liebe Emily ist bereits seit 2019 als Digital-Marketing-Managerin bei Mailing Work am Start. Also sage und schreibe fünf Jahre, was immer ein sehr, sehr positives Signal an der Stelle auch ist. Sie ist der kreative Kopf für E-Mail-Marketing-Automation-Strategien. Und wenn sie nicht gerade auf dem Rennrad neue Strecken erkundet, jagt sie gerne den neuesten Trends und Technologien der Marketingwelt nach. Ihr Ziel: E-Mails in Posteingängen, die nicht nur geöffnet werden und begeistern, sondern den Spam-Ordner im ganz großen Bogen umrunden. Und ich glaube, das ist auch ein Thema, was nicht nur mich, sondern auch euch umtreibt, je nachdem, wie stark ihr involviert seid in das Thema Marketing Automation, E-Mail-Marketing-Kampagnen. Aber hier sind einige Schlagwörter gefallen, die uns zum Schwingen bringen sollten. Emily hat den Vortrag mitgebracht mit dem Titel Automatisierung trifft Personalisierung: E-Mail-Marketing-Erfolgsgeschichten der Nürnberg-Messe, Greenpeace und Bauer Media Group. Wir bekommen in ihrem Vortrag alles an die Hand, was wir für erfolgreiches E-Mail-Marketing im Mittelstand und Enterprise-Segment benötigen und lernen, warum Segmentierung und Personalisierung nicht nur wichtig, sondern der Schlüssel zum Erfolg sind. So, so viel der Vorredner an der Stelle. Jetzt will ich euch und uns nicht länger auf die Folter spannen und schalte die liebe Emily zu beziehungsweise lass sie von meiner charmanten Kollegin zuschalten. Emily, bist du mit am Start? Kannst du mich sehen? Kannst du mich hören? Herzlich willkommen. Hi, ja, ich kann dich sehr gut hören und auch sehr gut sehen. Perfekt. Wunderbar. Ich habe es gerade in Ammoderation schon erwähnt. Wir haben jetzt zwei Sessions hier am heutigen Tage schon gemeinsam erleben dürfen und du rundest den Vormittag mit uns gemeinsam so richtig ab und habt auch die Audience schon ein bisschen heiß gemacht auf deinen Vortrag. Aber zunächst einmal auch anknüpfend an die Anmoderation: Du bist ja passionierte Rennradfahrerin und da interessiert mich ganz besonders, wir sind jetzt gerade in den Juni eingebogen. Hast du in letzter Zeit eine besonders außergewöhnliche Strecke gefahren oder liegt jetzt im Sommer noch etwas vor dir, was ein bisschen spezieller ist? Ich gucke gerade raus. Es regnet ganz doll. Nicht so ganz ideal, aber ich fahre sehr viele lange Strecken. Ich habe mir dieses Jahr vorgenommen, hier in der Nähe gibt es einen großen Berg, der Fichtelberg. Der hat so 1800 Höhenmeter. Und von Kemnitz, da wo wir hier sind, da fährt man circa 96 Kilometer und das habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen. Und ja, das ist so ein bisschen das Training, wenn es halt mal schöner wird. Ja, super cool. Kemnitz, das ist tatsächlich eine Ecke, die mir jetzt nicht so geläufig ist. Da müsste ich wirklich mal überlegen, ob ich irgendwie mal da hingekommen bin. Aber generell für Radfahrer kommt man auf seine Kosten, höre ich raus. Also wenn man Berge mag, auf jeden Fall. Und wenn man nicht in der Stadt fährt, also Schlaglöcher und so, das müsste man umschliffen. Aber sonst ist es schon ganz schön hier zu fahren. Cool, schön. Da wünsche ich dir viel, viel Spaß bei. Was ich spannend fand, ist jetzt in den News, die auch schon ein paar Monate älter ist. Ihr seid seit diesem Jahr Teil der französischen Positive Group, die mit ihrer Beteiligung eine spannende Plattform für digitale Unternehmenskommunikation schaffen wird oder schon geschaffen hat und immer sich weiter ergänzt. Du bist jetzt ja auch schon seit 2019 am Board für Mailing Work, bei Mailing Work. Deswegen kann ich mir gut vorstellen, dass das natürlich auch Veränderungen mit sich bringt. Was hat sich denn geändert und wie ist so die Arbeit jetzt in so einem internationalen Team oder auch mit anderen Companies gegebenenfalls einer Kooperation? Also bei uns ist es ja so, dass wir auch sehr eng jetzt mit Rapidmail zusammenarbeiten. Wir teilen uns quasi die Geschäftsführung, was richtig cool ist, weil die Kollegen jetzt in Freiburg und Berlin sitzen und wir da von den gemeinsamen Teams irgendwie so profitieren können. Wir können uns mit dem Marketing auch austauschen und wir selbst hatten so ein großes Company Meeting, ich glaube, im April oder Februar. Nein, im Februar, da waren wir alle gemeinsam in Lille und haben quasi auch noch alle anderen Firmen kennengelernt, die mit innerhalb dieser Positivgruppe sind. Und das war richtig spannend, mit französischen Leuten, mit italienischen Leuten so ein bisschen in den Austausch zu gehen. Ist natürlich für uns auch noch sehr neu, aber es macht schon irgendwie Spaß. Wir haben da einen gemeinsamen Channel, wo alle Teams sich vorstellen. Irgendwie ist das ziemlich cool, ziemlich locker und ich bin tatsächlich selber auch sehr gespannt, wo die Reise noch hinführt, aber der Austausch ist auf jeden Fall super wertvoll. Ja, stark. Wenn wir über andere Unternehmen sprechen, das ist ja auch ein ganzer Haufen. Wir reden irgendwie 15, 20 Unternehmen, die zur Gruppe dazugehören? Ja, so ungefähr. Mal mehr, mal weniger. Ich glaube, im letzten Jahr sind relativ viele dazugekommen und auch Mailing Work. Und an dieser Convention da im Februar, da waren schon, ich glaube, so acht bis zehn Unternehmen beteiligt. Also es ist schon irgendwie eine große Gruppe mittlerweile mit vielen Leuten, sehr international. Und das ist irgendwie auch sehr spannend, da mal die unterschiedlichen Arbeitsweisen und so was kennenzulernen. Ja.Wunderbar. Cool. Auch da wünsche ich dir persönlich viel Spaß und euch viel Erfolg da jetzt auf diesem neuen Weg. Sehr, sehr cool. Du hast, ich habe es auch gerade schon erwähnt, heute den Vortrag mitgebracht zum Thema Automatisierung trifft Personalisierung, E-Mail-Marketing, Erfolgsgeschichten der Nürnberg-Messe, Greenpeace und Bauer Media Group. Und darauf freuen wir uns jetzt auch ganz besonders und ich würde sagen, ich überlasse dir jetzt das Mikrofon, den Bildschirm und wir treffen uns im Anschluss gleich wieder hier zur Q&A. Super, so machen wir das. Wunderbar. Danke dir. Dann würde ich sagen, viel, viel Spaß. Bis gleich. Bis gleich. Ja, auch noch mal von mir herzlich willkommen. Ich habe heute ein paar Cases mitgebracht der Nürnberg Messe, wie es schon gerade angeteasert wurde, von Greenpeace und der Bauer Media Group, weil ich euch ein bisschen mitnehmen möchte, wie machen die denn E-Mail-Marketing? Und hier geht es vor allem das ganze Thema Personalisierung, Segmentierung und Automatisierung. Und genau das Ganze anhand vieler praktischer Beispiele. Und einsteigen möchte ich natürlich erst mal mit der Frage: Wieso denn überhaupt E-Mail-Marketing? Warum spielt das noch so eine zentrale Rolle im Marketing-Mix? Als allererstes mal E-Mail-Marketing ist natürlich die schnellste, direkteste und irgendwie auch effektivste Art der Kommunikation mit potenziellen, aber auch bestehenden Kunden während jeder Phase der Customer Journey. Und sie ist relativ kostengünstig im Vergleich zu anderen Marketingkampagnen. Und es gab eine Studie von Campaign Monitor '23 und die besagt, dass E-Mail-Marketing im Durchschnitt einen RUI von 3.740% erzeugt. Das heißt, dass du für jeden investierten Euro einen durchschnittlichen Return von 37,40 € erziehlst. Und E-Mail-Marketing ist ja auch für die Marketer das ganze Thema Daten super wichtig. Es ist quasi die perfekte Quelle für First-Party-Data-Gewinnung. Das heißt, dass Unternehmen die Daten direkt bekommen, beispielsweise wenn du mit der Webseite interagierst, wenn du Umfragen ausführst. Und diese Daten können ideal genutzt werden für Personalisierung in deinen Marketingmaßnahmen. Und je mehr Daten du hast, desto besser kannst du natürlich alle Marketingmaßnahmen auch segmentieren und persönlich auf die Zielgruppe zuschneiden. Und das bietet natürlich ganz viel Potenzial für späteres Cross-und Upselling. Und für jeden Marketer ist es, glaube ich, ganz wichtig und auch logisch, dass man den Erfolg seines eigenen E-Mail-Marketings irgendwie tracken und analysieren muss. Das erlebe ich auch selbst im Arbeitsalltag. Und hier ist es wichtig oder gut zu wissen, dass man mit E-Mail-Marketing seine Erfolge ganz genau messen kann und auch die Wirksamkeit seiner eigenen Marketingstrategie herauszufinden und dann auch zu optimieren. Und das Wichtigste: Das ganze Thema Automatisierung. Da komme ich später auch noch mal dazu. Aber Automatisierung ermöglicht dir natürlich, dass du deine E-Mails zur richtigen Zeit zur richtigen Zielgruppe sendest und mit dem perfekten Content. Ja, und wenn du dann so ein kleiner Profi bist, dann ist E-Mail-Marketing natürlich auch die perfekte Möglichkeit, dass du Leads, die du gewinnst, dauerhaft weiter qualifizierst, sie mit dem richtigen Content bespielst, der sie interessiert und sie am Ende vielleicht auch zur Conversion bringst. Und wenn wir eins gelernt haben im Berufsalltag, das merke ich ja natürlich auch selbst: Menschen kommunizieren mit Menschen. Und das heißt, eine persönliche Ansprache ist super wichtig, sehr individuelle und zielgruppengerichtete Inhalte. Und ich möchte dir zeigen, wieso Personalisierung und Segmentierung sehr wichtig für deine effektive Kampagne sind und wieso du mit Automatisierung super viel Zeit, Nerven und vielleicht auch Energie sparen kannst. Ja, und das noch mal ganz kurz zusammengefasst. Also Segmentierung bedeutet, du hast eine gesamte Zielgruppe, die du ansprichst. Und diese Zielgruppe kannst du in viele kleine Gruppen einteilen, die beispielsweise gemeinsame Merkmale beinhalten oder Verhaltensweisen aufweisen. Und durch eine Segmentierung kannst du als Marketer ganz spezifisch und relevante Nachrichten schicken, die ganz besonders auf die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe eingehen. Personalisierung geht noch einen Schritt weiter, indem du die Kommunikation an die individuellen Bedürfnisse jedes Empfängers anpasst. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass du in der Betreffzeile nur den Namen reinschreibst und wenn da steht „Hey Emily, also mein Name, fühle ich mich vielleicht auch direkter angesprochen und öffne die Mail. Und das erhöht natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass du viel mehr mit den Mailings interagierst, sie öffnest und das Gefühl bekommst: „Hey, das Angebot ist ja genau für mich zugeschnitten. Ja, und Automatisierung ist quasi die Zusammenfassung aus Segmentierung und Personalisierung und bildet auch die Grundlage für ein ganz erfolgreiches E-Mail-Marketing. Denn eine E-Mail-Kampagne kann so gestaltet werden, dass durch einen bestimmten Trigger, also durch einen bestimmten Auslöser, deine Kampagnen gestartet werden. Und du kannst beispielsweise die Kampagnen so gestalten, dass sie deine verschiedenen Zielgruppen genauer ansprechen. Du kannst es aber auch so gestalten, dass anhand, wenn deine Kampagne gestartet wird, du Mails rausschickst, die ganz persönlich und individuell gestaltet werden durch sogenannte dynamische Inhalte. Es wurde schon angetriggert, ich fahre sehr gerne Rennrad. Wenn ich zum Beispiel in Mails sehr viel das Thema Rennrad oder mit den Themen Rennrad interagiere in dem Newsletter beispielsweise, werden mir Inhalte in den nachfolgenden Newslettern, die das Thema Rennrad gehen, weiter oben angezeigt, als es zum Beispiel das Thema E-Bikes geht. Und E-Mail-Marketing ist quasi die perfekte Möglichkeit oder die Automatisierung von E-Mail-Marketing ist quasi die perfekte Möglichkeit für Marketer, die Zielgruppe ganz effizient, effektiv anzusprechen und das so persönlich wie möglich. Ja, und jetzt habe ich das mal kurz ein bisschen zusammengefasst. Jetzt geht es natürlich das ganze Thema Segmentierung und die Frage: Wo fange ich denn überhaupt an, zu segmentieren? Als allererstes solltest du dir natürlich die Frage stellen: Was möchte ich denn überhaupt mit meiner E-Mail-Kampagne erreichen? Also möchtest du beispielsweise die Kundentreue steigern? Möchtest du neue Kunden gewinnen oder spezifische Produkte bewerben? Deine Ziele bestimmen, wie du deine Segmente aufteilst. Und dabei kannst du dir drei Fragen stellen. Frage Nummer eins: Für wen machst du denn die Inhalte? Möchtest du bestimmte Bedürfnisse befriedigen, Wünsche erfüllen? Die Frage zwei: Was sucht denn deine Zielgruppe? Möchtest du eine Lösung bieten? Möchtest du Hilfestellungen geben oder Ideengeber sein? Und Frage Nummer zwei: Wo sucht denn deine Zielgruppe? Also ist es über Social Media, beispielsweise auf LinkedIn, über Konferenzen, also Webseminare beispielsweise oder über Google? Ja, ein zweiter wichtiger Punkt ist auf jeden Fall das Thema Datensammeln, gerade für Marketer essentiell. Denn je mehr qualitativ hochwertige Daten du hast, desto genauer kannst du natürlich auch segmentieren und viel besser auf die Zielgruppe eingehen, auf deren Bedürfnisse. Und da solltest du natürlich jede Gelegenheit nutzen, Daten zu sammeln. Das kannst du über Anmeldeformulare machen, über Kundeninteraktion in deinen Mailings vielleicht auch oder Website-Tracking. Und was du erfassen kannst, sind zum Beispiel die Namen.Die Namen, die E-Mail, also idealerweise die Firm-E-Mail, der Firmname optional auch die Telefonnummer. Was du hier bedenken musst, meistens oder oftmals ist die E-Mail, sollte das einzige Pflichtfeld sein, was du abfragst. Ja, und wenn du dann entschieden hast, hey, wie sammle ich denn Daten? Wie komme ich denn zu meinen Daten? Solltest du auch entscheiden, hey, welche Segmente möchte ich denn dann später bilden? Da komme ich noch mal dazu. Das Ganze sollte immer mit einem A/B Testing verfolgen oder erfolgen. Also welche Segmentierung ergibt denn für meine Ziele überhaupt Sinn? Und das Ganze natürlich auch automatisieren. Und weil ich als Marketer weiß, dass viele vor der Herausforderung stehen, wie komme ich denn an Daten? Habe ich euch ein kleines Case mitgebracht, und zwar von Mikros. Das ist das größte Einzelhandelsunternehmen in der Schweiz und die haben zehn Genossenschaften. Und eine der Genossenschaften kam auf Mailingwork zu. Das ist die Genossenschaft Mikros Luzern. Und die haben gesagt: „Hey, Mailingwork, wir brauchen neue Kundendaten. Wir wollen vielleicht noch die Anrede, den Vornamen und das Geburtsdatum. Und wir wollen unsere Kundenbindung stärken und unsere Filialumsätze steigern." Und da hat Mailingwork gesagt: „Okay, klar, klingt cool. Lasst uns doch gemeinsam ein Projekt angehen." Wie? Wir sammeln Daten über Formulare, über Verhaltenstracking und bieten verschiedene Anreize. Was haben wir also gemacht? Luzern hat fünfunddreißig tausend Newsletter-Abonnenten, also eine richtig hohe Anzahl und davon hat nur einhundert Leute ihr Geburtsdatum angegeben und hier ist ja riesengroßes Potenzial. Und die Herangehensweise war zu sagen: „Hey, wir schicken ein Mailing, indem die Abonnenten gebeten werden, ihr Geburtsdatum anzugeben und im Gegenzug dazu erhalten sie am Tag ihres Geburtstags einen Gutschein, also eine Überraschung. Und das ist ein Essensgutschein und den können sie quasi in den Filialen einlösen und das wird vielleicht sogar mit einem Einkauf in der Filiale verbunden. Ja, und die Ergebnisse sprechen auch sehr für sich. Innerhalb von einer Stunde hatten zweitausend Leute ihr Geburtsdatum angegeben und innerhalb von zwei Stunden achttausend Leute. Das heißt, Mikros hat jetzt Geburtsdaten erhalten, kann am Zeitpunkt des Geburtstags diesen Gutschein verschicken und ja, so seine Kommunikation noch viel mehr präzisieren. Künftig könnte man beispielsweise auch noch fragen: „Hey, was ist denn deine favorisierte Ernährungsform? Was sind denn deine individuellen Interessen?" Und so kann man quasi sukzessive die Kommunikation immer weiter personalisieren. Ja, und ich habe ja vorhin schon mal kurz angesprochen: Wie segmentiere ich denn überhaupt? Weil nicht jede Segmentierung ist für deine Ziele sinnvoll. Also schau, was sind denn meine Marketingziele? Was könnte denn relevant sein? Die Zielgruppe sollte jetzt nicht unglaublich groß sein, ähm, damit du halt noch sinnvolle Ergebnisse erzielst, aber klein genug, quasi um spezifisch zu sein. Was du machen kannst, gerade im B2B-Kontext, ist das Thema firmenbasierte Segmentierung. Also du schaust halt, habe ich Klein-, Mittel-oder Großunternehmen? Man kann auch nach ABC-Kunden segmentieren, nach Branchen oder Abteilungen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass du schaust: Hey, wie alt sind denn die Leute? Spreche ich beispielsweise Millennials anders an als Gen C? Du kannst auch nach dem Beruf schauen oder dem Bildungsniveau. Geografisch ist auch sehr spannend. Ähm, beispielsweise kannst du mit unterschiedlichen Ansprachen arbeiten, also dass du Leute im Norden anders ansprichst, als beispielsweise im Erzgebirge, wo ich herkomme, oder im Süden aus Bayern. Ja, du kannst natürlich auch schauen: „Hey, wie verhalten sich denn meine Abonnenten?" Also guckst zum Beispiel: Ist jemand Erstkäufer oder häufiger Käufer, die du dann ganz unterschiedlich ansprichst. Du kannst natürlich auch schauen, ähm, wie ist denn der Kundenstatus? Also ist es gerade ein neuer Kunde? Den muss ich natürlich irgendwie anders abholen, als jemand, der im Standkunde ist oder jemand, der ganz inaktiv ist. Das Gleiche geht auch für quasi Engagement-basierte Segmentierung. Also du schaust halt: „Hey, wie hoch ist denn das Risiko, dass der Abonnent, den ich habe, abspringt?" Und den musst du natürlich ganz anders antriggern als jemanden, der sagt: „Hey, ich bleibe im Newsletter, aber ich brauche jetzt nicht unbedingt Information. Und last but not least kannst du dich auch anhand der Kaufphase orientieren. Also du schaust: „Wo steht denn der Kunde in seinem Kaufprozess? Sammelt der gerade noch Informationen? Der braucht dann natürlich ganz anderes Material, als jemand, der kurz vor der Entscheidung oder vor dem Kaufabschluss steht. Ja, und wenn du dich entschieden hast, welches Segment für dich relevant ist, dann solltest du natürlich erst mal testen: „Hey, funktioniert das? Wenn du feststellst, hm, ist nicht ganz so krass, dann auf jeden Fall eine zweite Version nachschießen, also ein A/B-Testing machen und schauen, was passt denn super zu meinen Zielen. Ja, und ein ideales Tool sollte natürlich auch, oder das Marketingtool, mit dem ihr arbeitet, sollte natürlich auch, ja, das ganze Thema Segmentierung unterstützen, also dass du quasi ganz automatisiert Weggruppen erstellen kannst, die Newsletter automatisiert an verschiedene Zielgruppen rausschicken kannst und dann schauen kannst, was passiert denn eigentlich? Ja, und jetzt habe ich über Segmentierung gesprochen und jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter in die Personalisierung. Das heißt, dass jeder Abonnent, den du hast, sehr individuell angesprochen wird. Und ich habe hier mal fünf ganz grobe Tipps mitgebracht, auf die du erstmal achten solltest. Also, mein größter Hinweis: Fang ganz einfach an. Du musst dich jetzt nicht super tief in die Personalisierung reindenken. Es reicht, wenn du beispielsweise anfängst, in der Betreffzeile den Namen hinzuzufügen. Wir haben hier mal ein Beispiel der Nürnberg-Messen mitgebracht. Die Nürnberg-Messe ist unser Kunde. Die haben verschiedene Fachmessen, unter anderem, wie ihr es hier seht, die Biofach und Biberness. Ahhh Die veranstalten immer gemeinsam ein Event, wo es halt Bioprodukte und Naturkosmetika geht. Und ich habe quasi diese Newsletter abonniert und mir wurde immer ein Newsletter zugeschickt, beispielsweise: „Ihr Ticket wartet auf Sie, Frau Ehinger", oder wir haben hier relevante Weihnachtslektüre. Und da habe ich gedacht: „Cool, das klingt ja richtig spannend. Ich klicke mal rein, was wir hier zu bieten haben. Also super einfach starten und es gar nicht so komplizieren. Natürlich, sobald du eine E-Mail geöffnet hast, solltest du als Marketer dafür sorgen, dass alles, was der Interessent quasi innerhalb seiner Mail macht, irgendwie getrackt wird. Was hat er geklickt? Was hat ihn interessiert? Wo hat er drüber geschaut? Weil dieses verhaltensbasierte Personalisieren kannst du nutzen, dass in der nachfolgenden Mailings genau die Schmerzpunkte oder Interessen ja angesprochen werden, die vorher geklickt wurden. Also wenn ich es noch mal kurz betone: Ich interessiere mich für Rennräder, habe in den vorherigen Mails ganz viel über Rennräder gelesen und im nächsten Mailing wird mir zum Beispiel ein Rabatt für ein Rennrad vorgeschlagen. Ja, das zielt auch auf das Thema dynamische Inhalte ab, dass quasi die relevantesten Inhalte für deinen Abonnenten ganz oben erscheinen in den Newsletter und die weniger relevanten weiter unten. Auch hier wieder der Punkt A/B-Testing. Ich werde es noch öfter erwähnen, weil es wahnsinnig wichtig ist zu schauen, was passt denn überhaupt zu meiner Zielgruppe? Du musst ja.Unterschiedliche Zielgruppen anders ansprechen. Ein Marketer im B2B wird anders angesprochen als im B2C. Und hier kannst du zum Beispiel schauen, personalisiere ich mal in der Betreffzeile, im E-Mail-Layout oder im Text allgemein. Und die ganzen Ergebnisse quasi deines Trackings kannst du dafür nutzen, deine Ansätze zu verfeinern und zu optimieren. Und ein Punkt, der immer wieder ein bisschen hinten runtergefallen lassen oder runterfällt, ist das ganze Thema Feedback nutzen. Also ermutige deine Empfänger dazu, dir Feedback zu geben und Informationen zu sammeln. Was ist denn wichtig? Welche Bedürfnisse hat denn deine Zielgruppe? Weil das kannst du dann halt nutzen, deine Angebote zu spezifizieren. Ja, und ich habe hier mal ein paar Beispiele mitgebracht, wie es das ganze Thema Betreffzeile und Preheader aussieht, also was du da machen kannst. Punkt Nummer eins: Bleib klar und präzise. Also halte die Betreffzeile so kurz wie möglich. So in fünfzig bis sechzig Zeichen sind ideal, damit du auch noch auf mobilen Geräten angezeigt werden kannst. Und idealerweise sollte deine Betreffzeile die wichtigsten Informationen am Anfang erhalten. Das erhöht natürlich auch die Möglichkeit oder die Chance, dass du im Posteingang gesehen wirst und jemand auf deine Mail klickt. Idealerweise habe ich es ja schon öfter angesprochen kannst du auch den Namen des Empfängers direkt in die Betreffzeile reinfügen und irgendwie einen Mehrwert bieten. Also anstatt zu schreiben „Unser Newsletter für dich, könntest du ja schreiben „Juni Updates für Julia oder Juni Updates für Emily et cetera, SEO-Tips und Tricks. Anhand dieser Betreffzeile weißt du eigentlich super schnell, was dich im Mailing erwartet. Also so ein bisschen Neugewerkung, vielleicht mal auch provokante Fragen oder Aussagen treffen, aber kein Clickbait, das wollen wir nicht. Ja, und das ist ein Punkt, den viele vergessen, der aber super relevant ist: Neben der Betreffzeile gibt es natürlich auch noch den Pre-Header. Das ist quasi die Verlängerung deiner Betreffzeile im Posteingang und der stellt noch mal zusätzlich Informationen bereit. Vierzig bis fünfzig Zeichen sind zu empfohlen, maximal hundert Zeichen, damit du dann quasi in dem E-Mail-Vorschauprogramm noch zu sehen bist, also deine Betreffzeile logischerweise und dein Pre-Header zusammen. Hier kannst du schon eine klare Handlungsaufforderung mit reinbringen und die wichtigsten Informationen an den Anfang stellen. Ich habe hier mal ein Beispiel von unseren Newslettern mitgebracht. Da haben wir zum Beispiel dann schon stehen: Jetzt anmelden und Zugang zu hochwertigen Expertenwissen erhalten. Einfach, dass man noch mal betont, was passiert denn, wenn ich jetzt in diese E-Mail reinklicke? Ja, und ein Punkt, den wir alle fürchten, ist das ganze Thema Spam. Also wie lande ich denn nicht im Spam-Ordner? Hier so ein paar kurze Hacks. Also vermeide auf jeden Fall, dass du hier mit Großbuchstaben in der Betreffzeile schreibst oder ganz viele Ausrufezeichen oder Fragezeichen. Es gibt auch so bestimmte Spam-Wörter, die quasi den Spam-Score hochtreiben. Das ist zum Beispiel sowas wie kostenlos gewinne Garantie. Und auch zu viele Links im Text sorgen dafür, dass der Spam-Score in die Höhe geht. Und eine Empfehlung, falls dein Tool zum Beispiel nicht anbietet, hey, den Spam-Test zu machen, kannst du dir auf mailtester. Com eine E-Mail hinschicken und die analysieren, wo deine Mail im Spam landen würde und wenn sie im Spam landen würde, was kannst du denn tun, dass es nicht mehr passiert? Genau, auch hier immer wieder der Hinweis: Versuch, verschiedene Betreffzeilen zu testen, verschiedene Pre-Header, einfach rauszufinden, wann öffnet denn meine Zielgruppe? Ja, und wir haben natürlich jetzt über die Betreffzeile und den Pre-Header geredet und dann geht es natürlich auch ins Mailing rein, weil da hast du natürlich auch die Chance, den Kunden oder den Interessenten zu überzeugen von deinen Inhalten. Hier auf jeden Fall noch mal ganz kurz zusammengefasst: Du hast eine Zielgruppe, die hast du in verschiedene Segmente eingeteilt, also in kleine Gruppen, die ähnliche Interessen oder Bedürfnisse haben. Und jede Interaktion mit deinen Newslettern solltest du auf jeden Fall tracken. Also welche Links wurden geklickt, wurde geöffnet, wie ist das Scrollverhalten? Weil die Daten geben Aufschluss darüber, welches Interesse quasi die Segmente haben. Und jedes Element in deinem Newsletter verknüpfst du mit einem Interesse und sobald jemand auf ein Element klickt, wird dieses Interesse angereichert. Und das nutzt du für dynamische Inhalte. Das habe ich vorhin schon mal angesprochen. Das bedeutet einfach, dass du eine E-Mail verschickst und basierend auf dem Verhalten, aus dem Interessen-Tracking, werden E-Mails so angeordnet über die Inhalte deiner E-Mails, dass die Punkte, die dich am meisten interessiert haben im Vorfeld, ganz oben erscheinen. Und das erhöht natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass du die E-Mails liest, weil sie für dich relevant sind. Kommt die Frage auf: Was kann ich denn überhaupt so tracken? Du kannst eigentlich jeden Link tracken, der in deiner E-Mail vorhanden ist. Du kannst ein Bild tracken. Habe ich überhaupt draufgeklickt? Habe ich es mir angesehen? Du kannst das Text Engagement tracken, also welche Textbereiche wurden besonders häufig gelesen oder sind besonders hervorgestochen. Und manche E-Mail-Marketing-Tools bieten es auch an, dass du so eine Heatmap angezeigt bekommst. Also wo hat der Leser am längsten verweilt? Ja, und diese ganzen Daten kannst du natürlich nutzen, kontinuierlich Anpassungen an deiner Kampagne vorzunehmen. Auch hier habe ich ein paar praktische Tipps für dich dabei. Hier wieder anhand einer Fachmesse in Nürnberg, und zwar die Evo Outdoor Classics. Das ist so eine Messe, wo man sich über das ganze Thema Outdoor informieren kann, Zelten et cetera. Und hier ist erst mal so Punkt Nummer eins: Beim Content stelle sicher, dass der Inhalt deiner E-Mails irgendwie das Interesse deiner Zielgruppe wegt. Sollte klar sein. Also irgendwie einen Mehrwert bieten, informative, lehrreiche und unterhaltsame Inhalte. Für einen Marketer ist natürlich immer schwierig, neuen Content zu erstellen, weil es Zeit frisst und Energie raubt. Deswegen hier meine Empfehlung: Mach doch mal einen Content Audit, also stell fest, was habe ich denn überhaupt für Content und schau dann, was passt zu meiner Zielgruppe? Was kann ich denn recyceln? Weil meistens diese Content-Inhalte sind schon sehr, sehr wertvoll. Also setze hier auf jeden Fall auf Qualität und Relevanz anstatt auf Quantität. Für den Mittelstand sind zum Beispiel solche Dinge wie Checklisten relevant, How-to-Guides oder man erklärt komplexe Prozesse relativ einfach. Im Enterprise-Segment ziehen vor allem auch Case Studies großer Unternehmen, detaillierte Berichte, fortgeschrittene Analysen. Und beim Call to Action, also kurzer Hinweis: In einem Mailing sollte idealerweise ein Call to Action vorhanden sein, also eine Handlungsaufforderung. Du möchtest ja den Leser dazu motivieren, etwas zu tun, sei es ein Whitepaper herunterladen, eine Live-Demo buchen, einen Testzugang anfordern. Hier die Empfehlung: Schreib mir nicht hin, was passiert, wenn ich draufklicke, sondern den Zielzustand. Also anstatt dass dort steht „Jetzt anfragen, schreibt dort rein „Jetzt maßgeschneidertes Angebot anfordern.Ja, und was ich schon mal erwähnt habe, ist das ganze Thema: Fodere doch deine Leser zu Interaktivität und Engagement auf. Wie ich es schon kurz erwähnt habe, wir haben hier ein Beispiel von der IVO Outdoor Classics. Die ermutigen ihre Abonnenten quasi dazu, Feedback zu geben. „Hey, was können wir besser machen am Service? Was können wir optimieren, dass sie quasi für die nächsten nachfolgenden Messen lernen? Und gleichzeitig schicken sie beispielsweise auch so Einladungen raus, sehr personalisiert, dass man quasi diese Kundenbindung ein bisschen optimiert, dass man das Engagement der Leser fördert und sagt: „Hey, cool, hier eine Art Wertschätzung. Wir laden dich ein zu einem Dinner. Komm doch vorbei. Ja, und diese ganzen exklusiven Inhalte sorgen natürlich dafür, dass man sich viel mehr verbunden fühlt zur Messe, zu den Leuten, die dort agieren. Kommen wir zum nächsten Punkt, und zwar das ganze Thema: Ich habe segmentiert, ich habe personalisiert und jetzt muss ich natürlich mir die Frage stellen: Schicke ich mein E-Mailing manuell raus oder automatisiert? Und die Antwort lautet ganz klar automatisiert. Denn Automatisierung und Timing sind quasi die entscheidenden Aspekte über den Erfolg deiner E-Mail-Kampagnen. Also die entscheiden, wie effektiv und effizient sind deine Kampagnen. Als Tipp hier: Schau dir erst mal an, was sind denn meine aktuellen Prozesse? Gibt es vielleicht Mailings, die ich aktuell noch manuell verschicke, irgendwie Erinnerungsmailings? Und hier kannst du ansetzen und mit ganz einfachen Automatisierungen beginnen. Der Vorteil ist natürlich, du reduzierst diesen ganzen manuellen Aufwand. Du erstellst einmal ein Mailing und das geht dann automatisiert raus und so hast du mehr Zeit für strategische Aufgaben. Und das ermöglicht dir natürlich auch, dass du ganz automatisiert maßgeschneiderte Inhalte kommunizieren kannst. Und das sorgt natürlich auch dafür, dass du kontinuierlich Leads gewinnst, weil die merken: „Hey, ich fühle mich total angesprochen von den Inhalten, die hier automatisiert verschickt werden. Ich empfehle es vielleicht weiter und es kommen neue Interessenten dazu. Ja, und jedes Automatisierungstool hat natürlich den Vorteil, dass du hier ganz spezifisch oder direkt analysieren kannst. Also du kannst den Erfolg deiner Kampagnen messen und tracken. Und dadurch werden halt all deine Marketingaktivitäten auch skalierbar. Du hast einen stetigen Überblick über den ROI und den Erfolg einzelner Kampagnen und kannst du auch schauen: „Hey, wo besteht denn hier Optimierungsbedarf? Kleine Tipps für einfache Automatisierung am Anfang: Wenn du eine einstufige Kampagne hast, also nur Mails hintereinander rausschickst, sollte auf jeden Fall immer der gleiche Absender dahinter stehen. Also wenn ich eine Kampagne starte, sollte ich immer das Aushängeschild sein, eine E-Mail von Emily beispielsweise. Idealerweise so fünf bis sieben Mails. Schau aber darauf, dass du die Leute nicht zuspamst und immer einen Mehrwert lieferst und so alle drei bis sieben Tage. Hier musst du natürlich auch schauen: „Hey, ist eine Versandfrequenz von jedem dritten Tag vielleicht einfach zu viel? Gibt der Abonnent zu viele E-Mails? Und das werden wir dann auch sehen, das ist entscheidender Faktor auch für KPIs. Und natürlich kommt jetzt auch ein bisschen die Frage auf: „Wann soll ich denn versenden? Wir haben da selber einmal eine Studie angefertigt, und zwar herauszufinden, wie sollte man in den B2B-Kontext versenden? Grundsätzliche Empfehlungen unter der Woche, also Montag bis Freitag, sind so die öffnungsstärksten Tage. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag sind die Tage, wo die meisten Marketer verschicken und wo auch die E-Mails am meisten geöffnet werden. Idealerweise so am späten Vormittag zwischen neun und elf Uhr oder nach der klassischen Mittagspause, so dreizehn bis vierzehn Uhr. Ja, und auch hier wieder der Hinweis: Je nachdem, wie ihr eure Zielgruppe definiert habt, müsst ihr natürlich auch schauen, wie funktioniert denn das? Wann öffnen die Mails denn am ehesten? Und auch noch mal hier der Hinweis: Wenn ihr international verschickt, müsst ihr natürlich auch verschiedene Versandzeiten beachten oder Zeitzonen, die hier mit einbezogen werden. Das sollte eigentlich euer E-Mail-Marketing-Tool im Idealfall alles mitliefern. Ja, und diese ganzen Daten, die sollst du natürlich überwachen. Du sollst dann schauen: „Hey, wann versende ich denn? Versende ich mal morgens, versende ich mal abends. Ich teste verschiedene Tage und auch wie oft. Und diese Daten, die du dann sammelst, kannst du natürlich nutzen, dann viel gezielter zu automatisieren. Und dafür habe ich ein kleines Beispiel mitgebracht. Die bekannteste Automatisierung, die man wahrscheinlich auch kennt, ist die des Welcome Cycles. Also ich melde mich bei einem Unternehmen, das mich interessiert, für eine Willkommenskampagne an. Der Zweck ist meistens klar. Ich möchte natürlich als Unternehmen einen sehr positiven Eindruck bei meinen Abonnenten hinterlassen. Ich möchte zum Beispiel die Marke zeigen. Was kann ich? Was ist meine Firmenphilosophie? Für welche Werte stehe ich? Und kann es Natürlich auch sagen: „Hier, das sind Social-Media-Kanäle. Hier sind Inhalte aus unserem Corporate Blog. Der Tipp an der Stelle: Wo Mailing wirklich nur ein Content Piece mitschicken, ein Asset und den Call to Action sehr klar formulieren. Und du kannst natürlich mit sehr einfachen Kampagnen starten, also zwei bis sieben Mailings hintereinander. Wir haben gemeinsam mit unserem Kunden Greenpeace eine mehrstufige Kampagne aufgebaut. Der Welcome Cycle, den wir zusammen erstellt haben, entstand aus einer Projektarbeit. Mittlerweile setzen sie auf einen anderen Welcome Cycle, aber dieser ist hier sehr, sehr spannend. Deswegen habe ich ihn mitgebracht. Und zwar ist ja Greenpeace, sollte vielleicht vielen ein Begriff sein, eine Kampagnenorganisation, die sich sehr für den Umweltschutz einsetzt und auch Frieden fördern möchte. Und bei denen bestand das Problem, dass sie irgendwie keine oder übergreifende Koordination in ihren Newsletter-Aktivitäten hatten. Jeder hat so ein bisschen seins gemacht und es gab kein einheitliches Storytelling. Also sind sie auf uns zugekommen und haben gesagt: „Hey, Mailing Work, wir brauchen irgendwie eine Kampagne, die eine Geschichte erzählt. Und gemeinsam wurde dann eine Kampagne aufgesetzt, in der jeder Abonnent, der sich anmeldet, seine favorisierte Themenwelt auswählen kann. Also interessiere ich mich vielleicht für Tiere, interessiere ich mich für Ernährung, für Sport et cetera. Das heißt, die können dann anhand, wie ihr es in diesem Bild auch seht, dieser Auswahl auswählen: „Hey, was interessiert mich denn? Und Greenpeace holt dann quasi den Abonnenten in seiner favorisierten Themenwelt ab und bindet sie quasi schon in der Kennlernphase, was sehr, sehr spannend ist. Und basierend auf dem Klickverhalten des jeweiligen Abonnenten wurden dann unterschiedliche Inhalte ausgespielt, also beispielsweise Postkarten, Mailings, es wurde angerufen. Und das hat natürlich zu einem sehr steigenden Engagement geführt und zu steigenden Spendeneinnahmen. Und seit 2010 konnte Greenpeace seine Abonnentenzahl von 100.000 auf 500.000 Abonnenten erhöhen.Also wenn euch das interessiert, was sie jetzt aktuell machen, dann einfach mal den Newsletter abonnieren und sich das anschauen. Auf jeden Fall ein sehr spannendes Case, das halt zeigt, wie wichtig es ist, auf die individuellen Bedürfnisse des Abonnenten einzugehen und quasi ihm zu zeigen: „Hey, wir wollen wissen, was dich interessiert, damit man ganz spezifische Inhalte ausspielen kann. Es gibt natürlich noch viele weitere Automatisierungsmöglichkeiten. Ich habe noch mal ein paar aufgelistet. Also das klassische Lead Nurturing, das heißt, dass du eine Beziehung zu deinen Leads aufbaust, sie weiter qualifizierst, sie an dem richtigen Punkt mit den richtigen Inhalten bespielst, solange bis sie genug Informationen gesammelt haben, dass aus einem Marketing Qualified Lead ein Sales Qualified Lead wird, also dass jemand an den Vertrieb übergeben werden kann und der Vertrieb dann weiter mit dem Lied agiert. Genau, das Ganze kannst du dann anhand eines Lead Scorings messen. Also je nachdem, mit welchen Inhalten er interagiert, kriegt der Lead einen Interessenpunkt und ab einer gewissen Anzahl von Interessenpunkten kann dann der Lead an den Vertrieb übergeben werden. Weitere Ideen sind zum Beispiel auch die klassische Reaktivierungskampagne. Die wird oftmals vergessen, ist aber eigentlich eine sehr einfache Variante im Vergleich zu „Ich möchte neue Abonnenten gewinnen, weil hier ist es das Ziel, dass du bereits existierende inaktive Abonnenten zurückgewinnst, quasi wiederherstellst und die Loyalität wieder stärkst. Das kann sein, indem du ihnen gesonderte Angebote schickst und sie ja auf ihren ganz eigenen, also selbst begeisterst. Ein weiterer Punkt ist das ganze Thema Geburtstagsmailings. Also du schickst einmal im Jahr ein Happy Birthday raus, vielleicht mit einem coolen Gutschein. Das Ganze kannst du auch, du kannst auch Up Selling betreiben. Das heißt, du bietest deinem Abonnenten hochwertigeres Produkt an, als das, was er bereits hat. Das klassische Warengruppenabbruchs-Mailing oder die Kampagne. Also man kennt es ja, man ist irgendwie in einem Online-Shop und hat sich Sachen in den Warenkorb gelegt, aber dann geht man einfach woanders hin. Manchmal kriegt man dann auch so eine Mail: „Hey Emily, hier, du hast dir die Schuhe angeguckt. Wir haben hier einen zehn Prozent Rabattgutschein bis morgen. Lös ihn doch ein. Ja, und last but not least das ganze Thema Kundenbindungsmailings, was auch oft so ein bisschen zu kurz kommt. Einfach mal den bestehenden Kunden, die man hat, danken und sagen: „Hey, cool, dass ihr da seid. Danke für eure Treue und Loyalität. Hier habt ihr den kleinen Gutschein. Ja, also um es zusammenzufassen: Automatisierte Kampagnen helfen dir dabei, dass du die Kommunikation vereinfachst, dass du Zeit und Ressourcen sparst, aber dass du deine Zielgruppe zur richtigen Zeit mit dem richtigen Content abrüstet. Ja, und ein Punkt, der immer wieder ein bisschen für Schmerzen sorgt, der aber super wichtig ist, ist natürlich das ganze Thema Tracken, analysieren und optimieren. Und hier muss man natürlich sehr viel Zeit und Ressourcen einplanen. Was meine ich damit? Also Tracking ist unglaublich wichtig, einfach zu schauen, hey, wie performen denn überhaupt meine Kampagnen? Haben meine Marketingmaßnahmen überhaupt einen gewissen Erfolg? Und die brauchen wir natürlich, dann Optimierungen vorzunehmen. Also ich muss identifizieren, wo gibt es denn möglicherweise Schwachstellen? Schicke ich zu viele Mails raus? Schicke ich zu wenig Mails raus? Ist der Mehrwert nicht gegeben? Und dann kannst du natürlich darüber hinaus mit den Auswertungen auch neue Daten sammeln und diese Daten weiterhin nutzen, zu personalisieren und die Inhalte noch spezifischer zu gestalten. Ja, und die wichtigsten KPIs – ich glaube, das sind jetzt keine neuen, aber ich möchte sie trotzdem noch mal erwähnen – ist unter anderem natürlich die Öffnungsrate. Also wie viele Empfänger haben denn meine E-Mail geöffnet? Ist natürlich auch ein Indikator, wie gut deine Betreffzeile formuliert ist. Hier noch mal kurz der Hinweis: Die Öffnungsrate ist nicht mehr die relevanteste KPI. Das liegt daran, dass so bestimmte Datenschutzmaßnahmen, zum Beispiel von Apple, diese Apple Mail Privacy Protection, dafür sorgt, dass das Tracking-Pixel automatisch geladen wird. Das heißt, dass die Öffnungsraten künstlich in die Höhe gehen, obwohl vielleicht gar nicht alle die E-Mail geöffnet haben. Das heißt, das ist nicht die aussagekräftigste Kennzahl. Deswegen vielleicht eher auf die Klickraken setzen. Also wer hat in meiner Mail einen Link geklickt und auch auf die Conversion Rate. Also wer hat denn dann nach Klick auf den Link auch die Aktion vollzogen, die ich wollte? Beispielsweise hat er sich ein Whitepaper gedownloadet und ein Produkt gekauft. Und hier ein Hinweis, den ich vorhin schon mal gegeben habe: Schau auch mal auf die Abmelderraten. Das vergisst man oftmals, aber schau mal, haben sich denn bei einem Newsletter richtig viele Leute abgemeldet? Weil das könnte ein Indikator dafür sein, dass du vielleicht zu viele Mails rausgeschickt hast oder nicht der richtige Mehrwert gegeben war. Und natürlich Eine weitere wichtige Kennzahl ist der Return on Invest, also wie rentabel waren denn meine Marketingstrategien oder Bemühungen? Ja, und ich habe jetzt sehr, sehr breit über Segmentierung, Personalisierung und Automatisierung erzählt. Das ist jetzt hier kein Pitch, den ich mache, aber ein Hinweis: All das, was ich hier schon erzählt habe, das kann Mailingwork, also quasi die Firma für dich arbeitet als E-Mail-Marketing-Software-Anbieter. Und das Ganze ist eigentlich richtig genial, wenn du E-Mail-Marketing betreiben möchtest und vielleicht erst anfängst, dich mit dem ganzen Thema Automatisierung zu beschäftigen. Und jetzt kommt natürlich die Frage auf: „Ich bin vielleicht ein Marketer in einem sehr, sehr großen Unternehmen, wo es viele verschiedene Verlage gibt oder verschiedene Marken oder Standorte und vielleicht ist dann auch noch dauerhaft der Zeitdruck dabei, Stress, Konkurrenzdruck. Hey, die Marketingmaßnahmen, die zündeln gerade nicht. Was können wir tun? Und wir wissen, dass es eine sehr, sehr große Verantwortung ist und sehr viel Zeit und Nerven kostet, Marketingmaßnahmen über eine breite Maße irgendwie zu koordinieren. Und da hat MailingWork eine Lösung. Die nennt sich Multi-Account-Lösung und die ist dafür da, dass komplexe Unternehmensstrukturen, also zum Beispiel von Mittelstand bis Großkonzern, ihre Marketingmaßnahmen von einem Hauptaccount zentralisieren können. Das heißt, es gibt einen Hauptunternehmensaccount und dieser zentralisiert alle Marketingmaßnahmen, die zum Beispiel unterschiedliche Marken betreiben. Und das Ganze ist super cool, weil du beispielsweise auch von dem Hauptaccount Inhalte, Mailings, Templates in den Unteraccounts teilen kannst. Das heißt, da wird das Corporate Design aufbewahrt und du kannst die Kampagnenperformance aller Marken zum Beispiel messen. Und das Ding ist irgendwie alles ein bisschen kryptisch. Ich habe euch mal ein Beispiel mitgebracht, das das Ganze ein bisschen genauer zeigt, und zwar von unserem Kunden, der Bauer Excel Media Group. Bauer Excel Media ist ein Medienunternehmen und die vereinen elf Untermarken unter sich. Was meine ich damit?Bauer Excel Media hat mit Mailingwork sehr eng zusammengearbeitet. Die sind die Tochtergesellschaft der Bauer Media Group, also dem reichweitenstärksten Digitalpublisher in Deutschland. Und ah die kamen auf uns zu und haben gemeint: „Hey, wir haben hier elf Marken. Viele von euch sollten oder vielleicht einige kennen, also zum Beispiel die Intouch, die TV Movie oder den Cosmopolitan. Und ahm die versenden bis zu sechsundneunzig Millionen E-Mails pro Jahr und auf ihren Portalen bis zu einhundertzehn Millionen Aufrufe. Und sie nutzen die E-Mails dafür, Informationen zu verbreiten, die Markenpräsenz zu stärken. Und wieso kam Bauer Excel Media auf uns zu? Sie hatten in der Vergangenheit quasi Probleme mit ihrem alten Versender. Es gab instabile Leitungen, mangelnde Beratung und fehlender Support. Und das Unternehmen ahm brauchte quasi eine Möglichkeit, vollautomatisiert Newsletter zu versenden, dabei hohe Zustellraten zu gewährleisten und DSGVO-konform zu sein. Deswegen haben sie sich mit Mailingwork zusammengetan und gesagt: „Hey, wir haben unterschiedliche oder wir haben Ziele, die wir gemeinsam umsetzen wollen. Und da kam quasi die Entscheidung: Okay, Mailingwork implementiert für Bauer Excel einen Hauptaccount und elf Unteraccounts, wo diese elf Marken, die ich hier gerade gezeigt habe – das seht ihr vielleicht auch noch mal an dem Mailing – ganz individuell E-Mail-Marketing betreiben können, trotzdem zentral gesteuert werden. Und das Beste daran ist, dass diese Newsletter, die dadurch entstanden sind, ganz automatisiert versendet werden. Also wenn ihr zum Beispiel einen TV Movie abonniert habt, sind ja verschiedene Artikel in den Newslettern drin und diese werden von Redakteuren geschrieben und Redakteure müssen überhaupt nicht mehr manuell irgendwelche Mailings erstellen, sondern mit Hilfe eines sogenannten RSS-Feeds schreiben diese Redakteure in ihrem Content-Management-System ganz fröhlich ihre Inhalte und die werden automatisch in die Mails reingesetzt. Und mit Hilfe eines Schedulers, also eines Timings, werden diese Newsletter vollautomatisiert versendet an die richtige Zielgruppe. Und das bedeutet, dass insgesamt zweiundsiebzig ah Versandprozesse aufgesetzt werden konnten. Und das Ganze sieht ungefähr so aus. Also ich habe euch mal ein Beispiel mitgebracht, die Newsletter, die ihr hier seht, sind alles die von ähm Bauer Excel. Die haben ungefähr alle dasselbe Template. Die Artikel werden via RSS-Feed in diese jeweiligen Newsletter eingebunden und dann versendet, sodass sie halt superaktuell sind. Und die Ergebnisse sprechen hier auf jeden Fall für sich. Ähm, eine durchschnittliche Zustellrate von hundert Prozent wurde erreicht und eine durchschnittliche Klickrate von fünfundzwanzig Prozent im Vergleich zum Altversender. Das heißt, dass Mailingwork, also die Multi-Account-Lösung von Mailingwork, ähm für Bauer Excel ermöglichte, dass sie ihre elf Untermarken, also ihre elf Verlagsmarken, ähm dazu befähigt haben, ganz erfolgreich ihr E-Mail-Marketing zu betreiben. Und das führte dazu, dass sie ihre Effizienz steigern konnten und ihre KPIs wesentlich verbessern. Ja, und egal ob E-Mail-Marketing im Mittelstand oder im Enterprise, egal ob ihr ein einfaches E-Mail-Marketing betreiben wollt oder für komplexe Unternehmen, es gibt einfach immer entscheidende Faktoren für euer E-Mail-Marketing und für eure Maßnahmen. Und hier möchte ich kurz noch mal meine Key Learnings mitgeben. Relevante Segmentierung. Also nutze auf jeden Fall Segmentierung, ähm wo du deine Empfänger nach verschiedenen Kriterien einteilst, also zum Beispiel nach Branche oder Unternehmensgröße, und ganz spezifische und ja individuelle Inhalte erstellst, die die Bedürfnisse deiner Segmente quasi befriedigen. Setze auf jeden Fall auch auf Kreativität, also begeistere deine Interessenten mit spannenden Betreffteilen, mit coolen Content und mache neugierig durch exklusive Einblicke oder auch praxisnah Fallstudien. Und das Ganze solltest du nicht manuell machen, sondern via Automatisierung. Also erstelle intelligente Automatisierungskampagnen, verschicke zum perfekten Zeitpunkt deine Inhalte, sodass die Abonnenten deiner E-Mails immer perfekt ja begeistert werden mit dem richtigen Content. Ja, und bei den ganzen Maßnahmen solltest du niemals vergessen, zu tracken, zu analysieren und zu optimieren. Und dann steht eigentlich dem E-Mail-Marketing-Erfolg nichts mehr im Weg. Und wenn doch, dann kannst du mir gerne auf LinkedIn schreiben. Ja, und ihr seht, man kann im E-Mail-Marketing großartige Erfolge erzielen. Wie immer gilt – das habe ich auch schon anfangs erwähnt – Menschen kommunizieren mit Menschen. Und vielleicht klang das jetzt auch alles sehr komplex, gerade das ganze Thema Multi-Account-Lösung für große Unternehmen. Ähm Aber uns ist es wichtig, noch mal zu betonen, dass ihr, wenn ihr mit einem E-Mail-Marketing-Anbieter arbeitet, beispielsweise mit Mailingwork, dass ihr bei uns da nicht im Stich gelassen werdet, sondern dass wir gemeinsam eure E-Mail-Marketing-Reise beginnt, noch vor dem Versand deines ersten Mailings. Also wir legen sehr großen Wert darauf, dass wir erst mal schauen: „Hey, wo besteht denn der Bedarf? Aus welchem Unternehmen kommst du denn? Was brauchst du denn? Wir haben ein gemeinsames Onboarding, wo wir einfach schauen, welche Prozesse müssen denn integriert werden, was muss denn migriert werden? Also du stehst da niemals alleine da. Und wir haben ein eigenes Customer Success Team, das dafür sorgt, dass du ja coole Kampagnen starten kannst und dann nicht alleine gelassen wird auf weiter Flur. Und ein kostenfreier In-House-Support hilft dir auch, wenn du jetzt irgendwie mal schwerwiegende Probleme oder Fragen hast. Ja, und das Ganze, und das ist auch sehr wichtig für uns, wir haben einen eigenen Datenschutz inhouse. Wir haben einen Serverstandort in Deutschland und hosten die Server auch in Deutschland, weil das für uns als Unternehmen von zentraler Bedeutung ist. Und wenn du sagst: „Hey, das klingt richtig gut. Ich habe Bock eigentlich mal mein E-Mail-Marketing analysieren zu lassen. Wo stehe ich denn? Was kann ich denn noch optimieren? Wo habe ich denn noch Potenzial? Dann kannst du dir bei uns hier so ein Beratungsgespräch buchen. Einfach den QR-Code scannen oder über unsere Webseite. Und wenn du feststellst, ich brauche eigentlich ein E-Mail-Marketing-Tool, ja, aber ich weiß gar nicht so richtig, was brauche ich denn? Worauf muss ich denn achten? Was sind mögliche Stolperfallen? Dann kann ich dir empfehlen, schreib mir Germa auf LinkedIn, denn wir haben einen Tool-Leitfaden entwickelt und dieser Tool-Leitfaden sollte dir helfen, dich durch diese ganzen Fragen, diesen ganzen Dschungel an Informationen, die du irgendwie brauchst, durchzuhalten. Und der soll dir helfen, da die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und wenn du dich mit mir auf LinkedIn vernetzt, schicke ich dir den einfach zu und dann kannst du dir den einfach unkompliziert anschauen.Ja, das war es von meiner Seite. Vielen Dank. Und ich denke mal, dass ich jetzt wieder mit Christoph rede. Jawohl, Emily, vielen, vielen lieben Dank. Wir lassen die Slide hier noch mal einen kurzen Augenblick stehen. Mir hat dein Vortrag persönlich – und ich gehe davon aus, dass das der Audience genauso geht – sehr, sehr gut gefallen. Du hast viele Tipps mitgegeben, die man direkt so mitnehmen kann. Also nichts irgendwie Abstraktes, sondern sehr, sehr Hands-on. Also vielen lieben Dank an der Stelle dafür, für die zahlreichen Insights. Und was du zum Schluss gesagt hast, du hast ja Mailing Work dann ganz zum Schluss noch etwas positiv hervorgehoben. Kann ich hier an der Stelle auch nur noch mal unterstreichen beziehungsweise alle auffordern, die jetzt irgendwie auf der Suche sind oder sich näher informieren wollen. Wenn ihr mal auf den zahlreichen Plattformen schaut, wie Mailing Work so graded wird, was für Bewertungen über euch so im Netz kursieren, da sieht man, dass das definitiv der Fall ist, was für eine coole Lösung ihr anbietet und auch mit was für einem maximalen Kundensupport ihr unterwegs seid. Also jetzt nicht in die Werbeschiene abbiegen, aber guckt euch das mal an. Es gibt zahlreiche Ratings, Rankings, wo ihr dort sehr, sehr positiv dasteht. Cool. Emily, du hattest auch tolle Cases mit dabei, unter anderem Bauer Media Group, fand ich total krass, na ja, 96 Millionen versendete E-Mails im Jahr. Ich habe mich parallel tatsächlich bei Greenpeace angemeldet, weil es natürlich für mich immer ein Reminder war, tolle Organisationen, coole Themen, und habe auch direkt so eine E-Mail bekommen, wo ich die Themen dann auswählen konnte, die mich besonders interessieren und bin jetzt schon mal auf den Best Practice Case hier bestanden, was mich da so erwartet. Bin ich sehr, sehr gespannt. Mir ist aufgefallen, dass ich mich angemeldet habe. Vielleicht kannst du es beantworten, vielleicht aber auch nicht. Na klar, irgendwie wurde abgefragt: „Hey, wie heißt du? Und „E-Mail-Adresse. Telefonnummer war nicht verpflichtend, aber meine Postleitzahl, die sollte ich dann doch eingeben. Weißt du, warum die Kollegen dort von Greenpeace das so abfragen, die Postleitzahl? Was könnte da der Hintergrund sein? Also ich kann es dir nicht direkt beantworten. Die Kampagne, die ich vorgestellt habe, ist quasi die erste Kampagne, die mit Mailing Web gestartet wurde, die jetzt aktuell läuft. Die haben sie dann selber aufgesetzt. Wir waren natürlich der Support. Ich gehe mal davon aus, dass sie dann quasi postleitzahlgezogen Inhalte ausspielen, die vielleicht sehr regional bedingt sind. Das betrifft denn gerade die Gegend Sachsen und Chemnitz herum. Ja, macht total Sinn. Wenn ich jetzt als Thema ausgewählt habe, Walddiversität und dass das dann vielleicht auf meine Region gemünzt sein kann, ja klar, macht total Sinn. Ich habe während deiner Session auch hier die Fragen bereits kuratiert. So viel vorab ist einiges reingekommen und auch nicht alles werden wir jetzt schaffen im Rahmen dieser Q&A, aber ich möchte mit dir auf jeden Fall da mich ein bisschen durchhangeln und mal schauen, was wir da der Audienz noch mitgeben können an der Stelle. Du hast Öffnungsraten hier und da mal erwähnt. Du hast auch gesagt, das ist nicht mehr die relevanteste KPI und man soll noch mal mehr auf Klicks achten an der Stelle, dass das nicht mehr ganz aussagekräftig ist. Trotzdem hast du jetzt 52% Öffnungsrate bei Mikros zum Beispiel gehabt. Auch wenn es nicht mehr die relevanteste KPI ist, ist auch branchenabhängig, bin ich mir auch sehr, sehr sicher, aber kann man sagen, wenn man mehr als die Hälfte der Öffnungsrate erst mal hat, ist das ein sehr positiver Indikator oder was ist so Benchmark aktuell? Was ich dazu sagen kann, diese Mikrostudie, die ist schon ein kleines bisschen älter. Damals gab es diese Apple Mail Privacy Protection noch nicht. Deshalb ist das auf jeden Fall eine sehr relevante KPI. 50% ist tatsächlich eine sehr gute Öffnungsrate. So branchenüblich sind eigentlich so 25%. Aus diesem Grund würde ich sagen, dass es damals auf jeden Fall sehr erfolgreich war. Jetzt, wie gesagt, alle Cases, die jetzt so entstehen, da sollte man wirklich eher auf die Klickrate achten, weniger auf die Klickrate. Das ist schwieriger. Ja, okay. Schwieriger, genau. Da setzen wir auch eher drauf. Man gibt sie immer an, weil sie trotzdem spannend ist und weil es trotzdem irgendwie ein gutes KPI ist, aber im Endeffekt ist die Klickrate wahrscheinlich dann die relevantere oder Conversion Rate. Was man mit so als erstes dann einem irgendwie ins Auge sticht, wie viele Leute haben es geöffnet. Okay, aber auf jeden Fall-Wenn die Zahl hoch ist. Ja, aber ein sehr guter Hinweis von dir. Die haben vielleicht nicht alle auf dem Schirm, dass es da Umstellungen gab, die diese Zahl auf jeden Fall beeinflussen können. Was ich auch spannend fand, ihr hattet einen Case dabei, da stand im Absender drin Saskia von Mailingwork. Es gibt auch viele Beispiele, wo irgendwie nur Vor-und Nachname geschrieben werden, als ob wir beide miteinander in einer E-Mail-Konversation haben. Das ist wahrscheinlich dann auch eine Sache des Testing, was dann besser ankommt. Ich sehe jetzt zum Beispiel bei Greenpeace hier hat mir Nina Schönjan geschrieben. Das ist dann sehr unterschiedlich und muss getestet werden, oder? Genau, also auf jeden Fall. Wir haben das auch getestet. Wir hatten zum Beispiel mal eine Zeit lang durchstehend Marketing von Mailingwork oder Vertrieb und dann sind wir vielmehr in diese Personalisierung reingegangen, weil die Mails, die gehen zum Beispiel auch von Saskia raus. Sie ist auch mit einem Bild im Absender zu sehen und soll natürlich auch dieses „Da sitzt wirklich eine Person dahinter, die diese Mails schreibt, diesen persönlichen Charakter beibehalten. Und Saskia schreibt diese Mails tatsächlich auch, also ist nicht einfach ausgedacht. Das funktioniert für uns sehr gut. Und eine Frage, die aus der Audience kam, ist so ein bisschen: Es gibt so klassische E-Mails mit Templates, man hat einen schönen Header und der auch visuell dann was hermacht und irgendwen direkt triggern soll. Man sieht aber auch immer wieder, auch gerade im B2B-Kontext, dass natürlich irgendwie nur mit Text-E-Mails gearbeitet wird, auch wo wir beide, als ob wir beide miteinander schreiben würden, die aber trotzdem automatisiert sind. Wie sind eure Erfahrungen damit? Ist das etwas, was man durchaus auch im Auge haben sollte? Also das ist ein sehr guter Hinweis. Ich hatte diese Folien mit drin, habe sie dann aber rausgekürzt, weil das sehr den Rahmen sprengt. Da kann man sehr viel darüber erzählen. Wir haben nämlich selber auch ein A-B-Testing dahingehend gemacht und sind darauf gegangen, dass wir alle Kampagnen-Mails, die wir verschicken, als Textmailings verschicken. Einfach aufgrund der Nahbarkeit. Man hat das Gefühl, hey, du und ich, wir sprechen direkt miteinander. Es ist auch quasi nicht so anfällig für Darstellungsfehler.Und du kannst halt sehr klar kommunizieren: „Hier, das ist der Link, klick drauf. Template-basiert ist natürlich sehr cool, gerade für unseren Mailing Work Newsletter, dass da so ein bisschen mit Farben gespielt wird, dass da so ein bisschen Pep reinkommt und du nicht einfach nur so einen stupiden Text hast. Also man muss dann natürlich sehr unterscheiden, was ist denn quasi das Ziel? Für unseren Newsletter funktionieren Templates sehr gut, aber für unsere Kampagnen, gerade nach Veranstaltungen oder so, werden es immer Textmailings sein, weil die für uns am relevantesten sind und die besten Ergebnisse erzielt haben. Okay, wunderbar. Hat das auch Auswirkungen, ob ich jetzt nur Text schicke oder halt templatebasiert, wie ich in der Inbox meines Gegenübers ankomme? Also jetzt vielleicht nicht Spam, aber jetzt, wenn ich mal Google nehme, dann wird man ja häufig auch einkategorisiert: Ist es eine Werbe-E-Mail oder lande ich vielleicht vorne in der Inbox? Also es gibt natürlich unterschiedliche Merkmale, die dafür sprechen, ob du geöffnet wirst. Habe ich ja schon so ein bisschen erwähnt. Lande ich die Betreffzeile, lande ich vielleicht im Spam, weil ich irgendwie komische Wörter verwendet habe. Man erkennt ja im Posteingang erst mal grundsätzlich nicht, ob es ein HTML, also vom Leser zumindest, ob es ein HTML-oder ein Text-Mailing ist, aber die ganzen Spam-Scores, die bewerten beispielsweise auch, wie ist denn das Template aufgebaut, sind da super viele Boxenelemente drin, die irgendwie die Mail auch viel größer werden lassen. Und ein Punkt, der auch relevant ist, ist das ganze Thema Links in E-Mails. Uns ist zum Beispiel auch aufgefallen – und das ist auch wichtig, vielleicht zu wissen –, gerade in solchen Textmailings Da ist man ja oftmals verleitet, zu sagen: „Hier, da schicke ich noch einen Link rein und da noch einen Link rein. Da muss man tatsächlich auch aufpassen, weil je mehr Links man reinschickt, desto höher kann auch der Spam-Score werden. Das ist so ein bisschen bei einem Html-Mailing unterscheidet sich das ein bisschen vom Text-Mailing tatsächlich. Okay. Emojis in der Betreffzeile: Ja oder nein? Kann man machen, wenn man möchte. Wenn das irgendwie die Betreffzeile cool ergänzt und es irgendwie auflockert, kommt es halt auch auf die Ansprache an, wie kommunizhe ich denn mit meiner Zielgruppe? Kann ganz cool sein. Ich fühle mich da auch immer mal angesprochen, aber nicht bei jedem oder bei jeder E-Mail. Muss passen, auf jeden Fall. Unsere E-Mails werden kaum gescrollt. Gibt es charmante Möglichkeiten, die Scrolltiefe in E-Mails zu erhöhen? Ich glaube, das liegt vor allem ... Die Frage ist natürlich: Was schickst du in der E-Mail für einen Content mit? Und wie relevant ist denn der Content für deine Audience, also für deine Empfänger? Da ist natürlich, wie ich es schon sehr oft erwähnt habe, das ganze Thema Tracking, Daten erfassen. Super wichtig: Was interessiert ihn denn? Was klickt der? Dass du die Inhalte, die wirklich relevant für den Empfänger sind, nach oben setzt. Das heißt, dass die wichtigsten Informationen nach oben kommen. Und idealerweise sollte die Mail ja nicht unendlich lang sein, sondern der Code for Action, also das, was du damit erzielen willst, relativ weit oben kommen. Das ist halt die Frage: Möchte ich ein ewig langes Mailing schreiben oder möchte ich relativ schnell zum Punkt kommen und den Abonnenten zu einer Handlung auffordern? Ich weiß nicht, ob das die Frage beantwortet. Ja, ich denke schon. Macht auf jeden Fall Sinn, denke ich. Wir schicken E-Mails, die von gewissen Personen nicht geöffnet worden sind – und da fällt mir gerade ein und auf – wir haben gerade schon mal über eine ähnliche Frage gesprochen, wo es ja auch die KPI-Eröffnungsrate geht, dass sie nicht mehr ganz valide ist, aber ja, wir schicken E-Mails, die von gewissen Personen nicht geöffnet worden sind, mit etwas Delay an die Person mit abgewandeltem Betreff. Einfach noch einmal: Ist das ein sinnvolles Vorgehen, vor dem Hintergrund, dass vielleicht diese KPI nicht passt, wahrscheinlich eher nicht, oder? Also wenn nur die Betreffzeile geändert wurde, aber der Content nicht, ich glaube, da befind sich der ... Ja, er hat die erste Mail mutmaßlich nicht geöffnet. Ja, also erst mal kann man sich vielleicht nicht 100% auf diese Zahl verlassen. Also wenn man halt wirklich weiß, dann schickt doch lieber eher noch mal einen Reminder-Mailing raus. Also sagen: „Hey, ich glaube, du hast meine letzte Mail nicht bekommen. Ich wollte es dir noch mal kurz zusammenfassen. Wollen wir uns vielleicht doch noch mal austauschen? Also eher Bezug nehmen zu dem Mailing, falls er es nämlich doch gelesen hat und die KPI nicht stimmt und du das gleiche Mailing mit einer unterschiedlichen Betreffzeile schickst, dann fragt sich der Abonnent auch: „Was ist denn eigentlich hier los? Bin ich jetzt vielleicht gerade in einer komischen Kampagne gelandet? Also vielleicht eher Bezug nehmen und Reminder schicken und weniger auf gleicher Content mit unterschiedlicher Betreffzeile. Ein bisschen Spamy, ne? Du hast auch Wochentage und Tageszeiten angesprochen. Du hast auch gesagt, so Best Practice, Vormittag, das noch mal zu wiederholen, zwischen neun und elf oder nach der Mittagspause. Wie optimiere ich im Daily Doing daraufhin? Ist das dann auch, man schickt die E-Mails zu verschiedenen Tageszeiten und guckt einfach, wie die KPIs sich dann entwickeln? Wir haben das tatsächlich so gemacht: Wir hatten Dienstag und Donnerstag waren für uns die versandstärksten Tage und das ist auch weiterhin so beibehalten. Wir schauen auch, wie ist die Versandfrequenz, also vielleicht alle anderthalb Wochen oder einmal die Woche, dass es nicht zu viel wird. Und wir haben aber zu unterschiedlichen Zeiten auch mal versucht zu senden, also quasi vormittags und einmal quasi Donnerstagnachmittag. Und dann einfach verglichen: „Hey, was wird denn am meisten geöffnet in unserer Zielgruppe? Ist natürlich sehr spezifisch, deswegen habe ich das auch noch mal erwähnt. Wir sprechen natürlich vor allem Marketer selbst an im B2B und für uns ist halt irgendwie klar, ich kann das ja irgendwie auch auf mich selbst beziehen. Ich check meine E-Mails, wenn ich auf Arbeit komme und nach der Mittagspause. Da kann man sich quasi schon mal selber so ein bisschen Gedanken für seine Zielgruppe machen, wann könnten die denn potenziell öffnen und dann testet man es mal. Und wenn man merkt, es wird hier gar nicht geöffnet oder nicht geklickt eher, dann muss man da halt noch mal schauen und optimieren. Also es ist wirklich ein Try and Error Testen, testen, testen. Also vor allem, wenn man keine Erfahrungswerte hat. Wir haben uns da auch tatsächlich einfach lang gehangelt und geschaut, was funktioniert denn für uns am besten. Wie so vieles im Digital Marketing, Marketing Automation, testen, testen, testen. Das kann man nur immer wieder hervorheben. Du hast auch RSS-Feeds angesprochen und wo dynamisch Inhalte in die Mailing-Automation eingebunden werden. Da eine anknüpfende Frage ist ein bisschen: Spielen eigentlich Machine Learning und KI bereits eine fortgeschrittene Rolle in der Personalisierung von E-Mail-Kampagnen? Wie begutachtet ihr das? Man sieht das zum Beispiel bei reply. Io habe ich es jetzt irgendwie mal gesehen, in der Vergangenheit, wo ja auch mit Sequenzen gearbeitet wird, eher dann persönliche Ansprache, wo dann auch KI-Tools schon irgendwie mehr schlecht als recht aktuell vielleicht funktionieren. Aber ist das etwas, wo ihr eine Entwicklung seht, was passieren kann zukünftig? Also viele Tools haben ja schon ein eigenes KI-Modul inkludiert, wo dann schon die Betreffzeile ausgegeben wird, wo gefühlt schon ein A/B-Testing vorhanden ist, was super praktisch ist, dem Marketer natürlich auch Zeit spart. Also da ist auf jeden Fall Potenzial da. Es ist natürlich trotzdem.Der Punkt, also es ist ein bisschen persönlicher Charakter, sollte trotzdem in die Mails rein. Ich finde, man merkt als Leser schon ab und an mal: „Hey, ist das jetzt hier KI generiert oder hat da noch jemand ein bisschen mit seiner Hand im Spiel gehabt? Ja. Also auf jeden Fall Potenzial da. Es ist mega gut für Marketer. Ich setze ja selbst auch auf ChatGBT für Text etc. Aber sich 100% nur darauf verlassen, ist, glaube ich, auch so ein bisschen fahrlässig nicht. Oder vielleicht auch einfach sollte man mit Bedacht wählen, weil Menschen ja mit Menschen kommunizieren. Ich finde, man merkt halt, sobald da eine Maschine irgendwie mit im Spiel ist. Ist nicht schlimm, aber es wäre vielleicht auch cool, wenn man da noch mal seinen eigenen Hirnschmalz so ein bisschen mit reinsteckt. Ja, persönlich, ich weiß nicht, GPT entwickelt sich da auch weiter, wenn wir speziell darüber sprechen, aber eine Zeit lang, wenn man sich irgendwie E-Mails auch erst mal eine Vorlage hat geben lassen, war immer so die gleiche Öffnung. Ich hoffe, diese E-Mail erreicht dich in einem guten Zustand oder so auch so Sachen, die man eigentlich so gar nicht sagen würde. Das ist irgendwie ganz lustig dann zu sehen, dass diese Maschinen natürlich nicht irgendwie die menschliche Komponente Stand heute komplett ersetzen und zumindest in Vier-Augen-Prinzip ein bisschen Bügeln erfolgen muss. Also cool, aber da muss man vielleicht manchmal selber noch so ein bisschen ein Auge draufwerfen. Ja, absolut. Emily, vielleicht hast du hier einen Tipp noch. Das ist auch eine Frage, die tatsächlich in dem Kontext immer mal wieder kommt: Was kann ich eigentlich tun, wenn ich einen Verteiler habe, aber bisher Double Opt-in, sagen wir, nicht für den Gesamtverteiler verwendet worden ist? Gibt es irgendwie Tipps und Tricks, die ihr mir mit an die Hand geben könnt, da nachzubessern? Also du meinst, dass die Leute nicht bestätigt haben, dass sie nicht wollen. Theoretisch darfst du ja ... Also das Doppel-Opt-in muss bestätigt werden. Wenn es nicht bestätigt wurde, dann kannst du da eigentlich, glaube ich, datenschutzrechtlich nicht noch mal eine E-Mail senden, weil du die Bestätigung ja nicht hast, dass du die E-Mails zuschicken kannst. Also du kannst höchstens mit Marketingmaßnahmen die Leute noch mal so triggern: „Hier, wir sind cool, wir sind spannend. Bestätige ja, aber ich glaube, datenschutzrechtlich ist es eher schwierig. Ich möchte jetzt auch nicht zu weit aus dem Fenster reden. Nein, nein, das wird wahrscheinlich so sein. Wenn jetzt Greenpeace geschickt hat, ich soll bestätigen, ich mache das einfach nicht. Dürfen wir die Mail dann noch mal irgendwie schicken mit ein bisschen Delay? Das weißt du so ad hoc nicht. Vielleicht können wir das noch mal nachreichen. Ja, also datenschutzrechtlich-Eher nicht. Bin ich mir gerade nicht 100% sicher, aber wir haben ja auch einen Datenschützer in-house, die frage ich einfach noch mal. Aber ich kann dir bestimmt sagen: „Hier, Emily, aufpassen. Da ist bestimmt irgendwo eine Stolperfalle oder so. Umso wichtiger, dass man ein gutes Tool nutzt wie Mailing Work, wo auch diese Double Opt-in-Mail dann auch nicht mit einem zeitlichen Verzug rausgeht, sondern auch direkt wahrscheinlich kommt. Ja, das sollte auch das Ziel sein, dass das nicht ewig dauert. Da springen dann die Leute auch ab, wenn es nicht funktioniert. Ja, absolut. Es ist ja vielleicht schon kurz rausgekommen, auch zum Schluss bei dir auf deinen letzten zwei, drei Slides, aber es gibt ja immer noch viele Unternehmen, die auf Tools wie – ich will jetzt gar keinen Bashing dran, weil es gibt ja Mail-Chirm – ich glaube, das darf man nennen – und Co. Setzen. Ihr seid jetzt eine Company aus Deutschland, aus Chemnitz. Welche Vorteile – vielleicht kannst du es noch mal abrunden – du hast es gerade schon kurz erwähnt, aber welche Vorteile bietet dies mir? Was sollten Marketiers sich jetzt da speziell noch mal anschauen, wenn sie vielleicht noch auf andere Lösungen setzen? Thema Nummer eins, riesengroßes Thema Datenschutz. Also ich kann es nur immer wieder betonen, wir werden auch täglich damit konfrontiert. Also achtet darauf, dass die Serverstandorte in Deutschland sind, dass es DSGVO-konform ist. Bei Matreom kann ich es direkt sagen, die hosten halt nicht in Deutschland, sondern im Ausland Amerika, was datenschutzrechtlich eher schwierig ist. Und dann kommt es natürlich ganz sehr drauf an, was man im E-Mail-Marketing machen möchte, welche Strategie man angeht. Möchte man einfach nur einfache E-Mails verschicken oder möchte man dann doch komplexer werden? Bei Mailingwork, uns ist es halt super, super wichtig, dass wir diesen persönlichen Austausch haben und dass wir die Leute an die Hand nehmen und sagen: „Hier, wir sind für dich da. Wir lassen dich nicht hinten runterfallen, gerade wenn man jetzt irgendwie komplexere Kampagnen, wie die von Greenpeace oder so startet. Da braucht man ja irgendwie schon mal jemanden, den man fragen kann und da haben wir halt wirklich inhouse Leute, die schon jahrelang mit solchen großen Unternehmen arbeiten und da Erfahrungen gesammelt haben und da auch irgendwie so Best Practices liefern und Use Cases, wo man zeigt: „Hier, so haben es andere gemacht, so machen wir es. Lasst uns doch da zusammenarbeiten. Also wir versuchen schon, die Leute mitzunehmen und denen zum Erfolg zu verhelfen. Super. Ich habe noch eine obligatorische Frage, auch aus der Audienz, die auch immer wieder auch bei anderen Tools kommt. Das ist so ein bisschen die Preisfrage. Ich habe jetzt parallel schon mal eure Website annavigiert. Der Preis ist individuell. Kannst du irgendwie was mehr in die Hand geben, wonach wird der Preis bemessen? Nach gesendeten E-Mails, nach Verteilergröße? Was sind die ausschlaggebenden Kriterien bei Mailingwork? Also bei uns ist es so, dass man sich quasi erst mal entscheiden muss, in welche Richtung passt denn für mich? Möchte ich so eine einfache Single-Account-Lösung, also einfaches E-Mail-Marketing oder habe ich ein großes Unternehmen, habe mehrere Standorte, Verlage oder Niederlassungen und daran bemisst sich auf jeden Fall der Preis. Es geht immer das Versandvolumen. Es geht aber auch darum: Was habe ich denn für individuelle Anforderungen? Man kann es nicht speziell definieren. Deswegen steht da auch Preis auf Anfrage, weil es wirklich auf die Unternehmensgröße ankommt, darauf, wie viel Versandvolumen geplant ist. Und deswegen haben wir quasi im Hintergrund unsere Preispakete, aber die werden natürlich dann individuell nach den Bedürfnissen angepasst. Deswegen findet man die auch auf der Webseite nicht. Macht Sinn, machen ja auch viele ähnlich, dass man da auf jeden Fall sich persönlich austauscht und einfach guckt, was individuell dann passt und die Anforderungen sind. Amelie, wunderbar. Vielen, vielen lieben Dank noch einmal für deinen Vortrag und deine Slides und die Cases. Ich hatte ja schon gesagt, da war wirklich einiges drin und ich finde auch, dass die anschließende Q&A da noch mal einiges mitgegeben hat. Wenn ihr Fragen habt an Emily, sie hat es schon gesagt, schreibt sie gerne auf LinkedIn an. Generell kann ich nur empfehlen, Mailingwork, Emily, auch den Kollegen Daniel Reinhardt auf LinkedIn connecten, folgen immer wieder gute Insights, die man dort mitnehmen kann. Und Emily, vielen, vielen lieben Dank. Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder. Ich würde jetzt gemeinsam mit dir dann in einen kurzen Break verabschieden und alle, die jetzt zugeschaltet sind, darauf hinweisen. Es geht hier in wenigen Augenblicken weiter. Danke, Emily. Danke dir. Es hat Spaß gemacht. Super, schön. Bis bald. Ciao. So, dann bis gleich nach einem Break. Ciao, ciao.
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