Und jetzt nähern wir uns nicht nur dem Closing, sondern wir sind mittendrin. Jetzt folgt die letzte Session des Tages hier auf der Main Stage. Und wer jetzt für uns mit dabei ist. Im Sommer hat es nicht geklappt, aber wir freuen uns umso mehr, dass er heute on-site dann hier am Start sein kann. Wer jetzt mit dabei ist für uns und für euch, erfahrt ihr im Speaker-Trailer. (Musik läuft) Herzlich willkommen, Stefan Simon von TUI. Hi. Wie geht's dir? Bestens. Perfekt. Ich freue mich. Hervorragend. Ich habe gestern erfahren, du bist ja auch in deiner Heimatstadt. Ich bin Berliner, genau. Da gehst du wahrscheinlich besonders gut, ne? Kieken wir mal hier. Ja, hervorragend. Stefan, dich kurz der Audience vorzustellen: Du bist Senior Manager Digital Communications und Social Media bei TUI. Du verantwortest die globale Social-Media-Kommunikation auf LinkedIn, die CO-Kommunikation und die Ausbildung von Kolleginnen und Kollegen zu Corporate Influencern. Tui dürfte jedem ein Begriff sein. Das nehme ich ganz stark an. Wahrscheinlich hat jeder auch von uns schon mal bei TUI gebucht. Ich auf jeden Fall. Tui ist der weltweit führende Touristikkonzern mit Hauptsitz in Deutschland, in mehr als 100 Ländern unterwegs mit aktuell 50.000 Mitarbeitern. Passt die Zahl so roundabout? Ich habe sie gleich dabei. Ein bisschen drunter.Ah, okay. Ich greife schon wieder vorwerks. Das fand ich gut heute. Zu TUI gehören 400 Hotels und Resorts mit Marken wie Rio, TUI Blue und Robinson, sowie ganze 18 Kreuzfahrtschiffe. Stefan, ich habe dich auf reiseberatung. De gefunden und du bist dort als persönlicher Reiseberater gelistet. Wie kann ich mir das Ganze denn vorstellen? Das ist mein Hobby. Ich bin nebenbei noch selbstständig. Nach Feierabend kann ich auch mal drüber berichten. Bis achtzehn Uhr, neunzehn Uhr bin ich Angestellter und ab zwanzig Uhr Unternehmer. Das ist aber ein anderes Thema. Okay, aber das heißt, auch dort die Passion fürs Reisen. Ich vermittle und berate meine Freunde und Bekannte und stelle denen den Traumurlaub zusammen. Sehr cool. Aber das ist eher, wie gesagt, ein kleines Unternehmen. Okay. Klingt sehr gut. Können Sie gerne das nächste Mal noch mal aufrufen. Ja, sehr gut. Aber was man bei Google dann so alles findet. Das ist sehr gut. Offensichtlich habe ich ein bisschen Suchmaschinenoptimierung natürlich versucht. Ja. Okay. Hervorragend. Also du hast heute mitgebracht, die Session mit dem Titel „Mehr als nur Urlaubsfotos: Wie TUI seine Mitarbeitenden für LinkedIn fit macht. Das Thema Corporate Influencer ist ja generell in aller Munde. Doch was genau steckt dahinter? Das werden wir gleich erfahren von dir. Und wie startet man am besten und welche Stolperfallen gibt es eigentlich? Dann freuen wir jetzt uns auf deine Einblicke und wir treffen uns dann gleich wieder zu Q&A. Viel Spaß, rockt die Bühne. Genau. Viel Spaß beim Closing. Ich freue mich. Vielen, vielen Dank. Schön, euch alle zu sehen. Schön, dass ihr noch da seid, kurz bevor wir hier die Bar stürmen. Ich freue mich und darf euch heute was mitbringen über Corporate Influence. Haben wir, glaube ich, heute noch nicht so richtig was von gehört. Von daher freue ich mich, dort ein paar Insights euch mitbringen zu dürfen. Wer ist denn noch Berliner überhaupt? Dat muss ich jetzt noch mal fragen. Oh ja, doch. Guck mal. Alle da. Gut, super. Freut mich. Ich bin irgendwie nach Hannover gezogen – wer macht so was schon? Von Berlin nach Hannover ziehen, aber okay – für TUI. Und das ist das obligatorische Überblick-Chart. Ja, schöne Zahlen, alles nicht wichtig. Was ich damit sagen will: TUI ist ziemlich groß. Dat ist die Message von diesem Slide. Also irgendwie in ganz Europa sind unsere Kunden und ihr könnt natürlich in die ganze Welt fliegen oder fahren mit unserer schönen Produktauswahl. Und was ihr aber vielleicht nicht wisst: In anderen europäischen Ländern sah TUI noch bis vor kurzem so aus. Da kennt ihr vielleicht unseren Smile, unser Logo erkennt ihr vielleicht wieder, aber daneben gab es dann andere Begriffe. Das liegt daran, so hießen die Firmen in den Ländern vorher. Also was haben wir hier? Thomson zum Beispiel in Großbritannien, Friedrichs Resort in Schweden – kann ich mal kaum aussprechen und so weiter. Nouvelle Frontier, das ist hier die Franzosen. Und wir waren also ziemlich lokal aufgestellt und es kam dann so zweitausendsechszehn ungefähr, zweitausendsiebzehn dazu, dass wir eben zum globalen Konzern verschmelzen sollen. So, das geht natürlich nicht von heute auf morgen und das war auch nicht meine Aufgabe, Gott sei Dank. Warum ich euch das erzähle, ist, ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wenn man so viele lokale Marken hat, hat man unglaublich viele lokale Social-Media-Plattformen und Kanäle. So, also fange ich da an, zweitausendachtzehn. Und meine Aufgabe war dann als Erstes: Schau dir mal die LinkedIn-Kanäle an. Habe ich geguckt. Habe ich festgestellt: „Oh, gibt sechzig Stück. „ja. „so, Stefan, nun mach mal aus den sechzig Stück einen. Dat war meine Aufgabe. Und nicht ganz so einfach. Und wie wir das gemacht haben, das erzähle ich so ein bisschen. Das ist jetzt so meine Hinleitung auf mein Thema. Ich will ja gleich zu den Corporate Influencern kommen, aber das ist so ein bisschen die Einleitung. So sieht unsere Seite heute aus. Haben wir also geschafft, aber das Geheimnis dahinter erzähle ich euch auch gleich. Das ist sozusagen unser Baby, unsere LinkedIn-Seite. Ja, Follower kommen geschenkt, ist mir nicht so wichtig. Aber was ganz wichtig ist, da die fünfundzwanzigtausend Beschäftigten, auf die gehe ich gleich noch mal ein und wie wir auf diese Zahl gekommen sind. Wir haben uns dann gesagt: „Komm, lass uns mal so ein kleines Ziel formulieren. Das ist ja immer ganz nett. Komm, lass mal sagen: „Wir werden die Reisemarke mit der höchsten Reichweite auf LinkedIn tönen. Das könnte man ja mal machen. Dann stellt man fest: „Oh, da sind noch ein paar vor uns. Was können wir vorstellen? Hier mal erste Reihe. Wer ist Lufthansa? Ja.Ja, die sind gar nicht so ... Also ich will Lufthansa nicht zu nahe treten, aber da gibt's ... Aber ist gut. Es ist auf jeden Fall-- sind dabei, sind im Rennen. Noch jemand? Wer wär-- 'ne Reisemarke auf LinkedIn? Komm. Ryanair? Oh, wir sind vor Ryanair. Das ist mir ganz wichtig, dass ich immer vor Ryanair bin. Ryanair. Ist jemand von Ryanair da? Ryanair mögen wir gar nicht. (Lachen) Nein, Spaß. Konkurrenzbelebtes Geschäft. Äh, wer noch recht vorne ist, ist KLM tatsächlich. Kennt ihr KLM? Die niederländische Airline. Super gut auf Social Media und auch auf LinkedIn. Emirates, Hilton ist relativ groß. Also da haben wir noch was zu tun. Und dann haben wir gesagt: Na gut, also ich alleine ist irgendwie doof. Und ihr könnt euch auch vorstellen, ich hätte ja von den sechzig LinkedIn-Seiten gesprochen. Wenn man wat wegnimmt, ist immer doof, ja, weil ich will den nicht sehen. Also haben wir gesagt: Komm, wir bieten euch an, werdet Teil des globalen Redaktionsteams von TUI. Und da haben sie, Gott sei Dank, haben alle Ja gesagt und haben gesagt: „Komm, da mach ich mit." Also wir haben hinter dieser Seite siebenunddreißig Leute, die ihre lokalen Inhalte, übrigens auch in deren Sprache teilweise, also auf Holländisch oder Niederländisch in dem Fall, oder eben auf Französisch, veröffentlichen. Ja, ja, das ist ... Irgendwie bin ich auch mit dabei, ist alles ganz nett. Aber irgendwann haben wir festgestellt, da kommen wir nicht so richtig weiter. Ja, ist alles ganz nett und organisches Wachstum und ein bisschen Paid und so, alles schön, alles schick. Aber irgendwie muss es da noch was anderes geben. Und da gibt es noch was anderes. Nämlich, ja, ich weiß nicht, eine andere Seite der Medaille oder eben... Deswegen habe ich dieses Gift einmal ausgesucht. Irgendwie, wa-- was kann man noch machen? Und jetzt kommt der Begriff von heute, Corporate Influencer. Ich weiß nicht, ich finde den nicht so schön, um ehrlich zu sein. Es gibt auch noch einen Begriff, ähm, Employee Advocacy. Ist auch so ein alternativer Begriff. Finde ich auch nicht schön. Also wenn jemand einen anderen Begriff dafür hat, dann gerne reinrufen. Ja, was ist das überhaupt? Ah, ich hab mal eine Definition mitgebracht. Also ausgewählte Mitarbeitende, die in der digitalen und analogen Welt mit Unterstützung eines Unternehmens über Businessthemen kommunizieren. (Stöhnen) Nein, Spaß. Ich füll das Ganze mal ein bisschen mit Leben, ne? Also man könnte auch sagen, hier, finde ich cool, irgendwie, äh, Held. Held, Held oder Heldin oben rechts finde ich irgendwie ganz cool. Oder, ja, Brand Ambassador, Markenbotschafter, Jobbotschafter. Das sind alles so, alles Begriffe. Gibt natürlich Studien dazu. Ich habe eine mitgebracht, hier von Hootsuite gemacht. Will mal nur ein, zwei, ähm, Werte davon erwähnen. Zum einen, diese Corporate Influencer sind siebenundzwanzig Prozent optimistischer auf die Zukunft des Unternehmens bezogen, sind viermal zufriedener im Joballtag und da komme ich später noch drauf zurück, sind zwanzig Prozent wahrscheinlicher, im Unternehmen zu bleiben. Ja, merkt euch mal dieses Thema, Retention. Ähm, da komme ich gleich noch mal drauf zurück. Ja, also, haben wir gesagt: „Klingt gut, machen wir." Wir gründen die Social-Media-Academy. Was ist das? 2018, jeder ist eingeladen, Corporate Influencer zu werden. Ganz, ganz wichtig für diejenigen, die das vielleicht in eu-- ähm, in eurem Unternehmen umsetzen wollen. Ich kann nur empfehlen, auf Freiwilligkeit zu setzen. Denn wer dazu auch nur im Ansatz gedrängt wird, wird schwierig. Also wir haben gesagt: „Ihr seid eingeladen, ihr könnt mitmachen und startet mit uns in diese Ausbildung", kann man's vielleicht nennen. Wie haben wir das gemacht? Drei Stufen. Auch Empfehlung von mir. Falls ihr das umsetzen wollt, teilt das so ein bisschen auf. Wir haben gesagt, einmal Topmanagement, sehr individueller Support. Wenn jemand CEO-- macht jemand CEO-Kommunikation? Irgendjemand? Hier, Hände hoch. Ne? Da. Magst du verraten, welchen CEO oder welches Unternehmen? Mittelständisches Möbelunternehmen? Modeunternehmen. Oh. Ah. Können wir noch mal-- Ich-- Meine Frau arbeitet im, äh, macht Unternehmenskommunikation auch für ein mittelständisches, mittelständisches Modeunternehmen. Na ja, okay. Und schreibst du da LinkedIn-Posts für, für dein CEO? Okay, ich wiederhole das mal. Sie versucht, ihn dorthin zu bekommen. Sehr gut. Also dann habe ich da vielleicht noch ein paar Tipps und Tricks, in-- sehr individuell. Wir machen Postentwürfe, wir machen Profiloptimierung und wir helfen auch individuell beim Netzwerkaufbau. Dann gibt es so das mittlere Management, lokales Management. Da machen wir das ein bisschen auf Zuruf, je nachdem, wie der, wie sehr der Bedarf ist, ne? Wir gehen so ein bisschen an die Postverbesserungen ran und da vielleicht noch eine kleine Stellschraube und, äh, ja, eher so ein bisschen, na ja, auf Zuruf ist vielleicht ein ganz guter Begriff. Und jetzt kommt mein Herzensthema Nummer drei: die KollegInnen. Ja? Und die, ja, liegen mir wirklich am Herzen, die die Ausbildung sind und das sind irgendwie für mich... Also klar, der oberste Corporate Influencer sollte der CEO sein, optimalerweise, ja? Äh, aber die Basis schaffen natürlich die KollegInnen. Und dort haben wir sogenannte Masterclasses durchgeführt und eine Gemeinschaft geschaffen. Man kann sich untereinander austauschen und ich bin so ein bisschen zusammen mit Kollegen so eine Art Hilfe-Hotline. Ihr könnt euch vorstellen, da sind wirklich Fragen von bis, ja? Also von: „Wie markiere ich jemanden auf einem Foto?" Ne? Das ist für uns irgendwie Alltag, aber nicht für jeden.Und dann haben wir diese Masterclasses eingeführt. So sieht das da das Ganze aus. Das war die allererste Masterclass in Stockholm. Hier erklärt mein geschätzter Chef Magnus Hüttenbären gerade, wie man also wie viel Platz man vom Bildschirm einnehmen sollte. Also ihr merkt schon, dass es sehr für Einsteiger ja geht. Dann so knapp drei Stunden, sehr praxisnah, sehr anwendungsorientiert. Die Kollegen. Das Ziel ist es, nach diesen drei Stunden auch den ersten eigenen Post zu machen und zu veröffentlichen. Ich hatte es eben schon ein bisschen gesagt, aber das muss oder ich möchte es einfach noch mal gerne hier sagen. Die zentrale Botschaft, die ich am Anfang jeder dieser Masterclasses gebe, ist Dieses Training ist für dich. Du profitierst. Du machst deinen nächsten Karriereschritt vielleicht damit, je nachdem, was du erreichen möchtest. Und klar, die Firma profitiert auch. Logisch. Ja, aber das kommt an zweiter Stelle. Es ist eine klassische Win Win Situation. Wir haben dann unfassbare über 100 dieser Masterclasses durchgeführt. Es ist mit Abstand die Präsentation, die sich am meisten gelohnt hat, die ich mal erstellt habe. Natürlich wird hier aktualisiert, Aber sie ist immer noch aktuell. Die Nachfrage ist weiterhin groß und diese Masterclass ging dann mit einem Train the Trainer Konzept. Ich habe also einmal gesagt, einmal komme ich vorbei, zeige euch das und dann hat der lokale Repräsentant oder die lokale Repräsentantin das dann übernommen und so hat es die Masterclass tatsächlich bis nach Curacao geschafft. War jemand schon auf Curacao da? Mit TUI? Sehr gut. Sehr gut. Ja. Das ist aber kein Ausschlusskriterium. Du kannst eine super TUI Reise mit KLM nach Curacao buchen. Gar kein Problem. Sehr gut. Okay, wie ihr seht, oben das Ganze vor Corona. Eher persönlich. Mag ich auch heute hier viel, viel mehr. Unten dann eher virtuell. Geht beides. Aber irgendwie persönlich finde ich dann noch ein bisschen bisschen schöner. Nächstes Slide bitte nicht lesen, sondern so einfach nur zeigen. Das ist jetzt aus dieser Masterclass habe ich mal einen Slide oder gleich kommt noch eins, zwei Slides habe ich mitgebracht. So geht das dann wirklich im Detail. Also wo mache ich was? Es sind ja alles keine Marketingexperten so wie wir, sondern ganz normale Corporate Influencer. Das habe ich auch noch mal mitgebracht, weil es wird immer wieder interessant. Was Stefan, was eigentlich mit so einer Social Media Guideline? Habt ihr eine Guideline? Ja, wir haben eine Guideline. Das ist. Ich sehe oft Guidelines. So wie so eine Betriebsvereinbarung. Ja. So mehrere Seiten. DinA4. Also, wir haben es geschafft, uns da ein bisschen von zu lösen. Lustige Fun Fact an der Stelle In der Masterclass werden diese Regeln gepuzzelt. Also wir puzzeln. Klingt verrückt, vielleicht ja, aber nur so wird es verinnerlicht, weil ansonsten ist das ein leeres Dokument, was irgendwo im Intranet abliegt und nicht zum Leben erweckt wird. Und deswegen ja gehen wir da einzeln durch. Und das sind unsere neuen Regeln. Einfach sehr. Es ist sehr human sense, also normales steht nichts Besonderes drin. Ja, ich sehe schon die ersten Fotos hier. Ist völlig in Ordnung, aber es ist nichts. Kein Rocket Science auf jeden Fall. Ja, und dann, wie gesagt, sind sie eingeladen, ihre eigenen Stories zu teilen. Wir geben da natürlich Themenvorschläge und sagen hier zum Beispiel, was ich oft gesagt werde, dann sagen Sie Stefan, also mein Arbeitsalltag, der ist so langweilig, was soll ich denn da posten? Da passiert ja nichts. Ich mache morgens meinen Laptop an und abends aus. Also so mal überspitzt gesagt Ja, natürlich ist ein Job bei TUI mega spannend und aufregend. Ihr wisst, was ich meine. Aber wir geben da wirklich auch so kleine Tipps. Zum Beispiel hat jemand mal einfach seine hat nur einen Screenshot davon gemacht, dass seine Präsentation für den morgigen Tag fertig ist und hat sich einfach nur gefreut. Also mini mini Mini Story. Also wir machen dann so ein bisschen Storytelling Workshop. Also wie mache ich aus einem kleinen Funfact irgendwie eine große Story? Also das passiert dann hier. Wir haben übrigens Work white nennt sich das TUI Work white. Jeder Mitarbeitende kann bei uns 30 Arbeitstage pro Jahr von einem Ort aus arbeiten, wo er oder sie will. Hmmm. Curacao, oder? Kann man da gut von arbeiten? Auch? Ja, geht. Ja. Kannst du machen. 30 Tage. Guck mal, sind sechs Wochen. Kannst da schön arbeiten am Strand. Super, oder? Oder nicht? Ich weiß es nicht. Ist auch nicht jedermanns Sache, weil wer sagt denn. Aber kommt ganz gut an, Ich habe es auch getestet, nicht in Curacao, aber in Holland und in der Schweiz. Und das mit eines unserer großen Argumente im Moment auch für TUI als Arbeitgeber zu werben. Weil ich habe mir sagen lassen, das ist noch nicht so, dass das jeder anbietet. Ja, also kann man da natürlich super drüber berichten, wenn man TUI Work wide durchführt. Dann haben wir noch einen Hashtag dazu eingeführt. Also irgendwie ganz praktisch. Ich persönlich, also auf LinkedIn bist du vielleicht die auf LinkedIn sind. Es geht auch ohne Hashtags, aber zum Tracken usw ist alles ein bisschen netter. Und meine Vorgängerin Da ist es natürlich ganz wichtig, auf Twitter die Hashtags zu verwenden. Also von daher und übrigens vielleicht auch noch mal als Satz Wir schulen schon sehr viel auf LinkedIn, aber wenn der Kollege oder die Kollegin sagt, ich mag lieber Tiktok oder ich mag lieber Instagram, dann ist es völlig fein. Wir glauben, dass LinkedIn den besseren Fit hat, weil es eben ein Business Umfeld hat. Ja, so sieht das ganze dann aus.Was dann so entsteht, Kolleginnen und Kollegen. Oder hier oben wird wird gelaufen. Irgendwie sieht so ein bisschen aus. Könnte auch Brokkoli sein, so ein bisschen wie so ein Brokkoli ist aber das TUI Logo. Ja, also da oben. Kennt ihr das Logo? Run? So ganz coole. Ich habe da mal mitgemacht. Finde ich ganz gut. Ja, User generated content mega kann man so gut verwenden für alle Zwecke. Übrigens ganz klein hier drunter seht ihr auch die Posts der Kollegen bekommen dann wiederum von der Seite von der Markenseite auch einen Kommentar. Brandlaaf nennen wir das. Also dass dann eben das auch gewertschätzt wird und also ich glaube schon, dass es ganz cool, wenn du dann von deinem Arbeitgeber da so direktes Feedback auch bekommst. So langsam schon zum Ergebnis heute ist LinkedIn unser größter Kommunikations social Media Kanal neben den Marketingkanälen. Da haben wir ein bisschen andere Ziele. Aber hier sind wir jetzt im Bereich von vier Millionen ungefähr im Monat. Die Follower. Ja, seht ihr? Ist alles gut. Aber was mich halt wirklich, ähm, ja anspornt und wofür ich jeden Tag diese Schulungen mache, sind eben die Kollegen und Kollegen, die LinkedIn als Arbeitgeber dann natürlich auch auf LinkedIn ausgewählt haben. Das sind 25.400. Wer hat das ganz am Anfang gesehen? Da stand, glaube ich, so 45 46.000. Das ist also ungefähr die Hälfte. Und da können wir schon, glaube ich, ein bisschen stolz drauf sein. Man könnte auch sagen, also ungefähr jeder Kolleginn und Kollegen, der einen Schreibtischjob hat bei TUI, ist bei LinkedIn. Könnte man auch formulieren. Wir haben auch ganz viele natürlich in den Reisezielen. Ihr könnt bei uns Entertainer werden oder Kinderbetreuer und Kinderbetreuerin oder auch Bike Guides. Wir haben ja alles im Angebot, aber die sind dann vielleicht. Wobei ich meine, auf LinkedIn kannst du auch gut in deiner App machen. Ja, das zu dem Thema Corporate Influencer. Das war ein kleiner Einblick. Wir haben jetzt ja noch eine ausführliche Q&A Session. Von daher würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mich mit Fragen jetzt löchert. Ich würde mich auch freuen, wenn ihr Einblicke gebt. Vielleicht in euren Stand, wo ihr steht mit der Corporate Influencer Strategie und bedanke mich erstmal ganz herzlich für eure Aufmerksamkeit. Applaus Vielen, vielen lieben Dank für die Einblicke, Mensch. Ich habe einige Fragen mitgebracht, ähm, da können wir gleich direkt einsteigen. Wer jetzt noch eine Frage einreichen möchte, kann dies gerne über Slido tun, entweder über die App oder über die Webapplication Hashtag OMKB 22. Ich habe alles hier am Start, sehe es direkt live. Also dann lasst doch mal durchstarten. Wie viele nehmen insgesamt teil und wie viele Ressourcen braucht ihr dafür? Ja, also teilgenommen bei den gut 100 Masterclassies haben ungefähr 1500 Leute.Mhm Diese Zahl ist aber mir gar nicht so wichtig, weil natürlich diese. Wir haben nicht eintausendfünfhundert Corporate Influencer ganz, ganz wichtig.Sondern wir haben vielleicht. Ich würde sagen, vielleicht so zwischen 50 und 80, die wirklich dann eben mehr oder weniger tagtäglich. Corporate Influencer ist ein hoher Begriff, finde ich. Ja, da steckt erst drin beeinflussen drin.Ja, und dazu musst bist du schon sehr aktiv. Ja, und wir haben auch viele, die eben auch vielleicht nur einmal im Monat was machen oder was posten. Das ist auch völlig fein. Die würde ich dann aber nicht als Corporate Influencer bezeichnen. Aber in Bezug auf die Frage sind es schon so im Tausender Bereich auf jeden Fall die teilnehmen Mhm Ressourcen. Ähm ja, also auf jeden Fall. Meine Ressource ist stark davon beansprucht. Ungefähr die Hälfte meiner Arbeitszeit ach doch, ist das ja krass. Das ist schon viel. Äh Und dann kann ich nur empfehlen, eben diesen Train the Trainer Ansatz zu wählen, um dann ja das weiterzugeben, das Wissen und dann diese Schulung, also die Masterclass oder die die die die Hilfestellung dann eben von von anderen Kollegen weiterzugeben und zu übernehmen, das ist glaube ich ein ganz charmanter Ansatz. Funktioniert ja dann auch eben ist auch besser für die Integration. Ja, ich finde immer, ich habe mal BWL studiert und da ist immer so ich auch sehr gut und da gibt es immer so einen Grundsatz Betroffene zu Beteiligten machen. Das ist auch so ein Change ah Credo und das finde ich immer gut. Und ich glaube, das hilft, dass dann eben auch die die Motivation und die das Commitment einfach viel besser ist. Mhm Hervorragend. Wie messt ihr die Reichweite von Beiträgen der Mitarbeitenden? Ja, das ist eine sehr gute Frage, denn das können wir natürlich nicht. Ähm Jedenfalls wir, wir prognostizieren das oder antizipieren das und rechnen das ein bisschen hoch. Deswegen hatte ich eben auch gerade auf dem Ergebnisslide war das eine Sekunde eine Schätzung. Ja, also da kannst du nicht auf, äh, auf den, auf den, auf die Zahl genau werden. Werden wir es natürlich nicht sagen, aber wir können es natürlich schon. Anhand der Interaktion können wir das schon machen. Und, äh, im C Level Bereich, da können wir es natürlich dann sehen, weil wir dann entsprechend die die Daten dann abfragen können und da sehen wir dann schon, äh, was da passiert. Übrigens ganz spannend bei unserem ähm in unserem Vorstand gibt es so ein kleines Battle, glaube ich so intern, wer hat mehr Views auf seinen LinkedIn Post? Natürlich auch ganz spannend. Ist auch ein Erfolgsrezept übrigens. Ja, sind ja auch nur Menschen. Ja, so soll es sein. Ein bisschen Gamification Ansatz. Ja, und dann sagt man ja hier, ich habe zehntausend Views, wie viel hast du denn? Und so, ne? Ja, sehr gut. Also es funktioniert. Macht linkt dann schon gut. Das ist auch relativ sichtbar ist, wie wie die Posts eigentlich gelaufen sind. Und das können wir aber wie gesagt, es gibt ganz gute Tools und und Hilfestellungen, ähm, die das dann eben berechnen können, sodass wir dann schon ziemlich genau wissen, wie die Reichweite ist. Tools ein gutes Stichwort. Hier kommt die Frage Nutzt ihr ein Social Selling Tool?Ich nicht als Kommunikationsverantwortlicher im Marketing Team. Dafür kann ich nicht sprechen, aber da bin ich der Meinung, ja, also im Social Media Marketing Team würde ich sagen Ja, okay. Es gab einige Fragen im Hinblick auf TUI ist ein großer Konzern, haben wir im Intro ja auch noch mal gelernt. Wie sah der konzerninterne Freigabeprozess für eure Initiative aus? Welche Hürden sind euch dort begegnet? Ich vermute mal anonym meint nicht die Zusammenführung der 60 LinkedIn Seiten, sondern wahrscheinlich das ganze Corporate Influence. Das ganze Thema, ja, würde ich auch so sehen. Hmmmm. Also ich würde schon sagen, wir haben das vorgeschlagen und es wurde für gut befunden. Sehr gut. Das ist schon mal viel wert. Und das hilft eben natürlich auch dort wieder. Sorry, ich wiederhole mich, aber Betroffene zu beteiligen machen hilft auch da. Wenn du also deinem Vorstand zeigst, wie das funktioniert, dann kann er da auch viel besser mit umgehen und es auch ein Stück weit besser verstehen und dann auch verstehen, warum wir das vorschlagen und warum wir das für eine gute Idee halten. Zusätzlich natürlich, wir haben gesagt, das war die zwei Seiten der Medaille, die ich da mit meinem Gift zeigen wollte. Wir haben dann schon gezeigt, ja, also wenn wir hier weiterkommen wollen mit unserer Reichweite, dann reichts eben nicht mehr aus unserer Sicht nur von der Company Page auszugehen, sondern ja, ich glaube das. Also wenn ich dir das pitchen würde und sage hier, wir haben entweder eine Company Page oder wir haben tausende von von Mitarbeitenden, die auf ihren Profilen das posten. Wir dürfen auch nicht vergessen, da steht ja immer der persönliche Name und das Foto daneben. Und ich meine es, es ist ja immer viel, viel authentischer. Also die Company Page kann ja nie so wir versuchen natürlich kein Thema, aber wenn der Absender eine Marke ist, finde ich, dann verliert die Marke im Zweifel gegen die Persönlichkeit, gegen das Gesicht und es ist einfach viel authentischer. So kannst du das auch ganz gut verkaufen, glaube ich. Was ist das Ziel dahinter? Sollen denn eigentlich Reisen verkauft werden, neue Mitarbeiter gefunden oder die Markenbekanntheit erhöht werden? Wahrscheinlich alles, oder? Ihr stellt aber auch gute Fragen. Super Fragen. Das sind alles so Fragen, wo ich so dachte, ah, das erzählst du mal nicht. Vielleicht kommt ja dann die Frage. (kichern) Also von daher Ziele? Ja, also natürlich. Am Ende des Tages sollen darüber Reisen verkauft werden. In meinen Zielen steht es nicht mehr. Es steht dort tatsächlich eher Richtung Employer Branding. Ganz, ganz wichtig natürlich neue Mitarbeitenden zu finden, Markenbekanntheit. Wir haben aber auch natürlich als Zielgruppen Journalistinnen und Journalisten, wir haben Aktionärinnen und Aktionäre, wir haben Markenfans. Ja, das sind dann eben die die Markenbekanntheit dort. Und wir dürfen auch nicht vergessen, das habe ich tatsächlich noch gar nicht erwähnt. Wir haben auch ganz, ganz viele interne Kolleginnen und Kollegen, die sich darüber informieren und informiert halten. Also wir sind natürlich nicht ein zweites Intranet, aber wir haben schon den Anspruch, dass wir natürlich sehr, sehr schnell kommunizieren und sehr, sehr schnell ein Update geben. Und ich glaube, das ist gar nicht böse gemeint. Aber wer guckt am Wochenende ins Intranet? Wahrscheinlich eher seltener. Montagmorgen, okay. Aber wer guckt am Wochenende auf LinkedIn? Hmmmm, schon eher. Und das will ich doch gar nicht. Ich, wir sind ja ein Team mit der internen Kommunikation, wir arbeiten zusammen, alles super und das ist auch total wichtig. Aber deswegen, also vom vom Zielgedanken her, das ist interne Kommunikation. Wir haben, wenn da eben fünfundzwanzigtausend stehen, könnt ihr euch vorstellen, was für eine Power dann dahinter steckt. Man kann übrigens auch kleiner Tooltip bei LinkedIn über die kleinen Haken dann auswählen, alle Mitarbeitenden benachrichtigen über diesen Post. Das muss man natürlich ein bisschen mit Vorsicht einsetzen, weil wir wollen ja auch nicht nerven, aber wenn wir so richtig Hero Content haben oder Big News oder so, dann verwende ich das schon mal. Und dann bekommen eben alle fünfundzwanzigtausend eine kleine Push Notification. Und spannend, direkt auf Apple Watch. Ja, also das aktuell ist das kostenlos und möglich bei LinkedIn. Mal schauen, wie lange noch. Ja, ich habe zwei Fragen, die ein bisschen anknüpfen. Und zwar gab es auch mal Content von Mitarbeitern, der gar nicht ging. Wie habt ihr darauf reagiert? Und die zweite Frage, die eigentlich gut dazu passt Werden die Beiträge der Kollegen und Kolleginnen vorher freigegeben? Das ist so ein Themenkosmos. Auch eine super Frage. Also was gar nicht ging, es kommt relativ selten vor. Ich würde sagen, so viermal im Jahr. Vielleicht kommt das vor, wo wir irgendwie sagen, oh, da müssen wir vielleicht noch mal ran. Das ist ja praktisch nichts eigentlich, ja, kann man sagen. Also im Vergleich zu den tausenden von Posts, die pro Jahr dort veröffentlicht werden, das passiert ganz selten. Also wenn, dann aus Unwissenheit oder aus Versehen. Also der Klassiker ist eigentlich, ich sag mal hier, wir haben einen Workshop gemacht und dann hängen hier so ganz viele Post ets und dann sagen wir hier komm Christoph, war ein cooler Tag und so, lass mal einen LinkedIn Post machen, machen wir mal ein Selfie hier vor dem Post jetzt. Aber da sind natürlich eventuell auf diesen Post ets vertrauliche Sachen drauf, aber sieht halt nett aus und das passiert dann halt. Und dann muss ich schon mal sagen, hier hast du es gecheckt. Sind da vielleicht vertrauliche Sachen drauf oder so was? Also ich plaudere jetzt mal aus dem Nähkästchen, aber sowas könnte natürlich passieren. Zweiter Teil der Frage Hilf mir noch mal. Ja. Werden die Beiträge der Kollegen vorher freigegeben? Aber nein, also absolut nicht. Das ist neben dieser Freiwilligkeit, die ich ja heute betont habe, habt Vertrauen in eure Kolleginnen und Kollegen, die werden das schon richtig machen. Ähm Gib ihnen Guidance. Aber nein, also Freigabeprozess umgekehrt natürlich ja, wenn du eine Frage hast und dir vielleicht unsicher bist und auf mich zukommst, dann helfe ich dir natürlich. Das machen wir schon. Aber das würde ich jetzt nicht als als Freigabeprozess bezeichnen. Okay. Also da volle volles Vertrauen. Geht aber auch nur, wenn natürlich der CEO dahinter steht. Das muss man einfach immer wieder so sagen. Da hatten wir auch ein bisschen Glück. Vielleicht.Jetzt kommt die monetäre Frage: Gibt es für die Mitarbeiter on top Geld Lohn gegen diese Reichweite? Also lässt sich die Reichweite monetarisieren? Nein, das gibt es nicht. Aber es ist eine schöne Frage, die kommt nicht so oft. Das machen wir nicht. Ich weiß auch gar nicht, wie das umzusetzen ist, um ehrlich zu sein. Nein, der Wert, wenn ihr das macht, ist ja eure eigene Brand. Also es geht ja Richtung Personal Branding. Und das andere ist eben der nächste Karriereschritt. Wir haben ganz viele Geschichten und da wollte ich auch noch drauf eingehen, fällt mir gerade wieder ein. Kommt die Frage noch? Von wegen, ihr schult ja die Kollegen dafür, dass sie abwandern? So was in die Richtung? Nein, aber beantwortet sie doch gerne. Das könnte eine Frage sein. Das könnte eine Frage sein. Es hat ja gezeigt, die Kollegen sind einfach viel zufriedener im Job und es ist eben wahrscheinlicher, dass sie im Unternehmen bleiben. Also das Gegenteil ist der Fall. Oft wird aber angenommen, dass das Risiko besteht. Auch da wieder vollstes Vertrauen. Stichwort Belohnung. Die Belohnung ist dann eben dein nächster Karriereschritt, der übrigens, TUI ist groß. Ich hatte das anfangs erwähnt, der passiert hauptsächlich intern. Also ich mag das überhaupt nicht. Ich sage das nicht zum Intro, aber ich bin 13 Jahre in diesem wundervollen Konzern, bin aber im fünften Unternehmen. Also es ist so varianten-und facettenreich, dass sich das natürlich nicht so anfühlt. Und dieser nächste Karriereschritt passiert eben oft intern. Und das ist dann das Belohnungssystem dahinter. Und natürlich die Views. Wirklich, du freust dich einfach. Geil, hier. 10.000, 20.000 Views. Das ist einfach cool. Sehr cool. Über welchen Kanal kommunizierst du mit den internen Influencern und Influencerinnen? Slack, Schrägstrich Chat? Und wie motivierst du sie, aktiv zu bleiben? Ja, das ist unser Teams-Kanal. Den wandeln wir jetzt gerade auf Yammer um, aber das ist ja auch alles Microsoft. Schöne Grüße an dieser Stelle noch mal an Sumi. Und von daher, das ist unser Kanal. Und da machen wir so ... Wie motivierst du sie, aktiv zu bleiben? Da machen wir so Post-Tipp-of-the-Day oder wir haben so einen Tipp-Tuesday eingeführt, wo es kleine Lifehacks irgendwie gibt. Zum Beispiel: Weißt du, wie man auf der Windows-Tastatur die Emojis öffnet? Ich nutze seit zwölf Jahren keinen Windows mehr. Sorry. Aber für diejenigen, die noch Windows nutzen und sich immer schon fragen: „Verdammt, wie kriege ich jetzt da ein Emoji rein? Nutzt mal die Windows-Punkt-Kombination. Also Windows-Taste und Punkt öffnet die Emoji-Tastatur auf dem Windows-Computer. Die sehen ein bisschen komisch aus bei Windows, muss ich gestehen, aber das sind ja die gleichen. Und dann kannst du oder ihr eben auch Emojis per Windows. Aber irgendjemand nutzt schon noch Windows-PC, oder? Noch jemand da mit Windows? Traut sich jemand so aus? Spaß. Habt ihr Guidelines, inwieweit LinkedIn während der Arbeitszeit genutzt werden kann? Darf. Ja. Ein Satz: Social Media ist Arbeitszeit. Okay. Das ist auch in den Guidelines festgehalten. Auch hier wieder Vertrauen, Kontrolle. Bringt ja nichts, oder? Ich meine, ich wüsste nicht, wie. Also das wäre nicht mein Unternehmen, wenn da irgendwelche Seiten gesperrt werden oder so. Nein, also das würde auch nicht zu der Strategie passen, einfach deswegen. Also Social Media ist Arbeitszeit und Punkt. Okay. Habt ihr noch andere KPIs neben der Reichweite, die ihr euch genauer anschaut? Ja, hauptsächlich Engagement Rate. Das hatte ich auch mit drauf auf dem Ergebnis-Slide. Stimmt. Und die Anzahl der Mitarbeitenden schaue ich mir natürlich an, aber es sind hauptsächlich, der eine oder andere wundert sich oder reibt sich jetzt die Augen vielleicht, dass ich keine Sales-KPIs aktuell habe, aber die habe ich tatsächlich nicht. Es geht hier wirklich Reichweite und Engagement. Helfen die Maßnahmen beim Recruiting? Wir hatten ja schon so eine Frage, wo es die Beziehle. Ja, definitiv. Deswegen habe ich ja auch versucht, ganz unterschwellig ein bisschen Werbung zu machen. So ganz unterschwellig für Tue Workwide. Ich finde das echt cool. Das müsst ihr echt mal machen. Hast du das schon mal gemacht? Nein, in der Tat noch nicht. Ich habe aber auch ein schulschichtiges Kind mittlerweile. Da muss ich in den Ferienzeiten ... Kriegen wir trotzdem hin. Das ist ein bisschen teurer, oder? Dass wir trotzdem. Es gibt so spezielle Workation-Zimmer, die du dann zum Robin, so einen Club buchen kannst, wo dann dein Arbeitsplatz schon eingerichtet ist und so. Und das ist schon nett. Klingt wie Musik in meinen Ohren. Ich denke, wir sollten das gleich dann noch mal beim Bierchen vertiefen, das Thema. Super. Dank dir vielmals an dieser Stelle für die tollen Einblicke. Man merkt auf jeden Fall, dass du für das Thema brennst und eine Leidenschaft mitbringst. Das war sehr, sehr cool an der Stelle. Auch in deinem Namen spenden wir heute 100 € in Richtung der Integrationslotsen statt dem Speaker-Geschenk. Ich sehe schon, das ist voll in deinem Sinne. Natürlich, absolut. Danke dir vielmals und ich hoffe, dass wir dich dann bald mal wieder auf der OMKB-Bühne sehen, wenn du ein bisschen was Neues zu berichten hast aus TUI, außer bei eurem Konzern. Von meinem kleinen Zusammenspiel zwischen angestellten Verhältnissen und Unternehmertum, so ein bisschen Richtung Start-up. Vielen lieben Dank. Ich hoffe, euch hat es gefallen. Wie hat es euch gefallen? Vielleicht frage ich mal so: Wie hat es euch gefallen? Danke schön. Sehr gut. Bleib noch einen Augenblick bei mir. Dann machen wir gemeinsam nämlich die Bühne direkt dicht. Das war es nämlich jetzt auch schon wieder mit der OMKB in diesem Jahr. Noch eine weitere werden wir jetzt nicht mehr einschieben. Die letzte Onsite Edition in diesem Jahr. Also was für ein besonderer Tag. Vielen lieben Dank an alle Speaker und Speakerinnen. Du bist jetzt stellvertretend hier bei mir auf der Bühne. Vielen lieben Dank an alle Partner. Vielen lieben Dank an das gesamte Team, an alle, die unterstützt haben. Vielen lieben Dank an alle Teilnehmerinnen, die hier den Tag mit uns gejoint haben, die zahlreich die Stages besucht haben. Das hat mir richtig großen Spaß bereitet. Ich hoffe, euch allen auch. Ich freue mich jetzt gleich im Anschluss, wer uns noch joinen wird auf das Afterglow Presented by Ed Baker. Ich habe gerade schon angesprochen, ein kühles Bierchen. Vielleicht auch später noch was Härteres, wer weiß, nach dem ganzen Stress, der jetzt einfach mal so abfällt. Weiter geht es in 2023. Soviel sicher hier in Berlin virtuell und haltet eure Augen und Ohren offen. Einiges kommt dort noch aus dem Hause OMKB. Ich freue mich auf weitere Digital-Marketing-Feuerwerke und CEO in 2023. Bis bald.
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